JASON

Christian Ex-Gay Ministry

Kritik an Homosexualität führt zu Selbstmorden?

Gegen Homosexualität zu predigen führt doch zu Selbstmorden unter jugendlichen Homosexuellen und stachelt die Gewalt gegen Schwule an! Außerdem begehen Homosexuelle wegen der Diskriminierung durch die Gesellschaft weitaus mehr Selbstmorde als Heterosexuelle!
Und deshalb brauchen wir Programme homosexueller Gruppen an unseren Schulen!

Gegenargumente:

  • Für die "Selbstmordtheorie" (Diskriminierung bzw. Kritik an Homosexualität als Ursache für eine erhöhte Selbstmordrate unter Homosexuellen) gibt es nicht einen einzigen wissenschaftlichen Beweis! Umfragen bewiesen bisher eher das Gegenteil (etwa die Studie von Bell und Weinberg im "Kinsey-Institut Report" oder die Studie von Robert Garofalo - eine Umfrage unter 4.159 Jugendlichen der 9.-12. Klasse oder auch eine Studie unter 34.000 (!!!) High School Schülern in Minnesota (Adolescents and Homosexuality) - im Gegensatz dazu wurde die Berliner Studie aus dem Jahr 2001, auf die man sich in München gerne beruft, an gerade mal 217 (!) Jugendlichen und jungen Erwachsenen durchgeführt!): als Gründe von Selbstmorden oder Selbstmordversuchen werden allgemein "Kummer, der nichts mit der Homosexualität zu tun hat", "Probleme mit der Familie" oder "Probleme mit dem Liebhaber" angegeben. Außerdem wiesen Jugendliche, die sich selbst als schwul oder lesbisch bezeichneten, häufiger gesundheitsschädigende Verhaltensweisen auf (früherer Sex sowie Sex mit vielen Partnern, Alkohol, Drogen, oft wurden sie selbst auch sexuell missbraucht).
  • Natürlich begehen manche homosexuelle Jugendliche Selbstmord. Genause wie heterosexuelle Jugendliche. Auf keinen Fall aber ist das Festhalten an biblischen Grundsätzen ursächlich für Selbstmorde unter Jugendlichen oder für irgendwelche emotionalen Schäden.
  • Religiöse Unterweisung ist nicht für gewalttätiges Verhalten ursächlich. Es gibt einen großen Unterschied zwischen Glauben und Intoleranz.
  • Wenn dem so wäre, müssten Gläubige, nachdem der Pfarrer eben gegen Lügen, Betrug, Unzucht usw. gepredigt hat, die Kirche verlassen und den ersten Lügner, Steuersünder oder Ehebrecher angreifen, den sie finden.
  • Gewalttätige Intorleranz braucht keinen Unterricht und keine Predigt, um zu überleben. Wenn Rassisten Minderheiten angreifen, brauchen sie dazu keine Predigt - ihr Hass ist Motivation genug. Ebenso wenig brauchen "gay bashers" (Menschen, die Schwule angreifen) eine Predigt, um sich zu motivieren.
  • Religiöse Gründe können natürlich als Deckmantel für Intoleranz oder Entschuldigung für Gewalt herhalten. Das ist aber nur der Deckmantel - letztendlich ist es ihr Hass und nicht ihr religiöser Glaube, der ihre Gewalt anstachelt.
  • Etliche der Studien, die eine angeblich höhere Selbstmordrate bei Jugendlichen ausweisen, wurden inzwischen scharf kritisiert: hier wurde der Gedanke mit der Tat gleichgesetzt. Teenager, die Selbstmordgedanken hatten, wurden zu denen gezählt, die es tatsächlich versuchten. Trotzdem wird mit solchen „Fakten“ die Notwendigkeit von homosexuellen Programmen an Schulen begründet.
  • Jugendliche werden zum Coming-out ermutigt. Dies wird als einzige Chance gesehen, innere Konflikte durch gleichgeschlechtliche Neigungen zu verhindern sowie die Diskriminierung durch die Gesellschaft aktiv zu beantworten. Man müsse den Jugendlichen Alternativen zur heterosexuellen Ehe bieten, denn nur so könne man ihnen helfen.
  • Homosexuelle versuchen, ihre emotionalen Bedürfnisse (etwa nicht erfahrene väterliche Liebe) mit den völlig falschen Mitteln zu befriedigen (gleichgeschlechtlicher - oft hemmungsloser und außer Kontrolle geratener - Sex, manchmal auch Drogen/Alkohol usw.). Das ist, als würde man Feuer mit Benzin löschen wollen: der Durst wird größer und größer - und damit die Verzweiflung, Einsamkeit, Depression, Traurigkeit usw. Letztendlich kann dies in einen Selbstmord führen. Der Selbstmord ist dann aber nicht auf die Diskriminierung durch die Gesellschaft zurückzuführen, sondern auf den eigenen - und selbst zu verantwortenden - Lebenswandel.
  • Es ist kein Geheimnis, dass viele Homosexuelle aus kaputten Familien kommen. So geben auch fast die Hälfte der homosexuellen Jugendliche, die einen Suizidversuch unternommen haben, "Probleme in der Familie" als Grund an (siehe Nicolosi: sexuelle Missbrauch, zerbrochenes Zuhause usw.).
  • Interessanterweise weisen auch Jugendliche, die ein frühes Coming-Out hatten oder sexuell früher aktiv waren oder auch Drogen genommen hatten oder kriminell geworden waren, eine höhere Selbstmordrate auf. Unter diesem Licht sind homosexuelle Programme an Schulen doch anders zu sehen.
  • Auch der Konflikt mit der eigenen Geschlechtsidentität (etwa feminines Verhalten bei männlcihen Homosexuellen) führt zu einem erhöhten Selbstmordrisiko. Nicht wegen der Diskriminierung durch die Gesellschaft, sondern wegen der weitaus früheren sexuellen Aktivität und dem oft praktizierten ungeschützten passiven Analverkehr sowie damit verbundenen Drogenmißbrauch. Das heißt nun nicht, dass jeder feminine Junge so werden muss, aber Risiken bestehen allemal.
  • Wer behauptet, Selbstmordversuche seien alleine auf die Diskriminierung durch die Gesellschaft zurückzuführen, vereinfacht ein sehr kompliziertes Problem. Ob nun bewusst oder unbewusst, sei dahingestellt.

