Divine Diversity?
What do you say when an Iowa county judge declares its state’s 1998 Defense of Marriage Act “must be nullified, severed and stricken from the books”- all in the name of diversity?
You remind him that ‘same-sex marriage’ lacks the very diversity it seeks to promote.
A same-sex marriage is characterized by “sameness” whereas a husband-wife relationship is characterized by “difference”.
The prefix “homo” means “same” while diversity means different.
Readers may be astonished to read several definitions of diverse or diversity.
Definitions include “differing from one another” (Merriam Webster) “The fact or quality of being different” (American Heritage Dictionary) and “noticeable heterogeneity” (www.online-thesaurus.net)
Did you notice that last word “heterogeneity”? It comes from the same root word from which we get the word “heterosexual”.
Diversity, in its purest form, is marked by difference, which is found in the union of a man and a woman. To define diversity any other way is to dilute its meaning.
Synonyms of diversity are also of interest: “varied, different, distinct, unlike, dissimilar, heterogeneous”
Those advocating for ‘same-sex marriage’ will say that when they use the word diversity they are speaking of marriage “as a whole” that is - the entire sum of all marriages. They would say that marriages, as a group, should include all types of unions, i.e. a man and a woman, a man and a man or a woman and a woman.
But diversity must be used as it relates to every particular marriage. In other words, true diversity must characterize every single marriage in and of itself - which, of course, a same –sex marriage does not do.
God holds the patent on marriage and as such, we have no liberty to redefine it.
My friends who support homosexual partnerships might say the Bible is a compilation of scare tactics. But let’s look at that. A road sign that reads “Landslide Ahead” is not meant to scare motorists but warn them and, I might add, to direct them in the appropriate direction. Whoever wrote the caution sign did so as to warn and protect motorists.
God wrote His caution sign - the Bible, not to scare, but to warn us. A person can disregard the Bible as well as a road sign, but there are consequences to each.
And those of us who hold to a traditional view of marriage need to remember our responsibility to proclaim His message with love, not any scare tactics.
Der Kongress des "Forums Deutscher Katholiken" gibt zu den Thema "Christen müssen Europa gestalten" folgende Erklärung ab:
"Gender-Mainstreaming" löst die Geschlechtsidentität von Mann und Frau auf
"Gender-Mainstreaming" ist seit 1999 "Leitprinzip und Querschnittsaufgabe" der Bundesregierung Deutschland. Über diese verbindliche Zielvorgabe hat es weder eine öffentliche Debatte noch eine parlamentarische Entscheidung gegeben. Der Begriff "gender" ist den Wählern so gut wie unbekannt.
"Die Gender-Perspektive" behauptet, das "soziale Geschlecht" (gender) sei unabhängig vom biologischen Geschlecht. Es gehöre zur Freiheit des Menschen, sein Geschlecht und seine sexuelle Orientierung zu wählen, also selbst zu bestimmen, ob er Mann oder Frau sein und hetero-, homo-, bi- oder transsexuell leben wolle. Unter dem Deckmantel der "Gleichstellungspolitik" wird die Geschlechtsidentität von Mann und Frau aufgelöst. Das Fach "Gender-Studies" wird an fast allen Universitäten gelehrt und zunehmend zum Pflichtfach für alle Studiengänge. Die Gender-Ideologie ist bereits in die Lehrpläne der Schulen und Kindergärten eingedrungen. Ihr sozialrevolutionärer Kern ist die Sexualisierung der Kinder und Jugendlichen durch den staatlichen Sexualkundeunterricht.
Es handelt sich um eine kulturelle Revolution der internationalen Homo- und Lesbenorganisationen zur Schaffung des neuen Gender-Menschen. Sie wird von der UN, der EU und dem Staat mit aller Macht durchgesetzt. Zunehmend wird Widerstand ausgeschaltet und international durch Antidiskriminierungsgesetze als "Homophobie" kriminalisiert. Gender-Mainstreaming steht in Widerspruch zu den wissenschaftlichen Erkenntnissen der Biologie, Neurologie und Psychologie über die natürliche Geschlechtsdifferenz von Mann und Frau. Der Versuch des Staates, über Erziehung und Ausbildung die Geschlechtsidentität der Kinder und Jugendlichen zu verändern, ist ein illegitimer Missbrauch staatlicher Macht. Zu diesem Missbrauch gehört auch die strategische Veränderung der Sprache.
