Rotterdam, 10/10/2009
It takes a spirit of steel to attend a day such as this, especially when our society appears to have foolishly come to many incorrect decisions about homosexuality, and now wholeheartedly sees any, if not all, active expressions of homosexuality as acceptable and in some cases laudable.It takes a spirit that is tender and truly alive to dare to be able to look the fundamental issues of homosexuality in the eye and to see what underlies the power of same-sex attraction. You , like us, are doing this today.Those of us gathered in London today join you in Munich as fellow travellers on this amazing journey. All of us have spirits of steel and tenderness. May we, like you, come to discover more fully what it means to be more fully human, to become more true to our gender identity, to grow more deeply into the men and women that our merciful, loving God initially created us to be.We hold you in prayer and ask that you too would pray for us. May the Truth reign in our midst, and may He set each one of us free.the organising body ofSex And The City: Redeeming Sex Today, London April '09
Hier wollen wir euch die Möglichkeit geben, euch selbst zu äußern. Wenn ihr uns schreiben wollt, schickt den Brief an diese Email mit dem Betreff "Leserbrief" und wir werden ihn veröffentlichen (vorausgesetzt natürlich, er enthält keine unanständigen oder sonstwie gearteten Sachen).
Los geht's:
Dear Robert,
Thank you for your kind message, and your courageous witness to the truth--for all that you do to bring souls out of despair and bondage to sin. Members of my extended family (cousins) have come out of the "gay" life, and are now faithful Catholics. A long struggle, but a truly heroic one--opening their hearts to deeper dimensions of love.
I wish I could write more, but I receive hundreds of emails, and am falling farther and farther behind in my primary creative work, and so my reply must be very brief.
Please remember me in your prayers, and I will pray that you continue to be a loving and true "sign of contradiction", a signpost in the desert of the modern age.
Grace and peace in ever greater measure be with you,
in Jesus our Lord,
Michael O'Brien
(Author of "Father Elijah")
Nov 19, 2008
Typisch heterosexuell?
Niemand wird sich erlauben, von einem "typisch heterosexuellen" Verhalten zu sprechen, das es ebensowenig gibt, wie ein "typisch homosexuelles" Verhalten.
Dennoch gibt es Christen, die meinen, Homosexuelle seien grundsätzlich "triebgesteuert", wollten die bürgerliche Ehe zerstören und würden sich dem Wort Gottes widersetzen.
Das Spektrum sexueller Ausdrucksformen und Verhaltensweisen ist aber bei Homo- wie Heterosexuellen gleich groß! Man spricht gerne von einer "Strategie der Homosexuellenlobby", wenn homosexuelle Menschen auf die Parallelen zwischen homo- und heterosexuellem Verhalten hinweisen, und übersieht dabei die eigene "Strategie", mit der man die Sexualität heterosexueller Menschen als die "bessere" und von Gott "einzig erlaubte" hinzustellen versucht und oftmals einem Gespräch miteinander möglichst aus dem Wege geht!
Homosexualität gilt manchen christlichen Kreisen schon deswegen als Sünde, weil sie im Unterschied zur Heterosexualität nicht im Dienst der Fortpflanzung steht. Hier ist allerdings die Frage berechtigt, wie hoch wohl der Prozentsatz heterosexueller Kontakte sein mag, die sich diesem "einzigen Zweck" nicht unterordnet?!
Wo Menschen es erleben, einander vertrauen zu können, keine Geheimnisse voreinander zu haben und sich einander in ihrer Körperlichkeit, ihrer Schwachheit und ihrem Bedürfnis nach Zärtlichkeit zeigen zu dürfen, da unterscheiden sich homo- und heterosexuelle Menschen ebensowenig voneinander wie da, wo Sexualität nur um ihrer selbst willen gelebt oder gar zur Ware degradiert wird.
Als Christen versuchen wir, uns an den ethischen Maßstäben der Bibel zu orientieren, die uns sagen, dass wir liebe- und verantwortungsvoll miteinander umgehen und uns auch in schwierigen Situationen zueinander bekennen sollen. Gilt dies nur heterosexuellen Christen? Nicht wen wir lieben, sondern wie wir miteinander umgehen, ist wichtig und sei all denen gesagt, die Positives und Negatives so gerne jeweils zu ihren Gunsten verallgemeinern möchten! In der Bibel gibt es keine Verurteilung der Liebe zweier Menschen zueinander, die sich auch in körperlicher Nähe ausdrückt – unabhängig vom Auftrag, fruchtbar zu sein und sich zu vermehren!
Als schwuler Christ spüre ich nicht das von manchen frommen Christen so gerne heraufbeschworene Dilemma, einen Menschen gleichen Geschlechts zu lieben, wenn ich diesen gleichzeitig als Geschenk Gottes, als Gabe und zugleich als eine Aufgabe verstehen kann, sich nicht nur in guten sondern auch in schlechten Zeiten beizustehen und sich gegenseitig Hilfe zu sein.
Die christliche Seelsorgeinitiative "Wüstenstrom" spricht nur dort von der Möglichkeit einer "Veränderung" im Bereich der Sexualität und der sexuellen Orientierung, wo durch die Sexualität ein innerer, gefühlsmäßiger, Konflikt kompensiert wird. Eine Behandlung solcher gefühlsmäßiger Konflikte bedeutet auch bei "Wüstenstrom" nicht, dass sich am Ende eine Veränderung des Erlebens im Bereich sexuellen Empfindens einstellen muss. Auch hier wird eine Beratung immer ergebnisoffen sein!
Wohl aber ist sexuelles Verhalten dahingehend veränderbar, dass es nicht (mehr) selbstsüchtig gelebt wird. Als Christen sollten wir uns dies unabhängig von unserer sexuellen Orientierung immer wieder neu sagen und einander darin unterstützen, statt uns mit pro und contra gegeneinander auszuspielen!
