"Wir haben keine Ahnung, wie wir mit Homosexualität umgehen sollen, welche Therapie oder welche Hilfe wir den betroffenen Kindern anbieten sollen und so erzählen wir ihnen, sie sollen ihre Homosexualität akzeptieren. Das ist billig. Das ist eine billige Philosophie, eine billige Art von Religion und eine billige Erziehung. Wir schulden unseren Kindern mehr als das."
Richard Cohen
Links:
Oft gestellte Fragen
Screen Cleaners...
siehe auch Feuerflamme
Siehe auch Offensive Junger Christen
'Mom...I'm Gay'
The story of one woman who heard these devastating words.
Parenting Teens: Homosexuality
Auf diesen Seiten finden sich viele Links und Hinweise auf Organisationen jeglicher Art. Diese Hinweise bedeuten nicht zwangsweise, dass diese Organisationen auch JASON unterstützen. Wir haben sie ausgewählt, da sie entweder direkt mit dem Thema verbunden sind oder nützlich sind für Betroffene. Wir sehen uns solidarisch mit ihnen und möchten sie auf diese Weise kostenlos unterstützen, indem wir Werbung für sie machen. Um sie richtig darzustellen, haben wir für die Selbstbeschreibung teilweise ihre eigenen Worte und teilweise auch Artikel verwendet. Sollte irgendjemand dies nicht wünschen, bitten wir um ein kurzes Email und wir werden die betroffenen Stellen natürlich sofort entfernen.
Protecting Your Children from a Sex-Obsessed Culture
empfohlene Literatur:
„Dr. Earl Henslin warnt: „Wahrscheinlich 80-90 Prozent unserer Interaktion mit anderen Menschen wird von unserer Reaktion auf alte Verletzungen aus unserer Kindheit kontrolliert (...) Genau deshalb ist es so wichtig, sich diese alten Gefühle wieder bewusst zu machen und diese alten Wunden wieder zu entdecken. Wenn wir das nicht tun, werden sie auch weiterhin die Tyrannen in unserem Leben spielen. (...) Sie werden bestimmen, ob wir weiter verheiratet bleiben. Sie werden uns in Richtung Erfolg oder Versagen lenken. Sie werden bestimmen, wie wir unsere Kinder behandeln... Sie werden sogar über unsere Bezeihung zu Gott herrschen.“ „Probleme werden nie von selbst besser. Die Zeit erlaubt dem Schmerz nur, sich mehr und mehr zu verschanzen, den Groll, tiefer zu gehen und das tägliche Leben wird dadurch immer schwieriger.“ (The Way Out of the Wilderness).
Wir haben bei unserem Sohn ein Verhalten festgestellt, das uns Sorgen macht. Er interessiert sich für Frauenkleidung und identifiziert sich mit weiblichen Cartoon-Heldinnen. Ist das normal?
Es gibt tatsächlich Vorboten gleichgeschlechtlicher Neigungen. Diese treten gewöhnlich schon früh im Leben eines Kindes auf. Beispiele:
1) Ein wiederholt geäußerter Wunsch, das andere Geschlecht sein zu wollen (bzw. gleich die Feststellung, dass man es ist).
2) Bei Jungs: Vorliebe für "cross-dressing" oder die Simulation von weiblicher Kleidung. Bei Mädchen das Tragen von typisch männlicher Kleidung.
3) Starke und beständige Vorliebe für geschlechterübergreifende Rollen beim Spielen oder andauernde Fantasien, das andere Geschlecht zu sein.
4) Stark ausgeprägter Wunsch an typischen Spielen oder Freizeitbeschäftigungen des anderen Geschlechts.
5) Stark ausgeprägter Wunsch nach Spielgefährten des anderen Geschlechts.
Die ersten Anzeichen geschlechtsübergreifenden Verhaltens zeigen sich schon im Vorschulalter (2-4 Jahre).
Beispiele für frühe Anzeichen bei Jungen:
Eltern sollten zwischen Spiel und "Besessenheit" unterscheiden lernen, sofern das Kind Interesse an der Kleidung oder an den Aktivitäten des anderen Geschlechts zeigt. Sobald solche Sachen regelmäßig auftreten, sollten die Alarmglocken läuten - vor allem, wenn weitere beunruhigende Verhaltensweisen hinzutreten.
Unternimmt man in diesem Stadium nichts, liegt die Wahrscheinlichkeit, dass das Kind homo- oder bisexuell wird, laut Dr. Nicolosi bei 75%.
Wichtig dabei: Wenn der Sohn etwa sensibel, nett, sozial oder künstlerisch begabt ist, heißt das nicht unbedingt, dass er gleichgeschlechtliche Neigungen hat. Und selbst wenn: Mann sollte diese Fähigkeiten keineswegs unterdrücken, sondern in den Kontext einer normalen heterosexuellen Männlichkeit bringen.
(Empfohlene Literatur: "A Parent's Guide to Preventing Homosexuality" von Dr. Nicolosi; "Raising a Modern-Day Knight" von Robert Lewis; "When Homosexuality Hits Home" von Joe Dallas). Siehe auch: www.narth.com (Tel.: 001-818 789 4440)
Wann eingreifen?
