JASON

Christian Ex-Gay Ministry

CitizenLink.com: Report Finds Change in Orientation is Possible




Was heißt das eigentlich - Heilung? Was bedeutet Veränderung?

Link: You Are a Miracle!




Siehe auch: Unser Selbstverständnis

 




Heilung bedeutet für uns als Christinnen und Christen Wiederentdecken der gottgegebenen heterosexuellen Identität (Identität = wie ein Mensch sich selbst sieht) sowie Gehorsam gegenüber Gott (weltliche Wissenschaft hingegen sieht Homosexualität als der Heterosexualität gegenüber gleichwertigen Form sexuellen Begehrens). Wir verändern unsere gleichgeschlechtlichen Fantasien, Verhaltensweisen, Neigungen und Identität zu heterosexuellen Fantasien, Verhaltensweisen, Neigungen und Identität. Dies muss nicht zwangsweise Heirat bedeuten. Unser vorrangiges Ziel ist der Gehorsam gegenüber Gott und das Kontrollieren  seiner sexuellen Lust sowie seiner gleichgeschlechtlichen Neigungen sowie das konsequente Arbeiten an einer Wiederherstellung des gebrochenen Verhältnisses zu Gott sowie an der Aufarbeitung der eigenen Vergangenheit, der Faktoren, die zu unserer gleichgeschlechtlichen Neigung geführt haben und schließlich an der Wiederentdeckung der heterosexuellen Identität.

Heilung beutet somit zum einen das Heilen von alten Wunden und zum anderen die Heilung des gebrochenen Verhältnisses zu Gott und zu unseren Mitmenschen.

Nicht jedem ist es jedoch gegeben, zu heiraten (siehe Matthäus 19:12). Wir wollen niemanden "umpolen". Wer sich nach o.g. Prozess dafür entscheidet, enthaltsam zu leben, um so dem Herrn besser dienen zu können, hat sein Ziel ebenso erreicht wie der schließlich verheiratete Familienvater. Nicht jeder wird heterosexuelle Neigungen entwickeln und manch einer mag auch weiterhin noch gleichgeschlechtliche Neigungen verspüren, aber wir werden lernen, ein Leben zu führen, wie Gott es von uns verlangt.










Es gibt vier Formen dieser Veränderung:

1) Veränderung des Verhaltens. Manche behaupten, durch eine Veränderung des Verhaltens ändert sich der Mensch nicht. Wenn aber ein Mensch sein Verhalten ändert, kann sich sein gesamtes Leben ändern. Ein Alkoholiker etwa, der 20 Jahre lang getrunken hat und sich dann den Anonymen Alkoholikern anschließt und nüchtern wird, hat sich bestimmt geändert. Seine Nüchternheit wird sein gesamtes Leben beeinflussen: Seine Einstellung verbessern, seine Beziehungen und seine Arbeitsleistung. Wird ein gelegentlicher Wunsch zu trinken diesen Erfolg zunichte machen? Wohl kaum.
2) Änderung der Häufigkeit homosexueller Neigungen. Das berichten übereinstimmend alle, die diesen Prozess durchlaufen haben: sie fühlen sich immer weniger von Menschen desselben Geschlechts angezogen. Die Fantasien nehmen an Häufigkeit ab.
3) Änderung in der Intensität homosexueller Neigungen. Sie werden immer schwächer und leichter abzuwehren. Die Anziehung beim Anblick eines gutaussehenden Mannes (einer Frau) ändert sich vom WOW! zum "oh". Die Fantasien nehmen an Intensität ab.
4) Wechsel der Perspektive. Manche Menschen sind so besessen von der Homosexualität, dass diese Besessenheit ein größeres Problem ist als ihre Neigung. Man lernt, dass diese Art der Lust nur ein Ausdruck der gefallenen Natur des Menschen und seinem gebrochenen Verhältnis zu Gott ist. Man erkennt den Schaden, den Homosexualität anrichtet. Es ändert sich weiterhin die Sicht der eigenen Identität (wie man sich selbst sieht oder über sich denkt). Man nimmt sich selbst nicht mehr als schwul oder lesbisch wahr.


 

Bedeutet Veränderung zwangsweise einen Wechsel zur Heterosexualität?

Das kann es bedeuten und tut es tatsächlich in vielen Fällen, das muss aber nicht unbedingt so sein. Wir betrachten das Ausleben oder bewusste Inkaufnehmen von Homosexualität als Sünde, somit ist das Gegenteil erstmal nicht Heterosexualität, sondern Gehorsam. Wie jede andere Sünde auch können wir sie mit Gottes Hilfe überwinden. Ebenso können wir mit seiner Hilfe lernen, unsere Lust zu kontrollieren und nicht umgekehrt - indem wir Ihm die Kontrolle überlassen.


Links:

 






Veränderung ist ein Geschenk von Gottes Gnade (Er aber antwortete mir: Meine Gnade genügt dir; denn sie erweist ihre Kraft in der Schwachheit. Viel lieber also will ich mich meiner Schwachheit rühmen, damit die Kraft Christi auf mich herabkommt. - 2 Korinther 12:9). ER verändert, nicht WIR. ER überwindet unsere Schwächen, nicht WIR.

Im Grunde sind es auch nicht so sehr wir, die sich verändern. Wenn wir begreifen, dass Gott der Weinstock und wir die Reben sind, kann er durch uns wirken und durch uns reiche Frucht bringen.

Die Veränderung an sich geschieht somit wie folgt:
  • Eingeständnis der eigenen Hilflosigkeit (Wer mit dem Herzen glaubt und mit dem Mund bekennt, wird Gerechtigkeit und Heil erlangen. Denn die Schrift sagt: Wer an ihn glaubt, wird nicht zugrunde gehen. - Römer 10:9-11) und Hoffnungslosigkeit (Er erwiderte: Was für Menschen unmöglich ist, ist für Gott möglich. - Lukas 18:11). Wir müssen uns fallenlassen, um aufgefangen zu werden. ER ist der Helfer.
  • Übergeben des Problems an Gott und Ihm alles weiter überlassen (was nicht zwangsweise völlige Inaktivität bedeutet). Wir können Veränderung nicht durch eigene Werke erreichen - ebensowenig wie unsere Rettung. Unser Glaube rettet uns und überwindet unsere Schwächen! Dies bedeutet, dass wir uns Gottes Führung unterstellen (was ebenfalls nicht Inaktivität heißt). Er gab uns den freien Willen - wir können uns für oder gegen Ihn entscheiden! (denn wenn du mit deinem Mund bekennst: «Jesus ist der Herr» und in deinem Herzen glaubst: «Gott hat ihn von den Toten auferweckt», so wirst du gerettet werden. Wer mit dem Herzen glaubt und mit dem Mund bekennt, wird Gerechtigkeit und Heil erlangen. Denn die Schrift sagt: Wer an ihn glaubt, wird nicht zugrunde gehen. - Römer 10:9-11)
  • Glaube, Umkehr, Taufe (Untertauchen in Wasser)
  • Bete, preise Ihn für deine Schwäche und bitte Ihn, sie zu entfernen. Und GLAUBE daran, dass er es tun wird! GLAUBE, dass er deine Schwächen überwinden und besiegen kann!
  • GLAUBE, dass der Sieg bereits durch Jesu' Tod am Kreuz errungen wurde. Wir sind bereits frei und müssen es nicht erst werden! Wir brauchen nicht auf Veränderung zu "warten". Wir müssen uns selbst zurücknehmen und Jesus in uns leben lassen!
  • GLAUBE, dass unser altes Ich mit Jesu am Kreuz gestorben ist und Jesus es durch ein neues ersetzen wird! Wir dürfen nicht versuchen, unser altes ich zu "reparieren" wie ein kaputtes Auto. Höre also auf, dir Sorgen zu machen, sonst machst DU den Job. Lass GOTT Seinen Job machen und dich leiten.
  • Veränderung selbst geschieht somit in einem Augenblick (wobei Gott efiniert, wie lange ein Augenblick dauern kann - es kan auch ein langer und harter Weg sein, den er uns gehen lässt, um uns zu lehren!)! Eine Veränderung aufgrund eigener Werke gibt es nicht - das wäre nur ein lebenslanger Kampf und eine Verdrängung (Was heißt das nun? Heiden, die die Gerechtigkeit nicht erstrebten, haben Gerechtigkeit empfangen, die Gerechtigkeit aus Glauben. Israel aber, das nach dem Gesetz der Gerechtigkeit strebte, hat das Gesetz verfehlt. Warum? Weil es ihm nicht um die Gerechtigkeit aus Glauben, sondern um die Gerechtigkeit aus Werken ging. Sie stießen sich am «Stein des Anstoßes», wie es in der Schrift heißt: Siehe, ich richte in Zion einen Stein auf, an dem man anstößt, einen Fels, an dem man zu Fall kommt. Wer an ihn glaubt, wird nicht zugrunde gehen. Römer 9:30-33). (Denn ich bezeuge ihnen, dass sie Eifer haben für Gott; aber es ist ein Eifer ohne Erkenntnis. Da sie die Gerechtigkeit Gottes verkannten und ihre eigene aufrichten wollten, haben sie sich der Gerechtigkeit Gottes nicht unterworfen. Denn Christus ist das Ende des Gesetzes und jeder, der an ihn glaubt, wird gerecht. Römer 10:2-4).








Glaube wächst allerdings, indem er auf die Probe gestellt wird (Seid voll Freude, meine Brüder, wenn ihr in mancherlei Versuchungen geratet. Ihr wisst, dass die Prüfung eures Glaubens Ausdauer bewirkt. Die Ausdauer aber soll zu einem vollendeten Werk führen; denn so werdet ihr vollendet und untadelig sein, es wird euch nichts mehr fehlen. Fehlt es aber einem von euch an Weisheit, dann soll er sie von Gott erbitten; Gott wird sie ihm geben, denn er gibt allen gern und macht niemand einen Vorwurf. Wer bittet, soll aber voll Glauben bitten und nicht zweifeln; denn wer zweifelt, ist wie eine Welle, die vom Wind im Meer hin und her getrieben wird. Ein solcher Mensch bilde sich nicht ein, dass er vom Herrn etwas erhalten wird: Er ist ein Mann mit zwei Seelen, unbeständig auf all seinen Wegen. - Jakobus 1:2-8). Außerdem kann ein Augenblick in Gottes Sinn auch eine lange und harte Schulung sein. Dies meinen wir, wenn wir sagen, Veränderung bedeutet harte Arbeit unsererseits, geschieht nicht über Nacht und ist ein langer, schwerer Kampf bzw. gewissen "Neigungen" mögen vielleicht noch da sein:

  • Versuchung muss und wird es immer geben. Dafür müssen wir uns wappnen (mit der "Rüstung" - dem Wort Gottes sowie mit geeigneten Maßnahmen, die uns davor bewahren, in Gefahr zu kommen).
  • Veränderung erfordert Aktivität unsererseits (nicht im Sinne von "wir verändern uns durch eigenes Zutun", sondern im Sinne von "wir lernen, gehorsam zu sein" bzw. "wir lernen, unser gebrochenes Verhältnis zu Gott wiederherzustellen." Wir wappnen uns also für Situationen, bei denen unser Glaube auf die Probe gestellt wird. Außerdem hat uns Gott den freien Willen gegeben und die Bibel ist voller Stellen, die uns auffordern, etwas - unter seiner Führung - zu TUN (von Abraham/Isaak bis Jakobus - Glauben ohne Werke ist tot: Meine Brüder, was nützt es, wenn einer sagt, er habe Glauben, aber es fehlen die Werke? Kann etwa der Glaube ihn retten? Wenn ein Bruder oder eine Schwester ohne Kleidung ist und ohne das tägliche Brot und einer von euch zu ihnen sagt: Geht in Frieden, wärmt und sättigt euch!, ihr gebt ihnen aber nicht, was sie zum Leben brauchen - was nützt das? So ist auch der Glaube für sich allein tot, wenn er nicht Werke vorzuweisen hat. Nun könnte einer sagen: Du hast Glauben und ich kann Werke vorweisen; zeig mir deinen Glauben ohne die Werke und ich zeige dir meinen Glauben aufgrund der Werke. Du glaubst: Es gibt nur den einen Gott. Damit hast du Recht; das glauben auch die Dämonen und sie zittern. Willst du also einsehen, du unvernünftiger Mensch, dass der Glaube ohne Werke nutzlos ist? Wurde unser Vater Abraham nicht aufgrund seiner Werke als gerecht anerkannt? Denn er hat seinen Sohn Isaak als Opfer auf den Altar gelegt. Du siehst, dass bei ihm der Glaube und die Werke zusammenwirkten und dass erst durch die Werke der Glaube vollendet wurde. So hat sich das Wort der Schrift erfüllt: Abraham glaubte Gott, und das wurde ihm als Gerechtigkeit angerechnet, und er wurde Freund Gottes genannt. Ihr seht, dass der Mensch aufgrund seiner Werke gerecht wird, nicht durch den Glauben allein. Wurde nicht ebenso auch die Dirne Rahab durch ihre Werke als gerecht anerkannt, weil sie die Boten bei sich aufnahm und dann auf einem anderen Weg entkommen ließ? Denn wie der Körper ohne den Geist tot ist, so ist auch der Glaube tot ohne Werke. - Jakobus 2:14-26).
  • Wie tun wir das? Durch eine radikale Trennung von unserem bisherigen Verhalten, Erstellen eines Strukturplans für ein geordnetes tägliches Leben, regelmäßige Rechenschaftsablegung, gesunde Beziehungen, Motivationstraining, Bibellesen/Gebet, Engagement in der Gemeinde, Reduzieren von äußeren Reizen, Lesen von Fachliteratur, Teilnahme an Selbsthilfegruppen und Seminaren usw.
  • Gott ist ein liebevoller Vater und erzieht uns- wenn es sein muss auch mit harter Hand - Er will gefürchtet werden (Dass ich gedemütigt wurde, war für mich gut; denn so lernte ich deine Gesetze. - Psalm 119:71), (Jede Züchtigung scheint zwar für den Augenblick nicht Freude zu bringen, sondern Schmerz; später aber schenkt sie denen, die durch diese Schule gegangen sind, als Frucht den Frieden und die Gerechtigkeit. - Hebräer 12:11).
  • "Veränderung ist nicht so sehr das Ergebnis, wie der Prozess, der dorthin führt": Die Veränderung an sich geschieht zwar durch Gott sofort: der Sieg ist bereits errungen. Gott hat aber Seine eigene Vorgehensweise und lässt uns oft fallen, um uns unsere eigene Hilflosigkeit vorzuführen und uns daran zu erinnern, dass wir IHM die Kontrolle überlassen sollen und unter SEINER Leitung lernen sollen, nicht aufgrund eigener Erfahrung und Weisheit. (Wir wissen, dass Gott bei denen, die ihn lieben, alles zum Guten führt, bei denen, die nach seinem ewigen Plan berufen sind; Römer 8:28). Der Sinn dieser Schulung: Ich sage das nicht, weil ich etwa Mangel leide. Denn ich habe gelernt, mich in jeder Lage zurechtzufinden: Ich weiß Entbehrungen zu ertragen, ich kann im Überfluss leben. In jedes und alles bin ich eingeweiht: in Sattsein und Hungern, Überfluss und Entbehrung. Alles vermag ich durch ihn, der mir Kraft gibt. (Philipper 4:11-13). Weh ihnen! Sie sind den Weg Kains gegangen, aus Habgier sind sie dem Irrtum Bileams verfallen, der Aufruhr Korachs hat sie ins Verderben gestürzt. Diese Menschen sind ein Schandfleck bei eurem Liebesmahl, an dem sie ohne Scheu teilnehmen und es sich gut gehen lassen; sie sind Hirten, die eine Weide für sich selber suchen. Wasserlose Wolken sind sie, von den Winden dahingetrieben; Bäume, die im Herbst keine Frucht tragen, zweimal verdorrt und entwurzelt; wilde Meereswogen, die ihre eigene Schande ans Land spülen; Sterne, die keine feste Bahn haben; ihnen ist auf ewig die dunkelste Finsternis bestimmt. (Judas 4:11-13). (Mehr noch, wir rühmen uns ebenso unserer Bedrängnis; denn wir wissen: Bedrängnis bewirkt Geduld, Geduld aber Bewährung, Bewährung Hoffnung. Die Hoffnung aber lässt nicht zugrunde gehen; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist. Christus ist schon zu der Zeit, da wir noch schwach und gottlos waren, für uns gestorben. Dabei wird nur schwerlich jemand für einen Gerechten sterben; vielleicht wird er jedoch für einen guten Menschen sein Leben wagen. Gott aber hat seine Liebe zu uns darin erwiesen, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren. Nachdem wir jetzt durch sein Blut gerecht gemacht sind, werden wir durch ihn erst recht vor dem Gericht Gottes gerettet werden. Da wir mit Gott versöhnt wurden durch den Tod seines Sohnes, als wir noch (Gottes) Feinde waren, werden wir erst recht, nachdem wir versöhnt sind, gerettet werden durch sein Leben. Mehr noch, wir rühmen uns Gottes durch Jesus Christus, unseren Herrn, durch den wir jetzt schon die Versöhnung empfangen haben. Römer 5:3-11)
  • "Versuche, in kleinen Schritten vorzugehen": Wir wissen zwar, dass unser Glaube an Gott uns rettet und wenn wir Ihm alles übergeben, ER uns auch verändert. Wir sehen aber auch die Schwachheit der Menschen, die zu furchtsam sind, um diesen großen Schritt zu gehen. Wir wollen ihnen so helfen, langsam Vrtrauen und Glauben zu fassen.
  • Veränderung heißt zuallererst auch Gehorsam (Tut alles ohne Murren und Bedenken - Philipper 2:14). Das Ausleben von Homosexualität ist eine Sünde, deshalb ist das Gegenteil von Homosexualität erstmal nicht Heterosexualität, sondern Gehorsam.
Ihr seid zur Freiheit berufen, Brüder. Nur nehmt die Freiheit nicht zum Vorwand für das Fleisch, sondern dient einander in Liebe! Denn das ganze Gesetz ist in dem einen Wort zusammengefasst: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst! Wenn ihr einander beißt und verschlingt, dann gebt Acht, dass ihr euch nicht gegenseitig umbringt. Darum sage ich: Lasst euch vom Geist leiten, dann werdet ihr das Begehren des Fleisches nicht erfüllen. Denn das Begehren des Fleisches richtet sich gegen den Geist, das Begehren des Geistes aber gegen das Fleisch; beide stehen sich als Feinde gegenüber, sodass ihr nicht imstande seid, das zu tun, was ihr wollt. Wenn ihr euch aber vom Geist führen lasst, dann steht ihr nicht unter dem Gesetz. - Galater 5:13-18

Verstehst du? Der Geist und das Fleisch kämpfen gegeneinander. Du bist nicht einmal daran beteiligt. GLAUBE daran, dass Gott dich befreit und höre auf, dies durch eigene Weisheit zu versuchen! Lasse dich in allem, was du tust, von IHM leiten! Lasse IHN den Kampf führen und dich dabei als Instrument gebrauchen!










Links:

Sexual Sin & Bondage: What Does It Look Like To Be Healed? Part 1
Sexual Sin & Bondage: What Does It Look Like To Be Healed? Part 2

Introduction
What Does Change Mean?
Categories of Change
Disclaimers and Limitations
Standard Formats and Categories

Appendix A: Source of Articles
Excluded Articles (separate file)






Wir wissen, dass Gott uns liebt und deshalb wollen wir auch das erfahren, von dem Er uns sagt, dass es richtig für uns ist. Um unsere heterosexuelle Identität zu erfahren, werden all die unter uns, die noch unverheiratet sind, eine Zeit der Enthaltsamkeit auf sich nehmen müssen. Homosexuelle Aktivitäten und Masturbation zu homoerotischen Fantasien blockiert unseren Fortschritt und wir müssen damit umgehen. Für uns ist die Enthaltsamkeit ein notwendiger Hafen auf der Reise zur Freiheit.

Wir dürfen diesen Hafen aber nicht mit dem Ziel verwechseln. Einige von uns sehen zwanghafte Aktivitäten bezwungen und waren in Versuchung, unseren Kampf um gute Beziehungen zu Gott und anderen sowie um die Arbeit an alten Verletzungen, vergrabenen Emotionen und charakterlichen Defiziten zu vernachlässigen. Wir sind an einem Platz angekommen, wo wir uns wohl fühlten und manche wollten hier bleiben.

Wenn wir den Segen, den Gott für uns bereithält, nicht vermissen wollen, müssen wir nach der vollständigen Heilung drängen. Das Zölibat anstatt die Heilung zu wählen heißt, weiterhin Sklaverei und Verzerrung in Kauf zu nehmen. Wenn unsere Wunden geheilt und unsere Heterosexualität wiederhergestellt ist, dann können wir voller Freude und freiwillig ein enthaltsames Leben in Anspruch nehmen, sollten wir denn hierzu berufen sein. Nicht wegen ungelöster psychologischer Probleme, sondern aus Gehorsam und Liebe Christus gegenüber.






Jesus loves you!





Link:
Visit the 'Jesus pages' to read more about His love for you.



 

Geschieht Veränderung in einem Augenblick?