Gender-Mainstreaming
• zielt auf die Zerstörung der Familie an der Wurzel, denn die Familie beruht auf der Ergänzung von Mann und Frau in der Ehe und auf deren Bereitschaft, Kinder zu bekommen und sie als Vater und Mutter zu verantwortungsvollen und leistungsfähigen Menschen zu erziehen.
• ist eine schleichende Aushöhlung des Verfassungsauftrages, welcher den Staat zum besonderen Schutz von Ehe und Familie verpflichtet.
• richtet sich gegen die Frau, weil es das feministische, am Mann orientierte Frauenbild durchsetzt und die Mutter materiell und ideell entwertet.
• richtet sich gegen den Mann, weil es Mädchen und Frauen systematisch bevorzugt und dem Mann Autorität und Einfluss nimmt, indem es ihn verweiblichen will.
• richtet sich gegen das Kind, weil es die Abtreibung zum "Menschenrecht" erklärt und die Auflösung der Familie betreibt.
• ist die atheistische Ideologie unserer Zeit. Sie rebelliert gegen die Schöpfungsordnung und bekämpft das Christentum.
• beschleunigt die demographische Krise und den kulturellen Verfall.
Wir fordern jeden Bürger zum Widerstand gegen Gender-Mainstreaming auf, insbesondere gegen die Vermittlung im Sexualkundeunterricht.
Wir fordern die Politiker auf, statt Gender-Mainstreaming die reale Stärkung der Familie zum Leitprinzip und zur Querschnittsaufgabe der Politik zu machen, damit der kulturelle Niedergang und die demographische Krise langfristig überwunden werden können.
Wir fordern die Bischöfe auf, ihrer Hirtenpflicht nachzukommen und das Volk vor den Versuchen, einen neuen geschlechtsvariablen Menschen zu schaffen, zu schützen.
Fulda, am 13. September 2008
Forum Deutscher Katholiken
(Quelle: http://www.forum-deutscher-katholiken.de/index.php?item=declarations/decl-20080913-gender)
Eine neuer Kritikpunkt homosexueller Aktivisten: der "Zwang" zur Operation, zur "Geschlechtsumwandlung", will man das eigene Geschlecht auf der Geburtsurkunde ändern lassen.
Dies wird nun offensichtlich angegriffen. Es ist davon auszugehen, dass auch dies im Zuge - wenn auch gut gemeinter - der "Entscheidungsfreiheit" und der Ablehnung jeder Form von Diskriminierung kritisiert wird.
JedeR soll nun also dementsprechend frei entscheiden können, wer oder was er/sie ist. Und das auch so auf offiziellen Papieren eintragen lassen (zumindest fordern dies einige). Alles andere wäre ja diskriminierend und ein "Zwang".
Macht man es sich da nicht ein klein wenig zu leicht? Wer gibt uns das recht, einfach so über die Geschlechterrollen bestimmen zu dürfen? Ist man sich wirklich sicher, dass dies nur positive Wirkungen hat? Oder wird durch die allgemeine Verwirrung hinsichtlich der Geschlechtsidentität nicht vielmehr die Gesellschaft in ein heilloses Chaos gestürzt und unseren Kindern die so nötigen Vorbilder genommen?
Die Motive mögen durchaus gute sein - allein das macht das Ganze aber nicht richtig.
Es gibt ja bereits in den USA erste Konsequenzen solcher Vorstellungen: Da gibt es Toiletten für Frauen, Männer und "Gender Non-Specific" (also all die, die meinen, irgendwo dazwischen zu liegen). Andererseits sollen bei Nichtvorhandensein der dritten Variante Männer, die sich als Frauen sehen, auch deren Toiletten benutzen dürfen - ob nun mit oder ohne vorhergehender Operation. Was sagen eigentlich die Frauen dazu?
Menschen, die sich ihrer Geschlechtsidentität nicht sicher sind oder gar meinen, im falschen Körper geboren zu sein, haben oft Schlimmes durchgemacht und verdienen unser ganzes Mitgefühl und unsere Liebe. Die Lösung des Problems kann aber nicht sein, sich auf den Operationstisch zu legen oder die Geburtsurkunde zu ändern. Hier geht es nicht nur um ein persönliches Problem, sondern mittlerweile auch um ein gesellschaftliches.
