Ewige Landen

Aeterna navem appellere




Lucius Antfortas

Steckbrief:

Name: Lucius Antfortas

Alter: 19 Jahre

Rasse: 3/4 Mensch, 1/4 Dämon

Beruf: Klingen Kämpfer 2. Grad

Derzeitige Tätigkeit: Auf Studienreise für die Kämpfergilde Dornenkrähe



Geschichte:

Im Alter von rund fünf Jahren lebte Lucius zusammen mit seinen Eltern auf einem kleinem Hof vier Stunden nördlich von Jachtan. Jeden Herbst half er bei der Ernte - solange er denken konnte. Sein Vater unterrichtete ihn im Umgang mit Sense und Sichel, seine Mutter in ihren Kochkünsten, die eher bescheiden als beachtlich waren. Der Winter kam dieses Jahr viel zu früh ins Land und vernichtete große Teile der noch stehenden Gaben. Jeder wusste, was dies zu bedeuten hatte... Hunger. Schon nach zwei Monaten, es war kurz vor Neujahr, war das Essen so knapp, das sein Vater sich auf die beschwerliche Reise nach Jachtan machte. Die Schneeberge türmten sich so hoch wie Häuser. Der Wind peitschte die fallenden Eiskristalle wie Bienenstiche auf die Haut. Lucius sah seinen Vater nie wieder. Berichten nach, kam er auch nie in Jachtan an. Neujahr passierte die Zeit und es ging auf wieder auf das Frühjahr zu. Lucius beiden kleinen Schwestern starben am Hunger...

Es war eine kalte Nacht, als Lucius aus seinem Bett aufschreckte. Der Grund dafür lag auf der Hand: sein brennendes Bettdeck. Kaum war er aufgesprungen und hatte die kleinen Feuer an seiner Kleidung gelöscht, vernahm er Gebrüll und klirrenden Stahl... schmerzverzerrte Schreie. Schnell war er an dem kleinen Fenster in seiner Kammer und spähte hinaus. Im trüben Morgengrau konnte er durch den sachten Nebel dutzende Gestalten erkennen. Schwarze Rüstungen trugen sie, der eine ein Banner vom Schwarzen Land. Panik ergriff ihn, als er durch die Flammen aus seiner Kammer hetzte. Der ganze Dachstuhl brannte lichterloh und drohte herunter zu fallen. Was er sah, machte ihn einen Moment lang besinnungslos. Seine Frau Mutter lag inmitten der Flammen und rührte sich nicht mehr. Gerade machte er einen Schritt auf sie zu, als ein Dachbalken sich löste und ihren Leib zertrümmerte. Tränen rannen seine Wangen hinab. Wie in Trance griff er nach links zu der Komode, öffnete die oberste Schublade und holte den Dolch herraus, den sein Vater zu seinen Lebzeiten dort verwarrte.
Den Dolch in den Händen eilte er entschlossen die Treppen hinab und fand sich vor jenem wieder, vor dem ganz Aspatar erzitterte, Kreenas, der Fürst des Schwarzen Landes. Schauergeschichten und der gleichen hörte er über ihn. Auf einem Bild in einer Zeitung, Zwerge verbreiten sie gerne, hatte er ihn einst gesehen und war sich sicher, dies ist er. Wie angewurzelt blieb er stehen. Starr vor Angst. Dann wurde Hufgetrappel laut. Wahres gedonner. Einer der ankommenden Reiter, stellte seinen Rappen zwischen Lucius und Kreenas und sprang ab. Sofort ging er auf den Fürsten los - auch wenn er nicht den Hauch einer Chance hatte. Doch dieses kleine Zeitfenster reichte, Lucius aus seiner Starre zu lösen und die Flucht zu ergreifen. Eine halbe Schlacht spielte sich dabei in seinem Rücken ab. König Ranon's Truppen hatten von den Grenzposten erfahren, das Kreenas in Aspatar eingefallen sei. Die Rettung kam zu spät für seine Mutter... doch Lucius lebte und faste noch in jener Nacht einen eisernen Entschluss... Kreenas solle für dieses Verbrechen bluten.

