Grundgesetzänderung?
Die Bundesländer Berlin, Bremen und Hamburg möchten nun ein
ausdrückliches Verbot der Diskriminierung von Homosexuellen im
Grundgesetz verankern und reichten einen Gesetzentwurf im Bundesrat ein.
Hört sich ja auf den ersten Blick gut an. Wer will schon etwas dagegen
sagen, wenn es darum geht, Schwule vor Diskriminierung zu schützen?
Darum geht es hier aber nicht. Beleidigung, Diskriminierung usw. sind
schon durch bestehende Gesetze verboten. Warum nun extra für
Homosexuelle eine Grundgesetzänderung?
Hier geht es um eine Änderung, deren "Nebenwirkungen" eigentlich
wichtiger sind als der vorgegebene Zweck. Jeder, der nun etwas zum
Thema Homosexualität sagt, dass nicht "politisch korrekt ist" und von
dem sich jemand diskriminiert fühlt, läuft nun Gefahr, sich strafbar zu
machen oder zumindest mit der Androhung von Strafverfolgung oder
Anklage mundtot gemacht zu werden. Hier geht es nicht nur darum,
Menschen vor Diskriminierung zu schützen, sondern die eigene Meinung
anderen aufzuzwingen und diejenigen zu kriminalisieren, die sie nciht
teilen. Das mag nicht von allen, die diesen Gesetzentwurf unterstützen,
so gedacht sein, ist aber die unweigerliche Folge davon. Das, was man
früher für sich selbst eingefordert hat ("Toleranz", "Leben und leben
lassen", "Meinungsfreiheit") spricht man nun anderen ab - unter dem
Deckmantel von Schlagwörtern, gegen die doch kein aufrichtiger Mensch
etwas haben kann.
Wenn man aber diese Tür einmal geöffnet hat, dürfte es schwer bis unmöglich sein, sie wieder zu schließen.
Die Liste derer, die ähnliches für sich (bereits jetzt!) einfordern, wird wohl lang und länger werden.
Eines ist wohl richtig: Diskriminierung ist etwas Schändliches. Warum
aber hier besondere Gruppen hervorheben? Warum dies nicht für alle
Menschen (auch für "Ex-Gays"!!) gelten lassen? Die Frage ist auch, was
den dann nun der Maßstab sein soll, nachdem "Diskriminierung" beurteilt
wird. Reicht es da schon, wenn sich jemand nur diskriminiert "fühlt"?
Derartige Gesetzentwürfe erinnern an Instrumente totalitärer Staaten,
die ihre Ideologie den Bürgern aufzwingen und mittels Gedankenpolizei
jeden verfolgen, der sie nicht klar und deutlich annimmt und vertritt.
Nochmals sei klar hervor gestellt: Diskriminierung an sich ist in jeder
Form und gegen jeden (!) abzulehnen. Auch gegen die, die nicht die
eigene Meinung haben. Auch soll hier keineswegs jedem, der für solche
Gesetzgebungen ist, unterstellt werden, er hätte damit im Sinn, anderen
seine Meinung aufzuzwingen bzw. andere mundtot zu machen.
Allerdings soll hier durchaus auch bei den Befürwortern derartiger
Gesetze zum konsequenten Nachdenken angeregt werden. Was will ich
eigentlich damit erreichen und was motiviert mich dazu? Welche Rechte
gestehe ich denen, die nicht meine Meinung teilen? Können andere meine
gut gemeinten Absichten Missbrauchen und Menschen unter Androhung von
rechtlichen Mitteln zum Schweigen bringen?
Denjenigen, die mit den besten Absichten derartige Gesetze
vorantreiben, sei gesagt, dass sie wohl kaum Einfluss auf die haben,
die tatsächlich Schlechtes im Sinn hat. Wer andere diskriminiert, wird
sich von solchen Gesetzen nicht abhalten lassen. Sie bieten zwar einen
gewissen "Schutz" (Androhung von Strafverfolgung), die bösen Absichten
solcher Menschen werden sich dann aber andere Mittel und Wege suchen.
Weit folgenschwerer sind anfangs genannte "Nebenwirkungen", deren
letzte Konsequenzen heute noch niemand abschätzen kann (wenngleich sich
einiges erahnen und teilweise bereits erfahren lässt). Nebenwirkungen,
die von einigen Vertretern dieser Gesetze vielleicht sogar bewusst
beabsichtigt werden, vom Großteil der Betroffenen aber wohl kaum
überhaupt erkannt wrden.
Und eines sollte uns allen klar sein: Eine derartige Änderung des
Grundgesetzes ist eine tiefgreifende, sehr ernste Maßnahme, die
rechtlich eine ganz andere Qualität hat als alles bisher dagewesene.
Eine Qualität mit Nebenwirkungen...
