JASON

Christian Ex-Gay Ministry

YouTube.com: Men's Fraternity and Men at the Cross: The Great Commission

Einführung



Wir möchten zuallererst einige Punkte klar stellen: JASON betreibt keine "Umpolung" von Homosexuellen. Wenn wir davon reden, wie man aus Homosexuellen Heterosexuelle "macht", meinen wir folgendes:

Wie bereits mehrmals erwähnt, beziehen wir uns mit dem, was wir tun, sagen und denken, nicht auf den wissenschaftlichen Bereich. Wir erzählen also niemanden, er oder sie müsse sich schlecht fühlen, weil er oder sie gleichgeschlechtliche Neigungen hat. Niemand hat sich diese Neigungen ausgesucht, und wir behaupten keineswegs, wir würden die Sexualität dieser Menschen verändern.

Was wir allerdings tun, ist, diesen Menschen zu helfen, zu ihrer eigenen gottgewollten Identität zu finden. Dabei können wir nur Hilfestellung durch gegenseitige Unterstützung bieten. Und selbstverständlich auch durch Gebete - auch wenn das für manche wie Hokuspokus klingen mag. Wir arbeiten gemeinsam an unserer Identität - also der Art und Weise, wie wir uns selbst sehen. Was macht einen Mann, was eine Frau aus? Wie gehen wir mit dem eigenen und wie mit dem anderen Geschlecht um? Wie verhalten wir uns in Gegenwart anderer? Wie hat unser bisheriges Leben sowie unser familiärer Hintergrund unser Bild von uns beeinflusst?

Wir schreiben nun niemandem vor, wie er als Mann oder sie als Frau zu denken und empfinden hat. Ebenso wenig betreiben wir hier Psycvhotherapie. Wir sind und bleiben eine Selbsthilfegruppe.

Allerdings gibt es unter uns durchaus etliche Menschen, die mittlerweile glücklich verheiratet sind und Kinder haben. Sie mögen vielleicht noch gleichgeschlechtliche Neigungen empfinden, das heißt aber für sie keineswegs, dass sie auf ihre Familie verzichten wollen oder müssen. Derartige Ehen können durchaus erfüllt und glücklich werden, wenn beide wissen, auf was sie sich einlassen.

Wir stehen außerdem Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen (sowie deren Ehepartnern oder Familienangehörigen) bei, die ihre Ehe eingegangen sind, ohne dem Ehepartner von ihren Empfindungen zu erzählen - in der besten Absicht, damit würde sich alles von selbst regeln. Was es selten tut. Wenn diese Menschen nun von sich aus den Entschluss fassen, weiter die Ehe aufrecht erhalten zu wollen, finden sie bei uns Hilfe. Wir respektieren es selbstverständlich, wenn jemand zu einem anderen Entschluss kommt.

Oft werden wir kritisiert, weil wir Menschen bei der Entwicklung ihrer "Männlichkeit" bzw. "Weiblichkeit" unterstützend und liebevoll zur Seite stehen - ohne ihnen dabei den eigenen Entschluss abzunehmen. Wir sehen dies aber aus einem etwas anderem Blickwinkel: zum einen haben viele unter uns aufgrund ihrer Vorgeschichte nicht gelernt, was es heißt, ein Mann oder eine Frau zu sein. Welche Aufgaben man als solcheR hat, welche Rolle der christliche Glaube dabei spielt usw. Zum anderen denken wir, dass vieles in unserer Gesellschaft deshalb so schlecht läuft, weil die Männer bzw. Frauen eben genau diese Identität nicht - oder noch nicht - gefunden haben. Und für uns ist es keineswegs so, dass Mann und Frau doch im Grunde dasselbe sind - wenn sie sich auch körperlich unterscheiden. Wir denken, dass beide gleich viel wert sind - aber andere Rollen und Aufgaben zu erfüllen haben (siehe hierzu den Artikel bei Men's Fraternity). Wir sind ebenfalls der Meinung, dass dies eine Angelegenheit ist, die alle Männer und Frauen angeht - nicht nur die mit gleichgeschlechtlichen Neigungen.

Wir sehen uns dem christlichen Bild von Mann und Frau verpflichtet. Und dazu stehen wir.



Heterosexualität?




Wie wird ein Mensch, der mit Homosexualität kämpft, heterosexuell?