Zwei Tage nach dieser Nacht - Lucius war dem Hungertod nahe - brach er auf einer Kreuzung ganz in der Nähe von Jachtan zusammen. Er bekam gar nicht mehr mit, wie eine Gruppe von drei Gildnern ihn auflas und mit nahm. Abermals war er dem Tod knapp entkommen, stellte er fest, als er in einem warmen Zimmer wieder zu sich kam. Die Wände waren aus Stein geziegelt. Sogar ein Kamin war in dem Zimmer, welches bestimmt dreimal so groß war, wie seine alte Kammer. Eine alte Dame saß neben seinem Bett und lächelte ihn an.
Sie erklärte ihm, das drei Gildenmitglieder ihn aufgesammelt hatten und mit nach Kemron genommen hatten. Er befand sich im Gildenhaus der Dornenkrähe. So nahm sein Schicksal seinen lauf. Und es war gut. Er lernte von jenen tapferen Kriegern, die auch hin und wieder in des König's Diensten stehen. Die Jahre zogen dahin...

Noch vor wenigen Monaten, war Lucius daheim bei der Gilde. Freunde hatte er dort zu Hauf. Doch dann kam jener Tag, andem sein Meister zu ihm kam, ihn vor eine Entscheidung zu stellen. Die Wahl zwischen einem Leben in der Gilde, mit harter Ausbildung und einer lebenslangen Verpflichtung oder aber, eine Studienreise anzutreten, die Welt zu sehen, auf eigene Faust zu lernen und in sieben Jahren zurück zur Gilde zu kommen um die Prüfung abzulegen, die ihn als einen Meister ausschreiben wird.

Es war klar, das Lucius die Reise antrat...

Das einzige, was er mit sich nehmen durfte, waren seine beiden, leicht gekrümmten Klingen, seine Kleider und ein wenig Gold. Damals, nach dem Tag als er den 2.Grad erreicht hatte, ging seine Reise los. Sofort nachdem er seinem Meister Antwort gab. So schritt er vom tiefen Westen aus nach Aspatar. Ein beschwerlicher Weg, welcher ihn drei Monate seines Lebens kostete. Auf dem Weg dorthin, traf er einige Händler, bei denen er sich sieben Silberfedern kaufte. Sonst wäre er wohl noch viel länger unterwegs gewesen. Kaum im Königreich Aspatar angelangt, verschlug es ihn nach Jakhartar. Dort begann er, um an Geld zu kommen, einen Nebenberuf als Kellner in einer stadtbekannten Taverne, "Zum Wilden Schwein".

Seither, hat es ihn von dort nicht mehr weggezogen. Vor der Arbeit trainiert er, nach der Arbeit schläft er. So sieht sein Alltag aus...


Können:

Lucius führt seine beiden Klingen recht behände. Es langt, um sich gegen einige Wegelagerer zu verteidigen.

Er hat ein angeborenes Talent für Magie und Schwertkampf, auch wenn es nicht so ausgeprägt ist, wie bei anderen.

Auch hat er ein ausgezeichnetes Gedächtnis, was ihm das Lernen vereinfacht und bei seinem Wirt und Arbeitgeber besonderes Ansehen bringt.






Elaine Laegaire


Es ist die Angst vor meiner Nähe,
Die mich fester an Dich kettet
Und der Zorn in Deinen Augen,
Der mich vor der Wut in mir errettet.
Ich bin Du, und wir sind wir,
So sehr es mich zerreißt;
K.haosprinz an Wind-Prinzessin,
Ich will, dass Du weißt:

In Deinen Augen nur
Kann ich mich seh'n,
In Deinem Herzen
Kann ich mich versteh'n,
In Deinen Händen erst
Kann ich mich spür'n,
In Deiner Seele
Will ich Dich berühr'n



Ihre Daten:

Vollständiger Name:
Elaine Laegaire

Alter:
18 Sommer zählt sie

Rasse:
Mensch

Klasse:
(Mentalmagierin)


Äußeres Erscheinungsbild:

oberschenkellange, pechschwarze Haare;
jadegrüne, schwarzumrandete, durchdringende Augen;
porzellanfarbene, recht blasse Haut;
schmale Taille, weiblicher Körperbau.

Angeborene Talente:

Empathie ~ Die Fähigkeit andere Leute Gefühle zu spüren.
Telepathie ~ Die Fähigkeit anderer Leute Gedanken zu lesen, und auch über Gedanken zu kommunizieren.

Vergangenheit und Gegenwart...