(22.10.2009)
Der Plan der schwulen Aktivisten
Auch heute noch würden viele Schwule und Lesben nur lachen, wenn jemand
behaupten würde, hinter der Strategie der Schwulenbewegung würde eine
von langer Hand geplante Strategie stehen. Man würde das wohl als
Verschwörungstheorie abtun. Wenn man aber überlegt, dass die
Schwulenbewegung vor nicht allzu langer Zeit noch eine Randgruppe, eine
extreme Minderheit war und dies mit dem enormen Einfluss auf alle
Bereiche der Gesellschaft, Kirche und Politik, den sie heute hat,
vergleicht, ist es doch naiv, anzunehmen, dies sei einfach nur spontan
so entstanden. Auch sprechen die Fakten eine eigene Sprache.
Unter anderem hat dies auch die Art und Weise verändert, wie man heute
Homosexualität sieht. War sie einst noch ein Akt (den man auch
verbieten kann), wurde sie im 19. Jahrhundert zu einem Zustand (dem
gegenüber man Sympathie zeigt) und schließlich zu einer Identität
(womit jegliche kritische Aussage als „Diskriminierung“ oder
„Homophobie“ abgetan wurde). Der Kolumnist Mark Steyn hat dies in der
Chicago Sun Times hervorragend herausgearbeitet.
Rabbi Samuel H. Dresner hat hervorgehoben, dass die Schwulenbewegung in
den USA wohl die erfolgreichste Öffentlichkeits-Kampagne in der
Geschichte dieser Nation ins Leben rief – innerhalb weniger Jahre sind
sie von Aussätzigen zu Helden geworden. In dieser Zeit haben Amerikaner
Homosexualität nicht nur als etwas Unvermeidbares angenommen, sondern
als einen gleichwertigen „Lebensstil“, der vollständige Toleranz
verdient.
Paul E. Rondeau hat in „Selling Homosexuality to America“ (Regent U.
Law Review, 2002) festgestellt, dass irgendwann ein Entschluss zur
Legitimation von Homosexualität gefällt werden würde, ohne dass die
Gesellschaft sich überhaupt darüber im Klaren sein würde, dass sie mit
voller Absicht daraufhin konditioniert wurde, eine Entscheidung in
dieser Richtung zu fällen. Eine Entscheidung, von der sie noch dazu
denkt, dass es die eigene war.
Geboren wurde diese brillante Strategie von zwei ebenso brillanten
Sozialwissenschaftlern, ausgebildet an der Harvard Universität:
Marshall Kirk und Hunter Madsen.
Filme wie „Philadelphia“ haben außerdem dafür gesorgt, dass
Homosexuelle als Opfer in der Gesellschaft dargestellt werden und ihrer
Sache gegenüber enorme Sympathie entgegengebracht wird.
Auch Kirk und Madsen raten dazu, dass sich Homosexuelle als Opfer von
Umständen darstellen, die genauso wenig ihre sexuelle Orientierung
gewählt haben wie sie etwa ihre Hautfarbe.
In diesem Zusammenhang ist auch die Theorie des „schwulen Gens“ zu
erwähnen, die Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen praktisch
von vorneherein als „homosexuell“ bestimmt – ohne dass es hierfür auch
nur einen einzigen zweifelsfreien wissenschaftlichen Beweis gibt. Die
beiden waren sich wohl bewusst, dass menschliche Sexualität von einer
Vielzahl von Faktoren – sowohl genetischer Art als auch durch die
Umwelt, besonders in der frühkindlichen Phase bestimmt. Trotzdem
empfahlen sie, an der Theorie vom „Schwul-Geborenwerden“ festzuhalten.
Gehen wir kurz auf diese Theorie ein:
Diese – wissenschaftlich nicht bewiesene – Theorie war für die
Schwulenbewegung sehr nützlich, trug sie doch wesentlich dazu bei, wie
die Öffentlichkeit sexuelle Identität wahrnahm. In Verbindung mit der
Forderung nach grundlegenden Rechten für Schwule und Lesben trug dies
zu einem Klima bei, das die Medien dazu brachte, sich auf
wissenschaftliche Versuche zu stürzen, biologische Ursachen für
Sexualität zu finden. Diese wissenschaftlichen Tätigkeiten wurden dann
in sehr vereinfachten Begriffen geschildert, die die Vorstellung vom
schwulen Gen noch weiter nährten - eine Vorstellung, die von den
Wissenschaftlern keineswegs als Ergebnis ihrer Forschung gesehen wurde.
Bis zum heutigen Tage wurde noch keinerlei Hinweis dafür gefunden, dass
es irgendein Gen gibt, das Homosexuelle von Heterosexuellen
unterscheidet.
Eine weitere Taktik: Gib potentiellen Unterstützern der schwulen Sache
etwas, zu dem sie eine Beziehung herstellen können.
„Anti-Diskriminierung“ etwa. Bitte sie nicht, Homosexualität an sich zu
unterstützen – damit könnten sie nichts anfangen.
