JASON

Christian Ex-Gay Ministry

Kann man Homosexualität verhindern?







Siehe auch: Unser Selbstverständnis


Wichtige Punkte:

• Kinder lernen ihr geschlechtsspezifisches Verhalten zunächst von den Eltern
• Sehr wichtig: Enges Verhältnis zum gleichgeschlechtlichen Elternteil. Tägliche Bindung!
• „Role Models“: Erziehung zur gewollten Geschlechts-Identität
• Traditionelle Familienwerte
• Familie = sichere Umgebung
• Achten auf frühe Anzeichen einer gestörten Geschlechts-Identität
• Bei Bedarf: Einbeziehen von Seelsorgern oder Ex-Gays
• Wie werden Frauen / Männer in der Familie dargestellt und behandelt?
• Kinder sind nicht Geschöpf ihrer Eltern, sondern eigenständige Menschen


Hierbei ist zu bedenken, dass Kinder ihr geschlechtsspezifisches Verhalten von den Eltern lernen, ein gesundes Familienleben mit traditionellen christlichen Werten also unabdingbar ist. Sehr wichtig ist auch eine enge Verbindung zum gleichgeschlechtlichen Elternteil und eine Erziehung zur gewollten Geschlechts-Identität. Die Familie ist die sichere Umgebung - wenn sie ins Wanken gerät, kann das verheerende Folgen für die Kinder haben. Man sollte auch auf frühe Anzeichen deiner gestörten Geschlechts-Identität achten, diese aber nicht bestrafen oder das Kind gar beschimpfen deswegen. Vielmehr sollte man versuchen, sein Verhalten und seine Talente in die richtígen Bahnen zu lenken. Im Bedarfsfall kann man auch Seelsorger oder Ex-Gays mit einbeziehen. Wichtig auch: wie werden Frauen (bzw. Männer) in der Familie dargestellt? In welchem Licht? Schließlich darf man auch nie vergessen, dass Kinder eigenständige Menschen sind und nicht nur Produkte oder Geschöpfe ihrer Eltern.







Links:








Wir haben bei unserem Sohn ein Verhalten festgestellt, das uns Sorgen macht. Er interessiert sich für Frauenkleidung und identifiziert sich mit weiblichen Cartoon-Heldinnen. Ist das normal?

Es gibt tatsächlich Vorboten gleichgeschlecthlicher Neigungen. Diese tretetn gewöhnlich schon früh im Leben eines Kindes auf. Beispiele:
1) Ein wiederholt geäußerter Wunsch, das andere Geschlecht sein zu wollen (bzw. gleich die Feststellung, dass man es ist).
2) Bei Jungs: Vorliebe für "cross-dressing" oder die Simulation von weiblicher Kleidung. Bei Mädchen das Tragen von typisch männlicher Kleidung.
3) Starke und beständige Vorliebe für geschlechterübergreifende Rollen beim Spielen oder andauernde Fantasien, das andere Geschlecht zu sein.
4) Stark ausgeprägter Wunsch an typischen Spielen oder Freizeitbeschäftigungen des anderen Geschlechts.
5) Stark ausgeprägter Wunsch nach Spielgefährten des anderen Geschlechts.
Die ersten Anzeichen geschlechtsübergreifenden Verhaltens zeigen sich schon im Vorschulalter (2-4 Jahre).


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Beispiele für frühe Anzeichen bei Jungen:

  • Er will nur widerwillig mit den anderen Jungs spielen.
  • Furcht vor Raufereien oder Spielen der "härteren" Art.
  • Schüchternheit, wenn er sich vor anderen Jungs/Männern ausziehen soll (aber nicht in Gegenwart von Mädchen/Frauen).
  • Mangeln des Vertrauen und fehlende Bindung an den Vater sowie Unbehagen in dessen Gegenwart.
  • Übertriebene Bindung an die Mutter.