Gerhard Mundt - 1/07
Here you have the chance to write a letter to the editor. Send it to our email with reference to "letter to the editor". We will publish it then - unless of course, it's something we simply cannot publish here...
Feel free to write in your mother language.
Thanks for that.
6.3.07
Wie gehen wir miteinander um?
Lieber Robert,
nach unserem Gespräch, das Andy und ich in einer guten und aufgeschlossenen Atmosphäre erleben durften, habe ich mir noch einmal Gedanken darüber gemacht, was uns als Christen voneinander "unterscheidet":
Als jemand, der - im Unterschied zu Euch - homo- und heterosexuelles Empfinden und Verhalten als gleichwertige Ausprägungen der einen menschlichen Sexualität versteht und erlebt, kann ich keinen Unterschied zwischen homo- und heterosexuellen Menschen sehen. Als homosexueller Mensch erfahre und erlebe ich das, was andere dem andersgeschlechtlichen Partner gegenüber als Liebe erleben, dem gleichgeschlechtlichen Partner gegenüber. Ich unterscheide sehr deutlich zwischen Liebe und Freundschaft und sehe in einer Freundschaft keine Grundlage für eine Ehe. Wenn ich aber eine Liebe, die körperliche Nähe und Zärtlichkeit einschließt, erfahre, dann kann ich dies auch als homosexuell geprägter Mensch nicht als "Sünde" verstehen.
Als homo- wie als heterosexuelle Menschen sind wir gleichermaßen aufgerufen, einander respektvoll zu begegnen. Als Christen orientieren wir uns dabei an Maßstäben, die Jesus uns vorgelebt hat. Auch Schwule und Lesben sollen - und können - in gegenseitiger Liebe und Verantwortung miteinander umgehen. Viele können Homosexualität nur im Zusammenhang mit sexueller Ausschweifung sehen und darum auch nur von sexueller "Verirrung", "Unzucht" und "Sünde" sprechen. Aber auch einem homosexuellen Menschen kann Gott den Partner schenken, der ihm entspricht, und den er liebt!
Hier sehe ich den Unterschied zu dem, was JASON als "biblischen Standpunkt" ansieht und vertritt.
Wenn ich die JASON-Homepage betrachte, dann denke ich, dass hier vorwiegend solche Christen zusammengefunden haben, die aus eigener Anschauung ein "schwules Milieu", in dem Sexualität die Hauptrolle spielt, kennen. Sie verstehen die negative Äußerungen der biblischen Texte darum auch als generelle Verurteilung jeglichen homosexuellen Verhaltens. Andere Christen haben andere Erfahrungen gemacht und sind zu anderen Ergebnissen gekommen. Ich halte es für wichtig, uns in dieser Unterschiedlichkeit als Christen wahrzunehmen und zu respektieren.
Wenn in diesem und im vergangenen Jahr die Einladung zu den Valentinsgottesdiensten (Gottesdienste für Liebende) im Wiener Stephansdom ausdrücklich auch an Schwule und Lesben erging, dann ist das für mich eine Geste, über die ich mich freue!
Herzliche Grüße von Gerhard
Pastor B Sanjeeva Rao
(March 29, 2008)
Lieber Herr Gollwitzer!
Ich freue mich sehr, dass es Ihre Seiten zum Thema 'Homosexualität' gibt, die in guter Weise über diese schwere Sünde aufklären!
Gottes reichen Segen wünscht Ihnen
Ihr Stephan Gröne
(12.02.07)
Warm Greetings from India. We are praying for you and your ministries.
I am praying for that words to be fullfilled by the grace of god for His Kingdom. Looking forward to hearing from you.
Yours In Lords Service,
Bro. Anil Kumar. Ch
Dear Robert,
Thank you for letting us know about your ministry, and for linking to us.
Regards,
StraightWay
August 22nd, 2005
Dear Robert,
Thank you for your e-mail and the details of your new organisation in Munich, and for including a link to EnCourage. It is excellent news that you have founded such a group, and it may well be helpful to me personally,
as I sometimes receive messages from people in Germany asking for help; now I shall be able to refer them to you.
I wish you every success in your ministry.
Shalom,
Petroc.
Wenesday, August 4th 2005
Dear Robert:
05.01.2005
(Joe Dallas, früherer Präsident von Exodus International, jetzt auf www.genesiscounseling.org)
Exodus Global Alliance sends our greetings and encouragement to the organizers and participants of the seminar "Out of the Gay - Into the Light!". We trust that all of you will be encouraged that change is possible for the homosexual through the transforming power of Jesus Christ. And we also trust that this seminar will help equip you as Christians and churches to uphold the Biblical view of sexuality but respond with the compassion and grace of Jesus Christ to those affected by homosexuality.
There were people in the New Testament church at Corinth who once were homosexuals but weren't anymore. And today, there are people around the world and in Exodus who once were homosexuals but are not any more. We are
living proof that God loves people just as they are (including homosexuals) but He is not willing to let us stay as we are. Instead He wants to transform us into people who are like Jesus Christ. And His transformation extends to our sexuality. May God's grace give you hope and healing at this seminar.
Pat Lawrence
Exodus Global Alliance
28.03.05
Greetings
from HAFS in Reading, PA. We are so happy that you were able to be a part of this time and trust God will suit a special blessing to your heart. This is a fellowship where we try to help each other find freedom from homosexuality undergirded by the grace of our Lord Jesus Christ. May you allow nothing to cheat you from all He has promised. Lord bless you."
Because of Calvary,
John J.
HAFS Service Coordinator
02.04.05
Siehe auch: Leserbriefe