Der beste Zeitpunkt, einzugreifen, um die Entwicklung von Homosexualität zu verhindern, ist so früh wie möglich. Auf jeden Fall BEVOR sich der junge Mensch für eine homosexuelle Lebensweise entscheidet. Man sollte deshalb seine Kinder sehr genau beobachten. Weibliche Verhaltensweisen bei Jungs können zwar auftreten, müssen aber nicht! Ein enges Verhältnis zum Vater ist aber auf jeden Fall wesentlich. Der Junge sollte mit allen Fragen und Problemen zum Vater kommen können. Dies müssen auch Mütter verstehen lernen - wenn der Junge zu ihnen mit irgendwelchen Fragen kommt, sollten sie ihn zum Papa schicken! Das mag hart sein und für manche befremdlich klingen, aber allein der Vater kann aus dem Jungen einen Mann machen! Ähnliches gilt umgekehrt natürlich auch für Mädchen.
Es kann zwei Fälle geben:
1) Gender Identity Disorder - GID (Störung der Geschlechts-Identität. Ein Junge mit weiblichen Verhaltensweisen etwa.
2) "Gender Nonconforming" - er entspricht nicht ganz seinem Geschlecht. Hier treten auch Probleme mit Gleichaltrigen auf.
Anzeichen für eine GID (gemäß der American Psychiatrist Organization):
- Wiederholt geäußerter Wunsch, das andere Geschlecht sein zu wollen (oder gar die Feststellung, das man es sei).
- Bei Jungs: Vorliebe für "Cross-Dressing" (Kleidung des anderen Geschlechts tragen) oder das Simulieren von weiblichen Verhaltensweisen. Bei Mädchen das Besthen darauf, nur stereotype männliche Kleidung zu tragen.
- Eine starke und andauernde Vorliebe für geschlechterübergreifende Rollen (etwa bei Theateraufführungen an der Schule) oder andauernde Fantasien, das andere Geschlecht zu sein.
- Ein starker Wunsch, an den stereotypen Spielen und Freizeitaktivitäten des anderen Geschlechts teilzunehmen.
- Eine starke Vorliebe für Spielgefährten des anderen Geschlechts.
Die ersten Anzeichen für geschlechts-übergreifendes Verhalten treten bereits im Vorschulalter auf - etwa zwischen zwei und vier Jahren. Cross-dressing ist eines der ersten äußeren Signale.
Es kann aber auch andere Anzeichen geben: Jungs zögern etwa, mit ihren Alternsgenossen zu spielen, haben Angst davor, mit ihnen zu raufen und herumzutollen, sind schüchtern, wenn sie sich vor anderen Jungs nackt ausziehen müssen (nicht aber vor Mädchen), fühlen sich in Gegenwart des Vaters unbehaglich und haben keine emotionale Bindung zu ihm - aber vielleicht eine viel zu enge an die Mutter.
Ich bin alleinerziehende Mutter von zwei Söhnen. Ich habe gehört, dass das Fehlen eines Vaters negativen Einfluss auf die Jungs haben könnte. Könnte ein anderes männliches Vorbild helfen? Wie soll ich nur gesunde Söhne erziehen?
Jeder Mann, der entschlossen ist, einen beständigen, positiven Beitrag zum Leben seines Kindes zu liefern, kann einen wesentlichen Einfluss ausüben. Der Schaden jedoch, der durch den tatsächlichen (oder auch nur empfundenen!) Verlust eines Vaters angerichtet werden kann, kann lebenslange Folgen nach sich ziehen. Wenn deine Kinder ein männliches Vorbild vermissen, versuche in deiner Famlie oder in deiner Kirche jemand zu finden, der diese Rolle zumindest etwas ausfüllen und über den Verlust des Vaters hinweghelfen kann.
Nicht jedes Kind, das ohne Vater aufwächst, wird jedoch homosexuell. Da müssen schon noch andere Faktoren hinzu kommen. Aber zweifellos ist das Fehlen eines männlichen Vorbildes charakteristisch im Lebenslauf vieler homosexueller Männer.
Du solltest aber nicht den nächstbesten Mann nehmen. Er sollte schon daran interessiert sein, diese Rolle über einen längeren Zeitraum auszufüllen. Er braucht das nötige Engagement und sollte die Jungs ermutigen. Und natürlich Christ sein.
Deine Söhne können kein weiteres negatives männliches Vorbild brauchen. (Empfohlene Literatur: "A Parent's Guide to Preventing Homosexuality").
Dr. Joseph Nicolosi und Linda Nicolosi schlagen drei Möglichkeiten vor, wie eine alleinerziehende Mutter eine gesunde emotionale und geschlechtsbezogene Entwicklung bei ihren Söhnen fördern kann:
1) Sie kann die Mutter-Sohn Beziehung genau beobachten. Keinesfalls sollte sie eine übertrieben enge Beziehung zu ihren Söhnen entwickeln. Wenn eine alleinerziehende Mutter keine emotional sichere Beziehung zu einem Mann entwickeln kann, versucht sie ihre emotionalen Bedürfnisse vielleicht unbewusst bei ihren Söhnen zu befriedigen. Sie könnten dann undisziplinierte, verwöhnte, unreife und egozentrische Erwachsene werden, die den Anforderungen der Welt nicht gewachsen sind.
