JASON

Christian Ex-Gay Ministry

vimeo.com / purepassion.com: Ministering to Homosexual Youth

Oft gestellte Fragen über Kinder & Jugendliche



In der Kindheit wird der Grundstein für eine gesunde Sicht der eigenen Geschlechts-Identität gelegt. Fast alle Homosexuellen berichten über negative Erfahrungen in frühen Jahren. Ein warmherziges, christliches Familienleben, das den Kindern entsprechende Werte vermittelt, ist unabdingbar für eine positive spätere Entwicklung. Hier also Grundsätzliches zum Thema Kinder/Jugendliche und Homosexualität sowie zum Thema Kinder und Jugendliche allgemein - aus christlicher Sicht.


"Wir haben keine Ahnung, wie wir mit Homosexualität umgehen sollen, welche Therapie oder welche Hilfe wir den betroffenen Kindern anbieten sollen und so erzählen wir ihnen, sie sollen ihre Homosexualität akzeptieren. Das ist billig. Das ist eine billige Philosophie, eine billige Art von Religion und eine billige Erziehung. Wir schulden unseren Kindern mehr als das."

Richard Cohen



Links:


Oft gestellte Fragen
Screen Cleaners...
siehe auch Feuerflamme
Siehe auch Offensive Junger Christen

'Mom...I'm Gay'
The story of one woman who heard these devastating words.

Parenting Teens: Homosexuality




Auf diesen Seiten finden sich viele Links und Hinweise auf Organisationen jeglicher Art. Diese Hinweise bedeuten nicht zwangsweise, dass diese Organisationen auch JASON unterstützen. Wir haben sie ausgewählt, da sie entweder direkt mit dem Thema verbunden sind oder nützlich sind für Betroffene. Wir sehen uns solidarisch mit ihnen und möchten sie auf diese Weise kostenlos unterstützen, indem wir Werbung für sie machen. Um sie richtig darzustellen, haben wir für die Selbstbeschreibung teilweise ihre eigenen Worte und teilweise auch Artikel verwendet. Sollte irgendjemand dies nicht wünschen, bitten wir um ein kurzes Email und wir werden die betroffenen Stellen natürlich sofort entfernen.




Protecting Your Children from a Sex-Obsessed Culture

8/29/2006 7:00:00 AM
By David E. Smith, IFI Executive Director

A recent study released by Rand Corporation found that the more young people listen to music with sexual overtones, the more likely they are to initiate sexual activity. The study found that over a two-year period, 51-percent of teens who consistently listened to sexually degrading lyrics advanced their range and frequency of sexual activities. (Read more HERE.)

This story only reinforces what is known about the ever increasing addictive and influential attributes associated with pornography -- be they visual, audible or written.

And that's just the point, it's not only the music that we should be concerned about.
Read more...


Parents Told Not To Worry About Son's 'Princess' Obsession

 


 

FAQ's

empfohlene Literatur:

When Homosexuality Hits Home: What to Do When a Loved One Says They're Gay  von Joe Dallas
Harvest House Publishers (15. Juli 2004)
Taschenbuch / Sprache Englisch

An Ounce of Prevention: Preventing the Homosexual Condition in Today's Youth  von Don Schmierer
W Pub Group (Oktober 1998)
Taschenbuch / Sprache Englisch

A Parent's Guide to Preventing Homosexuality --  von Joseph Nicolosi, Linda Nicolosi -- Taschenbuch

Links:



Questions teens ask.



„Dr. Earl Henslin warnt: „Wahrscheinlich 80-90 Prozent unserer Interaktion mit anderen Menschen wird von unserer Reaktion auf alte Verletzungen aus unserer Kindheit kontrolliert (...) Genau deshalb ist es so wichtig, sich diese alten Gefühle wieder bewusst zu machen und diese alten Wunden wieder zu entdecken. Wenn wir das nicht tun, werden sie auch weiterhin die Tyrannen in unserem Leben spielen. (...) Sie werden bestimmen, ob wir weiter verheiratet bleiben. Sie werden uns in Richtung Erfolg oder Versagen lenken. Sie werden bestimmen, wie wir unsere Kinder behandeln... Sie werden sogar über unsere Bezeihung zu Gott herrschen.“ „Probleme werden nie von selbst besser. Die Zeit erlaubt dem Schmerz nur, sich mehr und mehr zu verschanzen, den Groll, tiefer zu gehen und das tägliche Leben wird dadurch immer schwieriger.“ (The Way Out of the Wilderness).



Wir haben bei unserem Sohn ein Verhalten festgestellt, das uns Sorgen macht. Er interessiert sich für Frauenkleidung und identifiziert sich mit weiblichen Cartoon-Heldinnen. Ist das normal?

Es gibt tatsächlich Vorboten gleichgeschlechtlicher Neigungen. Diese treten gewöhnlich schon früh im Leben eines Kindes auf. Beispiele:
1) Ein wiederholt geäußerter Wunsch, das andere Geschlecht sein zu wollen (bzw. gleich die Feststellung, dass man es ist).
2) Bei Jungs: Vorliebe für "cross-dressing" oder die Simulation von weiblicher Kleidung. Bei Mädchen das Tragen von typisch männlicher Kleidung.
3) Starke und beständige Vorliebe für geschlechterübergreifende Rollen beim Spielen oder andauernde Fantasien, das andere Geschlecht zu sein.
4) Stark ausgeprägter Wunsch an typischen Spielen oder Freizeitbeschäftigungen des anderen Geschlechts.
5) Stark ausgeprägter Wunsch nach Spielgefährten des anderen Geschlechts.
Die ersten Anzeichen geschlechtsübergreifenden Verhaltens zeigen sich schon im Vorschulalter (2-4 Jahre).

Beispiele für frühe Anzeichen bei Jungen:

  • Er will nur widerwillig mit den anderen Jungs spielen.
  • Furcht vor Raufereien oder Spielen der "härteren" Art.
  • Schüchternheit, wenn er sich vor anderen Jungs/Männern ausziehen soll (aber nicht in Gegenwart von Mädchen/Frauen).
  • Mangeln des Vertrauen und fehlende Bindung an den Vater sowie Unbehagen in dessen Gegenwart.
  • Übertriebene Bindung an die Mutter.

Eltern sollten zwischen Spiel und "Besessenheit" unterscheiden lernen, sofern das Kind Interesse an der Kleidung oder an den Aktivitäten des anderen Geschlechts zeigt. Sobald solche Sachen regelmäßig auftreten, sollten die Alarmglocken läuten - vor allem, wenn weitere beunruhigende Verhaltensweisen hinzutreten.
Unternimmt man in diesem Stadium nichts, liegt die Wahrscheinlichkeit, dass das Kind homo- oder bisexuell wird, laut Dr. Nicolosi bei 75%.
Wichtig dabei: Wenn der Sohn etwa sensibel, nett, sozial oder künstlerisch begabt ist, heißt das nicht unbedingt, dass er gleichgeschlechtliche Neigungen hat. Und selbst wenn: Mann sollte diese Fähigkeiten keineswegs unterdrücken, sondern in den Kontext einer normalen heterosexuellen Männlichkeit bringen.
(Empfohlene Literatur: "A Parent's Guide to Preventing Homosexuality" von Dr. Nicolosi; "Raising a Modern-Day Knight" von Robert Lewis; "When Homosexuality Hits Home" von Joe Dallas). Siehe auch: www.narth.com (Tel.: 001-818 789 4440)

Wann eingreifen?

Der beste Zeitpunkt, einzugreifen, um die Entwicklung von Homosexualität zu verhindern, ist so früh wie möglich. Auf jeden Fall BEVOR sich der junge Mensch für eine homosexuelle Lebensweise entscheidet. Man sollte deshalb seine Kinder sehr genau beobachten. Weibliche Verhaltensweisen bei Jungs können zwar auftreten, müssen aber nicht! Ein enges Verhältnis zum Vater ist aber auf jeden Fall wesentlich. Der Junge sollte mit allen Fragen und Problemen zum Vater kommen können. Dies müssen auch Mütter verstehen lernen - wenn der Junge zu ihnen mit irgendwelchen Fragen kommt, sollten sie ihn zum Papa schicken! Das mag hart sein und für manche befremdlich klingen, aber allein der Vater kann aus dem Jungen einen Mann machen! Ähnliches gilt umgekehrt natürlich auch für Mädchen.

Es kann zwei Fälle geben:

1) Gender Identity Disorder - GID (Störung der Geschlechts-Identität. Ein Junge mit weiblichen Verhaltensweisen etwa.
2) "Gender Nonconforming" - er entspricht nicht ganz seinem Geschlecht. Hier treten auch Probleme mit Gleichaltrigen auf.


