JASON

Christian Ex-Gay Ministry

Gay Life?

Zwei schwule Männer beschreiben ihren Lebensstil wie folgt: „Viele Psychologen, Soziologen und gelehrte Menschen haben ausführlich geschrieben über die Einsamkeit der Menschen in der heutigen unpersönlichen und mechanisierten Welt voller nutzloser Sachen, Technologien und wissenschaftlichem Management. Der Homosexuelle ist vielleicht noch mehr alleine wegen seiner Homosexualität. (...) Er denkt, dass er noch verzweifelter jemand braucht, mit dem er sein Leben teilt – wegen seines erhöhten Bedürfnisses nach Kommunikation mit Gleichgesinnten, sodass er sich nicht so alleine fühlen muss. Als Ergebnis davon sucht er eifrig nach dem Idealtypen, der – so denkt er – dem Problem und seiner Suche ein Ende setzen wird. Er ist vielleicht kein Trinker, aber er geht in Gay Bars, cruist in den Strassen und taucht ab und zu an Orten auf, wo sich Homosexuelle treffen, immer auf der suche nach diesem Traumprinzen. Jedes sexuelle Erlebnis wird hoffentlich das „wahre“ sein, aber für gewöhnlich sind zahlreiche kurzlebige Affairen das Ergebnis. Zeit geht vorüber. Jahre gehen vorbei. Die Attraktivität der Jugend schwindet dahin. Die Muskeln werden schwabblig. Er bekommt immer mehr graue Haare. Langsam fallen sie ihm aus. Die Affairen gehen weiter. Je älter der Mann wird, desto härter muss er daran arbeiten, andere zu überreden, Interesse an ihm zu finden. Wenn das fehl schlägt, kommt es zur Verzweiflung im Alter, die nur durch den unvermeidlichen Tod endet.“ (Donald Webster Cory and John P. LeRoy, The Homosexual and His Society: A View From Within)






Aktuelle Zahlen des Robert Koch Instituts: Klicke hier.




Eine lebenswichtige Barriere gegen den Rückfall in unsere alten zerstörerischen Muster ist eine klare Aufzeichnung des Schmerzes, den unser alter Lebensstil mit sich brachte. Wenn wir uns erinnern können, was uns dieser Lebensstil gekostet hat, werden wir tun, was auch immer getan werden muss, um eine Rückkehr in dieses schreckliche Elend zu vermeiden. „Das gebrannte Kind scheut das Feuer“ – solange es sich an den Schmerz erinnert! So ist unser „Suchen und unsere furchtlose moralische Bestandsaufnahme“ ein wesentliches Glied in unserer Heilungskette.“









Beschreibung des homosexuellen Lebensstils in San Francisco, geschrieben von einem homosexuellen Reporter: „Die schwule Sexszene wurde immer unpersönlicher. Zuerst hat man mit jemand geschlafen, die ganze Nacht gekuschelt und geredet und morgens Omelettes gegessen. Dann wurde das Frühstück weggelassen – wie viele Omelettes kann man schon machen, bis es langweilig wird? Dann ist man nicht mehr über Nacht geblieben. In den Saunas schließlich musste man nicht einmal mehr reden. Clubs mit „Glory Holes“ und „Cornholes“ kamen als nächstes in Mode. Dort musstest du noch nicht einmal den Menschen ansehen, mit dem du Sex hattest.“ (Randy Shilts, And The Band Played On)










From HA online:
yes it does feel "great" at first (i.e. sex with another man) but then there are the thoughts the day after:

1) Did I get a disease?
2) Did I give him one? (Maybe I have a disease and don't know it yet)
3) Is he going to tell anyone? IF so, what will his side of the story be--- I raped him, I forced him, HE had to fight me off but I still wanted him.(Will he say that even if he approached me?)
4) If he gets a disease later (from someone else) will he come looking for me? Will he put my name in a newspaper for my family to see in order to find me?
5) Was he married? If so, does he have children?  Does he have other sex partners?
6) If I see him in public what will I say or do, especially if he sees me with someone who does not know about my SSA struggles?
7) If he sees me in public with a friend that does not have SSA, but is still kind of cute, will he try to "pursue" my friend and force him into something?
8) Did he REALLY want to do it or was he too drunk to say no?
9) Did he REALLY want to do it or did he do it because he felt he had to because we were friends.
10)Did anyone else see us or if so what will they say?

ANOTHER THING IS IF YOU WERE HIS FIRST, WILL HE REMAIN DOING SSA EXPERIENCES BECAUSE YOU INTRODUCED HIM TO IT AND WILL HE SAY NO TO A STRAIGHT RELATIONSHIP AND MARRIAGE BECAUSE HE IS WAITING FOR YOU TO COME BACK.#










Homosexual activists claim their lifestyle, which in some cases includes thousands of sexual partners, should be sanctioned, protected, and granted special rights by society. Would you critique this stance? Answer










Is It Just Another Lifestyle?

Part of the widely promoted view of homosexuality is that it is simply another life style, not as common as heterosexuality, but no worse and no better. The term "alternative life style" is meant to imply "different, but equal." 
Click here to read an article that looks at this question as objectively as possible.




Ken Horne war ein junger Mann, der von Oregon nach San Francisco zog – auf der Suche nach Liebe. Er suchte den Mann, den er „heiraten“ konnte. „Als er keinen Gatten fand, nahm er das Nächstbeste – Sex – und bald wurde Sex zu so etwas wie seiner Karriere. Es war nicht Liebe, aber wenigstens fühlte es sich gut an. (...) Als der Fokus beim Sex von Leidenschaft zur Technik wechselte, lernte Ken all die Dinge, die man tun konnte, um seinem Körper Vergnügen abzuringen. Die sexuellen Praktiken wurden immer esoterischer; das war der einzige Weg, um der Langeweile zu entkommen..“ Dennoch dachte er immer noch, „das Leben ist eine Enttäuschung.“ Ken Horn war der erste berichtete AIDS-Fall in San Francisco. Am 30. November 1981 holte George Kennetz Horne jr. einen letzten gequälten Atemzug und verschwand in die totale Dunkelheit.“ (Randy Shilts, And The Band Played On)




Homosexualität hat für viele von uns Schande, Verstecken, das Vorgaukeln einer falschen Identität und Täuschung bedeutet. Manche von uns waren sogar stolz auf ihre Fähigkeit, etwas verborgen zu halten und unsere Gefühle zu verstecken – um alleine durch‘s Leben zu gehen. All das erlaubte es uns, weiter zu leugnen. Es brachte uns in die Lage, uns selbst zu überzeugen, dass wir niemals die Konsequenzen unserer Handlungen erleben müssten. Es hat uns sogar soweit gebracht, dass wir ernsthaft glaubten, es würde niemals Konsequenzen geben.


Irgendwann kam dann die Zeit, wo wir die zerstörerischen Konsequenzen unseres Lebensstils nicht mehr länger vor uns selbst verbergen konnten. Wir wurden verletzt und wir verletzten Andere – und das oft im Namen der Liebe. Das Verstecken vergrößerte nur unsere Isolation und zerstörte unser Selbstbewusstsein. Uns wurde klar, dass die Geheimnisse, die wir hatten, uns von der Freiheit abhielten, die zu finden wir schließlich als notwendig erkannt hatten.

Wenn wir jemals heilen sollten, bräuchten wir bedingungslose Liebe. Unser Doppelleben machte aber das Empfangen solch einer Liebe unmöglich.Um diese Art von Liebe zu erfahren, mussten wir uns selbst mit all unseren Fehlern vor Gott, uns selbst und Anderen offenbaren.

Unsere moralische Bestandsaufnahme hat uns die Dinge beigebracht, die wir zu beichten hatten. Wir fangen mit Gott an, weil Er Liebe ist (siehe 1 Johannes 4:16) und sich verpflichtet hat, all denen zu vergeben und sie von der Sünde weiß zu waschen, die Ihm ihre Sünden beichten (siehe 1 Johannes 1:9).

Unser Annehmen von Gottes Vergebung gibt uns die Kraft, uns selbst in einem völlig neuen Licht zu sehen. Uns Seiner Vergebung bewusst zu sein ermöglicht es uns, uns selbst zu vergeben. Uns Seiner Annahme bewusst zu sein ermöglicht es uns, uns selbst anzunehmen.





It's Not Gay - Video




From HA online:

Guys,

I am currently doing "The Game Plan" with one of your brothers and he allowed me to publish his list with the 35 reasons why you should leave a homosexual life (or not go into it). As you know, that list serves as a motivation - reading it aloud every morning after Scripture reading and prayer.

