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Icehockey with the Eisbären Berlin

Since Knuti came to the conclusion that it’s his Daddy and the Uncles who need to train for the cross country skiing competitions he started his icehockey training instead.

Knuti began his training early in the morning playing with Daddy. It’s always such fun!! Daddy is the best play mate in the world! After some wrestling and ball games Knuti had a hearty breakfast: croissants, croissants, croissants, an apple and orange juice on the rocks.

 

After the breakfast it was time to leave for the Icehockey Stadium to play a training game with the Eisbären Berlin. The Knuddie (aka Mr B) carried Knuti’s sticks and skates to the taxi. Knuti himself took another little snack before they drove away…just in case…

 

In the dressing room the players were already changing to their club dresses. Knuti was welcomed with a lot of cheers. They were all so proud that the Berliner bear had chosen to stay in in his home city instead of going to the NHL!

 

Knuti had some difficulties dressing – he tried to pull the trousers over his head because he thought it was the sweater (I don’t know what it’s called). Fortunately his team mates helped him to dress and to put on his helmet. A sweet detail about the helmet is that it’s decorated with pictures of Daddy and Flocke! He looked so handsome in his club dress with his name and Numero Uno printed on the  back of his sweater!

 

When Knuti entered the rink he made three pirouettes and a double Salchow. His team mates just stared at him – what a skater he was!! Then Knuti  started to make tricks with his stick just like he’s used to do for the audience at the zoo. The coach of the Eisbären showed him what he’s supposed to do with the stick but Knuti thought it was so stupid. Everybody chasing the same puck. Why couldn’t they all have their own pucks??

 

The coach wondered if Knuti would be more suitable as a goal keeper. Knuti accepted happily and skated to the goal where he immediately tried to break the ice. “Knuti, Knuti, what are you doing?” “Well, there might be something to eat under the ice so I’d better check.” “No, no, no, there’s no food – we will eat after the training.” Knuti thought that was very strange – there is always something to eat under the ice in his enclosure…

 

Anyway, Knuti stopped breaking the ice and stood there with his stick waiting for the first shot towards his goal. Finally it came and Knuti cought it with his paw! Everybody was cheering “What a goalie we have, did you see that”. “He’s better than Domenic Hasek!” Oh dear, what’s happening now? Knuti started playing with the puck, he was trying to make it squeeke, then he threw it up and cought it with his right paw, he threw it up and cought it with his left paw. He thought he was very clever but the coach wasn’t satisfied.

 

 “Knuti, you mustn’t play with the puck but give it back to the referee so we can continue the game”. “I must play a lot every day because I’m still een kleenet Kind, that’s what my Daddy says. Besides, the goalkeeper has so little to do so it’s only fair if I can play a little”. “What do you think the audience will say if you just keep on playing with the puck?” “Oh, I think they would be quite pleased – I happen to know, from reliable sources, that a lot of members of the Wild Herd have bought season tickets”.

"Knuti, du bist noch een kleenet Kind!"

 

 

Now the coach’ face turned pale, actually his face was white as chalk. He had met some members of the Wild Herd and he has great respect or shall we say he has great fear for them. The team was waiting for the game to go on but the coach took time out. He announced that there is a slight change of rules: from now on the goalie is allowed to play with the puck as long as he likes.

 

“What is this? Why on earth must we change the rules?” the team wondered.

 

“You haven’t met the Wild Herd but I have – especially one redtop from Sweden, I don’t remember her name but the referees call her The Nightmare. She and her cheerleaders will be yelling like lions if Knuti isn’t allowed to play with the puck. Not to mention the ladies from the Tattoo Parlor! God only knows what they would tattoo on our foreheads!! I guess you’ve seen the fellows from the yellow press,,,”

 

So the training continued with quite long pauses when the team was waiting that their goalie would finish playing and give the puck to the referee.

 

I’m looking forward to the next game! I suggest that those who haven’t bought season tickets yet will do it right now!

I wasn't allowed to take any pictures but here's a video from The Animal's Olympic games - Polar Bears vs Team Canada

Auf Deutsch

Da Knuti zu der Überzeugung gelangt war, dass es sein Papi und seine Onkel waren, die für den Langlaufwettbewerb trainieren mussten, begann er statt dessen mit seinem Eishockeytraining.

Knuti begann am frühen Morgen mit Papi beim Spielen zu trainieren. Das ist immer ein solcher Spaß! Papi ist der beste Spielkamerad der Welt! Im Anschluss an eine kleine Rauferei und einige Ballspiele nahm Knuti ein herzhaftes Frühstück zu sich: Croissants, Croissants, Croissants, einen Apfel und Orangensaft “on the rocks”.

Nach dem Frühstück war es an der Zeit, sich zum Eishockey-Stadion aufzumachen, um mit den Eisbären
Berlin
ein Trainingsmatch zu bestreiten. Der Knuddie (alias Dr. B.) trug Knutis Schläger und Schlittschuhe zum Taxi. Knuti selbst nahm vor der Fahrt einen kleinen Imbiss zu sich … nur für den Fall eines Falles …

Im Umkleideraum waren die Spieler bereits dabei, sich umzuziehen und ihren Clubdress anzulegen. Knuti wurde mit großem Beifall willkommen geheißen. Sie waren alle so stolz darauf, dass der Berliner Bär sich entschlossen hatte, in seiner Heimatstadt zu bleiben statt zur NHL zu gehen!