2) Sie kann die männliche Identifikation ermutigen und fördern. Sie muss ihren Söhnen von Anfang an klar machen, dass deren Männlichkeit anders als ihre Weiblichkeit ist und dass dieser Unterschied gut und gesund für sie ist und Teil ihres Selbst. Wenn die Jungs draußen im Dreck spielen, lobe sie! Mache ihnen klar, dass Mädchen anders sind und es hassen, schmutzig zu werden. Aber du freust dich, dass sie es mögen, draußen zu spielen und dass sie für dich etwas besonderes sind. Verstärke die Geschlechts-Identität deiner Söhne! Achte auch darauf, wie du über Männer sprichst oder deren Männlcihkeit allgemein darstellst. Deine Söhne sind bereits verletzlich! Auch wenn der Vater vielleicht nie wieder kommt, respektiere die Erinnerung an ihn und erhalte sie aufrecht. So förderst du das positive Bild vom "guten Vater". Wenn du zuhause über Männer immer nur negativ sprichst, kann es sein, dass deine Söhne unbewusst eine weibliche Identität und weibliches Verhalten annehmen, um sicher zu gehen, die Ablehnung der Mutter nicht ebenfalls zu spüren zu bekommen.
3) Du kannst eine Vaterfigur finden. Unterstütze die männlichen Interessen deiner Söhne. Vermittle ihnen nicht den Eindruck, dass "'ihr es auch alleine durchstehen könnt", weil Männer unnötige Elemente im Familienleben seien. Sei nicht zu beschützend oder ängstlich. Erlaube deinen Jungs, Jungs zu sein und verwöhne sie nicht zu sehr. Treffe deine Entscheidungen ruhig und mit gesundem Menschenverstand. Und vor allem: achte auf Warnzeichen!
Links:
Dale O'Leary Warum der homosexuelle Lebensstil kein Vorbild für Kinder und Jugendliche ist
Kinder homosexueller Eltern sind verunsichert
New Evidence Found for Childhood Family Factors Influencing Sexual Orientation
Toronto Maple Leafs Hockey Sponsors Gay Movie Featuring Homosexual 11 Year-Old
Mein Sohn hat mir erzählt, er sei schwul. Er hätte es endlich aktzeptiert und wäre noch nie glücklicher gewesen. Kann das sein?
Du musst das Ganze aus dem Blickwinkel deines Sohnes sehen. Der aufgestaute Druck entlädt sich jetzt bei ihm.
Er empfindet das Ganze wie "Freiheit", wie aus einem Gefängnis ausgebrochen zu sein. Keine Lügen mehr, kein "Verstellen", keine Isolation, Unterdrückung, verachtung, Geheimhaltung. Er hat nun das Gefühl, so zu sein, wie er wirklich ist.
Er ist sich selbst gegenüber nun ehrlicher als vorher. Er denkt, nur die gay community verstehe ihn wirklich. Da kann er so sein, wie er "wirklich ist". Sie verurteilen ihn nicht.
Und damit hat er völlig recht.
Er sollte jetzt eine Chance bekommen, dass es noch nicht zu spät ist, umzukehren. Hier kommt deine Kirche und liebende Menschen ins Spiel. Wenn er hört, dass eine Therapie möglich ist, dass er nicht so "geboren" wurde und dass es immer noch Menschen gibt, die ihn lieben, dann gibt es Hoffnung, dass er wieder zurück zu Gott findet - sobald das erste Gefühl der Erleichterung weg ist und sich langsam Enttäuschung, Leere, Alleinsein, Burning-Out, Verbitterung, Wut, Trauer und Depression einstellen. Auch ein Gespräch mit einem Ex-Gay kann hier sehr sinnvoll sein.
Niemand hat die Macht, irgendetwas aus jemand zu machen. Homosexualität ist nicht nur das Ergebnis eines einzigen Faktors, sondern von verschiedenen Einflüssen: die Wahrnehmung des Kindes, das Verhalten der Eltern, die Umgebung (die wir oft nicht beeinflussen können), Beziehungen zu anderen, der persönlcihe Charakter, genetische Veranlagungen für bestimmte Emotionen (Ängstlichkeit, Sensibilität usw.) etc. Die Psyche deines Kindes kann zwar durch Fehlverhalten in der Familie Schaden genommen haben und ihn/sie damit empfänglicher für gleichgeschlechtliche Neigungen gemacht haben, letztendlich ist aber jeder Mensch selbst für sein Verhalten verantwortlich. Und Jesus Christus bietet deinem Kind jederzeit einen Weg aus der Sünde.
(Empfohlene Literatur: "Someone I love is Gay" von Anita Worthen und Bob Davies sowie "When Homosexuality Hits Home" von Joe Dallas).
Auf jeden Fall sollte dir klar sein, dass dies nicht nur eine Phase ist, die schnell wieder vorbei geht. Fragen, die sich jetzt stellen:
1) Wie lange weißt du schon, dass du homosexuell bist?
2) Wie lange hast du dich schon so gefühlt?
3) Was weißt du über Homosexualität?
