JASON

Christian Ex-Gay Ministry

FAQ's Men

Eisen wird an Eisen geschliffen; so schleift einer den Charakter des andern. (Sprüche 27,17)


Ein wahrer Mann
  • übernimmt Verantwortung
  • übernimmt bei Bedarf mutig die Führung
  • lehnt Passivität ab
  • er erwartet Gottes Belohnung
  • und konzentriert sich in allem auf Gott: er ist gehorsam und lebt Gottes Wort




Von der Homosexualität zu wahrer Männlichkeit


Am Anfang: Unerfüllte Sehnsucht eines Jungen nach seinem Vater, der emotional oder physisch nicht erreichbar ist: offene Wunde
• Wir identifizieren uns eher mit Frauen. Männer werden ein Mysterium – etwas das anders ist als wir. In der Pubertät kommt die Sexualität hinzu und wir fühlen uns zu Männern (meist Vaterfiguren oder gleichaltrige Jungs, die wir aber als „richtige“ Männer wahrnehmen) hingezogen – weil wir sie als „anders“ sehen als wir.
• Die Entfremdung zu unserer eigenen männlichen Identität und zur Welt der Männer wird größer.
• Sexuelle Kontakte verschlimmern das Ganze: wir suchen etwas, das wir so nie finden werden: brüderliche Liebe unter Männern. Das Gefühl, ein Mann unter anderen Männern zu sein. Unsere eigene männliche Identität.
Wir müssen nun innerlich wieder eine Verbindung zu unserer eigenen Männlichkeit bekommen. Wir müssen uns als ein Mann unter anderen Männern sehen – ebenso fähig und männlich wie sie. Wir müssen uns innerlich von einer evtl. vorhandenen weiblichen Perspektive trennen und die Welt als Männer wahrnehmen. Wir müssen jede Art von „Schwulsein“ aufgeben – in unserem Lebensstil und unseren Beziehungen.
• Auch äußerlich müssen wir mit der Welt der Männer Kontakt aufnehmen und unser altes Gefühl, nicht „Manns genug“ zu sein und nicht hierhin zu passen, aufgeben. Wir müssen unsere Vorurteile heterosexuellen Männern gegenüber aufgeben und uns als ein Teil von ihnen sehen. Wir müssen sie als unsere Brüder akzeptieren – mit all ihren Schwächen. Wir müssen lernen, uns in ihrer Gegenwart wohl zu fühlen.
• Wir behaupten keineswegs, dass nicht auch homosexuelle Männer eine Art von „Männlichkeit“ ausstrahlen oder heterosexuelle Männer nicht auch unsicher in ihrer Männlichkeit sein können.
• Wir haben allerdings in unseren eigenen Leben festgestellt, dass unser Versuch, unsere eigene Männlichkeit und den Kontakt zur Welt der Männer wiederzubekommen, indem wir homosexuelle Gedanken hegten oder Sex mit anderen Männern hatten, so ist, als würde man Durst mit Salzwasser stillen. Wir wollten sinnvolle Beziehungen zu heterosexuellen Männern und eine stärkere eigene männliche Identität. Indem wir uns aber schwulen Gedanken sowie schwulen Männern zugewendet haben, hat uns das noch mehr von unserer Männlichkeit entfremdet. Wir fühlten uns noch einsamer und noch mehr „anders“. Unser Durst wurde noch größer.
Unsere extreme Trennung von der Männlichkeit einerseits und unsere große Sehnsucht danach andererseits hat in uns ein großes und unerfülltes Bedürfnis nach männlicher Nähe und gesunden männlichen Beziehungen geschaffen. Wir haben diese Bedürfnis mit Sex verbunden, da wir nicht wussten, wie wir das auf heterosexuelle Weise tun sollten – oder uns ganz einfach nicht trauten. Was wir am meisten brauchten, haben wir am meisten gefürchtet. Unsere Vergangenheit hat uns gelehrt, Männern nicht zu trauen. Wir dachten, heterosexuelle Männer könnten unsere Bedürfnisse nicht erfüllen. Wir liefen von demweg, was wir am dringendsten brauchten.
Wir müssen nun eine männliche Identität entwickeln. Eine Identität ist die Art und Weise, wie sich ein Mann sieht – vor allem im Vergleich und in Beziehung zu anderen Männern. Ebenso gehören hierhin die Männer, Typen oder Gruppen, mit denen sich ein Mann identifiziert (wohin gehöre ich und mit wem habe ich am meisten gemeinsam?). Da ich hier auch andere Überzeugungen übernehmen oder mich bewusst für etwas anderes entscheiden kann, bin ich extrem anfällig für Manipulationen.
Manche Identitäten, die wir im Laufe der Zeit angenommen haben, mögen nicht so dramatische Auswirkungen gehabt haben – andere mehr. Was aber extrem wichtig ist, ist die Art und Weise, wie man sich selbst und seine Beziehung zu anderen sieht. Das beeinflusst die Frage, ob man sich eher als Mann, als Frau oder irgendetwas dazwischen wahrnimmt. Das kann unsere Isolation, unser Gefühl der Einsamkeit und des Nicht-Dazugehörens noch verstärken.
• Am meisten aber wird davon die Frage beeinflusst, welches Geschlecht man als das „andere“ sieht – das, zu dem man sich sexuell hingezogen fühlt: Männer oder Frauen. • Wenn sich ein Mann nicht als Mann fühlt, wird seine erste Sehnsucht nicht die nach Frauen, sondern nach Männlichkeit sein. Er wird sich nach dem Maskulinen in anderen Männern sehnen. Das ist für ihn das „Andere“ – die fehlende Rippe, die ihn vollständig macht.
• Wenn wir also unsere gleichgeschlechtlichen Neigungen bekämpfen und unsere Anziehung  zu Frauen aufbauen wollen, müssen wir an der Entwicklung unserer Männlichkeit arbeiten.
• Wir müssen also zurück gehen und die Wunden des kleinen Jungen heilen: wir müssen lernen, andere Männer als unsere Brüder zu lieben – ihnen vertrauen und uns mit ihnen identifizieren!
Es ist nie zu spät, seine Männlichkeit aufzubauen und seinen Platz im Kreis der Männer zu beanspruchen. Das geschieht dann aber genauso, wie es bei Jungs vor sich geht: wir müssen von anderen Männern bestätigt werden – sie sind diejenigen, denen wir die Autorität zugestehen, uns als Männer anzuerkennen. Männlichkeit durch in der Gemeinschaft mit anderen Männern gebildet und bestätigt. Wir müssen also die Bestätigung nach deren Regeln suchen. Und ob es uns passt oder nicht – die Bestätigung kommt von dem, was wir tun.
Jeder Mann muss verschiedene Stadien in der Entwicklung durchschreiten. Es gibt keine Abkürzung zur Männlichkeit. Wenn wir das nicht als Jungs getan haben, müssen wir es eben jetzt tun.
• Männlichkeit kommt vor allem auch dadurch, dass wir etwas TUN – und wir werden in die Welt der Männer hineinwachsen, indem wir die Dinge tun, die Männer eben tun!
Wir müssen tatsächlich die Männlichkeit ebenso lernen, wie sie Jungs lernen: durch Lernen, Fehler machen, Hinfallen, wieder Aufstehen, wieder Lernen usw. Langsam aber wirst du trotz aller „Ausrutscher“ durch deine unvermeidlichen Erfolge stärker – und feststellen, dass dich andere Männer akzeptieren und in deiner Männlichkeit bestätigen. Wir müssen also die Dinge tun, die auch andere Männer tun. Schließlich wirst du feststellen, dass du immer mehr der Mann wirst, für den dich Gott geschaffen hat. Dass du Seinen Plan für dich als Mann erfüllst.
Wir arbeiten daran, unsere Vorurteile gegenüber heterosexuellen Männern und unsere Ängste und Minderwertigkeitskomplexe zu erkennen und zu überwinden. Ebenso müssen wir unsere Idealisierung und Erotisierung bestimmter Typen von Männern erkennen und überwinden. Wir sehen die Gemeinsamkeiten mit anderen Männern und hören auf, (angebliche) Unterschiede zu dramatisieren.
• Wir gehen genau auf die Männer zu, deren Charakterzüge (körperliche Stärke, Selbstbewusstsein, ein freundliches und offenes Wesen usw.) wir so beneiden und suchen deren Freundschaft. So erkennen wir auch deren Stärken und Schwächen sowie deren Ängste und Fähigkeiten. Und zu unserem Erstaunen stellen wir fest, dass auch sie in uns Fähigkeiten sehen, die sie bewundern!
• Wir arbeiten daran, in uns selbst die Charakterzüge zu entwickeln, die wir an anderen Männern so bewundert haben und die Züge in uns selbst zu entdecken, die andere an uns bewundern (Mut, Mitfühlen für andere, besondere Talente...). Außerdem akzeptieren wir das, was wir eh nicht ändern können (Körpergröße, generelle körperliche Verfassung, Rasse und Herkunft...).
• Wir hören auf, uns selbst zu kritisieren und uns mit anderen (negativ) zu vergleichen. Stattdessen erkennen wir das Gute in uns, unsere Stärken, unseren Mut und unsere Männlichkeit. Je mehr wir sehen, wie sehr wir wie andere Männer werden und je mehr unsere Unterschiede in den Hintergrund treten, desto zugänglicher werden diese Männer für uns und desto mehr sehen wir sie als unsere Brüder anstatt als unsere potentiellen Liebhaber.
Wir trennen uns von einer schwulen Identität sowie von der schwulen Szene.
• Wir trennen uns von Aktivitäten und Beziehungen, die uns dazu gebracht haben, uns zu sehr mit Frauen zu identifizieren.
• Wir nehmen bewusst eine neue heterosexuelle Identität eines starken Mannes an, der seine volle heterosexuelle Männlichkeit entwickelt.
• Wir wissen, dass wir zu dem werden, was wir tun und denken, deshalb ersetzen wir unsere homosexuelle Art uns zu kleiden, zu reden, unsere homosexuelle Gestik und Mimik, unsere homosexuellen Interessen etc. mit Eigenschaften und Interessen, die eher denen eines heterosexuellen Mannes entsprechen.
• Wir distanzieren uns von schwulen Örtlichkeiten, Bars, Treffpunkten sowie von Menschen, die uns an eine homosexuelle „Identität“ binden wollen.
• Wir werden uns Gedanken, Handlungen und Beziehungen bewusst, die uns dazu bringen, uns weiblich zu fühlen – als ob wir zum Kreis der Frauen anstatt dem der Männer gehörten. Wir haben uns davon getrennt und arbeiten nun daran, uns von der Welt der Frauen loszusagen und mit der der Männer zu identifizieren.
• Für einige von uns heißt das auch, uns von Mama abzunabeln. Wenn wir zu sehr von ihr abhängig sind und zu sehr auf ihre Interessen und Sorgen bedacht, so arbeiten wir nun daran, ihren Einfluss in unserem Leben abzubauen.
• Wir unterstützen unsere neue Identität, die überhaupt nicht auf Sexualität basiert, noch auf unseren inneren Kämpfen und unseren Schwächen, sondern unseren Stärken und unserem wachsenden Vertrauen in unsere Männlichkeit.
Wir ersetzen Gefühle der Hilflosigkeit, des Opfer-seins und der Hoffnungslosigkeit durch unserem neu erwachten Gefühl der Verantwortung und Rechenschaft über das, was wir mit unserem Leben gemacht haben.
• Wir suchen uns eine Gemeinschaft von Männern gesucht (eine Männergruppe in der Gemeinde, eine 12-Schritte Gruppe, Homosexuals Anonymous, eine christliche Männergruppe usw.), in der wir uns sicher fühlen können und die uns ein Gefühl des Zuhause-Seins gibt. Zuhause unter heterosexuellen Männern, die auch unsere Männlichkeit bestätigen.
• Wir springen über unseren Schatten und schließen Freundschaft mit Männern, die wir zuvor bewundert haben und verbringen auch mehr Zeit in Gesellschaft von Männern. Wir räumen jeden Tag etwas Zeit dafür ein, „Männersachen“ mit anderen Männern zu tun. Wir arbeiten daran, wie richtige Männer auszusehen, uns so zu benehmen und zu fühlen und beanspruchen so unseren Platz im Kreis der Männer.
• Wir lernen, anderen Männern zu vertrauen, indem wir das kalkulierte Risiko eingehen, unser verstecktes Ich mit sorgfältig ausgewählten Männern zu teilen – Männer, die besonders mitfühlend und vertrauenswürdig sind – und sicher in ihrer eigenen Heterosexualität. Wir öffnen uns ihnen gegenüber und bitten sie um Hilfe und Verständnis sowie um ihr aktives Einflussnehmen auf unser Leben in sinnvoller Art und Weise. So schaffen wir ein Netzwerk von Brüdern, Freunden, Ratgebern, Vorbildern und Mentoren, die an uns glauben – und an unsere Fähigkeit, uns zu ändern.
Wir suchen uns „Vaterfiguren“, „Trainer“, Älteste – wen auch immer. Männer, die uns helfen, ein Vater-Sohn Verhältnis aufzubauen, um schließlich so unsere Männlichkeit zu erlernen. Wir brauchen deren Feedback, ihren Rat, ihre Weisheit und Erfahrung sowie ihre Führung. Sie sollen unsere Fähigkeiten entdecken helfen und trainieren, ebenso unsere Spiritualität und unser Vertrauen im Kennen lernen von Frauen oder im Verbessern familiärer Beziehungen. Wir fragen sie ganz offen, wie Männer fühlen, handeln und denken. Wir legen ihnen auch Rechenschaft ab und arbeiten mit ihnen am Erreichen bestimmter Ziele, wobei wir mit ihnen an unseren Fehlern und Erfolgen arbeiten.
• Wir versuchen auch, unser Verhältnis zu unserem leiblichen Vater zu verbessern, ihm zu vergeben und Zeit mit ihm zu verbringen sowie uns ihm gegenüber zu öffnen.
Ohne unsere wahren Interessen und unser wahres Selbst zu verleugnen, fordern wir uns selbst heraus, mehr Sachen zu tun, die auch die meisten Männer tun – und weniger von den Sachen, die die meisten Männer eben nicht tun. Oder mehr von den Sachen, bei denen wir das Gefühl haben, sie bringen uns näher zu unserer Männlichkeit. Wir verdienen damit die Anerkennung anderer Männer, die wir respektieren. Wir erforschen die Welt der Männer, indem wir Dinge tun, vor denen wir uns bisher gefürchtet haben. Wir können über uns selbst lachen und haben Freude am Ausprobieren.
• Wir beobachten, wie sich Männer anziehen, wie sie sich benehmen, was sie tun und wie sie in Kontakt zu anderen Männern treten und mit ihnen umgehen – und wie mit Frauen. Und ebenso wie Jungs dies normalerweise tun, arbeiten wir nun als Erwachsene daran, uns ebenso zu verhalten.
• Bald schon stellen wir fest, dass wir die Anerkennung von anderen Männern bekommen, wenn wir uns Herausforderungen stellen. Männer beweisen einander ihre Männlichkeit nicht nur in Stereotypen (Auto, Fußball...), sondern auf verschiedene Art und Weise – in der Familie, in der Arbeit, durch ihre verschiedenen Talente, körperliche Aktivitäten – kurz: alles, wozu man Mut und Geschicklichkeit braucht.
• Wir suchen uns Aktivitäten, die uns herausfordern und in denen wir unsere Männlichkeit beweisen können.
Wir betätigen uns auch sportlich und lernen, unsere männlichen Körper zu schätzen, indem wir ihre Grenzen akzeptieren, uns aber auch hier immer wieder Herausforderungen stellen. Viele von uns fühlten sich getrennt von ihren Körpern – als wären diese nicht ein Teil von ihnen. Viele sahen ihren männlichen Körper als „Feind“. Wir lernen nun, ihn als Geschenk Gottes zu akzeptieren. Genauso wie sie sind.
• Wir arbeiten aktiv and körperlicher Fitness und Gesundheit und genießen den männlichen Kick, wenn wir mit unseren Körpern immer wieder neue Erfolge erzielen.
• Je mehr unsere Männlichkeit wächst, desto mehr fühlen wir uns auch zu Frauen hingezogen. Indem Maße, wie wir andere Männer als unsere Brüder wahrnehmen, sehen wir Frauen als etwas Romantisches und Sexuelles. Frauen werden zu etwas „anderem“ – mit Charakterzügen, die eindeutig anders als unsere sind.
• Von unserem Platz der männlichen stärke können wir nun romantische und sexuelle Beziehungen zu Frauen aufnehmen, was unser Gefühl von Männlichkeit noch weiter stärkt – wohingegen unser früheres Gefühl der Weiblichkeit uns eher entmannt hat.
• Wir sind bereit, unsere Verantwortung als Beschützer, Versorger, Liebhaber und Lebenspartner einer Frau sowie als Kopf der Familie wahrzunehmen
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Authentizität

• Viele Menschen haben versucht, ihre ungewollten gleichgeschlechtlichen Neigungen zu überwinden – mit unterschiedlichem Erfolg. Manche wurden im Lauf der Zeit frustriert, wenn es nicht so schnell und so vollständig ging, wie sie sich das vorgestellt haben. Viele haben aufgegeben, weil sie dachten, sie hätten nun alles probiert und nichts würde je funktionieren. Dies geschah vor allem, wenn wir uns nur auf einen Aspekt der Heilung konzentriert haben (etwa die Spiritualität) und dabei vergessen haben, an unserer Männlichkeit und unserem Kontakt zu anderen Männern zu arbeiten, oder emotionale Wunden aus der Vergangenheit zu heilen oder unsere wahren männlichen Bedürfnisse zu befriedigen.
• Manchmal sind wir auch an Grenzen gestoßen, weil wir einfach nichts tun wollten, um zu heilen. Wir wollten die Heilung ja – aber Gott sollte die Arbeit tun und es sollte möglichst bequem vor sich gehen. Eine halbherzige Therapie bringt aber gar nichts. Oft ist nämlich genau das, woran wir nicht arbeiten wollen, der Punkt, der am wichtigsten wäre! Homosexualität ist kein einzelnes Problem, sondern auf ein Bündel von Problemen zurückzuführen. Jedes dieser Probleme müssen wir individuell angehen. Vier der Hauptproblemfelder: Männlichkeit, Authentizität, Bedürfnisbefriedigung, Übergeben an Gott.





Bedürfnisbefriedigung

Unseren homosexuellen Gedanken und Sehnsüchten liegen legitime Bedürfnisse zugrunde, die wir auf gesunde und konstruktive Art und Weise befriedigen müssen. Wir müssen aufhören, uns nur darauf zu konzentrieren, unseren ungewollten homosexuellen Denk- und Verhaltensmustern widerstehen zu wollen und sie stattdessen dadurch ersetzen, dass wir diese legitimen Bedürfnisse nicht unterdrücken, sondern erfüllen.
•Unser Leben hat einen höheren Sinn, deshalb sollten wir besser danach streben als danach, vor dem Schlechten wegzulaufen.
•Bsp.: anstatt ständig nur zu versuchen, sexuelle Verhaltensweisen zu ändern (natürlich auch wichtig), sollten wir auch an unsere Bedürfnisse denken: ein kleiner Junge etwa muss geleitet und in seiner Männlichkeit von anderen Jungs, Männern und dem Vater bestätigt und geliebt werden. Ebenso wir – und dieses Bedürfnis müssen wir erfüllen.
•Die Lust nach anderen Männern etwa ist meist darauf zurückzuführen, dass sie Charakterzüge haben, die wir nicht zu haben glauben (oder tatsächlich nicht haben) und um die wir sie beneiden. Eine Art „Nebenwirkung“ unseres Bedürfnisses, mit anderen Männern gesunde platonische Beziehungen zu pflegen. Wir waren nicht bereit oder nicht fähig, dieses Bedürfnis auf dem direkten, authentischen Weg zu erfüllen und so hat sich das nicht befriedigte Bedürfnis verstärkt – so wie etwa Hunger und Durst, wenn sie nicht gestillt werden. Das Bedürfnis sucht sich dann einen anderen Weg, um sich bemerkbar zu machen und befriedigt zu werden – durch eine falsche Emotion (Lust), die sich weitaus dringender und intensiver anfühlt und nicht so einfach zu ignorieren ist.