Veränderung geschieht, indem wir die Angelegenheit an Gott übergeben, uns von Ihm leiten lassen (Glaube, Umkehr, Taufe) und auch GLAUBEN, dass Er unsere Schwächen überwinden kann! Dass Er uns heilt! Ein "Augenblick" aber kann eine Sekunde oder ein langer Weg des Lernens sein. GOTT entscheidet, wie er dich heilen lässt. Vielleicht lässt Er dich erst einmal durch ein langes dunkles Tal gehen, um deinen Glauben zu testen und zu stärken und dir Geduld, Ausdauer und Durchhaltevermögen beizubringen und dich den Wert der Heilung schätzen zu lassen. Vielleicht ist dein Glaube aber auch stark genug oder Er lässt dich auch buchstäblich von einer Sekunde auf die andere vom Dunkel ins Licht gehen!










Gibt es Spontan-Heilungen?

Aber natürlich! Heilung ist zunächst und zuallererst eine Sache des Glaubens und nicht von irgendwelchen Programmen oder menschlicher Psychologie/Wissenschaft (so hilfreich und nützlich die auch sein mögen!). Und selbstverständlich liegt es in der Hand Gottes, uns sogar in einem einzigen Augenblick zu heilen!




Links:


Getting Out: Some things you should know about the journey out of homosexuality   Article



  • Can Homosexuals Change?
  • Definition of Healing
  • What Does Healing Look Like?





  • Links:


    Former Homosexuals Protest APA Convention People who overcame homosexuality came to contest the American Psychological Association's claim that sexual orienation cannot and should not be changed.


    What about gays needs to change?
    It may not be what you think.
    Sexual Sin & Bondage: What Does It Look Like To Be Healed? Part 1
    Sexual Sin & Bondage: What Does It Look Like To Be Healed? Part 2






    “But I Don’t Like Cauliflower!”
    by Tim Wilkins


    (This is a letter I received from a gay man and my response to him; though I have edited it for clarity, the main point remains.)


    Dear Mr. Wilkins:


    I watched your TV program one night recently. The topic was "The Church and Homosexuality." I have a few comments I'd like to share with you.

    I am a single, white male in my early 30's. I have a great job and am very educated. I was raised in a Christian home and my family attends church regularly. Everyone in church thinks I'm an ideal Christian man; I used to teach a Sunday school youth class.

    Mr. Wilkins, I have plenty of money, two graduate degrees, good health, a great family, and a great job, but I'm not at peace in my heart. As a 5 year old child, I was sexually molested by a guy who helped my father harvest tobacco. He was 18 at the time. I felt guilty and never told my parents. Even today, they know nothing about what I went through as a kid.

    I fought this temptation for years, but gave up on my prayer to be changed. I know being a homosexual is wrong; that is stated in the Bible. And I know that woman was made for man (for companionship, to help multiply God's people, to be a best friend, and yes, for sex). But I don't want a woman. I can't help it if I don't want sex with a woman, just like I can't help if I don't like cauliflower.

    Mr. Wilkins, I know homosexuality is wrong, but being with a woman is out of the question. Yes, I could marry a woman and force myself to have sex with her on occasion, but is that fair to her? Would that be fair to my kids? I need help.

    Please pray that God will change me. I fear His return is very near, and I know that I am not ready to stand before Him.


    Mike


    Dear Mike:

    I am sorry to hear about the molestation you experienced; I find that many persons with same-sex attractions were molested as children. Now to your dislike of cauliflower.

    You did not say what veggies you do like; let's say, for instance, you like potatoes.  Now allow me to continue with your metaphor.

    No one, including God, says you must eat cauliflower. Translation: you do not necessarily have to be attracted to women, or even marry; the Bible never says every man must marry. You do, however, like potatoes very much, but the Bible forbids the eating of potatoes. Just because you like potatoes does not mean you have to eat them. Translation: you are attracted to men, but you do not have to be sexually involved with men. Remember, Adam and Eve liked the forbidden fruit but ate it anyway. You can choose to abstain from potatoes (homosexual activity).

    Rest assured that with time and obedience, your taste for potatoes will diminish and you may develop an appetite for cauliflower. Whether that leads to investing in a cauliflower plantation remains to be seen. Translation: Obedience to God's Word does not necessarily mean you must marry and raise a family.


    Tim Wilkins



    "Recovery from homosexuality is not so much a question of change as it is self-discovery. Homosexuality is the self-limiting of your personality. As you discover the Grace of God your true self-hood will be gradually released to enable you to become the person you always knew you could be, but feared you never would be."
    (A brother from HA)







    Links:

    What "change" really means
    Click Here to Read More...






    Wir möchten an dieser Stelle ausdrücklich darauf hinweisen, dass wir keine Psychologen oder Ärzte sind. Wir betreiben keine Psychotherapie, sondern möchten als überzeugte Christen Menschen, die dies wünschen, ehrenamtlich unterstützend beistehen.







    Watch:
    The butterfly...







    Wir arbeiten völlig uneigennützig. Alle unsere Dienste sind umsonst.  Wir wollen nur etwas von der Liebe weitergeben, die Jesus uns tagtäglich schenkt. Wir möchten an dieser Stelle ausdrücklich darauf hinweisen, dass wir keine Psychologen oder Ärzte sind. Wir betreiben keine Psychotherapie, sondern möchten als überzeugte Christen Menschen, die dies wünschen, ehrenamtlich unterstützend beistehen. Menschen mit psychischen oder körperlichen Problemen werden von uns an  Fachärzte oder entsprechende Therapeuten verwiesen.

     

    Reparative Therapie?

    Was heisst hier "reparative Therapie"? Wollt ihr uns reparieren wie ein kaputtes Auto?

    Das hat überhaupt nichts mit der reparativen Therapie zu tun. Die "Reparatur" geht hier vielmehr zunächst vom Homosexuellen selbst aus, der mit gleichgeschlechtlichen Empfindungen und Handlungen versucht, Verletzungen aus der Kindheit zu "reparieren". Sex allerdings wird den Betroffenen nicht das geben, was sie wirklich suchen, sondern allerhöchstens den Schmerz kurzfristig betäuben oder davon ablenken. Tatsächlich aber wird das Ganze nur noch schlimmer - man löscht Feuer mit Benzin und sucht an den falschen Orten nach Liebe und Bestätigung durch das eigene Geschlecht. Bei der reparativen Therapie lernen die Betroffenen unter anderem, dass man sehr wohl authentische emotionale Beziehungen zum eigenen Geschlecht aufbauen und somit die gleichgeschlechtlichen Neigungen reduzieren kann.


    Gleichgeschlechtliche Empfindungen und Handlungen haben auch sehr viel mit Neid zu tun. Ein Mann will etwa wie ein anderer Mann sein, den er als besonders maskulin empfindet. Da er aber nicht wie er sein kann, will er ihn haben/besitzen - durch Sex. Viele Männer mit gleichgeschlechtlichen Neigungen wollen etwa einen "richtigen Mann". Ein richtiger Mann will aber eine Frau. Wenn ein Mann, den man als besonders männlich ansieht, tatsächlich auf ein sexuelles Angebot mit einem anderen Mann eingeht, hat er in Wirklichkeit dasselbe Problem wie man selbst.

    Viele Männer mit gleichgeschlechtlichen Neigungen wollen auch besonders männlich aussehen. Sie trainieren sich Muskeln an, schneiden ihre Haare kurz, lassen sich Bärte wachsen, tragen Militär- und/oder Armeekleidung usw. Im Grunde wollen sie damit nur erreichen, dass andere Männer ihren männlichen Körper bewundern, sie so als Männer ansehen und in ihrer Männlichkeit bestätigen. Tatsächlich aber ist dies eine völlig überzeichnete Form von Männlichkeit und ein verzweifelter Versuch, auf diese Art und Weise von anderen Männern in ihrer Mitte als einer der ihren angesehen zu werden - ein Versuch, dessen Wurzeln teilweise bis auf die Kindheit zurückgehen.

    (Quelle: u.a. Dr. Joseph Nicolosi)

    Die Gesundheit homosexueller Menschen ist nicht anders wie die von heterosexuellen! Psychische Störungen kommen vielleicht von der falschen Art und Weise, mit Homosexuellen umzugehen oder von diesen Therapie- und Umpolungsversuchen von Fundamentalist


    Ohne hier zu sehr auf den wissenschaftlichen Hintergrund einzugehen (viele nützliche Artikel hierzu finden sich etwa auf www.dijg.de oder www.narth.com), können wir nur aufgrund unserer eigenen Erfahrung sowohl in unseren eigenen Lebensläufen als auch in den vielen Gesprächen und Kontakten mit anderen Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen sagen, dass dem nicht so ist. Wir widersprechen zwar ausdrüecklich der Behauptung, Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen ständig nur als “Kranke” zu sehen. Unsere Neigungen sehen wir keineswegs nur als etwas Negatives, sondern als Segen. Wir sind anders und das ist gut so. Gott hat uns andere Gaben mit- und aufgegeben und diese Gaben wollen wir reiche Frucht tragen lassen. Wir müssen nicht Kopien anderer Menschen werden, um Gott zu gefallen. Trotzdem sind wir nicht dasselbe wie Menschen, die rein heterosexuell empfinden. Hier geht es nicht nur um Begriffe wie “Gesundheit” oder “Krankheit”. Sagen wir es einmal so: Viele von uns sind in der Lage, Gefühle weitaus tiefer zu empfinden wie ihre rein heterosexuell empfindenen Geschlechtsgenossen. Es ist, als wenn unser “Schalter” für Empfindungen weiter aufgedreht ist und uns Gefühle tiefer und intensiver empfinden laesst, als es vielleicht viele andere können. Das kann ein Geschenk wie auch ein Fluch sein – nicht umsonst gelten gerade Männer mit gleichgeschlechtlichen Neigungen oft als “verweichlicht”. Die Gefahr dabei ist, dass so manches ausser Kontrolle oder unerträglich werden kann, was durchaus zu psychischen Problemen wie Depressionen, Angsterkrankungen oder Suizid-Versuchen führen mag. Hierfür kann man nicht einfach der Gesellschaft die Schuld geben. Genausowenig kann man dies leugnen und behaupten, wir seien aus demselben Material gestrickt wie alle anderen. Auch das ist eine Form der Diskriminierung! Dies leugnet unser wahres Selbst und ist einfach nicht wahr! Derartige Behauptungen werden denn auch zumeist von Menschen gemacht, die selbst nicht gleichgeschlechtlich empfinden und keine Ahnung haben, wie es ist, so zu leben und zu empfinden!

    Selbstverstaendlich gibt es auch eine falsche Art und Weise, mit Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen umzugehen. Zumeist wird aber unter “falsch” das verstanden, was der politische korrekten Auffassung widerspricht, es solle doch jeder und jede seine/ihre Neigungen nach Lust und Laune ausleben und dies bedingungs- und kritiklos akzeptiert werden. Damit hilft man niemanden – ganz im Gegenteil. Aus unserer eigenen Erfahrung heraus (eine Erfahrung, die Menschen, die solche Thesen verbreiten, zumeist nicht haben!) können wir nur davor warnen, hier zu naiv zu sein. Wir wollen hier keine Horrorszenarien beschreiben, was Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen so treiben, aber glauben sie uns, dass die durchschnittliche gleichgeschlechtliche Beziehung weitaus weniger monogam (nur auf einen Partner bezogen) und sexuell weitaus ausschweifender ist als die durchschnittliche heterosexuelle (wenngleich letztere aufholen), von spontanen und anonymen Sexkontakten ganz zu schweigen. Als Christinnen und Christen sind wir der tiefen Überzeugung, dass es Konsequenzen haben wird, wenn wir uns von Gottes Geboten abwenden und es schmerzt uns, dabei zuzusehen, wenn Menschen, die wir lieben, das tun. Gerade weil wir sie lieben, möchten wir ihnen sagen, warum wir uns fuer ein anderes Leben entschieden haben. Wir zwingen dies anderen nicht auf, moechten ihnen aber durchaus Alternativen aufzeigen. In gleicher Weise moechten wir Menschen mit rein heterosexuellen Neigungen schulen, wie sie anderen eine biblische und auf dem christlichen Glauben gegründetete Sichtweise von Ehe, Familie und Sexualität geben können und ihnen dabei mit Liebe und Respekt begegenen, ohne jedoch von ihren Glaubensüberzeugungen abzuweichen. Man hilft niemandem, wenn man ihn oder sie um des lieben Friedens willen in etwas bestärkt, von dem man zutiefst überzeugt ist, dass es Gottes Willen widerspricht.

    Auch halten wir es für unehrenhaft, immer wieder dasselbe nachzuplappern, was andere vorgeplappert haben, ohne sich selbst jemals mit Menschen wie uns getroffen und offen auseinandergesetzt zu haben. Wir polen niemanden um. Allein diese Ausdrucksweise empfinden wir schon als diskriminierend, umso mehr, wenn sie von Menschen kommt, die sich selbst als Christen bezeichnen. Was das Schlagwort “Therapie” angeht, so wird dieses meist so verwendet, also wlle man jemanden von einer Krankheit heilen. Wir sind zum einen eine Selbsthilfegruppe, machen also keine Psychotherapie oder ähnliches. Unser Programm kann von jedem bezogen und gelesen werden (ausschnittsweise auch online). Gleichwohl treten wir für das Recht eines jeden Menschen ein, sein Therapieziel mit einem qualifizierten Fachmenschen (und die gibt es auch in der Ex-Gay Bewegung!) selbst zu bestimmen. Wir verweisen auf die unzähligen wissenschaftlichen Abhandlungen zu diesem Thema wie auf die vielen internationalen anerkannten Therapeuten, die auf diesem Gebiet seit Jahrzehnten arbeiten und ebenso anerkannte wissenschaftliche Studien sowie Standardwerke verfasst haben. Diese Menschen einfach in eine radikale und “fundamentalistische” (ein Wort, das man heutzutage für alles verwendet, was einem nicht passt) Ecke zu schieben und ihre Methoden anzuzweifeln, ohne selbst ein Fachmann auf diesem Gebiet zu sein oder ohne sich selbst jemals damit beschäftigt oder mit Betroffenen ein offenes Gespräch geführt zu haben, lehnen wir als zutiefst unehrenhaft und auch unchristlich ab.

    Wir “unterdrücken” unsere Neigungen auch nicht, sondern sind uns dieser Neigungen wohl bewusst. Gleichwohl haben wir gelernt, ein erfülltes Leben zu führen, ohne diese Neigungen auszuleben. Wir haben gelernt, bedeutsame gleichgeschlechtliche Freundschaften ohne jeden sexuellen Hintergrund aufzubauen und wir haben ebenso gelernt, darauf zu achten, was wir lessen, was wir im Fernsehen, im Internet oder sonstwo ansehen oder mit welchen Menschen wir Umgang haben und schliesslich haben wir gelernt, Gott zum Zentrum unseres Lebens zu machen.

    Menschen, die uns nie getroffen haben und uns nicht kennen, unterstellen uns nun, wir würden durch “Therapieversuche” (als ob es von vorneherein klar wäre, dass es keine Therapien geben kann, da nicht sein kann, was nicht sein darf!) psychisch krank werden. Was gibt diesen Menschen das recht, das zu tun? Wir haben viele eigene Erfahrungen und haben mittlerweile auch mit sehr vielen Gleichgesinnten Kontakt gehabt – national und international. Wir sind dem Herrn zutiefst dankbar, dass wir in dieser langen Zeit mit vielen unterschiedlichsten Menschen nicht einen einzigen getroffen haben, der/die durch das, was er/sie bei und durch uns und Menschen/Gruppen wie die unsere erfahren hat, psychisch krank wurde. Ganz im Gegenteil: wir durften viele Menschen begleiten, die ihr ganzes Leben verändert und an der Entwicklung ihrer Identität wie ihres Verhältnisses zu Gott zusammen mit Gleichgesinnten wie Fachleuten gearbeitet haben. Viele von ihnen sind mittlerweile verheiratet und haben Kinder. Eine grosse Anzahl von uns kann aus eigenen Erfahrungen berichten, dass wir zwar unter anderem wohl auch aufgrund unseres früheren Lebens in der schwulen Szene oder in schwulen Sexkontakten sowie aufgrund der unterschiedlichsten Faktoren, die einen Einfluss auf die Entwicklung unserer Neigungen Einflusss genommen haben, psychische Probleme bekommen haben, jedoch auch durch die enormen Veränderungen, die sich in uns selbst wie in unserem Leben vollzogen haben, psychisch wieder stabilisiert wurden und ein erfülltes Leben gefunden haben. Dies wurde bei so manchem von uns auch von Psychotherapeuten, Psychiatern oder Psychologen – oder auch Geistlichen und christlichen Brüdern und Schwestern - bestätigt, die uns jahrelang begleitet haben. Was gibt euch eigentlich das Recht, solche Behauptungen über uns aufzustellen? Ist es nicht ein Armutszeugnis, Menschen keine andere Alternative geben zu können und ihnen irgendwann einfach zu sagen, sie sollen doch leben, wie sie wollen, da sie es eh nicht schaffen werden, ein Leben in der Nachfolge Jesu Christi zu fuehren? Wir haben es geschafft, und zu behaupten, wir wuerden nicht existieren oder “Ausnahmen” wuerde es nicht geben, empfinden wir sowohl als Diskriminierung als auch als persönliche Beleidigung. Es gibt Tausende von uns, aber unsere Existenz anzuerkennen, würde ja heissen, dass man die eigenen Thesen und die eigene verdrehte “Theologie” – so gut sie auch gemeint gewesen sein mochten – schliesslich doch grundsätzlich überdenken muss! Anzuerkennen, dass es einen einzigen Menschen gibt, der/die es geschafft hat, ein anderes Leben zu wählen, selbst wenn er/sie immer noch gleichgeschlechtliche Empfindungen hat – wenn auch weit weniger häufig und intensiv -, bedeutet für andere Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen nichts anderes, als dass man selbst keine Ausrede mehr hat. Welche theologische Sichtweise ist dies im übrigen, zu behaupten, dass man sich sowieso nicht ändern kann und somit Jesus umsonst am Kreuz gestorben ist! Oder im Gegensatz die Bibel und die kirchlichen Lehraussagen solange umzudrehen und umzuinterpretieren, bis sie das gewünschte Ergebnis liefern?

    Es gibt uns und ihr habt nun keine Ausreden mehr. Ihr könnt uns beschimpfen, radikalisieren oder gar kriminalisieren, aber es gibt uns immer noch.

    YouTube.com: Ray Vander Laan: Run!

     

    YouTube.com: Douglas McIntyre, Co-Founder of HA, on Talk Radio News

     

    "Ehemalige" und "änderungswillige" Homosexuelle?

    Ja, wir sehen uns als "ehemalige" Homosexuelle!

    Heißt das, wir hätten die Menschen, die zu uns kommen, umgepolt?

    Nein! Einige von uns haben durchaus noch gleichgeschlechtliche Empfindungen. Es heißt vielmehr, dass wir als "Homosexuelle" zu JASON gekommen sind (wir haben uns selbst als "schwul" oder "gay" bzw. "lesbisch" bezeichnet) - und als Heterosexuelle gehen.

    Es macht für uns einen ungeheuren Unterschied aus, ob wir uns als "Homosexuelle" sehen (eine im übrigen noch relativ neue Wortschöpfung!) oder ob wir uns als Heterosexuelle sehen - die eben (aus welchen Gründen auch immer - und seien sie "genetisch mitverursacht"!) auch gleichgeschlechtliche Neigungen haben! Wir definieren uns aber nicht darüber, sondern finden unsere Identität im Blick auf den, in dessen Abbild wir erschaffen wurden: Gott!

    Wir sehen uns auch als "änderungswillig". Bedeutet das nun, wir legen uns auf die Couch eines Psychiaters und lassen uns "umpolen"?

    Nein! Wir sind eine christliche Selbsthilfegruppe - und als solche ist "Änderung" eine Frage des Glaubens und des Lebens in der Nachfolge Jesu Christi sowie der Art und Weise, wie wir uns selbst sehen und definieren (siehe oben).

     

    Heilung durch Glauben?

    Auf der letzten internationalen Konferenz von Homosexuals Anonymous hat Douglas McIntyre, Mitbegründer von HA, gemeint:

    "Der Grund, warum viele nicht geheilt werden, ist, weil sie nicht wirklich glauben, dass das geschehen kann!".

    Hierzu ein paar Anmerkungen:

    Zunächst einmal möchten wir nochmals ausdrücklich betonen, dass wir Homosexualität nicht im wissenschaftlichen Sinne als "Krankheit" sehen. Wir haben nur für uns als Christinnen und Christen entschieden, dass wir so nicht leben möchten. Insofern ist "Therapie" oder "Heilung" alles, was uns hilft, im Glauben zu wachsen und Jesus nachzufolgen.


    Es gibt nun Menschen, die meinen, man dürfe den Leuten nicht erzählen, Glaube würde sie heilen. Dies würde nur zu Enttäuschungen und Frustrationen führen.

    Hierzu bitten wir zunächst, in der Apostelgeschichte die Kapitel 3 bis 4 zu lesen.

    So sehr wir die Versuche schätzen und respektieren, Menschen vor allem mit psychologischen Mitteln helfen zu wollen (und dies ist bestimmt eine sehr wichtige Arbeit), ist unser Schwerpunkt als christliche Selbsthilfegruppe doch der Glaube an Jesus Christus. Und in unseren Augen ist es eine Bankrotterklärung seinem Glauben gegenüber, zu meinen, man könne nicht durch den Glauben an den wahren Gott geheilt werden - dies würden nur Charismatiker behaupten.