Eltern sollten zwischen Spiel und "Besessenheit" unterscheiden lernen, sofern das Kind Interesse an der Kleidung oder an den Aktivitäten des anderen Geschlechts zeigt. Sobald solche Sachen regelmäßig auftreten, sollten die Alarmglocken läuten - vor allem, wenn weitere beunruhigende Verhaltensweisen hinzutreten.
Unternimmt man in diesem Stadium nichts, liegt die Wahrscheinlichkeit, dass das Kind homo- oder bisexuell wird, laut Dr. Nicolosi bei 75%.
Wichtig dabei: Wenn der Sohn etwa sensibel, nett, sozial oder künstlerisch begabt ist, heißt das nicht unbedingt, dass er gleichgeschlechtliche Neigungen hat. Und selbst wenn: Mann sollte diese Fähigkeiten keineswegs unterdrücken, sondern in den Kontext einer normalen heterosexuellen Männlichkeit bringen.
(Empfohlene Literatur: "A Parent's Guide to Preventing Homosexuality" von Dr. Nicolosi; "Raising a Modern-Day Knight" von Robert Lewis; "When Homosexuality Hits Home" von Joe Dallas). Siehe auch: www.narth.com (Tel.: 001-818 789 4440)







Wann eingreifen?

Der beste Zeitpunkt, einzugreifen, um die Entwicklung von Homosexualität zu verhindern, ist so früh wie möglich. Auf jeden Fall BEVOR sich der junge Mensch für eine homosexuelle Lebensweise entscheidet. Man sollte deshalb seine Kinder sehr genau beobachten. Weibliche Verhaltensweisen bei Jungs können zwar auftreten, müssen aber nicht! Ein enges Verhältnis zum Vater ist aber auf jeden Fall wesentlich. Der Junge sollte mit allen Fragen und Problemen zum Vater kommen können. Dies müssen auch Mütter verstehen lernen - wenn der Junge zu ihnen mit irgendwelchen Fragen kommt, sollten sie ihn zum Papa schicken! Das mag hart sein und für manche befremdlich klingen, aber allein der Vater kann aus dem Jungen einen Mann machen! Ähnliches gilt umgekehrt natürlich auch für Mädchen.

Es kann zwei Fälle geben:

1) Gender Identity Disorder - GID (Störung der Geschlechts-Identität. Ein Junge mit weiblichen Verhaltensweisen etwa.
2) "Gender Nonconforming" - er entspricht nicht ganz seinem Geschlecht. Hier treten auch Probleme mit Gleichaltrigen auf.

Anzeichen für eine GID (gemäß der American Psychiatrist Organization):

  1. Wiederholt geäußerter Wunsch, das andere Geschlecht sein zu wollen (oder gar die Feststellung, das man es sei).
  2. Bei Jungs: Vorliebe für "Cross-Dressing" (Kleidung des anderen Geschlechts tragen) oder das Simulieren von weiblichen Verhaltensweisen. Bei Mädchen das Besthen darauf, nur stereotype männliche Kleidung zu tragen.
  3. Eine starke und andauernde Vorliebe für geschlechterübergreifende Rollen (etwa bei Theateraufführungen an der Schule) oder andauernde Fantasien, das andere Geschlecht zu sein.
  4. Ein starker Wunsch, an den stereotypen Spielen und Freizeitaktivitäten des anderen Geschlechts teilzunehmen.
  5. Eine starke Vorliebe für Spielgefährten des anderen Geschlechts.

Die ersten Anzeichen für geschlechts-übergreifendes Verhalten treten bereits im Vorschulalter auf - etwa zwischen zwei und vier Jahren. Cross-dressing ist eines der ersten äußeren Signale.

Es kann aber auch andere Anzeichen geben: Jungs zögern etwa, mit ihren Alternsgenossen zu spielen, haben Angst davor, mit ihnen zu raufen und herumzutollen, sind schüchtern, wenn sie sich vor anderen Jungs nackt ausziehen müssen (nicht aber vor Mädchen), fühlen sich in Gegenwart des Vaters unbehaglich und haben keine emotionale Bindung zu ihm - aber vielleicht eine viel zu enge an die Mutter.



Link:

Reparativtherapie








Ich bin alleinerziehende Mutter von zwei Söhnen. Ich habe gehört, dass das Fehlen eines Vaters negativen Einfluss auf die Jungs haben könnte. Könnte ein anderes männliches Vorbild helfen? Wie soll ich nur gesunde Söhne erziehen?

Jeder Mann, der entschlossen ist, einen beständigen, positiven Beitrag zum Leben seines Kindes zu liefern, kann einen wesentlichen Einfluss ausüben. Der Schaden jedoch, der durch den tatsächlichen (oder auch nur empfundenen!) Verlust eines Vaters angerichtet werden kann, kann lebenslange Folgen nach sich ziehen. Wenn deine Kinder ein männliches Vorbild vermissen, versuche in deiner Famlie oder in deiner Kirche jemand zu finden, der diese Rolle zumindest etwas ausfüllen und über den Verlust des Vaters hinweghelfen kann.

