"Ist die schwule Identität so zerbrechlich, dass sie den Gedanken nicht ertragen kann, dass einige Menschen nicht schwul sein möchten?"
Dr. Michael Brown


Watch: Forgiven


Man könnte sagen Homosexualität bedeutet, dass Männer von Männern und Frauen von Frauen sexuell angezogen werden. Das alleine wäre aber zuwenig. Wenn man die Wurzeln von Homosexualität betrachtet, merkt man schnell, dass dadurch legitime Bedürfnisse nach gleichgeschlechtlicher Nähe und Wärme auf die falsche Art und Weise befriedigt werden. Wir sind auch der festen Überzeugung, dass es Homosexualität nicht gibt. Diese Wortschöpfung ist noch relativ jung. Wir sind alle im Grunde heterosexuell - aber aus unterschiedlichen Gründen (und seien sie genetisch!) haben wir ein homosexuelles Problem. Homosexualität ist aber nicht auf derselben Stufe von Heterosexualität. Die Amerikaner drücken das weitaus besser aus: "gender identity disorder" (GID) - Störung der Geschlechts-Identität. Das trifft es weitaus besser. Am besten wäre es, sich in der öffentlichen Diskussion auf den Begriff "gleichgeschlechtliche Neigungen" (same-sex attractions - ssa) zu einigen. Damit trifft man den Kern der Angelegenheit. Ein weiteres Problem: wer bestimmt eigentlich, ob ich diese habe? Nicht jede gleichgeschlechtliche sexuelle Erfahrung macht einen automatisch "homosexuell". Manche hatten noch nie gleichgeschlechtlichen Sex, bezeichnen sich aber trothdem als "schwul" oder "lesbisch", andere hatten ihn schon öfter, sehen sich aber als heterosexuell. Tatsächlich kann das nur jeder selbst bestimmen. Auch die Dauer gleichgeschlechtlicher Neigungen ist bei jedem unterschiedlich. Tatsächlich wird in der Jugend oft experimentiert - aber auch im Erwachsenenalter wechseln so manche noch "die Seiten". Bei Männern ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich dieser Zustand dauerhaft verfestigt aber weitaus höher als bei Frauen. (siehe auch Exodus)
Homosexualität ist also weitaus mehr als nur Sex zwischen Menschen desselben Geschlechts. Sie bezeichnet gleichgeschlechtliche Neigungen (ausschließlich oder überwiegend und vor allem andauernd). Wichtig zu wissen: niemand sucht sich seine Sexualität aus. Man kann aber sehr wohl wählen, ob man sie auch auslebt.
Ich habe gehört, dass Homosexualität sich nicht großartig von Heterosexualität unterscheidet. Stimmt das?
Warum wären dann so viele Homosexuelle lieber heterosexuell (selbst viele von denen, die offen leben und nicht der Gesellschaft die Schuld geben können)? Warum aktzeptieren viele Homosexuelle ihre Neigung nur, weil sie glauben, sie könnten eh nichts daran ändern? Unzählige Studien haben außerdem ein erhöhtes Vorkommen psychischer Erkrankungen wie Angsterkrankungen, Depressionen oder Suizidalität bei Homosexuellen gefunden (selbst bei denen, die ihr Coming-Out schon hinter sich hatten. Auch hier kann man also nicht der Gesellschaft die Schuld geben, wenngleich es natürlich immer noch Diskriminierung von Homosexuellen gibt). Ebenso ist ein ungesunder Lebensstil bei Homosexuellen weitaus häufiger: Homosexuelle rauchen mehr als Heterosexuelle, Alkoholmissbrauch kommt hier weitaus öfter vor, Gewalt in der Partnerschaft findet sich überdurchschnittlich oft, ebenso psychische Krankheiten und Promiskuität (wobei hier Männer die Frauen um Längen schlagen).

“But I Don’t Like Cauliflower!”
by Tim Wilkins
(This is a letter I received from a gay man and my response to him; though I have edited it for clarity, the main point remains.)
Dear Mr. Wilkins:
I watched your TV program one night recently. The topic was "The Church and Homosexuality." I have a few comments I'd like to share with you.
I am a single, white male in my early 30's. I have a great job and am very educated. I was raised in a Christian home and my family attends church regularly. Everyone in church thinks I'm an ideal Christian man; I used to teach a Sunday school youth class.