Die übliche Reaktion: Wut. Das kann aber sehr zerstörerisch sein. Du willst vielleicht erstmal Dampf ablassen und benützt die härtesten und tödlichsten Worte, die dir einfallen. Eines sollte dir aber klar sein: Das wirst du eines Tages bereuen. Dann ist es aber zu spät und du kannst diese Worte nicht mehr zurück nehmen. Finde also heraus, ob deine Wut berechtigt ist und drücke sie dann konstruktiv (NICHT destruktiv!) aus.Wenn du also herausfindest, dass dein Sohn schwule Pornos mit nach Hause bringt, sage nicht: "Leute, die sowas anschauen, sind ekelhaft! Du kotzt mich an!", sondern: "Du hast diese Sachen nach Hause gebracht, obwohl du genau wusstest, dass wir das nicht dulden. Du warst uns gegenüber völlig respektlos!" und mache klar, dass du auch heterosexuelle Pornos nicht dulden wirst. Du weißt, dass dein Sohn sich seine Gefühle nicht ausgesucht hat, du bist aber über die Art und Weise verärgert, wie er eure Beziehung misshandelt hat.
Wenn man diesen Menschen beschimpft und beleidigt, wird man selbst zum Sünder! Die Bibel ermahnt uns: "Eure Worte seien immer freundlich, doch mit Salz gewürzt; denn ihr müsst jedem in der rechten Weise antworten können." Kollosser 4:6
Hast du den Menschen doch beschimpft und beleidigt, gehe hin und entschuldige dich. Erkläre dein Verhalten und bitte um Vergebung. Sage, dass du noch nicht weißt, wie eure Beziehung weitergehen soll, dass du diese aber auf jeden Fall aufrecht erhalten willst und von beiden Seiten Respekt forderst.
Vergiss nicht, dass Wut die Sünde blosstellt und sie korrigieren will. Sie ist ein Skalpell, wohingegen Zorn eine Axt ist, die zerstört.
Vor allem bei erwachsenen Kindern stellen sich nun Fragen wie:
- Wir haben zu diesem Thema eine unterschiedliche Meinung. Reden wir darüber oder lassen wir es?
- Erwartest du, dass ich deinen Partner in meinem Haus willkommen heiße?
- Du weißt, dass ich meinen Kindern beibringe, dass Sex nur in Ordnung und normal ist, wenn ein Mann und eine Frau es in einer Ehe tun. Auch wenn du nicht so denkst, kannst du das in meinem Haus respektieren?
Ihr müsst klären, unter welchen Bedingungen ihr eure Beziehung fortsetzen könnt.
Dafür müsst ihr verhandeln. Fane zunächst mit den Sachen an, über die du nicht verhandeln willst:
1) Dein Standpunkt etwa ist nicht verhandelbar. Du wirst nie sagen, Homosexualität sei für dich in Ordnung.
2) Gegenseitiger Respekt ist nicht verhandelbar. Auch wenn du nicht zustimmst, willst du nicht beleidigt werden.
3) Die Standards in deinem Haus sind nicht verhandelbar. Keine offene Zur-Schau-Stellung von Homosexualität in deinem Haus. Kein homosexuelles Material dort.
4) Der freie Wille deines Kindes ist Gott-gegeben und nicht verhandelbar. Du wirst ihn akzeptieren - ebenso wie die Entscheidungen deines Kindes, auch wenn du anders darüber denkst (Ausnahme: dein Kind ist noch minderjährig).
Dann finde heraus, was für dein Kind nicht verhandelbar ist und verhandelt schließlich über den Rest.
Es bringt nichts, tausendmal dieselben pro-/anti-Homosexualität-Argumente durchzukauen.
Freut euch lieber an dem, was ihr noch gemeinsam habt.
Coming-Out
Dein Sohn (deine Tochter) steht vor dir und sagt, er (sie) sei schwul (lesbisch). Das alleine beantwortet aber noch nicht die Frage, wie er (sie) zu seiner (ihrer) Homosexualität steht. Die Fragen nun:
1) Hat sich die Person wirklich für das eigene Geschlecht entschieden?
2) Glaubt er/sie, Homosexualität sei normal/natürlich?
Wenn dein Kind entschlossen seine/ihre Homosexualität befürwortet, frage nach, was er/sie von dir erwartet. Wenn überhaupt. Zustimmung? Diskussion? Eine Gegenposition? Nicht mit dem Ziel, einen Streit anzufangen, sondern euch über eure Erwartungen klar zu werden.
Ist er/sie unentschlossen, gibt also seine/ihre gleichgeschlechtlichen Neigungen zu, weiß aber noch nicht, ob es in Ordnung ist, diese auszuleben, frage nach, aufgrund welcher Basis er/sie diese Entscheidung treffen will. Die Bibel? Gefühle? Eine professionelle Meinung? Wiederum nicht mit dem Hintergrund, ein Streitgespräch zu beginnen, sondern die Entscheidung zu verstehen. Frage, ob er/sie bereit ist, mit einem Pfarrer, Seelsorger oder Ex-Gay zu reden. Wenn nicht, dränge ihn/sie nicht.
