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Fun, Fun, Fun

Don't klick!

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Fun, Fun, Fun

Hier sind'n paar coole thingZz dabei... Schaut euch um, aber nehmt euch Zeit. (Wenn ihr trotz meiner Warnung, alles auf einmal lesen wollt, hier 'ne kleine Zeiteinschatzung: 5-7 Stunden... Mindestens)
Insgesamt sind s übrigens über 20.000 Wörter!!!

TH-Durch den Monsun-Text-Änderung
(sind nicht alle von mir)
 
(1)
Ich muss durch diesen Zug,
Am Abteil vorbei,
Oh da hauts mich nach vorn,
Oh ich brech mir das Bein,
keiner hilft mir hoch,
ich fühle mich tot,
da stoppt der ganze Zug,
und alle steigen aus.
 
(2)
Ich hab Angst vor dem Huhn,
hinter dem Zelt.
Was soll ich bloß tun,
das Huhn, das bellt,
werd mein Leben lang nicht ruhn,
wegen dem bellenden Huhn,
hinter dem zelt.
Kann das Huhn nicht ertragen,
die Last ist zu schwer!
Weg von dem Huhn!
 
(3)
Ich muss durch diese Stunde
an Formeln vorbei
ans Ende von Mathe
dann bin ich endlich frei
gegen den schlaf
kämpf ich daran
und wenn ich nicht mehr kann, denk ich daran:
irgendwann schlag ich sie zusammen
bis sie nicht mehr aufrecht stehen kann
meine Mathematikprofessorin...
 
(4)
Ich schlaf nicht mehr ein,
es hört nicht mehr auf,
ins linke Ohr rein,
aus dem andrem dann raus,
Und wenn ich nicht mehr kann bin ich drauf und dran:
Mitternachts renn ich aus dem Haus,
und schlaf(e) (endlich) ein.
 
(5)
Ich flieg durch die Zeit,
am Urknall vorbei,
hier und auch dort,
sind Zeitspalten dabei,
jetzt ists zu spät
und mir wird schon bang!
Und wenn ich nicht mehr kann,
hör ich den Klang(/Knall)!
Irgendwann findet mich ein Mann,
und stellt mich aus.
Ich muss durch ein Museum.
 
 
(6)
Ich muss über den Tisch
Am Kuchen vorbei
Nur zu den Keksen
Bis ich fliegen kann
Muss über das Buch
Vorbei am Pudding
Und wenn ich nicht mehr kann,
dann ess ich nen Keks...
Muss über den Tisch...
Muss über den Tisch...
 
(7)
Ich hätt gern den Käse,
doch das nebenbei,
und da ist der Kater,
an dem muss ich vorbei!
Was soll ich nur machen,
gleich ist er dabei!
Und wenn ich nicht mehr kann,
rennt er vortan!
Irgendwann seh ich ihn noch mal,
dann bin ich der Kater,
und er die Maus!
 
(8)
Ich muss durch den Kanal,
unter dem Klo,
unter den Straßen,
da ihirgendwo!
Renn durch das "Wasser",
hoffenlich find ich den Weg!
Und wenn ich nich mehr kann,
stinkt ich dahin.
Irgendwann laufen wir zusamm,
durch die Wanne!
Und nicht im Kanal!
 
(9)
Ich muss durch das Netz,
an Google vorbei,
weis nicht wo's langgeht,
klick einfach vorbei!
Da seh ich ein Linkchen,
drücke mal drauf.
Und wenn ich nicht mehr klick,
ist es vorbei!
Habe nicht wirklich aufgepasst,
und fing mir den Virus.
Hahahaatschihii!
 
(10)
das wetter ändert sich nicht mehr
hier draussen ists voll kalt und leer
und alle sitz'n zuhause mit heißem tee
ich weiß ich muss jetzt hier sein
ich möchte sehr schnell wieder rein
aber die brötchen holen sich nich von selbst
ich muss durch den schneesturm
durch den schnee
ans ende der straße
wo die bäckerei steht
gegen den sturm
an den häusern vorbei.
 
 
 
 
Ab hier ist alles von www.Bambusratte.de

Hänsel & Gretel auf Neudeutsch
(mein absotlutes 1.Highlight!!!)

Murat und Aische gehen dursch Wald, auf Suche nach korrekte Feuerholz.
Aische fragt Murat: „Hast du Kettensäge, Murat?“
Murat: „Normal! Hab isch in meine Tasche, oder was!?“
Auf der Suche nach korrekte Baum, verirren sie sisch krass in de Wald.
Murat: „Ey scheisse, oder was!? Hast du konkrete Plan, wo wir sind, oder was!?“
Aische: „Ne, scheisse, aber isch riesche Dönerbude!“
Murat: „Ja fäääät!“
Aische: „Normal, da vorn an den Ecke!“
So fanden schließlich dursch Aisches korrekte siebte Döner-Such-Sinn den Dönerbude.
Sie probierten von jede Döner. Plötzlich kam voll den krasse Frau und fragt: „Was geht,
warum beisst ihr in meine Haus?“
Als Strofe sperrte den Hexe Murat in krass Stabile Käfisch.
Zu Aische sagt sie: „Du Frau, du kochen für misch! Und verkaufen die Döner an den
Theke.“
Murat wurde gemästet bis korrekt fett für Essen.
Doch ein Tag hatte Aische einen fixe Idee. Sie fragte: „Wie geht den Dönerbrotofen?“
Hexe: „Was geht? Bist du scheisse im Kopf, oder was?“
Aische: „Normal, isch hab kein Plan, zeigen mal, wie geht!“
Hexe: „Machen das! Komm her und mach den Augen auf!“
Aische: „Gut!“
Den Hexe bückt sisch, um den Dönerofen anzuschmeissen. In den Augeblick Aische kickte
mit korrekten Kick-Box-Kick in die fette Arsch.
Den Hexe sagte: „Aaaaaahhh, scheisse, was geht? Isch fall direkt in die Scheisendreck
Ofen! Oder was!? Aaaaaaahhh hab isch krasse Schmerzen!“
Aische freut sisch und sagte: „Korrekt, den alte is konkret Tod!“
Murat: „Ey Aische, krasse Idee!“
Aische: „Normal!! Oder was!?“
Murat: „Lass misch aus die scheiss Käfisch, Alder!“
Aische: „Is korregt, warte, isch mach Tür auf!“
Und so lebten sie konkret...

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Weihnachtsgedicht vom Finanzamt
(mein absolutes 2.Highlight!!!)

Denkt euch ich habe das Christkind gesehen,
es war beim Finanzamt zu betteln und flehn.
Denn das Finanzamt ist gerecht und teuer,
verlangt vom Christkind die Einkommensteuer.

Das Amt will noch wissen, ob es angehen kann,
dass das Christkind so viel verschenken kann.
Das Finanzamt hat so nicht kapiert,
wovon das Christkind dies finanziert.

Das Christkind rief: "Die Zwerge stellen die Geschenke her",
da wollte das Finanzamt wissen, wo die Lohnsteuer wär.
Für den Wareneinkauf müsste es Quittungen geben,
und die Erlöse wären anzugeben.

"Ich verschenke das Spielzeug an Kinder"
wollte das Christkind sich wehren,
dann wäre die Frage der Finanzierung zu klären.
Sollte das Christkind vielleicht Kapitalvermögen haben,
wäre dieses jetzt besser zu sagen.

"Meine Zwerge besorgen die Teile,
und basteln die vielen Geschenke in Eile"
Das Finanzamt fragte wie verwandelt,
ob es sich um innergemeinschaftliche Erwerbe handelt.

Oder kämen die Gelder, das wäre ein besonderer Reiz,
von einem illegalen Spendenkonto aus der Schweiz.
"Ich bin doch das Christkind, ich brauche kein Geld",
Ich beschenke doch die Kinder in der ganzen Welt."

"Aus allen Ländern kommen die Sachen",
mit den wir die Kinder glücklich machen."
Dieses wäre ja wohl nicht geheuer,
denn da fehle ja die Einfuhrumsatzsteuer.

Das Finanzamt von diesen Sachen keine Ahnung,
meinte dies wäre ein Fall für die Steuerfahndung.
Mit diesen Sachen, welch ein Graus,
fällt Weihnachten dieses Jahr wohl aus.

Denn das Finanzamt sieht es so nicht ein,
und entzieht dem Christkind den Gewerbeschein

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Big Boss
(mein absolutes 3.Highlight)

Sehr geehrter Big Boss!

Mein Assistent, Herr Meyer, ist immer dabei
eifrig seine Arbeit zu tun, und dass mit großer Umsicht, ohne
seine Zeit mit Schwätzchen mit seinen Kollegen zu verplempern. Nie
lehnt er es ab, anderen zu helfen und trotzdem
schafft er sein Arbeitspensum; und sehr oft bleibt er länger
im Büro, um seine Arbeit zu beenden. Manchmal arbeitet er sogar
in der Mittagspause. Mein Assistent ist jemand ohne
Überheblichkeit in bezug auf seine große Kompetenz und überragenden
Computerkenntnisse. Er ist einer der Mitarbeiter, auf die man
stolz sein kann und auf deren Arbeitskraft man nicht
gern verzichtet. Ich glaube fest daran, dass es Zeit wird für ihn
endlich befördert zu werden, um ihm zu ermöglichen, seine eigenen Wege
zu gehen. Die Firma kann davon nur profitieren.

2. Email

Sehr geehrter Big Boss!

Als ich mein erstes Email an Sie geschrieben habe, hat mein Assistent, dieser Volltrottel, dummerweise neben mir gestanden.
Bitte lesen Sie meine erste Nachricht noch einmal - aber diesmal nur jede dickgeschriebene Zeile...

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3er BMW

BMW 3er-Programm Zielgruppen optimiert.
München. Seit März 2003 führt BMW ständig Umfragen unter seinen 3er-Kunden durch. Aufgrund der Auswertung und Aktualisierung des empirischen Materials wird BMW künftig versuchen, stärker auf die individuellen Wünsche und Bedürfnisse seiner Kunden einzugehen.

Folgende Neuerungen gibt es deshalb ab sofort im BMW 3er-Programm:

Der neue 3er BMW wird jetzt serienmäßig mit doppeltem Dönerhalter ausgerüstet. Die Sitze beim 3er BMW können wahlweise mit Hallall-Lamm-Leder oder Feinripp-Muscle-Stoff bezogen werden.

Die Bedienungsanleitung eines jeden BMW 3er besteht fortan komplett aus Bildern.

Die Kopfstützen aller 3er BMWs sind Haargel abweisend und besitzen speziell ausgeformte Turban-Mulden.

Zusätzlich zu den geschwärzten Scheinwerfergläsern kann man beim BMW 3er ab sofort auch geschwärzte Tachoanzeigen und geschwärzte Innenraumleuchten bestellen.

Eine Zusatzsteuerung in der Motor-Elektronik der neuen 3er sorgt nun dafür, dass der Motor im Stand an der Ampel immer rhythmisch bis an den Drehzahlbegrenzer gedreht wird.

Alle 3er BMW-Radios laufen nun automatisch immer auf höchster Lautstärke.

Alle 3er BMW-Radios besitzen neuerdings zusätzlich zu den üblichen Raumklang-Einstellungen „Konzertsaal, Eckkneipe, Dorfdisco, Jugendtreff“, die Einstellungen „Basar-Chaos“ und „Moschee-Muezzin“.

Fährt der 3er BMW schneller als 100 km/h, werden automatisch Fernlicht und Blinker links aktiviert.

Die Fußmatten liefert BMW nun wahlweise auch im Orientteppich-Look aus.

Die neue 3er-Reihe von BMW kann nun auch individuell finanziert werden: z.B. mit Schmuck, Teppichen, Kamelen, Dromedars, Schafen, Wüstenzelten und Wassersäcken.

In die Endrohre der Auspuffanlage aller 3er BMWs werden 500-Watt-Vertärker eingebaut, damit auch der kleinste Gasstoß bei den Passanten richtig zur Geltung kommt.

Als besonderes Extra bietet BMW allen Fahrern ab sofort eine Airbrush-Lackierung auf der Motorhaube an. Verfügbare Motive: „Mekka bei Nacht“, „Sturm auf die Kaufhalle“ und „Kaftan-Mama mit AK-47“.

In allen BMW-Werbeprospekten sitzen die Frauen jetzt grundsätzlich hinten und tragen ein Kopftuch.

Ein neuer Knopf ziert die Lenkradmitte des neuen 3ers; Wenn man ihn drückt, unterbricht man kurzzeitig die Hupe.

Mit dem aktuellen 3er stellt BMW eine weitere technische Neuerung vor: Das binäre Gaspedal. Es kennt nur zwei Zustände: Unberührt/ Bodenblech.

Das Navigationssystem ist mit den Stimmen von Erkan und Stefan lieferbar…
„Hey, Alder, musst Du fett krass links abbiegen, Mann!“

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Erstaunliche Leistung des Gehirns
(Zitat aus: „Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod“, von Bastian Sick)

Zu welch erstaunlichen Leistungen unser Hirn im Stande ist, beweißt jener folgende Text:

Gmäeß eneir Sutide eneir elgnihcesn Uvinisterät, ist es nchit witihcg in wlecehr Rneflogheie die Bstachubn in eneim Wrot snid, das eznige, was wcthiig ist, ist dsas der ester und der leztte Bstabchue an der ritihcegn Pstoiion sehten.
Der Rset knan ttoaelr Bsinöld sein, todzterm knan man ihn onhe Pemoblre lseen.
Das legit daarn, dsas wir nihct jeedn Bstachuebn enzelin leesn, snderon das Wrot als gnaezes!

Übersetzung, für diejenigen, die trotzdem Probleme mit dem lesen des Textes haben:

Gemäß einer Studie in einer Englischen Universität, ist es nicht wichtig in welcher Reihenfolge die Buchstaben in einem Wort sind, das einzige, was wichtig ist, ist dass der erste und der letzte Buchstabe an der richtigen Position stehen.
Der Rest kann totaler Blödsinn sein, trotzdem kann man ihn ohne Probleme lesen.
Das liegt daran, dass wir nicht jeden Buchstaben einzeln lesen, sondern das Wort als ganzes!

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Ich Liebe MacDonald’s

Autofahren macht Spaß. Essen macht Spaß. Am meisten Spaß macht Essen im Auto. Deswegen besitze ich diese erhöhte Affinität zu Drive- In- Schaltern, speziell in meinem Lieblings- Fast- Food- Restaurant.

Das Vergnügen an der Self- Service- Version des Essens auf Rädern wird allerdings erheblich durch die Qualität der Gegensprechanlage gemindert. Ich bin der Überzeugung, dass sie ihren Namen deshalb bekommen hat, weil sie völlig gegen das Sprechen ausgelegt ist.

„Hiere Bechelung hippe, “ knarzt es mir aus dem Lautsprecher entgegen, der übrigens ein Lebender Beweis für die Haltbarkeit von Vorkriegsware ist.

Heiliger MacDonald! Investment wäre hier angebracht. Als erfahrener Drive-In’ler weiß ich allerdings, dass der Herr am anderen ende des Dosetelefons sich gerade nach meiner Bestellung erkundigt hat. Ich eröffne das Spiel mit einerklassischen Gegenfrage: „Haben sie etwas vom Huhn?“

Aus der Gegensprechanlage tönt ein schwer verständliches Wort, das allerdings eindeutig mit „…icken“ endet. Deshalb antworte ich: „Gute Idee, junger freund, aber zuerst möchte ich etwas Essen.“ Etwas lauter tönt es zurück:

„TSCHICKEN!!!!!“

„Ach so, sie meinen Chicken!“ Nö, lieber doch nicht. Haben sie vielleicht Presskuh mit Tomatentunke in Rostbrötchen?“

„Hamburger?“, fragt mein Unsichtbares gegenüber zurück.

Wahrheitsgemäß erwidere ich: „Nein, ich bin Einheimischer. Aber wieso ist das so Wichtig für meine Bestellung?“

„WOLLEN SIE EINEN H-A-M-B-U-R-G-E-R!?“

„Jetzt beruhigen sie sich mal! Ja ich nehm’ einen.“

„Tschieß“

Stimmt, hatte ich nach der letzten Mahlzeit hier…, doch mittlerweile ist meine Darmflora allerdings wieder wohlauf, so das ich denke, ich kann es erneut riskieren.“

„OB SIE K-Ä-Ä-S-E ZUM HAMBURGER MÖCHTEN?!“

„Netter Vorschlag. Ja, ich glaube ich nehm’ einen Mittelalten Pyrenäen Bergkäse,
nicht zu dich geschnitten, von einer Seite leicht angeröstet.“

Ob die nächste verknartzte Meldung aus dem Lautsprecher nun „Aber sicher doch“ oder „Du *PIEP*“ lautet, kann ich nicht exakt heraus hören.

Deutlich verstehe ich hingegen: „Was dazu?“

„Doch ja. Ich hätte gerne diese gesalzenen frittierten Kartoffelstäbchen.“

„Also Pommes?“

„Von mir aus auch die.“

„Groß, Mittel, klein?“

„Gemischt. Und zwar genau zu einem drittel große, mittlere und kleine.“

„WOLLEN SIE MICH EIGENTLICH VERARSCHEN??!? Diese, wiederum sehr laut formulierte frage verstehe ich klar und deutlich. Sie verlangt eine ehrliche Antwort: “Falls das die Bedingung ist, hier etwas zu essen zu kriegen; Ja. also, machen wir weiter?“

„Gut, gut. Etwas zu den Pommes?“

„Ein schönes Entrecôte, blutig, und ein Glas 1997er Chianti.“

„ICH KOMM’ GLEICH RAUS UND GEB’ DIR BLUTIG!!!“

„Machen sie das, aber verschlabbern sie den Chianti dabei nicht!“

„SCHLUß JETZT!!! Schalter zwei. 6€ und 45cent.“

Schon vorbei. gerade wo es anfängt, lustig zu werden. Aber ich habe noch ein Ass im Ärmel. Ich Zahle mit einem 200€-Schein: „Tut mir Leid, aber ich hab’s nicht größer!“

*PIEP*, freundlich werde ich ausgekontert: „Kein Problem, “ und mit kaltem Blick ausbezahlt, klappert mein Wechselgeld auf dem Stahltresen.