Anzeichen für eine GID (gemäß der American Psychiatrist Organization):

- Wiederholt geäußerter Wunsch, das andere Geschlecht sein zu wollen (oder gar die Feststellung, das man es sei).

- Bei Jungs: Vorliebe für "Cross-Dressing" (Kleidung des anderen Geschlechts tragen) oder das Simulieren von weiblichen Verhaltensweisen. Bei Mädchen das Besthen darauf, nur stereotype männliche Kleidung zu tragen.

- Eine starke und andauernde Vorliebe für geschlechterübergreifende Rollen (etwa bei Theateraufführungen an der Schule) oder andauernde Fantasien, das andere Geschlecht zu sein.

- Ein starker Wunsch, an den stereotypen Spielen und Freizeitaktivitäten des anderen Geschlechts teilzunehmen.

- Eine starke Vorliebe für Spielgefährten des anderen Geschlechts.


Die ersten Anzeichen für geschlechts-übergreifendes Verhalten treten bereits im Vorschulalter auf - etwa zwischen zwei und vier Jahren. Cross-dressing ist eines der ersten äußeren Signale.

Es kann aber auch andere Anzeichen geben: Jungs zögern etwa, mit ihren Alternsgenossen zu spielen, haben Angst davor, mit ihnen zu raufen und herumzutollen, sind schüchtern, wenn sie sich vor anderen Jungs nackt ausziehen müssen (nicht aber vor Mädchen), fühlen sich in Gegenwart des Vaters unbehaglich und haben keine emotionale Bindung zu ihm - aber vielleicht eine viel zu enge an die Mutter.



Ich bin alleinerziehende Mutter von zwei Söhnen. Ich habe gehört, dass das Fehlen eines Vaters negativen Einfluss auf die Jungs haben könnte. Könnte ein anderes männliches Vorbild helfen? Wie soll ich nur gesunde Söhne erziehen?

Jeder Mann, der entschlossen ist, einen beständigen, positiven Beitrag zum Leben seines Kindes zu liefern, kann einen wesentlichen Einfluss ausüben. Der Schaden jedoch, der durch den tatsächlichen (oder auch nur empfundenen!) Verlust eines Vaters angerichtet werden kann, kann lebenslange Folgen nach sich ziehen. Wenn deine Kinder ein männliches Vorbild vermissen, versuche in deiner Famlie oder in deiner Kirche jemand zu finden, der diese Rolle zumindest etwas ausfüllen und über den Verlust des Vaters hinweghelfen kann.

Nicht jedes Kind, das ohne Vater aufwächst, wird jedoch homosexuell. Da müssen schon noch andere Faktoren hinzu kommen. Aber zweifellos ist das Fehlen eines männlichen Vorbildes charakteristisch im Lebenslauf vieler homosexueller Männer.

Du solltest aber nicht den nächstbesten Mann nehmen. Er sollte schon daran interessiert sein, diese Rolle über einen längeren Zeitraum auszufüllen. Er braucht das nötige Engagement und sollte die Jungs ermutigen. Und natürlich Christ sein.

Deine Söhne können kein weiteres negatives männliches Vorbild brauchen. (Empfohlene Literatur: "A Parent's Guide to Preventing Homosexuality").

Dr. Joseph Nicolosi und Linda Nicolosi schlagen drei Möglichkeiten vor, wie eine alleinerziehende Mutter eine gesunde emotionale und geschlechtsbezogene Entwicklung bei ihren Söhnen fördern kann:

1) Sie kann die Mutter-Sohn Beziehung genau beobachten. Keinesfalls sollte sie eine übertrieben enge Beziehung zu ihren Söhnen entwickeln. Wenn eine alleinerziehende Mutter keine emotional sichere Beziehung zu einem Mann entwickeln kann, versucht sie ihre emotionalen Bedürfnisse vielleicht unbewusst bei ihren Söhnen zu befriedigen. Sie könnten dann undisziplinierte, verwöhnte, unreife und egozentrische Erwachsene werden, die den Anforderungen der Welt nicht gewachsen sind.

2) Sie kann die männliche Identifikation ermutigen und fördern. Sie muss ihren Söhnen von Anfang an klar machen, dass deren Männlichkeit anders als ihre Weiblichkeit ist und dass dieser Unterschied gut und gesund für sie ist und Teil ihres Selbst. Wenn die Jungs draußen im Dreck spielen, lobe sie! Mache ihnen klar, dass Mädchen anders sind und es hassen, schmutzig zu werden. Aber du freust dich, dass sie es mögen, draußen zu spielen und dass sie für dich etwas besonderes sind. Verstärke die Geschlechts-Identität deiner Söhne! Achte auch darauf, wie du über Männer sprichst oder deren Männlcihkeit allgemein darstellst. Deine Söhne sind bereits verletzlich! Auch wenn der Vater vielleicht nie wieder kommt, respektiere die Erinnerung an ihn und erhalte sie aufrecht. So förderst du das positive Bild vom "guten Vater". Wenn du zuhause über Männer immer nur negativ sprichst, kann es sein, dass deine Söhne unbewusst eine weibliche Identität und weibliches Verhalten annehmen, um sicher zu gehen, die Ablehnung der Mutter nicht ebenfalls zu spüren zu bekommen.

3) Du kannst eine Vaterfigur finden. Unterstütze die männlichen Interessen deiner Söhne. Vermittle ihnen nicht den Eindruck, dass "'ihr es auch alleine durchstehen könnt", weil Männer unnötige Elemente im Familienleben seien. Sei nicht zu beschützend oder ängstlich. Erlaube deinen Jungs, Jungs zu sein und verwöhne sie nicht zu sehr. Treffe deine Entscheidungen ruhig und mit gesundem Menschenverstand. Und vor allem: achte auf Warnzeichen!


Links:


Offensive Junger Christen:

Dale O'Leary Warum der homosexuelle Lebensstil kein Vorbild für Kinder und Jugendliche ist

Kinder homosexueller Eltern sind verunsichert

New Evidence Found for Childhood Family Factors Influencing Sexual Orientation

Toronto Maple Leafs Hockey Sponsors Gay Movie Featuring Homosexual 11 Year-Old




Mein Sohn hat mir erzählt, er sei schwul. Er hätte es endlich aktzeptiert und wäre noch nie glücklicher gewesen. Kann das sein?

Du musst das Ganze aus dem Blickwinkel deines Sohnes sehen. Der aufgestaute Druck entlädt sich jetzt bei ihm.

Er empfindet das Ganze wie "Freiheit", wie aus einem Gefängnis ausgebrochen zu sein. Keine Lügen mehr, kein "Verstellen", keine Isolation, Unterdrückung, verachtung, Geheimhaltung. Er hat nun das Gefühl, so zu sein, wie er wirklich ist.

Er ist sich selbst gegenüber nun ehrlicher als vorher. Er denkt, nur die gay community verstehe ihn wirklich. Da kann er so sein, wie er "wirklich ist". Sie verurteilen ihn nicht.

Und damit hat er völlig recht.

Er sollte jetzt eine Chance bekommen, dass es noch nicht zu spät ist, umzukehren. Hier kommt deine Kirche und liebende Menschen ins Spiel. Wenn er hört, dass eine Therapie möglich ist, dass er nicht so "geboren" wurde und dass es immer noch Menschen gibt, die ihn lieben, dann gibt es Hoffnung, dass er wieder zurück zu Gott findet - sobald das erste Gefühl der Erleichterung weg ist und sich langsam Enttäuschung, Leere, Alleinsein, Burning-Out, Verbitterung, Wut, Trauer und Depression einstellen. Auch ein Gespräch mit einem Ex-Gay kann hier sehr sinnvoll sein.




Wir haben gerade herausgefunden, dass unser Sohn (unsere Tochter) homosexuell ist. Ist das unser Fehler? Haben wir etwas falsch gemacht?

Niemand hat die Macht, irgendetwas aus jemand zu machen. Homosexualität ist nicht nur das Ergebnis eines einzigen Faktors, sondern von verschiedenen Einflüssen: die Wahrnehmung des Kindes, das Verhalten der Eltern, die Umgebung (die wir oft nicht beeinflussen können), Beziehungen zu anderen, der persönlcihe Charakter, genetische Veranlagungen für bestimmte Emotionen (Ängstlichkeit, Sensibilität usw.) etc. Die Psyche deines Kindes kann zwar durch Fehlverhalten in der Familie Schaden genommen haben und ihn/sie damit empfänglicher für gleichgeschlechtliche Neigungen gemacht haben, letztendlich ist aber jeder Mensch selbst für sein Verhalten verantwortlich. Und Jesus Christus bietet deinem Kind jederzeit einen Weg aus der Sünde.
(Empfohlene Literatur: "Someone I love is Gay" von Anita Worthen und Bob Davies sowie "When Homosexuality Hits Home" von Joe Dallas).
Auf jeden Fall sollte dir klar sein, dass dies nicht nur eine Phase ist, die schnell wieder vorbei geht. Fragen, die sich jetzt stellen:

1) Wie lange weißt du schon, dass du homosexuell bist?
2) Wie lange hast du dich schon so gefühlt?
3) Was weißt du über Homosexualität?