Ist er/sie offen hinsichtlich des Vorhandenseins der gleichgeschlechtlichen Neigungen, aber entschlossen, sie nicht auszuleben, biete jede art der Unterstützung an und lobe die Offenheit. Die Person weiß, dass Homosexualität falsch ist. Sie gibt gleichgeschlechtliche Neigungen als eine Versuchung zu, lehnt sie aber als Lebensweise ab. Das verdient unseren Respekt und unsere Hochachtung. Sage ihm/ihr, du weißt, wie hart es ist, das zuzugeben. Nenne Organisationen, die helfen, sowie Fachliteratur und beschäftige dich selbst mit dem Thema.
Grundsätzlich sollte dein Kind folgendes wissen:
1) Du weißt, es hat sich seine Gefühle nicht selbst ausgesucht.
2) Du schätzt seine Aufrichtigkeit.
3) Deine Position bleibt felsenfest.
4) Du willst eure Beziehung auch weiterhin aufrecht erhalten: durch gegenseitigen Respekt und soweit möglich durch Verständnis.
5) Auch wenn ihr nie einer Meinung sein werdet, wird das eure Beziehung nicht ruinieren
Stelle auch deine Befürchtungen klar (AIDS, Drogen, Alkohol, ständig wechselnde Beziehungen, extremer Sex, Sex allgemein...)

Ein homosexuelles Familienmitglied will seinen/ihren Partner(in) mit nach Hause bringen und mit ihm (ihr) im selben Bett schlafen.
Ausgeschlossen. Stelle klar, dass die Person deinen Standpunkt kennt und dass im übrigen auch ein unverheiratetes heterosexuelles Paar nicht im selben Bett schlafen dürften.
Meine Tochter hat uns ein Ultimatum gestellt: entweder wir behandeln sie und ihre Freundin wie ein heterosexuelles Paar auch, wenn sie zu Besuch kommen, oder sie bricht den Kontakt ab. Nun wollen wir uns zwar nicht erpressen lassen, unsere Tochter aber auch nicht verlieren.
Ein Teenager sagt, er sei schwul oder es werden homosexuelle Pornos bei ihm gefunden - oder es ist herausgekommen, dass er eine Beziehung zu einem anderen Jungen hat. Was nun?
Mache dem Jungen klar, dass du ihm zwar nicht vorschreiben kannst, wie er empfinden soll, was aber sein Verhalten betrifft, sieht die Sache anders aus. Solltest du also Grund zur Annahme haben, dass er im Internet homosexuelle Seiten aufruft, wird er keinen Zugang mehr zum Internet bekommen. Du verbietest ihm außerdem, sich irgendeiner schwulen Organisation anzuschließen. Außerdem wirst du keinesfalls eine homosexuelle Beziehung dulden. Sage deinem Sohn, du liebst ihn und du machst dir Sorgen, dass er denkt, er sei schwul. Er ist noch viel zu jung, um sich so einem Stempel aufzudrücken. Du möchtest, dass er mit einem Seelsorger sowie mit einem Ex-Gay spricht. (Wenn er nicht will, zwinge ihn nicht dazu). Auf jedem Fall sollte ihm klar sein, dass Homosexualität und alles, was damit zu tun hat (Pornos usw.) in deinem Haus nicht geduldet wird. Genauso wie du ihm nicht erlauben würdest, heterosexuelle Pornos nach Hause zu bringen oder mit seiner Freundin sexuell aktiv zu werden.
Links:
Wenn Du Dich mit Deinen Eltern nicht verstehst
Wenn Kinder ihre Eltern aussuchen könnten
Wenn Eltern mit ihren Kindern lesen
Kindererziehung in einer Zeit des Materialismus
Wie gut kennst Du Deine Großeltern?
Wenn ich einmal erwachsen bin, will ich genau so sein wie mein Vater
Familiäre Krisen: Helfen Sie Ihrem Kind, damit fertig zu werden!
Mit Geschwistern zusammenleben
Kinderspielzeug heute: Wirklich ein Kinderspiel?
Auch Kinder brauchen Trost!
Ermutigung und erfolgreiche Kindererziehung
Lehren Sie Ihre Kinder beten?
Jugendgewalt: Wo liegen die Ursachen?
Links:
Bibel & Sex - Schwanger? - Verletzte Sexualität !? - zu dick !?
Exodus Youth resources to help parents respond to homosexuality.
Exodus Youth resources to help youth pastors respond to homosexuality.
Books, video and curriculum about youth and homosexuality.
Stories of people who have left homosexuality.
Articles about homosexuality and change
Articles about theology and homosexuality.
Articles about preventing and overcoming homosexuality.
Manche Eltern von bekennenden Homosexuellen schließen sich nun zusammen, um für die "Rechte" ihrer Kinder zu kämpfen. Das Argumentationsmuster folgt oft den irrationalen Schlussfolgerungen der Söhne und Töchter. Dies ist aus psychologischer Sicht vielleicht so zu erklären, dass diese Eltern eine ebenso (unbewusste) Neurose (Tendenz zum Klagen) entwickelt haben wie ihre Kinder und sich dementsprechend ebenso als Opfer sehen. Ebenso unbewusst wird hiermit auch manchmal von eigenen Erziehungsfehlern abgelenkt.
