JASON

Christian Ex-Gay Ministry

Grundgesetzänderung?

Die Bundesländer Berlin, Bremen und Hamburg möchten nun ein ausdrückliches Verbot der Diskriminierung von Homosexuellen im Grundgesetz verankern und reichten einen Gesetzentwurf im Bundesrat ein.

Hört sich ja auf den ersten Blick gut an. Wer will schon etwas dagegen sagen, wenn es darum geht, Schwule vor Diskriminierung zu schützen?

Darum geht es hier aber nicht. Beleidigung, Diskriminierung usw. sind schon durch bestehende Gesetze verboten. Warum nun extra für Homosexuelle eine Grundgesetzänderung?

Hier geht es um eine Änderung, deren "Nebenwirkungen" eigentlich wichtiger sind als der vorgegebene Zweck. Jeder, der nun etwas zum Thema Homosexualität sagt, dass nicht "politisch korrekt ist" und von dem sich jemand diskriminiert fühlt, läuft nun Gefahr, sich strafbar zu machen oder zumindest mit der Androhung von Strafverfolgung oder Anklage mundtot gemacht zu werden. Hier geht es nicht nur darum, Menschen vor Diskriminierung zu schützen, sondern die eigene Meinung anderen aufzuzwingen und diejenigen zu kriminalisieren, die sie nciht teilen. Das mag nicht von allen, die diesen Gesetzentwurf unterstützen, so gedacht sein, ist aber die unweigerliche Folge davon. Das, was man früher für sich selbst eingefordert hat ("Toleranz", "Leben und leben lassen", "Meinungsfreiheit") spricht man nun anderen ab - unter dem Deckmantel von Schlagwörtern, gegen die doch kein aufrichtiger Mensch etwas haben kann.

Wenn man aber diese Tür einmal geöffnet hat, dürfte es schwer bis unmöglich sein, sie wieder zu schließen.

Die Liste derer, die ähnliches für sich (bereits jetzt!) einfordern, wird wohl lang und länger werden.

Eines ist wohl richtig: Diskriminierung ist etwas Schändliches. Warum aber hier besondere Gruppen hervorheben? Warum dies nicht für alle Menschen (auch für "Ex-Gays"!!) gelten lassen? Die Frage ist auch, was den dann nun der Maßstab sein soll, nachdem "Diskriminierung" beurteilt wird. Reicht es da schon, wenn sich jemand nur diskriminiert "fühlt"?

Derartige Gesetzentwürfe erinnern an Instrumente totalitärer Staaten, die ihre Ideologie den Bürgern aufzwingen und mittels Gedankenpolizei jeden verfolgen, der sie nicht klar und deutlich annimmt und vertritt.

Nochmals sei klar hervor gestellt: Diskriminierung an sich ist in jeder Form und gegen jeden (!) abzulehnen. Auch gegen die, die nicht die eigene Meinung haben. Auch soll hier keineswegs jedem, der für solche Gesetzgebungen ist, unterstellt werden, er hätte damit im Sinn, anderen seine Meinung aufzuzwingen bzw. andere mundtot zu machen.

Allerdings soll hier durchaus auch bei den Befürwortern derartiger Gesetze zum konsequenten Nachdenken angeregt werden. Was will ich eigentlich damit erreichen und was motiviert mich dazu? Welche Rechte gestehe ich denen, die nicht meine Meinung teilen? Können andere meine gut gemeinten Absichten Missbrauchen und Menschen unter Androhung von rechtlichen Mitteln zum Schweigen bringen?

Denjenigen, die mit den besten Absichten derartige Gesetze vorantreiben, sei gesagt, dass sie wohl kaum Einfluss auf die haben, die tatsächlich Schlechtes im Sinn hat. Wer andere diskriminiert, wird sich von solchen Gesetzen nicht abhalten lassen. Sie bieten zwar einen gewissen "Schutz" (Androhung von Strafverfolgung), die bösen Absichten solcher Menschen werden sich dann aber andere Mittel und Wege suchen. Weit folgenschwerer sind anfangs genannte "Nebenwirkungen", deren letzte Konsequenzen heute noch niemand abschätzen kann (wenngleich sich einiges erahnen und teilweise bereits erfahren lässt). Nebenwirkungen, die von einigen Vertretern dieser Gesetze vielleicht sogar bewusst beabsichtigt werden, vom Großteil der Betroffenen aber wohl kaum überhaupt erkannt wrden.

Und eines sollte uns allen klar sein: Eine derartige Änderung des Grundgesetzes ist eine tiefgreifende, sehr ernste Maßnahme, die rechtlich eine ganz andere Qualität hat als alles bisher dagewesene. Eine Qualität mit Nebenwirkungen...

(22.10.2009)

NEWS!!

EXCITING NEWS!

