
Guys,
I am currently doing "The Game Plan" with one of your brothers and he allowed me to publish his list with the 35 reasons why you should leave a homosexual life (or not go into it). As you know, that list serves as a motivation - reading it aloud every morning after Scripture reading and prayer.
So here we go:
Sagarin und John P. LeRoy warnen in The Homosexual and His Society: A View From Within: Wenn ein Homosexueller „erwartet, dass sein gelegentlicher Sexpartner irgendwie zu seinem Liebhaber oder Lebensgefährten wird, seine Chancen auf Erfüllung dieser Hoffnungen in der Realität sehr gering sind. (...) Viel zu viele Homosexuelle sehen das schwule Leben als ein Mittel, einen Liebhaber zu finden, wenn es doch eher eines ist, um einen One-Night-Stand zu finden!“ „Ein beträchtlicher Anteil der homosexuellen Aktivitäten hat wenig oder kein Vorspiel oder irgendeine Form von Zärtlichkeit oder Zuneigung zwischen den Partnern. Solche Akte finden nicht so sehr zwischen zwei Personen als zwischen Teilen ihrer Körper statt. Sie sind mehr genital als persönlich. Jeder der beiden sieht seinen Partner nur als ein Mittel zum Ziel an: seinen sexuellen Drang zu befriedigen.“
„Ich bin so irgendwie zurecht gekommen in meinem Leben und größtenteils dachte ich auch, ich sei glücklich. Was diesen Glauben möglich machte, war, dass ich keine Verbindung zu meinen Gefühlen hatte. Um den Schmerz der Wahrheit zu vermeiden, habe ich meine Gefühle schon im Kindesalter ausgeschaltet. (...) Und so hat die Schlussfolgerung, ich sei glücklich, so lange angedauert, wie ich die innere Unruhe ignoriert hatte. Es war als würde jemand in mir schreien, ich solle aufwachen, jemand, der dort eingeschlossen war und nach Hilfe rief – in der Hoffnung, seine Retter würden ihn hören. Aber ich wusste nicht, wie ich zuhören sollte, wer da rief, was die Schreie bedeuteten oder was ich tun sollte. Ich hatte Angst. (...) Es gab zwei Hauptgründe, warum ich jahrelang nichts von der Wahrheit wissen wollte: Zum einen glaubte ich, ich sei „abgrundtief schlecht, nicht gut genug, fehlerhaft, wertlos und als Mensch nicht vollwertig.“ Zweitens wusste ich instinktiv, dass die Wahrheit auch Schmerz bedeuten würde. Ich dachte, dass es schlecht sei, Schmerz zu fühlen und gleichzeitig bedeutete, dass mit mir etwas falsch war. Tief ins Innere von einem vorzudringen und zu erfahren, wer man wirklich ist wird dadurch erreicht, dass man eine schmerzhafte Schicht der Verdrängung nach der anderen abschält. Heute weiß ich, dass Schmerz die Tür zur Freiheit ist. Ich bin nicht unbedingt von dieser Realität begeistert, aber das ist die Wahrheit.“ (Bob Earl, I Got Tired of Pretending)
Don Baker erzählt von Jerry, einem Mann aus seiner Gemeinde, den er seelsorgerisch betreute und der Freiheit von der Homosexualität fand. Ihm wurde geholfen von Dan, den er im theologischen Seminar traf. „Als Jerry schließlich Dan gestand, dass er ein praktizierender Homosexueller war, füllten sich Dan‘s Augen mit Tränen, Jerry‘s Schmerz wurde auf einen ihn liebenden Bruder übertragen. Obwohl er nichts über Homosexualität wusste, war Dan doch bereit, genug zu lernen, um helfen zu können.“ Er war Tag und Nacht für Jerry zu erreichen und Jerry stellte diese Ergebenheit wiederholt auf die Probe. Er rief an, wenn er wieder zurück in die Sünde gefallen war – manchmal mitten in der Nacht – und er war immer willkommen. „Sie saßen oft schweigend zusammen und sahen einander an. Beide fingen dann an, zu weinen. Dan fragte: „Jerry, erkennst du an, dass das, was du getan hast, eine Sünde ist?“ „Ja“ antwortete Jerry dann... Dan fragte ihn dann, ob er Gott um Vergebung gebeten hat.... „Oh ja, immer wieder – so oft, dass ich mich schäme, immer wieder zu Ihm zurück zu kommen. Wie kann Er mir nur immer wieder vergeben?“ Wie kann Er mich immer noch lieben?...“ Geduldig und liebevoll sah Dan dann in der Schrift nach, mit der Absicht, Jerry‘s Glauben wieder aufzubauen und ihn daran zu erinnern, dass seine Errettung davon abhing, was Jesus am Kalvarienberg getan hatte ... Und nicht davon, was Jerry getan hatte. Dies wurde Dutzende Male wiederholt, wobei die Versuchung bei Jerry nicht weniger wurde – und ebenso wenig die Ungeduld von Dan.
