JASON

Christian Ex-Gay Ministry

CitizenLink.com: Report Finds Change in Orientation is Possible





vimeo.com / purepassion.com: Dr. Warren Throckmorton: Homosexuality - Science or Politics?

Einführung




Homosexualität wird bei uns nicht als Erkrankung oder psychische Störung gesehen, daher wird eine Therapie oder ähnliches weder als sinnvoll noch notwendig betrachtet. Ganz im Gegenteil - man weist auf negative Auswirkungen solcher Versuche hin.
Es gibt aber immer noch internationale Fachleute, die dies anders sehen (siehe www.narth com oder www.dijg.de). Im Zuge der Meinungsfreiheit wollen wir hier auch diese Wissenschaftler zu Wort kommen lassen. Wir weisen dabei auf unser Selbstverständnis hin.

Diese Wissenschaftler sehen Homosexualität eher als eine Störung der Geschlechtsidentität bzw. als Neurose und verweisen auf das Verhältnis zum gleichgeschlechtlichen Elternteil, dass bei Homosexuellen oft gestört sei.

Fakt ist, dass bisher eine eindeutige Ursache für Homosexualität nicht gefunden wurde. Es ist auch kaum davon auszugehen, dass menschliche Sexualität auf einen einzigen Faktor zurück geführt werden kann. Unbestritten ist der Einfluss des sozialen Umfeldes eines Kindes (insbesondere der Familie) auf die Entwicklung seiner Sexualität und seiner Identität.

Für Christen zählt letztendlich Gottes Wort. Wir wollen uns für ein Leben entscheiden, von dem wir glauben, dass Gott es so von uns will.
 
(Quelle für unten stehendes Material: u.a. Joe Dallas)
 
 
 

Wissenschaft

Aktuelle Zahlen des Robert Koch Instituts (bitte auf den Namen klicken).



Link: Ist Homosexualität heilbar?




Homosexualität - Orientierung/Neigung oder Neurose?

Im Falle einer Neurose wäre es ein reines Verhaltensproblem (siehe: Aardweg, Nicolosi).

Gestützt wird diese Theorie durch Ähnlichkeiten im Lebenslauf vieler Homosexueller (Problem mit gleichgeschlechtlichem Elternteil usw.)

Bei einer Orientierung/Neigung treffen Umweltfaktoren auf genetische Vorbedingungen / Charaktereigenschaften.

Dies ist wahrscheinlicher und wird von einigen Wissenschaftlern auch so gesehen: hier gibt es eine genetische Grundvoraussetzung, die es dem Individuum erleichtert, in bestimmten Situationen (Umweltbedingungen) mit gleichgeschlechtlichen Verhaltensweisen zu reagieren. (auch hier dann also Verhalten, wenn auch unter anderen Voraussetzungen!). Vergleich: Fußballer (genet. Grundvoraussetzung: Kraft, Schnelligkeit, Geschicklichkeit usw. – aber KEIN Fußball-Gen!)

Für einen Christen ist dies zweitrangig: ein sündhaftes Verhalten lässt sich jederzeit überwinden. Selbst bei genetischen Zusatzfaktoren muss der Einzelne lernen, damit umzugehen (ähnlich etwa Diabetes). Er ist und bleibt selbst verantwortlich für sein tun.

Am wahrscheinlichsten: Sexualität wird bestimmt durch eine Mischung verschiedenster Faktoren, wobei deren Zusammensetzung individuell unterschiedlich ist und in jedem Fall durch die Umwelt erheblich beeinflusst werden kann (Erziehung, Verhaltens- und Einstellungsänderung usw.).

Wichtig: in jedem Fall kann der Einzelne erst einmal nichts für die Entstehung seiner Homosexualität (sieh Aardweg‘s Selbstmitleid-Theorie: der Mensch ist sich dessen weder bewusst noch macht er dies absichtlich)






Mögliche Ursachen bzw. Charakteristika von Homosexualität:
  • Genetische oder hormonelle Einflüsse
  • Inzest
  • Experimentieren mit anderen Jungs oder Männern
  • Pornographie
  • Negative spirituelle Einflüsse
  • Medien
  • Personalität/Temperament
  • Negatives Verhältnis zum eigenen Körper
  • Diskriminierung durch Gleichaltrige
  • Furcht vor dem anderen Geschlecht oder Unfähigkeit, eine angemessene Beziehung herzustellen
  • Nicht funktionierende Familie
  • Schlechte Hand-Gehirn Koordination ("zwei linke Hände") und die daraus resultierende Verspottung durch Gleichaltrige.
  • Geringe Stress- und Frustrationstoleranz
  • Erhöhte Sensibilität
  • Soziale Phobie bzw. extreme Schüchternheit
  • Kein emotionaler Zugang zum Vater (der entweder gar nicht da war oder emotional nicht zugänglich bzw. sogar Alkoholiker, gewalttätig usw. Auf jeden Fall konnte er nicht mit den besonderen Talenten seines Sohnes umgehen). Entsprechendes gilt für Frauen und deren Mütter.
  • Eltern, die die Identifikation mit dem eigenen Geschlecht nicht unterstützt haben.
  • Eine Mutter, die ihren Sohn übertrieben verwöhnt und beschützt hat.
  • Eine Mutter, die ständig Forderungen and den Sohn gestellt hat (meist um ihre eigenen emotionalen Bedürfnisse damit zu befriedigen)
  • Das Fehlen von Spielen der härteren Gangart bei Jungs in deren Kindheit (Raufen, körperliche Spiele mit dem Vater usw.).
  • Den Kindern wurde kein natürliches Verhältnis zum eigenen Körper beigebracht
  • Fehlende Identifikation mit Gleichaltrigen.
  • Bei Jungs die Abneigung gegenüber Mannschaftssportarten.
  • Sexueller, emotionaler, physischer oder verbaler Missbrauch.
  • Verlust eines Elternteils durch Scheidung oder Tod.
  • Verlust eines Elternteils während wichtiger Entwicklungsphasen.
  • Fehlende Vorbilder in der Gesellschaft (heutzutage gelten bei Jungs eher androgyne Freaks als „in“ als aufrechte Männer mit Idealen und Glauben. Ähnliches gilt bei Frauen)


 


Links:



Man könnte sagen Homosexualität bedeutet, dass Männer von Männern und Frauen von Frauen sexuell angezogen werden. Das alleine wäre aber zuwenig. Wenn man die Wurzeln von Homosexualität betrachtet, merkt man schnell, dass dadurch legitime Bedürfnisse nach gleichgeschlechtlicher Nähe und Wärme auf die falsche Art und Weise befriedigt werden. Wir sind auch der festen Überzeugung, dass es Homosexualität nicht gibt. Diese Wortschöpfung ist noch relativ jung. Wir sind alle im Grunde heterosexuell - aber aus unterschiedlichen Gründen (und seien sie genetisch!) haben wir ein homosexuelles Problem.  Homosexualität ist aber nicht auf derselben Stufe von Heterosexualität. Die Amerikaner drücken das weitaus besser aus: "gender identity disorder" (GID) - Störung der Geschlechts-Identität. Das trifft es weitaus besser. Am besten wäre es, sich in der öffentlichen Diskussion auf den Begriff "gleichgeschlechtliche Neigungen" (same-sex attractions - ssa) zu einigen. Damit trifft man den Kern der Angelegenheit. Ein weiteres Problem: wer bestimmt eigentlich, ob ich diese habe? Nicht jede gleichgeschlechtliche sexuelle Erfahrung macht einen automatisch "homosexuell". Manche hatten noch nie gleichgeschlechtlichen Sex, bezeichnen sich aber trothdem als "schwul" oder "lesbisch", andere hatten ihn schon öfter, sehen sich aber als heterosexuell. Tatsächlich kann das nur jeder selbst bestimmen. Auch die Dauer gleichgeschlechtlicher Neigungen ist bei jedem unterschiedlich. Tatsächlich wird in der Jugend oft experimentiert - aber auch im Erwachsenenalter wechseln so manche noch "die Seiten". Bei Männern ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich dieser Zustand dauerhaft verfestigt aber weitaus höher als bei Frauen. (siehe auch Exodus)


 

Homosexualität ist also weitaus mehr als nur Sex zwischen Menschen desselben Geschlechts. Sie bezeichnet gleichgeschlechtliche Neigungen (ausschließlich oder überwiegend und vor allem andauernd). Wichtig zu wissen: niemand sucht sich seine Sexualität aus. Man kann aber sehr wohl wählen, ob man sie auch auslebt.








Wie entwickelt sich Homosexualität - ein mögliches Szenario

1) Ein Junge wird mit „typischen“ Wesenszügen geboren (genetisch/hormonell): Sensibilität, Kreativität... (später mit ursächlich für Verhalten).