Gott hat Mann und Frau geschaffen. Beide sind gleich viel wert - aber sie sind nicht dasselbe. Es gibt Unterschiede in ihren Rollen, Aufgaben - und Körpern.
Und das ist gut so.
Ja, aber das heißt nicht, dass beide dieselben Aufgaben haben! Gott hat ihnen auch gesagt, sie sollten fruchtbar sein und sich vermehren. Heißt das nun, dass auch Männer Kinder bekommen sollten? Wohl kaum. Der Mann hat bei der Zeugung und Erziehung eine Aufgabe und die Frau eine andere - körperlich wie vom Rollenverständnis her.
Männer und Frauen sind in jeder Hinsicht anders - und das ist gut so und von Gott gewollt. Sie sind vom Wesen her gleich, also auch gleich viel wert - aber haben beide grundverschiedene Aufgaben und Rollen.
Daran etwas rütteln zu wollen, hieße, Gottes Schöpfungsauftrag zu missachten und an Seiner Schöpfung herumzudoktern - also selbst Gott sein zu wollen!
Gender Mainstreaming wird auch in kirchlichen Einrichtungen eingeführt. So fand etwa am 05.12.2008 in München die Fachtagung "Implementierung von Gender Mainstreaming in psycho-sozialen Arbeitsfeldern" statt. Als Veranstalter zeichneten unter anderem der Bezirk Oberbayern und das Referat für Gesundheit und Umwelt.
Seit dem Jahr 1999, als Gender Mainstreaming erstmals im Amsterdamer Vertrag eine Rechtsgrundlage erhielt, wurden alle Mitgliedsstaaten auf diese Politik eingeschworen. Und dies rechtlich bindend! Jede Organisation muss Gender Mainstreaming somit akzeptieren und umsetzen.
Es ist erschreckend, wie naiv und kritiklos all dies aufgenommen wird!
Zuallererst sei festgehalten, dass die Mehrheit derer, die davon betroffen sind, wohl im festen Glauben sind, hier etwas Gutes und Gerechtes zu tun. Wo soll auch das Problem sein? Es gibt keine geschlechtsneutrale Realität und so müssen wir auf die unterschiedlichen Belange von Männern und Frauen eingehen. Schließlich bezeichnet "Gender" im Gegensatz zu "Sex" ja nicht das biologische Geschlecht, sondern die Geschlechterrolle, die von der Gesellschaft und der Kultur geprägt wird.
Hört sich gut an, oder?
Das Problem: ganz so einfach ist es nicht. Nicht umsonst wird Gender Mainstreaming von der Schwulenbewegung so forciert. Hier geht es nicht alleine darum, dass es unterschiedliche Rollenvorstellungen von Mann und Frau gibt und wir uns eben darauf einstellen müssen. Hier geht es zuallererst darum, dass es KEINE Rollenvorstellungen mehr gibt. Dass jeder Mensch für sich selbst frei entscheiden darf, ob er nun Frau oder Mann oder irgendetwas dazwischen ist. Hier geht es also nicht alleine um die Rollen (irgendwelche geschlechtsspezifischen Rollen werden vom Gender Mainstreaming völlig abgelehnt!), sondern um die eigene Identität!
Ebenso wird dieses Konzept dann vom Kindergarten auf gelehrt. Somit findet eine Indoktrinierung statt, die ein bisher nie erreichtes weltweites Ausmaß erreicht hat.
Gender Mainstreaming entspricht aber in keinster Weise dem christlichen Menschenbild! Die Kirche - und die Bibel! - hat 2.000 Jahre lang die besondere Rolle und Aufgabe von Mann und Frau betont und gelehrt. Dies hat nichts mit den jeweiligen Kulturen, sondern vielmehr mit einem Grundverständnis von Mann und Frau zu tun. Mann und Frau sind zwar gleich viel wert, aber nicht dasselbe - und dieser Unterschied ist gut und wichtig! Sie haben andere Rollen, andere Aufgaben und eine andere Identität.
