


Ex-Gay Ministries - also christliche Einrichtungen von Betroffenen, die es selbst geschafft haben, ihre Neigungen zu überwinden, werden von homosexuellen Christen scharf angegriffen. Besonders von "Ex-Ex-Gay Ministries", also solchen, die selbst einmal versucht haben, davon loszukommen, es nicht geschafft haben und nun die nötige Rechtfertigung dafür suchen - indem sie diejenigen, die es doch erfolgreich hinter sich gebracht haben, vehement attackieren.
Zunächst wird immer wieder bestritten, dass es möglich sei, die sexuelle Orientierung zu ändern, und dass selbst bei denen, die vorgeben, es geschafft zu haben, immer noch gleichgeschlechtliche Neigungen vorhanden sind.
Hier wird zum einen (bewusst?) darüber hinweggesehen, dass Ex-Gay Ministries niemanden "umpolen" wollen. Unser vorrangiges Ziel ist erst einmal Gehorsam - im Sinne von ein gottgerechtes Leben führen. Ähnlich einem Diabeteskranken, der lernen muss, wie er mit Diabetes umzugehen hat.
Zum anderen kann - wohlgemerkt kann - es durchaus sein, dass diese Neigungen ein Leben lang (wenn auch in weitaus abgeschwächter Form) noch immer da sind. Und? Die Betroffenen lernen bei uns, damit umzugehen und sich nicht mehr davon beherrschen zu lassen. Bei einem Diabeteskranken verschwindet die Diabetes ja auch nicht unbedingt im Rahmen eiiner Behandlung - er lernt aber, so zu leben, dass es ihm nicht schadet.
Damit unterscheiden wir uns nicht von anderen Christen - wir müssen alle so leben, wie es Gott uns in der Bibel vorschreibt. Ob uns das nun passt oder nicht, ob wir uns danach fühlen oder nicht. Wir sind weder Sklaven unserer Lust noch unserer Gene. Wie jämmerlich wäre das!
Schließlich - und das kann ich aus eigener Erfahrung (an mir selbst und an vielen anderen, die ich lange begleitet habe) bestätigen: im Laufe einer Therapie werden - vorausgesetzt man arbeitet hart daran - nicht nur die gleichgeschlechtlichen Neigungen schwächer, es kommen bei bielen auch heterosexuelle Neigungen hervor, die wohl lange "vergraben" waren. Ich kann euch nur sagen, ich war völlig aus dem Häuschen, als ich das an mir selbst beobachten konnte - nach fast 20 Jahren homosexuellen Lebens!
Immer wieder wird auch von psychischen Schäden berichtet, die eine Therapie angeblich verursacht. Nun ist eine erhöhte Häufigkeit von psychischen Erkrankungen bei Homosexuellen wohl dokumentiert - es darf also durchaus nach der tatsächlichen Ursache dieser Erkrankungen bei den Betroffenen gefragt werden.
Ich kann nur wieder aus meiner eigenen Erfahrung sowie aus der Erfahrung von ähnlichen Einrichtungen weltweit, deren Mitglieder teils sehr gute Freunde von mir sind, berichten: Was ich REGELMÄSSIG beobachte, ist, dass völlig gebrochene Menschen, die oft jahrelang in der schwulen Szene verbracht haben und - ohne jegliche gesellschaftliche Diskriminierung! - ihre homosexuellen Neigungen voll ausgelebt haben. Um dann irgendwann festzustellen, dass sie das wahrlich nicht so "befreit", wie sie sich das ursrpünglich gedacht haben. Und in ALLEN mir bisher bekannten Fällen hat das AUSLEBEN dieser Veranlagungen zu erheblichen psychischen Störungen geführt (wohlgemerkt berichten dies die Betroffenen selbst!).
Ich durfte viele dieser Menschen selbst in der Therapie begleiten (auch über einen längeren Zeitraum!) und weiß auch - wie oben erwähnt - von vielen anderen Therapieverläufen - und kann nur eines bestätigen: In ALLEN Fällen haben sich diese Menschen ERHEBLICH zum besseren verändert. Ihr emotionaler Zustand hat sich stabilisiert, Ihre Selbstachtung wieder aufgebaut und letztlich auch ihr spirituelles (Glaubens-)leben wieder aktiviert. Natürlcih kann es im Laufe der Therapie auch zu psychischen Krisen kommen. Schließlich werden hier viele alte Wunden aufgerissen und Erinnerungen geweckt. Nun verweisen wir solche Menschen aber zum einen sofort zum Facharzt, zum anderen lässt sich all dies sehr gut im Rahmen einer liebevollen und behüteten Gruppe auffangen.
Am bewegendsten waren immer die Momente, wo es den Menschen gelang, eine Familie zu gründen. Auch hier sind mir persönlich Fälle bekannt, wo diese Familien bereits über einen langen Zeitraum bestehen. In der Regel sind diese Familien auch weitaus glücklicher und die Ehepartner weitaus treuer und liebevoller als viele - ursprünglich - heterosexuelle Paare. Die Betroffenen wissen, was sie sich erkämpft haben und achten auch sehr darauf, ein intaktes Familienleben zu behalten und an sich selsbt weiter zu arbeiten. Natürlich gibt es hier Fälle, wo latent immer noch gleichgeschlechtliche Neigungen vorhanden sind. Die Ehepartner wissen dies aber und so arbeitet man eben geminsam an diesem Problem und stellt fest, dass es eigentlich keines mehr ist. Bleiben wir doch bei rein heterosexuellen Paaren: die Tatsache, dass zwei Menschen verheiratet sind, heißt ja auch nicht, dass keiner von beiden jemals wieder etwas verspürt, wenn er/sie einem attraktiven Menschen des anderen Geschlechts begegnet! So gesehen könnte man ja auch hier argumentieren, dass diese Ehen nur auf dem Papier besthen. Welch ein Unsinn! Jesus hat uns klar darauf hingewiesen, dass es Versuchung geben muss. Versuchung ist keine Sünde - sie bewusst in kauf zu nehmen oder ihr gar nachzugeben aber sehr wohl!
Gerne wird sich ja auch immer wieder auf die American Psychological Association (APA) berufen. Dass diese mittlerweile auch Pädophilie nur mehr als Störung bezeichnet, wenn die Betroffenen dadurch benachteiligt oder gestresst werden, verschweigt man dabei. Man sollte sich also schon überlegen, auf wen man sich hier beruft.
Abgesehen davon ist es für einen Christen - und das wollen homosexuelle Christen ja immer noch sein - unerheblich, was die APA sagt. Für einen Christen zählt einzig und allein, was Gott uns in der Bibel sagt.
Meist wird auch die Wissenschaft zuhilfe gezogen. Wahlweise sucht man sich die Daten heraus, die gerade zur Rechtfertigung der eigenen Position taugen. Aber auch hier gilt: all dies ist für einen Christen unerheblich. Man weiß ja mittlerweile auch um die Veranlagung zum Alkoholismus oder zu kriminellen Verhalten. Dürfen wir nun folgern, dass dies normal ist, da die Wissenschaft es ja als genetisch mitverursacht sieht? Oder Menschen mit einer Veranlagung zur Fettleibikeit: sollen wir annehmen, dass sie ruhig weiter essen sollen, was ihnen schmeckt?
Mal ganz abgesehen davon ist es ein Armutszeugnis, wenn Christen die Wissenschaft zuhilfe nehmen, um gegen das Wort Gottes - dem Schöpfer des Universums - zu argumentieren!
