Willkommen
auf der Literaturseite von Robert Portz.
Wer
die Lust und die Muße hat sich in einige kryptische Sequenzen von Arno Schmidts
'Abend mit Goldrand' zu vertiefen, ist hier genau richtig!
Auf der
Basis des literaturtheoretischen Ansatzes der ‚Intertextualität’ werden zahlreiche
Textstellen des Werkes in Bezug zu anderen Kunstwerken gestellt, um ihren Sinn
zu erhellen.
Möge
die Macht mit Euch sein!
Inhaltsverzeichnis:
1. Wie!
1.1 Die Forschungslage zu
AS/AmG
1.2 Die intertextuelle Theorie
1.3 Der intertextuelle Ansatz
und die Probleme der AS Forschung
1.3.1 Begriffsdefinitionen zu Intertextualität
1.4 Die Methode der
angewandten Intertextualität und AmG
2.1 Kurzzitate, implizit
2.1.1 Egg ballt den Faust
2.1.2 Märchenverkehr(t)
2.2 Kurzzitate, explizit
2.2.1 Die Freud' an der stehengebliebenen Uhr
2.2.2 Die mythische Martina
2.3 Namen und Werke
2.4 Anspielungen, implizit
2.4.1 Der schillernde Olmers
2.4.2 A&O und die Sternwarterei
2.5 Anspielungen, explizit
2.5.1 Das A und E des Wahnsinns
2.6 Längere Zitate
2.6.1 Der etymisierte Hackländer
2.6.2 Dialog mit einem Sterbenden
2.7.1 OOlmers
2.7.2 Eugen Fohrbach
2.7.3 Martina Fohrbach
2.7.4 Alexander Ottokar Gläser
2.7.4.1 Wieland der Schmidt
2.7.4.2 Die Insel Felsenburg
2.7.4.3 A&O: der radikalste Intertextualist in
AmG
2.7.5 Ann'Ev'
2.7.5.1 AE oder A.E.?
2.7.5.2 Die MinnAE
2.7.5.3 Es war einmal AE
2.7.5.4 Leben und Tod der heiligen AE
2.8 Das Buch der Bücher als
größere Quelle
2.9 Rekursivität und
Intertextualität
3. Hieronymus
Bosch: 'Garten der Lüste'
3.1 Einzelne Bildelemente
3.2
Interpretationsmöglichkeiten
3.2.1 Exkurs: Fraenger
3.3 Handlungen
3.4 Der Sinnhintergrund
6. Abbildungen