    Mit unserem 14-Schritte Programm besprechen wir auch unsere Erfahrungen, unsere Vergangenheit, unser Verhältnis zu anderen Menschen, unseren Glauben usw. Unser Ziel wird aber immer die Hinrichtung auf Jesus sein.

    Niemand, der zu uns kommt, muss dafür zwangsweise Christ sein. Er sollte aber wissen, dass dies hier ein christliches Programm ist und zumindest dafür offen sein. Wir zwingen unseren Glauben auch niemanden auf oder denken, unsere Methode sei besser als andere. Glaube ist eine persönliche Angelegenheit eines Menschen mit Gott.

    Hier sei nochmals an Douglas McIntyre erinnert. Er meinte auf besagter Konferenz außerdem, als sie vor ca. 30 Jahren (!) angefangen hätten, hätte es all diese tollen Bücher über Psychologie usw. nicht gegeben. Alles, was sie hatten, war die Bibel.

    Douglas ist inzwischen seit vielen Jahren glücklich verheirateter Familienvater.

    Wir denken, dass für uns dieses Programm im Rahmen einer Selbsthilfegruppe am besten funktioniert, da wir hier Erfahrungen und Erlebnisse mit Menschen austauschen, die genauso denken und empfinden wie wir - und dazu die Struktur eines seit Jahrzehnten weltweit bewährten Programms haben.

    Wir achten und respektieren alle anderen Methoden, die Menschen helfen und im Einklang mit biblischen Werten stehen, sehen aber unseren Schwerpunkt eindeutig im Glauben an Jesus Christus.








    Bei mir tut sich aber nichts - keine Veränderung! Ich bin immer noch schwul! Heißt das etwa, dass ich zu wenig glaube?

    Es wird ja Organisationen wie der unseren oft vorgeworfen, wir würden versuchen, Menschen umpolen zu wollen. Da das natürlich nicht geht, würden wir sie nur noch tiefer in den Selbsthass und die Verzweiflung treiben. Und wenn sie sich dann nicht "ändern", würden wir ihnen einfach sagen, sie würden eben nicht fest genug glauben, oder hätten gar einen Dämon oder was auch immer.

    Es ist schon interessant, dass niemand der Menschen, die uns dies vorwerfen, je selbst mit uns gesprochen hat. Wäre es nicht fair, sich erst einmal selbst davon zu überzeugen, ob wir tatsächlich derartiges tun oder verbreiten?

    Also: wir polen niemanden um. Glauben wir an Veränderung? Selbstverständlich. Es soll an dieser Stelle nicht auf wissenschaftliche Argumente eingegangen werden (siehe kürzlich veröffentlichte Langzeitstudie über religiös motivierte Veränderung). Sie zu leugnen, würde aber heißen, die tausenden von Menschen weltweit zu leugnen, die Veränderung erfahren haben.

    Heißt das, dass wir keinerlei gleichgeschlechtliche Empfindungen mehr haben? Nein, nicht unbedingt. Aber wir lassen uns von ihnen nicht mehr unser Leben bestimmen. Wir sehen uns auch nicht als "homosexuell", sondern als Heterosexuelle, die - aus welchen Gründen auch immer (und seien sie "genetisch"!) - gleichgeschlechtliche Empfindungen haben.

    Und als Christen sind wir fest von der Kraft des Glaubens und des Gebets überzeugt. Nur liegt wohl bei den meisten eine falsche Auffassung vor, was Beten angeht. Wir bitten Gott nicht, gleichgeschlechtliche Neigungen von uns zu nehmen - und wenn es dann nicht klappt, klagen wir Ihn - oder unseren schwachen Glauben! - an. Wir vertrauen Ihm und lassen uns von Ihm leiten - wohl wissend, dass wir nie falsch liegen können, wenn wir Seinen Geboten folgen. Ja, wir können ein Ausleben von gleichgeschlechtlichen Neigungen nicht mit unserem christlichen Glauben vereinbaren. Wir bekommen aber deshalb keine Depressionen oder Angstzustände, wir hassen uns deshalb nicht - und ebensowenig hassen wir die, die aktiv und offen ihre gleichgeschlechtlichen Neigungen ausleben. Aus unserer eigenen Erfahrung können wir aber sehr wohl sagen, dass bei vielen von uns ein Ausleben dieser Neigungen mit erheblichen psychischen Problemen verbunden war.

    Wir denken auch nicht, dass diese Neigungen dämonischen Ursprungs sind. Wir glauben aber auch nicht, dass es uns zum Schaden gereicht, wenn wir Gott nachfolgen.

    Es ist für uns nicht vorrangig, ob wir nun rein heterosexuell empfinden oder nicht. Was uns allerdings schon wichtig ist, ist ein Leben in der Nachfolge Jesu Christi zu führen. Und diese Freiheit sollte man uns doch lassen, ohne uns dabei ständig mit Vorwürfen zu überschütten.

    Allerdings ist uns auch bewusst, was Jesus uns hinterlassen hat. Er meinte, die Menschen hätten Ihn gehasst (und letztlich ja auch ans Kreuz geschlagen!) - warum sollte es uns da besser gehen, wenn wir Ihm nachfolgen? Wir müssten uns eher Sorgen machen, wenn die ganze Welt nur gut von uns spricht!

     

    Wege der Veränderung

    Geht man nach dem biblischen Menschenbild (der Mensch als Einheit von Soma, Psyche und Pneuma - also Leib, Geist/Emotionen und des spirituellen Bereiches), gibt es folgerichtig nur drei Wege sich zu verändern (unabhängig vom zugrunde liegenden Problem):

    1) Lernen (Psyche)

    2) Medizin / körperl. Training (Soma)

    3) Wunder (Pneuma)

    Es kommt also sehr darauf an, darauf zu achten, wo bei einem Menschen die Probleme liegen. Wenn die Ursache etwa im Bereich Psyche liegt, hilft es ihm wenig, zu sagen, er solle nur mehr beten (so wichtig Beten selbstverständlich ist!).

    Dies ist auch wichtig, wenn jemand meint, er müsse nur auf Gott vertrauen und alles werde gut. Diese Auffassung entspricht keineswegs der biblischen Lehre! Gottes Gnade steht selbstverständlich immer an erster Stelle und ist sozusagen ein "Vorschuss", den wir aber im Glauben und durch unser Tätigwerden zu beantworten haben!

    (Quelle: www.bts-ips.de)

     

    Warum um alles in der Welt sollte jemand seine gleichgeschlechtlichen Empfindungen nicht ausleben wollen?


    Stanton L. Jones und Mark A. Yarhouse geben in ihrem Buch "Ex-Gays? A Longitudinal Study of Religiously Mediated Change in Sexual Orientation (InterVarsity Press, Downers Grove, Illinois) folgende Gründe an (nach Häufigkeit bei den Befragungen geordnet):

    1. Persönliches Gewissen
    2. Die biblische Lehre
    3. Das Gefühl, Homosexualität sei unnatürlich
    4. Das Gefühl, als Homosexueller sehr unglücklich zu sein
    5. Gleichrangig: Der Wunsch nach Ehe und Kindern / Unglücklichsein mit dem schwulen Lebensstil
    6. Sonstiges
    7. Missbilligung durch die Kirche
    8. Missbilligung durch die Menschen, mit denen man in sozialem Kontakt ist
    9. Furcht vor AIDS
    10. Besorgnis über gesellschaftliche Missbilligung
    11. Diskriminierung von Homosexuellen am Arbeitsplatz

    Manch einer mag nun anführen, es sei ja die Ablehnung durch Kirche und Gesellschaft oder die Diskriminierung bzw. ein veraltetes Bild von Ehe, Familie, Sexualität und Geschlechterrolen, die hinter dem Wunsch stehe, seine gleichgeschlechtlichen Empfindungen nicht ausleben zu wollen bzw. sogar ein heterosexuelles Leben anzustreben.

    Diese Einstellung ist an sich aber schon eine "Diskriminierung" der Betroffenen. Man kann eigene Einstellungen, sein eigenes Denken und Handeln nicht einfach auf andere zurückführen. Als erwachsene Menschen haben wir das Recht und die Pflicht, Verantwortung für unser eigenes Leben zu übernehmen. Etwas derartig Tiefgründiges wie Entscheidungen und Ansichten über die eigene Identität sowie das Privatleben einfach so auf andere abzuschieben, würde uns zu willenlosen Kreaturen machen. Und das sind wir nicht. Wir können andere nicht für unsere Empfindungen und Entscheidungen verantwortlich machen, sondern haben Verantwortung für unser eigenes Leben zu übernehmen.

    Wie wir obiger Liste entnehmen können, sind es gerade die eigenen Wertvorstellungen, Empfindungen und Erfahrungen, die Menschen dazu bewegen, das homosexuelle Leben zu verlassen oder erst gar nicht dorthin gelangen zu wollen. Wer nun einfach den Betroffenen sagt, er solle seine Wertvorstellungen ändern, handelt unverantwortlich, da er

    1. sich anmaßt, jemandem seine eigenen Wertvorstellungen als die "besseren" überstülpen zu müssen
    2. sich wie jemand benimmt, der in eine Galerie voller Bilder geht, von denen eines schief hängt und nun - anstatt das eine gerade zu rücken - alle anderen Bilder ebenfalls schief hängt.

    Was gibt uns das Recht, Menschen zu sagen, es sei nicht in Ordnung, wenn sie für sich entscheiden, sie möchten ihre gleichgeschlechtlichen Neigungen nicht ausleben, weil diese nicht ihren moralischen und religiösen Wertvorstellungen entsprechen?

    Was die Furcht vor AIDS angeht, würden schwule Aktivisten nun anführen, man solle dann eben "Safer Sex" praktizieren. Wenn dem so einfach wäre, darf man nachfragen, wieso die beim Robert-Koch-Institut veröffentlichten enorm hohen Anteilen besonders von Männern, die Sex mit anderen Männern haben an der Gesamtzahl von ansteckenden Geschlechtskrankheiten wie AIDS überhaupt zustande kommen. Offensichtlich sieht das durchschnittliche Sexualleben eines Mannes, der seine gleichgeschlechtlichen Neigungen auslebt, anders aus als das vergleichsweise durchschnittliche Sexualleben eines heterosexuellen Mannes oder eines Mannes, der seine gleichgeschlechtlichen Neigungen nicht auslebt. Das Problem ist, wenn man einmal soweit ist, dass man ein Kondom überziehen müsste, schon "am Ende der Fahnenstange" angelangt ist und im sexuell erregtem Zustand (oft noch unter Alkoholeinfluss) nicht selten das Kondom weglässt. Ganz abgesehen davon schützt ein Kondom nicht vor allen ansteckenden Krankheiten. Von eventuellen emotionalen oder moralischen Konsequenzen hinsichtliche eigener Gewissensentscheidungen ganz zu schweigen.

    Was negative Erfahrungen angeht, so sei auf die schwulen Szenen in Großstädten verwiesen - wobei sich die Szenen hier international ähneln. Jemand, der mit der Vorstellung, seine "große Liebe" zu finden, in die Szene kommt, wird von der dortigen Fleischbeschau und den dortigen Sexualpraktiken sowie dem schnellen Partnerwechsel und promisken Lebensstil schnell ernüchtert. Selbstverständlich ist nicht JEDE homosexuelle Beziehung so - aber aus christlicher Sicht wären auch gleichgeschlechtliche Beziehungen, die monogam sind und "Blümchensex" praktizieren, abzulehnen, da sie nicht dem biblischen Modell einer gottgewollten Partnerschaft entsprechen.

    Traurig ist ferner, dass die "Toleranz", die man jahrzehntelang für die eigene Freiheit der Gewissensentscheidung eingefordert hat, nun Menschen, die für sich entscheiden, ihre gleichgeschlechtlichen Neigungen nicht ausleben zu wollen, nicht zugestanden wird und dass diese oft noch lächerlich gemacht würden. Oder es wird alternativ vor den schrecklichen psychischen Konsequenzen einer solchen Entscheidung gewarnt (wobei niemand aus eigener Erfahrung Beispiele solch schrecklicher Konsequenzen anführen kann und die Betroffenen selbst dies ganz anders sehen. Derartige Horrorszenarien werden zumeist von Leuten angeführt, die wieder zurück ins schwule Leben gegangen sind und nun diesen Wechsel vor sich selbst und vor anderen rechtfertigen müssen oder wollen).

    Was die Missbilligung durch die Kirche betrifft, wird oft und gerne gefordert, diese solle ihre altmodische und prüde Einstellung ändern. Wir dürfen an obiges Beispiel vom schiefen Bild verweisen. Eine Kirche, die ihre Glaubensgrundsätze verleugnet und dem Zeitgeist nachjagt, hätte ihre eigene Existenzberechtigung verloren.

    Auch die Missbilligung von anderen Menschen im eigenen sozialen Umfeld oder gar gesamtgesellschaftlich ist so eine Sache: heutzutage hört man ja "offiziell" nur mehr Statements wie "Wenn sie so sind, sollen sie es halt ausleben. Ist doch nicht so schlimm!", "Leben und Leben lassen!", "Die tun doch keinem weh damit!", "Die sind doch so nett - was ist daran schon schlimm?".

    Die Probleme hierbei:

    1. Wenn es um die eigenen Kinder geht, sagen die Menschen, die solche Statements abgeben, dann meist doch etwas anderes. Bei anderen stört sie das nicht so, aber in der eigenen Familie wissen sie instinktiv, dass es eben doch nicht so ganz in Ordnung für sie ist...
    2. Spricht man mit solchen Menschen und erklärt ihnen, dass man selbst eine andere Einstellung hierzu hat und warum man eine andere Einstellung dazu hat, kommt oft eine verschämte Antwort wie: "Eigentlich denke ich genauso, aber ich traue mir das nicht offen zu sagen. Da heisst es dann gleich, ich würde Schwule kritisieren!".
    3. Womit wir beim letzten Punkt sind: Gedankenkontrolle. Menschen dürfen nicht mehr ihre eigene Meinung sagen, ohne gleich mit dem "Diskriminierungsvorwurf" konfrontiert zu werden (wobei man selbst mit Andersdenkenden nicht so zimperlich umgeht!). Auch maßt man sich an, eigene Wertvorstellungen hinsichtlich der Geschlechterrollen und der Vorstellung von Ehe, Familie und Sexualität bereits Kindern im Kindergarten und der Schule sowie Erwachsenen in Politik, Gesellschaft und der Arbeitwelt als die einzig richtige aufzuzwingen - und sie in eine radikale Ecke abzustempeln, wenn sie sich diesem Druck nicht beugen!

     

    Disriminierung von Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen am Arbeitsplatz ist sicherlich eine schlimme Sache, kommt aber heutzutage kaum mehr vor - im Gegensatz zur Diskriminierung von Menschen, die hinsichtlich Homosexualität eine andere als die politisch korrekte Auffassung haben. Kommt sie trotzdem vor, ist sie selbstverständlich abzulehnen und zu bekämpfen - wie jede andere Form der Diskriminierung auch, da man hierbei nicht in Gruppen unterteilen darf! Den "Diskriminierungsvorwurf" aber als Mittel gegen alles und jeden zu verwenden, ist unehrenhaft. Nicht überraschend deshalb, dass in dieser Studie dieser Punkt von den Betroffenen als letzter angeführt wird!

    Gehen wir es einmal anders an: Viele Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen haben in ihrer Pubertät, als sie diese zum ersten Mal in Form von sexueller Anziehung empfunden haben, diese Gefühle radikal zu verdrängen versucht. Und daran ist NICHT die Gesellschaft, die Politik oder die Kirche schuld. Wir wollten einfach nicht so sein - nicht um alles in der Welt! Und es hätte uns damals auch nicht geholfen, wenn uns jemand gesagt hätte, wie toll, normal und natürlich es sei und das wir diese Empfindungen ruhig ausleben können. Dann wären wir wohl noch viel früher in die Szene gegangen - mit ungeahnten Konsequenzen. Am inneren Konflikt hätte das aber nichts geändert - es hätte diesen vielleicht sogar verschlimmert. Denn viele von uns haben innerlich gemerkt, dass sie nicht so sein WOLLEN. Dass es nicht das ist, was ihren Vorstellungen von Mann und Frau entspricht und dass ein Wechsel dieser Vorstellungen ihnen kein Stück weiterhilft, da dieses Gefühl so tief in uns verankert ist, dass man es nicht so einfach los wird!

    Sicher, irgenwann haben wir den inneren Kampf aufgegeben und uns voll ins schwule Leben geworfen. Dabei empfindet man zumeist die "große Befreiung". Anfangs wenigstens. Bei den meisten jedoch ist diese Begeisterung schnell einer Ernüchterung gewichen. Nein, unser Entschluss, das schwule Leben aufzugeben oder uns erst gar nicht in die Szene zu begeben, ist nicht darauf zurück zu führen, dass wir nicht die "große schwule Liebe" gefunden haben. Ganz so einfach gestrickt sind wir dann doch nicht, wie uns manche Hobby-Psychologen unterstellen wollen. Uns wurde nur sehr bald klar, dass es für uns nicht der richtige Weg und auch nicht das Ziel ist, dem Ganzen einfach freien Lauf zu lassen. Dass wir damit schnell zum willenlosen Spielball unserer immer grenzenloser werdeneden Lust werden - die Bedürfnisse aber, die hinter unserer Lust und unserer gleichgeschlechtlichen sexuellen und emotionalen Anziehung stecken, immer noch da sind. Wahrscheinlich sogar mehr als zuvor.

    Es hilft uns auch nicht, wenn uns jemand erzählt, wir sollen die traditionellen Vorstellungen von Mann und Frau vergessen, da es sowas wie einen "Mann" oder eine "Frau" nicht gibt und alles nur eine persönliche Ansichtssache ist.

    Nein, wir sind Männer und wir sind Frauen und wir wollen als solche endlich unsere wahre - gottgegebene! - Identität und Rolle als solche (wieder-)entdecken! Wir wollen wissen, was es heisst, ein Mann oder eine Frau zu sein! Wir haben begriffen, dass wir in jeder Hinsicht anders sind als das andere Geschlecht und auch andere Aufgaben und Rollen haben - und das ist gut so!

    Ja, unsere Entscheidung, unsere gleichgeschlechtlichen Neigungen nicht ausleben und unsere eigene Identität entdecken zu wollen ist uns nicht leicht gefallen. Der Weg zur Freiheit ist ein langer und steiniger - aber vielleicht gerade deshalb so wichtig und wertvoll, da wir auf diesem Weg vieles gelernt haben, dass wir sonst nie erfahren hätten. Wir sind oft verlacht und verspottet worden deshalb, haben aber tortzdem an unseren Vorstellungen und unserem christlichen Glauben festgehalten - im wissen, dass Jesus uns nie alleine lässt und jeden Schritt mit uns geht.

    Wir sind glücklich, dort angelangt zu sein, wo wir jetzt sind - und können andere nur dazu ermuntern, dasselbe zu tun. Wir bieten ihnen jede erdenkliche Hilfe und Unterstützung an. Wir wollen euch nicht "umpolen" und wir betreiben keine Gehirnwäsche. Was wir tun ist einfach nur unserer Berufung als Christinnen und Christen zu folgen und unserem Glauben treu zu bleiben. Es ist dabei für uns zunächst zweitrangig, ob gleichgeschlechtliche Empfindungen "angeboren" sind, mit unserer Erziehung, unserem Verhältnis zum gleichgeschlechtlichen Elternteil oder mit allem zusammen zu tun haben. Es ist für uns zunächst auch zweitrangig, ob wir sie irgenwann völlig "verlieren", sie weniger werden - oder weiterhin vorhanden sind. Wir sind keine Sklaven unseres Gencodes oder unserer Empfindungen oder sexuellen Lust. Wir sind Kinder Gottes und als solche zu einem Leben in der Nachfolge Jesu Christi gerufen. 

    Das mag manchen zwar komisch erscheinen, für uns aber ist es die Antwort auf Gottes Liebe.

     

    Aber wenn ihr doch noch gleichgeschlechtliche Emfpindungen habt, seid ihr doch gar nicht geheilt!



    Würde man einem Alkoholiker, der mittlerweile trocken ist, sagen, er wäre nicht geheilt, weil er immer noch den Drang nach Alkohol verspürt? Wohl kaum.

    Warum also bei uns?

    Alkoholismus ist zwar nicht mit gleichgeschlechtlichen Neigungen zu vergleichen. Ebenso sind letztere nicht alleine ein Suchtverhalten. Aber das Prinzip bleibt doch dasselbe.

    Ja, viele von uns haben immer noch gleichgeschlechtliche Empfindungen. Da wir unseren Lebensstil und unsere Einstellung aber von Grund auf geändert haben - bzw. uns von Gott haben ändern lassen - sind diese aber hinsichtlich ihrer Intensität und Häufigkeit bei weitem nicht mehr das, was sie einmal waren. Für uns ist wichtig, dass wir ein Leben führen, das unserem Glauben entspricht. Mit den verbleibenden gleichgeschlechtlichen Empfindungen können wir gut leben. Als Menschen sind wir frei uns zu entscheiden - und wir haben uns dafür entschieden, diese Empfindungen nicht auszuleben. Wir haben uns für ein Leben in Jesus Christus entschieden.

    Ist das wirklich so schwer zu verstehen?

     

    Heroisch?

    Ich habe lange nicht verstanden, warum man den Weg, den Menschen beschreiten, die ein Ausleben ihrer gleichgeschlechtlichen Empfindungen nicht mit ihrem Glauben vereinbaren können, heroisch - also heldenhaft - nennt.

