Situation: Junges, unverheiratetes Paarauf dem Schiff, die Frau teilt ihm mit, dass sie schwanger ist, er fragt sich, ob das Kind von ihm ist. Schreibt was lyrisches, ein Drama oder eine Prosa!
Das sind die Ergebnisse von einem Teil von unsrer Klasse:
Die Wellen rauschten, als das Schiff über den Atlantik in Richtung Boston fuhr. Ich lag neben meiner Freundin im Liegstuhl un genoss die warme Sonne. Mier fiel auf, dass meine Freundin sich schon seit einiger Zeit sehr komisch verhielt. Sie schaute mir nie richtig in die Augen und hatte sogar einer ihrer Lieblingshandtaschen auf einem Ausflug gestern vergessen.
Das war ein Zeichen von höchster Alarmstufe. Ich würde sie bald darauf ansprechen müssen.
„Mein Schatzzzzzzzzzzzzsssssssss(*gg*) sagte ich vorsichtig, „mir fällt auf, dass dir in letzter Zeit ganz oft schlecht ist un du bist gar nicht mehr du selbst.“ Ich hörte ein Brummen unter dem großen Sonnenhut hervorkommen aber ansonsten rührte sie sich nicht. „Honey, hörst du mich? Ich meine es ernst!“ Sie riss sich den Sonnenhut vom Kopf, pfefferte die Sonnenbrille in die Ecke uns sah mich wutentbrannt an:“Lass mich bitte in Ruhe, mir ist schlecht. Weißt du nicht, dass ich seekrank bin?“ Sie drehte mir den Rücken zu und schon war ihr Gesicht wieder unter dem großen Hut verschwunden.
„Babe, wenn du ein Problem damit hast, dass du in letzter Zeit einen kleinen Schwimmring anlegst, das Könnte hier eigentlich nützlich sein. Mir macht das nichts aus. Ich würde dich auch mit 200 kg auf dem Ranzen lieben.“ Das sollte ein Scherz sein. Ich hatte schon oft solche Witze gemacht und sie hatte bisher immer darüber gelacht.“ Ich würde dich auch zu einer Fettabsaugung begleiten und sie bezahlen. Ich liebe dich, Babe. Sprich mit mir.“ Vielleicht hatte ich es etwas übertrieben. Aber endlich meldete sie sich. Sie grummelte beleidigt Ich glaubte etwas von “Begleit mich lieber woanders hin“ und „Frauenprobleme“ und „Männer doch keine Ahnung von Gefühlen“ herauszuhören.
Ich bekam eine schlimme Ahnung. „Liebling, was redeste du da?“ Meine Stimme klang irgendwie ungewohnt quietschig und hoch. Ich beschloss nichts mehr zu sagen und ihren Kommentar abzuwarten. Plötzlich sprang sie auf und schrie:“Ist das nicht offensichtlich?“
Mein Liegestuhl klappte mit mir zusammen. Auf einmal ging sie vor mir zu Boden, verbarg das Gesicht in den Händen und fing an zu heulen. „Jason, ich bin schwanger!“Ich wollte aufstehen, war jedoch in dem Liegestuhl gefangen. Das Hochgefühl wollte sich nicht einstellen. „Aber was ist daran denn so schlimm? Das ist doch toll!“ Ich versuchte sie zu umarmen, aber ich konnte mich nicht befreien. Sie half mir aus dem Stuh und ich sah sie an.
„Schatzzzzzzzzzzzsssssss, was hast du denn? Jason Junior wird das hübscheste Kind von allen sein.“ Ich wollte sie aufmuntern, doch sie weinte nur nich mehr.
„Jason, ich glaube das Kind ist von Hektor! Seit 1 Monat schon!“ sage sie. Jetzt verstand ich überhaupt nichts mehr. „Aber du hast doch immer die Pille genommen!“ Ich war total sprachlos. Und.... Das kann gar nicht sein! Willst du damit etwa sagen....“ In mir brach eine Welt zusammen. „Jason“, wiederholte sie. „Ich glaube, das Kind ist von Hektor!“ Ich konnte es nicht glauben. Meine Freundin schwanger vom Kapitän des Schiffes und dann auch noch von Hektor, diesem arroganten Schönling....................................................................................................