Die übliche Reaktion: Wut. Das kann aber sehr zerstörerisch sein. Du willst vielleicht erstmal Dampf ablassen und benützt die härtesten und tödlichsten Worte, die dir einfallen. Eines sollte dir aber klar sein: Das wirst du eines Tages bereuen. Dann ist es aber zu spät und du kannst diese Worte nicht mehr zurück nehmen. Finde also heraus, ob deine Wut berechtigt ist und drücke sie dann konstruktiv (NICHT destruktiv!) aus.Wenn du also herausfindest, dass dein Sohn schwule Pornos mit nach Hause bringt, sage nicht: "Leute, die sowas anschauen, sind ekelhaft! Du kotzt mich an!", sondern: "Du hast diese Sachen nach Hause gebracht, obwohl du genau wusstest, dass wir das nicht dulden. Du warst uns gegenüber völlig respektlos!" und mache klar, dass du auch heterosexuelle Pornos nicht dulden wirst. Du weißt, dass dein Sohn sich seine Gefühle nicht ausgesucht hat, du bist aber über die Art und Weise verärgert, wie er eure Beziehung misshandelt hat.
Wenn man diesen Menschen beschimpft und beleidigt, wird man selbst zum Sünder! Die Bibel ermahnt uns: "Eure Worte seien immer freundlich, doch mit Salz gewürzt; denn ihr müsst jedem in der rechten Weise antworten können." Kollosser 4:6

Hast du den Menschen doch beschimpft und beleidigt, gehe hin und entschuldige dich. Erkläre dein Verhalten und bitte um Vergebung. Sage, dass du noch nicht weißt, wie eure Beziehung weitergehen soll, dass du diese aber auf jeden Fall aufrecht erhalten willst und von beiden Seiten Respekt forderst.
Vergiss nicht, dass Wut die Sünde blosstellt und sie korrigieren will. Sie ist ein Skalpell, wohingegen Zorn eine Axt ist, die zerstört.
Vor allem bei erwachsenen Kindern stellen sich nun Fragen wie:
- Wir haben zu diesem Thema eine unterschiedliche Meinung. Reden wir darüber oder lassen wir es?
- Erwartest du, dass ich deinen Partner in meinem Haus willkommen heiße?
- Du weißt, dass ich meinen Kindern beibringe, dass Sex nur in Ordnung und normal ist, wenn ein Mann und eine Frau es in einer Ehe tun. Auch wenn du nicht so denkst, kannst du das in meinem Haus respektieren?


Ihr müsst klären, unter welchen Bedingungen ihr eure Beziehung fortsetzen könnt.

Dafür müsst ihr verhandeln. Fane zunächst mit den Sachen an, über die du nicht verhandeln willst:

1) Dein Standpunkt etwa ist nicht verhandelbar. Du wirst nie sagen, Homosexualität sei für dich in Ordnung.
2) Gegenseitiger Respekt ist nicht verhandelbar. Auch wenn du nicht zustimmst, willst du nicht beleidigt werden.
3) Die Standards in deinem Haus sind nicht verhandelbar. Keine offene Zur-Schau-Stellung von Homosexualität in deinem Haus. Kein homosexuelles Material dort.
4) Der freie Wille deines Kindes ist Gott-gegeben und nicht verhandelbar. Du wirst ihn akzeptieren - ebenso wie die Entscheidungen deines Kindes, auch wenn du anders darüber denkst (Ausnahme: dein Kind ist noch minderjährig).
Dann finde heraus, was für dein Kind nicht verhandelbar ist und verhandelt schließlich über den Rest.
Es bringt nichts, tausendmal dieselben pro-/anti-Homosexualität-Argumente durchzukauen.
Freut euch lieber an dem, was ihr noch gemeinsam habt.


Coming-Out

Dein Sohn (deine Tochter) steht vor dir und sagt, er (sie) sei schwul (lesbisch). Das alleine beantwortet aber noch nicht die Frage, wie er (sie) zu seiner (ihrer) Homosexualität steht. Die Fragen nun:
1) Hat sich die Person wirklich für das eigene Geschlecht entschieden?
2) Glaubt er/sie, Homosexualität sei normal/natürlich?
Wenn dein Kind entschlossen seine/ihre Homosexualität befürwortet, frage nach, was er/sie von dir erwartet. Wenn überhaupt. Zustimmung? Diskussion? Eine Gegenposition? Nicht mit dem Ziel, einen Streit anzufangen, sondern euch über eure Erwartungen klar zu werden.
Ist er/sie unentschlossen, gibt also seine/ihre gleichgeschlechtlichen Neigungen zu, weiß aber noch nicht, ob es in Ordnung ist, diese auszuleben, frage nach, aufgrund welcher Basis er/sie diese Entscheidung treffen will. Die Bibel? Gefühle? Eine professionelle Meinung? Wiederum nicht mit dem Hintergrund, ein Streitgespräch zu beginnen, sondern die Entscheidung zu verstehen. Frage, ob er/sie bereit ist, mit einem Pfarrer, Seelsorger oder Ex-Gay zu reden. Wenn nicht, dränge ihn/sie nicht.
Ist er/sie offen hinsichtlich des Vorhandenseins der gleichgeschlechtlichen Neigungen, aber entschlossen, sie nicht auszuleben, biete jede art der Unterstützung an und lobe die Offenheit. Die Person weiß, dass Homosexualität falsch ist. Sie gibt gleichgeschlechtliche Neigungen als eine Versuchung zu, lehnt sie aber als Lebensweise ab. Das verdient unseren Respekt und unsere Hochachtung. Sage ihm/ihr, du weißt, wie hart es ist, das zuzugeben. Nenne Organisationen, die helfen, sowie Fachliteratur und beschäftige dich selbst mit dem Thema.


Grundsätzlich sollte dein Kind folgendes wissen:

1) Du weißt, es hat sich seine Gefühle nicht selbst ausgesucht.
2) Du schätzt seine Aufrichtigkeit.
3) Deine Position bleibt felsenfest.
4) Du willst eure Beziehung auch weiterhin aufrecht erhalten: durch gegenseitigen Respekt und soweit möglich durch Verständnis.
5) Auch wenn ihr nie einer Meinung sein werdet, wird das eure Beziehung nicht ruinieren

Stelle auch deine Befürchtungen klar (AIDS, Drogen, Alkohol, ständig wechselnde Beziehungen, extremer Sex, Sex allgemein...)



Warum sollte man ein Kind mit einer GID (Gender Identity Disorder - also einer Störung der Geschlechtsidentität) behandeln?

Diese Behandlung bietet einige Vorteile:

  • Die Möglichkeit, geschlechtsübergreifendes Verhalten zu überwinden und damit die negativen psychischen Auswirkungen, die dies mit sich bringt.
  • Eine wesentliche Verringerung der Zurückweisung durch Gleichaltrige.
  • Eine weitaus geringere Wahrscheinlichkeit einer späteren Transsexualität.
  • Eine ebenso geringere Wahrscheinlichkeit von Homosexualität im Erwachsenenalter.


Links:

Tips For Parents Who Are Struggling With A Child's Homosexuality

New Evidence Found for Childhood Family Factors Influencing Sexual Orientation


Instabile Familien begünstigen Homosexualität bei Jugendlichen





Eine kürzlich veröffentliche Studie der biologischen Faktoren nimmt an, dass die genetische Komponente, die zur Homosexualität beiträgt, so etwas wie eine vererbbare Neigung für dem Geschlecht nicht entsprechendes Verhalten ist. Ein Junge mit einer derartigen Störung fühlt sich z.B. weniger maskulin im Vergleich zu anderen Jungs seines Alters. Er träumt von der Männlichkeit, die er in ihnen sieht und die ihm fehlt. Schließlich zieht er sich in die Sicherheit bei seiner Mutter zurück und weist die Herausforderung des Männlichen zurück, die sich in seinen etwas aggressiveren Altersgenossen zeigt, wenn sie draußen beim Spielen beginnen, miteinander zu raufen und zu balgen.