18 Sommer zuvor...:

Es war ein schlechtes Erntejahr, für die Bauern des Landes...
und somit auch für Elaine's Eltern. Nur schwer konnten sie sich mit den Vorräten und der kargen Ernte des Jahres, über Wasser halten. Umso schwerer war es, bei diesen Verhältnissen, eine schwangere Frau zu ernähren.
Und so kam es, wie es kommen musste. Der Winter brach ein, eiskalt und gnadenlos. Ein erbarmungsloser Wind, preschte über die Lande, als Cathryn Laegaire, Elaine's Mutter, schweißgebadet in den Wehen lag.
Es war soweit... der 21. Dezember sollte der Tag, von Elaine's Geburt werden und der Todestag von Cathryn, ihrer Mutter.

6 Sommer später:

Fortan lebten Elaine und ihr Vater, alleine in dem, recht großen Landhaus. Balgair, ihr Vater, hatte seiner Frau, den letzten Wunsch, der über ihre Lippen kam, erfüllt. Er gab seiner Tochter den Namen Elaine. Doch viel mehr, wusste Elaine selbst, über ihre Mutter nicht.
Ihr Vater sprach kaum über sie, und ging auch nicht weiter auf die, immerzu von Elaine gestellten Fragen über sie, weiter ein. Nein, er ignorierte sie gänzlich. Stattdessen, versuchte er Elaine einzutrichtern, sie müsse ihm und seinen Knechten, den ganzen Tag auf dem Feld helfen. Doch schon mit ihren zarten 6 Jahren, hatte sie ganz andere Dinge im Kopf, und widersetzte sich somit gegen den Willen ihres Vaters. Seine Antwort darauf, war eine ordentliche Tracht Prügel.
Und bei dieser geschah etwas, was Elaine sehr verwirrte. Sie konnte die Gefühle; die Wut, den Zorn; ihres Vaters wahrnehmen.
Ab diesem Moment, änderte sich ihr Leben schlagartig. Nun konnte sie nicht mehr nur die Gefühle, ihres Vaters, im Zorn spüren, sondern die eines Jeden... Die ersten Tage und Wochen, verschanzte sie sich so gut es eben ging, in ihrem Zimmer. Es war hart für sie, einem kleinen Mädchen von 6 Jahren, auf einmal die Sorgen und Schmerzen aller möglichen Leute spüren zu müssen. Ihrem Vater erzählte sie Nichts von ihrer Fähigkeit, sie wusste ja selbst noch nicht damit umzugehen.
Doch sie konnte sich nicht ewig in ihrem Zimmer verstecken, nein. Sie musste lernen mit ihrer Fähigkeite, der Empathie lernen umzugehen, und langsam erkannte sie, dass ihr dies nicht andern gelingen würde, als sich damit, in der Praxis auseinanderzusetzen.

Und so vergingen die Jahre...

Weitere 6 Sommer später...:

Inzwischen war sie 12 Jahre alt geworden und sie hatte ihre empathischen Fähigkeiten, durch praktisches Training, recht gut im Griff. Unzählige Prügel hatte sie von ihrem Vater bisher bekommen. Doch noch immer setzte sie ihren Willen so gut es eben ging, weiter durch.
Eines Tages, als sie mal wieder mit auf den Feldern arbeiten war, geschah ihr erneut etwas Unerwartetes. Wie aus dem Nichts, erschallte auf einmal, eine Stimme in ihrem Kopf "Dieser Sklaventreiber... jedes Jahr dasselbe..."
Irritiert fuhr sie herum, suchte nach dem Besitzer der Stimme. Doch da war nur einer... Keros, ein Knecht ihres Vaters, stand nur wenige Meter, unmittelbar neben ihr. Mit bebender Stimme, fragte sie ihn nach seinen Worten, doch dieser schüttelte nur den Kopf... er habe Nichts gesagt. Und schon hallten erneut Worte in Elaine's Kopf... "Kann die nun etwa auch schon Gedanken lesen, oder was?" Daraufhin, wandt sie sich schweigend ab, und dachte über ebenjene Worte nach...
Gedanken lesen... Telepathie, konnte das tatsächlich sein?
Ganz anders, als mit der Empathie, welche sie inzwischen als Gabe empfand, ging sie nun mit der Telepathie um. Statt sich zu verkriechen, beschäftigte sie sich nun wissbegierig, mit ihrem neuen Talent. Auch versuchte sie an Bücher heranzukommen, um an mehr Informationen über ihre Fähigkeiten heranzukommen.
Zum Glück, genoss sie unter dem Auge ihres strengen Vaters, eine recht ansehliche Grundausbildung, in Lesen und Schreiben. Somit war sie nicht gänzlich, auf Balgair angewiesen.
So dauerte es auch nicht lange, bis sie die Telepathie recht gut beherrschte. Und sie war stolz auf ihre Fähigkeiten, feilte immer weiter an ihnen, und arbeitete hart an sich, um ihre Gaben zu perfektionieren. Nur schwer konnte sie es abwarten, endlich aus dem Hause ihres Vaters ausziehen zu können...
Doch endlich, endlich, kam der Tag...