Einige der häufigsten authentischen Bedürfnisse, die hinter homosexuellen Sehnsüchten stehen:

Bedürfnisse
• nach Bestätigung, Aufmerksamkeit und Angenommenwerden von anderen Männern
• nach männlicher Gesellschaft und Gemeinschaft
• sich wie „einer von den Jungs“ zu fühlen
• nach gesunder, platonischer Berührung
• nach körperlicher Betätigung und Verbindung zum eigenen Körper
• zu „spielen“ – besonders in Gesellschaft anderer Männer
• eine authentische Verbindung zu seinen Gefühlen zu haben, besonders nach einem sicheren Ort, um seinen Ärger und Kummer loszuwerden
• authentisch mit anderen in Verbindung zu treten, besonders mit Männern, mit ihnen offen und ehrlich zu sein
• mit dem Heiligen Geist in Verbindung zu treten
• einen höheren  Sinn im Leben zu finden als nur für sich selbst zu leben und sorgen



Ausblick:

Zunächst haben wir immer vermieden, unseren Ängsten ins Gesicht zu sehen und unseren Verteidigungswall herunterzulassen. Schließlich hatten wir all das zum Selbstschutz aufgebaut. Diese Mauern waren aber weniger ein Schutz als ein Gefängnis. So haben wir sie schließlich doch heruntergelassen und damit begonnen, unsere wahren Bedürfnisse zu befriedigen. Nach Jahren vergeblicher Selbstverleugnung und vergeblichen Verscuhen der Selbstkontrolle haben wir nun gelernt, unsere Bedürfnisse auf die richtige Art und Weise zu befriedigen und unsere Männlichkeit (Weiblichkeit) aufzubauen.



Willenskraft alleine wird ungewolltes menschliches Verhalten nicht dauerhaft überwinden können. Willenskraft spielt sich im Kopf ab. Das Herz aber ist der Ort, wo Gefühle und Motivation ihren Ursprung haben. So kann man Probleme mit der Selbstkontrolle auch als Kampf zwischen Kopf und Herzen darstellen. Willenskraft alleine kann sogar den Teufelskreis aus Widerstehen, Nachgeben und neuem Entschluss nicht durchbrechen und so die ungewollten Sehnsüchte noch verstärken. Wir müssen die Kraft des Herzens nutzen. Dafür brauchen wir eine höhere Motivation, die das Herz so nachgiebig beeinflusst, dass es die schlechte Einstellung oder Verhaltensweise problemlos ersetzen und überwinden kann. Wir müssen vom wilden Bekämpfen zum Verfolgen von positiven Alternativen kommen.




Was tun wir denn nun, um uns zu verändern?

- Wir werden uns der wahren Bedürfnisse bewusst, die hinter unseren homosexuellen Sehnsüchten und Fantasien stehen. Wenn diese Gefühle aufkommen, verfolgen wir sie zurück. Oft steht dahinter ein Minderwertigkeitskomplex anderen Männern gegenüber (Bedürfnis: sich anderen Männern ebenbürtig zu fühlen), oder wir fühlen uns verlassen oder bedroht (Bedürfnis: von anderen Männern geliebt und akzeptiert zu werden). Die Wurzeln dieser Bedürfnisse
gehen oft bis in unsere Kindheit zurück.
- Wir achten darauf, unter welchen Situationen wir für gewöhnlich besonders die Lust verspüren. Gibt es irgendwelche Muster (besondere Wochentage, Uhrzeiten, Umstände, emotionale Verfassungen...).
- Wir achten auf die – gute – Sehnsucht im Herzen jeder ungewollten Sehnsucht (etwa die Sehnsucht zu lieben und geliebt zu werden). Das Problem (Lust etc.) ist nicht die Sehnsucht selbst, sondern eine Art „Nebenprodukt“ oder „Ersatzbefriedigung“.
- Wir schwächen die Macht der sexuellen Sehnsüchte ab, indem wir sie aus der Verborgenheit und Schande holen. Wir diskutieren die dahinterliegenden Sehnsüchte mit Mentoren oder in einer Selbsthilfegruppe, die Muster oder Situationen erkennen können, die wir selbst nicht erkennen.
- Wir machen eine Bestandsaufnahme unserer Bedürfnisse und suchen nach konstruktiven und gesunden Alternativen, diese zu befriedigen. Mittel hierzu: Männerfreundschaften, Mentoren, emotionale Verbindungen zu Männern, Gemeinschaft mit anderen Männern suchen (im Rahmen einer Organisation, Selbsthilfegruppe oder einfach nur gemeinsam etwas unternehmen), sich sportlich und körperlich betätigen (besonders zusammen mit anderen Männern). - Anstatt nur um Stärke zu beten, den Versuchungen zu widerstehen oder Gott ständig zu bitten, diese zu entfernen, beten wir um Erleuchtung, damit wir unseren wahren Bedürfnisse verstehen und um den Mut und die Fähigkeit, alte Hindernisse niederzureißen, die diesen Bedürfnissen im Weg stehen.
- Wir verschwenden unsere Energie nicht, indem wir versuchen, ungewollten Denk- oder Verhaltensmuster widerstehen zu wollen, sondern ersetzen diese ungewollten Sehnsüchte, indem wir die dahinterliegenden Bedürfnisse erfüllen – und nicht unterdrücken. - Wir anerkennen unser Bedürfnis nach emotionalem und körperlichen Kontakt zu anderen Männern und arbeiten aktiv daran, diese Bedürfnisse auf gesunde und angemessene Art und Weise zu erfüllen. - Diese heilenden Aktivitäten müssen wir in unser tägliches Leben einplanen. - Wir setzen unsere Energien darauf, zum Guten zu laufen – anstatt vom Schlechten wegzulaufen. - Wir überlegen uns, was wir mit den nun freigewordenen Energien sinnvolles anfangen – nun, da wir sie nicht mehr für homosexuelle Aktivitäten verschwenden. - Wir konzentrieren uns nicht mehr darauf, was wir NICHT sein wollen, sondern vielmehr, welche Männer wir wirklich sein wollen! - Wir entwickeln einen „Krisenplan“ für den Fall dass die Versuchung wieder hochkommt: wir rufen Männer aus unserer Selbsthilfegruppe an (auch in Nicht-Krisenzeiten!), wir suchen uns „sichere“ Menschen, mit denen wir Zeit verbringen könnten oder „sichere“ Aktivitäten. - Wir machen die Befriedigung unserer wichtigsten Bedürfnisse, die unserem homosexuellen Verhalten zugrunde liegen, zur obersten Priorität in unserem Leben. - Wir kümmern uns auch um die Bedürfnisse anderer – und nehmen Kontakt zum anderen Geschlecht auf...




Links:

Survey Reveals Why Some 'Same Sex Attracted' Men Seek Change


Artikel über Mann & Frau aus biblischer Sicht: klicke
hier



"The road to manhood is a long one. It is a road of learning, trying, failing, trying again... Some boys, however, do not reach this destination. At some point the striving became too much, the defeats and failures too painful, so they opted out... [T]hey took a detour... I was one of these boys. My detour took me into the world of homosexuality."
Alan Medinger



Gender Identity Disorder

•Nach der Geburt ist die Mutter die erste Bezugsperson für einen Jungen
•Dies muss sich aber schon bald ändern: sowohl Mutter als auch Vater müssen dafür sorgen, dass der Vater für den Jungen derjenige ist, mit dem er sich identifiziert und der ihn erzieht.
•Geschieht dies nicht (Vater nicht da oder emotional nicht zugänglich bzw. Missbrauch jeglicher Art), zieht sich der Junge wieder in die Welt der Frauen zurück und begreift den männlichen Körper (etwa seinen Penis) als etwas Fremdes (Mysterium).
•In der Pubertät – wenn die Sexualität dazu kommt – wird er von dem angezogen, was „anders“ ist – Männern (er sieht sich nicht als Teil von ihnen). Er beginnt sie zu erotisieren und schließlich sogar Sex mit ihnen zu haben, was ihn aber noch weiter von seiner Männlichkeit entfernt.
•Diesen Teufelskreis gilt es zu durchbrechen. Wir müssen lernen, dass der männliche Körper und der Penis Teil von uns und äußeres Zeichen unserer Männlichkeit ist. Wir müssen die Gemeinschaft mit anderen Männern suchen und uns als Teil von ihnen begreifen. Kurz: wir müssen als Erwachsene das lernen, was jeder Junge lernt: was es heißt, ein Mann zu sein.


Links:






Das Wichtigste bei jeder Form der Therapie: Entscheide JETZT was du willst. Wenn du deine sexuelle Sünden überwinden und ein Mann (eine Frau) nach Gottes Willen werden willst, mache das zu deinem absoluten Ziel. Und verfolge dieses Ziel um jeden Preis - egal wie lange es dauert und wie schmerzhaft es sein wird. Du brauchst einen verzweifelten Willen zum Erfolg. Du bist ein Kämpfer und du hast dich nun entschlossen, in den Ring zu steigen und zu gewinnen!




"A woman is, but a man must become. Masculinity is risky and elusive. It is achieved by a revolt from a woman and it is confirmed only by other men."
Camille Paglia, Lesbian Activist




 





Ursachen von Homosexualität:
  • Genetische oder hormonelle Einflüsse
  • Inzest
  • Experimentieren mit anderen Jungs oder Männern
  • Pornographie
  • Negative spirituelle Einflüsse
  • Medien
  • Personalität/Temperament
  • Negatives Verhältnis zum eigenen Körper
  • Diskriminierung durch Gleichaltrige
  • Furcht vor dem anderen Geschlecht oder Unfähigkeit, eine angemessene Beziehung herzustellen
  • Nicht funktionierende Familie
  • Schlechte Hand-Gehirn Koordination ("zwei linke Hände") und die daraus resultierende Verspottung durch Gleichaltrige.
  • Geringe Stress- und Frustrationstoleranz
  • Erhöhte Sensibilität
  • Soziale Phobie bzw. extreme Schüchternheit
  • Kein emotionaler Zugang zum Vater (der entweder gar nicht da war oder emotional nicht zugänglich bzw. sogar Alkoholiker, gewalttätig usw. Auf jeden Fall konnte er nicht mit den besonderen Talenten seines Sohnes umgehen). Entsprechendes gilt für Frauen und deren Mütter.
  • Eltern, die die Identifikation mit dem eigenen Geschlecht nicht unterstützt haben.
  • Eine Mutter, die ihren Sohn übertrieben verwöhnt und beschützt hat.
  • Eine Mutter, die ständig Forderungen and den Sohn gestellt hat (meist um ihre eigenen emotionalen Bedürfnisse damit zu befriedigen)
  • Das Fehlen von Spielen der härteren Gangart bei Jungs in deren Kindheit (Raufen, körperliche Spiele mit dem Vater usw.).
  • Den Kindern wurde kein natürliches Verhältnis zum eigenen Körper beigebracht
  • Fehlende Identifikation mit Gleichaltrigen.
  • Bei Jungs die Abneigung gegenüber Mannschaftssportarten.
  • Sexueller, emotionaler, physischer oder verbaler Missbrauch.
  • Verlust eines Elternteils durch Scheidung oder Tod.
  • Verlust eines Elternteils während wichtiger Entwicklungsphasen.
  • Fehlende Vorbilder in der Gesellschaft (heutzutage gelten bei Jungs eher androgyne Freaks als „in“ als aufrechte Männer mit Idealen und Glauben. Ähnliches gilt bei Frauen)




Homosexualität - Orientierung/Neigung oder Neurose?

Im Falle einer Neurose wäre es ein reines Verhaltensproblem (siehe: Aardweg, Nicolosi).
•Gestützt wird diese Theorie durch Ähnlichkeiten im Lebenslauf vieler Homosexueller (Problem mit gleichgeschlechtlichem Elternteil usw.)
•Bei einer Orientierung/Neigung treffen Umweltfaktoren auf genetische Vorbedingungen / Charaktereigenschaften.
•Dies ist wahrscheinlicher und gängige Lehrmeinung: hier gibt es eine genetische Grundvoraussetzung, die es dem Individuum erleichtert, in bestimmten Situationen (Umweltbedingungen) mit gleichgeschlechtlichen Verhaltensweisen zu reagieren. (auch hier dann also Verhalten, wenn auch unter anderen Voraussetzungen!). Vergleich: Fußballer (genet. Grundvoraussetzung: Kraft, Schnelligkeit, Geschicklichkeit usw. – aber KEIN Fußball-Gen!)
•Für einen Christen ist dies zweitrangig: ein sündhaftes Verhalten lässt sich jederzeit überwinden. Selbst bei genetischen Zusatzfaktoren muss der Einzelne lernen, damit umzugehen (ähnlich etwa Diabetes). Er ist und bleibt selbst verantwortlich für sein tun.
•Am wahrscheinlichsten: Sexualität wird bestimmt durch eine Mischung verschiedenster Faktoren, wobei deren Zusammensetzung individuell unterschiedlich ist und in jedem Fall durch die Umwelt erheblich beeinflusst werden kann (Erziehung, Verhaltens- und Einstellungsänderung usw.).
•Wichtig: in jedem Fall kann der Einzelne erst einmal nichts für die Entstehung seiner Homosexualität (sieh Aardweg‘s Selbstmitleid-Theorie: der Mensch ist sich dessen weder bewusst noch macht er dies absichtlich)




Wie entwickelt sich Homosexualität - ein mögliches Szenario

1) Ein Junge wird mit „typischen“ Wesenszügen geboren (genetisch/hormonell): Sensibilität, Kreativität... (später mit ursächlich für Verhalten).
2) Er ist „anders“: unter Gleichaltrigen schüchtern. Fühlt sich unter Jungs unwohl.
3) Vater ist distanziert. Enttäuscht zieht sich der Junge von ihm zurück (Verteidigung!). Er kommt mit Gleichaltrigen noch weniger zurecht. Später wird er sagen: „Ich war schon immer anders“ und denken, er sei so geboren worden.
4) Junge sehnt sich trotzdem noch verzweifelt nach väterlicher Liebe. Bewundert als Kind ältere Jungs. In der Pubertät Vermischung mit sex. Gefühlen. Es entwickeln sich homos. Neigungen. Später wird er sagen: „Ich fühlte mich schon immer zu Jungs hingezogen“.. Wichtig: therap. Eingreifen mit Einbeziehung des Vaters! Ziel: beginnende weibl. Verhaltensmuster des Jungen ändern; Vater muss lernen, wie er mit seinem Sohn umzugehen hat.
5) Mit fortschreitender Pubertät beginnt er, mit homos. Aktivitäten zu experimentieren. Bei manchen kommt es auch zum Missbrauch. Oder er versucht noch verzweifelt, gegen seine Neigungen anzukämpfen. Er hat sich seine Homosexualität nicht ausgesucht – er hatte keine Wahl! Einerseits hört er sehr negative Äußerungen über Homosexuelle und denkt er sei Abschaum, andererseits hört er die Parolen der Schwulenbewegung: du bist normal! Lebe deine Sexualität aus!
6) Sehnsucht nach Liebe: erste homos. Erfahrungen. Sehnsüchte verschwinden zeitweise. Gefühl der Erleichterung / des Trostes. Homos. Erfahrungen werden häufiger.
7) Er entdeckt Sex als Mittel gegen Stress, Ängste und Probleme. Durch seine homos. Erfahrungen hat er bereits Tabus gebrochen. Nun weiterer Bruch: Sex mit mehreren Partnern, extremerer Sex... Homosexualität wird zum Zentrum des Lebens.
8) Tatsächlich gibt es nun mehr Stress. Er stößt auf Ablehnung. Nur die gay community akzeptiert ihn. Er hat aber immer noch Schuld- und Schamgefühle (auch darüber, dass er keinen Kontakt zu Frauen herstellen kann). Die Gesellschaft redet ihm aber ein: Homosexualität ist ok.
9) Er gibt den inneren Kampf auf. „Ich war schon immer anders. Ich kann mich nicht ändern, weil ich so geboren bin.“. Gefühl der Erleichterung / Befreiung.
10) Wichtig jetzt: Einstellung der Gesellschaft. Begünstigend für Festsetzung der Homosexualität: Diskriminierung/Ablehnung oder allgemeine Akzeptanz der Homosexualität.
11) Die wichtigste Botschaft, die er jetzt hören sollte: „Heilung ist möglich!“
12) Entscheidet er sich für den Weg der Heilung, wird er schnell merken, wie lange und schwierig das ist – aber auch erfüllend und befriedigend. Wichtig jetzt: Unterstützung durch Ex-Gays, Familie, (heteros.) Freunde, Kirche (Trost/Beistand, Vorbild, Helfen bei der Findung der Geschlechts-Identität, Geduld, Lenkung der Talente in angemessene Richtungen). Achtung: Langer Lernprozess! Alte Wunden werden aufreißen! Erfordert viel Geduld!


Link:



Roots of (male) homosexuality accourding to the Catholic Medical Association:

- Alienation from the father in early childhood because the father was perceived as hostile, distant, violent or alcoholic
- An overprotective mother who was needy and demanding or conversely, emotionally unavailable.
- Parents who failed to instill same-sex identification(boys as males, girls as females).
- A lack of rough-and-tumble playor participation in team sports.
- Sexual abuse or rape.
- Social phobia or extreme shyness.
Separation from parent through death, divorce or temporal absence during critical developmental stages.
- Lack of hand/eye coordination and resultant teasing by peers (boys).



Unser Sohn hat uns eben eröffnet, er sei schwul. Was sollen wir jetzt tun?