Gerne wird auch argumentiert, dass diese Aussagen in der Bibel - um deren Eindeutigkeit auch homosexuelle Christen nicht herumkommen - nur für die damalige Zeit galten, in der ja alles ganz anders war. Das "kulturelle" Argument: alles, was einem in der Bibel nicht passt, wird auf die damalige Zeit geschoben. Sollen wir wirklich annehmen, Gott hätte uns sein Wort nur für einen begrenzten Zeitraum gegeben - und es dann uns überlassen, es weiterzuschreiben? In genau dieser Bibel wird ganz klar gesagt, dass sie zu jeder Zeit zur Lehre dient. Und es wird sogar vom Ende aller Zeiten gesprochen - ein klarer Hinweis darauf, dass diese Bibel als Leitfaden für alle Zeiten dient!
Die eindeutigen Aussagen werden auch oft zerissen und ins Lächerliche gezogen, indem man andere Gebote und Anweisungen aus dem alten Testament zitiert. Dass dies von Christen kommt, ist umso trauriger. Jeder gläubige Christ weiß, dass Jesus kam, um das Gesetz zu erfüllen, und dass mit ihm ein neuer Bund geschlossen wurde - wir also an das ALTE Gesetz nicht mehr gebunden sind. Allerdings hat er einige Standards des Alten Testaments (etwa die Beziehung zwischen Mann und Frau) sehr wohl bestätigt!
Das Neue Testament weißt uns ausdrücklich auf die Folgen von Sünde hin. Ex-Gays wird ja immer vorgeworfen, wir würden sagen, Schwule kommen in die Hölle. Es ist völlig unerheblich, was WIR sagen. Nehmt doch einfach das Neue Testament und lest selbst, was darin steht.
Wenn also Ex-Gays feststellen, dass sie immer noch keinerlei heterosexuelle Neigungen, sehr wohl aber homosexuelle habe, ist dies noch lange kein Freibrief, sie auch auszuleben. Nirgendwo in der Bibel steht, du darfst dies und jenes nicht machen - außer du fühlst dich gerade danach oder hast eine Veranlagung dafür.
Regelmäßig wird Ex-Gay Ministries auch vorgeworfen, sie würden keine Langzeitstudien vorweisen können. Nun wissen aber gerade homosexuelle Christen, die selbst einmal versucht haben, sich davon zu befreien, sehr wohl, dass es hier unzählige Fälle einer erfolgreichen Therapie gibt (im sinne von: diese Menschen haben es dauerhaft geschafft, sich nicht mehr von ihren Neigungen beherrschen zu lassen, sondern gehorsam zu sein). Ebenso wissen sie um die unzähligen Fälle, in denen ein Wechsel zum heterosexuellen Leben tatsächlich geglückt ist und dauerhaft erfolgreich war. Ich selbst kann auf etliche Fälle verweisen, die ich lange begleiten dufte.
Auch hier darf man aber wieder nachfragen: wen will man hier eigentlich überzeugen? Andere Homosexuelle, die Öffentlichkeit - oder nicht doch etwa sich selbst?
Nochmal: wenn es nur einen EINZIGEN Menschen gibt, der es geschafft hat, seine Homosexualität zu besiegen, habe ich selbst keine Ausrede mehr. Und diese Menschen gibt es sehr wohl - das wissen auch homosexuelle Christen.
Eines der bevorzugten Argumente von homosexuellen Christen aber ist es, dass auch sie in ihren Gemeinden hervorragende Arbeit leisten würden und viele von ihnen selbst in gehobenen kirchlichen Positionen (etwa als Pastoren/Pastorinnen usw.) tätig sind.
Das mag wohl sein. Hier darf man aber nachfragen, was für Gemeinden das sind. Die Bibel ist nämlich sehr eindeutig bezüglich der Qualifikationen eines Ältesten (also eine Menschen mit Führungsaufgaben in der Gemeinde) und dessen besondere Verantwortung, für die er sich eines Tages wird rechtfertigen müssen. Und das Ausleben oder bewusste Inkaufnehmen von Homosexualität gehört mit Sicherheit nicht dazu.
Auch bezüglich den fortlaufenden sexuellen Verfehlungen (jeglicher Art!) und wie die Gemeinde damit umzugehen hat, ist die Bibel völlig eindeutig. Eine biblische Gemeinde würde so etwas nicht tolerieren (hierunter fallen u.a. auch Ehebruch!).
Es wird regelmäßig behauptet, homosexuelle Christen würden sich auf die Bibel als oberste Autorität berufen.
Das können wir einfach nicht glauben. Eure Taten sprechen gegen euch - und ihr versucht sogar noch, andere von eurem Denken und Handeln zu überzeugen. Wie kann jemand ernsthaft behaupten, den Herrn zu lieben, also ein gläubiger Christ bzw. eine gläubige Christin sein, trotzdem aber munter weiter sündigen und andere sogar noch dazu ermutigen? Und Jesus damit nochmals ans Kreuz zu schlagen?
Wir lieben euch - und genau deshalb fordern wir euch auf: Gebt nicht auf! Kämpft mit uns zusammen gegen die Sünde!

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Was ist charakteristisch für die Bewegung der homosexuellen Christen?



Der Verlust der Definition des Begriffs "Familie"


Dafür braucht es dann aber auch etliche Seiten. Weitschweifig ausholend werden da "Argumente" an den Haaren herbeigezogen, deren offensichtliche Unsinnigkeit durch geschickte Rhetorik versteckt werden soll.
In einem enormen Spagat werden da etwa die offensichtlichen Verse im Römerbrief im Gesamtzusammenhang versucht zu "erklären" (wobei jeder halbwegs geübte Bibelleser solche "Interpretationen" schnell entlarven kann): hier würde ja nur die vergötterte Homosexualität angeprangert - die über alles andere gestellt wird - und nicht die heutige Sexualität. Mal ganz abgesehen davon, dass GERADE die heutige schwule Szene Homosexualität vergöttert, wird dieses Argument dem Kontext (sexuelle Unmoral usw.) keineswegs gerecht. Dieser ist eindeutig - und das wissen die Autoren auch. Man fragt sich, warum sie das dann tun? Wollen sie bewusst die Menschen in die Irre führen oder suchen sie nicht doch eher eine "biblische" Rechtfertigung für das eigene Versagen? Ist eine "Ex-Ex-Gay Ministry" nicht die totale Kapitulation vor dem eigenen Selbst und dessen Begierden? Jesus hat von uns verlangt, unser Kreuz auf uns zu nehmen - hier wird aber versucht, den leichteren Weg zu gehen. Der Herr hat uns darauf hingewiesen, dass der Weg zum Himmel schmal ist und nur wenige ihn gehen. Der andere Weg ist umso breiter - und dorthin läuft leider die breite Masse.
Auch Irrlehren hat Er uns vorausgesagt und uns gewarnt, ihnen zu folgen.
Manchmal werden die eindeutigen Bibelstellen im Neuen Testament auch versucht zu verdrehen, indem man darauf verweist, dass hier nur Menschen angeklagt würden, die gegen ihre Natur handeln. Und die wahre Natur von Homosexuellen sei eben homosexuell. Wenn sie dies also ausleben, handeln sie nicht gegen ihre Natur und sündigen demnach auch nicht. ABER: die wahre Natur des Menschen wird im Schöpfungsbericht in Genesis als eindeutig heterosexuell beschrieben! Und wenn Homosexualität so "natürlich" ist, wie kommt es dann, dass man bei fast allen Homosexuellen ein kaputtes Elternhaus oder Probleme mit dem gleichgeschlechtlichen Elternteil vorfindet?
Auch Sätze wie "Wir lieben den Sünder, aber hassen die Sünde" werden als unbiblisch verurteilt. Hintergrund dieses Satzes ist aber die Liebe zum Menschen als Spiegelbild der Liebe zu Gott - und deshalb das Bemühen, ihm aus seinem sündhaften Leben herauszuhelfen, um ihn vor dessen Konsequenzen zu bewahren.