The Board of Homosexuals Anonymous Fellowship Services is delighted to announce that they have invited Doug M. to serve as the new Service Coordinator of the Fellowship and that he has accepted the post.

Doug is the co-founder of HA, has led one of the Houston chapters of the fellowship, and has spoken at the HA Conference. He is a board certified Christian counselor with additional credentials in Trauma Resolution Therapy and Anger Management. He is a member of the American Board of Biblical Ac-countability and was ordained to the Gospel ministry in 1980. He has taught in Christian schools and served as a school principal for five years. He has lectured extensively on personal growth and spiritual enrich-ment and authored books on personal growth and recovery. He has been in specialized ministry and counseling related fields for twenty-seven years, has worked through his own struggle with same-sex attractions, and is married with three children and three grandchildren.

Doug has a number of exciting ideas to further the work of the ministry so that even more strugglers may find the encouragement they need to keep working until they find the freedom that Christ died that they could enjoy. All these will require money, of course, so please continue your faithful support of the ministry. It is so needed. And, if you have not been giving, please begin to do so. Your gifts and orders and questions should now go to the address below. God bless you for caring.

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NEW CONTACT INFORMATION

HAFS

16506 FM 529 RD-115-Box 113

Houston, TX 77095

Tel. (281) 712-2676

 

Offener Brief

Offener Brief an Herrn Peter Mettler


Sehr geehrter Herr Mettler,

auf kath.net habe ich unter folgendem Link einen Artikel von Ihnen zum Thema "Nicht wegschauen, nicht verharmlosen" gelesen:

http://www.kath.net/detail.php?id=19863

Hier nun meine Stellungnahme hierzu:

Zunächst darf ich mich kurz vorstellen:

Mein Name ist Robert Gollwitzer. Ich leite JASON, ein sogenanntes "Ex-Gay Ministry" (siehe www.freewebs.com/jason-online), eine christliche Selbsthilfegruppe, die Menschen, die für sich selbst ein Ausleben ihrer gleichgeschlechtlichen Neigungen nicht akzeptieren können, Hilfe anbietet. Da wir an die weltweite Organisation "Homosexuals Anonymous" (www.ha-fs.org) angeschlossen sind und gute Kontakte zu weiteren Einrichtungen ähnlicher Art weltweit haben, bieten wir auch Informationen und Seminare für Betroffene und Interessierte. Soviel zu mir bzw. zu uns.

Lieber Herr Mettler, zunächst einmal möchte ich Ihnen für Ihre erfrischende Offenheit danken. Derartiges findet man leider viel zu selten. Was wir weitaus öfter zu hören bekommen, ist, dass Betroffene sich hilfesuchend an ihre Kirche wenden und dort - wenn denn überhaupt - nur sehr vage Antworten bekommen. Die Geistlichen sind offensichtlich sehr unsicher, was dieses Thema betrifft. Oft geben sie auch Auskünfte, die weitab von der offiziellen kirchlichen Lehre sind (frei nach dem Motto: "Offiziell muss ich Ihnen nun dies und jenes sagen - persönlich aber sage ich Ihnen ganz was anderes"). Uns ist bewusst, dass diese Geistlichen dies in bester Absicht tun, aber man hilft niemandem weiter, wenn man die Dinge nicht beim Namen nennt. Im Amerikanischen nennt man dies "tough love" - eine Liebe, die stark genug ist, um dem anderen auch offen Dinge ins Gesicht zu sagen, die er/sie vielleicht nicht hören will.

Leider gibt es auch Theologen und Publikationen, die - auch hier in bester Absicht! - die doch so offensichtlichen Bibelverse völlig verdrehen, sie "im Licht der damaligen Zeit" interpretieren, die ja keine Ahnung von der Homosexualität hatte, wie wir sie heute kennen usw.

Es ist uns wohl bewusst, dass hier oft ein großes Leiden und ein ebenso großes Bedürfnis nach Annahme seitens der Betroffenen dahinter steht, deshalb liegt es mir fern, mich hier herablassend zu äußern. Aber auch hier gilt: Liebe muss stark genug sein, um eine "tough love" zu sein. Und gerade das Lehramt hat hier eine enorme Verantwortung.

Soweit, so gut. Nun gibt es aber in Ihrem Artikel einiges, was mich sehr verwundert hat und ich hoffe, Sie - und andere mit Ihnen - zum Nachdenken über Ihre Position zu bewegen.

Sie verweisen richtigerweise auf den masiven Einfluss, den die Schwulenbewegung heutzutage in allen gesellschaftlichen, politischen - und mittlerweile auch kirchlichen! - Bereichen hat.

Dieser Einfluss kommt aber nicht von ungefähr und ist nicht rundum als schlecht abzustempeltn - so sehr wir selbst ihn ebenso ablehnen!