  • Atmet einmal tief durch - dann hört zu und lernt.Lest Fachliteratur und informiert euch. Mit den Faktoren konfrontiert zu werden, die zur Homosexualität eures Sohns beigetragen haben mögen, kann sehr schmerzhaft sein. Es kann Schuldgefühle hervorrufen (oder zerstreuen!). Vielleicht seht ihr nun einiges aus der Vergangenheit anders. Wenn ihr bereit dazu seid, sprecht mit eurer Tochter. Vergesst nicht, auch euer Sohn hat Gefühle und braucht von euch ein Feedback. Vielleicht hat sie Angst, ihr werdet sie ablehnen. Hört zu, wenn sie über ihre Befürchtungen und Ängste redet! (Empfohlene Literatur: "Desires in Conflict" von Joe Dallas oder "Raising a Modern-Day Knight" von Robert Lewis).
  • Nehmt euch Zeit für euren Kummer (empfohlene Literatur: "Someone I Love Is Gay", Anita Worthen oder "When Homosexuality Hits Home: What to Do When a Loved One Says They're Gay" von Joe Dallas). Es hilft euch nichts, wenn ihr nun mit "Wenn ich nur..." kommt. Typische Faktoren, die Eltern Schuldgefühle verursachen: "Ich war als Mutter (Vater) nicht perfekt". Das mag sein. Aber ALLE Eltern machen Fehler. Das macht eure Kinder noch nicht zwangsweise homosexuell. "Ich bin schuld, dass mein Kind homosexuell ist!" Das ist völlig falsch und eine große Lüge. Kein Mensch kann bei einem anderen Homosexualität verursachen. Im schlimmsten Fall habt ihr dazu beigetragen, wart also EIN Faktor von vielen.
  • Sucht euch Hilfe und Unterstützung! Ihr seid nicht die Einzigen mit einem homosexuellen Kind. Ihr seid mit eurem Schmerz nicht alleine. Kontaktiert Organisationen, die euch unterstützen oder informieren können (Exodus International, Homosexuals Anonymous, Focus on the Family, JASON, Parents And Friends of Ex-Gays, Free to Be Me, People can Change usw.). Bittet um Hilfe! Wendet euch an euren Pfarrer, an Verwandte, Vertraute, Mitglieder eurer Kirche!
  • Untersucht eure Erwartungen. Eure Hoffnung mag sein, dass euer Kind das homosexuelle Leben aufgibt und wie ein normaler Mann lebt. Seid aber vorsichtig und lasst aus eurer Hoffnung nicht automatisch eine Erwartung werden. Solche Erwartungen empfindet euer Kind wie Gebote, wie Anordnungen. Das wird eure Beziehung strapazieren (Empfohlene Literatur: "Sexual Identity" von Mark Yarhouse und Lori Burkett). Euer Sohn kann sich zwar von ihrer Homosexualität befreien, wenn sie das will - das heißt aber nicht automatisch, dass er 100 % heterosexuell wird! Das wäre eine völlig falsche Erwartung! Euer Kind könnte den Eindruck bekommen, in euren Augen versagt zu haben. Benützt keine "Wenn nur" - Aussagen ("Wenn du nur tun würdest, was ich dir gesagt habe, würdest du dich schon ändern!", "Wenn du nicht dauernd mit XY herumgelaufen wärst..."). Darin mag zwar etwas Wahrheit sein, aber es so auszudrücken, wird mit Sicherheit eine Menge Schaden anrichten.
  • Betet. Hört nie auf zu beten - wie schwer die Last auch sein mag.




Warum haben homosexuelle Männer eigentlich mit so vielen Partnern Sex?

Homosexuelle Beziehungen halten selten lange. Lesbische im Schnitt etwas länger als schwule, aber beide sind ununterbrochen auf der Suche nach der "großen Liebe" und haben im Laufe ihres Lebens viele Partner. Nacheinander oder gleichzeitig. Gerade homosexuelle Männer nehmen es mit Treue nicht so genau. Mögliche Gründe für diese Promiskuität: Anonymität (ein Mann, der seine Homosexualität verschweigt, hat meist viele anonyme Kontakte. Ebenso die, die rein die Erfüllung ihrer Lust suchen), das Fehlen eines positiven zurückhaltenden Einflusses einer Frau oder die schwule Kultur selbst, in der keine Gelegenheit ausgelassen wird.
Der wichtigste Grund aber: Es gibt wenig erfolgreiche Vorbilder in der gay community, von denen homosexuelle Paare lernen könnten. Vor allem, wenn die Eltern ebensowenig Vorbild waren.
Selbst mit gestiegener gesellschaftlicher Akzeptanz der Homosexualität halten gleichgeschlechtliche Beziehungen selten lange. Homosexuelle sind im allgemeinen sehr egoistisch und egozentrisch, was ihre Sexualität betrifft. Wenn auch immer sich die Möglichkeit eröffnet, greifen sie zu. Das mag man zwar eine Zeitlang zurückdrängen, aber irgendwann kommt die "bessere Gelegenheit" als der Partner zuhause... Oder man hat gleich Gruppensex oder gar eine "offene" Beziehung.
Betrachtet man schwulenfreundliche Städte wie Amsterdam, so steigt hier keineswegs die "Lebensdauer" homosexueller Beziehungen.
So zeigt auch eine Studie aus dem Jahr 2003, dass die durchschnittliche Dauer einer "bständigen" homosexuellen männlichen Partnerschaft "0,75 - 2,25 Jahre" beträgt. Wobei die, die angaben, in einer "beständigen" Partnerschaft zu leben, bis zu acht weitere Sexpartner pro Jahr hatten.
Eine "offene" Beziehung ist also in homosexuellen Kreisen absolut normal und wird oft sogar idealisiert.
Einige raten Homosexuellen nun, monogame Beziehungen anzustreben. Dies ist unglaublich naiv, wenn man die Ursachen von Homosexualität betrachtet. Eine homosexuelle "Liebe" ist eine sehr unreife Liebe. Hier klammern sich zwei "arme Ichs" aneinader, die beide etwas suchen, was sie in der Kindheit nie erfahren haben - und bei diesem Partner mit Sicherheit auch nie finden werden. Charakteristisch in solchen Beziehungen ist daher immer das Gefühl, nicht geliebt oder verstanden zu werden. Letztendlichdreht sich alles nur um das eigene ich. Der Partner wird zur Befriedigeung der eigenen körperlichen und emotionalen Bedürfnisse missbraucht - und kann diese doch nie erfüllen. Wie auch - hier wird das legitime Bedürfnis nach gleichgeschlechtlicher Wärme und Zuneigung mit den falschen Mitteln befriedigt!
Natürlich macht es zunächst "Spass", der eigenen Lust hemmungslos nachzugeben. Aber schon bald kontroliert die Lust uns - und nicht umgekehrt. Und so verändern sich die Betroffenen - in ihrem Verhalten, ihrem Aussehen, ihren moralischen Vorstellungen, ihren Tabus usw. Ist mal ein Tabu gebrochen, fällt das nächste um so leichter.
Und so werden traditionelle christliche Werte, die sich über Jahrhunderte aufgebaut haben, in Nullkommanix über den Haufen geworfen und durch - nichts ersetzt.
Schöne neue Welt! Und an was sollen unsere Kinder sich da noch orientieren?
(Empfohlene Literatur: "Reparative Therapy of Male Homosexuality" von Dr. Nicolosi)






Warum kann sexueller Missbrauch sowohl Männer als auch Frauen in die Homosexualität treiben? Sollte man nicht meinen, dass missbrauchte Männer dann eher dazu neigen, heterosexuell zu werden?


Obwohl Missbrauch ein emotionales Trauma für Jungs ist, macht es ihnen manchmal physisch "Spass" (im Sinne von: sie reagieren körperlich darauf). Die meisten Frauen aber beschreiben sexuellen Missbrauch als aggressiv, verletzend, schmerzhaft und ein seelisches Trauma. Mädchen, die missbraucht werden, fürchten oft Männer und Männlichkeit. Somit wenden sich Frauen an andere Frauen: aus einer Furcht heraus. Jungen hingegen, die homosexuell werden, tun dies oft auf der Suche nach dem "Vergnügen", das sie erfahren haben. Beiden gemeinsam ist, dass Missbrauch der Entwicklung und Bildung der Geschlechts-Identität schadet und erhebliche emotionale und seelische Auswirkungen hat.





Welchen Einfluss hat das sexuelle Experimentieren in der Kindheit auf Jungen?

Dieses Experimentieren ist bei Jungen weitaus häufiger als bei Mädchen.

Worauf du nun achten solltest: In welchem Alter wurde experimentiert, wie lange hat sich das hingezogen und was ist genau geschehen.
Jungs spielen oft Sachen wie "zeig mir deins und ich zeig dir meins". Das hat wenig bis keinen Einfluss auf das spätere Leben. Jungs sind in dieser Hinsicht sehr neugierig. Genau deswegen ist es sehr sinnvoll, wenn ein Junge mit seinem Vater oder mit älteren Brüdern duscht oder in die Sauna geht (auch mit anderen Männern im Beisein des Vaters). So lässt sich diese Neugier befriedigen und in angemessene Bahnen lenken. Der Junge lernt, seinen Körper natürlich wahrzunehmen. Wenn ein männlciher Körper aber immer bedeckt bleibt und zum Myterium wird, wird die Neugier des Jungen angestachelt und er fängt vielleicht an, diese Neugier mit seiner aufkommenden sexuellen Lust zu verbinden und sie so zu erotisieren.
Normalerweise haben solche Experimente im vorpuberätern Alter wenig dauerhaften Einfluss. Du solltest sie ansprechen, aber keinesfalls Schamgefühle bei dem Jungen hervorrufen oder ihn erniedrigen oder beleidigen und beschimpfen.
Sollte der Junge aber auch während oder gar nach der Pubertät solche "Experimente" unternehmen, sieht die Sache ganz anders aus. Die natürliche Neugier kann sich zu einer Fixiertheit weiterentwickeln, die schließlich in einer vollausgebildeten homosexuellen Neigung endet.
Aber auch kleine Jungs können diese Experimente über Monate oder Jahre hinweg durchführen und damit unangemessene Beziehungsmuster erlernen. Sie haben den Drang, dieses VErhalten fortzusetzen. Zunächst wird es eine Art spielerische Gewohnheit, dann wird es langsam ernster und verursacht später Probleme, wenn nichts dagegen unternommen wird.
Sprich solches Verhalten dann an und treffe Vorsichtsmaßnahmen, damit es nicht wieder geschieht.
Kommen wir zum letzten Punkt: Was hat dein Junge genau getan? Wirklich ernst wird es, wenn oraler oder analer Sex im Spiel war. Das wird zu zwei möglichen Konsequenzen führen:
1) Einige Jungen versuchen, ihre Männlichkeit, die sie durch dieses Verhalten verloren haben, "zurückzubekommen", indem sie zu Frauenhelden werden und versuchen, ihre Männlichkeit so oft wie möglich unter Beweis zu stellen.
2) Andere Jungs, die in ihrer Geschlechterrolle bereits unsicher sind denken nun, diese Aktivitäten bieten ihnen eine Verbindung zu Gleichaltrigen, die anscheinend ein legitimes Bedürfnis nach Nähe und Beziehung befriedigt. Jedes sexuelle "Vergnügen", das der Junge erfährt, stärkt diese Verbindung. Es bleibt schließlich dabei, dass homosexuelle Beziehungen seine unbefriedigten homo-emotionalen Bedürfnisse befriedigen und somit zum Problem werden.





Wie entwickelt sich Homosexualität? Welche Charakteristika sind auszumachen und welche Symptome gibt es?

Die menschliche Sexualität wird von mehreren Faktoren bestimmt und zeigt sich auf verschiedene Weise. Unter anderem:
  • Genetische oder hormonelle Einflüsse
  • Inzest
  • Experimentieren mit anderen Jungs oder Männern
  • Pornographie
  • Negative spirituelle Einflüsse
  • Medien
  • Personalität/Temperament
  • Negatives Verhältnis zum eigenen Körper
  • Diskriminierung durch Gleichaltrige
  • Furcht vor dem anderen Geschlecht oder Unfähigkeit, deine angemessene Beziehung herzustellen
  • Nicht funktionierende Familie
  • Schlechte Hand-Gehirn Koordination ("zwei linke Hände") und die daraus resultierende Verspottung durch Gleichaltrige.
  • Geringe Stress- und Frustrationstoleranz
  • Erhöhte Sensibilität
  • Soziale Phobie bzw. extreme Schüchternheit
  • Kein emotionaler Zugang zum Vater (der entweder gar nicht da war oder emotional nicht zugänglich bzw. sogar Alkohiliker, gewalttätig usw. Auf jeden Fall konnte er nicht mit den besonderen Talenten seines Sohnes umgehen). Entsprechendes gilt für Frauen und deren Mütter.
  • Eltern, die die Identifikation mit dem eigenen Geschlecht nicht unterstützt haben.
  • Eine Mutter, die ihren Sohn übertrieben verwöhnt und beschützt hat.
  • Eine Mutter, die ständig Forderungen and den Sohn gestellt hat (meist um ihre eigenen emotionalen Bedürfnisse damit zu befriedigen)
  • Das Fehlen von Spielen der härteren Gangart bei Jungs in deren Kindheit (Raufen, körperliche Spiele mit dem Vater usw.).
  • Fehlende Identifikation mit Gleichaltrigen.
  • Bei Jungs die Abneigung gegenüber Mannschaftssportarten.
  • Sexueller, emotionaler, physischer oder verbaler Missbrauch.
  • Verlust eines Elternteils durch Scheidung oder Tod.
  • Verlust eines Elternteils während wichtiger Entwicklungsphasen.



Ein mögliches Szenario, wie sich männliche Sexualität entwickeln kann:
  1. Ein Junge wird mit "typischen" Wesenszügen geboren (genetisch/hormonell): Sensibilität, Kreativität usw. (später mit ursächlich für bestimmtes Verhalten bzw. bestimmte Reaktionen).
  2. Er ist "anders": unter Gleichaltrigen schüchtern. Fühlt sich unter Jungs unwohl.
  3. Der Vater ist distanziert (emotional nicht zugänglich). Enttäuscht zieht sich der Junge von ihm zurück. Später wird er sagen: "Ich war schon immer anders" und denken, er sei so geboren worden.
  4. Der Junge sehnt sich trotzdem noch verzweifelt nach väterlicher Liebe. Er bewiúndert als Kind ältere Jungs. In der Pubertät Vermischung mit sexuellen Gefühlen. Es entwickeln sich homosexuelle Neigungen. Später wird er sagen: "Ich fühlte mich schon immer zu Jungs hingezogen". Wichtig jetzt: therapeutisches Eingreifen unter Einbeziehung des Vaters! Ziel: beginnende weibliche Verhaltensmuster des Jungen ändern. Der Vater muss lernen, wie er mit seinem Sohn umzugehen hat.
  5. Mit fortschreitender Pubertät beginnt er, mit homosexuellen Aktivitäten zu experimentieren. Bei manchen kommt es auch zum Missbrauch. Oder der Junge versucht verzweifelt, gegen seine Neigungen anzukämpfen. Er hat sich seine Homosexualität nicht ausgesucht - er hatte ganz einfach keine andere Wahl! Einerseits hört er sehr negative Äußerungen über Homosexuelle und denkt er sei Abschaum, andererseits hört er die Parolen der Schwulenbewegung: du bist normal! Lebe deine Sexualität aus!
  6. Sehnsucht nach Liebe: erste homosexuelle Erfahrungen. Sehnsüchte verschwinden zeitweise. Als Folge: Gefühl der Erleichterung und des Trostes. Homosexuelle Erfahrungen werden häufiger.
  7. Er entdeckt Sex als Mittel gegen Stress, Ängste und Probleme. Durch seine homosexuellen Erfahrungen hat er bereits Tabus gebrochen. Nun weiterer Bruch: Sex mit mehreren Partnern, extremerer Sex... Homosexualität wird zum Zentrum des Lebens.
  8. Tatsächlich gibt es nun mehr Stress. Er stößt auf Ablehnung. Nur die gay community akzeptiert ihn. Er hat aber immer noch Schuld- und Schamgefühle (auch darüber, dass er keinen Kontakt zu Frauen herstellen kann). Die Gesellschaft redet ihm aber weiter ein: Homosexualität ist ok.
  9. Er gibt den inneren Kampf auf. "Ich war schon immer anders. Ich kann mich nicht ändern, weil ich so geboren bin". Gefühl der Erleichterung / Befreiung.
  10. Wichtig jetzt: Einstellung der gesellschaft. Begünstigend für eine Festsetzung der Homosexualität: Diskriminierung/Ablehnung oder allgemeind Akzeptanz der Homosexualität.
  11. Die wichtigste Bogschaft, die er jetzt hören sollte: "Eine Therapie ist möglich!"
  12. Entscheidet er sich für den Weg derTherapie/Heilung, wird er schnell merken, wie lange und schwierig das ist - aber auch erfüllend und befriedigend. Wichtig jetzt: Unterstützung durch Ex-Gays, Familie, (heterosexuelle) Freunde, Kirche: Trost/Beistand, Vorbildfunktion, Helfen bei der Findung der Geschlecths-Identität, Lenkung der individuellen Talente in die angemessene Bahnen usw. Achtung: langer Lernprozess! Alte Wunden werden aufreißen! Erfordert viel Zeit, Liebe und Geduld!


 


Ich fühle mich anderen Männern gegenüber immer so minderwertig. Ich bin schüchtern und glaube, ich bin kein richtiger Kerl.

Diese Gefuehle sind typisch fuer viele Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen. Schon die Catholic Medical Association hat extreme Schuechternheit als charakteristisch fuer Homosexualitaet festgestellt. Warum ist das so? Nun, zum einen emfpinden Homosexuelle einfach anders als andere. Man mag dies nun besonders sensibel oder sonst etwas nennen. Ich würde eher sagen, Homosexuelle sind zu weitaus tieferen Gefuehlen faehig als viele andere Menschen. Andererseits haben homosexuelle Maenner in ihrer Kindheit irgendwann den Kontakt zur maennlichen Welt verloren. Ihr Vater war entweder gar nicht da oder emotional nicht erreichbar. Sie haben weiterhin verzweifelt versucht, seine Liebe zu erringen, irgendwann aber aufgegeben und sich aus Selbstschutz in die Welt zurueckgezogen, die ihnen noch sicher erschien: die Welt der Frauen. Und ihr Verhalten dem Verhalten der sie umgebenden Menschen - den Frauen angepasst. Ohne jedoch die Sehnsucht nach der mysterioesen, unerreichbarenen maennlichen Welt aufzugeben. Mit der aufkommenden Sexualitaet vermischt sich das Ganze und wir erotisieren diese Bewunderung von "richtigen Maennern". Wir fuehlen uns ihnen unterlegen - und keine schwule Propaganda der Welt kann daran etwaas aendern. Wenn Schwule die Wahl haetten, wuerden sie alle die Heterosexualitaet vorziehen.
Was kann man hier also tun? Nun, zum einen koennen Vaeter bereits in der Kindheit die besonderen Faehigkeiten ihres Sohnes in angemessene Bahnen zu lenken. Der Sohn muss nicht unbedingt Fussball spielen, wenn er nicht will. Eine musische Begabung muss nicht schlechter sein. Es gilt, die vorhandenen Anlagen in die richtige Richtung zu lenken. Eine Ex-Gay Ministry kann hier helfen. Ebenso sollte ein Vater ab und zu mit seinem Sohn und dessen Bruedern duschen, ihn mit ins Fitness-Center nehmen, evtl. auch in die Sauna mit anderen Maennern. So lernt der Sohn, den maennlichen Koerper als etwas natuerliches zu sehen und nicht als Mysterium zu bewundern und erotisieren. Er muss lernen, dass er nur ein ganz normaler Junge unter anderen Jungen ist. Der Vater muss schliesslich auch lernen, wie er auf seinen Sohn einzugehen hat, der auf jeden Fall anders ist als andere Jungs.
Ein erwachsener Mann, der o.g. Probleme hat, hat es hier weitaus schwerer. Wenn die Schuechternheit bereits extrem ist (soziale Phobie) oder von erheblichen Nebenerscheinungen wie Depressionen oder Angstzustaenden begleitet wird, sollte auf jeden Fall ein Facharzt aufgesucht werden.
Der erwachsene Mann muss lernen, was es heisst, ein Mann zu sein. Er muss seine Vergangenheit aufarbeiten, sein gebrochenes Verhaeltnis mit Gott wiederherstellen und sich mit einem Kampfgeist, der den Erfolg will - egal wie hart es sein wird - den Aengsten stellen.
Dafür braucht er Hilfe. Etwa von Selbsthilfegruppen (Homosexuals Anonymous), christlichen Bruedern und Schwestern, "healthy male bondings" - also gesunde Beziehungen zu anderen Maennern, eine strukturiertes Programm (siehe "The Game Plan" von Joe Dallas) und eine Menge Disziplin und harter Arbeit an sich selbst. Und natuerlich Gott. Denn darum geht es letztendlich: sein gebrochenes Verhaeltnis zu sich selbst, zu anderen Maennern und zu Gott wieder aufzubauen - und ein richtiger Mann zu werden. 
 