Mr. Wilkins, I have plenty of money, two graduate degrees, good health, a great family, and a great job, but I'm not at peace in my heart. As a 5 year old child, I was sexually molested by a guy who helped my father harvest tobacco. He was 18 at the time. I felt guilty and never told my parents. Even today, they know nothing about what I went through as a kid.
I fought this temptation for years, but gave up on my prayer to be changed. I know being a homosexual is wrong; that is stated in the Bible. And I know that woman was made for man (for companionship, to help multiply God's people, to be a best friend, and yes, for sex). But I don't want a woman. I can't help it if I don't want sex with a woman, just like I can't help if I don't like cauliflower.
Mr. Wilkins, I know homosexuality is wrong, but being with a woman is out of the question. Yes, I could marry a woman and force myself to have sex with her on occasion, but is that fair to her? Would that be fair to my kids? I need help.
Please pray that God will change me. I fear His return is very near, and I know that I am not ready to stand before Him.
Mike
Dear Mike:
I am sorry to hear about the molestation you experienced; I find that many persons with same-sex attractions were molested as children. Now to your dislike of cauliflower.
You did not say what veggies you do like; let's say, for instance, you like potatoes. Now allow me to continue with your metaphor.
No one, including God, says you must eat cauliflower. Translation: you do not necessarily have to be attracted to women, or even marry; the Bible never says every man must marry. You do, however, like potatoes very much, but the Bible forbids the eating of potatoes. Just because you like potatoes does not mean you have to eat them. Translation: you are attracted to men, but you do not have to be sexually involved with men. Remember, Adam and Eve liked the forbidden fruit but ate it anyway. You can choose to abstain from potatoes (homosexual activity).
Rest assured that with time and obedience, your taste for potatoes will diminish and you may develop an appetite for cauliflower. Whether that leads to investing in a cauliflower plantation remains to be seen. Translation: Obedience to God's Word does not necessarily mean you must marry and raise a family.
Tim Wilkins

| You Don't Have To Be Gay by Jeff Konrad |
1. We admitted that we were powerless over our homosexuality and that our emotional lives were unmanageable.
(Wir haben uns eingestanden, dass wir unserer Homosexualität machtlos
gegenüber stehen und dass wir unser Gefühlsleben nicht mehr im Griff
haben).
2. We came to believe the love of God, who forgave us and accepted us in spite of all that we are and have done. (Wir
haben begonnen, an die Liebe Gottes zu glauben, der uns vergeben und
angenommen hat trotz allem, was wir sind und getan haben).
3. We learned to
see purpose in our suffering, that our failed lives were under God's
control, who is able to bring good out of trouble. (Wir haben
gelernt, einen Sinn in unserem Leiden zu sehen. Wir haben ebenso
gelernt, dass unsere gefallenen Leben unter Gottes Kontrolle sind, der
Gutes aus all dem Schlechten hervorbringen kann).
4. We came to
believe that God had already broken the power of homosexuality and that
He could therefore restore our true personhood. (Wir haben
begonnen, daran zu glauben, dass Gott die Macht der Homosexualität
schon gebrochen hat und deshalb unsere wahre Persönlichkeit
wiederherstellen konnte).
5. We came to perceive that we had accepted a lie about ourselves, an illusion that had trapped us in a false identity.
(Uns ist klar geworden, dass wir an eine Lüge über uns selbst geglaubt
haben, eine Illusion, die uns in eine falsche Identität gelockt hat).
6. We learned to
claim our true reality that as humankind, we are part of God's
heterosexual creation and that God calls us to rediscover that identity
in Him through Jesus Christ, as our faith perceives Him. (Wir
haben gelernt, unsere wahre Realität zu beanspruchen. Als Menschen sind
wir nämlich Teil von Gottes heterosexueller Schöpfung und Gott will,
dass wir diese Identität in Ihm durch Jesus Christus wieder entdecken -
so wie Ihn unser Glaube wahrnimmt).
7. We resolved to
entrust our lives to our loving God and to live by faith, praising Him
for our new unseen identity, confident that it would become visible to
us in God's good time. (Wir haben uns entschlossen,
unsere Leben unseren liebenden Gott anzuvertrauen und im Glauben zu
leben, indem wir ihn für unsere neue unsichtbare Identität preisen und
darauf vertrauen, dass diese Identität für uns sichtbar wird, sobald
Gott dies will).
8. As forgiven
people free from condemnation, we made a searching and fearless moral
inventory of ourselves, determined to root out fear, hidden hostility,
and contempt for the world. (Als Menschen, denen vergeben wurde
und die frei von Verurteilung sind, haben wir eine furchtlose
moralische Bestandsaufnahme von uns selbst gemacht und sind
entschlossen, Furcht, versteckte Feindseligkeit und Verachtung für die
Welt auszumerzen).