DOCH NICHT MIT MIR! Ich will den totalen Triumph: „Kann ich ne’ Quittung haben? ist ein Geschäftsessen."

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Der Hacker

Wer tastet sich nachts die Finger klamm?
Es ist der Programmierer mit seinem Programm!
Er tastet und tastet. Er tastet schnell,
im Osten wird der Himmel schon hell.
Sein Haar ist ergraut, seine Hände zittern,
vom unablässigen Kernspeicherfüttern.
Da - aus dem Kernspeicher ertönt ein Geflüster
"Wer poltert in meinem Basisregister?"
Nur ruhig, nur ruhig, ihr lieben Bits,
es ist doch nur ein kleiner Witz.
Mein Meister, mein Meister, sieh mal dort!
Da vorne schleicht sich ein Vorzeichen fort!
Bleib ruhig, bleib ruhig, mein liebes Kind,
ich hole es wieder. Ganz bestimmt.
Mein Meister, mein Meister, hörst du das Grollen?
Die wilden Bits durch den Kernspeicher tollen!
Nur ruhig, nur ruhig, das haben wir gleich,
die sperren wir in den Pufferbereich.
Er tastet und tastet wie besessen,
Scheiße - jetzt hat er das Saven vergessen,
der Programmierer schreit in höchster Qual,
da zuckt durch das Fenster ein Sonnenstrahl.
Der Bildschirm schimmert im Morgenrot,
Das Programm gestorben, der Programmierer TOT!

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Das Huhn

Die Frage, die die Menschheit bewegt: Warum überquerte das Huhn die Strasse?

Kindergärtnerin:
Um auf die andere Straßenseite zu kommen.

Plato:
Für ein bedeutendes Gut.

Aristoteles:
Es ist die Natur von Hühnern, Strassen zu überqueren.

Karl Marx:
Es war historisch unvermeidlich.

Timothy Leary:
Weil das der einzige Ausflug war, den das Establishment dem Huhn zugestehen wollte.

Saddam Hussein:
Dies war ein unprovozierter Akt der Rebellion und wir hatten jedes Recht, 50 Tonnen Nervengas auf das Huhn zu feuern.

Ronald Reagen:
Hab ich vergessen.

Captain James T. Kirk:
Um dahin zu gehen, wo noch kein Huhn vorher war.

Hippokrates:
Wegen eines Überschusses an Trägheit in der Bauchspeicheldrüse.

Louis Farrakhan:
Sehen Sie, die Strasse repräsentiert den schwarzen Mann. Das Huhn "überquerte" den schwarzen Mann, um auf ihm herumzutrampeln und ihn niedrig zu halten.

Martin Luther King, Jr.:
Ich sehe eine Welt, in der alle Hühner frei sein werden, Strassen zu überqueren, ohne dass ihre Motive in Frage gestellt werden.

Moses:
Und Gott kam vom Himmel herunter, und er sprach zu dem Huhn "Du sollst die Strasse überqueren". Und das Huhn überquerte die Strasse, und es gab großes Frohlocken.

Fox Mulder:
Sie haben das Huhn mit eigenen Augen die Strasse überqueren sehen? Wie viele Hühner müssen noch die Strasse überqueren, bevor Sie es glauben?

Dana Scully:
Es war ein einfacher Biomechanischer Reflex, der häufig in Hühnern auftritt.

Richard M. Nixon:
Das Huhn hat die Strasse nicht überquert. Ich wiederhole, das Huhn hat die Strasse NICHT überquert.

Clinton:
Ich war zu keiner Zeit mit diesem Huhn allein.

Machiavelli:
Das Entscheidende ist, dass das Huhn die Strasse überquert hat. Wer interessiert sich für den Grund? Die Überquerung der Strasse rechtfertigt jegliche möglichen Motive.

Jerry Seinfeld:
Warum überquert irgend jemand eine Strasse? Ich meine, warum kommt niemand darauf zu fragen "Was zum Teufel hat das Huhn da überhaupt gemacht?"

Freud:
Die Tatsache, dass Sie sich überhaupt mit der Frage beschäftigen, dass das Huhn die Strasse überquerte, offenbart Ihre unterschwellige sexuelle Unsicherheit.

Bill Gates:
Ich habe gerade das neue Huhn Office 2000 herausgebracht, das nicht nur die Strasse überqueren, sondern auch Eier legen, wichtige Dokumente verwalten und Ihren Kontostand ausgleichen wird.

Oliver Stone:
Die Frage ist nicht "Warum überquerte das Huhn die Strasse?", sondern "Wer überquerte die Strasse zur gleichen Zeit, den wir in unserer Hast übersehen haben, während wir das Huhn beobachteten?"

Darwin:
Hühner wurden über eine große Zeitspanne von der Natur in der Art ausgewählt, Strassen zu überqueren.

Einstein:
Ob das Huhn die Strasse überquert hat oder die Strasse sich unter dem Huhn bewegte, hängt von Ihrem Referenzrahmen ab.

Buddha:
Mit dieser Frage verleugnest Du Deine eigene Hühnernatur.

Ralph Waldo Emerson:
Das Huhn überquerte die Strasse nicht... es transzendierte sie.

Ernest Hemigway:
Um zu sterben. Im Regen.

Colonel Sanders:
Ich habe eines übersehen?

Andersen Consulting:
Deregulierung auf der Straßenseite des Huhns bedrohte seine dominante Marktposition. Das Huhn sah sich signifikanten Herausforderungen gegenüber, die Kompetenzen zu entwickeln, die erforderlich sind, in den neuen Wettbewerbsmärkten bestehen zu können. In einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit dem Klienten hat Andersen Consulting dem Huhn geholfen, eine physische Distributionsstrategie und Umsetzungsprozesse zu überdenken. Unter Verwendung des Geflügel-Integrationsmodells (GIM) hat Andersen dem Huhn geholfen, seine Fähigkeiten, Methodologien, Wissen, Kapital und Erfahrung einzusetzen, um Mitarbeiter, Prozesse und Technologien des Huhns für die Unterstützung seiner Gesamtstrategie innerhalb des Programm-Management-Rahmens auszurichten. Andersen Consulting zog ein diverses Cross-Spektrum von Straßen-Analysten und besten Hühnern sowie Andersen Beratern mit breitgefächerten Erfahrungen in der Transportindustrie heran, die in 2taegigen Besprechungen ihr persönliches Wissenskapital, sowohl stillschweigend als auch deutlich, auf einem gemeinsames Niveau brachten und die Synergien herstellten, um das unbedingte Ziel zu erreichen, nämlich die Erarbeitung und Umsetzung eines unternehmensweiten Werterahmens innerhalb des mittleren Geflügelprozesses. Die Besprechungen fanden in einer parkähnlichen Umgebung statt, um eine wirkungsvolle Testatmosphäre zu erhalten, die auf Strategien basiert, auf die Industrie fokussiert ist und auf eine konsistente, klare und einzigartige Marktaussage hinausläuft. Andersen Consulting hat dem Huhn geholfen, sich zu verändern, um erfolgreicher zu werden.

Opa:
Als ich jung war fragten wir nicht warum das Huhn die Straße überquerte. Jemand sagte uns das das Huhn die Straße überquerte und das war alles was wir wissen mussten!

Polizist aus L.A.:
Gib mir 10 Minuten mit dem Huhn und ich finde es heraus!

O.J. Simpson:
Das Huhn überquerte nicht die Straße. Ich spielte Golf mit ihm zu dieser Zeit.

SIEMENS Forschung:
Das Huhn nutzte im Rahmen unseres IntuitiveUse-Modells die ihm bereitgestellte Möglichkeit, per AutoCrossing seinen Straßenrand-Kontext zu wechseln. Die Tatsache, dass es mitten auf der Straße plattgefahren wurde und deshalb den anderen Straßenrand nicht erreichen konnte, ist uns seit längerem bekannt und zur Verbesserung weitergeleitet worden - es ist daher kein Bug, sondern nur eine Funktionsunschönheit.

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Das Schul - ABC..

A wie Arschkriechen
Nichts schätzt ein Lehrer so sehr wie Fleiß ... vor allem wenn Du ihm dabei eine
persönliche Gefälligkeit tust. Wenn also die Noten wackeln, dann stets freiwillig
ran zum Zettelausteilen, Tafelwaschen und Schleppen von allerlei Krimskrams. Und
ist gar das Zeugnis in Gefahr, dann empfiehlt es sich, zusätzlich noch sein Auto zu
waschen, seine Teppiche zu klopfen und sein Badezimmer neu zu tünchen!

B wie Bücher
Je mehr, desto besser - und je dicker, desto wirksamer! Wenn du dich ständig mit
einem Stapel staubiger Schmöker umgibst, wird kein Lehrer auf die Idee kommen, dass
du gar nie reinguckst. Dein Versagen deutet er dann gnädig als "Überanstrengung",
was dir zumindest eine Drei garantiert.

C wie Christentum
Das Ansehen der Jugend ist so katastrophal, dass die primitivste Heuchelei genügt,
dich als "besseren Menschen" ins Herz der alten Lehrerin zu schließen! Schreib also
ruhig rein: "Die Ursache der Bauernkriege war, dass die Menschen zu wenig beteten!"
Jetzt bist du für die Geschichtstante die allerletzte Hoffnung für die Rettung des
christlichen Abendlandes. Und sollte euer Historiker Marxist sein, dann wird er
sich um so mehr hüten, mit dem Reli-Lehrer Krach anzufangen und beim CDU-Direx
unangenehm aufzufallen!

D wie Diagramme
So falsch deine Antworten auch sind - mit einem Schaubild daneben gibt's stets die
bessere Note, weil so eine Kritzelei den Anschein erweckt, du wüsstest Bescheid.
Unschlagbar sind vor allem Diagramme, die total neben dem Stoff liegen, da der
Lehrer annimmt, du hättest mehr Durchblick als er!

E wie Einstein
Klar, mit einem Brocken wie Einsteins Relativitätstheorie bist und bleibst du auf
Kriegsfuß... aber tröste dich: Der Lehrer auch. Also mach's dir in Mathe leicht,
indem du irgendeinen lächerlichen Zahlenschwindel zusammenbraust und darunter
den Satz malst: "Diese Formel ist durch die Anwendung von Einsteins simpler
Gleichung E = mc^2 jederzeit beweisbar!"

F wie Fremdwörter
Fremdwörter beeindrucken Lehrer zutiefst, vor allem, wenn sie sie selber nicht
kapieren. Kritzle also ruhig irgendeinen Krampf wie "assumptive Geodäsie" und
"rekituläre Impedanz" zusammen. Nach dem Studium deines Geschreibsels ist er
ohnehin viel zu müde, um hier nach einem Sinn zu forschen, und erteilt eine
bessere Note, je blühender deine Phantasie ist!

G wie Goethe
Darauf kannst du Gift nehmen: Für einen Lehrer ist Goethe der allergrößte, und so
bleibt's auch! Daher: Verehre ihn, liebe ihn, erwähne ihn - und du wirst staunen,
wie deine Noten steigen! Zum Glück hat Joe-Wolfgang so viel geschrieben, dass du
ihm bedenkenlos jeden Schwachsinn als "Originalzitat" unterjubeln kannst. Im
Zweifelsfall genügt bereits der Spruch: "Goethe hätte gesagt...!"

H wie Heftpflaster
Was nütz die kompletteste Spickzettelrüstung, wenn die Fitzelchen wüst durch die
Gegend flattern? Da helfen am besten Heftpflasterstreifen über ein paar
selbsbeigebrachte Platzwunden, die zugleich deine Geheiminfos tarnen. Auch für
Verstecke wie Schuhsohlen, Achselhöhle, Nabel und darunter geeignet - doch
aufgepasst: Wo Härchen sind, ziept's beim Abmachen grauenhaft.

I - Information
So verpönt offenes Petzen sein mag - mit diskteten Hinweisen, wo was Verbotenes
läuft, machst du jeden Lehrer happy! Dass er dafür deine eigenen Leistungen ganz
besonders milde beurteilt, ist selbstverständlich: Schließlich wird er einsehen,
dass einem aktiven und erfolgreichen Spion wie dir selbst beim besten Willen keine
Zeit für lästige und unwichtige Prüfungsfragen übrig bleibt!

J wie Jux
Ganz schön langweilig für den Lehrer, die vielen Hefte zu kontrollieren! Da ist er
nur zu gern bereit, deine Scherzchen mit Pluspunkten zu belohnen, vor allem, wenn
sie einigermaßen zum Thema passen ... wie: "Beim Stichwort 'Reformation' fällt
mir immer die Geschichte vom Bischof ein, der im Massagesalon ...."

K - Keuch
Um eins kommst Du nicht rum: Zu zeigen, dass du dich wenigstens bemühst! Also
flitze beim Zimmerwechsel oder am Ende der Pause allen voran, wenn immer du einen
Lehrer erspähst, und schlepp dich krumm mit Heften, Büchern und Notizzetteln!
Damit kriegst du jeden weich, weil er felsenfest davon überzeugt ist: Wer sich so
abrackert, kann niemals ein schlechter Schüler sein!

L - Lechz
Es ist nun mal statistisch erwiesen, dass Mädchen über 13 mit extra-engen Pullis
oder Röcken, die übers Knie rutschen, bei Lehrern über 40 grundsätzlich nicht
durchfallen. Also halte dich daran ... und du wirst sehen: Egal, was du auch
antwortest, er hört dir ohnehin nicht zu. Er guckt nur so selig.

M - Musterschüler
Natürlich wird er es niemals zugeben: Aber auch ein Lehrer braucht Bewunderung
und Liebe! Wenn du ihn mal davon überzeugt hast, dass du ihn für den größten
hältst, hast du ausgesorgt und erntest Supernoten, selbst mit dem Hirn einer
Kaulquappe! Also strahle ihn immer aufmerksam an und trage möglichst ähnliche
Krawatten wie er ... und schon sind alle deine Abi-Sorgen überflüssig.

N - Neuigkeiten, heiße
Bist du gar mit Intimkenntnissen über das Privatleben von Lehrer oder Lehrerin
ausgestattet, sind Prüfungen sowieso gelaufen. Doch statt offener Erpressung
empfiehlt sich die lockere Drohung, indem du dein Wissen elegant in deine
Antworten einfließen lässt, wie zum Beispiel: "Bismarck war ein Staatsmann und sah
jenem Typ ähnlich, der Sie immer besucht, wenn Ihr Alter kegeln ist!

O - Ochsentour
Und hast du noch so wenig Ahnung, wäre es ein riesiger Fehler, deshalb ein leeres
Blatt abzugeben! Im Gegenteil: Schreib auf Teufel-komm-raus bis zur letzten Minute,
egal, was es für ein Schwachsinn ist! Denn je größer der Papierhaufen, desto
weniger Bock hat der Lehrer, ihn zu lesen und desto lieber gibt er dir eine Eins
in der Annahme, die richtige Antwort werde wohl irgendwo drinnen sein!

P - Pleite
Lumpenklamotten und Löcher im Schuh, erwecken vor allem bei jungen und linken
Lehrern Solidaritätsgefühle für einen Unterprivilegierten, dem man durch gute
Noten zu besseren Berufschancen verhelfen muss. Außerdem erlaubt es dir diese
Masche, Hausaufgaben auf Einwickelpapier und alte Wursthäute zu krakeln - und so
sicher zu gehen, dass kein Lehrer sie je anfasst.

Q - Quiz
Da sogar Lehrer inzwischen eingesehen haben, dass die höchste Wissensinstanz nicht
mehr das Lexikon ist, sondern das Fernsehen, kannst du dich auch unbedenklich
darauf berufen ... mit Sätzen wie: "Rom ist die Hauptstadt von Mailand, wie in
'Jeopardy' erwähnt wurde!" Quizsendungen sind dabei besonders zu empfehlen, weil
sie einen Anhauch von Bildung besitzen und daher irgendwie an die Schule erinnern!

R - Redundanz
Das ist zwar ein neues Modewort, aber eine alte Schultechnik. Die Kunst, sich
endlos zu wiederholen und aus einem Stäubchen Ahnung eine Lawine angeblicher
Fakten zu machen, bis die Seiten voll sind! Beispiel: "Paris ist die Hauptstadt
von Frankreich unserem Nachbarland, einem Staat, der an Deutschland angrenzt und
dessen Metropole bekanntlich Paris ist."

S - Schmieren
Offene Versuche, sich eine gute Note zu erkaufen, bringen so gut wie nichts ein.
Dagegen helfen Andeutungen und sichtbare Beweise, dass du einer wohlhabenden und
einflussreichen Familie entstammst. Denn bei der heutigen Arbeitslage wird es kein
Lehrer riskieren, sich den ewigen Hass von Leuten zuzuziehen, bei denen er
vielleicht mal einen Job als Hausgärtner kriegen könnte!

T wie Terror
Lehrern nach der Schule aufzulauern und sie zu verdreschen ist altmodisch und
bring dich höchstens in den Knast. Viel wirkungsvoller sind versteckte Drohungen
auf dem Prüfungsbogen, wie zum Beispiel: "Das ist übrigens genau dieselbe
Frage, die in der 9b von Frau Frosch gestellt wurde, bevor sie in der Nacht von
Unbekannten eine über die Rübe kriegte.

U - und
Auch wen du null Ahnung hast, brauchst du noch lange nicht aufzugeben! Beginne
oben auf dem Blatt mit einem kleinen "und" und füge irgendeine unverbindliche
Schlussphrase hinzu. Bei der Korrektur denkt der Lehrer natürlich, er habe die
ersten Blätter deiner Prachtarbeit in seinem Saustall verschlampt - weshalb er dir
aus lauter Schuldgefühlen eine Eins erteilt!

V- Verschwommen
Wenn du schon nicht die richtige Antwort weißt, ist es wichtig, wenigstens nichts
hinzuschreiben, was der Lehrer als Fehler ankreuzen kann. Drücke dich daher so
verschwommen und unverbindlich wie möglich aus: "Im 2. Weltkrieg kämpften Dutzende
und Dutzende von Soldaten!" Oder: "Das Nibelungenlied entstand in einer erstaunlich
frühen Epoche!" - Oder ist das etwa falsch??

