Es
gibt tatsächlich Vorboten gleichgeschlecthlicher Neigungen. Diese
tretetn gewöhnlich schon früh im Leben eines Kindes auf. Beispiele:
1) Ein wiederholt geäußerter Wunsch, das andere Geschlecht sein zu wollen (bzw. gleich die Feststellung, dass man es ist).
2)
Bei Jungs: Vorliebe für "cross-dressing" oder die Simulation von
weiblicher Kleidung. Bei Mädchen das Tragen von typisch männlicher
Kleidung.
3) Starke und beständige Vorliebe für
geschlechterübergreifende Rollen beim Spielen oder andauernde
Fantasien, das andere Geschlecht zu sein.
4) Stark ausgeprägter Wunsch an typischen Spielen oder Freizeitbeschäftigungen des anderen Geschlechts.
5) Stark ausgeprägter Wunsch nach Spielgefährten des anderen Geschlechts.
Die ersten Anzeichen geschlechtsübergreifenden Verhaltens zeigen sich schon im Vorschulalter (2-4 Jahre).
Beispiele für frühe Anzeichen bei Jungen:
Wann eingreifen?
Der
beste Zeitpunkt, einzugreifen, um die Entwicklung von Homosexualität zu
verhindern, ist so früh wie möglich. Auf jeden Fall BEVOR sich der
junge Mensch für eine homosexuelle Lebensweise entscheidet. Man sollte
deshalb seine Kinder sehr genau beobachten. Weibliche Verhaltensweisen
bei Jungs können zwar auftreten, müssen aber nicht! Ein enges
Verhältnis zum Vater ist aber auf jeden Fall wesentlich. Der Junge
sollte mit allen Fragen und Problemen zum Vater kommen können. Dies
müssen auch Mütter verstehen lernen - wenn der Junge zu ihnen mit
irgendwelchen Fragen kommt, sollten sie ihn zum Papa schicken! Das mag
hart sein und für manche befremdlich klingen, aber allein der Vater
kann aus dem Jungen einen Mann machen! Ähnliches gilt umgekehrt
natürlich auch für Mädchen.
Es kann zwei Fälle geben:
1) Gender Identity Disorder - GID (Störung der Geschlechts-Identität. Ein Junge mit weiblichen Verhaltensweisen etwa.
2) "Gender Nonconforming" - er entspricht nicht ganz seinem Geschlecht. Hier treten auch Probleme mit Gleichaltrigen auf.
Anzeichen für eine GID (gemäß der American Psychiatrist Organization):
Es kann aber auch andere Anzeichen geben: Jungs zögern etwa, mit ihren Alternsgenossen zu spielen, haben Angst davor, mit ihnen zu raufen und herumzutollen, sind schüchtern, wenn sie sich vor anderen Jungs nackt ausziehen müssen (nicht aber vor Mädchen), fühlen sich in Gegenwart des Vaters unbehaglich und haben keine emotionale Bindung zu ihm - aber vielleicht eine viel zu enge an die Mutter.
Link:
Reparativtherapie
Ich
bin alleinerziehende Mutter von zwei Söhnen. Ich habe gehört, dass das
Fehlen eines Vaters negativen Einfluss auf die Jungs haben könnte.
Könnte ein anderes männliches Vorbild helfen? Wie soll ich nur gesunde
Söhne erziehen?
Jeder Mann, der entschlossen ist, einen beständigen, positiven Beitrag zum Leben seines Kindes zu liefern, kann einen wesentlichen Einfluss ausüben. Der Schaden jedoch, der durch den tatsächlichen (oder auch nur empfundenen!) Verlust eines Vaters angerichtet werden kann, kann lebenslange Folgen nach sich ziehen. Wenn deine Kinder ein männliches Vorbild vermissen, versuche in deiner Famlie oder in deiner Kirche jemand zu finden, der diese Rolle zumindest etwas ausfüllen und über den Verlust des Vaters hinweghelfen kann.
Nicht jedes Kind, das ohne Vater aufwächst, wird jedoch homosexuell. Da müssen schon noch andere Faktoren hinzu kommen. Aber zweifellos ist das Fehlen eines männlichen Vorbildes charakteristisch im Lebenslauf vieler homosexueller Männer.
Du solltest aber nicht den nächstbesten Mann nehmen. Er sollte schon daran interessiert sein, diese Rolle über einen längeren Zeitraum auszufüllen. Er braucht das nötige Engagement und sollte die Jungs ermutigen. Und natürlich Christ sein.
Deine Söhne können kein weiteres negatives männliches Vorbild brauchen. (Empfohlene Literatur: "A Parent's Guide to Preventing Homosexuality").
