Texte Zeugs

Jeder lebt in seiner eigenen kleinen Realität!


Guild Wars

Wer wissen will was Guildwars ist, um die Gedichte etwas zuordnen zu können: Guild Wars
Ist ein Online Rollenspiel ;)

Ein paar Gedichte

Eine kleine "Helden"sage

 

Der Tag ist heiß, das Blut in Wallung,
Der Krieger weiß, jetzt gibt es Spannung
Geschickt lenkt er sei sein Roß vorran,
Frontal an die Gegner drann.
Er schwingt sein Schwert und seine Axt,
Er ist es wert, man weiß er packts,
Alle Feinde zu vernichten,
Und gute Taten zu verrichten.
Doch oweh was dann geschah,
War gar nicht mehr so wunderbar.
Der Ruhm war ihm zu Kopf gestiegen,
Er wollte nur ncoh für sich siegen.
Kein Gedanke an die andern,
Die in seinem Ruhme wandern.
Und es kam, wie's kommen musste,
Und ein jeder insgeheim wusste,
Er starb durch eines Freundes Hand,
Die er hatte falsch erkannt
Und versucht sie abzuschlagen
In seinem Rausch noch mehr zu wagen.
Doch sie wehrte sich famos
Und der Held liegt jetzt im Moos.

Und die Moral von dem Gedicht,
suhle dich in deinen Taten nicht.

 

                                Phoebus

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Der wahre Held

 

Man sagt er sei ein großer Held,
rettet sogar die ganze Welt.
Und doch muss ich euch sagen,
Er war nicht so ein toller Hecht,
Im inner'n fühlte er sich schlecht,
Wollt' gar ncht so viel wagen.

Und doch hat ein Opfer gebracht,
Und gab sich auf, in jener Nacht,
Um denen zu helfen, die er liebte,
Auch wenn Erwiederung nicht zu traf,
Er war halt stets das schwarze Schaf,
Und sein Stolz sehr früh versiegte.

Er hielt sich an der Liebe fest,
Sie fraß ihn auf, fast wie die Pest.
Er wachte morgens traurig auf,
Und wusste er hat keine Wahl,
Als sie zu ertragen, seine Qual.
Er machte sich Vorwürf' zu Hauf.

Doch dann in deiser einen Nacht,
Tat er, was selten ein Mensch gemacht.
Er warf sein Leben tapfer fort,
Um seine Liebe vorm Tod zu bewahren,
Sein Körper liegt nun zwischen Baren.
Sein Geist ist an 'nem besseren Ort.

 

                                    Phoebus

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Mein Kaiser

 

Der Kaiser - wer hätt das gedacht?
Hat mich fast um den Verstand gebracht.
Bort einfach in der Nase rumm,
Und schaut dabei noch ziemlich dumm,
Die Leute schauten ihn alle an,
Jetzt war die andere Site drann.
Und siehe da- oh großer Schreck,
Zog er hinaus den ganzen Dreck.
Und schwups geschwind in seinen Rachen,
Kaut' er drauf rumm - was soll ich nur machen?
Frisst seinen Popel aus der Nase,
Spuckt den Rest in die nächste Vase.
Das Volk - gebannt und auch schockiert,
Auf einaml kräftig applaudiert.
Der Kaiser darfs sich ja erlauben,
Seinem braven Diener den Verstand zu rauben.
Aber wer darf einen Kaiser rügen,
Ohne dabei das Land zu betrügen?
Ein Gott ist er, hat immer Recht,
Und ich bin nur ein armer Specht,
Der versucht des Kaisers Gesicht zu wahren,
Ihm die Klatschpresse zu ersparen.
Und doch - ich will ja nicht meckern,
Kauf ich von seinem Geld bei Bäckern,
Das täglich Brote für mich ein,
Ohne ihn wäre ich echt ein armes Schwein.

Drumm sollte es auch keiner wagen,
Was schechtes über seinen Namen zu sagen.
Sonst bekommt er es mit mir zu tun,
Des Kaisers braves kleines Huhn.

 

                                           Phoebus

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Die Sage der seltsamen Truppe im Feuerring

 

Es begab sich in jenen Tagen,

Dass ein paar Helden großes wagen,

Und in den Feuerinseln reisen,

Ohne nur ein Eis zu speisen.

