Wie wird ein Mensch, der mit Homosexualität kämpft, heterosexuell?
Es gibt hier keine einzelne Antwort, die für alle Menschen gleichermaßen gilt. Trotzdem gibt es hier einige Gemeinsamkeiten:
Zunächst muss man die Wurzeln der Homosexualität bei jedem Einzelnen aufdecken:
- Gender Identity Disorder (GID): Störung der Geschlechts-Identität in der frühen Kindheit.
- Von Gleichaltrigen lächerlich gemacht werden.
- Eine gestörte Beziehung entweder zur Mutter oder zum Vater.
- Sexueller, körperlicher oder verbaler Missbrauch.
Diese
Wurzeln müssen aufgearbeitet werden - am besten bei einer Ex-Gay
Ministry. Persönliches Engagement ist notwendig, reicht aber nicht. Der
Betroffene braucht Hilfe und ein Teil davon kann auch von seiner Kirche
kommen.
Wenn Veränderung dein Ziel ist, wirst du feststellen,
dass du der Kirche - dem Körper von Christus - eine Menge zu geben
hast. Der Herr hat dich mit Talenten ausgestattet und er möchte, das du
sie benützt und etwas davon an Ihn und an die, die er liebt,
zurückgibst. Spiele keinen Moment lang Satan in die Hände, indem du
glaubst, dein Fall sei "anders" oder dass du ein hoffnungsloser Fall
bist und dich durch dein früheres Leben vom Königreich Gottes
ausgeschlossen hast.
Vergiss nicht:
"Denn unwiderruflich sind Gnade und Berufung, die Gott gewählt." Römer 11:29
Wenn
du einmal erkannt hast, welche Faktoren zu deiner Homosexualität
beigetragen haben, brauchst du einen Plan, wie du sie am besten angehen
kannst. Suche auf jeden Fall Anschluss an eine Selbsthilfegruppe, denen
du dich anvertrauen kannst und die du um Beistand und Gebet bitten
kannst. Ebenso kannst du in einer solchen Gruppe deinen Brüdern (oder
Schwestern) Rechenschaft ablegen - oder dir Rechenschaft geben lassen.
Während deines Heilungsprozesses werden alte Wunden aufgerissen und du
brauchst jemand, der das mit dir durchsteht.
Fassen wir es
nochmals zusammen: du hast unerfüllte emotionale Bedürfnisse mit Sex zu
befriedigen versucht. Dein heilungsprozess soll dich nun dazu bringen,
angemessene Wege zu finden, um diese legitimen Bedürfnisse zu
befriedigen: etwa durch gesunde Aktivitäten und gesunde Beziehungen
(gesund = förderlich für deine Heilung und für die Stärkung diner
gottgewollten Identität). Wenn du das nicht tust, wirst du feststellen,
dass die Sehnsucht nach unangemessenen Aktivitäten und Beziehungen
wegschmilzt.
(Empfohlene Literatur: "You Don't Have to Be Gay "
- Jeff Konrad sowie "Raising a Modern-Day Knight" und "Real Family
Values" - Robert Lewis).
Stelle dich deinen Ängsten! Mit der
Zeit wirst du feststellen, dass das Verlangen nach homosexuellen
Aktivitäten nachlässt. D hast gelernt, deine Bedürfnisse anders zu
befriedigen.
Auf jeden Fall sollte dir klar sein, dass der
Heilungsprozess - die Therapie - nicht leicht sein wird. Es wird lange
dauern, sehr schmerzhaft sein. Der Teufel wird dich auch nicht
ohneKampf gehen lassen und du wirst eine lange Periode von
Selbstzweifeln, geringem Selbstwertgefühl, Versuchungen, irrigen
Gedanken etc. durchzumachen haben. Du wirst durch eine Hölle aus
Vrsuchungen, Furcht vor Alleinsein, Einsamkeit, Traurigkeit und
Depression gehen. Du musst deshalb sehr hart und diszipliniert an dir
selbst arbeiten, Verbindung mit anderen suchen und vor allem NIEMALS
aufgeben!