W wie Warnung, die letzte!
Nichts nimmt ein Lehrer so ernst wie die Drohung, du könntest dir über die Noten
was antun! Und zwar nicht, weil er an deiner lächerlichen Existenz im geringsten
interessiert ist, sondern weil so was Papierkram, Presseskandal oder gar Vermerk
in der Personalakte bedeutet. Also wird er sich mit Sicherheit zu einer
Gnaden-Vier hinreissen lassen!

X - Xeres oder Xenophon
Genau die sind es, die du immer und immer wieder erwähnen musst, denn das verrät
klassische Bildung und humanistischer Geist. Also rein mit Zitaten, egal, ob es
um Wurzelziehen oder Zellteilung geht...und die Lehrer beben vor Ehrfurcht.

Y- Ymmlrymwumm
Ein Lehrer wird dir kaum nur deshalb schlechte Noten geben, weil er dein Gekrakel
nicht lesen kann. Daher sind undeutlich gemalte "Wörter" wie das obige
lebensrettend, wen man mal nicht weiterweiß. Und falls du später gefragt wirst,
was das bedeutet, hast du die richtige Antwort längst nachgeguckt!

Z wie Zielbewusst
Vergiss nicht, in jedem Examen beharrlich darauf hinzuweisen, dass du dein
Studienziel schon fest im Auge hast ... denn dann käme sich der Lehrer beschissen
vor, würde er deine Karriere durch schlechte Noten vermasseln. Gut ist, wen du
Medizin studieren willst, denn einem Doktor widerspricht man nicht. Weniger gut
ist Lehrer, weil das die Konkurrenzangst weckt!

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Amerikanische Gesetze

Hier die wunderbarsten amerikanischen Gesetze, die übrigens immer noch Gültigkeit haben, so wie es im Focus Nr. 45/99 steht!


Missouri:
In St. Louis darf die Feuerwehr Frauen nur dann aus brennenden Häusern retten, wenn sie vollständig bekleidet sind.

Alabama:
Männer dürfen ihre Ehefrauen nur mit einem Stock prügeln, dessen Durchmesser nicht größer ist als der ihres Daumens.

Kalifornien:
In L.A. darf man nicht zwei Babys gleichzeitig in derselben Wanne baden.

Alaska:
In Fairbanks dürfen es Bewohner nicht zulassen, dass sich Elche auf offener Straße paaren.

Arkansas:
Flirten in der Öffentlichkeit in Little Rock = 30 Tage Gefängnis

Florida:
Ledige, geschiedene und verwitwete Frauen dürfen an Sonn- und Feiertagen nicht Fallschirm springen.

Idaho:
In Coeur d'Alene steht Sex im Auto unter Strafe, Polizisten, die die "Täter" ertappen, müssen vor der Festnahme jedoch hupen und dann 3 Minuten warten.

Kansas:
In Wichita ist die Misshandlung der Schwiegermutter kein Grund zur Scheidung.

Kentucky:
Frauen dürfen nicht im Badeanzug auf die Straße - es sei denn, sie wiegen weniger als 42 bzw. mehr als 92 Kilo, oder sie sind bewaffnet.

Massachusetts:
In Salem dürfen selbst verheiratete Paare nicht nackt in Mietwohnungen schlafen.

Nebraska:
In Hastings müssen Ehepartner beim Sex Nachthemden tragen.

New York:
In Brooklyn dürfen Esel nicht in Badewannen schlafen (!?)

North Carolina:
Paare dürfen nur dann in einem Hotelzimmer schlafen, wenn die Betten einen Mindestabstand von 60 Zentimetern haben.

Ohio:
In Oxford dürfen sich Frauen nicht vor Bildern, die Männer zeigen, ausziehen.

Oregon:
In Willowdale dürfen Ehemänner beim Sex nicht fluchen.

South Carolina:
Ohne offizielle Erlaubnis darf niemand in Abwasserkanälen schwimmen.

Texas:
In San Antonio ist der Gebrauch von Augen und Händen beim Flirten illegal.

Utah:
In Tremonton ist Sex im Notarztwagen während eines Rettungseinsatzes verboten.

Virginia:
In Lebanon dürfen Männer ihre Ehefrau nicht per Fußtritt aus dem Bett befördern.

Washington D. C.:
Sex ist nur in der Missionarsstellung erlaubt, alle anderen Positionen stehen unter Strafe.

Und zum Schluss das absolute Highlight:

Wisconsin:
In Connorsville dürfen Männer nicht ihr Gewehr abfeuern, während ihre Partnerin einen Orgasmus hat...

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Die Sprache der Frau

Ja = Nein
Nein = Ja
Vielleicht = Nein
Es tut mir leid = Das wird Dir leid tun
Wir brauchen = Ich will
Entscheide Dich = Die richtige Entscheidung müsste offensichtlich sein
Mach wie Du willst = Dafür wirst Du noch zahlen
Wir müssen reden = Ich muss mich über etwas beschweren
Natürlich, mach es wenn Du willst = Ich möchte nicht, dass Du es machst
Ich bin nicht sauer = Natürlich bin ich sauer, Du Arschloch!
Du bist so männlich = Du solltest Dich mal wieder rasieren
Du bist heute wirklich nett zu mir = Kann es sein, dass Du immer an Sex denkst?
Mach das Licht aus = Ich habe Zellulitis
Die Küche ist so unpraktisch = Ich möchte ein neues Haus / eine neue Wohnung
Ich möchte neue Vorhänge = und Teppiche, und Möbel, und Tapeten
Ich habe ein Geräusch gehört = Ich habe gemerkt, dass DU eingeschlafen bist
Liebst Du mich? = Ich möchte Dich nach etwas Teuerem fragen
Wie sehr liebst Du mich? = Ich habe etwas gemacht, was Dir nicht gefallen wird zu hören
Du musst lernen zu kommunizieren = Du musst einfach nur meiner Meinung sein
Nichts, wirklich = Es ist nur, dass Du ein riesengroßes Arschloch bist!!

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Die Sprache der Männer

Ich habe Hunger = Ich habe Hunger
Ich bin Müde = Ich bin Müde
Schönes Kleid = Geile Titten!!!
Was ist los? = Ich kann nicht glauben das du so eine Tragödie daraus machst
Was ist los? = Durch welches undefinierbare, selbsterfundenes Drama schlägst du dich jetzt durch?
Ja, dein Haarschnitt gefällt mir = Vorher fand ich sie besser
Ja, dein Haarschnitt gefällt mir = 50 EUR und kein bisschen anders
Gehen wir ins Kino? = Ich will Sex
Kann ich dich zum Essen einladen? = Ich will Sex
Kann ich dich mal anrufen? = Ich will Sex
Wollen wir miteinander tanzen = Ich will Sex
Du siehst so angespannt aus, soll ich dich massieren? = Ich will dich liebkosen (Ich möchte Sex mit dir!)
Was ist los mit dir? = Ich schätze mal, dass es mit dem Sex heute Nacht nix
wird...
Ich langweile mich.. = Willst du mit mir schlafen?
Ich liebe dich = Lass uns ficken, jetzt!
Ich liebe dich auch = Ok, ich habe es gesagt und jetzt können wir miteinander
schlafen.
Reden wir = Ich möchte gut auf dich wirken, damit du denkst, ich wäre eine tiefgehende Person und dann willst du vielleicht mit mir schlafen.
Willst du mich heiraten? = Ich will, dass es illegal wird, wenn du mit anderen Männern ins Bett gehst.

(Ich weiß nicht, was von den beiden gemeiner ist...)

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10 kleine Kifferlein

10 kleine Kifferlein,
die rauchten einen Joint.
Einen hat es umgehaun,
jetzt sind sie noch zu neunt.

9 kleine Kifferlein,
die gaben mal nicht Acht.
Einen hat der Zug erwischt,
da waren´s nur noch acht.

8 kleine Kifferlein,
die kifften übertrieben.
Einer kriegt nen Schlaganfall
jetzt gibt es nur noch sieben.

7 kleine Kifferlein,
die trafen Bohlens ex.
Verona beugte sich nach vorn,
da waren´s nur noch sechs.

6 kleine Kifferlein,
die wurden mal geimpft.
Einer nahm nen Schuss zuviel,
jetzt sind sie noch zu fünft.

5 kleine Kifferlein,
die trafen einen Stier.
Einer war rot angezogn,
da waren´s nur noch vier.

4 kleine Kifferlein,
die fuhren zur Türkei.
Einer traf nen Mafiaboss,
jetzt sind sie nur noch drei.

3 kleine Kifferlein,
die gingen mal aufs Klo.
Einer wurde runtergspült,
jetzt gibt es nur noch zwo.

2 kleine Kifferlein,
die trafen mal die Queen.
Einer kriegt den Ritterschlag,
das andre wurde clean.

Das letzte kleine Kifferlein,
nennt sich heut Bin Laden.
Er kifft bis ihn George Bush entdeckt,
dann geht´s ihm an den Kragen.

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Virenwarnung

Dies ist die erste vernünftige Viruswarnung seit Jahren ! Es gibt einen neuen, äusserst gefährlichen Virus, der verheerende Auswirkungen haben kann. Microsoft, IBM, NAI, Symantec und auch sämtliche Raiffeisenbanken haben seine Existenz schon bestätigt! Der Codename des Virus ist "ARBEIT". Wenn Du "ARBEIT" von irgendwo bekommst, ob von Deinen Kollegen oder von Deinem Chef, per E-Mail oder via Internet, öffne es nicht, schaue es nicht an und rühre es auf keinen Fall an! Wir haben dieses Virus seit einiger Zeit in unseren Gebäuden und Systemen und jeder, der "ARBEIT" geöffnet hat musste feststellen, dass sein komplettes Privatleben gelöscht wurde und das Gehirn seine normalen Funktionen aufgegeben hat. Wenn Du via E-Mail "ARBEIT" bekommst, kannst Du es nur vernichten, indem Du (ohne es zu öffnen) mit einer E-Mail erwiderst: "Ich habe bereits vorher "ARBEIT" von Ihnen erhalten, es reicht! Ich bin in den Park spazieren gegangen." Auf diesem Wege vergisst Dein Gehirn "ARBEIT". Wenn Du "ARBEIT" in Papierform bekommst, auf gar keinen Fall beachten! Nicht lesen, sondern sofort in den Papierkorb weiterleiten!!! Nimm Deinen Mantel und Hut sowie zwei gute Freunde oder Freundinnen mit und gehe sofort in die nächstgelegene Kneipe und bestelle drei Bier. Wenn Du dies 14 mal wiederholst, wirst Du sehen, dass Du "ARBEIT" aus Deinem Gehirn vollständig gelöscht hast. Leite diese Warnung sofort an sämtliche Freunde und Kollegen weiter, die in Deinem Adressbuch stehen. Solltest Du keine Freunde oder Kollegen mehr haben, bedeutet dies, dass Du infiziert bist und der Virus "ARBEIT" Dein Leben schon vollkommen unter Kontrolle hat... Viel Spaß bei der Arbeit!

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Cool sein!

LEKTION 1: COOL BEIM AUFSTEHEN

Easy Baby, ganz easy, null Problem. Aufstehen ist die einfachste Sache der Welt. Nur hast Du es bisher garantiert völlig falsch angepackt. Ist ja logisch, kennst ja den Leitfaden nicht. Macht nix. Lies.



Erstmal cool strecken. Das heißt: Nicht bewegen. Ist nämlich höllisch uncool, sich spastisch aus dem Bett zu wälzen. Also: Innerlich strecken, nix anmerken lassen. Dann: Aufstehen. Aber cool bleiben. Erstmal Sonnenbrille aufsetzen. Wenn die Gardinen zu sind oder es draußen noch dunkel ist, erstmal Licht anmachen.



Merke: Wirkt uncool, gegen den Kleiderschrank zu laufen. So, schon ganz gut. Jetzt kommt das Anziehen. Ist auch ganz einfach.
Leitsatz: Nicht hingucken. Schau irgendwo anders hin und zieh Dich dabei an. Leute, die hingucken, wenn sie den Reißverschluss zumachen, wirken peinlich. Aber Vorsicht: Nichts vergessen, wenn Du den Reißverschluss zumachst. Du hast es vergessen? Dann üb' es nach der Operation erstmal ohne Sonnenbrille.



Bis hierher alles klar? War ja auch einfach, was, Babe? Jetzt wird's schwieriger. Paß auf.



Frühstück machen



Wenn Du dabei Fehler machst, kannst Du Dir allerhand verscherzen. Die Leute werden Dich nicht mehr ernstnehmen... wer will das schon? Du nicht. Ich weis. Kaffeekochen ist an sich 'ne wahnsinnig uncoole Sache. Es liegt an Dir, es cool zu machen. Du wirst vermutlich zwei, drei Stunden üben müssen, aber dann sitzt es und die Frauen werden Dir zu Füßen liegen. Du weist schon, was ich meine, Honey.



Also: Deckel der Kaffeemaschine im Vorbeigehen aufmachen, weitergehen zum Kaffeetopf, Kaffeetopf aufmachen, Kaffee in den Filter kippen (nicht portionieren, am besten gar nicht hinschauen) and dann: Filter in die Maschine werfen. Merke herbei: Je größer die Entfernung, desto größer Deine Coolness. Wenn's klappt. Ansonsten ist es ziemlich peinlich. Aber Du packst das schon. Das ganze nennt sich das Erste Eiswürflsche Gesetz. Wurfweite ist proportional zur Coolness. Entfernung = 0 Meter, Coolness = 0. Entfernung = 4 Meter, Coolness = unbeschreiblich. wenn schief geht, gilt:



Entfernung - 10

----------------------------------- = Idiot

potentieller Coolnessfaktor



Also: Üben, üben, üben. Das hast Du drin, Ich weis es. Cool, Baby.






LEKTION 2: COOLNESS IM ALLTAG



Aufstehen und den ganzen Quatsch hast Du begriffen. Jetzt raus auf die Straße. Alltag. Vielleicht meinst Du, Du bist cool. Lies diesen Ratgeber und Du weist, dass Du lächerlich gewesen bist. Du warst nichts. Wenn Du dies hier gelesen hast, dann bist du cool...ehrlich echt völlig trocken cool.



Also: Raus auf die Straße. Und schon der erste Fehler: Sonnenbrille beim Gesichtwaschen abgenommen und danach nicht wieder aufgesetzt. Wieder zurück, Brille holen, aufsetzen, wieder rausgehen. Du hast die Brille beim Gesichtwaschen nicht abgenommen? Obercool. Göttlich. Für alle gilt jedenfalls: Das Wetter spielt keine Rolle, Brille sogar nachts tragen. Merke: Ohne Brille ist die Coolness gleich Null.



Laufen ist einfach, cool schlendern nicht. Du musst vermutlich lange üben, bis Du es raushast. Deine bisherigen epileptischen Bewegungsabläufe kannst Du Dir jedenfalls von der Backe wischen. Du musst schlendern. Völlig mühelos. Darf aber keiner erkennen, dass Du absichtlich so läufst.
Also: üben, üben und noch mal üben.



Jetzt kommen wir zum schwierigsten Teil: Dem Umgang mit anderen Menschen. Fangen wir mit dem Busfahrer an. Erstmal in den Bus steigen. Dann laut Kaugummi kauen (vor dem Einsteigen zu kauen beginnen, sonst wirkt's leicht beknackt). Wichtig: Jetzt lockeren Spruch loslassen. Dir fällt keiner ein? Kein Problem. Geh' in den nächsten Buchladen und kauf Dir "Lockere Sprüche" von Ernst Eiswürfl. Is von mir. Tolles Buch. Selbstredend. Ein Beispiel gratis: "Fahren Sie nach Kuba". Dabei den rechten Zeigefinger auf die Stirn des Busfahrers setzen und lächeln. Dann abdrücken und Rauch vom Finger wegblasen. Anschließend zahlen und hinsetzen. Eventuell aufkommenden Applaus gelassen hinnehmen oder abwinken.
Und: Lächeln, lächeln, lächeln.



Aber nicht das dämliche Lächeln, das du sonst draufhast: Cool, Baby, von oben herab, nicht zu breit. Noch was:
Niemals Geld hinlegen! Das gilt allgemein. Geld immer hochschnippen und wieder auffangen. Oder einfach hinwerfen, wenn es jemand haben will: Und zwar so, dass er sich bemühen muss, um es aufzufangen. Am besten so, dass er oder sie auf dem Boden herumkriechen muss. Du hast schließlich das Recht, anderen Menschen zu zeigen wo ihr Platz ist. Das mit dem Hochwerfen solltest Du vorher zu Hause üben und dabei immer daran denken, dass es nur mit Münzen funktioniert.



Kneipen und Cafes:



Hier darfst Du keine Fehler machen. Es sehen zu viele Leute zu. Also riskier' nichts. Sonnenbrille trägst Du sowieso, Geldschnippen hast Du mittlerweile auch drauf. Sieht gut aus.
Jetzt musst Du sprechen. Das ist schwierig. Du musst bestimmte Dinge vermeiden, zum Beispiel: "Bitte" oder andere unterwürfige Worte. Du bist der Boss, alle tanzen nach Deiner Flöte, wenn Du weist, was ich meine. Du weist es, yeah. Wir verstehen uns. Bisher hast Du gesagt "Eine Cola, bitte" und das ist schlimm. Völlig falsch, Du redest ja mit der Kellnerin wie mit deinesgleichen. Völlig uncool. Keiner nimmt Dich ernst. Richtig ist: "Coke, Baby". Zucker, Mann, Du machst Dich.



Laß Dich nicht durch ihren Blick irritieren. Oder dadurch, dass sie lacht. Sie liebt Dich. Alle Frauen lieben Dich. Und Du weist es.



Nun zum Kaffeetrinken. Du trinkst Deinen Kaffee mit Milch? das ist schlecht. Versuch, Dir das abzugewöhnen. Wenn Du das nicht kannst, beachte folgendes. Es ist ausgesprochen uncool, an diesen ekligen Milchdöschen rumzuzupfen, bis Dir das ganze Zeug über die Bundfalte pladdert.
Also: Die kleine Plastikmilchdose in die Tasse werfen und einmal mit dem Löffel reinstechen. Sauber, was? Und cool. Solltest Du mit dem Zuckertopf allerdings nicht unbedingt genauso machen. Nächstes Thema.