Knuti hatte beim Umziehen einige Schwierigkeiten - er versuchte, die Hose über den Kopf zu ziehen, weil er dachte, sie wäre das Oberteil (ich weiß nicht, wie man das nennt). Zum Glück halfen ihm seine Teamkollegen beim Ankleiden und beim Aufsetzen des Helms. Ein nettes Detail bei dem Helm: er ist mit Bildern von Papi und Flocke geschmückt! Er sah so stattlich aus in seinem Outfit; sein Name und die Nummer eins waren hinten auf dem Oberteil aufgedruckt!

Als Knuti die Spielfläche betrat, legte er drei Pirouetten und einen Doppel-Salchow hin. Seine Teamkollegen starrten ihn nur an - was war er doch für ein toller Skater! Dann begann Knuti mit seinem Schläger herumzutricksen, wie er es im Zoo gewöhnlich für sein Publikum macht.
Der Coach der Eisbären zeigte ihm, was man eigentlich mit dem Schläger machen sollte, aber Knuti fand das einfach nur blöd. Alle jagten einen einzigen Puck. Warum konnte nicht jeder seinen eigenen Puck haben?

Der Coach frage sich, ob Knuti vielleicht als Torkeeper besser geeignet wäre. Knuti war happy, nahm das Angebot an und lief mit seinen Schlittschuhen zum Tor, wo er sich sofort als Eisbrecher zu betätigen begann. „Knuti, Knuti, was machst du denn da?“ „Na ja, unter dem Eis könnte ja etwas zu essen sein, also dachte ich, ich schau’ mal besser nach.“ „Nein, nein, nein, da liegt nichts zu essen - das machen wir nach dem Training.“
Knuti fand das sehr merkwürdig - unter dem Eis in seinem Gehege liegt immer etwas zu essen …

Sei’s drum. Knuti hörte auf, das Eis zu brechen, stellte sich mit seinem Schläger auf und wartete auf den ersten Torschuss. Das geschah, und Knuti fing ihn mit seiner Tatze auf! Alle jubelten und riefen: „Was für einen Torwart wir doch haben, habt ihr das gesehen?“ „Er ist besser als Domenic Hasek!“ O je, was passiert denn jetzt? Knuti begann mit dem Puck zu spielen und versuchte, ihn zum Quietschen zu bringen. Dann warf er ihn hoch und fing ihn mit der rechten Tatze auf, er warf ihn wieder in die Luft und fing ihn mit der linken Tatze.
Er fand sich äußerst clever, aber der Coach war nicht damit einverstanden.

“Knuti, du darfst nicht mit dem Puck spielen, sondern musst ihn an den Schiedsrichter zurückgeben, damit wir weiterspielen können.” „Ich muss aber viel spielen, jeden Tag, weil ich immer noch een kleenet Kind bin. Das sagt jedenfalls mein Papi. Außerdem hat der Torkeeper so wenig zu tun, also ist es doch nur fair, wenn ich etwas herumspielen kann.“ „Was glaubst du, was das Publikum sagen wird, wenn du immer nur mit dem Puck herumspielst?“ „Oh, ich denke, das wird ihnen gefallen - zufällig weiß ich aus zuverlässiger Quelle, dass viele Mitglieder der wilden Herde Dauerkarten erworben haben.“

Das Gesicht des Coachs wurde bleich, tatsächlich so weiß wie Kreide.
Er hatte einige Mitglieder der wilden Herde kennengelernt und großen Respekt, oder besser gesagt, große Angst vor ihnen. Das Team wartete darauf, weiterspielen zu können, aber der Coach verlangte nach einer Auszeit. Er kündigte eine kleine Regeländerung an: von nun an ist es dem Torkeeper erlaubt, so lange mit dem Puck zu spielen, wie er möchte.

“Warum das? Warum um Himmels willen müssen wir die Regeln ändern?” fragte das Team.

“Ihr seid der wilden Herde noch nicht begegnet, aber ich - insbesondere einem Rotschopf aus Schweden. Ich kann mich an ihren Namen nicht erinnern, aber die Schiedsrichter nennen sie ‚den Alptraum’. Sie und ihre Cheerleader werden wie die Löwen brüllen, wenn man Knuti nicht erlaubt, mit dem Puck zu spielen. Von den Damen vom Tattoo-Studio ganz zu schweigen! Gott weiß, was sie uns sonst auf unsere Stirn tätowieren würden!! Ich schätze mal, ihr habt die Knaben von der Boulevardpresse gesehen …“

Also ging das Training weiter, mit langen Pausen dazwischen, während das Team darauf wartete, dass ihr Torkeeper zu spielen aufhörte und den Puck an den Schiedsrichter zurückgab.

Ich freue
mich schon auf das nächste Spiel! Ich schlage vor, dass jene, die noch nicht im Besitz einer Dauerkarte sind, sich jetzt sofort eine besorgen!