Dies ist ebenso im Zusammenhang mit der Taktik zu sehen, Homosexuelle
als Opfer darzustellen und so von homosexuellen Praktiken und nicht
unbedingt attraktiven Seiten des schwulen Lebens abzulenken. Die Gegner
der Schwulenbewegung sollen so schlecht dargestellt werden, dass kein
Mensch mit ihnen in Verbindung gebracht werden will oder sich auch nur
deren Argumente anhören möchte.
So bringt man dann Forderungen vor wie „grundlegende Freiheiten,
verfassungsmäßige Rechte, gleichen Schutz durch das Gesetz, faire
Behandlung“. Wer hätte schon etwas gegen solche Forderungen?
Da stellt man sich auch gerne in eine Reihe mit der schwarzen
Buergerrechtsbewegung (wobei hier gefragt werden darf, wie körperliche
Merkmale wie die Hautfarbe und sexuelle Vorlieben in eine Kategorie
gesteckt werden können und wie Farbige dies beurteilen. Ist die
schwarze Buergerrechtsbewegung wirklich auf die Strasse gegangen, um in
einem Atemzug mit Menschen mit bestimmten sexuellen Neigungen genannt
zu werden?).
Ebenso wurde Schritt für Schritt ein weiterer Plan umgesetzt:
Wissenschaftler auf die eigene Seite zu ziehen – und sei es, indem man
den politischen und gesellschaftlichen Druck etwa auf psychiatrische
Vereinigungen und Organisationen soweit erhöht, bis sie schließlich
Homosexualität von der List der psychischen Störungen nehmen – obgleich
sich aus wissenschaftlicher Sicht keine neuen Erkenntnisse ergeben
haben.
„Menschenrechte“ – mit diesem Schlagwort, mit dieser Forderung, die für
die Schwulenbewegung vereinnahmt wurde, sollte jeglicher Widerspruch
und jegliche abweichende Meinung von Anfang an zunichte gemacht werden.
Wer denkt denn da noch daran, dass die Frage der Menschrechte nichts
damit zu tun haben, ob Homosexualität normal ist oder nicht. Auch
Menschen, die sich außerhalb der Norm befinden, dürfen nicht
diskriminiert werden. Jeder Mensch hat ein Recht auf die gleiche
Behandlung vor dem Gesetz. Hinzu kommt, dass man sich für oder gegen
das Gesetz entscheiden kann. Man kann also sagen, ich halte die Gesetze
– oder ich tue etwas, dass gegen sie verstößt. Ebenso kann ich mich für
oder gegen moralische Handlungen entscheiden. Hautfarbe aber, oder auch
körperliche oder geistige Behinderungen – oder schlichtweg etwas, das
man sich nicht ausgesucht hat - fallen nicht unter diese
Klassifizierung. Insofern ist es verständlich, wieso die
Schwulenbewegung so sehr das Argument verbreitet, Homosexualität sei
„angeboren“ – und damit auf einer Ebene zu sehen wie die Hautfarbe.
Kommen wir zu einer anderen Strategie der Schwulenbewegung:
Homosexuelle sollen also gute Menschen sowie in der Art eines Otto
Normalverbrauchers dargestellt werden.
Zuerst sollen Homosexuelle als Opfer und damit so sympathisch wie
möglich dargestellt werden. Das erhöht den Kontrast zwischen
„Unterdrücker“ und „Unterdrücktem“. Homosexuelle Männer und Frauen
sollten als „Vorzeigemodelle“, als wahre Säulen der Gesellschaft
dargestellt werden. Dazu gehörte auch, über bekannte homosexuelle
Menschen vergangener Zeiten zu reden (plus einiger hypothetischer
Fälle), die sich als Menschen für die Gesellschaft bewährt haben und
somit auch ein positives Licht auf Homosexuelle an sich abwerfen
sollen, aber auch über bekannte homosexuelle Zeitgenossen (etwa
Medienstars, Politiker usw.). Warum? Nun, der durchschnittliche
Heterosexuelle, der erfährt, dass etwa ein Schauspieler, den er mag,
schwul ist, soll sich etwa folgendes sagen: Ich mag Herrn X. Nun habe
ich erfahren, Herr X ist schwul. Ich muss also entweder aufhören, ihn
zu mögen, oder es ist in Ordnung, dass ich Schwule respektiere. Hier
geht es keineswegs nur um den Respekt, den man grundsätzlich jedem
Menschen entgegenbringen sollte. Bei Strategien wie diesen wird mit
allen Mitteln versucht, ein bestimmtes Ziel zu erreichen.
Wer sich solche Taktiken wie die von Kirk und Madsen ansieht, kann
schwerlich leugnen, dass hinter all dem ein Plan steckt. Ein Plan, auf
den Medien, Politik, Gesellschaft – aber auch Teile der Kirche
hereingefallen sind und den sie kritiklos und offenbar ohne allzu viel
nachzudenken als richtig und gerechtfertigt akzeptiert haben.