Einkaufen



Höllisch uncool. Es gibt Leute, die keinen haben, der es für sie macht. zum Beispiel Dich. Auch im Supermarkt gilt: Cool bleiben. Man sieht Dich. Also: Die Einkaufskarre nicht mit beiden Händen anfassen und wie Mutter durch den Laden eiern. Entweder mit einer Hand oder mit dem Fuß die Karre ab und zu kurz anstoßen oder abstoppen. Aber Vorsicht: Nicht zu heftig. Könnte Ärger geben.



Die Sachen, die Du einkaufst, niemals in den Wagen legen. Immer werfen. Ohne hinzusehen. Wie mit der Filtertüte. Eiswürfls Erstes Gesetz gilt auch hier. Vorsicht bei Milchtüten, Flaschen und Eiern. Feeling, Baby. Zahlen funktioniert wie im Bus. Nur nicht mit demselben Spruch. Mach kein' Quatsch. Immer Trinkgeld geben.






LEKTION 3: COOL AM ABEND



Die Elementaren Dinge hast Du schon gelernt. Sonnenbrille, Geld hochschnippen, nicht reden. Schlendern kannst Du mittlerweile auch. Schon ganz gut. jetzt kommen die Übungen für Fortgeschrittene.



Stehen: Du glaubst, das ist einfach. Is nich. Ist wahnsinnig schwierig. Du stehst ja nicht einfach so rum und wartest auf den Bus. Du weist, was Du bist. Zeig's ihnen. Kopf hoch, Brust raus, Bauch rein, Unterkörper raus, Beine möglichst gekreuzt (gespreizt geht notfalls auch). Wenn Dich jemand fragt, ob Du einen Unfall hattest, einfach ignorieren. Zu Hause dann weiter üben.



Trinken: Trinken ist einfach. Allerdings solltest Du kein Bier, keinen Wein oder andere Proletengetränke ordern, sondern irgendwas, was der Barkeeper nicht kennt. Schau ihn herablassend an und vergewissere Dich, dass alles staunt. Laß Dich dann zu irgendwas überreden, was Du Dir leisten kannst. Also Bier.



Die Glashaltung ist extrem wichtig. Du kannst das Ding nicht halten wie die Senfgläser bei dir zu Hause. Zeig Stil. Halte das Glas so schräg, dass das Getränk fast rausläuft, und gestikuliere wie ein Wahnsinniger. Obercool. Wenn es klappt. Wenn nicht, bist Du untendurch und Deine Zuhörer sind nass.
Hierbei gilt:



Glasneigung + Gestikulierradius = Coolnessfaktor



Wenn irgend jemand nass wird:



Coolnessfaktor

------------------------ = Idiot

Reinigungskosten



Frauen:



Jetzt also das wichtigste Kapitel. Warum seid Ihr cool? Eben. Wenn Ihr Euch an die Tipps oben haltet, habt Ihr schon gute Karten. Aber: Es gibt noch speziellere Dinge. Die Frauen lieben Dich, wenn Du cool bist, Baby. Und das willst Du. Ich weis es. Und es gibt einfache Regeln. Leitsätze. Wenn du weist, was ich meine. Lies.



Ansprechen. Ist schwierig: Du solltest nicht reden. Also lass es. Lächle sie an. Wink ihr zu. Nimm sie mit. Wenn keiner in der Nähe ist, fang an zu reden. Aber nicht zuviel. Du wirkst sonst leicht öde. Das weist Du. Zeig ihr Dein Auto. Wenn Du keins hast, sag, dass es gerade repariert wird und nenn den Preis. Nicht unter 2000 Mark anfangen. Wirkt sonst nicht. Wenn sie sagt, dass das zu teuer ist: Abwinken. Lachen.



Erzähl Ihr von Deinen letzten Aktienverlusten, und dass es Dir egal sein kann. Wirkt todsicher. Wenn nicht: Neue Frau abschleppen.



Abschleppchancen. Ganz einfache Regel. Bisschen Mathe. Aber nicht schwer zu kapieren. Du packst das schon. Die Komponenten sind das Alter (A), die Anzahl der Freundinnen (aF) und die Kosten der Aufmachung der Braut, die Du abschleppen willst. Dabei gilt (Zweites Eiswürflsches Gesetz) Kosten der Aufmachung



A - af

-------- = X%

100



Wenn Du also eine Hundertjährige im Tweedkostüm, die ohne Freundinnen daherkommt, abschleppen willst, betragen Deine Chancen ungefähr 100%. Aber das willst Du nicht. Seh' ich Dir an, Baby. Du willst junges Blut. Und Fleisch. Und so weiter. Ferkel. Aber cool. Übrigens: wenn A = kleiner oder gleich 13 ist, dann ist X automatisch = Idiot.



Der weitere Abend: Du kannst lesen. Wenn Du so alt bist, weist du auch, was weiter passiert. Ich seh' Dir in die Augen, Kleines. Oh, yeah, Mann. Ach ja, nimm die Sonnenbrille nicht ab. Du bist cool. Du hast es. Relaxed. Oh, nichts zu danken. Hab' Dir gern'n paar Tipps gegeben, Babe. Mach weiter so. Ach ja. Eins noch: Verleih die Tipps nicht. Das ist ausgesprochen oberuncool und macht mich krank, wenn Du weißt, was ich meine. Wahrscheinlich nicht. Du hast noch viel zu lernen. Aber Du bist auf dem richtigen Weg. Echt ehrlich.

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Auszüge aus Kinderaufsätzen

Sonntag kamen die neuen Glocken für unsere Kirche. Der Bürgermeister hielt eine lange Rede. Dann schüttelte ihm der Pfarrer die Hand. Anschließend wurden sie aufgehängt.

In Leipzig haben viele Komponisten und Künstler gelebt und gewürgt.

Der Zug hielt mit kreischenden Bremsen und die Fahrgäste entleerten sich auf den Bahnsteig.

Caesar machte das Lager voll und jeder stand stramm bei seinem Haufen.

Graf Zeppelin war der erste, der nach verschiedenen Richtungen schiffte.

Die Alm liegt hoch im Gebirge. Dort ist der Senner und die Sennerin. Im Frühjahr wird aufgetrieben, im Herbst abgetrieben.

Unsere Schule war früher ein Waisenhaus. Daran erinnert über dem Eingang eine eingehauene Frau, die vorne einen Knaben und hinten ein Mädchen empfängt.

Die Macht des Wassers ist so gewaltig, dass selbst der stärkste Mann es nicht halten kann.

Wir gingen in den Zoo. Es war ein großer Affe im Käfig. Mein Onkel war auch dabei.

Der leichtsinnige Viehbrigadier hatte mit seinem Karren den ganzen Zaun umgefahren. Das Schwein konnte erst später eingefangen werden.

Mit starkem, großen Strahl geben die Feuerwehrleute ihr Wasser ab.

Der Landwirtschaftsminister ließ die Bauern zusammenkommen, denn die Schweine fraßen zuviel.

Beim Roten Kreuz widmen sich Männer und Frauen der Liebe. Manche tun es umsonst, andere bekommen es bezahlt.

Nachdem die Männer 100m gekrault hatten, wickelten die Frauen ihre 200m Brust ab.

Meine Tante schenkte mir eine Sparbüchse. Sie war ein Schwein. Sie hatte 2 Schlitze. Hinten einen für´s Papier, und vorne für´s Harte.

...und wir gingen mit unserer Lehrerin im Park spazieren. Gegenüber dem Park war ein Haus, wo die Mütter ihre Kinder gebären. Eine Gebärmutter schaute aus dem Fenster und winkte uns freudig zu.

Der Frühling ist der erste der 4 Jahreszeiten. Im Frühjahr legen die Hühner Eier und die Bauern Kartoffeln.

Vom Onkel wurde das Schwein in die Scheune gebracht und dort kurzerhand mit dem Großvater geschlachtet.

Als unser Hund nachts zu bellen anfing, ging meine Mutter hinaus und stillte ihn. Die Nachbarn hätten sich sonst
aufgeregt.

Vor 14 Tagen gab es in der Wirtschaft meiner Tante eine Schlägerei wegen einer Kellnerin, die sich auf der Straße
fortpflanzte.

Meine Tante hatte so starke Gelenkschmerzen, dass sie die Arme kaum über den Kopf heben konnte. Mit den Beinen ging es ihr ebenso.

Vorigen Sonntag kam mein Vater sehr spät nach Haus. Er hatte sich im Stadtpark vergangen.

Die Eiskunstläuferin drehte ihre Pirouetten, dabei hob sich ihr Röckchen im eigenen Wind.

Die Gleichberechtigung der Frau wurde verwirklicht. Dies gilt auch für den Verkehr. Auch hier nimmt sie die gleiche Stellung ein.

Heute kann jeder studieren, ohne auf den Beutel seines Vaters sehen zu müssen.

Die Menschen wurden früher nicht so alt, obwohl sie weniger Verkehr hatten.

Die Pferde trugen Rosetten in den Landesfarben am Kopf, am Geschirr und an den Schwänzen. Jeder Mann war ähnlich geschmückt.

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Weihnachten 2003

Message from the CEO (Christmas Event Organizer): Dr. J. Christus v. Bethlehem:
Also Kinder, ich bin jetzt in Urlaub. Aller Vorrausicht nach bin ich bis Weihnachten wieder da, aber die Vorbereitungen darauf sollten natürlich jetzt schon loslaufen:

Status:
Wie Weihnachten 2002 im Internet gezeigt hat, heißt Weihnachten nicht mehr Weihnachten, sondern X-mas, also muss der Weihnachtsmann entsprechend auch ab jetzt X-man heißen!

Da X-mas 2003 quasi schon vor der Tür steht, ist es spätestens seit Oktober höchste Zeit, mit der Weihnachtsvorbereitung zu beginnen - Verzeihung, seit Oktober ist es höchste Zeit, mit dem Weihnachts-roll-out zu starten und die Christmas-Mailing-Aktion just in time vorzubereiten.


Hinweis:
Die Kick-Off-Veranstaltung (früher 1. Advent) für die diesjährige SANCROS (Santa Claus Road Show) findet bereits am 30. November 2003 statt.

Daher wurde das offizielle come-together des Organizing Commitees unter Vorsitz des CIO (Christmas Illumination Officer) abgehalten. Erstmals haben wir ein Projekt-Status-Meeting vorgeschaltet, bei dem eine in Workshops entwickelte to-do-Liste und einheitliche Job Descriptions erstellt wurden. Dadurch sollen klare Verantwortungsbereiche, eine powervolle Performance des Kundenevents und optimierte Geschenk-Allocations geschaffen werden, was wiederum den Service-Level erhöht und außerdem hilft, X-mas als Brandname global zu implementieren. Dieses Meeting diente zugleich dazu, mit dem Co-Head des Global Christmas Markets (früher Knecht Ruprecht) die Ablauforganisation abzustimmen, die Geschenk-Distribution an die zuständigen private-Schenking-Center sicherzustellen und die Zielgruppen klar zu definieren. Erstmals sollen auch sog. Geschenk-Units über das Internet angeboten werden.

Die Service Provider (Engel, Elfen und Rentiere) wurden bereits via conference call virtuell informiert und die core-competence vergeben. Ein Bündel von Incentives und ein separates Team-Building-Event an geeigneter location sollen den Motivationslevel erhöhen und gleichzeitig helfen, eine einheitliche corporate culture samt identity zu entwickeln.

Der Vorschlag, jedem Engel einen coach zur Seite zu stellen, wurde aus Budgetgründen zunächst gecancelled. Stattdessen wurde auf einer zusätzlichen Client Management Conference beschlossen, in einem testmarket als Pilotprojekt eine Hotline für kurzfristige Weihnachtswünsche einzurichten, um den added value für die Beschenkten zu erhöhen. Durch ein ausgeklügeltes Management
Information System (MIST) ist auch benchmark-orientiertes Controlling für jedes private-Schenking-Center möglich.

Nachdem ein neues Literaturkonzept und das layout-Format von externen Consultants (Osterhasen Associates) definiert wurde, konnte auch schon das diesjährige Goldene Buch (Golden Book Release 2003.1) erstellt werden. Es erscheint als Flyer, ergänzt um ein Leaflet und einen Newsletter für das laufende updating. Hochauflagige lowcost-giveaways dienen zudem als teaser und flankierende Marketingmaßnahmen. Ferner wurde durch intensives brainstorming ein Konsens über das Mission Statement gefunden.

Es lautet:
"Let s keep the candles burning" und ersetzt das bisherige "Frohe Weihnachten".

X-man hatte zwar anfangs Bedenken angesichts des corporate redesigns. Er akzeptierte aber letztlich den progressiven Consulting-Ansatz, auch im Hinblick auf das Sharholder-value, und würdigte das know-how seiner Investor-Relation-Manager,.

Na dann, merry x-mas

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Autos

Wissen Sie eigentlich, wie schnell Sie waren?
-Kann ich mich nicht erinnern. Vielleicht sollten wir die Strecke noch einmal gemeinsam abfahren.
-Wieso schnell? Sie haben mich doch überholt...
-Nicht schneller, als mein Schutzengel fliegen kann.
-Viel zu langsam. Sonst würden Sie mich ja jetzt nicht fragen können.
-Nein, aber ich leide bei Blaulicht unter Verfolgungswahn. Da brennen bei mir alle Sicherungen durch. Und dann funktioniert auch der Tacho nicht mehr.
-Soll ich Ihren Job jetzt auch noch machen?

Sie haben 1,3 Promille, was sagen Sie dazu
-Für den Numerus Clausus in Medizin wäre das ein guter Wert nicht?
-Ja, da geh' ich doch jetzt mit zur Mutprobe?
-Auch 'nen Schluck?
-Da können Sie mal sehen: Ich versuche nichts zu vertuschen. Ich schenke Ihnen reinen Wein ein.
-Das war Bananenlikör. Vorsicht, dass Sie nicht auf der Schale ausrutschen.
-Sagen? Darf ich auch singen?
-Passt doch hübsch zum Blaulicht.
-Aber ich habe mich doch eben noch im Alkoholspiegel gesehen und alles völlig nüchtern betrachtet.
-Sollte das der Weingummi gewesen sein?
-Wollen Sie Prozente?
-Rein medizinisch gesehen ist das nur die Fortsetzung der Flaschengärung, wenn Sie mich verstehen...
-Man ist ja auch überall von Flaschen umgeben. Können Sie das verstehen?

Haben sie aber ein hässliches Auto
-Gell, das passt gar nicht zu mir...
-Einen schönen Menschen kann nichts entstellen.
-So etwas nennt man wohl Autosuggestion...
-Autos sind immer nur so schön, wie die Menschen, die sie umgeben - oder doch umgekehrt?
--Beachten Sie aber bitte die innere Schönheit: Frontscheibenvorhänge, Blumenvase und Perserteppich auf Fahrer- und Beifahrerseite...

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Internetsüchtig?

20 Merkmale, an denen du testen kannst, ob du internetsüchtig bist:
Du bist ein Netz-Junkie, wenn...

1. .....du um 3 Uhr morgens aufwachst und beim Rückweg vom Bad kurz deine e-Mails checkst.
2. .....auf deinem Tattoo zu lesen ist: "Dieser Körper kann am besten mit dem Netscape Navigator 4.0 oder höher betrachtet werden"
3. .....deine Kinder Eudora, Mozilla und Proxy heißen.
4. .....während einer Zugreise auf deinen Knien ein Laptop liegt und dein kleiner Bruder über dir im Gepäcknetz schlummert.
5. .....du zwei Jahre länger studierst, weil dich der Internet-Zugang an der Universität nichts kostet.
6. .....du Leute auslachst, die nur einen analogen Telefonanschluss haben.
7. .....du zwei Stunden nach einem Totalcrash deines Systems verzweifelt die Modemnummer deines Providers anwählst und versuchst, direkt mit dem dortigen Modem zu kommunizieren - und es dir gelingt!
8. .....du nach jedem Punkt in normalen Texten in der Schule oder bei der Arbeit "html" tippst.
9. .....du den Gang zur Toilette als "herunterladen" bezeichnest.
10. .....du dich selbst mit "name at desktop punkt co punkt at" vorstellst.
11. .....alle deine Freunde ein @ in ihren Namen haben.
12. .....deine Katze eine eigene Homepage hat.
13. .....du deine Mutter nicht anrufen kannst, weil sie kein Modem hat.
14. .....du deine e-Mails checkst und die Software sagt: "Keine neuen Nachrichten" und du daraufhin sofort nochmals deine e-Mail checkst.
15. .....deine Telefonrechnung samt Verbindungsaufstellung in einem Paket geliefert wird.
16. .....du das Geschlecht deiner besten Freunde nicht kennst, weil sie neutrale Spitznamen haben und du sie noch nie im Leben getroffen hast.
17. .....du in ein neues Haus einziehst und dich zuerst ins Internet einwählst, bevor du die Gegend erkundest.
18. .....du dem Taxifahrer sagst, du wohnst in "http://81737.muenchen.charlesdegaullestr/haus8/1.stock.html".
19. .....du beginnst, den Kopf zur Seite zu neigen, wenn du grinst.
20. .....du bei deiner traditionellen Post Smileys verwendest :-))

Männerhaltung

Grundsätzlich:
Sich einen Mann zu halten, ist heutzutage bei weiten nicht mehr so problemlos wie noch zu Großmutters Zeiten und es erhebt sich die Frage, ob sich der Griff zum Mann überhaupt noch lohnt. Wenn sie für manche Dinge durchaus zu gebrauchen sind, so haben sie doch alle einen Fehler. Gottlob gibt es auch einige guten Eigenschaften des Mannes, die jedoch leider sehr selten zu finden sind. Zwei sollte der Auserwählte aber unbedingt aufweisen: Er sollte nützlich sein d.h. brav im Haushalt mithelfen und einigermaßen gut im Bett sein. Er sollte herzeigbar sein d.h. sein Aussehen sollte zumindest kein Mitleid erregen Diese beiden Punkte können nur dann außer Acht gelassen werden, wenn ein Dritter zutrifft: ER ist reich!

1. Anschaffung: Nehmen sie sich genügend Zeit zur Auswahl ihres Mannes und überzeugen sie sich selbst von seinen Fähigkeiten. Tragen sie bitte nicht dazu bei, daß die Zahl der Männer, die später wieder ausgesetzt oder eingeschläfert werden, noch weiter ansteigt.