Du bist auch nicht der Einzige, dem es so geht. Im
Prinzip geht es jedem Sünder so, wenn er Sünden überwinden will, die
sein bisheriges Leben beherrscht haben. Aber glaube mir: du wirst es
nicht bereuen. Jesus ist ständig an deiner Seite - und schließlich
wirst du lernen, was es heißt, ein Jünger Jesu zu sein. Und diese
Erfahrung ist das Schönste, was du dir vorstellen kannst.
(Emfpfohlene Literatur: "Coming Out of Homosexuality" - Bob Davis and Lori Rentzel)
Is it possible for a person who is gay to become straight?
„Viel
von dem, was wir „hetero“ nennen, entspricht nicht Gottes Definition.
Es ist nicht die Absicht Gottes, dich von einer Lust in die andere zu
führen. Der Prozess der Veränderung umfasst ein „Entlernen“ des
homosexuellen Zustands - und dann ein Lernen des heterosexuellen. Es
ist wichtig, dass einem klar wird, dass viel von dem, was als normale
heterosexuelle Veranlagung angesehen wird, ebenso ein gefallener
Zustand ist.“ (Ed Hurst with Dave and Neta Jackson, Overcoming
Homosexuality)
Gender Differences Are Real
„“Anders“
zu sein oder andere Interessen zu haben als die Mehrzahl der Menschen
unseres Geschlechts ist nicht das erste Anzeichen von Homosexualität.
Jedoch kann die Intoleranz unserer Gesellschaft oder von Gleichaltrigen
diesen Unterschieden gegenüber ein sexuelles Problem erzeugen. Als
Junge in Frauenkleidern herumzulaufen, ist kein früher Hinweis auf
Homosexualität. Der Wunsch, von anderen Menschen desselben Geschlechts
beachtet zu werden ist ebenfalls keine Garantie für Homosexualität...
„Jeder schaut sich im Umkleideraum um“...Das ist der „Gruppenzwang“
unserer Gesellschaft, der solch einen Druck erzeugt. Das gilt auch für
sexuelles Experimentieren. Statistiken zeigen, dass eine große Zahl
Jugendlicher gleichgeschlechtliche Erfahrungen haben, die ihnen
durchaus gefallen haben – von gegenseitiger Masturbation bis hin zum
oralen oder analen Geschlechtsverkehr. Die Auffassung „Wenn du wirklich
hetero wärst, hätte es dir nicht gefallen“ ist falsch."
•„Als
menschliche Wesen reagieren wir auf körperliche Stimulation. Das
Reagieren auf schule Pornographie ist ebenfalls kein sicheres Zeichen
von Homosexualität. Die meisten Männer werden leicht sexuell erregt,
sodass sie sogar beim Anblick ihrer eigenen Geschlechtsorgane leicht
erregt sind. Die Tatsache, dass ein Mann oder eine Frau keine
„wirkliche Befriedigung“ in einer heterosexuellen Erfahrung gefunden
hat kann ebenfalls ein Hinweis für viele verschiedene Sachen sein. Wenn
diese Erfahrungen außerhalb einer Ehe geschehen sind, haben sie schon
ein eingebautes potential für einen Fehltritt. Da gibt es die
Unsicherheit, nicht zu wissen, wie lange es dauern wird. Mit keiner
dauerhaften Verpflichtung liegt die Betonung mehr auf dem sexuellen Akt
als auf wahrer Intimität. Diese und andere Faktoren können einen
ernsthaften Effekt auf die Erfüllung haben.“ (Ed Hurst, Homosexuality:
Laying the Axe to the Roots)
Die Beziehung des homosexuell orientierten Mannes zu Frauen
Wir
wissen, dass Gott uns liebt und deshalb wollen wir auch das erfahren,
von dem Er uns sagt, dass es richtig für uns ist. Um unsere
heterosexuelle Identität zu erfahren, werden all die unter uns, die
noch unverheiratet sind, eine Zeit der Enthaltsamkeit auf sich nehmen
müssen. Homosexuelle Aktivitäten und Masturbation zu homoerotischen
Fantasien blockiert unseren Fortschritt und wir müssen damit umgehen.
