JASON

Christian Ex-Gay Ministry

Schwul und Christ sein - geht das überhaupt?

During his time as an actively gay and church-attending Christian, Joe Dallas always asked himself this question: "Am I basing my decision to embrace the 'gay and Christian` identity on the belief that this is God's will for my life...or on the hope that this is what God might allow?"
("The Gay Gospel? How Pro-Gay Advocates Misread the Bible" - Joe Dallas; Harvest House)



Bibelverse:
Sprüche 4:14-16, 2 Thessalonicher 2:11








  • Jesus Himself said, “If you love me, you will obey what I command” (John 14:15)…the same Jesus that affirmed God’s design for marriage (one man, one woman, for life) and condemned both divorce and adultery (Matthew 5 & 19).
  • The apostle John wrote, “If we claim to have fellowship with Him yet walk in darkness, we lie and do not live by the Truth…No one who continues to sin has either seen Him or known Him…He who does what is sinful is of the devil…No one who is born of God will continue to sin…”




Es gibt nun Christinnen und Christen, die homosexuell sind und dies auch weiterhin so leben wollen. Und dabei der festen Ueberzeugung sind, das ließe sich gut mit ihrem Glauben vereinbaren.

Ein Hinweis zu Beginn: wir sehen diese Menschen als unsere Brueder und Schwestern, die wir ebenso bedingungslos lieben, wie uns Jesus liebt.

Wir denken auch, dass - zumindest die überwiegende Mehrheit dieser Menschen - tatsaechlich Jesus aus tiefstem Herzen lieben wollen und wirklich daran glauben, dass ihnen ihr christlicher Glauben dies nicht verbietet.

Liest man aber dann Artikel homosexueller Christen, mit denen sie ihre Überzeugung trotz eindeutiger Bibelverse rechtfertigen wollen, fällt einem sofort auf, welche Anstrengungen hier unternommen werden, um dies zu erreichen und wie weit man ausholen muss, um so argumentieren zu koennen. Da ist die Rede davon, dass die Bibel nur  "widernatürlichen" Geschlechtsverkehr verurteilt (und da Homosexualität als natuerlich gesehen wird, fällt sie nicht darunter), da wird davon gesprochen, man muesse das Alles im textlichen wie historischen "Kontext" sehen, da wird behauptet, die Bibel verurteile nur maennliche Prostituierte, da werden Bibelstellen (David/Jonathan oder Jesus/Johannes) als homosexuelle Beziehungen oder zumindest Andeutungen von homosexueller Zuneigung gedeutet, da wird behauptet, man haette die Bibel falsch uebersetzt (hier unterstellen da Laien einer ganzen Reihe von namhaften Fachleuten, sie haetten die Bibel falsch uebersetzt - wohlgemerkt nur die Bibelstellen, die mit der eigenen Lebensweise nicht uebereinstimmen. Bei anderen Bibelstellen hat man dieses Problem seltsamerweise nicht) oder es wird gesagt, Jesus haette niemals Homosexualitaet verboten.

Am schlimmsten wird es dann, wenn man behauptet, die Bibelverse wuerden sich nicht auf die Homosexualitaet, wie wir sie heute kennen, beziehen und die Schreiber der Bibel haetten von der heutigen Homosexualitaet nichts gewusst. Die damals praktizierte und von der Bibel verurteilte Form von Homosexualitaet haette nichts mit dem Zusammenleben von Homosexuellen heute zu tun.

Jede Christin und jeder Christ geht davon aus, dass die Bibel von Gott inspiriert ist. So steht es dort auch geschrieben. Oben genanntes Argument wuerde nun bedeuten, man unterstellt Gott, dem Schoepfer des Universums, er haette nichts von der heutigen Form der Homosexualitaet gewusst oder zumindest nicht daran gedacht, als er Homosexualitaet verurteilte (da darf man natuerlich fragen, warum er sie dann so oft verurteilte und nicht ein einziges Mal befuerwortete). Und man bezieht sich dabei auf Wissenschaftler.

Mit derartigen Argumentationen laesst sich natuerlich jede Aussage der Bibel nach Belieben umdeuten und den eigenen Beduerfnissen anpassen.

Wir bleiben lieber bei den Wahrheiten der Bibel als bei den Aussagen diverser Wissenschaftler, wenn es um Glaubensfragen geht.


Leider glauben aber Menschen, die noch kaum die Bibel gelesen haben, sehr schnell solchen Argumentationsmustern. Es ist ja irgendwie auch verstaendlich - schließlich kann man so weiterhin leben wie bisher und trotzdem Christ(in) sein.

Jeder Mensch aber, der halbwegs bibelfest ist, weiss, welcher Unsinn dass dies ist. Homosexualitaet wird an KEINER EINZIGEN Stelle im Alten oder Neuen Testament befuerwortet. Sehr wohl wird sie aber an mehreren Stellen im Alten wie im Neuen Testament ausdruecklich verurteilt. Jesus selbst hat eindeutig den Standard der heterosexuellen Beziehung von Mann und Frau im Rahmen einer Ehe bestaetigt. Dies zu leugnen sehen wir als Verdrehung der Bibel - und Gott hat uns davor ausdruecklich gewarnt (Er hat uns aber auch gesagt, dass dies Menschen tun werden). Wir wollen damit niemand unterstellen, dass er oder sie dies bewusst tut. Wir moechten nur darauf hinweisen, dass derartige Thesen aus unserer Sicht der Wahrheit der Bibel widersprechen und fuer uns deshalb nicht akzeptabel sind. Gott hat aber jedem Menschen die freie Entscheidung ueberlassen, welchen Weg wir gehen wollen. Wir respektieren und lieben homosexuelle Christen als Menschen, denken aber, dass sie den falschen Weg eingeschlagen haben.

Wenn du einen kleinen Bruder hast und du denkst, dass er vom rechten Weg abweicht, wuerde es dir auch weh tun und du wuerdest deinem Bruder auch weiterhin deine liebende und helfende Hand anbieten, um zurueck zu finden. Aehnlich sehen wir unsere Einstellung.


Als Christinnen und Christen ist es fuer uns auch voellig unerheblich, warum wir so sind, wie wir sind. An keiner Stelle der Bibel heisst es: "Du darfst dies oder jenes nicht tun - ausser, du bist so geboren oder hast eine Veranlagung dazu". Gott hat uns gezeigt, wie wir als Christinnen und Christen leben sollen - und davon abzuweichen, sehen wir als Suende an.

Wir koennen die Beweggruende homosexueller Christinnen und Christen sehr wohl nachvollziehen, die sie dazu bringen, ihre Homosexualitaet mit ihrem Glauben unter einem Hut bringen zu wollen. Gerade weil wir sie lieben, moechten wir ihnen aber auch weiterhin die Hand reichen und sie bitten, im Rahmen von Gebet und Bibelstudium ihr Verhalten zu ueberdenken und - selbst wenn es schwer faellt - nicht der Suende nachzugeben, sondern Jesus nachzufolgen!


 






