JASON

Christian Ex-Gay Ministry

Studien

"A recent study concludes that a full 100 percent of people who attend church regularly are sinners. Many church members, however, claim that the percentage must be higher among those who don't attend church."
"Tongue-in-Cheek" Research Associates




Homosexualität ist doch angeboren! Schließlich hat 1991 Dr. Simon LeVay bewiesen, dass Homosexualität ein Ergebnis von Strukturen im Hypothalamus ist: ein Teil des Gehirns (INAH3) ist bei heterosexuellen Männern größer als bei homosexuellen und bei Frauen!

 
Gegenargumente:
  • 17% der Testpersonen von LeVay haben seine eigene These widerlegt.
  • Seine Fachkollegen sind sich absolut nicht sicher, ob der Maßstab zur Messung dieser Region die Größe oder die Anzahl der Neuronen sein sollte.
  • Beeinflusst die Struktur des Gehirns das Verhalten oder umgekehrt? Bewiesen ist: Neuronen verändern sich auch durch Erfahrung (also etwa Verhalten). Das kann z.B. bedeuten, dass homosexuelles Verhalten die Gehirnstruktur beeinflussen kann.
  • LeVay war sich nicht sicher, welche seiner Testpersonen homo- bzw. heterosexuell war.
  • LeVay ging nicht objektiv an die Sache heran. Nach dem Tod seines Liebhabers wollte er nach eigenen Angaben unbedingt eine genetische Ursache für Homosexualität finden.
  • Seine Fachkollegen haben seine Studie keineswegs einstimmig akzeptiert. Dr. Anne Fausto-Sterling von der Brown University sagte z.B.: "Meine Erstsemester wissen schon genügend, um diese Studie zu versenken."
  • Seine Testpersonen waren an AIDS gestorben. Man weiß aber, das AIDS die Gehirnstruktur verändern kann. Somit ist das Testergebnis in ganz anderem Licht zu sehen.


 

Zwillingsstudien haben doch bewiesen, dass Homosexualität vererbbar ist!

Gegenargumente:
  • Betrachtet man diese Studien genauer, zeigt sich das Gegenteil: Homosexualität wird hauptsächlich durch die Umwelt verursacht.
  • Diese Studien haben etwa gezeigt, dass 50% der Teilnehmer (oder mehr) die Ergebnisse der Studie nicht unterstützen - also ein anderes Resultat hervorbrachten.
  • "Vererbbar" ist nicht dasselbe wie "vererbt": Das Talent zum Fussballspielen ist vererbbar (Schnelligkeit, Ausdauer, Geschicklichkeit usw.). Es gibt aber kein "Fußball-Gen"!
  • Für o.g. Studien wurden die Teilnehmer aus schwul-/lesbischen Organisationen ausgesucht. Aber selbst hier waren nur 50% BEIDE homosexuell! Wäre Homosexualität angeboren und nur vom Gen verursacht, müssten 100% der Teilnehmer BEIDE homosexuell sein!
  • Eine Studie der Universität von Queensland (Australien) unter 14.000 Zwillingen ergab: nur 38% der Männer waren BEIDE homosexuell. Die Rate bei Frauen: 30%!
  • Wenn Homosexualität vererbbar wäre, müssten bei eineiigen Zwillingen 100% der Teilnehmer BEIDE homosexuell sein!
  • Interessant: bei Zwillingen mit unterschiedlicher Orientierung gab es dieselben Lebensumstände (die bei dem einen zur Homosexualität führten, beim anderen nicht)!
  • Selbst wenn man von einem "schwulen Gen" ausgeht: heute geht man auch davon aus, dass Alkoholismus, kriminelles Verhalten usw. genetische Ursachen haben. Macht es das nun "richtiger" oder "normaler"? Wohl kaum.
  • Für einen Christen ist es unerheblich, ob es ein "schwules Gen" gibt oder nicht. Die Bibel sagt uns, seine gleichgeschlechtlichen Neigungen auszuleben sei sündhaft - das ist alles, was wir wissen müssen. Gott liebt uns und wenn er uns vor etwas warnt, dann in dem Wissen, dass es uns nichts Gutes bringt, wenn wir es tun. Und Jesus starb für uns am Kreuz, damit die Sünde keine Macht mehr über uns hat und wir keine Sklaven der Sünde mehr sein müssen. Wie erbärmlich wäre es doch, wenn Menschen gezwungen wären, so zu leben, handeln und denken, wie ihr Gencode es ihnen vorschreibt! Wir wären nichts anderes als Roboter!
  • Warum eigentlich diese verzweifelte Suche nach genetischen Ursachen? Wen will man damit überzeugen? Ist es nicht so, dass man damit eine perfekte Ausrede sucht, um sein eigenes Gewissen zu beruhigen und das eigene Verhalten schön zu reden??


Link:
The Importance of Twin Studies




Dr. Irving Bieber und sein Untersuchungsteam von 77 Analysten, jeder Mitglied der „Society of Medical Psychoanalysis“ lieferten Information über zwei Patienten-Untersuchungen bestehend aus 106 männlichen Homosexuellen und einer Vergleichsgruppe von 100 männlichen Heterosexuellen. Nach neun Jahren sorgfältiger Forschung haben sie festgestellt: „Unserer Ansicht nach ist jeder Homosexueller tatsächlich ein „latenter“ Heterosexueller.“ Sie fanden heraus, dass „fast die Hälfte der Homosexuellen über heterosexuelle erotische Träume berichteten, im Vergleich zu 25 % der Vergleichsgruppe mit homosexuellen Träumen. Es war klar, dass die Homosexuellen kein ausschließliches Interesse an Männern in ihren Träumen zeigten. Es ist ebenso bemerkenswert, dass es doppelt so viele Homosexuelle gab, die heterosexuelle Träume hatten als Heterosexuelle mit homosexuellen Träumen.“ „Weitergehende Daten indizieren, dass männliche Homosexuelle eindeutige Beweise für ein grundlegendes heterosexuelles Potential zeigen – am ehesten zu erkennen in Bisexuellen, aber auch nachzuweisen in ausschließlich homosexuellen Patienten.“ Drs. Louis S. London and Frank S. Caprio stellen fest: „Psychoanalyse hat bewiesen, dass alle Homosexuellen heterosexuelle Tendenzen in früheren Jahren zeigten.“ (Sexual Deviations)



“In July 2005, the Christchurch School of Medicine and Health Sciences in Christchurch, New Zealand published a study titled, ‘Sexual orientation and mental health in a birth cohort of young adults.’ It was published in Psychological Medicine, 2005. The study surveyed the mental health of men and women between the ages of 21-26. The researchers found the following: 71.4% of gay males suffered from major depression compared to 14.5% for heterosexual males; illicit drug use: 42.9% for gays and 11.1% for heterosexual males; suicidal ideation; 71.4% for gays; 10.9% for heterosexuals; suicide attempts: 28.6% for gays; 1.6% for heterosexuals” [Joseph Nicolosi, Ph.D., NARTH Bulletin, (Winter 2005), p. 40]







Eine kürzlich veröffentliche Studie der biologischen Faktoren nimmt an, dass die genetische Komponente, die zur Homosexualität beiträgt, so etwas wie eine vererbbare Neigung für dem Geschlecht nicht entsprechendes Verhalten ist. Ein Junge mit einer derartigen Störung fühlt sich z.B. weniger maskulin im Vergleich zu anderen Jungs seines Alters. Er träumt von der Männlichkeit, die er in ihnen sieht und die ihm fehlt. Schließlich zieht er sich in die Sicherheit bei seiner Mutter zurück und weist die Herausforderung des Männlichen zurück, die sich in seinen etwas aggressiveren Altersgenossen zeigt, wenn sie draußen beim Spielen beginnen, miteinander zu raufen und zu balgen.