    Anfangs hörte ich auf, mit anderen Männern Sex zu haben. Ein, zwei Wochen war das kein Problem. Im Laufe der nächsten Monate jedoch merkte ich sehr schnell, dass Sex nur ein Teil des Ganzen ist. Dahinter stehen auch legitime Bedürfnisse, eine individuelle Lebensgeschichte, tiefgehende gleichgeschlechtliche Emotionen usw.

    Bei den meisten Menschen, die diesen Weg beschreiten, nehmen diese Empfindungen im Laufe der Jahre hinsichtliche ihrer Häufigkeit und Intensität ab. Bei manchen fallen sie gar völlig weg.

    Die meisten aber werden sie - in welcher Form auch immer - ein ganzes Leben lang verspüren. Und trotzdem haben sie diesen Kampf aufgenommen - weil sie Gott mehr lieben als alles andere. Sie nehmen ihr ganz persönliches Kreuz auf sich und folgen Jesus nach - egal, wie hart es wird.

    Das heisst nun keineswegs, dass man diese Empfindungen nur als etwas Negatives sehen muss. Wir haben zunächst gelernt, uns anzunehmen und zulieben, wie Gott uns liebt. Genau deshalb aber wollen wir nichts tun, was Seinem Willen widerspricht. Das mögen viele nicht verstehen, es ist aber unsere tiefste Überzeugung und unser fester Glaube.

    Ja, wir sind anders - aber nicht besser oder schlechter als andere. Gott hat uns mit anderen Gaben ausgestattet - Gaben, die andere Menschen vielleicht nicht haben und die wir auch zu Seinem Ruhm einsetzen können!

    Kurz: man kann als Mann oder Frau mit gleichgeschlechtlichen Empfindungen sehr wohl ein erfülltes Leben haben, ohne sexuelle oder partnerschaftliche Beziehungen mit dem eigenen Geschlecht einzugehen!

    Robert Gollwitzer

     

    Es gibt Homosexuelle und es gibt Heterosexuelle. Beides sind eigenständige Formen der Sexualität und haben keinen gemeinsamen Ursprung.

    Traurig, dass solche Thesen von christlichen Theologen vertreten werden. Warum? Weil es aus christlicher Sicht schlichtweg falsch ist – und selbst aus säkularer Sicht eine Position mit Konsequenzen ist. Aus eigener Erfahrung können wir euch sagen, dass es einen enormen Unterschied macht, welchen Blickpunkt man einnimmt. Wer sich etwa als “gay” bezeichnet, kauft sozusagen das ganze Paket: er/sie erzählt jedem, ob er es hören will oder nicht, dass er/sie schwul oder lesbisch ist. Nicht nur das: man fordert von der gesamten Welt, die gleiche Einstellung zur Homosexualität zu haben wie man selbst, ansonsten ist man schnell dabei, die “Gegenseite” mit Schimpfwörtern zu überhäufen und öffentlich durch den Dreck zu ziehen und in eine radikale, “fundamentalistische” Ecke zu drängen. Die Zugehörigkeit zur “Szene” wird außerdem nicht nur öffentlichkeitswirksam erklärt, sondern auch praktiziert – inklusive eines Sexualverhaltens mit oft (wenn auch nicht immer!) wechselnden Partnern und tendenziell weitaus extremeren oder zumindest “wilderen” Sex als der Rest der Welt. Man ist 24 Stunden am Tag “gay” und das ganze Leben scheint sich nur mehr darum zu drehen (wir überzeichnen hier bewusst, um die Unterschiede klarer herauszuarbeiten).
    Dann gibt es die, die sich als “homosexuell” bezeichnen. Das sind Menschen, die nicht unbedingt etwas mit der schwul-/lesbischen Szene am Hut haben, sondern dieser sogar oft ablehnend gegenüberstehen und mit der offenen Zurschaustellung einen lauten, schrillen Form von Homosexualität nichts anfangen können. Sie sehen meist aus wie Otto Normalverbraucher und leben zumeist auch so. Hier finden sich auch längerfristigere Partnerschaften und auch sexuell ist man in der Regel gemäßigter als die erste Gruppe.
    Schließlich gibt es noch die, die sich als das sehen, als das sie Gott geschaffen hat: heterosexuelle Menschen. Heterosexuelle Menschen, die – aus welchen Gründen auch immer (und selbst wenn diese genetischer Art sein mögen!) – gleichgeschlechtliche Neigungen haben. Für diese letzte Gruppe gibt es so etwas wie Homosexualität als eigenständige Form der Sexualität nicht (dieser Begriff ist im Übrigen noch relative jung!). Diese Gruppe vertritt im Grunde nichts anderes als das biblische Menschenbild – wofür sie auch ständig angegriffen und niedergemacht werden. Hier ist man sich offenbar für nichts zu schade. Man darf aber fragen, warum dies so ist. Wenn ich mir meiner eigenen Sexualität so sicher bin und sie wirklich für so natürlich und normal halte, wie dies Schwule und Lesben immer wieder behaupten, kann es mir erstens egal sein, ob diese nun “angeboren” ist oder nicht (ich würde hierauf keinen Gedanken verschwenden!), zweites könnte es mir völlig gleichgültig sein, ob es da Menschen gibt, die nicht so leben möchten. Warum sollte mich das auch stören? Mir geht es ja mit dem gut, was ich zu haben glaube und zu sein meine. Eine derartige Aggressivität gegenüber Ex-Gay Gruppierungen oder einfach nur traditionellen, konservativen Christinnen und Christen macht nur Sinn, wenn ich mir selbst absolut nicht so sicher bin, ob das, was ich da tue und zu sein vorgebe, wirklich mit einem rein heterosexuellen Leben zu vergleichen ist. Wenn ich tief in mir drin nicht so sein und so empfinden möchte, aber irgendwann aufgegeben und mich einem schwulen Leben hingegeben habe. Und jetzt kommen da Leute, die sagen, sie wollen nicht so leben und die offenbar sogar langfristig ihr Leben ändern können. Da tue ich mir natürlich schwer mit Ausreden mir selbst und anderen gegenüber. “Ich kann nicht anders”’ “ich bin so wie ich eben bin” usw. Klingt da auf einmal schal und leer.

    Die Geschlechtsidentität entwickelt sich bereits in der Kindheit und kann weder verändert noch beeinflusst werden. Wer versucht, Homosexuelle zu therapieren, handelt unmenschlich, da er Homosexuelle zwingt, ihre Identität zu verleugnen.







    Unglaublich, dass auch solche Thesen von christlichen Theologen vertreten und verbreitet werden. Dies ist eine zutiefst christliche Einstellung und eine ebenso unchristliche Haltung anderen gegenüber – und vom biblischen und Hintergrund sowie von der überwiegenden Lehre des Christentums in den letzten 2.000 Jahren her schlichtweg falsch.

    Selbstverständlich beginnt die Entwicklung der Geschlechtsidentität eines Menschen bereits in frühester Kindheit. Nicht umsonst wenden wir uns ausdrücklich gegen das heutzutage so populäre “Gender-Mainstreaming”, das nette Worte verwendet, im Grunde aber die Grenzen zwischen den Geschlechtern leugnet und verschwinden lassen will. Auch muss man nur Standardwerke von Nicolosi, Satinover und anderen lesen, die nichts anderes behaupten. Oder man spricht mit Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen selbst. Wissen Sie, wie viele Männer mit gleichgeschlechtlichen Neigungen Problem mit ihrem Vater seit frühester Kindheit hatten? Ein Vater, den sie oft als emotional oder physisch abwesend oder zumindest nicht zugänglich wahrgenommen haben und der sie dazu brachte, den für sie so notwendigen Anschluss an die Welt der Männer nicht zu finden?

    Schwule Gruppen, die an Schulen gehen möchten und dort den Kindern und Jugendlichen erzählen wollen, wie schön und toll ein homosexuelles Leben doch sei und wie wertvoll homosexuelle Erfahrungen sind etc., behaupten ja ebenso wie oben angeführte Thesen, man müsse nicht Angst haben, dass sie die Jugendlichen verführen wollen oder aus heterosexuellen Jugendlichen homosexuelle machen würden, da dies ja eh nicht gehen würde. Netter Versuch. Die Wahrheit sieht aber anders aus: Kinder und Jugendliche sind, was ihre sexuelle Identität und damit auch ihre Geschlechtsidentität angeht, noch in der Entwicklungsphase. Reibt man ihnen in dieser Zeit ständig unter die Nase, wie toll und befriedigend und unglaublich schwuler Sex ist, werden sie das natürlich irgendwann mal vielleicht auch ausprobieren wollen. Mit Konsequenzen unter Umständen für ihr weiteres Leben. Das können Konsequenzen gesundheitlicher Art sein (welcher Jugendliche kümmert sich schon jedes Mal um Kondome, selbst wenn man es ihm/ihr immer wieder sagt?), aber auch ihren gesamten weiteren Lebenslauf betreffen (ein Beispiel von vielen, das zeigt, wohin frühe homosexuelle Erfahrungen führen können: Joe Dallas – www.joedallas.com).

    Es war schon immer eine Strategie der Schwulenbewegung, Gays in der Öffentlichkeit als ganz normale Menschen wie du und ich darzustellen. Natürlich gibt es auch solche in der schwulen Szene. Jeder, der aber selbst Kontakt mit der Szene hatte – und viele von uns haben hier einen reichen Erfahrungsschatz, wird Ihnen bestätigen könne, dass eine langfristige und monogame Beziehung mit “ganz normalen Sex” und einem Lebensstil wie Otto Normalverbraucher in der Szene eine sehr große Ausnahme ist. Die schwule Szene zelebriert Sex – auch und gerade extremen Sex. In der Regel findet niemand Anstoß an schwulen Pornos, an Gruppensex in Saunas oder auf irgendwelchen Toiletten, Sado-Maso Praktiken, an Praktiken, die Ausscheidungen wie Urin beinhalten, an gemeinsamen Sex in dunklen Parks und vielem mehr. Hier soll nicht ein übertriebenes negatives Bild gezeichnet werden. Natürlich gibt es auch Schwule, die dies nicht tun. Die Tendenz zu extremeren und wilderen bzw. ausgefalleneren Sex ist weitaus deutlicher als bei heterosexuellen Paaren. Auch die Zahl der Sexpartner ist durchschnittlich höher. Dies wird von der schwulen Szene auch nicht als schlecht gesehen – man stellt sich aber ungern so in der Öffentlichkeit dar. Schließlich will man dort ein Ziel erreichen: die eigene Sichtweise zum allgemeinen Gesetz erheben und alle, die diese nicht teilen, in eine radikale, “fundamentalistische” und extreme Ecke zu drängen. Es ist schon interessant, dass man Ex-Gay Bewegungen und Therapieformen “Gehirnwäsche” vorwirft. Für uns hört sich die Taktik der Schwulenbewegung weitaus öfter nach Gehirnwäsche an als alles, was wir jemals getan haben.

    Leider ist es auch bei einigen – wenn auch nicht bei allen - von uns so, dass sie als Kinder missbraucht wurden. Dies sind Tatsachen, die sich nun mal nicht leugnen lassen, wenngleich auch nicht jeder Mensch mit gleichgeschlechtlichen Neigungen in der Kindheit sexuellen Missbrauch erfahren hat, so kommt doch körperlicher, verbaler oder emotionaler Missbrauch schon öfter vor.

    Nun heißt es z.B. auch, dass man Homosexuelle nicht mit Pädophilen verwechseln darf und im Grunde stimmen wir dem auch zu. Jedoch finden sich mittlerweile immer wieder auch Anhänger der Schwulenbewegung, die eine Herabsetzung des Alters für sexuelle Kontakte zwischen Menschen desselben Geschlechts befürworten – bis hin zu sexuellen Kontakten mit Kindern, sofern die Kinder und die Eltern zustimmen und das Ganze in “verantwortungsvoller” Atmosphäre geschieht (wenngleich es noch die große Ausnahme darstellt, dass Gays sexuelle Kontakte mit Kindern befürworten). Solche Entwicklungen geben uns sehr zu denken, vor allem auch im Hinblick darauf, was denn dann noch so alles hinter dem Vorhang wartet. Auch finden wir es sehr merkwürdig, dass vieles an den Forderungen und Taktiken der Pädophilen dem ähnelt, was die Schwulenbewegung in ihren Anfängen getan hat. Nein, man kann beides nicht vergleichen. Irgendwie scheint aber hinter beidem etwas weitaus Größeres zu stehen, als alles, was wir uns in unseren kühnsten Traumen vor nicht allzu langer Zeit erwartet hätten. Es ist beinahe so, als hätte man etwas losgelassen, das man nun nicht mehr unter Kontrolle bringt. Eine Tür geöffnet, die sich kaum mehr zu schließen lässt und vieles – gewollt oder ungewollt – mit hereinlässt, das niemand jemals wollte. Oder doch?

    Wenn man einmal einen bestimmten Weg beschreitet, wird man es schwer haben, an einem bestimmten Punkt vernünftige und logisch-nachvollziehbare Argumente anzuführen, warum man jetzt stehen bleiben und nicht doch noch einen Schritt weiter gehen sollte. Wir unterstellen keineswegs der Schwulenbewegung, dass sie derartiges will, warnen aber vor der offenen Tür, die sich nun kaum mehr schließen lässt. Ist ein Tabu gebrochen, fällt es beim nächsten umso leichter, die Grenzen zu überschreiten – eine weitere unserer Erfahrungen.

    Uns wird auch vorgeworfen, wir würden Menschen zur Ehelosigkeit “verdammen”. Dass derartige Vorwürfe auch von Christinnen und Christen kommen, ist erschreckend. Zum einen sind viele unter uns glücklich verheiratet und haben auch Kinder. Zum anderen ist Ehelosigkeit – auch für Menschen mit rein heterosexuellen Empfindungen – aus christlicher Sicht keine “Verdammnis”, sondern ein Geschenk. Eine ganze Reihe unserer Mitglieder lebt so – und sie haben ein erfülltes und sinnvolles Leben gefunden, auch – oder gerade weil? – sie ihr altes Leben hinter sich gelassen haben. Nicht zuletzt Jesus selbst hat so gelebt und viele seiner Anhänger ebenso. Im Neuen Testament wird Ehelosigkeit im Übrigen ausdrücklich positiv erwähnt. Wir empfinden es als beleidigend und diskriminierend, unsere Art zu Leben als “Verdammnis” zu bezeichnen.

    Werden wir nun umgepolt? Verleugnen wir unsere Identität? Unterdrücken wir unsere Empfindungen? Sagen wir es einmal so: es gab Zeiten, wo viele von uns sich als “gay” oder “homosexuell” bezeichnet haben – immer wieder mit dem Hinweis versehen, sie seien schon immer schwul gewesen. Heute wissen wir, dass wir schon immer “anders” waren, dieses “Anders-Sein” dann irgendwann als “schwul” bezeichnet und rückwirkend unsere ganze Vorgeschichte als “schwul” umdefiniert und alles aus diesem Blickwinkel betrachtet haben. Was aber weis ein Vierjähriger bitteschön von Homosexualität, außer man reibt es ihm unter die Nase oder man lässt Pornos herumliegen? Wir haben unsere wahre Identität in dem gefunden, in dessen Ebenbild wir erschaffen wurden: in Gott. Wir unterdrücken unsere Empfindungen keineswegs und denken auch nicht, dass ihr Vorhandensein uns zu schlechten Menschen macht. Wir sind uns dieser Empfindungen bewusst, was aber keineswegs heißt, dass wir uns von ihnen beherrschen lassen. Dafür müssen wir sie nicht “unterdrücken” oder uns “verleugnen”. Wir wissen sehr gut über unser Inneres Bescheid und brauchen keine Hobbypsychologen, die selbst keine Ahnung haben, wovon sie hier eigentlich reden und die sich anmaßen, über uns zu urteilen. Ebenso wenig brauchen wir Fachleute, die nur das vertreten, was politisch korrekt ist. Viele von uns haben sich in den Jahren, die sie in der schwulen Szene verbracht haben, völlig verändert: ihre Art und Weise zu reden, ihr Aussehen, ihre Mimik und Gestik, ihre Wortwahl, selbst ihre Moralvorstellungen und Freundinnen und Freunde haben sich oft radikal verändert. Nein, das muss nicht zwangsweise so sein, viele von uns haben aber genau diese Erfahrungen gemacht. In den Jahren nach unserem Ausstieg aus diesem Leben haben wir eine Entwicklung durchgemacht und eine tiefgehende Veränderung erfahren dürfen. Heute verstehen wir, dass das, was wir seinerzeit als unsere “wahre Identität” gesehen haben, ein verzerrtes Bild unserer selbst war. Ein Bild, das im Laufe der Jahre immer verzerrter wurde und uns eine Brille übergestülpt hat, die uns den Blick auf unser tatsächliches Selbst verwehrt hat.

    Wir schreiben unsere Sichtweise und unser Leben niemandem vor. Aber wir wehren uns gegen Beleidigungen und Unterstellungen, was uns betrifft. Die Freiheit, zu leben wie wir wollen und dies auch öffentlich kund zu tun, genau diese Freiheit, die die Schwulenbewegung jahrzehntelang für sich selbst gefordert hat, fordern wir auch für uns ein. Wir messen euch mit eurem eigenen Maßstab!

    Gebetsmühlenartig werden uns “Umpolung”, menschenverachtende Praktiken der Gehirnwäsche und fundamentalistische Propaganda unterstellt. Allein die gebetsmühlenartige Wiederholung dieser haltlosen Behauptungen grenzt an sich schon selbst an Gehirnwäsche.

    Auch wenn man etwas immer wieder wiederholt, wird es dadurch nicht richtiger. Es bleibt aber irgendwann im Kopf der Menschen hängen – ob dies nun gewollt ist oder nicht (wobei man wohl bei vielen eher davon ausgehen kann, dass genau dies beabsichtigt ist – unabhängig vom Wahrheitsgehalt derartiger Aussagen).

    Die wenigsten, die all das ungeprüft und kritiklos nachplappern, was man ihnen vorplappert und sich dabei wohl noch sehr schlau und “zeitgemäß” vorkommen, begreifen, dass sie damit genau in die Falle getappt sind, die die Schwulenbewegung schon vor langer Zeit aufgestellt und geplant hat: Schwule und Lesben sind als nette und normale Menschen wie du und ich darzustellen (wobei bewusst verschiedene Aspekte des schwulen Lebens totgeschwiegen wurden und werden). Menschen jedoch, die nicht diese Meinung teilen, sind als radikal, fundamentalistisch, homophob, rückständig, menschenverachtend und noch vieles mehr darzustellen – wobei es auch hier auf den Wahrheitsgehalt nicht anzukommen scheint. Selbst Theologen und andere Menschen, die sich für sehr gelehrt halten, fallen blind in diese Grube. Vor allem Ex-Gays werden hier scharf angegriffen, da hier ja die “Gefahr” von innen heraus kommt, von Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen selbst. Und was nicht sein darf, das kann auch nicht sein.

    Wie ein Mantra wird immer wieder angeführt, Schwule seien so geboren. Und wenn schon? Ohne hier Vergleiche anstrengen zu wollen, aber jeder Mensch kann sich selbst ausdenken, was alles in gewisser Art und Weise von genetischen Vorbedingungen mit beeinflusst wird. Ist es allein damit schon “normal” oder “natürlich”? Wohl kaum. Wir sind nicht die Sklaven unseres Gencodes. Niemand zwingt uns zu einem bestimmten Verhalten. Gott hat jedem von uns die völlige Freiheit geschenkt, sich für oder gegen Ihn zu entscheiden. Was für ein ärmliches Bild von einem Menschen wäre das, zu behaupten, man sei als etwas Bestimmtes geboren und könne gar nicht anders als sich auch so zu verhalten! Das würde aus Menschen willenlose Roboter machen! Sexualität wird von vielen verschiedenen Faktoren beeinflusst. Einige davon sind genetischer Natur. Die Tatsache aber, dass etwas einen genetischen Hintergrund hat, macht es aber nicht “gut” oder “schlecht” oder auch “moralisch akzeptabel” oder “inakzeptabel”. Was wäre, wenn Pädophile morgen mit demselben Argument kommen: wir sind so geboren und können nicht anders? (nochmals: wir wollen damit keine direkten Vergleiche anstrengen, wagen aber doch zu behaupten, dass ein bestimmter Argumentationsstil schwer in Grenzen gehalten werden kann, wenn man ihn einmal verwendet).

    Manchmal wird uns auch – selbst von christlicher Seite! – unterstellt, wir würden früher oder später doch unsere Neigungen ausleben, da wir sie nicht ewig unterdrücken können. Nochmals: was für ein ärmliches Menschenbild steckt hinter solchen Aussagen? Viele von uns leben seit Jahren oder gar Jahrzehnten ohne homosexuelle Kontakte, aber mit einem erfüllten Leben. Wer seid ihr, dass ihr über uns urteilen könnt oder euch herausnehmt, in unser Innerstes zu schauen? Was gibt euch das Recht, zu behaupten, wir hätten kein erfülltes Leben, wir würden unser “wahres Ich” unterdrücken usw. Seid ihr Gott??