Schließlich versucht man, wissenschaftliche "Gegenstudien" aufzufahren, um die Argumente von Christen so zu entkräften. Oder man klagt deren mangelnde "Fachkenntnisse" an. Nur vergisst man dabei folgendes: Für einen Christen ist es unerheblich, was die Wissenschaft dazu sagt (die im Übrigen ihre Meinung aufgrund laufend "neuer" Erkenntnisse ständig ändert) - für uns zählt nur die Bibel. Kein Wissenschaftler kommt je an den Schöpfer aller Dinge heran.
Unsere Ansichten und unsere Vorstellungen von "Psychologie" und Therapie seinen im übrigen religiös gefärbt und damit nicht "neutral" oder "objektiv". RICHTIG! Wir sind Christen und werden es in allem, was wir tun, auch bleiben. Wenn etwas der Bibel widerspricht, halten wir es für falsch - ihr könnt es dann neueste wissenschaftliche Erkenntnis oder sonst was nennen. Für uns bleibt es, was es ist: der falsche Weg.
Eine Anmerkung noch zum Schluss: So gesehen lässt sich auf genau dieselbe Art und Weise JEDER Bibelvers ins Gegenteil verdrehen. Nur eines sollte euch dabei klar sein: die Bibel warnt uns nicht umsonst vor solchen Versuchen.
Bibelvers: 2 Korinther 11:3


...The president of the Southern Baptist Theological Seminary in Louisville, Kentucky, is pressing alarm over the large number of young Christians who accept what the Bible clearly condemns. Dr. Albert Mohler, Jr., says one of the problems today is that too many Christians seem to think that other religions are equally valid paths to God -- and that is especially true of young Christians, he says, noting that many see nothing wrong with homosexuality or same-sex "marriage." "Compromise on the exclusivity of the Gospel is just a huge issue," says Mohler, "and the younger you go, the more troublesome that really becomes." Mohler says the views of many young Christians are skewed by modern culture. "The evangelical teenager today -- the young adult raised in the dominant educational establishment -- has an understanding of truth," he says, "[but] it's just not compatible with scripture, unless he or she has had that concept of truth shaped by the pulpit." And if they are not getting it from the pulpit, he continues, they are going to have an "ambient cultural understanding" of truth -- "and that is not consistent with the One who said, 'I am the Way, the Truth, and the Life. No man comes to the Father but by me.'" Mohler says Christianity needs preachers to correct widespread ignorance -- or defiance -- of biblical teaching.
Feb 9th, 2006
Es ist in der homosexuellen Lobby üblich, sich als Opfer von Diskriminierung darzustellen. Statt mit Argumenten wird oft mit Mitleid oder Halbwahrheiten gearbeitet. Offensichtlich ist man sich durchaus bewusst, wie schwach und unlogisch die eigenen Argumente doch sind – vor allem hinsichtlich der Rückschlüsse, die daraus gezogen werden (etwa: mit dem Diskriminierungsvorwurf wird gleichzeitig Homosexualität an sich gut geheißen, anstatt sich nur auf die Diskriminierung selbst zu beschränken). Dementsprechend verschließen sich aktive Homosexuelle meist jeglichen Argumenten, die von ihrer Position abweichen. Glauben sie aber wirklich, was sie da zum Besten geben?
"Hey, Mom, he's here now and we're leaving," I called down the hall to my mother in her sewing room.
"Okay. Be sure and be home by midnight," she replied.
"I will." I was seventeen and attending the local university. Since I lived at home, a curfew was still in force.
Rich helped me with my coat and we sped off in his red sports car, headed to a fraternity party. I had told my parents we were going to a dance at the student union, and they believed my lie.
The party was in full swing when we arrived. The music blared and the alcohol flowed freely. Rich was the only person I knew among his fraternity brothers, several of whom wandered down the hall with their dates. The scene was surreal, and I avoided focusing on what was going on in that apartment. I was a naïve freshman and Rich was a junior, wise in the ways of the world. We had met in French class and he had introduced me to a party life I would never have consciously chosen. But I willingly slipped into it.
He asked me what I wanted to drink. It was all new to me and I didn't know my options. "How about a Bloody Mary?" he offered, then explained what it was.
"Great. I love tomato juice."
Several drinks later I was rather wobbly, and the drive home felt like a ride on a slalom ski course. I was relieved when we pulled into my driveway.
Then reality hit me—I would have to face my father. He always waited up until his children were safely home. I think I'd rather jump out of an airplane without a parachute than face Dad tonight. He was kind and reasonable, but there were strictly enforced house rules, and No drinking! was one of them. There was no disguising my tipsy condition.
I stumbled through the doorway and bumped into the kitchen table. Man, Dad's going to kill me. But the living room light was off and Dad's rhythmic snoring sang from my parents' downstairs bedroom. He was asleep!
I later lay in bed thinking how fortunate I was. If I had been caught ... Boy, am I lucky.
The next morning I headed to church. My family's cross-country move a few years earlier had ended my childhood church attendance. I still believed in God, but it obviously didn't much affect my life. A month or two earlier a high school friend had invited me to her church, and on a lark, I'd accepted. The Sunday morning service was upbeat and I enjoyed the youth group. The kids were serious about their "religion," but I was there mostly for the good times. I was seventeen. Fun was my goal in life.
On that particular Sunday morning, however, my head ached as we sang "I Surrender All." Well, not all, just some. What if someone found out I had a hangover? I took the bread and the cup as the communion tray was passed.
"This cup is the new covenant in my blood; do this, whenever you drink it, in remembrance of me," the pastor read from 1 Corinthians 11:25.
As I held that little sip of grape juice in my hand, I sobered. I envisioned a cup of booze in my other hand. One of those cups had to go. Maybe no one else knew about the double life I was living, but God did. I had come to a fork in the road, and it was time to choose my future path. In my mind I tossed the party cup and retained the cup representing Christ's sacrificial blood. It was a beginning.
Within a few days I fully yielded my heart to God's call and accepted Christ as my Savior. As I read my Bible and evaluated my life, I came to a deeper understanding of true Christianity. I soon experienced the spiritual aspects of the youth group as well as enjoying the good times.
And I didn't date Rich anymore.
After I accepted Christ, some of the older ladies at church told me they had been praying for me and were delighted to see their prayers answered. They would never know how God had taken those prayers a step further and granted me some much needed protection.
My parents never found out about that Saturday night debacle, nor did my dad ever again go to bed before I was home for the night. It hadn't been luck at all. God certainly could have chosen to let me suffer the consequences of my behavior that night, but in His sovereignty He kindly protected me, knowing I would soon yield my heart and make a U-turn toward Him.
The Gay Gospel?: How Pro-Gay Advocates Misread the Bible
In this updated edition of A Strong Delusion, author and counselor Joe Dallas helps readers understand what pro-gay theology is and how to confront it. In a biblical manner,
* become familiar with the movement’s background and beliefs
* study a clear, scriptural response to each belief
* extend Christ’s love to those living the homosexual lifestyle
This resource is an important one for those who have been unsure how to respond to the growing acceptance of homosexuality in the evangelical community. It offers the balance between conviction and compassion and a practical guide to communicating with those who have embraced the pro-gay Christian movement.
Joe's homepage:
Please read Joshua 24:1-27
Our entire day is made up of choices. From the moment you get up in the morning, till the moment you lay down at night, you make many thousands of choices. Some of the decision you make throughout the day, you do so without giving it much thought. For example, most of us by habit when we wake up in the morning make a straight bee- line for the washroom. This is of course is a necessity as we generally have bodily needs which need attention. You do have the choice to ignore that need and by-pass the washroom and go straight to the kitchen, or out the door for that matter. You make a choice to go straight to the Java or to the porcelain bowl.
And, even upon entering the washroom you still make choices. Do you stop and look into the mirror first, or perhaps look out the window, or perhaps you may just lean on the sink for a moment trying to catch a few extra z’s. Until in some case, you hear your mother calling up the stairs, “ hurry up, you’ll be late for school.”
Zapped out of your moment of sleep, you move and make your choice. Turn on the shower tap, sit on the potty, or perhaps you lean over against the wall and catch a few more z’s.
