JASON

Christian Ex-Gay Ministry

CitizenLink.com: Friday Five: Jim Daly Discusses the Manhattan Declaration

CitizenLink.com: Education Apointee is Cause for Concern

CitizenLink.com: Why Did Obama Roll Out Red Carpet for Homosexual Activists?

Grundgesetzänderung?

Die Bundesländer Berlin, Bremen und Hamburg möchten nun ein ausdrückliches Verbot der Diskriminierung von Homosexuellen im Grundgesetz verankern und reichten einen Gesetzentwurf im Bundesrat ein.

Hört sich ja auf den ersten Blick gut an. Wer will schon etwas dagegen sagen, wenn es darum geht, Schwule vor Diskriminierung zu schützen?

Darum geht es hier aber nicht. Beleidigung, Diskriminierung usw. sind schon durch bestehende Gesetze verboten. Warum nun extra für Homosexuelle eine Grundgesetzänderung?

Hier geht es um eine Änderung, deren "Nebenwirkungen" eigentlich wichtiger sind als der vorgegebene Zweck. Jeder, der nun etwas zum Thema Homosexualität sagt, dass nicht "politisch korrekt ist" und von dem sich jemand diskriminiert fühlt, läuft nun Gefahr, sich strafbar zu machen oder zumindest mit der Androhung von Strafverfolgung oder Anklage mundtot gemacht zu werden. Hier geht es nicht nur darum, Menschen vor Diskriminierung zu schützen, sondern die eigene Meinung anderen aufzuzwingen und diejenigen zu kriminalisieren, die sie nciht teilen. Das mag nicht von allen, die diesen Gesetzentwurf unterstützen, so gedacht sein, ist aber die unweigerliche Folge davon. Das, was man früher für sich selbst eingefordert hat ("Toleranz", "Leben und leben lassen", "Meinungsfreiheit") spricht man nun anderen ab - unter dem Deckmantel von Schlagwörtern, gegen die doch kein aufrichtiger Mensch etwas haben kann.

Wenn man aber diese Tür einmal geöffnet hat, dürfte es schwer bis unmöglich sein, sie wieder zu schließen.

Die Liste derer, die ähnliches für sich (bereits jetzt!) einfordern, wird wohl lang und länger werden.

Eines ist wohl richtig: Diskriminierung ist etwas Schändliches. Warum aber hier besondere Gruppen hervorheben? Warum dies nicht für alle Menschen (auch für "Ex-Gays"!!) gelten lassen? Die Frage ist auch, was den dann nun der Maßstab sein soll, nachdem "Diskriminierung" beurteilt wird. Reicht es da schon, wenn sich jemand nur diskriminiert "fühlt"?

Derartige Gesetzentwürfe erinnern an Instrumente totalitärer Staaten, die ihre Ideologie den Bürgern aufzwingen und mittels Gedankenpolizei jeden verfolgen, der sie nicht klar und deutlich annimmt und vertritt.

Nochmals sei klar hervor gestellt: Diskriminierung an sich ist in jeder Form und gegen jeden (!) abzulehnen. Auch gegen die, die nicht die eigene Meinung haben. Auch soll hier keineswegs jedem, der für solche Gesetzgebungen ist, unterstellt werden, er hätte damit im Sinn, anderen seine Meinung aufzuzwingen bzw. andere mundtot zu machen.

Allerdings soll hier durchaus auch bei den Befürwortern derartiger Gesetze zum konsequenten Nachdenken angeregt werden. Was will ich eigentlich damit erreichen und was motiviert mich dazu? Welche Rechte gestehe ich denen, die nicht meine Meinung teilen? Können andere meine gut gemeinten Absichten Missbrauchen und Menschen unter Androhung von rechtlichen Mitteln zum Schweigen bringen?

Denjenigen, die mit den besten Absichten derartige Gesetze vorantreiben, sei gesagt, dass sie wohl kaum Einfluss auf die haben, die tatsächlich Schlechtes im Sinn hat. Wer andere diskriminiert, wird sich von solchen Gesetzen nicht abhalten lassen. Sie bieten zwar einen gewissen "Schutz" (Androhung von Strafverfolgung), die bösen Absichten solcher Menschen werden sich dann aber andere Mittel und Wege suchen. Weit folgenschwerer sind anfangs genannte "Nebenwirkungen", deren letzte Konsequenzen heute noch niemand abschätzen kann (wenngleich sich einiges erahnen und teilweise bereits erfahren lässt). Nebenwirkungen, die von einigen Vertretern dieser Gesetze vielleicht sogar bewusst beabsichtigt werden, vom Großteil der Betroffenen aber wohl kaum überhaupt erkannt wrden.

Und eines sollte uns allen klar sein: Eine derartige Änderung des Grundgesetzes ist eine tiefgreifende, sehr ernste Maßnahme, die rechtlich eine ganz andere Qualität hat als alles bisher dagewesene. Eine Qualität mit Nebenwirkungen...

(22.10.2009)

CitizenLink.com: Dr. Dobson Calls on Christians to Stand Up for their Faith

 

Q & A





Wie ist eure Einstellung zu homosexuellen Organisationen, Einrichtungen und politischen Parteien?


Wir möchten an dieser Stelle ganz klar festhalten, dass wir der festen Überzeugung sind, dass homosexuelle Organisationen, Einrichtungen oder politische Parteien (Beispiele: Rosa Liste, Koordinierungsstelle für gleichgeschlechtliche Lebensweisen in München usw.) aus gutem Glauben heraus handeln und nur das Beste für Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen wollen. Das wollen auch wir! Wir glauben weder, dass wir etwas besseres sind als o.g. Organisationen, noch dass sie mit bösen Absichten handeln. Sie mögen oft bewusst einen bestimmten Eindruck vermitteln - aber auch dies im Glauben, damit etwas Gutes zu tun.

Als Christen jedoch können wir ihr Handeln nicht gut heißen. Wir unterscheiden hier aber ganz klar zwischen den Menschen, die wir aufrichtig lieben, und Ihrem Tun, das wir nicht unterstützen können, da es unserem Glauben widerspricht.

Trotzdem möchten wir ihnen die Hand zur brüderlichen Zusammenarbeit reichen und rufen ihnen zu:

Wir lieben euch! Gebt der Versuchung nicht nach! Kommt und kämpft mit uns gegen die Sünde!






"While history has taught us the value of keeping religion out of politics, what kind of political state would we have if all "spiritual" values were relegated to the trash pile?"
www.nationsu.org

 

Es ist doch unglaublich, dass Interviews mit euch überhaupt im Fernsehen oder im Radio gesendet werden! Das gehört sich doch verboten! Eine Frechheit ist das!

Auch solche Sachen haben wir schon zu hören bekommen. Unglaublich ist hierbei eigentlich nur das kurze Gedächtnis der Menschen, die so etwas sagen. Vor gar nicht all zu langer Zeit haben Homosexuelle dafür gekämpft, anerkannt zu werden und ihre Meinung offen sagen zu dürfen. Toleranz wurde da von jedem eingefordert. Offensichtlich ist das schnell vergessen, wenn man selbst damit konfrontiert wird und Andersdenkenden Toleranz entgegen bringen soll. Die Meinungsfreiheit zu untergraben, ist schon ein starkes Stück. Jeden, der anders denkt, mit dem "Diskriminierungsvorwurf" in ein radikales Lager drängen zu wollen und sich damit jede Auseinandersetzung mit dem Thema (auch und gerade für sich selbst!) zu sparen, auch. Manchmal wird jedoch sogar gefordert, Gruppen wie die unsere sollten von der Erdoberfläche verschwinden. Ob das nun auf juristischem oder sonstigem Weg versucht wird, ist dabei letztlich zweitrangig. Warum nur will man uns unbedingt zum Schweigen bringen? Kann es sein, dass man selbst keinen Grund und kein Argument mehr hat, sein bisheriges Leben nicht zu ändern, wenn man akzeptiert, dass es Menschen gibt, die das für sich getan haben? Dass die Argumente und Erfahrungen, die von Gruppen wie der unsrigen kommen, doch stark am eigenen ideologischen Gerüst rütteln? Was, wenn da doch etwas dran ist? Das darf einfach nicht sein!!

Wie auch immer - wir fordern für uns nur das, was Homosexuelle vor einigen Jahren für sich selbst gefordert haben. Wir möchten unsere Meinung frei sagen und unsere Erfahrungen offen teilen dürfen, ohne dabei diskriminiert, radikalisiert oder gar kriminalisiert zu werden. Auch wir sind Menschen!