Es gibt nun Homosexuelle, die sich als Christen bezeichnen. Da muss man sich aber schon die Frage gefallen lassen, warum man denn weiter sündigt, wenn man vorgibt, Jesus zu lieben.
Das funktioniert nur, wenn man die Bibelstellen, die homosexuelle Handlungen eindeutig verbieten und den Standard einer heterosexuellen, monogamen Ehe festsetzen, so lange verdreht, bis aus einem klaren NEIN ein schwammiges JA wird.
Die Bibel hat uns solche Irrlehren vorausgesagt und uns sehr davor gewarnt, dem zu folgen.
Nun ist der freie Wille eines Menschen gottgegeben - jeder kann sich für oder gegen Gott entscheiden und niemand kann einem diesen Willen nehmen. Wenn man aber die Bibel verdreht und damit andere Menschen auf seine Seite ziehen will, sieht die Sache anders aus. Das ist ein schweres Vergehen.
Man darf sich auch fragen, warum man denn so verzweifelt eine Rechtfertigung für seine homosexuellen Aktivitäten suchen muss, wenn sie doch angeblich so natürlich und selbstverständlich und richtig sind. Für wen braucht man diese Rechtfertigung eigentlich - für andere Christen? Wohl kaum. Kein Christ, der die Bibel kennt, kauft einem die Argumente ab, die ins Feld geführt werden, um homosexuelle Aktivitäten als richtig und gut zu bezeichnen. Wir können uns nicht einfach unseren privaten Gott schaffen, der es uns erlaubt, all das zu tun , wonach wir Lust haben. Diese Rechtfertigung dient doch wohl eher dem eigenen Gewissen.
Im Galaterbrief finden wir die Früchte des  Geistes und die Früchte des Fleisches. Auch an vielen anderen Stellen weist uns die Bibel  auf die Unvereinbarkeit der beiden hin. Sie sind Gegener. Man kann nicht beides haben -  das Festhalten an sündhaften Handlungen und Lüsten auf der einen Seite und ein Leben im Sinne Jesu auf der anderen.
Wir nehmen uns nicht das Recht heraus, zu bestimmen, wer "wahre" Christen sind und wer nicht. Das überlassen wir Gott. Er wusste um unsere Eigenschaft, uns von allem Möglichen beeinflussen zu lassen. Deshalb hat er uns die Bibel als Leitfaden gegeben, damit wir nicht erst raten müssen, was er von uns will. Wir können also nur sagen, was dort steht und versuchen, danach zu leben. Wir wehren uns aber ausdrücklich dagegen, der Bibel etwas andichten oder sie umdrehen zu wollen.
Somit reichen wir unseren christlichen Brüdern und Schwestern die Hand und sagen ihnen: "Wir lieben euch! Kommt und kämpft mit uns gegen die Sünde! Wir sind überzeugt davon, dass ihr Jesus aufrichtig lieben und Ihm folgen wollt. Lauft nicht irgendwelchen Irrlehren hinterher. Tief drin wisst ihr selbst, dass sie nicht richtig sind. Habt den Mut und nehmt euer Kreuz auf euch! Folgt Ihm nach!"


 

Die meisten Gruppierungen von homosexuellen Christen lehnen sich an die traditionelle Theologie an. Genau das macht sie ja so verführerisch. Wie jede Irrlehre enthält auch diese Bewegung einen großen Teil Wahrheit.
Homosexuelle Christen sagen sehr schnell, dass sie die Autorität der Bibel anerkennen. Gleichzeitig sagen sie dann aber, dass "wissenschaftliche Information, soziale Veränderungen und perönliche Erfahrung die stärksten Einflüsse darauf sind, wie wir die Bibel interpretieren." (Troy Perry). Aus christlicher Sicht ist dies Unsinn, da für einen Christen nur die Bibel als Leitfaden zählt.
Außerdem stützen sich homosexuelle Christen gerne auf den Einfluss des Heiligen Geistes. Können wir uns aber wirklich auf uns selbst verlassen - dass wir die Stimme des Herrn unter den vielen anderen wahrnehmen? Gott wusste um unsere Schwäche und gab uns die Bibel als Standard. So müssen wir nicht erst lange raten, was Er von uns will.
Ein anderes Problem homosexueller Christen: Sex. Die Kirche hat hier klare Richtlinien: Geschlechtsverkehr vor der Ehe ist verboten, die Ehe muss monogam sein und Scheidung ist nur bei Ehebruch (Unzucht) möglich oder wenn ein ungläubiger Gatte einen verlässt. Daran hält sich keine schwule oder schwulenfreundliche Kirche und kein homosexuelles Paar. Niemals.
Was Homosexualität und die Bibel betrifft, so ist das vorherrschende Argument, dass die betreffenden Bibelstellen falsch übersetzt wurden.
 

Es ist unehrenhaft, behaupten zu wollen, konservative Christen würden diese Stellen absichtlich falsch übersetzen - schließlich predigen sie genauso gegen heterosexuelle Sünden. Außerdem: sollen wir wirklich glauben, dass bei einem so wichtigen Thema wie Sexualethik die Übersetzer (alles wohlgemerkt Experten!) FÜNF MAL IN ZWEI VERSCHIEDENEN TESTAMENTEN falsch übersetzt haben? Und NUR die Bibelstellen, die Homosexualität betreffen? Schwule Christen scheinen kein Problem mit anderen Bibelstellen zu haben, die Sünden wie Ehebruch oder Kindsmissbrauch ansprechen.
Es wird auch gerne argumentiert, diese Stellen wären "aus dem Zusammenhang gerissen". In Levitikus, im Römer- und im 1. Korintherbrief sowie im 1. Timotheusbrief wird Homosexualität im Kontext von sexuellem und unmoralischem Verhalten erwähnt! Der Kontext ist also völlig klar: Homosexualität ist ebenso wie Ehebruch, Unzucht oder Götzendienst verboten.
Auch das "kulturelle Argument" ist ebenso wenig überzeugend: Bei einigen Stellen mag man vielleicht annehmen, die Bibel sei an die damalige Kultur gebunden (Bsp.: lange Haare bei Männern). Aber noch Mal: FÜNF Mal? Fünf verschiedene Bibelstellen aus beiden Testamenten, die an völlig verschiedene Kulturen gerichtet waren, sind bestimmt nicht kulturell gebunden. Die angesprochenen Kulturen sind einfach zu verschieden.
Tendenz unter homosexuellen Christen ist somit, die Wahrheit der subjektiven Erfahrung zu unterwerfen.






"God sends no one away empty except those who are full of thmeselves." D.L. Moody







Argumente homosexueller Christen

Ex-Gay Ministries - also christliche Einrichtungen von Betroffenen, die es selbst geschafft haben, ihre Neigungen zu überwinden, werden von homosexuellen Christen scharf angegriffen. Besonders von "Ex-Ex-Gay Ministries", also solchen, die selbst einmal versucht haben, davon loszukommen, es nicht geschafft haben und nun die nötige Rechtfertigung dafür suchen - indem sie diejenigen, die es doch erfolgreich hinter sich gebracht haben, vehement attackieren.

Zunächst wird immer wieder bestritten, dass es möglich sei, die sexuelle Orientierung zu ändern, und dass selbst bei denen, die vorgeben, es geschafft zu haben, immer noch gleichgeschlechtliche Neigungen vorhanden sind.

Hier wird zum einen (bewusst?) darüber hinweggesehen, dass Ex-Gay Ministries niemanden "umpolen" wollen. Unser vorrangiges Ziel ist erst einmal Gehorsam - im Sinne von ein gottgerechtes Leben führen. Ähnlich einem Diabeteskranken, der lernen muss, wie er mit Diabetes umzugehen hat.

Zum anderen kann - wohlgemerkt kann - es durchaus sein, dass diese Neigungen ein Leben lang (wenn auch in weitaus abgeschwächter Form) noch immer da sind. Und? Die Betroffenen lernen bei uns, damit umzugehen und sich nicht mehr davon beherrschen zu lassen. Bei einem Diabeteskranken verschwindet die Diabetes ja auch nicht unbedingt im Rahmen eiiner Behandlung - er lernt aber, so zu leben, dass es ihm nicht schadet.

Damit unterscheiden wir uns nicht von anderen Christen - wir müssen alle so leben, wie es Gott uns in der Bibel vorschreibt. Ob uns das nun passt oder nicht, ob wir uns danach fühlen oder nicht. Wir sind weder Sklaven unserer Lust noch unserer Gene. Wie jämmerlich wäre das!

Schließlich - und das kann ich aus eigener Erfahrung (an mir selbst und an vielen anderen, die ich lange begleitet habe) bestätigen: im Laufe einer Therapie werden - vorausgesetzt man arbeitet hart daran - nicht nur die gleichgeschlechtlichen Neigungen schwächer, es kommen bei bielen auch heterosexuelle Neigungen hervor, die wohl lange "vergraben" waren. Ich kann euch nur sagen, ich war völlig aus dem Häuschen, als ich das an mir selbst beobachten konnte - nach fast 20 Jahren homosexuellen Lebens!

Immer wieder wird auch von psychischen Schäden berichtet, die eine Therapie angeblich verursacht. Nun ist eine erhöhte Häufigkeit von psychischen Erkrankungen bei Homosexuellen wohl dokumentiert - es darf also durchaus nach der tatsächlichen Ursache dieser Erkrankungen bei den Betroffenen gefragt werden.