Zum einen - auch dies haben Sie erwähnt - kam es im Zuge der 60er und ihrer "sexuellen Revolution" zu einem radikal Wechsel: das traditionelle, über Jahrhunderte gewachsene christliche Familienbild wurde von heute auf morgen über den Haufen geworfen und durch - nichts - ersetzt. Fast alles geht mittlerweile - nahezu jede Art von Konstellation aus einem oder gar mehreren, meist wechselnden Partnern welchen Geschlechts auch immer.

Nur: daran sind nicht die Schwulen schuld - und das vergisst man bei dieser ganzen Diskussion meist. Es waren zumeist Heterosexuelle, die dies angezettelt haben. Die Auswirkungen sind heute überall zu sehen. Als Stichwort will ich an dieser Stelle die hohe Zahl der vaterlosen Familien nennen. All dies wird aber im Rahmen dieser Diskussion gerne verschwiegen. Es gibt leider immer noch Sünder und Sünder. Was einen heterosexuellen Mann zum "gestandenen Mannsbild" macht - und doch nichts anderes als Ehebruch ist -, wird bei Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen schnell als etwas Abscheuliches gesehen, als eine Sünde, die immer noch schlimmer ist als die Sünden des Rests der Bevölkerung.

Die Schwulen und Lesben wurden seinerzeit massiv unterdrückt und diskriminiert. Zunächst wollten sie einfach nur als gleichwertige Menschen angesehen werden, nicht als perverse Kranke! Dass diese Bewegung mittlerweile völlig ausser Rand und Band geraten ist, da stimme ich Ihnen allerdings zu.

Sie zitieren einige "Klassiker" der Ex-Gay Bewegung und weisen richtigerweise darauf hin, dass es bisher noch keinen einzigen Beweis für ein "Angeborensein" von Homosexualität gibt. Sie zitieren auch einen Psychiater, der Homosexualität als "neurotisches Symptom", "resultierend aus einer krankhaften Kindheitsentwicklung, welche zu einer abnormen Persönlichkeitsstruktur im gefühlsmäßigen Bereich führt."

Lieber Herr Mettler, ganz so einfach ist es aber nicht und mit ein paar Schlagwörtern kann man zwar schnell um sich werfen, der Schaden, der dabei verursacht wird, kann aber enorm sein.

Schon die seinerzeit vom Vatikan beauftragte "Catholic Medical Association" kam zu der Überzeugung, dass eine ganze Reihe von Faktoren zum Entstehen von Homosexualität beitragen können. Bis heute gibt es aber nur Theorien über deren Entstehung und verschiedene Hinweise, was daran wohl alles beteiligt sein mag. Genetisch gibt es bisher noch keinen Nachweis - aber selbst der wäre für einen Christen unerheblich. "Genetisch bedingt" ist nicht dasselbe wie "moralisch akzeptabel".

Mit Aussagen wie diesen stempelt man aber Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen (ich vermeide bewusst das Wort "Homosexuelle". Ich sehe mich nicht als Homosexuellen, sondern als einen von Gott heterosexuellen - gesunden! - Mann, der - aus welchen Gründen auch immer - gleichgeschlechtliche Neigungen hat) schnell zu abnormalen, perversen Kranken. Kranken, die vielleicht Mitleid verdienen (auf das wir in diesem Zusammenhang gut und gerne verzichten können!), aber doch krank sind und bleiben.

So sehen wir uns nicht - und so wollen wir auch von niemandem gesehen werden. Ich denke ebenso wie offensichtlich Sie selbst, dass es nicht angehen kann, dass man bei jeglicher Kritik an homosexuellem Verhalten als "homophob" abgestempelt wird (vor allem, wenn man selbst so empfindet!), aber hier geht man entschieden zu weit.


Homosexualität hat sehr viel mit Identität zu tun - also der Art und Weise, wie ich mich selbst sehe. Sie ist aber kein "sexueller Identitätsmangel", "der auf einer psychischen Entwicklungsstörung basiert und sich in unterschiedlicher Weise und Stärke auf die Persönlichkeit auswirkt." Natürlich steckt auch hier ein Kern Wahrheit, der aber durch die Gesamtaussage völlig entstellt ist. Es bringt niemandem etwas, wenn man etwas, das man irgendwo gelesen hat, abschreibt und nach eigenem Gutdünken zu Papier bringt.

Herr Mettler, ich verstehe durchaus, was Sie damit sagen wollen und in einigen Bereichen stimme ich Ihnen sogar zu, aber so wie Sie dies hier ausdrücken und vielleicht sogar sehen, ist es einfach nicht in Ordnung und ich hoffe sehr, dass Sie Ihre Postion hierzu überdenken.

