Homosexualität (bzw. Homophilie) bezeichnet eine sexuelle Orientierung, bei der Liebe und sexuelles Begehren ausschließlich oder vorwiegend gegenüber Personen gleichen Geschlechts empfunden werden. Homosexuelle Frauen werden auch Lesben oder Lesbierinnen genannt, homosexuelle Männer auch Schwule. Der Begriff Homosexualität wird gelegentlich auch auf sexuelle Handlungen zwischen Mitgliedern des gleichen Geschlechts angewendet.
(siehe auch Wikipedia) - Aktion Leben

Einige der häufigsten authentischen Bedürfnisse, die hinter homosexuellen Sehnsüchten stehen:
• einen höheren Sinn im Leben zu finden als nur für sich selbst zu leben und sorgen
Ein wesentliches Chrakteristikum bei vielen Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen und möglicherweise einer der Faktoren, die zur Entwcklung von Homosexualität beitragen: das Kind in uns.
Vorab: Hierzu empfehlen wir ausdrücklich, die Werke von van den Aardweg, Joe Dallas und Joseph Nicolosi zu lesen. Männern empfehlen wir weiterhin besonders das Programm "Men's Fraternity" (www.mensfraternity.com oder www.freewebs.com/mensfraternity)
Um es mal kurz zusammen zu fassen: Theorien gehen in etwa dahin, dass vermutet wird, dass bei manchen Homosexuellen in der Kindheit Situationen eingetreten sind, die sie glauben ließen, sie werden nicht geliebt. Es kommt hierbei wohlgemerkt weniger darauf an, ob sie tatsächlich geliebt wurden oder nicht - wichtig ist, wie sie ihre Kindheit empfunden haben.
Es kommt nun zur Ausbildung und Entwicklung von Selbstmitleid - allerdings nicht nur im allseits bekannten Sinn, sondern tragischerweise als eine Form des Selbsttröstens und letztlich als ein Mittel, um emotional zu überleben. Das Kind sieht sich gleichsam von außen, bemitleidet sich selbst in seiner empfundenen lieblosen Situation (manchmalkommt hier auch noch verbaler, körperlicher, emotionaler, psychischer oder sexueller Missbrauch hinzu). Es tröstet sich gleichsam selbst, exs gibt sich selbst die Liebe, von dem es glaubt, sie nirgendwo sonst herbekommen zu können.
Irgendwann verselbständigt sich dieses Selbstmitleid - ohne dass es diesen Menschen bewusst wird oder dass sie dies wollen. Sie verfallen in eine Opferrolle, sehen alles nur mehr negativ und sehen sich ihr ganzes Leben lang als ungeliebt - und wohl auch nicht liebens-werte - Männer und Frauen. Ihre Grundstimmung ist traurig bis depressiv, "selbstmitleidig" (sie trösten sich weiterhin selbst), verzweifelt, hoffnungslos und manchmal sogar suizidal.
Hinzu kommt (vor allem bei Männern), dass sie es irgendwann - meist aufgrund eines körperlich oder emotional nicht anwesenden oder zugänglichen Vaters - aufgegeben haben, Anschluss an die gleichgeschlechtliche Welt (also in diesem Fall die Welt der Männer) zu finden. Sie lernen nie richtig, was es heißt, ein Mann zu sein und bleiben so gleichsam ewig ein Junge. Der "kleine Junge" in ihnen kommt immer wieder zum Vorschein - mit all seinen Bedürfnissen und Wünschen. Oft benimmt man sich dann auch wie ein "kleiner Junge": man reagiert nicht wie ein erwachsenen Mann, sondern eher sehr emotional und unvernünftig (eben wie ein "kleiner Junge"). Tragischerweise aber wie ein kleiner Junge, der geliebt werden will.
Hier ist es unerlässlich, dass die Betroffenen lernen, sich dessen bewusst zu sein, schrittweise gesunde gleichgeschlechtliche Beziehungen aufzubauen, aber ebenso, ihre eigene Identität als Mann oder Frau zu finden. Gerade bei Männern kommt es durchaus nicht selten vor, dass sie nie überhaupt gelernt haben, was das eigentlich heißt: ein Mann zu sein. Dies können sie aber nur in Kontakt mit anderen Männern lernen (siehe auch Sprüche 27,17).