Ich kann nur wieder aus meiner eigenen Erfahrung sowie aus der Erfahrung von ähnlichen Einrichtungen weltweit, deren Mitglieder teils sehr gute Freunde von mir sind, berichten: Was ich REGELMÄSSIG beobachte, ist, dass völlig gebrochene Menschen, die oft jahrelang in der schwulen Szene verbracht haben und - ohne jegliche gesellschaftliche Diskriminierung! - ihre homosexuellen Neigungen voll ausgelebt haben. Um dann irgendwann festzustellen, dass sie das wahrlich nicht so "befreit", wie sie sich das ursrpünglich gedacht haben. Und in ALLEN mir bisher bekannten Fällen hat das AUSLEBEN dieser Veranlagungen zu erheblichen psychischen Störungen geführt (wohlgemerkt berichten dies die Betroffenen selbst!).

Ich durfte viele dieser Menschen selbst in der Therapie begleiten (auch über einen längeren Zeitraum!) und weiß auch - wie oben erwähnt - von vielen anderen Therapieverläufen - und kann nur eines bestätigen: In ALLEN Fällen haben sich diese Menschen ERHEBLICH zum besseren verändert. Ihr emotionaler Zustand hat sich stabilisiert, Ihre Selbstachtung wieder aufgebaut und letztlich auch ihr spirituelles (Glaubens-)leben wieder aktiviert. Natürlcih kann es im Laufe der Therapie auch zu psychischen Krisen kommen. Schließlich werden hier viele alte Wunden aufgerissen und Erinnerungen geweckt. Nun verweisen wir solche Menschen aber zum einen sofort zum Facharzt, zum anderen lässt sich all dies sehr gut im Rahmen einer liebevollen und behüteten Gruppe auffangen.

Am bewegendsten waren immer die Momente, wo es den Menschen gelang, eine Familie zu gründen. Auch hier sind mir persönlich Fälle bekannt, wo diese Familien bereits über einen langen Zeitraum bestehen. In der Regel sind diese Familien auch weitaus glücklicher und die Ehepartner weitaus treuer und liebevoller als viele - ursprünglich - heterosexuelle Paare. Die Betroffenen wissen, was sie sich erkämpft haben und achten auch sehr darauf, ein intaktes Familienleben zu behalten und an sich selsbt weiter zu arbeiten. Natürlich gibt es hier Fälle, wo latent immer noch gleichgeschlechtliche Neigungen vorhanden sind. Die Ehepartner wissen dies aber und so arbeitet man eben geminsam an diesem Problem und stellt fest, dass es eigentlich keines mehr ist. Bleiben wir doch bei rein heterosexuellen Paaren: die Tatsache, dass zwei Menschen verheiratet sind, heißt ja auch nicht, dass keiner von beiden jemals wieder etwas verspürt, wenn er/sie einem attraktiven Menschen des anderen Geschlechts begegnet! So gesehen könnte man ja auch hier argumentieren, dass diese Ehen nur auf dem Papier besthen. Welch ein Unsinn! Jesus hat uns klar darauf hingewiesen, dass es Versuchung geben muss. Versuchung ist keine Sünde - sie bewusst in kauf zu nehmen oder ihr gar nachzugeben aber sehr wohl!

Gerne wird sich ja auch immer wieder auf die American Psychological Association (APA) berufen. Dass diese mittlerweile auch Pädophilie nur mehr als Störung bezeichnet, wenn die Betroffenen dadurch benachteiligt oder gestresst werden, verschweigt man dabei. Man sollte sich also schon überlegen, auf wen man sich hier beruft.

Abgesehen davon ist es für einen Christen - und das wollen homosexuelle Christen ja immer noch sein - unerheblich, was die APA sagt. Für einen Christen zählt einzig und allein, was Gott uns in der Bibel sagt.

Meist wird auch die Wissenschaft zuhilfe gezogen. Wahlweise sucht man sich die Daten heraus, die gerade zur Rechtfertigung der eigenen Position taugen. Aber auch hier gilt: all dies ist für einen Christen unerheblich. Man weiß ja mittlerweile auch um die Veranlagung zum Alkoholismus oder zu kriminellen Verhalten. Dürfen wir nun folgern, dass dies normal ist, da die Wissenschaft es ja als genetisch mitverursacht sieht? Oder Menschen mit einer Veranlagung zur Fettleibikeit: sollen wir annehmen, dass sie ruhig weiter essen sollen, was ihnen schmeckt?

Mal ganz abgesehen davon ist es ein Armutszeugnis, wenn Christen die Wissenschaft zuhilfe nehmen, um gegen das Wort Gottes - dem Schöpfer des Universums - zu argumentieren!

Gerne wird auch argumentiert, dass diese Aussagen in der Bibel - um deren Eindeutigkeit auch homosexuelle Christen nicht herumkommen - nur für die damalige Zeit galten, in der ja alles ganz anders war. Das "kulturelle" Argument: alles, was einem in der Bibel nicht passt, wird auf die damalige Zeit geschoben. Sollen wir wirklich annehmen, Gott hätte uns sein Wort nur für einen begrenzten Zeitraum gegeben - und es dann uns überlassen, es weiterzuschreiben? In genau dieser Bibel wird ganz klar gesagt, dass sie zu jeder Zeit zur Lehre dient. Und es wird sogar vom Ende aller Zeiten gesprochen - ein klarer Hinweis darauf, dass diese Bibel als Leitfaden für alle Zeiten dient!

Die eindeutigen Aussagen werden auch oft zerissen und ins Lächerliche gezogen, indem man andere Gebote und Anweisungen aus dem alten Testament zitiert. Dass dies von Christen kommt, ist umso trauriger. Jeder gläubige Christ weiß, dass Jesus kam, um das Gesetz zu erfüllen, und dass mit ihm ein neuer Bund geschlossen wurde - wir also an das ALTE Gesetz nicht mehr gebunden sind. Allerdings hat er einige Standards des Alten Testaments (etwa die Beziehung zwischen Mann und Frau) sehr wohl bestätigt!

Das Neue Testament weißt uns ausdrücklich auf die Folgen von Sünde hin. Ex-Gays wird ja immer vorgeworfen, wir würden sagen, Schwule kommen in die Hölle. Es ist völlig unerheblich, was WIR sagen. Nehmt doch einfach das Neue Testament und lest selbst, was darin steht.

Wenn also Ex-Gays feststellen, dass sie immer noch keinerlei heterosexuelle Neigungen, sehr wohl aber homosexuelle habe, ist dies noch lange kein Freibrief, sie auch auszuleben. Nirgendwo in der Bibel steht, du darfst dies und jenes nicht machen - außer du fühlst dich gerade danach oder hast eine Veranlagung dafür.

Regelmäßig wird Ex-Gay Ministries auch vorgeworfen, sie würden keine Langzeitstudien vorweisen können. Nun wissen aber gerade homosexuelle Christen, die selbst einmal versucht haben, sich davon zu befreien, sehr wohl, dass es hier unzählige Fälle einer erfolgreichen Therapie gibt (im sinne von: diese Menschen haben es dauerhaft geschafft, sich nicht mehr von ihren Neigungen beherrschen zu lassen, sondern gehorsam zu sein). Ebenso wissen sie um die unzähligen Fälle, in denen ein Wechsel zum heterosexuellen Leben tatsächlich geglückt ist und dauerhaft erfolgreich war. Ich selbst kann auf etliche Fälle verweisen, die ich lange begleiten dufte.

Auch hier darf man aber wieder nachfragen: wen will man hier eigentlich überzeugen? Andere Homosexuelle, die Öffentlichkeit - oder nicht doch etwa sich selbst?

Nochmal: wenn es nur einen EINZIGEN Menschen gibt, der es geschafft hat, seine Homosexualität zu besiegen, habe ich selbst keine Ausrede mehr. Und diese Menschen gibt es sehr wohl - das wissen auch homosexuelle Christen. 

Eines der bevorzugten Argumente von homosexuellen Christen aber ist es, dass auch sie in ihren Gemeinden hervorragende Arbeit leisten würden und viele von ihnen selbst in gehobenen kirchlichen Positionen (etwa als Pastoren/Pastorinnen usw.) tätig sind.

Das mag wohl sein. Hier darf man aber nachfragen, was für Gemeinden das sind. Die Bibel ist nämlich sehr eindeutig bezüglich der Qualifikationen eines Ältesten (also eine Menschen mit Führungsaufgaben in der Gemeinde) und dessen besondere Verantwortung, für die er sich eines Tages wird rechtfertigen müssen. Und das Ausleben oder bewusste Inkaufnehmen von Homosexualität gehört mit Sicherheit nicht dazu.

Auch bezüglich den fortlaufenden sexuellen Verfehlungen (jeglicher Art!) und wie die Gemeinde damit umzugehen hat, ist die Bibel völlig eindeutig. Eine biblische Gemeinde würde so etwas nicht tolerieren (hierunter fallen u.a. auch Ehebruch!).