Es gibt hier keine einzelne Antwort, die für alle Menschen gleichermaßen gilt. Trotzdem gibt es hier einige Gemeinsamkeiten:

Zunächst muss man die Wurzeln der Homosexualität bei jedem Einzelnen aufdecken:

- Gender Identity Disorder (GID): Störung der Geschlechts-Identität in der frühen Kindheit.
- Von Gleichaltrigen lächerlich gemacht werden.
- Eine gestörte Beziehung entweder zur Mutter oder zum Vater.
- Sexueller, körperlicher oder verbaler Missbrauch.

Diese Wurzeln müssen aufgearbeitet werden - am besten bei einer Ex-Gay Ministry. Persönliches Engagement ist notwendig, reicht aber nicht. Der Betroffene braucht Hilfe und ein Teil davon kann auch von seiner Kirche kommen.

Wenn Veränderung dein Ziel ist, wirst du feststellen, dass du der Kirche - dem Körper von Christus - eine Menge zu geben hast. Der Herr hat dich mit Talenten ausgestattet und er möchte, das du sie benützt und etwas davon an Ihn und an die, die er liebt, zurückgibst. Spiele keinen Moment lang Satan in die Hände, indem du glaubst, dein Fall sei "anders" oder dass du ein hoffnungsloser Fall bist und dich durch dein früheres Leben vom Königreich Gottes ausgeschlossen hast.

Vergiss nicht:

"Denn unwiderruflich sind Gnade und Berufung, die Gott gewählt." Römer 11:29

Wenn du einmal erkannt hast, welche Faktoren zu deiner Homosexualität beigetragen haben, brauchst du einen Plan, wie du sie am besten angehen kannst. Suche auf jeden Fall Anschluss an eine Selbsthilfegruppe, denen du dich anvertrauen kannst und die du um Beistand und Gebet bitten kannst. Ebenso kannst du in einer solchen Gruppe deinen Brüdern (oder Schwestern) Rechenschaft ablegen - oder dir Rechenschaft geben lassen. Während deines Heilungsprozesses werden alte Wunden aufgerissen und du brauchst jemand, der das mit dir durchsteht.

Fassen wir es nochmals zusammen: du hast unerfüllte emotionale Bedürfnisse mit Sex zu befriedigen versucht. Dein heilungsprozess soll dich nun dazu bringen, angemessene Wege zu finden, um diese legitimen Bedürfnisse zu befriedigen: etwa durch gesunde Aktivitäten und gesunde Beziehungen (gesund = förderlich für deine Heilung und für die Stärkung diner gottgewollten Identität). Wenn du das nicht tust, wirst du feststellen, dass die Sehnsucht nach unangemessenen Aktivitäten und Beziehungen wegschmilzt.

(Empfohlene Literatur: "You Don't Have to Be Gay " - Jeff Konrad sowie "Raising a Modern-Day Knight" und "Real Family Values" - Robert Lewis).

Stelle dich deinen Ängsten! Mit der Zeit wirst du feststellen, dass das Verlangen nach homosexuellen Aktivitäten nachlässt. D hast gelernt, deine Bedürfnisse anders zu befriedigen.

Auf jeden Fall sollte dir klar sein, dass der Heilungsprozess - die Therapie - nicht leicht sein wird. Es wird lange dauern, sehr schmerzhaft sein. Der Teufel wird dich auch nicht ohneKampf gehen lassen und du wirst eine lange Periode von Selbstzweifeln, geringem Selbstwertgefühl, Versuchungen, irrigen Gedanken etc. durchzumachen haben. Du wirst durch eine Hölle aus Vrsuchungen, Furcht vor Alleinsein, Einsamkeit, Traurigkeit und Depression gehen. Du musst deshalb sehr hart und diszipliniert an dir selbst arbeiten, Verbindung mit anderen suchen und vor allem NIEMALS aufgeben!

Du bist auch nicht der Einzige, dem es so geht. Im Prinzip geht es jedem Sünder so, wenn er Sünden überwinden will, die sein bisheriges Leben beherrscht haben. Aber glaube mir: du wirst es nicht bereuen. Jesus ist ständig an deiner Seite - und schließlich wirst du lernen, was es heißt, ein Jünger Jesu zu sein. Und diese Erfahrung ist das Schönste, was du dir vorstellen kannst.