2) Er ist „anders“: unter Gleichaltrigen schüchtern. Fühlt sich unter Jungs unwohl.

3) Vater ist distanziert. Enttäuscht zieht sich der Junge von ihm zurück (Verteidigung!). Er kommt mit Gleichaltrigen noch weniger zurecht. Später wird er sagen: „Ich war schon immer anders“ und denken, er sei so geboren worden.

4) Junge sehnt sich trotzdem noch verzweifelt nach väterlicher Liebe. Bewundert als Kind ältere Jungs. In der Pubertät Vermischung mit sex. Gefühlen. Es entwickeln sich homos. Neigungen. Später wird er sagen: „Ich fühlte mich schon immer zu Jungs hingezogen“.. Wichtig: therap. Eingreifen mit Einbeziehung des Vaters! Ziel: beginnende weibl. Verhaltensmuster des Jungen ändern; Vater muss lernen, wie er mit seinem Sohn umzugehen hat.

5) Mit fortschreitender Pubertät beginnt er, mit homos. Aktivitäten zu experimentieren. Bei manchen kommt es auch zum Missbrauch. Oder er versucht noch verzweifelt, gegen seine Neigungen anzukämpfen. Er hat sich seine Homosexualität nicht ausgesucht – er hatte keine Wahl! Einerseits hört er sehr negative Äußerungen über Homosexuelle und denkt er sei Abschaum, andererseits hört er die Parolen der Schwulenbewegung: du bist normal! Lebe deine Sexualität aus!

6) Sehnsucht nach Liebe: erste homos. Erfahrungen. Sehnsüchte verschwinden zeitweise. Gefühl der Erleichterung / des Trostes. Homos. Erfahrungen werden häufiger.
 
7) Er entdeckt Sex als Mittel gegen Stress, Ängste und Probleme. Durch seine homos. Erfahrungen hat er bereits Tabus gebrochen. Nun weiterer Bruch: Sex mit mehreren Partnern, extremerer Sex... Homosexualität wird zum Zentrum des Lebens.

8) Tatsächlich gibt es nun mehr Stress. Er stößt auf Ablehnung. Nur die gay community akzeptiert ihn. Er hat aber immer noch Schuld- und Schamgefühle (auch darüber, dass er keinen Kontakt zu Frauen herstellen kann). Die Gesellschaft redet ihm aber ein: Homosexualität ist ok.

9) Er gibt den inneren Kampf auf. „Ich war schon immer anders. Ich kann mich nicht ändern, weil ich so geboren bin.“. Gefühl der Erleichterung / Befreiung.

10) Wichtig jetzt: Einstellung der Gesellschaft. Begünstigend für Festsetzung der Homosexualität: Diskriminierung/Ablehnung oder allgemeine Akzeptanz der Homosexualität.

11) Die wichtigste Botschaft, die er jetzt hören sollte: „Heilung ist möglich!“

12) Entscheidet er sich für den Weg der Heilung, wird er schnell merken, wie lange und schwierig das ist – aber auch erfüllend und befriedigend. Wichtig jetzt: Unterstützung durch Ex-Gays, Familie, (heteros.) Freunde, Kirche (Trost/Beistand, Vorbild, Helfen bei der Findung der Geschlechts-Identität, Geduld, Lenkung der Talente in angemessene Richtungen).

Achtung: Langer Lernprozess! Alte Wunden werden aufreißen! Erfordert viel Geduld!






Links:


  







Wie entwickelt sich Homosexualität?

Man geht heute davon aus, dass eine Vielzahl von Faktoren die (Homo-)Sexualität eines Menschen beeinflussen: eine genetisch vorbedingte Veranlagung sowie hormonelle Voraussetzungen, die ein zu bestimmten Verhalten fördern können - in Verbindung mit äußeren Einflüssen wie verbaler, körperlicher oder sexueller Missbrauch in der Kindheit, Inzest, Experimentieren mit anderen Frauen/Männern, Pornos, negative spirituelle Einflüsse, die Gesellschaft, Medien, Personalität/Temperament, negatives Verhältnis zum eigenen Körper, Diskriminierung durch Gleichaltrige, kein emotionaler Zugang zum gleichgeschlechtlichen Elternteil und damit kein Zugang zur gleichgeschlechtlichen Welt (und deren Ablehnung und spätere Erotisierung während der Pubertät) usw.

(siehe auch Buchliste)







Wie kommst du darauf, dass Homosexualität nicht normal ist?

Vier Kriterien definieren abnormale Verhaltensmuster:

1) Statistisch seltenes Auftreten. Man geht heute von einem Anteil von Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen an der Gesamtbevölkerung von nur wenigen Prozent aus (ca. 1 - 3%). Vergleichen wir diese Zahl mit üblichen psychischen Störungen wie Phobien (14,3 %), Alkohol-Missbrauch und Alkoholabhängigkeit (13,8 %), Panik (1,6 %), Schizophrenie (1,5 %). Aufgrund des niedrigen Prozentsatzes kann man Homosexualität also durchaus als abnormal werten.
2) Persönliches Leid. Psychopathologie wird oft von persönlichem Leid begleitet (etwa bei Depressionen oder sexuellen Fehlfunktionen). Das ist aber kein notwendiger Aspekt. Manche Probleme, die wir als psychopathologisch erkennen, werden auch von einer Leugnung oder Minimierung des Leids begleitet (Alkoholismus, Drogenmissbrauch).
3) Schlechte Kompatibilität. Ein Verhalten ist "kompatibel", wenn es konstruktiv, hilfreich und gesund ist und die Person in die richtige Richtung führt. Homosexualität bringt Menschen nicht zur psychologischen Reifung ihrer Geschlechts-Identität.
4) Abweichung von sozialen Normen. In jedem Land der Erde weicht Homosexualität von der sozialen Norm ab - und erst recht von Gottes Norm.






Homosexualität ist keine Geisteskrankheit. Deshalb sollten wir sie auch nicht verurteilen. 1973 hat die American Psychiatrist Association (APA) Homosexualität von der Liste der Geisteskrankheiten entfernt.

 
Gegenargumente:
  • Vor 1973 hat die APA Homosexualität als eine psychische Krankheit ("disorder") gesehen.
  • 40% der stimmberechtigten Mitglieder waren damals gegen diese Entscheidung. Einige (z.B. Spitzer) haben ihre Entscheidung mittlerweile bereut und sind zu der Überzeugung gelangt, dass eine Therapie von Homosexualität sehr wohl möglich ist!
  • Die Entscheidung wurde nicht aus wissenschaftlichen, sondern aus politischen Gründen  und unter extremen öffentlichen Druck gefällt. Vorausgegangen war eine Kampagne der Schwulenbewegung. Das Ergebnis ist also eher ein Ausdruck des ideologischen Zeitgeistes. Dieses Argument wird zwar von schwuler Seite gerne mit dem Hinweis bestritten, hier würde man die Fachkenntnis der Wissenschaftler anzweifeln, die rein fachlich entschieden hätten. Fakt ist: Es gab eine gewaltige Kampagne der Homosexuellen. Fakt ist: eine Umfrage unter amreik. Psychiatern (siehe unten) ergab aus WISSENSCHAFTLICHER Sicht ein ganz anderes Bild. Fakt ist: bis dato haben die meisten anerkannten Perönlichkeiten auf dem Gebiet der Psychologie und Psychiatrie Homosexualität als eine Identitätsstörung bezeichnet. Fakt ist: es gab keinerlei neue wissenschaftliche Erkenntnisse. Einen derartigen Sinneswandel aufgrund veränderter wissenschaftlicher Daten zu begründen, ist deshalb unlogisch.
  • Die APA hat mit dieser Entscheidung keinewegs festgestellt, dass Homosexualität "normal" ist!
  • Die Entscheidung der APA spiegelte keineswegs die Ansichten der amerikanischen Psychiater wieder. 1979 wurde eine Umfrage unter 10.000 (!) Psychiatern durchgeführt. 69% hielten Homosexualität für krankhaft. 60% gaben an, homosexuelle Männer seien weniger in der Lage, "reife, liebevolle Beziehungen zu führen als heterosexuelle".
  • Das Argument, Homosexualität sei keine Krankheit und sollte deswegen von der Kirche nicht verurteilt werden, ist unlogisch. Geistige Gesundheit und moralische Richtigkeit sind keineswegs dasselbe. Die Bibel spricht über Homosexualität in moralischen und nicht in psychologischen Begriffen.
  • In den aktuellen Diagnose-Kriterien der APA für Pädophilie wird diese nur mehr als Störung bezeichnet, wenn die betroffene Person darunter leidet oder davon benachteiligt wird. Ähnliches wurde bei den Kriterien für sex. Sadismus/Masochismus, Transvestiten, Voyeurismus und Exhibitionismus geändert. Man sollte sich also durchaus überlegen, ob man sich weiter auf die APA beruft.
  • Für einen Christen ist es letztlich völlig gleichgültig, ob sich nun die versammelte Fachwelt aus "wissenschaftlichen" Gründen für oder gegen Homosexualität entscheidet. Unser Leitfaden ist die Bibel - und wenn die uns sgt, dass etwas sündhaft ist, dann sollten wir uns besser daran halten!