Dan schlug vor, dass Jerry ihn anrief, bevor er Sex hatte statt hinterher. Jerry entschied schließlich, das zu versuchen. Er sagte Dan, dass er müde und einsam war und dass er es nicht bekämpfen wolle. Er versuchte verzweifelt, Dan dazu zu bewegen, aufzulegen und schrie ihn schließlich an, er solle endlich sagen, was er sagen wolle, weil er gehen müsse. Er wusste, dass Dan und seine Frau Gäste beherbergten und erwartete, dass Dan es bei ihm aufgeben würde. Aber das tat er nicht. Stattdessen begann er zu beten und Gott fing an, Jerry‘s Herz weich zu machen. Dan fragte: „Nun, Jerry, willst du nun nach Hause gehen?“ „Ich wünschte, das wäre so einfach,“ sagte Jerry leise. „Ich wünschte, ich könnte nach Hause gehen. Ich wünschte, ich könnte dir versichern, dass ich nach Hause gehen werde – aber das kann ich nicht.“ Einmal mehr fragte Dan sanft aber bestimmt: „Jerry, wirst du nach Hause und ins Bett gehen?“ Es gab eine langes Schweigen – gefolgt von einem tiefen Seufzer und einem leisen, aber bestimmten „Ja.“ Jerry ging nach Hause. (...) Zum ersten Mal hatte er die Macht dieser zwanghaften Versuchung gebrochen. Er hatte einen kleinen Schritt nach vorne gemacht. Er hatte Gott gehorcht und als er das tat, beruhigte Gott seinen wilden, unkontrollierbaren Drang nach Sex und er ging zu Bett und schlief – einen tiefen, friedlichen Schlaf.“ (Beyond Rejection)
During his time as an actively gay and church-attending Christian, Joe Dallas always asked himself this question: "Am I basing my decision to embrace the 'gay and Christian` identity on the belief that this is God's will for my life...or on the hope that this is what God might allow?" ("The Gay Gospel? How Pro-Gay Advocates Misread the Bible" - Joe Dallas; Harvest House)
A Good Knight
Colossians 3:23-24 NIV: Whatever you do, work at it with all your heart, as working for the Lord, not for men, since you know that you will receive an inheritance from the Lord as a reward. It is the Lord Christ you are serving.
Perhaps you´ve heard the legends of good knights; men of valor who lived by a code; ready to give their lives for king and country. They are portrayed as men of integrity, honor, and pursuers of truth and justice. We might wonder these days if such people really ever existed. For in our world today, such qualities are scarce and such noble character uncared for as the code of so many is to care first and foremost for one--themselves. But, in truth, there is a most noble King who is Christ, and there is a need for many to swear allegiance to Him--to uphold His code, His truth, and His justice--to be a people of integrity who would die for King and His Kingdom. In every country, in every city, in every workplace and school; in every community and every church, there is a need for those who will take up the Sword of Truth, no longer living to satisfy themselves, but living in service and sacrifice to the King. In every time and every place, there is still the need for a good knight.
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written by Randy Chambers
http://reflections.daybyday.org
Uns zu unterstellen, wir würden - bewusst oder unbewusst - mit der Angst anderer Menschen "spielen", ist weder begründet noch in unseren Augen fair.
Wir überlassen jedem Menschen die freie Entscheidung darüber, wie er oder sie sein/ihr Leben führen möchte. Angesichts der Flut von pro-gay Artikeln, Literatur und Materialien sollte man uns aber doch das Recht zugestehen, eine andere - eigene - Meinung zu vertreten, die sich gerade auch auf unsere eigenen Erfahrungen gründet.
Manch ein Homosexueller mag nun einwenden, es lassen sich auch zwischen Schwulen "verantwortungsvolle" Beziehungen wie zwischen Heterosexuellen gestalten und hier ein anderes Bild zeichnen zu wollen, sei nicht in Ordnung.
Natürlich gibt es auch "monogame" und langfristige homosexuelle Beziehungen, ohne extremere sexuelle Spielarten.
Die Probleme hierbei:
- Derartige Beziehungen wären aus unserer Sicht ebensowenig zu befürworten.
- Derartige Beziehungen sind sehr selten. Die durchschnittliche homosexuelle Beziehung ist weit weniger monogam und weitaus kurzfristiger als die durchschnittliche heterosexuelle (wobei die Heterosexuellen hier gewaltig aufholen...). Ebenso sind in der durchschnittlichen homosexuellen Beziehung extremere sexuelle Spielarten zu finden als in der durchschnittlich heterosexuellen (auch hier holen Heterosexuelle leider auf).