2. Ernährung: Wie der Mensch ist auch der Mann ein Allesfresser. Man sollte ihm neben Dosenfutter also auch ab und zu frisches Gemüse vergönnen. Vorsicht jedoch vor Blähungen und Überfütterung! Wenn er zu fett ist, wird er unbeweglich und kann nicht mehr so schnell arbeiten.

3. Unterbringung: Man sollte einem Mann nicht den ganzen Tag über einsperren, da er danach depressiv wird, das Fressen und den Sex verweigert und bald eingeht. Wer einen eigenen Garten besitzt, sollte ihn möglichst einmal täglich ins Freie führen, wo er etwas Auslauf hat und seine Geschäfte verrichten kann. Als Schlafstätte empfiehlt sich eine warme, trockene Ecke, die man mit etwas Heu auslegen kann.

4. Pflege: Mindestens einmal im Monat sollte man ihm mit lauwarmen Wasser baden und auf Ungeziefer untersuchen. Um Verletzungen zu vermeiden, sollte sein Bart regelmäßig nachgeschnitten werden.

5. Ausbildung: Empfehlenswert ist die Anschaffung eines bereits ausgebildeten Mannes. Wenn dies nicht möglich ist, dann ist der Besuch von geeigneten Ausbildungskursen ( werden von erfahrenen und speziell geschulten Männerhaltern zu geringen Kosten angeboten) unbedingt zu empfehlen .






Hier habe ich ein paar meiner "Favoritischen" Sprüche (teils witzig, teils moralisch) aufgelistet...

1
Musik...
die Verbindungsbrücke in einer Welt voller Mauern und Barrieren.


Musik... sie durchbricht Grenzen, verbindet, eint.

Musik... Sprachrohr des Menschen, in jedem Kulturkreis verwurzelt, seit

Anbeginn der Menschheit, unabhängig von

Rasse, Religion, Geschlecht und Staatsangehörigkeit.

Der Mensch singt aus Dankbarkeit, aus Freude, aus

Trauer, für den Mitmenschen, für die Götter, auf Festen oder am

einsamen Ort.

Musik... ist Inspiration, Begegnung, Heilung, Sinnlichkeit, Leidenschaft, Hass,

Wut, Angst, Freiheit, Energie, Nahrung, Liebe, Entspannung, Freude,

Gewinn, Loslassen, Berühren, Erreichen, Traum, Verschmelzung,

Erinnerung…

Musik... ist hörbare Emotion, fühlbare Poesie, geschmeckte Erfahrung.

Musik... ist ein Elixier des Lebens.

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MÄNNERFEINDLICHES (meine favoriten...)

-Frauen, seid lieber schön als klug - Männer können besser gucken als denken.
-Nimm die Männer, wie sie sind, es gibt keine anderen.
-Alter schützt vor Männern nicht.
-Irren ist männlich.
-Männer machen dich nur runter, damit du auf ihr Niveau herabsinkst.
-Jungs halten uns für Sternschnuppen - heute Stern, morgen schnuppe.
-Was ich mit meinem Mann gemeinsam habe? Wir haben beide am selben Tag geheiratet.
-Früher machte er mir den Hof, heute mache ich das Bett.
-Frauen bevorzugen die einfachen Ding im Leben: Männer.
-Frauen, die genauso gut sein wollen wie Männer, haben überhaupt keinen Ehrgeiz.
-Mein Typ und ich zählen für 10. Ich bin die Eins, er die Null .
-Du darfst einen Mann nie so heftig hassen, daß du ihm die Geschenke zurückgibst.
-Wer Heiratsinserate liest, lernt die Männer von ihrer besten Seite kenne.
-Woran erkennst du, ob ein Mann lügt? Schau einfach hin, ob er die Lippen bewegt.
-Viele Frauen machen einen irren Tango um ein Nichts - und manche heiraten es dann auch noch.
-Widersprich nie einem Mann! Warte einen Augenblick, dann tut er es selbst.
-Frauen wollen in der Liebe Romane erleben, Männer Kurzgeschichten.
-Wo wäre die Macht der Frauen, wenn die Eitelkeit der Männer nicht wäre.
-Männer sind wie Zwiebeln: Man pellt Schale für Schale ab, und was übrigbleibt, ist zum Heulen.
-Männer sind wie Schnee: Wenn er schmilzt bleibt nichts als Luft & Wasser.
-Es hat keinen Zweck, sich mit Männern zu streiten - Sie haben ja doch immer unrecht.

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Sonstige kluge Sprüche, kleine Weisheiten:
(Tipp: Nehmt euch zuerst nur einen Teil vor, s ist ne ganze Menge Text...)