(Emfpfohlene Literatur: "Coming Out of Homosexuality" - Bob Davis and Lori Rentzel)

Is it possible for a person who is gay to become straight?

„Viel von dem, was wir „hetero“ nennen, entspricht nicht Gottes Definition. Es ist nicht die Absicht Gottes, dich von einer Lust in die andere zu führen. Der Prozess der Veränderung umfasst ein „Entlernen“ des homosexuellen Zustands -  und dann ein Lernen des heterosexuellen. Es ist wichtig, dass einem klar wird, dass viel von dem, was als normale heterosexuelle Veranlagung angesehen wird, ebenso ein gefallener Zustand ist.“ (Ed Hurst with Dave and Neta Jackson, Overcoming Homosexuality)

Gender Differences Are Real

„“Anders“ zu sein oder andere Interessen zu haben als die Mehrzahl der Menschen unseres Geschlechts ist nicht das erste Anzeichen von Homosexualität. Jedoch kann die Intoleranz unserer Gesellschaft oder von Gleichaltrigen diesen Unterschieden gegenüber ein sexuelles Problem erzeugen. Als Junge in Frauenkleidern herumzulaufen, ist kein früher Hinweis auf Homosexualität. Der Wunsch, von anderen Menschen desselben Geschlechts beachtet zu werden ist ebenfalls keine Garantie für Homosexualität... „Jeder schaut sich im Umkleideraum um“...Das ist der „Gruppenzwang“ unserer Gesellschaft, der solch einen Druck erzeugt. Das gilt auch für sexuelles Experimentieren. Statistiken zeigen, dass eine große Zahl Jugendlicher gleichgeschlechtliche Erfahrungen haben, die ihnen durchaus gefallen haben – von gegenseitiger Masturbation bis hin zum oralen oder analen Geschlechtsverkehr. Die Auffassung „Wenn du wirklich hetero wärst, hätte es dir nicht gefallen“ ist falsch."
„Als menschliche Wesen reagieren wir auf körperliche Stimulation. Das Reagieren auf schule Pornographie ist ebenfalls kein sicheres Zeichen von Homosexualität. Die meisten Männer werden leicht sexuell erregt, sodass sie sogar beim Anblick ihrer eigenen Geschlechtsorgane leicht erregt sind. Die Tatsache, dass ein Mann oder eine Frau keine „wirkliche Befriedigung“ in einer heterosexuellen Erfahrung gefunden hat kann ebenfalls ein Hinweis für viele verschiedene Sachen sein. Wenn diese Erfahrungen außerhalb einer Ehe geschehen sind, haben sie schon ein eingebautes potential für einen Fehltritt. Da gibt es die Unsicherheit, nicht zu wissen, wie lange es dauern wird. Mit keiner dauerhaften Verpflichtung liegt die Betonung mehr auf dem sexuellen Akt als auf wahrer Intimität. Diese und andere Faktoren können einen ernsthaften Effekt auf die Erfüllung haben.“ (Ed Hurst, Homosexuality: Laying the Axe to the Roots)


Die Beziehung des homosexuell orientierten Mannes zu Frauen

Wir wissen, dass Gott uns liebt und deshalb wollen wir auch das erfahren, von dem Er uns sagt, dass es richtig für uns ist. Um unsere heterosexuelle Identität zu erfahren, werden all die unter uns, die noch unverheiratet sind, eine Zeit der Enthaltsamkeit auf sich nehmen müssen. Homosexuelle Aktivitäten und Masturbation zu homoerotischen Fantasien blockiert unseren Fortschritt und wir müssen damit umgehen. Für uns ist die Enthaltsamkeit ein notwendiger Hafen auf der Reise zur Freiheit.

Wir dürfen diesen Hafen aber nicht mit dem Ziel verwechseln. Einige von uns sehen zwanghafte Aktivitäten bezwungen und waren in Versuchung, unseren Kampf um gute Beziehungen zu Gott und anderen sowie um die Arbeit an alten Verletzungen, vergrabenen Emotionen und charakterlichen Defiziten zu vernachlässigen. Wir sind an einem Platz angekommen, wo wir uns wohl fühlten und manche wollten hier bleiben.