As the day wears on you make many more choices. Some good, some bad. Just stop for a moment and consider the thousands and millions of choices that you make daily, weekly, yearly and perhaps for a lifetime and into the future.
As you can see, life is made up of choices continually.
Listen to a little story about choices.
Two boys in Pennsylvania accepted Christ as their Lord and savior at the same time. One grew up to be a devoted, consecrated man of God, used of Him in bringing many souls into His Kingdom. The other lived an aimless, half hearted Christian life, that brought little glory to God.
What was the difference between the two? One chose to live close to God, and the other chose to live a life of selfish ease.
It is in your power to choose. God has set before you, not only life and death, but also the alternative between completes abandonment to Him or a weak halfhearted allegiance.
WHAT WILL YOU CHOOSE?
You may have heard it said that heredity sets the limits as to what you can do. You may have heard it said that your parents and grandparents are determiners of your future, through their genes. Or you may have read that your environment hinders you, that your situation prevents you from becoming what you would like to be. Or you may have been told, that you are the product of your glands, that your glands determines your strength, your personality, your abilities, and your whole life, physical, mental, and spiritual.
There is some truth to each and every one of these sayings. Anyone, can take anyone of these sayings, and use them as an excuse to live below the level of doing their very best, for themselves and for God. If you do not want to assume responsibility for making the most of your life, you can find plenty of excuses. There are thousands of ways you can make excuses to not do your very best.
Examples:
Your parents have saved lots of money over the years for your college education. They do not pressure you to make a career choice; they leave that entirely up to you. You even throughout your grade school and high school days keep telling them, yes, I want to go to college and make something of myself. But when it comes time to go to college, you run off to a foreign country and blow all your college money on drinking and partying.
We have a Biblical example of the same thing in the Prodigal son. Luke 15:11-32.
The younger son had all he could have wanted if he would stay at home, but he chose to run away with his wealth, his inheritance, and lived the life of a partier, until all his money ran out. Then he found himself eating the grain of the pigs he fed. Fortunately this story has a happy ending. But is that the case for all such stories? Some time yes, sometimes no. It depends on the choices we make.
Looking back to the story of the two boys, the first came from a non- Christian home. (This is the one whom became a man of God.) The second boy’s parents and grandparents were faithful Christians. Even with this background and influence, he chose to walk an aimless, non- productive Christian life. The first lad proved that you can rise above your environment, however unfriendly it may be.
You can compensate for lacks in your constitutional powers, whatever they may be. You can rise above your environment. To you are given the privilege & the responsibility to choose what you will do with what you have with your life and with your talents.
Matthew 25:14-30 is the parable about the Talents. Many people believe this is about how we handle money. But this is not so. This parable is in part of what is described as the Olivet Discourse in which Jesus is telling people about the kingdom of heaven. The previous parable is the parable of the Ten Virgins and their oil Lamps. The message of this parable is telling us that we need to be ready, be prepared for the Lord’s return. In regard to the Talents, He is telling us that we will be judged with what we do with what He has given us. That is, He will judge us for the abilities He has given us. What have we done with what we are able to do, to bring glory to Him, to help bring others into His kingdom, etc?
“And thou hath set some in the church, first apostles…” 1 Cor. 12:28; Eph. 4:11
Your greatest enemy, you see, is not your heredity, your environment, or your glandular constitution. But, your greatest enemy is your unwillingness to make right decisions, right choices.
Look again at the passage of Joshua 24:1-27. We can clearly see, that Joshua made his choice. The people around him were worshipping idols rather than God. He did not yield to the influences of his environment. We read in Joshua 24:15 “ Choose this day whom you will serve…but as for me and my house, we will serve the Lord.” Joshua faced his situation head on, with all its limitations. He chose a wholehearted allegiance to God. He chose to walk the walk, not just to talk the talk. He chose to rise above his environment.
We all know the story of Daniel, who was raised in a corrupt court of a heathen king with evil all around him. Yet Daniel did not become the victim of circumstances. We read in Daniel 1:8 “ He purposed in his heart that he would not defile himself.” He purposed therefore, to put God first in his life.
Daniel chose to make a clear and definite decision for God, not just this one time, but many times, and throughout his entire life. He chose rather than turn and run away from God, to follow after and obey God.
Unfortunately many of Daniel’s fellow country- men chose instead to obey the ways and customs of the heathen people around them, rather than to serve God. Many perhaps put on a show of walking with God, but they were in fact walking the fence, following the ways of the world. They followed if at all, half -heartedly.
HOW WILL YOU WALK?
Remember this. There is and will be a time of reckoning for every believer. The Judgment Seat of Christ (The Bema) “We must all appear before the judgment seat of Christ; that everyone may receive the tings done in his body.” 2 Cor. 5:10. This is not to be confused with the judgment of your sins. They have already been dealt with at the cross. Praise God!!!! Your sins no longer exist the moment you are saved, the moment you trust in God for the provision of your sins. Christ’s blood on the cross dealt with and paid for all your sins, past, present and future.
But, what are you doing with the gifts God has given you? Do you use them to honor Him while you are on this earthly plain? Are you a half- hearted- Christian walking about aimlessly by doing nothing for His kingdom? “We shall stand before the judgment seat of Christ.” Rom. 10:14 It is a sure thing, that each and everyone of us will some day stand before Jesus and give account to Him what things we have done on earth for Him.
These are not my words; these are the Words of God, given us in scripture.
“So then everyone of us shall give an account of himself to God.” Rom. 14:12
This in reality is what the parable of the talents is all about. Our deeds here on earth for or not for Him, will be judged by fire. 1 Cor. 3:12-15 Your works will be tested by fire to distinguish between the durable, the perishable, the precious and the worthless.
Consider these sobering reminders of how the Lord views the careless, lazy believers. It is fool-hearted to ignore these warnings given to us in His scriptures. Note Heb. 10:30, the last line. “ The Lord will judge His people.” This is not about the unbelievers, for they are not His people. This is a terse statement. There can be no way to make it say anything else than what it says.
“You Will Be Judged!!!”
Please read further on in the next verse; Heb. 10:31. “ It is a fearful thing to fall into the hands of the Lord.” Paul added to this warning in 2 Cor. 5:10-12b. “ For we must all appear before the judgment seat of Christ, that each one of us may receive the things done in the body, according to what he has done, whether good or bad. Knowing this therefore, the terror of the Lord, we persuade men; but we are well known to God.” In other words, we can fool man, but we cannot fool God. We can pretend we are for God, but you will not fool Him.
So, How about you? Are you walking for the Lord, or are you trying to fool Him?
Will you make a weak surrender to the conditions and circumstances surrounding you? Will you submit to peer pressure? Will you do what everyone else is doing? You have the power within you to say “NO” You have the power with in you to use the hereditary capacities you have to make your environment a steppingstone rather than a stumbling stone. You can utilize all of whom you are. You can choose to make God; you’re All in All!! You can choose to use your God given talents to your full capacities and give Him the glory. Or you can choose to waste your talents and discredit the Christian faith.
Will you choose to compromise your situation and follow half-heartedly the ways of God and thus disgrace Him, or will you choose instead to make an uncompromising stance and stand beside and follow Him whole-heartedly.
If you choose to make an uncompromising stance and follow whole-heartedly after Him, He will become your All In All with all the power and resources available at His disposal, as you unswervingly continue to seek and learn and do His will, rather than your own.
“Choose Therefore This Day Whom You Will Serve.”
Will you serve the world, or will you server the Lord?
There really is no in-between in the final count of things.
You are either a follower of God, or you are a follower of Baal, the devil.
Listen to this poem by John Oxenham.
To every man openeth
A Way, and Ways and a Way.
The High Soul Climbs the High way.
The Low Soul gropes the Low.
And in-between, and on the misty flats
The rest drifts to and fro.
But to every man there openeth
A High way and a Low Way.