Wie um alles in der Welt sind wir jemals auf die Idee gekommen, dass wir hier was verändern können oder sollen?
Selbst wenn die Menschen, die dieses Konzept umsetzen, dies in bester Absicht tun, können sie doch nicht verhindern, dass dies unsere Gesellschaft fundamental verändern wird.
Nehmen wir Männer: Männer, die nicht klar wissen, was einen Mann ausmacht, welche Aufgaben ein Mann hat, welche Rolle er im Beruf, in der Familie und in der Kirche hat, sind hinsichtlich ihrer Identität sehr verwirrt. "Ein Messer wetzt das andre und ein Mann den andern." heisst es in Sprüche 27, 17 (LUT). Als Männer brauchen wir zum einen die Gesellschaft anderer Männer, um zum Mann zu werden, zum anderen eine klare Vorstellung davon, was das genau ist. Anderfalls sind wir sehr durcheinander. Und Männer, die in ihrer Identität unsicher sind, können eine Menge Unheil anrichten (man sehe sich nur mal die Anzahl männlicher Gefangenen im Vergleich zu weiblichen Gefangenen an!).
Ein anderes Beisppiel, was Gender Mainstreaming anrichten kann:
Hier ein Bild von mir aus meiner schwulen Zeit:

Damals dachte ich, ich hätte nun meine "wahre Identität" gefunden, und so etwas wie Geschlechterrollen gäbe es nicht mehr (es gibt weitaus extremere Fotos von mir zu dieser Zeit!)
Und hier eines, nachdem ich das schwule Leben aufgegeben habe:

Nun ist mir klar, dass das Bild, dass ich damals von mir hatte, eine Verzerrung meiner selbst war. Meine wahre Identität habe ich schließlich in dem gefunden, in dessen Abbild ich erschaffen wurde. Und dadurch, dass ich in Gemeinschaft mit anderen Männern gelernt habe, was einen Mann eigentlich ausmacht. Dass ein Mann etwas anderes ist als eine Frau und dass dieser Unterschied gottgewollt, gut und auch notwendig ist. Dass wir ohne eine klare Orientierung, klare Wertvorstellungen und ein klares christliches Menschenbild hoffnungslos verloren sind. Denn letztlich können wir selbst unser größter Feind werden.
Ich möchte die Kirche also ausdrücklich dazu aufrufen, zu diesem Thema klar Stellung zu beziehen. Wir sind es uns selbst und unseren Kindern schuldig! Wir müssen unseren Söhnen lehren, was es heisst, ein christlicher Mann und eine christliche Frau zu sein!
Keinesfalls aber dürfen wir uns vor den Karren einer Doktrin spannen lassen, die sich in beispielloser Anmassung das Recht nimmt, Menschen vorzuschreiben, wie sie sich selbst und andere zu sehen haben. Eine Doktrin, die jegliches Verständnis von Mann und Frau zugunsten einer diffusen, individuell definierten Vorstellung aufgibt und damit in Gottes Schöpfungsordnung selbst eingreift.
Wir haben einen derartigen Fehler schon einmal gemacht: in den 60ern haben wir im Zuge der "sexuellen Revoulution" traditionell christliche Familienwerte über den Haufen geworfen und durch - nichts! - ersetzt. Beinahe alles geht heute. Alle möglichen Konstellationen und Formen des Zusammenlebens sowie der Sexualität zwischen Mann und Frau (die Grenzen werden immer mehr verschoben). Noch nie aber war die Anzahl vaterloser Familien, geschiedener Ehen, kurzfristigen Beziehungen etc. so hoch wie heute - und welche Auswirkungen dies auf Kinder hatte, hat und in noch schlimmerer Form haben wird, kann jeder selbst nachvollziehen.
Man mag mich engstirning, altmodisch oder was auch immer nennen. Ich bin der tiefen Überzeugung, dass traditionell christliche Familienwerte und eine klare Vorstellung davon, was einen christlichen Mann und eine christliche Frau ausmacht, unerlässlich für jeden Menschen sind und die Entwicklung von Kindern fördern, wie dies kein anderes Konzept zu leisten vermag.