Sehen wir uns noch einige weitere Taktiken an:
Ebenso wie Schwule als gut und normal dargestellt werden sollen, ist es
der Plan, Menschen, die zum Thema Homosexualität eine andere Meinung
haben, als schlecht und als jemanden darzustellen, der andere zu Opfern
macht. Das Ziel hierbei ist, dass sich die Normalbevölkerung von
solchen Menschen distanzieren soll. Kirk und Madsen waren offenbar der
Meinung, dass man durch eine positive Kampagne nur bis zu einem
bestimmten Punkt gelangen kann. Ab diesem Moment dreht sich das Ganze
zum Negativen – die Gegner der Schwulenbewegung werden angegriffen und
schlecht gemacht. Jeder, der nicht die eigene Meinung teilt, macht
Homosexuelle demnach zu „Opfern“. „Homophobie“ wird zum Schlagwort
gegen Andersdenkende: wer andere Wertvorstellungen als die eigenen hat,
ist „homophob“. Es kommt gar zu absurden Wortschöpfungen, etwa
„internalisierte Homophobie“ (also etwa Menschen mit
gleichgeschlechtlichen Neigungen, die angeblich eine Homophobie
verinnerlicht haben). Sogar (oder gerade) Ex-Gay Ministries geraten in
die Schusslinie der „Homophobie“. Wie kann aber jemand, der selbst
gleichgeschlechtliche Neigungen hat, eine phobische Reaktion gegen sich
selbst haben? Das ist nicht nur absurd, bei derartigen Unterstellungen
und Verdrehungen kann man durchaus davon ausgehen, dass sie bewusst
geplant und geäussert werden.
Eine Taktik, die in diesem Zusammenhang zu nennen ist: Man stellt
Bilder von „Schwulenhassern“ (also etwa einen klischeehaft
dargestellten Prediger, der im Gottesdienst gegen Homosexualität als
ein Gräuel vor Gott spricht) Bildern von körperlich übel misshandelten
Homosexuellen gegenüber. In bösartigen Händen ist diese Technik jedoch
besonders gefährlich.
Schließlich soll die Strategie der Schwulenbewegung auch noch in die Schulen gebracht werden.
Entgegen weitläufiger Meinung ist nicht jeder Homosexuelle auch hinter
Minderjährigen her. Homosexualität und Pädophilie sind nicht dasselbe.
Gleichwohl gibt es weltweit viele schwule Aktivisten, die das Alter für
sexuelle Kontakte senken wollen. Viele derartige Gruppen halten ihre
Meinung hierzu auch keineswegs verborgen. Ein Beispiel hierfür wäre die
niederländische Schwulenorganisation COC, die irgendwelche
Altersgrenzen für die Zustimmung zum Sex gleich ganz abschaffen will.
Sie spricht auch von einer Verwandtschaft von Homosexualität und
Pädophilie und will es homosexuellen Erwachsenen erleichtern,
„sensibel“ für die erotischen Sehnsüchte ihrer jüngeren
Geschlechtsgenossen zu werden und hiermit die schwule Identität zu
„erweitern“. Auch scheinen weitaus mehr Homosexuelle mit Minderjährigen
Sex zu haben als manche vermuten möchten.
In den USA hat bereits 1972 die „Nationale Vereinigung Schwuler
Organisationen“ in ihrer „Schwulenrechtsplattform“ die Forderung
aufgenommen, alle Gesetze abzuschaffen, die in irgendeiner Form das
Alter der Zustimmung zu sexuellen Kontakten reglementieren.
Mit diesem Hintergrund mag auch das Engagement homosexueller Gruppen an
Schulen kritisch betrachtet werden: hier geht es nicht darum,
Schülerinnen und Schüler objektiv über das Thema Homosexualität zu
informieren (Ex-Gay Gruppierungen werden etwa regelmäßig
ausgeschlossen) und ihnen so dabei behilflich zu sein, intelligente und
verantwortungsvolle Entscheidungen hinsichtlich ihrer erwachsenden
Sexualität zu treffen, sondern es wurde im Lauf der letzten Jahre
weltweit eine Indoktrination angegangen, die ihresgleichen sucht.
Manchmal waren und sind sich Eltern gar nicht bewusst, was ihren
Kindern da in der Schule so beigebracht wird – was teilweise auch
bewusst so geplant ist (etwa indem Kindern geraten wird, derartiges
Material nicht mit nach Hause zu nehmen). So gibt es inzwischen in
vielen Ländern Programme zur sexuellen Erziehung von Kindern –
beginnend schon im Kindergarten. Mit „Erziehung“ hat das aber wohl
weniger zu tun. Es ist vielmehr in Zusammenhang mit der Strategie der
Schwulenbewegung zu sehen, traditionelle christliche Familienwerte zu
zerstören und die Kinder neu zu „programmieren“, damit sie einen
schwulen oder lesbischen Lebensstil als „alternative Lebensweise“
akzeptieren. Ein Lebensstil, der für jeden da ist und den jeder auch
ausprobieren kann. Das „Erziehungsmaterial“ ist oft sehr eindeutig und
lässt auch, was die Bilder betrifft, nichts der Vorstellung offen.