Wir sind keine armen Kranken mit einer gestörten Psyche und Identität sowie einer minderwertigen Persönlichkeit. Wir sind als Christinnen und Christen Kinder Gottes wie Sie, Herr Mettler. Und die Menschen, die den Weg zu uns finden, lieben Jesus mehr als alles andere und nehmen einen langen und schweren Weg voller Lasten und Unverständnis von vielen Seiten auf sich, weil sie das Ausleben ihrer Neigungen nicht mit ihrem Glauben verbinden können. Da wir wie bereits erwähnt im weltweiten Verbund mit anderen Einrichtungen stehen, kann ich Ihnen aus eigener Erfahrung nur sagen, dass etliche unsere Mitglieder Katholikinnen und Katholiken bzw. auch Geistliche sind. Menschen, die sich oft vergebens hilfesuchend an die eigene Kirche gewendet haben. Einrichtungen wie die unsere müsste es eigentlich gar nicht geben, wenn die Kirche ihren Job machen würde.

Auf der einen Seite weißen Sie nun darauf hin, dass Homosexualität nicht angeboren ist, zitieren Ex-Gay Argument und implizieren damit auch die Möglichkeit von "Veränderung" (wie auch immer man dies definieren möchte), auf der anderen Seite halten sie Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen für ungeeignet für kirchliche Ämter, die der Weihe bedürfen.

Das passt nicht zusammen, Herr Mettler. Ganz im Gegenteil - hiermit (und mit diversen anderen Aussagen) stempeln Sie uns zu Christen zweiter Klasse ab. Christen, die eben keine "richtigen Männer" und damit nicht zum Priesteramt geeignet sind.

Tatsächlich? Mir fallen da spontan einige Geistliche ein, die den Weg zu uns gefunden haben und die in ihrer Pfarrei sehr beliebt sind! Ja, wir sind anders - aber das ist nichts schlechtes. Es macht uns nicht zu besseren Christinnen und Christen, aber auch nicht zu schlechteren. Wir haben andere Qualitäten von Gott bekommen - und die möchten wir ebenso wie unsere Geschwister im Glauben zum Wohle der Kirche einbringen. Gerade wir wären hervorragend als Geistliche geeignet, weil wir eben aufgrund dieser besonderen Gaben vielleicht Zugang zu Menschen haben, den andere nie haben würden (und da kann ich aus meiner reichen Erfahrung sprechen!). Wir empfinden manches anderes - was aber durchaus von Vorteil sein kann!

Auch wir teilen das biblische Menschenbild - es ist aber tatsächlich eine Herabsetzung von uns als Menschen, wenn uns untersagt wird, das zu tun, was andere tun. Ein heterosexueller Priester ist ja auch kein potentieller Sextäter (und es dürften sich auch hier genügend Beispiele von Priestern finden, die in dieser Hinsicht gefallen sind, sich sexuell mit Frauen eingelassen haben, Kinder gezeugt haben usw.). Offensichtlich wird aber auch hier mit verschiedenem Maße gemessen.

Womit wir bei einem anderen Punkt wären: "Pädophilieskandale" mit "Homosexualitätsskandalen" gleichzusetzen und so in die (zumindest in manchen Kreisen) populäre Kerbe zu schlagen, dass Männer, die gleichgeschlechtliche Neigungen haben, potentielle Knabenschänder sind, schlägt dem Fass den Boden aus.

Hier gehen Sie eindeutig zu weit. Mit "nüchterner Betrachtung" hat das nichts mehr zu tun. Mir ist durchaus klar, dass Sie das so eindeutig vielleicht nicht sagen wollten - aber einschlussweise ist es allemal enthalten. Ob Sie selbst so denken, weiß ich nicht - ich hoffe es aber nicht.

Es ist mir wohl bewusst, dass es in den USA eine Menge von Missbrauchsfällen durch katholische Priester gegeben hat und viele davon an Jungen. Das ist etwas Schändliches und die Opfer haben unsere Sympathie, unsere Gebete und unsere tätige Hilfe verdient - ebenso wie sowohl die Täter neben der gerechten Strafe auch die Möglichkeit zur Therapie bekommen sollten.

Würde man aber auf die Idee kommen, Heterosexuelle mit Kinderschändern gleichzusetzen, nur weil es manche gibt, die derartiges tun?

Es gibt Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen, die gleichzeitig Pädophile sind. Ebenso wie es Heterosexuelle gibt, die Pädophile sind. Und wohl auch einige, die gleichgeschlechtliche pädophile Akte begehen, ohne damit zwangsweise homosexuell zu sein.