18 Sommer zählt sie nun...

Es war ein Tag wie jeder andere... fast...
Schon wieder brannte ein Streit zwischen Elaine und ihrem Vater... wieder ging es um das leidige Thema, Feldarbeit...
Doch diesmal ging er zu weit... er schnallte sich den Gürtel ab, und begann auf Elaine einzuschlagen...
Ein Hieb, ein weiterer, ein Nächster, nur zu gut, konnte sie seine Wut spüren, sie war sogar stärker, als die Stränge auf ihrer Haut, die der Gürtel hinterliess...
Als sich Balgair wieder einigermaßen beruhigt hatte, hatte Elaine bereits, hastig, die wichtigsten Dinge zusammengepackt -ein paar Kleider, etwas zu essen, ihre Bücher, und eine Landkarte- und war, ohne sich von ihrem Vater zu verabschieden, oder ihm nochmal eines Blickes zu würdigen, aus dem Gut "geflohen".
Sie drehte sich nicht nocheinmal um, nein, ihr Blick war zielstrebig geradeaus gerichtet, in die nächstgrößere Stadt...

Jakhartar...


Es ist die Angst vor Deiner Stärke,
Die zurückkommt, wenn es tagt,
Es ist die Furcht vor Deiner Ruhe,
Die am Krieg in meiner Seele nagt.
Du bist wie ich, und wir sind wir,
Auch wenn es uns zerreißt;
K.haosprinz an Wind-Prinzessin,
Ich will, dass Du weißt:

In Deinen Augen nur
Kann ich mich seh'n,
In Deinem Herzen
Kann ich mich versteh'n,
In Deinen Händen erst
Endet die Qual,
In Deiner Seele
Genieß' ich den Fall.




Athanasie


†Name†
Athanasie (Samsa)

†Rasse†
Elfe

†Klasse†
Bogenschützin

†Beruf†
Anfängliche Jägerin

†Alter†
Zwischen 16 und 17 Sommer

†Über Sie†
Athanasie ist eine junge Elfin. Sie trägt ausschließlich schwarz. Ihre langen, bis zur Hüfte fallenden pechschwarzen Haare, sind Ihr ein und alles. Ihre Augen, in denen man zu versinken scheint, beobachten scharf.
Athanasie hat eine liebliche schlanke und sportliche Figur. Leise und sacht streift Sie zwischen Bäumen und Büschen im Gras umher - Immer auf der Jagd.
Die leicht blasse Haut lässt Sie unheimlich aussehen. Wären nicht Ihre spitzen Ohren, würde man nicht glauben, dass Athanasie eine Elfin sei.
Meist wirkt Sie sehr kühl. Sie spricht eigentlich kaum - und wenn doch, dann ist Ihre Stimme zart und leise, doch gut überlegt und sicher.