 
Kann meine Frau diejenige sein, der ich Rechenschaft ablege?

Nicht zu raten. Zunächst hat sie genug damit zu tun, deine Frau zu sein - du musst sie nicht noch mit weiteren Aufgaben und Verantwortung überladen. Das kann auch eine Art Mutter/Sohn-Ding in eure Beziehung bringen, was kaum empfehlenswert ist. Mal ganz abgesehen davon versteht sie gar nicht, was da genau in dir vorgeht. Und du kannst unter Umständen damit sogar deine Ehe auf's Spiel setzen. Selbst mit den besten Vorsätzen ist es für eine Frau schwer zu verkraften, wenn sie erfahren muss, dass du beim Sex mit ihr immer an behaarte dicke Männer denkst...

 

 
Ich habe mich außerhalb der Ehe sexuell  betätigt. Soll ich es meiner Frau sagen?

Wenn du Pornos verwendet hast oder außereheliche sexuelle Kontakte hattest, solltest du es auf jeden Fall deiner Frau sagen.
Zunächst hat sie ganz einfach ein Recht darauf, es zu erfahren. Du hast das Ehegelübte gebrochen und sie hat das Recht, dies zu wissen - selbst wenn es sehr schmerzhaft für sie sein wird.
Wie die Erfahrung außerdem zeigt, weiß die Frau in den meisten Fällen schon, dass etwas nicht stimmt. Manchmal ahnt sie auch, was es ist. Und sie merkt auch, dass ihr Ehemann ihr gegenüber nicht offen und ehrlich ist.
Schließlich beeinträchtigt diese Geheimhaltung die allgemeinde Intimität. Das ist Gift für jede Ehe. Für den Mann ist es natürlich leichter, es zu verheimlichen, da er so die Art von Rechenschaft und Konsequenz vermeidet, die er braucht, um damit aufzuhören. Er sollte also alles seiner Frau gestehen und zusammen mit ihr an der Widerherstellung der Ehe arbeiten.
Zunächst sollte dies in voller Offenheit geschehen. Seine Frau wird viel zu sagen haben - und eventuell sehr laut werden. Lass sie! Sag ihr, du weißt, du hast sie sehr verletzt, aber du weißt nicht genau, was in ihr jetzt abläuft. Bitte sie, ihre Geführle dir gegenüber zu zeigen. Zeige ihr auch, wie ernst du an deiner Besserung arbeitest. Wenn du etwa an einem Programm wie Homosexuals Anonymous teilnimmst, sage ihr das. Zeig ihr, wie das abläuft und was du alles tust, um dich zu ändern. Bitte sie auch zu regelmäßigen Treffen. Nehmt euch Zeit dafür. Und dabei lass deine Frau reden. Sie braucht das, um mit dir wieder ins Reine zu kommen. Betet zusammen. Vreinbart auch regelmäßige Termine bei eurem Ältesten/Pastor/Priester/Evangelisten. Letztlich solltest du alles tun, um deine Ehe zu retten - und sehr hart an dir selbst arbeiten.

 

 
Einige Lehrer sagen, dass ein Mann, der sexuell gesündigt hat, 90 Tage lang keinen Sex mehr mit seiner Frau haben sollte. Stimmt das?

Manchmal kann der zeitlich begrenzte Verzicht auf ehelichen Geschlechtsverkehr durchaus eine gute Herangehensweise sein. Wenn ein Mann etwa Probleme mit Pornos hatte, wird er zunächst Schwierigkeiten haben, mit seiner Frau sexuell aktiv zu werden, ohne an pornographische Fantasien zu denken. Er muss also erst einmal "trocken" werden. Das ist aber nicht zwangsweise oder immer so. Manchmal kann es sogar das Band beschädigen oder gar zerstören, das die Eheleute wieder herstellen müssen. Jeder Fall ist also individuell zu sehen.  Im Zweifelsfall solltet ihr mit eurem Seelsorger oder einer Eheberatungsstelle Rücksprache halten.



Link:
 

Dealing with same-sex issues? [visit page]




 
Ist oraler Sex in der Ehe sündhaft? Gibt es überhaupt eheliche sexuelle Aktivitäten, die nicht in Ordnung sind?

Es gibt keine Bibelvrse, die direkt sexuelle Aktivitäten ansprechen. Es gibt aber sehr wohl biblische Prinzipien, die sexuelle Praktiken - selbst in der Ehe - ausschließen.
Pornographie z.B. ist immer falsch. Manche Paare wollen ihr Sexleben "auffrischen", indem sie zusammen Pornos ansehen. Das aber verletzt das biblische Prinzip der ehelichen Treue (Monogamie). Jesus hat diese Art von Lust als innerlichen Ehebruch in Matthäus 5:27-28 verboten.
Gleiches gilt für jede sexuelle Praxis, die Fantasien erfordert - wie etwa Rollenspiele, Sadomasochismus usw. Damit werden die Ehepartner ermutigt, jemanden zu spielen, der sie nicht wirklich sind. Jede Praxis, die nicht wirklich die wahre und aufrichtige Nähe zwischen Mann und Frau fördert, ist abzulehnen.
Jede Praxis, die den Körper oder den Geist bzw. die Emotionen schädigt ist ebenso sündhaft. Das wären etw Spiele, in denen man tatsächlich körperlich verletzt wird, in denen der eigene Wille gebrochen wird oder unhygienische Aktivitäten (Beispiele: Fesselspiele, S/M-Spiele, Analverkehr usw.). Das verletzt das Prinzip, das wir auf unseren Körper als Gottes Tempel achten sollen (1. Korinther 6:19).
Gegen Oralsex in der Ehe spricht aber eigentlich aus biblischer Sicht nichts. Er kann also ein legitimes Mittel in der Ehe sein, sich gegenseitig Vrgnügen zu bereiten - vorausgeesetzt, beide Ehepartner fühlen sich dabei wohl und genießen es. Wenn man den Ehepartner jedoch - in welcher Form auch immer - dazu zwingt, verletzt man das Prinzip des gegenseitigen Respekts und Wohlwollens (1. Korinther 7:3-5, Epheser 5:22-25). Hier wäre dann auch der Oralsex unangebracht.
Innerhalb dieser Grenzen können sich die Ehepartner (und NUR diese!) frei bewegen. Das Lied des Solomon etwa beschreibt Sex als etwas Wunderbares.
"Die Ehe soll in Ehren gehalten werden bei allen und das Ehebett unbefleckt; denn die Unzüchtigen und die Ehebrecher wird Gott richten" - Hebräer 13:4



 
Meine Frau sagt dass es Ehebruch ist, wenn ich Pornos verwende. Stimmt das? Wenn ja - hat sie dann ein Recht darauf, die Scheidung zu verlangen?

Pornographie ist - nach allerdings umstrittener Meinung - kein Ehebruch. Deshalb liefert sie auch keine biblischen Voraussetzungen für eine Scheidung. Sehen wir uns Matthäus 5:28 an: "Wer eine Frau ansieht, sie zu begehren, der hat schon mit ihr die Ehe gebrochen in seinem Herzen." Beachte: in seinem Herzen.
Weiter in Matthäus 19:9 lesen wir: "Wer sich von seiner Frau scheidet, es sei denn wegen Ehebruchs, und heiratet eine andere, der bricht die Ehe."
Manche denken nun, wenn man diese beiden Verse kombiniert, dass selbst Lust eines Ehepartners ohne tatsächliche sexuelle Handlungen den Grund für eine Scheidung liefert.
Jesus aber machte einen Unterschied zwischen tatsächlichen (physischen) Ehebruch und Ehebruch im Herzen. Beide sind Sünde und beide sollten ernst genommen werden. Aber die Konsequenzen aus beiden sind anders - und ebenso sollte es die Antwort des betroffenen Ehepartners sein.
Schauen wir mal, was Johannes zum Thema Mord sagt. Im 1. Johannesbrief 3:15 schreibt er: "Wer seinen Bruder hasst, der ist ein Totschläger." Hier sagt Johannes ganz klar, dass es zwei verschiedene Arten des Mordes gibt: wörtlich und innerlich. Beide sind ernst, aber unsere jeweilige Antwort ist anders. Kein vernünftiger Mensch würde die Todesstrafe für jemand verlangen, der hasst - selbst wenn Hass eine Form des Totschlags ist. Beide aber sind ganz klar unterschiedlich.
Ebenso beim Ehebruch. Ehebruch im Herzen ist eine ernste Sache, aber es ist absurd, zu denken, er sei ebenso schlimm wie tatsächlicher Ehebruch. Hier stehen sich also reine Fantasie und ein tatsächlicher sexueller Akt mit einem anderen Menschen gegenüber. Ebenso absurd wie Hass auf eine Ebene mit Mord zu stellen.
Es mag aber durchaus ratsam sein, wenn eine Frau sich zeitweise von ihrem Mann wegen ständigem Verwendens von Pornos trennt - etwa wenn Kinder dadurch gefährdet werden. Der Mann, der so etwas tut, beleidigt seine Frau und beschmutzt sein Zuhause. Diese Trennung sollte aber nur solange Bestand haben, wie er sich weigert, dieses Laster aufzugeben.







 

Junge Menschen, die schon früh gleichgeschlechtliche sexuelle Erfahrungen machen, sehen sich viel zu früh als "gay". Eine derartige Entscheidung sollte - wenn überhaupt! - erst im Erwachsenenalter getroffen werden. Viele dieser jungen Menschen würden ohne die ständige Ermunterung (etwa durch Programme homosexueller Gruppen an Schulen, oder besonders "tolerante" Lehrer)  schon sehr bald das Verlangen nach gleichgeschlechtlichem Sex verlieren. Werden sie aber dauernd dazu ermuntert (und sei es nur, indem man ihnen ständig erzählt, wie "normal" und "natürlich" das sei), verlaufen sie sich schon sehr früh in ein homosexuelles Leben, das nicht das ihre ist. Sie entscheiden sich für einen Lebensstil, den sie vielleicht nicht gewählt hätten, wenn man sie anders erzogen hätte. Ein Lebensstil mit völlig anderem Ausgang.

Ein gerade erwachsen gewordener Junge etwa, der bisher von Gleichaltrigen zurückgewiesen wurde, ist wahrscheinlich erstmal völlig begeistert, da ihn die schwule Szene mit offenen Armen empfängt (was seine Familie, Gleichaltrige, Schulfreunde oder seine Kirchengemeinde möglicherweise nicht getan haben - ein weiterer Beweis für die Wichtigkeit der richtigen Einstellung hierzu). Er stürzt sich sofort in schwulen Sex, den er wegen seines jugendlichen Alters sehr schnell und problemlos in Bars und Saunas bekommt. Oder auch durch Kontakte, die er durch das Internet macht. Oft geben junge Menschen für einen älteren Mann, den sie im Internet kennengelernt haben, Beruf, Familie und Freunde auf und ziehen nicht selten Hals über Kopf in ein anderes Land - auf der Suche nach der großen Liebe mit dem Märchenprinzen. Den "Traummann", von dem sie glauben, dass er all ihre emotionalen und sexuellen Bedürfnisse erfüllt. Dass dieser Mann vor ihnen wahrscheinlich schon unzählige andere junge Männer auf die gleiche Weise mit seiner Erfahrung verführt hat und er wohl auch nicht der letzte sein wird, merkt er erst Jahre später - als verbitterter, frühzeitig gealterter femininer Mann.

Dieser schwule Sex wird für den jungen Mann auch schnell zur Sucht. Er fühlt sich innerlich nicht "manns" genug. Indem er nun aber einen anderen männlichen Körper ansieht oder gar berührt/Sex mit ihm hat, kann er Männlichkeit im wahrsten Sinne des Wortes fühlen. Wen interessiert da schon, dass ein "richtiger" Mann wohl kaum Sex mit einem anderen Mann haben würde und der angehimmelte Kerl wohl genauso gebrochen ist wie man selbst. Indem der junge Mann aber so handelt (durch Pornos, Fantasien oder Sex), verstärkt er diese fehlgeleitete Lust noch. Er sieht diese Männer als Objekte, die seine Bedürfnisse befriedigen sollen - und der Graben zwischen ihm und "richtigen" Männern wird immer größer. Ebenso der Graben zum anderen Geschlecht. Er wird sexsüchtig.

Es gibt jedoch auch die Möglichkeit, dass sich all das zum Guten wendet: durch Beratung (etwa von Ex-Gay Ministries), gesunde männliche Beziehungen, Selbsthilfegruppen, die richtige Erziehung und die richtigen Vorbilder (u.a. muss der Vater lernen, seine Rolle zu erfüllen und seine Aufgabe richtig wahrzunehmen - er muss wissen, wie er mit seinem Sohn umgeht und wie er einen Mann aus ihm macht), einen gesunden Lebensstil, Bibellesen, aktive Teilnahme am Gemeindeleben, Gebet, Information (Seminare, Literatur) und ein entsprechender Strukturplan für die Therapie. Hierdurch lässt sich die Verwirrung hinsichtlich der eigenen Geschlechtsidentität erheblich korrigieren. Auch gleichgeschlechtliche Fantasien lassen sich hierdurch sehr vermindern.



Was brauchen Männer?

- Einen sicheren Platz, wo sie sich mit anderen Männern treffen können. Mit Männern, die sie verstehen.

- Männer brauchen eine klare Vorstellung von biblischer Männlichkeit.

- Männer müssen Zeit mit anderen Männern verbringen, um effektiv an ihrer Männlichkeit zu arbeiten.

- Sie brauchen praktische Tips, wie sie damit Erfolg haben.

- Männer brauchen andere Männer, die sie anfeuern.

- Männer brauchen einen "heiligen Moment" (eine Zeremonie), an dem sie wissen, dass sie nun ein Mann geworden sind.




„“Anders“ zu sein oder andere Interessen zu haben als die Mehrzahl der Menschen unseres Geschlechts ist nicht das erste Anzeichen von Homosexualität. Jedoch kann die Intoleranz unserer Gesellschaft oder von Gleichaltrigen diesen Unterschieden gegenüber ein sexuelles Problem erzeugen. Als Junge in Frauenkleidern herumzulaufen, ist kein früher Hinweis auf Homosexualität. Der Wunsch, von anderen Menschen desselben Geschlechts beachtet zu werden ist ebenfalls keine Garantie für Homosexualität... „Jeder schaut sich im Umkleideraum um“...Das ist der „Gruppenzwang“ unserer Gesellschaft, der solch einen Druck erzeugt. Das gilt auch für sexuelles Experimentieren. Statistiken zeigen, dass eine große Zahl Jugendlicher gleichgeschlechtliche Erfahrungen haben, die ihnen durchaus gefallen haben – von gegenseitiger Masturbation bis hin zum oralen oder analen Geschlechtsverkehr. Die Auffassung „Wenn du wirklich hetero wärst, hätte es dir nicht gefallen“ ist falsch."
•„Als menschliche Wesen reagieren wir auf körperliche Stimulation. Das Reagieren auf schule Pornographie ist ebenfalls kein sicheres Zeichen von Homosexualität. Die meisten Männer werden leicht sexuell erregt, sodass sie sogar beim Anblick ihrer eigenen Geschlechtsorgane leicht erregt sind. Die Tatsache, dass ein Mann oder eine Frau keine „wirkliche Befriedigung“ in einer heterosexuellen Erfahrung gefunden hat kann ebenfalls ein Hinweis für viele verschiedene Sachen sein. Wenn diese Erfahrungen außerhalb einer Ehe geschehen sind, haben sie schon ein eingebautes potential für einen Fehltritt. Da gibt es die Unsicherheit, nicht zu wissen, wie lange es dauern wird. Mit keiner dauerhaften Verpflichtung liegt die Betonung mehr auf dem sexuellen Akt als auf wahrer Intimität. Diese und andere Faktoren können einen ernsthaften Effekt auf die Erfüllung haben.“ (Ed Hurst, Homosexuality: Laying the Axe to the Roots)



Links:




siehe auch Artikel des Deutschen Institutes für Jugend und Gesellschaft:



Ein Argument von schwulen Aktivisten: Homosexuelle seine nicht geschlechts-fixiert - im Sinne von: sie würden sich nicht auf ein Geschlecht festlegen. Die Gesellschaft allerdings würde polarisieren und müsse sich deshalb ändern. Allerdings muss man hier nachfragen: wenn Homosexuellen das Geschlecht wirklich so egal ist, warum sind sie dann nicht bisexuell?
Warum wird etwa "Männlichkeit" bei schwulen Männern so idealisiert? Liest man schwule Kontaktanzeigen, werden da immer "hetero-Typen" gesucht ("männlich", "behaart", "muskulös", "keine Tunten"). Und warum finden wir auf der Suche nach Männlichkeit ein derart zwanghaftes und gefährliches sexuelles Verhalten?
Ist es nicht vielmehr so, dass Homosexuelle dem Geschlecht nicht gleichgültig gegenüberstehen, sondern hier ein Defizit haben? Ein auf einem Defizit basierendes Verhalten, verursacht durch eine erhöhte Sensibilität hinsichtlich dem, was einem selbst fehlt und durch einen zwanghaften Drang charakterisiert ist (der Betroffene verfolgt das Verhalten trotz sozialer Nachteile und gesundheitlicher Risiken). Verhaltensweisen, die auf einem Defizit basieren, haben auch die Tendenz zur Karikatur (zu finden etwa in "Leder-Bars", wo sich Männer wie Soldaten und Polizisten anziehen und diverse einschlägige Utensilien bei sich tragen. Das dahinter steckende Defizit:

Männlichkeit.


America's brand for hard-core porn



Der Ruhm der Jungen ist ihre Kraft, die Zier der Alten ihr graues Haar. (Sprüche 20:29)



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I think I might be gay...

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I think I might be gay because...

I'm a bit confused about my sexual feelings...
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I found a magazine with pictures of naked men, and it turned me on. That's when I started wondering if I might be gay...

I always want the other guys and men to notice me...

Sometimes, I really badly just want a man to hug me...

I tried to have sex with a girl once, and it was an absolute failure...

I've had sex with lots of girls, but it never seems as fulfilling as I expect it to be. Maybe I'm gay...

I'm only attracted to guys, and not at all to girls.

If I feel I really am gay, does that mean I just have to learn to live with it and like it?