Wenn wir den Segen, den Gott für uns bereithält, nicht vermissen wollen, müssen wir nach der vollständigen Heilung drängen. Das Zölibat anstatt die Heilung zu wählen heißt, weiterhin Sklaverei und Verzerrung in Kauf zu nehmen. Wenn unsere Wunden geheilt und unsere Heterosexualität wiederhergestellt ist, dann können wir voller Freude und freiwillig ein enthaltsames Leben in Anspruch nehmen, sollten wir denn hierzu berufen sein. Nicht wegen ungelöster psychologischer Probleme, sondern aus Gehorsam und Liebe Christus gegenüber.




Dr. Irving Bieber und sein Untersuchungsteam von 77 Analysten, jeder Mitglied der „Society of Medical Psychoanalysis“ lieferten Information über zwei Patienten-Untersuchungen bestehend aus 106 männlichen Homosexuellen und einer Vergleichsgruppe von 100 männlichen Heterosexuellen. Nach neun Jahren sorgfältiger Forschung haben sie festgestellt: „Unserer Ansicht nach ist jeder Homosexueller tatsächlich ein „latenter“ Heterosexueller.“ Sie fanden heraus, dass „fast die Hälfte der Homosexuellen über heterosexuelle erotische Träume berichteten, im Vergleich zu 25 % der Vergleichsgruppe mit homosexuellen Träumen. Es war klar, dass die Homosexuellen kein ausschließliches Interesse an Männern in ihren Träumen zeigten. Es ist ebenso bemerkenswert, dass es doppelt so viele Homosexuelle gab, die heterosexuelle Träume hatten als Heterosexuelle mit homosexuellen Träumen.“ „Weitergehende Daten indizieren, dass männliche Homosexuelle eindeutige Beweise für ein grundlegendes heterosexuelles Potential zeigen – am ehesten zu erkennen in Bisexuellen, aber auch nachzuweisen in ausschließlich homosexuellen Patienten.“ Drs. Louis S. London and Frank S. Caprio stellen fest: „Psychoanalyse hat bewiesen, dass alle Homosexuellen heterosexuelle Tendenzen in früheren Jahren zeigten.“ (Sexual Deviations)



Jesus sah sie an und sagte zu ihnen: Für Menschen ist das unmöglich, für Gott aber ist alles möglich. (Matthäus 19:26)

„Ich gebe meinem himmlischen Vater gegenüber meine Hilflosigkeit zu, selbst heterosexuelle Gefühle zu erzeugen. Ich versuche nicht, solche Gefühle zu erzwingen, aber ich vertraue darauf, dass Gott sie zur rechten Zeit erweckt, wenn ich Ihm folge. Nachdem ich ungefähr vier Jahre mit dem Programm gearbeitet habe, hatte ich meine erste spontane heterosexuelle Reaktion. Ich betone das Wort spontan, weil ich glaube, dass es ein Fehler ist, solche Gefühle produzieren zu wollen und ich möchte dich drängen, dich einfach durch das Programm zu arbeiten und Gott im Glauben zu vertrauen. Meine heterosexuellen Gefühle gingen weiter. Sie kommen und gehen und manchmal habe ich noch geringere homosexuelle Gefühle, aber Gott ist bei der Arbeit und ich warte geduldig auf Ihn. Ich versuche, mir ständig Gottes Liebe und Annahme mir gegenüber vor Augen zu halten. Ich muss nicht meine heterosexuelle Identität wiederentdecken, um gerettet zu sein oder Gottes Zustimmung zu finden. Er hat mir die Gerechtigkeit von Christus gewährt (einschließlich der perfekten Heterosexualität) und das sieht Er, wenn Er mich anblickt. Er setzt mich nicht unter irgendeinen Druck, sondern ermutigt sanft und liebevoll jeden schwankenden Schritt meinerseits, den ich auf das zugehe, was meine wirkliche Identität und wahre Glücklichkeit ist.“ (Zeugnis aus „Lord, Set Me Free“ von Homosexuals Anonymous)