Für uns ist die Enthaltsamkeit ein notwendiger Hafen auf der Reise zur
Freiheit.
Wir dürfen diesen Hafen aber nicht mit dem Ziel verwechseln. Einige von
uns sehen zwanghafte Aktivitäten bezwungen und waren in Versuchung,
unseren Kampf um gute Beziehungen zu Gott und anderen sowie um die
Arbeit an alten Verletzungen, vergrabenen Emotionen und charakterlichen
Defiziten zu vernachlässigen. Wir sind an einem Platz angekommen, wo
wir uns wohl fühlten und manche wollten hier bleiben.
Wenn wir den Segen, den Gott für uns bereithält, nicht vermissen
wollen, müssen wir nach der vollständigen Heilung drängen. Das Zölibat
anstatt die Heilung zu wählen heißt, weiterhin Sklaverei und Verzerrung
in Kauf zu nehmen. Wenn unsere Wunden geheilt und unsere
Heterosexualität wiederhergestellt ist, dann können wir voller Freude
und freiwillig ein enthaltsames Leben in Anspruch nehmen, sollten wir
denn hierzu berufen sein. Nicht wegen ungelöster psychologischer
Probleme, sondern aus Gehorsam und Liebe Christus gegenüber.
•Dr.
Irving Bieber und sein Untersuchungsteam von 77 Analysten, jeder
Mitglied der „Society of Medical Psychoanalysis“ lieferten Information
über zwei Patienten-Untersuchungen bestehend aus 106 männlichen
Homosexuellen und einer Vergleichsgruppe von 100 männlichen
Heterosexuellen. Nach neun Jahren sorgfältiger Forschung haben sie
festgestellt: „Unserer Ansicht nach ist jeder Homosexueller tatsächlich
ein „latenter“ Heterosexueller.“ Sie fanden heraus, dass „fast die
Hälfte der Homosexuellen über heterosexuelle erotische Träume
berichteten, im Vergleich zu 25 % der Vergleichsgruppe mit
homosexuellen Träumen. Es war klar, dass die Homosexuellen kein
ausschließliches Interesse an Männern in ihren Träumen zeigten. Es ist
ebenso bemerkenswert, dass es doppelt so viele Homosexuelle gab, die
heterosexuelle Träume hatten als Heterosexuelle mit homosexuellen
Träumen.“ „Weitergehende Daten indizieren, dass männliche Homosexuelle
eindeutige Beweise für ein grundlegendes heterosexuelles Potential
zeigen – am ehesten zu erkennen in Bisexuellen, aber auch nachzuweisen
in ausschließlich homosexuellen Patienten.“ Drs. Louis S. London and
Frank S. Caprio stellen fest: „Psychoanalyse hat bewiesen, dass alle
Homosexuellen heterosexuelle Tendenzen in früheren Jahren zeigten.“
(Sexual Deviations)
Jesus sah sie an und sagte zu ihnen: Für Menschen ist das unmöglich, für Gott aber ist alles möglich. (Matthäus 19:26)
•
•„Ich
gebe meinem himmlischen Vater gegenüber meine Hilflosigkeit zu, selbst
heterosexuelle Gefühle zu erzeugen. Ich versuche nicht, solche Gefühle
zu erzwingen, aber ich vertraue darauf, dass Gott sie zur rechten Zeit
erweckt, wenn ich Ihm folge. Nachdem ich ungefähr vier Jahre mit dem
Programm gearbeitet habe, hatte ich meine erste spontane heterosexuelle
Reaktion. Ich betone das Wort spontan, weil ich glaube, dass es ein
Fehler ist, solche Gefühle produzieren zu wollen und ich möchte dich
drängen, dich einfach durch das Programm zu arbeiten und Gott im
Glauben zu vertrauen. Meine heterosexuellen Gefühle gingen weiter. Sie
kommen und gehen und manchmal habe ich noch geringere homosexuelle
Gefühle, aber Gott ist bei der Arbeit und ich warte geduldig auf Ihn.