†History†
Es war ein kühler Sommertag im geweitem Lande Jesrowska als an einem Bach eine Frau Ihr Kind gebar. Alleine und in Kriegszeit. Die werdende Mutter wollte Beeren für Ihr erstes schon 1 Jahr altes Kind pflücken, als die Wehen einsetzten. Sie schaffte die Geburt mit müh und Not und nur weil ein geheimnisvoller Elf Ihr half. Er hatte dann das Neugeborene an sich genommen und sah die Frau an. ‚Dafür das ich meine Zeit für Euch geopfert habe, werde ich mir eure Tochter annehmen. Ich kenne Euch und weiß alles über Eure Familie. Ihr hättet es nur schwer mit einer zweiten Tochter. Keine Sorge, ich werde Sie gut lehren. Sie wird auch von Euch und Ihrer Familie erfahren.’ Darauf wandte er sich ab und ging mit der kleinen Elfin davon. Die Mutter war schockiert, aber fand sich dann damit ab. Er hatte schließlich Recht. Sie rief Ihm noch den Namen hinterher, den er Ihr geben sollte: Athanasie.
Sie wuchs somit bei Ihm auf. Lernte vieles Kennen. Ging mit Ihm auch auf Wanderschaften und wurde gut unterrichtet im Bogenschießen.
Als eines Tages der Elf, er wurde nur als Meister genannt, nicht zurück kam und Athanasie alleine zu Hause war, machte Sie sich sorgen. Und das zu Recht. Die Elfe ging vor das große abgelegene Holzhaus und blickte in den Wald. Ihre prüfenden Augen und lauschenden Ohren bemerkten Gefahr. Kurz darauf stürmten Räuber und Söldner auf das Haus zu. Athanasie hatte als Sie die Gefahr schon spürte Ihren Köcher und Bogen genommen, eine Tasche mit Notrationen und war geflüchtet. Aus weiter Entfährnung sah Sie mit an, wie die Leute das Haus auseinander nahmen. Für solche Fälle, hatte der Meister Sie immer wieder eingeschärft, dass Sie dann soweit es ging flüchten sollte. Nach Jakhartar.




Xeron Selphedias


»Allgemeines

Name:
Xeron Selphedias

Rasse:
Mensch

Klasse:

Kopfgeldjäger

Beruf:
Söldner

Alter:
21 Jahre

Familienstand:
ledig




»Vergangenes:

Geboren und aufgewachsen in Anforten lernte der junge Xeron schnell die Regeln nach denen er sein zukünftiges Leben richten würde. Seine Mutter starb bereits bei seiner Geburt. Sein Vater, so erschüttert über diesen Verlust, gab stets Xeron die Schuld daran.6 Jahre lag beschimpfte und Schlug er Xeron immer und immer wieder, danach fühlte er sich kurzzeitig besser. Irgendwann jedoch nahm er sich selbst das Leben: Er bereitete sein Ende im Dachgebälk des Hauses mit einem Strick.

Von den Tag an auf sich allein gestellt, verbrachte Xeron seine Jugend auf der Straße wo er sich von Müll ernährte. Während seine Altersgenossen spielten kämpfte er mit streunenden Hunden um sein Essen. Es dauerte nicht lang und er begann auch zu stehlen. Zu Anfang wurde er einige male dabei erwischt und kassierte ordentlich Prügel. Doch auch darin wurde er geschickter. Er hatte es ziemlich schnell raus hier und da mal einen Apfel oder einen mit Münzen gefüllten Beutel verschwinden zu lassen. Er lernte die Einsamkeit zu akzeptieren und zu lieben, ebenso die Dunkelheit die in sein Herz eindrang. Xeron genoss es für sich zu sein:
"Nur wer nur sich selbst Vertraut hat eine Chance zu überleben". Dies war und ist eh und je seine Lebenseinstellung.
Mit 16 Jahren brachte er das erste mal einen Menschen um. Er war irgend ein alter Bettler mit ein paar Münzen in der Tasche. Keine besonders ehrenvolle Tat mag man meinen. Stimmt auch.
Aber ihm machte das nichts aus. Zudem Zeitpunkt hatte er bereits die meisten seiner Gefühle verschlossen. Hass, Egoismus und Gier waren es die ihn fortan trieben. Xeron fühlte aber mehr als er dem alten Bettler den rostigen Dolch in den Bauch rammte und nach oben zog um ihm den Brustkorb aufzureißen: Spaß.

Seither verdient er sein Geld mit dem töten von Menschen im Auftrag irgendwelcher wichtiger Leute und auch immer noch aus den gleichen Gründen: Bezahlung und Befriedigung.
Die Dunkelheit, sein Freund und ständiger Begleiter, sowie einige Dolche helfen ihm dabei.

»Gegenwärtiges:

Er ist ein verschwiegener melancholischer Einzelgänger der es hasst lange komplizierte Gespräche zu führen. Sein wahres Geschick ist das töten aus dem Verborgenen. Sein können im offenen Kampf ist eher oberflächlicher Natur: es reicht um ein paar einfache Hiebe zu parieren aber nicht um gegen ausgebildete Krieger zu bestehen und das weiß er. Er besitzt ein mittelmäßiges können Schlösser zu knacken, was in seiner Kindheit durchaus praktisch war. Gewöhnliche Schlösser knackt er ohne weiteres. Er lebt nur um des Lebens Willen. Einen Sinn oder ein Ziel hat sein Leben für ihn nicht. Wirkliche Freude verspürt er nur bei der Ausübung seiner Arbeit. Wenn man ihn sucht wird man ihn am ehesten in Kneipen in Anforten finden: Alleine und in der dunkelsten Ecke des ganzen Pubs sitzend.
Sein Gesicht ist nahezu ständig von einer Kapuze bedeckt.