Die Ehe ist ein System ineinandergreifender Diktaturen.
Ein Geizhals ist einer, der wie ein Bettler lebt, aus Angst, einer zu werden.
Wer den Himmel auf Erden sucht, hat im Erdkundeunterricht geschlafen.
Eine Gesellschaft, die sich mehr leistet, als sie sich leisten kann, nennt man Leistungsgesellschaft.
Den Fortschritt verdankt die Welt den Unzufriedenen.
Wer nicht kann, was er will, muß das wollen, was er kann, denn das zu wollen, was er nicht kann, wäre töricht. (L. da Vinci)
Einen Gescheiten kann man überzeugen, einen Dummen muß man überreden.
Lüge nie, du kannst ja doch nicht alles behalten, was du gesagt hast. (Adenauer)
Man sollte auch gute, ja ausgezeichnete Bücher verbieten, nur damit sie mehr gelesen würden.
Hypothesen sind die Wiegenlieder, mit denen die Lehrer die Schüler einlullen. (Goethe)
Wer Kopf und Kragen riskiert, denkt oft nicht daran, daß er mit dem Rest nicht leben kann.
Die Zeit ist eine gute Lehrmeisterin. Schade nur, daß sie all ihre Lehrlinge umbringt. (Terry Pratchett)
Wie du aussiehst, wirst du angesehen.
Kein Diktator kann sovielen Menschen seinen Willen aufzwingen wie ein Modeschöpfer (Gracia Patricia).
Die Eintönigkeit der Herrenmode hängt mit dem Irrglauben ihrer Träger zusammen, daß nur sie nach dem anderen Geschlecht Ausschau halten.
Die Frauen werden immer nackter, und trotzdem machen Modeschöpfer immer bessere Geschäfte.
Realität ist der Unterschied zwischen dem, was uns freut und dem, mit dem wir uns trösten.
Man muß den Menschen nach seinen Lastern beurteilen, denn Tugenden können vorgetäuscht sein, Laster sind echt.
Das Gewissen ist jene Stimme, die uns zwar nicht abhält, etwas Unerlaubtes zu tun, aber das Vergnügen daran erheblich stört.
Viele Quellen sind mit dem Flußlauf nicht einverstanden.
Die Zeit ist ein guter Arzt, aber ein schlechter Kosmetiker.
Wir meinen, die Natur zu beherrschen, aber vermutlich hat sie sich nur an uns gewöhnt.
Nostalgie ist die Fähigkeit, über das zu trauern, daß es nicht mehr so ist, wie es früher auch nicht war.
Von einem Menschen viel erwarten heißt sich um den Genuß bringen, angenehm überrascht zu werden.
Die Lüge ist ein trauriger Ersatz für die Wahrheit, aber sie ist der Einzige, den man bisher fand.
Zwei Monologe, die sich immer und immer wieder störend unterbrechen, nennt man Diskussion.
Gegen Angriffe kann man sich wehren, gegen Lob ist man machtlos.
Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen.
Der Sieger hat viele Freunde, der Besiegte aber hat gute Freunde. (Mongolisches Sprichwort)
Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom.
Als wir noch dünner waren, standen wir uns näher.
Der Kommunismus findet seinen Zulauf nur dort, wo er nicht herrscht.
Der Optimist sagt, wir leben in der besten aller Welten. Der Pessimist befürchtet, daß das wahr ist.
Zu mancher richtigen Entscheidung kam man nur, weil der Weg zu falschen gerade versperrt war.
Alle Menschen werden als Originale geboren. Die meisten sterben als Kopien.
Glücklich das Land, das eine ruhige Vergangenheit hat. (Sabine Klemp, Altenpflegerin in Jerusalem)
Eine der Hauptnachteile mancher Bücher ist die große Entfernung zwischen Titel- und Rückseite.
Nichts ist auf Erden so schwer zu halten wie der Mund.
Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn der Frieden ist der Weg.
Der Klügere gibt nach. Das begründet leider die Weltherrschaft der Dummheit.
Es gibt schweigsame Menschen, die interessanter sind als die besten Redner.
Nicht durch Entdeckungen, sondern durch unsere Ahnungslosigkeit bewegen wir uns sicher durchs Leben.
Gedanken sind wie Flöhe: sie springen von einem zum anderen, sie beißen nur nicht jeden. (Shaw)
Ein Versuch ist vieles wert, sogar einen Reinfall.
Wer spricht, was er will, der hört, was er nicht will.
Charme ist, was manche Leute haben, bis sie beginnen, sich darauf zu verlassen.
Lache nicht über die Dummheit anderer, sie könnte deine Chance sein. (Churchill)
Was zugunsten des Staates begann, endete oft zuungunsten der Welt.
Ein Idealist ist ein Mensch, der aus der Tatsache, daß Rosenblätter besser riechen als Kohl, darauf schließt, daß eine Suppe aus Rosen auch besser schmecken müsse.
Ein Ruin kann drei Ursachen haben: Frauen, Wetten oder die Befragung von Fachleuten.
Die Weltgeschichte ist die Summe dessen, was vermeidbar gewesen wäre.
Eine Diktatur ist ein Staat, in dem man all das tun muß, was nicht verboten ist.
Wer nicht auf seine Weise denkt, denkt überhaupt nicht.
Die bittersten Worte, die Menschen einander sagen, wirken selten so entzweiend wie die unausgesprochenen, die der andere von einem vergeblich erwartet.
Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit.
Ein Unreifer will nobel für eine Sache sterben. Ein Reifer lebt bescheiden für eine Sache.
Die Ideen sind nicht verantwortlich für das, was der Mensch aus ihnen macht. (Heisenberg - Physiker)
Der Weise sagt nie, was er tut - er tut aber auch niemals etwas, was er nicht sagen könnte.
Man soll dem Leib Gutes bieten, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen. (Churchill)
Manche Staatsmänner sind wie Klavierstimmer: um die Harmonie herzustellen, erhöhen sie die Spannung.
Auf zweierlei darf man sich nie verlassen: das unsere Schandtaten unentdeckt bleiben und daß Gutes, was wir tun, bemerkt wird.
Wenn du einen verhungernden Hund aufnimmst und ihn satt machst, wird er dich nicht beißen. Das ist der Hauptunterschied zwischen Hund und Mensch.
In der einen Hälfte unseres Leben opfern wir unsere Gesundheit, um Geld zu erwerben, in der zweiten opfern wir Geld, um die Gesundheit wiederzuerlangen, und während dieser Zeit gehen Gesundheit und Leben von dannen.
Nichtstun macht nur dann Spaß, wenn man eigentlich viel zu tun hätte.
Wenn alle Leute nur reden würden, wenn sie etwas zu sagen hätten, würden die Menschen bald die Sprache verlieren.
Ein Paradies erkennt man oft erst dann als solches, wenn man daraus vertrieben wurde.
Orden bekommt man hauptsächlich deshalb, weil man schon welche hat.
Es ist das Merkmal gesetzten Alters, wenn man von zwei Versuchungen die wählt, die einen ermöglicht, um 9 Uhr wieder daheim zu sein (Ronald Reagan)
Der Realist weiß, was er will. Der Idealist will, was er weiß.
Widerwärtigkeiten sind Pillen, die man schlucken muß und nicht darauf herumkauen.
Die Dummheit ist die sonderbarste aller Krankheiten. Der Kranke leidet nie unter ihr. Die, die leiden, sind die anderen.
Manchmal muß man, um sich Gehör zu verschaffen, den Mund halten.
Staatsmänner sind wie Chirurgen - ihre Irrtümer können tödlich verlaufen.
Wer sich seiner Vorfahren rühmt, bekennt damit, daß er einer Familie angehört, die tot mehr wert ist als lebendig.
Eines der kostspieligen Gefährte ist heutzutage der Einkaufswagen im Supermarkt.
Die grausamsten Weckgeräusche sind das Weckerrasseln an Werktagen und das Trommeln der Regentropfen an Wochenenden.
Die Prognosen von Wirtschaftsexperten sind auch nicht schlechter als die anderer Leute.
Im Durchschnitt vergehen 14 Tage, bis man einen weggeworfenen Gegenstand wieder braucht.
Liebe macht blind, doch die Ehe öffnet einem die Augen.
In den mittleren Jahren würde man gerne manchen Schlaf nachholen, gegen den man sich als Kind gewehrt hat.
Die Lebenserwartungen des Menschen wären beträchtlich höher, wenn Gemüse so gut duftete wie Schinkenspeck.
Früher mußten Künstler leiden, heute leiden die Kunstbetrachter.
Eine Frauen zu haben, die immer das letzte Wort haben will, ist besonders auf Auktionen ärgerlich.
Wer einen Engel sucht und nur nach den Flügeln schaut, darf sich nicht wundern, wenn eine dumme Gans nach Hause bringt.
Wenn alle Wünsche in Erfüllung gegangen sind, hat man sie zu niedrig angesetzt.
Uhren haben keine Phantasie. (Isaak Asimov)
Man darf sich nicht von den Flutwellen der Unsicherheit davonspülen lassen, sondern muß mit dem Surfbrett darauf reiten, sonst ertrinkt man in Ungewißheit. (Terry Pratchet)
Die Realität ist recht hartnäckig. (Terry Pratchet)
Die Geschichte neigt dazu, jene Leute zu verändern, die sie verändern wollen. (Terry Pratchet)
Die Geschichte war teilweise wie ein Stück Stoff, das in einem Kasten unter dem Spülbecken der Zensur verstaut wurde, um später als Staublappen der Propaganda zerrissen zu werden. (Terry Pratchet)
Die Wirklichkeit ist unaufhaltsam wie ein Gletscher und weitaus kälter. (Terry Pratchet)
Kultur ist, grob gesagt, das, was wir tun und die Affen nicht.
Keiner von uns ist ein Ganzes. In uns wohnen viele Persönlichkeiten, oft in unbehaglicher Gemeinschaft miteinander.
Eltern, die mit ihren Kindern glücklich sind, haben meist Kinder, die mit ihren Eltern glücklich sind.
Zerschneide nie, was du aufknoten kannst.
Sich vor der Verantwortung können wir uns drücken, nicht aber vor den Folgen dieses Drückens.
Das Beste an kleinen Jungen ist, daß sie abwaschbar sind.
Nur Pessimisten schmieden das Eisen, solange es heiß ist. Optimisten vertrauen darauf, daß es nicht erkaltet. (Peter Bamm)
Die beste Informationsquellen sind Menschen, die versprachen, nichts weiterzuerzählen.
Der sicherste Reichtum ist die Armut an Bedürfnissen. (Franz Werfel)
Der Krieg hat einen sehr langen Arm. Selbst nachdem er schon längst vorbei ist, holt er sich seine Opfer.
Heutzutage muß man vor allem junge Menschen und alte Bäume schützen.
Das Prinzip "Auge um Auge, Zahn um Zahn" ist nicht das Wahre: Irgendwann schlägt dann das Kinn mit dem Verstand zusammen.
Das größte Vergnügen aller Geizhälse besteht darin, sich eines Vergnügens zu entsagen. (Gottfried Benn)
Die Phantasie tröstet die Menschen über das hinweg, was sie nicht sein können, der Humor über das, was sie sind. (A.Camus)
Versuch nicht, der Kopf zu sein, du bist doch nur der Hals. Und bekanntlich muß sich der Kopf immer nach dem Hals richten.
Habe Gottvertrauen, binde aber dein Kamel gut an. (Persisches Sprichwort)
Manchen Leuten ist die Wahrheit so kostbar, daß sie nur sehr sparsam davon Gebrauch machen.
oder: Die Wahrheit ist oft schwer verdaulich. Deshalb halten viele Leute so strenge Diät damit.
Behandle deinen Gast zwei Tage als Gast, am dritten aber gib ihm die Hacke. (Suaheli Sprichwort)
Ein Mann kommt in die mittleren Jahre, wenn er anfängt, das Licht mehr aus Sparsamkeit als um der Stimmung willen dämpft.
Wenige Menschen können die Fehler anderer abwägen, ohne den Daumen auf die Waagschale zu drücken.
Ich staune immer wieder darüber, wie sehr die Erinnerung die Tatsachen verwischt.
Eine glückliche Ehe ist wie eine lange Unterhaltung, die einem trotzdem zu kurz vorkommt.
Ein wahrer Freund stellt sich dir nie in den Weg, außer, es geht mit dir bergab.
Hat ein Anwalt Erfolg, sagt er zum Mandanten: "Wir haben gewonnen." Hat er keinen Erfolg, sagt er: "Sie haben verloren."
Manchmal ist die Summe der Teile doch größer als das Ganze, z.B. beim Umpacken des Urlaubskoffers.
Sich bilden heißt, Dinge zu lernen, von denen man nicht einmal gewußt hat, daß man sie nicht weiß.
Zorn ist wie ein Wind, der das Licht der Vernunft ausbläst. (R.G. Ingersoll)
Manche meinen, wenn die Wissenschaft endlich über den Berg ist, wird sie feststellen, daß auf der anderen Seite schon die ganze Zeit die Religion gehockt hat.
Pünktlichkeit ist die Fähigkeit, auf die Unpünktlichen zu warten. (A. Cammarota)
Rezession ist eine Zeit, in der wir auf Dinge verzichten müssen, die unsere Großeltern noch nicht einmal kannten.
Computer: ein elektronisches Wunderwerk, das in einer zehntausendstel Sekunde die verwickeltsten Rechen- und Buchungsoperationen durchführt und dann die Kontoauszüge mit 10 Tage Verspätung losschickt.
Das Leben ist wie eine Hühnerleiter, man kommt vor Dreck fast nicht hoch.
Treffende Vergleiche können scharf wie Tabascosoße sein.
Ohne Champagner kann ich nicht leben. Bei Siegen verdiene ich ihn, bei Niederlagen brauche ich ihn. (Napoleon)
Das Geheimnis des Glücks ist es, statt der Geburtstage die Höhepunkte des Lebens zu zählen. (Mark Twain)
Die Fehlschläge im Leben beruhen zur Hälfte darauf, daß man sein Pferd zügelt, wenn es gerade zum Sprung ansetzt!
Der Schlimmste aller Irrtümer ist systematische Neutralisation. Man kann niemals zu Gut und Böse auf gleiche Distanz gehen, denn bereits diese gleiche Distanz ist eine Form des Bösen. (Blanco y Negro, Spanien)
Ein Synonym ist ein Wort, das man benutzt, wenn man nicht weiß, wie das andere geschrieben wird.
Konsens ist, wenn viele Leute gemeinsam etwas sagen, was keiner von ihnen persönlich glaubt.
Wahrheit ist etwas, das spannender ist als ein Roman, nur lange nicht so populär.
Ein Meinungsaustausch ist, wenn ein Beamter mit seiner Meinung zu einem Vorgesetzten geht und mit dessen Meinung zurückkommt. (Andrej Gromyko)
Man braucht nicht geistreich zu sein, um zu beweisen, daß man begabt ist. Aber man braucht Geist, um zu verbergen, daß man keine Begabung hat. (Marcel Achard)
Faulheit ist der Hang zur Ruhe ohne vorhergegangener Arbeit. (Immanuel Kant)
Auch auf dem höchsten Thron sitzt man mit dem eigenen Hintern. (Michel de Montaigne)
Wo der Bürger keine Stimme mehr hat, da haben die Wände Ohren. (Jeannine Luczak)
Viele, die ihrer Zeit vorausgeeilt waren, mußten auf sie in sehr unbequemen Unterkünften warten. (Stanley Jerzy Lec)
In einer finnischen Zeitung: Wenn Sie einen Druckfehler finden, bedenken Sie, daß er beabsichtigt ist. Unser Blatt bringt für jeden etwas, und es gibt immer Leute, die nach Fehlern suchen!
Ein Optimist ist in der Regel jemand, der ungenügend informiert ist. (J.B. Priestley)
Vergeben und vergessen heißt, gemachte kostbare Erfahrung zum Fenster hinauszuwerfen. (A. Schopenhauer)
Was haben Pantoffeln und Minister oft gemeinsam? Man gewinnt sie oft erst lieb, wenn sie abgetreten sind! (M.G.Saphier)
Der Furchtsame erschrickt vor der Gefahr, der Feige in ihr und der Mutige nach ihr. (Jean Paul)
Die meisten von uns sind wie Litfaßsäulen: wer zuletzt was drauf klebt, hat recht! (Johannes Leppich)
Man ist besser dran mit einem intelligenten Feind als mit einem stupiden Freund. (David Ben Gurion, isr. Politiker)
Für einen Politiker ist es gefährlich, die Wahrheit zu sagen. Die Leute könnten sich daran gewöhnen, die Wahrheit hören zu wollen! (Shaw)
Wenn die Eltern bereits alles aufgebaut haben, bleibt den Kindern nur noch das einreißen. (Karl Kraus)
Der Bart als Geschlechtszeichen mitten im Gesicht ist obszön. Deshalb gefällt er den Weibern. (Schopenhauer)
Interessante Selbstgespräche setzen einen guten Partner voraus. (H.G. Wells)
Die Anzahl der Neider bestätigt unsere Fähigkeiten. (Oscar Wilde)
Tierärzte haben's leichter. Sie werden nicht von irreführenden Bemerkungen der Patienten abgelenkt. (Louis Pasteur)
Den leeren Schlauch bläst der Wind auf, den leeren Kopf der Dünkel. (Mathias Claudius)
Auch Schlafen ist eine Form der Kritik. Vor allem im Theater. (Shaw)
Was man vergißt, hat man im Grunde nicht erlebt. (Dr. E.R. Hauschka)
Unsere Politiker sind wirklich unbestechlich. Sie nehmen nicht mal Vernunft an.
Übertriebene Bescheidenheit ist auch Eitelkeit.
Wo die Natur nicht will, ist die Arbeit umsonst. (Seneca)
Diplomatie ist die Kunst, mit hundert Worten zu verschweigen, was mit einem Wort gesagt wäre. (S.-J. Perse)
Das Komitee ist eine Sackgasse, in die Ideen hineingelockt und dann in Ruhe erdrosselt werden! (Lincoln)
Wer einem anderen in den Hintern tritt, steht nur noch auf einem Bein!
Mancher hat nur deshalb mit dem Kopf bezahlt, weil er gerade keine härtere Währung zur Hand hatte. (Zarko Petan)
Auch mit sechzig kann man noch aussehen wie mit vierzig, es dauert nur länger. (O. Tschechowa)
Mode ist so unerträglich häßlich, daß man sie alle halbe Jahre ändern muß. (Oscar Wilde)
Wenn dir das Wetter nicht gefällt, warte eine Minute. (Schottisches Sprichwort)
Der Wunsch, einen Sohn zu bekommen, ist der Vater vieler Töchter.
Der erfolgreichste Politiker ist der, der das, was alle denken, am lautesten sagt. (Roosevelt)
Klatsch ist eine gesprochene Zeitung für Analphabeten der Fairneß. (Sir Olivier)
Der Anspruch auf einen Platz an der Sonne ist bekannt. Weniger bekannt ist, daß sie untergeht, wenn er errungen ist. (Karl Kraus)
Dummheiten können reizend sein, Dummheit nicht. (A. Moravia)
Ein Kompromiß ist nur dann gereicht und brauchbar, wenn beide Parteien gleich unzufrieden sind. (H. Kissinger)
Statt zu klagen, daß wir nicht alles haben, was wir wollen, sollten wir lieber dankbar sein, daß wir nicht alles bekommen, was wir verdienen. (Dieter Hildebrandt)
Nur die Weisen sind im Besitz von Ideen; die meisten Menschen sind von Ideen besessen. (S.T. Coleridge)
In der Mathematik ist es wie in der Politik: Auch Nullen sind wertvoll, wenn sie an der richtigen Stelle stehen. (Malcolm Muggeridge)
Wenn einer mit Vergnügen in Reih und Glied zu einer Musik marschieren kann, dann verachte ich ihn schon. Er hat sein großes Gehirn nur aus Irrtum bekommen, da für ihn das Rückenmark schon völlig genügen würde! (Einstein)
Politischer Zeitgeist: die Linke will mehr Rechte, die Rechte weniger Linke. (Marcel Mort)
Wer zugibt, daß er feige ist, hat Mut. (Fernandel)
Am auffälligsten unterscheiden sich die Menschen dadurch, daß die Dummen immer wieder die gleichen Dummheiten machen, die Gescheiten immer wieder andere. (K.H.Waggerl)
Wer unten ist, fordert Gleichheit. Wer oben ist, behauptet, sie sei erreicht. Das ist alles. (Lothar Schmidt)
Wenn man einem Mitmenschen all das erlauben würde, was man sich selbst erlaubt, wäre das Leben eine Hölle. (Pierre Daninos)
Das Denken ist zwar allen erlaubt, bleibt aber vielen erspart. (Curt Goetz)
Unkraut nennt man die Pflanzen, deren Vorzüge noch nicht bekannt sind. (R.W.Emerson)
Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand.
Niemand vermag zu sagen, wieviele politische Dummheiten durch Mangel an Geld verhindert worden sind. (C.M. de Talleyrand)
So ehrlich kann kein Mensch sein, daß er sich nicht selbst belügt. (R. Schützbach)
Diplomaten sind Leute, die ungern sagen, was sie denken. Politiker denken ungern, was sie sagen. (Ustinov)
Auch wenn du alleine bist, sollst du nichts Böses sagen oder tun, lerne dich mehr vor dir selbst zu schämen, als vor anderen. (Demokrit)
Wenn ein Mensch nicht bereit ist, für seine Überzeugungen Risiken einzugehen, taugen entweder die Überzeugungen oder er selbst nichts. (Ezra Pound)
Enthaltsamkeit ist das Vergnügen an Sachen, welche wir nicht kriegen. (W. Busch)
Es ist eine Krankheit des Menschen, daß sie ihr eigenes Feld vernachlässigen, um auf fremden Felder nach Unkraut zu suchen.
Wenn du einen Menschen glücklich machen willst, füge nichts seinen Reichtümern hinzu, sondern nehme ihm einige seiner Wünsche. (Epikur von Samos)
Erziehung ist die organisierte Verteidigung der Eltern gegen die Jugend. (Mark Twain)
Leihe dir Geld von einem Pessimisten - er erwartet nicht, daß man es ihm zurückzahlt. (Graffito)
Historiker sind Menschen, die sich für die Zukunft erst dann interessieren, wenn sie Vergangheit ist.