Kinder sollen so schon früh an die „Normalität“ verschiedenster
homosexueller Sexpraktiken gewohnt und ihre mögliche Abneigung beim
Anblick solcher Bilder systematisch desensibilisiert werden – etwa
indem man die anfängliche Abneigung beim Anblick solcher Praktiken mit
der Abneigung beim ersten Anblick eines Geburtsvorgangs vergleicht.
Oder es wird den Jugendlichen erzählt, dass ihnen homosexuelle Kontakte
in ihrer Jugend auch beim späteren heterosexuellen Leben nützlich sein
können.
Hier geht man eindeutig viel zu weit, was ein schrittweises, klinisches
und verantwortungsvolles Heranführen an die eigene Sexualität angeht.
Hier werden Minderjährige oft auch ermuntert, zu masturbieren,
pornographische Bilder anzusehen oder gleichgeschlechtlichen Sex
auszuprobieren. Eltern, die dies aus religiösen Gründen nicht
akzeptieren wollen, werden manchmal als radikale und rückständige sowie
homophobe Fundamentalisten bezeichnet oder es werden juristische
Schritte eingeleitet bzw. angedacht.
Es wird zwar oft „Safer Sex“ propagiert und die Benützung von Kondomen
erklärt, die tatsächliche Tragweite und Bedeutung sexuell ansteckender
Krankheiten (von denen sich bei weitem nicht alle durch Kondome
verhindern lassen!), deren Risiko durch erhöhte sexuelle Kontakt erhöht
ist, oft nicht ausreichend beleuchtet. Ganz zu schweigen davon, Sex als
etwas Heiliges zu propagieren, das man nicht wie ein Gebrauchsgut
verheizen darf. Wer Enthaltsamkeit bis zur Ehe lehrt und dies auch mit
guten Argumenten belegt, wird bestenfalls belächelt. Als „Safer Sex“
nennen manche gar das gegenseitige bzw. gemeinsame Masturbieren.
Erstens ist auch hier das Risiko der Ansteckung durch bestimmte
Krankheiten keineswegs ausgeschlossen (sofern es zu körperlichen
Kontakten kommt, was man ja kaum ausschließen kann), zweitens kann es
kaum als verantwortungsvoll gelten, Minderjährigen bereits frühzeitig
das zügellose sexuelle Experimentieren beizubringen und somit Sex zur
Konsumware ohne jeden besonderen Wert oder gar transzendenten (also
über sich selbst auf etwas Größeres hinausweisenden) und
lebensschenkenden Sinn verkommen zu lassen.
Kondome werden als Allheilmittel gegen sexuell ansteckende Krankheiten
propagiert – sexuelle Enthaltsamkeit ist noch nicht einmal eine
mögliche Option. Hier wird das Pferd aber gleichsam von hinten
aufgezäumt: anstatt von Anfang an zu beginnen und Sexualität als etwas
ganz besonderes und bedeutungsvolles zu lehren, das wohl überlegt
angegangen sein will, lehrt man eine Politik des „Probier’s doch aus!“,
aber Bitteschön mit Kondom. Aus eigener Erfahrung als Männer können
viele von uns sagen: wenn du einmal sexuell sehr erregt und
möglicherweise noch dazu alkoholisiert bist, ist dir oft alles andere
egal. Viele von uns waren auch in Schwulensaunas und haben dort
praktisch nie einen Kondomgebrauch wahrgenommen. Dasselbe gilt für Sex
auf Toiletten, in Bars usw. Selbst ausgelegte Kondome werden nur sehr
spärlich verwendet. Viele von uns hatten auch die Einstellung: Was
soll’s – selbst wenn ich HIV bekomme, gibt es ja mittlerweile gute
Medikamente. Von allen anderen Krankheiten war bei uns nie die Rede.
Gegen Herpes, Syphilis, Chlamydien und viele andere Krankheiten bieten
Kondome aber keinen ausreichenden Schutz, was diese Kampagnen auch
verantwortungslos erscheinen lässt. Selbst bei einer Kondombenutzung
ist und bleibt Analverkehr außerdem auch hoch riskant, da Kondome
hierbei leicht reißen können. Selbst bei heterosexuellem Verkehr kann
es in der Vagina zu Rissen im Kondom oder zum Abrutschen desselben
kommen.
Wenn diese ganze schwule Propaganda außerdem so gut und richtig ist,
wie kommt es dann, dass eine so kleine Minderheit in der Bevölkerung
einen so erheblichen Anteil an sexuell übertragbaren Krankheiten hat?