Eines ist klar: Homosexuelle Jugendliche sind Menschen in Not! Sie brauchen Liebe, Zuneigung, Stabilität, eine Richtung in ihrem Leben, sie müssen ihre innere Leere füllen! Wenn homosexuelle Jungs Sex mit Männern oder anderen Jungs haben, suchen sie Kontakt zu dem Idealbild von einem Mann, für den sie sich nicht selbst halten. Außerdem wollen sie so ihr Bedürfnis nach männlicher/väterlicher Nähe und Wärme befriedigen. Frauen wollen ihr unvollständiges eigenes Körperbild "heilen", indem sie Sex mit anderen Frauen haben. In keinem dieser Fälle löst Sex aber die Probleme!

Klar auch: je später das "Coming-Out", desto niedriger die Selbstmordrate!

Es ist also dringend von frühen sexuellen Erfahrungen sowie einer frühen Festlegung auf eine homosexuelle Identität abzuraten! Jugendliche sollen in ihrer eigenen Geschlechtsidentität als Junge bzw. Mädchen bestätigt werden und nicht irgendeine Form von Identität übergestülpt bekommen! Sie sollen ALLE Informationen bekommen und eine richtige Erziehung genießen, bevor sie sich zu einem wie auch immer gearteten Coming-Out entscheiden!







Heute war in der Tageszeitung einer bundesdeutschen Großstadt vom Selbstmord eines homosexuellen Jugendlichen und dem Wunsch des Vaters, in Zukunft dafür zu kämpfen, dass so etwas nicht mehr geschieht.

Ohne nun näher auf diesen Fall einzugehen, bei dem auch die Ursache des Selbstmordes unklar scheint, möchten wir doch kurz noch etwas zu diesem Thema sagen:

Es ist natürlich furchtbar, wenn so etwas geschieht und unsere Gebete sind bei der Familie des Verstorbenen. Ebenso verständlich ist es, wenn nun als Reaktion darauf versucht wird, homosexuelle Gruppen oder Programme zu unterstützen.