Schreibe auf, was Heterosexualität bedeutet. Denke daran, dass Heterosexualität nicht notwendigerweise heißt, dass du heiratet oder Kinder haben musst (das hat auch Christus nicht und Menschen, die sich homosexuell betätigt haben, haben beides getan). Heterosexualität umfasst ein persönliches Annehmen von dir selbst und deinem Geschlecht und die Fähigkeit, Menschen des anderen Geschlechts anzunehmen und mit in gesunder Art und Weise  Beziehungen zu knüpfen.Wenn du gläubige heterosexuelle Freunde hast, die von deinem inneren Kampf wissen, frage sie, was sie darüber denken – über das Thema allgemein und über das, was du aufgeschrieben hast. Versuche, deine Ideen und die von anderen anhand der Schrift zu korrigieren. Wiederhole dies alles von Zeit zu Zeit, um nachzuvollziehen, wo du gerade stehst, wo du hingehst und welchen Fortschritt du machst.







„Ein Christ ist jemand, der Jesus als den Christus erkennt, den Sohn des lebendigen Gottes, als Gott, der sich in Menschengestalt zeigt, der uns liebt und für unsere Erlösung stirbt; und der diesen fleischgewordenen Gott so liebt, dass er gezwungen ist, den Willen von Christus zur Regel für seinen Gehorsam zu machen und den Ruhm von Christus zum Ziel seines Lebens.“ (Charles Hodge, Commentary on the Second Epistle to the Corinthians)

Ein Glaube, der keine praktischen Auswirkungen hat, ist kein Glaube mehr, sondern Fantasie.“ (Stephen Brown, If God Is in Charge)

Glaube kann unsere Augen auch für Dinge öffnen, die wir zuvor nicht gesehen haben. Dr. Earl Wilson stellt fest: „(...) Wenn Menschen Erfahrung mit Homosexualität haben, erreichen sie einen Punkt, an dem sie die Bezeichnung „schwul“ oder „lesbisch“ akzeptieren und ab da an all das, was ihnen passiert, von dieser Perspektive aus beurteilen. Reize, die auf heterosexuelle Tendenzen hinweisen, werden verleugnet (...) Das Gehirn versucht Doppeldeutigkeit zu bereinigen und so wird ein heterosexueller Input als irrelevant herausgefiltert. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass viele meiner Klienten ihr Gedächtnis von Perioden heterosexueller Aktivität gereinigt haben, weil es nicht mit ihrem neugewonnenen Glauben (nämlich dass sie schwul oder lesbisch sind) übereinstimmt. Und Schwule oder Lesben sind noch nie vom anderen Geschlecht angezogen gewesen und werden dies auch nie sein – und so kann diese Erfahrung nicht berücksichtigt werden. Sie sind oft schockiert, wenn man ihnen hilft, sich klarer an diese Erfahrungen zu erinnern, die herausgefiltert wurden.“ (Counseling and Homosexuality)

Dieses Filtern kann Menschen nicht nur dazu bringen, blind zu werden für das, was in ihnen vorgeht, es kann sie dazu bringen, die Dinge, die sich um sie herum abspielen, falsch zu interpretieren. Viele interpretieren ihre gleichgeschlechtlichen Kontakte deshalb als entweder potentiell oder tatsächlich sexuell. Bis es durch den Glauben korrigiert wurde, verzerrt all dies die Realität und macht die Entwicklung von gesunden gleichgeschlechtlichen Beziehungen schwierig und die Entwicklung von guten heterosexuellen Beziehungen unmöglich. Glaube macht die Sicht frei! In dem Maße, in dem wir durch den Glauben an Gottes Wort die Lüge zurückweisen, dass wir homosexuell sind und uns nicht ändern können und die Wahrheit annehmen, dass wir heterosexuell sind durch die Schöpfung und in Christus, kann die Realität klar gesehen werden und die Heilung beginnen.


Die andere „neue Rechtschreibung“

Marriage & Singleness 
Martin Hallett




Dear Colleagues,

 

Some of the men we work with in JONAH have had good success in greatly reducing their same-sex attraction only to find themselves either unable to be attracted to women and/or extremely anxious about relationships with women.  This paper by Dr. James Phelan discusses possible underlying issues which could account for this predicament.

 

Elaine Silodor Berk, Co-Director of JONAH 

 

Defense against the Incest Taboo (DAIT). Unconscious motivations in a case of male homoerotism based on theory and research.