Ein Mann zu werden, bedeutet zu kämpfen. Männlichkeit kommt nicht einfach automatisch!



Vorbilder

Was Jungs heutzutage fehlt, sind wirkliche Vorbilder. Männer, an denen sie sich orientieren können. Sei es zuhause (der eigene Vater), in den Medien oder in der Schule. Man ermutigt sie oft sogar, ihre "feminine" Seite zu zeigen. Androgyne Typen dienen meist als Vorbilder. Schwule Organisationen gehen an öffentliche Schulen und ermutigen die Jungs, sich als "gay" zu identifizieren oder es doch einfach mal auszuprobieren. Manchmal erzählt man ihnen sogar, die Angst vor dem ersten Geschlechtsverkehr mit einer Frau wäre weniger groß, wenn man es vorher einmal mit einem Mann ausprobiert hat. Wie sollen sich Jungs da noch zurecht finden? Wie sollen da jemals richtige Männer aus ihnen werden?






Ein homosexuelles Familienmitglied will seinen/ihren Partner(in) mit nach Hause bringen und mit ihm (ihr) im selben Bett schlafen.


Ausgeschlossen. Stelle klar, dass die Person deinen Standpunkt kennt und dass im übrigen auch ein unverheiratetes heterosexuelles Paar nicht im selben Bett schlafen dürften.









Ein homosexuelles Familienmitglied will seinen/ihren Partner mitbringen, ohne die Nacht über zu bleiben.

Sollten Kinder im Haus sein, sollte das Paar von jeder körperlichen Intimität sowie von pro-homosexuellen Äußerungen Abstand nehmen. Im Gegenzug wird kein Familienmitglied diskriminierende Kommentare über Homosexualität loslassen oder Predigten vortragen. Ihr werdet euch gegenseitig mit Respekt begegnen.


Ein Familienmitglied will bei Familientreffen offen über Homosexualität reden. Was nun?

Mache klar, dass ihr bereits eure Standpunkte kennt und dass sich daran wohl so schnell nichts ändern wird. Anstatt also weiterhin zu streiten, solltet ihr euch gegenseitig respektieren.






Links:

Sonderdruck zum Thema Jugendliche und Homosexualität

Joseph und Linda A. Nicolosi, Herausforderung Adoleszenz




Junge Menschen, die schon früh gleichgeschlechtliche sexuelle Erfahrungen machen, sehen sich viel zu früh als "gay". Eine derartige Entscheidung sollte - wenn überhaupt! - erst im Erwachsenenalter getroffen werden. Viele dieser jungen Menschen würden ohne die ständige Ermunterung (etwa durch Programme homosexueller Gruppen an Schulen, oder besonders "tolerante" Lehrer)  schon sehr bald das Verlangen nach gleichgeschlechtlichem Sex verlieren. Werden sie aber dauernd dazu ermuntert (und sei es nur, indem man ihnen ständig erzählt, wie "normal" und "natürlich" das sei), verlaufen sie sich schon sehr früh in ein homosexuelles Leben, das nicht das ihre ist. Sie entscheiden sich für einen Lebensstil, den sie vielleicht nicht gewählt hätten, wenn man sie anders erzogen hätte. Ein Lebensstil mit völlig anderem Ausgang.

Ein gerade erwachsen gewordener Junge etwa, der bisher von Gleichaltrigen zurückgewiesen wurde, ist wahrscheinlich erstmal völlig begeistert, da ihn die schwule Szene mit offenen Armen empfängt (was seine Familie, Gleichaltrige, Schulfreunde oder seine Kirchengemeinde möglicherweise nicht getan haben - ein weiterer Beweis für die Wichtigkeit der richtigen Einstellung hierzu). Er stürzt sich sofort in schwulen Sex, den er wegen seines jugendlichen Alters sehr schnell und problemlos in Bars und Saunas bekommt. Oder auch durch Kontakte, die er durch das Internet macht. Oft geben junge Menschen für einen älteren Mann, den sie im Internet kennengelernt haben, Beruf, Familie und Freunde auf und ziehen nicht selten Hals über Kopf in ein anderes Land - auf der Suche nach der großen Liebe mit dem Märchenprinzen. Den "Traummann", von dem sie glauben, dass er all ihre emotionalen und sexuellen Bedürfnisse erfüllt. Dass dieser Mann vor ihnen wahrscheinlich schon unzählige andere junge Männer auf die gleiche Weise mit seiner Erfahrung verführt hat und er wohl auch nicht der letzte sein wird, merkt er erst Jahre später - als verbitterter, frühzeitig gealterter femininer Mann.

Dieser schwule Sex wird für den jungen Mann auch schnell zur Sucht. Er fühlt sich innerlich nicht "manns" genug. Indem er nun aber einen anderen männlichen Körper ansieht oder gar berührt/Sex mit ihm hat, kann er Männlichkeit im wahrsten Sinne des Wortes fühlen. Wen interessiert da schon, dass ein "richtiger" Mann wohl kaum Sex mit einem anderen Mann haben würde und der angehimmelte Kerl wohl genauso gebrochen ist wie man selbst. Indem der junge Mann aber so handelt (durch Pornos, Fantasien oder Sex), verstärkt er diese fehlgeleitete Lust noch. Er sieht diese Männer als Objekte, die seine Bedürfnisse befriedigen sollen - und der Graben zwischen ihm und "richtigen" Männern wird immer größer. Ebenso der Graben zum anderen Geschlecht. Er wird sexsüchtig.

Es gibt jedoch auch die Möglichkeit, dass sich all das zum Guten wendet: durch Beratung (etwa von Ex-Gay Ministries), gesunde männliche Beziehungen, Selbsthilfegruppen, die richtige Erziehung und die richtigen Vorbilder (u.a. muss der Vater lernen, seine Rolle zu erfüllen und seine Aufgabe richtig wahrzunehmen - er muss wissen, wie er mit seinem Sohn umgeht und wie er einen Mann aus ihm macht), einen gesunden Lebensstil, Bibellesen, aktive Teilnahme am Gemeindeleben, Gebet, Information (Seminare, Literatur) und ein entsprechender Strukturplan für die Therapie. Hierdurch lässt sich die Verwirrung hinsichtlich der eigenen Geschlechtsidentität erheblich korrigieren. Auch gleichgeschlechtliche Fantasien lassen sich hierdurch sehr vermindern.
 


Meine Tochter hat uns ein Ultimatum gestellt: entweder wir behandeln sie und ihre Freundin wie ein heterosexuelles Paar auch, wenn sie zu Besuch kommen, oder sie bricht den Kontakt ab. Nun wollen wir uns zwar nicht erpressen lassen, unsere Tochter aber auch nicht verlieren.

Eure Tochter will euch zu etwas zwingen, was gegen euer Gewissen ist. Appelliert zunächst an ihr Ehrgefühl. Sie wusste von eurer Überzeugung, bevor sie ihr Coming-Out hatte. Ihr verlangt von ihr ja auch nicht, ihr lesbisches Leben aufzugeben oder ihr brecht den Kontakt ab. Das ist unvernünftig und kindisch. Wenn sie aber bei ihrer Position bleibt, müsst ihr sie wohl oder über tun lassen, was sie zu tun müssen glaubt. Das wird euch zwar das Herz brechen, aber ihr müsst euch entscheiden ober ihr euch von eurer Tochter entfremdet oder euren Glauben verratet.




Welchen Anteil sollte ein homosexueller Vater, der mit einem anderen Mann zusammenlebt, am Leben seiner Kinder haben?

