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How Then Should We Respond?
Developing An Effective Answer To The Gay Rights Movement
by Joe Dallas
A Monster in our Midst
"Our themes are: 'Gay, proud and healthy,' and 'Gay is good.' With or without you, we will work vigorously toward their acceptance and will fight those who would oppose us."
Ronald Bayer (Homosexuality and American Psychiatry: the Politics of Diagnosis)
Wie alles begann: das Gay Rights Movement (1950 - 1969)
"Nobody sat down and conspired to create the problems our society faces. They were simply allowed to happen." Rabbi Daniel Lapin
Die frühen Jahre
In den USA, wo alles begann, gab es bis in die 50er keine sichtbare homosexuelle Bewegung. Das heißt nicht, dass es vorher keine Subkultur gab (die gab es tatsächlich). Der Ursprung des gay rights movement kann bis 1950 zurückverfolgt werden, als die Mattachine Society gegründet wurde (für Homosexuelle beider Geschlechter) und die Daughters of Bilitis (eine lesbische Organisation).
Beide Gruppen waren in ihrer Vorgehensweise konservativ ("Evolution, not Revolution"). Ziele waren die Reformierung des öffentlichen Bildes von Homosexuellen (von "pervers" zu angesehenen Bürgern), die Entkriminalisierung homosexueller Aktivitäten und die "volle Teilnahme" von Homosexuellen am amerikanischen Leben.
Durch die Unterstützung von Psychiatern, Wissenschaftlern und Geistlichen hofften sie, diese Ziele zu erreichen.
Mittel hierfür: die Vernunft und die öffentliche Diskussion.
1955 wurde mit "Homosexuality and the Western Christian Tradition" von Dr. Derrick S. Baily, einem anglikanischen Theologen, ein Buch veröffentlicht, das zum ersten Mal die Verurteilung der Homosexualität durch die Bibel herausforderte. Seine Sicht über die Zerstörung von Sodom wurde im gay Christian movement jahrzehntelang wiederholt.
Die Kirchen zeigten kaum Opposition. Das war kein Zeichen der Zustimmung (obwohl die ersten liberalen Theologen bereits mit den Zielen von Mattachine sympathisierten) - die wenigsten wussten überhaupt von deratigen Gruppen.
Anfangs haben selbst einige Führer beider o.g. Gruppen ihre eigene Homosexualität als eine Krankheit gesehen und ihren sexuellen Status nicht als ideal.
Die homosexuelle Bewegung von 1950 bis 1965 war dann gekennzeichnet von einem Kampf um Selbst-Definition und Verständnis.
Von "bitte behandelt Schwule fair" zu "schwul ist gut"
1965 veröffentlichte die Schwulenbewegung ein Statement, in dem sie schrieb, dass Homosexualität keine Krankheit sei, dass Solidarität unter Homosexuellen ein wichtiges Instrument im Kampf um Gleichstellung mit Heterosexuellen sei und dass aggressivere Taktiken als öffentliche Diskussion und Erziehung notwendig wären, wenn sie jemals ihre Ziele erreichen wollten.
1968 demonstrierten schwule Aktivisten bei der Tagung der American Medical Association (AMA) in San Fransisco und bei der Columbia University. Sie forderten eine Teilnahme an künftigen Tagunen und Diskussionen bezüglich Homosexueller.
Die erste schwulenfreundliche Kirche
Am 06. Oktober 1968 gründete ein 28-jähriger Geistlicher der Pentecostal Church die UFMCC (Universal Fellowship of Metropolitan Community Churches). Sein Name: Troy Perry - bis heute einer der einflussreichsten Führer des gay Christian movements. Heute existieren weltweit ca. 300 UFMCC-Gemeinden.
Eine Handvoll liveraler Kirchen unterstützte anfangs die UFMCC.
Krieg: das Gay Rights Movement (1969 - 1979)
"This is war and anything goes" Executive Director of the National Gay and Lesbian Task Force.
Dann kam das große Erdbeben: Stonewall.