9. We admitted to
God, to ourselves, and to another human being the exact nature of our
wrongs and humbly asked God to remove our defects of character. (Wir
haben vor Gott, vor uns selbst und vor einem anderen Menschen all
unsere Fehler schonungslos eingestanden und Gott demütig gebeten, die
negativen Aspekte unseres Charakters zu entfernen).
10. We willingly made direct amends wherever wise and
possible to all people we had harmed. (Wir haben versucht, soweit als
möglich jeglichen Schaden, den wir anderen zugefügt haben, wieder gut
zu machen).
11. We determined
to live no longer in fear of the world, believing that God's victorious
control turns all that is against us into our favor, bringing advantage
out of sorrow and order from disaster. (Wir haben uns
entschlossen, nicht mehr länger in Furcht vor der Welt zu leben, da wir
glauben, dass Gottes siegreiche Kontrolle alles, was gegen uns steht,
zu unseren Gunsten wendet und etwas Gutes aus den Sorgen hervorbringt
sowie Ordnung aus dem Chaos).
12. We determined
to mature in our relationships with men and women, learning the meaning
of a partnership of equals, seeking neither dominance over people nor
servile dependency on them. (Wir sind entschlossen, in unseren
Beziehungen zu Männern und Frauen zu reifen und die Bedeutung einer
Partnerschaft von gleichberechtigten Partnern zu lernen, wobei wir
weder Dominanz über Menschen noch Abhängigkeit von ihnen suchen),
13. We sought
through confident praying, and the wisdom of Scripture for an ongoing
growth in our relationship with God and a humble acceptance of His
guidance for our lives. (Wir haben durch vertrauensvolles Beten
und die Weisheit der Bibel ein andauerndes Wachsen unserer Beziehung zu
Gott gesucht, sowie ein demütiges Annehmen Seiner Führung für unser
Leben).
14. Having had a
spiritual awakening, we tried to carry this message to homosexual
people with a love that demands nothing and to practice these steps in
all our lives' activities, as far as lies within us. (Nachdem
wir ein spirituelles Erwachen erleben durften, versuchen wir nun, diese
Botschaft an andere Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen
heranzutragen - mit einer Liebe, die nichts verlangt und nichts
fordert. Wir werden diese Schritte in allen Bereichen unseres Lebens
praktizieren, so weit uns dies möglich ist).
Weil all diese Begriffe nicht das bezeichnen, was einen Menschen ausmacht. All diese Wörter reduzieren einen Menschen auf seine sexuellen Empfindungen. Wer sich als "gay" bezeichnet, geht sogar noch einen Schritt weiter: Ihm ist es im Prinzip egal, ob seine "Homosexualität" nun angeboren ist oder nicht. Er ist, wie er ist und er will eine Gesellschaft, in der homosexuelle Vrbindungen den selben Stellenwert wie heterosexuelle Ehen haben. Solche Menschen sehen ihre gleichgeschlechtlichen Empfindungen als das Zentrum ihres Lebens, um das sich alles dreht und sie gehen nicht selten auch sehr aggressiv vor und schreiben anderen vor, was sie zu sagen und denken haben. Die ganze Gesellschaft muss so denken wie sie - oder dies zumindest "akzeptieren" (was auf eine Befürwortung hinausläuft, denn eine andere Meinung wird schnell als "homophob" diffamiert).
Wir sehen uns als heterosexuelle Männer und Frauen, die - aus welchen Gründen auch immer (und seien sie "genetisch"!) - gleichgeschlechtliche emotionale und sexuelle Empfindungen haben. Zuerst aber sind wir Menschen, also Männer und Frauen. Wir definieren uns nicht über einen einzigen Aspekt unseres Lebens und sehen uns auch nicht als "Sklaven" unserer Empfindungen an. Wir wurden von Gott geschaffen und als Seine Geschöpfe geht das, was uns ausmacht, weit über eine Definition über gleichgeschlechtliche Empfindungen hinaus.
Wir laufen also nicht herum und rufen ständig, wir seien hetero- oder homosexuell (oder gar "gay"), sondern wir sind einfach nur wir selbst.
Nicht mehr und nicht weniger.