So here we go:


1 One it hurts my wife
2 Hurt my kids
3 Have a criminal record - served one year probation
4 God does not approve of such behavior
5 Separates me from the love of God
6 Could get a serious diease
7 Lost my job teaching at the college
8 Could lose my current job if I go porn site
9 Live in denial and a scret life which is not healthy
10 It is not real, but a fantasy that ends in diaster.
11 no love for anyone - it is all about me.
12 lust is out to destory me
13 I cannot make a man love me.
14 True union is btwn a man and a woman
15 my life was out of control
16 hate one night stands
17 does not give me what I am looking for in a relationship
18 never satisfy looking for next big fix
19 in bondage to my false high
20 causes depression
21 causes isolation
22 want to live for Christ
23 lived in fear
24 not socially accepted
25 want to relate to men in a healthy way
26 destroys friendships
27 the chemical release is like a drug and i can't say no
28 cannot distinquist people motives if they real or not
29 not able to be honest
30 not able to trust
31 cripple my ability to be light and salt that the world needs
32 i am deliberatily putting my pleasure before God, wife and kids
33 i am polutting my mind and body
34 i am participating in the sort of evil i said i am against
35 i am not being the man i can be


 




Sagarin und John P. LeRoy warnen in The Homosexual and His Society: A View From Within: Wenn ein Homosexueller „erwartet, dass sein gelegentlicher Sexpartner irgendwie zu seinem Liebhaber oder Lebensgefährten wird, seine Chancen auf Erfüllung dieser Hoffnungen in der Realität sehr gering sind. (...) Viel zu viele Homosexuelle sehen das schwule Leben als ein Mittel, einen Liebhaber zu finden, wenn es doch eher eines ist, um einen One-Night-Stand zu finden!“ „Ein beträchtlicher Anteil der homosexuellen Aktivitäten hat wenig oder kein Vorspiel oder irgendeine Form von Zärtlichkeit oder Zuneigung zwischen den Partnern. Solche Akte finden nicht so sehr zwischen zwei Personen als zwischen Teilen ihrer Körper statt. Sie sind mehr genital als persönlich. Jeder der beiden sieht seinen Partner nur als ein Mittel zum Ziel an: seinen sexuellen Drang zu befriedigen.“



 

Dr. Robert Kronemeyer warnt, „Eine der Anzeichen, an denen Homosexualität gemessen werden kann, ist die Promiskuität; sie umfasst die Intensität der dahinterliegenden panischen Angst. Das Bedürfnis, seine Begehrenswürdigkeit zu „beweisen“ ist unersättlich. Getrieben von Partner zu Partner, springt der Homosexuelle von einer „Eroberung“ zur nächsten – entlang der grenzenlosen Straße der „unendlichen Liebe“. Sein sexueller Zwang ist wie der Drang eines Drogensüchtigen nach dem nächsten Schuss oder ein Drink für den unstillbaren Durst eines Alkoholikers. „Schwul zu sein, heißt in die Bar zu gehen,“ jammerte ein Mann – einer von vielen Homosexuellen – „den großen Auftritt zu machen, zu schauen und nochmals zu schauen, einen One-Night-Stand zu haben, niemals wirklich zu lieben oder geliebt zu werden – all dies zu wissen und es doch jede Nacht wieder zu tun. Jahr für Jahr.“ (Overcoming Homosexuality)





Alan Bell vom Kinsey Institute schreibt: „Ein typisches Bild des männlichen weißen Homosexuellen basierend auf unseren Forschungsergebnissen wäre das eines Menschen, der von mindestens 1.000 Sexpartnern während seines Lebens berichtet, von denen er die meisten vor dem sexuellen Kontakt nicht kannte und mit denen er nur einmal Sex hatte. Nur für wenige dieser Personen empfand er so etwas wie Zuneigung oder hat er überhaupt im gesellschaftlichen Rahmen wieder gesehen.“ „In frühen Studien – durchgeführt vom CDC (Centers for Disease Control) berichteten homosexuelle Männer mit AIDS von durchschnittlich 1.160 Sexpartnern während ihres Lebens.“ (Harry W. Haverkos, M.D. and Robert Edelman, M.D., The Journal of the American Medical Association)
 
Sieht das für dich nicht eher wie Verachtung als wie Liebe aus?





„Ich konnte mit Männern nichts anfangen (...) Ich beneidete sie, aber ich verachtete sie auch. Manchmal wünschte ich, dass „ich das hätte, was sie haben“. Manchmal wurde dieser Wunsch sexuell verwirrt bis ich dachte, ich wollte sie und nicht das, was sie besaßen.“ (Ed Hurst with Dave and Neta Jackson, Overcoming Homosexuality)

„Für gewöhnlich zeigt man seinen Körper nicht und wenn man es doch tut, ist man entweder nervös oder hat die Absicht, jemand damit zu beeindrucken. Man hat den Eindruck, dass der fremde Blick, der über den eigenen Körper geht, ihn von sich selbst stiehlt oder andererseits, dass die Zurschaustellung des eigenen Körpers den Anderen einem wehrlos ausliefert und dass in diesem Fall der Andere zum Diener reduziert wird. (...) In dem Maße, in dem ich einen Körper habe, werde ich unter dem Blick einer anderen Person zum Status eines Objekts reduziert und ich zähle nicht mehr länger als ein Mensch für ihn. Oder ich werde selbst sein Herr und schaue ihn meinerseits an. Aber diese Herrschaft bedeutet auch meine eigene Niederlage, denn genau dann, wenn mein eigener Wert durch den Blick eines anderen anerkannt wird, ist dieser nicht mehr der Mensche, von dem ich anerkannt werden wollte, sondern jemand, der fasziniert und seiner Freiheit beraubt ist und der deshalb nicht mehr zählt in meinen Augen.“ (M. Merleau-Ponty, Phenomenology of Perception)


 

„Ich bin so irgendwie zurecht gekommen in meinem Leben und größtenteils dachte ich auch, ich sei glücklich. Was diesen Glauben möglich machte, war, dass ich keine Verbindung zu meinen Gefühlen hatte. Um den Schmerz der Wahrheit zu vermeiden, habe ich meine Gefühle schon im Kindesalter ausgeschaltet. (...) Und so hat die Schlussfolgerung, ich sei glücklich, so lange angedauert, wie ich die innere Unruhe ignoriert hatte. Es war als würde jemand in mir schreien,  ich solle aufwachen, jemand, der dort eingeschlossen war und nach Hilfe rief – in der Hoffnung, seine Retter würden ihn hören. Aber ich wusste nicht, wie ich zuhören sollte, wer da rief, was die Schreie bedeuteten oder was ich tun sollte. Ich hatte Angst. (...) Es gab zwei Hauptgründe, warum ich jahrelang nichts von der Wahrheit wissen wollte: Zum einen glaubte ich, ich sei „abgrundtief schlecht, nicht gut genug, fehlerhaft, wertlos und als Mensch nicht vollwertig.“ Zweitens wusste ich instinktiv, dass die Wahrheit auch Schmerz bedeuten würde. Ich dachte, dass es schlecht sei, Schmerz zu fühlen und gleichzeitig bedeutete, dass mit mir etwas falsch war. Tief ins Innere von einem vorzudringen und zu erfahren, wer man wirklich ist wird dadurch erreicht, dass man eine schmerzhafte Schicht der Verdrängung nach der anderen abschält. Heute weiß ich, dass Schmerz die Tür zur Freiheit ist. Ich bin nicht unbedingt von dieser Realität begeistert, aber das ist die Wahrheit.“ (Bob Earl, I Got Tired of Pretending)

Don Baker erzählt von Jerry, einem Mann aus seiner Gemeinde, den er seelsorgerisch betreute und der Freiheit von der Homosexualität fand. Ihm wurde geholfen von Dan, den er im theologischen Seminar traf. „Als Jerry schließlich Dan gestand, dass er ein praktizierender Homosexueller war, füllten sich Dan‘s Augen mit Tränen, Jerry‘s Schmerz wurde auf einen ihn liebenden Bruder übertragen. Obwohl er nichts über Homosexualität wusste, war Dan doch bereit, genug zu lernen, um helfen zu können.“ Er war Tag und Nacht für Jerry zu erreichen und Jerry stellte diese Ergebenheit wiederholt auf die Probe. Er rief an, wenn er wieder zurück in die Sünde gefallen war – manchmal mitten in der Nacht – und er war immer willkommen. „Sie saßen oft schweigend zusammen und sahen einander an. Beide fingen dann an, zu weinen. Dan fragte: „Jerry, erkennst du an, dass das, was du getan hast, eine Sünde ist?“ „Ja“ antwortete Jerry dann... Dan fragte ihn dann, ob er Gott um Vergebung gebeten hat.... „Oh ja, immer wieder – so oft, dass ich mich schäme, immer wieder zu Ihm zurück zu kommen. Wie kann Er mir nur immer wieder vergeben?“ Wie kann Er mich immer noch lieben?...“ Geduldig und liebevoll sah Dan dann in der Schrift nach, mit der Absicht, Jerry‘s Glauben wieder aufzubauen und ihn daran zu erinnern, dass seine Errettung davon abhing, was Jesus am Kalvarienberg getan hatte ... Und nicht davon, was Jerry getan hatte. Dies wurde Dutzende Male wiederholt, wobei die Versuchung bei Jerry nicht weniger wurde – und ebenso wenig die Ungeduld von Dan.