Ebenso muss man sich der Bedürfnisse bewusst werden, die hinter den oft vehementen Reaktionen stehen. Die Bedürfnisse, die dieses "Kind in uns" hat. Nicht, um uns derer zu schämen, sondern um sie zu erkennen und erst einmal anzunehmen. Schließlich aber auch, um deren Befriedigung auf gesunde Art und Weise anzugehen und in den jeweiligen Situationen zu erkennen, dass das kleine Kind jetzt gerade zum Vorschein kommt - und dann den erwachsenen Mann / die erwachsene Frau die Kontrolle übernehmen zu lassen.
Bei Bedarf kann hierbei natürlich ein Psychotherapeut oder christlicher Seelsorger, eventuell auch eine Selbsthilfegruppe oder ein Programm wie "Men's Fraternity" behilflich sein.
(Anmerkung: dies sollen keine medizinisch-/therapeutischen Ratschläge sein. Es ist eine Zusammenfassung unserer eigenen Erfahrungen sowie von frei auf dem Markt erhältnlicher Literatur. Bei Bedarf weisen wir ausdrücklich darauf hin, Fachleute aufzusuchen).
Ist es wirklich völlig egal, warum man so ist, wie man eben jetzt ist? Warum man die Probleme hat, die man gerade hat? Ist das für die Seelsorge oder die eigene Identitätsfindung wirklich zweitrangig? Soll man nur von dem Ist-Zustand, also der aktuellen Situation ausgehen?
Nein. Wie Dr. Robert Lewis (www.mensfraternity.com) schon so schön gesagt hat, trägt jeder Mann einen nicht ausgepackten Koffer mit sich herum - manche ein ganzes Leben lang. Es ist aber ungemein wichtig, diesen Koffer einmal auszupacken und die darin befindlichen Sachen (Probleme mit dem Vater oder der Mutter usw.) einmal anzugehen - um ihn dann wieder für immer zurück zu stellen.
Oder mit den Worten von Joe Dallas (www.joedallas.com): Wenn du in den Ring steigst, musst du deinen Gegener kennen!
Ich kann erst wissen, wo ich jetzt bin, wer ich selbst bin und wo ich hin will, wenn ich weiß, wo ich hergekommen bin, wer meine Vorfahren waren und was mich zu dem gemacht hat, der ich jetzt bin.
Es kann z.B. für einen erwachsenen Mann, der sein Leben lang darunter gelitten hat, dass sein Vater für ihn in der Kindheit nicht da war (sei es nun, dass er überhaupt weg war oder emotional nicht zugänglich - dass er also seinem Sohn nie gesagt hat, dass er ihn liebt, dass er stolz auf ihn ist und dass er gut in irgendetwas ist), Zeit mit seinem Vater zusammen zu verbringen, ihn all das zu fragen, was er schon immer fragen wollte, ihn auch zu fragen, ob er ihn liebt (und ihm das umgekehrt sagen) usw. Hiermit kann sich nicht nur sein Blick auf die Vergangenheit ändern, sondern auch sein Blick auf die Gegenwart und Zukunft.
Wesentlich bei all dem ist aber, dass wir alle lernen müssen, Verantwortung für uns selbst zu übernehmen. Wir sind mittlerweile erwachsen und können nicht ständig anderen Menschen, der Vergangenheit, der Gesellschaft, den Genen oder sonst etwas die Schuld geben (selbst wenn wir tatsächlich unter all dem zu leiden hatten!). Wir sind heute für uns selbst verantwortlich. Dieser Schritt ist unerlässlich für jeden Menschen.
Manchmal wird in diesem Zusammenhang auf das Gleichnis mit dem Samariter hingewiesen: es sei ja da auch nicht wichtig gewesen, zu wissen, warum und wie lange der Mann schon dort lag, um zu helfen. Bleiben wir bei diesem Beispiel und übertragen wir es auf heute: Wenn auf der Straße ein Mensch liegt, ist es extrem wichtig, herauszubekommen, warum er da liegt, wie lange er da liegt und welche Beschwerden er genau hat, was seine Anamnese ist usw. - jeder Arzt oder Rettungssanitäter kann das bestimmt bestätigen!
Gerade im Zusammenhang mit Homosexualität, bei der ja ein Bündel von Ursachen mitspielt, ist es enorm wichtig, sich diese einzelnen Faktoren einmal vor Augen zu halten, um die Vergangenheit zu beleuchten, in der Gegenwart die Basis für Veränderungungen zu schaffen und diese dann in der Zukunft durchzuführen!