Nicht jedes Kind, das ohne Vater aufwächst, wird jedoch homosexuell. Da müssen schon noch andere Faktoren hinzu kommen. Aber zweifellos ist das Fehlen eines männlichen Vorbildes charakteristisch im Lebenslauf vieler homosexueller Männer.

Du solltest aber nicht den nächstbesten Mann nehmen. Er sollte schon daran interessiert sein, diese Rolle über einen längeren Zeitraum auszufüllen. Er braucht das nötige Engagement und sollte die Jungs ermutigen. Und natürlich Christ sein.

Deine Söhne können kein weiteres negatives männliches Vorbild brauchen. (Empfohlene Literatur: "A Parent's Guide to Preventing Homosexuality").

Dr. Joseph Nicolosi und Linda Nicolosi schlagen drei Möglichkeiten vor, wie eine alleinerziehende Mutter eine gesunde emotionale und geschlechtsbezogene Entwicklung bei ihren Söhnen fördern kann:

1) Sie kann die Mutter-Sohn Beziehung genau beobachten. Keinesfalls sollte sie eine übertrieben enge Beziehung zu ihren Söhnen entwickeln. Wenn eine alleinerziehende Mutter keine emotional sichere Beziehung zu einem Mann entwickeln kann, versucht sie ihre emotionalen Bedürfnisse vielleicht unbewusst bei ihren Söhnen zu befriedigen. Sie könnten dann undisziplinierte, verwöhnte, unreife und egozentrische Erwachsene werden, die den Anforderungen der Welt nicht gewachsen sind.

2) Sie kann die männliche Identifikation ermutigen und fördern. Sie muss ihren Söhnen von Anfang an klar machen, dass deren Männlichkeit anders als ihre Weiblichkeit ist und dass dieser Unterschied gut und gesund für sie ist und Teil ihres Selbst. Wenn die Jungs draußen im Dreck spielen, lobe sie! Mache ihnen klar, dass Mädchen anders sind und es hassen, schmutzig zu werden. Aber du freust dich, dass sie es mögen, draußen zu spielen und dass sie für dich etwas besonderes sind. Verstärke die Geschlechts-Identität deiner Söhne! Achte auch darauf, wie du über Männer sprichst oder deren Männlcihkeit allgemein darstellst. Deine Söhne sind bereits verletzlich! Auch wenn der Vater vielleicht nie wieder kommt, respektiere die Erinnerung an ihn und erhalte sie aufrecht. So förderst du das positive Bild vom "guten Vater". Wenn du zuhause über Männer immer nur negativ sprichst, kann es sein, dass deine Söhne unbewusst eine weibliche Identität und weibliches Verhalten annehmen, um sicher zu gehen, die Ablehnung der Mutter nicht ebenfalls zu spüren zu bekommen.

3) Du kannst eine Vaterfigur finden. Unterstütze die männlichen Interessen deiner Söhne. Vermittle ihnen nicht den Eindruck, dass "'ihr es auch alleine durchstehen könnt", weil Männer unnötige Elemente im Familienleben seien. Sei nicht zu beschützend oder ängstlich. Erlaube deinen Jungs, Jungs zu sein und verwöhne sie nicht zu sehr. Treffe deine Entscheidungen ruhig und mit gesundem Menschenverstand. Und vor allem: achte auf Warnzeichen!



...I didn't leave homosexuality because it was so bad. I left it because I  
found something better..."

- Alan  Chambers (Director of Exodus)




Links:

Offensive Junger Christen:

Dale O'Leary Warum der homosexuelle Lebensstil kein Vorbild für Kinder und Jugendliche ist

Kinder homosexueller Eltern sind verunsichert

A Seven-Point Plan to Protect Christian Youth Against Homosexuality





Warum sollte man ein Kind mit einer GID (Gender Identity Disorder - also einer Störung der Geschlechtsidentität) behandeln?

Diese Behandlung (im Sinne von "christlicher Gesprächsselsorge" - NICHT im Sinne einer medizinischen/psychotherapeutischen!) bietet einige Vorteile:

  • Die Möglichkeit, geschlechtsübergreifendes Verhalten zu überwinden und damit die negativen psychischen Auswirkungen, die dies mit sich bringt.
  • Eine wesentliche Verringerung der Zurückweisung durch Gleichaltrige.
  • Eine weitaus geringere Wahrscheinlichkeit einer späteren Transsexualität.
  • Eine ebenso geringere Wahrscheinlichkeit von Homosexualität im Erwachsenenalter.