Homosexualität und wissenschaftliche Studien

Was sagen neuere sozialwissenschaftliche, psychologische und medizinische Studien zur Homosexualität? mehr


Robert L. Spitzer, Neue Studie zur Frage der Veränderbarkeit einer homosexuellen Orientierung

von Robert L. Spitzer, M.D., Columbia Universität, vorgestellt auf der Jahrestagung der Amerikanischen Psychiatrischen Gesellschaft in New Orleans am 9. Mai 2001 mehr




Neue Studie: Homosexuelle Partnerschaften halten im Durchschnitt 1,5 Jahre

Eine neue Studie aus Amsterdam (Mai 2003) belegt, daß Partnerschaften zwischen homosexuellen Männern im Durchschnitt nicht länger als 1,5 Jahre halten. Innerhalb dieser Partnerschaften, so die Studie, hat in diesen 1,5 Jahren jeder Partner durchschnittlich noch 12 andere Sexualpartner (8 Sexualpartner im Jahr).  mehr



The demographics of same-sex marriages in Norway and Sweden
Diese Studie, die auf höhere Scheidungszahlen bei homosexuellen als bei heterosexuellen Paaren verweist, wird von homosexueller Seite natürlich gerne verrissen - sie sei nicht aussagefähig und nicht repräsentativ usw. Mit den gleichen Methoden könnte man auch christliche oder allgemein heterosexuelle Partnerschaften schlecht machen. Aber sind solche "Argumente" nicht jämmerlich? Gehen wir doch um der Diskussion willen darauf ein: nehmen wir an, heterosexuelle oder christliche Ehen hätten eine sehr hohe Scheidungsrate. Und? Macht das meine eigene Scheidung in irgendeiner Form besser oder schlechter? Lässt sie meine Scheidung in anderem Licht erscheinen? Wenn ich der Ansicht bin, dass Scheidung - wenn überhaupt -nur innerhalb der strengen Vorgaben der Bibel möglich ist, ist alles, was davon abweicht, nicht mit meinem Glauben vereinbar. Da spielt es auch keine Rolle, ob das eine heterosexuelle oder homosexuelle Ehe war. Aber eines gilt grundsätzlich: in der Bibel gilt der Standard einer monogamen, heterosexuellen Ehe. Homosexuelle Ehen sind damit nicht mit meinem Glauben vereinbar - Studie hin oder her.
Abgesehen davon weiß jeder, der sich eine Zeitlang in der homosexuellen Szene bewegt hat, sehr wohl um die Kurzlebigkeit und Promiskuität homosexueller Beziehungen (nicht, dass eine längere Dauer das ganze "richtiger" machen würde. Aber bezeichnend ist es allemal). Das wissen auch Homosexuelle, die solche Studien gerne zerreißen möchten, aber kein Problem haben, andere Studien anzuführen, die dem gewünschten Ergebnis näher kommen. Oder die Autoren der Studien bzw. deren Methoden schlecht machen wollen. Wobei man doch betonen muss, dass diese Studien in der Regel wissenschaftliche Studien sind - die Kritiker aber keineswegs Wissenschaftler sind!
Für Christen ist dies wie gesagt belanglos. Für uns zählt die Bibel - und nur die Bibel.





Christl R. Vonholdt, Homosexuell empfindende Jugendliche und die Frage nach den Suizidversuchen

Wenn es in öffentlichen Diskussionen um das Thema Homsexualität geht, wird zur Zeit fast immer auf die höhere Rate an Suizidversuchen bei Jugendlichen, die sich als homosexuell oder bisexuell bezeichnen, verwiesen. Schuld daran, so heißt es dann meist, sei die "Diskriminierung" durch die Gesellschaft und nur ein Ende der "Diskriminierung" könne Abhilfe schaffen. mehr




siehe auch Offensive Junger Christen






Male Homosexuality: Absence of Linkage to Microsatellite Markers at Xq28

George Rice, 1* Carol Anderson, 1 Neil Risch, 2 George Ebers 1

Several lines of evidence have implicated genetic factors in homosexuality. The most compelling observation has been the report of genetic linkage of male homosexuality to microsatellite markers on the X chromosome. This observation warranted further study and confirmation. Sharing of alleles at position Xq28 was studied in 52 gay male sibling pairs from Canadian families. Four markers at Xq28 were analyzed (DXS1113, BGN, Factor 8, and DXS1108). Allele and haplotype sharing for these markers was not increased over expectation. These results do not support an X-linked gene underlying male homosexuality.

1 Department of Clinical Neurological Sciences, University of Western Ontario, 339 Windermere Road, London, Ontario, Canada, N6A 5A5.
2 Department of Genetics, Stanford Medical School, Palo Alto, CA 94305-5120, USA.
*   To whom correspondence should be addressed. E-mail grice@julian.uwo.ca






That "homosexuals can't change" is a common idea in our culture, reinforced by much of what one hears and reads. But is it true?


No one will deny that a person can change his or her behaviour, at least in terms of choosing whether to be sexually active. As well, a person can choose how to identify himself or herself. But what about attraction and desire? What about fantasy? Can these change? Is there any evidence that a homosexual person can become exclusively heterosexual?

There are at least three places where we can look for answers. There are the stories of those who claim to have experienced change. There are the statements made by psychiatrists and psychologists. What we focus on here, however, is the actual research which claims to provide evidence for change.

In reviewing this research, we looked for change of any kind. We found major changes, such as exclusively homosexual persons becoming exclusively heterosexual. And we found small changes, such as an homosexual person learning to be sexually involved with the opposite sex in satisfying ways.

Some comments about the research studies:

  • The purpose of this project was to look for evidence of change. It therefore does not discuss ethical issues related to methods. It also does not address contemporary questions such as whether anyone ever "voluntarily" wants to change their sexual orientation.
  • We were only interested in studies which gave clear statistics and definitions.
  • Today's political climate provides little encouragement to researchers who study change in sexual orientation. Thus, many of the studies are from the 1960's and 1970's. However, the age of a study does not affect the fact that change either happened or did not happen.
  • Many studies included homosexual and bisexual people. Our specific interest was men and women who were exclusively or predominantly homosexual, and we focus on results from them.

Some evidence from the research studies:

A full shift in sexual orientation means a complete change from homosexuality to heterosexuality. We used this term only when a person who was exclusively or predominantly homosexual (Kinsey 6 or 5) became exclusively heterosexual (Kinsey 0). Here we give three examples of studies that provide this kind of evidence:

Freeman and Meyer (1975) used behaviour therapy techniques in their work with 11 homosexual men. The goal of treatment was "learning to be sexually attracted to females" and "learning to not be sexually attracted to males" (p. 208). Four men who had been exclusively homosexual became exclusively heterosexual. An 18-month follow-up was successfully completed. See "A behavioral alteration of sexual preferences in the human male" (Behavior Therapy, 6, 206-212).

Wolpe (1969) worked with an exclusively homosexual man who felt anxious about his homosexual behaviour. Wolpe told the man that he did not believe change was possible. He also influenced him to change his religious beliefs about homosexuality. The man therefore accepted his homosexuality and continued to be sexually involved with men. As time went on, however, his interest in men decreased and he started to be sexually attracted in women. After sexual involvements with several women, he ended up getting married. See "'Spontaneous' Reversal of Homosexuality After Overcoming General Interpersonal Anxiety" (pages 255-262 in The Practice of Behavior Therapy. Elmsford, NY: Pergamon Press, 1969).

Van den Aardweg (1986), a psychoanalyst, reported on his work with 101 clients (approximately half were exclusively homosexual, and half were bisexual). His goal was "radical change" and the "restoration of full heterosexuality" (p. 195f). Fifty-eight of these clients stayed in treatment for more than 8 months. Five men who were exclusively homosexual experienced "radical change" and became heterosexual. The follow-up period was two or more years. See On the Origins and Treatment of Homosexuality (Westport, CT: Praeger Publishers, 1986).

Among the 31 studies we reviewed, we found a total of 45 persons who experienced a full sexual orientation shift. Some studies also provided evidence that some homosexual persons are able to "acquire" heterosexual behaviour (86 persons). By this we mean that they gained the ability to interact sexually in satisfying ways with someone of the opposite sex. And we found evidence for partial shifts in sexual orientation (287 persons). In a partial shift, an exclusively homosexual person acquires heterosexual attractions and desires, but with some degree of homosexuality remaining. A full explanation is provided in the full paper.

The full research project contains detailed summaries of 31 studies. Each study is summarized in plain English, using a standard format. Full references are provided.

Conclusion:

Our research has shown the statement "homosexuals can't change" to be a generalization. Various sources provide evidence for a partial or full shift in sexual orientation. Such evidence does not mean that every homosexual person should change. It does not mean that everyone can change. It does not mean that change is easy. It does mean that, at least for some people, change of sexual orientation is possible.