»Eigentum:
1 Langdolch
4 kurze Dolche (Zum werfen wie zum Nahkampf zu gebrauchen)
Einige Phantom-Zeichnungen von gesuchten Personen auf Pergament
Stoffwams mit Kapuze
Leichte Lederrüstung
Einige Dietriche



»Errungenschaften:
- Widerstand erhöht.
- Stärke erhöht.





Ahack

Ahack ist ein Oger, der ein wenig anderst ist alle seine stammes Kollegen. Er zog aus den düsteren Gefilden seiner Heimat, weil dort alle zu brutal waren und er auch sonst nicht so ganz in die dort vorherschenden Politik passt. Aber wer sich von seiner. für Oger-verhältnisse fridlichen fast kindlichen Natur täuschen lässt, könnte eine Böse überraschung erleben wenn er meint Ahack ärgern zu müssen.



Redwyne

~Charakterbeschreibung~


Daten:

Name: Redwyne
Rasse: Mensch
Gesinnung: Rechtschaffend Böse
Alter: ca. 23 Sonnenzyklen
Geburtsort: Barachnir
Status: Bastard

Aussehen:

Größe: 1,89 m
Gewicht: 90kg
Statur: muskulös
Haarfarbe: schwarz
Haare: Die Haare sind mittlerweile Schulterlang und werden entweder offen, oder zu einem Zopf zusammen begunden. In seinem Gesicht vermag man des öfteren einen Dreitagebart zu erblicken
Augenfarbe: schwarz
Sonstige Merkmale:
Auf seinem rechten Oberarm ist ein Drache eingebrannt.

Fähigkeiten:

Klasse: Kopfgeldjäger
Beruf: Söldner

Kampfstyle: Das Langschwert in seinem Besitzt entspricht der Form eher her einem Rapier, d.h die Klinge ist dünner, verliert so an Gewicht und bleibt denoch stabil. Dadurch ist ihm ein sehr schneller Schwertstyle zu eigen, der großteils an Geschwindigkeit kaum zuübertreffen ist, wenn Red einmal in Fahrt kommt. Ein weitere Vorteil der sehr schmalen, leichten und schnellen Klinge ist, dass er damit sein Wissen der Anatomie umsetzen kann, das seiner Hiebe und vorallem Stiche troz der Schnelligkeit äusserst präziese sind und den Gegner meistens mit einem Treffe ausser gefecht zu setzen wissen.

Sollte Red jeder die Zeit haben sein Ziel länger zubeobachten greift er lieber zu subtileren Methoden und meuchelt sein Ziel gerne aus dem Hinterhalt herraus, oder vergiftet es sobald wie möglich.

Aufgrund seines Aufenthalts im Gefängnis von Jakhartar, wo er auf die Gruppe traf, ist er nicht mehr in besitzt seiner unzähligen Gifte und Tränke. Diesen Vorrat wird er jedoch beizeiten wieder auffüllen.


Charakteristika:

Naiv ist womöglich das was einem in den Sinn kommt wenn man Red etwas länger betrachtet, womöglich sogar kindliche Naivität...das ist bezweckt.. den selbst seine Gedanken sind von dieser Naivität geprägt.. sobald er jedoch kämpft oder sein Ziel vor Augen kommt, scheint er ein anderes Mensch zu sein, zielstrebig, ja beinahe kaltblütig geht er dann zu werke.. und jeder der ihn noch vor sekunden als zurück geblieben sah, liegt wahrscheinlich bereits tot am Boden, den dann spricht nichts weiter aus seinem Gebaren als bösaritge Effizienz.


Besitz:

- Ein Langschwert/Rapier
- Ein Satz Wurfdolche (5 an der Zahl)
- Ein leichter Lederwams (schwarz)
- Ein paar schwarze Hosen und Hemden
- Ein weiter schwarzer Kaputzenumhang
- Ein paar weiche Lederstiefel (schwarz)
- Eine große Umhängetasche mit allerlei Krimskarms den man zum Überleben braucht.

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