"The purpose of [gay] victim imagery is to make straight [heterosexuals] feel very uncomfortable - gays should be portrayed as victims of prejudice. Straights must be shown graphic pictures of brutalized gays, dramatizations of job and housing insecurities, loss of child custody, public humiliation etc."
Marshall Kirk and Hunter Madsen,Ater the Ball: How America Will Conquer Its Fear and Hatred of Gays in the '90s





Das Bundeskabinett hat einen Regierungsentwurf eines Gesetzes zur Umsetzung europäischer Richtlinien zur Verwirklichung des Grundsatzes der Gleichbehandlung beschlossen. Die frühere Bezeichnung hierfür: Antidiskriminierungsgesetz. Auch Diskriminierungen wegen der sexuellen Identität werden hier verboten. Nun hört sich das ja erstmal sehr positiv an. Was aber zu befürchten ist: niemand wird sich mehr trauen, öffentlich eine Haltung für biblische Werte hinsichtlich Homosexualität einzunehmen - aus Furcht davor, mit dem Vorwurf der "Diskriminierung" in ein radikales Lager gedrängt oder sogar vor Gericht gestellt zu werden. Auch die Wissenschaft wird hierdurch beeinflusst - wer wagt es da noch, offen auf mögliche Ursachen von Homosexualität oder Charakteristika im Lebenslauf vieler Homosexueller hinzuweisen? Natürlich ist Diskriminierung an sich abzulehnen. Dabei darf man aber weder die Menschen in Gruppen einteilen noch macht Diskriminierung das Verhalten, weswegen jemand beschimpft wird, irgendwie "besser" oder "schlechter". Mal ganz abgesehen davon ist für einen Christen Homosexualität keine eigenständige "Identität", sondern eine Abweichung von der gottgewollten Heterosexualität. Natürlich hat uns Gott den freien Willen gegeben. Jedem steht es somit frei, sich für den einen oder den anderen Weg zu entscheiden - aber als Christen wissen wir um die Konsequenzen einer solchen Entscheidung. In diesem Sinne: ein Christ würde nie jemanden diskriminieren, da er/sie jeden Menschen unabhängig von seinem Verhalten liebt. Hier wurden in der Vergangenheit von der Kirche Fehler gemacht, die wir zu bereuen haben. Was die Bibel betrifft, so bleiben wir jedoch bei unserer felsenfesten Haltung.

 

Manche Eltern von bekennenden Homosexuellen schließen sich nun zusammen, um für die "Rechte" ihrer Kinder zu kämpfen. Das Argumentationsmuster folgt oft den irrationalen Schlussfolgerungen der Söhne und Töchter. Dies ist aus psychologischer Sicht vielleicht so zu erklären, dass diese Eltern eine ebenos (unbewusste) Neurose (Tendenz zum Klagen)  entwickelt haben wie ihre Kinder und sich dementsprechend ebenso als Opfer sehen. Ebenso unbewusst wird hiermit auch manchmal von eigenen Erziehungsfehlern abgelenkt.












Man kann zu homosexuellen Organisationen stehen, wie man will, eines sollte aber doch klar sein: wie viele andere Organisationen auch sollten sie doch darauf abzielen, sich selbst zu finanzieren.

Es ist nicht nachzuvollziehen, dass in vielen Großstädten Millionenetats für homosexuelle Einrichtungen ausgegeben werden, Beamte für homosexuelle Belange abgestellt und bezahlt werden, Unsummen für Programme und Aktionen/Veranstaltungen ausgegeben werden, gleichzeitig aber z.B. städtische Kliniken Ärzte und Krankenschwestern entlassen müssen, weil sie sie nicht mehr zahlen können. Oder es bei Schulen und Kindergärten an allen Ecken und Enden an öffentlichen Geldern fehlt.

Es darf gefragt werden, warum dies so ist. Soll hier eine mitgliederstarke Lobby befriedigt werden, die ja nebenbei auch so einiges an Wahlvolk liefert?

Oft und gerne müssen dann auch kaum belegbare "Argumente" herhalten, um derartige Programme zu rechtfertigen. Liefern Krankenhäuser oder Altenheime eigentlich nicht auch genügend Argumente, um sie finanziell zu unterstützen? Brauchen Behinderte keine öffentlichen Gelder? Oder unsere Kinder in Kindergärten und Schulen?

Für vieles wird dies aber erst gar nicht versucht: etwa wenn öffentliche Rathäuser für CSD-Partys geöffnet werden.

Was uns ebenso sauer aufstößt: So wichtig und notwendig die Unterstützung von AIDS-Programmen ist, so unverständlich ist es uns, dass im selben Atemzug immer für die Akzeptanz und das "Normalsein" von Homosexualität geworben wird. Dass sind zwei Bereiche, die man doch streng trennen sollte.

Ähnliches gilt für die allgegenwärtige Werbung, Kondome zu benutzen. Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass man im "Ernstfall" oft an so etwas nicht mehr denkt. Es ist einem in diesem Moment leider oft egal. Wenn man die Statistiken des Robert Koch Instituts betrachtet, darf man auch an der Wirksamkeit solcher Werbungen zweifeln.


Warum das Pferd von hinten aufzäumen? Warum nicht besser Programme unterstützen, die einen verantwortungsvollen Umgang mit Sexualität in einer Partnerschaft (Ehe) fördern und Jugendlichen beibringen, Sexualität als etwas Wichtiges und Wertvolles zu begreifen, das man sich für "den" Menschen aufheben sollte und das nicht einfach so als Konsumgut betrachtet werden sollte? Dann würden viele Menschen vielleicht gar nicht in diese Situation kommen!

Wir fordern deshalb, öffentliche Gelder dort zu investieren, wo sie wirklich gebraucht und sinnvoll verwendet werden!













 

Resources

The Homosexual Agenda: Exposing the Principal Threat to Religious Freedom Today
von Alan Sears


A Strong Delusion von Joe Dallas von Harvest House Publishers (Taschenbuch - September 1996)
 

Hall of Shame

Am 31.05.07 wurden mehrere internationale Persönlichkeiten am internationalen Tag gegen Homophobie besonders "geehrt". In die "Hall of Shame" wurden wegen ihrer angeblichen Homophobie von der Organisation "Human Rights Watch" unter anderem aufgenommen:

Papst Benedikt XVI
George W. Bush
Mahmoud Ahmadinejad (iranischer Präsident)
Roman Giertych (polnischer Erziehungsminister)
Bienvenido Abante (Mitglied des phillipinischen Abgeordnetenhauses)

Allein die Zusammensetzung dieser "Liste" ist erschreckend. Was geht in den Köpfen von Menschen vor, die in einer unglaublich selbstgerecht urteilenden Art und Weise derartiges verbreiten?


Aktion Grundgesetz

Der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) startete eine neue Aktion: die "Aktion Grundgesetz". Sie fordern einen "ausdrücklichen Diskriminierungsschutz für Schwule, Lesben und Transgender" im Grundgesetz. Unterstützt wird diese Forderung offensichtlich von diversen Prominenten. Niemand solle wegen seiner sexuellen Identität benachteiligt werden. Die bestehende Gesetzgebung mache Homosexuelle zu "Bürgern zweiter Klasse" - eine Grundgesetzänderung muss her.

Das hört sich ja auf den ersten Blick alles ganz gut an. Wer hat schon etwas gegen einen "Diskriminierungsschutz"?

Auf den zweiten Blick sieht das jedoch etwas anders aus:

1) Wir sind nicht der Ansicht, dass unser Grundgesetz irgendjemand zu einem "Bürger zweiter Klasse" macht und lehnen deshalb eine Grundgesetzänderung für bestimmte Gruppen ab.

2) Wie die Vergangenheit zeigt, ist das "Diskriminierungsargument" eine mächtige Waffe: es geht hier oft nicht so sehr um den Schutz der Betroffenen, sondern dieses Argument wurde und wird dazu gebraucht, um Menschen, die zum Thema Homosexualität einen andere Meinung vertreten, zum Schweigen zu bringen und im Ernstfall gar zu kriminalisieren. Vertreter solcher Forderungen gehen ihrerseits oft nicht zimperlich mit ihrer Wortwahl um, wenn es darum geht, gegen Einrichtungen wie die unsere vorzugehen.