 
10 % der Bevölkerung sind doch homosexuell! Können so viele Menschen Unrecht haben? Schließlich hat 1948 der Sexualwissenschaftler Alfrd Kinsey "Sexual Behavior in the Human Male" veröffentlicht (eine Untersuchung unter 5.300 amerikanischen Männern). Das Resultat: Viele der Teilnehmer hatten mindestens eine homosexuelle Erfahrung seit ihrer Jugend. 10 % waren mindestens drei Jahre lang schwul gewesen!

Gegenargumente:
  • Kinsey hat keineswegs behauptet, 10 % der Männer seien schwul! 10 % waren mindestens drei Jahre schwul (nicht notwendigerweise ihr ganzes Leben lang und auch nicht unbedingt in der Zukunft). Weitere Untersuchungen des Kinsey Institutes bestätigten, dass die sexuelle Orientierung nicht zwangsweise statisch ist.
  • Die Testpersonen waren nicht repräsentativ. 25 % der Männer waren Häftlinge - und viele davon Sexualstraftäter (Homosexualität war damals auch eine Straftat!).
  • Weitere Untersuchungen kamen zu ganz anderen Ergebnissen: 1993 wurden 3.321 amerikanische Männer untersucht. 2,3 % hatten im Laufe der letzten 10 Jahre homosexuelle Bezihungen. Nur 1,1 % gaben an, ausschließlich homosexuell zu sein.
  • Auch dieses Argument ist unlogisch, da es davon ausgeht, dass der Gencode unmoralisches und sündhaftes Verhalten moralisch rechtfertigt und biblisch macht.



 
Beeinflusst ein pränatales hormonelles Ungleichgewicht die Bildung der Geschlechts-Identität eines Menschen?

Ein hormonelles Ungleichgewicht kann sicherlich die Entwicklung eines jeden Fötus beeinflussen, aber von hier eine direkte Kausalität zur Homosexualität herzustellen, ist nicht möglich. Hören wir, was Dr. Jeffrey Satinover dazu sagt:
"Der Junge (z.B.), der eines Tages vielleicht einmal mit Homosexualität kämpfen wird, wird mit gewissen Zügen geboren, die in gewisser Weise bei Homosexuellen häufiger auftreten als in der Gesamtbevölkerung. Einige dieser Züge mögen angeboren (genetisch) sein, andere etwa durch Hormone verursacht werden. Das bedeutet, dass ein Baby ohne diese Züge eine geringere Wahrscheinlichkeit hat, später einmal homosexuell zu werden als ein Baby mit diesen Zügen."
Homosexualität ist weitaus komplexer als das Ergebnis eines hormonellen Ungleichgewichts. Keine Studie konnte bisher einen direkten Zusammenhang zwischen Hormonen und Homosexualität herstellen. Auch die allgemeine Ansicht, ein Mangel an Androgenen (etwa Testosteron) könnte für homosexuelles Verhalten verantwortlich sein, ist aus wissenschaftlicher Sicht Unsinn.

•Experimente mit Hormonen zeigten, dass ein wachsender Testosteronspiegel in männlichen Homosexuellen absolut nicht die sexuelle Orientierung ändert, sondern nur ihr Verlangen nach Sex mit anderen Männern erhöht. In anderen Worten: mehr Hormone machen Menschen nicht weniger, sondern mehr homosexuell! (H.S. Barahal, „Testosteron in Psychotic Male Homosexuals“ Psychiatrist Quarterly XIV)





Einige Studien weisen auf genetische bzw. hormonelle Faktoren im Zusammenhang von Homosexualität hin:

  • In den USA hat ein Medikament gegen Frühgeburten bei schwangeren Frauen dazu geführt, dass die daraufhin geborenen Mädchen maskuliner wurden und ein erhöhter Prozentsatz davon lesbisch wurde.
  • Im Jahr 2000 fanden kanadische Wissenschaftler eine Verbindung von Linkshändigkeit und Homosexualität. Sie schlossen, dass männliche Homosexuelle eine etwa um ein Drittel erhöhte Wahrscheinlichkeit (im Vergleich zu Heterosexuellen) haben, Linkshänder zu werden (lesbische Frauen haben eine etwa doppelt so hohe Wahrscheinlichkeit).
Die kanadischen Wissenschaftler haben geschlossen, dass sowohl Linkshänder als auch Homosexuelle aus einem "biologischen Irrtum in der Entwicklung" resultieren.

Der Wissenschaftler Neil Whitehead erklärt aber: "Es mag vielleicht irgendeine Verbindung zwischen Linkshändigkeit und Homosexualität geben, aber keine bedeutende. Es ist eine Tatsache, dass die meisten Linkshänder nicht homosexuell sind und die meisten Homosexuellen keine Linkshänder."

Auch bei eingangs erwähnten lesbischen Frauen lässt sich hierbei keineswegs von hormonellen Faktoren sprechen, die zwangsweise zur Homosexualität führen.

 

Gen-Faktoren?

Eine Nachricht macht zur Zeit die Runde: amerikanische Forscher hätten angeblich Gen-Faktoren entdeckt, die die männliche Sexualität mitbestimmen. Bestimmte Variationen traten bei homosexuellen Männern öfter auf als bei heterosexuellen (nachzulesen in der Zeitschrift "Human Genetics").

Und schon jubelt die schwule Welt. Emails werden an uns geschickt mit Kommentaren wie: "Wissenschaft statt Wunschdenken!"

Es bleibt die Frage, warum man hier eigentlich jubelt und ob das wirklich Sinn macht.

JASON hat von Anfang an darauf hingewiesen, dass die Ursachen von Homosexualität für einen Christen zwar wichtig, aber zweitrangig sind. Einige Punkte, die man in diesem Zusammenhang beachten sollte:

1) Wenn Gen-Faktoren männliche Sexualität mitbestimmen, heißt das nicht zwangsweise, dass man "homosexuell" geboren wird. Sexualität ist auf ein Bündel von Faktoren zurückzuführen, von denen Genetik nur ein Teil ist. Was ist mit dem Teil, der nicht von "genetischen Faktoren" bestimmt wird?

2) Und selbst wenn dem so wäre - selbst wenn es ein "schwules Gen" gäbe: zum einen sind wir nicht willenlose Sklaven eines Gencodes (was für eine Vorstellung!), zum anderen ist ein "Gen-Faktor, der Sexualität mitbestimmt" nicht gleichzusetzen mit moralisch richtigem Verhalten. Wir wollen an dieser Stelle nicht darauf hinweisen, was sonst noch alles genetische (Mit-)Ursachen haben mag. Wird etwas dadurch richtig, dass es von "genetischen Faktoren" "mitverursacht" wird?

3) Für uns als Christinnen und Christen heißt das einfach nur, wir müssen und werden auch in einem solchen Fall lernen, damit zu leben. Für uns bleibt auch weiterhin die Bibel - Gottes Wort - Maßstab unseres Verhaltens und unserer moralischen Grundwerte. Wir zwingen dies niemandem auf und denken nicht, dass wir damit bessere Menschen sind. Wir sind es durchaus gewohnt, deshalb verlacht und verspottet zu werden. Letztlich ist uns aber wichtiger, dass wir unserem Glauben treu bleiben. Wir verneigen uns in tiefem Respekt vor allen Menschen, die trotz aller Schwierigkeiten und Anfeindungen diesen Weg mit uns gehen.


Mögliche Konsequenzen von "Gen-Faktoren"

Homosexuelle Gruppen stürzen sich ja mit viel Eifer auf jede neue Veröffentlichung, die die Theorie vom "schwulen Gen" unterstützt.

Welche Auswirkungen könnte es haben, wenn morgen so ein Gen tatsächlich entdeckt würde?

Was Menschen betrifft, die Freiheit von der Homosexualität suchen und das Ausleben von gleichgeschlechtlichen Neigungen nicht mit ihrem christlichen Glauben vereinbaren können, würden sehr schwere Zeiten anbrechen.