In den frühen Morgenstunden des 28. Juni 1969 betraten neun Polizisten eine Gay Bar in New York's Greenwich Village (in der Christopher Street) mit dem Namen Stonewall Inn. Sie hatten vor, die Bar zu schließen, da diese Schnaps ohne Lizenz verkaufte. Zuerst warfen sie die 200 Gäste aus dem Lokal, dann verhafteten sie den Barmann. Als sie diesen aber nach draußen eskortierten, fanden sie eine wütende Menge vor, die sich auf dem Bürgersteig versammelte.
Irgenjemand warf etwas in ihre Richtung und innerhalb von Minuten begann die auf inzwischen 400 Personen angewachsene Menge, Steine und Flaschen auf die Polizei zu werfen. Die Beamten zogen sich zurück und verbarrikadierten sich in der Bar, bis schließlich Verstärkung kam. Innerhalb von 45 Minuten war der Tumult vorbei.
Am nächsten Abend wiederholte sich das Ganze. Vor dem Stonewall versammelte sich eine Menge und skandierte: "Legalize gay bars!" und "Gay is Good!".
Feuer wurde angezündet und die Polizei wiederum mit Flaschen beworfen. Zwie Stunden dauerte der Kampf, bis sich die Menge auflöste.
Vier Nächte später übernahmen etwa 500 Schwule die Straßen von Greenwich Village, marschierten und skandierten Slogans.
Damals war es normal, dass Homosexuelle ohne Grund verhaftet wurden. Von Menschen, die sie hassten. Im Gerichtsverfahren wurden sie dann ignoriert und von der Plizei belästigt.
Die Schwulen waren einfach wütend.
Unmittelbar nach den Tumulten gründeten sich schwule Gruppen - zuerst in New York, dann landesweit. "Gay Power" war geboren.
Homosexualität wurde vom Verhalten zur Identität. Und jegliche Kritik war damit "sexistisch".
Die Strategie der Schwulenbewegung in den frühen 70ern:
1. "Come out of the closet".
2. Bündnisse mit schwulenfreundlichen Organisationen schließen.
3. Menschen oder Institutionen, die der schwulen Sache im Weg standen, die Stirn bieten.
1. Come out!
1970 wurde in New York City der erste Jahrestag des Stonewall-Aufstandes mit ca. 10.000 Schwulen und Lesben gefeiert. "Out of the closets! Into the streets!". Der Beginn des heute noch weltweit gefeirten "Christopher Street Day" (CSD).
Schwule Christen erhielten von der Schwulenbewegung Unterstützung. Anstatt: schwul oder Christ? hieß es nun: schwul UND Christ! Einige traten aus den traditionellen Kirchen aus und in die MCC ein, andere suchten sich "schwulenfreundliche" Kirchen.
Das gay Christian movement trat ins Rampenlicht.
Schwul-christliche Bücher fanden sich in christlichen Buchläden. 1972 veröffentlichte Troy Perry das Buch: "The Lord is My Sheperd and He Knows I'm Gay". Vier Jahre später folgte Malcolm Boyd (Priester der Episcopal Church) mit "Take off the Mask". Ein anderer Priester der Episcopal Church, Tom Homer, schrieb "Jonathan Loved David". Am bemerkenswertesten damals: "Is the Homosexual My Neighbor?" von Letha Scanzoni und Virginia Ramey Mollenkott.
Neuinterpretationen der Bibel wurden hier mit ernstzunehmenden Argumenten verbunden. Das Buch wurde sogar von Christen (!) gelobt.
Die UFMCC wuchs und bekam immer mehr Einfluss. 1972 sprach Troy Perry bei einer Konferenz über Homosexualität in London. Zwei Jahre später nahm er an der australischen "Campaign Against Moral Pressure" teil. Im nächsten Jahr wurde er als einer von 80 Führern von Gouverneur Jimmy Carter während dessen Bewerbung um die Nominierung bei den Demokraten eingeladen.
2. Bündnisse schließen
Das gay Christian movement begann - ähnlich wie das gay rights movement - Bündnisse zu schließen. Troy Perry war perfekt darin. Zu seinen Unterstützern zählten John Travolta, Burt Lancaster und Cher.