Dr. Joseph Nicolosi und Linda Nicolosi schlagen drei Möglichkeiten vor, wie eine alleinerziehende Mutter eine gesunde emotionale und geschlechtsbezogene Entwicklung bei ihren Söhnen fördern kann:
1) Sie kann die Mutter-Sohn Beziehung genau beobachten. Keinesfalls sollte sie eine übertrieben enge Beziehung zu ihren Söhnen entwickeln. Wenn eine alleinerziehende Mutter keine emotional sichere Beziehung zu einem Mann entwickeln kann, versucht sie ihre emotionalen Bedürfnisse vielleicht unbewusst bei ihren Söhnen zu befriedigen. Sie könnten dann undisziplinierte, verwöhnte, unreife und egozentrische Erwachsene werden, die den Anforderungen der Welt nicht gewachsen sind.
2) Sie kann die männliche Identifikation ermutigen und fördern. Sie muss ihren Söhnen von Anfang an klar machen, dass deren Männlichkeit anders als ihre Weiblichkeit ist und dass dieser Unterschied gut und gesund für sie ist und Teil ihres Selbst. Wenn die Jungs draußen im Dreck spielen, lobe sie! Mache ihnen klar, dass Mädchen anders sind und es hassen, schmutzig zu werden. Aber du freust dich, dass sie es mögen, draußen zu spielen und dass sie für dich etwas besonderes sind. Verstärke die Geschlechts-Identität deiner Söhne! Achte auch darauf, wie du über Männer sprichst oder deren Männlcihkeit allgemein darstellst. Deine Söhne sind bereits verletzlich! Auch wenn der Vater vielleicht nie wieder kommt, respektiere die Erinnerung an ihn und erhalte sie aufrecht. So förderst du das positive Bild vom "guten Vater". Wenn du zuhause über Männer immer nur negativ sprichst, kann es sein, dass deine Söhne unbewusst eine weibliche Identität und weibliches Verhalten annehmen, um sicher zu gehen, die Ablehnung der Mutter nicht ebenfalls zu spüren zu bekommen.
3) Du kannst eine Vaterfigur finden. Unterstütze die männlichen Interessen deiner Söhne. Vermittle ihnen nicht den Eindruck, dass "'ihr es auch alleine durchstehen könnt", weil Männer unnötige Elemente im Familienleben seien. Sei nicht zu beschützend oder ängstlich. Erlaube deinen Jungs, Jungs zu sein und verwöhne sie nicht zu sehr. Treffe deine Entscheidungen ruhig und mit gesundem Menschenverstand. Und vor allem: achte auf Warnzeichen!
...I didn't leave homosexuality because it was so bad. I left it because I
found something better..."
- Alan Chambers (Director of Exodus)
Links:
Offensive Junger Christen:
Dale O'Leary Warum der homosexuelle Lebensstil kein Vorbild für Kinder und Jugendliche ist
Kinder homosexueller Eltern sind verunsichert
A Seven-Point Plan to Protect Christian Youth Against Homosexuality

"There are no perfect families, but hopefully parents will identify potential problems and deal with them before they begin. A Christ-centered, loving family with an understanding of biblical principles can develop a healthy gender identity in children from the day they are born.
Beyond the family, it is vital for concerned Christian adults to be sensitive to the needs of at-risk youth. The prevention of homosexuality requires the involvement of the entire Christian community: parents, pastors, lay leaders, teachers, peers, friends, extended family and youth workers. We need to provide healthy male and female role modeling. We need to awaken an awareness of media influences. And, most of all, we need to build godly, Christ-centered families.
Make a prayerful determination to reach out loving hands toward young men and women who are vulnerable to rejection, rebellion, confusion and temptation. Let's do all we can to understand the pain that inevitably lies behind homosexual behavior. If we make an extra effort on behalf of kids who are gender confused or morally deceived, then we can eliminate one more myth: There's nothing we can do about homosexuality.
With, the right information, the right strategy
and God's help, we can
prevent homosexuality."
"Recovery
from homosexuality is not so much a question of change as it is
self-discovery. Homosexuality is the self-limiting of your personality.
As you discover the Grace of God your true self-hood will be gradually
released to enable you to become the person you always knew you could
be, but feared you never would be."
(A brother from HA)
Links:
Survey on
Factors Motivating Desire to Change
Wir möchten an dieser Stelle ausdrücklich darauf hinweisen, dass wir keine Psychologen oder Ärzte sind. Wir betreiben keine Psychotherapie, sondern möchten als überzeugte Christen Menschen, die dies wünschen, ehrenamtlich unterstützend beistehen.
Während wir selbst keinerlei "Therapie" betreiben, befürwortet JASON doch das Recht eines jeden Menschen, sich für eine Therapie seiner/ihrer Wahl mit einem Therapieziel seiner/ihrer Wahl einzusetzen.
Kritiker meinen nun, hiermit würde man Homosexualität mit physischen oder psychischen Krankheiten gleichsetzen. Dies ist so nicht haltbar. Jeder, der nur halbwegs Ahnung hat von der Art und Weise, wie "Ex-Gay Ministries" und ähnliche Einrichtungen arbeiten, weis, dass dies so nicht stimmt.