3) Als Christen lehnen wir selbstverständlich jegliche Diskriminierung von Menschen ab. Jedoch behalten wir uns vor, zu biblischen Werten offen Stellung zu beziehen. Für uns selbst lehnen wir ein Ausleben von homosexuellen Neigungen als gegen unseren Glauben gerichtet ab. Uns deshalb "Diskriminierung" oder "Homophobie" zu unterstellen, ist ein starkes Stück. Es muss auch weiterhin möglich sein, seine Meinung zu einem bestimmten Verhalten oder zu moralischen Werten offen sagen zu dürfen. Nicht jede Kritik an homosexuellen Verhalten greift auch den Menschen an, der dahinter steht. Hier macht man es sich oft ein wenig zu einfach.

4) Wir denken nicht, dass in der Gesetzgebung bestimmte Gruppen besondere Rechte bekommen sollten. Vor Gott sind alle gleich. Jeder Mensch hat Respekt verdient und jeder Mensch besitzt Würde. Wenn man hier anfangen würde, in bestimmte Gruppen aufzuteilen - wo fängt das an und wo hört es auf?

5) Wir sehen in derartigen Bestrebungen einen Ausdruck einer momentan sehr aggressiv geführten Politik homosexueller Gruppen, die jegliche Kritik oder einfach nur jegliche andere Meinung über Homosexualität kriminalisieren und vom Boden der Erdoberfläche verschwinden lassen will.

6) Kurz und gut: wir achten und respektieren jeden Menschen und lehnen Diskriminierung jeglicher Form (auch Christen gegenüber!) ab. Wir denken jedoch nicht, dass eine Änderung des Grundgesetzes wie mit o.g. Aktion beabsichtigt notwendig oder sinnvoll ist.


Der Plan der schwulen Aktivisten



Auch heute noch würden viele Schwule und Lesben nur lachen, wenn jemand behaupten würde, hinter der Strategie der Schwulenbewegung würde eine von langer Hand geplante Strategie stehen. Man würde das wohl als Verschwörungstheorie abtun. Wenn man aber überlegt, dass die Schwulenbewegung vor nicht allzu langer Zeit noch eine Randgruppe, eine extreme Minderheit war und dies mit dem enormen Einfluss auf alle Bereiche der Gesellschaft, Kirche und Politik, den sie heute hat, vergleicht, ist es doch naiv, anzunehmen, dies sei einfach nur spontan so entstanden. Auch sprechen die Fakten eine eigene Sprache.

Unter anderem hat dies auch die Art und Weise verändert, wie man heute Homosexualität sieht. War sie einst noch ein Akt (den man auch verbieten kann), wurde sie im 19. Jahrhundert zu einem Zustand (dem gegenüber man Sympathie zeigt) und schließlich zu einer Identität (womit jegliche kritische Aussage als „Diskriminierung“ oder „Homophobie“ abgetan wurde). Der Kolumnist Mark Steyn hat dies in der Chicago Sun Times hervorragend herausgearbeitet.

Rabbi Samuel H. Dresner hat hervorgehoben, dass die Schwulenbewegung in den USA wohl die erfolgreichste Öffentlichkeits-Kampagne in der Geschichte dieser Nation ins Leben rief – innerhalb weniger Jahre sind sie von Aussätzigen zu Helden geworden. In dieser Zeit haben Amerikaner Homosexualität nicht nur als etwas Unvermeidbares angenommen, sondern als einen gleichwertigen „Lebensstil“, der vollständige Toleranz verdient.

Paul E. Rondeau hat in „Selling Homosexuality to America“ (Regent U. Law Review, 2002) festgestellt, dass irgendwann ein Entschluss zur Legitimation von Homosexualität gefällt werden würde, ohne dass die Gesellschaft sich überhaupt darüber im Klaren sein würde, dass sie mit voller Absicht daraufhin konditioniert wurde, eine Entscheidung in dieser Richtung zu fällen. Eine Entscheidung, von der sie noch dazu denkt, dass es die eigene war.

Geboren wurde diese brillante Strategie von zwei ebenso brillanten Sozialwissenschaftlern, ausgebildet an der Harvard Universität: Marshall Kirk und Hunter Madsen.

Filme wie „Philadelphia“ haben außerdem dafür gesorgt, dass Homosexuelle als Opfer in der Gesellschaft dargestellt werden und ihrer Sache gegenüber enorme Sympathie entgegengebracht wird.

Auch Kirk und Madsen raten dazu, dass sich Homosexuelle als Opfer von Umständen darstellen, die genauso wenig ihre sexuelle Orientierung gewählt haben wie sie etwa ihre Hautfarbe.

In diesem Zusammenhang ist auch die Theorie des „schwulen Gens“ zu erwähnen, die Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen praktisch von vorneherein als „homosexuell“ bestimmt – ohne dass es hierfür auch nur einen einzigen zweifelsfreien wissenschaftlichen Beweis gibt. Die beiden waren sich wohl bewusst, dass menschliche Sexualität von einer Vielzahl von Faktoren – sowohl genetischer Art als auch durch die Umwelt, besonders in der frühkindlichen Phase bestimmt. Trotzdem empfahlen sie, an der Theorie vom „Schwul-Geborenwerden“ festzuhalten.

Gehen wir kurz auf diese Theorie ein:

Diese – wissenschaftlich nicht bewiesene – Theorie war für die Schwulenbewegung sehr nützlich, trug sie doch wesentlich dazu bei, wie die Öffentlichkeit sexuelle Identität wahrnahm. In Verbindung mit der Forderung nach grundlegenden Rechten für Schwule und Lesben trug dies zu einem Klima bei, das die Medien dazu brachte, sich auf wissenschaftliche Versuche zu stürzen, biologische Ursachen für Sexualität zu finden. Diese wissenschaftlichen Tätigkeiten wurden dann in sehr vereinfachten Begriffen geschildert, die die Vorstellung vom schwulen Gen noch weiter nährten - eine Vorstellung, die von den Wissenschaftlern keineswegs als Ergebnis ihrer Forschung gesehen wurde.
Bis zum heutigen Tage wurde noch keinerlei Hinweis dafür gefunden, dass es irgendein Gen gibt, das Homosexuelle von Heterosexuellen unterscheidet.

Eine weitere Taktik: Gib potentiellen Unterstützern der schwulen Sache etwas, zu dem sie eine Beziehung herstellen können. „Anti-Diskriminierung“ etwa. Bitte sie nicht, Homosexualität an sich zu unterstützen – damit könnten sie nichts anfangen.

Dies ist ebenso im Zusammenhang mit der Taktik zu sehen, Homosexuelle als Opfer darzustellen und so von homosexuellen Praktiken und nicht unbedingt attraktiven Seiten des schwulen Lebens abzulenken. Die Gegner der Schwulenbewegung sollen so schlecht dargestellt werden, dass kein Mensch mit ihnen in Verbindung gebracht werden will oder sich auch nur deren Argumente anhören möchte.

So bringt man dann Forderungen vor wie „grundlegende Freiheiten, verfassungsmäßige Rechte, gleichen Schutz durch das Gesetz, faire Behandlung“. Wer hätte schon etwas gegen solche Forderungen?

Da stellt man sich auch gerne in eine Reihe mit der schwarzen Buergerrechtsbewegung (wobei hier gefragt werden darf, wie körperliche Merkmale wie die Hautfarbe und sexuelle Vorlieben in eine Kategorie gesteckt werden können und wie Farbige dies beurteilen. Ist die schwarze Buergerrechtsbewegung wirklich auf die Strasse gegangen, um in einem Atemzug mit Menschen mit bestimmten sexuellen Neigungen genannt zu werden?).

Ebenso wurde Schritt für Schritt ein weiterer Plan umgesetzt: Wissenschaftler auf die eigene Seite zu ziehen – und sei es, indem man den politischen und gesellschaftlichen Druck etwa auf psychiatrische Vereinigungen und Organisationen soweit erhöht, bis sie schließlich Homosexualität von der List der psychischen Störungen nehmen – obgleich sich aus wissenschaftlicher Sicht keine neuen Erkenntnisse ergeben haben.

„Menschenrechte“ – mit diesem Schlagwort, mit dieser Forderung, die für die Schwulenbewegung vereinnahmt wurde, sollte jeglicher Widerspruch und jegliche abweichende Meinung von Anfang an zunichte gemacht werden.