 

Mit dabei waren recht viele,

Und hegten alle hohe Ziele.

Lady Inspi ganz vorweg,

Führte uns um jeden Dreck,

Damit wir sicher schreiten konnten,

Durch diese Hitze an den Fronten.

 

Die Mursaat waren überall,

Doch dann gab es einen großen Knall,

Mylady Suma war zugegen,

Um sie mit Feuer hinwegzufegen.

Und sie restlich zu vernichten,

Diese Armee von großen Wichten.

 

Auch M0ister Azrael war dabei,

Stürzte sich auf Mursaat mit einem lauten Schrei!

Sein hitziges Gemüt war vonnöten,

Um viele Feinde mehr zu töten.

 

Ein Krieger in Gold war auch dabei,

Stampfte viele Mursaat zu Brei.

Tötete sogar 'nen großen Wurm,

Mit ihm nahmen wir die Feste im Sturm.

Seiner Kraft ist es zu verdanken,

Dass sich jetzt um uns Sagen ranken.

 

Ich selber nur ein kleiner Wicht,

Vermöbelte die Gegner nicht.

Denn mit Kurimu im Doppelpack,

Heilten wir einen Jeden, ZACK.

Den ein Mönch der hält am Leben,

Und tut selber seines gern hingeben.

 

Wir nahmen die Feste der Mursaat im Sturm,

 Zerstörten einen jeden Turm,

Nur um danach dann zu bemerken

Der Wesir hatte as zu verbergen.

 

Jetzt ging es drann den Lich zu töten,

Wir waren oft in großen Nöten.

Doch mit vielen schweren Kämpfen,

Und den einen oder anderen Krämpfen,

Kämpften wir uns zu ihm heran,

Wir starben oft, was ist schon daran?

Denn mindestens einer überlebte immer,

Und beendete der Anderen Gewimmer,

Durch eine schneller Wiederbelebung,

Stolz war unsere Gedankengebung.

 

Denn wir gaben niemals auf,

Und gingen trotzdem beihnahe drauf,

Als es daran ging Rurik zu erlösen,

Denn der Lich macht ihn zu was Bösen.

Doch am Ende wars vollbracht,

Auch diese Schlacht war geschafft.

Die letzten paar Titanen fielen,

Wurden schnell zu unseren Zielen.

 

Dann standen wir dem Lich entgegen,

Das hat eine Schlacht gegeben.

Doch am Ende, das ist doch klar,

Bezwangen wir ihn, oh wunderbar.

 

Jetzt müssen wir nur noch ein paar Titanen Jagen,

Und etliche Leichen zu Grabe tragen.

Doch wir werden das schon schaffen,

Und Tyria wieder sicher machen.

 

Phoebus

 

So noch ein paar Gedichte

Pummelchen

 

Des M0isters treues kleines Tier,

Das huldige ich hier.

 

Käse-Kekse frisst er gerne,

Würd’ geben dafür alle Sterne.

Steht seinem Herren treu zur Seite,

Folgt ihm sogar in die Weite,

Solang er was zum fressen kriegt

Und M0ister ihn vorm Schlafen wiegt,

Ein Schlaflied sollte da nicht fehlen,

Sonst geht er nachts das Futter stehlen.

 

Doch merket euch und glaubt der Warnung,

Dieser Schein ist alles Tarnung,

Bringt seinen Herren wer in Not,

Lutscht Pummelchen ihn einfach tot.

 

                                   Phoebus

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Der Letzte Angriff

 

Wir atmen auf, es ist vollbracht,

Der letzte Angriff ist geschafft,

Dank Myladys Feuerkraft.

Die Götter gaben ihr den Segen

So führte sei uns auf rechten Wegen.

 

Doch für diesen großen Sieg

Halfen auch andere mit im Krieg.

Auch M0isters Macht ist’s zu verdanken,

Dass sich jetzt um uns Sagen ranken.

Denn waren wir in großer Not,

Brannten Mylady und er die Gegner tot.

 

Wir wagten das was niemand wagte,

Unmöglich sei’s, wie man uns sagte,

Und doch mit vielen Raffinessen,

Waren wir pünktlich wieder beim Abendessen.