Ich verurteile pädophile Akte aus tiefstem Herzen - möchte aber ausdrücklich darauf hinweisen, dass ich eine klare Trennlinie zwischen Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen und Pädophilen ziehe. Es mag durchaus sein, dass ein Großteil der Priester in den USA, die sich an Jungen vergangen haben, gleichgeschlechtliche Neigungen hatten. Das hat aber wohl noch ganz andere Hintergründe. Aus diesem Umstand aber eine Verbindung zwischen Homosexualität und Pädophilie zu konstruieren, halte ich für mehr als unangebracht. Wenn Sie Homosexualität als "Risikofaktor" beschreiben und darauf hinweisen, dass die Betroffenen wohl diverse Aussagen vehement bestreiten würden - denken Sie da eigentlich auch einmal an die, gegen die Sie Ihre Angriffe führen? Wie mögen sich die wohl anhand solcher Aussagen und Ausdrücke fühlen? Unsere Sprache ist immer auch ein Hinweis und ein Ausdruck unseres Denkens und unserer Einstellung!

Zurück zum Thema:

Dass Menschen, die offen homosexuell leben oder die Schwulenbewegung unterstützen, kaum geeignet für den Priesterberuf sind, da stimme ich Ihnen durchaus zu. Was die angesprochenen "tiefsitzenden homosexuellen Tendenzen" betrifft, ist das so eine Sache: wer bestimmt und beurteilt dies? Ab welchem "Prozentsatz" an homosexuellen Empfindungen darf ich nicht mehr geweiht werden? Mal ganz abgesehen davon weist diese Aussage darauf hin, dass Menschen, die vielleicht nicht so "tiefsitzende" Neigungen haben, durchaus für diesen Beruf geeignet sind!

Als Menschen, die hart an uns arbeiten und denen ihr Glaube wichtiger als alles andere ist, wäre es für uns ein Schlag ins Gesicht, zu erfahren, dass wir trotzdem nicht für kirchliche Ämter in Frage kämen - eben weil wir so sind, wie wir sind (aber gleichzeitig soll es nicht angeboren sein - ja was denn nun?)!


Sie führen weiter an, Jesus sei der "Bräutigam" und die Kirche die "Braut". Das ist wohl war und wir wären die letzten, die dies bestreiten würden.

Nun begehen Sie aber einen Denkfehler, wenn Sie meinen, dass ein homosexuell empfindender Mann dies nicht nachempfinden kann, da ihm die Relation "Bräutigam-Braut" fremd sei. Zum einen - da Sie ja so umfangreich Studien und wissenschaftliche Aussagen zitieren - hat ein Großteil homosexuell empfindender Männer durchaus auch einmal heterosexuelle Neigungen empfunden - und tut dies vielleicht immer noch.

Zum anderen dürfte es Jesus in diesen Vergleichen wohl kaum um die körperlich-sexuelle Beziehung im Rahmen einer Ehe geben (vgl. auch die Aussagen, dass wir uns im Himmel nicht mehr wie Eheleute zueinander verhalten werden und die Kirche als Vorwegnahme des einmal in Vollendung verwirklichten Königreiches zu sehen ist). Ihm geht es um die enge Verbindung zwischen Ihm und Seiner Kirche. Die Kirche, die auch Sein Leib ist und in der wir als Gemeinschaft der Glaubenden uns Kinder Gottes nennen dürfen.


Mir ist durchaus bewusst, dass es bei einer Weihe die künftigen Aufgaben und die Interessen der künftigen Gemeinde Vorrang haben zwischen möglicherweise verletzten Gefühlen abgelehnter Priesteramtskandidaten. Aber zunächst fehlt mir hier wiederum die gleiche Konsequenz bei ALLEN Kandidaten, zum anderen wird hier in unzulässiger Weise pauschalisiert. Nicht jeder Mann, der gleichgeschlechtliche Neigungen empfinden mag, sit damit zwangsweise ungeeignet für den Priesterberuf!

Sie schreiben, dass der Zölibat den Verzicht auf Ehe und Familie beinhaltet, was ja für Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen wohl nicht zutreffe.

Ich möchte nochmals die Klassiker der Ex-Gay Bewegung ins Leben rufen: haben Sie sich eigentlich jemals näher mit uns beschäftigt? Wissen Sie, wie viele es unter uns gibt, die mittlerweile glücklich verheiratet sind und Kinder haben - selbst wenn irgendwo "da drinnen" vielleicht ab und zunoch eine gleichgeschlechtliche Empfindung da sein mag? Wer gibt Ihnen das Recht, so pauschal über alle unter uns zu urteilen, ohne sich jemals mit uns auseinander gesetzt zuhaben?