Medien und die gesamte Unterhaltungsindustrie unterstützten das gay Christian movement. Larry King etwa, oder Shirley Mc Lainde und Stevie Wonder.
1971 wurde in der United Church of Christ (nicht zu verwechseln mit der Church of Christ, ie eine sehr biblische Haltung zum Thema Homosexualität hat!) der erste offen schwule Geistliche in einer großen Kirche geweiht.
1977 weihte die Episcopal Church of New York eine offen lesbische Frau.
1974 wurde "Lutherans Concerned" für schwule evangelische Christen und deren Freunde gegründet.
1976 folgten die Methodisten mit "Affirmation".
Weiter Gruppen: Integrity (Episcopal), Dignity (katholisch) und Kinship (Seventh Day Adventists).
3. Konfrontation
Nachdem die American Psychiatrist Association (APA) 1973 Homosexualität von der Liste der psychischen Störungen nahm, war das erste Ziel der Schwulenbewegung (nicht mehr als "krank" zu gelten) erreicht.
Homosexuelle wurden nun mutig. Sie griffen Politiker, Lehrer und sogar die Regierung an.
1976 hatten bereits 15 Bundesstaaten Gesetze gegen Homosexualität abgeschafft.
1974 sprach sich die katholische Erzdiötese New York gegen den besonderen Schutz von Homosexuellen durch Bürgerrechtsverordnungen aus.
1976 bildete sich eine nationale Koalition von konservativen christlichen Einrichtungen, die diejenigen unterstützen sollten, die ihre Homosexualität überwinden wollten.
Aber genauso wie die Schwulen der Ansicht waren, dass es noch keine Priorität hatte, die Kirche anzugreifen, sah auch die Kirche keine Notwendigkeit, der Schwulenbewegung die Stirn zu bieten.
Eine Ausnahme: eine christliche Entertainerin, deren Name die Konfrontation zwischen Christen und Schwulen symbolisierte: Anita Bryant.
Die Anita Bryant Kampagne
Im Januar 1977 hat das Board of Commisssioners von Dade County, Florida, eine Anordnung abgesegnet, die Diskriminierung aufgrund sexueller Orientierung verbot. Örtliche christliche Führer waren gegen diesen Beschluss. Eine davon: Anita Bryant, eine 37-jährige Sängerin, Autorin und frühere Miss America. Als sie gefragt wurde, ob sie die Gallionsfigur einer Bewegung gegen o.g. Beschluss sein wolle, akzeptierte sie.
Sie gab ihre Absichten bekannt und fing an, Unterstützung zu sammeln. Der Presse bescherte die Berichterstattung hierüber hohe Auflagen.
Anordnungen wie in Dade County gab es zwar auch anderswo, aber zum ersten Mal sprach sich eine bekannte Person dagegen aus. Noch dazu eine Frau, eine Christin, Sängerin und Schönheitskönigin! Die Geschichte war unwiderstehlich.
Der christliche Standpunkt zum Thema Homosexualität trat ins Rampenlicht, wo er heiß diskutiert wurde. Die Medizin stürzte sich auf Miss Bryant. Auf bundesweiten Talk Shows zitierte sie die Bibel und erklärte ihre moralische Ablehnung von schwulen Rechten.
Schwule Sprecher waren fuchsteufelswild und warfen ihre Samthandschuhe weg. Anschuldigungen und wilde Übertreibungen charakterisierten die Diskussionen auf beiden Seiten. Frau Bryant wurde mit Hitler verglichen. Sie wurde zur Hassfigur der Schwulen.
Allerdings machten auch christliche Führer unverantwortliche Bemerkungen. Schwule wurden als potentielle Kinderschänder dargestellt, als Menschen, die andere zur Homosexualität "rekrutieren" und eingesperrt gehören.
Für das gay Christian movement war die Situation besonders schlimm: Frau Bryant zitierte die Bibel - dieselbe Bibel, an die zu glauben sie vorgaben. Damit waren sie gezwungen, ihre Position zu verteidigen. Und traten damit ebenfalls in die allgemeine Konfrontation ein.
