"As every unshed tear is a prison through which all of life's hurts are distorted, so every unresolved conflict is a filter through which all of my beliefs about life, myself, others, friends, love, and about God are distorted, too."Dick Innes
Resolve your past hurts! “Whatever hurts we fail to resolve from the past we bring into our present relationships and will either hurt, contaminate or destroy these relationships. “ Dick Innes. Remember: Hurt people hurt people!!
Im Leben homosexueller Menschen sowie von Menschen mit sexuellen Problemen jeglicher Art ist meist eine ganze Menge schief gelaufen und eine Menge Beziehungen zu anderen Menschen sind kaputt gegangen bzw. völlig schief gelaufen.
Ein wesentlicher Punkt jeglichen Heilungsprozesses ist zum einen die Vergebung. Es ist hierfür nicht wichtig, ob der andere bereut. Ich muss ihm nur jegliche Schuld erlassen und die Angelegenheit Gott übergeben. Das wird mich von einer ungeheueren Last befreien.
Unsere Vergangenheit und die Menschen, denen wir im Leben begegnet sind und die entscheidenden Einfluss daruaf hatten, mögen - vor allem in der Kindheit - entscheidend zur Entwicklung unserer Neigungen beigetragen haben. Das können wir nun nicht mehr ändern. Was wir aber ändern können, ist, ihnen zu vergeben und uns nicht mehr als Opfer zu fühlen (selbst wenn wir welche waren). Jesus ist für uns am Kreuz gestorben, damit wir FREI sein können! Wir sind keine Opfer mehr - wir sind geliebte Kinder Gottes!
Wenn irgend möglich und sinnvoll (Einzelfallentscheidung) sollten wir auch versuchen, die Angelegenheit mit den Betroffenen zu klären. Sei es nun mit Menschen, von denen wir denken, sie hätten uns verletzt (etwa Familienangehörige) oder Menschen, die wir durch unser Verhalten selbst verletzt haben. Wir sollten zu ihnen hingehen, ihnen sagen, wie sehr uns an der Beziehung zu ihnen liegt, dass wir ihnen vergeben (bzw. um Vergebung bitten) und uns durchaus des Schmerzes bewusst sind, den wir ihnen vielleicht selbst zugefügt haben. Gott hat uns vielleicht vergeben - bis wir uns aber selbst vergeben können, was wir geliebten Menschen angetan haben, das kann noch eine ganze Weile dauern.
All das läuft auf ein Ziel hinaus: wir müssen uns von unserer Vergangenheit befreien! Wir sind nicht Sklaven oder Produkt irgendwelcher Umstände. Wir sind Kinder Gottes - und als solche sollen wir unsere Brüder und Schwestern lieben wie Gott uns liebt - und ihnen vergeben wie Gott uns vergibt.
„Dr. Earl Henslin warnt: „Wahrscheinlich 80-90 Prozent unserer Interaktion mit anderen Menschen wird von unserer Reaktion auf alte Verletzungen aus unserer Kindheit kontrolliert (...) Genau deshalb ist es so wichtig, sich diese alten Gefühle wieder bewusst zu machen und diese alten Wunden wieder zu entdecken. Wenn wir das nicht tun, werden sie auch weiterhin die Tyrannen in unserem Leben spielen. (...) Sie werden bestimmen, ob wir weiter verheiratet bleiben. Sie werden uns in Richtung Erfolg oder Versagen lenken. Sie werden bestimmen, wie wir unsere Kinder behandeln... Sie werden sogar über unsere Bezeihung zu Gott herrschen.“ „Probleme werden nie von selbst besser. Die Zeit erlaubt dem Schmerz nur, sich mehr und mehr zu verschanzen, den Groll, tiefer zu gehen und das tägliche Leben wird dadurch immer schwieriger. Zeit heilt nur, wenn die Menschen aktiv für ihre Heilung arbeiten.“ (The Way Out of the Wilderness).
Eine lebenswichtige Barriere gegen den Rückfall in unsere alten zerstörerischen Muster ist eine klare Aufzeichnung des Schmerzes, den unser alter Lebensstil mit sich brachte. Wenn wir uns erinnern können, was uns dieser Lebensstil gekostet hat, werden wir tun, was auch immer getan werden muss, um eine Rückkehr in dieses schreckliche Elend zu vermeiden. „Das gebrannte Kind scheut das Feuer“ – solange es sich an den Schmerz erinnert! So ist unser „Suchen und unsere furchtlose moralische Bestandsaufnahme“ ein wesentliches Glied in unserer Heilungskette.“
„Es ist eine philosophische Beobachtung, die so tief ist, dass sie schon fast wieder zur Platitüde wird, dass die Vergangenheit eines Menschen nie wirklich vergangen ist, bis er beerdigt ist; dass jede Begegnung, jeder Vorfall im Leben – auch wenn man sie längst als alten Kram abgelegt und im täglichen Leben vergessen hat – vielleicht nur mit der unendlichen Geduld einer Zeitbombe darauf wartet, ein gewaltsames Comeback in den friedlich einlullenden Alltagstrott zu machen.“ (Leslie Charteris, The Saint in Pursuit)
PAST, PRESENT, FUTURE.
I release the past. I bless itbecause it brought me to where I am.The pastprepared me for the situations in the present. The presentleads me for the situationsin the present. The present leads me to the future. In the pastthere have been situationswhen I acted in ways that were shameful. Memories of thesetry to creep in as guilt. I also fear(respect) a return to the old me, the one who said and did things that should have beenbeneath me.The old medid those things. The old me behaved irresponsibly, thoughtlessly, or foolishly. The old me did those things years (or minutes) ago. However long it's beenI release the past.I am moving toward a more preferable future. I let go of the past. I congratulate myself for recognizingthat it is past andthat I can do better. I aim for all that God intends meto be.God prepared the way. The help and resources are waiting for me.I go forward to my good."I press on toward the goalfor the prize of the heavenly call of God in Christ Jesus."Philippians 3:14Douglas S.
Link:Part 2: False Assumption - Just leave the past behind.
"Poverty of spirit is the capacity to say, "I was wrong" - and mean it. That simple sentence may be the most difficult one you'll ever speak on a consistent, daily basis. Saying it quickly amd sincerely is the essence of the sort of spirit which Jesus calls "poor"."Tim Woodroof