And, every man decideth,
The Way his soul shall go.
Which Way, Which Road are you going?
Are you taking the High Way, or the Low way?
Or, Perhaps you are groping in-between, walking the fence.
Maybe you are walking to and fro, going neither way at all,
going nowhere in particular at all.
You have a choice to make. Which way are you going?
Lastly:
You have one more important choice to make before you die which will determine your eternity. Believe it or not, you will either spend eternity in Heaven, or in Hell. It is your choice to make. No one can make it for you.
Sure, you can allow your environment and your surroundings to influence your decisions. But, in the end, it is your choice to make by yourself. And you will have to answer to God. You have the choice to follow God, or not to follow God.
“If the Lord be God, follow Him!
But if Baal, then follow him.” 1n Kings 18:21
Moses wrote in Deut. 30:19,20
“I have set before you life and death, blessings and cursings;
therefore choose life that both thou and thy seed may live.”
My brothers, most of you have made your choices many years ago.
Will you compromise and take a chance, that what I have just said is wrong?
Perhaps I am! At which point, I have nothing to lose and everything to gain as you do.
But! If I am right, I still have nothing to lose, and everything to gain. Whereas, you, if you choose to disbelieve and follow after the ways of the world and walk an aimless, half-hearted Christian life, then you gain nothing, and have everything to lose.
What Will You Choose? Whom Will You Serve?
When we are children, our parents put food in front of us to eat. We often choose to deliberately decide we do not like it, without having first tried it, to see and decide that we do nor don not indeed like it. Sometimes we will try it, other times, we just ignore it, only later to regret our choices.
Will you regret the choice you have made about God?
So, today, I offer to you, to try Jesus Christ.
Perhaps in the past, you have made a decisive choice to reject Christ. Perhaps, today, it is time to try this food I offer up to you.
You will still have the choice afterwards too accept Him, or reject Him, once you have tried Him.
Do Not, I warn you, let others influence your choice.
Do Not, make a half-hearted decision.
One way or the other, the choice is up to you to make. One way or the other, the choice that you make will influence how you spend eternity.
It is your choice to make!
Do you choose life or death?
Will you chance and compromise and loose your rewards?
Will you gain or lose?
So make this day your choice. “ Whom will you Serve.? “
Take a moment now with a sheet of paper, and ,make two columns.
On one side write; Reasons Why I Should Serve the Lord.
On the other write, Reasons Why I should Serve The World.
If you find that you have more reasons to serve the world, then that is where your heart truly is.
If on the other hand, you find more reasons to serve the Lord, then that is where you heart truly is.
If you have nearly as many reasons in one column as the other, then I suggest to you that perhaps you are walking about aimlessly, half –heartedly with the Lord.
I pray, that you would have far more reasons to serve the Lord, than the world. And preferably, no reasons at all to serve the world.
Father in Heaven. I come before you today, and ask that you would help me to search my heart to determine truly where my heart is. I pray Father, that you would cause a stir in the hearts of all whom would read this sermon, and hear it, that you would work within their hearts, to search within themselves to find whom it is that they are following.
Father, the time is short, and your time to come to receive your own is not too far off.
Father, I pray that each and every one of my brothers, be found to be searching whole-heartedly after you. To be wanting and searching for you, to do only what is pleasing to you in your eyes.
Father, I pray that each and every one would walk after you and flee away from the ways of the world.
Father I pray that each and every one would be found worthy in your sight when they stand before you, to give an account, that their works would be found worthy, to be found without dross, to be found pure as gold, that you in turn would reward them with crowns of righteousness, and that you would say to them “Well done, my good and faithful servant…:enter thou into the joy of thy Lord.” Matt. 25:21-23
Amen
(André B.)
Dr. Andreas Laun: Thesen zur Kirche und Homosexualität
Catholic News Agency: A Christian Vision of Homosexuality
Auf eines sollten wir im Umgang mit Homosexuellen besonders achten: sie nicht zu Suendenboecken fuer unsere eigenen Unzulaenglichkeiten werden zu lassen (das gilt im uebrigen auch fuer die "Gegenseite"). Wie schnell sind wir dabei, andere Menschen oder das Verhalten anderer Menschen radikal und entschieden zu verurteilen und sie zum großen Feindbild zu erklaeren. Nicht selten stecken dahinter eigene Unzulaenglichkeiten, ein gebrochenes Verhaeltnis zu Gott, ein verzerrtes Gottesbild, eine besondere Vorstellung davon, was ein Christ zu tun, wie er/sie auszusehen oder sich zu verhalten hat usw.
Ja, wir duerfen und sollen zu unseren Ueberzeugungen stehen - dies aber in Demut und Liebe. Einer Liebe, die nichts fordert und nichts verlangt.
Haben nicht alle Männer früher oder später homosexuelle Neigungen? Sollte deshalb die Kirche dem Thema nicht aufgeschlossener gegenüber stehen?
Solche Fragen hört man tatsächlich manchmal von Christen und sie sind auch ernst zu nehmen. "Neigungen" ist ein dehnbarer Begriffe. Männer werden gerade in jungen Jahren sehr leicht sexuell erregt - manchmal genügt hierfür bereits ein Blick auf die eigenen Geschlechtsorgane. Einmal vom Anblick eines anderen Mannes sexuell erregt worden zu sein, bedeutet also noch lange nicht, man hätte homosexuelle "Neigungen" (oft werden hier noch durch nichts belegte Statistiken aufgeführt). Und selbst wenn dem so wäre: als Christ sind wir Gottes Geboten verpflichtet. Wir wissen, dass uns Gott liebt. Wenn Er uns also Gebote erlässt, dann nicht, um uns herum zu kommandieren, sondern eben weil Er uns liebt und vor den Konsequenzen unserer Handlungen bewahren will.
Die Bibel darf man doch nicht wörtlich nehmen! Sie wurde zwar von Gott inspiriert, aber von Menschen geschrieben. Und Paulus hatte keine Ahnung von homosexuellen Neigungen, so wie wir sie heute kennen!
Hier begibt man sich auf gefährliches Glatteis. Zu sagen, die Bibel sei zwar inspiriert, aber gleichzeitig auch von Menschen - mit all ihren Fehlern - geschrieben, würde dem Missbrauch und der Willkür Tür und Tor öffnen. Wann auch immer uns etwas an der Bibel nicht passt, muss man es dann eben im Licht der damaligen Zeit oder mit dem Hintergrund des Schreibers sehen, der damals noch nicht das Hintergrundwissen hatte, das wir heute haben. Was gibt uns das Recht, so von der Bibel zu reden? Und wer bestimmt dann, was gilt und was zu verwerfen oder "umzuinterpretieren" ist? Dann kann man aus jedem A ein B machen - je nach Beleiben und "neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen". Gott ist der Schöpfer des Universums. Zu behaupten, die von Gott inspirierte Bibel und deren Schreiber hätten keine Ahnung von der Homosexualität gehabt, so wie wir sie heute können, würde nicht nur bedeuten, Gott hätte keine Ahnung gehabt, was Er da eigentlich schuf, es würde uns mehr noch über Gott stellen. Abgesehen davon dürfte auch der Mensch Paulus, der hier oft angesprochen wird und der sehr weit herumgereist ist und unzählige Menschen getroffen haben dürfte, sehr wohl eine Ahnung von Homosexualität gehabt haben. Und es ist ja auch nicht so, dass sich Homosexualität im Laufe der Jahrtausende groß verändert hat - von äußerlichen Praktiken vielleicht einmal abgesehen. Gerade die, die hier immer mit der Genetik argumentieren, würden sich damit ja ein Eigentor schießen! Selbst wenn man aber dieses Argument gelten lässt, muss doch auch gesehen werden, dass Homosexualität in mehreren Büchern des Alten und Neuen Testaments, in mehreren Kulturen und über eine sehr, sehr lange Zeit verurteilt wurde. Und KEIN EINZIGES MAL wurde sie befürwortet!! Das sollte uns doch zu denken geben...