Wer denkt denn da noch daran, dass die Frage der Menschrechte nichts damit zu tun haben, ob Homosexualität normal ist oder nicht. Auch Menschen, die sich außerhalb der Norm befinden, dürfen nicht diskriminiert werden. Jeder Mensch hat ein Recht auf die gleiche Behandlung vor dem Gesetz. Hinzu kommt, dass man sich für oder gegen das Gesetz entscheiden kann. Man kann also sagen, ich halte die Gesetze – oder ich tue etwas, dass gegen sie verstößt. Ebenso kann ich mich für oder gegen moralische Handlungen entscheiden. Hautfarbe aber, oder auch körperliche oder geistige Behinderungen – oder schlichtweg etwas, das man sich nicht ausgesucht hat - fallen nicht unter diese Klassifizierung. Insofern ist es verständlich, wieso die Schwulenbewegung so sehr das Argument verbreitet, Homosexualität sei „angeboren“ – und damit auf einer Ebene zu sehen wie die Hautfarbe.


Kommen wir zu einer anderen Strategie der Schwulenbewegung: Homosexuelle sollen also gute Menschen sowie in der Art eines Otto Normalverbrauchers dargestellt werden.

Zuerst sollen Homosexuelle als Opfer und damit so sympathisch wie möglich dargestellt werden. Das erhöht den Kontrast zwischen „Unterdrücker“ und „Unterdrücktem“. Homosexuelle Männer und Frauen sollten als „Vorzeigemodelle“, als wahre Säulen der Gesellschaft dargestellt werden. Dazu gehörte auch, über bekannte homosexuelle Menschen vergangener Zeiten zu reden (plus einiger hypothetischer Fälle), die sich als Menschen für die Gesellschaft bewährt haben und somit auch ein positives Licht auf Homosexuelle an sich abwerfen sollen, aber auch über bekannte homosexuelle Zeitgenossen (etwa Medienstars, Politiker usw.). Warum? Nun, der durchschnittliche Heterosexuelle, der erfährt, dass etwa ein Schauspieler, den er mag, schwul ist, soll sich etwa folgendes sagen: Ich mag Herrn X. Nun habe ich erfahren, Herr X ist schwul. Ich muss also entweder aufhören, ihn zu mögen, oder es ist in Ordnung, dass ich Schwule respektiere. Hier geht es keineswegs nur um den Respekt, den man grundsätzlich jedem Menschen entgegenbringen sollte. Bei Strategien wie diesen wird mit allen Mitteln versucht, ein bestimmtes Ziel zu erreichen.

Wer sich solche Taktiken wie die von Kirk und Madsen ansieht, kann schwerlich leugnen, dass hinter all dem ein Plan steckt. Ein Plan, auf den Medien, Politik, Gesellschaft – aber auch Teile der Kirche hereingefallen sind und den sie kritiklos und offenbar ohne allzu viel nachzudenken als richtig und gerechtfertigt akzeptiert haben.

Sehen wir uns noch einige weitere Taktiken an:

Ebenso wie Schwule als gut und normal dargestellt werden sollen, ist es der Plan, Menschen, die zum Thema Homosexualität eine andere Meinung haben, als schlecht und als jemanden darzustellen, der andere zu Opfern macht. Das Ziel hierbei ist, dass sich die Normalbevölkerung von solchen Menschen distanzieren soll. Kirk und Madsen waren offenbar der Meinung, dass man durch eine positive Kampagne nur bis zu einem bestimmten Punkt gelangen kann. Ab diesem Moment dreht sich das Ganze zum Negativen – die Gegner der Schwulenbewegung werden angegriffen und schlecht gemacht. Jeder, der nicht die eigene Meinung teilt, macht Homosexuelle demnach zu „Opfern“. „Homophobie“ wird zum Schlagwort gegen Andersdenkende: wer andere Wertvorstellungen als die eigenen hat, ist „homophob“. Es kommt gar zu absurden Wortschöpfungen, etwa „internalisierte Homophobie“ (also etwa Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen, die angeblich eine Homophobie verinnerlicht haben). Sogar  (oder gerade) Ex-Gay Ministries geraten in die Schusslinie der „Homophobie“. Wie kann aber jemand, der selbst gleichgeschlechtliche Neigungen hat, eine phobische Reaktion gegen sich selbst haben? Das ist nicht nur absurd, bei derartigen Unterstellungen und Verdrehungen kann man durchaus davon ausgehen, dass sie bewusst geplant und geäussert werden.

Eine Taktik, die in diesem Zusammenhang zu nennen ist: Man stellt Bilder von „Schwulenhassern“ (also etwa einen klischeehaft dargestellten Prediger, der im Gottesdienst gegen Homosexualität als ein Gräuel vor Gott spricht) Bildern von körperlich übel misshandelten Homosexuellen gegenüber. In bösartigen Händen ist diese Technik jedoch besonders gefährlich.


Schließlich soll die Strategie der Schwulenbewegung auch noch in die Schulen gebracht werden.

Entgegen weitläufiger Meinung ist nicht jeder Homosexuelle auch hinter Minderjährigen her. Homosexualität und Pädophilie sind nicht dasselbe. Gleichwohl gibt es weltweit viele schwule Aktivisten, die das Alter für sexuelle Kontakte senken wollen. Viele derartige Gruppen halten ihre Meinung hierzu auch keineswegs verborgen. Ein Beispiel hierfür wäre die niederländische Schwulenorganisation COC, die irgendwelche Altersgrenzen für die Zustimmung zum Sex gleich ganz abschaffen will. Sie spricht auch von einer Verwandtschaft von Homosexualität und Pädophilie und will es homosexuellen Erwachsenen erleichtern, „sensibel“ für die erotischen Sehnsüchte ihrer jüngeren Geschlechtsgenossen zu werden und hiermit die schwule Identität zu „erweitern“. Auch scheinen weitaus mehr Homosexuelle mit Minderjährigen Sex zu haben als manche vermuten möchten.
In den USA hat bereits 1972 die „Nationale Vereinigung Schwuler Organisationen“ in ihrer „Schwulenrechtsplattform“ die Forderung aufgenommen, alle Gesetze abzuschaffen, die in irgendeiner Form das Alter der Zustimmung zu sexuellen Kontakten reglementieren.

Mit diesem Hintergrund mag auch das Engagement homosexueller Gruppen an Schulen kritisch betrachtet werden: hier geht es nicht darum, Schülerinnen und Schüler objektiv über das Thema Homosexualität zu informieren (Ex-Gay Gruppierungen werden etwa regelmäßig ausgeschlossen) und ihnen so dabei behilflich zu sein, intelligente und verantwortungsvolle Entscheidungen hinsichtlich ihrer erwachsenden Sexualität zu treffen, sondern es wurde im Lauf der letzten Jahre weltweit eine Indoktrination angegangen, die ihresgleichen sucht. Manchmal waren und sind sich Eltern gar nicht bewusst, was ihren Kindern da in der Schule so beigebracht wird – was teilweise auch bewusst so geplant ist (etwa indem Kindern geraten wird, derartiges Material nicht mit nach Hause zu nehmen). So gibt es inzwischen in vielen Ländern Programme zur sexuellen Erziehung von Kindern – beginnend schon im Kindergarten. Mit „Erziehung“ hat das aber wohl weniger zu tun. Es ist vielmehr in Zusammenhang mit der Strategie der Schwulenbewegung zu sehen, traditionelle christliche Familienwerte zu zerstören und die Kinder neu zu „programmieren“, damit sie einen schwulen oder lesbischen Lebensstil als „alternative Lebensweise“ akzeptieren. Ein Lebensstil, der für jeden da ist und den jeder auch ausprobieren kann. Das „Erziehungsmaterial“ ist oft sehr eindeutig und lässt auch, was die Bilder betrifft, nichts der Vorstellung offen. Kinder sollen so schon früh an die „Normalität“ verschiedenster homosexueller Sexpraktiken gewohnt und ihre mögliche Abneigung beim Anblick solcher Bilder systematisch desensibilisiert werden – etwa indem man die anfängliche Abneigung beim Anblick solcher Praktiken mit der Abneigung beim ersten Anblick eines Geburtsvorgangs vergleicht. Oder es wird den Jugendlichen erzählt, dass ihnen homosexuelle Kontakte in ihrer Jugend auch beim späteren heterosexuellen Leben nützlich sein können.