 
"A real man rejects passivity, accepts responsability, leads courageously and expects the greater reward - God's reward." Robert Lewis ("Raising a Modern-Day Knight")

Was sind wahre Männer? Was macht einen Mann aus? Charakteristisch für 99 % der schwulen Männer ist die Suche nach dem "richtigen" Mann - der dann all die Qualitäten hat, die man selbst gerne hätte und die man als extrem männlich sieht: stark, groß und muskulös, heterosexuell, behaart, dominant, selbstbewusst, mutig, erfolgreich im Berufsleben, ein Naturbursche - kurz: männlich.
Warum ist das so? Nun, irgendwann in unserer Kindheit oder Jugend haben wir den Anschluss an die männliche Welt verloren. Es mögen genetische Ursachen gewesen sein, bestimmte Veranlagungen (Sensibilität, Schüchternheit usw.), eine schwere Kindheit, körperlicher, verbaler, emotionaler oder sexueller Missbrauch zuhause - was auch immer. Wir haben uns in Gegenwart anderer Jungs unwohl gefühlt und wurden nicht selten verspottet und ausgegrenzt. Wir waren eben "anders". Nun wäre es Aufgabe unserer Väter gewesen, unsere besonderen Gaben zu fördern und in gesunde Bahnen zu lenken. Damit waren sie vielleicht überfordert oder sie waren schlichtweg emotional nicht zugänglich. Oder gänzlich verschwunden. Für einige Zeit haben wir dann noch versucht, die Bewunderung und Aufmerksamkeit unseres Vaters zu erringen, leider aber vergeblich. Wir haben uns in die Welt zurückgezogen, die uns sicherer erschien: die Welt der Frauen. Und unser Verhalten oft unserer weiblichen Umgebung angepasst. Trotzdem haben wir weiterhin die männliche Welt als etwas Unerreichbares bewundert.
In der Pubertät hat sich das Ganze dann mit den aufkommenden sexuellen Gefühlen vermischt. Und schon haben wir den Salat.
Als erwachsene Männer haben wir dann Sex mit Männern, die wir als besonders "männlich" sehen - und verachten diejenigen unter uns, die wir als zu weiblich betrachten ("Tunten"). Wobei wir selbst natürlich ebenfalls mehr oder weniger auffällige weibliche Züge tragen.
Viele homosexuelle Männer versuchen diese "Männlichkeit" zu kopieren. Sie lassen sich Bärte wachsen, tragen Flanellhemden oder Lederklamotten, die Haare werden kurz geschoren usw. Was bei einem gleichzeitig zur Schau getragenen weiblichen Verhalten oft peinlich wirkt.
Denn eines haben wir dabei vergessen: "richtige" Männer haben nicht mit anderen Männern Sex. "Richtige" Männer haben wenn denn schon Frau und Kinder. Sie sind zwar mutig - aber auf eine andere Art und Weise. Richtige Männer sind auch Christen und stehen zu ihrem Glauben. Sie haben hohe moralische Werte und lassen sich nicht von ihrer Lust kontrollieren. Sie sind auch bereit, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen und nehmen auch die Rolle einer Autoritätsperson ein, falls dies nötig ist. Richtige Männer sind aktiv, sie verwirklichen ihre Träume und arbeiten hart und selbstdiszipliniert daran. Sie geben nicht impulsiven Verhalten nach und lassen sich auch nicht von jeder Kleinigkeit emotional aus der Bahn werfen. Sie können sich Ziele setzen und sind bereit, dafür Entbehrungen in Kauf zu nehmen.
Ein richtiger Mann wird in der Bibel definiert: der Kopf der Familie, der seine Frau und seine Kinder liebt und ihnen die Liebe zum Herrn beibringt, indem er selbst ein leuchtendes Beispiel ist.



 

  
Wenn es gilt, dass wir immer vom "anderen" angezogen werden (also etwa vom "richtigen Männern", wenn wir uns selbst nicht als solche sehen), wie kommt es dann, dass man in der schwulen Szene immer wieder Paare antrifft, die sich gleichen (zwei Bären oder etwa zwei schmächtige feminine Jungs)? Und was ist mit Paaren, wo der eine Partner auf Jungs steht, die seine Söhne oder Enkel sein könnten?

Nun, obwohl es zunächst so aussehen mag, widersprechen sich beide Thesen nicht unbedingt. Nehmen wir das Bären-Pärchen: Beide versuchen - zumindest äußerlich - ihrem Ideal von einem "richtigen Mann" (behaart, kräftig, bärtig) nahezukommen. Aus demselben Grund lassen sich viele schwule Männer die Haare kurz scheren, tragen Bärte oder Uniformen. Eine überzeichnete Karikatur von Männlichkeit. Wenn man sich schon nicht als Mann fühlt, will man doch zumindest als solcher aussehen.

Die beiden Bären sehen also in etwa so aus, wie sie sich einen wahren Kerl vorstellen. Beide aber sind es nicht. So versuchen sie beide, in Rollen zu schlüpfen, die nicht die ihren sind und üben diese Rollen auch gegenüber dem Partner aus. Einer der beiden wird mit Sicherheit den "männlichen" Part übernehmen - womit sie schon nicht mehr so "gleich" sind. Ebenso die schmächtigen femininen Jungs. Hier kommt noch verstärkend hinzu, dass man sich gleichsam mit der "besten Freundin" abgibt (was meist nicht so bleiben wird. Das Schönheits-Ideal wird sich in späteren Jahren bei solchen Jungs verschieben). Damit folgt man einem Muster aus der Jugend: der Junge verliert die Verbindung zur männlichen Welt und zieht sich in die Welt zurück, die ihm sicherer erscheint: die weibliche Welt. Er nimmt ganz natürlich die Verhaltensweisen seiner Umgebung an und wird sich - wie hier - später sogar vielleicht einen ähnlichen Partner suchen - wiederum jemand, der ihm "sicher" und nicht bedrohlich erscheint. Ein weiter Ausdruck davon, dass diese Jungs den Kontakt zu wahrer Männlichkeit völlig verloren haben.

Was nun mit älteren Männern, die sich mit Jungs abgeben (nicht zu verwechseln mit Pädophilie, wobei die Grenzen hier tatsächlich fließend sind)? Im Grunde ein ähnliches Schema: auch hier gab es in frühester Kindheit aufgrund welcher Faktoren auch immer eine Störung der Geschlechtsidentität. Diese Männer sehen sich zwar eher als "richtige" Männer und sehen auch meist äußerlich so aus, aber auch hier gab es den Bruch zur wahren Welt der Männer. Im Grunde sehen auch sie sich nicht auf einer Stufe mit anderen - heterosexuellen Männern, wenngleich auch nicht so weit "unten" wie "richtige" Schwule. Da sie beim Sex meist den aktiven Part übernehmen und den Geschlechtsverkehr mit einer Frau imitieren, sehen sie sich wie gesagt eher als Männer und werden auch von anderen (jüngeren) Schwulen eher als solche gesehen (und sind deshalb heiß begehrt, sofern sie denn auch äußerlich dem Ideal eines "richtigen Mannes" entsprechen, aslo kräftig, behaart und maskulin sind. "Hetero-Optik" eben). Gleichwohl sind sie genauso gebrochen wie die Jungs, mit denen sie sexuellen Kontakt haben - wenn nicht noch mehr, da sie nicht selten deren Leben zerstören oder gar in die Kriminalität abrutschen. Auch hier folgt man dem Vater-Sohn Bild, und das sogar noch in gesteigertem Maß. Auch hier gab es mit Sicherheit Probleme mit dem eigenen Vater in der Kindheit und nicht geheilte Wunden werden so zugedeckt. Zumal erheblich jüngere Jungs meist ein bequemes, unerfahrenes und naives Sexobjekt sind, das einem  nicht selten willenlos ausgeliefert ist. Eine Art Spielzeug. Auch diese Bezeihung also eine erhebliche Störung der Geschlechtsidentität - und nicht eine normale und natürliche Form menschlicher Sexualität.




Ich fühle mich anderen Männern gegenüber immer so minderwertig. Ich bin schüchtern und glaube, ich bin kein richtiger Kerl.
 
Diese Gefühle sind typisch fuer viele Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen. Schon die Catholic Medical Association hat extreme Schuechternheit als charakteristisch fuer Homosexualitaet festgestellt. Warum ist das so? Nun, zum einen emfpinden Homosexuelle einfach anders als andere. Man mag dies nun besonders sensibel oder sonst etwas nennen. Ich würde eher sagen, Homosexuelle sind zu weitaus tieferen Gefühlen faehig als viele andere Menschen. Andererseits haben homosexuelle Maenner in ihrer Kindheit irgendwann den Kontakt zur maennlichen Welt verloren. Ihr Vater war entweder gar nicht da oder emotional nicht erreichbar. Sie haben weiterhin verzweifelt versucht, seine Liebe zu erringen, irgendwann aber aufgegeben und sich aus Selbstschutz in die Welt zurueckgezogen, die ihnen noch sicher erschien: die Welt der Frauen. Und ihr Verhalten dem Verhalten der sie umgebenden Menschen - den Frauen angepasst. Ohne jedoch die Sehnsucht nach der mysterioesen, unerreichbarenen maennlichen Welt aufzugeben. Mit der aufkommenden Sexualitaet vermischt sich das Ganze und wir erotisieren diese Bewunderung von "richtigen Maennern". Wir fuehlen uns ihnen unterlegen - und keine schwule Propaganda der Welt kann daran etwaas aendern. Wenn Schwule die Wahl haetten, wuerden sie alle die Heterosexualitaet vorziehen.
Was kann man hier also tun? Nun, zum einen koennen Vaeter bereits in der Kindheit die besonderen Faehigkeiten ihres Sohnes in angemessene Bahnen zu lenken. Der Sohn muss nicht unbedingt Fussball spielen, wenn er nicht will. Eine musische Begabung muss nicht schlechter sein. Es gilt, die vorhandenen Anlagen in die richtige Richtung zu lenken. Eine Ex-Gay Ministry kann hier helfen. Ebenso sollte ein Vater ab und zu mit seinem Sohn und dessen Bruedern duschen, ihn mit ins Fitness-Center nehmen, evtl. auch in die Sauna mit anderen Maennern. So lernt der Sohn, den maennlichen Koerper als etwas natuerliches zu sehen und nicht als Mysterium zu bewundern und erotisieren. Er muss lernen, dass er nur ein ganz normaler Junge unter anderen Jungen ist. Der Vater muss schliesslich auch lernen, wie er auf seinen Sohn einzugehen hat, der auf jeden Fall anders ist als andere Jungs.
Ein erwachsener Mann, der o.g. Probleme hat, hat es hier weitaus schwerer. Wenn die Schuechternheit bereits extrem ist (soziale Phobie) oder von erheblichen Nebenerscheinungen wie Depressionen oder Angstzustaenden begleitet wird, sollte auf jeden Fall ein Facharzt aufgesucht werden.
Der erwachsene Mann muss lernen, was es heisst, ein Mann zu sein. Er muss seine Vergangenheit aufarbeiten, sein gebrochenes Verhaeltnis mit Gott wiederherstellen und sich mit einem Kampfgeist, der den Erfolg will - egal wie hart es sein wird - den Aengsten stellen.
Dafür braucht er Hilfe. Etwa von Selbsthilfegruppen (Homosexuals Anonymous), christlichen Bruedern und Schwestern, "healthy male bondings" - also gesunde Beziehungen zu anderen Maennern, eine strukturiertes Programm (siehe "The Game Plan" von Joe Dallas) und eine Menge Disziplin und harter Arbeit an sich selbst. Und natuerlich Gott. Denn darum geht es letztendlich: sein gebrochenes Verhaeltnis zu sich selbst, zu anderen Maennern und zu Gott wieder aufzubauen - und ein richtiger Mann zu werden.





Was bringt einen Mann dazu, soziale und spirituelle Verantwortung zu akzeptieren?

• Wenn es ihm von Kindheit an klar ist, dass die Hauptverantwortung für das soziale und spirituelle Wohlbefinden anderer (nämlich Frau und Kinder) auf ihm ruht.
• Wenn ihm von Kindheit an von den Männern in seinem Leben beigebracht wurde, diese Verantwortung anzuerkennen und zu übernehmen.
• Wenn er (vor allem von anderen Männern) dafür geehrt wird, dass er diese Verantwortung übernimmt.
• Wenn Jesus in seinem Herzen gewirkt hat und er diese Verantwortung wirklich übernehmen will, wenn er diesen Wunsch in sich verspürt, um Gott zu ehren.



 


Dr. Leo Madow sagt, „In der Homosexualität ist oft ein großer Anteil Wut und Ärger, oft direkt unter der Oberfläche.“


Dr. Charles Socarides stellt fest: „Die meisten homosexuellen Akte entwaffnen zunächst den Partner durch die eigene Verführungskunst, Anziehungskraft, Macht, Ansehen, Weiblichkeit oder „Männlichkeit“ und befriedigen sich dann an dem Besiegten. Zu entwaffnen um zu besiegen ist ein übliches Motiv.“
Ein Mann beschrieb seine Gefühle wie folgt: „Ich versuche, von attraktiven Männern das zu nehmen, was ich selbst nicht habe (...) Ich glaube, ich kann selbst kein richtiger Mann sein und so versuche ich Konkurrenten zu verführen und übertrumpfen (...) Ich will doch einen Vater! (...) Ich kann einfach nicht aus der Falle heraus, in die mich meine Mutter gebracht hat (...) und jedes Mal, wenn ich einen Streit mit ihr habe oder sie wütend auf mich ist, scheine ich mir einen Mann heruaszusuchen, den ich sexuell ausbeuten kann und mir selbst zu beweisen, dass ich es mit ihm aufnehmen kann.“ (Irving Bieber et. Al. Homosexuality)


Links:


www.peoplecanchange.com

Question: I'd like to believe you guys, but I'm still skeptical. I've tried all my life to change, and nothing's worked.

Question: But what about the "ex-ex-gays," those who once claimed to have changed, but then later admitted they had never really changed and went back to living a gay life?

Question: I want to change, and I'm ready to do whatever I have to do. Where do I start?

Question: This all looks like a lot of work. I'm not sure I'm up to it. Isn't there an easier way?

Question: How long will this take?

Question: What kind of counseling or therapy would be helpful?

Question: How do I find a therapist to help? Every counselor I've talked to says I just need to accept my true nature as a homosexual.

Question: Who succeeds at change in therapy?

As a man, how should I deal with same-sex, physical attractions that trouble me?




« Todd Wagner: The Real Men's Club [part 1 of 4]
  • Todd Wagner, Senior Pastor, Watermark Community Church, Dallas, TX
  • Download audio messages on pornography from XXXChurch.com

  • Video Testimonies from Christine Sneeringer and Tim Wilkins

    Survey Reveals Why Some 'Same Sex Attracted' Men Seek Change



    A Father's Love      Article



    Lost sons and elder brothers:
    The call to come home     Article



    At some point in our childhood days we lost contact to the male world and for safety's sake retreated where we felt more secure - the female world (or whatever substitute we had). The male world became a myth. Sexually, everybody finds attractive what is "other" than self. And other to us was the male world. So with upcoming puberty we mixed that up with the sexual feelings we felt in us and there we had the mess. Now - as adults - we have to learn what being a man is all about. And that we are NOT different from other men, but a part of them - even though we might be different. That is why we should absolutely seek healthy male relationships and bondings. First, we need role models to teach us about masculinity in a Christian way. Second, we have to meet our legitimate needs for male friendship in a healthy way. The more natural we feel and behave among other men, the less they become "other" to us - and the less we find them sexually desirable.



  • Guys,

    sometimes the little boy in us pops up again. We feel and we act like a 5 yo. It's just stronger than us. Somebody simply tells us something with love and we totally loose it and shoot off our bullets. We get mad or start being grumpy and unfriendly - and we want the whole world to see how much we "suffer". How unjust this world is. Our emotions get out of control and we do things we regret very much afterwards, when the big man takes over control again.

    The same thing with jealousy, being self-centerd, self-pity and so on. Actually, we are hurt, we are alone and we feel unloved. And we're afraid that somebody might hurt us again. Or might leave us.

    That is one of the crucial steps in recovery: learning to control the little boy in us.

    And letting the big one take over.

    God bless you,

    Robert



    Guys,

    "Mens sanum in corpore sano" - a latin saying I remember from my school time. It means: a healthy mind in a healthy body.

    That's something we tend to forget: our body is the temple of the Lord. We should take good care of it. Watch our eating, not get drunk, do some sports, find time to relax ourselves, do physical work as well as mental one and so on.

    So: have you already lifted some weights today??

    LOL,

    Robert

  • "He was just a little boy, and he couldn't understand the punishment. The punishment was necessary that he might learn some important lessons and grow to be a man who would know right from wrong. But he couldn't comprehend all that. All he knew was that his father had sent him to his room without supper‑‑and he was hungry. He thought his father cared for him less than the father's words seemed to suggest. After all, if his father really loved him, he would have allowed him to have his supper. Then the door opened, and his father came in and sat on the bed. 'Son,' he said, 'I ‑know you don't understand now, but some day you will. Some day you will be glad that I loved you enough to train you properly. But I wanted you to know that I didn't eat supper tonight either, and I'm going to spend the night with you, and we will be hungry together.' The boy was still hungry, of course, but it somehow helped to fall asleep in the arms of his father‑‑a father who had identified with his hunger. That is what God has done." [Stephen Brown, If God Is in Charge, p. 51]


     


    Erotic dreams

    Sometimes it happens that you have one of those erotic dreams - or even a nightmare with memories from your past.
    You wake up and you think: I can't believe that happened. You can learn to control your thoughts during daytime, but at night you are defenseless. Totally vulnerable.
    That is when the devil tries to get the foot into the door.
    I had one of those dreams tonight. I acted out with a man in my dream.
    Now it is really important how you react to that and how you feel about it.
    I woke up, realized what has happened and started praying. First I told the devil he will not get me like this. He might send me dreams at night when I can do nothing about it, but he won't get me at broad daylight. Also he will not discourage me with that or make me think I can never do it. I can never overcome my same-sex attractions.
    I can and I did.
    Then I got up and after I took a shower I sat down and started reading His Word - the best remedy against satan's attacks. Then I prayed again.
    So - yes, he got me really horny tonight. So what? It was not my fault. I did ask the Lord for forgiveness in case there was some sort of fantasy on my part involved or if I triggered it with something. Honestly, I don't think so, but whatever. But I KNOW I am free - the victory is already won!
    Funny that it happened exactly tonight. I met a girl yesterday at that event I was speaking at. She was speaking there, too (she is a nurse and helps women not to abort. She stands in front of hospitals and offers them all kinds of help and assistance). On our ride back with the train we had a good time and got along very well. So I do have hetero feelings and desires in me.
    So then the devil tries to convince me that I will forever be "gay".

    NO! I WON'T!
    Resist the devil and he will flee from you. He won't even call it a fight then.
    Don't believe his lies. See them as what they really are: lies.
    And hold on to Jesus - whatever happens. Stay in His Word. Temptation has to be in the world, but the Lord also gave us a means to cope with it:
    The Bible.
    God bless you,
    Robert





    Shirtless Men

    Guys,

    you might think sometimes what the heck - it is not sinful to look at pics with shirtless men on them. What's the big deal? It's not porn!

    Well, let me tell you this: it is not porn for others - it sure is for you if it triggers you (and obvioulsy it does so!). You are not looking at them because you like the guy's pants. You WANT to see his nakes upper body!

    SURE that is porn to you!

    EVERYTHING that might be harmless to others will become temptation (or even sinful if you look for it on purpose) for you if it sexually arouses you.

    And once you enter that road, the chain reaction begins: you want more, you click on other pages, you fantasize, you masturbate, you have sex.

    The same with inappropriate second looks: FORCE yourself not to look twice if somebody or something turns you on!

    Once you open that door a little bit, the devil sure won't miss his fat chance to get a foot in and push things harder.

    Resist the devil and he will flee from you! He won't even call it a fight then!

    God bless you,

    Robert

     



    Brothers,
     
    one of the things we really need is a clear vision of biblical manhood. What does it mean to be a man?
     
    Robert Lewis says:
     
    A man
    - accepts responsability
    - leads courageously
    - rejects passivity
    - and waits for the bigger reward - God's reward
    ("Raising a Modern-Day Knight". More on  www.mensfraternity.com)
    As long as we do not have a sound and solid definition of manhood, we have no goal to pursue and will feel inferior to other men.
    We need to know about what the Bible says about manhood. What qualities a man should have. What being a man is all about.
    If you call that "real man" or "complete man" or "Christian man" or whatever then doesn't matter. Those words still have s negative connotation to us because we always heard them in a negative way and have never felt like being a man because of that. Like we stopped somewhere on the way and the rest of the guys kept on going.
    So I'd strongly recommend to each and everyone of you to work out your concept of true manhood!
    God bless you,
    Robert



    YouTube.com: Fr. Bill Casey: Good Men Are Hard to Find!

    Artikel

     

    Breaking the Power of Shame
    Are you man enough to give yourself to Him, even in the midst of your failure?