Dan schlug vor, dass Jerry ihn anrief, bevor er Sex hatte statt hinterher. Jerry entschied schließlich, das zu versuchen. Er sagte Dan, dass er müde und einsam war und dass er es nicht bekämpfen wolle. Er versuchte verzweifelt, Dan dazu zu bewegen, aufzulegen und schrie ihn schließlich an, er solle endlich sagen, was er sagen wolle, weil er gehen müsse. Er wusste, dass Dan und seine Frau Gäste beherbergten und erwartete, dass Dan es bei ihm aufgeben würde. Aber das tat er nicht. Stattdessen begann er zu beten und Gott fing an, Jerry‘s Herz weich zu machen. Dan fragte: „Nun, Jerry, willst du nun nach Hause gehen?“ „Ich wünschte, das wäre so einfach,“ sagte Jerry leise. „Ich wünschte, ich könnte nach Hause gehen. Ich wünschte, ich könnte dir versichern, dass ich nach Hause gehen werde – aber das kann ich nicht.“ Einmal mehr fragte Dan sanft aber bestimmt: „Jerry, wirst du nach Hause und ins Bett gehen?“ Es gab eine langes Schweigen – gefolgt von einem tiefen Seufzer und einem leisen, aber bestimmten „Ja.“ Jerry ging nach Hause. (...) Zum ersten Mal hatte er die Macht dieser zwanghaften Versuchung gebrochen. Er hatte einen kleinen Schritt nach vorne gemacht. Er hatte Gott gehorcht und als er das tat, beruhigte Gott seinen wilden, unkontrollierbaren Drang nach Sex und er ging zu Bett und schlief – einen tiefen, friedlichen Schlaf.“ (Beyond Rejection)




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During his time as an actively gay and church-attending Christian, Joe Dallas always asked himself this question: "Am I basing my decision to embrace the 'gay and Christian` identity on the belief that this is God's will for my life...or on the hope that this is what God might allow?" ("The Gay Gospel? How Pro-Gay Advocates Misread the Bible" - Joe Dallas; Harvest House)


 




 
Our Daily Devotional:

A Good Knight

Colossians 3:23-24 NIV: Whatever you do, work at it with all your heart, as working for the Lord, not for men, since you know that you will receive an inheritance from the Lord as a reward. It is the Lord Christ you are serving.

Perhaps you´ve heard the legends of good knights; men of valor who lived by a code; ready to give their lives for king and country. They are portrayed as men of integrity, honor, and pursuers of truth and justice. We might wonder these days if such people really ever existed. For in our world today, such qualities are scarce and such noble character uncared for as the code of so many is to care first and foremost for one--themselves. But, in truth, there is a most noble King who is Christ, and there is a need for many to swear allegiance to Him--to uphold His code, His truth, and His justice--to be a people of integrity who would die for King and His Kingdom. In every country, in every city, in every workplace and school; in every community and every church, there is a need for those who will take up the Sword of Truth, no longer living to satisfy themselves, but living in service and sacrifice to the King. In every time and every place, there is still the need for a good knight.

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CHRISTIAN WRITERS WRITING JOBS

written by Randy Chambers
http://reflections.daybyday.org

 
 
 
 
 

Gay Life?



Schwuler Lebensstil?

Vorab: so etwas wie einen schwulen Lebensstil gibt es nicht. Homosexuelle sind genauso unterschiedlich hinsichtlich ihres Aussehens und der Art und Weise, wie sie ihr Leben führen, wie andere Menschen. Vielleicht sind es einfach nur bestimmte Typen von Homosexuellen, die uns besonders auffallen und von denen wir aus Rückschlüsse auf andere schließen.

Nicht jeder homosexuelle Mann muss weibliches Verhalten oder Aussehen an den Tag legen und nicht jede homosexuelle Frau muss besonders männlich auftreten.

Die meisten Homosexuellen fallen uns überhaupt nicht auf, weil sie einfach sind wie alle anderen Menschen.

Homosexuelle, die ihre Neigungen nicht ausleben möchten und Freiheit suchen, versuchen nun oft, ihr Verhalten, Aussehen usw. dem der anderen Männer (bzw. Frauen) anzugleichen - genauso auszusehen, sich genauso zu verhalten und den gleichen Lebensstil zu haben wie "gesunde" Heterosexuelle.

Umgekehrt wird es oft auch von diesen Homosexuellen auf dem Genesungsweg geradezu verlangt. Da hört mann dann Kommentare wie: "Der weiße Anzug, den du da anhast, war vielleicht dein Geschmack, als du noch schwul warst, aber ein heterosexueller Mann trägt so etwas nicht. Du solltest das jetzt nicht mehr anziehen!".


Und so versuchen wir es: wir kleiden uns wie die anderen, benehmen uns wie sie usw.


Nun ist dies im Ansatz zwar richtig: es gibt sehr viele Verhaltensweisen und sehr vieles an unserem Aussehen, an der Art und Weise, wie wir unsere Wohnung einrichten, an unserer Freizeitgestaltung, Sprache, Gestik, Mimik etc., das noch aus unserer homosexuellen Zeit kommt und das wir sehr wohl ablegen sollten. Ebenso sollten wir als Christinnen und Christen nicht so viel Wert auf Äußerlichkeiten und weltliche Dinge legen.

Es macht aber keinen Sinn, versuchen zu wollen, andere zu kopieren - oder das von uns zu verlangen, weil man denkt, die eigene Lebensweise sei die ideale - schließlich ist man selbst ja nicht homosexuell. Dahinter steckt eine sehr verzerrte Auffassung vom individuellen Ausdruck der Persönlichkeit.

Auch während und nach der Therapie werden wir immer "anders" sein - und daran ist nichts Schlechtes!

Wir haben andere Talente, andere von Gott gegebene Gaben und wir empfinden anders. Jeder von uns hat eine andere Persönlichkeit. Eine eigene, individuelle Persönlichkeit. Und die ist keineswegs schlechter oder minderwertiger als die von Menschen ohne gleichgeschlechtliche Neigungen!

Es ist also - in gewissem Rahmen - absolut in Ordnung "anders" zu sein! Anders auszusehen und einen anderen Geschmack zu haben!

Natürlich sehen wir anders aus und leben vielleicht in gewisser Weise auch anders - weil wir anders sind!

Wir sollten also daran arbeiten, ungesundes Verhalten abzulegen - ohne dabei jedoch unsere eigene Persönlichkeit zu verlieren oder verleugnen!




Watch: Forgiven
 

What SSA Has Stolen From My Life

Dear Group,
 
Here is my answer for the question. What SSA has stolen from my life. I am thankful God has restored some of this list back to my life. But it was all gone at one point or another.
 
  1. Loss of right relationship with my earthly father.
  2. Loss of right relationship with my brothers
  3. Loss of marriage
  4. Loss of kids and a heritage they might leave.
  5. Financial chaos for many years
  6. Drug problem
  7. Drinking problem
  8  Porn Addiction
  9. Loss of income
 10. Have to live in a rural area away from centers of commerce.
 11. Mental condition/ My sanity left for a while
 12. Living with STD... HIV.. have to take many pills the rest of my life.
 13. Loss of right relationships with my peer group
 14. Loss of post ion in my community
 15. Loss of property I might own had I not been in chaos financially.
 16. Put my inheritance in jeopardy with my earthy father.
 17. Loss of right relationship with my cousins and their families.
 18. Loss of relationships with church family.
 19. Put my life in physical danger when using drugs and alcohol.
 20. Destroyed my reputation as man.
 21. Loss of professional relationships with successful people in the restaurant business.
 22. Loss of professional jobs with a future.
 23. Loss of self esteem.
 24. Loss of self confidence.
 25. Loss of peace.
 26. Loss of restful lifestyle.


D.

(HA Online - used with permission)



 

Aber Gott liebt uns doch alle!

Gerade ihr als Christen solltet doch wissen, dass Gott uns alle liebt!

Tun wir. Auch wenn manche unter uns oft noch Schwierigkeiten haben, an die Liebe Gottes zu glauben - angesichts der Verfehlungen, die sie sich geleistet haben. Aber so ist Gott: wenn wir bekennen, bereuen und uns ändern, vergibt Er uns. Er liebt uns so sehr, dass Er Seinen Sohn hingegeben hat, um für UNS zu sterben!

Was mit derartigen Statements aber oft unterschwellig zum Ausdruck kommt: Gott liebt uns, egal was wir tun. Wir können weitermachen wie bisher, tun und lassen, was wir wollen - Gott liebt uns. Alles ist gut.

Eine Schwester in Christus sage mir einmal: "Wenn wir sündigen ist, das so, als würden wir Christus anspucken. Er ist für uns gestorben und ließ sich ans Kreuz schlagen - und wir spucken auf Ihn!".

Da steckt eine Menge Wahrheit drin.

Gott liebt uns, soviel ist sicher. Aber lieben wir Ihn genauso? Entgegen weitläufiger Meinung ist Gott durchaus auch ein Gott, der gefürchtet werden will. Gerade weil Er uns liebt, hat Er uns mehrmals ausdrücklich davor gewarnt, uns von Ihm abzuwenden und ein Leben zu führen, das nicht Seinen Grundsätzen entspricht. Er hat uns aber auch die freie Wahl gelassen. Wir können uns für oder gegen Ihn entscheiden. Wie auch immer unsere Wahl ausfallen wird, sie hat Konsequenzen. Trotz oder gerade wegen der Liebe Gottes.

Jesus hat uns gesagt, dass das Tor zum Himmel eng ist und der Weg beschwerlich. Nur wenige werden ihn gehen - die meisten wählen das breite Tor, zu dem ein weitaus bequemerer Weg führt. Er hat uns nie versprochen, dass es leicht wird - Er hat nur gesagt, dass es sich lohnen würde.

Gott liebt uns. Das ist aber für uns kein Freiticket für ein Verhalten frei nach Lust und Laune, nach dem Motto: Gott liebt uns trotzdem, egal, was wir tun. Uns wird schon nichts geschehen.