Selbst die, die auschließlich gleichgeschlechtlich empfinden, sind - unter bestimmten Voraussetzungen in meinen Augen keineswegs zwangsweise ungeeinget für den Priesterberuf. So sehr ich selbst den Zölibat unterstütze (ja, auch ich bin gläubiger Katholik!), bin ich mir durchaus der Tatsache bewusst, dass der zentrale Punkt bei der Berufung zum Priester NICHT der Zölibat ist. Der Zölibat ist kein Ziel an sich, sondern bestenfalls ein Mittel - wenn auch meiner Meinung nach ein ausgezeichnetes Mittel und Zeichen der Liebe zum Herrn. Auch ausschließlich homosexuell empfindende Männer würden aber auf einiges verzichten. Ist Ihnen das jemals bewusst geworden?

Irgendwo scheint hier immer noch im Hinterkopf die Vorstellung zu schwirren, Männer wie wir sind keine "richtigen Männer". Da kann ichnur eines sagen: jemand, der das auf sich nimmt, wie die Männer, die zu uns kommen und den schweren Weg der Nachfolge Christi auf sich gehen und auf das verzichten, was sie vielleicht am dringensten brauchen - auf Liebe! -, weil sie Jesus mehr lieben als alles andere - solche Männer sind für mich weitaus mehr "Mann" als so manch ein Geschlechtsgenosse, den ich sonst so sehe. Manchmal fragt man sich durchaus, wessen Menschenbild hier verzerrt ist.

Herr Mettler, ich hoffe, Sie nehmen mir meine offenen Worte nicht übel. Aber manchmal bedarf es eben einer "tough love". Ich darf an dieser Stelle noch an die wachsende Zahl der christlichen Einrichtungen hier in Deutschland hinweisen, die mittlerweile Hilfe für "Menschen wie uns" anbieten: Wüstenstrom, das Deutsche Institut für Jugend & Gesellschaft, das Love4you-Team und noch viele andere. Einrichtungen, mit denen wir uns solidarisch sehen und die ausgezeichnete Arbeit leisten.

Auch die katholische Kirche hat derartige Einrichtungen, wenn auch bisher nur außerhalb Deutschlands (Courage bzw. in England EnCourage).

Lieber Herr Mettler, ich möchte Sie an dieser Stelle ausdrücklich dazu ermutigen, weiterhin offen Ihre Meinung zu diesem Thema zu sagen. Gleichzeitig möchte ich Sie auch - wie bereits erwähnt - zum Nachdenken anregen.

Wir sind keine Menschen, die Mitleid brauchen. Wir sind nicht krank und keine Christen zweiter Klasse. Wir sind nicht besser und nicht schlechter als der Rest der Welt. Wenn wir uns hier treffen könnten, wäre uns schon sehr geholfen.

Ich möchte Ihnen abschließend auch unsere Unterstützung, Beratung und Hilfe anbieten. Es ist eine Sache, etwas abzulehnen. Wer aber als Christ nein zu etwas sagt, muss den Betroffenen auch eine helfende Hand anbieten - und die Kirche als solche zu diesem Thema unterrichten und lehren.

Sollte man da nicht die einbeziehen, die selbst am besten wissen müssten, worum es hier geht?

In brüderlicher Verbundenheit grüßt Sie

Robert Gollwitzer

JASON
Ex-Gay Ministry

Ridlerstr. 21
80339 München
Tel.: 089/78018960
WEB: www.freewebs.com/jason-online
Email: free32@gmx.de

 

Pressemitteilungen



Links:

Stellungnahme des Deutschen Instituts für Jugend und Gesellschaft zur Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag (Drucksache 16/9717)

Resolution der EU gegen Homophobie, Rassismus und Antisemitismus

Stellungnahme zur Presseerklärung des Antidiskriminierungsbüros in Leipzig

Initiative "Für Freiheit und Selbstbestimmung"



Open Letter


With deep sadness I heard the news that our dear member and brother in Christ, Rev. Les Andrews passed away due to Leukemia.

Les was the one who once brought us the news about pastor Mike's death. Mike was a dear friend of mine and ministered to young Jason, after whom we called the JASON ministries.

He was a close friend of Mike and took over his ministry in New Zealand. Les helped building up a church for those who feel or are rejected by other churches. He worked for youth and kids that are usually referred to as "problem children". He was there for everybody and never cared about his personal situation.

Not so long ago, he was beaten down on his way to church by people who thought he was a man who wants to have sex with other men in the local park. He was unconscious for quite some time and seriously wounded. That did not stop him. Les kept on ministering to others wherever he could. He loved everybody with the same unconditional love Jesus loves us.

Les helped building up the JASON ministries in the Pacific area and even in Africa. He preached to the church Jason went to before he died. He had an online group there and also a local chapter. Les loved those guys with unwanted same-sex attraction like only somebody can love who has a deep love for the Lord in his heart.

I feel so blessed that the Lord granted me this man in my life. Les was a very good friend of mine and I miss him so much.

So very much.

Good-bye, my friend.

See you in heaven.