    Ist es nicht eher so, dass ihr hofft (!), wir würden wieder homosexuelle Kontakte haben oder uns als “Ex-Ex-Gays” outen, also als Menschen, die es aufgegeben haben, Freiheit von Homosexualität sowie ein gottgefälliges Leben anzustreben und nun in der Öffentlichkeit Lügenmärchen über uns verbreiten (wer glaubt im übrigen jemandem, der erst für die schwule Sache eingetreten ist, dann Freiheit propagiert hat und schließlich wieder den Rückzieher vom Rückzieher auf seinen Fahnen schreibt – um dann morgen vielleicht wieder umzuschwenken? Solche Menschen sollten wohl eher mal in sich gehen und zur Ruhe kommen. Manch einer scheint hier gerne im Mittelpunkt zu stehen)? Denn wenn wir das tun, könnt ihr mit dem Finger auf uns zeigen und sagen: “Seht ihr – wir haben es ja gleich gesagt!”. Wenn dies aber nicht geschieht und viele von uns auch weiterhin ein erfülltes Leben führen, ohne ihre Neigungen auszuleben, dann steht ihr mit euren Thesen unweigerlich ziemlich allein und verloren da – vor anderen, aber auch und gerade vor euch selbst.

    Für einen Christen ist es aber beschämend, anderen zu prophezeien, sie würden früher oder später sowieso wieder in ihr altes Leben zurückfallen und sündigen (und auf nichts anderes läuft es hinaus, wenn man solche Thesen verbreitet – ob man das nun beabsichtigt hat oder nicht). Jesus ist am Kreuz gestorben, um die Macht der Sünde zu brechen und uns Freiheit zu schenken. Niemand wird gezwungen, Versuchungen nachzugeben – gleich, welche Empfindungen er/sie hat.

    Noch beschämender aber ist es, biblische Aussagen bzw. Aussagen des kirchlichen Lehramts so lange zu drehen und zu wenden und sie so lange zu “interpretieren” und mit tausend Wenn und Aber und diversen Extras zu versehen, bis sie das gewünschte Ergebnis erzielen – in diesem Fall eine Akzeptanz des homosexuellen Lebens. Da ist man sich offenbar ebenfalls für nichts zu schade. Wenn ein Theologe sagt, die Bibel wurde ja nicht homosexuelle Neigungen, sondern nur Handlungen verurteilen und die Handlungen seien überdies im Licht der Zeit zu sehen und nicht für alle Zeiten gültig, so steckt hier wie in allen Irrlehren ein Kern Wahrheit. Ein Kern, der das Ganze sehr gefährlich macht. Ja, die Neigungen an sich sind nicht abzulehnen, da in der Regel niemand sich diese Neigungen aussucht. Mit derartigen Thesen soll aber bewusst oder unbewusst ein Schlupfloch gefunden werden, die die klaren Aussagen der Bibel und des Lehramts als etwas darstellen, das für die “moderne” Form der Homosexualität und im Licht “moderner” Wissenschaft nicht mehr gilt.

    Was die Wissenschaft angeht, so ist diese heutzutage nicht mehr frei, da nur mehr das geforscht und verbreitet werden darf, was auch “politisch korrekt” ist. Unzählige Wissenschaftler verschiedenster Fachgebiete weltweit (!) teilen aber nicht diese Auffassung. Manche gehen damit auch an die Öffentlichkeit, andere verschweigen ihre Meinung lieber aus Angst vor Repressalien.

    Wenn aber von Theologen ernsthaft behauptet wird, ein homosexuelles Leben sei mit den Aussagen der Bibel und des Lehramts vereinbar, so entbehrt dies nicht nur jeder Grundlage, es verdreht – bewusst oder unbewusst – die Wahrheit in einer Art und Weise, die selbst schon mit dem verglichen werden kann, was die politisch korrekte Meinung als “Fundamentalismus” oder sogar grenzend an “Gehirnwäsche” betrachtet (es mag nicht an sich Gehirnwäsche sein, erinnert aber in manchem daran).

    Nicht zuletzt die Bibel selbst hat uns gesagt, dass ihre Weisheit den Gelehrten verborgen bleiben mag, einfachen Menschen oder Menschen, die wie Kinder sind, jedoch das Himmelreich gehört (nein, wir wollen nicht sagen, Theologen kommen nicht in den Himmel. Was wir aber ausdrücken wollen, ist, dass ein Doktortitel auch nicht vor Irrtum schützt und im Gegensatz dazu tiefer Glaube und Gottvertrauen mehr erfahren kann als alle Weisheit der Universitäten).

    Nirgendwo in der Bibel wird Homosexualität positiv erwähnt – das Gegenteil ist der Fall: Homosexualität als solche gibt es in der Bibel nicht. Wenn sich Menschen aber homosexuell verhalten oder Menschen des eigenen Geschlechts in Begierde zueinander vergehen, wird dies immer in scharfen Tönen verurteilt und wir werden ausdrücklich davor gewarnt. Dies durch die gesamte Bibel hindurch – in verschiedensten Kulturen und Zeitepochen, sodass niemand ernsthaft behaupten kann, hier würde nur ein kulturelles Verhalten einer bestimmten Zeit angesprochen. Der Verweis, die Bibel sei zwar von Gott inspiriert, aber von fehlbaren Menschen geschrieben, die nur im Licht der eigenen Kultur schreiben konnten, ist höchst gefährlich: zum einen würde er sogar trotz allem die Ablehnung von Homosexualität unterstreichen, da diese durch alle Kulturen hindurch abgelehnt wurde. Zum anderen lässt sich auch diese Tür, wenn sie einmal geöffnet ist, kaum mehr schließen und jede Aussage der Bibel lässt sich nach Belieben und im Licht aktueller Wissenschaft neu “interpretieren”. Das bedeutet aber nichts anderes, als dass man sich selbst zu Gott macht und meint, man wäre schlauer als der Schöpfer des Universums. Den Fehler haben bereits Adam und Eva gemacht. Auch sie haben bereits gezweifelt, ob Gott wirklich gemeint und gesagt hat, was Er gesagt hat…


    Wenn dann Theologen oder Wissenschaftler behaupten, dass die vielen Erfolge, die Gruppen wie die unsere verzeichnen darf, ihre Thesen nicht widerlegen, dass all die Menschen, die ihr Leben völlig verändert und Glück und Erfüllung in ihrem neuen Leben gefunden haben, nicht existieren oder sich bestenfalls selbst belügen, dann grenzt das selbst an unselige Praktiken. Hier wird die eigene Meinung verabsolutiert und alles, was dem widerspricht, von vorneherein ausgeschlossen – ohne dem überhaupt nachzugehen. Wie würden Sie das nennen?

    “Ihr verändert ja nur euer Verhalten – innerlich bleibt ihr doch dieselben!” heißt es oft. Was gibt euch das Recht, das zu sagen? Könnt ihr in uns hineinschauen? Und selbst eine Verhaltensänderung ist nicht einfach “nur” eine Verhaltensänderung. Wenn etwa ein Alkoholiker (nein, wir wollen nicht Schwule mit Alkoholikern vergleichen…) aufhört zu trinken, so hat er damit nicht nur sein Verhalten geändert. Diese Entscheidung beeinflusst sein gesamtes Leben: seinen Beruf, seine Familie, seine Psyche, sein Verhältnis zu Gott und letztlich auch seine Identität. Wir gehen hier aber noch erheblich weiter und erfahren Veränderungen in verschiedensten Bereichen: in unserem Verhältnis zu Menschen des eigenen wie des anderen Geschlechts, in unserem Verhältnis zu Familienangehörigen und Freunden, in unserem Verhältnis zu uns selbst und zu Gott, aber auch in der Art und Weise, wie wir uns selbst sehen, wie wir leben, welche Filme wir ansehen, welche Bücher wir lesen, wie wir reden, wie wir denken sowie in der Entwicklung unserer Männlichkeit/Weiblichkeit und ebenso mitunter in unseren sexuellen und emotionalen Empfindungen. Zu behaupten, dass jemand das nicht tun könne, weil man selbst das nicht kann oder will oder das jemand psychisch krank würde, weil er/sie tut, was man selbst nicht tun kann oder will, ist unehrenhaft.


    Die Bibel warnt uns davor, dass Zeiten kommen werden, in denen Irrlehrer auftreten werden und die Menschen die Wahrheit zu ihrem eigenen Verderben verdrehen oder für sie taub werden. Zeiten, in denen Christen verfolgt werden, wenn sie für diese Wahrheit eintreten. Wenn die Menschen selbst Jesus, den Sohn Gottes verfolgt und ans Kreuz geschlagen haben, warum sollte es denen, die Ihm nachfolgen, besser gehen? Solche Zeiten werden kommen und so wie das Fallen des Laubes den Herbst ankündigt werden diese Zeichen das Ende aller Zeiten ankündigen. Nur wenige werden dies begreifen und sich bereit halten. Die meisten werden über sie lachen und sie weiter verfolgen. Uns wurde aber auch gesagt, dass wir uns nicht zu fürchten brauchen. Dies muss so geschehen, aber Jesus wird bis ans Ende aller Zeiten bei Seinen Jüngern bleiben. Er hat versprochen, Seiner Kirche einen Wächter – den Heiligen Geist zurück zu lassen, der in uns wohnt und uns führen und leiten sowie Kraft, Mut und Weisheit schenken wird. Wir sind frei, unsere Wahl zu treffen: entscheiden wir uns für oder gegen Ihn? Entscheiden wir uns für das ewige Leben oder investieren wir lieber in eine “gute Zeit” und “Spaß” in die wenigen Jahre, die wir hier auf Erden haben?

    Nur mal angenommen – nur einfach der Diskussion willen: was wäre, wenn Gott tatsächlich gemeint hätte, was Er uns in der Bibel gesagt hat? Wenn das nicht nur fundamentalistische Propaganda und Gehirnwäsche, sondern die pure Wahrheit wäre? Wenn wir eines Tages vor dem Thron Gottes stehen und wer weiß was geben würden, wenn wir nochmals eine Chance bekommen würden und alles anders machen könnten – dies uns aber versagt bleibt, weil wir unsere Chance bereits hatten und nicht genutzt haben?

    Was wäre, wenn Jesus tatsächlich lebt?

    Heilung?


    Jeder, der den langen und harten Weg aus einem homosexuellen Leben hinter sich hat oder noch dabei ist, diesen zu gehen, weiß sehr wohl, dass es bei Heilung im Zusammenhang mit gleichgeschlechtlichen Neigungen und einem offen homosexuellem Leben nicht um Heilung von einer Krankheit geht. Eher um Heilung von Wunden und verzerrten Sichtweisen.

    Wir haben oft lange versucht, das zu suchen, was uns teilweise im Leben am meisten gefehlt hat: Liebe. Das Problem hierbei war, dass wir Liebe an den falschen Orten und mit den falschen Menschen gesucht haben und so unser Bedürfnis nach Liebe, nach Zweisamkeit, nach Zuneigung eher betäubt als erfüllt haben, wenngleich wir manchmal das subjektive Gefühl persönlichen "Glücks" hatten. Ohne hier Vergleiche anzustreben wollen, aber die Schwäche einer Argumentation mit "persönlichem Glück" wird unter anderem dadurch sichtbar, dass auch Alkoholiker kurzzeitig "glücklich" sind, wenn sie eine Flasche Rotwein getrunken haben. Ein Glücksgefühl für sich allein genommen sagt also nicht viel aus.

    Wenn man Sex als Allheil- und Schmerzmittel wegnimmt, liegen all die Wunden, die wir uns selbst oder andere uns in unserem Leben zugefügt haben, offen da. Das mögen emotionale Wunden sein, Verletzungen aus der Kindheit, ungestillte Bedürfnisse oder einfach nur grenzenlose Einsamkeit, Traurigkeit und das Gefühl, im Vergleich zu anderen Geschlechtsgenossen minderwertig zu sein.

    Auch haben wir selbst anderen Wunden zugefügt: Freunden, Familienangehörigen - und nicht zuletzt Gott.

    Schließlich hat sich die Art und Weise, wie wir uns selbst sehen, oft vollkomen verzerrt und wir haben eine Lüge als Wahrheit angenommen.

    All dies wurde uns aber erst bewusst, als wir die rosarote Brille abgesetzt, einen radikalen Bruch mit unserem bisherigen Leben vollzogen und Sex als Schmerzmittel weggelassen haben - und somit Gott, anderen Menschen und uns selbst die Möglichkeit gegeben haben, an einer wahren Heilung zu arbeiten.

    HOMOSEXUALS ANONYMOUS



    The basic premise of H.A. is that the root causes of homosexuality are spiritual, intra-psychic and relational. There is no proven, conclusive evidence that homosexuality is biologically caused. H.A. philosophy maintains that the grace of God through Christ brings freedom and recovery from the spiritual, psychological and relational distortions of homosexuality.



    The following are ways in which the framework of recovery, as proposed by H.A., is different in comparison to the framework of much secular psychology and psychiatry.

    1. Often, secular psychology and psychiatry tends to define the person's sexuality in terms of physical and emotional responses (i.e., if you have homosexual desires, you are "a homosexual"). H.A. does not. Sexuality is determined by a much wider set of values: those of the person's relation to God, self and the world.

    2. Much secular psychology and psychiatry sees homosexuality as a fixed condition ("once a homosexual, always a homosexual"). H.A. does not. Because of our wider definition of sexuality, we see homosexuality as a symptom of a confused identity in relation to God, self and the world.

    3. Cure, or recovery, to many secular psychology and psychiatry, means a shift on the Kinsey scale from 6 to 0 (i.e., you are cured if your desires change totally from those for the same sex to those of the opposite sex). H.A. sees that recovery involves a much wider set of values: for example, the ending of anger and resentment toward God and parents, an acceptance of self in relation to God, and a feeling of safety in a world that, though seemingly alien, is nevertheless under God's loving control.

    The changing of these perceptions, both cognitively (thinking) and affectively (feeling), gradually modifies the person's sexual identity and compulsive drives, bringing a healing repentance of destructive behavior and introducing more positive attitudes towards the opposite sex and the possibility of choice.

    Inclination-shift (change in sexual feelings) is, therefore, gradual and dependent on the above altered perceptions, many of which are ignored by secular psychology and psychiatry.

    4. Secular psychology and psychiatry is often limited in its ability to motivate a client and therefore frequently encourages the person struggling with homosexuality to accept himself or herself as "gay" or "lesbian" and learn to live with it. The Christian therapist or counselor has more from which to inspire motivation: the love and acceptance of God, bringing with it freedom from guilt and the renewed will to emotional growth.

    5. Secular psychology and psychiatry generally have failed to see the marvelous resources for emotional growth available to it within the Christian community. H.A. draws heavily upon these resources and the results leave no doubt that people can recover from homosexuality.


    For at least three decades, competent mental health professionals have suggested that the false notion that homosexuality is unchangeable is a major stumbling block to recovery.

    If such doubts and fears have discouraged you in your search for freedom, please consider carefully the answer to these two questions:

    1. "Why homosexuality?"

    2. "Can I change?"

    1. Why Homosexuality?

    That is a question that has haunted many of us for years. Do we have homosexual feelings because of some abnormality in our genes or hormones, or is this a psychological matter?


    A Psychological Problem?

    Have our genes or hormones made us homosexual? Some of us have tried to maintain that, but there is little evidence to support such views. Dr. William Byne and Dr. Bruce Parsons of the Department of Psychiatry of the Columbia University College of Physicians and Surgeons state, "Recent studies postulate biologic factors as the primary basis for sexual orientation. However, there is no evidence at present to substantiate a biologic theory ... Critical review shows the evidence favoring a biologic theory to be lacking." [W. Byne M.D., Ph.D., B. Parsons, M.D., Ph.D. (1993), Human Sexual Orientation: The Biologic Theories Reappraised, Archives of General Psychiatry, p. 228] After reviewing the scientific studies on genetics and homosexuality, Masters and Johnson concluded: "The genetic theory of homosexuality has been generally discarded today." [W.H. Masters, V.E. Johnson, R.C. Kolodny (1985) Human Sexuality, 2nd Ed., p. 411-412, Little, Brown and Company: Boston]

    Dr. C.A. Tripp summarizes the scientific experience regarding hormones and homosexuality as follows: "... A number of clinicians have seen fit over the years to run their own experiments by administering testosterone to both effeminate and ordinary homosexuals. The results have been consistent: When there were any behavioral changes at all, the subjects became more like themselves than ever. Their sex drives were usually increased and sometimes their effeminate mannerisms as well (when they had any), but there were never any directional changes in their sexual interests. From these experiments ... it has become abundantly clear that the sex hormones play a considerable role in powering human sexuality, but they do not control the direction of it." [C.A. Trip (1975) The Homosexual Matrix, p. 12, McGraw-Hill: New York]More recently some have argued that the problem lies in our prenatal hormones. They suggest that stress during pregnancy may alter the production of sex hormones in the mother at a crucial time, changing the level of hormones reaching the brain of the fetus, thus affecting sexual orientation. Here too, however, the available evidence is against the theory. Thus, researchers have found that "... in the majority of intersex patients with known hormone abnormalities, the sexual orientation follows the sex of the rearing. Consequently, we have to assume that prenatal hormone conditions by themselves do not rigidly determine sexual orientation." [A.A. Ehrhardt, H.F.L. Meyer-Bahlburg (1981) "Effects of Prenatal Hormones on Gender-Related Behavior," Science, p. 1316]

    "The available data ... suggest that sexual orientation ... is base on social learning rather than hormones." [idem]

    Dr. Judd Marmor reported on the work of Richard Green who, "... in a long series of studies on boys who showed effeminate behavior in childhood has demonstrated that although over half of these boys do become homosexual, a substantial minority of them do not. This indicates that gender-discordant children are not born homosexual, but rather are born with certain behavioral tendencies that, given contributory environmental factors, can predispose them towards homosexual behavior. Thus, a little boy whose behavior is effeminate, who does not like competitive athletics, and who prefers music and art, may be disappointing to a macho father, who tends to reject the boy and distance himself from him. The mother may respond by overprotecting her son. Such reactions disturb the boy's capacity to identify positively with his father and cause him to over identify with his mother. He may then ultimately develop homosexual erotic responses which are reinforced by later experiences." [J. Marmor, "Homosexuality: Nature versus Nurture," The Harvard Mental Health Letter, October 1985, p. 6]

    Dr. John Money says, "With respect to orientation as homosexual or bisexual, there is no human evidence that prenatal hormonalization alone, independently of postnatal history, inexorably preordains either orientation. Rather, neonatal antecedents may facilitate a homosexual or bisexual orientation, provided the postnatal determinants in the social and communicational history are also facilitative." [J. Money (1987), "Sin, Sickness or Status? Homosexual Gender Identity and Psychoneuroendocrinology," American Psychologist, 42, No. 4 (April), p. 398]

    Dr. Earl D. Wilson writes, "The disputed evidence for physical causes of male homosexuality is even weaker when it comes to lesbianism." [E.D. Wilson (1988) Counseling and Homosexuality, p. 76, Word Books: Waco, TX]

    Facts like these led John DeCecco, editor of the Journal of Homosexuality and professor of psychology at San Francisco State University to say, "'The idea that people are born into one type of sexual behavior is foolish.' ... The move towards 'biologizing' homosexuality, he says, isn't the result of a scientific consensus, but a political consensus by those eager to label people gay or straight. Homosexuality, he says, is a 'behavior, not a condition,' and something that some people can and do change, just like they sometimes change tastes and other personality traits." [K. Painter, (March 1, 1989), A Biologic Theory for Sexual Preference, USA Today p. 4D]

    Some will find these truths deeply disturbing. They rob us of some of our favorite excuses. We can no longer cry, "I can't help myself. I was born this way." These truths mean we have to take responsibility for our lives and our actions.

    In doing this, however, these truths give us the key to freedom. They show us that we are not prisoners to cruel fate or faulty genes or hormones. There is hope for us! As Masters and Johnson put it, "When dealing with problems of sexual preference, it is vital that all health-care professionals bear in mind that the homosexual man or woman is basically a man or woman by genetic determination and is homosexually oriented by learned preference." [W.H. Masters, V.E. Johnson (1979) Homosexuality in Perspective, Little, Brown and Company: Boston] As Dr. Robert Kronemeyer has said, "From my 25 years' experience as a clinical psychologist, I firmly believe that homosexuality is a learned response to early painful experiences and that it can be unlearned. For those homosexuals who are unhappy with their life and find effective therapy, it is 'curable'." [R. Kronemeyer (1980) Overcoming Homosexuality, p. 7, Macmillan Publishing: New York]


    What Went Wrong?

    If our problem is not physical, what has gone wrong? A number of clues have been discovered.

    In 1952, Dr. Irving Bieber began directing a research team in a nine year project studying male homosexuality. In all, 77 analysts, each a member of the Society of Medical Psychoanalysts, provided information on two patient samples consisting of 106 male homosexuals and a comparison group of 100 male heterosexuals. The result was "the most authoritative study of its kind." [A. Karlen (1971) Sexuality and Homosexuality: A New View, p. 573, Norton: New York] "No one has ever gathered so much finely discriminating detail on so many homosexuals, treated in depth by so many different doctors, and put through so many evaluations." [ibid. p. 572-573] Dr. Bieber wrote, "We have come to the conclusion that a constructive, supportive, warmly-related father precludes the possibility of a homosexual son...." [I. Beiber et al. (1962) Homosexuality: A Psychoanalytic Study, p. 303, Basic Books: New York]


    Another psychiatrist, after many years of study and practice treating male homosexuals, noted, "Homosexuals consistently describe their fathers as a weak, shadowy and distant figure, or an angry, cold or brutalizing one." [C. Socarides (1976) "Homosexuality is not just an alternative life style," in Male and Female: Christian Approaches to Sexuality, R.T. Barnhouse, U.T. Holmes, eds., p. 145, Seabury Press: New York]

    Dr. Elizabeth Moberly received her Ph.D. in psychology from Oxford University for her study of homosexuality. She found "that the homosexual -- whether man or woman -- has suffered from some deficit in the relationship with the parent of the same sex; or 'homosexual,' relationships." [E. Moberly (1983) Homosexuality: A New Christian Ethic, p. 2, AtticPress: Greenwood, SC]

    Sharon Wegscheider, a certified alcoholism specialist, a family therapist, a member of Virginia Satir's AVANTA network, and president of ONSITE, provides on illustration of how this can happen when she describes the patterns which appear in the family of a chemically dependent person. She describes one of the characters in this family as "the Lost Child".