Hier geht man eindeutig viel zu weit, was ein schrittweises, klinisches und verantwortungsvolles Heranführen an die eigene Sexualität angeht. Hier werden Minderjährige oft auch ermuntert, zu masturbieren, pornographische Bilder anzusehen oder gleichgeschlechtlichen Sex auszuprobieren. Eltern, die dies aus religiösen Gründen nicht akzeptieren wollen, werden manchmal als radikale und rückständige sowie homophobe Fundamentalisten bezeichnet oder es werden juristische Schritte eingeleitet bzw. angedacht.

Es wird zwar oft „Safer Sex“ propagiert und die Benützung von Kondomen erklärt, die tatsächliche Tragweite und Bedeutung sexuell ansteckender Krankheiten (von denen sich bei weitem nicht alle durch Kondome verhindern lassen!), deren Risiko durch erhöhte sexuelle Kontakt erhöht ist, oft nicht ausreichend beleuchtet. Ganz zu schweigen davon, Sex als etwas Heiliges zu propagieren, das man nicht wie ein Gebrauchsgut verheizen darf. Wer Enthaltsamkeit bis zur Ehe lehrt und dies auch mit guten Argumenten belegt, wird bestenfalls belächelt. Als „Safer Sex“ nennen manche gar das gegenseitige bzw. gemeinsame Masturbieren. Erstens ist auch hier das Risiko der Ansteckung durch bestimmte Krankheiten keineswegs ausgeschlossen (sofern es zu körperlichen Kontakten kommt, was man ja kaum ausschließen kann), zweitens kann es kaum als verantwortungsvoll gelten, Minderjährigen bereits frühzeitig das zügellose sexuelle Experimentieren beizubringen und somit Sex zur Konsumware ohne jeden besonderen Wert oder gar transzendenten (also über sich selbst auf etwas Größeres hinausweisenden) und lebensschenkenden Sinn verkommen zu lassen.

Kondome werden als Allheilmittel gegen sexuell ansteckende Krankheiten propagiert – sexuelle Enthaltsamkeit ist noch nicht einmal eine mögliche Option. Hier wird das Pferd aber gleichsam von hinten aufgezäumt: anstatt von Anfang an zu beginnen und Sexualität als etwas ganz besonderes und bedeutungsvolles zu lehren, das wohl überlegt angegangen sein will, lehrt man eine Politik des „Probier’s doch aus!“, aber Bitteschön mit Kondom. Aus eigener Erfahrung als Männer können viele von uns sagen: wenn du einmal sexuell sehr erregt und möglicherweise noch dazu alkoholisiert bist, ist dir oft alles andere egal. Viele von uns waren auch in Schwulensaunas und haben dort praktisch nie einen Kondomgebrauch wahrgenommen. Dasselbe gilt für Sex auf Toiletten, in Bars usw. Selbst ausgelegte Kondome werden nur sehr spärlich verwendet. Viele von uns hatten auch die Einstellung: Was soll’s – selbst wenn ich HIV bekomme, gibt es ja mittlerweile gute Medikamente. Von allen anderen Krankheiten war bei uns nie die Rede.

Gegen Herpes, Syphilis, Chlamydien und viele andere Krankheiten bieten Kondome aber keinen ausreichenden Schutz, was diese Kampagnen auch verantwortungslos erscheinen lässt. Selbst bei einer Kondombenutzung ist und bleibt Analverkehr außerdem auch hoch riskant, da Kondome hierbei leicht reißen können. Selbst bei heterosexuellem Verkehr kann es in der Vagina zu Rissen im Kondom oder zum Abrutschen desselben kommen.

Wenn diese ganze schwule Propaganda außerdem so gut und richtig ist, wie kommt es dann, dass eine so kleine Minderheit in der Bevölkerung einen so erheblichen Anteil an sexuell übertragbaren Krankheiten hat? Kann es nicht sein, dass das an der Sache an sich und nicht alleine an der Art und Weise der „Ausführung“ liegt?

Der (a)moralische Relativismus greift um sich – jeder entscheidet für sich selber, was gut, wahr, richtig und moralisch akzeptabel ist. Einen gesellschaftlichen Konsens hierzu gibt es nicht mehr.
Sex auf die Ehe zu beschränken, wird nicht als universeller Wert geschätzt, sondern als religiöse Engstirnigkeit abgelehnt. Man will ja heute „neutral“ sein und nicht irgendwie religiös eingefärbt.

Das Ganze geschieht oft unter dem – wenngleich auch gutgemeinten – Deckmantel der Verhinderung von „Homophobie“ oder von Selbstmorden unter homosexuellen Jugendlichen. Mit diesen Schlagworten soll jegliche Gegenmeinung von vorneherein ausgeschlossen oder in eine radikale Ecke gedrängt werden.

Auch ist zu beobachten, dass nicht mehr nur Schulen für ältere Schüler im Visier der schwulen Aktivisten sind, sondern bereits Schularten weit darunter – bis hin zu Kindergärten.

Natürlich sind bei all dem nur positive Diskussionen um die Homosexualität zulässig.

Manche Materialien, die im Umgang mit Kindern und Jugendlichen verwendet werden, liefern falsche Informationen, weil die Autoren selbst falsch informiert sind. Andere Autoren scheinen bewusst Fakten wegzulassen, die dem widersprechen, was sie aussagen und vermitteln wollen – oder auch ihre Aussagen herausfordern bzw. sie Lügen strafen.

Gleichwohl macht man sich nicht die Mühe, mehrere Positionen zu Wort kommen zu lassen. Schwule Aktivisten werden zwar gerne eingeladen, um vor Schülern zu sprechen – Männer und Frauen jedoch, die dieses Leben hinter sich gelassen und einen anderen Weg gefunden haben („Ex-Gays“), wird dies nicht gestattet. Im Gegensatz zu vielen schwul-/lesbischen Gruppierungen werden Ex-Gays auch nicht von öffentlicher Seite subventioniert. Sie existieren sozusagen gar nicht. Sind wir unseren Kindern nicht etwas mehr Offenheit schuldig? Wir wissen nicht so recht, mit diesem Thema und den Betroffenen umzugehen und noch viel weniger haben wir tatsächliche Antworten – wissenschaftlicher wie moralischer oder religiöser Art – und so sagen wir ihnen, sie sollen es eben tun. Das ist eine armselige Pädagogik und eine noch armseligere Theologie, sollte sie denn diesem Weg folgen.

Und so scheinen sich auch Psychologen, Psychiater und Ärzte nicht für Ex-Gays zu interessieren. Homosexualität wird nicht als Krankheit gesehen und so gibt es auch keinen Grund, sich in irgendeiner Form mit ihr oder den Betroffenen, die ein Ausleben ihrer gleichgeschlechtlichen Neigungen für sich selbst nicht akzeptieren können, abzugeben. Ex-Gays existieren entweder nicht – oder sie belügen sich selbst. Wo liegt das Problem? Warum nicht einfach ein homosexuelles Leben führen?

Wissenschaftliche Erkenntnisse werden nur insoweit angenommen, wie sie politisch korrekt sind – ein Drama, das sich nicht nur auf dem Gebiet der Sexualität abspielt.

Die schwule Propaganda scheint auf ganzer Linie gesiegt zu haben. Wo von Respekt gegenüber homosexuellen Menschen die Rede ist, wird unterschwellig die uneingeschränkte Akzeptanz von Homosexualität an sich sowie die Zerstörung der traditionellen christlichen heterosexuellen Familie zugunsten allen möglichen Formen des Zusammenlebens vermittelt und gefordert. Menschen, die das anders sehen, müssen mundtot gemacht werden.

Mit Mitteln der Manipulation und Indoktrination wird der Plan schwuler Aktivisten in alle Bereiche gesellschaftlichen, politischen, wissenschaftlichen und kirchlichen Lebens getragen und verwirklicht.

Und doch gibt es immer wieder Menschen, die sich dem widersetzen und einen anderen Weg gefunden haben. Menschen, die nicht der Ansicht sind, dass gleichgeschlechtlicher Sex dasselbe ist wie das lebensschenkende, heilige und dem Wohl der Ehepartner dienende Geschenk innerhalb einer heterosexuellen, monogamen und lebenslangen Ehe.

Auch viele Facetten homosexuellen Lebens werden in all den Hochglanzbroschüren der schwulen Propaganda ausgeklammert. Etwa die hohe Selbstmordrate homosexuell lebender Menschen. Dies kann man keineswegs einfach nur auf die „homophobe“ Gesellschaft schieben, zumal sich heute – gerade in Großstädten – relativ problemlos ein offen schwules Leben führen lässt. Diese hohe Selbstmordrate lässt sich nur mit der besonderen Verfassung gleichgeschlechtlich empfindender Menschen sowie einem ausufernden homosexuellen Leben erklären.