Kinder brauchen ihren Vater. Der Schmerz, der durch seine Abwesenheit entsteht, kann stärker sein als der Schmerz über seinen Lebensstil. Man steckt sich außerdem nicht mit Homosexualität an, wenn man Kontakt zu einem schwulen Mann oder einer lesbischen Frau hat. Tatsächlich vermindert die Anwesenheit eines liebevollen Vaters die Anfälligkeit für gleichgeschlechtliche Neigungen.
Rede zunächst mit deinen Kindern. Wie fühlen sie sich dabei? Sind sie überfordert? Fühlen sie sich in seiner Gegenwart unwohl? Beachte auch ihre Mimik und Gestik - was drücken sie aus, wenn sie nichts sagen?Werden sie überaktiv, aggressiv oder kapseln sich völlig ab, müssen sie von dem homosexuellen Paar getrennt werden. Besonders gefährlich wird es, wenn sie bei Besuchen beim Papa Pornos oder Sexspielzeug herumliegen sehen. Oder wenn sich das schwule (entsprechendes gilt für Lesben) Paar unangemessen benimmt (offene Zurschaustellung homosexueller Aktivitäten; Versuche, die Kinder von der "Normalität" und "Natürlichkeit" von Homosexualität zu überzeugen).
Solltest du zu dem Schluss kommen, dass die Kinder nicht ohne Aufsicht beim Papa sein dürfen, erkläre es diesem als deinen festen Standpunkt und verhandele nicht darüber. Vielleicht will er dich mit dem Argument überzeugen, das Erlernen von "Toleranz" sei wichtiger als die Gefühle der Kinder. Narzissmus ist leider charakteristisch für viele Homosexuelle - vielleicht auch für ihn.
Sprich mit deinen Kindern über die Aussagen der Bibel zum Thema Sexualität. Sei aber vorsichtig, dass du nicht über ihren Vater als MENSCHEN schlecht redest (etwa mit Ausdrücken wie "diese dreckige Schwuchtel"). Zeige deinen Kindern auch die Geahren von Homosexualität auf. Jeder gottlose Einfluss kann die Entwicklung der Kinder behindern. Beachtest du all dies, werden sie zwar mit einigen Narben aus der Sachen herausgehen, aber mit Gottes Hilfe werden aus ihnen einmal großartige Menschen.
(Empfohlene Literatur: "When Homosexuality Hits Home - What to do When a Loved One Says They're Gay" von Joe Dallas)



Eine kürzlich veröffentliche Studie der biologischen Faktoren nimmt an, dass die genetische Komponente, die zur Homosexualität beiträgt, so etwas wie eine vererbbare Neigung für dem Geschlecht nicht entsprechendes Verhalten ist. Ein Junge mit einer derartigen Störung fühlt sich z.B. weniger maskulin im Vergleich zu anderen Jungs seines Alters. Er träumt von der Männlichkeit, die er in ihnen sieht und die ihm fehlt. Schließlich zieht er sich in die Sicherheit bei seiner Mutter zurück und weist die Herausforderung des Männlichen zurück, die sich in seinen etwas aggressiveren Altersgenossen zeigt, wenn sie draußen beim Spielen beginnen, miteinander zu raufen und zu balgen.


Ein Teenager sagt, er sei schwul oder es werden homosexuelle Pornos bei ihm gefunden - oder es ist herausgekommen, dass er eine Beziehung zu einem anderen Jungen hat. Was nun?

Mache dem Jungen klar, dass du ihm zwar nicht vorschreiben kannst, wie er empfinden soll, was aber sein Verhalten betrifft, sieht die Sache anders aus. Solltest du also Grund zur Annahme haben, dass er im Internet homosexuelle Seiten aufruft, wird er keinen Zugang mehr zum Internet bekommen. Du verbietest ihm außerdem, sich irgendeiner schwulen Organisation anzuschließen. Außerdem wirst du keinesfalls eine homosexuelle Beziehung dulden. Sage deinem Sohn, du liebst ihn und du machst dir Sorgen, dass er denkt, er sei schwul. Er ist noch viel zu jung, um sich so einem Stempel aufzudrücken. Du möchtest, dass er mit einem Seelsorger sowie mit einem Ex-Gay spricht. (Wenn er nicht will, zwinge ihn nicht dazu). Auf jedem Fall sollte ihm klar sein, dass Homosexualität und alles, was damit zu tun hat (Pornos usw.) in deinem Haus nicht geduldet wird. Genauso wie du ihm nicht erlauben würdest, heterosexuelle Pornos nach Hause zu bringen oder mit seiner Freundin sexuell aktiv zu werden.



Links:

Wenn Du Dich mit Deinen Eltern nicht verstehst
Wenn Kinder ihre Eltern aussuchen könnten
Wenn Eltern mit ihren Kindern lesen
Kindererziehung in einer Zeit des Materialismus
Wie gut kennst Du Deine Großeltern?
Wenn ich einmal erwachsen bin, will ich genau so sein wie mein Vater
Familiäre Krisen: Helfen Sie Ihrem Kind, damit fertig zu werden!
Mit Geschwistern zusammenleben
Kinderspielzeug heute: Wirklich ein Kinderspiel?
Auch Kinder brauchen Trost!
 Ermutigung und erfolgreiche Kindererziehung
Lehren Sie Ihre Kinder beten?
Jugendgewalt: Wo liegen die Ursachen?


Links:

www.weisses-kreuz.de

Bibel & Sex - Schwanger? - Verletzte Sexualität !? - zu dick !?



Manche Eltern von bekennenden Homosexuellen schließen sich nun zusammen, um für die "Rechte" ihrer Kinder zu kämpfen. Das Argumentationsmuster folgt oft den irrationalen Schlussfolgerungen der Söhne und Töchter. Dies ist aus psychologischer Sicht vielleicht so zu erklären, dass diese Eltern eine ebenso (unbewusste) Neurose (Tendenz zum Klagen)  entwickelt haben wie ihre Kinder und sich dementsprechend ebenso als Opfer sehen. Ebenso unbewusst wird hiermit auch manchmal von eigenen Erziehungsfehlern abgelenkt.



Links:

Should I watch my children around exhomosexuals?

1999 Article Discusses Gender Identity Disorder In Children

Study: Consent Laws Reduce Teen Sex


Telling Others

Contents:
Introduction
Whom do I tell?
Clues
How to tell
Possible responses
Longer-term results



"Working with Teenagers," presented by Joseph Nicolosi, Ph.D.

Promoting Clarity, Offering Choices: Understanding and responding to youth who have questions about their sexual orientation

Adolescents and Homosexuality

Reference Materials

Homosexuality

Sexual orientation & public schools: a balanced approach
Homosexuality and the Schools



Resources from a faith perspective for those who work with youth

Resources from a Christian perspective


  1. Article: When Kids Come Out of The Closet by Beth J. Lueders. What to do and say when a student tells you he's gay.

  2. Article: Called to the Closet: God's heart for gay and lesbian youth by Kelli Trujillo. In YouthWorker magazine, November / December 1999, pages 40-46. [Article Online]

  3. Article: Why I Joined a Gay Club interview by Chris Lutes and Karen Raad. In Campus Life magazine, September/October 2000, page 63. [Article Online]

  4. Article: Ministering to Youth written by Tim Rymel.

  5. Website: becomingreal.org is a website specifically for Christian youth with questions about same-sex attraction.

  6. Curriculum: Celebrating God's Design: a balanced and Biblical perspective on today's toughest youth issues" by Don Schmierer with Lela Gilbert. It is designed to help "students deal with gender identity issues in a sensitive, biblically based manner." Each of the 12 sessions includes a short video clip with discussion, a real life story, discussion in small groups, exploration of what the Bible says, and application and reflection times. The issues covered include premarital sex, same-sex attraction, gender identity confusion, conflict with parents, parents divorcing, and loss of a parent due to death.
    Our comments: In general, the format seems well-designed in its variety and level of interaction for group use. It seems useful for youth groups generally, and not only for groups of individuals who experience same-sex attraction. There are a few unfortunate places where a distinction which should have been made between "homosexuality" and "homosexual behaviour" is not made. Otherwise, it does a good job of encouraging straight youth to be compassionate and caring toward those who are different, being a friend no matter what, etc.

  7. CD: The Truth Comes Out by Dr. Warren Throckmorton, is a groundbreaking new faith-based resource combining original musical and spoken word tracks for high school students and young adults wrestling with homosexual issues, as well as their counselors. The 14-track CD provides answers to difficult questions in a compassionate, inspirational and educational format that is easily accessible via the Internet.
    It is produced by noted sexual orientation researcher Dr. Warren Throckmorton and features former homosexuals Noe' Gutierrez, Stephen Bennett, Jeralee Smith. Music is also provided by award winning recording artists Sonia Vannest and Throckmorton. Demo and ordering information.

  8. Resource Manual: Exiting Generation "Q": Helping Adolescents Find Freedom from Homosexuality in Christ by Brad Sargent. Contains extensive transcripts of interviews with three people who work with youth (Donna René Hopkins, Jonathan Inman, Debra Martin), plus a Word Usage Guide, articles on Homosexuality: a God-centered approach to roots and resolve and Homophobia: the facts and the facade, and miscellaneous reference materials including a bibliography. Order from author at Continuing Education Dept., Golden Gate Seminary, Box 217, 201 Seminary Drive, Mill Valley CA 94941, U.S.A. US$20.00 + 5.00 (shipping and handling) as of June '98.




Links.