    "He becomes a loner, looking after his needs himself and staying out of everyone's way ...." [S. Wegscheider, (1981) Another Chance: Hope and Health for the Alcoholic Family, p. 127, Science and Behavior Books: Palo Alto, CA] "Since he has never experienced warm human closeness, he is not prepared to make friends and engage in the social give and take of day-to-day school contacts. Yet in the midst of the crowd, withdrawing into himself leaves him feeling lonely, different, inept." [ibid, p. 129-130]

    Each human being learns what it means to be a man or a woman from the adults in his or her childhood family. The same-sex parent provides a lasting model of what he is to be, and the other parent an object for his first important relationship with a person of the opposite sex. These are powerful teachings ... if they occur. The Lost Child, however, has never felt close to either of his parents; he has been too insulated from them to experience this kind of learning. Consequently, he reaches puberty with no clear sense of his own sexual identity or how to relate in a healthy way to those of the opposite sex. As adolescent sexuality increasingly colors all aspects of the daily world he occupies, he is engulfed by yet another kind of confusion. True to his pattern, he withdraws. He rarely dates and in his loneliness suffers growing doubts about his own sexual normalcy." [ibid, p. 130]

    Thus Ms. Wegscheider lists among the common characteristics of the Lost Child, "Problems with sexual identity. Confused about sex roles and sometimes about sexual preference." [ibid, p. 136]

    Alcoholism and drug addiction are only two of many family experiences which can lead to confusion in sexual identity and sexual preference. Many things less severe than chemical dependency can result in a deficit in our relationship with our same-sex parent. A sensitive child can be easily hurt. My father was a fine man who had no problem with alcohol or drugs. He did, however, want me, his first born, to be exactly like he was: strong, tough, a fighter, and a doctor. These were things God had not equipped me to be. I felt that I was not what my father wanted, and that he did not love me. So I put up a wall between us and missed the love I needed to develop a healthy gender identity. Had you asked about our relationship, I would have told you, "It's fine." But, if I was being complete, I would have added the revealing words, "but we're not close."


    Dr. Moberly suggests other situations which may cause difficulty:

    1. The illness of the child, especially when this involves hospitalization, i.e., a large measure of separation from parental care.

    2. The illness of a parent. Even when this does not involve hospitalization, it may mark a period of inability to care for the young child, which may in turn affect the child's capacity for attaching to the parent.

    3. The birth of a sibling, especially when this involves the mother's absence due to hospitalization, or a conspicuous lessening in the amount of care she gives to the child she has already.

    4. The temporary, prolonged, or permanent absence of a parent.

    5. The separation or divorce of the parents.

    6. The death of a parent.

    7. Adoption, fostering or living in an orphanage.

    8. Being brought up in a succession of nurses, governesses, etc., i.e., a constantly changing succession of 'parental' figures.

    [E. Moberly (1983) Psychogenesis: The Early Development of Gender Identity, p. 78, Routledge and Keegan Paul Ltd.: London]

    While such experiences do not always result in homosexual feelings, they can, in a sensitive child, cause a hurt which leads to such problems.

    As we consider these matters, it is important to remember that we are not looking for someone to blame. We are trying to understand the causes of our struggle and learn what we can do to resolve them. As long as we blame others for our problems, we will think like victims and remain forever bound by our problems.

    When we accept responsibility, not for what happened in our childhood, but for how we respond to it now, we are in a position of strength. If our parents made mistakes with us (probably the same mistakes their parents made with them), we, who know our folly and our need of forgiveness, can learn to forgive them. As we clear away the debris of the past, we are free to choose to grow, to change, and to build a better life.

    How then, did our struggle develop? To develop in a healthy way, a child needs love from its parent (or a consistent parent substitute) of the same sex. "Needs for love from, dependency on, and identification with, the parent of the same sex are met through the child's attachment to the parent. If, however, the attachment is disrupted, the needs that are normally met through the medium of such an attachment remain unmet." [E. Moberly, Homosexuality: A New Christian Ethic, op. cit., p. 5]

    If these needs go unmet over a period of time, the child develops mixed and contradictory feelings towards its same-sex parent and tries, through a process of detachment, to survive without the love he or she deeply needs. The emotionally hurt youngster says of the same-sex parent, "I don't want to be like you." These feelings are transferred to all members of the same sex so that the person experiences, at the same time, a deep desire for intimacy with persons of the same sex and a strong desire to flee such intimacy. When puberty comes, these feelings get confused with erotic intimacy and a homosexual struggle begins.

    Homosexual behavior is a mistaken attempt to meet a real need for non-sexual, same-sex, parent-child love. This need has been falsely understood as sexual, but homosexual behavior actually lessens the possibility of getting the real need met, because it involves guilt, deepens feelings of inferiority, and increases the ambivalence experienced in the same-sex relating. As Dr. Earl D. Wilson has noted, "The anonymous sex which many homosexuals experience seems only to strengthen the reparative urge and leave the person more desperate." [E.D. Wilson, op. cit., p. 59] All this reduces a person's ability to have those healthy relationships with members of the same sex which are vital to coming to freedom from homosexuality.

    As Dr. Moberly put it: "Homosexuality is the kind of problem that needs to be solved through relationships. The solution of same-sex deficits is to be sought through the medium of ... non-sexual relationships with members of the same sex ... It is the provision of good same-sex relationships that helps meet unmet same-sex needs, heals defects in the relational capacity, and in this way forwards the healing process." [E. Moberly, Homosexuality: A New Christian Ethic, op. cit., p. 42] A good same-sex counselor may also be needed to help work through deep-seated hurts from the past.


    2. Can I Change?

    Someone may be saying, "I grant you that my problem is not physical, but psychological, but I still don't feel that there is any hope for me. Who says change is possible?

    The Bible

    The Bible says, "Do you not know the wicked will not inherit the kingdom of God? Do not be deceived: Neither the sexually immoral nor idolaters nor adulterers nor male prostitutes nor homosexual offenders nor thieves nor the greedy nor drunkards nor slanderers nor swindlers will inherit the kingdom of God. And that is what some of you were. But you were washed, you were sanctified, you were justified in the name of the Lord Jesus Christ and by the Spirit of our God." [I Corinthians 6:9-11 NIV, emphasis ours]

    These words, which at first seem so threatening, are actually some of the sweetest words in the Bible to men and women with a homosexual struggle who understand them aright. True, they mention homosexuality among the sins of which, if not repented, bar people from the Kingdom of God. While God does not hold us accountable for the things that happened to us in childhood which brought on our struggle, He does hold us responsible, like everyone else, to face our problems, to reach out to Him and to His people for help, and to work though our difficulties by His grace.

    We draw comfort from the fact that homosexuality is not listed first here as if it were the worst of sins, nor is it mentioned last as if it were unspeakable. It is listed in the middle of this catalogue along with the sins like greed and slander, no better, but no worse, than the other misdeeds.

    And we find tremendous encouragement here. Those words, "and such were some of you," tell us that some early believers had struggled with homosexuality and had found forgiveness and freedom! Jesus Christ is the same yesterday, today and forever [Hebrews 13:8]. Therefore, the One who delivered them can also forgive and free us. We have solid hope drawn from God's own Word!

    Science

    Dr. Reuben Fine, Director of the New York Center for Psychoanalytic Training, stated, "I have recently had occasion to review the results of psychotherapy with homosexuals, and been surprised by the findings. It is paradoxical that even though the politically active homosexual group denies the possibility of change, all studies, from Schrenck-Notzing on, have found positive effects, virtually regardless of the kind of treatment used ...". [R. Fine (1987) Psychological Theory, Male and Female Homosexuality: Psychological Approaches, p. 84, Diamant L, ed., Hemisphere Publishing: Washington, D.C]

    "... Whether with hypnosis ..., psychoanalysis of any variety, educative psychotherapy, behavior therapy, and/or simple educational procedures, a considerable percentage of overt homosexuals became heterosexual ... If the patients were motivated, whatever procedure is adopted, a large percentage will give up their homosexuality. In this connection, public education is of greatest importance. The misinformation spread by certain circles that 'that homosexuality is untreatable by psychotherapy' does incalculable harm to thousands of men and women." [ibid., p. 85-86]

    Experience

    Some years back, an American musician writing under the pseudonym of William Aaron described his homosexual life and his change to heterosexuality. He wrote, "For twenty years I was a homosexual: absolutely and nothing but .... I enjoyed sex with men, enjoyed it thoroughly and the more the better. The very thought of sex with a woman was abhorrent and frightening. Today, years away from all of that .... I am functioning heterosexually and enjoying it." [W. Aaron, (1972) Straight: A heterosexual Talks about His Homosexual Past, Garden City, p. 14f, NY: Doubleday & Company, Inc.,]. "I like being married: it gives me a feeling of stability and rightness that I never had before .... I like being a father; it is a rich emotional experience." [idem.]

    He continues, "If you're homosexual and unhappy about it, believe me you don't have to stay that way. Cut your ties with the old life and get yourself reconditioned .... If you need help, get help. But don't sit around saying, 'Poor me, here I am stuck with being a faggot.' You don't need to be stuck with it, any more than you need to be stuck with alcoholism or pills, with acrophobia or xenophobia, or with any other unwelcome response or habit pattern. Discover your endless potential for change and development." [ibid., p. 211]







    Question

    Guys,

    sometimes I ask myself the question: Do we REALLY believe it can be done? Do we REALLY believe there is another way for us than embracing the gay life? That there is freedom in Christ?

    Reminds me of a story I have recently heard from Steve Ray (I'm paraphrasing it):

    Somebody is throwing a rope across a waterfall. To the audience standing by he says: "Do you believe I can walk across it?"

    They all scream: "Yes, we believe you can do it!"

    He slowly and carefully walks over and gets safely to the other side.

    Then he binds a piece of cloth around his head so his eyes are covered and he cannot see.

    Again he asks: "Do you believe I can walk across with my eyes being covered!"

    Enthusiastically, the crowd cheers him: "Yes, we believe you can do it!"

    This time, it takes him much longer, but again he manages to get safely to the other side.

    The crowd gets crazy.

    Now he says: "Do you believe I can walk over with my eyes covered and someone on my back?"

    No the crowd gets really crazy and yells at him: "YES, WE BELIEVE YOU CAN DO IT! WE BELIEVE YOU CAN DO IT!!!"

    He looks at them and says: "I need a volunteer."


    I think you get the picture. It does not help to say we believe. We have to REALLY believe it. Most people fall due to unbelief - they don't really believe it can be done.

    So now I am asking you guys:

    "Do you believe you can do it?"


    Have a great weekend,

    Robert

    Article by Douglas McIntyre, Co-Founder of HA



    Question: Why should I even bother considering to change and is it really worth it?


    Answer: From the limited experience I have had, Everyone at some time or another that realizes he/she is "gay" really considers the possibility of change. Lets face it. Growing up with the problems every gay person faces is not easy. The mental anguish, physical disease possibilities, family tragedy and just plain cruel nature of those around us is reason enough to wish we were not different. Add to that the condemnation of the religionist we live with, and the sin implications. The alternative to change is portrayed in a very frightening way. (Hell is not supposed to be a very nice place.) On top of all that the LIE that change is not possible puts us in a terrible dilemma.

    I feel, as Dr Moberly suggests, That the main reason more people do not change is that they do not believe it is possible to change. In short if you do not think it can be done, It cannot be done in you.

    Let's put all those things aside and ask the question, If it really is possible to change would you want to do it? and if not, why not? A friend once asked me "What happens when you take a perverted homosexual and change him?" "You get a perverted heterosexual!" The real problem is that it is not the type of "sexual" at all. It is the moral imperative that is the real issue. There is only one reason to change any behavior. If I change, I will be in harmony with my Creator and simply be able to be happiest fullfilling my purpose in life.

    Perhaps this sounds simple but examine it with me. If I am alcoholic I will always be unhappy and my life will always be in chaos. If I am a liar, I will always be unhappy because I always get caught in my own lies. If I run from my life problems and not grow up and solve them I will never be as happy as I might be.

    Put any of the moral issues of life here and you get the same result. To be happy we need to let these things go and come to the morality we were created with. The Gay issue is no different. I was created male or female. To be happiest I need to allow the creator to "grow me up" into the mature state he desired for me at the original creation. The problem here might be that, I won't change because it will take the control out of my hands and put it into Gods hands. Put another way, " I want my own way. I will give every excuse to keep in my comfort zone and God simply has to accept that. In fact there may not even be a final punishment anyway."

    The real reason to consider change, outside of the obvious pain and anguish we face, is "can I become completely what the creator intended me to become if I don't?" To be truly happy we humans seem to need a sense of understanding and the satisfaction of knowing that the life we have has a purpose. If that purpose is to "be in harmony with our creator and His plan for us," change becomes the only option. Happiness becomes the true result and the power to accomplish these becomes the responsibility of our creator. All I have to do is hang on by faith for the ride and know that "He that has begun a good work in you, will finish it." Philippians 1:6

    Is it really possible? There are to many of us "EX" people around to deny that it must be. Will all succeed in the transformation process? Every child that attempts to ride a bicycle learns that it takes a sense of balance to succeed. That sense of balance develops with continual practice. The first few times out the child does not think he can do it but when he sees others riding near him it becomes a belief that it is possible. "They did it." Then it becomes reality with a little more practice. (Imagine that, He grows up into the place he always was intended to be.) On the other hand if all he heard was "it cannot be done." Why would he even attempt the very thing he was created to do.

    In summary, Without the moral imperative I don't think change will be of any relevance. With the moral imperative you not only will desire change but you will accomplish it. The time frame is unimportant. The opinion of others is unimportant, Only the power of choice is important and with that power comes, in due time, the reality of change. The details of all the processes can be explained by the theologians and psycholigist but that simple "reality" is not up for debate.

    God Bless,

    Doug M.
     
     

    Article by Tim Wilkins

    What About Gay Need to Change?
    It's not what you think!

    I am aware the question in this article's title presupposes a change of some sort is necessary. My presupposition is grounded in the authority of God's Word. Secondary to that -- I am a Christian and a former homosexual.

    Having now used that inadequate and puzzling term former homosexual, let me try to decipher the lingo and properly answer the question.

    Moving the Fridge

    A story will help. A man glances out his home window and sees his neighbor. The neighbor has his pick-up truck backed to his side door, both the storm and main doors are propped open and a refrigerator blocks the doorway. Obviously the fridge is being moved and help is needed, so the friendly onlooker rushes to help his red-faced neighbor.

    "Need a hand with that refrigerator, Fred?", asks Steven as he throws himself into the task. "Sure do! This thing weighs more than I thought!"

    Fred and Steven throw their muscular arms around the appliance. With sweat rolling down their faces, they grunt and strain as the fridge moves a quarter of an inch then stops. They reposition their arms. The fridge barely sways even though both men are winded. After wrestling with the stubborn refrigerator for a full ten minutes, Steven gasps "Fred, I don't believe we're ever going to get this thing in the house." "In the house!", exclaims Fred, "I trying to get it in the truck!"

    The point is apparent -- without a clear and focused understating of what direction the homosexual needs to go, he will progress no further than the refrigerator.

    What Needs to Change?

    An illustration will help. Imagine a very thin lady seated at a dinner table. She fidgets with her food, spoons it from one side of her plate to the other, eats little if anything, then excuses herself from the table.

    "How can a visibly gaunt woman eat so little or not at all?" we ask. Our observation could lead us to two premises -- either she dislikes food or she is not hungry. If we accept the first premise -- that she dislikes food--our sympathetic approach might include a variety of recommendations.

    We inquire about the type of food she does like--maybe fast food, Mexican or Chinese. If not perhaps the immaculate look of a seven-course meal appeals to her appetite. Perchance she prefers her food prepared a certain way -- broiled versus fried, rare versus well done. If none of these recommendations help, she could have sitophobia -- a fear of food.

    Let's now assume the second premise-- that she is not hungry. If this suspicion is true she may be suffering from a malfunctioning metabolism. We make a doctor's appointment for her. The physician suspects a thyroid condition and orders blood work. And it's possible she has hypogeusia -- a diminished sense of taste.

    But as persistent as we've been, all approaches make little difference in this lady's eating habits, or lack thereof. She eats very little and infrequently! Our methods have been genuine, compassionate, and justifiable. We have devoted considerable time in our quest to correct the dilemma, but to no avail.

    The Puzzle Comes Together

    However, if we learn this woman is anorexic, our approach changes dramatically and immediately. We realize our initial assumptions and strategies are ludicrous and laughable because they do not bear on the primary issue--a distorted self image. When this self-starved lady looks in the mirror she sees an obese lady looking back and no amount of persuasion will convince her otherwise.

    When this primary issue is addressed, her food intake as well as the frequency of her eating increases. But take note -- her increased eating is a byproduct of confronting the main issue -- a distorted self-image. And I use the term image not only from a clinical perspective but a biblical one.Genesis 1:26-27 reads "And God said, 'Let us make man in our image, after our likeness'...So God created man in his own image, in the image of God created he him; male and female created he them." (Emphasis added)

    Now the Analogy

    How does this illustration apply to the homosexual condition? Just as it is absurd for the anorexic's family and friends to focus on trying to make her eat, so it is absurd for churches to try and make the homosexual heterosexual.

    Society in general and churches in particular mistakenly believe freedom from homosexuality is marrying, having 2.3 children and a dog in the back yard. A 2001 secular study on the possibility of change shows the depth of this ingrained 'doctrine'. Dr Robert Spitzer, a Columbia University professor interviewed men and women who said they used to be homosexual; I was one of many he questioned. As beneficial as his study was and as much as I appreciate the visibility it gave to change, his study measured heterosexual function of the former homosexual--again missing the real issue.

    "But" you ask, "don't homosexuals need to become heterosexuals?" No! Scripture never states nor implies all people must be heterosexual; it does say explicitly, however, that we are to avoid all forms of sexual immorality, which includes homosexuality. With that in mind have we not at times given the impression that homosexuals must "convert" to heterosexuality? Jesus did not say "Go and make [heterosexuals]"; He said "go and make disciples."

    "But" you ask, "isn't heterosexuality the opposite of homosexuality?" No! The opposite of homosexuality is holiness!

    As I wrote earlier, the term former homosexual is inadequate if not inappropriate. We mistakenly think a person who has found freedom from same-sex attractions is now heterosexual. The former homosexual man or woman may now experience heterosexual feelings, but heterosexuality should never be his nor the churches' goal. Heterosexuality is in many cases, but not all, a byproduct of the homosexual's dealing with the primary issues -- a distorted self-image and faulty thinking -- both of which Satan uses to "gain control."

    The church will do well to remember that singleness is not a sin, immorality is.

    What all this means is that most of churches' advice to the homosexual misses the mark entirely!

    Advice Well-Meant, but Wrong

    Telling an adult gay son "you just need to date more; you haven't met the right girl" is senseless. Suggesting your lesbian friend "marry, settle down and everything will work out" is imprudent. Many gay men and women have married, thinking marriage will "heal" them and in most cases the consequences have been disastrous.

    Some, hopefully not Christians, suggest a gay man "find a woman who can make you a man." While I've never heard a Christian give such advice, I did have a twenty-seven year old gay man share the following with me. He said he was fifteen when his "Christian" father learned of his homosexual struggle. To 'help' his son the father bought him a subscription to Playboy magazine. That's equivalent to serving roast duck to the anorexic.

    God does not heal one form of immorality with another form of immorality! How effective is a machine gun against a tidal wave? "For our struggle is not against flesh and blood, but against the rulers, against the authorities, against the powers of this dark world and against the spiritual forces of evil in the heavenly realms." (Eph 6:12)

    One married struggler told me his well-meaning pastor recommended he have more sex with his wife. Although the Bible does command conjugal rights (I Cor. 7:3-4), the pastor's advice bypassed the real issue.

    Another pastor prayed with an unusually handsome and struggling man, then told him "I've got a really nice girl in the church I want you to meet."

    A Christian friend who knows my testimony, met my wife Lisa and said "I can see why you left homosexuality; your wife is beautiful." While he is correct that Lisa is beautiful his statement, like so many, represents a global ignorance on the subject. If attractive women were the remedy for male homosexuality, there would be no gay men.

    Many gay men ask me how to cultivate a romantic/sexual attraction to women. I tell them that is not the issue; the issue is a distorted/broken image. (I have often thought how devious our adversary is. He not only confuses men and women regarding their sexual identity, he also confuses them and the church as to what healing really is, thus compounding the problem.)

    By dealing with the primary issue, gay men begin to see themselves as masculine and lesbians begin to see themselves as feminine; the same-sex attractions diminish and in many cases opposite-sex attractions occur.