Robert






Man kann zu homosexuellen Organisationen stehen, wie man will, eines sollte aber doch klar sein: wie viele andere Organisationen auch sollten sie doch darauf abzielen, sich selbst zu finanzieren.

Es ist nicht nachzuvollziehen, dass in vielen Großstädten Millionenetats für homosexuelle Einrichtungen ausgegeben werden, Beamte für homosexuelle Belange abgestellt und bezahlt werden, Unsummen für Programme und Aktionen/Veranstaltungen ausgegeben werden, gleichzeitig aber z.B. städtische Kliniken Ärzte und Krankenschwestern entlassen müssen, weil sie sie nicht mehr zahlen können. Oder es bei Schulen und Kindergärten an allen Ecken und Enden an öffentlichen Geldern fehlt.

Es darf gefragt werden, warum dies so ist. Soll hier eine mitgliederstarke Lobby befriedigt werden, die ja nebenbei auch so einiges an Wahlvolk liefert?

Oft und gerne müssen dann auch kaum belegbare "Argumente" herhalten, um derartige Programme zu rechtfertigen. Liefern Krankenhäuser oder Altenheime eigentlich nicht auch genügend Argumente, um sie finanziell zu unterstützen? Brauchen Behinderte keine öffentlichen Gelder? Oder unsere Kinder in Kindergärten und Schulen?

Für vieles wird dies aber erst gar nicht versucht: etwa wenn öffentliche Rathäuser für CSD-Partys geöffnet werden.

Was uns ebenso sauer aufstößt: So wichtig und notwendig die Unterstützung von AIDS-Programmen ist, so unverständlich ist es uns, dass im selben Atemzug immer für die Akzeptanz und das "Normalsein" von Homosexualität geworben wird. Dass sind zwei Bereiche, die man doch streng trennen sollte.

Ähnliches gilt für die allgegenwärtige Werbung, Kondome zu benutzen. Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass man im "Ernstfall" oft an so etwas nicht mehr denkt. Es ist einem in diesem Moment leider oft egal. Wenn man die Statistiken des Robert Koch Instituts betrachtet, darf man auch an der Wirksamkeit solcher Werbungen zweifeln.

Warum das Pferd von hinten aufzäumen? Warum nicht besser Programme unterstützen, die einen verantwortungsvollen Umgang mit Sexualität in einer Partnerschaft (Ehe) fördern und Jugendlichen beibringen, Sexualität als etwas Wichtiges und Wertvolles zu begreifen, das man sich für "den" Menschen aufheben sollte und das nicht einfach so als Konsumgut betrachtet werden sollte? Dann würden viele Menschen vielleicht gar nicht in diese Situation kommen!

Wir fordern deshalb, öffentliche Gelder dort zu investieren, wo sie wirklich gebraucht und sinnvoll verwendet werden!





Open letter to Christian ex-gay ministries. (February 13th, 2006)







www.carteblanche.co.za

Neue Studie aus Südafrika:


According to the results of the Carte Blanche Sex Survey, if you have sex once or twice a week, and have had two to five sexual partners and think that the best sex time is 'anytime', then join the club - you are a typical South African. With over 63 000 respondents, the Carte Blanche Survey, is by far, the largest sex survey ever to be undertaken in South Africa.
Dr Marlene Wasserman is a well-respected sexologist based in Cape Town. She was crucial in devising our questionnaire and guiding the survey. She believes surveys help us understand changing sexual behaviour.
Dr Marlene Wasserman (sexologist): 'We all want to normalise ourselves. We all want to kind of fall on to a place on a continuum where we say: so many percentage of people are doing this, so I am kind of okay, or we say: so many people are doing that and I am okay. Because we don't really talk about sexuality enough.'
The results showed that 95% of our viewers were sexually active, 88% of them are heterosexual and nearly 50% are married.


Ohne jetzt genau auf diese Studie einzugehen, höre ich schon schwule Aktivisten jubeln: 12 % der Bevölkerung sind also homosexuell!


Nun - hier wird vielleicht zu früh gejubelt. Wohl gemerkt: Südafrika ist nicht Deutschland. Aber nehmen wir um der Diskussion willen doch einmal an, 12 % der Bevölkerung sei tatsächlich homosexuell.

NA UND???


Zum einen würde das auch bedeuten, dass 88 % NICHT homosexuell wären. Zum anderen: macht das Homosexualität in IRGENDEINER Art und Weise richtiger? Und wenn es 100 % wären - das wäre in KEINSTER Weise irgendein Beweis für irgendetwas. Abgesehen davon, dass wir in einer unglaublich sündhaften Welt leben.

Unser Maßstab ist und bleibt die Bibel - und die hat uns vor Zeiten gewarnt, in denen sich die Menschen von Gott abwenden, Irrlehren hinterherlaufen und den breiten Weg gehen, der in die Sünde - und damit in den Tod - führt.