- Uns liegt keineswegs daran, nur die extremen homosexuellen Spielarten herauszupicken. Allerdings halten wir es für unsere Aufgabe als Christen, Menschen, die sich in einer Entscheidungsphase befinden, auf weltliche wie christliche Aspekte hinzuweisen, die sie wohl sonst nicht hören würden. Dieses Recht sollte uns doch zugestanden werden!
- Die Motivation unsererseits ist hierbei nicht, Menschen "Angst" zu machen, sondern ihnen deutlich zu machen, dass es noch einen anderen Weg gibt, als die eigenen gleichgeschlechtlichen Emfpindungen auszuleben!
Wir bestreiten keineswegs, dass manche Menschen eine Form des "Glücklichseins" im Ausleben ihrer gleichgeschlechtlichen Empfindungen finden können - wenngleich dies keineswegs die Regel ist, wie so manche meinen mögen.
Für einen Christen ist "Glücklichsein" aber kein Kriterium von "moralisch akzeptabel" oder "moralisch inakzeptabel" - und man darf bezweifeln, dass dies ein Kriterium für irgendjemand sein kann.
Dies führt schnell zu einem "moralischen Relativismus": jeder bestimmt für sich alleine, was gut, wahr, richtig, moralisch und sittlich akzeptabel ist. Dies ist aber auch der Untergang jeder Gesellschaft - unabhängig vom religiösen Hintergrund.
Aus eigener Erfahrung können wir nur sagen, dass viele von uns das "Glück", das sie im Ausleben ihrer gleichgeschlechtlichen Empfindungen gesucht hatten, dort nicht gefunden haben. Ganz im Gegenteil - manch einer hat Feuer mit Benzin gelöscht und nach Liebe an den falschen Orten gesucht.
Wir laden jeden ein, doch dieses "Argument" einmal weiter zu führen und auf andere Bereiche auszudehnen. Wenn man von der Gültigkeit dieser Aussage ausgeht, warum sollte sie dann nicht für jeden Menschen gelten? Dies führt jedoch schnell zu unhaltbaren und absolut unakzeptablen Zuständen.
Als Christen stellen wir ein persönliches "Glücksgefühl" nicht über die Liebe zum Herrn. Auch ein verheirateter Familienvater kann mit einer anderen Frau durchbrennen und bis ans Ende seiner Tage mit ihr "glücklich" sein. Würde das seinen Ehebruch akzeptabler machen?
Wir denken nicht.
Es ist eine Unterstellung, zu behaupten, wir würden Homosexualität auf einer Ebene wie Alkoholismus und Drogenkonsum sehen, wie es mit dieser Aussage angedeutet wird.
Wir nehmen uns aber das Recht, diverse Argumente von Homosexuellen anhand von Beispielen konsequent weiter zu führen sowie aus unserer Erfahrung sowie aus der Erfahrung von vielen anderen zu berichten.
Wer etwa behauptet, ein Verhalten oder eine Veranlagung sei alleine deshalb schon "moralisch akzeptabel", weil es möglicherweise genetische Voraussetzungen gibt, die es dem Betroffenen leichter machen, Derartiges zu entwickeln, muss sich auch gefallen lassen, dass man diese Argumentation auch auf andere Fälle ausdehnt. Hiermit lässt sich schnell zeigen, zu welchen Absurditäten dies führen kann.
Aus unseren eigenen Erfahrungen in der Szene und aus unserem eigenen Leben können wir ausserdem durchaus bezeugen, dass Alkohol- und Drogenkonsum sehr wohl ein Thema waren. Dass ein konsequent zügelloser Lebensstil auch in anderen Bereichen Auswirkungen hat.
Selbstverständlich ist die Art und Weise, wie Homosexuelle ihr Leben führen, nicht bei allen gleich. Uns ist aber wichtig, bestimmte Aspekte aufzuzeigen, die im allgemeinen Lobpreis des homosexuellen Lebens schnell untergehen.
Und dies sei uns zugestanden.
Only the gay die young?
Meth Use Surges Among Gay Men
Substance Abuse Significantly Higher among New Zealand Homosexuals
ACLU defends sex in public bathrooms
LaBarbera Calls for 'Breaking the Silence' on the Health Risks of Homosexual Behavior
http://www.christianitytoday.com/ct/2005/001/8.22.html
Canada's Sexual Diseases Going from Bad to Worse with no Plan to Alter Failed "Safe-Sex" Approach
Freedom to Choose
by Caleb H. Price
A former self-identified homosexual defends the right to change one's sexual identity.