Links:


Homosexuality and the Possibility of Change

An Ongoing Research Project


31 Research Summaries




THE EVELYN HOOKER STUDY AND THE NORMALIZATION OF HOMOSEXUALITY

More Links:

What do clinical studies say?

Are people born gay? Read about the three studies that have gotten the most attention -- Simon LeVay and brain structure, Bailey & Pillard and their twin study, and Hamer's genetic markers study.






Review of study: Cochran, B. N & Cauce, A. M (March, 2006). Characteristics of lesbian, gay, bisexual, and transgender individuals entering substance abuse treatment. Journal of Substance Abuse Treatment, 30, 135-146.

Fordham University Dissertation Furthers Spitzer's Landmark Study on Sexual Re-orientation Success

Review Of Study: 'Sexual Behavior And Selected Health Measures'

Spitzer Study Published: Evidence Found for Effectiveness of Reorientation Therapy

Should Reorientation Therapy Be Available? -- APA Journal Article Says Yes

Conversion Therapy Revisited: Parameters And Rationale For Ethical Care

Attempts to Modify Sexual Orientation: A Review of Outcome Literature and Ethical Issues

Rationale for Sexual Reorientation Therapy Supported in Journal of Marital and Family Therapy

Study Supports the "Weak Father" Theory of Homosexuality

Gay-To-Straight Research Published In APA Journal

Researchers Study Male Anti-Homosexual Attitudes

APA Journal Article Discourages Reorientation Therapy

Spitzer Study Critiqued In the Journal of Gay and Lesbian Psychotherapy

Sexual-Minority Individuals Surveyed On Therapist Characteristics

Study Examines Sexual Behaviors Of Urban Lesbians

Sexual-Minority Individuals Surveyed On Therapist Characteristics

New Study Alleges That Mother's Genetics May Account For Gay Sons

Two Recent Studies Deal With Prejudice, Lesbian Well-Being And Stigma

Study Says Gay Body Image Concerns Related To 'Minority Stress'

Researchers Study Face Perception And Sexual Orientation Reactions

Researcher Studies How MSMs Organize Sexual Culture In Public Parks

Study Of Prison Inmates Reveals Situational Sexual Behaviors

Gay Teens: Studies On Emotional/Relational Health

New Zealand School Of Medicine Studies Mental Health Problems In Young Gays

'The British Journal Of Psychiatry' Publishes Study On Mental Illnesses Of Gays And Bisexuals

The Counseling Psychologist Investigates Religious Beliefs and Sexual Orientation: Selected Quotes

Study Of Bisexual/Gay Teens in Thailand Reveals Serious Risks

APA Study Says: "Who Needs Dad?"

Northwestern University Graduate Student Publishes Study Alleging Bisexuality Not A Sexual Orientation


Study: Consent Laws Reduce Teen Sex


Link: "People Can Change: Men Who Have Left Homosexuality Showing Others the Way Out" offers an informative article, "Is Change Possible?" with useful research citations -- click here

Web Resource Cites Research on Sexual Orientation Change

"Getting It Straight": What the Research Shows About Homosexuality

Treatment of Male Homosexuality: A Cognitive-Behavioral and Interpersonal Approach

Some Gay Advocates Acknowledge Reorientation Therapy as a Legitimate Option--Simon LeVay Joins Douglas Haldeman in Qualified Support

Research Studies and Journal Articles of Interest

Historic Gay Advocate Now Believes Change is Possible--see story

More Balance Needed in the Journal of Marriage and Family Therapy

NARTH Research Studies Published

Questions and Answers, by Sander Breiner, M.D.

Does "Born That Way" Mean "Designed That Way"?

Questions and Answers, by David Leaman, Ed.D.

Archives of General Psychiatry Article Asks, Could Homosexuality be a "Developmental Error"?

Journal Articles Support the Reparative-Therapy Treatment Option

Sexual Orientation Conversion Therapy: Help or Hindrance?

Fathers of Male Homosexuals: A Collective Clinical Profile

Adolescents and Homosexuality

Survey Reveals Why Some 'Same Sex Attracted' Men Seek Change

Study Abstract Describes Impact Of Family Dynamics On Homosexuality

Gay Men Differ From Heterosexuals In Suicidality: Netherlands Study

Study Examines Sexual Risk Behaviors And HIV Transmission

Fordham University Dissertation Furthers Spitzer's Landmark Study on Sexual Re-orientation Success




A study by a Swedish research team regarding how lesbians may experience differing brain activations from straight women and similar activation as staight mem is intriguing in itself. The media response is also. There is a series of blog entries linked here that explore the controversy. In short, the Associated Press misreported several important aspects of the study. I report here my correspondence with lead researcher, Ivanka Savic, laying out the errors in the AP report on the research report: "Brain response to putative pheromones in lesbian women."


Study Examines Sexual Behaviors Of Urban Lesbians





Protecting Your Children from a Sex-Obsessed Culture
8/29/2006 7:00:00 AM
By David E. Smith, IFI Executive Director

A recent study released by Rand Corporation found that the more young people listen to music with sexual overtones, the more likely they are to initiate sexual activity. The study found that over a two-year period, 51-percent of teens who consistently listened to sexually degrading lyrics advanced their range and frequency of sexual activities. (Read more HERE.)

This story only reinforces what is known about the ever increasing addictive and influential attributes associated with pornography -- be they visual, audible or written.

And that's just the point, it's not only the music that we should be concerned about.
Read more...







According to the results of the Carte Blanche Sex Survey, if you have sex once or twice a week, and have had two to five sexual partners and think that the best sex time is 'anytime', then join the club - you are a typical South African. With over 63 000 respondents, the Carte Blanche Survey, is by far, the largest sex survey ever to be undertaken in South Africa.
Dr Marlene Wasserman is a well-respected sexologist based in Cape Town. She was crucial in devising our questionnaire and guiding the survey. She believes surveys help us understand changing sexual behaviour.
Dr Marlene Wasserman (sexologist): 'We all want to normalise ourselves. We all want to kind of fall on to a place on a continuum where we say: so many percentage of people are doing this, so I am kind of okay, or we say: so many people are doing that and I am okay. Because we don't really talk about sexuality enough.'
The results showed that 95% of our viewers were sexually active, 88% of them are heterosexual and nearly 50% are married.


Ohne jetzt genau auf diese Studie einzugehen, höre ich schon schwule Aktivisten jubeln: 12 % der Bevölkerung ist also homosexuell!

Nun - hier wird vielleicht zu früh gejubelt. Wohl gemerkt: Südafrika ist nicht Deutschland. Aber nehmen wir um der Diskussion willen doch einmal an, 12 % der Bevölkerung sei tatsächlich homosexuell.

NA UND???

Zum einen würde das auch bedeuten, dass 88 % NICHT homosexuell wären. Zum anderen: macht das Homosexualität in IRGENDEINER Art und Weise richtiger? Und wenn es 100 % wären - das wäre in KEINSTER Weise irgendein Beweis für irgendetwas. Abgesehen davon, dass wir in einer unglaublich sündhaften Welt leben.

Unser Maßstab ist und bleibt die Bibel - und die hat uns vor Zeiten gewarnt, in denen sich die Menschen von Gott abwenden, Irrlehren hinterherlaufen und den breiten Weg gehen, der in die Sünde - und damit in den Tod - führt.

Wenn 100 % eine Klippe hinabspringen - springst du dann hinterher?

Hier wird ein vermehrtes Vorkommen mit "Natürlichkeit" oder "moralischer Richtigkeit" verwechselt. Wir suchen eine Rechtfertigung für unser Verhalten. Wenn es alle tun, muss es ja richtig sein.

Wenn ich davon ausgehe, dass homosexuelles Verhalten sündhaft ist, dann ist es auch - und GERADE - dannn sündhaft, wenn es alle tun. Die Geschichte zeigt leider, dass die Mehrheit selten recht hat. Gerade wir Deutschen sollten dies wissen.

Warum aber eigentlich dieser ständige verzweifelte Versuch, das eigene Verhalten damit zu rechtfertigen, dass man es als "normal" (im Sinne von "alle tun es") hinstellt? Wenn will man damit überzeugen - andere oder nicht doch eher sich selbst? Wenn ich davon überzeugt bin, dass mein Verhalten richtig ist, brauche ich solche Studien nicht. Wenn es falsch ist, bleibt es falsch - egal wie viele es tun.