Es zeigte sich schnell, dass schwule christliche Führer besser in der Lage waren, Frau Bryant zu konfrontieren, da sie ihre Sprache redeten. Wenn sie die Bibel zitierte, taten sie dasselbe.
Für Christen, die regelmäßig die Bibel lesen, waren solche schwulenfreundliche Argumente leicht zu durchschauen. Die Allgemeinheit jedoch wurde dadurch sehr verwirrt.
Im Juni 1977 wählten die Menschen in Dade County gegen die Anordnung der Verantwortlichen.
Anita Bryant hatte gewonnen.

Das Gay Christian Movement wird erwachsen
Um 1980 waren schon eine ganze Reihe von Büchern mit pro-gay Theologie veröffentlicht. In den Medien wurde die pro-gay Position laufend diskutiert. Schwule Gruppen gab es auch in den größeren Kirchen. Schwulenfreundliche Kirchen dehnten sich weiter aus.
Liberale Kirchen setzten der pro-gay Theologie keinen Widerstand entgegen.
Troy Perry selbst gab zu: "Ich wusste, ich würde keine Probleme mit den sogenannten liberalen Kirchen haben. Liberale Kirchen haben für gewöhnlich keine enge Bindung an die Bibel."
Die konservativen Kirchen bleiben der schwulen Überzeugungskraft hingegen bis heute immun - und das aus gutem Grund: sie haben eine SEHR enge Bindung an die Bibel.
Um Konservative zu überzeugen, mussten schwule Christen beweisen, dass die Bibel homosexuelles Verhalten nicht verurteilt.
Troy Perrys Schriften waren zwar sehr emotional, aber theologisch schwach. Auch andere Autoren waren in dieser Hinsicht nur wenig überzeugend.
Argumente, die auf der Bibel basierten, waren aus folgenden Gründen dringend nötig:
- Sie liefern Munition in der Debatte mit konservatioven Christen und sollen deren Glaubwürdigkeit in Frage stellen.
- Manche schwule Christen hatten immer noch Selbstzweifel. Andere, die noch mit ihren Neigungen kämpften, konnten so außerdem überzeugt werden.
- Schließlich konnte man so einige heterosexuelle konservative Christen als wertvolle Verbündete gewinnen.
1981 war es schließlich soweit: Professor John Boswell veröffentlichte "Christianity, Social Tolerance and Homosexuality". Bis heute zitieren homosexuelle Christen aus diesem Standardwerk.
Darin werden zwei Hauptargumente vertreten:
1) Die christliche Kirche hat Homosexualität nicht immer verurteilt.
2) Die Bibelverse, die angeblich Homosexualität verurteilen, beziehen sich nicht auf Homosexualität, sondern auf andere Formen sexuell unmoralischen Verhaltens.
Boswell erforschte Material aus dem Mittelalter und argumentierte, dass die damalige Intoleranz gegenüber Minderheiten (inklusiv Homosexuellen) die wahre Ursache für die spätere Verurteilung der Homosexualität durch das Christentum war.
Was die Fehlinterpretationen betraf, versuchte er anhand der ursprünglichen Sprache zu beweisen, dass die entsprechenden Bibelverse falsch übersetzt oder falsch verstanden wurden.
Boswells Taktik war brilliant. Die Leser nahmen ihm ab, ein Spezialist in alten Sprachen zu sein (Griechisch, Hebräisch). Niemand zweifelte seine Autorität an - wer konnte diese Sprachen schon verstehen? Noch dazu war er Professor! (Ähnlich lief es bei Kinsey, Dr. Simon LeVay und der APA: auch hier nahm man den "Spezialisten" alles ab - bis sie jemand herausforderte).
Boswells Forderungen wurden bei jeder Diskussion als Beweis präsentiert. Dabei waren es schlichtweg Behauptungen oder Theorien.
Ein hoher Titel und ein Schreibstil im Oberleherer-Ton heißen aber noch lange nicht, dass der Inhalt richtig ist.