Kann es nicht sein, dass das an der Sache an sich und nicht alleine an
der Art und Weise der „Ausführung“ liegt?
Der (a)moralische Relativismus greift um sich – jeder entscheidet für
sich selber, was gut, wahr, richtig und moralisch akzeptabel ist. Einen
gesellschaftlichen Konsens hierzu gibt es nicht mehr.
Sex auf die Ehe zu beschränken, wird nicht als universeller Wert
geschätzt, sondern als religiöse Engstirnigkeit abgelehnt. Man will ja
heute „neutral“ sein und nicht irgendwie religiös eingefärbt.
Das Ganze geschieht oft unter dem – wenngleich auch gutgemeinten –
Deckmantel der Verhinderung von „Homophobie“ oder von Selbstmorden
unter homosexuellen Jugendlichen. Mit diesen Schlagworten soll jegliche
Gegenmeinung von vorneherein ausgeschlossen oder in eine radikale Ecke
gedrängt werden.
Auch ist zu beobachten, dass nicht mehr nur Schulen für ältere Schüler
im Visier der schwulen Aktivisten sind, sondern bereits Schularten weit
darunter – bis hin zu Kindergärten.
Natürlich sind bei all dem nur positive Diskussionen um die Homosexualität zulässig.
Manche Materialien, die im Umgang mit Kindern und Jugendlichen
verwendet werden, liefern falsche Informationen, weil die Autoren
selbst falsch informiert sind. Andere Autoren scheinen bewusst Fakten
wegzulassen, die dem widersprechen, was sie aussagen und vermitteln
wollen – oder auch ihre Aussagen herausfordern bzw. sie Lügen strafen.
Gleichwohl macht man sich nicht die Mühe, mehrere Positionen zu Wort
kommen zu lassen. Schwule Aktivisten werden zwar gerne eingeladen, um
vor Schülern zu sprechen – Männer und Frauen jedoch, die dieses Leben
hinter sich gelassen und einen anderen Weg gefunden haben („Ex-Gays“),
wird dies nicht gestattet. Im Gegensatz zu vielen schwul-/lesbischen
Gruppierungen werden Ex-Gays auch nicht von öffentlicher Seite
subventioniert. Sie existieren sozusagen gar nicht. Sind wir unseren
Kindern nicht etwas mehr Offenheit schuldig? Wir wissen nicht so recht,
mit diesem Thema und den Betroffenen umzugehen und noch viel weniger
haben wir tatsächliche Antworten – wissenschaftlicher wie moralischer
oder religiöser Art – und so sagen wir ihnen, sie sollen es eben tun.
Das ist eine armselige Pädagogik und eine noch armseligere Theologie,
sollte sie denn diesem Weg folgen.
Und so scheinen sich auch Psychologen, Psychiater und Ärzte nicht für
Ex-Gays zu interessieren. Homosexualität wird nicht als Krankheit
gesehen und so gibt es auch keinen Grund, sich in irgendeiner Form mit
ihr oder den Betroffenen, die ein Ausleben ihrer gleichgeschlechtlichen
Neigungen für sich selbst nicht akzeptieren können, abzugeben. Ex-Gays
existieren entweder nicht – oder sie belügen sich selbst. Wo liegt das
Problem? Warum nicht einfach ein homosexuelles Leben führen?
Wissenschaftliche Erkenntnisse werden nur insoweit angenommen, wie sie
politisch korrekt sind – ein Drama, das sich nicht nur auf dem Gebiet
der Sexualität abspielt.
Die schwule Propaganda scheint auf ganzer Linie gesiegt zu haben. Wo
von Respekt gegenüber homosexuellen Menschen die Rede ist, wird
unterschwellig die uneingeschränkte Akzeptanz von Homosexualität an
sich sowie die Zerstörung der traditionellen christlichen
heterosexuellen Familie zugunsten allen möglichen Formen des
Zusammenlebens vermittelt und gefordert. Menschen, die das anders
sehen, müssen mundtot gemacht werden.
Mit Mitteln der Manipulation und Indoktrination wird der Plan schwuler
Aktivisten in alle Bereiche gesellschaftlichen, politischen,
wissenschaftlichen und kirchlichen Lebens getragen und verwirklicht.
Und doch gibt es immer wieder Menschen, die sich dem widersetzen und
einen anderen Weg gefunden haben. Menschen, die nicht der Ansicht sind,
dass gleichgeschlechtlicher Sex dasselbe ist wie das lebensschenkende,
heilige und dem Wohl der Ehepartner dienende Geschenk innerhalb einer
heterosexuellen, monogamen und lebenslangen Ehe.