Telling Others
Contents:
Introduction
Whom do I tell?
Clues
How to tell
Possible responses
Longer-term results
Resources from a faith perspective for those who work with youth
Resources from a Christian perspective
Article: When Kids Come Out of The Closet by Beth J. Lueders. What to do and say when a student tells you he's gay.
Article: Called to the Closet: God's heart for gay and lesbian youth by Kelli Trujillo. In YouthWorker magazine, November / December 1999, pages 40-46. [Article Online]
Article: Why I Joined a Gay Club interview by Chris Lutes and Karen Raad. In Campus Life magazine, September/October 2000, page 63. [Article Online]
Article: Ministering to Youth written by Tim Rymel.
Website: becomingreal.org is a website specifically for Christian youth with questions about same-sex attraction.
Curriculum: Celebrating God's Design: a balanced and Biblical perspective on today's toughest youth issues" by Don Schmierer with Lela Gilbert. It is designed to help "students deal with gender identity issues in a sensitive, biblically based manner." Each of the 12 sessions includes a short video clip with discussion, a real life story, discussion in small groups, exploration of what the Bible says, and application and reflection times. The issues covered include premarital sex, same-sex attraction, gender identity confusion, conflict with parents, parents divorcing, and loss of a parent due to death.
Our comments: In general, the format seems well-designed in its variety and level of interaction for group use. It seems useful for youth groups generally, and not only for groups of individuals who experience same-sex attraction. There are a few unfortunate places where a distinction which should have been made between "homosexuality" and "homosexual behaviour" is not made. Otherwise, it does a good job of encouraging straight youth to be compassionate and caring toward those who are different, being a friend no matter what, etc.
CD: The Truth Comes Out by Dr. Warren Throckmorton, is a groundbreaking new faith-based resource combining original musical and spoken word tracks for high school students and young adults wrestling with homosexual issues, as well as their counselors. The 14-track CD provides answers to difficult questions in a compassionate, inspirational and educational format that is easily accessible via the Internet.
It is produced by noted sexual orientation researcher Dr. Warren Throckmorton and features former homosexuals Noe' Gutierrez, Stephen Bennett, Jeralee Smith. Music is also provided by award winning recording artists Sonia Vannest and Throckmorton. Demo and ordering information.
Resource Manual: Exiting Generation "Q": Helping Adolescents Find Freedom from Homosexuality in Christ by Brad Sargent. Contains extensive transcripts of interviews with three people who work with youth (Donna René Hopkins, Jonathan Inman, Debra Martin), plus a Word Usage Guide, articles on Homosexuality: a God-centered approach to roots and resolve and Homophobia: the facts and the facade, and miscellaneous reference materials including a bibliography. Order from author at Continuing Education Dept., Golden Gate Seminary, Box 217, 201 Seminary Drive, Mill Valley CA 94941, U.S.A. US$20.00 + 5.00 (shipping and handling) as of June '98.
www.becomingreal.org
questions and answers about homosexuality:
a guide for youth
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Questions related to God, faith and sexuality are in the "tough questions" section.
Specific questions for teenage guys and young men: i think i might be gay
Specific questions for teenage girls and young women: i think i might be lesbian
siehe auch Exodus.
Someone I know is gay or lesbian.
Time: The Battle Over Gay Teens
The 'Time' Magazine Reporter Who Wrote Cover Story on Gay Teens
Gay 'Time' Magazine Writer Details Rise Of 'Gay Teens'
Spitzer Study At Center Of Sex Ed. Debate In Maryland
Decrease Of Suicide Risk With Delay Of Self Labeling
Gay Children's Book Author Writes 'Coming Out' Book For Teens
'Little Black Book - Queer In The 21st Century' Booklet Handed Out To Massachusetts Teenagers
Judge Rules In Favor Of PFOX/Citizens Group Lawsuit
Canadian Evangelical Group Defends NARTH Member
Professor Lauds 'The New Gay Teenager'
Ex-Gay Looks At Ways To Minister To Homosexuals As Jesus Would
'No Name Calling Week' Cited As Misguided Gay Activism
Maryland School Board Approves Pro-Gay Sex Education Curriculum--Rejects Ex-Gay ViewpointCatholic Law Center Wins Free Speech Victory
NEA Cautioned Not to Accept American Psychological Association's "Just the Facts"
Ex-Gay Group Allowed At NEA Convention
Dr. Throckmorton On 'The O'Reilly Factor'
Experts On Homosexuality Critique GLSEN's Same-Sex Marriage Curriculum
"Ex-Homophobia": The National Education Association's Intolerance of Ex-Gays Continues
GLSEN and Its Influence on ChildrenNARTH's Response to "Just the Facts about Sexual Orientation and Youth"
Planned Parenthood Distributes Safe Sex Kits
Explaining the Argument for Design and Purpose
Recommended Reading for Teenagers? A Closer Look at P-FLAG
Psychotherapy for the "Gay" Teenager - Editorial
Psychiatrist "Reassures" Parents about Lesbian Experimentation
An Open Letter To Mothers Of Sons With Homosexual Attractions
How Should Psychologists Deal With Religious, Sexually Confused Adolescents?