Sehen wir uns diesen Boswell doch etwas näher an:
Zunächst war er selbst schwul. Er starb 1994 an AIDS. Das disqualifiziert ihn zwar hinischtlich des Themas nicht, aber seine eigene Betroffenheit kann bei der Beurteilung seines Werks auch nicht ignoriert werden.
Er war auch kein Linguist oder Klassiszist, sondern Historiker. Also keineswegs ein Fachmann in Hebräisch oder Griechisch.
Obwohl er mit echtem Respekt für die Bibel als Dokument schrieb, hatte er doch unübliche Ideen über ihre Absicht. Er stellt die Bibel fast als ein Zufallsprodukt dar - ein gutes, aber unvollständiges Buch. Auf jeden Fall ungeeignet, die wichtigen Fragen des Lebens zu beantworten.
Lesen wir hierzu 2 Timotheus 3:16-17:
"Jede von Gott eingegebene Schrift ist auch nützlich zur Belehrung, zur Widerlegung, zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit; so wird der Mensch Gottes zu jedem guten Werk bereit und gerüstet sein."
Boswells Mangel an Vertrauen in die Fähigkeit der Bibel, alleine eine "umfassende Sexualethik" zu liefrn oder weitreichende Themen zu behandeln (also nicht nur "aktuelle"), verschafft den Lesern ein bequemes Hintertürchen:
Wenn die Bibel das Thema Sexualität nicht umfassend behandelt, dann muss man sich eben Orientierung woanders suchen. Und "anderswo" schließt zweifellos psychologische und soziologische Disziplinen mit ein - wobei beide Homosexualität in weitaus besserem Licht sehen als die Bibel.
Trotzdem wurde Boswells Buch als "bahnbrechend" bejubelt. 1981 gewann es sogar den American Book Award for History.
Das gay Christian movement war antürlcih begeistert. Endlich hatten sie die Munition, die sie brauchten.
Alle anderen schwulenfreundlichen Autoren bauten auf dieses Buch auf.
Die konservative Kirche ignorierte allerdings Boswell. Die ersten Autoren aus dem konservativ-christlichen Lager, die Boswell herausforderten, veröffentlichten ihre Bücher erst 1995 - 14 Jahre nach Boswell!
Wachsende Aggression
Das gay Christian movement folgte dem Trend des gay rights movement. Und der hieß von Mitte der 80er bis in die 90er: Aggression.
Während der AIDS-Epidemie traten Gruppen wie die AIDS Coalition to Unleash Power (ACT UP), Queer Nation, The Lesbian Avengers usw. ins Licht der Öffentlichkeit.
Das gay Christian movement vertrat zwei Ansichten:




Joe Solmonese, Human Rights Campaign: $338,400;
Lorri Jean, Los Angeles Gay and Lesbian Center: $327,000
Neil Giuliano, GLAAD (Gay & Lesbian Alliance Against Defamation): $271,034;
Eliza Byrd, Gay, Lesbian, Straight Education Network: $283,644;
Chuck Wolfe, Gay and Lesbian Victory Fund: $220,000;
Kevin Cathcart, Lambda Legal: $290,916;
Matt Foreman [former E.D.], National Gay and Lesbian Task Force: $192,540
Radio Vatikan: Vatikan und Homosexuelle: Polemik und Streit
dieStandard.at: Vatikan: Homosexuelle ante portas
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The Mother of the Homosexual Movement - Evelyn Hooker PhD
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LifeSiteNews.com: Homosexualist Anarchists Storm Michigan Church During Sunday Service
ANSA.it: Gay Row Hits Sanremo Festival
OneNewsNow.com: Christian ministry suffers web attack
AmericansForTruth.com: Abortion and Homosexuality Movements Are Linked in their War Against Life and Marriage
Robert A. J. Gagnon, Ph.D.: The Threat of the Homosexual Agenda to Your Freedoms
The Washington Post: Faith Groups Increasingly Lose Gay Rights Fights
Michael D. O'Brien: The New Totalitarianism, "hate crime," and same-sex "marriage"
kath.net: Kritik christlicher Gruppen am Euro-Pride in Zürich