Gleichwohl ist es aber durchaus wichtig, auch die Gegenwart zu untersuchen: Wie ist der augenblickliche Zustand? Wleche Reize führten oder führen zu diesem Zustand? Welche Assoziationen sind damit verbunden? Wodurch wird er verstärkt oder abgeschwächt? Spielen körperliche Faktoren eine Rolle? Werden Medikamente genommen? Wie sieht das Gottesbild aus? (vgl. www.bts-ips.de)
Eine Veränderung - wie auch immer man diese definieren will - bedeutet für die Betroffenen also ein aktives Mitwirken, den Willen, ein Ziel zu erreichen (auch wenn es schwierig wird und lange dauert), eine hohe Stress- und Frustrationstoleranz, die Fähigkeit, sich überhaupt erst selbst Ziele setzen zu können, einen starken Glauben - und auf Seiten des Seelsorgers eine qualifizierte Ausbildung und Erfahrung sowie die feste Verwurzelung im christlichen Glauben.
Bisher hat man sich immer gestritten, ob Homosexualität denn nun angeboren sei, biologische Ursachen habe oder ihre Wurzeln in der Kindheit hat (Beziehung zum gleichgeschlechtlichen Elternteil usw.) oder beides - oder ganz was anderes.
Nun hat man offensichtlich herausgefunden, dass es hier nicht nur ein "oder" sondern auch ein "und" geben kann.
So können kindliche Erfahrungen - vor allem traumatische Erfahrungen - offenbar biochemische Prozesse im Gehirn auslösen, also die Gehirnstruktur nachhaltig ändern. Ebenso scheinen kognitive Neubewertungen (man erkennt etwas verstandesmäßig und versucht daraufhin, Prozesse neu zu bewerten und Verhalten und Empfinden entprechend "umzuprogrammieren) wiederum rückwirkend Einflüsse auf die Emotionen zu haben!
Es gibt anscheinend ein engeres Band zwischen Körper und Geist/Emotionen, als man bisher dachte!
Dr. Robert Spitzer, a renowned psychiatrist who helped remove homosexuality as a disorder from the medical manual, is sympathetic to gay rights and maintains that some gays can change their sexual preference --
http://www.youtube.com/watch?v=4qdeoh_ruI0
Dr. Christian Spaemann (Psychiater und Psychotherapeut): Anmerkungen zum Thema Homosexualität
kath.net: Schwul sein ist nicht genetisch bedingt
Catholic Medical Association: Homosexuality & Hope
Homosexuality & the Manly Experience:
Causes & Treatments of Homosexuality
What causes homosexuality? While a prevailing attitude asserts that homosexuality is genetic, solid research and mountains of anecdotal evidence have demonstrated that there is no “gay gene.” According to David Pickup, “Ironically, homosexuality doesn’t have anything to do with homosexuality!” In this important series, he demonstrates that the gay lifestyle actually represents a sexual compensation for a man not feeling his own sense of manhood because of unmet emotional, psychological, and physical needs. The tragedy of homosexuality is the desire to get needs met within a context that will never work.
Currently pursuing his doctorate, Dave Pickup holds a Masters Degree in Psychology and is the founder of a program to help men get out of the gay lifestyle. Order now and you’ll discover why the development of sexual identity is second only to spiritual identity; how parents can understand the God-given process by which a boy grows into manhood; how homosexuality is actually not a sexual problem but a male identity problem; why Christians must have compassion for homosexuals; why men dealing with homosexual issues need mentoring in their lives; and much more. Get it here: http://www.saintjoe.com/prodinfo.asp?number=8952
Mark Sandford, Childhood Sexual Abuse & Homosexuality, S2E12 from Pure Passion on Vimeo.
Jayson Graves Story, Sex Addiction, Porn, Child Sexual Abuse,Homosexuality, S3E1 from Pure Passion on Vimeo.
Stephen Black, Homosexuality & Child Sexual Abuse, S2E19 from Pure Passion on Vimeo.
Melissa Coffey, Lesbianism,Child Sex Abuse, S2E5 from Pure Passion on Vimeo.
Dr. Diane Langberg, Childhood Sexual Abuse, S2E2 from Pure Passion on Vimeo.
Kathy Koch, The Trauma of Child Sexual Abuse, S2E21 from Pure Passion on Vimeo.
John & Paula Sandford: Healing from Child Sexual Abuse, S2E6 from Pure Passion on Vimeo.