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Porsche-Filme | Erfolg in Hollywood

Beim 39. US International Film and Video Festival am vergangenen Wochenende in Hollywood sind insgesamt sieben Porsche-Beiträge ausgezeichnet worden. Die internationale Fachjury bewertete 1250 Filme aus 26 Ländern in verschiedenen Kategorien. Das Festival wird seit 1968 regelmäßig durchgeführt und zählt zu den führenden Veranstaltungen im Bereich Unternehmens- und Produktfilme.

 

In der Kategorie "Werbung/Marketing: Verkaufs-Organisation" konnte Porsche die Jury dreimal überzeugen: Den ersten Platz sicherten sich die Filme "Konsequent" über den Cayman S sowie "Nein" über den 911 Carrera 4/4S. Beide Beiträge wurden mit dem "Gold Camera Award" ausgezeichnet. "Anders", der Film über den neuen 911 Turbo, belegte den zweiten Platz und erhielt den "Silver Screen Award". Ebenfalls drei Trophäen hat Porsche in der Kategorie "Herstellung/Technik" gewonnen. Gold ging an den Technikfilm "Opus" über den 911 Turbo. Silber erhielt der Beitrag "Inspiration" zum Thema Cayman S-Technik. Auf dem dritten Platz landete der Film "Rivalen" über die Entwicklung des Cayman S, der mit dem "Certificate for Creative Excellence" ausgezeichnet wurde.

Der 911 GT3-Technikfilm "Die reine Lehre" siegte in der Kategorie "Unternehmenskommunikation: Händler". Der "Silver Screen Award" in der Kategorie "Public Relations: Unternehmensimage" ging an den Beitrag "Na denn". Alle ausgezeichneten Filme wurden in Zusammenarbeit mit der Werbeagentur Klaus E. Küster (Frankfurt), dem C.3 Produktionshaus (Frankfurt) sowie der BM8 GmbH (Wedel)

produziert.

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Porsche 911 (997) GT3 RS

Porsche wird ab Oktober auf dem europäischen Markt den neuen 911 GT3 RS anbieten. Diese Variante des GT3 eignet sich besonders für den Einsatz auf Rundstrecken: Der GT3 RS zeichnet sich durch die Leistungsfähigkeit und das ungefilterte Fahrerlebnis eines Rennsportwagens aus, erfüllt dabei aber gleichzeitig alle Anforderungen für Straßenzugelassene Sportwagen, erklärte der Stuttgarter Hersteller.

 

 

Der Motor verfügt über einen Hubraum von 3,6 Litern. Die Leistung beträgt 305 kW/ 415 PS bei 7600 Umdrehungen pro Minute. Die maximale Drehzahl liegt bei 8400/min. Dank eines eng gestuften Sechsganggetriebes mit Einmassenschwungrad und des um 20 Kilogramm geringeren Fahrzeuggewichts schafft das Modell den Sprint von 0 auf 100 km/h innerhalb von 4,2 Sekunden. Das ist ein Zehntel schneller als der GT3. Nach 13,3 Sekunden ist Tempo 200 erreicht. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 310 km/h.

 

Der neue 911 GT3 RS soll die Tradition der legendäre Carrera RS 2.7 von 1972 und der 911 RS vom Typ 964 (1991) fortsetzen. Ein Merkmal des neuen "RS" ist die im Vergleich zum 911 GT3 im Heckbereich um 44 Millimeter verbreiterte Karosserie, die von den Carrera 4-Modellen übernommen wurde. Unter dem Heck verbirgt sich eine breitere Spur, die nicht nur die Wankstabilität verbessert, sondern auch das Querbeschleunigungspotential des zweisitzigen Coupés erhöhen soll.

 

Die Gewichtseinsparung von 20 Kilogramm gelang unter anderem durch den Einsatz eines einstellbaren Karbon-Heckflügels, die Verwendung eines Kunststoff-Heckdeckels und eines leichten Kunststoff-Heckfensters.

Im Inneren sind zwei Leichtbau-Schalensitze aus Kohlefaser-Verbundmaterial zu finden. Zum Serienumfang gehört ebenfalls das Clubsportpaket. Es umfasst einen geschraubten Überrollkäfig und die Vorrüstung des Batteriehauptschalters. Ein Sechspunktgurt für den Fahrer sowie ein Feuerlöscher sind ebenfalls beigelegt. Die Innenausstattung ist in schwarz gehalten, wobei Dachhimmel, Lenkrad und Schalthebel mit Alcantara-Leder überzogen sind.

 

 

Als Lackierung stehen arktissilbermetallic und schwarz zur Auswahl; auf Wunsch ist der GT3 RS auch in orange oder grün erhältlich. Alle Schriftzüge sowie die Räder sind in den Kontrastfarben orange oder schwarz auf die Exterieurfarben abgestimmt.