Wenn man sich da mal nicht irrt.



Ihr spielt mit der Angst der Menschen! Ein junger Mensch im Coming-Out muss sich hier ja furchtbar fühlen!

Uns zu unterstellen, wir würden - bewusst oder unbewusst - mit der Angst anderer Menschen "spielen", ist weder begründet noch in unseren Augen fair.

Wir überlassen jedem Menschen die freie Entscheidung darüber, wie er oder sie sein/ihr Leben führen möchte. Angesichts der Flut von pro-gay Artikeln, Literatur und Materialien sollte man uns aber doch das Recht zugestehen, eine andere - eigene - Meinung zu vertreten, die sich gerade auch auf unsere eigenen Erfahrungen gründet.

Manch ein Homosexueller mag nun einwenden, es lassen sich auch zwischen Schwulen "verantwortungsvolle" Beziehungen wie zwischen Heterosexuellen gestalten und hier ein anderes Bild zeichnen zu wollen, sei nicht in Ordnung.

Natürlich gibt es auch "monogame" und langfristige homosexuelle Beziehungen, ohne extremere sexuelle Spielarten.

Die Probleme hierbei:

- Derartige Beziehungen wären aus unserer Sicht ebensowenig zu befürworten.

- Derartige Beziehungen sind sehr selten. Die durchschnittliche homosexuelle Beziehung ist weit weniger monogam und weitaus kurzfristiger als die durchschnittliche heterosexuelle (wobei die Heterosexuellen hier gewaltig aufholen...). Ebenso sind in der durchschnittlichen homosexuellen Beziehung extremere sexuelle Spielarten zu finden als in der durchschnittlich heterosexuellen (auch hier holen Heterosexuelle leider auf).

- Uns liegt keineswegs daran, nur die extremen homosexuellen Spielarten herauszupicken. Allerdings halten wir es für unsere Aufgabe als Christen, Menschen, die sich in einer Entscheidungsphase befinden, auf weltliche wie christliche Aspekte hinzuweisen, die sie wohl sonst nicht hören würden. Dieses Recht sollte uns doch zugestanden werden!

- Die Motivation unsererseits ist hierbei nicht, Menschen "Angst" zu machen, sondern ihnen deutlich zu machen, dass es noch einen anderen Weg gibt, als die eigenen gleichgeschlechtlichen Emfpindungen auszuleben!

 

Wie könnt ihr den sagen, ein homosexuelles Leben sei falsch, wenn man dabei glücklich ist?

Wir bestreiten keineswegs, dass manche Menschen eine Form des "Glücklichseins" im Ausleben ihrer gleichgeschlechtlichen Empfindungen finden können - wenngleich dies keineswegs die Regel ist, wie so manche meinen mögen.

Für einen Christen ist "Glücklichsein" aber kein Kriterium von "moralisch akzeptabel" oder "moralisch inakzeptabel" - und man darf bezweifeln, dass dies ein Kriterium für irgendjemand sein kann.

Dies führt schnell zu einem "moralischen Relativismus": jeder bestimmt für sich alleine, was gut, wahr, richtig, moralisch und sittlich akzeptabel ist. Dies ist aber auch der Untergang jeder Gesellschaft - unabhängig vom religiösen Hintergrund.

Aus eigener Erfahrung können wir nur sagen, dass viele von uns das "Glück", das sie im Ausleben ihrer gleichgeschlechtlichen Empfindungen gesucht hatten, dort nicht gefunden haben. Ganz im Gegenteil - manch einer hat Feuer mit Benzin gelöscht und nach Liebe an den falschen Orten gesucht.

Wir laden jeden ein, doch dieses "Argument" einmal weiter zu führen und auf andere Bereiche auszudehnen. Wenn man von der Gültigkeit dieser Aussage ausgeht, warum sollte sie dann nicht für jeden Menschen gelten? Dies führt jedoch schnell zu unhaltbaren und absolut unakzeptablen Zuständen.

Als Christen stellen wir ein persönliches "Glücksgefühl" nicht über die Liebe zum Herrn. Auch ein verheirateter Familienvater kann mit einer anderen Frau durchbrennen und bis ans Ende seiner Tage mit ihr "glücklich" sein. Würde das seinen Ehebruch akzeptabler machen?

Wir denken nicht.

 

Wer Homosexualität mit Alkoholismus oder Drogenkonsum vergleicht, beleidigt Homosexuelle!

Es ist eine Unterstellung, zu behaupten, wir würden Homosexualität auf einer Ebene wie Alkoholismus und Drogenkonsum sehen, wie es mit dieser Aussage angedeutet wird.

Wir nehmen uns aber das Recht, diverse Argumente von Homosexuellen anhand von Beispielen konsequent weiter zu führen sowie aus unserer Erfahrung sowie aus der Erfahrung von vielen anderen zu berichten.

Wer etwa behauptet, ein Verhalten oder eine Veranlagung sei alleine deshalb schon "moralisch akzeptabel", weil es möglicherweise genetische Voraussetzungen gibt, die es dem Betroffenen leichter machen, Derartiges zu entwickeln, muss sich auch gefallen lassen, dass man diese Argumentation auch auf andere Fälle ausdehnt. Hiermit lässt sich schnell zeigen, zu welchen Absurditäten dies führen kann.

Aus unseren eigenen Erfahrungen in der Szene und aus unserem eigenen Leben können wir ausserdem durchaus bezeugen, dass Alkohol- und Drogenkonsum sehr wohl ein Thema waren. Dass ein konsequent zügelloser Lebensstil auch in anderen Bereichen Auswirkungen hat.

Selbstverständlich ist die Art und Weise, wie Homosexuelle ihr Leben führen, nicht bei allen gleich. Uns ist aber wichtig, bestimmte Aspekte aufzuzeigen, die im allgemeinen Lobpreis des homosexuellen Lebens schnell untergehen.

Und dies sei uns zugestanden.

 

Der Plan der schwulen Aktivisten



Auch heute noch würden viele Schwule und Lesben nur lachen, wenn jemand behaupten würde, hinter der Strategie der Schwulenbewegung würde eine von langer Hand geplante Strategie stehen. Man würde das wohl als Verschwörungstheorie abtun. Wenn man aber überlegt, dass die Schwulenbewegung vor nicht allzu langer Zeit noch eine Randgruppe, eine extreme Minderheit war und dies mit dem enormen Einfluss auf alle Bereiche der Gesellschaft, Kirche und Politik, den sie heute hat, vergleicht, ist es doch naiv, anzunehmen, dies sei einfach nur spontan so entstanden. Auch sprechen die Fakten eine eigene Sprache.

Unter anderem hat dies auch die Art und Weise verändert, wie man heute Homosexualität sieht. War sie einst noch ein Akt (den man auch verbieten kann), wurde sie im 19. Jahrhundert zu einem Zustand (dem gegenüber man Sympathie zeigt) und schließlich zu einer Identität (womit jegliche kritische Aussage als „Diskriminierung“ oder „Homophobie“ abgetan wurde). Der Kolumnist Mark Steyn hat dies in der Chicago Sun Times hervorragend herausgearbeitet.

Rabbi Samuel H. Dresner hat hervorgehoben, dass die Schwulenbewegung in den USA wohl die erfolgreichste Öffentlichkeits-Kampagne in der Geschichte dieser Nation ins Leben rief – innerhalb weniger Jahre sind sie von Aussätzigen zu Helden geworden. In dieser Zeit haben Amerikaner Homosexualität nicht nur als etwas Unvermeidbares angenommen, sondern als einen gleichwertigen „Lebensstil“, der vollständige Toleranz verdient.

Paul E. Rondeau hat in „Selling Homosexuality to America“ (Regent U. Law Review, 2002) festgestellt, dass irgendwann ein Entschluss zur Legitimation von Homosexualität gefällt werden würde, ohne dass die Gesellschaft sich überhaupt darüber im Klaren sein würde, dass sie mit voller Absicht daraufhin konditioniert wurde, eine Entscheidung in dieser Richtung zu fällen. Eine Entscheidung, von der sie noch dazu denkt, dass es die eigene war.

Geboren wurde diese brillante Strategie von zwei ebenso brillanten Sozialwissenschaftlern, ausgebildet an der Harvard Universität: Marshall Kirk und Hunter Madsen.

Filme wie „Philadelphia“ haben außerdem dafür gesorgt, dass Homosexuelle als Opfer in der Gesellschaft dargestellt werden und ihrer Sache gegenüber enorme Sympathie entgegengebracht wird.

Auch Kirk und Madsen raten dazu, dass sich Homosexuelle als Opfer von Umständen darstellen, die genauso wenig ihre sexuelle Orientierung gewählt haben wie sie etwa ihre Hautfarbe.

In diesem Zusammenhang ist auch die Theorie des „schwulen Gens“ zu erwähnen, die Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen praktisch von vorneherein als „homosexuell“ bestimmt – ohne dass es hierfür auch nur einen einzigen zweifelsfreien wissenschaftlichen Beweis gibt. Die beiden waren sich wohl bewusst, dass menschliche Sexualität von einer Vielzahl von Faktoren – sowohl genetischer Art als auch durch die Umwelt, besonders in der frühkindlichen Phase bestimmt. Trotzdem empfahlen sie, an der Theorie vom „Schwul-Geborenwerden“ festzuhalten.