    Not a Means to an End

    During my own journey out of homosexuality I made a significant discovery- -Jesus Christ is not a means to an end. He is the Alpha and the Omega, the First and the Last, the Beginning and the End. I did not go to Christ to get something else, namely heterosexuality. I went to Christ to get HIM!

    When we learn this truth, we will witness prison doors falling off their hinges and chains disintegrating.

    www.crossministry.org




    vimeo.com: www.whodoesithurt.com: How to Ride a Bull

    Homosexual Recovery - Scientific Data

    “The homosexual's real enemy is ... his ignorance of the possibility that he can be helped, plus his psychic masochism which leads him to shun treatment.” [ Edmund Bergler, Homosexuality: Disease or way of Life?

    “The major challenge in treating homosexuality from the point of view of the patient’s resistance has, of course, been the misconception that the disorder is innate or inborn.” [Charles W. Socarides, “Homosexuality,” American Handbook of Psychiatry second edition, volume 3, edited by Silvano Arieti and Eugene B. Brody, (New York: Basic Books, Inc., 1974), p. 309].

    “The homosexually inclined, even if they are in principle willing to change, initially have serious doubts whether there are realistic chances of a profound improvement. These are periodically returning doubts, notwithstanding clearly observable progress, and they only die away when the change in feelings has become much more obvious .... Hope and faith are excellent barriers to these harmful thoughts that are a drain on the person’s enthusiasm and energy.” [ Gerard van den Aardweg, Homosexuality and Hope: A psychologist Talks About Treatment and Change, (Ann Arbor, MI: Servant Books, 1986), p. 89].

    Have our genes and hormones made us homosexual? Some of us have tried to maintain that, but there is little evidence to support such views.Thus after reviewing the scientific studies on genetics and homosexuality, Masters and Johnson concluded, “ ... The genetic theory of homosexuality has generally been discarded today.” [ William H. Masters, Virginia E. Johnson and Robert C. Kolodny, Human Sexuality second edition, (Boston: Little, Brown and Company, 1985), p.411,412]

    “A number of clinicians have seen fit over the years to run their own experiments by administering testosterone both to effeminate and to ordinary homosexuals. The results have been consistent: When there were any behavioural changes at all, the subjects became more like themselves than ever. Their sex drives were usually increased and sometimes their effeminate mannerisms as well ( when they had any ), but there were never any directional changes in their sexual interests. From these experiments ... it has become abundantly clear that the sex hormones play a considerable role in powering human sexuality, but they do not control the direction of it.” [ C.A. Tripp, The Homosexual Matrix, (New York: McGraw-Hill Book Company, 1975), p.12]

    “in the majority of intersex patients with known hormone abnormalities, the sexual orientation follows the sex of rearing. Consequently, we have to assume that prenatal hormone conditions by themselves do not rigidly determine sexual orientation.” [ A. A. Ehrhardt and H.F.L. Meyer-Bahlburg, “Effects of Prenatal Hormones on Gender-Related Behaviour,” Science, (March 20 1981), p. 1316] “The available data ... suggest that sexual orientation ... is based on social learning rather than hormones.” (idem.)

    “With Respect to Orientation As Homosexual or Bisexual, There Is No Human Evidence That Prenatal hormonalization Alone, Independently of Postnatal History, Inexorably Preordains Either Orientation. Rather, Neonatal Antecedents May Facilitate a Homosexual or Bisexual Orientation, Provided the Postnatal Determinants in the Social and Communicational History Are Also Facilitative.” [John Money, “Sin, Sickness, or Status? Homosexual Gender Identity and Psychoneuroendocrinology,” American Psychologist 42, No. 4 (April 1987), P. 398]

    “The idea that people are born into one type of sexual behaviour is entirely foolish.”, he says, “Isn’t the result of a of a scientific consensus, but a political consensus by those eager to label people gay or straight. Homosexuality, he says, is ` a behaviour, not a condition,’ and something that some people can and do change, just like they sometimes change other tastes and personality traits.” [Kim Painter, “A Biological Theory for Sexual Preference,” USA Today, (March 1, 1989), p. 4D]

    “When dealing with problems of sexual preference, it is vital that all health-care professionals bear in mind that the homosexual man or woman is basically a man or woman by genetic determination and is homosexually orientated by learned preference.” [William H. Masters and Virginia E. Johnson, Homosexuality in Perspective, (Boston: Little, Brown and Company 1979, p.

    “From my 25 years’ experience as a clinical psychologist, I firmly believe that homosexuality is a learned response to early painful experiences and that it can be unlearned. For those homosexuals who are unhappy with their life and find effective therapy, it is `curable.’ “ [Robert Kronemyer, Overcoming Homosexuality, (New York: Macmillan publishing Company, Inc., 1980), p. 7].

    “that the homosexual ... whether man or woman ... has suffered from some deficit in the relationship with the parent of the same sex; and that there is a corresponding drive to make good this deficit .. through the medium of same-sex, or `homosexual,’ relationships.” Elizabeth Moberly, Homosexuality: A New Christian Ethic, (Greenwood, S.C.: Attic Press, 1983) p. 2].

    “Homosexuality is the kind of problem that needs to be solved through relationships. The solution of same-sex deficits is to be sought through the medium of .. non-sexual relationships with members of the same sex. It is the provision of good same-sex relationships that helps meet unmet same-sex needs, heals defects in the relational capacity, and in this way forwards the healing process.” (Moberly, Homosexuality: A New Christian Ethic, op. cit., p. 42).

    (Source: Homosexuals Anonymous, www.ha-fs.org)

    Don't Hate Yourself!

    Viele Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen hassen sich selbst dafür, dass sie so empfinden. Das muss nicht zwangsweise an der Gesellschaft liegen - manch einer kann Homosexualität einfach nicht mit seinem Glauben, seinen Zukunftsplänen, seiner Identität oder was auch immer vereinbaren.

    Hier sei zunächst einmal ganz klar gesagt, dass sich niemand schämen oder gar dafür hassen muss, so zu empfinden. Wir haben uns dies nicht ausgesucht. Aus welchen Gründen auch immer - diese Gefühle sind da. Das macht uns nicht zu schlechteren (auch nicht zu besseren!) Menschen. Allein die Tatsache, dass man so empfindet, macht einen auch nicht zum Sünder. Ebensowenig ist man deshalb "krank" oder ähnliches.

    Sich selbst erst einmal mit dem annehmen, was man hat und ist, mit all seinen Gefühlen und Empfindungen ist wesentlich - auch und gerade bei uns. Gott hat uns nicht nur aufgetragen, Ihn selbst und andere zu lieben - wir sollen auch uns selbst lieben.

    Es liegt uns also sehr daran, mit den Menschen, die zu uns kommen, an diesen Punkt zu gelangen: sich selbst zu lieben und anzunehmen. Das heißt nun keineswegs, dass man deshalb auch ein Ausleben gleichgeschlechtlicher Neigungen oder ähnliches befürworten muss.

    Es heißt was es heißt: sich selbst anzunehmen und zu lieben, wie Gott uns liebt.

     

    Kann Glaube heilen?

    Dass jemand aufgrund seines Glaubens erhebliche Veränderungen in seinem Leben erfahren kann, erscheint den meisten Menschen völlig "unrealistisch". Im günstigsten Fall heißt es da, es führe nur zu Frustrationen, wenn man den Leuten erzähle, ihr Glaube könne sie heilen. Ist das nicht eine Bankrotterklärung vor dem eigenen christlichen Glauben? Zu denken, all das könne nicht wirklich geschehen, man dürfe die Bibel nicht "wörtlich" nehmen usw.?

    Die Bibel ist da allerdings anderer Meinung. "Unrealistische" Dinge geschehen da am laufenden Band! Und Jesus selbst hat mehrmals Menschen, die er geheilt hat, bestätigt, dass es ihr Glaube war, der sie letztlich geheilt hat!


    "Der Grund, warum die meisten Menschen nicht geheilt werden, ist, weil sie nicht wirklich glauben, dass das geschehen kann" hat Douglas McIntyre, Mit-Gründer von Homosexuals Anonymous, auf der internationalen Konferenz im September 2006 in Pennsylvania, USA, gesagt.

    Heißt das nun, ich kann mich zurück lehnen und - BOOM - alles ist wieder in Ordnung?

    Nun, ganz so einfach ist es nicht. Natürlich kann Gott Wunder bewirken - und tut dies jeden Tag! Das vergessen die meisten unter uns oft und wollen nicht so recht an Wunder glauben.

    Wunder sind aber auch nichts, was uns am laufenden Band passiert. Gott alleine entscheidet, ob und wann er dies tut. An uns liegt es, Ihn zu loben und zu preisen - auch wenn uns unsere momentane Situation nicht zusagt.





    Außerdem hat Gott uns in der Bibel ausführlichst dargelegt, wie wir leben sollen, um Ihm nachzufolgen. Nicht, weil Er uns gerne herum kommandiert, sondern weil Er uns liebt und nicht will, dass uns etwas zustößt.

    In den USA machen zur Zeit zwei Filme Furore: "Facing the Giants" und dessen Vorgänger "Flywheel". Da geht es auch darum, sein Leben Gott zu schenken, Ihm voll zu vertrauen, auf die Kraft des Gebetes zu vertrauen - und an Wunder zu glauben. Daran zu GLAUBEN, dass Gott das Unmögliche möglich machen kann!







    Manche argumentieren nun, wer so etwas erzählt, der vermittelt den Menschen, sie müssen nur glauben und bete und alles läuft von da an gut. In den o.g. Filmen ist das zwar so, aber es kommt auch klar zum Ausdruck, dass man Gott loben soll, wie auch immer der Ausgang ist...

    Und warum haben eigentlich so viele Christen ein riesiges Problem damit, daran zu glauben, dass Gott all das tatsächlich tun kann? Dass er sich über menschliches Vorstellungsvermögen hinweg setzen kann - Er, der alles geschaffen hat!

    Nein, wir dürfen nicht untätig da sitzen und warten, was geschieht. Das hat uns die Bibel auch nie gesagt. Wir sollen ein gottgefälliges Leben im Glauben an Gott Vater, Gott Sohn und Gott Heiliger Geist führen und uns von unserem Glauben und dem Wort der Bibel leiten lassen.

    Die Wissenschaft kann und wird sich ändern. Unser Glaube sollte aber auf festem Grund gebaut sein.

    Was den Menschen unmöglich ist, ist Gott möglich!
     
     
     

    It Doesn't "Feel So"

    Hey,

    you know, that's the thing with following Jesus: It sometimes does not "feel so". That's why gay activists usually say we should "go for it" and live out our desires. Because it "feels so". But there seems to be a basic misunderstanding. Nowhere does the Bible tell us thou shalt not do this and that - unless "it feels so". Quite on the contrary: we are told to deny ourselves, take up our cross and follow Jesus. Doesn't sound like all that much fun to me! I guess it didn't "feel so" for Jesus either when the nailed Him up high - for ME.

    It doesn't have to feel so. The point is to follow Him and obey Him - no matter what. No matter how we feel, no matter whether or not we like it, no matter how hard it is and no matter if the whole world mocks at us.

    Because someday - when we will be with Jesus - it will feel so.

    Very much so.


    Robert

    Links:

    YOUTUBE

     

    Sickos?

    Brothers,

    some things have been going on and around in my head for quite some time now...

    I've been involved in "ex-gay ministry" for a couple of years now and had my share of good reading, seminars, public appearances, meeting many people from all over the globe, ministering to those in need and so on.

    Now something I really need to get off my chest: the way we are sometimes seen and might even see ourselves.

    I have been reading lots of books & articles and I've watched people live or listened to them on cd and something strikes me to a point that I begin to not being even able to listen to it anymore (which is unreasonable, I admit):

    If you read the ex-gay literature, the points that are usually stressed might sound like this:

    - We had a problem with our fathers (either he was not there all together or emotionally not accessible)
    - We have a bad brain/hand coordination
    - Our mothers were dominant
    - We have a problem building up healthy relationships (both same-sex and opposite-sex)
    - We have a broken relationship with the Lord
    - We have emotional problems (anxieties, depression...)
    - We might have been sexually abused in our childhood
    - We lost the contact to the male world and by having sex with other men, we try to make up for it and like this get back from those who we perceive as "different" than us ("real men"), what we believe we do not have
    - We have a "gender identity disorder"
    - We are way too impulsive
    - We have a hard time concentrating on a goal and pursuing it no matter what (no matter how long it takes and how hard it will be to get there)
    - Somehow we are still littel boys (the little kid in us keeps on popping up and the big dude fails to take over)
    - We are confused as to our masulinity
    - We need healthy heterosexual male mentors
    - We have a big problem pitying ourselves
    - We are wimps
    - We are way too feminine and need to learn what being a man is all about
    - We have a problem with porn, masturbation, sex...
    - We are suicidal
    - We don't have stress resistance
    - and so on and so forth...

    Does that sound familiar?

    Now you tell me how that sounds like.

    First of all: all of that sure is true (even though not for everyone of us - another thing people tend to forget at times!), no doubt about that. And people like Satinover, Aardweg, Nicolosi and so on have done a great job teaching us all of that. Also: if you want to enter the ring, you need to know your opponent - both spiritually and scientifically.

    BUT:

    Doesn't that make us look like real sickos? I mean, really: if you read all of that and if you haven't felt bad about yourself, now would be the perfect time time to start!

    Do people really think it helps us to make us look like psychos, like poor little things that are somehow mentally handicapped and need pity?

    Healing? Like from a contagious disease?

    Sure - we need to heal, but that ain't the way to start, even though each or those issues might have to be dealt with on the way.

    First of all - and most of all - we need to love and accept us JUST THE WAY WE ARE.

    If we can't get to that point, it hepls us nothing to get on the therapy train. If we don't learn to love ourselves, we cannot love God or others either.

    And P-L-E-A-S-E don't come up with commonplaces now like "God loves you just the way you are - but He loves you way too much to let you stay that way!"! Of course, it is basically true - but the intention behind it somehow sounds shallow and hypocrite to me.

    God loves us the way we are and so should we. Period. The fact that "those feelings" are there, is by itself not something bad. It is the acting out part that gets you in trouble.

    Now of course, we need to change things in our lives - according to all the points mentioned above. Like every other Christian does (yes, another thing people tend to forget).

    As I said: I've read and heard lots of that ex-gay stuff - and it was extremely helpful on the way. No question about that. But it doesn't reach the heart, and that's where it has to sink in. That's why we need those "healthy male relationships". And - contrary to some assumptions - you cannot classify the men we should reach out to as to "better" or "worse". Heterosexual mentors are needed just as much as fellow strugglers. Also regarding the therapists: There are some out there who look at the whole thing from the outside - as scientists. Whcih is basically not a bad thing. They can produce valuable results - and they do - but sometimes you need people who know how that feels, because they have "those feelings", too. Some might tell me now that oyu don't have to be alcoholic either to treat one. Whereas I respond that sarcasm like this gets you nowhere fast. Alcoholism and same-sex attractions are in no way comparable - even if some things in the lives of those people might look familiar.

    Think about it: As a man, I could spend my whole life watching women and make scientific studies about them and write one book after the other about women. Cool. Nothing to be said against that. But sometimes it does take a woman to understand how a woman really feels!

    To cut it short: it is the mixture that counts.

    As to masculinity that's definitely an extremely important issue - FOR EVERY MAN OUT THERE (for more info, watch www.mensfraternity.com). We are different, no doubt, but that is not a bad thing. Even though we need to work on becoming a man (by being shaped by other men, like every other dude out there!), there is no need to become a copycat. You don't have to imitate someone to become a man. One trait of masculinity is being authentic - and trying to look and act like someone else sure ain't authentic.

    As to myself: I've gone along way and many people helped me during the last couple of years - for which I am deeply thankful. But at some point it is important to close a chapter of the book of your life to start a new one. I do not want to live in the past anymore.

    Does that mean I quit ministering to people who seek freedom from same-sex attractions? No.

    But it sure means that I discovered other things that are important to me. That I have found peace with my past and the people involved - and do not need to give testimony all the time. That I have rediscovered my masculinity and my true self. That I do not have to deal with ex-gay issues 24/7 anymore.

    Yes, I realize that I have to be on guard for the rest of my days, being fully aware that sin is always but a step away. But again: that ain't no different from any other man.

    And this is what I am:: a totally normal heterosexual man - who happens to have same-sex feelings at times.

    I have come to love myself - and starting from there I can reach out to others, trying to pass on some of all that love the Lord has given me.

    Think about it.

    Robert

    Wenn ihr doch immer noch gleichgeschlechtliche Empfindungen habt, hat sich doch nichts geändert!


    Zum einen hat bei vielen von uns sehr wohl die Häufigkeit und Intensität gleichgeschlechtlicher Empfindungen abgenommen. Was die verbleibenden Neigungen angeht, lasst es uns sinngemäß mit Martin Luther sagen: wir können nicht verhindern, dass Vögel über unseren Kopf fliegen, wir können sie aber sehr wohl davon abhalten, ein Nest in unseren Haaren zu bauen!

    Healing?

    Brothers,

    what is healing all about?

    Do we suffer from some sorts of contagious disease? Sometimes we - or others - might look at it like that. Same-sex attractions seem to be so very different from everything else...

    What is that healing thing all about? Are we sick and need to recover? Are we sort of broken? If we are sick - is it mentally or physically? Do we need a doctor? Or better a psychiatrist?

    Calm down. I do not know whether any of you needs a doctor or psychiatrist, but most certainly not because he experiences same-sex attractions.

    So what about all that fuzz?

    Well, let's start like this: yea, in some way something in us might be "broken". For some it is the relationship with family members, with peers, with men or women in general, with church brothers and sisters, with close friends, with the inner self - and the relationship with God.

    How come?

    A sort of typical homosexual story: someone experiences same-sex attractions. He realizes something is going on on the inside that he would rather not have. He might try to pray it away or completely ignore it, but none of that seems to help. As to his family he might not even tell them - or be rejected (remeber: not everyone of us had this story). Same with friends or church bros.

    Now for some years it works - somehow - to repress "those feelings". But not for long - especially when you're yung. So at some point he just gives up the fighting and goes to a gay club for the first time.

    Now here he finds what the world out there could not offer him: love and acceptance (at least he thinks that's what it is at first) - no matter how he looks like, what he is and how he acts or talks. The walls around his heart come crumbling down and he fully embraces the gay life. First, it feels like complete freedom. He doesn't give a xxx about what his family or close friends think about it. If they have a problem with it, so be it. He lives with it just fine.

    Soon, however, he finds out that the gay life and gay relationships are not exactly what he thought they were and he is always on the run - on the lookout for something "better" (again: not everyone is like that).

    And after years and years of not caring much about the feelings of those that loved him all the way through (family and friends), he tries to change things and looks back to find out he left a lot of damage...

    Also in his heart it looks pretty dark. Lots of unresolved things from his childhood days, broken relationships, shattered dreams, frustration - you name it.

    As to God - well, he didn't really care much about that man up there - and if he did it was more some sort of self-made religion that allowed him to do everything he considered alright. And he doesn't even really know of how to talk with him now. Will He still listen after all?

    And coming to think of it: now that he is 35, he still has no clue as to who he actually is, what his plan in life might be, his calling and his talents.

    ---

    Everyone of us had his personal dramas going on in his life. All of that needs healing.

    So now there are two sides of looking at it. We need both, but it sure is crucial where you put your focus on.

    We can concentrate on the negative side of healing: avoid temptation, sorting out the mess in our life, seeing the dramas that have happened all those years, the pain, the depression, the anxieties, the feelings of inferiority, the things that happened in our childhood, the same-sex attractions we still experience after all, the sins we have done, the relationships we have broken, the long and hard way to freedom, the many times we still fall, eternal hell if we don't follow Him...

    And of course some of that is extremely important. But as Douglas M. said: "Avoidance won't save you.".

    So how about the positive part?

    We can look at things from two sides. Even at pain. We can raise our fist to the sky and yell at Him WHY? WHY ME? WHY NOW? Or we can see pain as something that can edify us. Where we partake in Christ's suffering. Something every man has to go through in order to become a man. Something that teaches us about becoming a man and learning some crucial lessons in life.

    Also we can focus on all those little steps that take us somehow forward (instead on the ones that take us backwards). The decrease of intensity or frequence of same-sex attractions for example. Or see the things we should be thankful for each and every day.

    We can look out for healthy realitonships. Find our own calling and vision and go for it. Learn to love and accept ourselves as we are - and from that point on work out things on how to get where we want to be.

    We can pray to the Lord: "Please, take that thing from me!" or we can humbly ask Him to teach us of how to deal with whatever we cannot handle on our own.

    It might happen, then, that exactly those things that we hate or fear most happen to us the next days. But instead of yelling at the Lord WHY?, we can see that as something He sends us to teach us how to handle things - and trustfully face things, being fully aware that He is with us every step of the way.

    We can look at the broken relationships to friends and family - or try to clear the air if possible and restore things.

    We can see ourselves eternally as victims - or see the freedom in Jesus.

    We can hate ourselve for what we have done - or learn to love ourselves for what we are: sons of the living God.

    Born to live. Born to love.

    Born to be free.

    Robert

    God loves you, but?

    Guys,

    how many times have we heard that God loves us all. How come there is always a "but" attached?