Schools withhold sad facts about gay life
Survey Finds Men Seek to Leave Homosexual Lifestyle to Heal Emotional Pain
Unsafe Sex Practices On Rise Among Older Gay Males
2005 Survey Compares 'Vacation' Versus 'Home' High Risk Behaviors
"Disordered Lifestyles" are a Threat to Humanity and World Peace says Vatican
Link: Syphilis Epidemic Among Inner Sydney Gay Men
Focus On The Family Analyst Argues For Freedom To Change
Rare STD Spreads Among Gays In Canada, Massachusetts
Study Evaluates Alcohol Consumption And Social Context In Seronegative Gay Males
CDC Issues Alert On New Disease Infecting Gays And Bisexuals In Europe
NARTH Challenges AMA To Correct Misinformation In Medical Encyclopedia
The American Medical Association Responds to NARTH Challenge
NARTH Sends Second Letter To AMA Appealing For Correction In Encyclopedia
"Crystal Meth" New Drug Of Choice On Gay Party Circuit
Scientists Find Emotional Experiences Deeply Embedded In Brain Structures
Homosexual Acts Defy Design of the Body, Immunological Journal Finds
American Academy Of Family Physicians Publishes Health Screening Guidelines For Gay Patients
Homosexuality and Mental Health Problems
Why Isn't Homosexuality Considered A Disorder On The Basis Of Its Medical Consequences?
Gay Men Lament the Problem of Unsafe Sex in Poz
Gay Teens and Attempted Suicide
Medical Association Offers Position Statement on Homosexuality
HOMOSEXUALITY AND HOPE: Statement Of The Catholic Medical Association
Recent Studies on Homosexuality and Mental Health
Link: The Health Risks of Gay Sex, by internist John R. Diggs, Jr., M.D. (Note: this is a downloadable PDF file from the web site of the Corporate Resource Council)
The American Journal of Public Health Highlights Risks of Homosexual Practices
Risk Factors Associated with Lesbianism May Be Higher than with Gay Men
Link: Depression - The New STD?
Why isn't the media talking about HPV?
| When Love Wins A Heart by Mike Haley |
The American Journal of Public Health Highlights Risks of Homosexual Practices
http://www.family.org/cforum/news/a0039061.cfm
Homosexuality Topic Splits Montgomery.
http://www.lifesite.net/ldn/2005/apr/05040606.html
http://www.family.org/cforum/news/a0038221.cfm
http://www.lifesite.net/ldn/2005/jul/05072502.html
http://www.drthrockmorton.com/article.asp?id=146
http://www.drthrockmorton.com/article.asp?id=147
http://www.family.org/welcome/press/a0032145.cfm
http://www.lifesite.net/ldn/2004/may/04052108.html
http://www.family.org/cforum/fnif/news/A0031977.cfm
http://www.lifesite.net/ldn/2004/apr/04040501.html
'The Advocate' Surveys For-Profit Minority-Only Barebacking Parties
http://www.lifesite.net/ldn/2004/may/04051010.html
http://www.lifesite.net/ldn/2004/mar/04031906.html
http://www.bpnews.net/bpnews.asp?ID=17762
Study Examines Sexual Risk Behaviors And HIV Transmission
How Gay Clubs Offer Sex to Students The ACLU suppresses the risks of imposing the homosexual lifestyle by defending GSA's as simply another "viewpoint."
Two New Studies Describe Gay Barebacking, Circuit Parties, And Spread of HIV
Study Evaluates Alcohol Consumption And Social Context In Seronegative Gay Males
CDC Issues Alert On New Disease Infecting Gays And Bisexuals In Europe
Scientists Find Emotional Experiences Deeply Embedded In Brain Structures
Homosexual Acts Defy Design of the Body, Immunological Journal Finds
American Academy Of Family Physicians Publishes Health Screening Guidelines For Gay Patients
Homosexuality and Mental Health Problems
Why Isn't Homosexuality Considered A Disorder On The Basis Of Its Medical Consequences?
Recent Studies on Homosexuality and Mental Health
The American Journal of Public Health Highlights Risks of Homosexual Practices
Risk Factors Associated with Lesbianism May Be Higher than with Gay Men
Gay Men's Health Crisis/AIDS Group Launch 'mysexcity.com' Web Site
CDC Says Gay Sex Key Rise In Syphilis Nationwide
Syphilis On Rise In Virginia After Decade Of Decline
Study Surveys Substance Abuse In College Students
Sister and Brother
Lesbians and Gay Men Write About Their Lives Together
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OneNews.com: Study: Homosexual Lifestyle Strongly Linked to Depression, Suicide
MASS Groundbreaking Report on Health Disparities Based on Sexual Orientation
NARTH: Recent Studies on Homosexuality and Mental Health
NARTH: Homosexuality and Mental Health Problems
NARTH: Normality or Disorder: Answering the Question
LifeSiteNews.com: "Flesh-Eating" Bacteria Striking Gay Men - Disease spread primarily through anal intercourse