 

James E. Phelan, LCSW, Psy.D

 


Heterophobia
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“But I Don’t Like Cauliflower!”
by Tim Wilkins

 
(This is a letter I received from a gay man and my response to him; though I have edited it for clarity, the main point remains.)

 
Dear Mr. Wilkins:

 
I watched your TV program one night recently. The topic was "The Church and Homosexuality." I have a few comments I'd like to share with you.

I am a single, white male in my early 30's. I have a great job and am very educated. I was raised in a Christian home and my family attends church regularly. Everyone in church thinks I'm an ideal Christian man; I used to teach a Sunday school youth class.

Mr. Wilkins, I have plenty of money, two graduate degrees, good health, a great family, and a great job, but I'm not at peace in my heart. As a 5 year old child, I was sexually molested by a guy who helped my father harvest tobacco. He was 18 at the time. I felt guilty and never told my parents. Even today, they know nothing about what I went through as a kid.

I fought this temptation for years, but gave up on my prayer to be changed. I know being a homosexual is wrong; that is stated in the Bible. And I know that woman was made for man (for companionship, to help multiply God's people, to be a best friend, and yes, for sex). But I don't want a woman. I can't help it if I don't want sex with a woman, just like I can't help if I don't like cauliflower.

Mr. Wilkins, I know homosexuality is wrong, but being with a woman is out of the question. Yes, I could marry a woman and force myself to have sex with her on occasion, but is that fair to her? Would that be fair to my kids? I need help.

Please pray that God will change me. I fear His return is very near, and I know that I am not ready to stand before Him.

 
Mike

 

Dear Mike:

I am sorry to hear about the molestation you experienced; I find that many persons with same-sex attractions were molested as children. Now to your dislike of cauliflower.

You did not say what veggies you do like; let's say, for instance, you like potatoes.  Now allow me to continue with your metaphor.

No one, including God, says you must eat cauliflower. Translation: you do not necessarily have to be attracted to women, or even marry; the Bible never says every man must marry. You do, however, like potatoes very much, but the Bible forbids the eating of potatoes. Just because you like potatoes does not mean you have to eat them. Translation: you are attracted to men, but you do not have to be sexually involved with men. Remember, Adam and Eve liked the forbidden fruit but ate it anyway. You can choose to abstain from potatoes (homosexual activity).

Rest assured that with time and obedience, your taste for potatoes will diminish and you may develop an appetite for cauliflower. Whether that leads to investing in a cauliflower plantation remains to be seen. Translation: Obedience to God's Word does not necessarily mean you must marry and raise a family.

 
Tim Wilkins




Why can't I feel any attractions to the opposite sex?






 


Scham?

Was bedeutet Scham in Verbindung mit Homosexualität? Schämen sich Schwule dafür, dass sie so sind, wie sie sind?

Das ist hiermit nicht notwendigerweise gemeint. Zwar lässt sich durchaus bei vielen Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen in ihrer frühen Pubertät, wenn die ersten sexuellen und emotionalen Gefühle für Menschen des gleichen Geschelchts auftreten, feststellen, dass hier eine gewisse Scham auftritt und sich die Betroffenen oft innerst zutiefst dagegen sträuben. Dies lässt sich auch nicht einfach auf die Diskriminierung durch die Gesellschaft schieben. Viele junge Menschen, die dies durchmachen, weigern sich innerlich, ihre gleichgeschlechtlichen Neigungen einfach so anzunehmen und wollen nichts mehr, als heterosexuelle Neigungen zu entwickeln. Irgendwann geben sie diesen Kampf aber dann auf - unter anderem deshalb, weil die Gesellschaft ihnen ständig unter die Nase reibt, wie toll und normal es ist, diese Neigungen auszuleben - oder weil sie keine Unterstützung bei diesem inneren Kampf um ihre Identität gefunden haben.

Tatsächlich ist dieses Schamgefühl jedoch bereits vor den gleichgeschlechtlichen Neigungen vorhanden. Bereits sehr früh denken Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen, wenn mich jemand anderes so sehen könnte, wie ich wirklich bin, würde er/sie mich abweisen.


(Quelle: u.a. Dr. Joseph Nicolosi)

Reparative Therapie?

Was heisst hier "reparative Therapie"? Wollt ihr uns reparieren wie ein kaputtes Auto?