Noch ist doch gar nicht geklärt, was Homosexualität verursacht. Es könnte doch auch genetisch bedingt sein! Kann denn etwas Sünde sein, dass in unseren Genen ist?
Es ist erstaunlich, wie sich selbst Christen hier so leicht in die Irre führen lassen. Bleiben wir doch um der Diskussion willen bei dem Argument. Wo hört das dann auf? Was, wenn morgen genetische Mitursachen für Pädophilie, Alkoholismus, bestimmte Formen kriminellen Verhaltens entdeckt werden (hier soll keineswegs Homosexualität mit diesen Begriffen in eine Reihe gestellt werden, aber dieses Argument führt unweigerlich zu derartigen Konsequenzen!)? Ist dann all dies nicht mehr Sünde? Müssen wir dann die Bibel umschreiben? Nirgends in der Bibel finden wir einen Hinweis darauf, dass wir dieses oder jenes nicht tun dürfen, ausser wir hätten es in den Genen. Wenn ich genetisch bedingte Diabetes habe, darf ich auch nicht jedes Stück Torte essen, das auf dem Tisch steht - ich muss vielmehr lernen, damit zu leben (auch hier gilt: hiermit soll nicht Homosexualität mit Krankheiten gleichgesetzt werden. Es geht hier vielmehr um die irrige Annahme, dass etwas, was in irgendeiner Form Mitursachen in unserem Gencode hat, gleichzeitig deshalb moralisch akzeptabel sein muss). Es steht uns nicht zu, nach Gutdünken und mit unserer begrenzten menschlichen "Weisheit" Wahrheiten der Bibel umzuschreiben und am christlichen Menschenbild zu rütteln. An dieser Stelle soll auch noch auf etwas anderes hingewiesen werden: Was, wenn man mit dieser Überzeugung falsch liegt? Die Bibel warnt uns ausdrücklich davor, andere Menschen in die Irre zu führen und zur Sünde zu verleiten... Ausserdem vergisst man dabei auch oft die Tradtition und Lehrmeinung seiner eigenen Kirche - und dies in manchen Fällen über Jahrhunderte. Schließlich sind wir nicht Sklaven unseres Gencodes. Zu behaupten, es wäre genetisch bedingt und damit zu unterstellen, diese Menschen können ja gra nicht anders, zeugt von einem Menschenbild, das uns zu willenlosen Sklaven unserer Gene macht.
Wenn die Kirche das Ausleben von Homosexualität verbietet, werden solche Menschen doch nie sexuelle Erfüllung finden!
Also ist es besser, "sexuelle Erfüllung" in einem Kontext zu finden, der klar den biblischen Vorgaben widerspricht? Was für eine Theologie wäre denn das? Nein, wir ziehen den Hut vor all denen, die gleichgeschlechtliche Neigungen empfinden, aber für sich entschieden haben, dass sie Jesus mehr lieben als alles andere. Die ihr Kreuz auf sich nehmen und Jesus nachfolgen - auch wenn es nicht leicht wird. Aus eigenen Erfahrungen können wir Ihnen sagen: es lässt sich durchaus auch ein erfülltes Leben als Mensch mit gleichgeschlechtlichen Neigungen finden, ohne dabei Sex mit demselben Geschlecht haben zu müssen! Eine sexuelle "Erfüllung", die nicht den biblischen Vorgaben der monogamen und heterosexuellen, lebenslangen Ehe entspricht, ist keine "Erfüllung", sondern ein Bruch von Gottes Geboten und kann nie wahre Erfüllung bedeuten!
Eine Bekehrung von Homosexualität ist doch gar nicht möglich!
Die Frage ist, was man hiermit eigentlich sagen will. Der wissenschaftliche Hintergrund dieser Aussage sei mal dahingestellt (wir verweisen auf die este Langzeitstudie zu diesem Thema, die besonders auch auf den religiösen Hintergrund eingeht). Es geht aber hier nicht um "Bekehrung" im Sinne von "Umpolung". Es geht darum, ein Leben nach christlichen und biblisch begründeten Grundsätzen zu leben, und das schließt ein Ausleben von Homosexualität unserer Auffassung nach eindeutig aus. Es lässt sich aber durchaus ein Leben führen, ohne dies tun zu müssen. Ein Leben, das erfüllt und reichhaltig ist.
Es ist doch besser, Homosexuelle führen eine verantwortungsvolle Partnerschaft als dass sie sich in der Szene herum treiben und mit mehreren Männern (bzw. Frauen) Sex haben! Zumindest ist es das kleinere Übel!
Also sollen wir den biblischen Grundsatz der monogamen, heterosexuellen und lebenslangen Ehe mal so einfach über Bord werfen? Als Christ mit dem "kleineren Übel" zu argumentieren, ist schon fast armselig. Es geht ja auch nicht nur darum, Menschen etwas zu "verbieten", sondern ihnen die positive Alternative hierzu zu zeigen: ein Leben in der Nachfolge Jesu Christi! Derartige "Argumente" zeugen von einem Menschenbild, das die Betroffenen zu ärmlichen, willensschwachen, triebgesteurten und hilflosen Individuen macht! Vielmehr sollte man Homosexuellen mit Liebe und Verständnis begegnen - vor allem, wenn sie sich entschlossen haben, ihre Neigungen nicht auszuleben, sondern ein Leben mit und für Jesus zu führen! Wir ziehen den Hut vor all denen, die dies auf sich nehmen und dafür neben ihren eigenen Versuchungen oft auf Spott, Angriffe und Unverständnis stoßen.
Es kommt doch nur darauf an, wie sich die Menschen lieben! Wenn sich zwei Männer mit einer selbstlosen Liebe lieben, ist das doch genauso in Ordnung wie wenn das ein Mann und eine Frau tun! Es ist doch nicht das Geschlecht, sondern nur die Liebesbeziehung wichtig!
Das würde bedeuten, wir würden unsere persönliche Liebe über die Liebe zu Christus stellen - und davor hat Er uns ausdrücklich gewarnt! Auch Spencer Tracey und Katherine Hepburn haben sich unsterblich geliebt, aber Spencer Tracey war verheiratet - und das nicht mit Katherine. Ehebruch bleibt Ehebruch, egal wie man das Kind nennt. Liebe macht nicht alles automatisch richtig und moralisch akzeptabel. Natürlich gibt es Homosexuelle, die sich sehr lieben und das soll hier gar nicht lächerlich gemacht werden. Aber als Christen vertrauen wir eben doch mehr dem, was uns unser Vater im Himmel gesagt hat - und eine Liebe, die nicht Seinen Vorgaben entspricht, ist für uns einfach nicht akzeptabel. Mal ganz abgesehen davon fragt man sich, warum im Durchschnitt homosexuelle Beziehungen so viel kurzlebiger als heterosexuelle sind, wenn die Liebe doch dieselbe ist. Und betrachtet man die vielen Faktoren, die zur Homosexualität beitragen, spielen da sehr oft noch ganz andere Sachen eine Rolle, die mit Liebe wie wir sie als Christen kennen, nicht zu tun haben (und das ist absolut wertneutral gemeint). Das soll Homosexuelle nun keineswegs schlecht machen oder ihre Gefühle verletzen, aber als Christen können wir einfach nicht allem nachgeben, auch wenn wir uns noch so sehr danach sehnen mögen...
Im 1 Kor 7,1-9 lesen wir doch, es sei besser, zu heiraten, als sich in Begierde zu verzehren. Muss nun etwa für Homosexuelle - gerade für die, die eine echte Neigung haben - das Ganze umgedreht werden: lieber sich in Begierde verzehren als seine Homosexualität auszuleben? Mir ist schon klar, dass dies die tradtionelle Lehre der meisten christlichen Gemeinden ist, aber läuft das nicht völlig an der Lage von Homosexuellen vorbei?