Es wird regelmäßig behauptet, homosexuelle Christen würden sich auf die Bibel als oberste Autorität berufen.

Das können wir einfach nicht glauben. Eure Taten sprechen gegen euch - und ihr versucht sogar noch, andere von eurem Denken und Handeln zu überzeugen. Wie kann jemand ernsthaft behaupten, den Herrn zu lieben, also ein gläubiger Christ bzw. eine gläubige Christin sein, trotzdem aber munter weiter sündigen und andere sogar noch dazu ermutigen? Und Jesus damit nochmals ans Kreuz zu schlagen?

Wir lieben euch - und genau deshalb fordern wir euch auf: Gebt nicht auf! Kämpft mit uns zusammen gegen die Sünde! 




Was ist charakteristisch für die Bewegung der homosexuellen Christen?

  • Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen geben diesen nach und wollen sich dann rechtfertigen.
  • Einige christliche Kirchen oder zumindest Teile davon legitimieren bereits homosexuelles Verhalten.
  • Ziel dieser Bewegung ist es, zielgerichtete Aktivitäten zu organisieren, damit Homosexualität sowohl in der Kirche als auch der Gesellschaft akzeptiert wird. 
"Wenn die Kirche anfängt, wie die Welt auszusehen und zu klingen, gibt es keinen zwingenden Grund für ihre weitere Existenz." (Dr. Greg Bahnsen vom Southern California Center for Christian Studies.








Welche Voraussetzungen braucht man, wenn man dieser Bewegung entgegentreten will?
  1. Ein Verständnis um die Entstehung und die Natur der Bewegung.
  2. Eine genaue Kenntnis ihrer Thesen.
  3. Eine exakte Antwort darauf.
  4. Einen Aktionsplan der Kirchen.






Warum sollte man sich überhaupt mit homosexuellen Christen auseinandersetzen?
Hier einige Konsequenzen, wenn wir es nicht tun:

  • Wir missachten die Autorität der Bibel.
  • Die Bibel wird verdreht, die Menschen werden ungehorsam.
  • Negative Auswirkungen bei der Erziehung unserer Kinder.
  • Wachsende sexuelle Verwirrung bei jungen Menschen.
  • Eine weitere Demontage des über Jahrhunderte gewachsenen christlichen Familienbegriffs sowie traditioneller christlicher Familienwerte - mit all den daraus resultierenden Konsequenzen.
Wenn wir dieser Bewegung nicht widerstehen, werden schrittweise die Standards in den meisten Kirchen verändert. Eines Tages werden wir dann von unseren eigenen Kirchen eine Definition von Familie bekommen, die gleichgeschlechtliche Heirat, bürgerlich-rechtlichen Schutz für homosexuelle Aktivitäten, Erziehung über die Normalität der Homosexualität und gleichgeschlechtlicher Partnerschaften umfasst.

Wenn wir eine schwulenfreundliche Theologie akzeptieren, wird die Kirche ungeheuer leiden. Die Bibel MUSS dann zwangsweise weniger ernst genommen werden.
Alles begann, als Eva sich erlaubte, über die Frage der Schlange nachzudenken ("Hat Gott wirklich gesagt..." Genesis 3:1). Ist es denn wirklich FAIR von Gott, wenn Er nicht will, dass wir wie Er sind?
Eva hat das der Schlange abgekauft. Und auch heute tun die Menschen noch genau dasselbe: "Es ist mir unbegreiflich, dass Gott mich als einen Menschen geschaffen hat, der sich einfach nicht ändern kann und dann diesen Menschen verdammt".
Gottes Gebote scheinen unfair, also können sie nicht Gottes Gebote sein.
Da wird der ehebruch mit einem gleichgeschlechtlichen Partner schnell zu einer "wundervollen Erfahrung", die "unvermeidlich" war und ein "Geschenk Gottes" ist.
Führt die Akzeptanz der Homosexualität zu einer anderen Sicht des ehelichen Gelübdes? Nicht mehr Unzucht eines Ehepartners wird zum einzig akzeptablen Scheidungsgrund, sondern jeder, der sich in der Ehe nicht mehr wohl fühlt, kann seinen Gatten verlassen und mit wem auch immer leben? Die Kirche wird Gottes Missfallen auf sich ziehen, wenn sie hinsichtlich Seines Wortes Kompromisse schließt oder es verdreht. Als Folge davon wird ihr Einfluss in der Welt geringer - wenn nicht gar bedeutungslos. GEhorsam gegenüber Gott und das richtige Weitergeben Seines Wortes sind wesentliche Charakteristika im Alten wie im Neuen Testament. Egal, wie laut wir Gott dann in der Kirche anbeten - wenn wir gleichzeitig Seine Absichten für die grundlegendste aller menschlichen Beziehungen missachten, wird er uns an die Wichtigkeit des Gehorsams erinnern. Wenn unser Einfluss in der Welt durch Kompromisse bezüglich Gottes Willen geschwächt wird, wird auch unsere Fähigkeit, dem Bösen in der Welt zu widerstehen, gegen Null gehen - und unsere Kultur wird die Konsequenzen zu tragen haben.


 








Die sexuelle Ausbeutung unserer Kinder und die wachsende Sexuelle Verwirrung unter jungen Menschen

  • Die American Psychiatrist Association (APA) ist offenbar mittlerweile soweit, dass sie Pädophilie nur mehr als psychische Störung diagnostiziert, wenn der Betroffene Probleme oder Nachteile dadurch hat ("distressed" or "impaired"). Was kommt als nächstes?
  • Jugendliche sind bezüglich ihrer Sexualität meist noch unsicher. Welchen Wert haben da Aussagen der Schwulenbewegung wie: "Keine Angst, wir rekrutieren nicht; wenn dein Kind nicht schwul ist, können ihn solche Programme (an Schulen etwa - die Redaktion) auch nicht schwul machen."
  • E.L. Patullo, früherer Direktor des Zentrums für Verhaltensforschung an der Harvard University, denkt da nicht so: er ist der Überzeugung, dass zögernde Jugendliche, die normalerweise in einer heterosexuellen Umgebung aufwachsen und sich damit auch heterosexuell entwickeln würden, den Versuchungen der Homosexualität erliegen könnten, wenn sie in einem exrtrem schwulenfreundlichen Klima aufwachsen (wobei wir nochmals ausdrücklich betonen, dass wir gegen die Diskriminierung von Homosexuellen als Menschen sind. Nicht zuletzt, weil wir Christen mit gleichgeschlechtlichen Neigungnen sind, sehen wir sie als Brüder und Schwestern). Anders gesagt: Kinder, die die Chance hätten, sich heterosexuell zu entwickeln, würden sich nun homosexuell entwickeln - mit einer völlig anderen Zukunft!
  • Und was ist mit Schülern, die auf jeden Fall gleichgeschlechtliche Neigungen entwickeln werden? Müssen sie tatsächlich schon so früh über die verschiedenen sexuellen Variationen Bescheid wissen? In ihrer homosexuellen Identität schon so früh bestätigt werden?


Der Verlust der Definition des Begriffs "Familie"

  • Wenn die Kirche es zulässt, dass die Ehe neu definiert wird und nun auch gleichgeschlechtliche Paare mit umfasst, wird ein Teufelskreis beginnen: ein Anwachsen der sexuellen Verwirrung und Ausbeutung von Kindern als Ergebnis der Neudefinition der Familie - und eine noch weitergehende Neudefinition der Familie als Ergebnis der sexuellen Verwirrung und Ausbeutung der Kinder.
  • Der ursprüngliche Familienbegriff wird aus unserem Bewusstsein verschwinden. Schaden hat er bereits genommen - und NICHT durch die Homosexuellen (eheliche Probleme, Verlassen werden, Scheidung, Ehebruch, Missbrauch von Kindern, Inzucht usw.).
  • "Liebe" an sich berechtigt nicht, einen über Jahrhunderte gewachsenen, theologisch wie traditionell definierten Familienbegriff einfach so über den Haufen zu werfen, um ihn seinen eigenen Wertvorstellungen anzupassen.
  • Die Neudefinition der Familie, die auch gleichgeschlechtliche Paare umfasst, wird jedoch niemals Gültigkeit vor Gott haben. Sie wird allerdings die Wirksamkeit und Gültigkeit der Familie allgemein schwächen. Standards wie Monogamie oder Treue werden ebenfalls über den Haufen geworfen und ein völlig neues Konzept entwickelt.
  • Kinder brauchen eine Mutter wie einen Vater!