    There is no issue more fundamentally important to your spiritual growth than your understanding of the personality of Jesus Christ. It goes beyond just knowing His mission to what He thinks and how He feels--especially the way that He thinks and feels about people in their weakness.



    from _Social/Political  News_ (http://www.narth.com/menus/social.html#social)
      
    Father Hunger
    By Gordon Dalbey

    YouTube.com: Men's Fraternity Promo 2

    Article

    Wanted to share this with the group. . .

    A young man, 19 y/o, asked for help with healthy male friendships.
    One of the guys in the group responded with this valuable advice. He
    gave permission to use it on other posts.

    Here it is. . .

    A few years ago, a therapist I was working with gave me some really
    helpful
    coaching on making friends that pretty much matches up with what you
    guys are
    saying. I'm no expert, but the teaching this therapist did for me has
    been one
    of the most powerful change factors in my life.

    One point he explained to me that seemed to unlock a lot of the
    mystery for me
    was around how men connect with each other. SSA men seem to feel and
    recognize
    the need for male attention, acceptance, warmth, etc. Maybe it's
    because we
    missed out on it at key stages in our development. In any case, we
    have a real
    hunger for it that is near the surface, and we want to connect with
    men in ways
    that address those needs in very direct ways, and with an intensity
    that matches
    how much we feel the need.

    Non-ssa men have the same needs. They often don't feel them so near
    the surface
    because they may have had them met more fully during their
    development, and
    through normal relationships over time. But they have the same need.

    So how do they connect? Men connect around a third object. There is
    always
    something neutral and emotionally safe that they can be interested in
    together -
    could be sports, could be cars, could be watching the game, could be
    working
    out, could be hunting, could be anything. In the course of doing
    their "guy"
    things together, they open up to the bonding, sharing, getting to
    know each
    other, giving/getting attention, and over time even a lot of physical
    affection
    in very safe, non-sexual ways (back slapping, chest banging, even
    hugging in
    approrpiate ways and at appropriate moments . . .).

    My therapist helped me start to find opportunities to identify
    a "third object"
    to connect with other guys on, and to step out of my comfort zone and
    dig in.

    What I've learned:

    All men really do feel those needs.

    Almost any "third object" will do, just as long as both men are
    interested in
    it.

    The opening up process is slow. Guys test to see what's safe, who
    they want to
    be safe with, and they take their time. You have to find a pace both
    are
    comfortable with.

    Not all guys will open up at the same speed.

    The opening up happens naturally when it's safe.

    I need to have several friendships and "third objects" going on all
    the time. I
    need real, solid friendships that grow naturally, not co-dependent,
    emotionally
    manipulative entanglements.

    I need to build these activities into my daily routine, not wait
    until I feel an
    urgent need.

    I can have lots of friends.

    Friendships that don't naturally grow deep tend to just fade (i.e. no
    wierd
    "break up" scenes).

    Starting new friendships regularly by finding new interests and men
    to engage in
    them with should be a constant process.

    Only a few friendships will go to really deep, intimate friendships -
    but when
    they do, they are very rewarding for all the men involved.

    Helathy friendhips between men with each other don't create any
    jealousy.

    This is an imporant topic in our healing. I'm very intersted to hear
    anything
    you all have learned about buidling real friendships with non-ssa
    men - it's a
    key to really feeling like a man among men.

    Thanks,
    c

    (used with permission)




    Männlichkeit

     



    Ein wahrer Mann

    - übernimmt Verantwortung
    - übernimmt bei Bedarf mutig die Führung
    - lehnt Passivität ab
    - er erwartet Gottes Belohnung
    - und konzentriert sich in allem auf Gott: er ist gehorsam und lebt Gottes Wort








    "As iron sharpens iron, so one man sharpens another."
    (Proverbs 27:17)



    Men's Fraternity  (für weitere Infos klicke hier):

     
    Annahmen

    • Die Männlichkeit ist in einem Zustand völliger Verwirrung.
    • Verwirrte Männer verursachen eine Menge von Problemen.
    • Verwirrte Männer geben sich mit weniger zufrieden.
    • Es gibt keine überragende Vision von Männlichkeit, die für alle Männer heute verpflichtend ist.
    • Die Bibel hat Antworten auf all diese Fragen.



    Versprechen

    • Du wirst eine klare Definition von Männlichkeit bekommen.
    • Du wirst eine neue männliche Sprache entwickeln.
    • Du wirst neue Entdeckungen über dich selbst machen.
    • Du wirst neue Freunde kennen lernen, die ein gemeinsames Ziel verfolgen.
    • Du wirst einen auf dich selbst zugeschnittenen Plan bekommen, der dich zu wahren Männlichkeit führt.
    • Du wirst die Möglichkeit haben, nachzudenken, wer du bist und wo du hingehst – und einige sehr persönliche Entdeckungen auf dem weg dorthin machen...
    • In Selbsthilfegruppen wirst du die Möglichkeit haben, dich mit anderen Männern auszutauschen und dabei klarer denken und als christlicher Mann wachsen lernen.
    • Du wirst lernen, dich im Leben auf das Wesentliche zu konzentrieren.
    • Du wirst eine persönliche Vision und Mission entwickeln.
    • Du wirst dich selbst besser verstehen lernen.



    Die vier Gesichter der Männlichkeit:

    • Gesicht #1: Der König (rechtschaffene Energie – charakterisiert durch starke Überzeugungen, mutige moralische Entscheidungen, ein dienender Geist, rechtschaffene Führung)
    Bibelstellen: Doch der Pfad der Gerechten ist wie das Licht am Morgen; es wird immer heller bis zum vollen Tag. (Sprüche 4:18)
    Wer als Gerechter unbescholten seinen Weg geht: Wohl den Kindern, die er hinterlässt. (Sprüche 20:7)

    • Gesicht #2: Der Krieger (erobernde Energie – charakterisiert durch Initiative, andere Beschützen, für andere Sorgen, beharrlich Weitermachen, Kämpfen)
    Bibelstelle: Du aber, ein Mann Gottes, flieh vor all dem. Strebe unermüdlich nach Gerechtigkeit, Frömmigkeit, Glauben, Liebe, Standhaftigkeit und Sanftmut. Kämpfe den guten Kampf des Glaubens, ergreife das ewige Leben, zu dem du berufen worden bist und für das du vor vielen Zeugen das gute Bekenntnis abgelegt hast. (1 Timotheus 6:11-12)

    • Gesicht #3: Der Liebhaber (romantische Energie – charakterisiert durch Zärtlichkeit, Sensibilität, aufopfernde Liebe, emotionale Offenheit, körperliche Zuneigung)
    Bibelstelle: Ihr Männer, liebt eure Frauen, wie Christus die Kirche geliebt und sich für sie hingegeben hat (Epheser 5:25)

    • Gesicht #4: Der Freund (verbindende Energie – charakterisiert durch Loyalität, Rechenschaft, Herausforderung, Spaß)
    Bibelstellen: Der Freund erweist zu jeder Zeit Liebe, als Bruder für die Not ist er geboren. (Sprüche 17:17)
    Eisen wird an Eisen geschliffen; so schleift einer den Charakter des andern. (Sprüche 27:17)



    Beobachtungen

    Viel zu oft werden diese ehrenhaften Gesichter der Männlichkeit durch hässliche Karikaturen ersetzt (Männer, die aufgegeben haben, Tyrannen, gewalttätige Männer, „Weicheier“, Nörgler, eiskalte Typen, Schmarotzer...)
    • Durch unsere moralisch bloßgestellte Kultur fehlt vielen Männern heute ein König. Ohne einen König wird ein Krieger zügellos und verletzt in der Folge andere Menschenleben – einschließlich seines eigenen.
    • Unsere zunehmend verweiblichte Kultur hat den Krieger in vielen jungen Männern entmannt. Das Ergebnis: die Entstehung des „Softies“, unentschlossen hinsichtlich der Richtung, in die es gehen soll und zudem führungsschwach.
    • Unsere Welt sehnt sich verzweifelt nach wahrer Männlichkeit!

    Achtet also sorgfältig darauf, wie ihr euer Leben führt, nicht töricht, sondern klug. Nutzt die Zeit; denn diese Tage sind böse. (Epheser 5:15-16)







    "At the heart of mature masculinity is a sense of benevolent responsibility to lead, provide for and protect women in ways appropriate to a man's differing relationships."

    John Piper & Wayne Grudem "Recovering Biblical Manhood & Womanhood"



    Reife Männlichkeit

    1. Reife Männlichkeit drückt sich nicht in dem Wunsch aus, bedient zu werden, sondern in der Stärke, zu dienen und für das Wohl der Frau Opfer zu bringen.

    2. Reife Männlichkeit nimmt nicht die Autorität von Christus über Frauen an, sondern befürwortet diese.

    3. Reife Männlichkeit setzt keine Überlegenheit voraus, sondern mobilisiert die Stärken anderer.

    4. Reife Männlichkeit muss nicht jede einzelne Handlung selbst übernehmen, sondern anerkennt die Verantwortung, einen allgemeinen Handlungsplan zu liefern.

    5. Reife Männlichkeit akzeptiert die Last des letzten Wortes in Unstimmigkeiten zwischen Mann und Frau, nimmt davon aber nicht ständig Gebrauch.

    6. Reife Männlichkeit drückt männliche Führung in romantischen sexuellen Beziehungen dadurch aus, dass sie ein Gefühl der Stärke und Zärtlichkeit vermittelt.

    7. Reife Männlichkeit drückt sich in einer Familie dadurch aus, dass sie beim Zurechtweisen der Kinder die Führung übernimmt, wenn beide Elternteile anwesend sind und eine Familienregel gebrochen wurde.

    8. Reife Männlichkeit ist empfänglich für kulturelle Ausdrucksformen von Männlichkeit und passt sich diesen an (sofern keine Sünde dabei im Spiel ist), , um einer Frau zu vermitteln, dass ein Mann mit ihr nicht in aggressiver oder gar perverser Weise Umgang haben will, sondern mit der Reife und Würde eines Mannes.

    9. Reife Männlichkeit anerkennt, dass der Ruf nach Führung ein Ruf nach Buße und Demut sowie nach dem Annehmen eines Risikos ist.








    Homosexualität

    • Unerfüllte Sehnsucht eines Jungen nach seinem Vater, der emotional oder physisch nicht erreichbar ist: offene Wunde
    • Wir identifizieren uns eher mit Frauen. Männer werden ein Mysterium – etwas das anders ist als wir. In der Pubertät kommt die Sexualität hinzu und wir fühlen uns zu Männern (meist Vaterfiguren oder gleichaltrige Jungs, die wir aber als „richtige“ Männer wahrnehmen) hingezogen – weil wir sie als „anders“ sehen als wir.
    • Die Entfremdung zu unserer eigenen männlichen Identität und zur Welt der Männer wird größer.
    • Sexuelle Kontakte verschlimmern das Ganze: wir suchen etwas, das wir so nie finden werden: brüderliche Liebe unter Männern. Das Gefühl, ein Mann unter anderen Männern zu sein. Unsere eigene männliche Identität.
    • Wir müssen nun innerlich wieder eine Verbindung zu unserer eigenen Männlichkeit bekommen. Wir müssen uns als ein Mann unter anderen Männern sehen – ebenso fähig und männlich wie sie. Wir müssen uns innerlich von einer evtl. vorhandenen weiblichen Perspektive trennen und die Welt als Männer wahrnehmen. Wir müssen jede Art von „Schwulsein“ aufgeben – in unserem Lebensstil und unseren Beziehungen.
    • Auch äußerlich müssen wir mit der Welt der Männer Kontakt aufnehmen und unser altes Gefühl, nicht „Manns genug“ zu sein und nicht hierhin zu passen, aufgeben. Wir müssen unsere Vorurteile heterosexuellen Männern gegenüber aufgeben und uns als ein Teil von ihnen sehen. Wir müssen sie als unsere Brüder akzeptieren – mit all ihren Schwächen. Wir müssen lernen, uns in ihrer Gegenwart wohl zu fühlen.
    • Wir behaupten keineswegs, dass nicht auch homosexuelle Männer eine Art von „Männlichkeit“ ausstrahlen oder heterosexuelle Männer nicht auch unsicher in ihrer Männlichkeit sein können.
    • Wir haben allerdings in unseren eigenen Leben festgestellt, dass unser Versuch, unsere eigene Männlichkeit und den Kontakt zur Welt der Männer wiederzubekommen, indem wir homosexuelle Gedanken hegten oder Sex mit anderen Männern hatten, so ist, als würde man Durst mit Salzwasser stillen. Wir wollten sinnvolle Beziehungen zu heterosexuellen Männern und eine stärkere eigene männliche Identität. Indem wir uns aber schwulen Gedanken sowie schwulen Männern zugewendet haben, hat uns das noch mehr von unserer Männlichkeit entfremdet. Wir fühlten uns noch einsamer und noch mehr „anders“. Unser Durst wurde noch größer.
    • Unsere extreme Trennung von der Männlichkeit einerseits und unsere große Sehnsucht danach andererseits hat in uns ein großes und unerfülltes Bedürfnis nach männlicher Nähe und gesunden männlichen Beziehungen geschaffen. Wir haben diese Bedürfnis mit Sex verbunden, da wir nicht wussten, wie wir das auf heterosexuelle Weise tun sollten – oder uns ganz einfach nicht trauten. Was wir am meisten brauchten, haben wir am meisten gefürchtet. Unsere Vergangenheit hat uns gelehrt, Männern nicht zu trauen. Wir dachten, heterosexuelle Männer könnten unsere Bedürfnisse nicht erfüllen. Wir liefen von dem weg, was wir am dringendsten brauchten.
    • Wir müssen nun eine männliche Identität entwickeln. Eine Identität ist die Art und Weise, wie sich ein Mann sieht – vor allem im Vergleich und in Beziehung zu anderen Männern. Ebenso gehören hierhin die Männer, Typen oder Gruppen, mit denen sich ein Mann identifiziert (wohin gehöre ich und mit wem habe ich am meisten gemeinsam?). Da ich hier auch andere Überzeugungen übernehmen oder mich bewusst für etwas anderes entscheiden kann, bin ich extrem anfällig für Manipulationen.

    "The road to manhood is a long one. It is a road of learning, trying, failing, trying again... Some boys, however, do not reach this destination. At some point the striving became too much, the defeats and failures too painful, so they opted out... [T]hey took a detour... I was one of these boys. My detour took me into the world of homosexuality."
    Alan Medinger


    • Dr. Leo Madow sagt, „In der Homosexualität ist oft ein großer Anteil Wut und Ärger, oft direkt unter der Oberfläche.“
    • Dr. Charles Socarides stellt fest: „Die meisten homosexuellen Akte entwaffnen zunächst den Partner durch die eigene Verführungskunst, Anziehungskraft, Macht, Ansehen, Weiblichkeit oder „Männlichkeit“ und befriedigen sich dann an dem Besiegten. Zu entwaffnen um zu besiegen ist ein übliches Motiv.“
    • Ein Mann beschrieb seine Gefühle wie folgt: „Ich versuche, von attraktiven Männern das zu nehmen, was ich selbst nicht habe (...) Ich glaube, ich kann selbst kein richtiger Mann sein und so versuche ich Konkurrenten zu verführen und übertrumpfen (...) Ich will doch einen Vater! (...) Ich kann einfach nicht aus der Falle heraus, in die mich meine Mutter gebracht hat (...) und jedes Mal, wenn ich einen Streit mit ihr habe oder sie wütend auf mich ist, scheine ich mir einen Mann heruaszusuchen, den ich sexuell ausbeuten kann und mir selbst zu beweisen, dass ich es mit ihm aufnehmen kann.“ (Irving Bieber et. Al. Homosexuality)




    One man who has overcome homosexuality writes:

    "Over the course of my life, I have embraced at various times the identities of 'the good little boy,' a rebel, an artist, a righteous man, an inadequate man, a powerful and courageous man, a sex addict, a gay man, a bisexual man, a straight man, an outdoorsman, an urbanite, a loner, a success, a miserable failure, and many others.
    "When I think about all the ways I've viewed myself at different points of my life, I am amazed at how malleable my identity has been. Some of these identities have come and gone just by changing my circumstances and my attitudes toward those circumstances. Some have changed by changing whom I associated with and whom I saw myself as being like, or wanting to be like. Some identity changes I made quite consciously and deliberately, while others were more accidental and circumstantial."




    Manche Identitäten, die wir im Laufe der Zeit angenommen haben, mögen nicht so dramatische Auswirkungen gehabt haben – andere mehr. Was aber extrem wichtig ist, ist die Art und Weise, wie man sich selbst und seine Beziehung zu anderen sieht. Das beeinflusst die Frage, ob man sich eher als Mann, als Frau oder irgendetwas dazwischen wahrnimmt. Das kann unsere Isolation, unser Gefühl der Einsamkeit und des Nicht-Dazugehörens noch verstärken.
    •Am meisten aber wird davon die Frage beeinflusst, welches Geschlecht man als das „andere“ sieht – das, zu dem man sich sexuell hingezogen fühlt: Männer oder Frauen.
    •Wenn sich ein Mann nicht als Mann fühlt, wird seine erste Sehnsucht nicht die nach Frauen, sondern nach Männlichkeit sein. Er wird sich nach dem Maskulinen in anderen Männern sehnen. Das ist für ihn das „Andere“ – die fehlende Rippe, die ihn vollständig macht.
    •Wenn wir also unsere gleichgeschlechtlichen Neigungen bekämpfen und unsere Anziehung  zu Frauen aufbauen wollen, müssen wir an der Entwicklung unserer Männlichkeit arbeiten.
    •Wir müssen also zurück gehen und die Wunden des kleinen Jungen heilen: wir müssen lernen, andere Männer als unsere Brüder zu lieben – ihnen vertrauen und uns mit ihnen identifizieren!






    Beanspruchung unseres Platzes im Kreis der Männer

    • Es ist nie zu spät, seine Männlichkeit aufzubauen und seinen Platz im Kreis der Männer zu beanspruchen. Das geschieht dann aber genauso, wie es bei Jungs vor sich geht: wir müssen von anderen Männern bestätigt werden – sie sind diejenigen, denen wir die Autorität zugestehen, uns als Männer anzuerkennen. Männlichkeit durch in der Gemeinschaft mit anderen Männern gebildet und bestätigt. Wir müssen also die Bestätigung nach deren Regeln suchen. Und ob es uns passt oder nicht – die Bestätigung kommt von dem, was wir tun.



    Aufbau unserer Männlichkeit

    • Jeder Mann muss verschiedene Stadien in der Entwicklung durchschreiten. Es gibt keine Abkürzung zur Männlichkeit. Wenn wir das nicht als Jungs getan haben, müssen wir es eben jetzt tun.
    • Männlichkeit kommt vor allem auch dadurch, dass wir etwas TUN – und wir werden in die Welt der Männer hineinwachsen, indem wir die Dinge tun, die Männer eben tun!
    • Wir müssen tatsächlich die Männlichkeit ebenso lernen, wie sie Jungs lernen: durch Lernen, Fehler machen, Hinfallen, wieder Aufstehen, wieder Lernen usw. Langsam aber wirst du trotz aller „Ausrutscher“ durch deine unvermeidlichen Erfolge stärker – und feststellen, dass dich andere Männer akzeptieren und in deiner Männlichkeit bestätigen. Wir müssen also die Dinge tun, die auch andere Männer tun. Schließlich wirst du feststellen, dass du immer mehr der Mann wirst, für den dich Gott geschaffen hat. Dass du Seinen Plan für dich als Mann erfüllst.










    Was tun wir, um uns zu verändern, unsere Männlichkeit und unseren Platz in der Welt der Männer zu bekommen?