Das größte Problem dabei, wenn man sich kosnequent als Atheisten bezeichnet: Es gibt kein "richtig" und "falsch", kein "gut" oder "schlecht", allerhöchstens gibt es das Prinzip des "Überlebens des Stärkeren".
Warum?
Auf welcher Basis und aufgrund welchen Standards entscheidet man denn, was richtig oder falsch, was gut oder schlecht ist? Und wer entscheidet das?
Die menschliche Vernunft? Nun, Christen gestehen durchaus zu, dass Menschen tief in sich - zumindest bis zu einem gewissen Maß - erkennen können, was gut oder schlecht ist. Für einen konsequenten Atheisten kann es aber so etwas wie "gut" oder "schlecht" gar nicht geben. Die Frage ist also nicht nur, ob es so etwas gibt, sondern warum eigentlich überhaupt? Von dem trotz allem recht individuellen Maß bei der Beurteilung, ob etwas zur einen oder zur anderen Kategorie gehört, ganz zu schweigen.
Der Gesetzgeber? Und wenn der Gesetzgeber Mord für richtig erklärt, darf man es dann tun?
Die Mehrheit? Nun, die Meinung der Mehrheit schwankt fast täglich. Außerdem gibt es hier dasselbe Problem: was, wenn die Mehrheit morgen sagt, es ist in Ordnung, behinderte Menschen umzubringen?
Persönliches Glück? Hört sich ja gut an, aber was, wenn jemand persönlich damit glücklich wird, Kinder umzubringen? Oder wie es ein Professor ausgedrückt hat: wenn eine Familie ihr behindertes Kind umbringt und dafür wieder gesunde Kinder bekommt, wiegt das durch die nachkommenden Kinder folgende Glück das vorhergehende "Unglück" auf!
Alles ist in Ordnung, so lange man niemanden damit weh tut und alle Beteiligten einverstanden sind? Mit dem Argument wird vom Gruppensex bis hin zur Homosexualität, aber auch Pädophilie und sonstiges alles rechtfertigt. Auch hier darf man nachfragen, wer denn entscheidet, was wem wann weh tut und warum es eigentlich überhaupt ein Problem darstellt, jemanden weh zu tun, wenn es keinen Gott geben soll?
Konsequenterweise kann man dann auch nicht das verurteilen, was Hitler und die Nazis getan haben. Aufgrund welcher Basis denn, wenn es "gut" und "schlecht" eigentlich nicht gibt?
Ein konsequenter Atheismus ist absurd und führt ins Nirgendwo.
(Empfohlene CD's: Ken Hensley: The Absurdity of Atheism)
Guys,
how many times have we heard that God loves us all. How come there is always a "but" attached?
Let's go into the different versions of this:
1) Sometimes hetereosexuals would come up with something like "God loves you just as you are, but He loves you way too much to leave you this way". Now I have used this one many times myself, but I rather refrain from doing so - even though it is basically right. There are different reasons to that: First, it does sound kind of strange to me in the mouth of someone who does not experience same-sex attractions. The sort of "He loves you, but" thing. Plus sometimes I have the feeling that people tend to forget that this applies to them, too. Sure - I do not know their inner motivation (which probably is the very best) and far be it for me to judge them, but please let's rephrase that a little.
2) Then you hear phrases like "God is love - and He loves all of us, no matter what" from people actively involved in the gay life. Again: basically it is true, but the motivation for such a statement probably is to justify whatever a person sees as being alright (like "being gay") - and still be a Christian. Sort of make your own religion or model the one that you have according to your personal needs. Now I do not want to mock at them, as the need and motivation behind that usually is a genuine love for the Lord - somehow gone over the top.
3) Finally you hear things like the one mentioned above ("God loves you just as you are, but He loves you way too much to leave you this way) from ex-gays, that is from people who love the Lord too much to live out their same-sex attractions and seek freedom from homosexuality. Again: why does there always have to be a "but" attached? Now you might tell me that the Bibel warns us to act out with the same sex and leave the righteous path (which is undoubtedly right) and also the Lord sees into our hearts, so acting out is not the only problem. All of that is true - but no matter what His love comes first - no matter what. His love (just as faith in general) is a gift of grace from God, that we get without anything to do on our part. Sort of a credit. In that sense the Lord loves us - no but attached. We have a father-son relationship (not for nothing we see sin as refusal of sonship and love!) with the father doing the first step. You see lots of examples for that in the Bible (like Jesus freeing the prostitute they wonted to stone - only afterwards He tells her to sin no more. Or the pharisee and the sinner both praying and the Lord taking the sinner's side - without any promise of repenting on his part). Or salvation itself, which is always a gift of grace - for each and every Christian denomination. THEN comes the obedience part, the repentance, the living out the faith in works and so on. And yes - it is crucial for us to remember that: we have to sin no more.