Bibelvers: Matthäus 7:20-27

 



Wie sollen wir mit homosexuellen Christen umgehen?
  • "Seht ihn nicht als Feind an, sondern weist ihn als euren Bruder zurecht!" - diese Anweisung von Paulus (2 Thessalonicher 3:14-15) sollten wir immer im Kopf behalten. Homosexuelle Christen sind nicht unsere Feinde. Was auch immer unsere Brüder und Schwestern bewegt, an eine Lüge (einen den eigenen Bedürfnissen angepasste Theologie) zu glauben, wissen wir nicht. Es mag Täuschung sein - oder Rebellion.
  • Wir sollten mit Weisheit und Verstand vorgehen und unsere Motive und Sorgen wohlüberlegt und klar zum Ausdruck bringen. Dafür müssen wir verstehen, WARUM wir homosexuellen Christen öffentlich die Stirn bieten wollen und den Hintergrund dieser Menschen kennen.
  • Außerdem müssen wir bei uns selbst anfangen. "Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?" Matthäus 7:3.
  • Wir dürfen an homosexuelle Christen nicht wie selbstgerechte Menschen an degenerierte herangehen. Auch die Kirche ist sexuellen Sünden gegenüber nicht immun. "Warum sollte die Menschheit etwas akzeptieren, das sie selbst bei denen, die angeblich glauben, noch nicht gesehen hat?" (Cal Thomas).
  • "Meine Botschaft an die Homosexuellen: Wir lieben euch. Kommt und kämpft mit uns gegen die Sünde. Gebt ihr nicht nach." Reverend Andrew Aquino.


It's Not Gay - Video





Wie setze ich mich öffentlich mit schwulen Christen auseinander?
  • Bringe alles über die offizielle Position deiner Kirche zum Thema Homosexualität in Erfahrung.
  • Frage deinen Pastor nach seinem Standpunkt zur Homosexualität.
  • Nehme an aktuellen Entwicklungen in deiner Kirche teil. Bringe auch Ideen bei, wie man Homosexuelle bei ihrem Kampf gegen ihre Neigungen unterstützen kann.
  • Lade Sprecher und Fachleute ein, die sich direkt an deine Kirche wenden (etwa Ex-Gay Ministries).
  • Sponsore Seminare über Homosexualität.
  • Überlege dir außerdem offen und ehrlich, ob du wirklich dazu berufen und geeignet bist, homosexuellen Christen in der Öffentlichkeit die Stirn zu bieten (frage auch deinen Pfarrer oder christliche Freunde nach ihrer Meinung hierzu).
  • Die öffentliche Arena ist zwar ein hartes Schlachtfeld, aber auch ein ausgezeichnetes Instrument für den christlichen Glauben!
  • Mache deine Hausaufgaben! Lies Fachliteratur, lerne die betreffenden Bibelstellen auswendig, halte die pro-gay Interpretationen und die Gegenargumente hierzu griffbereit! Auch allgemeine schwule Argumente solltest du widerlegen können. Nimm nicht JEDE sich bietende Gelegenheit wahr! Bei Interviews solltest du genügend Zeit bekommen. Überlege auch, ob nicht vielleicht jemand anderes geeigneter ist als du. Sei nicht naiv! Reporter werden im allgemeinen gegen dich sein. Du solltest also geistig vorbereitet und psychisch in der Lage hierzu sein.







Was funktioniert nicht?

  • Greife nicht den Charakter von Homosexuellen an! Gleichgeschlechtliche Neigungen wären keineswegs besser, wenn alle Schwulen und Lesben ausnahmslos nette Menschen wären! Und: auch Heterosexuelle können charakterschwach sein!
  • Erzähle keine furchterregenden "Fakten" über homosexuellen Sex. Auch damit stellst du Homosexuelle unfreiwillig in ein positives Licht und machst dich selbst lächerlich.
  • Verwende keine Klischees! Sie schwächen das Argument und den, der es verwendet. Es sieht so aus, als ob sich seine Meinung auf das Hörensagen stützt.

Beispiele für Klischees:

  • "Gay Lifestyle": Gibt es nicht. Die Lebensweise von Homosexuellen ist genauso unterschiedlich wie die von Heterosexuellen. Das bringt auch deine anderen Argumente ins Zwielicht.
  • "Wir lieben den Sünder aber hassen die Sünde": das stimmt zwar, aber lasst es uns doch anders ausdrücken. Dieser Satz ist zu oft benutzt worden und vereifacht das Ganze zu sehr. Übrigens: wann und wie hast DU denn den Homosexuellen gezeigt, dass du sie liebst?
  • "Wenn du schwul bist, dann nur, weil du dich dafür entschieden hast!" Kein Mensch ENTSCHEIDET sich dafür, homosexuell zu werden. Allerdings entscheidet man sich sehr wohl dafür, seine Neigungen auszuleben - oder eben nicht! Mache den Unterschied klar!
  • "God made Adam and Eve, not Adam and Steve!": das hört sich sarkastisch an - so, als würdest du Homosexuelle verspotten. Und mit Sarkasmus gewinnst du keine Debatte.

Was funktioniert?

  1. Bleibe bei nachprüfbaren Fakten anstatt bei Anektoden und Rhetorik. Beispiele: "Die Bibel sagt...", "Studien haben gezeigt...", "Umfragen haben bewiesen..." Anstatt etwa zu sagen: "Ich weiß, das Homosexuelle sich ändern können - schließlich habe ich das auch getan!" sage lieber: "Therapien für Menschen wie mich, die sich ändern wollen, waren sicherlich erfolgreich" - und dann nenne die Namen der Programme oder Studien, sodass die Zuhörer das Ganze überprüfen können.
  2. Gib Irrtum zu! Es ist sehr hilfreich, zuzugeben, dass manche Christen sich in der Vergangenheit geirrt haben. Keinesfalls solltest du um jeden Preis alles, was bisher geschehen ist, verteidigen. Auch konservative Christen haben gegenüber Homosexuellen gesündigt!
  3. Bleibe flexibel, wenn es darum geht, Theorien zu diskutieren, aber felsenfest, wenn es um die Bibel geht! Wir können z.B. nicht mit Sicherheit sagen, was Homosexualität verursacht (Theorie), aber wir wissen mit Sicherheit, dass sie falsch ist (Bibel)!
  4. Vergiss nicht, dass die Konrontation nicht immer erfolgreich aussehen muss, um erfolgreich zu sein! Dein Job ist es, zu säen. Es liegt nicht in deinem Verantwortungsbereich, was aus der Saat wird. Manche Samen mögen nicht aufgehen, andere aber werden zu großen Pflanzen heranwachsen und gute Frucht bringen!
  5. Wir sollten Schwule und Lesben nicht um jeden Preis "überzeugen" wollen. Aber wir müssen klar, deutlich und liebevoll die Wahrheit vertreten!




 



Bibelvers: Hebräer 12:1-3









Auch die Pro-Gay Theologie versucht mittlerweile, immer geschickter zu argumentieren. Da werden seitenlange Traktate veröffentlicht, um selbst für Laien offensichtliche und eindeutige Bibelstellen um 180 Grad zu verdrehen und in einem anderen Licht erscheinen zu lassen.

Dafür braucht es dann aber auch etliche Seiten. Weitschweifig ausholend werden da "Argumente" an den Haaren herbeigezogen, deren offensichtliche Unsinnigkeit durch geschickte Rhetorik versteckt werden soll.

In einem enormen Spagat werden da etwa die offensichtlichen Verse im Römerbrief im Gesamtzusammenhang versucht zu "erklären" (wobei jeder halbwegs geübte Bibelleser solche "Interpretationen" schnell entlarven kann): hier würde ja nur die vergötterte Homosexualität angeprangert - die über alles andere gestellt wird - und nicht die heutige Sexualität. Mal ganz abgesehen davon, dass GERADE die heutige schwule Szene Homosexualität vergöttert, wird dieses Argument dem Kontext (sexuelle Unmoral usw.) keineswegs gerecht. Dieser ist eindeutig - und das wissen die Autoren auch. Man fragt sich, warum sie das dann tun? Wollen sie bewusst die Menschen in die Irre führen oder suchen sie nicht doch eher eine "biblische" Rechtfertigung für das eigene Versagen? Ist eine "Ex-Ex-Gay Ministry" nicht die totale Kapitulation vor dem eigenen Selbst und dessen Begierden? Jesus hat von uns verlangt, unser Kreuz auf uns zu nehmen - hier wird aber versucht, den leichteren Weg zu gehen. Der Herr hat uns darauf hingewiesen, dass der Weg zum Himmel schmal ist und nur wenige ihn gehen. Der andere Weg ist umso breiter - und dorthin läuft leider die breite Masse.