Vorbilder

Was Jungs heutzutage fehlt, sind wirkliche Vorbilder. Männer, an denen sie sich orientieren können. Sei es zuhause (der eigene Vater), in den Medien oder in der Schule. Man ermutigt sie oft sogar, ihre "feminine" Seite zu zeigen. Androgyne Typen dienen meist als Vorbilder. Schwule Organisationen gehen an öffentliche Schulen und ermutigen die Jungs, sich als "gay" zu identifizieren oder es doch einfach mal auszuprobieren. Manchmal erzählt man ihnen sogar, die Angst vor dem ersten Geschlechtsverkehr mit einer Frau wäre weniger groß, wenn man es vorher einmal mit einem Mann ausprobiert hat. Wie sollen sich Jungs da noch zurecht finden? Wie sollen da jemals richtige Männer aus ihnen werden?






Joseph und Linda A. Nicolosi, Herausforderung Adoleszenz



Can Homosexuality Be Prevented?



"There are no perfect families, but hopefully parents will identify potential problems and deal with them before they begin. A Christ-centered, loving family with an understanding of biblical principles can develop a healthy gender identity in children from the day they are born.

Beyond the family, it is vital for concerned Christian adults to be sensitive to the needs of at-risk youth. The prevention of homosexuality requires the involvement of the entire Christian community: parents, pastors, lay leaders, teachers, peers, friends, extended family and youth workers. We need to provide healthy male and female role modeling. We need to awaken an awareness of media influences. And, most of all, we need to build godly, Christ-centered families.

• • •

Make a prayerful determination to reach out loving hands toward young men and women who are vulnerable to rejection, rebellion, confusion and temptation. Let's do all we can to understand the pain that inevitably lies behind homosexual behavior. If we make an extra effort on behalf of kids who are gender confused or morally deceived, then we can eliminate one more myth: There's nothing we can do about homosexuality.

With, the right information, the right strategy and God's help, we can prevent homosexuality."


"Recovery from homosexuality is not so much a question of change as it is self-discovery. Homosexuality is the self-limiting of your personality. As you discover the Grace of God your true self-hood will be gradually released to enable you to become the person you always knew you could be, but feared you never would be."
(A brother from HA)



Links:

Survey on Factors Motivating Desire to Change

Root Causes,
Homosexual
Consequences


Is It Really Possible?

False Starts:
What Didn't Work

Our Solution:
A M.A.N.S. Journey
Masculinity
Authenticity
Need Fulfillment
Surrender

About Us:
Our Stories of Change

How Family & Friends Can Help

Questions & Answers







Wir möchten an dieser Stelle ausdrücklich darauf hinweisen, dass wir keine Psychologen oder Ärzte sind. Wir betreiben keine Psychotherapie, sondern möchten als überzeugte Christen Menschen, die dies wünschen, ehrenamtlich unterstützend beistehen.




Christian MySpace Graphics




Therapie??

Während wir selbst keinerlei "Therapie" betreiben, befürwortet JASON doch das Recht eines jeden Menschen, sich für eine Therapie seiner/ihrer Wahl mit einem Therapieziel seiner/ihrer Wahl einzusetzen.

Kritiker meinen nun, hiermit würde man Homosexualität mit physischen oder psychischen Krankheiten gleichsetzen. Dies ist so nicht haltbar. Jeder, der nur halbwegs Ahnung hat von der Art und Weise, wie "Ex-Gay Ministries" und ähnliche Einrichtungen arbeiten, weis, dass dies so nicht stimmt.

Hier geht es nicht um "Krankheiten" sondern um Glaubensüberzeugungen bzw. persönliche Überzeugungen. Es gibt Menschen, die ein Ausleben ihrer gleichgeschlechtlichen Neigungen für sich und für ihr Leben nicht akzeptieren können und wollen - und dafür Unterstützung und Hilfe suchen. Als Motivation dürften für die meisten religiöse Gründe gelten, es gibt aber auch Menschen, die dies ohne jeden religiösen Hintergrund so sehen.