Gehen wir kurz auf diese Theorie ein:

Diese – wissenschaftlich nicht bewiesene – Theorie war für die Schwulenbewegung sehr nützlich, trug sie doch wesentlich dazu bei, wie die Öffentlichkeit sexuelle Identität wahrnahm. In Verbindung mit der Forderung nach grundlegenden Rechten für Schwule und Lesben trug dies zu einem Klima bei, das die Medien dazu brachte, sich auf wissenschaftliche Versuche zu stürzen, biologische Ursachen für Sexualität zu finden. Diese wissenschaftlichen Tätigkeiten wurden dann in sehr vereinfachten Begriffen geschildert, die die Vorstellung vom schwulen Gen noch weiter nährten - eine Vorstellung, die von den Wissenschaftlern keineswegs als Ergebnis ihrer Forschung gesehen wurde.
Bis zum heutigen Tage wurde noch keinerlei Hinweis dafür gefunden, dass es irgendein Gen gibt, das Homosexuelle von Heterosexuellen unterscheidet.

Eine weitere Taktik: Gib potentiellen Unterstützern der schwulen Sache etwas, zu dem sie eine Beziehung herstellen können. „Anti-Diskriminierung“ etwa. Bitte sie nicht, Homosexualität an sich zu unterstützen – damit könnten sie nichts anfangen.

Dies ist ebenso im Zusammenhang mit der Taktik zu sehen, Homosexuelle als Opfer darzustellen und so von homosexuellen Praktiken und nicht unbedingt attraktiven Seiten des schwulen Lebens abzulenken. Die Gegner der Schwulenbewegung sollen so schlecht dargestellt werden, dass kein Mensch mit ihnen in Verbindung gebracht werden will oder sich auch nur deren Argumente anhören möchte.

So bringt man dann Forderungen vor wie „grundlegende Freiheiten, verfassungsmäßige Rechte, gleichen Schutz durch das Gesetz, faire Behandlung“. Wer hätte schon etwas gegen solche Forderungen?

Da stellt man sich auch gerne in eine Reihe mit der schwarzen Buergerrechtsbewegung (wobei hier gefragt werden darf, wie körperliche Merkmale wie die Hautfarbe und sexuelle Vorlieben in eine Kategorie gesteckt werden können und wie Farbige dies beurteilen. Ist die schwarze Buergerrechtsbewegung wirklich auf die Strasse gegangen, um in einem Atemzug mit Menschen mit bestimmten sexuellen Neigungen genannt zu werden?).

Ebenso wurde Schritt für Schritt ein weiterer Plan umgesetzt: Wissenschaftler auf die eigene Seite zu ziehen – und sei es, indem man den politischen und gesellschaftlichen Druck etwa auf psychiatrische Vereinigungen und Organisationen soweit erhöht, bis sie schließlich Homosexualität von der List der psychischen Störungen nehmen – obgleich sich aus wissenschaftlicher Sicht keine neuen Erkenntnisse ergeben haben.

„Menschenrechte“ – mit diesem Schlagwort, mit dieser Forderung, die für die Schwulenbewegung vereinnahmt wurde, sollte jeglicher Widerspruch und jegliche abweichende Meinung von Anfang an zunichte gemacht werden.

Wer denkt denn da noch daran, dass die Frage der Menschrechte nichts damit zu tun haben, ob Homosexualität normal ist oder nicht. Auch Menschen, die sich außerhalb der Norm befinden, dürfen nicht diskriminiert werden. Jeder Mensch hat ein Recht auf die gleiche Behandlung vor dem Gesetz. Hinzu kommt, dass man sich für oder gegen das Gesetz entscheiden kann. Man kann also sagen, ich halte die Gesetze – oder ich tue etwas, dass gegen sie verstößt. Ebenso kann ich mich für oder gegen moralische Handlungen entscheiden. Hautfarbe aber, oder auch körperliche oder geistige Behinderungen – oder schlichtweg etwas, das man sich nicht ausgesucht hat - fallen nicht unter diese Klassifizierung. Insofern ist es verständlich, wieso die Schwulenbewegung so sehr das Argument verbreitet, Homosexualität sei „angeboren“ – und damit auf einer Ebene zu sehen wie die Hautfarbe.


Kommen wir zu einer anderen Strategie der Schwulenbewegung: Homosexuelle sollen also gute Menschen sowie in der Art eines Otto Normalverbrauchers dargestellt werden.

Zuerst sollen Homosexuelle als Opfer und damit so sympathisch wie möglich dargestellt werden. Das erhöht den Kontrast zwischen „Unterdrücker“ und „Unterdrücktem“. Homosexuelle Männer und Frauen sollten als „Vorzeigemodelle“, als wahre Säulen der Gesellschaft dargestellt werden. Dazu gehörte auch, über bekannte homosexuelle Menschen vergangener Zeiten zu reden (plus einiger hypothetischer Fälle), die sich als Menschen für die Gesellschaft bewährt haben und somit auch ein positives Licht auf Homosexuelle an sich abwerfen sollen, aber auch über bekannte homosexuelle Zeitgenossen (etwa Medienstars, Politiker usw.). Warum? Nun, der durchschnittliche Heterosexuelle, der erfährt, dass etwa ein Schauspieler, den er mag, schwul ist, soll sich etwa folgendes sagen: Ich mag Herrn X. Nun habe ich erfahren, Herr X ist schwul. Ich muss also entweder aufhören, ihn zu mögen, oder es ist in Ordnung, dass ich Schwule respektiere. Hier geht es keineswegs nur um den Respekt, den man grundsätzlich jedem Menschen entgegenbringen sollte. Bei Strategien wie diesen wird mit allen Mitteln versucht, ein bestimmtes Ziel zu erreichen.

Wer sich solche Taktiken wie die von Kirk und Madsen ansieht, kann schwerlich leugnen, dass hinter all dem ein Plan steckt. Ein Plan, auf den Medien, Politik, Gesellschaft – aber auch Teile der Kirche hereingefallen sind und den sie kritiklos und offenbar ohne allzu viel nachzudenken als richtig und gerechtfertigt akzeptiert haben.

Sehen wir uns noch einige weitere Taktiken an:

Ebenso wie Schwule als gut und normal dargestellt werden sollen, ist es der Plan, Menschen, die zum Thema Homosexualität eine andere Meinung haben, als schlecht und als jemanden darzustellen, der andere zu Opfern macht. Das Ziel hierbei ist, dass sich die Normalbevölkerung von solchen Menschen distanzieren soll. Kirk und Madsen waren offenbar der Meinung, dass man durch eine positive Kampagne nur bis zu einem bestimmten Punkt gelangen kann. Ab diesem Moment dreht sich das Ganze zum Negativen – die Gegner der Schwulenbewegung werden angegriffen und schlecht gemacht. Jeder, der nicht die eigene Meinung teilt, macht Homosexuelle demnach zu „Opfern“. „Homophobie“ wird zum Schlagwort gegen Andersdenkende: wer andere Wertvorstellungen als die eigenen hat, ist „homophob“. Es kommt gar zu absurden Wortschöpfungen, etwa „internalisierte Homophobie“ (also etwa Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen, die angeblich eine Homophobie verinnerlicht haben). Sogar  (oder gerade) Ex-Gay Ministries geraten in die Schusslinie der „Homophobie“. Wie kann aber jemand, der selbst gleichgeschlechtliche Neigungen hat, eine phobische Reaktion gegen sich selbst haben? Das ist nicht nur absurd, bei derartigen Unterstellungen und Verdrehungen kann man durchaus davon ausgehen, dass sie bewusst geplant und geäussert werden.

Eine Taktik, die in diesem Zusammenhang zu nennen ist: Man stellt Bilder von „Schwulenhassern“ (also etwa einen klischeehaft dargestellten Prediger, der im Gottesdienst gegen Homosexualität als ein Gräuel vor Gott spricht) Bildern von körperlich übel misshandelten Homosexuellen gegenüber. In bösartigen Händen ist diese Technik jedoch besonders gefährlich.


Schließlich soll die Strategie der Schwulenbewegung auch noch in die Schulen gebracht werden.

Entgegen weitläufiger Meinung ist nicht jeder Homosexuelle auch hinter Minderjährigen her. Homosexualität und Pädophilie sind nicht dasselbe. Gleichwohl gibt es weltweit viele schwule Aktivisten, die das Alter für sexuelle Kontakte senken wollen. Viele derartige Gruppen halten ihre Meinung hierzu auch keineswegs verborgen. Ein Beispiel hierfür wäre die niederländische Schwulenorganisation COC, die irgendwelche Altersgrenzen für die Zustimmung zum Sex gleich ganz abschaffen will. Sie spricht auch von einer Verwandtschaft von Homosexualität und Pädophilie und will es homosexuellen Erwachsenen erleichtern, „sensibel“ für die erotischen Sehnsüchte ihrer jüngeren Geschlechtsgenossen zu werden und hiermit die schwule Identität zu „erweitern“. Auch scheinen weitaus mehr Homosexuelle mit Minderjährigen Sex zu haben als manche vermuten möchten.
In den USA hat bereits 1972 die „Nationale Vereinigung Schwuler Organisationen“ in ihrer „Schwulenrechtsplattform“ die Forderung aufgenommen, alle Gesetze abzuschaffen, die in irgendeiner Form das Alter der Zustimmung zu sexuellen Kontakten reglementieren.