Auch Irrlehren hat Er uns vorausgesagt und uns gewarnt, ihnen zu folgen.

Manchmal werden die eindeutigen Bibelstellen im Neuen Testament auch versucht zu verdrehen, indem man darauf verweist, dass hier nur Menschen angeklagt würden, die gegen ihre Natur handeln. Und die wahre Natur von Homosexuellen sei eben homosexuell. Wenn sie dies also ausleben, handeln sie nicht gegen ihre Natur und sündigen demnach auch nicht. ABER: die wahre Natur des Menschen wird im Schöpfungsbericht in Genesis als eindeutig heterosexuell beschrieben! Und wenn Homosexualität so "natürlich" ist, wie kommt es dann, dass man bei fast allen Homosexuellen ein kaputtes Elternhaus oder Probleme mit dem gleichgeschlechtlichen Elternteil vorfindet?

Auch Sätze wie "Wir lieben den Sünder, aber hassen die Sünde" werden als unbiblisch verurteilt. Hintergrund dieses Satzes ist aber die Liebe zum Menschen als Spiegelbild der Liebe zu Gott - und deshalb das Bemühen, ihm aus seinem sündhaften Leben herauszuhelfen, um ihn vor dessen Konsequenzen zu bewahren.

Schließlich versucht man, wissenschaftliche "Gegenstudien" aufzufahren, um die Argumente von Christen so zu entkräften. Oder man klagt deren mangelnde "Fachkenntnisse" an. Nur vergisst man dabei folgendes: Für einen Christen ist es unerheblich, was die Wissenschaft dazu sagt (die im Übrigen ihre Meinung aufgrund laufend "neuer" Erkenntnisse ständig ändert) - für uns zählt nur die Bibel. Kein Wissenschaftler kommt je an den Schöpfer aller Dinge heran.

Unsere Ansichten und unsere Vorstellungen von "Psychologie" und Therapie seinen im übrigen religiös gefärbt und damit nicht "neutral" oder "objektiv". RICHTIG! Wir sind Christen und werden es in allem, was wir tun, auch bleiben. Wenn etwas der Bibel widerspricht, halten wir es für falsch - ihr könnt es dann neueste wissenschaftliche Erkenntnis oder sonst was nennen. Für uns bleibt es, was es ist: der falsche Weg.

Eine Anmerkung noch zum Schluss: So gesehen lässt sich auf genau dieselbe Art und Weise JEDER Bibelvers ins Gegenteil verdrehen. Nur eines sollte euch dabei klar sein: die Bibel warnt uns nicht umsonst vor solchen Versuchen.



Bibelvers: 2 Korinther 11:3



Bibelvers: Psalm 141:4


 


 
„Ich danke Dir, Gott, dass Du mir vergibst, aber ich bleibe lieber in der Dunkelheit: vergib mir auch das.“ – „Nein, das kann es nicht geben. Das Einzige, was nicht vergeben werden kann, ist die Sünde, aus freiem Entschluss das Böse zu wählen und die Erlösung zu verweigern. Es ist unmöglich, das zu vergeben. Das würde heißen, daran teil zu nehmen.“ (George MacDonald: 365 Readings)






Confronting Gay Christians

Wie also soll man homosexuellen Christian in der Öffentlichkiet - etwa bei politischen Diskussionen usw. - entgegegentreten?

Joe Dallas würde nun sagen: mache deine Hausaufgaben. Lerne alles über exisiterende Studien. über die Argumente der schwulenbewegung und was du darauf erwidern sollst. Über die Geschichte der schwulenbewegung. Lerne alle wichtigen Bibelstellen auswendig. Bringe alles über die Aussagen der Bibel zum Thema (Homo-) Sexualität und die Gegenargumente der Schwulenbewegung in Erfahrung. Und was du darauf erwiderst.

Das ist sicherlich alles wichtig und richtig und ich schätze Joe sehr. Er leistet eine ausgezeichnete Arbeit.

Aber genauso klingt das Ganze auch: wie auswendig runtergeleiert. Kürzlich habe ich eine Radiosendung mit ihm gehört. Wer ein oder zwei seiner Bücher gelesen hat, weiß bei den vom Reporter gestellt Fragen ziemlich genau, was nun als Antwort kommt. Nicht dass das schlecht sei - oder doch?

Wenn man Joe für etwas kritisieren kann, dann dafür, dass er versucht, alles mit menschlicher Weisheit, menschlichen Argumenten, Strukturplänen, Erklärungsversuchen, wissenschaftlichen Argumenten usw. zu erklären.

Bestimmt nicht schlecht (abgesehen vielleicht von der Tatsache, dass man dabei immer den Namen des Herrn in den Mittelpunkt stellen sollte - und nicht den Namen von Joe Dallas. Nach dem Motto: ich war hier, ich habe dort gesprochen, ich habe dieses oder jenes Buch geschrieben... Irgendwann wird eine christliche Einrichtung, die ursprünglich aus Gründen der Nächstenliebe gegeründet worden sein mag, so schnell zum "Money Business" und zum Mittel für persönlichen Ruhm).

Ich bleibe aber lieber bei dem Rat, den mir John J. (inzwischen 68 Jahre und seit Jahrzehnten dabei!) von Homosexuals Anonymous gegeben hat: lasse dich nicht auf weltliche Argumentationen ein. Wenn dein Gegenüber über Studien reden will, lasse ihn - steige aber nicht auf diese Diskussion ein. Unser Job ist es, Menschen zu Jesus zu bringen.

Kurz darauf hatte ich ein Live-Radiointerview. Ich saß bereits im Aufnahmeraum, als mich die Moderatorin fragte, ob ich kein Material dabei hätte, aus dem ich zitieren könnte. Ich verneinte. Sie sah mich verwundert an und ging in den Aufnahmeraum, um sich vorzubereiten. Nun habe ich zwar so ziemlich alle wichtigen Bücher über dieses Thema gelesen, habe also durchaus einiges an "Wissen". Aber Glaube kommt nicht vom "Wissen". Der Buchstabe des Gesetzes tötet. Lesen wir Hebräer 11:1:

"Glaube aber ist: Feststehen in dem, was man erhofft, Überzeugtsein von Dingen, die man nicht sieht."

Ich habe einige Sekunden vor der Sendung gebetet. Dass Gott mich als sein Sprachrohr verwenden würde. Dass ich nichts von meiner eigenen "Weisheit" preis gebe, sondern der Heilige Geist in mir wirken möge.

Hinterher haben mir die Leute gesagt, wie "toll" ich war. Das weiß ich besser: wenn ich geredet hätte, hätte ich nur Unsinn gesagt. Wenn man sich aber dabei auf den Herrn konzentriert und ihn um Weisheit bittet, leitet Er uns auch. Ich will kein Schulterklopfen für meine Arbeit. Mein Ziel war es immer, nur einen einzigen Menschen zum Herrn zu bringen. Dann hätte mein Leben einen Sinn gehabt.

Unsere Rolle darf es nie sein, auf das Niveau der Schwulenbewegung zu gehen. Für uns ist es belanglos, was die moderne Wissenschaft zu sagen hat. Alles, was für uns zählt, ist Jesus. Nicht das auswendig Herunterleiern von Bibelversen, sondern das Wirken des Heiligen Geistes in uns.

Robert Gollwitzer



Click Here To Visit -- The Presidential Prayer Team



 


...The president of the Southern Baptist Theological Seminary in Louisville, Kentucky, is pressing alarm over the large number of young Christians who accept what the Bible clearly condemns.  Dr. Albert Mohler, Jr., says one of the problems today is that too many Christians seem to think that other religions are equally valid paths to God -- and that is especially true of young Christians, he says, noting that many see nothing wrong with homosexuality or same-sex "marriage."  "Compromise on the exclusivity of the Gospel is just a huge issue," says Mohler, "and the younger you go, the more troublesome that really becomes."  Mohler says the views of many young Christians are skewed by modern culture.  "The evangelical teenager today -- the young adult raised in the dominant educational establishment -- has an understanding of truth," he says, "[but] it's just not compatible with scripture, unless he or she has had that concept of truth shaped by the pulpit."  And if they are not getting it from the pulpit, he continues, they are going to have an "ambient cultural understanding" of truth -- "and that is not consistent with the One who said, 'I am the Way, the Truth, and the Life.  No man comes to the Father but by me.'"  Mohler says Christianity needs preachers to correct widespread ignorance -- or defiance -- of biblical teaching.