Es ist ein Unding, Einrichtungen oder Privatpersonen, die solche Menschen in welcher Form auch immer unterstützen, unterstellen zu wollen, sie würden diese als Kranke sehen oder sich in höchst zweifelhafter und anstößiger Art und Weise betätigen. Man versucht hiermit bewusst oder unbewusst, diese Einrichtungen oder Privatpersonen in eine radikale, rückständige, engstirnige oder gar menschenverachtende Ecke zu drängen. Dies ist nicht nur inakzeptabel, es ist auch moralisch nicht annehmbar. Zumindest nicht nach unseren Wertvorstellungen.

Woher kommt eigentliche diese fast panische Angst vor Seelsorge an Menschen mit ungewollten gleichgeschlechtlichen Neigungen (oder Unterstützung deren Identitätssuche bzw. Teilung deren Wunsches, ein Leben zu führen, das ein Ausleben gleichgeschlechtlicher Neigungen nicht beinhaltet)? Warum greift man diese Menschen derart an? Wo bleibt hier die lange Zeit für sich selbst eingeforderte Toleranz und Meinungs- sowie Glaubensfreiheit?

Wir schreiben niemandem vor, wie er oder sie zu leben, denken oder handeln hat. Wir bieten unsere Unterstützung, unseren Beistand und unsere Gebete den Menschen an, die dies aus freiem Willen für sich möchten. Wir be- und verurteilen nicht die, die sich anders entschieden haben.

Wir sind aber auch Christinnen und Christen und als solche schämen wir uns der Wahrheiten der Bibel und unseres Glaubens nicht.

Und wer wirklich gefestigt in seiner Meinung und überzeugt von seinem Tun ist, den sollte es doch nicht stören, wenn andere Menschen für sich selbst ein anderes Leben annehmen und ihre Meinung hierzu auch kundtun. Sie tun damit nichts anderes, als das, was die Schwulenbewegung jahrzehntelang für sich eingefordert hat und nun auch oft und gerne tut.

Das Ziel von Meinungsfreiheit kann es aber nicht sein, Andersdenkende in schlechtem Licht dastehen lassen und sie zum Schweigen bringen zu wollen.

Uns ist durchaus bewusst, dass Menschen, die so etwas tun, dies nicht mit böser Absicht verfolgen. Sie denken bestimmt, sie tun der Menschheit hiermit einen großen Gefallen.

Mittel sind aber immer auch Ausdruck des Ziels - können deshalb derartige Methoden und Angriffe je zu etwas Gutem führen?

Kurz und gut - wir repektieren andere und fordern von diesen ebenfalls Respekt ein. Keinesfalls aber werden wir uns den Mund verbieten oder das Recht nehmen lassen, für uns zu entscheiden, wie wir leben möchten und denen, die Hilfe suchen, eine liebende Hand zu reichen.

 

 

Article by Douglas McIntyre, Co-Founder of HA

Question: Why should I even bother considering to change and is it really worth it?

Answer: From the limited experience I have had, Everyone at some time or another that realizes he/she is "gay" really considers the possibility of change. Lets face it. Growing up with the problems every gay person faces is not easy. The mental anguish, physical disease possibilities, family tragedy and just plain cruel nature of those around us is reason enough to wish we were not different. Add to that the condemnation of the religionist we live with, and the sin implications. The alternative to change is portrayed in a very frightening way. (Hell is not supposed to be a very nice place.) On top of all that the LIE that change is not possible puts us in a terrible dilemma.

I feel, as Dr Moberly suggests, That the main reason more people do not change is that they do not believe it is possible to change. In short if you do not think it can be done, It cannot be done in you.

Let's put all those things aside and ask the question, If it really is possible to change would you want to do it? and if not, why not? A friend once asked me "What happens when you take a perverted homosexual and change him?" "You get a perverted heterosexual!" The real problem is that it is not the type of "sexual" at all. It is the moral imperative that is the real issue. There is only one reason to change any behavior. If I change, I will be in harmony with my Creator and simply be able to be happiest fullfilling my purpose in life.

Perhaps this sounds simple but examine it with me. If I am alcoholic I will always be unhappy and my life will always be in chaos. If I am a liar, I will always be unhappy because I always get caught in my own lies. If I run from my life problems and not grow up and solve them I will never be as happy as I might be.