Auch viele Facetten homosexuellen Lebens werden in all den
Hochglanzbroschüren der schwulen Propaganda ausgeklammert. Etwa die
hohe Selbstmordrate homosexuell lebender Menschen. Dies kann man
keineswegs einfach nur auf die „homophobe“ Gesellschaft schieben, zumal
sich heute – gerade in Großstädten – relativ problemlos ein offen
schwules Leben führen lässt. Diese hohe Selbstmordrate lässt sich nur
mit der besonderen Verfassung gleichgeschlechtlich empfindender
Menschen sowie einem ausufernden homosexuellen Leben erklären.
Auch mit der Treue zum eigenen Partner – wenn es denn einen gibt –
nehmen es viele homosexuell lebenden Menschen nicht so genau. Dies wird
auch offen zugegeben und als positiv bewertet. Ganz abgesehen von
moralischen Aspekten dieses Tuns und den sich daraus ergebenden
emotionalen und spirituellen Konsequenzen steigt hierdurch auch das
Risiko der Ansteckung durch sexuell übertragbare Krankheiten. Hier muss
allerdings auch angeführt haben, dass viele Heterosexuelle in dieser
Hinsicht enorm aufgeholt haben und es mit traditionell christlichen
Familienwerten ebenso wenig genau nehmen.
Manch homosexueller Aktivist führt nun an, die Statistiken, die auf
eine kürzere Lebenserwartung homosexuell lebender Menschen aufgrund
vieler „Begleiterscheinungen“ dieses Lebens hinweisen (Sex mit vielen
verschiedenen Partnern und damit erhöhtes Risiko der Ansteckung durch
sexuell übertragbare Krankheiten, Alkohol- und Nikotinkonsum, sogar
Übergewicht, emotionale Instabilität bis hin zu psychiatrischen
Erkrankungen usw.) die Folge einer „verinnerlichten Homophobie“ bzw.
Homophobie und Unterdrückung von außen sind. Zum einen ist hierbei
bemerkenswert, dass diese Untersuchungen und Statistiken keineswegs
angezweifelt werden. Das Argument, das hier jedoch vorgebracht wird,
ist haarsträubend.
Ein Beispiel: Juden wurden über Jahrtausende verfolgt. Gleichwohl hatte
dies keinerlei Auswirkungen auf ihre körperliche und emotionale bzw.
psychische Gesundheit.
2001 gab es in den Niederlanden, wo die gleichgeschlechtliche Ehe legal
und ein homosexuelles Leben akzeptiert ist, eine Studie unter 6.000
(!!) Männern und Frauen, die in den letzten 12 Monaten
gleichgeschlechtlichen Sex welcher Art auch immer hatten. In fast jeder
der untersuchten Kategorien zeigten diese Männer und Frauen eine
weitaus höhere Rate an psychischen und psychiatrischen Störungen (etwa
Depressionen, Verhaltensstörungen, Angsterkrankungen, Suizidgefährdung
etc.) als der Rest der Bevölkerung. Als Faktoren, die zu diesen
Störungen beitragen, führten die Autoren Einsamkeit, Treulosigkeit in
homosexuellen Beziehungen und häufig wechselnde Sexpartner an.
Mit Schlagwörtern wie „Multikulturelle Gesellschaft“,
„Verschiedenheit“, „Toleranz“ usw. soll uns ein homosexuelles Leben
aber immer noch als gleichwertig mit einem heterosexuellen
Familienleben schmackhaft gemacht werden.
Viele von uns waren selbst lange in der schwulen Szene. Nun liegt es
uns fern, homosexuelles Leben generell als ausufernd und in
schrecklichen Szenarien zu malen. Allerdings kann man durchaus sagen,
dass homosexuell lebende Menschen in der Regel eine weitaus höhere
Anzahl an Sexpartnern haben sowie weitaus extremere Sexpraktiken
anwenden als ihre heterosexuell empfindenden Mitmenschen. Auch sehr
extreme Spielarten sind in der Szene akzeptiert und werden von vielen
praktiziert: Sado-/Maso-Sex, Sex in schwulen Saunas, Bars, Parks oder
Toiletten, Sexpraktiken, die körperliche Ausscheidungen beinhalten,
Gruppensex, Sex mit extremen „Spielzeugen“ oder Verkleidungen
(Gummianzüge, Leder- oder Armeekleidung, Uniformen, Crossdressing
usw.), Pornographie in allen möglichen Formen – auch allgemein
zugänglich und gemeinsam konsumiert -, Sex unter Einfluss von Drogen
etc. All das wird als „Verschiedenheit“ gefeiert. Sehen wir so wirklich
die Zukunft unserer Kinder? Wollen wir sie zu einem solchen Leben
ermutigen?