States To Grapple With Gay Adoption Bans
Advice Columnist Recommends Gay Youth Counseling Programs For Parents
Gender Complementarity and Child-rearing: Where Tradition and Science Agree
Review Of Research On Homosexual Parenting, Adoption, And Foster Parenting
A Seven-Point Plan to Protect Christian Youth Against Homosexuality


www.becomingreal.org

questions and answers about homosexuality:

a guide for youth

Questions related to God, faith and sexuality are in the "tough questions" section.

Specific questions for teenage guys and young men: i think i might be gay
Specific questions for teenage girls and young women: i think i might be lesbian





 



Should I watch my children around exhomosexuals?

Why Condoms Will Not Save Us

siehe auch Exodus.
Someone I know is gay or lesbian.

Time: The Battle Over Gay Teens




The 'Time' Magazine Reporter Who Wrote Cover Story on Gay Teens

Gay 'Time' Magazine Writer Details Rise Of 'Gay Teens'

Spitzer Study At Center Of Sex Ed. Debate In Maryland

Decrease Of Suicide Risk With Delay Of Self Labeling

Gay Children's Book Author Writes 'Coming Out' Book For Teens

'Little Black Book - Queer In The 21st Century' Booklet Handed Out To Massachusetts Teenagers

Judge Rules In Favor Of PFOX/Citizens Group Lawsuit

Canadian Evangelical Group Defends NARTH Member

Professor Lauds 'The New Gay Teenager'

Ex-Gay Looks At Ways To Minister To Homosexuals As Jesus Would

'No Name Calling Week' Cited As Misguided Gay Activism

Adolescent Homosexuality

Maryland School Board Approves Pro-Gay Sex Education Curriculum--Rejects Ex-Gay Viewpoint

Catholic Law Center Wins Free Speech Victory

Changing Minds

NEA Cautioned Not to Accept American Psychological Association's "Just the Facts"

Ex-Gay Group Allowed At NEA Convention

Dr. Throckmorton On 'The O'Reilly Factor'

Experts On Homosexuality Critique GLSEN's Same-Sex Marriage Curriculum

NEA: Gay and Lesbian Shift?

"Ex-Homophobia": The National Education Association's Intolerance of Ex-Gays Continues

GLSEN and Its Influence on Children

A Captive Audience

NARTH's Response to "Just the Facts about Sexual Orientation and Youth"

Help for Parent Activists

Planned Parenthood Distributes Safe Sex Kits

Explaining the Argument for Design and Purpose

Recommended Reading for Teenagers? A Closer Look at P-FLAG

Change is Not Possible?

From Tolerance to Affirmation

Psychotherapy for the "Gay" Teenager - Editorial

Psychiatrist "Reassures" Parents about Lesbian Experimentation

An Open Letter To Mothers Of Sons With Homosexual Attractions

How Should Psychologists Deal With Religious, Sexually Confused Adolescents?

Gay Teens: Studies On Emotional/Relational Health

Gay-Affirming Psychologists Propose Redefining Child Sexual Abuse

Study Of Bisexual/Gay Teens in Thailand Reveals Serious Risks

Lesbian, Gay, Bisexual, And Transgender History Month Approved For Children In Britain

Working with Teenagers


America's Youth Give Strongest Support for Abstinence Programs

www.recoverygap.com

The Recovery Gap is a blog dedicated to better understanding sexual addiction.




...The president of the Southern Baptist Theological Seminary in Louisville, Kentucky, is pressing alarm over the large number of young Christians who accept what the Bible clearly condemns.  Dr. Albert Mohler, Jr., says one of the problems today is that too many Christians seem to think that other religions are equally valid paths to God -- and that is especially true of young Christians, he says, noting that many see nothing wrong with homosexuality or same-sex "marriage."  "Compromise on the exclusivity of the Gospel is just a huge issue," says Mohler, "and the younger you go, the more troublesome that really becomes."  Mohler says the views of many young Christians are skewed by modern culture.  "The evangelical teenager today -- the young adult raised in the dominant educational establishment -- has an understanding of truth," he says, "[but] it's just not compatible with scripture, unless he or she has had that concept of truth shaped by the pulpit."  And if they are not getting it from the pulpit, he continues, they are going to have an "ambient cultural understanding" of truth -- "and that is not consistent with the One who said, 'I am the Way, the Truth, and the Life.  No man comes to the Father but by me.'"  Mohler says Christianity needs preachers to correct widespread ignorance -- or defiance -- of biblical teaching.

Feb 9th, 2006


Links:


"Working with Teenagers," presented by Joseph Nicolosi, Ph.D.
Updated - How quickly do kids' attitudes change toward sexuality?
What are your feelings with regard to coed sex-education programs?
Why is there resistance to teaching abstinence in educational programs?
What is Planned Parenthood trying to accomplish with teenagers?
Is it a waste of time to teach moral principles to this generation?
What are the long-term consequences of violent and sexual television programming?
Who should tell children the facts of life and when?
How can a father influence his daughter's attitude toward boys?
Updated - Is there a natural way to get into the topic of sex education with my children?
Updated - How do you feel about changes in the way boys and girls relate to each other?
When parents need help with sex education, who do you think should provide it?
Do I have the right to object to what my child is taught in sex-education class?
Do sex-education programs reduce the incidence of teen pregnancy?
Should a parent expect to be informed of their child's conversation with their doctor?
Is it unusual for my 4-year-old son to fondle himself?
How should I deal with my 4-year-old daughter fondling herself in public?
How can I get my daughter ready to handle freedom and independence?
Explain how adults have mismanaged the present generation of children.
How can I avoid a communication blackout during the teen years?
Are there reasons why I shouldn't move in with my boyfriend?
Why does Dr. Dobson oppose young girls playing with Barbie dolls?
Why are good kids often disrespectful to their parents?
Is the parent-child separation less painful for kids when a parent has a good reason to be away?
Why do early adolescents seem to overreact to almost everything?
Do adolescent boys have a hormonal cycle?
Who does Dr. Dobson believe is responsible for public school problems?
Updated - What has caused so many young people to be so violent?
Updated - Why are kids no longer required to shower after a school gym class?
What are the disadvantages to attending a public university?
At what age should I start giving my children some freedom?
Are kids really as influenced by popular culture as you say?
Updated - How does the importance of power to teens work itself out at home?
Should we be concerned about my son's cruel behavior to animals?
Should I be concerned if my teenage son is masturbating?

It's Coming up...

It is always interesting to hear that most boys do not want those homosexual feelings once they feel they are coming up in early youth. And this is nothing that you can simply blame society for. The concept of heterosexuality seems to be so deeply written in our true selves that everything inside of us revolts when "those feelings" are coming up. Just as we react with shame and guilt once we yield to those feelings. And again: we can't just blame society for that. Something deep inside of us seems to know from the very beginning which way we should go and which way not.

Really interesting.

 

Tips für Eltern

1) Sprechen Sie mit Ihrem Kind! Natürlich ist es schwer, das Thema Sexualität anzuschneiden, es ist aber wichtig, dass Sie mit Ihrem Kind darüber reden!

2) Sprechen Sie mit Ihrem Kind auch über das, was es tagtäglich im Fernsehen, in Zeitungen oder sonst wo zu hören und zu sehen bekommt!

3) Sollten Sie einen Computer mit Internetanschluss haben, installieren Sie einen Internetfilter!

4) Wenn Ihr Kind online geht, lassen Sie es nicht alleine vor dem Computer!



 

Ihr spielt mit der Angst der Menschen! Ein junger Mensch im Coming-Out muss sich hier ja furchtbar fühlen!

Uns zu unterstellen, wir würden - bewusst oder unbewusst - mit der Angst anderer Menschen "spielen", ist weder begründet noch in unseren Augen fair.

Wir überlassen jedem Menschen die freie Entscheidung darüber, wie er oder sie sein/ihr Leben führen möchte. Angesichts der Flut von pro-gay Artikeln, Literatur und Materialien sollte man uns aber doch das Recht zugestehen, eine andere - eigene - Meinung zu vertreten, die sich gerade auch auf unsere eigenen Erfahrungen gründet.

Manch ein Homosexueller mag nun einwenden, es lassen sich auch zwischen Schwulen "verantwortungsvolle" Beziehungen wie zwischen Heterosexuellen gestalten und hier ein anderes Bild zeichnen zu wollen, sei nicht in Ordnung.

Natürlich gibt es auch "monogame" und langfristige homosexuelle Beziehungen, ohne extremere sexuelle Spielarten.

Die Probleme hierbei:

- Derartige Beziehungen wären aus unserer Sicht ebensowenig zu befürworten.