Zum einen würden wir wohl von allen möglichen Menschen und Gruppierungen verhöhnt werden, wenn wir weiter an einem Leben festhalten, das den Wahrheiten der Bibel entspricht. Dem, was Gott uns vorgegeben hat. Man würde uns wohl erst recht als radikal, stur, dumm, verklemmt, prüde, uneinsichtig, rückständig und was nicht sonst noch alles bezeichnen. Verrückte, die trotz wissenschaftlicher Erkenntnisse immer noch nicht "ihre Sexualität ausleben" wollen.

Auch in uns selbst würde es rumoren. Satan würde sein Bestes geben, um uns davon zu überzeugen, dass wir all den Stimmen um uns herum doch nachgeben und "unsere Sexualität ausleben".

Auch Mitchristen, Ehepartner, Familienangehörige bekommen vielleicht Zweifel, was uns betrifft. Wenn es genetisch ist, dann bleibt der wohl immer schwul! Der kann uns viel erzählen von wegen keusch leben oder trotzdem eine Ehe eingehen - der ist und bleibt doch schwul!

In der Politik würden wir mit unseren Glaubenswerten wohl völlig untergehen. Allerdings wird das nicht bei uns aufhören - man darf gespannt sein, was nach uns als Ziel öffentlicher Angriffe erkannt wird...

In all dem können wir aber auch zeigen, wie ernst es uns ist mit unserem Glauben. Wie sehr wir Gott wirklich lieben. Jesus wurde verspottet und schließlich ans Kreuz geschlagen. Den Aposteln, den sonstigen Jüngern und den Propheten des Alten Testamentes ging es nicht viel besser.

In all dem Leid, das uns dann erwartet, nehmen wir am Leid Jesu' teil.

Aber irgendwann auch an seiner Glorie - wir werden mit Ihm an einem Tisch sitzen dürfen! Und das sollte uns all die Anfeindungen und den langen, harten Weg wert sein.

Was aber mit all den Homosexuellen, die erst mal überschwenglich jubeln werden, wenn eine solche Nachricht raus ist?

Nun, zunächst wird das als der große Sieg gefeiert werden. Was man in all dem Jubel vielleicht vergessen mag: wenn tatsächlich genetische Faktoren eine große Rolle bei der Entstehung der Homosexualität spielen, dürfte es nur eine Frage der Zeit sein, bis jemand eine entsprechende "Gentherapie" entwickelt, die einen dann tatsächlich davon "heilt". Bei uns dürfte derartiges wohl erst noch verboten sein, aber leider hat die Geschichte oft gezeigt, dass das, was möglich ist, oft auch getan wird. Wenn nicht bei uns, dann im Ausland.

"Schöne Neue Welt" - Eltern, die keine homosexuellen Kinder möchten, Homosexuelle, die trotz allem eine heterosexuelle Familie gründen möchten - die mögliche "Kundschaft" dürfte wohl da sein...

Auch hier darf man fragen: was kommt als nächstes?


Mögliche Konsequenzen von "Gen-Faktoren" - II

Bisher gab es ja einen erbitterten Streit zwischen schwulen Aktivisten und Christen, die der Ex-Gay Bewegung nahe stehen. Alles dreht sich letztendlich um die Frage, ob Homosexualität genetische Mitursachen hat oder nicht. Das Argument vieler Christen: nein, und somit ist Homosexualität eine "Wahl" und man kann sich auch ändern. Schwule Aktivisten hingegen gestanden auf der genetischen Theorie, da im Falle eines bewiesenen genetischen Hintergrunds eine Änderung nicht möglich sei und somit Homosexualität als natürlich und normal und eine Freiheit davon als unmöglich akzeptiert werden müsse.

Nun - beides ist falsch, zumindest aus christlicher Sicht.

Ex-Gays, die sich auf das Beweisen eines nicht vorhandenen genetischen Hintergrunds konzentrieren, kämpfen auf dem falschen Schlachtfeld. Wissenschaft kann sich ändern. Selbstverständlich haben die Gene einen gewissen Einfluss auf menschliche Sexualität. Eine "Wahl" ist Homosexualität nie - wir haben sie uns nicht einfach so ausgesucht. Kein Kind steht vor der Theke sexueller Neigungen und sucht sich ein wenig hiervon und ein wenig davon aus. Aus welchen Gründen auch immer - selbst wenn einige selbstverschuldet sind - wir haben heute gleichgeschlechtliche Neigungen. Aber ausgesucht haben wir uns diese wirklich nicht. Was wir uns eher "aussuchen" können: ob wir sie ausleben oder bewusst in Kauf nehmen (etwa durch das Ansehen von Pornos).

Schwule Aktivisten machen den großen Fehler, dass sie genetisch mitverursacht mit "normal", "natürlich" oder "moralisch richtig" gleichsetzen (wir verweisen an dieser Stelle auf unser Selbstverständnis). Wir sind nicht Sklaven unserer Gene und können sehr wohl entscheiden, welchen Weg wir gehen - selbst wenn genetische Faktoren eine bestimmte Tendenz erleichtern.

Als Christen zählt für uns alleine der Wille Gottes - und der wird die Bibel nicht für uns umschreiben. Nirgendwo in der Bibel steht: "Du sollst nicht dieses oder jenes tun - außer du hast eine genetische Veranlagung dazu."

Wir sollten also darauf achten, worum es in dieser ganzen Diskussion eigentlich wirklich geht.


Ältere Brüder?

Eine weitere Untersuchung, die zur Zeit die Runde macht: der kanadische Psychologe Anthony Bogaert hat 1.000 homo- und heterosexuelle Männer untersucht und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass mit der Anzahl älterer leiblicher Brüder die Wahrscheinlichkeit eines Jungen steigt, homosexuell zu werden. Für Bogaert ein klarer Hinweis dafür, dass durch eine Immunreaktion im Mutterleib das Gehirn des Babys bereits dementsprechend beeinflusst wird.

Auch hier dürfen wir auf unsere Ausführungen zum Thema "Gen-Faktoren" verweisen. Wir sind keine Wissenschaftler und maßen uns nicht an, derartige Studien zu beurteilen (wir wundern uns oft nur, wie kritiklos Studien akzeptiert werden, wenn sie nur mit den eigenen Vorstellungen übereinstimmen).

Selbst wenn Herr Bogaert zu 100 % recht hätte, wäre das für uns kein Grund, von unseren moralischen Werten abzuweichen. Unser Glaube bedeutet uns mehr als Ergebnisse von irgendwelchen Studien. Wir sind keine Maschinen oder Roboter, die willenlos Hormonen, Genen, Gehirnstrukturen oder was auch immer ausgesetzt sind. Wir glauben an den dreifaltigen Gott und das, was Er uns in der Bibel mitteilt.

Jesus hat uns nie versprochen, dass es leicht sein würde. Er hatte nur gemeint, dass es sich lohnen wird. Er hat uns darauf hingewiesen, dass das Tor zum Himmel eng, der Weg dorthin schwer und voller Gefahren sein wird und nur wenige ihn gehen. Für uns ist es aber der EINZIGE Weg.

Nur mal so am Rande: gehen wir doch einmal - nur so,  der Diskussion willen - davon aus, dass die Bibel doch recht hat. Was dann?


Bisexualität?

In der August-Ausgabe der Zeitschrift "Psychological Science" heißt es, dass kanadische Forscher in einer Studie mit 100 Freiwilligen herausgefunden hätten, dass Bisexualität eher geistig als körperlich sei. Männer reagierten nie gleichzeitig auf männliche und weibliche Reize. Auch würde die subjektive Wahrnehmung, was sexuell attraktiv sei, von der körperlichen Reaktion abweichen. Als Erklärungsmodelle gibt es verschiedene Theorien: viele bisexuelle Männer seien eigentlich Homosexuelle und würden nur aus einem äußeren Zwang durch die Gesellschaft heraus behaupten, sie seien bisexuell. Woanders heißt es, Bisexualität sei nur eine Art Übergangsphase zu Homo- oder Heterosexualität.

Nun habe ich selbst viele Jahre lang meine Homosexualität ausgelebt. Und auch ich habe - wie viele andere damals - immer die These vertreten, dass alle Männer eigentlich bisexuell wären, also "schwule Anteile" hätten (was o.g. Studie gerade widerlegt!). Das aber ohne wissenschaftlichen Hintergrund. Damals war das einfach nur Wunschdenken. Wir WOLLTEN, dass es so ist, denn dann wäre jeder Mann ein potentieller Wunschpartner.

Was mich betrifft, so hatte ich keine großen Hemmschwellen, ob jemand verheiratet war oder eine Familie hatte. Hauptsache, ich hatte Sex mit ihm. Im Grunde war es mir völlig egal. ob der nun homo-, bi- oder heterosexuell ist. Ganz im Gegenteil: in vielen Kontaktanzeigen wurden "Hetero-" oder "Bi-Typen" gesucht.