Und für Christen bleibt es falsch - no matter what.



Links:

Latest 'Gay' Brain Study Scrutinized
The mainstream media is reporting that a recent human pheromone study out of Sweden provides further evidence of a biological basis for homosexuality. Drs. Satinover, Throckmorton, and Breiner scrutinize the data and offer insights as to what conclusions may and may not drawn from the study.

'This is The Way God Made Me': A Scientific Examination of Homosexuality and the 'Gay Gene'
by Brad Harrub, Bert Thompson, and Dave Miller
One component not trumpeted by the media in its coverage of the now-completed Human Genome Project was the lack of a gay gene to have been found in either the X or Y chromosomes.
(www.trueorigin.org)




May I ask your evaluation of the Shidlo and Schroeder study, which appears to have arrived at conclusions so directly opposed to Spitzer's study?


“In July 2005, the Christchurch School of Medicine and Health Sciences in Christchurch, New Zealand published a study titled, ‘Sexual orientation and mental health in a birth cohort of young adults.’ It was published in Psychological Medicine, 2005. The study surveyed the mental health of men and women between the ages of 21-26. The researchers found the following: 71.4% of gay males suffered from major depression compared to 14.5% for heterosexual males; illicit drug use: 42.9% for gays and 11.1% for heterosexual males; suicidal ideation; 71.4% for gays; 10.9% for hetero-sexuals; suicide attempts: 28.6% for gays; 1.6% for heterosexuals” [Joseph Nicolosi, Ph.D., NARTH Bulletin'>, (Winter 2005), p. 40]




Homosexualität therapierbar

New York: Der Psychiater Robert Spitzer, Professor für Psychiatrie an der Columbia Universität und Leiter des Forschungsbereichs Biometrie am New York State Psychiatric Institute (USA) hält die Therapie einer homosexuellen Orientierung für prinzipiell möglich und stellt sich damit in eine Reihe mit vielen seiner Kollegen (Satinover, Nicolosi usw.). Spitzer vertritt die Ansicht, die Therapie sollte von Psychiatern angeboten werden, wenn der Patient es wünscht. So weit nichts Neues. Spitzer erregte aber in den 70ern großes Aufsehen, weil er damals dafür gekämpft hat, Homosexualität von der Liste der Geisteskrankheiten zu streichen. Die Meinungsänderung wurde von Spitzer mit seiner eigenen Studie an 200 ehemaligen Homosexuellen begründet. Wir danken Ihnen, Herr Spitzer!
 
Nun wird hier von homosexueller Seite gerne behauptet, dieser Bericht würde eigentlich etwas ganz anderes wiedergeben. Der alte "Studien-Ping-Pong" beginnt von vorne - jede Seite fährt immer neue Studien auf.
 
Dazu folgendes: Fakt ist, dass inzwischen eine ganze Reihe namhafter Wissenschaftler eine Therapie für möglich halten und auch praktizieren. Fakt ist auch, dass es für Christen zweitrangig ist, was die Wissenschaft sagt. Wir glauben an die Bibel - an das unfehlbare Wort Gottes. Und wenn die Bibel uns sagt, dass etwas falsch bzw. im Gegenzug möglich ist, sollten wir uns daran halten.
 



 

(Quelle: u.a. Joe Dallas)

Gen-Faktoren?

Eine Nachricht macht zur Zeit die Runde: amerikanische Forscher hätten angeblich Gen-Faktoren entdeckt, die die männliche Sexualität mitbestimmen. Bestimmte Variationen traten bei homosexuellen Männern öfter auf als bei heterosexuellen (nachzulesen in der Zeitschrift "Human Genetics").

Und schon jubelt die schwule Welt. Emails werden an uns geschickt mit Kommentaren wie: "Wissenschaft statt Wunschdenken!"

Es bleibt die Frage, warum man hier eigentlich jubelt und ob das wirklich Sinn macht.

JASON hat von Anfang an darauf hingewiesen, dass die Ursachen von Homosexualität für einen Christen zwar wichtig, aber zweitrangig sind. Einige Punkte, die man in diesem Zusammenhang beachten sollte:

1) Wenn Gen-Faktoren männliche Sexualität mitbestimmen, heißt das nicht zwangsweise, dass man "homosexuell" geboren wird. Sexualität ist auf ein Bündel von Faktoren zurückzuführen, von denen Genetik nur ein Teil ist. Was ist mit dem Teil, der nicht von "genetischen Faktoren" bestimmt wird?

2) Und selbst wenn dem so wäre - selbst wenn es ein "schwules Gen" gäbe: zum einen sind wir nicht willenlose Sklaven eines Gencodes (was für eine Vorstellung!), zum anderen ist ein "Gen-Faktor, der Sexualität mitbestimmt" nicht gleichzusetzen mit moralisch richtigem Verhalten. Wir wollen an dieser Stelle nicht darauf hinweisen, was sonst noch alles genetische (Mit-)Ursachen haben mag. Wird etwas dadurch richtig, dass es von "genetischen Faktoren" "mitverursacht" wird?

3) Für uns als Christinnen und Christen heißt das einfach nur, wir müssen und werden auch in einem solchen Fall lernen, damit zu leben. Für uns bleibt auch weiterhin die Bibel - Gottes Wort - Maßstab unseres Verhaltens und unserer moralischen Grundwerte. Wir zwingen dies niemandem auf und denken nicht, dass wir damit bessere Menschen sind. Wir sind es durchaus gewohnt, deshalb verlacht und verspottet zu werden. Letztlich ist uns aber wichtiger, dass wir unserem Glauben treu bleiben. Wir verneigen uns in tiefem Respekt vor allen Menschen, die trotz aller Schwierigkeiten und Anfeindungen diesen Weg mit uns gehen.

 

 


 

ChristianityToday.com
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Ältere Brüder?

Eine weitere Untersuchung, die zur Zeit die Runde macht: der kanadische Psychologe Anthony Bogaert hat 1.000 homo- und heterosexuelle Männer untersucht und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass mit der Anzahl älterer leiblicher Brüder die Wahrscheinlichkeit eines Jungen steigt, homosexuell zu werden. Für Bogaert ein klarer Hinweis dafür, dass durch eine Immunreaktion im Mutterleib das Gehirn des Babys bereits dementsprechend beeinflusst wird.

Auch hier dürfen wir auf unsere Ausführungen zum Thema "Gen-Faktoren" verweisen. Wir sind keine Wissenschaftler und maßen uns nicht an, derartige Studien zu beurteilen (wir wundern uns oft nur, wie kritiklos Studien akzeptiert werden, wenn sie nur mit den eigenen Vorstellungen übereinstimmen).

Selbst wenn Herr Bogaert zu 100 % recht hätte, wäre das für uns kein Grund, von unseren moralischen Werten abzuweichen. Unser Glaube bedeutet uns mehr als Ergebnisse von irgendwelchen Studien. Wir sind keine Maschinen oder Roboter, die willenlos Hormonen, Genen, Gehirnstrukturen oder was auch immer ausgesetzt sind. Wir glauben an den dreifaltigen Gott und das, was Er uns in der Bibel mitteilt.

Jesus hat uns nie versprochen, dass es leicht sein würde. Er hatte nur gemeint, dass es sich lohnen wird. Er hat uns darauf hingewiesen, dass das Tor zum Himmel eng, der Weg dorthin schwer und voller Gefahren sein wird und nur wenige ihn gehen. Für uns ist es aber der EINZIGE Weg.

Nur mal so am Rande: gehen wir doch einmal - nur so,  der Diskussion willen - davon aus, dass die Bibel doch recht hat. Was dann?


Bisexualität?

In der August-Ausgabe der Zeitschrift "Psychological Science" heißt es, dass kanadische Forscher in einer Studie mit 100 Freiwilligen herausgefunden hätten, dass Bisexualität eher geistig als körperlich sei. Männer reagierten nie gleichzeitig auf männliche und weibliche Reize. Auch würde die subjektive Wahrnehmung, was sexuell attraktiv sei, von der körperlichen Reaktion abweichen. Als Erklärungsmodelle gibt es verschiedene Theorien: viele bisexuelle Männer seien eigentlich Homosexuelle und würden nur aus einem äußeren Zwang durch die Gesellschaft heraus behaupten, sie seien bisexuell. Woanders heißt es, Bisexualität sei nur eine Art Übergangsphase zu Homo- oder Heterosexualität.