Das Schicksal hängt in erster Linie von den Staatsmännern ab, in zweiter Linie von den Dolmetschern.
Es gibt zwei gefährliche Abwege: die Vernunft ganz abzulegen und außer der Vernunft nichts anzuerkennen. (B. Pascal)
Der Tugendhafte begnügt sich damit, von dem zu träumen, was der Böse verwirklicht. (Platon)
Das Leben ist wie eine Nuß. Sie läßt sich nicht zwischen zwei weichen Kissen knacken. (A.Miller)
Es ist nicht wenig Zeit, die wir zur Verfügung haben, sondern es viel Zeit, die wir nicht nutzen. (Seneca)
Um klarzusehen, genügt oft schon ein Wechsel der Blickrichtung. (A. De Saint-Exupéry)
Bereitsein ist viel, warten noch mehr, doch erst den richtigen Moment nützen ist alles. (A. Schnitzler)
Ein Mädchen, das einen Soldaten heiratet, macht nie eine schlechte Partie: Ein Soldat versteht zu kochen, kann nähen, muß gesund sein, und das Wichtigste: Er ist unbedingt daran gewöhnt, zu gehorchen. (Charles de Gaulle)
Leben ist, was uns zustößt, während wir uns etwas ganz anderes vorgenommen hatten. (Henry Miller)
In Deutschland kann es keine Revolution geben, da man dazu den Rasen betreten müsste. (Stalin)
Kann man einem Menschen trauen, erübrigt sich ein Vertrag. Kann man ihm nicht trauen, ist ein Vertrag nutzlos. (J.P.Getty)
An nichts gewöhnt man sich schneller als das langsame Arbeiten. (E.R. Hauschka)
Die Meinungsforschung beruht auf der irrigen Annahme, daß die Menschen eine Meinung haben. (Toto)
Das Fieber darf nur nicht bekämpft werden, sondern ist ein großes Heilmittel, von dem zu wünschen wäre, daß man es künstlich erzeugen könnte. (Rufus von Ephesos)
Die Welt sehen, wie sie ist, und sie dann lieben, das ist die größte Kunst. (Romain Rolland)
Die prunkvollsten Ereignisse, die wir feiern, sind immer noch Begräbnisse. (Kurt Svatek)
Nach den Vorstellungen einer amerikanischen Frau ist der ideale Mann ein Butler mit dem Einkommen eines Generaldirektors. (William Somerset Maugham)
Inflationen sind wie Diktaturen. Wenn sie erst mal ausgebrochen sind, wird es um so schwieriger, gegen sie anzukämpfen. (Hermann Josef Abs)
Ein Historiker ist ein Reporter, der überall dort nicht dabei war, wo etwas passiert ist. (Shaw)
Ein Friedlicher ist einer, der sich totschießen läßt, um zu beweisen, daß der andere der Aggressor war. (Ludwig Marcuse)
Es ist viel leichter, ein Held zu sein als ein anständiger Mensch. (Luigi Pirandello)
Der originelle Kopf bemerkt, was der gewöhnliche nur sieht. (Emmanuel Westheimer)
Takt ist eine schreckliche Sache. Wenn man ihn nicht hat, regt sich jeder. Hat man ihn, bemerkt es kein Mensch. (Shirley McLaine)
Gewohnheiten sind Vorgesetzte, die man nicht bemerkt. (Hannes Messemer)
Wenn du eine weise Antwort verlangst, mußt du vernünftig fragen. (Goethe)
Zufall, das ist der Name, mit dem man die Verdienste des anderen bezeichnet. (Jacques Deval)
Auch das Zufällige ist nur ein auf entfernterem Wege herankommenes Notwendiges. (Schopenhauer)
Zufall ist ein Wort ohne Sinn. Nichts kann ohne Ursache sein. (Francois M. Voltaire)
Man kann ohne Liebe Holz hacken, Ziegel formen, Eisen schmieden, nur mit Menschen kann man nicht ohne Liebe umgehen. (Leo Tolstoj)
Mit leerem Kopf nickt sich's leichter.
Kein vernünftiger Mensch wird Tintenflecken mit Tinte, Ölflecken mit Öl auswaschen. Nur Blut soll immer wieder mit Blut abgewaschen werden. (B. v. Suttner)
Wahnsinn bei Individuen ist selten, bei Gruppen, Nationen und Epochen aber die Regel. (Nietsche)
Die bescheidenen Menschen wären die berufenen Politiker, wären sie nur nicht so bescheiden. (E.R. Hauschka)
Dem Morgenrot einer neuen Idee geht es oft wie jedem Morgenrot: die meisten Menschen finden es schlafend. (P. Sirius)
Neue Leute dürfen nicht Bäume ausreißen, nur um zu sehen, ob die Wurzeln noch dran sind. (Kissinger)
Um erfolgreich zu sein, braucht man Unwissenheit und Selbstvertrauen. (M. Twain)
Bildung ist die Fähigkeit, fast alles anhören zu können, ohne die Ruhe oder das Selbstvertrauen zu verlieren. (R.L. Frost)
Niemanden stört eine Unterbrechung, wenn es Beifall ist. (K. Hubbard)
Kein Problem wird gelöst, wenn wir träge darauf warten, daß Gott allein sich darum kümmert. (M.L. King)
Talente finden Lösungen, Genies entdecken Probleme. (H. Krailsheimer)
Wer Zahnweh hat, hält jeden, dessen Zähne gesund sind, für glücklich. Der Arme begeht denselben Irrtum dem Reichen gegenüber. (Shaw)
Narrenweisheit ist immer noch besser als intellektuelle Dummheit. (M. Rommel)
Die Altersweisheit gibt es nicht. Wer altert, wird nicht weiser, sondern nur vorsichtiger. (E. Hemingway)
Entwicklungshilfe nimmt das Geld der Armen in den reichen Ländern, um es den Reichen in den armen Ländern zu geben. (Ahmed Mohamed-Saleh, Tansania)
Die Frage heute ist, wie man die Menschheit überreden kann, in ihr eigenes Überleben einzuwilligen. (B. Russell)
Wenn man im Mittelpunkt einer Party stehen will, darf man nicht hingehen. (A. Hepburn)
Die Frage heute ist, wie man die Menschheit dazu überreden kann, in ihr eigenes Überleben einzuwilligen. (G.K. Chesterton)
Die meisten Leser stecken ihre Bücher in ihre Bibliothek, die meisten Autoren stecken ihre Bibliothek in ihre Bücher. (N.S. Roch)
Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles seine Bemerkungen. (Heinrich Heine)
Es liegt in der Natur des Menschen, vernünftig zu denken und unvernünftig zu handeln. (A. France)
Manche Menschen drücken nur deshalb eine Auge zu, um besser zielen zu können. (Billy Wilder)
Viele Menschen werden deshalb nicht achtzig, weil sie zu langen versuchten, vierzig zu bleiben. (S. Dali)
Die echten Schriftsteller sind die Gewissensbiße der Menschheit. (L. Feuerbach)
Angst ist der Preis, den wir unsere Beweglichkeit zahlen. Pflanzen und Steine haben keine Angst. (H. Kudszus)
Leute ohne Laster haben oft auch sehr wenige Tugenden. (Lincoln)
Die richtige Einstellung zur heutigen Welt ist die eines gepflegten Galgenhumors. (G. Kreisler)
Niemand bekommt so viel dummes Zeug zu hören als die Bilder in einem Museum. (E.H. de Goncont)
Die Sprache ist dem Menschen gegeben, um seine Gedanken zu verbergen. (Talleyrand)
!Das deckt sich mit der Theorie Ford Prefects bzw. Adams'!
Die Rüstung ist der teuerste Schrott der Welt. (Pauling)
Wenn zwei Menschen immer wieder die gleichen Ansichten haben, ist einer überflüssig. (Churchill)
Die Zeiten waren nie so ernst wie immer. (Lore Lorentz)
Die Frauen sind die Kamele, mit deren Hilfe die Männer die Wüste des Lebens durchqueren. (David Ben Gurion)
Behüte uns, Gott, vor den schlimmsten Menschen, die es gibt, den Korrekten. (Paul de Lagarde)
Die Zukunft gehört niemandem. Es gibt keine Vorläufer, nur viele Nachzügler. (J. Cocteau)
Nicht jeder, der einen Bart trägt, ist ein Prophet (Arabisches Sprichwort)
Um Geld verachten zu können, muß man es haben. (Curt Goetz)
Ist die Zeit das kostbarste Gut, so ist die Zeitverschwendung die größte aller Verschwendungen. (B. Franklin)
Ernährt euch von Diäten. Politiker können nicht irren! (Graffito)
Ein Botschafter ist ein ehrenwerter Mann, der ins Ausland geschickt wird, um zum Besten seines Landes zu lügen.
(Sir Henry Wotton)
Selbstaufopferung sollte polizeilich verboten werden. Sie wirkt so demoralisierend auf die Menschen, für die man sich opfert. (O. Wilde)
Die Zeit heilt nicht alle Wunden, aber sie rückt das Unheilbare aus dem Mittelpunkt. (L. Marcuse)
Das beste Tischgespräch ist das Schweigen schwelgender Gäste. (Chinesisches Sprichwort)
Daß man mit Dienst nach Vorschrift die Urheber dieser Vorschriften lächerlich machen kann, ist eine herrliche Pointe der Bürokratie. (C.N. Parkinson)
Ich habe ein einfaches Rezept, um fit zu bleiben. Ich laufe jeden Tag Amok. (Hildegard Knef)
Urlaub ist eine Mehrkampfdisziplin mit den Nachbarn.
Dummheit ist nicht: wenig wissen. Auch nicht: wenig wissen wollen. Dummheit ist: glauben, genug zu wissen. (A. Joachim-Daniel)
Der menschliche Verstand ist in der Praxis nicht verläßlich, am wenigsten in größter Not. (K. Jaspers)
Nichts wird so leicht für Übertreibung gehalten wie die Schilderung der nackten Wahrheit. (J. Courad)
Eine Maschine kann 50 gewöhnliche Arbeiter ersetzen, aber nicht einen einzigen Außergewöhnlichen. (Hubbard)
Früher war die Naturwissenschaft ein Mittel zur Abwendung von Naturkatastrophen, heute zur Anwendung. (J. Luczak)
Eine Frau, die glaubt, intelligent zu sein, beansprucht die gleichen Rechte wie ein Mann. Eine Frau, die intelligent ist, verzichtet darauf. (Colette)
Das Universum ist nicht nur sonderbarer, als wir vermuten, es ist sonderbarer, als wir nur vermuten können! (J.B. Haldaue)
Moralische Entrüstung besteht meist aus 2% Moral, 48%Hemmung und 50% Neid!
Mir ist aufgefallen, daß zwei Dinge im Vatikan sehr schwer zu bekommen sind: Ehrlichkeit und eine gute Tasse Kaffee. (Papst Johannes Paul I.)
Um der Natur befehlen zu können, muß man ihr gehorchen. (F. Bacon)
Was dieser Zeit fehlt, ist ein Ludwig van Beethoven. (Phil Collins)
Beliebtheit sollte kein Maßstab für eine polititsche Wahl sein. Käme es auf Popularität an, säßen Donald Duck und die Muppets längst im amerikanischen Senat. (Orson Welles)
Aus der zentralen Dienstvorschrift zur Gefechtsausbildung der deutschen Bundeswehr: Bei zunehmender Dämmerung hat der Soldat alsbald mit Dunkelheit zu rechnen!
"Der Alte" Siegried Lowitz: Ich verstehe vom Polizeiwesen soviel wie eine Ameise vom Britischen Museum.
Moralische Entrüstung ist Neid mit einem kleinen Heiligenschein. (H.G.Wells)
Ihr seht und fragt: Warum? Ich träume und frage: Warum nicht? (Shaw)
Erfolg ist eine Strafe: man muß sich mit Leuten abgeben, die man vorher meiden konnte. (N. Mailer)
Wenn es Politikern die Sprache verschlägt, halten sie eine Rede. (F. Nowottny)
Die Zensur ist das lebendige Zeugnis der Großen, daß sie nur verdummte Sklaven treten, aber keine freien Völker regieren können. (J.N. Nestroy)
Insgesamt 101 Schwarze wurden Weiße, ein Chinese ebenfalls, zwei Weiße wurden als Schwarze klassifiziert, sechs andere Weiße wurden Chinesen, zwei Weiße Inder, zehn Schwarze gleichfalls Inder, auch zehn Malayen wurden Inder, und elf Inder wurden Schwarze, vier Inder Malayen, und drei Schwarze wurden Chinesen, während zwei Chinesen als Schwarze klassifiziert wurden. (F.W. de Klerk, Antwort auf eine parlamentarische Anfrage zur letzten Volkszählung)
Erziehungsministerium von Malaysia bei der Einschreitung gegen die Tatsache, daß im streng muslimischen Land Studentinnen ohne BH zur Vorlesung gehen: Wir können nichts tun, denn die Beweisführung ist sehr schwierig.
Letzte Worte des Generals J. Sedgwick in einer Schlacht: Vorwärts, Vorwärts! Auf diese Entfernung würden die doch nicht einmal einen Elefanten treff...
Jeder Mensch lebt nur eine bestimmte Zahl von Herzschlägen lang. Ich habe nicht die Absicht, auch nur ein paar davon zu verschenken, um wie ein Blöder herumzurennen. (Neil Armstrong über das Joggen)
Seltsam: selbst eingefleischte Vegetarier beißen nicht gerne ins Gras. (Ringelnatz)
Wer die Menschheit wieder zum Gehen verführen will, darf den Autoverkehr nicht einschränken, sondern muß ihn ausbauen. Erst wenn die Straßen völlig verstopft sind, wird sich der Mensch wieder an seine Beine erinnern. (C.N. Parkinson)
Wer Straßen sät, wird Verkehr ernten.
Nur Künstler und Kinder sehen das Leben, wie es ist.
Gepriesen sei der Mensch, der, wenn er nichts zu sagen hat, davon absieht, dieser Tatsache in beredten Worten Ausdruck zu verleihen. (George Eliot)
Mein Verhältnis zur englischen Sprache ähnelt dem zu meiner Frau: Ich liebe sie, aber ich beherrsche sie nicht. (Genscher)
Die Kürze des Lebens, die Stumpfheit der Sinne, die Starre der Gleichgültigkeit und nutzlose Beschäftigung gestattet uns bloß, wenig zu wissen. Und immer wieder schüttelt das rasche Vergessen, dieser treulose Hüter des Wissens und Feind des Gedächtnisses, im Laufe der Zeit auch noch das heraus, was wir wissen. (Kopernikus)
Zigeunerfluch: Mögest du 1000 Jahre leben!
Für die Entwicklung von Wasserkraft in den Wüsten Nordafrikas braucht man nur noch die Einführung des Wassers!
Das Schlimmste an unserer Zeit ist, daß die Zukunft nicht mehr das ist, was es mal war!
Amerikanische Kühe rülpsen jährlich ca. 50 Mio. t Kohlenwasserstoffe in die Atmosphäre. Bisher ist noch keine Technologie abzusehen, um dieser Kohlenwasserstoffemmissionen Herr zu werden. (Bericht in "Public Works", Oregon)
Den größten Erfolg bei Frauen hat man, wenn man die Menschenkenntnis eines Friseurs mit der Überredungskunst eines Versicherungsvertreters verbinden. (Omar Sharif)
Ich glaube nicht an Statistiken, es sei denn, ich habe sie selbst gefälscht. (Churchill)
Am glücklichsten sind die Menschen, die es gar nicht wissen. (Vicki Baum, Schriftstellerin)
Nicht an Probleme anderer zu denken, kann auch etwas Schmeichelhaftes ausdrücken. Damit sagt man, daß man den anderen für fähig hält, seine Probleme selbst zu lösen. (Terry Pratchet)
Ein Hund beißt besonders hart die Hand des Tierarztes. (Terry Pratchet)
Immer, wenn man denkt, man hat das Schicksal endgültig festgenagelt, schlendert es mit dem Hammer davon. (T. Pratchet)
Mit dem Ausspruch "Du sollst dich nie einmischen" ist es wie mit dem Eid, nie zu schwimmen. Man hält sich daran, bis man in tiefes Wasser fällt. (Terry Pratchet)
Früher war die Vergangenheit besser als heute.
Auch schwarze Kühe geben weiße Milch. (Afr. Sprichwort)
Das Herz wie eine Ziege. Beide springen. (Afr. Sprichwort)
Ein Huhn, das eine Katze heiraten will, ist verrückt. (Afr. Sprichwort)
Das Aussehen eines Menschen sieht man im Licht, seinen Charakter im Dunkeln. (Asiat. Sprichwort)
Die wahren Analphabeten sind die, die Lesen gelernt haben, es aber nicht tun. (Plakat für Buchmesse)
Schild an der Ladentür, dessen Geschäft nach zwei Wochen bereits wieder geschlossen hatte: "Irrtümlich geöffnet."
Fahre nie schneller, als dein Schutzengel fliegen kann.
Das Geheimnis des Glücks ist es, die Höhepunkte des Lebens zu zählen statt die Geburtstage.
Treffende Bemerkungen mögen ihre Wirkung haben, doch ist noch keine Wort so wirkungsvoll gewesen, wie eine Kunstpause im rechten Moment. (Mark Twain)
Dort, wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen. (Heinrich Heine)
Gott ist wie ein Spiegel. Spiegel bleiben immer gleich, doch jeder sieht etwas anderes darin.
Wenn man keinen Sinn für Humor hat, hat man wahrscheinlich nicht alle seinen fünf Sinne beisammen.
Konsens ist: eine Menge Leute sagen gemeinsam das, was keiner von ihnen glaubt. (Abba Eban)
Man verliert die meiste Zeit damit, daß man Zeit gewinnen will. (John Steinbeck)
Eine gescheite Frau hat Millionen geborene Feine: alle dummen Männer.
Es gibt zwei Wahrheiten: die Erde ist eine Scheibe und Männer sind klüger als Frauen.
Große Weisheiten sind manchmal wie teure Edelsteine. Man sollte sie nicht zu einer Kette reihen, sonst wirken sie protzig und kitschig. Faßt man sie einzeln in einen Ring, zeigen sie, für sich betrachtet, erst ihre volle Schönheit. (Manuel Rohland)
Wie glücklich viele Menschen wären, wenn sie sich genau so wenig um die Angelegenheiten anderer kümmerten wie um ihre eigenen. (Lichtenberg)
Viele Menschen sehen die Tugend mehr im Bereuen der Fehler als im Vermeiden. (Lichtenberg)
Überlege, bevor du dich der Einsamkeit ergibst, ob du auch für dich ein heilsamer Umgang bist. (M. v. Ebner-Eschenbach)
Der Geist will beschäftigt werden; deshalb muß viel sprechen, wer wenig denkt.
Ein Politiker denkt an die nächsten Wahlen, der Staatsmann an die nächste Generation. (William Gladstone)
Lieber dem Bettler den Brotsack tragen, als mit dem vornehmen Pöbel sich plagen! (Wilhelm Müller)
Genialität ist nichts weiter als die Fähigkeit, Geduld zu haben.
Wenn wir auch der Schmeichelei keinen Glauben schenken, der Schmeichler gewinnt uns doch. (M. v. Ebner-Eschenbach)
Die einen sagen, was sie wissen, die anderen wissen, was sie sagen. (Jap. Sprichwort)
Der Streber kennt und sieht nur eins: sein Ziel. Der Weise pflückt am Wege Blumen. (Chung Lang)
Höflichkeit ist wie ein Luftkissen: Es mag wohl nichts drin sein, aber sie mildert die Stöße des Lebens. (Schopenhauer)
Manche Menschen gelten nur deshalb etwas in der Welt, weil ihre Fehler die Fehler der Gesellschaft waren. (La Rochefoucauld)
Wenn die Zeit kommt, in der man könnte, ist die vorüber, in der man kann. (Marie von Ebner-Eschenbach)
Wer einem Menschen die Hoffnung nimmt, nimmt einem Lahmen die Krücken. (Ungar. Sprichwort)
Viele Menschen machen sich Gewissensbisse wegen Dingen, für die sie gar nichts können, nur um andere, berechtigte Schuldgefühle zu verdrängen.
Geschichtsschreibung ist der Versuch, zu ergründen, warum der Mensch zerstört, was er aufgebaut hat. (Hans Habe)
Kultur erwirbt man nicht, indem man viel liest, sondern indem man klug liest. Die Gesundheit wird auch nicht dadurch bewahrt, daß man viel ißt, sondern daß man klug ißt. (André Malraux)
Wenn Männer sich mit ihrem Kopf beschäftigen, nennt man das "denken". Wenn Frauen das gleiche tun, nennt man das "frisieren". (Anna Magnani)
So ehrlich kann ein Mensch gar nicht sein, daß er sich nicht selbst belügt. (Rupert Schützbach)
Unsere Gegner sind Lehrer, die uns nichs kosten. (Ferdinand Lesseps)
Als deutscher Tourist im Ausland steht man vor der Frage, ob man sich anständig benehmen muß oder ob schon deutsche Touristen dagewesen sind. (Kurt Tucholsky)
Der Frohe lächelt, wenn er mit seinen Freunden zusammen ist, der Glückliche lächelt auch, wenn er allein ist. (Ola Normann)
Grundsätze sind dazu da, hochgehalten zu werden, damit man drunter durchschlüpfen kann. (Hermann Höcherl)
Der einzige Fortschritt, den man bisher in Abrüstungsfragen erzielt hat, liegt darin, daß sich die früheren Kriegsminister jetzt Verteidungsminister nennen. (Linus Pauling)
Dumme Pferde sind beschlagen. Dumme Reiter nicht. (Werner Mitsch)
Die Dummheiten wechseln, die Dummheit aber bleibt! (Erich Kästner)
Ich bin für geistige Zensur. Filme werden moralisch und politisch begutachtet, aber die Dummheit darf passieren. (René Clair, franz. Filmressigeur)
Gegen eine Dummheit, die gerade in Mode ist, kommt keine Klugheit auf. (Theodor Fontane)
Wenn die Dummen nicht bald alle werden, werden bald alle die Dummen sein. (Hans Lippmann)
Die Dummen haben das Pulver nicht erfunden, aber sie schießen damit. (Gerhard Uhlenbruck)
Gelehrte und Intellektuelle sind für mich wie kokette Damen. Man sollte sie besuchen, mit ihnen parlieren, aber sie weder heiraten noch zu Ministern machen. (Napoleon)
Taucht ein Genie auf, verbrüdern sich die Dummköpfe. (Jonathan Swift)
Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen, Unglück oft durch Vernachlässigung kleiner Dinge. (W. Busch)
In den Diktaturen darf man nichts sagen, muß alles nur denken. In der Demokratie darf man alles sagen, aber keiner ist verpflichtet, sich dabei etwas zu denken. (Willi Ritschard)
Die Schwester der Gleichgültigkeit ist die entsetzliche Langeweile, ihr Bruder der Müßiggang. Eine furchtbare Sippschaft. (Ernst Frhr. v. Feuchtersleben)