Soll man derartige wissenschaftliche Untersuchungen wirklich zur Grundlage seiner moralischen Werte machen? Aufgrund derartiger Studien von seinem Glauben abweichen?

Wohl kaum.


Homosexualität und Evolution

Neue - in der Fachzeitschrift "Proceedings of the Royal Society: Biological Sciences" veröffentlichte Ergebnisse italienischer Forscher:

Männliche Homosexualität wird von der Mutter vererbt und konnte sich deshalb in der Evolution behaupten, weil genau diese Gene auch die weibliche Verwandtschaft fruchtbarer machen würden.

Und wieder jubelt die schwule Welt und lacht uns hämisch zu. Warum aber? Nichts von all dem macht etwas "richtig" oder "falsch" in moralischer Sicht. Und erst recht hat dies keinen Einfluss auf unseren christlichen Glauben. Möge man uns auch für noch so rückständig, fanatisch oder einfach nur dumm und stur halten.

Was, wenn morgen selbiges von ganz anderen Erscheinungsformen menschlichen Verhaltens behauptet wird? Werden die dann auch dadurch "richtiger" oder "natürlicher" oder gar "normaler"?

Warum dieser ständige Drang, die Richtigkeit seines Verhaltens oder seiner Neigung mit Genen rechtfertigen zu wollen? Wenn ich davon ausgehe, dass mein Verhalten richtig ist, dann bitte schön. Was interessieren mich da meine Gene?

Und will man wirklich biochemische, hormonelle oder genetische Faktoren zur Grundlage seines Wertesystems machen? Wo hört das dann auf? Was, wenn morgen ganz andere gesellschaftliche Gruppen oder Einzelpersonen mit genau denselben Argumenten und demselben Anspruch - gegründet auf neue Studien - kommen?

Was wartet da schon hinter dem Vorhang?


Kindheit

Bisher hat man sich immer gestritten, ob Homosexualität denn nun angeboren sei, biologische Ursachen habe oder ihre Wurzeln in der Kindheit hat (Beziehung zum gleichgeschlechtlichen Elternteil usw.) oder beides - oder ganz was anderes.

Nun hat man offensichtlich herausgefunden, dass es hier nicht nur ein "oder" sondern auch ein "und" geben kann.

So können kindliche Erfahrungen - vor allem traumatische Erfahrungen - offenbar biochemische Prozesse im Gehirn auslösen, also die Gehirnstruktur nachhaltig ändern. Ebenso scheinen kognitive Neubewertungen (man erkennt etwas verstandesmäßig und versucht daraufhin, Prozesse neu zu bewerten und Verhalten und Empfinden entprechend "umzuprogrammieren) wiederum rückwirkend Einflüsse auf die Emotionen zu haben!

Es gibt anscheinend ein engeres Band zwischen Körper und Geist/Emotionen, als man bisher dachte!

 

Die Kirche muss Ergebnisse moderner Wissenschaft anerkennen und darf homosexuelles Verhalten nicht einfach ablehnen!

Ist dem wirklich so? Mal ganz abgesehen davon, dass es bisher nicht einen einzigen Beweis dafür gibt, woher homosexuelle Neigungen eigentlich kommen (wohl aber viele Hinweise auf die Bedeutung der Familie, Erziehung sowie eine genetische Veranlagung, die es uns unter bestimmten Bedingungen erleichtert, uns so und nicht anders zu verhalten. Allerdings gibt es bis heute keinen Hinweis auf ein „schwules Gen“. Selbst wenn es dieses aber geben würde, würde es dem Ganzen keinen Abbruch tun, da wir mehr sind als nur Sklaven eines Gencodes!), hätte die Kirche ein Problem, wenn sie ihre Grundsätze sowie die Bibel jedes Mal umschreiben müsste, wenn „neue wissenschaftliche Erkenntnisse oder Theorien“ veröffentlicht werden. Die Kirche hat immer die enge Verbindung von Glaube und Vernunft betont. Glaube muss vernünftig sein, um ihn vor sich selbst und anderen begründen zu können, geht aber über rein menschliches Vernunftempfinden hinaus. Auch kann die Kirche kein Spielball von Wissenschaftlern sein – noch dazu, wenn sich diese gerade bei diesem Thema uneinig sind. Ein zeitgemäßer Glaube ist etwas anderes als ein Glaube, der sich dem Zeitgeist unterwirft. Eine Kirche, die klare biblische Aussagen „uminterpretiert“ oder gleich verwirft, hilft Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen nicht – ganz im Gegenteil. Homosexuelles Verhalten wurde in der überwiegenden Anzahl menschlicher Kulturen weltweit und zu allen Zeiten abgelehnt – und das lässt sich nicht alleine auf mangelndes Wissen oder die gesellschaftliche Diskriminierung schieben. Viele Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen berichten, wie sehr sich ihr Innerstes dagegen gesträubt hat, als sie diese Neigungen in ihrer frühen Jugend das erste Mal wahrgenommen haben. Und noch Jahre später berichten sie, dass dies unabhängig vom gesellschaftlichen Einfluss so war. Es scheint, als sei Heterosexualität als Standard von unserem Schöpfer so tief in unser Innerstes eingeschlossen worden, dass selbst hartnäckige Versuche, bereits Kinder und Jugendliche zu indoktrinieren und von der Attraktivität homosexuellen Verhaltens überzeugen zu wollen, nur sehr kurzfristige Erfolge haben, langfristig aber auf inneren Widerstand stoßen.

Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen ist mit Verständnis und Liebe zu begegnen. Es ist aber auch unsere Verantwortung als Christinnen und Christen, unsere Geschwister im Glauben zu ermahnen, wenn sie vom Weg abkommen und sich von Gott abwenden. Man kann nicht beides haben. Die Bibel sagt uns nicht: Du darfst nicht mit einem Mann liegen, wie man mit einer Frau liegt, außer du bist so geboren worden. Sie hat uns den Standard der heterosexuellen, monogamen Ehe vorgegeben – und diesen über Jahrtausende hinweg aufrecht erhalten. Es steht uns nicht zu, Gott spielen zu wollen und Seinen Willen eigenmächtig und willkürlich zu missachten oder nach Belieben umzuinterpretieren, wenn wir ihn nicht mehr als „zeitgemäß“ ansehen.


Homosexual Recovery - Scientific Data

“The homosexual's real enemy is ... his ignorance of the possibility that he can be helped, plus his psychic masochism which leads him to shun treatment.” [ Edmund Bergler, Homosexuality: Disease or way of Life?

“The major challenge in treating homosexuality from the point of view of the patient’s resistance has, of course, been the misconception that the disorder is innate or inborn.” [Charles W. Socarides, “Homosexuality,” American Handbook of Psychiatry second edition, volume 3, edited by Silvano Arieti and Eugene B. Brody, (New York: Basic Books, Inc., 1974), p. 309].

“The homosexually inclined, even if they are in principle willing to change, initially have serious doubts whether there are realistic chances of a profound improvement. These are periodically returning doubts, notwithstanding clearly observable progress, and they only die away when the change in feelings has become much more obvious .... Hope and faith are excellent barriers to these harmful thoughts that are a drain on the person’s enthusiasm and energy.” [ Gerard van den Aardweg, Homosexuality and Hope: A psychologist Talks About Treatment and Change, (Ann Arbor, MI: Servant Books, 1986), p. 89].

Have our genes and hormones made us homosexual? Some of us have tried to maintain that, but there is little evidence to support such views.Thus after reviewing the scientific studies on genetics and homosexuality, Masters and Johnson concluded, “ ... The genetic theory of homosexuality has generally been discarded today.” [ William H. Masters, Virginia E. Johnson and Robert C. Kolodny, Human Sexuality second edition, (Boston: Little, Brown and Company, 1985), p.411,412]

“A number of clinicians have seen fit over the years to run their own experiments by administering testosterone both to effeminate and to ordinary homosexuals. The results have been consistent: When there were any behavioural changes at all, the subjects became more like themselves than ever. Their sex drives were usually increased and sometimes their effeminate mannerisms as well ( when they had any ), but there were never any directional changes in their sexual interests. From these experiments ... it has become abundantly clear that the sex hormones play a considerable role in powering human sexuality, but they do not control the direction of it.” [ C.A. Tripp, The Homosexual Matrix, (New York: McGraw-Hill Book Company, 1975), p.12]

“in the majority of intersex patients with known hormone abnormalities, the sexual orientation follows the sex of rearing. Consequently, we have to assume that prenatal hormone conditions by themselves do not rigidly determine sexual orientation.” [ A. A. Ehrhardt and H.F.L. Meyer-Bahlburg, “Effects of Prenatal Hormones on Gender-Related Behaviour,” Science, (March 20 1981), p. 1316] “The available data ... suggest that sexual orientation ... is based on social learning rather than hormones.” (idem.)