    Let's go into the different versions of this:

    1) Sometimes hetereosexuals would come up with something like "God loves you just as you are, but He loves you way too much to leave you this way". Now I have used this one many times myself, but I rather refrain from doing so - even though it is basically right. There are different reasons to that: First, it does sound kind of strange to me in the mouth of someone who does not experience same-sex attractions. The sort of "He loves you, but" thing. Plus sometimes I have the feeling that people tend to forget that this applies to them, too. Sure - I do not know their inner motivation (which probably is the very best) and far be it for me to judge them, but please let's rephrase that a little.

    2) Then you hear phrases like "God is love - and He loves all of us, no matter what" from people actively involved in the gay life. Again: basically it is true, but the motivation for such a statement probably is to justify whatever a person sees as being alright (like "being gay") - and still be a Christian. Sort of make your own religion or model the one that you have according to your personal needs. Now I do not want to mock at them, as the need and motivation behind that usually is a genuine love for the Lord - somehow gone over the top.

    3) Finally you hear things like the one mentioned above ("God loves you just as you are, but He loves you way too much to leave you this way) from ex-gays, that is from people who love the Lord too much to live out their same-sex attractions and seek freedom from homosexuality. Again: why does there always have to be a "but" attached? Now you might tell me that the Bibel warns us to act out with the same sex and leave the righteous path (which is undoubtedly right) and also the Lord sees into our hearts, so acting out is not the only problem. All of that is true - but no matter what His love comes first - no matter what. His love (just as faith in general) is a gift of grace from God, that we get without anything to do on our part. Sort of a credit. In that sense the Lord loves us - no but attached. We have a father-son relationship (not for nothing we see sin as refusal of sonship and love!) with the father doing the first step. You see lots of examples for that in the Bible (like Jesus freeing the prostitute they wonted to stone - only afterwards He tells her to sin no more. Or the pharisee and the sinner both praying and the Lord taking the sinner's side - without any promise of repenting on his part). Or salvation itself, which is always a gift of grace - for each and every Christian denomination. THEN comes the obedience part, the repentance, the living out the faith  in works and so on. And yes - it is crucial for us to remember that: we have to sin no more.

    The problem for people who seek freedom of homosexuality is not so much the "but" part. Most of them are Christians and pretty well aware of the fact that homosexual acts and phantasies are sinful. It is more the "love" part that is hard for them to accept, so insting on the "but" doesn't really help much (even though it is important to make sure not to fall again).

    And yes, we are aware of the fact that God looks into our hearts, too (so lustful fantsies would be unacceptable - like for any other man!), but the problem with that is that many among us think the fact that they have "those feelings" is by itself both a sin and a sign of not having experienced healing (or in other words: having failed/sinned again). We might start putting ourselves down for that and even hating ourselves - instead of remembering the "love" part and trustfully accepting the cross each and every man on earth has to carry.

    How come people with same-sex attractions feel most comfortable in the gay scene? That should be a warning for the church: obviously, it has missed its mission if "people like us"  feel uncomfortable there. If we only find love and acceptance in the scene (even though most of us later on find out, that this is not really the love and acceptance we thought it was - but still we might see it as better or at least not as bad - as what we usually get).

    That's why it is so important for me to stress the good in recovery (even though it is a long and hard road), the acceptance of ourselves, the belief in the love of God and the love for oneself as a basis to love God, the neighbor and also to start repenting, turning toward God and changing things (and letting Him change us). We do that out of love - and not (only) because we are scared of the consequences it might have.

    Does that make sense to you?

    Robert

    The Big Lie

    http://people-can-change.blogspot.com/

    Saturday, April 25, 2009

    The Big Lie: "No Evidence of Change"

    One of the most shockingly bald-faced lies told over and over by the professional mental health associations is that there is supposedly no reliable evidence that sexual orientation change is possible.

    The American Psychiatric Association claims, “There is no published scientific evidence supporting the efficacy of ‘reparative therapy’ as a treatment to change one’s sexual orientation.”

    The American Psychological Association claims, “To date, there has been no scientifically adequate research to show that therapy aimed at changing sexual orientation (sometimes called reparative or conversion therapy) is safe or effective.”

    The American Counseling Association says, “We found no scientific evidence published in psychological peer-reviewed journals that conversion therapy is effective in changing an individual's sexual orientation from same-sex attractions to opposite-sex attractions” and claims, “no empirical support exists for the (reparative/conversion therapy) approach.”

    The National Association of Social Workers claims, “No data demonstrate that reparative or conversion therapies are effective, and in fact they may be harmful (Davison, 1991; Haldeman, 1994).

    And piling on, the U.S. Surgeon General claimed in 2001, claimed that “there is no valid scientific evidence that sexual orientation can be changed (Haldeman, 1994; APA, 2000).”

    Wow. What an impressive consensus.

    And complete bullshit.

    How do I know?

    Granted, some of these statements could be hiding behind imbedded disclaimers like “valid scientific evidence” or “scientifically adequate research” in which the only valid evidence meeting their self-imposed standards would be reports that change efforts are always ineffective.

    But there is still plenty of evidence of The Big Lie.

    The Politically Incorrect Truth:
    23+ Published Studies

    Here are 23 empirical studies and case studies published over the past 40 years.

    Together, they indicate that 1,202 homosexually oriented people out of 3,036 in the 23 studies (40%!) experienced at least some heterosexual shift.

    Jones & Yarhouse, Book: Ex-Gays? A Longitudinal Study, InterVarsity Press, 2007.
    Experiencing at least some heterosexual shift: 33 out of 73

    Shidlo & Schroeder, Professional Psychology: Research and Practice, 2002.
    Experiencing at least some heterosexual shift: 14 out of 202

    Nicolosi, Byrd & Potts, Psychological Reports, 1997.
    Experiencing at least some heterosexual shift: 573 out of 882

    Berger, American Journal of Psychotherapy, 1994.
    Experiencing at least some heterosexual shift: 1 out of 1

    MacIntosh, Journal of the American Psychoanalytic Association, 1994.
    Experiencing at least some heterosexual shift: 276 out of 1,215

    Golwyn & Sevlie, Journal of Clinical Psychiatry, 1993.
    Experiencing at least some heterosexual shift: 1 out of 1

    Schechter, International Forum of Psychoanalysis, 1992.
    Experiencing at least some heterosexual shift: 1 out of 1

    Van den Aardweg, Book: On the Origins and Treatment of Homosexuality, 1986
    Experiencing at least some heterosexual shift: 37 out of 101

    Schwartz & Masters, American Journal of Psychiatry, 1984
    Experiencing at least some heterosexual shift: 35 out of 54

    Pattison & Pattison, American Journal of Psychiatry, 1980
    Experiencing at least some heterosexual shift: 11 out of 11

    Birk, Book: Homosexual Behavior: A Modern Reappraisal, 1980
    Experiencing at least some heterosexual shift: 18 out of 29

    Masters & Johnson, Book: Homosexuality in Perspective, 1979
    Experiencing at least some heterosexual shift: 29 out of 67

    Socaridies, Book: Homosexuality, 1978
    Experiencing at least some heterosexual shift: 20 out of 45

    Callahan, Book: Counseling Methods, 1976
    Experiencing at least some heterosexual shift: 1 out of 1

    Freeman & Meyer, Behavior Therapy, 1975
    Experiencing at least some heterosexual shift: 9 out of 11

    Canton-Dutari, Archives of Sexual Behavior, 1974
    Experiencing at least some heterosexual shift: 44 out of 54

    Birk, Journal of Sex and Marital Therapy, 1974
    Experiencing at least some heterosexual shift: 14 out of 66

    Liss & Weiner, American Journal of Psychotherapy, 1973
    Experiencing at least some heterosexual shift: 1 out of 1

    Barlow & Agras, Journal of Applied Behavior Analysis, 1973
    Experiencing at least some heterosexual shift: 2 out of 2

    Pittman & DeYoung, International Journal of Group Psychotherapy, 1971
    Experiencing at least some heterosexual shift: 3 out of 6

    Truax & Tourney. Diseases of the Nervous System, 1971
    Experiencing at least some heterosexual shift: 20 out of 30

    Hatterer, Book: Changing Homosexuality in the Male, 1970
    Experiencing at least some heterosexual shift: 49 out of 143

    McConaghy, British Journal of Psychiatry, 1970
    Experiencing at least some heterosexual shift: 10 out of 40
    ----------------------------------------------------------
    My references for these studies are:
    1) “Homosexuality: The Use of Scientific Research in the Church’s Moral Debate,” by psychologists Dr. Stanton L. Jones and Dr. Mark A. Yarhouse. InterVarsity Press, 2000.
    2) New Direction Ministries of Canada: Homosexuality and the Possibility of Change Project,
    3)
    http://www.narth.com/docs/published.html ,
    4) “Ex-Gays? A Longitudinal Study of Religiously Mediated Change in Sexual Orientation,” by Dr. Stanton L. Jones and Dr. Mark A. Yarhouse. InterVarsity Press, 2007 See http://www.narth.com/docs/rekersrev.html

    5) “Changing Sexual Orientation: A Consumers' Report,” http://psycnet.apa.org/index.cfm?fa=buy.optionToBuy&id=2002-01066-003
    ------------------------------------------------------------

    Are 23 studies and case studies published over 40 years not enough to put the lie to the politically-correct mental health trade groups?

    Then consider this as well:

    -- Dr. George A. Rekers, Professor of Neuropsychiatry and Behavioral Science Emeritus at the University of South Carolina School of Medicine called the Jones and Yarhouse “Ex-Gays? A Longitudinal Study” “clearly the best scientific study yet conducted on change of homosexual orientation…”

    He said, “My academic peer review found this investigation to be the most rigorous, well-designed empirical study to date on these questions. This study meets the high research standards set by the American Psychological Association that individuals be validly assessed, followed, and reported over time with a prospective, longitudinal outcome research design.” See http://www.narth.com/docs/rekersrev.html

    -- The Shidlo and Schroeder study “accidentally” (my word) found 14 cases of successful heterosexual shift (out of 202 subjects) despite the fact that the gay psychologists set out to prove that sexual conversion therapies are harmful!

    Their initial outreach to study subjects included advertisements in gay publications that said, "Help Us Document the Damage of Homophobic Therapies.” Their original working title for their study was “Homophobic Therapies: Documenting the Damage.” See http://www.drthrockmorton.com/article.asp?id=201

    Furthermore:

    -- Dr. Robert L. Spitzer of Columbia University interviewed 200 subjects who had been predominantly or exclusively homosexual previously and who claimed to have experienced sexual-orientation change. Based on their responses to 114 closed-ended questions, he concluded that 60% had achieved “good heterosexual functioning” (which included never or rarely having homosexual thoughts) and 19% had experienced “complete” change (with no lingering homosexual thoughts, fantasies or desires).

    Published in the Archives of Sexual Behavior, October 2003. See http://www.narth.com/docs/evidencefound.html

    -- Dr. Warren Throckmorton summarized 11 studies and published an article titled, "Initial Empirical and Clinical Findings Concerning the Change Process for Ex-Gays.” In it, Throckmorton concludes: “My literature review contradicts the policies of major mental health organizations because it suggests that sexual orientation, once thought to be an unchanging sexual trait, is actually quite flexible for many people, changing as a result of therapy for some, ministry for others and spontaneously for still others.”

    Published in the American Psychological Association’s June 2002 issue of Professional Psychology: Research and Practice.

    -- The National Association for Research and Therapy of Homosexuality surveyed 206 therapists and counselors who have counseled individuals who sought to change from a homosexual orientation. Collectively, these 206 professionals had worked with a total of at least 9,702 homosexual clients seeking sexual reorientation.

    More than 40% of therapists said that the majority (61% or more) of their clients had either "adopted a primarily heterosexual orientation (not just behavior)" or "experienced a significant decrease in unwanted homosexual thoughts, feelings and behaviors" or both. At an average of 47 clients per therapist, that would represent more than 2,350 clients who experienced a significant homosexual-to-heterosexual shift, according to the therapists who counseled them.

    Published in the peer-reviewed professional journal Psychological Reports in April 1997. See http://www.narth.com/docs/published.html

    The ONLY reasonable conclusion is that there is in fact substantial empirical evidence that some homosexually oriented individuals have experienced at least some sexual orientation change.

    Whatever anyone else says, whether it is the APA or the U.S. surgeon general, the idea that there is no empirical evidence is quite obviously A Big Lie.

    Jesus Christ

    One of the most important things we can do in our recovery is to embrace our new identity and see ourselves through Jesus' eyes . . . i.e., who you and I are "in Christ." Below are listed (with supporting Scripture) just a few of the many TRUTHS contained in the Bible concerning our secure position in Christ Jesus. The facts are there . . . all we need to do is believe them!!

    The Word of God Says in Jesus Christ...

    I am faithful (Ephesians 1:1)
    I am God's child (John 1:12)
    I have been justified (Romans 5:1)
    I am Christ's friend (John 15:15)
    I belong to God (1 Corinthians 6:20)
    I am a member of Christ's Body (1 Corinthians 12:27)
    I am assured all things work together for good (Romans 8:28)
    I have been established, anointed and sealed by God (2 Corinthians 1:21-22)
    I am confident that God will perfect the work He has begun in me (Philippians 1:6)
    I am a citizen of heaven (Philippians 3:20)
    I am hidden with Christ in God (Colossians 3:3)
    I have not been given a spirit of fear, but of power, love and self-discipline (2 Timothy 1:7)
    I am born of God and the evil one cannot touch me (1 John 5:18)
    I am blessed in the heavenly realms with every spiritual blessing (Ephesians 1:3)
    I am chosen before the creation of the world (Ephesians 1:4, 11)
    I am holy and blameless (Ephesians 1:4)
    I am adopted as his child (Ephesians 1:5)
    I am given God's glorious grace lavishly and without restriction (Ephesians 1:5,8)
    I am in Him (Ephesians 1:7; 1 Corinthians 1:30)
    I have redemption (Ephesians 1:8)
    I am forgiven (Ephesians 1:8; Colossians 1:14)
    I have purpose (Ephesians 1:9 & 3:11)
    I have hope (Ephesians 1:12)
    I am included (Ephesians 1:13)
    I am sealed with the promised Holy Spirit (Ephesians 1:13)
    I am a saint (Ephesians 1:18)
    I am salt and light of the earth (Matfthew 5:13-14)
    I have been chosen and God desires me to bear fruit (John 15:1,5)
    I am a personal witness of Jesus Christ (Acts 1:8)
    I am God's coworker (2 Corinthians 6:1)
    I am a minister of reconciliation (2 Corinthians 5:17-20)
    I am alive with Christ (Ephesians 2:5)
    I am raised up with Christ (Ephesians 2:6; Colossians 2:12)
    I am seated with Christ in the heavenly realms (Ephesians 2:6)
    I have been shown the incomparable riches of God's grace (Ephesians 2:7)
    God has expressed His kindness to me (Ephesians 2:7)
    I am God's workmanship (Ephesians 2:10)
    I have been brought near to God through Christ's blood (Ephesians 2:13)
    I have peace (Ephesians 2:14)
    I have access to the Father (Ephesians 2:18)
    I am a member of God's household (Ephesians 2:19)
    I am secure (Ephesians 2:20)
    I am a holy temple (Ephesians 2:21; 1 Corinthians 6:19)
    I am a dwelling for the Holy Spirit (Ephesians 2:22)
    I share in the promise of Christ Jesus (Ephesians 3:6)
    God's power works through me (Ephesians 3:7)
    I can approach God with freedom and confidence (Ephesians 3:12)
    I know there is a purpose for my sufferings (Ephesians 3:13)
    I can grasp how wide, long, high and deep Christ's love is (Ephesians 3:18)
    I am completed by God (Ephesians 3:19)
    I can bring glory to God (Ephesians 3:21)
    I have been called (Ephesians 4:1; 2 Timothy 1:9)
    I can be humble, gentle, patient and lovingly tolerant of others (Ephesians 4:2)
    I can mature spiritually (Ephesians 4:15)
    I can be certain of God's truths and the lifestyle which He has called me to (Ephesians 4:17)
    I can have a new attitude and a new lifestyle (Ephesians 4:21-32)
    I can be kind and compassionate to others (Ephesians 4:32)
    I can forgive others (Ephesians 4:32)
    I am a light to others, and can exhibit goodness, righteousness and truth (Ephesians 5:8-9)
    I can understand what God's will is (Ephesians 5:17)
    I can give thanks for everything (Ephesians 5:20)
    I don't have to always have my own agenda (Ephesians 5:21)
    I can honor God through marriage (Ephesians 5:22-33)
    I can parent my children with composure (Ephesians 6:4)
    I can be strong (Ephesians 6:10)
    I have God's power (Ephesians 6:10)
    I can stand firm in the day of evil (Ephesians 6:13)
    I am dead to sin (Romans 1:12)
    I am not alone (Hebrews 13:5)
    I am growing (Colossians 2:7)
    I am His disciple (John 13:15)
    I am prayed for by Jesus Christ (John 17:20-23)
    I am united with other believers (John 17:20-23)
    I am not in want (Philippians 4:19)
    I possess the mind of Christ (I Corinthians 2:16)
    I am promised eternal life (John 6:47)
    I am promised a full life (John 10:10)
    I am victorious (I John 5:4)
    My heart and mind is protected with God's peace (Philippians 4:7)
    I am chosen and dearly loved (Colossians 3:12)
    I am blameless (I Corinthians 1:8)
    I am set free (Romans 8:2; John 8:32)
    I am crucified with Christ (Galatians 2:20)
    I am a light in the world (Matthew 5:14)
    I am more than a conqueror (Romans 8:37)
    I am the righteousness of God (2 Corinthians 5:21)
    I am safe (I John 5:18)
    I am part of God's kingdom (Revelation 1:6)
    I am healed from sin (I Peter 2:24)
    I am no longer condemned (Romans 8:1, 2)
    I am not helpless (Philippians 4:13)
    I am overcoming (I John 4:4)
    I am persevering (Philippians 3:14)
    I am protected (John 10:28)
    I am born again (I Peter 1:23)
    I am a new creation (2 Corinthians 5:17)
    I am delivered (Colossians 1:13)
    I am redeemed from the curse of the Law (Galatians 3:13)
    I am qualified to share in His inheritance (Colossians 1:12)
    I am victorious (1 Corinthians 15:57

    André

    Homosexuals Anonymous

    Zitat

    "Es ist in Ordnung, wenn ein Mann seinen Penis entfernt haben möchte, damit er Sex als eine heterosexuelle Frau haben kann, aber es ist nicht in Ordnung, eine Therapie zu bekommen, wenn er Sex mit einer Frau haben und eine Familie gründen möchte!"

    Dr. Michael Brown

     

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    Resources

    helpful links:

    Homosexuals Anonymous Bookstore:
    http://www.ha-fs.org/book/list/BookFrame.html

    www.family.org

    Homosexuality: Why Change Is Possible
    by Dr. Robert Spitzer and Dr. Joseph Nicolosi


    Hope for the Homosexual I-III


    Helping People Step Out of Homosexuality by Frank Worthen


    I Do Exist by Warren Throckmorton

    Review of 'Ex-Gays'? A Longitudinal Study of Religously Mediated Change In Sexual Orientation

    GodTube.com: Gay No More! (Video)

    aish.com: Be Free! (Video)

     

    Shame and Attachment Loss: The Practical Work of Reparative Therapy (Taschenbuch)
    von Joseph J. Nicolosi (Autor)
    Taschenbuch: 400 Seiten
    Verlag: Inter Varsity Pr (Mai 2009)
    Sprache: Englisch
    ISBN-10: 0830828990
    ISBN-13: 978-0830828999
    Größe und/oder Gewicht: 22,6 x 15,5 x 3,8 cm


    NARTH: Handbook of Therapy for Unwanted Homosexual Attractions: A Guide to Treatment



    Shame and Attachment Loss: The Practical Work of Reparative Therapy
    (Taschenbuch)
    von Joseph J. Nicolosi (Autor), H. Newton Maloney (Künstler), Robert Perloff (Künstler)
    Taschenbuch: 474 Seiten
    Verlag: Inter Varsity Pr (Mai 2009)
    Sprache: Englisch
    ISBN-10: 0830828990
    ISBN-13: 978-0830828999




    Healing Homosexuality: Case Stories of Reparative Therapy (Taschenbuch)
    von Joseph Nicolosi (Autor), Lucy Freeman (Autor)
    Taschenbuch: 240 Seiten
    Verlag: Jason Aronson Inc (Juni 1997)
    Sprache: Englisch
    ISBN-10: 0765701448
    ISBN-13: 978-0765701442



    Leaving Homosexuality: A Practical Guide for Men and Women Looking for a Way Out (Taschenbuch)
    von Alan Chambers (Autor)
    Taschenbuch: 160 Seiten
    Verlag: Harvest House Publ (15. Juli 2009)
    Sprache: Englisch
    ISBN-10: 0736926100
    ISBN-13: 978-0736926102



     

    CitizenLink: Conference Highlights Success of Therapy for Unwanted Same-Sex Attraction

     

    YouTube.com - Interview with Dr. Joseph Nicolosi (1)

    YouTube.com - Interview with Dr. Joseph Nicolosi (2)

    YouTube.com - Interview with Dr. Joseph Nicolosi (3)

    tangle.com: From Homosexuality to Holiness - Living with HIV and Hope

     

    YouTube.com: The Truth About Dr. Spitzer's Findings

     

    YouTube.com: Alan Ames




    kathTube.com - Jünger sein - von der Nachfolge Jesu

    YouTube.com: International Healing Foundation / Richard Cohen

    YouTube.com: TLC Healing Seminar (www.gaytostraight.org)