Auch mit der Treue zum eigenen Partner – wenn es denn einen gibt – nehmen es viele homosexuell lebenden Menschen nicht so genau. Dies wird auch offen zugegeben und als positiv bewertet. Ganz abgesehen von moralischen Aspekten dieses Tuns und den sich daraus ergebenden emotionalen und spirituellen Konsequenzen steigt hierdurch auch das Risiko der Ansteckung durch sexuell übertragbare Krankheiten. Hier muss allerdings auch angeführt haben, dass viele Heterosexuelle in dieser Hinsicht enorm aufgeholt haben und es mit traditionell christlichen Familienwerten ebenso wenig genau nehmen.

Manch homosexueller Aktivist führt nun an, die Statistiken, die auf eine kürzere Lebenserwartung homosexuell lebender Menschen aufgrund vieler „Begleiterscheinungen“ dieses Lebens hinweisen (Sex mit vielen verschiedenen Partnern und damit erhöhtes Risiko der Ansteckung durch sexuell übertragbare Krankheiten, Alkohol- und Nikotinkonsum, sogar Übergewicht, emotionale Instabilität bis hin zu psychiatrischen Erkrankungen usw.) die Folge einer „verinnerlichten Homophobie“ bzw. Homophobie und Unterdrückung von außen sind. Zum einen ist hierbei bemerkenswert, dass diese Untersuchungen und Statistiken keineswegs angezweifelt werden. Das Argument, das hier jedoch vorgebracht wird, ist haarsträubend.

Ein Beispiel: Juden wurden über Jahrtausende verfolgt. Gleichwohl hatte dies keinerlei Auswirkungen auf ihre körperliche und emotionale bzw. psychische Gesundheit.

2001 gab es in den Niederlanden, wo die gleichgeschlechtliche Ehe legal und ein homosexuelles Leben akzeptiert ist, eine Studie unter 6.000 (!!) Männern und Frauen, die in den letzten 12 Monaten gleichgeschlechtlichen Sex welcher Art auch immer hatten. In fast jeder der untersuchten Kategorien zeigten diese Männer und Frauen eine weitaus höhere Rate an psychischen und psychiatrischen Störungen (etwa Depressionen, Verhaltensstörungen, Angsterkrankungen, Suizidgefährdung etc.) als der Rest der Bevölkerung. Als Faktoren, die zu diesen Störungen beitragen, führten die Autoren Einsamkeit, Treulosigkeit in homosexuellen Beziehungen und häufig wechselnde Sexpartner an.

Mit Schlagwörtern wie „Multikulturelle Gesellschaft“, „Verschiedenheit“, „Toleranz“ usw. soll uns ein homosexuelles Leben aber immer noch als gleichwertig mit einem heterosexuellen Familienleben schmackhaft gemacht werden.

Viele von uns waren selbst lange in der schwulen Szene. Nun liegt es uns fern, homosexuelles Leben generell als ausufernd und in schrecklichen Szenarien zu malen. Allerdings kann man durchaus sagen, dass homosexuell lebende Menschen in der Regel eine weitaus höhere Anzahl an Sexpartnern haben sowie weitaus extremere Sexpraktiken anwenden als ihre heterosexuell empfindenden Mitmenschen. Auch sehr extreme Spielarten sind in der Szene akzeptiert und werden von vielen praktiziert: Sado-/Maso-Sex, Sex in schwulen Saunas, Bars, Parks oder Toiletten, Sexpraktiken, die körperliche Ausscheidungen beinhalten, Gruppensex, Sex mit extremen „Spielzeugen“ oder Verkleidungen (Gummianzüge, Leder- oder Armeekleidung, Uniformen, Crossdressing usw.), Pornographie in allen möglichen Formen – auch allgemein zugänglich und gemeinsam konsumiert -, Sex unter Einfluss von Drogen etc. All das wird als „Verschiedenheit“ gefeiert. Sehen wir so wirklich die Zukunft unserer Kinder? Wollen wir sie zu einem solchen Leben ermutigen?

Viele von uns haben all das hinter uns. Natürlich praktiziert nicht jedes schwule Paar all dies. Fakt aber ist und bleibt, dass es Konsequenzen spiritueller, emotioneller, psychischer und körperlicher Art haben kann, ein homosexuelles Leben zu führen. Drücken wir es einmal so aus: man sucht nach Liebe an den falschen Orten, mit den falschen Mitteln und den falschen Partnern. Man versucht, Feuer mit Benzin zu löschen. Die dahinter steckende Sehnsucht wird dadurch noch weitaus größer und mit ihr die innere Leere – auch wenn sie mancher als „persönliches Glück“ empfinden mag. Die Bedürfnisse, die man damit zu befriedigen sucht, werden eher betäubt als befriedigt und die Art und Weise, wie man sich selbst und andere sieht, verzerrt. Man beginnt, eine Lüge über sich selbst als Wahrheit anzunehmen und in anderen nur mehr potentielle Sexpartner zu sehen. Entsprechend verändert sich die Art und Weise zu reden und denken, sich zu kleiden, die Mimik und Gestik, der Freundeskreis, die Freizeitaktivitäten, die Sichtweise des eigenen Ichs und des eigenen Körpers, das Verhältnis zur Sexualität, manchmal auch das berufliche Leben – und vor allem das Verhältnis zu Familie, Kirche und Gott.

Zumindest haben viele von uns diese Erfahrungen gemacht.

Eines können wir euch nach all dem sagen: ein homosexuelles Leben mag sehr vieles sein, eines aber ganz bestimmt nicht:

„gay“.

(Quelle: u.a. Arthur Goldberg: Light in the Closet. Torah, Homosexuality and the Power to Change. Red Heifer Press. ISBN: 978-09631478-9-9. GO AND GET IT NOW!!)

No Comment

We leave this one up for discussion:




Andy Rooney said on '60 Minutes' (CBS) a few weeks back:

I don't think being a minority makes you a victim of anything except numbers. The only things I can think of that are truly discriminatory are things like the United Negro College Fund, Jet Magazine, Black Entertainment Television, and Miss Black America. Try to have things like the United Caucasian College Fund, Cloud Magazine, White Entertainment Television, or Miss White America; and see what happens...Jesse Jackson will be knocking down your door.

Guns do not make you a killer. I think killing makes you a killer. You can kill someone with a baseball bat or a car, but no one is trying to ban you from driving to the ball game.

I believe they are called the Boy Scouts for a reason, which is why there are no girls allowed. Girls belong in the Girl Scouts! ARE YOU LISTENING MARTHA BURKE?

I think that if you feel homosexuality is wrong, it is not a phobia, it is an opinion.

I have the right 'NOT' to be tolerant of others because they are different, weird, or tick me off.

When 70% of the people who get arrested are black, in cities where 70% of the population is black, that is not racial profiling; it is the Law of Probability.

I believe that if you are selling me a milkshake, a pack of cigarettes, a newspaper or a hotel room, you must do it in English! As a matter of fact, if you want to be an American/Canadian/British citizen, you should have to speak English!

My father and grandfather didn't die in vain so you can leave the countries you were born in to come over and disrespect ours.

I think the police should have every right to shoot or arrest you if you threaten them after they tell you to stop. If you can't understand the word 'freeze' or 'stop' in English, see the above lines.

I don't think just because you were not born in this country, you are qualified for any special National Assistance, loan programs, government sponsored bank loans or tax breaks, etc., so you can open a hotel, coffee shop, corner store, or any other business.

We did not go to the aid of certain foreign countries and risk our lives in wars to defend their freedoms, so that decades later they could come over here and tell us our constitution is a living document; and open to their interpretations

I don't hate the rich I don't pity the poor

I know pro wrestling is fake, but so are movies and television. That doesn't stop you from watching them.

I think Bill Gates has every right to keep every penny he made and continue to make more. If it ticks you off, go and invent the next operating system that's better, and put your name on the building.

It doesn't take a whole village to raise a child right, but it does take a parent to stand up to the kid; and smack their little behinds when necessary, and say 'NO!'

I think tattoos and piercing are fine if you want them, but please don't pretend they are a political statement. And, please, stay home until that new lip ring heals. I don't want to look at your ugly infected mouth as you serve me French fries!