“With Respect to Orientation As Homosexual or Bisexual, There Is No Human Evidence That Prenatal hormonalization Alone, Independently of Postnatal History, Inexorably Preordains Either Orientation. Rather, Neonatal Antecedents May Facilitate a Homosexual or Bisexual Orientation, Provided the Postnatal Determinants in the Social and Communicational History Are Also Facilitative.” [John Money, “Sin, Sickness, or Status? Homosexual Gender Identity and Psychoneuroendocrinology,” American Psychologist 42, No. 4 (April 1987), P. 398]

“The idea that people are born into one type of sexual behaviour is entirely foolish.”, he says, “Isn’t the result of a of a scientific consensus, but a political consensus by those eager to label people gay or straight. Homosexuality, he says, is ` a behaviour, not a condition,’ and something that some people can and do change, just like they sometimes change other tastes and personality traits.” [Kim Painter, “A Biological Theory for Sexual Preference,” USA Today, (March 1, 1989), p. 4D]

“When dealing with problems of sexual preference, it is vital that all health-care professionals bear in mind that the homosexual man or woman is basically a man or woman by genetic determination and is homosexually orientated by learned preference.” [William H. Masters and Virginia E. Johnson, Homosexuality in Perspective, (Boston: Little, Brown and Company 1979, p.

“From my 25 years’ experience as a clinical psychologist, I firmly believe that homosexuality is a learned response to early painful experiences and that it can be unlearned. For those homosexuals who are unhappy with their life and find effective therapy, it is `curable.’ “ [Robert Kronemyer, Overcoming Homosexuality, (New York: Macmillan publishing Company, Inc., 1980), p. 7].

“that the homosexual ... whether man or woman ... has suffered from some deficit in the relationship with the parent of the same sex; and that there is a corresponding drive to make good this deficit .. through the medium of same-sex, or `homosexual,’ relationships.” Elizabeth Moberly, Homosexuality: A New Christian Ethic, (Greenwood, S.C.: Attic Press, 1983) p. 2].

“Homosexuality is the kind of problem that needs to be solved through relationships. The solution of same-sex deficits is to be sought through the medium of .. non-sexual relationships with members of the same sex. It is the provision of good same-sex relationships that helps meet unmet same-sex needs, heals defects in the relational capacity, and in this way forwards the healing process.” (Moberly, Homosexuality: A New Christian Ethic, op. cit., p. 42).

(Source: Homosexuals Anonymous, www.ha-fs.org)

JONAH's Response

JONAH's Response to Gay & Lesbian Task Force Report for APA ( 8/6/09 )
 
Political correctness reigns supreme in an unbalanced, scientifically flawed document that was prepared by six-gay identified therapists (all appointed as members of the six member "Task Force on Appropriate Therapeutic Responses to Sexual Orientation") and approved by The American Psychological Association (APA). There was never any pretense of balance as to the make-up of the committee's membership. The gay and lesbian caucus of the APA, originators of the study, consistently rejected for committee membership any number of qualified therapists either with neutral views or actual practitioners of therapies designed to assist sexual reorientation change. 
 
The APA study also chose to totally ignore NARTH's landscape review of over 600 studies (as compared to the APA's citations of less than 100 selectively chosen studies.) The more detailed and definitive study was recently released by NARTH (National Association for the Research and Therapy of Homosexuality.)  After providing a comprehensive review of the peer-reviewed literature that examined the ability of individuals with unwanted homosexuality to change, NARTH's Scientific Advisory Committee (the authors of the NARTH study) concluded that those with unwanted homosexual feelings or behavior can indeed change their sexual orientation, disputed the contention that change therapies are harmful, (even the APA report had to concede "there is no clear evidence of harm") and stated their concern that homosexuals are at greater risk for medical, psychological, and relationship pathology than are members of the general population. 
 
Interestingly, at the same convention where the resolution prepared by the gay-identified therapists was accepted, a symposium show-cased findings from a six year study (by Drs. Stanton Jones and Mark Yarhouse) of people  who went through a Christian reorientation program. That study showed that a significant number of the subjects studied either successfully converted to full heterosexuality or dis-identified with their homosexuality and embraced chastity.
 
The secular bias in the report against religious values is evident. The report suggests that psychologists may counsel those with religious belief systems that object to homosexuality to explore alternative life paths that address the reality of their sexual orientation; in other words, suggest an alternative religion or life style that affirms their gayness. They do concede however that if the client still believes that affirming his same-sex attractions is sinful or destructive of his faith, psychologists may then help him construct an identity that rejects the power of those attractions; however, this course of action is only appropriate, according to the  APA,  after the counselor provides a blatant misrepresentation: that no evidence exists showing that therapy can change sexual orientations. The psychologists are also advised to promote the happiness allegedly attainable from identifying as a gay or lesbian.
 
A principal rationale constantly referenced in the APA report was that the peer reviewed studies showing change of sexual orientation were insufficiently rigorous in their scientific approach. We must note that under this standard most therapies, particularly Gay Affirmative Therapy,  have not been subjected to such a rigorous standard. Moreover, it should be recognized that no genetic or hormonal tests exist that distinguish gays from straights. Of relevance here are the three identical twin studies containing over 10,000 sets of twins showing that less than 10% of identical twins are concordant for homosexuality.  
 
The basic problem with the report is explained by the recently released book  Light in the Closet: Torah, Homosexuality, and the Power to Change, which recently entered its second printing, (see www.redheiferpress.com)  "Men and women struggling with same-sex attractions are commonly being denied the right to receive life-giving information about the existence and effectiveness of various gender-affirming methods and therapies; the right to seek treatment for sexual disorientation and the right freely to choose to change their sexual orientation. Such interference with fundamental rights offends the dignity and humanity of these men and women. ... Such attitudes are not merely wrong. They are contemptible, immoral, irresponsible, and potentially lethal." 
 
Arthur Goldberg and Elaine Silodor Berk, Co-Directors, JONAH

International Healing Foundation

International Healing Foundation

Change Is Possible!

This week the American Psychological Association (APA) put out a public statement stating that people do not change from gay to straight.
 
They obviously did not hear from the thousands of men and women around the world who came out of homosexuality and are living their heterosexual dreams.

The APA believes they are helping "gay and lesbian" men and women by promoting strictly pro-gay ideology.
 
In fact, they are harming them because NO ONE IS ESSENTIALLY BORN WITH SAME-SEX ATTRACTION (SSA) which IS SCIENTIFICALLY DOCUMENTED. Homosexual feelings are the result of unhealed wounds and unmet needs for love.  
 
In fact, they are confusing a culture with false information. In 2008, the APA declared that people are not born with same-sex attraction.  Now they say people do not change. These statements cannot logically co-exist.
    
 
Here are their politically-motivated statements from the "Appropriate
Therapeutic Responses to Sexual Orientation" report,   together with the FACTS.
 
**********
APA: Six member task force (made up of exclusively gay/lesbian or pro-gay therapists) reviewed 83 studies on sexual reorientation conducted between 1960 - 2007, and determined these studies showed serious methodological problems, therefore changing one's sexual orientation does not work.

FACT: These strictly pro-gay therapists chose to ignore over 600 peer-reviewed scientific studies, written about in the NARTH Journal of Human Sexuality,* which documented that changing from a homosexual to heterosexual orientation is possible. They ignored the compelling stories of men and women who came out of homosexuality and now live heterosexual lives.
 
 
********
APA: These types of therapies may cause harm to the client, such as depression or suicidal ideation.

FACT: Again, the NARTH Journal cited 600 peer-reviewed scientific studies showing overwhelmingly that reorientation therapies helped clients experience a sense of self-worth and well-being. Those like Richard Cohen and so many others are fulfilling their heterosexual dreams.
 
********
 
APA: Homosexuality is not an emotional or mental disorder.

FACT: Same-sex attraction (SSA) is the result of many unresolved emotional wounds (temperamental, environmental, and familial) and unmet needs for love (lack of sufficient bonding with same-gender parent/peers). Furthermore, there is NO medical or DNA test that shows a person has homosexual tendencies. People are not born with SSA, therefore, change is possible!
 
 
********
APA: Gays and lesbians can live happy and productive lives.

FACT: Homosexual behavior is associated with a significantly higher risk for mental, emotional, and behavioral disorders than heterosexuality, documented in numerous scientific studies, largely ignored by the APA.
 
********

APA: Therapists helping religously motivated clients with unwanted SSA should: 1) tell them therapy to change one's sexual orientation does not work, 2) suggest they change churches that are gay-affirming, 3) help the client deflect the desires, or 4) help them live celibate lives.