Feb 9th, 2006







Es ist in der homosexuellen Lobby üblich, sich als Opfer von Diskriminierung darzustellen. Statt mit Argumenten wird oft mit Mitleid oder Halbwahrheiten gearbeitet. Offensichtlich ist man sich durchaus bewusst, wie schwach und unlogisch die eigenen Argumente doch sind – vor allem hinsichtlich der Rückschlüsse, die daraus gezogen werden (etwa: mit dem Diskriminierungsvorwurf wird gleichzeitig Homosexualität an sich gut geheißen, anstatt sich nur auf die Diskriminierung selbst zu beschränken). Dementsprechend verschließen sich aktive Homosexuelle meist jeglichen Argumenten, die von ihrer Position abweichen. Glauben sie aber wirklich, was sie da zum Besten geben?



 



The gospel of disgrace

‘Gay’ theology comes to church
by Tim Wilkins
Guest writer
AFA Journal, August, 2002 edition

Actor W. C. Fields said, “I have spent a lot of time searching through the Bible – for loopholes.”

Fields is certainly not alone. There have no doubt been many people who have wished that the clear teachings of Scripture came with such loopholes, especially when Biblical truth hits so close to home.

Those promoting what is called “gay” theology are no different – they actively reinterpret Scripture so that, instead of condemning homosexuality as sin, the Bible is said to approve of it.

Although it began coming to the surface in the 1990s, “gay theology” existed for decades in the ecclesiastical closet. It was suppressed only to avoid controversy at a time when it undoubtably would have been rejected.

Two prominent organizations with far-reaching tentacles, SoulForce and the Universal Fellowship of Metropolitan Community Churches (UFMCC), have long believed and broadcast their view that the Bible endorses homosexuality.

The Rev. Troy Perry founded UFMCC, a predominantly “gay” church, in 1968. It boasts more than 300 churches in 17 countries.

SoulForce says it is “an interfaith movement committed to ending spiritual violence perpetuated by religious policies and teachings against gay, lesbian, bisexual, and transgendered people.” It is headed by UFMCC minister Mel White, a former “evangelical” who left his wife for a man. White takes every opportunity to “compassionately” berate anyone who believes homosexuality to be sin.

Denominational infiltration

The “gay theology” espoused by White and Perry has not stayed within the walls of purely homosexual religious entities, however. Instead, it has been sown with evangelistic fervor into mainstream Protestant denominations which had already been struggling for decades to come to terms with the vociferous liberal elements within.

The United Methodist Church (UMC), for example, while not adopting the tenets of “gay” theology, has been strongly influenced by it. In 1999 the UMC was thrown into an uproar – and very nearly split – when former Methodist minister Rev. Jimmy Creech defied the UMC and performed a same-sex union. The UMC found itself facing a crisis, but in the end held the line on Biblical truth. Creech was defrocked by the denomination for his act and found guilty of “violating the Order and Discipline” of the church.

Creech, who is a heterosexual, is now chairman of SoulForce’s board. He says that when people call homosexuality a sin they are committing “acts of spiritual violence,” and he has called for ministers to defy the UMC’s court and to conduct homosexual “covenants.”

When it comes to the growing influence of “gay” theology, however, the UMC is not alone. The United Church of Christ has embraced it, while the Episcopal Church, Presbyterian Church USA and the Evangelical Lutheran Church in America are currently enduring upheavals over it

At least one denomination refuses to even argue with homosexual activists over theology. David Kyle Foster, director of Mastering Life Ministries, says, “The position of the Southern Baptist Convention [that homosexuality is a sin] is universally acknowledged and in no danger of being compromised.”

That frustrates White, who says, “The Southern Baptist Convention continues to wreak havoc on gay, lesbian, bisexual, and transgendered individuals and their families both inside and outside the church.”

SoulForce, led by White and Creech, has orchestrated protests at the last three Southern Baptist Convention annual meetings including the one in St. Louis in June, 2002.

Theological disgrace

Many leaders and supporters of both organizations not only promote “gay” theology, however, but also adhere to the vile tenet that Christ Himself was homosexual. Advocates of this blasphemous belief direct attention to Jesus’ singleness, his association with twelve men (the Apostles), and particularly his close relationships to other men outside the apostolic circle.

For example, UFMCC pastor Rev. Nancy L. Wilson claims that “Jesus lived an alternate lifestyle,” and asserts that Jesus had homosexual relationships with the rich young ruler, Lazarus and the Apostle John.

Chris Glaser, another “gay Christian” activist, says that when Scripture portrays the Apostle John as “leaning on Jesus’ bosom,” that indicates that the two had a homosexual relationship.

White says he does not believe such a view himself, and in fact says such a belief is “silly,” although he refused to call it blasphemy. Nevertheless, the theology that White has espoused for more than 30 years has merely taken the next logical step.

Tim Wilkins, a former homosexual, directs Cross Ministry, Inc., a ministry headquartered in Wake Forest, NC. www.crossministry.org.








Gen. 1:1 In the beginning God created the heavens and the earth.
Gen. 1:3 Then God said, Let there be light; and there was light.
 
            And, so the long story of our existence begins.
            And throughout, to the end we see life and we see decay.
            We see many beginnings, and many endings.
            As from death, must come life, and as from life, must come death

            For the seed falls to the ground as dead.
            But from this death springs forth new life.
 
In the Book of Revelations we see the consummation of the ages. If we but concentrated on the beginning and middle of the book, all would appear disheartening, discouraging, no hope.
 
But!!!!!!!!!!!
 
That is not the end !
 
The final two chapters show us that there is more. Life on earth does not eternally end. All our hopes do not come to a tragic end. We are offered life eternally. We attend the marriage supper of the Lamb. The bringing together of His people and of Christ, the sustainer, creator of life whom in the beginning said; "Let there be Light!"  Gen. 1:1 Rev. 19:17
 
"Now I saw a new heaven and a new earth, for the first heaven and the first earth had passed away." Rev. 21:1
" And God will wipe away every tear from their eyes there shall be no more death, nor sorrow, nor crying, There shall be no more pain, for former things have passed away.  Then He who sat on the throne said, " Behold, I will make all things new."
Rev.   Rev. 21:4
 
As I raked the leaves today, I was reminded of death. For every year trees shed their dying leaves. Yet as in every year, that is not the end. Every spring the new rain brings forth new life. Every spring leaves are born again. Green returns after trees have burst forth with new buds. As with from life comes death, as with death comes life.
 
This is the story of creation and of life,  and of our life while we await His Coming. Every year we see the cycle of life and death, of death and life.
 
From the beginning was life. God Said, Let there Be! And there was! And it was so ! But from life sprang death, bred of sin. And so is the beginning to the end, to life anew again.
 
In-between sprang forth words, words called evolution. This word sprang from life. But Evolution is just another word for Revolution. For Revolution is but the transgression of the Law. Revolution is but our turning away from God.
 
For without revolution there is God, standing in our midst. With revolution, there He stands, His back turned away.  Though the Son did never transgress against the Father  His back He did turn upon the Son.
 
What is Evolution? From the humanistic point of view, evolution could be described as a life form evolving into a slightly different life form. Or perhaps this definition may also fit. A life form changing it's life form and shape to adapt to change in it's environment. For example, evolutionists say that a Giraffe grew it's long neck from a shorter neck because the trees from which it gathered it's food from grew taller. But, this is in direct contradiction to the Word of God in Gen. which describes creation of the different animals each, their own kind, not evolving from one to another.