Hier geht es nicht um "Krankheiten" sondern um Glaubensüberzeugungen bzw. persönliche Überzeugungen. Es gibt Menschen, die ein Ausleben ihrer gleichgeschlechtlichen Neigungen für sich und für ihr Leben nicht akzeptieren können und wollen - und dafür Unterstützung und Hilfe suchen. Als Motivation dürften für die meisten religiöse Gründe gelten, es gibt aber auch Menschen, die dies ohne jeden religiösen Hintergrund so sehen.
Es ist ein Unding, Einrichtungen oder Privatpersonen, die solche Menschen in welcher Form auch immer unterstützen, unterstellen zu wollen, sie würden diese als Kranke sehen oder sich in höchst zweifelhafter und anstößiger Art und Weise betätigen. Man versucht hiermit bewusst oder unbewusst, diese Einrichtungen oder Privatpersonen in eine radikale, rückständige, engstirnige oder gar menschenverachtende Ecke zu drängen. Dies ist nicht nur inakzeptabel, es ist auch moralisch nicht annehmbar. Zumindest nicht nach unseren Wertvorstellungen.
Woher kommt eigentliche diese fast panische Angst vor Seelsorge an Menschen mit ungewollten gleichgeschlechtlichen Neigungen (oder Unterstützung deren Identitätssuche bzw. Teilung deren Wunsches, ein Leben zu führen, das ein Ausleben gleichgeschlechtlicher Neigungen nicht beinhaltet)? Warum greift man diese Menschen derart an? Wo bleibt hier die lange Zeit für sich selbst eingeforderte Toleranz und Meinungs- sowie Glaubensfreiheit?
Wir schreiben niemandem vor, wie er oder sie zu leben, denken oder handeln hat. Wir bieten unsere Unterstützung, unseren Beistand und unsere Gebete den Menschen an, die dies aus freiem Willen für sich möchten. Wir be- und verurteilen nicht die, die sich anders entschieden haben.
Wir sind aber auch Christinnen und Christen und als solche schämen wir uns der Wahrheiten der Bibel und unseres Glaubens nicht.
Und wer wirklich gefestigt in seiner Meinung und überzeugt von seinem Tun ist, den sollte es doch nicht stören, wenn andere Menschen für sich selbst ein anderes Leben annehmen und ihre Meinung hierzu auch kundtun. Sie tun damit nichts anderes, als das, was die Schwulenbewegung jahrzehntelang für sich eingefordert hat und nun auch oft und gerne tut.
Das Ziel von Meinungsfreiheit kann es aber nicht sein, Andersdenkende in schlechtem Licht dastehen lassen und sie zum Schweigen bringen zu wollen.
Uns ist durchaus bewusst, dass Menschen, die so etwas tun, dies nicht mit böser Absicht verfolgen. Sie denken bestimmt, sie tun der Menschheit hiermit einen großen Gefallen.
Mittel sind aber immer auch Ausdruck des Ziels - können deshalb derartige Methoden und Angriffe je zu etwas Gutem führen?
Kurz und gut - wir repektieren andere und fordern von diesen ebenfalls Respekt ein. Keinesfalls aber werden wir uns den Mund verbieten oder das Recht nehmen lassen, für uns zu entscheiden, wie wir leben möchten und denen, die Hilfe suchen, eine liebende Hand zu reichen.
The Pit
A homosexual fell into a pit and couldn't get himself out.
A religious fundamentalist came along and said, "You deserve your pit."
A psychologist came along and said, "Accept your pit. That way, you'll be happy."
A religious liberal came along and said, "Your pit is God's beautiful gift to you."
A gay activist came along and said, "Fight for the right to stay in your pit."
A researcher came along and said "Discrimination against pits is illegal."
A charismatic came along and said, "Just confess that you're not in that pit."
Respectable people came by and said, "We don't associate with pit-dwellers."
The homosexual's mother came by and said, "It's your father's fault you're in that pit."
The homosexual's father came by and said, "It's your mother's fault you're in that pit."
The homosexual's wife came along and said, "It's all my fault you're in that pit."
But Jesus, seeing the man, loved him, and reaching into the pit, put His arms around the man and pulled him out.
This bit of prose, source unknown, is moving, but leaves the reader metaphorically patting Jesus on the back for His intervention in the homosexual’s dilemma and excuses the reader from “getting involved.”
Jesus said "…the Son can do nothing by himself; he can do only what he sees his Father doing…” (John 5:19)
Therefore, I have added a line to this prose.
“Wanting to be more like Jesus, I rolled up my sleeves - rather than throwing up my arms. I reached up (because I am pitifully lower than the homosexual) and together we gazed at the God who, rather than pitting sinners against each other, said ‘come and follow me.’”
Bischof Andreas Laun auf kath.net: Parallelen zwischen dem Islam und der homosexuellen Ideologie
Dr. Robert Spitzer, a renowned psychiatrist who helped remove homosexuality as a disorder from the medical manual, is sympathetic to gay rights and maintains that some gays can change their sexual preference --
http://www.youtube.com/watch?v=4qdeoh_ruI0
| Preventing Homosexuality I-III by Dr. Joseph Nicolosi |