Ich versuche, mir ständig Gottes Liebe und Annahme mir gegenüber vor
Augen zu halten. Ich muss nicht meine heterosexuelle Identität
wiederentdecken, um gerettet zu sein oder Gottes Zustimmung zu finden.
Er hat mir die Gerechtigkeit von Christus gewährt (einschließlich der
perfekten Heterosexualität) und das sieht Er, wenn Er mich anblickt. Er
setzt mich nicht unter irgendeinen Druck, sondern ermutigt sanft und
liebevoll jeden schwankenden Schritt meinerseits, den ich auf das
zugehe, was meine wirkliche Identität und wahre Glücklichkeit ist.“
(Zeugnis aus „Lord, Set Me Free“ von Homosexuals Anonymous)
Schreibe
auf, was Heterosexualität bedeutet. Denke daran, dass Heterosexualität
nicht notwendigerweise heißt, dass du heiratet oder Kinder haben musst
(das hat auch Christus nicht und Menschen, die sich homosexuell
betätigt haben, haben beides getan). Heterosexualität umfasst ein
persönliches Annehmen von dir selbst und deinem Geschlecht und die
Fähigkeit, Menschen des anderen Geschlechts anzunehmen und mit in
gesunder Art und Weise Beziehungen zu knüpfen.Wenn du gläubige
heterosexuelle Freunde hast, die von deinem inneren Kampf wissen, frage
sie, was sie darüber denken – über das Thema allgemein und über das,
was du aufgeschrieben hast. Versuche, deine Ideen und die von anderen
anhand der Schrift zu korrigieren. Wiederhole dies alles von Zeit zu
Zeit, um nachzuvollziehen, wo du gerade stehst, wo du hingehst und
welchen Fortschritt du machst.

„Ein Christ ist jemand, der Jesus als
den Christus erkennt, den Sohn des lebendigen Gottes, als Gott, der
sich in Menschengestalt zeigt, der uns liebt und für unsere Erlösung
stirbt; und der diesen fleischgewordenen Gott so liebt, dass er
gezwungen ist, den Willen von Christus zur Regel für seinen Gehorsam zu
machen und den Ruhm von Christus zum Ziel seines Lebens.“ (Charles
Hodge, Commentary on the Second Epistle to the Corinthians)
Ein Glaube, der keine praktischen Auswirkungen hat, ist kein Glaube
mehr, sondern Fantasie.“ (Stephen Brown, If God Is in Charge)
Glaube
kann unsere Augen auch für Dinge öffnen, die wir zuvor nicht gesehen
haben. Dr. Earl Wilson stellt fest: „(...) Wenn Menschen Erfahrung mit
Homosexualität haben, erreichen sie einen Punkt, an dem sie die
Bezeichnung „schwul“ oder „lesbisch“ akzeptieren und ab da an all das,
was ihnen passiert, von dieser Perspektive aus beurteilen. Reize, die
auf heterosexuelle Tendenzen hinweisen, werden verleugnet (...) Das
Gehirn versucht Doppeldeutigkeit zu bereinigen und so wird ein
heterosexueller Input als irrelevant herausgefiltert. Ich habe die
Erfahrung gemacht, dass viele meiner Klienten ihr Gedächtnis von
Perioden heterosexueller Aktivität gereinigt haben, weil es nicht mit
ihrem neugewonnenen Glauben (nämlich dass sie schwul oder lesbisch
sind) übereinstimmt. Und Schwule oder Lesben sind noch nie vom anderen
Geschlecht angezogen gewesen und werden dies auch nie sein – und so
kann diese Erfahrung nicht berücksichtigt werden. Sie sind oft
schockiert, wenn man ihnen hilft, sich klarer an diese Erfahrungen zu
erinnern, die herausgefiltert wurden.“ (Counseling and Homosexuality)
•Dieses
Filtern kann Menschen nicht nur dazu bringen, blind zu werden für das,
was in ihnen vorgeht, es kann sie dazu bringen, die Dinge, die sich um
sie herum abspielen, falsch zu interpretieren. Viele interpretieren
ihre gleichgeschlechtlichen Kontakte deshalb als entweder potentiell
oder tatsächlich sexuell. Bis es durch den Glauben korrigiert wurde,
verzerrt all dies die Realität und macht die Entwicklung von gesunden
gleichgeschlechtlichen Beziehungen schwierig und die Entwicklung von
guten heterosexuellen Beziehungen unmöglich. Glaube macht die Sicht
frei! In dem Maße, in dem wir durch den Glauben an Gottes Wort die Lüge
zurückweisen, dass wir homosexuell sind und uns nicht ändern können und
die Wahrheit annehmen, dass wir heterosexuell sind durch die Schöpfung
und in Christus, kann die Realität klar gesehen werden und die Heilung
beginnen.