Um nochmals eines klar zu stellen: auch wir sind - unabhängig von o.g. Fall - gegen die Diskriminierung von Homosexuellen. An Schulen sollte Respekt aund Achtung vor Mitmenschen gelehrt werden. Das ist aber ein Fall für den Ethik- und Religionsunterricht und nicht für homosexuelle Gruppen. Denn wenn ich Achtung und Respekt lehre, kann ich nicht nach Gruppen aufteilen.

Selbstverständlich sind wir auch sehr dafür, über die besondere Situation von homosexuellen Jugendlichen aufmerksam zu machen. Uns wird dies jedoch nicht erlaubt.

Und so denken viele Eltern, dass die einzige Wahl, die sie haben, wenn sie feststellen, ihr Kind hat gleichgeschlechtliche Neigungen, die offene Hinwendung zur Homosexualität ist. Dem Kind zu sagen, es ist schon in Ordnung so - lebe es ruhig aus.

Natürlich hat sich das Kind seine/ihre Neigungen nicht ausgesucht. Aber nur wenige wissen, dass es da noch andere Alternativen gibt.

Wir können selbstverständlich nur aus eigener Erfahrung berichten. Aber wir haben gleichgeschlechtliche Neigungen und die meisten unter uns habe diese auch lange ausgelebt - unter anderem auch in der Szene. Und aus unseren Erfahrungen heraus können wir sie nur vor dem Trugschluss warnen, dass dies die einzige wahl ist, die ihr Kind hat. Das einzige, was ihn/sie vor einem möglichen Selbstmord bewahrt.

Wir haben aus eigener Erfahrung heraus unsere Freunde an AIDS sterben sehen. Wir haben bei anderen - und an uns selbst! - beobachtet, wohin ein offen homosexuelles Leben in der Szene führen kann (selbstverständlich muss das nicht so sein. Wenn wir aber auf unsere eigenen Erfahrungen zurück blicken, können wir Sie nur warnen: dieses Leben ist oft nicht so rosig und toll und natürlich wie es aussieht!). Wir waren dort - und würden nicht wollen, dass unsere Kinder auch dorthin gehen.

Wir denken nicht, dass wir besser oder schlechter sind als aktive Homosexuelle oder die "Szene". Wir bitten nur um das, was auch aktive Homosexuelle von der Gesellschaft fordern: Toleranz. Die Akzeptanz unseres Wunsches, frei von Homosexualität sein zu wollen und andere Menschen, die dies auch möchten, dabei zu begleiten.



Link to FreeToBeMe.com




Links:


Christl R. Vonholdt, Homosexuell empfindende Jugendliche und die Frage nach den Suizidversuchen

Sonderdruck zum Thema Jugendliche und Homosexualität

Gay Men Differ From Heterosexuals In Suicidality: Netherlands Study



From Exodus Youth:

answering hate

Is there really a disagreement about hate crimes in America today? Are people actually debating over teen suicide? The truth is that everyone agrees both of these things are horrible and we should work to eradicate them. But not everyone shares this goal. There are those who doctor numbers and distort reality, capitalizing on tragedy to further an altogether unrelated agenda.

For years we have heard that suicide is the number one cause of death among gay-identified youth.
Researchers reported that as many as a third of all gay-identifying teens attempted suicide. But now, even openly gay researchers are debunking these findings. Rich Savin-Williams found that a lot of the studies magnified the problem because they didn’t distinguish thought from action. In other words, teens who had had suicidal thoughts were counted among those who had actually attempted suicide. Still, this inaccurate information is used to justify the “need” for homosexual organizations to dictate what public schools teach adolescents and children about sexuality. It is also used dishonestly to vilify those who believe in change.

When a disturbed teenager viciously attacked gay bar patrons in Massachusetts, some gay activists faulted James Dobson. But when police searched the murderer’s home, did they find a copy of ‘Bringing Up Boys’, or an Exodus brochure? No. They found
materials from white supremacist groups.

What people should know is that those who really do hate gays hate Exodus too! They hate us because we work as hard as anyone to put an end to bigotry. We are teaching the church to love homosexuals. We don’t condone homosexual behavior, but we encourage the Body of Christ to get out of their comfort zone and love the person behind the issue and to walk alongside those who are on the long, hard road to freedom. That’s what people walk away with from events like Love Won Out and Groundswell.