I am sick of 'Political Correctness.' I know a lot of black people, and not a single one of them was born in Africa ; so how can they be 'African-Americans/Canadian/British'? Besides, Africa is a continent. I don't go around saying I am a European-American/Canadian because my great, great, great, great, great, great grandfather was from Europe . I am proud to be from America/Canada/Britain and nowhere else

And if you don't like my point of view, tough...

I PLEDGE ALLEGIANCE TO THE  Canadian FLAG, to the BRITISH FLAG & TO THE FLAG OF THE UNITED STATES OF AMERICA , AND TO THE REPUBLIC, FOR WHICH IT STANDS, ONE NATION UNDER GOD, INDIVISIBLE, WITH LIBERTY AND JUSTICE FOR ALL!

(We are not saying we share all of that, but it certainly made us think...)

YOU TUBE

Definition of "homophobia" by a young Jewish man: http://www.youtube.com/watch?v=7qLyyPcqqAU
"I'm no Nazi, I'm a Jewish American, and I don't believe people should be given special rights based on who they have sex with."

A man in a wheelchair explains what "innate" and "immutable" mean: http://www.youtube.com/watch?v=VGTYllsaXY0
"Sex is an option, but cerebral palsy isn't."

African-American male says being gay is not an ethnicity: http://www.youtube.com/watch?v=m-MFDod9Rkc
"Our parents did not march with Dr. King so Tom and John could get married."


Democracy and Religion

„Democracy cannot be sustained without morality and morality cannot be sustained without religion.“

George Washington (quoted by Father Bill Casey)


Without God, without eternal reward or punishment men don’t see a reason to be good. It’s Dios or nada – God or nothing.

(Father Bill Casey, Superior of the Fathers of Mercy)

Links National

kath.net: McBoykott: Schluss mit 'HomoBurger'

Monika Graf, Sexuelle Identität und die Frage nach dem Antidiskriminierungsgesetz - Eine kritische Stellungnahme

Union gegen Adoptionsrecht für Homosexuelle

http://www.werte-waehlen.de/


Partei Bibeltreuer Christen (PBC):

Position zum Thema Homosexualität hier.

 

Zwei christliche Kleinparteien rücken enger zusammen

Ein Maulkorb für Christen?

Weißes Kreuz hat Krise überwunden

 

www.christliche-mitte.de

vollständige Grundsatzprogramm

Homosexuelle an Münchens Schulen - Rede beim politischen Aschermittwoch der PBC am 01.03.06

Christdemokraten für das Leben
www.cdl-online.de


Sexuelle Identität und die Frage nach dem Antidiskriminierungsgesetz - Eine kritische Stellungnahme


Johann Braun, Übrigens - Deutschland wird wieder totalitär


Pro-homosexuelle Aufklärungsprogramme in der Schule? - Ein fiktiver Dialog


USA: „Skorbut“ von Sitte und Anstand

 
 
 
 
 
 
 

Links International

Gay Pressure Threatens Counseling

Vatican warns against "criminalisation of religious opposition" to gays

What the Hate Crimes Law Would do


Stop Homosexuality from Becoming a Civil Right

Brazil-Backed Treaty Making Sexual Orientation a Human Right Now Before OAS

Gay Activists Seek To Shut Down Pro-Family Web Sites

Canadian Trends: Persecution Of Gay Critics; Affirmation Of SSA

How Britain is turning Christianity into a crime

Lombardy President Insists Christians Must be Active in Politics; Otherwise They Betray Their Faith

Bush Administration Votes to Give U.N. Consultive Status to Radical Homosexual Groups

Christian Editors Sue Paper for Discrimination by Homosexual Management

Corporate America Is Competing to Promote Homosexuality

Scalia Gives ACLU an Earful

Firefighter’s Rank Restored After Demotion Over Leaflets at ‘Gay’ Parade

TVC Chairman Warns Of Coming Homosexual-Inspired Legislation

Perspectives. This is the only acceptable way to talk about homosexuality -- SILENCE!

Brazil Attacks Against Family Defenders Backed by Pro-Homosexual Regime of Nation's President

The "Civil Right" to Pologamy?

'Gay Rights' Icon Frank Kameny Says Bestiality OK 'as Long as the Animal Doesn't Mind'

CitizenLink.com: In the image of Gill

Homosexuality Takes Congres by Storm

British Gay Police Association Investigated by Scotland Yard for Anti-Christian Ad

UK Christian Faces Court For Handing Out Bible Verse Leaflets At Gay Rally

Scottish Bishop Warns Labour Party Catholic Support Near End Over Homosexual Policies



Standhaftes Ratsmitglied vereitelt 
Homosexuellen-Recht


Schwulengruppe der UN ruft zur
"Abrechnung mit der Religion" auf


Oberstes US-Gericht kippt Schwulengesetz



Homosexual Activists' War Against Christianity Church Seen as Main Obstacle Hindering Wholesale Acceptance of Homosexual Agenda


'Fair and Balanced' Fox News Called On Alleged Pro-Homosexual Support


No Prosecution for Anti-Christian London Gay Police Association Ads


Pedophile Party Blames 'Far Right' for Campaign Collapse



gay activist wayne besen describes plan to undermine ex-gay ministries and reparative therapy:
 

Bad News for the "gay rights" movement

 

Charlotte Pride or Charlotte Shame?

Canadian City Concillor Fined $ 1.000 For Saying Homosexuality is "Not Normal or Natural"

UN Officials Draft Document Re-Interpreting 29 International Law-Rights to all Include Homosexual Rights

European Union Passes Resolution Vowing to Take "Homophobic" Countries to Court


Social/Political News

(For Political News, please click here.)

Dr. Phil Gets It Wrong About Homosexual Behavior

Columnist Suzanne Fields Critiques Gay/Multicultural Courses In Universities

BBC Journalist Wants To Go Straight

Division 44 President Decries Diversity In 'Diversity' Conference

University of Minnesota Researchers Study Effect Of TV Shows On Changing Negative Attitudes About Gays And Transvestites

A Psychoanalyst's Perspective: AIDS And The Death WishSurfControl Filtering Software Unblocks NARTH Site

Ex-Gay Billboard Vandalized In Virginia

American Psychological Association Endorses Gay Marriage And Adoption

On the APA Endorsement Of Gay Marriage

Guide Me, O Thou Great APA

British Psychologist Argues For Multiple Sex Partners

Exodus International Launches Newspaper Ad Campaign

Gay Psychologist Creates New Terms for Use in the Social Debate

Law Society Promotes New Policy For Alternate Sexualities

Intersexual/Transgender Advocate Urges New Understanding of Normality

A.P.A. Journal Article Considers Religious Values and Same-Sex Attraction

Link: Beyond Gay Marriage

Why Won't They Tell Their Story?

Psychologist Says Bisexuality Opens Up Creative New Possibilities for Sexual Expression

APA SYMPOSIUM SEEKS COMMON GROUND

Photos: Ex-Gays Picket the 2000 American Psychiatric Association Conference

"Why I Support the Work of NARTH"

The Dilemma over "Moral Intuition" and its Relevance to Science

Former President, Utah Psychological Association, Speaks at NARTH Conference--Speech by Brent Scharman, Ph.D.

Ex-Gays Picket American Psychiatric Association

TV Scriptwriting Trend Portrays Sexuality as Fluid

Canadian Government Surveys Says Only 1% Claim To Be Gay

Gay Canadian Journalist Critiques 'Love Won Out' Conference

Who Are the Metrosexuals?

Coalition Sponsoring Legal Challenge to Gay Affirmative Message

The "Brave New World" of Male Breastfeeding

Regent University Law Review Challenges Mainstream Gay-Rights Perspective

Major Scientific Study Examines Domestic Violence Among Gay Men

Gay Magazine Warns Editor of Psychology Today, "Remember What Happened to Dr. Laura"

Marvel Comics To Introduce Homosexual Title Character

Bringing Accurate Information to College Campuses

Gay Teens, the Boy Scouts, and A.M.A. Policy: Why AMA Policy is Not in the Best Interest of Children or Families

Therapists, Ex-Gays Gather for NARTH Annual Conference

Is Male Protectiveness Sexist?

Pediatrics Group Endorses Homosexual Adoption...But New Policy Places Children at Risk

NARTH Signs On to Full-Page Newspaper Advertisement in USA Today

New Journal Article Makes the Case for Reorientation Therapy

Father Hunger

NARTH Notes - December 2001

Is Marriage a Universal Right?