Ich war auf der anderen Seite. Ich habe an mir selbst erlebt, was es heisst, selbst zu definieren, wer oder was man ist und keine klare Vorstellung mehr davon zu haben, was ein Mann eigentlich ist, was Moral und Wertvorstellungen sind, was allgemein als gut, wahr und richtig zu akzeptieren ist. Schließlich kann das doch jeder für sich selbst definieren!
Genau deshalb kann ich euch nur sagen: glaubt mir, dahin wollt ihr nicht. Und noch viel weniger werdet ihr es für eure Kinder wollen. Wenn ihr aber weiter so kritiklos fremde Wertvorstellungen, Doktrinen und Ansichten übernehmt, werden wir alle genau dorthin kommen.
Manchmal muss man als Christ eben aufstehen und für seinen glauben eintreten - auch wenn man dadurch nicht "politisch korrekt" ist.
Robert
http://www.erziehungstrends.de/Genderideologie
www.gabriele-kuby.de
www.dijg.de (Deutsches Institut für Jugend und Gesellschaft)
Men's Fraternity Germany: www.freewebs.com/mensfraternity
Men's Fraternity USA: www.mensfraternity.com
DVD: Homosexuality, The Church & Society
Censored - in the Name of 'Diversity'
Bad News for the "gay rights" movement
Dr. Michael Brown: Diversity or Perversity
Marguerite Peeters: Die stille Revolution
Dale O'Leary: Die Gender Agenda I
Dale O'Leary: Die Gender Agenda II
David Lee Mundy: Die Auflösung von Geschlecht und die Dekonstruktion von Frausein und Mannsein
Dr. Christl R. Vonholdt: Gender Mainstreaming und die Gender Ideologie
Deutsches Institut für Jugend und Gesellschaft: Neues Bulletin zum Thema Gender Mainstreaming
Deutsches Institut für Jugend und Gesellschaft: Die Gender-Ideologie
Deutsches Institut für Jugend und Gesellschaft: Wer oder was ist gerecht?
Kritik am Synodenbeschluss: Nordelbischer Pastor gegen Gender-Mainstreaming
Gabriele Kuby: Verstaatlichung der Erziehung - ein Gewinn für die Wirtschaft?
Gabriele Kuby: Gender Mainstreaming - eine Kulturrevolution
Was eint und was trennt Evangelische Kirche und Evangelikale?
kath.net: Wenn die Gender-Mainstreaming-Ideologie zuschlägt
kath.net: Aufruf zum Widerstand gegen Gender-Mainstreaming
kath.net: Eine Ministerin spricht von 'staatsbürgerlichen Erziehung'
Augustins Auffassung zum Thema Mann und Frau
kath.net: Eva Hermann: Offizielle Gender-Politik benachteiligt Männer
Kultur und Medien - online: Gender- und Homosexuellen-Ideologen im Europäischen Parlament auf dem Vormarsch
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend: Gender Mainstreaming
kath.net: Österreichischer Nuntius kritisiert 'Gender-Mainstreaming'
The Council on Biblical Manhood and Womanhood: Gender-Blog
OneNewsNow.com: Obama offers 'open door' to gender-confused
NARTH: Gender Identity Disorders in Boys: A Complemental Series
CitizenLink.com: Homosexuality & Gender
Gender - Politische Geschlechtsumwandlung (Gebundene Ausgabe) von Volker Zastrow; Anke Feuchtenberger. Verlag: Manuscriptum (16. November 2006). Sprache: Deutsch. ISBN-10: 3937801138. ISBN-13: 978-3937801131
Gender Mainstreaming: Das Ende von Mann und Frau? (Broschiert)
von Dominik Klenk (Herausgeber)
Broschiert: 175 Seiten
Verlag: Brunnen-Verlag, Gießen (August 2009)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3765514411
ISBN-13: 978-3765514418
Don Schmierer: Giving Pastoral Care - Addressing Gender Issues
"Male And Female He made Them" by Mary Jo Anderson & Robin Bernhoft, M.D.
The Gender Agenda: Redefining Equality (Taschenbuch)
von Dale O'Leary (Autor)
Taschenbuch: 213 Seiten
Verlag: Huntington House Publishers (November 1997)
Sprache: Englisch
ISBN-10: 1563841223
ISBN-13: 978-1563841224
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