FACT: It is irresponsible to tell a client that changing from a homosexual to heterosexual orientation is not possible. This is not scientifically accurate. It is irresponsible to tell a client to seek a "gay-affirming" church or synagogue; we need to help all clergy become more informed about the real facts about SSA. It is irresponsible and punishing to say that someone has to live a life of suffering without hope for change.
 
********

We at IHF promote the truth about SSA in love. We defend the client's right of self-determination and autonomy. We stand for all parents, family members, and friends of SSA loved ones to know the FACTS without prejudice.
 
GC, SP

 
The APA is succumbing to a one-sided hand clapping gay-affirming ideology to keep homosexual activists happy.

We at IHF, along with our colleagues (www.pathinfo.org), stand straight and proud to defend the rights of those who do not have a voice and need to be heard and protected.
 

Please stand with us to make a difference!
 

Please contribute $25 monthly to help us promote the truth about SSA and defend everyone who experiences SSA and their loved ones. We love the homosexual community more than they love themselves.
 
We know this APA decision will momentarily give them what they want, but NOT what they need. The truth will "come out" and lives will ultimately be set free!
 
Help us help others and defend those who have no voice.
 
We will stand up strong and straight for you!

 
IHF, P.O. Box 901
Bowie, MD 20718  
 
 
**Please Forward this Message
to your Friends and Colleagues**

*To Order the NARTH Journal, Visit www.narth.com.
 
International Healing Foundation
www.ChangeIsPossible.com
IHFinfo@changeispossible.com

YOU TUBE

Dr. Robert Spitzer, a renowned psychiatrist who helped remove homosexuality as a disorder from the medical manual, is sympathetic to gay rights and maintains that some gays can change their sexual preference --

http://www.youtube.com/watch?v=4qdeoh_ruI0

Gay rights also includes the right of gays who want to explore their heterosexual potential.


Links National

Dr. Christian Spaemann (Psychiater und Psychotherapeut): Anmerkungen zum Thema Homosexualität

kath.net: Führender Homo-Aktivist: Es gibt kein "Gay-Gen"


siehe auch Artikel des Deutschen Institutes für Jugend und Gesellschaft:

Homosexualität und physische Erkrankungen

Homosexualität und psychische Erkrankungen

Homosexualität und sexueller Mißbrauch

Männliche Homosexualität und Promiskuität

Jugendliche und sexuelle Orientierung

Robert L. Spitzer, Neue Studie zur Frage der Veränderbarkeit einer homosexuellen Orientierung

von Robert L. Spitzer, M.D., Columbia Universität, vorgestellt auf der Jahrestagung der Amerikanischen Psychiatrischen Gesellschaft in New Orleans am 9. Mai 2001 mehr

Neue Studie: Homosexuelle Partnerschaften halten im Durchschnitt 1,5 Jahre
Eine neue Studie aus Amsterdam (Mai 2003) belegt, daß Partnerschaften zwischen homosexuellen Männern im Durchschnitt nicht länger als 1,5 Jahre halten. Innerhalb dieser Partnerschaften, so die Studie, hat in diesen 1,5 Jahren jeder Partner durchschnittlich noch 12 andere Sexualpartner (8 Sexualpartner im Jahr).  mehr
Siehe auch Wikipedia.


 

Links International

lifesitenews.com: Foremost UK Gay Activist Admits there is No Gay Gene

Alan Chambers: God & the Gay Gene

Stem Cell Evidence for Man's Original Immortality

Nurse Questions Why Homosexuality Not Considered Disorder on Basis of Medical Consequences?

Why Isn't Homosexuality Considered A Disorder On The Basis Of Its Medical Consequences?

Clinical And Theoretical Parallels Between Desire For Limb Amputation And Gender Identity Disorder

How Might Homosexuality Develop? Putting the Pieces Together

Homosexualität verstehen


Family Research Institute: http://www.familyresearchinst.org/Home/tabid/36/Default.aspx

Homosexuality is not hard-wired

Nicolosi: Why I am not a neutral therapist

Nicolosi: The Three Phases of the Transformative Experience

LifeSiteNews.com: Eminent Psychiatrist Says Homosexuality is a Disorder that Can be Cured


Understand same-sex attraction
(helpful for those who struggle with same-sex attraction,
and for straight Christians)

Are People "Born Gay?"
A look at the most cited biological research studies   Article 

A Developmental View of Homosexuality
          Summary Article 
          Full paper (30 pages)
    Related Focus Sheets:
          Sexual Abuse as a Contributing Factor
          Contributing Factors Related to the Same-sex Parent



  1. Are People "Born Gay?" A look at the most cited biological research studies
    Two-page summary

  2. A Developmental View of Homosexuality

    1. Two-page summary
    2. Full paper (30 pages)
  3. Sexual Abuse as a Contributing Factor

  4. Related Focus Sheet: Contributing Factors Related to the Same-sex Parent






MEDICAL STATEMENTS

Catholic Medical Association’s Homosexuality and Hope Booklet -
www.cathmed.org/publications

Christian Medical & Dental Associations ‘Homosexuality Statement: References’ -
www.cmdahome.org


Parenting Issues Homosexual Parenting: Is It Time For Change? www.acpeds.org



 

 

 
Homosexuality and Science

My Genes Made Me Do It!

Reviews on papers on biological demonstrations for biolocical links for homosexuality:
 

Can Homosexuals Change?

Definition of Healing

Homosexual Discoveries and Choices

Myths And Truths about Homosexuality

New Study Provides Hope for Change


 

Lesbians and Pheromones

Therapists Defend Y-BOCS Test Against Swedish Ombudsman

Aardweg: Homosexuality And Biological Factors

Satinover: How Might Homosexuality Develop?


 




How Should Psychologists Deal With Religious, Sexually Confused Adolescents?

Gay Teens: Studies On Emotional/Relational Health

New Zealand School Of Medicine Studies Mental Health Problems In Young Gays

Two Major Papers Run Features On Sexual Orientation And Reorientation Therapy

The Use Of EMDR With Reparative Therapy To Be Presented At International EMDR Conference In September, 2005

Northwestern University Graduate Student Publishes Study Alleging Bisexuality Not A Sexual Orientation

Dr. Robert Spitzer Interviewed In 'Christianity Today' Magazine

Psychologists Examine Counselor Attitudes About LGB Clients

Attachment Loss and Grief Work in Reparative Therapy

Gay-Affirming Psychologists Propose Redefining Child Sexual Abuse

Researchers Claim To Have Genome Scan Of 'Sexual Orientation' In Men

Counselor Sheds Light On Helping Women With Same-Sex Attractions

'The British Journal Of Psychiatry' Publishes Study On Mental Illnesses Of Gays And Bisexuals

Johns Hopkins Psychiatrist Urges End To Sexual Reassignment Surgery

New York State University Professors Urge Affirmative Therapy For Lesbian, Gay, And Bisexual Clients

Editor of the Journal of Marriage and Family Therapy Takes a Stand for Science

The Counseling Psychologist Investigates Religious Beliefs and Sexual Orientation: Selected Quotes

Study Of Bisexual/Gay Teens in Thailand Reveals Serious Risks

Reorientation-Therapy Psychologists Host APA Panel

APA Gay Issues Division Newsletter Studies Gender Variance

Upcoming APA Symposium to Examine Alternatives to Claiming a Gay Identity

Mentorship of Men Who Struggle with Same Sex Attraction

The Pedophilia Debate Continues --And DSM Is Changed Again

The Treatment of Ego-Dystonic Homosexuality: The Development of a Masculine Self-Image

Remembering the Is/Ought Distinction

Relationship Quality the Same for Gays and Straights?

Gender Language Now Archaic?

Gay Parenting Does Affect Children Differently, Study Finds -- Authors Believe Gay Parents Have "Some Advantages"

Same-Gender Attraction: Clinical Observations From a Self Psychology Perspective

When Families Present With Concerns About An Adolescent's Experience of Same-Sex Attraction

Clinical Issues: Grief Work

Understanding the Lesbian Client

Pastoral Counseling Association Initiative Calls for the Blessing of Gay Relationships

Normality or Disorder: Answering the Question Book Excerpt

Problems for Psychologists in South America

Ethical Issues in Psychotherapy

Why Reveal the Dark Side of the Gay Movement?

On Positive Reports of Adult-Child Relationships: Taking a Closer Look

Is Human Sexuality A Reflection of Design and Purpose?

Science and Values: Some Quotes for Reflection

Teaching Psychology Students an Alternative View of Homosexuality

"Gay-Positive" Therapy Recommended to a Married Man?

The Problem of Pedophilia

When Dissent is Stifled: The Same-Sex Marriage and Right-to-Treatment Debates by Lynn D. Wardle, J.D.