Nun habe ich selbst viele Jahre lang meine Homosexualität ausgelebt. Und auch ich habe - wie viele andere damals - immer die These vertreten, dass alle Männer eigentlich bisexuell wären, also "schwule Anteile" hätten (was o.g. Studie gerade widerlegt!). Das aber ohne wissenschaftlichen Hintergrund. Damals war das einfach nur Wunschdenken. Wir WOLLTEN, dass es so ist, denn dann wäre jeder Mann ein potentieller Wunschpartner.

Was mich betrifft, so hatte ich keine großen Hemmschwellen, ob jemand verheiratet war oder eine Familie hatte. Hauptsache, ich hatte Sex mit ihm. Im Grunde war es mir völlig egal. ob der nun homo-, bi- oder heterosexuell ist. Ganz im Gegenteil: in vielen Kontaktanzeigen wurden "Hetero-" oder "Bi-Typen" gesucht.

Soll man derartige wissenschaftliche Untersuchungen wirklich zur Grundlage seiner moralischen Werte machen? Aufgrund derartiger Studien von seinem Glauben abweichen?

Wohl kaum.


Bisexualität?

In der August-Ausgabe der Zeitschrift "Psychological Science" heißt es, dass kanadische Forscher in einer Studie mit 100 Freiwilligen herausgefunden hätten, dass Bisexualität eher geistig als körperlich sei. Männer reagierten nie gleichzeitig auf männliche und weibliche Reize. Auch würde die subjektive Wahrnehmung, was sexuell attraktiv sei, von der körperlichen Reaktion abweichen. Als Erklärungsmodelle gibt es verschiedene Theorien: viele bisexuelle Männer seien eigentlich Homosexuelle und würden nur aus einem äußeren Zwang durch die Gesellschaft heraus behaupten, sie seien bisexuell. Woanders heißt es, Bisexualität sei nur eine Art Übergangsphase zu Homo- oder Heterosexualität.

Nun habe ich selbst viele Jahre lang meine Homosexualität ausgelebt. Und auch ich habe - wie viele andere damals - immer die These vertreten, dass alle Männer eigentlich bisexuell wären, also "schwule Anteile" hätten (was o.g. Studie gerade widerlegt!). Das aber ohne wissenschaftlichen Hintergrund. Damals war das einfach nur Wunschdenken. Wir WOLLTEN, dass es so ist, denn dann wäre jeder Mann ein potentieller Wunschpartner.

Was mich betrifft, so hatte ich keine großen Hemmschwellen, ob jemand verheiratet war oder eine Familie hatte. Hauptsache, ich hatte Sex mit ihm. Im Grunde war es mir völlig egal. ob der nun homo-, bi- oder heterosexuell ist. Ganz im Gegenteil: in vielen Kontaktanzeigen wurden "Hetero-" oder "Bi-Typen" gesucht.

Soll man derartige wissenschaftliche Untersuchungen wirklich zur Grundlage seiner moralischen Werte machen? Aufgrund derartiger Studien von seinem Glauben abweichen?

Wohl kaum.


Sie liebt sie. Er liebt ihn. Eine Berliner Studie und was sie wirklich sagt







"Sie liebt sie. Er liebt ihn. Eine Studie zur psychosozialen Lage junger Lesben, Schwuler und Bisexueller in Berlin" - unter diesem Titel wurde 2001 eine Studie gemacht, auf die man sich auch heute noch in München beruft, um die Notwendigkeit homosexueller Programme an Schulen zu begründen.


Die Studie wurde unter 217 (!) Jugendlichen und jungen Erwachsenen durchgeführt. Noch dazu unter sozial besser gestellten Jugendlichen. Wohl kaum eine repräsentative Studie und schon gar keine, die die Notwendigkeit von Programmen homosexueller Lobbys an Schulen begründet!


Vergleichen wir kurz mit anderen Studien:

Die Studie von Bell und Weinberg im "Kinsey-Institut Report" oder die Studie von Robert Garofalo - eine Umfrage unter 4.159 (!) Jugendlichen der 9.-12. Klasse - beides renommierte Studien, die natürlich von homosexueller Seite nicht zitiert werden, da deren ERgebnisse nicht zu schwulen  Argumentationsmustern passt.

Gehen wir aber etwas näher auf diese Berliner Studie ein:

Auf die Frage, wann man/frau denn das erste Mal vermutete, "anders" zu sein, gaben Jungs an im Alter von 13-15 Jahren, Mädchen im Alter von 14-17 Jahren. Genau zu diesem Zeitpunkt beginnt das Programm der Koordinierungsstelle für gleichgeschlechtliche Lebensweisen in München. Hier werden also Jugendliche, die sich in ihrer Sexualität absolut noch nicht sicher sind, ermuntert, sich auf Homosexualität festzulegen. Dieses "Coming-Out", das ansonsten vielleicht nie oder zumindest erst wesentlich später stattgefunden hätte, wird ihr gesamtes weiteres Leben beeinflussen und kann erhebliche emotionale, seelische und körperliche Folgen nach sich ziehen.

Mädchen wie Jungs haben sich über ihr "Anders sein" zunächst mit ihren Freundinnen (bzw. Freunden) unterhalten, aber auch mit Familienmitgliedern, Vertrauten usw. Hier zeigt sich wieder einmal, wie wichtig es ist, dass die Betroffenen auf Hilfe und Verständnis treffen und den richtigen Umgang haben - auf Menschen, die ihnen beistehen, wenn es darum geht, das eigene Leben wieder in geordnete heterosexuelle Bahnen zu bringen. Treffen sie hier auf Ablehnung oder gar Ermunterung bezüglich ihrer Homosexualität, wird ihre sexuelle Verwirrung noch verstärkt und sie in ihren gleichgeschlechtlichen Neigungen noch verfestigt.


Die meisten Mädchen und Jungs hatten Informationen über Homosexualität, als sie das erste Mal vermutet haben, "anders" zu sein. Hier liegt doch der Schluss nahe, dass genau diese Art von Informationen ihre sexuelle Verwirrtheit noch verstärkte hat. Diese Informationen bezogen sie aus den Medien (die fast alle pro-gay sind) sowie aus persönlichen Gesprächen. Auch hier zeigt sich wieder, wie wichtig die richtigen Gesprächspartner sind. Wir emfehlen Eltern solcher Jugendlicher: ermutigen Sie Ihr kind (aber zwingen Sie es nicht dazu), mit einem Ex-Gay zu reden! Wie die Studie selbst sagt: Zwei Drittel der männlichen Befragten hatten "positive" Informationen über Homosexualität. Informationen, die sie in ihrer Homosexualität offensichtlich noch bekräftigt haben. Homosexuelle Programme an Schulen können also Jugendliche mit gleichgeschlechtlichen Neigungen sehr wohl zu einem homosexuellen Leben ermuntern!

Die Studie gibt ferner an, der Zeitraum zwischen dem ersten Gefühl "anders" zu sein und dem Coming-Out liege bei Jungs vei ca. 2-3 Jahren, bei Mädchen bei ca. 4-5 Jahren. Was nichts anderes heißt, als dass hier die Schule, die Gesellschaft und die Kirche im Besonderen gefordert sind, Einfluss auf die Jugendlichen auszuüben und ihnen mit liebevoller Hilfe beizustehen, um zurück zur Heterosexualität zu finden.

Interessanterweise gibt die Studie auch an, dass sich die meisten Jugendlichen erst sicher geworden sind, homosexuell zu sein, nachdem sie Freundschaften mit anderen Lesben oder Schwulen hatten bzw. eine "Liebesbeziehung" oder erste einschlägige homosexuelle Erfahrungn machten bzw. derartige Informationen bekamen und ihnen lesbische und schwule Vorbilder präsentiert wurden. Ein schlagender Beweis für den negativen Einfluss, den die Gesellschaft, Freunde sowie die Medien auf unser Kinder haben können!