Uns ist durchaus das Bedürfnis klar, das hinter dieser Aussage steht. Und auf den ersten Blick hört sich das Ganze ja auch logisch und vernünftig an. Nur gibt es damit einige Probleme: zum einen würde eine derartige Position bedeuten, die Bibel zu verdrehen bzw. sich völlig von deren eindeutigen Aussagen abzuwenden und das glatte Gegenteil zu vertreten - im wahrsten Sinn des Wortes. Und davor warnt uns die Heilige Schrift ausdrücklich. Zum anderen wird man der besonderen Lage Homosexueller auch nicht gerecht, wenn man ihnen erlaubt, zu sündigen bzw. ihre Homosexualität auszuleben. Betrachtet man die vielen verschiedenen Faktoren, die Einfluss auf die (homo-)sexuelle Entwicklung haben, ist es fast naiv, anzunehmen, mit dem Ausleben homosexueller Neigungen würde alles "besser" werden. Ein Blick in die homosexuelle Szene dürfte hier schnell ernüchternd wirken. Ganz abgesehen davon ist die Alternative zu homosexuellen Neigungen bzw. deren "Ausweg" keineswegs, sich "in Begierde zu verzehren". Dann müsste sich auch jeder nicht verheiratete Mensch in Begierde verzehren. Wer meint, ein erfülltes Leben nur erfahren zu dürfen, wenn er/sie Sex hat, hat nicht ein Problem mit dem Sex, sondern mit sich selbst bzw. seinem/ihrem Leben. Eine Politik des "kleineren Übels" ist für Christen auch nicht akzeptabel. Was für eine Religion wäre das denn! Hingegen ist es ratsam, auf die Bedürfnisse zu achten, die hinter der "Begierde" stecken und zu sehen, wie sich diese auf eine andere - vielleicht bessere - Art und Weise befriedigen lassen. Etwa eine Entdeckung seiner wahren Identität imBlick auf den, der uns alle in Seinem Ebenbild geschaffen hat, das Aufbauen gesunder gleichgeschlechtlicher Beziehungen, das Aufarbeiten seiner Sichtweise hinsichtlich der Vergangenheit, die Wiederherstellung möglicherweise gebrochener Familien- und Freundesbeziehungen usw. Ein Aufweichen der biblisch gegründeten und über Jahrhunderte gewachsenen christlichen Familienwerte kann nicht die Lösung sein. Die Konsequenzen davon haben wir ja seit der sexuellen Revolution zu sehen bekommen: eine wachsende Zahl vaterloser Familien, ebenso ein Ansteigen der Scheidungen, ungewollter Schwangerschaften, Geschlechtskrankheiten, kaputter Familien, ein moralischer Relativismus, ein Verlust des Rollenverständnisses von Mann und Frau usw. Nein, Gott hat schon gewusst, was Er tat, als er die Schreiber der Bibel zu Aussagen wie der oben genannten inspirierte.
Wenn Homosexualität angeboren bzw. unveränderbar ist, kann sie doch auch keine Sünde sein und homosexuelle Partnerschaften somit auch nicht verboten werden! Und aktive Homosexuelle darf man dann auch nicht aus der Kirche oder aus kirchlichen Ämtern ausschließen!
Mal abgesehen davon, dass es bisher noch nicht einen einzigen Beweis für die Behauptung gibt, Homosexualität sei "angeboren", wird hier angeboren mit moralisch richtig gleichgesetzt - und das ist schlichtweg nicht zulässig. Vieles kann "angeboren" sein, ohne damit gleich "richtig" zu werden. Mit diesem Argument begibt man sich schnell auf ein gefährliches Glatteis, da dann alle möglichen gesellschaftlichen Gruppen oder Privatmenschen eben dieses auch für sich beanspruchen könnten. Hier wird auch der christliche Familien- und Ehebegriff in nicht akzeptabler Weise aufgeweicht. Auch dies ist ein Glatteis - wo und wann hört das dann auf, wenn einmal die Definitonen für Ehe und Familie gefallen sind? Dann ist der Weg zur Ehe mit mehreren Partnern oder zu noch weitaus Schlimmeren nicht mehr weit. Für uns ist die heterosexuelle, monogame und lebenslange Ehe aber für alle Beteiligten die beste Lösung - und außerdem das, was Gott uns aufgetragen hat. Und im Zweifelsfall halten wir uns lieber an Ihn. Ja, Homosexuelle verdienen Liebe, Respekt & Seelsorge. Für sie gilt aber, was für alle Christen in der Kirche - dem Leib Christi - gilt: wenn sich jemand strikt weigert, den Geboten Gottes zu folgen und hierzu auch noch die Bibel zu seinen Gunsten (wenn auch mit den besten Absichten) uminterpretieren will, darf - und muss! - man die Frage stellen, ob eine Gemeinde in ihrem Leib so etwas tolerieren darf. Sünde ist wie ein Geschwür - einmal toleriert, breitet sie sich schnell und unkontrolliert aus. Es kann deshalb nicht angehen, dass man alles "tolerieren" muss. Sünde muss um Sinne der Gemeinde - und der Betroffenen! - beim Namen genannt werden (auch wenn dies heute nicht mehr populär ist, aber um Popoläre Aussagen hat sich auch Jesus nicht immer gekümmert). Hier gibt es auch für Homosexuelle keine Ausnahme, auch wenn wir durchaus Verständnis für den Wunsch haben, der dahinter steht. Wir dürfen Menschen einfach kein Hintertürchen öffnen (etwa, indem wir ihnen "Schlupflöcher" für eigentlich eindeutige biblische Aussagen öffnen) und sie so noch in ihrer Sünde bestätigen! Es muss für alle gültige Werte geben. Vieles davon wurde in Genesis definiert und auch Jesus hat darauf Bezug genommen: Die Ehe als Beziehung zwischen Mann und Frau (monogam, heterosexuell und lebenslang), das christliche Menschenbild (Was ist ein Mann? Was eine Frau? Welche Rollen und Aufgaben haben beide? Wir sind zwar beide gleich viel wert - aber keineswegs dasselbe - und das wird heute oft verwechselt!), Sexualität usw. Woher nehmen wir uns eigentlich das Recht, biblische Wahrheiten einfach je nach "modernen wissenschaftlichen Erkenntnissen" oder einfach nach unserem eigenen - wenn auch gut gemeintem - Belieben umzuinterpretieren? Woher nehmen wir uns das Recht, der von Gott inspirierten Bibel zu unterstellen, sie wisse nichts von unseren Erkenntissen heute? Gott, der Schöpfer des Universums solle nichts von unserem heutigen Wissen geahnt haben, als er die Welt geschaffen hat?? Nein, wir vertrauen in all dem lieber auf das, was uns unser himmlischer Vater gesagt hat!
Ja, auch das gibt es - Menschen, die früher Ex-Gay Ministries wie Exodus oder anderen angehört haben, diese dann verlassen und zurück ins homosexuelle Leben gegangen sind und dann auch noch Einrichtungen gegründet haben für Menschen, die ebenso Ex-Gay Ministries verlassen haben.
Für mich hört sich das manchmal so an wie Menschen, denen eine Kirche aus diesen oder jenen Gründen nicht passt und die dann eine eigene Kirche aufmachen - die ihnen genau das erlaubt, was sie eben tun wollen. Und zur Not wird die Bibel dem ganzen angepasst und entsprechend "uminterpretiert". Man hat ein festes, gewolltes Ergebnis und dreht die Verse so lange, bis sie dem Ergebnis entsprechen.
Oder wie das Gedicht vom "Lampenputzer", der in der revolutionären Zeit des letzten Jahrhunderts gelebt hat, und dann die politische Ideologie umschreibt (er ist Lampenputzer und es passt ihm nicht, dass die Revoluzzer immer die Lampen kapputt machen. Also schreibt er darüber, wie man Revolution machen und gleichzeitig Lampenputzer sein kann).