Our critics attempt to pin hate crimes and suicide to us because there’s no honest way to discount the truth that there is freedom from homosexuality in Christ! Scientific and social research have only shown that same-sex attraction isn’t genetic and
doesn’t have to dictate the course of one’s life—and when it’s allowed to, the effect is often detrimental.

Those who are truly concerned about victims of abuse and despair will seek out the real causes and engage in honest activism. But some choose to spin these issues to defame those who stand against their efforts to disintegrate the meaning of family and
indoctrinate younger and younger schoolchildren with sexual confusion. If they really cared, they would discern the vast difference between a hate crime and a lifestyle of purity. If they were truly tolerant, they wouldn’t need to direct false accusations at
everyone who disagrees with them.

As representatives of Christ, it is our duty to stand up for those who are hated and judged. This does not involve condoning sin, as Jesus demonstrated by saying to the woman caught in adultery, “Neither do I condemn you. Go now and leave your life of sin.” (John 8:11). But first, He chased away those who accused her in their self-righteousness. We can change lives with the
grace Jesus exemplified.

We don’t do this by redefining marriage, we do it by being a friend to the lonely and sticking up for the bullied. We don’t do
this by supporting legislation that is contrived to silence the truth, but by speaking the truth even when lies are more popular. We don’t do this by offering false hope in sexual permissiveness; we do it by sharing the Good News of Jesus Christ and facilitating the healing that is not only possible, but promised.






Links:

Lesbian Teens at Higher Risk for Suicide

The Gay Youth Suicide Myth

Gay Teens and Attempted Suicide

Decrease Of Suicide Risk With Delay Of Self Labeling

Gay Children's Book Author Writes 'Coming Out' Book For Teens

Gay Straight Alliance (GSA) High School Leader Threatens To Sue School Over Homophobia

Ex-Gay Looks At Ways To Minister To Homosexuals As Jesus Would

Gay-Affirmative Public School Teachers/Curricula May Influence Brain Maturation In Teens

'No Name Calling Week' Cited As Misguided Gay Activism

Journal Of Addiction and Mental Health Surveys Gay Teen Discrimination And Suicide

Psychologists Analyze Pro-Gay Curriculum Considered In Montgomery County, Maryland

From Tolerance to Affirmation

Psychotherapy for the "Gay" Teenager - Editorial

Psychiatrist "Reassures" Parents about Lesbian Experimentation

An Open Letter To Mothers Of Sons With Homosexual Attractions

How Should Psychologists Deal With Religious, Sexually Confused Adolescents?

Gay Teens: Studies On Emotional/Relational Health

New Zealand School Of Medicine Studies Mental Health Problems In Young Gays

Study Of Bisexual/Gay Teens in Thailand Reveals Serious Risks

How can I go on living when I feel like I just want to die?

New Zealand Study Suggests Higher Rates Of Self-Harm And Suicidal Behavior For Same-Sex Attracted Individuals

Gay Teens and Attempted Suicide

Homosexuality and Mental Health Problems








“In July 2005, the Christchurch School of Medicine and Health Sciences in Christchurch, New Zealand published a study titled, ‘Sexual orientation and mental health in a birth cohort of young adults.’ It was published in Psychological Medicine, 2005. The study surveyed the mental health of men and women between the ages of 21-26. The researchers found the following: 71.4% of gay males suffered from major depression compared to 14.5% for heterosexual males; illicit drug use: 42.9% for gays and 11.1% for heterosexual males; suicidal ideation; 71.4% for gays; 10.9% for heterosexuals; suicide attempts: 28.6% for gays; 1.6% for heterosexuals” [Joseph Nicolosi, Ph.D., NARTH Bulletin, (Winter 2005), p. 40]

Read More...





Books

1. LaBarbera, Peter, "Gay Youth Suicide: Myth is Used to Promote Homosexual Agenda," published by the Family Research Council.

2. Remafedi, G., Farrow, J., Deisher, R. (1991) "Risk factors for attempted suicide in gay and bisexual youth," Pediatrics 87: 869 - 875.

3. Bell, A., Weinberg, M.,and Hammersmith, S. (1981) Sexual Preference. Bloomington, IN: Indiana U. Press.