Ideale sind wie Sterne: man kann sie nicht erreichen, aber man kann sich nach ihnen orientieren. (Carl Schurz)
Die meisten leben in den Ruinen ihrer Gewohnheiten. (Jean Cocteau)
Taucht ein Genie auf, verbrüdern sich die Dummköpfe. (Jonathan Swift)
Kein Schlachtplan hat jemals die Berührung mit dem Feind überlebt. (Robert Asprin, SF-Schriftsteller)
Alt ist man, wenn man an der Vergangenheit mehr Freude hat als an der Zukunft.
Der Langsamste, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert, ist immer noch schneller als der, der ohne Ziel umherirrt.
Es wäre schon ein Teil des Findens, wenn du weißt, was du zu suchen hast.
Du kannst nicht durch Geschwindigkeit wettmachen, was dir an Richtung fehlt.
Zufriedenheit ist besser als aller Reichtum.
Liebe besteht nicht darin, in den anderen hineinzustarren, sondern darin, gemeinsam nach vorne zu blicken.
Du kannst das Leben nicht verbreitern oder verlängern, nur vertiefen!
Wer glaubt, etwas zu sein, der hat aufgehört, etwas zu werden!
Die Bedeutung der Dinge ist selten auf das Sichtbare begrenzt.
Verletzende Worte sind oft wie Angelhaken. Man geht weiter und trägt sie mit sich fort, ohne es zu merken.
Wenn man 5 ist, weiß Papa alles. Wenn man 12 ist, weiß Papa nicht alles. Wenn man 18 ist, weiß Papa nichts. Wenn man 25 ist, weiß Papa viel. Wenn man 35 ist - ach, wenn Papa nur da wäre! Er wußte immer alles! (Christiane Fleury, F)
Eine Halbwahrheit ist in der Regel weniger als das. (Readers Digest)
Sorgen sie sich nicht um ihre mittleren Jahre - auch da wachsen sie heraus!
Führungsqualität ist eine gelungene Kombination aus strategischem Können und Charakter. Muß man aber auf eines der beiden verzichten, dann lieber auf ersteres. (General Norman Schwarzkopf)
Viele Menschen bringen sich um Erreichbares, indem sie Vollkommenes anstreben. (Readers Digest)
Manchmal kann man viel verlieren, wenn man gewinnt! (Theodore Roszak, amerik. Schriftsteller, geb. 1933)
Interessante Rechnung: "Forsch + Kuß v. Prinzessin = Prinz" ist ein Märchen, aber "Frosch + sehr viel Zeit + Zufall = Prinz", das ist Naturwissenschaft!
Einen alten Knochen darf man ausgraben, eine alte Liebe nicht. (Borromäus Biesterfeld, Schriftsteller)
Bell nur, wenn du Zähne hast! (Borromäus Biesterfeld, Schriftsteller)
Wen man nicht reden läßt, den zwingt man zum Handeln. (Borromäus Biesterfeld, Schriftsteller)
Gebote und Verbote sind bestenfalls Bleigewichte am Rand der Geschichte. Sie bewirken, daß es langsamer in Fahrt kommt, aber sie halten es nicht auf. (Borromäus Biesterfeld, Schriftsteller)
Sprache ist Ausdruck des Geistes. (Borromäus Biesterfeld, Schriftsteller)
Über das Verhalten eines Menschen, vornehmlich eines weiblichen, läßt sich mit Sicherheit nur voraussagen, daß sich nichts Sicheres voraussagen läßt. (Borromäus Biesterfeld, Schriftsteller)
Geduld ist eine bittere Pflanze, doch sie trägt süße Früchte. (Mike McQuay, Schriftsteller)
Eine neue Freundschaft ist wie ein neuer Wein. Wenn sie gereift ist, kann man sie mit Wonne genießen. (Mike McQuay)
Der Mensch unterscheidet sich vom Tier durch die Fähigkeit, für seine Freunde ein Essen zu organisieren.
Realität ist das, was sich nicht auflöst, wenn man aufhört, daran zu glauben! (Philipp K. Dick, Schriftsteller)
Das einzig Beständige ist der Wechsel. (Larry Niven, SF-Schriftsteller)
Trotz aller Trägheit der Masse - nichts ist so unmöglich aufzuhalten wie das Morgenrot einer neuen Idee.
Die Zukunft ist wie die Gegenwart, nur länger. (George Alec Effinger, SF-Autor)
Die Zeit sorgt dafür, daß Geschichte nicht auf einmal passiert. (George Alec Effinger, SF-Autor)
Eine kleine Hilfe zur rechten Zeit ist besser als eine große Hilfe zur Unzeit (Robert Asprin, Schriftsteller)
Jeder, der den Ausdruck "easy as taking candy from a baby" benutzt, hat noch niemals versucht, einem Kind ein Bonbon abzunehmen. (Robert Asprin, Schriftsteller)
Nur weil etwas nicht in der Weise funktioniert, wie man es geplant hatte, ist es nicht gleich nutzlos. (Robert Asprin)
Am besten, man stellt sich dumm, wenn man weiß, was los ist, und wissend, wenn man völlig im Dunkeln herumtappt! (Robert Asprin, Schriftsteller)
Heute ist der erste Tag vom Rest deines Lebens!
Oder auch: Dein ganzes bisheriges Leben war ein einziges Training für diesen Augenblick! (Robert Asprin, Schriftsteller)
Wo sich beim Abbau der Illusionen Zynismus einnistet, kann nichts heilen. (Edith Biewend, Schriftstellerin)
Wir haben diese Welt nicht von unseren Eltern geerbt, sondern nur von unseren Kindern geliehen (Indian. Sprichwort)
Schwierigkeiten und Probleme sind das Salz in der Suppe des Lebens. (Terry Pratchett, Schriftsteller)
Erfahrung ist eine Laterne, die an unserem Rücken hängt und immer nur das Stück Weg erhellt, das bereits hinter uns liegt. (Konfuzius)
Wenn man stirbt, verliert man zuerst das Leben und dann die Illusionen. (Terry Pratchett)
Der Tod ist gar nicht wie ein langer Schlaf. Ganz im Gegenteil: Er kommt einem Erwachen gleich. (Terry Pratchett)
"Wenn die Menschen wüßten, wann sie sterben, würden sie ein besseres Leben führen." Entgegnung: "Wenn die Menschen wüßten, wann sie sterben, würden sie gar nicht mehr leben. (Terry Pratchett)
Wenn Wahlen etwas bewirken würden, hätten die Politiker sie schon längst abgeschafft!
Man kann für die Heimat sterben, für sein Volk oder die eigene Familie. Aber für Gott sollte man so intensiv wie möglich leben, jeden Tag, ein ganzes Leben lang. (Terry Pratchett)
Es hat keinen Sinn, einen Gegner zu töten - weil der Betreffende dann gar nicht weiß, daß er eine Niederlage erlitten hat. Ein echter Sieger braucht einen Gegner, der sich seiner Niederlage bewußt ist. (Terry Pratchett, Autor)
Es ist besser, eine Kerze zu entzünden, als die Dunkelheit zu verfluchen. (Terry Pratchett, Autor)
Den Beginn der Liebe erkennt man in den seltensten Fällen, aber man erkennt fast immer, wenn die Liebe endet.
Was wir in unserem Leben vollbringen, ist nicht so wichtig wie das, was wir in Bewegung setzen. (Bill Wilson ?)
Der Ruf ist, was die Leute auf unsere Grabsteine schreiben, der Charakter ist, was die Engel vor dem Thron Gottes singen. (Bill Wilson ?)
Es ist besser, eine Kerze anzuzünden, als die Dunkelheit zu verfluchen! (Alan Rosefeld?)
Wenn man es in ein Faß füllt und trägt, läuft Wasser auch bergauf. (Tom Holt, Schriftsteller)
Im Hafen sind Schiffe am besten aufgehoben, aber dafür hat man sie nicht gebaut.
Eine schmerzliche Wahrheit ist besser als eine Lüge. (Thomas Mann, Dichter)
Senkrechtstarter steigen senkrecht empor, kommen aber auch wieder so runter. (Horst Ehmke, Polit.)
Witz ist wie Kaviar: er sollte nur in kleinen Bissen genossen werden und nicht dick aufgetragen werden wie Marmelade. (Noel Coward, Dichter, Schauspieler)
Höflichkeit ist der Versuch, Menschenkenntnis durch gute Manieren zu mildern. (Jean Gabin, Schausp.)
Sich mit wenigem zu begnügen ist schwer, sich mit vielen zu begnügen ist unmöglich. (Ebner-Eschenbach)
Die Menschheit ist zu weit vorwärts gegangen, um sich zurückzuwenden, und bewegt sich zu schnell, um anzuhalten. (Churchill)
Das Gedächtnis ist ein sonderbares Sieb: Es behält alles Gute von mir und alles Üble von den anderen. (Brudzinski, Schriftsteller)
Faulheit ist die Angewohnheit, sich auszuruhen, bevor man müde wird. (Renard, Schriftsteller)
Faulheit ist der Humus des Geistes. (Thaddäus Troll, Schriftsteller)
Männer wünschen eine Frau, mit der man Pferde stehlen kann, Frauen wünschen sich einen Mann, mit dem man sich ein Auto kaufen kann. (Magnani, Schauspielerin)
Die kürzesten Wörter "ja" und "nein" erfordern das meiste Nachdenken. (Pythagoras, Philosoph)
Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überläßt? (Hauschka, Aphoristiker)
Unsicherheit im Befehlen erzeugt Unsicherheit im Gehorchen. (Graf v. Moltke, Oberfeldmarshall)
Witz ist das Niesen des Gehirns. Dabei ist ein immer witziger Mensch genauso unausstehlich und unappetitlich wie ein Kerl mit chronischem Schnupfen, aber ohne Taschentuch. (Polgar, Schriftsteller)
Die meisten Menschen sind bereit zu lernen, aber nur die wenigsten, sich belehren zu lassen. (Churchill)
Das gute Gedächtnis ist ein Sack, es behält alles. Das bessere Gedächtnis ist wie ein Sieb: Es behält nur, worauf es ankommt.
Erziehung ist die organisierte Verteidigung der Erwachsenen gegen die Jugend.
Ein Wissenschaftler ist jemand, dessen Einsichten größer sind als seine Wirkungsmöglichkeiten. Das Gegenteil ist der Politiker. (Nahr, dt. Wirtschaftswissenschaftler)
Gelehrte sind Menschen, die sich von normalen Sterblichen durch die anerworbene Fähigkeit unterscheiden, sich an weitschweifigen und komplizierten Irrtümern zu ergötzen. (France, Dichter)
Heute schämt man sich beinahe, daß man sich immer noch für Dinge schämt, für die man sich auch früher schon geschämt hatte. (Tati, Schauspieler, Regisseur)
Heucheln, das Wort klingt schlecht. Drum nennt man es Takt. (Spitteler, Schriftsteller)
Jedenfalls ist es besser, ein eckiges Etwas sein, als ein rundes Nichts. (Hebbel, Dichter)
Der Gütige läßt die Art, wie er einen geliebten Menschen behandelt, auch dem Ungebliebten zuteil werden. (Meng-tzu, Philosoph)
Bei den meisten Erfolgsmenschen ist der Erfolg größer als die Menschlichkeit. (DaphneDuMaurier, Schriftstellerin)
Der Weg zum Erfolg ist mit fremden Mißerfolgen gepflastert. (Petan, Aphoristiker)
Erfolg ist so ziemlich das letzte, was einem vergeben wird. (Capote, Schriftsteller)
Ich habe stets beobachtet, daß man, um Erfolg zu haben in der Welt, närrisch scheinen oder weise sein muß. (Montesquien, Schriftsteller, Staatsphilosoph)
Wir bewältigen unseren Alltag fast ohne das geringste Verständnis der Welt. (Sagan, Raumfahrtwissensch.)
Wir haben in der deutschen Gesellschaft zu viele Schiedsrichter und zu wenige Spieler. (Späth, Politiker)
Das Gemeinwohl ist die Bezeichnung, die jeder Politiker zur Unterstützung seiner Argumente verwendet. (Kiplinger, amer. Journalist)
Wohlstand ist der Überfluß des Notwendigen. (Lothar Schmidt, dt. Aphoristiker)
Die Regierung, das ist eine Gruppe von Menschen, die den Einwohnern eines begrenzten Gebietes zu Monopolpreisen Schutz verkaufen. (Maxwell Andersen, amer. Dramatiker)
Charme ist, wie ein Mensch "Ja" sagt, ohne daß ihm eine bestimmte Frage gestellt worden ist. (Camus, franz. Schriftsteller)
Zeit ist nicht Geld. Aber den einen nimmt das Geld die Zeit, und den anderen die Zeit das Geld. (Ron Kritzfeld, dt. Aphoristiker)
Wer ohne Grund traurig ist, hat einen Grund, traurig zu sein. (Sagan, franz. Schriftstellerin)
Etwas ist nicht recht, weil es Gesetz ist, sondern es muß Gesetz sein, weil es recht ist. (Montesquieu, franz. Schriftsteller)
Eine Idee muß Wirklichkeit werden können, oder sie ist eine eitle Seifenblase. (Auerbach, dt. Schriftst.)
Eine Idee, die als Wahrheit abgewirtschaftet hat, kann als Schlagwort immer noch eine Karriere machen. (Krailsheimer, dt. Aphoristiker)
Freiheit ist nicht, alles tun zu dürfen, was in den Sinn kommt. Das kann jeder. Und viele tun es. Freiheit bedeutet aber, die Kraft zu besitzen, das zu tun, wovon man weiß, daß man es tun sollte. Nach dieser Definition sind die meisten Menschen nicht frei. Sie wissen, was sie tun sollten, aber haben nicht die Kraft, es zu realisieren. (Josh McDowell, Schriftsteller)
Je weniger die Frau befiehlt, desto mehr gehorcht ihr der Mann. (Dt. Sprichwort)
Such dir deine Frau nicht beim Tanzen, sondern bei der Arbeit (Dt. Sprichwort)
Schamlose Frauen sind wie salzloses Essen. (Arab. Sprichwort)
Neid ist die frevlerische Sorge um das Wohl deines Nachbarn. (Ferdinand Lassalle, dt. Schriftst./Politiker)
Witz ist Intellekt auf dem Bummel. (Oscar Wilde, engl. Schriftsteller)
Die Liebe zur Ehrlichkeit ist die Tugend des Zuschauers, nicht die der handelnden Person. (Shaw)
Politik besteht darin, Gott so zu dienen, daß man den Teufel nicht verärgert. (Fuller, engl. Theol./Philos.)
Erfolg ist eine Folgeerscheinung, nie darf er zum Ziel werden. (Raubert, franz. Schriftsteller)
Das Geheimnis der Macht besteht darin, zu wissen, daß andere noch feiger sind als wir. (Ludwig Böme, dt. Schriftsteller und Journalist)
Mädchen von heute ziehen Hosen an, um wie Jungens auszusehen, und durchsichtige Blusen, um zu beweisen, daß sie keine sind. (Drache, dt. Schauspieler)
Der ideale Ehemann ist ein unbestätigtes Gerücht. (Brigitte Bardot, franz. Schauspielerin)
Zusammen mit der Moral eines Volkes geht auch sein Schaffensdrang verloren. (Jefferson, Präsident USA)
Kleine Stationen sind stolz darauf, daß die Schnellzüge an ihnen vorbeifahren müssen. (Kraus, öst.Schausp.)
Geld korrumpiert. Vor allem jene, die es nicht haben. (Ustinov, engl. Schauspieler)
Geld ist das Brecheisen der Macht. (Nietzsche, dt. Philosoph)
Was der liebe Gott vom Gelde hält, kann man an den Leuten sehen, denen er es gibt. (Bamm, dt. Schriftst.)
Man muß lange leben, um ein Mensch zu werden. (Saint-Eupéry, franz. Schriftsteller)
Drei Dinge helfen, die Mühseligkeiten des Lebens zu tragen: Die Hoffnung, der Schlaf und das Lachen. (Immanuel Kant, dt. Philosoph)
Konjunkturprognosen sind die verstoßenen Kinder der Wettervorhersagen. (Karl Garbe, dt. Satiriker)
Frei ist der Mensch, der ohne Begründung eine Einladung ablehnen kann, oder wer ohne zu kränken sagen kann: Ich habe keine Lust. (Gross, dt. Publizist)
Wer zu handeln versäumt, ist noch keineswegs frei von Schuld. Niemand erhält seine Reinheit durch Teilnahmslosigkeit. (Lenz, dt. Schriftsteller)
Nie hat ein Dichter die Natur so frei ausgelegt wie ein Jurist die Wirklichkeit. (Giraudoux, franz. Schriftst.)
Männer sind wie ein Armreif: Leicht behämmert passen sie sich am besten an. (Trude Hesterberg, dt. Schauspielerin und Kabarettistin)
Die meisten Männer, die Kluges über Frauen gesagt haben, waren schlechte Liebhaber. Die großen Praktiker reden nicht, sondern handeln. (Jeanne Moreau, franz. Schauspielerin)
Ein schreiender Mann hat eine Meinung. Brüllt ein Mann, ist er dynamisch. Brüllt eine Frau, ist sie hysterisch. (Hildegard Knef, dt. Schauspielerin)
Ein Lügner muß ein gutes Gedächtnis haben. (Quintilian, röm. Schriftsteller)
Einmal zu heiraten ist Pflicht, zweimal ist Torheit, dreimal ist Wahnsinn. (Holländ. Sprichwort)
Wo es den Rednern an Tiefe fehlt, da gehen sie in die Breite. (de Montesquieu, ranz. Staatsphilosoph)
Gesunder Menschenverstand in ungewöhnlichem Maße ist das, was die Welt Weisheit nennt. (Coleridge, engl. Dichter und Philosoph)
Der gute Geschmack ist die Fähigkeit, ständig der Übertreibung entgegenzuwirken. (von Hoffmannsthal)
Die Frau ist das Kamel, das uns hilft, die Wüste des Lebens zu durchqueren. (David Ben Gurion, israel. Politker)
Der Mensch hat viele Bedürfnisse. Das Geltungsbedürfnis steht ganz obenan. (Lothar Schmidt, dt. Politikwissenschaftler)
Wer sich in der eigenen Gesellschaft nicht wohl fühlt, hat gewöhnlich ganz recht. (Chanel, franz. Modeschöpferin)
Die Gesellschaften setzt sich aus nur zwei großen Klassen zusammen. Die einen haben mehr Mahlzeiten als Appetit, die anderen weit mehr Appetit als Mahlzeiten. (Chamfort, französ. Moralist/Aphoristiker)
Lebenskünstler sind Menschen, die sich auf das Überflüssige beschränken. (Mitsch, dt. Aphoristiker)
Wenn man glücklich ist, soll man nicht noch glücklicher sein wollen. (Fontane)
Die meisten jagen so sehr dem Genuß nach, daß sie an ihm vorbeilaufen. (Kierkegaard, dän. Theologe)
Am meisten freut man sich über den guten Ruf, den man nicht verdient hat. (Sagan, franz. Schriftstellerin)
Das Geheimnis des Agitators ist, sich so dumm zu machen, wie seine Zuhörer sind, damit sie glauben, sie seien so gescheit wie er. (Karl Kraus, öster. Schriftsteller)
Sparen heißt eigentlich: Geld, das vorhanden ist, nicht ausgeben. Wer Geld, das nicht vorhanden ist, nicht ausgibt, ist kein Sparer. (Rommel, dt. CDU-Politiker)
Den echten Sammler erkennt man nicht an dem, was er hat, sondern an dem, worüber er sich freuen würde. (Chagall, russisch-französ. Maler)
Wer sich nicht zu helfen weiß, ist nicht wert, daß er in Verlegenheit kommt. (Heinemann, dt. Politiker)
Glaubst du, man könne in Bewunderung mit etwas verkehren, ohne es nachzuahmen? (Platon)
Gebildet sein heißt: sich nicht merken lassen, wie elend und schlecht man ist, wie raubtierhaft im Streben, wie eigensüchtig und wie schamlos im Genießen. (Nietzsche)
Ein kluger Mann wird sich mehr Gelegenheiten schaffen, als sich ihm bieten. (Bacon, engl. Philosoph)
Niemand würde viel in Gesellschaften sprechen, wenn er sich bewußt wäre, wie oft er die andern mißversteht. (Goethe)
Ein Dementi ist nach dem Spielregeln der hohen Politik ein halbes Eingeständnis einer ganzen Dummheit. (Saint-John Perse, franz. Lyriker)
Diskussionen haben lediglich diesen Wert: daß einem gute Gedanken hinterher einfallen. (Arno Schmidt, dt. Schriftsteller)
Die chemische Analyse der sogenannten dichterischen Inspiration ergibt 99% Whisky und 1% Schweiß. (William Faulkner, amerik. Schriftsteller)
Mit der Wahrheit ist es wie mit einer stadtbekannten Hure. Jeder kennt sie, aber es ist peinlich, wenn man ihr auf der Straße begegnet. (Borchert, dt. Dichter)
Man beleidigt öfters mit Wahrheiten als mit Lügen. (Tschopp, Schweizer Aphoristiker)
Die Wahrheit ist eine gedachte Linie, die den Irrtum in zwei Teile teilt. (Hubbard, amerik. Essayist)
Um richtig unabhängig und selbstständig zu sein, brauchte man jemanden, dem man es zeigen konnte. Leute, die keine anderen Leute brauchten, mußten anderen Leuten zeigen, daß sie Leute waren, die keine anderen Leute brauchten. (Terry Pratchett)
Je bequemer die Technik unser Leben macht, desto unbequemer müssen wir sie moralisch befragen. Je mehr Probleme sie für uns lösen könnte, um so mehr werden diese Lösungen für uns zum Problem. (Joachim Illies)
Die beste Methode, sich von einer Sehnsucht zu befreien, ist die Vorstellung, wie es wohl wäre, wenn der Traum Wirklichkeit würde. (Tom Holt, Schriftsteller)
Mit den Filmen ist ein bißchen wie mit Kindern: Man hat auch die häßlichen, schwierigen lieb - manchmal sogar ein bißchen lieber. (Anthony Quinn)
Ich glaube nicht, daß die moderne Kunst Gaukelei ist - ich weiß es. (Epharim Kishon)
Jeder Misthaufen ist das Zentrum der Welt, wenn der richtige Hahn darauf kräht. (Wolf Biermann)
Redakteure sind wie Menschen, die die Spreu vom Weizen zu trennen wissen - und dann die Spreu senden. (Didi Hallervorden)
Es stammt nicht von mir, das schöne Wort, oder vielleicht stammt es ja doch von mir, daß man in Deutschland jeden trüben Teich für tief hält. Und manche machen die Teiche in der Literatur besonders dreckig, damit man sie für tief hält. (Marcel Reich-Ranicki)
Das Pastorale und die Unterhaltung liegen sehr dicht nebeneinander. (Jürgen v.d. Lippe)
Dumme sind oft zu Dingen fähig, über die intelligente Personen nicht einmal nachzudenken wagen... (Terry Pratchett)



Ich denke das reicht für´s erste... *loooool*
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