Ich will mich hier keineswegs lustig über "Ex-Ex-Gays" machen. Mir sind sehr wohl die tiefen Empfindungen und vielleicht auch erfahrenen Verletzungen bewusst und es tut mir aufrichtig leid, dass sie als einzigen Ausweg daraus diesen Weg gesehen haben.
Wofür ich aber kein Verständnis mehr habe, ist, wenn man gleichzeitig Horrorstories über Ex-Gay Ministries erzählt und sie schlecht macht. Ich habe nun selbst jahrelange Erfahrung auf diesem Gebiet und bin sehr dankbar für die wunderbaren Menschen, die Gott seit meinem Weg aus der Homosexualität in mein Leben gebracht hat. Nicht eine Minute habe ich Erfahrungen wie die gemacht, die teilweise von "Ex-Ex-Gays" geschildert werden. Das ist einfach nicht in Ordnung und moralisch unakzeptabel. Geschweige denn christlich. Wenn ihr selbst wieder zurück ins schwule Leben geht, ist das eure Entscheidung, die ich sehr wohl respektiere. Aber man muss dafür nicht andere durch den Dreck ziehen, oder gar erwarten dass andere diesen Weg aus der Homosexualität heraus - und dann wieder in das schwule Leben hinein - nachvollziehen. Wie glaubwürdig ist man damit schon? Was kommt als nächster Umschwung?
Wir sind Christen und als solche sehen wir in der gesamten Bibel keinen einzigen Hinweis dafür, dass Homosexualität jemals akzeptiert und von Gott gut geheißen wurde. Wir zwingen diese Meinung niemandem auf - aber wir stehen dazu. Ist euch jemals der Gedanke gekommen, dass ihr mit eurem erneuten Umschwung falsch liegen könntet? Vor allem, wenn ihr vorher in leitender Tätigkeit bei Ex-Gay Ministries gedient habt: was, wenn ihr euch jetzt (wiederum!) täuscht? Wie viele wollt ihr mit euch ziehen? Denn davor warnt uns die Bibel ausdrücklich: als Hirten unsere Schafe in die Irre zu leiten.
Selbst wenn uns morgen jemand "beweisen" würde, dass Homosexualität "angeboren" wäre, würden wir an Gottes Wort festhalten und Seinem Versprechen, dass Er keine Versuchung über uns kommen lassen wird, der wir nicht widerstehen könnten. Dass Er bei uns sein wird bis ans Ende aller Tage und dass wir deshalb keine Angst haben müssen.
Wir wissen aber auch um die Tatsache, dass das Tor zum Himmel eng und der Weg dorthin steil und beschwerlich ist und nur wenige es durchschreiten - im Gegensatz zum breiten, bequemen Weg, der zum großen Tor führt, das aber nicht zum Himmel führt...
Nochmals: Was, wenn ihr euch irrt? Wäre das dann nicht eine schreckliche und folgenschwere Entscheidung - für euch wie für andere?
Robert
The Pit
A homosexual fell into a pit and couldn't get himself out.
A religious fundamentalist came along and said, "You deserve your pit."
A psychologist came along and said, "Accept your pit. That way, you'll be
happy."
A religious liberal came along and said, "Your pit is God's beautiful
gift to you."
A gay activist came along and said, "Fight for the right to stay in your
pit."
A researcher came along and said "Discrimination against pits is illegal."
A charismatic came along and said, "Just confess that you're not in that
pit."
Respectable people came by and said, "We don't associate with
pit-dwellers."
The homosexual's mother came by and said, "It's your father's fault you're
in that pit."
The homosexual's father came by and said,"It's your mother's fault you're
in that pit."
The homosexual's wife came along and said, "It's all my fault you're in
that pit."
But Jesus, seeing the man, loved him, and reaching into the pit, put His
arms around the man and pulled him out.
by Tim Wilkins (Permission granted to reprint; cite www.CrossMinistry.org)
Come on Lisa Miller, why did you stop short of reinterpreting the Bible when you were on a roll?
Readers of the December 15, 2008 edition of Newsweek were short-changed in a feature article – Our Mutual Joy - arguing that the Bible – rather than speaking against same-sex marriage, actually speaks for it.
Moreover, Miller chose as one of her arguments the Old Testament relationship between David and Jonathan, suggesting – as many do – that theirs was homosexual.
Miller and Newsweek steered clear of mentioning the relationship between Jesus and John the Apostle. Give Miller and Newsweek some credit; they knew just how close they could go in “making their case” for “gay marriage.” But not a step closer; this IS the Christmas season!
Actor W. C. Fields said, "I have spent a lot of time searching through the Bible -- for loopholes."
Fields is certainly not alone. There have no doubt been many people who have wished that the clear teachings of Scripture came with such loopholes, especially when Biblical truth hits so close to home.
And before addressing homosexuality, let’s admit most of us have searched for footnotes immediately following a biblical text we found difficult to follow - like the “Christian couple” who justified their love of nude beaches with Genesis 2:25. Adam and Eve “were naked and felt no shame.”
The Universal Fellowship of Metropolitan Community Churches (UFMCC), have long believed and broadcast their view that the Bible endorses homosexuality – a system called “gay theology.” (This writer, who found freedom from homosexuality through Christ some 30 years ago, never adopted this system of belief in order to validate his behavior. “I was an admitted, though unconfessing sinner.”
And to paraphrase the late Adrian Rogers, “Today, I sin all I want to – I just don’t want to.”)
Be assured “gay theology” is a system of belief that goes further than Newsweek ventured to dare. Many who espouse this form of hermeneutical calisthenics also adhere to the vile tenet that Christ
Himself was homosexual. Advocates of this blasphemous belief direct attention to Jesus' singleness, his association with twelve men (the Apostles), and particularly his close relationships to other men outside
the apostolic circle.
For example, UFMCC pastor Rev. Nancy L. Wilson claims "Jesus lived an alternate lifestyle," and asserts that Jesus had homosexual relationships with the rich young ruler, Lazarus and the Apostle John.
Chris Glaser, another "gay Christian" activist, says when Scripture portrays the Apostle John as "leaning on Jesus' bosom," that indicates that the two had a homosexual relationship.
Newsweek played its hand as well as it could, but it’s only a matter of time that it seeks out quotes from the likes of Wilson and Glaser.
Eines der Ziele der innerkirchlichen Homosexuellenbewegung ist es, eine biblisch orientierte Anthropologie durch eine "schwul-lesbische" Anthropologie zu ersetzen. mehr
The Gospel of Disgrace
Two Major Episcopal Churches Leave Denomination
The blessing of homosexual partnerships has serious consequences on church and society
Can a person be gay and still be a Christian?
Scandalous San Francisco 'Gay Pride' Pastor and Chancellor Back in Saddle after "Leave"
Archbishop Changes Course on Homosexuality Archbishop Rowan Williams of the Anglican Church, long thought to be a supporter of pro-homosexual theology, stated in an interview that homosexual behavior is not compatible with Scripture.
Young Gay Activist Seeks Divinity Degree To Question Religious Opposition To Homosexual Conduct
Christian & Homosexual? Progay Theology & Unbelief
Maintaining a Biblical Perspective: The Challenge
Reaching GAYS with the GOSPEL: A Critical Mission for the New Millennium
Sanctification and Sexual Sin: To change the heart, there is hope in Christ alone.
The Judas Church
Archbishop Changes Course on Homosexuality
HOMOSEXUAL PROPAGANDA
Brent Gideon
http://www.alainsnewsletter.com/article.php?id=167
LifeSiteNews.com: Homosexualist Anarchists Storm Michigan Church During Sunday Service
Americans for Truth: Homosexual Protesters Engulf Elderly Woman, Stomp on Her Cross
The Guardian: Gay Bible to be Published
Listen to a sermon by Richard Mills and Tim Wilkins here.