Wenn 100 % eine Klippe hinabspringen - springst du dann hinterher?

Hier wird ein vermehrtes Vorkommen mit "Natürlichkeit" oder "moralischer Richtigkeit" verwechselt. Wir suchen eine Rechtfertigung für unser Verhalten. Wenn es alle tun, muss es ja richtig sein.


Wenn ich davon ausgehe, dass homosexuelles Verhalten sündhaft ist, dann ist es auch - und GERADE - dannn sündhaft, wenn es alle tun. Die Geschichte zeigt leider, dass die Mehrheit selten recht hat. Gerade wir Deutschen sollten dies wissen.

Warum aber eigentlich dieser ständige verzweifelte Versuch, das eigene Verhalten damit zu rechtfertigen, dass man es als "normal" (im Sinne von "alle tun es") hinstellt? Wenn will man damit überzeugen - andere oder nicht doch eher sich selbst? Wenn ich davon überzeugt bin, dass mein Verhalten richtig ist, brauche ich solche Studien nicht. Wenn es falsch ist, bleibt es falsch - egal wie viele es tun.


Und für Christen bleibt es falsch - no matter what.






Press Release:


Munich, October 9th 2005


Dear brothers and sisters in Christ,


we were just informed that our dear friend Michael B. (Pastor Mike) passed away some time ago due to a brain tumor.


Michael B. was a member and moderator of the online-program of Homosexuals Anonymous. He was also the pastor of young Jason, whose tragic suicide inspired us to call our ex-gay ministry JASON - in memory of this incredible young man.

Also Mike was a close friend of mine and an inspiration to all of us.

I always used to call him "my hero" as he rose like Phoenix from the ashes. He had fallen deep and worked very hard to get up again. And he did. Very much so. He served as a minister in New Zealand and also as a moderator in Homosexuals Anonymous.


Mike didn't want me to call him "hero" because all the thanks should go to the Lord - but I continued to do so as he truly was a role model for me. Not only did he confess and repent of all of his sins in full honesty, he also turned his wound into a blessing for so many others. I always wanted to be like him.

But the thing that impressed me most was his big golden heart. He did not only tell the truth - he also had so much grace. Mike shared our pain, our sorrows and depressions, our desperation and sadness - but also our laughter and joy, our jokes and dreams about the future. He was always there to help and support us the best he could.


I remember when Jason killed himself and he was supposed to do the funeral. Mike was torn by grief for Jason and anger for those who caused his death. Yet he did not let the anger take control but acted like a true Christian.

When I wrote the letter to Jason's mom, he told me that this made her so very proud of her son. Never ever the thought crossed my mind that I would soon have to write a similar letter about him - and it tears me apart.


During the time Mike was with us, he already had that brain tumor without even knowing it. When he left, he begged me to stay in contact with him. I will never forget that last email and the mere thought of it makes tears rolling down my cheeks. I tried to contact him so many times, but the emails kept on coming back. Also the former senior brother of the online program didn't know what has happened. None of us would have ever thought that Mike might have died.

In his letter about Jason's suicide, Mike ended with the words:


"I have no doubt, that on that great and awesome day, the Lord will say, “Well done good and faithful servant, enter in.”"

I would like to end with exactly the same words about him. Well done, Mike, enter in.


The thought, however, that I will never be able to talk to him on earth breaks my heart. With tears dwelling in my eyes I say goodbye to you now, Mike.

I will never ever forget you and I can't wait to finally meet you in heaven some day and take you into my arms.


Mike, did you ever know that you're my hero?

Yes, you are and you will always be. You will live on in our ex-gay ministry which will remember you forever. Your love will live on in our hearts.


Mike, I will always love you - and thank you for bringing some light into our hearts.

You sure made this world a better place for us to live in.


Yours forever,

Robert Gollwitzer

Director of the Christian ex-gay ministry JASON and leader of the online-program of Homosexuals Anonymous




Ein offener Brief von JASON an Courage UK , einer Vereinigung von homosexuellen Christen (nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen kath. Einrichtung, die Homosexuellen hilft, die sich davon befreien möchten):
http://www.freewebs.com/jason-online/An_Open_Letter_To_Our_Homosexual_Brothers_And_Sisters_From.doc



Link:


Illinois Family Institute





Übrigens: kürzlich schilderte ich in einem Interview die 80-er, als ich in die schwule Szene in München kam. Hier berichtete ich davon, dass Freddy Mercury teilweise hier gelebt hat, wir wilde Partys gefeiert haben usw. Um es gleich klar zu stellen: das heißt NICHT, dass ich wilde Partys mit Freddy gefeiert habe, sondern dies ist eine Aufzählung von Ereignissen, die sich in etwa in den selben Jahren abgespielt haben!!

Robert