Ich schreckte aus meinen Gedanken hoch und schaute aus dem Fenster. Es regnete. Ich war seit einem Monat wieder zu Hause. Sie hatten mich vom Schiff geschmissen, weil ich Hektor angebrüllt und zwischen die Beine getreten hatte. Ich musste kichern. Das mit meiner Ex hatte ich zwar immer noch nicht verkraftet, aber wenigstens konnte sie jetzt mit Hektor auf dem „Traumschiff“ glücklich werden.
Jens: Lass uns lieber aufs Deck gehen, heute hat es solch einen schönen Sonnenuntergang.
Margot: Du Charmeur, lass uns noch ein Glas von dem Bordeaux mitnehmen...
J: Ach Liebste, hier könnt die Zeit stehen bleiben....
M: Ich denke, jetzt ist der richtige Moment für etwas, was ich dir schon lange sagen wollte.
Geheimnisvoll reibt Margot ihren Bauch
M: Jens,... was meinst du, wird es ein Mädchen oder ein Junge?
J: Bist du ...schwanger? Mein Gott Margot, wie konnte das passieren? Oder ist da noch etwas, was du mir zu sagen hast?
M: Freust du dich denn gar nicht? So denkst du also von mir?
J: Jetzt kommst du wider mit der Mitleidstour. Du hättest wohl nicht gedacht, dass ich dich durchschaue.
M: Jens, das ist doch jetzt nich dein Ernst. Das kannst du mir nicht antun.
J: War es wenigstens schön, hattes du Spaß? Dann kann ich wohl beim nächsten Hafenstop heimfahren. Das wars dann wohl mit uns. Etwas Geld habe ich aber noch zu kriegen.
De Ranze
D’Marianne un de Fritz,
Die hän ä Schiffsreis gmacht,
Do sait die Mariann zum Fritz,
Horch guet zue des isch kei Witz,
De Fritz hätt truzdem glacht.
„Selldrum will i dir jetztet sage,
I bin schwanger, des isch kei Frage.
Fang jetz bloß nit an ze klage,
sunsch geh i dir an dinna Krage.“
„Uh Letz!“, sait Fritz:“Du Nieselpriem,
Isch des Kindle au vun mir?“
Un don widda mitere düschdre Mien:
„Wenn nit, du weissch doch, wie i bin,
Donn zahl i nix defür!“
D’Mariann isch ganz beglückt
Vun ihrem feine Monn.
Un sich se fragt dodal verzückt,
wie ma so viel Glück nua ho kann.
By Seigel, Flo Ossi, Ruben un Raphi, Abi ... ich hoff des stimmt, wenn net melde!!!
Offenbarung auf der "van Heyden"
Eines Nachts in der Schiffskabin'
auf dem Kreuzfahrtschiff "van Heyden."
kam zur Sue der Valentin
und schilderte sein Leiden.
"Warum bist du auf einmal denn
so fett nur wie ein Walross?
Ließt du an dich 'nen Anderen?
Ich bin doch hier der Boss!
Denn ich kann mir nicht vorstellen,
dass ich derjen'ge bin,
der dich gemacht zur Schwangeren,
dir hat geschenkt ein Kind.
Warum nur hintergehst du mich,
denn ich bin doch der Mann,
der einzig und alleine dich
nur glücklich machen kann."
"O höre doch, mein wilder Hengst;
so ist das alles nicht!
Es ist ganz anders als du denkst;
gleich wird dir aufgeh'n ein Licht!
Letzten Frühling; weißt du noch?
Ich hatt' die Pille nicht genommen.
Wir hatten uns liekoset doch
und so ein Kind gewonnen.
Heut' Abend wollte ich es dir,
o Valentin erzählen,
jedoch bislang missfiel es mir,
dich damit nur zu quälen."
"O Sue, du meine holde Maid,
wie kamst du nur darauf,
dass es für mich sein sollte Leid,
was du gerade tischst mir auf?
Im Gegenteil es schmeichelt mir,
dass ich mit einem Weib,
mit Tugenden wie die von dir,
darf ein Kind kriegen, wie kein zweit'."
"Was ich erkenne und mich erfreut
ist, dass wir einander treu geblieben
und einen freud'gen Tag erleben heut,
der zeigt, dass wir uns lieben."
by Hannes, Janni, Niko un Stefan ...richtig?.....

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