Mit diesem Hintergrund mag auch das Engagement homosexueller Gruppen an Schulen kritisch betrachtet werden: hier geht es nicht darum, Schülerinnen und Schüler objektiv über das Thema Homosexualität zu informieren (Ex-Gay Gruppierungen werden etwa regelmäßig ausgeschlossen) und ihnen so dabei behilflich zu sein, intelligente und verantwortungsvolle Entscheidungen hinsichtlich ihrer erwachsenden Sexualität zu treffen, sondern es wurde im Lauf der letzten Jahre weltweit eine Indoktrination angegangen, die ihresgleichen sucht. Manchmal waren und sind sich Eltern gar nicht bewusst, was ihren Kindern da in der Schule so beigebracht wird – was teilweise auch bewusst so geplant ist (etwa indem Kindern geraten wird, derartiges Material nicht mit nach Hause zu nehmen). So gibt es inzwischen in vielen Ländern Programme zur sexuellen Erziehung von Kindern – beginnend schon im Kindergarten. Mit „Erziehung“ hat das aber wohl weniger zu tun. Es ist vielmehr in Zusammenhang mit der Strategie der Schwulenbewegung zu sehen, traditionelle christliche Familienwerte zu zerstören und die Kinder neu zu „programmieren“, damit sie einen schwulen oder lesbischen Lebensstil als „alternative Lebensweise“ akzeptieren. Ein Lebensstil, der für jeden da ist und den jeder auch ausprobieren kann. Das „Erziehungsmaterial“ ist oft sehr eindeutig und lässt auch, was die Bilder betrifft, nichts der Vorstellung offen. Kinder sollen so schon früh an die „Normalität“ verschiedenster homosexueller Sexpraktiken gewohnt und ihre mögliche Abneigung beim Anblick solcher Bilder systematisch desensibilisiert werden – etwa indem man die anfängliche Abneigung beim Anblick solcher Praktiken mit der Abneigung beim ersten Anblick eines Geburtsvorgangs vergleicht. Oder es wird den Jugendlichen erzählt, dass ihnen homosexuelle Kontakte in ihrer Jugend auch beim späteren heterosexuellen Leben nützlich sein können.

Hier geht man eindeutig viel zu weit, was ein schrittweises, klinisches und verantwortungsvolles Heranführen an die eigene Sexualität angeht. Hier werden Minderjährige oft auch ermuntert, zu masturbieren, pornographische Bilder anzusehen oder gleichgeschlechtlichen Sex auszuprobieren. Eltern, die dies aus religiösen Gründen nicht akzeptieren wollen, werden manchmal als radikale und rückständige sowie homophobe Fundamentalisten bezeichnet oder es werden juristische Schritte eingeleitet bzw. angedacht.

Es wird zwar oft „Safer Sex“ propagiert und die Benützung von Kondomen erklärt, die tatsächliche Tragweite und Bedeutung sexuell ansteckender Krankheiten (von denen sich bei weitem nicht alle durch Kondome verhindern lassen!), deren Risiko durch erhöhte sexuelle Kontakt erhöht ist, oft nicht ausreichend beleuchtet. Ganz zu schweigen davon, Sex als etwas Heiliges zu propagieren, das man nicht wie ein Gebrauchsgut verheizen darf. Wer Enthaltsamkeit bis zur Ehe lehrt und dies auch mit guten Argumenten belegt, wird bestenfalls belächelt. Als „Safer Sex“ nennen manche gar das gegenseitige bzw. gemeinsame Masturbieren. Erstens ist auch hier das Risiko der Ansteckung durch bestimmte Krankheiten keineswegs ausgeschlossen (sofern es zu körperlichen Kontakten kommt, was man ja kaum ausschließen kann), zweitens kann es kaum als verantwortungsvoll gelten, Minderjährigen bereits frühzeitig das zügellose sexuelle Experimentieren beizubringen und somit Sex zur Konsumware ohne jeden besonderen Wert oder gar transzendenten (also über sich selbst auf etwas Größeres hinausweisenden) und lebensschenkenden Sinn verkommen zu lassen.

Kondome werden als Allheilmittel gegen sexuell ansteckende Krankheiten propagiert – sexuelle Enthaltsamkeit ist noch nicht einmal eine mögliche Option. Hier wird das Pferd aber gleichsam von hinten aufgezäumt: anstatt von Anfang an zu beginnen und Sexualität als etwas ganz besonderes und bedeutungsvolles zu lehren, das wohl überlegt angegangen sein will, lehrt man eine Politik des „Probier’s doch aus!“, aber Bitteschön mit Kondom. Aus eigener Erfahrung als Männer können viele von uns sagen: wenn du einmal sexuell sehr erregt und möglicherweise noch dazu alkoholisiert bist, ist dir oft alles andere egal. Viele von uns waren auch in Schwulensaunas und haben dort praktisch nie einen Kondomgebrauch wahrgenommen. Dasselbe gilt für Sex auf Toiletten, in Bars usw. Selbst ausgelegte Kondome werden nur sehr spärlich verwendet. Viele von uns hatten auch die Einstellung: Was soll’s – selbst wenn ich HIV bekomme, gibt es ja mittlerweile gute Medikamente. Von allen anderen Krankheiten war bei uns nie die Rede.

Gegen Herpes, Syphilis, Chlamydien und viele andere Krankheiten bieten Kondome aber keinen ausreichenden Schutz, was diese Kampagnen auch verantwortungslos erscheinen lässt. Selbst bei einer Kondombenutzung ist und bleibt Analverkehr außerdem auch hoch riskant, da Kondome hierbei leicht reißen können. Selbst bei heterosexuellem Verkehr kann es in der Vagina zu Rissen im Kondom oder zum Abrutschen desselben kommen.

Wenn diese ganze schwule Propaganda außerdem so gut und richtig ist, wie kommt es dann, dass eine so kleine Minderheit in der Bevölkerung einen so erheblichen Anteil an sexuell übertragbaren Krankheiten hat? Kann es nicht sein, dass das an der Sache an sich und nicht alleine an der Art und Weise der „Ausführung“ liegt?

Der (a)moralische Relativismus greift um sich – jeder entscheidet für sich selber, was gut, wahr, richtig und moralisch akzeptabel ist. Einen gesellschaftlichen Konsens hierzu gibt es nicht mehr.
Sex auf die Ehe zu beschränken, wird nicht als universeller Wert geschätzt, sondern als religiöse Engstirnigkeit abgelehnt. Man will ja heute „neutral“ sein und nicht irgendwie religiös eingefärbt.

Das Ganze geschieht oft unter dem – wenngleich auch gutgemeinten – Deckmantel der Verhinderung von „Homophobie“ oder von Selbstmorden unter homosexuellen Jugendlichen. Mit diesen Schlagworten soll jegliche Gegenmeinung von vorneherein ausgeschlossen oder in eine radikale Ecke gedrängt werden.

Auch ist zu beobachten, dass nicht mehr nur Schulen für ältere Schüler im Visier der schwulen Aktivisten sind, sondern bereits Schularten weit darunter – bis hin zu Kindergärten.

Natürlich sind bei all dem nur positive Diskussionen um die Homosexualität zulässig.

Manche Materialien, die im Umgang mit Kindern und Jugendlichen verwendet werden, liefern falsche Informationen, weil die Autoren selbst falsch informiert sind. Andere Autoren scheinen bewusst Fakten wegzulassen, die dem widersprechen, was sie aussagen und vermitteln wollen – oder auch ihre Aussagen herausfordern bzw. sie Lügen strafen.

Gleichwohl macht man sich nicht die Mühe, mehrere Positionen zu Wort kommen zu lassen. Schwule Aktivisten werden zwar gerne eingeladen, um vor Schülern zu sprechen – Männer und Frauen jedoch, die dieses Leben hinter sich gelassen und einen anderen Weg gefunden haben („Ex-Gays“), wird dies nicht gestattet. Im Gegensatz zu vielen schwul-/lesbischen Gruppierungen werden Ex-Gays auch nicht von öffentlicher Seite subventioniert. Sie existieren sozusagen gar nicht. Sind wir unseren Kindern nicht etwas mehr Offenheit schuldig? Wir wissen nicht so recht, mit diesem Thema und den Betroffenen umzugehen und noch viel weniger haben wir tatsächliche Antworten – wissenschaftlicher wie moralischer oder religiöser Art – und so sagen wir ihnen, sie sollen es eben tun. Das ist eine armselige Pädagogik und eine noch armseligere Theologie, sollte sie denn diesem Weg folgen.

Und so scheinen sich auch Psychologen, Psychiater und Ärzte nicht für Ex-Gays zu interessieren. Homosexualität wird nicht als Krankheit gesehen und so gibt es auch keinen Grund, sich in irgendeiner Form mit ihr oder den Betroffenen, die ein Ausleben ihrer gleichgeschlechtlichen Neigungen für sich selbst nicht akzeptieren können, abzugeben. Ex-Gays existieren entweder nicht – oder sie belügen sich selbst. Wo liegt das Problem? Warum nicht einfach ein homosexuelles Leben führen?

Wissenschaftliche Erkenntnisse werden nur insoweit angenommen, wie sie politisch korrekt sind – ein Drama, das sich nicht nur auf dem Gebiet der Sexualität abspielt.