Ebenso interessant: im Alter von ca. 14-17 Jahren haben die meisten Jugendlichen noch versucht, gegen ihre gleichgeschlechtlichen Neigungen anzukämpfen. Hier kommt es also besonders darauf an, sie in ihrer wahren heterosexuellen Identität zu bestärken. Homosexuelle Programme an Schulen haben hier fatale Folgen.

Erschreckend auch: die meisten Mütter der befragten homosexuellen Jugendlichen standen der Homosexualität bejahend gegenüber. Im Gegensatz zu den Vätern. Hier zeigt sich die enorme Bedeutung der Erziehung der Jugendlichen im Elternhaus in traditionellen christlichen Familienwerten. Ebenso sollte den Eltern einmal vor Auge geführt werden, welche körperlichen, seelischen und emotionalen Folgen ein homosexuelles Leben haben kann (siehe auch den Film "It's Not Gay")!


 

Was ist eigentlich so "abschreckend" an den Ergebnissen der Studie, dass damit gleich ganze Programme an Schulen begründet werden? Im Großen und Ganzen hat das gesamte familiäre, freundschaftliche, schulische und berufliche Umfeld der Befragten positiv auf das Coming-Out reagiert!

Es kam allerdings laut Angaben der Betroffenen auch zu Beschimpfungen und Beleidigungen wegen ihrer gleichgeschlechtlichen Neigungen. Das ist zweifellos falsch und abzulehnen. Programme, die Liebe und Respekt vor anderen Menschen lehren, sind grundsätzlich zu begrüßen und sollten Teil jedes Lehrplans sein.

ABER: Wer dies bejaht, darf die Menschen nicht in Gruppen einteilen (also etwa: Respekt vor Homosexuellen) - er muss Respekt vor ALLEN Menschen lehren!

Und Hand auf's Herz: wer ist in seiner Schulzeit nicht irgendwann einmal beschimpft oder beleidigt worden, wer war noch nie in Raufereien verwickelt? Das ist kein rein homosexuelles Problem!

Als "diskriminierend" wurden etwa auch Einzelzimmer für schwule Jungs bei Klassenfahrten gewertet. Was ist denn daran diskriminierend? Darf ein heterosexueller Jugendlicher etwa im Zimmer der Mädchen übernachten? Wenn man es dem betroffenen Jugendlichen entsprechend erklärt, ist an dieser Maßnahme absolut nichts auszusetzen.

Was die Studie allerdings gezeigt hat, ist die Bedeutung einer schwullesbischen "Szene" für die Entwicklung der Jugendlichen - v.a. der Jungs. Unter diesem Aspekt sollte man es sich vielleicht noch einmal überlegen, ob man Szene-Einrichtungen weiterhin mit staatlichen Mitteln unterstützen sollte - oder ob das Geld in anderen Jugend-Organisationen nicht besser aufgehoben wäre.

Aber auch die Gesellschaft ist hier gefragt. Viele der Jugendlichen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen besuchen auch Jugendclubs, Sonntagsclubs oder die Kirchengemeinde. Gerade in den Gemeinden ist es daher unerlässlich, dass die Jugendlichen Hilfe und Unterstützung finden. Was sie dort nicht finden, werden sie schließlich in der schwullesbischen "Szene" suchen. Nicht umsonst fühlen sich die Jugendlichen irgendwann als "Teil" davon - als Teil einer Szene, von denen die Eltern offensichtlich nicht die leiseste Ahnung haben, was dort wirklich läuft.



Um eines klar zu stellen: Natürlich verurteilen wir Diskriminierung als Christinnen und Christen auf das Schärfste. Wir respektieren und achten auch die Entscheidungsfreiheit eines (erwachsenen) Menschen, sich für ein selbstbestimmtes Leben zu entscheiden - wie auch immer das aussehen mag. Und natürlich ist es eine schlimme Sache, wenn Menschen verurteilt und diskriminiert werden. Oder Jugendliche sich umbringen.

Auch wir befürworten es, Schülerinnen und Schülern Respekt und Achtung vor jedem Menschen beizubringen. Auch wir begrüßen es, die Jugendlichen über die besondere Situation von Jugendlichen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen aufmerksam zu machen.

Es kann aber nicht angehen, dass dies dadurch geschieht, dass man ihnen - wenn auch gut gemeint! - eine doch sehr einseitige Sicht der Dinge vermittelt, ohne auch andere Meinungen und Gruppen zu Wort kommen zu lassen.

Es kann ebenso wenig angehen, dass man die Rechte von Eltern beschneidet, indem man es nicht ihrer Entscheidung überlässt, ob sie eine Vermittlung von Werten, die sie nicht mit ihrem Glauben vereinbaren können, wünschen oder nicht.

Wir denken durchaus, dass homosexuelle Gruppen, die an Schulen gehen und dies mit Studien wie oben genannter begründen, dies mit besten Absichten tun. Nur sollte man dann so fair sein und auch andere Stimmen zu Wort kommen lassen - und vielleicht auch offen genug, um ihnen vorurteilsfrei zuzuhören und auf sich wirken zu lassen.



(Quelle für die Studie: "Sie liebt sie. Er liebt ihn.", 1999, erhältlich bei der Senatsverwaltung für Schule, Jugend und Sport, Beuthstr. 6-8, 10117 Berlin)








 
Nochmalige Anmerkung:

Wir sind uns durchaus der besonderen Lage von Jugendlichen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen bewusst. Vergesst nicht, dass wir selbst so empfinden! Wir wissen sehr wohl, wie es ist, so aufzuwachsen. Es ist uns auch durchaus bewusst, dass viele derartige Jugendliche sehr unter ihrer Situation leiden und oft auch Anfeindungen und Beleidigungen ausgesetzt sind. Wir sprechen uns ausdrücklich gegen derartiges aus und unterstreichen ebenso die Notwendigkeit, über dieses Thema aufzuklären. Nur sollte man hier nicht derart einseitig verfahren und alle Meinungen, die davon abweichen, ausschließen. ´Viele von uns haben jahre- oder gar jahrzehntelang als aktive Homosexuelle gelebt - wir wissen also sehr wohl, von was wir hier reden. Und wir möchten ausdrücklich davor warnen, den Jugendlichen erzählen zu wollen, der einzige Weg für sie sei es, ihre Neigungen voll auszuleben. Vielen ist vielleicht die Realität in der "Szene" gar nicht bewusst. Wir möchten diese Jugendlichen vor vorschnellen Entscheidungen und Beeinflussungen bewahren und ihnen genügend Zeit und Raum geben, in einer verständnisvollen und liebevollen Atmosphäre ihren eigenen Weg zu finden. Wir möchten auch sehr darauf drängen, wieder christliche Wertvorstellungen an Schulen zu unterrichten und Sex als etwas Wertvolles zu sehen, das in den geschützten Rahmen einer Ehe gehört. Ganz abgesehen davon können vorschnelle sexuelle Aktivitäten auch zu ernsthaften Gefahren - etwa durch ansteckende Krankheiten - führen. Und es ist bei weitem nicht getan, den Jugendlichen zu sagen, sollen doch ein Kondom benützen. Wenn es denn so einfach wäre, würde es diese Krankheiten wohl gar nicht in dieser Häufigkeit geben.


Wir möchten unsererseits die Schulen und ähnliche Einrichtungen dabei unterstützen, Verständnis für Jugendliche mit gleichgeschlechtlichen Neigungen zu wecken. Dafür bieten wir kostenlos unsere Beratung an. Homosexuellen Gruppierungen bieten wir unsere Hand zur Versöhnung. Wir sehen uns keineswegs als "besser" als andere Menschen - und als Christinnen und Christen ist es mit unserem Glauben unvereinbar, andere Menschen zu beleidigen oder diskriminieren. Wir haben unsere eigenen Erfahrungen gemacht und unsere eigenen Wert- und Moralvorstellungen - basierend auf dem Glauben an Jesus Christus. Diese Erfahrungen würden wir gerne mit anderen teilen - und so viel gegenseitige Toleranz und Respekt sollte doch vorhanden sein!
 

The Big Lie

http://people-can-change.blogspot.com/

Saturday, April 25, 2009

The Big Lie: "No Evidence of Change"

One of the most shockingly bald-faced lies told over and over by the professional mental health associations is that there is supposedly no reliable evidence that sexual orientation change is possible.

The American Psychiatric Association claims, “There is no published scientific evidence supporting the efficacy of ‘reparative therapy’ as a treatment to change one’s sexual orientation.”