On the Right to Self-Determination

A.P.A. Says It Will Reconsider A Debate

The Annals of Homosexuality

Questions and Answers about Same-Sex Attractions

Lesbian Sexuality Said to be "Fluid"

Some Psychologists Say Reparative Therapy is Unethical

What is Homosexuality? Reorientation Therapists Disagree

IMAGINE...

Help for Jewish Homosexuals That is Consistent with Torah Principles

How Groups Work: Coming Out of a Gay Identity, and Becoming One of the Guys

APA Study Says: "Who Needs Dad?"

APA Research is Increasingly Radical, Anti-Family

The Homosexually Oriented Man's Relationship to Women

Some Clarifications about the Psychological Association's Resolution on Reparative Therapy

The A.P.A. Normalization of Homosexuality, and the Research Study of Irving Bieber

Mothers of Male Homosexuals: A Study

The Threat to Practitioners Continues

Attitudes Among Therapists about Homosexuality

A Critique of Bem's E.B.E. Theory

On the Pedophilia Issue: What the APA Should Have Known

Homosexuality: The Untold Story -- Causes of Same-Sex Attraction

Psychology Today Editor Defends Reorientation Therapy

Report: 2000 NARTH Conference

New Study Confirms Higher Level of Psychiatric Disorders Among Men and Women Engaging in Same-Sex Behavior

CDC Says Gay Sex Key Rise In Syphilis Nationwide

Syphilis On Rise In Virginia After Decade Of Decline

Study Surveys Substance Abuse In College Students

Link: HIV Thins Regions of the Brain

HIV-Only Sex Parties Analyzed

'The Gift' To Be Screened In New York City

Two New Studies Describe Gay Barebacking, Circuit Parties, And Spread of HIV

Researchers Survey Psychiatric Challenges In Helping Youths With HIV/AIDS

Unsafe Sex Practices On Rise Among Older Gay Males

Link: Syphilis Epidemic Among Inner Sydney Gay Men

HIV Safe Sex Workers In Singapore Become Infected With Deadly Disease

Focus On The Family Analyst Argues For Freedom To Change

Rare STD Spreads Among Gays In Canada, Massachusetts

Many HIV-Positive Males Unaware They're Infected

New York: Super-HIV Man Has Sex With 100 Men

New York Public Health Officials Alarmed Over Dangerous Strain Of HIV

Study Evaluates Alcohol Consumption And Social Context In Seronegative Gay Males

CDC Issues Alert On New Disease Infecting Gays And Bisexuals In Europe

NARTH Challenges AMA To Correct Misinformation In Medical Encyclopedia

The American Medical Association Responds to NARTH Challenge

NARTH Sends Second Letter To AMA Appealing For Correction In Encyclopedia

"Crystal Meth" New Drug Of Choice On Gay Party Circuit

Experts: Anti-AIDS Drugs Encourage Risky Behaviors

AIDS Rises By 16% In Britain

Scientists Find Emotional Experiences Deeply Embedded In Brain Structures

Homosexual Acts Defy Design of the Body, Immunological Journal Finds

American Academy Of Family Physicians Publishes Health Screening Guidelines For Gay Patients

Homosexuality and Mental Health Problems

Gender Differences Are Real

Why Isn't Homosexuality Considered A Disorder On The Basis Of Its Medical Consequences?

Gay Men Lament the Problem of Unsafe Sex in Poz

Gay Teens and Attempted Suicide

Medical Association Offers Position Statement on Homosexuality

Study Indicates Gays and Lesbians Prone To Psychological Symptoms and Substance Abuse--But School Harassment Rates Not Higher for Gay Males

New Zealand Study Suggests Higher Rates Of Self-Harm And Suicidal Behavior For Same-Sex Attracted Individuals

"Michigan State Medical Society Caves in to Gay Activist Agenda," Charges Catholic Medical Association

HOMOSEXUALITY AND HOPE: Statement Of The Catholic Medical Association

Recent Studies on Homosexuality and Mental Health

Link: The Health Risks of Gay Sex, by internist John R. Diggs, Jr., M.D. (Note: this is a downloadable PDF file from the web site of the Corporate Resource Council)

The American Journal of Public Health Highlights Risks of Homosexual Practices

Risk Factors Associated with Lesbianism May Be Higher than with Gay Men

"Born that way" theory

Two Major Papers Run Features On Sexual Orientation And Reorientation Therapy

'Gay' Ram Claims Questioned By NARTH Leader

Link: Dr. Throckmorton Interview On CNN

Link: Q & A Concerning the March 2005 Human Genetics study concerning sexual orientation in men

Latest Gay Brain Study Scrutinized

Study of Male Triplets Lends Support to Neurohormonal Theory of Sexual Orientation, Say Psychologists

NARTH Advisory Board Member Notes Flaws In Italian Study On Mothers Of Homosexuals

Italian Researchers Believe That Genetic Factors May Increase Fertility In Mothers Of Gay Males

Homosexuality: The Essentialist Argument Continues to Erode

The Animal Homosexuality Myth

Dr. Phil Weighs In on Sexual Orientation

Fencing with the NY Times Over Gay Marriage

How Might Homosexuality Develop? Putting the Pieces Together

Governor Howard Dean Misunderstands Origins Of Homosexual Behavior

Homosexuality and Genes: Déjà vu All Over Again?

Newswriters Represent New Study As Proof Of Biological Basis Of Homosexuality

Link: Of Mice and Gay Men
Once again, the media runs with a story about new scientific research in a way that completely distorts its findings to conclude that a homosexual orientation is inborn.

Health Writer Says Study Shows a Biological Cause for Homosexuality

"Gay Sheep" Study Offers Intriguing Prenatal Hormonal Link

New Evidence for Biological Influence on Gender

The Innate-Immutable Argument Finds No Basis in Science

Is There a "Gay Gene"?

The Importance of Twin Studies

New Ex-Gay Website

Is There a Link Between Left-Handedness and Homosexuality?

The New Finger-Length Study on Lesbians

The Biological Research on Homosexuality

The Fading "Gay Gene"

Is Sexual Orientation Fixed at Birth?

Can Prenatal Hormone Exposure Influence Gender-Identity Development? -- One Theory

Book Review: Destructive Trends in Mental Health: The Well-Intentioned Path to Harm

Gender Complementarity and Child-rearing: Where Tradition and Science Agree

AMA Invites NARTH To Serve As Consultant On Encyclopedia Revision

-->Review Of Research On Homosexual Parenting, Adoption, And Foster Parenting

Adolescent Homosexuality

Latest Gay Brain Study Scrutinized

Counseling practices rated by consumers of reorientation therapy [link]

Spitzer Study Published: Evidence Found for Effectiveness of Reorientation Therapy


The Homosexual Fifth Column
NARTH's intellectual response to the "born gay" theory
22 Possible Sexual "Orientations"
Christian Medical and Dental Assn Standards4Life: Homosexuality

Biological Research On SSA: Is SSA An Abnormality Or A Part Of Human Design? [link]



Sexuality Myths and Facts Miscellaneous misconceptions concerning sexuality

Homosexuality is not Hard-Wired

Why I am not a Neutral Therapist


Researchers Say Sexual Orientation Can Change

Spiked: British Gay Activist Admits Noone is Born Gay



Gay Curricula Should Conform To Science. DR. RICHARD FITZGIBBONS Richard Fitzgibbons, a Philadelphia psychiatrist, told The Bulletin that many of the conceptions that drive the push for curricula that endorse a homosexual lifestyle have no basis in scientific findings.



LifeSiteNews.com:
NARTH Report Shows Gay Activist Influence on Mental Health Organizations Says society that promotes homosexuality results in more self-identified homosexuals

LifeSiteNews.com: Eminent Psychiatrist Says Homosexuality is a Disorder that Can be Cured. Says studies show 70-80 percent chance that child adopted by homosexuals will develop same tendencies

idea.de: Können Schwule und Lesben heterosexuell werden?

 Arutz Sheva: Homosexuality to Heterosexuality: Can the Transition Be Made?

Resources

Homosexuality: The Use of Scientific Research in the Church's Moral Debate

Stanton L. Jones: Ex-Gays?: A Longitudinal Study of Religiously Mediated Change in Sexual Orientation

Neil and Briar Whitehead: My Genes Made Me Do It! - A Scientific Look at Sexual Orientation.

 

CitizenLink: Homosexual Activist Says There's No "Gay Gene"

CitizenLink.com: Research on Homosexuality

 

YouTube.com: Interview with Dr. Robert Spitzer

 

YouTube.com: My Interview with Dr. Robert Spitzer

 

YouTube.com: An Interview with Dr. Joseph Niccolosi

 

YouTube.com: The Truth About Dr. Spitzer's Findings