Die schwule Propaganda scheint auf ganzer Linie gesiegt zu haben. Wo von Respekt gegenüber homosexuellen Menschen die Rede ist, wird unterschwellig die uneingeschränkte Akzeptanz von Homosexualität an sich sowie die Zerstörung der traditionellen christlichen heterosexuellen Familie zugunsten allen möglichen Formen des Zusammenlebens vermittelt und gefordert. Menschen, die das anders sehen, müssen mundtot gemacht werden.

Mit Mitteln der Manipulation und Indoktrination wird der Plan schwuler Aktivisten in alle Bereiche gesellschaftlichen, politischen, wissenschaftlichen und kirchlichen Lebens getragen und verwirklicht.

Und doch gibt es immer wieder Menschen, die sich dem widersetzen und einen anderen Weg gefunden haben. Menschen, die nicht der Ansicht sind, dass gleichgeschlechtlicher Sex dasselbe ist wie das lebensschenkende, heilige und dem Wohl der Ehepartner dienende Geschenk innerhalb einer heterosexuellen, monogamen und lebenslangen Ehe.

Auch viele Facetten homosexuellen Lebens werden in all den Hochglanzbroschüren der schwulen Propaganda ausgeklammert. Etwa die hohe Selbstmordrate homosexuell lebender Menschen. Dies kann man keineswegs einfach nur auf die „homophobe“ Gesellschaft schieben, zumal sich heute – gerade in Großstädten – relativ problemlos ein offen schwules Leben führen lässt. Diese hohe Selbstmordrate lässt sich nur mit der besonderen Verfassung gleichgeschlechtlich empfindender Menschen sowie einem ausufernden homosexuellen Leben erklären.

Auch mit der Treue zum eigenen Partner – wenn es denn einen gibt – nehmen es viele homosexuell lebenden Menschen nicht so genau. Dies wird auch offen zugegeben und als positiv bewertet. Ganz abgesehen von moralischen Aspekten dieses Tuns und den sich daraus ergebenden emotionalen und spirituellen Konsequenzen steigt hierdurch auch das Risiko der Ansteckung durch sexuell übertragbare Krankheiten. Hier muss allerdings auch angeführt haben, dass viele Heterosexuelle in dieser Hinsicht enorm aufgeholt haben und es mit traditionell christlichen Familienwerten ebenso wenig genau nehmen.

Manch homosexueller Aktivist führt nun an, die Statistiken, die auf eine kürzere Lebenserwartung homosexuell lebender Menschen aufgrund vieler „Begleiterscheinungen“ dieses Lebens hinweisen (Sex mit vielen verschiedenen Partnern und damit erhöhtes Risiko der Ansteckung durch sexuell übertragbare Krankheiten, Alkohol- und Nikotinkonsum, sogar Übergewicht, emotionale Instabilität bis hin zu psychiatrischen Erkrankungen usw.) die Folge einer „verinnerlichten Homophobie“ bzw. Homophobie und Unterdrückung von außen sind. Zum einen ist hierbei bemerkenswert, dass diese Untersuchungen und Statistiken keineswegs angezweifelt werden. Das Argument, das hier jedoch vorgebracht wird, ist haarsträubend.

Ein Beispiel: Juden wurden über Jahrtausende verfolgt. Gleichwohl hatte dies keinerlei Auswirkungen auf ihre körperliche und emotionale bzw. psychische Gesundheit.

2001 gab es in den Niederlanden, wo die gleichgeschlechtliche Ehe legal und ein homosexuelles Leben akzeptiert ist, eine Studie unter 6.000 (!!) Männern und Frauen, die in den letzten 12 Monaten gleichgeschlechtlichen Sex welcher Art auch immer hatten. In fast jeder der untersuchten Kategorien zeigten diese Männer und Frauen eine weitaus höhere Rate an psychischen und psychiatrischen Störungen (etwa Depressionen, Verhaltensstörungen, Angsterkrankungen, Suizidgefährdung etc.) als der Rest der Bevölkerung. Als Faktoren, die zu diesen Störungen beitragen, führten die Autoren Einsamkeit, Treulosigkeit in homosexuellen Beziehungen und häufig wechselnde Sexpartner an.

Mit Schlagwörtern wie „Multikulturelle Gesellschaft“, „Verschiedenheit“, „Toleranz“ usw. soll uns ein homosexuelles Leben aber immer noch als gleichwertig mit einem heterosexuellen Familienleben schmackhaft gemacht werden.

Viele von uns waren selbst lange in der schwulen Szene. Nun liegt es uns fern, homosexuelles Leben generell als ausufernd und in schrecklichen Szenarien zu malen. Allerdings kann man durchaus sagen, dass homosexuell lebende Menschen in der Regel eine weitaus höhere Anzahl an Sexpartnern haben sowie weitaus extremere Sexpraktiken anwenden als ihre heterosexuell empfindenden Mitmenschen. Auch sehr extreme Spielarten sind in der Szene akzeptiert und werden von vielen praktiziert: Sado-/Maso-Sex, Sex in schwulen Saunas, Bars, Parks oder Toiletten, Sexpraktiken, die körperliche Ausscheidungen beinhalten, Gruppensex, Sex mit extremen „Spielzeugen“ oder Verkleidungen (Gummianzüge, Leder- oder Armeekleidung, Uniformen, Crossdressing usw.), Pornographie in allen möglichen Formen – auch allgemein zugänglich und gemeinsam konsumiert -, Sex unter Einfluss von Drogen etc. All das wird als „Verschiedenheit“ gefeiert. Sehen wir so wirklich die Zukunft unserer Kinder? Wollen wir sie zu einem solchen Leben ermutigen?

Viele von uns haben all das hinter uns. Natürlich praktiziert nicht jedes schwule Paar all dies. Fakt aber ist und bleibt, dass es Konsequenzen spiritueller, emotioneller, psychischer und körperlicher Art haben kann, ein homosexuelles Leben zu führen. Drücken wir es einmal so aus: man sucht nach Liebe an den falschen Orten, mit den falschen Mitteln und den falschen Partnern. Man versucht, Feuer mit Benzin zu löschen. Die dahinter steckende Sehnsucht wird dadurch noch weitaus größer und mit ihr die innere Leere – auch wenn sie mancher als „persönliches Glück“ empfinden mag. Die Bedürfnisse, die man damit zu befriedigen sucht, werden eher betäubt als befriedigt und die Art und Weise, wie man sich selbst und andere sieht, verzerrt. Man beginnt, eine Lüge über sich selbst als Wahrheit anzunehmen und in anderen nur mehr potentielle Sexpartner zu sehen. Entsprechend verändert sich die Art und Weise zu reden und denken, sich zu kleiden, die Mimik und Gestik, der Freundeskreis, die Freizeitaktivitäten, die Sichtweise des eigenen Ichs und des eigenen Körpers, das Verhältnis zur Sexualität, manchmal auch das berufliche Leben – und vor allem das Verhältnis zu Familie, Kirche und Gott.

Zumindest haben viele von uns diese Erfahrungen gemacht.

Eines können wir euch nach all dem sagen: ein homosexuelles Leben mag sehr vieles sein, eines aber ganz bestimmt nicht:

„gay“.

(Quelle: u.a. Arthur Goldberg: Light in the Closet. Torah, Homosexuality and the Power to Change. Red Heifer Press. ISBN: 978-09631478-9-9. GO AND GET IT NOW!!)

From HA Online

Robert,
To answer your question: "if you had to explain to someone with ssa why he should leave the gay life or not embrace it at first place and why it is so much worth to take up the fight for the Lord's cause, what would you say?"
Running after gay relationships is like drinking Drano. It leaves you feeling hollow inside. I maybe come at it from a different perspective. I grew up going to church and have gone as long as I can remember. I accepted Christ at a young again and have never left the church through all my struggles. I always felt like a hypocrite for the sin that I was committing, but never felt free to confess my sin openly. As I said, I accepted Christ at a young age and he has always given me faith and hope to continue to seek him. I never ran head long into the gay life-style because I knew that it would never ultimately satisfy me and I knew in the deepest part of my soul that it is wrong. But little by little, I allowed myself to be lead deeper and deeper into my addiction.
 
"Why shouldn't you go into a gay life?" It is a Pandora's Box. One of my regrets is a lose of innocents. I wish I didn't know of the depths of darkness that man can stoop to.
 
"Why get out of it?" Christ offers to restore what has been lost. He offers to restore the image of God in me that has been marred by my sin. He offers to give me deep intimacy with men and women free from stains of sin. That is why I continue to fight against the sin even when I fall. Every time I fall it reaffirms the emptiness of the gay life. I know that Christ has something better for me. Something that doesn't slip away in the moment. So I want to wait for that.
Peace of Christ,
M.
(used with permission)
 

International Healing Foundation

International Healing Foundation

Change Is Possible!

This week the American Psychological Association (APA) put out a public statement stating that people do not change from gay to straight.
 
They obviously did not hear from the thousands of men and women around the world who came out of homosexuality and are living their heterosexual dreams.

The APA believes they are helping "gay and lesbian" men and women by promoting strictly pro-gay ideology.
 
In fact, they are harming them because NO ONE IS ESSENTIALLY BORN WITH SAME-SEX ATTRACTION (SSA) which IS SCIENTIFICALLY DOCUMENTED. Homosexual feelings are the result of unhealed wounds and unmet needs for love.  
 