The American Psychological Association claims, “To date, there has been no scientifically adequate research to show that therapy aimed at changing sexual orientation (sometimes called reparative or conversion therapy) is safe or effective.”

The American Counseling Association says, “We found no scientific evidence published in psychological peer-reviewed journals that conversion therapy is effective in changing an individual's sexual orientation from same-sex attractions to opposite-sex attractions” and claims, “no empirical support exists for the (reparative/conversion therapy) approach.”

The National Association of Social Workers claims, “No data demonstrate that reparative or conversion therapies are effective, and in fact they may be harmful (Davison, 1991; Haldeman, 1994).

And piling on, the U.S. Surgeon General claimed in 2001, claimed that “there is no valid scientific evidence that sexual orientation can be changed (Haldeman, 1994; APA, 2000).”

Wow. What an impressive consensus.

And complete bullshit.

How do I know?

Granted, some of these statements could be hiding behind imbedded disclaimers like “valid scientific evidence” or “scientifically adequate research” in which the only valid evidence meeting their self-imposed standards would be reports that change efforts are always ineffective.

But there is still plenty of evidence of The Big Lie.

The Politically Incorrect Truth:
23+ Published Studies

Here are 23 empirical studies and case studies published over the past 40 years.

Together, they indicate that 1,202 homosexually oriented people out of 3,036 in the 23 studies (40%!) experienced at least some heterosexual shift.

Jones & Yarhouse, Book: Ex-Gays? A Longitudinal Study, InterVarsity Press, 2007.
Experiencing at least some heterosexual shift: 33 out of 73

Shidlo & Schroeder, Professional Psychology: Research and Practice, 2002.
Experiencing at least some heterosexual shift: 14 out of 202

Nicolosi, Byrd & Potts, Psychological Reports, 1997.
Experiencing at least some heterosexual shift: 573 out of 882

Berger, American Journal of Psychotherapy, 1994.
Experiencing at least some heterosexual shift: 1 out of 1

MacIntosh, Journal of the American Psychoanalytic Association, 1994.
Experiencing at least some heterosexual shift: 276 out of 1,215

Golwyn & Sevlie, Journal of Clinical Psychiatry, 1993.
Experiencing at least some heterosexual shift: 1 out of 1

Schechter, International Forum of Psychoanalysis, 1992.
Experiencing at least some heterosexual shift: 1 out of 1

Van den Aardweg, Book: On the Origins and Treatment of Homosexuality, 1986
Experiencing at least some heterosexual shift: 37 out of 101

Schwartz & Masters, American Journal of Psychiatry, 1984
Experiencing at least some heterosexual shift: 35 out of 54

Pattison & Pattison, American Journal of Psychiatry, 1980
Experiencing at least some heterosexual shift: 11 out of 11

Birk, Book: Homosexual Behavior: A Modern Reappraisal, 1980
Experiencing at least some heterosexual shift: 18 out of 29

Masters & Johnson, Book: Homosexuality in Perspective, 1979
Experiencing at least some heterosexual shift: 29 out of 67

Socaridies, Book: Homosexuality, 1978
Experiencing at least some heterosexual shift: 20 out of 45

Callahan, Book: Counseling Methods, 1976
Experiencing at least some heterosexual shift: 1 out of 1

Freeman & Meyer, Behavior Therapy, 1975
Experiencing at least some heterosexual shift: 9 out of 11

Canton-Dutari, Archives of Sexual Behavior, 1974
Experiencing at least some heterosexual shift: 44 out of 54

Birk, Journal of Sex and Marital Therapy, 1974
Experiencing at least some heterosexual shift: 14 out of 66

Liss & Weiner, American Journal of Psychotherapy, 1973
Experiencing at least some heterosexual shift: 1 out of 1

Barlow & Agras, Journal of Applied Behavior Analysis, 1973
Experiencing at least some heterosexual shift: 2 out of 2

Pittman & DeYoung, International Journal of Group Psychotherapy, 1971
Experiencing at least some heterosexual shift: 3 out of 6

Truax & Tourney. Diseases of the Nervous System, 1971
Experiencing at least some heterosexual shift: 20 out of 30

Hatterer, Book: Changing Homosexuality in the Male, 1970
Experiencing at least some heterosexual shift: 49 out of 143

McConaghy, British Journal of Psychiatry, 1970
Experiencing at least some heterosexual shift: 10 out of 40
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My references for these studies are:
1) “Homosexuality: The Use of Scientific Research in the Church’s Moral Debate,” by psychologists Dr. Stanton L. Jones and Dr. Mark A. Yarhouse. InterVarsity Press, 2000.
2) New Direction Ministries of Canada: Homosexuality and the Possibility of Change Project,
3)
http://www.narth.com/docs/published.html ,
4) “Ex-Gays? A Longitudinal Study of Religiously Mediated Change in Sexual Orientation,” by Dr. Stanton L. Jones and Dr. Mark A. Yarhouse. InterVarsity Press, 2007 See http://www.narth.com/docs/rekersrev.html

5) “Changing Sexual Orientation: A Consumers' Report,” http://psycnet.apa.org/index.cfm?fa=buy.optionToBuy&id=2002-01066-003
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Are 23 studies and case studies published over 40 years not enough to put the lie to the politically-correct mental health trade groups?

Then consider this as well:

-- Dr. George A. Rekers, Professor of Neuropsychiatry and Behavioral Science Emeritus at the University of South Carolina School of Medicine called the Jones and Yarhouse “Ex-Gays? A Longitudinal Study” “clearly the best scientific study yet conducted on change of homosexual orientation…”

He said, “My academic peer review found this investigation to be the most rigorous, well-designed empirical study to date on these questions. This study meets the high research standards set by the American Psychological Association that individuals be validly assessed, followed, and reported over time with a prospective, longitudinal outcome research design.” See http://www.narth.com/docs/rekersrev.html

-- The Shidlo and Schroeder study “accidentally” (my word) found 14 cases of successful heterosexual shift (out of 202 subjects) despite the fact that the gay psychologists set out to prove that sexual conversion therapies are harmful!

Their initial outreach to study subjects included advertisements in gay publications that said, "Help Us Document the Damage of Homophobic Therapies.” Their original working title for their study was “Homophobic Therapies: Documenting the Damage.” See http://www.drthrockmorton.com/article.asp?id=201

Furthermore:

-- Dr. Robert L. Spitzer of Columbia University interviewed 200 subjects who had been predominantly or exclusively homosexual previously and who claimed to have experienced sexual-orientation change. Based on their responses to 114 closed-ended questions, he concluded that 60% had achieved “good heterosexual functioning” (which included never or rarely having homosexual thoughts) and 19% had experienced “complete” change (with no lingering homosexual thoughts, fantasies or desires).

Published in the Archives of Sexual Behavior, October 2003. See http://www.narth.com/docs/evidencefound.html

-- Dr. Warren Throckmorton summarized 11 studies and published an article titled, "Initial Empirical and Clinical Findings Concerning the Change Process for Ex-Gays.” In it, Throckmorton concludes: “My literature review contradicts the policies of major mental health organizations because it suggests that sexual orientation, once thought to be an unchanging sexual trait, is actually quite flexible for many people, changing as a result of therapy for some, ministry for others and spontaneously for still others.”

Published in the American Psychological Association’s June 2002 issue of Professional Psychology: Research and Practice.

-- The National Association for Research and Therapy of Homosexuality surveyed 206 therapists and counselors who have counseled individuals who sought to change from a homosexual orientation. Collectively, these 206 professionals had worked with a total of at least 9,702 homosexual clients seeking sexual reorientation.

More than 40% of therapists said that the majority (61% or more) of their clients had either "adopted a primarily heterosexual orientation (not just behavior)" or "experienced a significant decrease in unwanted homosexual thoughts, feelings and behaviors" or both. At an average of 47 clients per therapist, that would represent more than 2,350 clients who experienced a significant homosexual-to-heterosexual shift, according to the therapists who counseled them.

Published in the peer-reviewed professional journal Psychological Reports in April 1997. See http://www.narth.com/docs/published.html

The ONLY reasonable conclusion is that there is in fact substantial empirical evidence that some homosexually oriented individuals have experienced at least some sexual orientation change.