News from JONAH (Jews Offering New Alternatives to Homosexuality)

News Items from NARTH Notes

New Study Shows More Americans Experimenting with Gay Sex

More on the Pedophilia Question

More NARTH Notes

Alan Medinger: "Moving Beyond Loneliness"

The 1999 Annual NARTH Conference

Planned Parenthood Encourages Valuing of Homosexuality

A.P.A. Promotes Policies Opening the Way to Same-Sex Marriage

One Man's Struggle

Pedophiles Argue their Case in the Journal of Homosexuality

Gay as Self-Reinvention - Editorial

To Ann Landers: There is Hope

Conservative Author Praises Work Of NARTH The Free Speech And Academic Freedom in Massachusetts: The Influence of Gay Marriage

Link: An Open Letter Regarding The Current Hate Crimes Legislation The 'Time'

Magazine Reporter Who Wrote Cover Story on Gay Teens Maggie Gallagher And Andrew Sullivan Blog About 'Gay Penguins'The "Privilege of Speech" in a "Pleasantly Authoritarian Country"

Link: Ex-homosexual threatened with death Homosexuality Trumps Free Speech And Religion In Canada APA Endorsement Of Same-Sex Marriage Ignores Scientific Evidence, Says NARTH Psychiatrist 'Advocate' Magazine On Same-Sex 'Non-Gay' TeensDoctoral Candidate Publishes Analysis Of Rhetoric Used To Describe Reparative Therapy 'The O'Reilly Factor' Features APA Gay Marriage Debate American Psychiatric Association Endorses Gay Marriage At Convention GLAAD Media Reference Guide Seeks To Skew Coverage Of Gay/Transgender News Legislator Urges Gag Rule Against 'Anti-Gay' Speech


Link: NARTH Member Suspended From Counseling Post For Views On Traditional Marriage Gay Rights and Political Correctness: A Brief History Dr. Warren Throckmorton Fired From Advisory Position With Magellan Health CompanyNARTH Advisor Interviewed For WORLD Magazine Judge Refuses To Remove Reparative Therapy Statements From Lawsuit To Defend Traditional Marriage

Gay Psychologist Urges Associates To Use Psychology As A Liberationist Tactic

California Bill Would Change Laws Regarding Child Sexual Abuse Psychologist Testifies in Ohio DOMA Case, Says Homosexuality Not "Inborn"

A.P.A.'s Society for the Study of Gay Issues Urges Psychologists To Become Political Activists

AMA Rebukes Scouts for Moral Standard

Corporate Equality Index
Human Rights Campaign Foundation, [2002 - ]


Oh, Lord: ‘Gays’ Want to Make it Illegal for Christian Business Owners to Live Out their Faith



Political Correctness Gone Amok: The Latest Controversy

‘Gay’ Agenda … What ‘Gay’ Agenda?


 

Viewpoints

Research and Fact Sheets




Article about gay activism Militant Homosexuality and Feminism: The Politicizing of Research and Feelings

Washington: Stop Homosexuality from Becoming a Civil Right
The people must secure the right to decide the fate of a sexual-orientation law.




Diversity or Perversity?

Did You Know That ...

Debunking the Myth of the "Human Rights" Campaign

The "Civil Right" to Polygamy?

Isn't It Time to Stop Pushing the "Hate" Button?

Charlotte Pride or Charlotte Shame?


Controversial Sexual “Rights” Being Pushed at UN Human Rights Council



Trickery Used in Granting UN Status for Homosexual Group


 

ANSA.it: Gay Row Hits Sanremo Festival

 



INTERNATIONAL LINKS:


Armenia - Armenian Christian People’s Unity (ACPU)









































Auf diesen Seiten finden sich viele Links und Hinweise auf Organisationen jeglicher Art. Diese Hinweise bedeuten nicht zwangsweise, dass diese Organisationen auch JASON unterstützen. Wir haben sie ausgewählt, da sie entweder direkt mit dem Thema verbunden sind oder nützlich sind für Betroffene. Wir sehen uns solidarisch mit ihnen und möchten sie auf diese Weise kostenlos unterstützen, indem wir Werbung für sie machen. Um sie richtig darzustellen, haben wir für die Selbstbeschreibung teilweise ihre eigenen Worte und teilweise auch Artikel verwendet. Sollte irgendjemand dies nicht wünschen, bitten wir um ein kurzes Email und wir werden die betroffenen Stellen natürlich sofort entfernen.


 

 

Gay-Activist Intimidation Tactics Increasing
by Pete Winn, associate editor

Those who speak the truth about homosexuality are becoming targets.


Gay Mayor to Attend Love Won Out


Controversial Sexual “Rights” Being Pushed at UN Human Rights Council

CitizenLink.com: Gay Activist Tim Gill and Friends Claim Victory in 106 Races

idea.de: Wandel im Weißen Haus: Schwuler Bischof als geistlicher Beistand

Americans for Truth: Homosexual Protesters Engulf Elderly Woman, Stomp on Her Cross

OneNewsNow.com: Radical Homosexuals Plan Day of 'Intolerance'

LifeSiteNews.com: Homosexualist Anarchists Storm Michigan Church During Sunday Service

LifeSiteNews.com: Officer Fired for Expressing Christian Views on Homosexuality Says Dismissal is "Destroying" Him and His Family

AmericansForTruth.com: Abortion and Homosexuality Movements Are Linked in their War Against Life and Marriage

Robert A. J. Gagnon, Ph.D.: The Threat of the Homosexual Agenda to Your Freedoms

Michael D. O'Brien: The New Totalitarianism, "hate crime," and same-sex "marriage"

kath.net: 'Biblisch korrekt' statt 'politsch korrekt'. Wie die Homo-Ehe die Miss-USA-Wahl beeinflusste und eine Kandidatin nicht gewählt wurde, weil sie sich gegen die Homo-Ehe aussprach

 


Catholic Online: Should Disordered Appetites be Civil Rights? By Deacon Keith Fournier

The Washington Post: Faith Groups Increasingly Lose Gay Rights Fights

PFOX: Court Rules That ‘Sexual Orientation’ Laws Include Former Homosexuals

C-Fam: European Parliament Raps Lithuania for Curbing Homosexual Advocacy.
By Piero A. Tozzi, J.D.


USA: National Free to Speak Campaign

kath.net: Obama's 'Homo-Mission'


Alliance Defense Fund

www.jesus.de (Link)

Gloria TV / ADF: Defending Religious Freedom



Gloria TV: Manhattan Declaration

GodTube.com - Sexual Orientation Rally - London, UK

CitizenLink.com: Gay Activists Carp Over Focus on the Family's Love Won Out Conference

 

kathTube.com: Einbahnstrasse

 

YouTube.com: ADF - Together, Making a Difference for Religious Freedom

Gay "Tolerance"?

 

YouTube.com: Bash Back - Gay AntiChristian Terrorists

 

YouTube.com: Commercial Against "Hate-Crime" Laws

 

YouTube.com: Militant Mob of Homosexuals Target Repent America

 

Gloria TV / YouTube.com: Obama ließ homosexuelle Blaskapellen und Karnevalsvereine bei der Amtsübernahme aufmarschieren

 

CitizenLink.org: Christian Conservative Leaders Stay Positive

 

CitizenLink.com: Christian Nation

 

CitizenLink.com: Not Dead Yet!

 

YouTube.com: Dr. Michael Brown: God Has a Better Way!

YouTube.com: Alliance Defense Fund

 

CitizenLink.com: Right-Wing Extremists?

 

CitizenLink.com: America's Christian Heritage

 

YouTube.com: CPR: Broader Lense

 

YouTube.com: Alliance Defense Fund

 

YouTube.com: Americans for Truth About Homosexuality: Matt Barber Assails President Obama’s Radical Gay Agenda at AFTAH Press Conference

YouTube.com: It's Friday; Sunday's Comin!

 

RealCatholicTV.com: Catholic News Roundup

Today's stories - Obama appointee encouraged boy to continue affair with older homosexual man; Calls for judge to step down in case of Notre Dame 88; Homosexuals add homosexual mysteries to the Rosary; Obama gives shout out to homosexual parents; Spain trying to expand abortion law

YouTube.com: We The People Stimulus Package

YouTube.com / CNA TV: California Bishops Speak on Importance of Prop. 8