    • Wir arbeiten daran, unsere Vorurteile gegenüber heterosexuellen Männern und unsere Ängste und Minderwertigkeitskomplexe zu erkennen und zu überwinden. Ebenso müssen wir unsere Idealisierung und Erotisierung bestimmter Typen von Männern erkennen und überwinden. Wir sehen die Gemeinsamkeiten mit anderen Männern und hören auf, (angebliche) Unterschiede zu dramatisieren.
    • Wir gehen genau auf die Männer zu, deren Charakterzüge (körperliche Stärke, Selbstbewusstsein, ein freundliches und offenes Wesen usw.) wir so beneiden und suchen deren Freundschaft. So erkennen wir auch deren Stärken und Schwächen sowie deren Ängste und Fähigkeiten. Und zu unserem Erstaunen stellen wir fest, dass auch sie in uns Fähigkeiten sehen, die sie bewundern!
    • Wir arbeiten daran, in uns selbst die Charakterzüge zu entwickeln, die wir an anderen Männern so bewundert haben und die Züge in uns selbst zu entdecken, die andere an uns bewundern (Mut, Mitfühlen für andere, besondere Talente...). Außerdem akzeptieren wir das, was wir eh nicht ändern können (Körpergröße, generelle körperliche Verfassung, Rasse und Herkunft...).
    • Wir hören auf, uns selbst zu kritisieren und uns mit anderen (negativ) zu vergleichen. Stattdessen erkennen wir das Gute in uns, unsere Stärken, unseren Mut und unsere Männlichkeit. Je mehr wir sehen, wie sehr wir wie andere Männer werden und je mehr unsere Unterschiede in den Hintergrund treten, desto zugänglicher werden diese Männer für uns und desto mehr sehen wir sie als unsere Brüder anstatt als unsere potentiellen Liebhaber.
    • Wir trennen uns von einer schwulen Identität sowie von der schwulen Szene.
    • Wir trennen uns von Aktivitäten und Beziehungen, die uns dazu gebracht haben, uns zu sehr mit Frauen zu identifizieren.
    • Wir nehmen bewusst eine neue heterosexuelle Identität eines starken Mannes an, der seine volle heterosexuelle Männlichkeit entwickelt.
    • Wir wissen, dass wir zu dem werden, was wir tun und denken, deshalb ersetzen wir unsere homosexuelle Art uns zu kleiden, zu reden, unsere homosexuelle Gestik und Mimik, unsere homosexuellen Interessen etc. mit Eigenschaften und Interessen, die eher denen eines heterosexuellen Mannes entsprechen.
    • Wir distanzieren uns von schwulen Örtlichkeiten, Bars, Treffpunkten sowie von Menschen, die uns an eine homosexuelle „Identität“ binden wollen.
    • Wir werden uns Gedanken, Handlungen und Beziehungen bewusst, die uns dazu bringen, uns weiblich zu fühlen – als ob wir zum Kreis der Frauen anstatt dem der Männer gehörten. Wir haben uns davon getrennt und arbeiten nun daran, uns von der Welt der Frauen loszusagen und mit der der Männer zu identifizieren.
    • Für einige von uns heißt das auch, uns von Mama abzunabeln. Wenn wir zu sehr von ihr abhängig sind und zu sehr auf ihre Interessen und Sorgen bedacht, so arbeiten wir nun daran, ihren Einfluss in unserem Leben abzubauen.
    •Wir unterstützen unsere neue Identität, die überhaupt nicht auf Sexualität basiert, noch auf unseren inneren Kämpfen und unseren Schwächen, sondern unseren Stärken und unserem wachsenden Vertrauen in unsere Männlichkeit.
    • Wir ersetzen Gefühle der Hilflosigkeit, des Opfer-seins und der Hoffnungslosigkeit durch unserem neu erwachten Gefühl der Verantwortung und Rechenschaft über das, was wir mit unserem Leben gemacht haben.
    • Wir suchen uns eine Gemeinschaft von Männern (eine Männergruppe in der Gemeinde, eine 12-Schritte Gruppe, Homosexuals Anonymous, eine christliche Männergruppe usw.), in der wir uns sicher fühlen können und die uns ein Gefühl des Zuhause-Seins gibt. Zuhause unter heterosexuellen Männern, die auch unsere Männlichkeit bestätigen.
    • Wir springen über unseren Schatten und schließen Freundschaft mit Männern, die wir zuvor bewundert haben und verbringen auch mehr Zeit in Gesellschaft von Männern. Wir räumen jeden Tag etwas Zeit dafür ein, „Männersachen“ mit anderen Männern zu tun. Wir arbeiten daran, wie richtige Männer auszusehen, uns so zu benehmen und zu fühlen und beanspruchen so unseren Platz im Kreis der Männer.
    • Wir lernen, anderen Männern zu vertrauen, indem wir das kalkulierte Risiko eingehen, unser verstecktes Ich mit sorgfältig ausgewählten Männern zu teilen – Männer, die besonders mitfühlend und vertrauenswürdig sind – und sicher in ihrer eigenen Heterosexualität. Wir öffnen uns ihnen gegenüber und bitten sie um Hilfe und Verständnis sowie um ihr aktives Einflussnehmen auf unser Leben in sinnvoller Art und Weise. So schaffen wir ein Netzwerk von Brüdern, Freunden, Ratgebern, Vorbildern und Mentoren, die an uns glauben – und an unsere Fähigkeit, uns zu ändern.
    • Wir suchen uns „Vaterfiguren“, „Trainer“, Älteste – wen auch immer. Männer, die uns helfen, ein Vater-Sohn Verhältnis aufzubauen, um schließlich so unsere Männlichkeit zu erlernen. Wir brauchen deren Feedback, ihren Rat, ihre Weisheit und Erfahrung sowie ihre Führung. Sie sollen unsere Fähigkeiten entdecken helfen und trainieren, ebenso unsere Spiritualität und unser Vertrauen im Kennen lernen von Frauen oder im Verbessern familiärer Beziehungen. Wir fragen sie ganz offen, wie Männer fühlen, handeln und denken. Wir legen ihnen auch Rechenschaft ab und arbeiten mit ihnen am Erreichen bestimmter Ziele, wobei wir mit ihnen an unseren Fehlern und Erfolgen arbeiten.
    • Wir versuchen auch, unser Verhältnis zu unserem leiblichen Vater zu verbessern, ihm zu vergeben und Zeit mit ihm zu verbringen sowie uns ihm gegenüber zu öffnen.
    • Ohne unsere wahren Interessen und unser wahres Selbst zu verleugnen, fordern wir uns selbst heraus, mehr Sachen zu tun, die auch die meisten Männer tun – und weniger von den Sachen, die die meisten Männer eben nicht tun. Oder mehr von den Sachen, bei denen wir das Gefühl haben, sie bringen uns näher zu unserer Männlichkeit. Wir verdienen damit die Anerkennung anderer Männer, die wir respektieren. Wir erforschen die Welt der Männer, indem wir Dinge tun, vor denen wir uns bisher gefürchtet haben. Wir können über uns selbst lachen und haben Freude am Ausprobieren.
    • Wir beobachten, wie sich Männer anziehen, wie sie sich benehmen, was sie tun und wie sie in Kontakt zu anderen Männern treten und mit ihnen umgehen – und wie mit Frauen. Und ebenso wie Jungs dies normalerweise tun, arbeiten wir nun als Erwachsene daran, uns ebenso zu verhalten.
    • Bald schon stellen wir fest, dass wir die Anerkennung von anderen Männern bekommen, wenn wir uns Herausforderungen stellen. Männer beweisen einander ihre Männlichkeit nicht nur in Stereotypen (Auto, Fußball...), sondern auf verschiedene Art und Weise – in der Familie, in der Arbeit, durch ihre verschiedenen Talente, körperliche Aktivitäten – kurz: alles, wozu man Mut und Geschicklichkeit braucht.
    • Wir suchen uns Aktivitäten, die uns herausfordern und in denen wir unsere Männlichkeit beweisen können.
    • Wir betätigen uns auch sportlich und lernen, unsere männlichen Körper zu schätzen, indem wir ihre Grenzen akzeptieren, uns aber auch hier immer wieder Herausforderungen stellen. Viele von uns fühlten sich getrennt von ihren Körpern – als wären diese nicht ein Teil von ihnen. Viele sahen ihren männlichen Körper als „Feind“. Wir lernen nun, ihn als Geschenk Gottes zu akzeptieren. Genauso wie sie sind.
    • Wir arbeiten aktiv and körperlicher Fitness und Gesundheit und genießen den männlichen Kick, wenn wir mit unseren Körpern immer wieder neue Erfolge erzielen.
    • Je mehr unsere Männlichkeit wächst, desto mehr fühlen wir uns auch zu Frauen hingezogen. Indem Maße, wie wir andere Männer als unsere Brüder wahrnehmen, sehen wir Frauen als etwas Romantisches und Sexuelles. Frauen werden zu etwas „anderem“ – mit Charakterzügen, die eindeutig anders als unsere sind.
    • Von unserem Platz der männlichen Stärke können wir nun romantische und sexuelle Beziehungen zu Frauen aufnehmen, was unser Gefühl von Männlichkeit noch weiter stärkt – wohingegen unser früheres Gefühl der Weiblichkeit uns eher entmannt hat.
    • Wir sind bereit, unsere Verantwortung als Beschützer, Versorger, Liebhaber und Lebenspartner einer Frau sowie als Kopf der Familie wahrzunehmen.








    Artikel über Mann & Frau aus biblischer Sicht: klicke hier





    Authentizität

    • Viele Menschen haben versucht, ihre ungewollten gleichgeschlechtlichen Neigungen zu überwinden – mit unterschiedlichem Erfolg. Manche wurden im Lauf der Zeit frustriert, wenn es nicht so schnell und so vollständig ging, wie sie sich das vorgestellt haben. Viele haben aufgegeben, weil sie dachten, sie hätten nun alles probiert und nichts würde je funktionieren. Dies geschah vor allem, wenn wir uns nur auf einen Aspekt der Heilung konzentriert haben (etwa die Spiritualität) und dabei vergessen haben, an unserer Männlichkeit und unserem Kontakt zu anderen Männern zu arbeiten, oder emotionale Wunden aus der Vergangenheit zu heilen oder unsere wahren männlichen Bedürfnisse zu befriedigen.
    • Manchmal sind wir auch an Grenzen gestoßen, weil wir einfach nichts tun wollten, um zu heilen. Wir wollten die Heilung ja – aber Gott sollte die Arbeit tun und es sollte möglichst bequem vor sich gehen. Eine halbherzige Therapie bringt aber gar nichts. Oft ist nämlich genau das, woran wir nicht arbeiten wollen, der Punkt, der am wichtigsten wäre! Homosexualität ist kein einzelnes Problem, sondern auf ein Bündel von Problemen zurückzuführen. Jedes dieser Probleme müssen wir individuell angehen. Vier der Hauptproblemfelder: Männlichkeit, Authentizität, Bedürfnisbefriedigung, Übergeben an Gott.



    Was tun wir denn nun, um uns zu verändern?

    • Wir machen eine Bestandsaufnahme unserer Bedürfnisse und suchen nach konstruktiven und gesunden Alternativen, diese zu befriedigen. Mittel hierzu: Männerfreundschaften, Mentoren, emotionale Verbindungen zu Männern, Gemeinschaft mit anderen Männern suchen (im Rahmen einer Organisation, Selbsthilfegruppe oder einfach nur gemeinsam etwas unternehmen), sich sportlich und körperlich betätigen (besonders zusammen mit anderen Männern).
    • Anstatt nur um Stärke zu beten, den Versuchungen zu widerstehen oder Gott ständig zu bitten, diese zu entfernen, beten wir um Erleuchtung, damit wir unseren wahren Bedürfnisse verstehen und um den Mut und die Fähigkeit, alte Hindernisse niederzureißen, die diesen Bedürfnissen im Weg stehen.
    • Wir verschwenden unsere Energie nicht, indem wir versuchen, ungewollten Denk- oder Verhaltensmuster widerstehen zu wollen, sondern ersetzen diese ungewollten Sehnsüchte, indem wir die dahinterliegenden Bedürfnisse erfüllen – und nicht unterdrücken.
    • Wir anerkennen unser Bedürfnis nach emotionalem und körperlichen Kontakt zu anderen Männern und arbeiten aktiv daran, diese Bedürfnisse auf gesunde und angemessene Art und Weise zu erfüllen.
    • Diese heilenden Aktivitäten müssen wir in unser tägliches Leben einplanen.
    • Wir setzen unsere Energien darauf, zum Guten zu laufen – anstatt vom Schlechten wegzulaufen.
    • Wir überlegen uns, was wir mit den nun freigewordenen Energien Sinnvolles anfangen – nun, da wir sie nicht mehr für homosexuelle Aktivitäten verschwenden.
    • Wir konzentrieren uns nicht mehr darauf, was wir NICHT sein wollen, sondern vielmehr, welche Männer wir wirklich sein wollen!
    • Wir entwickeln einen „Krisenplan“ für den Fall dass die Versuchung wieder hochkommt: wir rufen Männer aus unserer Selbsthilfegruppe an (auch in Nicht-Krisenzeiten!), wir suchen uns „sichere“ Menschen, mit denen wir Zeit verbringen könnten oder „sichere“ Aktivitäten.
    • Wir machen die Befriedigung unserer wichtigsten Bedürfnisse, die unserem homosexuellen Verhalten zugrunde liegen, zur obersten Priorität in unserem Leben.
    • Wir kümmern uns auch um die Bedürfnisse anderer – und nehmen Kontakt zum anderen Geschlecht auf...



    Das Leben eines Mannes muss mehr sein als das bloße Wahrnehmen von Verantwortung

    • Das kann dir die Power nehmen
    • Dich herunterziehen
    • Und dich für einen Fehltritt weich machen...



    Das Leben eines Mannes braucht das Abenteuer!

    • Das wird dir helfen, dich nicht nur zu 50 % als Mann zu fühlen.
    • So findest du zu einem Leben, das sinnvoll ist, in dem du eine Berufung hast, wo du dich aber auch körperlich fit hältst und Spaß findest – sowie voller Energie sein wirst!






    Bevor ich sterbe, will ich:

    § Sein: ...
    § Haben: ...
    § Helfen: ...
    § Spaß haben an: ...
    § Hinterlassen: ...







    • Jeder Mensch hat von Gott bestimmte Talente bekommen, um bedeutungsvolle Aufgaben zu erfüllen...
    • ... Um Ihm und anderen zu dienen. Ein Talent rein von der Gnade Gottes – das wir nicht verdient haben!


    Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt von oben, vom Vater der Gestirne, bei dem es keine Veränderung und keine Verfinsterung gibt. (Jakobus 1:17)
     Denn wer räumt dir einen Vorrang ein? Und was hast du, das du nicht empfangen hättest?  (1 Korinther 4:7)

    Seine Geschöpfe sind wir, in Christus Jesus dazu geschaffen, in unserem Leben die guten Werke zu tun, die Gott für uns im Voraus bereitet hat.  (Epheser 2:10)



    Deine Talente in irgendeiner Form zurückzuweisen, würde bedeuten, den Schöpfer zurückzuweisen – und Seine Absicht für dein Leben!




    § Dies ist deine Chance, aktiv an deinem Leben zu arbeiten, statt nur hindurch zu spazieren!
    § Sei realistisch – aber nicht restriktiv – hinsichtlich deiner Träume!
    § Es ist nie zu spät, das Abenteuer zu beginnen!
    § Finde jemand, der dich bei deinem Traum unterstützt
    § Du brauchst außerdem einen soliden Plan!



    Fragen über Fragen...

    • Wer bin ich? Ich bin ein Mann – geschaffen von Gott.
    • Um Leben zu erzeugen.
    • Um für ein besseres Leben zu kämpfen.
    • Um das Leben zu genießen.

    Dein Job sollte ein Mittel hierfür sein – nicht das Ende davon!



    Wer bin ich? Ich bin ein Mann – der irgendwann vor Gott stehen wird.



    Was brauchen Männer?

    - Einen sicheren Platz, wo sie sich mit anderen Männern treffen können. Mit Männern, die sie verstehen.

    - Männer brauchen eine klare Vorstellung von biblischer Männlichkeit.

    - Männer müssen Zeit mit anderen Männern verbringen, um effektiv an ihrer Männlichkeit zu arbeiten.

    - Sie brauchen praktische Tips, wie sie damit Erfolg haben.

    - Männer brauchen andere Männer, die sie anfeuern.

    - Männer brauchen einen "heiligen Moment" (eine Zeremonie), an dem sie wissen, dass sie nun ein Mann geworden sind.

     





    Ein Abenteurer lebt immer mit dem Gedanken an das Ende vor Augen.

    Nur mit einer klaren Vorstellung von diesem Ende können wir...

    •...eine ausgewogene und gesunde Perspektive im Leben entwickeln
    •...ein befriedigendes Erbe hinterlassen
    •...bereit für die Ewigkeit sein


    Männer haben es nie zu etwas Gutem gebracht, wenn ihr Glaube nicht über ihr Leben hinaus ging!








    Jeder Mann hat einige wichtige Momente in seinem Leben, wo er in sich geht und entscheidet… …

    1. Wer er sein wird
    2. Was seine Ziele sein werden
    3. Wie viel Anstrengung er dafür investieren wird, bevor er aufgibt.



    Der Schlüssel zu einem großen Abenteurer
    BIST DU!!

    • Berge erklimmen
    • Dämonen besiegen
    • Schlachten kämpfen
    • Außergewöhnlicher Glaube und Mut, vorwärts zu schreiten!






    Die letzten Schritte

    Zur wahren Männlichkeit

    Und zum Abenteuer Musst du alleine unternehmen. Erwarte nicht, dass Mama, deine Frau oder ein anderer Mann dich dorthin tragen werden! 

    Wenn das Leben aber mehr ist als nur irgendetwas, das mit dem Tod endet, sollten wir alles tun, um den kennen zu lernen, der uns wahres Leben gibt!


    A REAL MAN IS ONE WHO …
    REJECTS PASSIVITY
    • ACCEPTS RESPONSIBILITY
    • LEADS COURAGEOUSLY
    • EXPECTS THE GREATER
      REWARD, GOD’S REWARD

    (Robert Lewis)
     



    Die Vergangenheit

    • Deine Geschichte ist nicht einzigartig. Als Mann bist du nicht allein.
    • Wenn  ein Junge keine Verbindung mit seinem Papa bekommt, werden viele schlechte Dinge diese Leere füllen.
    • Viele Männer müssen erst noch mit ihrer Vergangenheit abschließen und erledigen, was noch zu erledigen ist.
    • Solange ein Mann seine Vergangenheit nicht aufarbeitet und mit den damit verbundenen Vorfällen und dem Schmerz nicht umgehen lernt, wird er nie ein wahrer Mann werden.
    • Ohne Hilfe wirst du kein wahrer Mann werden. Es gibt keinen „Self-Made Man“.
    • Wir wurden alle von unserem familiärem Umfeld geprägt.



    Halbwahrheiten

    • Unsere Probleme kommen von unserem niedrigen Selbstwertgefühl.
    • Andere sind schuld.
    • Wir haben zu wenig Erziehung genossen.
    • Die Gene sind schuld.