The problem for people who seek freedom of homosexuality is not so much the "but" part. Most of them are Christians and pretty well aware of the fact that homosexual acts and phantasies are sinful. It is more the "love" part that is hard for them to accept, so insting on the "but" doesn't really help much (even though it is important to make sure not to fall again).
And yes, we are aware of the fact that God looks into our hearts, too (so lustful fantsies would be unacceptable - like for any other man!), but the problem with that is that many among us think the fact that they have "those feelings" is by itself both a sin and a sign of not having experienced healing (or in other words: having failed/sinned again). We might start putting ourselves down for that and even hating ourselves - instead of remembering the "love" part and trustfully accepting the cross each and every man on earth has to carry.
How come people with same-sex attractions feel most comfortable in the gay scene? That should be a warning for the church: obviously, it has missed its mission if "people like us" feel uncomfortable there. If we only find love and acceptance in the scene (even though most of us later on find out, that this is not really the love and acceptance we thought it was - but still we might see it as better or at least not as bad - as what we usually get).
That's why it is so important for me to stress the good in recovery (even though it is a long and hard road), the acceptance of ourselves, the belief in the love of God and the love for oneself as a basis to love God, the neighbor and also to start repenting, turning toward God and changing things (and letting Him change us). We do that out of love - and not (only) because we are scared of the consequences it might have.
Does that make sense to you?
Robert
Viele Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen hassen sich selbst dafür, dass sie so empfinden. Das muss nicht zwangsweise an der Gesellschaft liegen - manch einer kann Homosexualität einfach nicht mit seinem Glauben, seinen Zukunftsplänen, seiner Identität oder was auch immer vereinbaren.
Hier sei zunächst einmal ganz klar gesagt, dass sich niemand schämen oder gar dafür hassen muss, so zu empfinden. Wir haben uns dies nicht ausgesucht. Aus welchen Gründen auch immer - diese Gefühle sind da. Das macht uns nicht zu schlechteren (auch nicht zu besseren!) Menschen. Allein die Tatsache, dass man so empfindet, macht einen auch nicht zum Sünder. Ebensowenig ist man deshalb "krank" oder ähnliches.
Sich selbst erst einmal mit dem annehmen, was man hat und ist, mit all seinen Gefühlen und Empfindungen ist wesentlich - auch und gerade bei uns. Gott hat uns nicht nur aufgetragen, Ihn selbst und andere zu lieben - wir sollen auch uns selbst lieben.
Es liegt uns also sehr daran, mit den Menschen, die zu uns kommen, an diesen Punkt zu gelangen: sich selbst zu lieben und anzunehmen. Das heißt nun keineswegs, dass man deshalb auch ein Ausleben gleichgeschlechtlicher Neigungen oder ähnliches befürworten muss.
Es heißt was es heißt: sich selbst anzunehmen und zu lieben, wie Gott uns liebt.
Christl R. Vonholdt, Homosexualität - Ausdruck eines ungelösten Identitätskonflikts
Männliche Homosexualität verstehen
Weibliche Homosexualität verstehen
Joseph und Linda A. Nicolosi, Herausforderung Adoleszenz
kath.net: Gay, aber nicht glücklich
kath.net: Wenn Homosexuelle unglücklich sind
Wikipedia: Ichdystone Sexualorientierung
kath.net: Schwul sein ist nicht genetisch bedingt
Pediatricians Urge Normalizing 'Gender Variant' Children
Clinical And Theoretical Parallels Between Desire For Limb Amputation And Gender Identity Disorder
I'm attracted to others of the same sex. Does that mean I'm gay?
Study Compares Body Image of Homosexual And Heterosexual Males
"Working with Teenagers," presented by Joseph Nicolosi, Ph.D.
I think I might be gay because...
I think I might be lesbian because...
Links:
A Look at Male Homosexuality from the Inside
A Call to "Ex-Gays" to Press Toward the Higher Mark
"Righter" Couldn't Have Been More Wrong!
For more useful resources please go to Pure Passion
Dr. Robert Spitzer, a renowned psychiatrist who helped remove homosexuality as a disorder from the medical manual, is sympathetic to gay rights and maintains that some gays can change their sexual preference --
http://www.youtube.com/watch?v=4qdeoh_ruI0