Gay Teens: Studies On Emotional/Relational Health
Gay-Affirming Psychologists Propose Redefining Child Sexual Abuse
Study Of Bisexual/Gay Teens in Thailand Reveals Serious Risks
Lesbian, Gay, Bisexual, And Transgender History Month Approved For Children In Britain
...The president of the Southern Baptist Theological Seminary in Louisville, Kentucky, is pressing alarm over the large number of young Christians who accept what the Bible clearly condemns. Dr. Albert Mohler, Jr., says one of the problems today is that too many Christians seem to think that other religions are equally valid paths to God -- and that is especially true of young Christians, he says, noting that many see nothing wrong with homosexuality or same-sex "marriage." "Compromise on the exclusivity of the Gospel is just a huge issue," says Mohler, "and the younger you go, the more troublesome that really becomes." Mohler says the views of many young Christians are skewed by modern culture. "The evangelical teenager today -- the young adult raised in the dominant educational establishment -- has an understanding of truth," he says, "[but] it's just not compatible with scripture, unless he or she has had that concept of truth shaped by the pulpit." And if they are not getting it from the pulpit, he continues, they are going to have an "ambient cultural understanding" of truth -- "and that is not consistent with the One who said, 'I am the Way, the Truth, and the Life. No man comes to the Father but by me.'" Mohler says Christianity needs preachers to correct widespread ignorance -- or defiance -- of biblical teaching.
Feb 9th, 2006
Links:
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It is always interesting to hear that most boys do not want those homosexual feelings once they feel they are coming up in early youth. And this is nothing that you can simply blame society for. The concept of heterosexuality seems to be so deeply written in our true selves that everything inside of us revolts when "those feelings" are coming up. Just as we react with shame and guilt once we yield to those feelings. And again: we can't just blame society for that. Something deep inside of us seems to know from the very beginning which way we should go and which way not.
Really interesting.
Uns zu unterstellen, wir würden - bewusst oder unbewusst - mit der Angst anderer Menschen "spielen", ist weder begründet noch in unseren Augen fair.
Wir überlassen jedem Menschen die freie Entscheidung darüber, wie er oder sie sein/ihr Leben führen möchte. Angesichts der Flut von pro-gay Artikeln, Literatur und Materialien sollte man uns aber doch das Recht zugestehen, eine andere - eigene - Meinung zu vertreten, die sich gerade auch auf unsere eigenen Erfahrungen gründet.
Manch ein Homosexueller mag nun einwenden, es lassen sich auch zwischen Schwulen "verantwortungsvolle" Beziehungen wie zwischen Heterosexuellen gestalten und hier ein anderes Bild zeichnen zu wollen, sei nicht in Ordnung.
Natürlich gibt es auch "monogame" und langfristige homosexuelle Beziehungen, ohne extremere sexuelle Spielarten.
Die Probleme hierbei:
- Derartige Beziehungen wären aus unserer Sicht ebensowenig zu befürworten.
- Derartige Beziehungen sind sehr selten. Die durchschnittliche homosexuelle Beziehung ist weit weniger monogam und weitaus kurzfristiger als die durchschnittliche heterosexuelle (wobei die Heterosexuellen hier gewaltig aufholen...). Ebenso sind in der durchschnittlichen homosexuellen Beziehung extremere sexuelle Spielarten zu finden als in der durchschnittlich heterosexuellen (auch hier holen Heterosexuelle leider auf).
- Uns liegt keineswegs daran, nur die extremen homosexuellen Spielarten herauszupicken. Allerdings halten wir es für unsere Aufgabe als Christen, Menschen, die sich in einer Entscheidungsphase befinden, auf weltliche wie christliche Aspekte hinzuweisen, die sie wohl sonst nicht hören würden. Dieses Recht sollte uns doch zugestanden werden!
- Die Motivation unsererseits ist hierbei nicht, Menschen "Angst" zu machen, sondern ihnen deutlich zu machen, dass es noch einen anderen Weg gibt, als die eigenen gleichgeschlechtlichen Emfpindungen auszuleben!
Pediatricians Urge Normalizing 'Gender Variant' Children
Study finds Religion has positive impact on children
Studie: Glaube wirkt sich positiv auf kindliches Sozialverhalten aus
Tim Wilkins: If your child says I'm gay
IDEA: Jugend und Sexualität
The Only Good Choice: What Parents Should Do When Confronted With Homosexuality
Pure Love Club: I go to an all-guys school and my friends and I sometimes make fun of effeminate guys. Is that wrong?
1+1=SEX? Edition Weisses Kreuz. Diese Broschüre gibt Antworten auf Fragen zu Liebe, Sex und Freundschaft.
Sie ist erschienen im Hänssler Verlag (ISBN 3-7751-8105-9)
Alles Sex oder was?
Herausgegeben von Jürgen Höppner, Michael Hübner, Klaus Nieland, 1996 in "Gerth Medien GmbH", Asslar,
(ISBN 3-89437-442-x)
Links:
A one-of-a-kind book featured on the Dr. Laura Show.