Die andere „neue Rechtschreibung“
Marriage & Singleness
Martin Hallett
Dear Colleagues,
Some of the men
we work with in JONAH have had good success in greatly reducing their same-sex
attraction only to find themselves either unable to be attracted to women and/or
extremely anxious about relationships with women. This paper by Dr. James
Phelan discusses possible underlying issues which could account for
this predicament.
Elaine Silodor
Berk, Co-Director of JONAH
Defense against the Incest Taboo (DAIT).
Unconscious motivations in a case of male homoerotism based on theory and
research.
James E. Phelan, LCSW, Psy.D
Heterophobia
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“But I Don’t Like Cauliflower!”
by Tim Wilkins
(This is a letter I received from a gay man and my response to him; though
I have edited it for clarity, the main point remains.)
Dear Mr. Wilkins:
I watched your TV program one night recently. The topic was "The
Church and Homosexuality." I have a few comments I'd like to share with
you.
I am a single, white male in my early 30's. I have a great job and am
very educated. I was raised in a Christian home and my family attends church
regularly. Everyone in church thinks I'm an ideal Christian man; I used to
teach a Sunday school youth class.
Mr. Wilkins, I have plenty of money, two graduate degrees, good health,
a great family, and a great job, but I'm not at peace in my heart. As a 5 year
old child, I was sexually molested by a guy who helped my father harvest
tobacco. He was 18 at the time. I felt guilty and never told my parents. Even
today, they know nothing about what I went through as a kid.
I fought this temptation for years, but gave up on my prayer to be
changed. I know being a homosexual is wrong; that is stated in the Bible. And I
know that woman was made for man (for companionship, to help multiply God's
people, to be a best friend, and yes, for sex). But I don't want a woman. I
can't help it if I don't want sex with a woman, just like I can't help if I
don't like cauliflower.
Mr. Wilkins, I know homosexuality is wrong, but being with a woman is
out of the question. Yes, I could marry a woman and force myself to have sex
with her on occasion, but is that fair to her? Would that be fair to my kids? I
need help.
Please pray that God will change me. I fear His return is very near,
and I know that I am not ready to stand before Him.
Mike
Dear Mike:
I am sorry to hear about the molestation you experienced; I find that
many persons with same-sex attractions were molested as children. Now to your
dislike of cauliflower.
You did not say what veggies you do like; let's say, for instance, you
like potatoes. Now allow me to continue with your metaphor.
No
one, including God, says you must eat cauliflower. Translation: you do
not necessarily have to be
attracted to women, or even marry; the Bible never says every man must
marry.
You do, however, like potatoes very much, but the Bible forbids the
eating of
potatoes. Just because you like potatoes does not mean you have to eat
them. Translation: you are attracted to men, but you do not
have to be sexually involved with men. Remember, Adam and Eve liked the
forbidden fruit but ate it anyway. You can choose to abstain from
potatoes
(homosexual activity).
Rest
assured that with time and obedience, your taste for potatoes will
diminish and you may develop an appetite for cauliflower. Whether that
leads to
investing in a cauliflower plantation remains to be seen. Translation:
Obedience to God's Word does not necessarily mean you must marry and
raise
a family.
Tim Wilkins
Why can't I feel any attractions to the opposite sex?