 

Nicht zuletzt Kurimu die Heile,

Brachte uns wieder auf die Beine!

Sei heilte fleißig unsere Wunden,

Bis wir dann unser Ziel gefunden.

 

Dort mussten wir dann alles geben,

Nur so blieben wir knapp am Leben

Und töteten der Zwergen Heil,

Ich köpfte auch manchen mit meinem Beil.

 

Ich selber nur ein kleiner Wicht,

Schreibe hier jetzt das Gedicht,

Wie ich an der Großen Seite,

Die Welt vom bösen Zwerg befreite.

 

                                   Phoebus

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Titanetöter

 

Finster, brennend, alles tötend,

Groß und mächtig, dauernd wütend,

Das waren des Lichs Titanen,

Die jetzt ruhen bei den Ahnen.

 

Eine Gruppe, tapfer klein

ließ sich mit den Viechern ein.

 

Sie mussten viele Charrs vernichten,

Den Flammen-Tempel zu Grunde richten.

Um dann schließlich mit viel Klagen,

Den Titanen ihre Meinung zu sagen.

 

Das gefiel denen nicht sehr,

Drumm sandten die ihr ganzen Heer

Der kleinen Gruppe da entgegen,

Die wurde jetzt dann doch verlegen.

 

Denn trotz scheinbar kleiner Kraft

Hat sie es dann doch geschafft

Und das ganze Heer zerstört,

Das ist doch wirklich unerhört.


Das Heer hatte doch auch Gefühle,

Genau wie Tische und wie Stühle,

Doch das ist eine andere Geschichte,

Die ich euch wann anders dichte!

 

So ging nun das ganze Heer flöten

Blieben nur noch die Bosse zu töten,

Die sich wehrten vehement,

Das war schon hart, ja Sack Zement.

 

Doch ich will kein klagen hören,

Denn auch sie waren zu zerstören.

Hier ein Arm und da ein Bein

Gingen ab, so muss es sein.

 

Am Ende war die Qual vorbei

Und die Herzen der Gruppe frei,

Denn die Welt war nun gerettet,

Worauf man sich zum schlafen bettet.

 

Die nächste Tat, die folgt bestimmt,

Sobald sie ausgeschlafen sind!

 

                                   Phoebus

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Phoebus Eisenherz

 

Ein stolzer Krieger soll er sein?

Das ist doch bloß der äußerste Schein,

Denn unter all den harten Platten,

Lauern viele dunkel Schatten,

Und diese zeigen seine Pein.

 

Versucht er stets sein Best’ zugeben

Ist er in sich stets verlegen.

Um passend Worte nie verlegen?

Da sag ich doch: Von wegen!

Denn dann zu der richt’gen Zeit,

Fällt mir nur das Falsche ein

Und dann weiß ich nicht mehr weiter.

 

All den Rüstungen zum trotz,

Ist das Herz kein harter Klotz

Sondern weich und leicht zerbrechlich.

 

Eisenhart ja nimmermehr,

Der Name gibt nen Schein nur her,

Denn er tropft vor Ironie,

Denn so werden will ich nie.

Auch wenn ich noch so schüchtern bin,

Ein Herz aus eisen hätt’ kein Sinn.

 

                        Phoebus/Johannes K.

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Eine Schlacht

 

Ja die Fanfaren tönen laut,

Der mächtig Krieger um sich haut

Die Bogenschützen frech und klein,

Hau’n Pfeile in die Gegner rein.

Es fließt der Schweiß, es spritzt das Blut,

Die Heeresführer finden’s gut,

Wie sich alles niedersticht,

Was ist schon wert ein kleiner Wicht.

 

Gemetzel, Schmerz und viele Leichen,

Doch noch will keine Seite weichen.

Es kommen immer mehr Soldaten,

Gevatter Tod wetzt schon die Spaten.

 

Es ist kein Ende abzusehen,

Es will noch immer keine gehen.

Der Marschall ruft zum letzten Schlag,

Bevor zu Ende ist der Tag.

 

Am Ende gibt es keinen Sieger,

Doch keine Angst die kommen wieder.

Denn eitel geht die Welt zu Grunde,

Man wartet bangend auf die letzte Stunde.

 

                                               Phoebus

 

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