"Parenting Teens" (CD) by Steve Wood
"Teaching Teens Honorable Courtship" (CD) by Steve Wood
ONLY YOU
setzt sich für eine Kultur der Liebe und des Lebens ein. Damit Liebe
wieder eine Chance hat, muss die Sexualität die Wahrheit und Würde von
Mann und Frau zum Ausdruck bringen. Wir wollen jungen Menschen helfen,
sich für den befreienden Weg der Keuschheit zu entscheiden, um so ihre
Sehnsucht nach Glück in Ehe und Familie zu verwirklichen. Wir wollen
auf gesellschaftlicher Ebene die dafür notwendigen Voraussetzungen
schaffen und so zu einer Erneuerung der Kultur beitragen.
Vatikan: Gravissimum Educationis - Über die christliche Erziehung
Katholisch:
Domino-Community: http://www.domino-community.de/index.php?id=1
Schulen und Internate
Verbände und Vereine
Angebote der Diözesen
Kirchliche Jugendämter
MinistrantInnen
Sonstige
Kirchliche Jugendarbeit in der Erzdiözese München und Freising
www.eja-muenchen.de
Jugendkorbinianswallfahrt
www.jugendkorbinian.de

Arbeitsmaterial
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München-Infos findet ihr hier:
Adressen in der Kinder- und Jugendhilfe
Adressen in der Kinder- und Jugendhilfe / Europa / International
Links in der Kinder- und Jugendpolitik
Bundeserziehungsgeldgesetz | ||
Bundeskindergeldgesetz / Kinderzuschlag | ||
Düsseldorfer Tabelle, Berliner Tabelle | ||
Gesetz zum qualitätsorientierten und bedarfsgerechten Ausbau der Tagesbetreuung für Kinder (Tagesbetreuungsausbaugesetz - TAG) | ||
Jugendschutzgesetz | ||
Kinder- und Jugendhilfeweiterentwicklungsgesetz - KICK - | ||
Sozialgesetzbuch - Achtes Buch (SGB VIII) - Kinder- und Jugendhilfe (KJHG) |
Exodus International
www.exodus.to is the homepage of EY's parent organization, Exodus-International, North America. Exodus is the largest Christian referral and information ministry dealing with homosexual issues in our world today. Check the page out for a ton of info, and be sure to sign up on the email list.
Exodus Youth
On-Line Youth Forums
forums.livehope.org is a forum for those affected by homosexuality. You'll be able to talk with other young people there who can relate to you, as well as men and women who have found freedom in Christ from homosexuality. They are a very loving community and would be glad to share what they've learned with you.
Reach Truth - THE MAP
www.reachtruth.com explores THE MAP, an interactive CD ROM for anyone who struggles with homosexual feelings or attractions. THE MAP will help you take the journey to a life free from homosexuality.
Becoming Real
www.becomingreal.org is a site for youth struggling with homosexuality. They have great thoughts for some really tough questions and stories of people who have overcome same-gender attractions. Check out all the links - there's more info than you'll notice at first. The Q&A, gay? and faith sections all have solid answers to different questions.
Exodus Youth - a youth ministry of Exodus International, North America
Free To Be Me
www.freetobeme.com is another site for youth struggling with homosexuality. They also have a page of information for youth workers.
My True Freedom
www.mytruefreedom.net is another youth site with great information on dealing with unwanted homosexuality. Check out their cool testimony and questions sections.
Find Out
www.findout.org discusses the question "Do I have to be gay?"
Regeneration Books
www.regenbooks.org is a great place to find books and materials that discuss homosexuality and other sexual topics from a Christian perspective.
New Hope for Troubled Youth Web site of George & Carolyn Trapani - Missionaries to America's Juvenile Delinquents. Serving God in the Juvenile Justice System Also Available for Youth Rallies, Youth Camps, Revivals and Special Meetings.
Truth For Troubled Youth Ministries Truth for Troubled Youth Ministries is the ministry of Buddy and Chris Maynard of Panama City, FL to provide help to troubled youth through the Word of God. Truth for Troubled Youth Ministries seeks to provide the Juvenile Justice systems of this country with quality programming to their facility, ministering to the spiritual and moral dilemmas facing our youth today.

CULTURAL INFLUENCES
‘Selling sex and corruption to your kids’ January 15, 2004 - www.worldnetdaily.com
‘Why today’s youth culture has gone insane’ January 16, 2004 - www.worldnetdaily.com
‘Crafting Bi/Homosexual Youth’ - www.drjudithreisman.org

Liebe wählt aus: Wie finde ich den
richtigen Partner? Freundschaft und Sexualität - Zufall oder
Entscheidung? Impulse für Jugendliche und junge Erwachsene (Taschenbuch)
von Wilma Lerchen (Autor)
Taschenbuch: 96 Seiten
Verlag: Schönstatt; Auflage: 1 (24. September 2009)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3935396228
ISBN-13: 978-3935396226
You're Teaching My Child What?: A Physician Exposes the Lies of Sex Ed and How They Harm Your Child (Gebundene Ausgabe)
von Miriam Grossman (Autor)
Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
Verlag: Regnery/Gateway (4. August 2009)
Sprache: Englisch
ISBN-10: 1596985542
ISBN-13: 978-1596985544
Theology of the Body for Teens