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Bilder vom Dorf

 

Das Dorf Sommin (Sominy) befindet sich im Norden Polens - am Rande der heutigen Kaschubei. Früher, als dieser Teil Polens zu Deutschland gehörte, hieß das Gebiet Hinterpommern.
Sommin liegt am flachen Somminer See und ist mit dem Dywanski und dem Kruszyner See verbunden. Erste Erwähnungen des Dorfes stammen aus dem Jahr 1313 n. Chr. Das Dorf wurde durch die Lutheraner bevölkert und schnell germanisiert. Sehenswert ist die Marienkirche, die in den Jahren 1755/1757 als lutherische Kirche aus Holz gebaut wurde. Bis Ende 1945 wurde Sominy ausschließlich von Deutschen bevölkert.Auch heute leben dort noch einige deutschstämmige Einwohner und das Dorf wird von den jetzigen Einwohnern (Kaschuben) "deutsches Sominy" genannt.
Sehenswert ist auch die alte Schafhütte, die vom Anfang des XIX Jahrhunderts stammt.
Reine Luft und endlose Wälder laden ein zu Wander- und Fahrradausflügen. Klare, weite Seen erlauben jede Art von Wassersport, Schwimmen, Tauchen, Surfen, Segeln, Angeln. Es lohnt sich, dort seinen Urlaub zu verbringen!
Im Ort befindet sich ein Reiterhof, wo man zu günstigen Preisen einen Ausflug zu Pferd durch die nahen Wälder unternehmen kann. Wer will, kann dort auch einen Reitlehrgang unter Anleitung von erfahrenem Personal belegen.

 

 

 

 

 

 

Sominy

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