- Derartige Beziehungen sind sehr selten. Die durchschnittliche homosexuelle Beziehung ist weit weniger monogam und weitaus kurzfristiger als die durchschnittliche heterosexuelle (wobei die Heterosexuellen hier gewaltig aufholen...). Ebenso sind in der durchschnittlichen homosexuellen Beziehung extremere sexuelle Spielarten zu finden als in der durchschnittlich heterosexuellen (auch hier holen Heterosexuelle leider auf).

- Uns liegt keineswegs daran, nur die extremen homosexuellen Spielarten herauszupicken. Allerdings halten wir es für unsere Aufgabe als Christen, Menschen, die sich in einer Entscheidungsphase befinden, auf weltliche wie christliche Aspekte hinzuweisen, die sie wohl sonst nicht hören würden. Dieses Recht sollte uns doch zugestanden werden!

- Die Motivation unsererseits ist hierbei nicht, Menschen "Angst" zu machen, sondern ihnen deutlich zu machen, dass es noch einen anderen Weg gibt, als die eigenen gleichgeschlechtlichen Emfpindungen auszuleben!

 

Bücher und sonstiges

1+1=SEX? Edition Weisses Kreuz. Diese Broschüre gibt Antworten auf Fragen zu Liebe, Sex und Freundschaft.
Sie ist erschienen im Hänssler Verlag (ISBN 3-7751-8105-9)

Alles Sex oder was?
Herausgegeben von Jürgen Höppner, Michael Hübner, Klaus Nieland, 1996 in "Gerth Medien GmbH", Asslar,
(ISBN 3-89437-442-x)

Be different  von Michael Müller
Hänssler (Dezember 2003)
Broschiert / Sprache Deutsch



English books see also here:

www.pureonline.com
www.family.org
www.exodusglobalalliance.org
www.ha-fs.org
www.freetobeme.com/
www.becomingreal.org/
 

Links:


A one-of-a-kind book featured on the Dr. Laura Show.

"Parenting Teens" (CD) by Steve Wood

"Teaching Teens Honorable Courtship" (CD) by Steve Wood





www.jonahweb.org

Dear Colleagues,
 
This letter was written by a JONAH father who is very active in attempting to educate elected officials, teachers, doctors, etc., about unwanted same-sex attraction (SSA).  Please feel free to use this letter, or any part of it, to send to your own list of those who need to know that no one is born gay and that "change" is very possible.  Also, please visit the suggested web sites which have been developed by this JONAH Dad to spread our message of hope and healing to those with unwanted SSA.
 
Shalom, Elaine
 
***************************************************************************************************************************

Good day (politically elected, appointed official, teacher, clergy, school administrator or anyone that ever has contact with children as a parent or, custodian).

Re: Gender Discordance and Free Choice

Thank you for taking the time to read this E-mail, one which needs to be acted upon in a timely fashion.   As you read, please take the time to review the listed web sites which show studies backing up the information in this e-mail, just as footnotes would do so in a book.

It is essential to understand that not all children, adolescents, or adults with unwanted same-sex attractions [SSA] identify as gay or lesbian (www.ismychildgay.net).  Contrary to the strong political agenda which has been around for 25 years (http://www.cnsnews.com/Public/Content/article.aspx?RsrcID=37128 ), the premise that SSA is inborn and unchangeable has ruined the lives of many individuals and their families.   As a public official, your obligation is to at least show “the other side of the story" on these contentious issues.

Please visit www.parentsofgaychildren.org. If you follow the links cited there, you can begin to distinguish  differing points of view on this issue.   Literature can be requested through PFOX (www.pfox.org), JONAH's website, (www.jonahweb.org), or the web site of International Healing Foundation (changeispossible.com) to assist you in advising your constituency on every aspect of the issue, including the fact that no reliable scientific evidence exists which proves anyone is born gay.

Most communities desire to do the "right thing" when they create organizations to help those with gender identity issues.  An example of such a program is EON ( a program of the Southern Arizona AIDS Foundation, Pima County Health Department, and Wingspan); it exists in Tucson, Arizona (http://www.wingspan.org/content/WYP.php).

Clearly, no one wants to see SSA kids abused, living on the street, homeless, out of school or addicted to drugs, sex or alcohol.  At the same time, many gender discordant kids do not wish to identify as gay, lesbian, bisexual, transgendered, or questioning (GLBTQ).  These kids would best be characterized as having  DESIRES IN CONFLICT (which is the name of a book by Joe Dallas.)

Over 100 years of research clearly indicates as the primary causes of SSA, the several risk factors such as childhood and adolescent wounds which have not been resolved. Contrary to this empirical evidence, youngsters are told that if they ever felt an attraction to someone of the same sex, it means they're gay.  While "gay" is a political identity that a person is free to choose if he/she and his/her family are fine with that choice, our experience shows that most of these youngsters, and their families, welcome solid information explaining how one can change sexual orientation (and in the process walk away from homosexuality). How? By working on the underlying feelings or issues which caused their unwanted SSA in the first place.  "Change is possible" for those who seek it. (We recognize not every person wants to change and some may have other issues that inhibit their ability to change.) In our liberal democracy, the key is providing "Freedom of Choice." Such freedom is restricted when these youngsters are not given information concerning their options regarding Same Sex Attraction.

Childhood innocence is a one time thing.  Once you allow politically-motivated adults the opportunity to deprive children of their innocence, your complacency deprives children with unwanted Same Sex Attraction the rights guaranteed by our Constitution - namely the G-d given right to Life, Liberty, and the Pursuit of Happiness.  Simply put, those who reinforce the notion that people are born gay and that "change" is impossible commit "psychological pedophilia" (a term developed by a gay man named John McKellar.)

Your complacency inadvertently supports a self perpetuating sub culture that provides clientele for mental health professionals and the pharmaceutical companies' long list of medications.  Every day, gay affirming mental health professionals “treat” these fine individuals for “internalized homophobia”.  This is a common excuse gay activists give for the massive, tragic increase in mental, physical, and spiritual disorders suffered by the gay community.

You are not being asked to terminate any existing and well intentioned program. Rather, I am suggesting that you provide equal protection of the law and avoid viewpoint discrimination. The existing programs need to offer access to balanced information on Same Sex Attraction.  By doing so, reasoned decisions can be made based upon competing viewpoints.  (Care should be taken that any written program is designed in a numbered page format so no individual with ties to either side of this issue have the ability or opportunity to remove any information.

It is also critical to realize that censorship of materials currently exists in your school and public libraries. Attention must be paid to this issue.  Parents of children with gender identity issues frantically search libraries and the internet for helpful information.  They never heard the term “Same Sex Attraction”, so information is difficult to find.  Documentation of existing censorship which you need to view is available at www.endcensorship.com.

Please help individuals and families learn the full extent of available resources. For personal insights, it is interesting to compare the meetings of PFLAG (Parents and Friends of Lesbian’s and Gays), www.pflag.org with that of PFOX (Parents and Friends of Gays and Ex-Gays.)  Many who attended a PFLAG meeting  found haunted expressions on so many of the faces of parents who are told to celebrate their child's homosexuality while at PFOX meetings the parents faces radiate with the possibility of hope and healing for their families.

Would you want your child to be gay or lesbian if there was a choice?   If the answer is yes, you certainly have the freedom to make that choice. However, if the answer is no, you should have access and knowledge of the many excellent therapists who have successfully worked with countless individuals who have grown out of unwanted SSA and accessed their innate heterosexuality.

If you have questions or a need for additional information, there is a contact page at www.ismychildgay.net.   It really is all about real choice, tolerance, acceptance, freedom, right to expression, and diversity (voluntary diversity…not forced diversity).

Sincerely,

 

Links National

Auch hier gilt: die Tatsache, dass jemand auf unserer Homepage genannt wird, heisst nicht zwangsweise, dass er auch JASON unterstützt. Wir denken nur, dass diese Links für unsere Klienten hilfreich sind und möchten die genannten Organisationen gerne unterstützen und unsererseits kostenlos Werbung für sie machen. Wer seinen Link entfernt haben möchte, sende uns ein kurzes Email oder setze sich mit uns in Verbindung und wir werden das sofort tun.




ONLY YOU setzt sich für eine Kultur der Liebe und des Lebens ein. Damit Liebe wieder eine Chance hat, muss die Sexualität die Wahrheit und Würde von Mann und Frau zum Ausdruck bringen. Wir wollen jungen Menschen helfen, sich für den befreienden Weg der Keuschheit zu entscheiden, um so ihre Sehnsucht nach Glück in Ehe und Familie zu verwirklichen. Wir wollen auf gesellschaftlicher Ebene die dafür notwendigen Voraussetzungen schaffen und so zu einer Erneuerung der Kultur beitragen.