Viele von uns haben all das hinter uns. Natürlich praktiziert nicht
jedes schwule Paar all dies. Fakt aber ist und bleibt, dass es
Konsequenzen spiritueller, emotioneller, psychischer und körperlicher
Art haben kann, ein homosexuelles Leben zu führen. Drücken wir es
einmal so aus: man sucht nach Liebe an den falschen Orten, mit den
falschen Mitteln und den falschen Partnern. Man versucht, Feuer mit
Benzin zu löschen. Die dahinter steckende Sehnsucht wird dadurch noch
weitaus größer und mit ihr die innere Leere – auch wenn sie mancher als
„persönliches Glück“ empfinden mag. Die Bedürfnisse, die man damit zu
befriedigen sucht, werden eher betäubt als befriedigt und die Art und
Weise, wie man sich selbst und andere sieht, verzerrt. Man beginnt,
eine Lüge über sich selbst als Wahrheit anzunehmen und in anderen nur
mehr potentielle Sexpartner zu sehen. Entsprechend verändert sich die
Art und Weise zu reden und denken, sich zu kleiden, die Mimik und
Gestik, der Freundeskreis, die Freizeitaktivitäten, die Sichtweise des
eigenen Ichs und des eigenen Körpers, das Verhältnis zur Sexualität,
manchmal auch das berufliche Leben – und vor allem das Verhältnis zu
Familie, Kirche und Gott.
Zumindest haben viele von uns diese Erfahrungen gemacht.
Eines können wir euch nach all dem sagen: ein homosexuelles Leben mag sehr vieles sein, eines aber ganz bestimmt nicht:
„gay“.
(Quelle: u.a. Arthur Goldberg: Light in the Closet. Torah,
Homosexuality and the Power to Change. Red Heifer Press. ISBN:
978-09631478-9-9. GO AND GET IT NOW!!)
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We leave this one up for discussion:
Andy Rooney said on '60 Minutes' (CBS) a few weeks back:
I don't think being a minority makes you a victim of anything except
numbers. The only things I can think of that are truly discriminatory
are things like the United Negro College Fund, Jet Magazine, Black
Entertainment Television, and Miss Black America. Try to have things
like the United Caucasian College Fund, Cloud Magazine, White
Entertainment Television, or Miss White America; and see what
happens...Jesse Jackson will be knocking down your door.
Guns do not make you a killer. I think killing makes you a killer. You
can kill someone with a baseball bat or a car, but no one is trying to
ban you from driving to the ball game.
I believe they are called the Boy Scouts for a reason, which is why
there are no girls allowed. Girls belong in the Girl Scouts! ARE YOU
LISTENING MARTHA BURKE?
I think that if you feel homosexuality is wrong, it is not a phobia, it is an opinion.
I have the right 'NOT' to be tolerant of others because they are different, weird, or tick me off.
When 70% of the people who get arrested are black, in cities where 70%
of the population is black, that is not racial profiling; it is the Law
of Probability.
I believe that if you are selling me a milkshake, a pack of cigarettes,
a newspaper or a hotel room, you must do it in English! As a matter of
fact, if you want to be an American/Canadian/British citizen, you
should have to speak English!
My father and grandfather didn't die in vain so you can leave the countries you were born in to come over and disrespect ours.
I think the police should have every right to shoot or arrest you if
you threaten them after they tell you to stop. If you can't understand
the word 'freeze' or 'stop' in English, see the above lines.
I don't think just because you were not born in this country, you are
qualified for any special National Assistance, loan programs,
government sponsored bank loans or tax breaks, etc., so you can open a
hotel, coffee shop, corner store, or any other business.
We did not go to the aid of certain foreign countries and risk our
lives in wars to defend their freedoms, so that decades later they
could come over here and tell us our constitution is a living document;
and open to their interpretations
I don't hate the rich I don't pity the poor
I know pro wrestling is fake, but so are movies and television. That doesn't stop you from watching them.
I think Bill Gates has every right to keep every penny he made and
continue to make more. If it ticks you off, go and invent the next
operating system that's better, and put your name on the building.
It doesn't take a whole village to raise a child right, but it does
take a parent to stand up to the kid; and smack their little behinds
when necessary, and say 'NO!'
I think tattoos and piercing are fine if you want them, but please
don't pretend they are a political statement. And, please, stay home
until that new lip ring heals. I don't want to look at your ugly
infected mouth as you serve me French fries!
I am sick of 'Political Correctness.' I know a lot of black people, and
not a single one of them was born in Africa ; so how can they be
'African-Americans/Canadian/British'? Besides, Africa is a continent. I
don't go around saying I am a European-American/Canadian because my
great, great, great, great, great, great grandfather was from Europe .
I am proud to be from America/Canada/Britain and nowhere else
And if you don't like my point of view, tough...
I PLEDGE ALLEGIANCE TO THE Canadian FLAG, to the BRITISH FLAG & TO
THE FLAG OF THE UNITED STATES OF AMERICA , AND TO THE REPUBLIC, FOR
WHICH IT STANDS, ONE NATION UNDER GOD, INDIVISIBLE, WITH LIBERTY AND
JUSTICE FOR ALL!
(We are not saying we share all of that, but it certainly made us think...)