Put any of the moral issues of life here and you get the same result. To be happy we need to let these things go and come to the morality we were created with. The Gay issue is no different. I was created male or female. To be happiest I need to allow the creator to "grow me up" into the mature state he desired for me at the original creation. The problem here might be that, I won't change because it will take the control out of my hands and put it into Gods hands. Put another way, " I want my own way. I will give every excuse to keep in my comfort zone and God simply has to accept that. In fact there may not even be a final punishment anyway."

The real reason to consider change, outside of the obvious pain and anguish we face, is "can I become completely what the creator intended me to become if I don't?" To be truly happy we humans seem to need a sense of understanding and the satisfaction of knowing that the life we have has a purpose. If that purpose is to "be in harmony with our creator and His plan for us," change becomes the only option. Happiness becomes the true result and the power to accomplish these becomes the responsibility of our creator. All I have to do is hang on by faith for the ride and know that "He that has begun a good work in you, will finish it." Philippians 1:6

Is it really possible? There are to many of us "EX" people around to deny that it must be. Will all succeed in the transformation process? Every child that attempts to ride a bicycle learns that it takes a sense of balance to succeed. That sense of balance develops with continual practice. The first few times out the child does not think he can do it but when he sees others riding near him it becomes a belief that it is possible. "They did it." Then it becomes reality with a little more practice. (Imagine that, He grows up into the place he always was intended to be.) On the other hand if all he heard was "it cannot be done." Why would he even attempt the very thing he was created to do.

In summary, Without the moral imperative I don't think change will be of any relevance. With the moral imperative you not only will desire change but you will accomplish it. The time frame is unimportant. The opinion of others is unimportant, Only the power of choice is important and with that power comes, in due time, the reality of change. The details of all the processes can be explained by the theologians and psycholigist but that simple "reality" is not up for debate.

God Bless,

Doug M.
 

www.crossministry.org

The Pit

A homosexual fell into a pit and couldn't get himself out.
A religious fundamentalist came along and said, "You deserve your pit."
A psychologist came along and said, "Accept your pit.  That way, you'll be happy."
A religious liberal came along and said, "Your pit is God's beautiful gift to you."
A gay activist came along and said, "Fight for the right to stay in your pit."
A researcher came along and said "Discrimination against pits is illegal."
A charismatic came along and said, "Just confess that you're not in that pit."
Respectable people came by and said, "We don't associate with pit-dwellers."
The homosexual's mother came by and said, "It's your father's fault you're in that pit."
The homosexual's father came by and said, "It's your mother's fault you're in that pit."
The homosexual's wife came along and said, "It's all my fault you're in that pit."
But Jesus, seeing the man, loved him, and reaching into the pit, put His arms around the man and pulled him out.

This bit of prose, source unknown, is moving, but leaves the reader metaphorically patting Jesus on the back for His intervention in the homosexual’s dilemma and excuses the reader from “getting involved.”

Jesus said "…the Son can do nothing by himself; he can do only what he sees his Father doing…” (John 5:19)

Therefore, I have added a line to this prose.
“Wanting to be more like Jesus, I rolled up my sleeves - rather than throwing up my arms.  I reached up (because I am pitifully lower than the homosexual) and together we gazed at the God who, rather than pitting sinners against each other, said ‘come and follow me.’”

 

YOU TUBE

Dr. Robert Spitzer, a renowned psychiatrist who helped remove homosexuality as a disorder from the medical manual, is sympathetic to gay rights and maintains that some gays can change their sexual preference --

http://www.youtube.com/watch?v=4qdeoh_ruI0

Gay rights also includes the right of gays who want to explore their heterosexual potential.


Resources (Links)

 
Preventing Homosexuality I-III by Dr. Joseph Nicolosi


When Homosexuality Hits Home: What to Do When a Loved One Says They're Gay  von Joe Dallas
Harvest House Publishers (15. Juli 2004)
Taschenbuch / Sprache Englisch


An Ounce of Prevention: Preventing the Homosexual Condition in Today's Youth  von Don Schmierer
W Pub Group (Oktober 1998)
Taschenbuch / Sprache Englisch

A Parent's Guide to Preventing Homosexuality --  von Joseph Nicolosi, Linda Nicolosi -- Taschenbuch

Raising a Modern-Day Knight  von Stu Weber (Vorwort), Robert Lewis
Focus on the Family Publishing (April 1999)

Real Family Values: Leading Your Family Into the 21st Century with Clarity and Conviction  von Robert Lewis
Multnomah Publishers (März 2000)

 





 

GodTube.com - Confused Feelings



YouTube.com: What Causes Sexual Orientation?