Links:

Vatikan: Gravissimum Educationis - Über die christliche Erziehung

 




Kinder- und Jugendtelefon: 0800-1110333 
Radio Horeb


teenSTAR

Gospel Life Kids

Gospel Life Youth

www.kinderfreund.org


Die Bibel für Kinder


Jugend in München


Kontaktinformationen für alle, die Kinder haben, kriegen wollen, welche sind oder unterstützen:
http://www.kidnet.de






Evangelisch:

Links: kirchlich
Links: nicht-kirchlich
Kindertagesstätten
Kindergottesdienst

Evangelisches Jugendwerk Wilhelmsdorf
www.ejw-wilhelmsdorf.de

 




 



Katholisch:

Domino-Community: http://www.domino-community.de/index.php?id=1
Schulen und Internate
Verbände und Vereine
Angebote der Diözesen
Kirchliche Jugendämter
MinistrantInnen
Sonstige

Kirchliche Jugendarbeit in der Erzdiözese München und Freising
www.eja-muenchen.de


Jugendkorbinianswallfahrt
www.jugendkorbinian.de


 
 
 


Arbeitsmaterial
Für die Arbeit mit Kindern

Freizeiten und Seminare
Kinder
Teenager

CD-ROM´s
Jesus
Mose
David
Bibelkids 1
Bibelkids 2
Bibelkids 3
Bibelkids 4
Bibellexikon
Bibelquiz
Gute Nachricht Bibel

Gemeindedienste
Kinderwochen





alphabetische Liste der Ortsvereine




www.kreativerunterricht.de (Materialien für christlichen Unterricht)

 




Teddybären für unfallbetroffene Kinder und weitere Tips für ihre Betreuung:
http://www.trost-spenden.de/


Kickoff - das christliche Netzwerk rund um die Fußball WM

www.kickoff2006.org


München-Infos findet ihr hier:



Staatliche Stellen & Gesetze:

Oberste Landesjugendbehörden

Landesjugendämter

Adressen in der Kinder- und Jugendhilfe

Adressen in der Kinder- und Jugendhilfe / Europa / International

Links in der Kinder- und Jugendpolitik

Bundeserziehungsgeldgesetz


Bundeskindergeldgesetz / Kinderzuschlag


Düsseldorfer Tabelle, Berliner Tabelle


Gesetz zum qualitätsorientierten und bedarfsgerechten Ausbau der Tagesbetreuung für Kinder (Tagesbetreuungsausbaugesetz - TAG)


Jugendschutzgesetz


Kinder- und Jugendhilfeweiterentwicklungsgesetz - KICK -


Sozialgesetzbuch - Achtes Buch (SGB VIII) - Kinder- und Jugendhilfe (KJHG)




Teddys für Kinder in Rettungsfahrzeugen:

  • Rettungsteddy von Sternschnuppe e.V.


    Zum Thema Ausbildung und Beruf: Tipps und Links
  • Links International

    Exodus International

    www.exodus.to is the homepage of EY's parent organization, Exodus-International, North America. Exodus is the largest Christian referral and information ministry dealing with homosexual issues in our world today. Check the page out for a ton of info, and be sure to sign up on the email list.



    Exodus Youth

    http://exodusyouth.net/


    On-Line Youth Forums

    forums.livehope.org is a forum for those affected by homosexuality. You'll be able to talk with other young people there who can relate to you, as well as men and women who have found freedom in Christ from homosexuality. They are a very loving community and would be glad to share what they've learned with you.


    Reach Truth - THE MAP

    www.reachtruth.com explores THE MAP, an interactive CD ROM for anyone who struggles with homosexual feelings or attractions. THE MAP will help you take the journey to a life free from homosexuality.


    Becoming Real

    www.becomingreal.org is a site for youth struggling with homosexuality. They have great thoughts for some really tough questions and stories of people who have overcome same-gender attractions. Check out all the links - there's more info than you'll notice at first. The Q&A, gay? and faith sections all have solid answers to different questions.


    Exodus Youth - a youth ministry of Exodus International, North America


    Free To Be Me

    www.freetobeme.com is another site for youth struggling with homosexuality. They also have a page of information for youth workers.


    My True Freedom

    www.mytruefreedom.net is another youth site with great information on dealing with unwanted homosexuality. Check out their cool testimony and questions sections.


    Find Out

    www.findout.org discusses the question "Do I have to be gay?"


    Regeneration Books

    www.regenbooks.org is a great place to find books and materials that discuss homosexuality and other sexual topics from a Christian perspective.


    Teen Challenge
    www.teenchallenge.com
    Teen Challenge is the oldest, largest & most successful program of its kind in the world. We offer faith-based live-in & outreach
    drug recovery & prevention programs & many of these services are offered to the community free of charge. Established in 1958 by David Wilkerson, Teen Challenge has grown to more than 150 centers in the United States & 250 centers worldwide.


    New Hope for Troubled Youth Web site of George & Carolyn Trapani - Missionaries to America's Juvenile Delinquents. Serving God in the Juvenile Justice System Also Available for Youth Rallies, Youth Camps, Revivals and Special Meetings.

    Truth For Troubled Youth Ministries Truth for Troubled Youth Ministries is the ministry of Buddy and Chris Maynard of Panama City, FL to provide help to troubled youth through the Word of God. Truth for Troubled Youth Ministries seeks to provide the Juvenile Justice systems of this country with quality programming to their facility, ministering to the spiritual and moral dilemmas facing our youth today.




    New Hope: Free Lay Counseling Online (for adults/teens)

    www.breakawaymag.com

    http://www.briomag.com/






    Participants

    Youth Organisations


    http://www.idf.hu/
    (IDF)

    http://www.perspectief.nu/
    (PerspectieF)

    http://www.kdf.hu/
    (KDF)

    http://www.jedu.ch/
    (JEDU)

    http://www.jevp.ch/
    (JEVP)

    http://www.fm.pis.org.pl/
    (PiS YF)

    Education

    http://www.cldarmenia.org/
    (The center for leadership development)

    http://www.areopagus.org.ro/
    (Areopagus)


    http://www.fidelitas.hu/
    (Fidelitas)

    Observants

    http://www.sgpj.nl/
    (SGP-jongeren)


    Addresses: www.charactercenter.com and www.charactercounts.org
















    CULTURAL INFLUENCES

    ‘Selling sex and corruption to your kids’ January 15, 2004 - www.worldnetdaily.com
    ‘Why today’s youth culture has gone insane’ January 16, 2004 - www.worldnetdaily.com
    ‘Crafting Bi/Homosexual Youth’ - www.drjudithreisman.org


    Day of Purity


     
     
     
    Alan Medinger: The Longing Little Boy
     


    http://www.miriamgrossmanmd.com/


    Miriam Grossman, M.D., is a board certified child, adolescent, and adult psychiatrist. She is the author of You're Teaching My Child What? A Physician Exposes the Lies of Sex Education and How They Harm Your Child and Unprotected: A Campus Psychiatrist Reveals How Political Correctness in Her Profession Endangers Every Student. Dr. Grossman writes and speaks to parents, students, educators, and health professionals internationally on the dangers of political correctness in her profession.






    Resources


    Liebe wählt aus: Wie finde ich den richtigen Partner? Freundschaft und Sexualität - Zufall oder Entscheidung? Impulse für Jugendliche und junge Erwachsene (Taschenbuch)
    von Wilma Lerchen (Autor)
    Taschenbuch: 96 Seiten
    Verlag: Schönstatt; Auflage: 1 (24. September 2009)
    Sprache: Deutsch
    ISBN-10: 3935396228
    ISBN-13: 978-3935396226

     

    You're Teaching My Child What?: A Physician Exposes the Lies of Sex Ed and How They Harm Your Child (Gebundene Ausgabe)
    von Miriam Grossman (Autor)
    Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
    Verlag: Regnery/Gateway (4. August 2009)
    Sprache: Englisch
    ISBN-10: 1596985542
    ISBN-13: 978-1596985544 


    Theology of the Body for Teens



    kathTube.com: Gabriele Kuby: Du darfst alles - was willst du?

     

    GodTube.com: My Child is Gay?

    Gloria TV: Sexualität

     

     

    vimeo.com / The Pure Passion Channel: God's Power to keep a Young Man Pure

    tangle.com: Is Homosexuality Cool?

     

    Exodusyouth.net

     

    YouTube.com - Archbishop Fulton J. Sheen: Youth & Sex

     

    vimeo.com / purepassion.com: The Lads, Sexual Struggles Among Youths

    Aish.com: Unconditional Love

    YouTube.com: Sex & Cell Phones Full Length

    YouTube.com: National Coalition "Stand With Us"

    YouTube.com: National Coalition "Innocence Lost"