Das hat überhaupt nichts mit der reparativen Therapie zu tun. Die "Reparatur" geht hier vielmehr zunächst vom Homosexuellen selbst aus, der mit gleichgeschlechtlichen Empfindungen und Handlungen versucht, Verletzungen aus der Kindheit zu "reparieren". Sex allerdings wird den Betroffenen nicht das geben, was sie wirklich suchen, sondern allerhöchstens den Schmerz kurzfristig betäuben oder davon ablenken. Tatsächlich aber wird das Ganze nur noch schlimmer - man löscht Feuer mit Benzin und sucht an den falschen Orten nach Liebe und Bestätigung durch das eigene Geschlecht. Bei der reparativen Therapie lernen die Betroffenen unter anderem, dass man sehr wohl authentische emotionale Beziehungen zum eigenen Geschlecht aufbauen und somit die gleichgeschlechtlichen Neigungen reduzieren kann.


Gleichgeschlechtliche Empfindungen und Handlungen haben auch sehr viel mit Neid zu tun. Ein Mann will etwa wie ein anderer Mann sein, den er als besonders maskulin empfindet. Da er aber nicht wie er sein kann, will er ihn haben/besitzen - durch Sex. Viele Männer mit gleichgeschlechtlichen Neigungen wollen etwa einen "richtigen Mann". Ein richtiger Mann will aber eine Frau. Wenn ein Mann, den man als besonders männlich ansieht, tatsächlich auf ein sexuelles Angebot mit einem anderen Mann eingeht, hat er in Wirklichkeit dasselbe Problem wie man selbst.

Viele Männer mit gleichgeschlechtlichen Neigungen wollen auch besonders männlich aussehen. Sie trainieren sich Muskeln an, schneiden ihre Haare kurz, lassen sich Bärte wachsen, tragen Militär- und/oder Armeekleidung usw. Im Grunde wollen sie damit nur erreichen, dass andere Männer ihren männlichen Körper bewundern, sie so als Männer ansehen und in ihrer Männlichkeit bestätigen. Tatsächlich aber ist dies eine völlig überzeichnete Form von Männlichkeit und ein verzweifelter Versuch, auf diese Art und Weise von anderen Männern in ihrer Mitte als einer der ihren angesehen zu werden - ein Versuch, dessen Wurzeln teilweise bis auf die Kindheit zurückgehen.

(Quelle: u.a. Dr. Joseph Nicolosi)

Bisexualität?

In der August-Ausgabe der Zeitschrift "Psychological Science" heißt es, dass kanadische Forscher in einer Studie mit 100 Freiwilligen herausgefunden hätten, dass Bisexualität eher geistig als körperlich sei. Männer reagierten nie gleichzeitig auf männliche und weibliche Reize. Auch würde die subjektive Wahrnehmung, was sexuell attraktiv sei, von der körperlichen Reaktion abweichen. Als Erklärungsmodelle gibt es verschiedene Theorien: viele bisexuelle Männer seien eigentlich Homosexuelle und würden nur aus einem äußeren Zwang durch die Gesellschaft heraus behaupten, sie seien bisexuell. Woanders heißt es, Bisexualität sei nur eine Art Übergangsphase zu Homo- oder Heterosexualität.

Nun habe ich selbst viele Jahre lang meine Homosexualität ausgelebt. Und auch ich habe - wie viele andere damals - immer die These vertreten, dass alle Männer eigentlich bisexuell wären, also "schwule Anteile" hätten (was o.g. Studie gerade widerlegt!). Das aber ohne wissenschaftlichen Hintergrund. Damals war das einfach nur Wunschdenken. Wir WOLLTEN, dass es so ist, denn dann wäre jeder Mann ein potentieller Wunschpartner.

Was mich betrifft, so hatte ich keine großen Hemmschwellen, ob jemand verheiratet war oder eine Familie hatte. Hauptsache, ich hatte Sex mit ihm. Im Grunde war es mir völlig egal. ob der nun homo-, bi- oder heterosexuell ist. Ganz im Gegenteil: in vielen Kontaktanzeigen wurden "Hetero-" oder "Bi-Typen" gesucht.

Soll man derartige wissenschaftliche Untersuchungen wirklich zur Grundlage seiner moralischen Werte machen? Aufgrund derartiger Studien von seinem Glauben abweichen?

Wohl kaum.