    Gender Identity Disorder

    • Nach der Geburt ist die Mutter die erste Bezugsperson für einen Jungen
    • Dies muss sich aber schon bald ändern: sowohl Mutter als auch Vater müssen dafür sorgen, dass der Vater für den Jungen derjenige ist, mit dem er sich identifiziert und der ihn erzieht.
    • Geschieht dies nicht (Vater nicht da oder emotional nicht zugänglich bzw. Missbrauch jeglicher Art), zieht sich der Junge wieder in die Welt der Frauen zurück und begreift den männlichen Körper (etwa seinen Penis) als etwas Fremdes (Mysterium).
    • In der Pubertät – wenn die Sexualität dazu kommt – wird er von dem angezogen, was „anders“ ist – Männern (er sieht sich nicht als Teil von ihnen). Er beginnt sie zu erotisieren und schließlich sogar Sex mit ihnen zu haben, was ihn aber noch weiter von seiner Männlichkeit entfernt.
    • Diesen Teufelskreis gilt es zu durchbrechen. Wir müssen lernen, dass der männliche Körper und der Penis Teil von uns und äußeres Zeichen unserer Männlichkeit ist. Wir müssen die Gemeinschaft mit anderen Männern suchen und uns als Teil von ihnen begreifen. Kurz: wir müssen als Erwachsene das lernen, was jeder Junge lernt: was es heißt, ein Mann zu sein.




    Bedürfnisbefriedigung

    • Unseren homosexuellen Gedanken und Sehnsüchten liegen legitime Bedürfnisse zugrunde, die wir auf gesunde und konstruktive Art und Weise befriedigen müssen. Wir müssen aufhören, uns nur darauf zu konzentrieren, unseren ungewollten homosexuellen Denk- und Verhaltensmustern widerstehen zu wollen und sie stattdessen dadurch ersetzen, dass wir diese legitimen Bedürfnisse nicht unterdrücken, sondern erfüllen.
    • Unser Leben hat einen höheren Sinn, deshalb sollten wir besser danach streben als danach, vor dem Schlechten wegzulaufen.
    • Bsp.: anstatt ständig nur zu versuchen, sexuelle Verhaltensweisen zu ändern (natürlich auch wichtig), sollten wir auch an unsere Bedürfnisse denken: ein kleiner Junge etwa muss geleitet und in seiner Männlichkeit von anderen Jungs, Männern und dem Vater bestätigt und geliebt werden. Ebenso wir – und dieses Bedürfnis müssen wir erfüllen.
    • Die Lust nach anderen Männern etwa ist meist darauf zurückzuführen, dass sie Charakterzüge haben, die wir nicht zu haben glauben (oder tatsächlich nicht haben) und um die wir sie beneiden. Eine Art „Nebenwirkung“ unseres Bedürfnisses, mit anderen Männern gesunde platonische Beziehungen zu pflegen. Wir waren nicht bereit oder nicht fähig, dieses Bedürfnis auf dem direkten, authentischen Weg zu erfüllen und so hat sich das nicht befriedigte Bedürfnis verstärkt – so wie etwa Hunger und Durst, wenn sie nicht gestillt werden. Das Bedürfnis sucht sich dann einen anderen Weg, um sich bemerkbar zu machen und befriedigt zu werden – durch eine falsche Emotion (Lust), die sich weitaus dringender und intensiver anfühlt und nicht so einfach zu ignorieren ist.





    Think of the young child who doesn't get what he wants when he says "please," so he resorts to a tantrum. A man's "inner child" may respond the same way. Imagine a man's inner child quietly begging, "Please, I need buddies! I need healthy non-sexual touch with another guy! I need my father's love! I need time to just play, especially with friends, instead of working so hard! Will you take care of me?" And the adult self responds, "Don't be so childish. I'm a grown man. I can't ask other men for those things. Besides, no one wants to be my friend. So just keep quiet and go away."
    So what does the man's inner child do? He has a tantrum. He aligns with lust to get his own way. He insists, "I WILL connect with males and with my masculinity one way or another, whether you like it or not." Lust kicks in, and so the man gives in to the inner child's tantrum. The tyrant child gets his way because the adult self refuses to nurture him.
    So it was with us. We eventually learned we had to take a completely different approach. Instead of trying to stop or resist unwanted behaviors and feelings, we had to preempt and replace them with something nurturing and satisfying. We had to start paying attention to the legitimate needs of the inner child.








    Einige der häufigsten authentischen Bedürfnisse, die hinter homosexuellen Sehnsüchten stehen:

    Bedürfnisse

    • nach Bestätigung, Aufmerksamkeit und Angenommenwerden von anderen Männern
    • nach männlicher Gesellschaft und Gemeinschaft
    • sich wie „einer von den Jungs“ zu fühlen
    • nach gesunder, platonischer Berührung
    • nach körperlicher Betätigung und Verbindung zum eigenen Körper
    • zu „spielen“ – besonders in Gesellschaft anderer Männer
    • eine authentische Verbindung zu seinen Gefühlen zu haben, besonders nach einem sicheren Ort, um seinen Ärger und Kummer loszuwerden
    • authentisch mit anderen in Verbindung zu treten, besonders mit Männern, mit ihnen offen und ehrlich zu sein
    • mit dem Heiligen Geist in Verbindung zu treten
    • einen höheren  Sinn im Leben zu finden als nur für sich selbst zu leben und sorgen



    Ausblick:

    Zunächst haben wir immer vermieden, unseren Ängsten ins Gesicht zu sehen und unseren Verteidigungswall herunterzulassen. Schließlich hatten wir all das zum Selbstschutz aufgebaut. Diese Mauern waren aber weniger ein Schutz als ein Gefängnis. So haben wir sie schließlich doch heruntergelassen und damit begonnen, unsere wahren Bedürfnisse zu befriedigen. Nach Jahren vergeblicher Selbstverleugnung und vergeblichen Verscuhen der Selbstkontrolle haben wir nun gelernt, unsere Bedürfnisse auf die richtige Art und Weise zu befriedigen und unsere Männlichkeit (Weiblichkeit) aufzubauen.




    Die Kraft des Herzens

    Willenskraft alleine wird ungewolltes menschliches Verhalten nicht dauerhaft überwinden können. Willenskraft spielt sich im Kopf ab. Das Herz aber ist der Ort, wo Gefühle und Motivation ihren Ursprung haben. So kann man Probleme mit der Selbstkontrolle auch als Kampf zwischen Kopf und Herzen darstellen. Willenskraft alleine kann sogar den Teufelskreis aus Widerstehen, Nachgeben und neuem Entschluss nicht durchbrechen und so die ungewollten Sehnsüchte noch verstärken. Wir müssen die Kraft des Herzens nutzen. Dafür brauchen wir eine höhere Motivation, die das Herz so nachgiebig beeinflusst, dass es die schlechte Einstellung oder Verhaltensweise problemlos ersetzen und überwinden kann. Wir müssen vom wilden Bekämpfen zum Verfolgen von positiven Alternativen kommen.




    Was tun wir denn nun, um uns zu verändern?

    • Wir werden uns der wahren Bedürfnisse bewusst, die hinter unseren homosexuellen Sehnsüchten und Fantasien stehen. Wenn diese Gefühle aufkommen, verfolgen wir sie zurück. Oft steht dahinter ein Minderwertigkeitskomplex anderen Männern gegenüber (Bedürfnis: sich anderen Männern ebenbürtig zu fühlen), oder wir fühlen uns verlassen oder bedroht (Bedürfnis: von anderen Männern geliebt und akzeptiert zu werden). Die Wurzeln dieser Bedürfnisse gehen oft bis in unsere Kindheit zurück.
    • Wir achten darauf, unter welchen Situationen wir für gewöhnlich besonders die Lust verspüren. Gibt es irgendwelche Muster (besondere Wochentage, Uhrzeiten, Umstände, emotionale Verfassungen...)?
    • Wir achten auf die – gute – Sehnsucht im Herzen jeder ungewollten Sehnsucht (etwa die Sehnsucht zu lieben und geliebt zu werden). Das Problem (Lust etc.) ist nicht die Sehnsucht selbst, sondern eine Art „Nebenprodukt“ oder „Ersatzbefriedigung“.
    • Wir schwächen die Macht der sexuellen Sehnsüchte ab, indem wir sie aus der Verborgenheit und Schande holen. Wir diskutieren die dahinterliegenden Sehnsüchte mit Mentoren oder in einer Selbsthilfegruppe, die Muster oder Situationen erkennen können, die wir selbst nicht erkennen.




    Warum Männer heute kämpfen

    • Gesellschaftliche Ursachen
    • Familiäre Hintergründe
    • Der Vater




    Drei kritische Punkte

    • Unerledigte Dinge (Wunden) aus meiner Vergangenheit angehen.
    • Was meinen wir mit Wunden?
    Jede ungelöste Angelegenheit, deren unterlassene Behandlung die Richtung und Dynamik im Leben eines Mannes heute negativ beeinflusst.


    Fünf Wunden:

    1.Die durch die Abwesenheit des Vaters verursachte Wunde.
    2.Die durch eine übertriebene Bindung zur Mutter hervorgerufene Wunde.
    3.Die durch Einsamkeit bedingte Wunde.
    4.Die Wunde, die darauf zurückgeht, dass einem eine Vision von Männlichkeit fehlt.
    5.Die Wunde im Herzen



    Traumatische Erfahrungen

    1.Missbrauch
    2.Scheidung
    3.Selbstmord eines Elternteils
    4.Tod eines Elternteils
    5.Schreckliche Kindheitserfahrungen in der Gemeinde



    Traumatische Erfahrungen – Was tun?

    1.Identifizieren
    2.Hilfe suchen und einen Therapieplan aufstellen
    3.Die Wunde mutig angehen



    Die wichtigsten Suchtprobleme

    1.Sex
    2.Drogen
    3.Alkohol
    4.Wut
    5.Spielen



    Die wichtigsten Suchtprobleme – Was tun?

    1.Ehrlich werden
    2.Realistisch werden (Hilfe suchen)



    Drei kritische Punkte

    • Die ungelösten Angelegenheiten meiner Vergangenheit angehen.
    • Eine klare und verbindliche Vision von Männlichkeit einführen.
    • Einen machbaren Plan für mein Leben entwickeln.



    Everyone who “Beats a Buster” becomes a
       hero and a life-giver to others.
    Robert Lewis




    Funny, but homosexuals - including myself - always think being physically strong is a typically masculine trait.

    In my gay time, I used to work out (bodybuilding) for up to three hours a day. I had all of those muscles. But they did not make me more man, but less. The gap between me and the male world got bigger. You try to at least look like someobody you are not.

    Being a man is so much more than muscles. Putting the muscular male body on an altar as the gay scene does so, is idolatry. They create a new God that they worship: the perfect male body. Sex.

    Being a Christian man is being the reflection of the one and only man: JESUS. That's the one we should look to if we want to see what true masculinity is all about.






    Paul begründet die Notwendigkeit eines Mannes, zu führen und lehren offensichtlich damit, dass er zuerst geboren wurde (Adam wurde vor Eva geboren). Müssten da nicht Tiere, die ja vor dem Mann erschaffen wurden, über ihm stehen?

    Die Grundlage dieses Arguments ist die Vorstellung vom "Erstgeborenen" in einer menschlichen Familie, der besondere Führungsverantwortung inne hatte. Sie dachten dabei nie daran, dass ihre Haustiere vielleicht vor den Söhnen kommen müssten, wenn sie doch vorher da waren. Als Moses also das geschrieben hat, wusste er, dass die ersten Leser Menschen und Tiere nicht auf eine Stufe stellen würden. Wir dürfen ausserdem nicht vergessen, dass Gott Mann und Frau nacheinander geschaffen hat. Man mag nun vielleicht sagen: "Die Tatsache, dass sie nacheinander geschaffen wurden, heißt nicht, dass der eine über den anderen führen soll." Die Frage ist dann aber, was es sonst heißen soll. Warum hat Gott sie nicht gleichzeitig aus demselben Staub geschaffen?
    Nein, Adam wurde vor Eva geschaffen, um die Führungsverantwortung zu übernehmen. Der Mann leitet in der Familie und in der Kirche. Wohlgemerkt verweist Paulus auf die Schöpfung. Er sagte keineswegs, Frauen seien weniger gebildet und dürften deswegen nicht lehren. Eine Ausbildung war im Urchristentum nicht nötig.



    Auf den ersten Blick scheint der Unterschied der Geschlechter nur ein körperlicher bzw. sexueller zu sein. Was Mann und Frau unterscheidet, geht jedoch weitaus tiefer und betrifft alle Aspekte unseres Lebens. Dieser Unterschied reicht bis in psychische und spirituelle Bereiche hinein.



    Articles by Gordon Dalbey: www.abbafather.com





      Links:

      Masculinity

      The Man in the Mirror Study Guide:
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      By:

      Patrick Morley


      tangle.com: www.courageousthemovie.com

      Richard Rohr

      For articles by Richard Rohr, click here.

      Maennerspezifische Filmliste von Richard Rohr

       

      YouTube.com: Fr. Bill Casey: NUT'S

      What is a Real Man (Links)?

      Links International

      The Power of Peer Rejection - Interview




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      www.peoplecanchange.org

       



      How Families Can Help

      Love is the Answer

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      Creating a Healing Environment: What Fathers Can Do


      Show Yourself a Man







      Alan Medinger: The Longing Little Boy

       

      Resources (Links)

       
       
       
       
       
       
       
       
      Howard Hendricks: A Life of Integrity (Multnomah Publishers)

      Kämpfen und Lieben. Wie Männer zu sich selbst finden
      von Anselm Grün

      Growth Into Manhood by Alan Medinger


      Raising a Modern-Day Knight  von Robert Lewis
      Focus on the Family Publishing (April 1999)

      Manhood von Steve Biddulph von Vermilion (Taschenbuch - 6 Mai 2004)


      Recovering Biblical Manhood & Womanhood: A Response to Evangelical Feminism von John Piper und Wayne Grudem von Crossway Books (Taschenbuch - 28 August 2006)


      Wild at Heart Field Manual: A Personal Guide to Discover the Secret of Your Masculine Soul von John Eldredge von Nelson Impact (Taschenbuch - April 2002)


      Der ungezähmte Mann. Auf dem Weg zu einer neuen Männlichkeit


      Crisis in Masculinity von Leanne Payne von Baker Books (Taschenbuch - November 1995)


      Die fünf Sprachen der Liebe für Männer. Der Schlüssel zum Herzen Ihrer Frau von Gary Chapman von Francke-Buchhandlung (Gebundene Ausgabe - Januar 2006)


      The Five Love Languages: How to Express Heartfelt Commitment to Your Mate (Walker Large Print) von Gary Chapman von Walker Large Print (Taschenbuch - Januar 2006)


      Echte Kerle. Was beim Mannwerden wirklich zählt von Michael Ross von Gerth Medien (Broschiert - Juli 2006)


      The Wounded Heart von Dan B. Allender von Navpress Publishing Group (Taschenbuch - Juli 1990)

      The Healing Path PB von Dan B. Allender von Walker Large Print (Gebundene Ausgabe - Dez. 2003)

      The Cry of the Soul: Now Our Emotions Reveal Our Deepest Questions about God von Dan B. Allender und Tremper, III Longman von Navpress Publishing Group

      Halftime: Changing Your Game Plan from Success to Significance von Peter F. Drucker und Bob Buford von Zondervan Publishing Company

      Elders and Leaders: God's Plan for Leading the Church: A Biblical, Historical and Cultural Perspective von Brad Smith, Bob Buford, und Gene A. Getz von Moody Publishers

      Finishing Well: What People Who Really Live Do Differently! von Bob Buford von Integrity Publishers

      Game Plan: Winning Strategies for the Second Half of Your Life von Bob Buford von Zondervan Publishing Company


      Into ABBA's Arms: Finding the Acceptance You've Always Wanted von Larry Crabb und Sandra D. Wilson von Tyndale House Publishers (Taschenbuch - Juli 1998)

      Inside Out: Real Change Is Possible If You're Willing to Start from The... von Larry Crabb und Lawrence J. Crabb von Navpress Publishing Group

      Shattered Dreams Workbook: God's Unexpected Pathway to Joy von Lawrence J. Crabb und Larry Crabb von Waterbrook Press (Taschenbuch - August 2001)

      The Safest Place on Earth: Where People Connect and Are Forever Changed von Eugene H. Peterson, Larry Crabb, und Lawrence J. Crabb von W Publishing Group

      Soul Talk: The Language God Longs for Us to Speak von Larry Crabb von Integrity Publishers

      Understanding Who You Are: What Your Relationships Tell You about Yourself von Larry Crabb und Lawrence J. Crabb von Navpress Publishing Group

      The Pressure's Off: There's a New Way to Live von Lawrence J. Crabb und Larry Crabb von Waterbrook Press (Taschenbuch - März 2004)



      Healing the Masculine Soul: God's Restoration of Men to Real Manhood von Gordon Dalbey von W Publishing Group (Taschenbuch - September 2003)

      Father and Son: The Wound, the Healing, the Call to Manhood von Gordon Dalbey von Thomas Nelson Inc (Gebundene Ausgabe - Mai 1992)

      Transformation (Transformation of a Man's Heart) von Stephen W. Smith, Gordon Dalbey, und Howard Baker von IVP Connect (Taschenbuch - 9 Juni 2006)

      Healing the Masculine Soul von Gordon Dalbey von W Publishing Group (Taschenbuch - März 1991)

      Sons of the Father von Gordon Dalbey von Tyndale House Pub (Taschenbuch - Oktober 1996)

      Healing the Masculine Soul von Gordon Dalbey von Paternoster Press (Taschenbuch - Dez. 1989)


      The Torch and the Sword von Rick Joyner von Morningstar Publications (NC) (Taschenbuch - Januar 2004)

      The Call von Rick Joyner von Morningstar Publications (NC) (Taschenbuch - Februar 2006)

      The Final Quest von Rick Joyner von Morningstar Publications (NC) (Taschenbuch - Februar 2006)

      The Ragamuffin Gospel von Brennan Manning von Authentic Lifestyle (Taschenbuch)

      Abba's Child: The Cry of the Heart for Intimate Belonging von Brennan Manning von Navpress Publishing Group (Taschenbuch - September 2002)

      Ruthless Trust: The Ragamuffin's Path to God von Richard J. Foster und Brennan Manning von HarperSanFrancisco (Taschenbuch - Juli 2002)


      Listening to Love: Responding to the Startling Voice of God von Janice Meyers und Jan Meyers von Waterbrook Press (Taschenbuch - September 2004)

      Why Men Hate Going to Church (Taschenbuch)
      von David Murrow

      Reclaiming God's Original Intent for the Church von Larry Crabb, Wes Roberts, und Glenn Marshall von Navpress Publishing Group (Taschenbuch - März 2004)

      Sex (Transformation of a Man's Heart) von John D. Pierce und Stephen W. Smith von IVP Connect (Taschenbuch - 12 Juni 2006)


      The Purpose Driven Life von Rick Warren von Running Press Book Publishers (Gebundene Ausgabe - Oktober 2003)

      Healing the Masculine Soul: God's Restoration of Men to Real Manhood
      von Gordon Dalbey
       
      Francis for Men - Otherwise we Need Weapons von Richard Rohr und Markus Hofer
       
      Adam's Return. The Five Promises of Male Initiation von Richard Rohr



      Becoming the Man God Created You to Be    
      ISBN:     9781586174033
      Author: Fr. Larry Richards
      Ignatius Press
      Length: 196 pages
      Edition: Paperback
      Code: BAM-P



      Jesse Romero



      Gloria TV - Was ist wahre Männlichkeit?

       

      YouTube.com - The Heart of Men at the Cross

       

      YouTube.com - Band of Brothers

       

      YouTube.com - Wild at Heart Promo

       

      tangle.com: A Startling Fact

       

      YouTube.com: Brian Roberts

       

      LoveToBeCatholic.com: Catholic Manhood Video

       

      LoveToBeCatholic.com: Mountainview: Soldiers

       

      YouTube.com / EWTN: The King's Men on Life on the Rock

      YouTube.com: 2010 Columbus Men of Valor Conference