In fact, they are confusing a culture with false information. In 2008, the APA declared that people are not born with same-sex attraction.  Now they say people do not change. These statements cannot logically co-exist.
    
 
Here are their politically-motivated statements from the "Appropriate
Therapeutic Responses to Sexual Orientation" report,   together with the FACTS.
 
**********
APA: Six member task force (made up of exclusively gay/lesbian or pro-gay therapists) reviewed 83 studies on sexual reorientation conducted between 1960 - 2007, and determined these studies showed serious methodological problems, therefore changing one's sexual orientation does not work.

FACT: These strictly pro-gay therapists chose to ignore over 600 peer-reviewed scientific studies, written about in the NARTH Journal of Human Sexuality,* which documented that changing from a homosexual to heterosexual orientation is possible. They ignored the compelling stories of men and women who came out of homosexuality and now live heterosexual lives.
 
 
********
APA: These types of therapies may cause harm to the client, such as depression or suicidal ideation.

FACT: Again, the NARTH Journal cited 600 peer-reviewed scientific studies showing overwhelmingly that reorientation therapies helped clients experience a sense of self-worth and well-being. Those like Richard Cohen and so many others are fulfilling their heterosexual dreams.
 
********
 
APA: Homosexuality is not an emotional or mental disorder.

FACT: Same-sex attraction (SSA) is the result of many unresolved emotional wounds (temperamental, environmental, and familial) and unmet needs for love (lack of sufficient bonding with same-gender parent/peers). Furthermore, there is NO medical or DNA test that shows a person has homosexual tendencies. People are not born with SSA, therefore, change is possible!
 
 
********
APA: Gays and lesbians can live happy and productive lives.

FACT: Homosexual behavior is associated with a significantly higher risk for mental, emotional, and behavioral disorders than heterosexuality, documented in numerous scientific studies, largely ignored by the APA.
 
********

APA: Therapists helping religously motivated clients with unwanted SSA should: 1) tell them therapy to change one's sexual orientation does not work, 2) suggest they change churches that are gay-affirming, 3) help the client deflect the desires, or 4) help them live celibate lives.

FACT: It is irresponsible to tell a client that changing from a homosexual to heterosexual orientation is not possible. This is not scientifically accurate. It is irresponsible to tell a client to seek a "gay-affirming" church or synagogue; we need to help all clergy become more informed about the real facts about SSA. It is irresponsible and punishing to say that someone has to live a life of suffering without hope for change.
 
********

We at IHF promote the truth about SSA in love. We defend the client's right of self-determination and autonomy. We stand for all parents, family members, and friends of SSA loved ones to know the FACTS without prejudice.
 
GC, SP

 
The APA is succumbing to a one-sided hand clapping gay-affirming ideology to keep homosexual activists happy.

We at IHF, along with our colleagues (www.pathinfo.org), stand straight and proud to defend the rights of those who do not have a voice and need to be heard and protected.
 

Please stand with us to make a difference!
 

Please contribute $25 monthly to help us promote the truth about SSA and defend everyone who experiences SSA and their loved ones. We love the homosexual community more than they love themselves.
 
We know this APA decision will momentarily give them what they want, but NOT what they need. The truth will "come out" and lives will ultimately be set free!
 
Help us help others and defend those who have no voice.
 
We will stand up strong and straight for you!

 
IHF, P.O. Box 901
Bowie, MD 20718  
 
 
**Please Forward this Message
to your Friends and Colleagues**

*To Order the NARTH Journal, Visit www.narth.com.
 
International Healing Foundation
www.ChangeIsPossible.com
IHFinfo@changeispossible.com

Links International

Review of study: Cochran, B. N & Cauce, A. M (March, 2006). Characteristics of lesbian, gay, bisexual, and transgender individuals entering substance abuse treatment. Journal of Substance Abuse Treatment, 30, 135-146.

How Gay Clubs Offer Sex to Students The ACLU suppresses the risks of imposing the homosexual lifestyle by defending GSA's as simply another "viewpoint."

Ehrlich appointee fired over remark

Transit official equates gay lifestyle with deviancy


I'm attracted to others of the same sex. Does that mean I'm gay?


Only the gay die young?


Meth Use Surges Among Gay Men

Substance Abuse Significantly Higher among New Zealand Homosexuals

ACLU defends sex in public bathrooms

LaBarbera Calls for 'Breaking the Silence' on the Health Risks of Homosexual Behavior

"Gay" Sex Kills




It's Not Gay
It's Not Gay presents a story that few have heard, allowing former homosexuals the opportunity to tell their own story in their own words.

Click here for more Information


 

Health Risks of Gay Sex

The Church Awakens

http://www.christianitytoday.com/ct/2005/001/8.22.html


http://www.lifesite.net/ldn/2004/dec/04120205.html
 

Condoms over Food Plan Irks Philippine Legislators - "Can People Eat Condoms?" LIFESITE - http://www.lifesite.net/ldn/2004/aug/04080402.html



Canada's Sexual Diseases Going from Bad to Worse with no Plan to Alter Failed "Safe-Sex" Approach

 
Freedom to Choose
by Caleb H. Price
A former self-identified homosexual defends the right to change one's sexual identity.






Schools withhold sad facts about gay life

Survey Finds Men Seek to Leave Homosexual Lifestyle to Heal Emotional Pain

Unsafe Sex Practices On Rise Among Older Gay Males

2005 Survey Compares 'Vacation' Versus 'Home' High Risk Behaviors

"Disordered Lifestyles" are a Threat to Humanity and World Peace says Vatican

Link: Syphilis Epidemic Among Inner Sydney Gay Men

Focus On The Family Analyst Argues For Freedom To Change

Rare STD Spreads Among Gays In Canada, Massachusetts

Study Evaluates Alcohol Consumption And Social Context In Seronegative Gay Males

CDC Issues Alert On New Disease Infecting Gays And Bisexuals In Europe

NARTH Challenges AMA To Correct Misinformation In Medical Encyclopedia

The American Medical Association Responds to NARTH Challenge

NARTH Sends Second Letter To AMA Appealing For Correction In Encyclopedia

"Crystal Meth" New Drug Of Choice On Gay Party Circuit

Scientists Find Emotional Experiences Deeply Embedded In Brain Structures

Homosexual Acts Defy Design of the Body, Immunological Journal Finds

American Academy Of Family Physicians Publishes Health Screening Guidelines For Gay Patients

Homosexuality and Mental Health Problems

Gender Differences Are Real

Why Isn't Homosexuality Considered A Disorder On The Basis Of Its Medical Consequences?

Gay Men Lament the Problem of Unsafe Sex in Poz

Gay Teens and Attempted Suicide

Medical Association Offers Position Statement on Homosexuality

Study Indicates Gays and Lesbians Prone To Psychological Symptoms and Substance Abuse--But School Harassment Rates Not Higher for Gay Males

New Zealand Study Suggests Higher Rates Of Self-Harm And Suicidal Behavior For Same-Sex Attracted Individuals

"Michigan State Medical Society Caves in to Gay Activist Agenda," Charges Catholic Medical Association

HOMOSEXUALITY AND HOPE: Statement Of The Catholic Medical Association

Recent Studies on Homosexuality and Mental Health

Link: The Health Risks of Gay Sex, by internist John R. Diggs, Jr., M.D. (Note: this is a downloadable PDF file from the web site of the Corporate Resource Council)

The American Journal of Public Health Highlights Risks of Homosexual Practices

Risk Factors Associated with Lesbianism May Be Higher than with Gay Men

Link: Depression - The New STD?

Why isn't the media talking about HPV?

 
 
When Love Wins A Heart by Mike Haley

The "Freedom to Choose" and leave the homosexual lifestyle should be a choice respected even by those who disagree.
 
The Health Risks of Gay Sex, by internist John R. Diggs, Jr., M.D. (Note: this is a downloadable PDF file from the web site of the Corporate Resource Council)

The American Journal of Public Health Highlights Risks of Homosexual Practices


 

OneNews.com: Study: Homosexual Lifestyle Strongly Linked to Depression, Suicide 

MASS Groundbreaking Report on Health Disparities Based on Sexual Orientation

NARTH: Recent Studies on Homosexuality and Mental Health

NARTH: Homosexuality and Mental Health Problems

NARTH: Normality or Disorder: Answering the Question

LifeSiteNews.com: "Flesh-Eating" Bacteria Striking Gay Men - Disease spread primarily through anal intercourse

LifeSiteNews.com: Physician Says Science of Medical Consequences of Homosexual Behaviour is Being Trumped by Political Agenda - Interview provides information resource on medical dangers of homosexuality


Gay Curricula Should Conform To Science. DR. RICHARD FITZGIBBONS Richard Fitzgibbons, a Philadelphia psychiatrist, told The Bulletin that many of the conceptions that drive the push for curricula that endorse a homosexual lifestyle have no basis in scientific findings.

Resources - Links


It's Not Gay
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Unprotected: A Campus Psychiatrist Reveals How Political Correctness in Her Profession Endangers Every Student
Paperback (6x9) - $16.00
ISBN: 1425938752
My reasons for writing this book are rather complex because I have seen no other books on the shelves that were comprehensive enough to interest the straight population as well. This book is as much for them as it is for...More
 

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Exodusyouth.net

 

tangle.com: A Startling Fact

 

tangle.com: One Shot