Whatever anyone else says, whether it is the APA or the U.S. surgeon general, the idea that there is no empirical evidence is quite obviously A Big Lie.

YOU TUBE

Dr. Robert Spitzer, a renowned psychiatrist who helped remove homosexuality as a disorder from the medical manual, is sympathetic to gay rights and maintains that some gays can change their sexual preference --

http://www.youtube.com/watch?v=4qdeoh_ruI0

Gay rights also includes the right of gays who want to explore their heterosexual potential.

Links International

NARTH: Recent Studies on Homosexuality and Mental Health

NARTH: Homosexuality and Mental Health Problems

NARTH: Normality or Disorder: Answering the Question

NARTH: Study Surveys Adults With Gay Or Bisexual Parents


Czech Poll: Public Support for Homosexual Adoption Falls but Rises on Abortion and Euthanasia

APA study on ex-gay policy causes concern

Researchers Say Sexual Orientation Can Change

The Best Research Yet

New Study Shows Even Thinking About God Boosts Positive Moral Behavior

New Study Finds Christian Counseling Effectively Assists Leaving Homosexual Lifestyle

Latest Twin Study Confirms Genetic Contribution to SSA Is Minor

Review of 'Ex-Gays'? A Longitudinal Study of Religously Mediated Change In Sexual Orientation

1 in 4 Teen Girls Has Sexually Transmitted Infection

I have reviewed studies conducted in recent years that seemingly indicate homosexuality is in the genes and is therefore involuntary. Do you agree?
Answer



Interview with Dr. Robert Spitzer

Interviewed by Warren Throckmorton, PhD, March, 2004. Transcribed by Randy Fulton, BA

To read the interview, click here: Spitzer Interview.

What About the 2008 Swedish Twin Study That Suggests a Strong Genetic Influence on Homosexuality?


Abstinence Works says New Study – Toronto AIDS Conference Silent



NEW STUDY: GAYS MORE LIKELY TO HAVE GAY KIDS
Dr. Paul Cameron, Chairman of the Family Research Institute in Colorado Springs is conducting talk shows to discuss a new study that concludes homosexuals are more likely to have homosexual children.

A third of homosexuals’ children become homosexual. That’s the major finding from the largest study of adult children of homosexuals. Children of transsexuals were also more apt to become homosexual or transsexual. At least 23 (30%) of 77 adult children of homosexuals were homosexual and 25 (32%) heterosexual. Of 10 adults with transsexual parents, at least one became transsexual and another homosexual.








Another Study Pushes ‘Born Gay’ Urban Legend
July 6, 2006 – Psychologist Anthony Bogaert of Brock University in Canada has published a new study allegedly finding a biological reason for homosexuality in males.
Posted: 2006-07-05 11:34:19

Read and distribute TVC’s Homosexual Urban Legend: “Exposed: The ‘Born Gay” Urban Legend”“The Innate-Immutable Argument Finds No Basis in Science In Their Own Words: Gay Activists Speak About Science, Morality, Philosophy” by A. Dean Byrd, Ph.D., MBA, MPH, Shirley E. Cox, DSW, and Jeffrey W. Robinson, Ph.D., and TVC’s Homosexual Urban Legend: “Exposed: The Myth That Psychiatry Has Proven That Homosexual Behavior Is Normal.”

Homosexual Urban Legends


Survey Reveals Why Some 'Same Sex Attracted' Men Seek Change [link]

Study Shows Sex-Laden Lyrics Catalyst for Teens Having Sex

2002 Study Shows The Importance Of Social Factors, Cannot Detect Genetic Factors In SSA

'The Advocate' Surveys For-Profit Minority-Only Barebacking Parties
 
Scientists Find Emotional Experiences Deeply Embedded In Brain Structures

Homosexual Acts Defy Design of the Body, Immunological Journal Finds

Frisch M, Hviid A.
Childhood Family Correlates of Heterosexual and Homosexual Marriages: A National Cohort Study of Two Million Danes.
Arch Sex Behav. 2006 Oct 13

Latest Gay Brain Study Scrutinized


'95 percent' sex survey connected to Planned Parenthood


Do parents influence the sexual preference of children?

This research report re-evaluates a study concerning the impact of gay parenting on the sexual preference of children.

What does the most recent twin research tell us about genetics and homosexuality?


 




Link:

Pragmatic Americans Liberal and Conservative on Social Issues
Most Want Middle Ground on Abortion

Released: August 3, 2006Navigate this report
Summary of Findings
About the Survey
About the Projects

Summary of Findings

Americans cannot be easily characterized as conservative or liberal on today's most pressing social questions. The public's point of view varies from issue to issue. They are conservative in opposing gay marriage and gay adoption, liberal in favoring embryonic stem cell research and a little of both on abortion. Along with favoring no clear ideological approach to most social issues, the public expresses a desire for a middle ground on the most divisive social concern of the day: abortion.





 


Study of Rural SSA Men

Link: Depression - The New STD?

Study Surveys Substance Abuse In College Students

Study Evaluates Alcohol Consumption And Social Context In Seronegative Gay Males

Study Indicates Gays and Lesbians Prone To Psychological Symptoms and Substance Abuse--But School Harassment Rates Not Higher for Gay Males

Study Shows Religious Experiences Utilize Several Areas of Brain

New Zealand Study Suggests Higher Rates Of Self-Harm And Suicidal Behavior For Same-Sex Attracted Individuals

Recent Studies on Homosexuality and Mental Health



 

Research Studies Concerning Sexual Orientation:
Annotated Bibliography


This listing includes references to research concerning sexual orientation. A summary of the research is provided as it relates to the nature and nurture of personal sexuality. Check back often for additions to this list.

Stolte, G., Dukers, H.T.M., de Wit, J.B.F., Fennema, H., & Coutinho, R.A. (2002). A summary report from Amsterdam: Increase in sexually transmitted diseases and risky sexual behavior among homosexual men in relation to the introduction of new anti-HIV drugs.

Sandfort, T.G.M., de Graff, R., Bijl, R.V., & Schnabel, P. (2001). Same-sex sexual behavior and psychiatric disorders: Findings from the Netherlands Mental Health Survey and Incidence Study (NEMESIS). Archives of General Psychiatry. 58, 85-91.

Ellis, B.J., McFadyen-Ketchum, S., Dodge, K.A., Pettit, G.S., & Bates, J.E. Quality of early family relationships and individual differences in the timing of pubertal maturation in girls: A longitudinal test of an evolutionary model. Journal of Personality and Social Psychology 1999, 77, 387-401.

Dean Hamer; George Rice, Neil Risch, & Gene Ebers. Genetics and Male Sexual Orientation, Science, 285, Aug. 6, 1999, pp 803a.

Diamond, L. (2003). Was it a phase?Young women's relinquishment of lesbian/bisexual identities over a 5-year period. Journal of Personality and Social Psychology, 84, 352-364.

Bailey, J.M., Dunne, M.P. & Martin, N.G. (2000). Genetic and environmental influences on sexual orientation and its correlates in an Australian twin sample. Journal of Personality and Social Psychology, 78, 524-536.

Adkins-Regan, E., & Krakauer, A. (2000). Removal of adult males from the rearing environment increases preference for same-sex partners in the zebra finch. Animal Behaviour, 60, 47-53.

Bailey, J. M., Bobrow, D., Wolfe, M., & Mikach, S. (1995). Sexual orientation of adult sons of gay fathers. Developmental Psychology, 31, 124-129.

Cochran, S.D., Sullivan, J.G., & Mays, V.M. (2003). Prevalence of mental disorders, psychological distress, and mental health services use among lesbian, gay, and bisexual adults in the United States. Journal of Consulting and Clinical Psychology, 71, 53-61.


 
In Homosexuality and the Politics of Truth, psychiatrist Jeffrey Satinover examines recent research reported in medical journals and the popular press. He finds many of these studies flawed and cites evidence that homosexuality is indeed changeable. He explains how psychology, biology, choice and habit all interweave to produce deeply imbedded patterns of sexual behavior.

"Premature Sexualisation" Pushing Young Girls into Depression and Self-Harm: New Study

OneNews.com: Study: Homosexual Lifestyle Strongly Linked to Depression, Suicide 
 

YouTube.com: Interview with Dr. Robert Spitzer

 

YouTube.com: My Interview with Dr. Robert Spitzer