Now why do I bring up this topic? Because the theories of evolution are charted forth to take away from creation. That is to say, that if evolution is true, then the original cause of creation as we Christians accept it, does not exist. That is to say that God does not exist. And if God does not exist, or ever did, then neither did Jesus Christ who claimed He is God. And thus also, if God does not exist, scripture itself is a fake and not true. So we could then say that Evolution is a Rejection of God. To deny Christ is a sin. 2 Pet. 2:1; 1 John 2:22-23; Jude 4

Evolution is nothing new, just another form of sin dressed in another package. And what is the the wages of sin? Death.  Rom. 6:23 So now I come around to death again. From life to death. Those whom were created in God's image (Gen  1:26; 2:7) turned their backs on God, denying Him and worshipped rather than the Creator, created things. Rom 1:21-25

From the beginning sin entered as we know with the original sin, the first rebellion against God from Satan when he said "I will.......ascend into heaven...will exalt my throne above the stars of God...will sit on the mount of the congregation..ascend above the heights of the clouds ....I will be like the most High. Isaiah 14:13-14

Pride was the first sin..he (Satan) puffed himself up and was jealous, wishing to dethrone God.

Remember that Satan was originally created as a good angel - but because of pride and rebellion he was thrown out of heaven. Christians also must beware not to follow his example by walking in pride or rebellion against God's Word or God's leadership, lest they fall into the same condemnation as the devil (1 Timothy 3:6).
Having been rejected by God and thrown out of heaven, Satan is full of hatred, bitterness and hostility towards God. Unable to directly overthrow God by force, Satan wishes to attack God's children and if possible cause them to fall. Satan is working also to further pervert and trample on the image of God which remains in man from the time of creation. Satan wants to cause God pain through destroying his prize creation - people - and by leading them to do evil against God. Jesus said, "The thief comes not but for to steal, to kill and to destroy.
Where-as Satan wants to bring about death, Jesus wants to bring you life. I have come that they may have life, and that they may have it more abundantly ? (John 10:10). So Satan is working to steal from people, to kill them and to destroy both people's eternal souls and also all the good heritage of godly people.
How does Satan operate? His main weapon is deception. Operating through his vast armies of evil spirits, he is influencing people with all kinds of untrue things which keep them in bondage to evil until the light of the gospel breaks through. Satan is today using all kinds of philosophies, lies, religion and idolatry to keep people's eyes blinded to the gospel and resistant to the message of God as long as possible.
Satan is working hard to deceive Christians also, by opposing the central truths of God's Word which would have power to destroy his influence. It is Satan who is opposing Bible study, the baptism in the Holy Spirit, baptism in water, salvation by grace through faith and not by works and tradition. It is Satan who is doing all he can to make new believers separate themselves from fellowship and involvement in Biblical churches. It is Satan who is opposing free praise and worship in the churches. It is Satan who is opposing the message of faith and and the message of repentance. It is Satan who is opposing revival, evangelism and the call to prayer and fasting.
Satan is also doing what he can to keep Christians from learning the truths about deliverance from demons so he can keep them in bondage. Through all these means of deception, he works to keep Christians from doing the will of God and therefore from being effective.
Satan is also working through fear, discouragement, accusation and strife. These are only just some of his devices. We need wisdom and power from God to overcome them, and a steadfast refusal to compromise with sin. God is calling us to walk in love, in the Word, and by the Spirit of God. Then we can overcome Satan's devices and frustrate his purposes.
So where does one go from this life of death in this crazy mixed up world? Firstly you must stop giving ground to the devil . (And Demons, Satan'sfollowers)
Paul told the believers in Ephesus: "Neither give place to the devil" (Ephesians 4:27). This implies that it is possible for a Christian to give
place to the devil. There is strong biblical evidence that a Christian doing this, will later need deliverance from evil spirits, because they have by their own choices given ground to Satan.
Although the spirit of a born again Christian is regenerated, recreated and not possessable by evil spirits, the salvation of the soul is a process which is not automatic and requires firstly persistent faith in God, and secondly, knowledge of the truth. It is clear that evil spirits do have access to our minds to inject thoughts of all kinds from time to time. We must be watchful so that we do not accept these thoughts so as to let the evil one build strongholds in our mind that are not pleasing to God. There is a battle for the mind of every Christian. In order to keep demons out of our minds, we must fill our minds with something else. We must be full of the Holy Spirit and full of the Word.
Jesus said, "You will know the truth, and the truth will make you free." (John 8:32). It is time for all believers everywhere to know the truth and through the truth get free of the indwelling power of sin in their lives. It is not time for religious excuses such as the Jews of Jesus day made, such as: We are Abraham's descendants and have never been slaves to anyone. How can you say, You will be made free.? (John 8:33) We need to be made free indeed by Jesus, not theologically free or free because we have a doctrine that tells us we are free, while our own lives lack the promised peace, love  joy and power of God. We cannot blame all our problems on the devil and demons however. Many times it is simply a lack of application of the cross of Christ to the Adamic nature at work within us. As new men in Christ, we must take authority over the Adamic nature as well as any demons in order to get the victory over sin and self. The apostle Paul in many places in the New Testament speaks of the flesh as being something at work in Christians that is striving against the leading of the Spirit of God.
I say then: Walk in the Spirit, and you will not fulfill the lusts of the flesh. For the flesh lusts against the Spirit, and the Spirit against the flesh; and these things are contrary to one another, so that you may not do the things that you wish. (Galatians 5:16,17)
Paul uses the Greek word "sarx" which means literally flesh or meat. Some Bible translations translate this as the sinful nature. When Paul speaks of the flesh he is usually not talking about our physical bodies, but something at work in our physical bodies which is working in opposition to the will of God. It is the old Adamic nature inherited through the fall. It has desires which run contrary to those of the Holy Spirit and indeed to our new regenerated spirits. It thinks and desires in accordance with the values of the world system that we knew and followed before we became disciples of Christ. Some of its works are listed in Galatians 5:19-21. The works of the flesh are not only unlawful physical indulgences but are also soulish and spiritual in nature. For example, hatred, contentions, heresies are listed as works of the flesh. A lot of the programming that governs our behaviour and responses comes into the category of the flesh also. There can be demons associated with these things but by the Spirit we can have the total victory
 
Gods solution for the flesh is crucifixion. Those who are Christ's have crucified the flesh with its passions and desires. (Galatians 5:24). This Scripture teaches us that we are the ones who must crucify the flesh. This is done by the Spirit - For if you live according to the flesh you will die; but if by the Spirit YOU put to death the deeds of the body you will live. (Romans 8:13). Realize that it is we ourselves who, wanting to follow Jesus, must deny ourselves, take up our cross daily, and follow Him (Luke 9:23). We must reckon ourselves dead indeed to sin (Romans 6:11), discipline ourselves  say no to ourselves and not avoid the pains that come to those who consistently seek to do the will of God in all things. Although we cannot cast out our own flesh, we can however crucify it.
On the other hand, self-discipline and reckoning oneself dead to sin and alive to God, for all its importance, may not be the total solution for our sanctification. There are demons that can be at work in Christians, fixing themselves as it were in the flesh and fortifying the flesh. These demons, unlike the flesh can't be crucified. We can't kill demons either. They must be cast out. A general rule is: if despite self-discipline and meditation on the Word a spiritual problem of some sort fails to be resolved, it is almost certainly a case requiring deliverance from evil spirits. Many times sincere Christians are using a lot of energy suppressing tendencies that are due to demons which could be cast out and should be cast out. It is possible for Christians to have one or more demons. Multitudes of sincere Christians baptized in the Holy Spirit can and do testify to this reality today. Therefore if despite all measures taken to deny self and crucify the flesh the victory is not received, certain steps should be taken to get free of evil spirits. (This is not my intention today to get into demon possession and the casting out there-of, but it also should be noted that it is a possibility that demon possession can be the cause for some who are having problems.)
The Bible says, "The Spirit who dwells in us yearns jealously" (James 4:5).
We should realize that the Holy Spirit is very jealous for us and certainly wants to get all the demons out of us. So we can have strong hope in God and faith that He wants to help us. We must never fall into despair concerning God's willingness or power to help us. We are getting free to make room for the Holy Spirit to bring the kingdom of God more fully into our lives.
It is the knowledge of the truth which makes you free (John 8:32). Therefore  meditate on the portions of the Word of God relevant to your problem, and ask the Holy Spirit to quicken them to you.
. Have faith in the grace of God. But He gives more grace. It is by the Spirit of God, by grace, that we are going to be delivered from evil spirits (Matthew 12:28). We need to trust and follow the leading of the Holy Spirit in all this.
. Humility. Therefore he says, God resists the proud, but gives grace to the humble. (James 4:6). God's power flows to deliver us when we humble ourselves. In relation to deliverance, this humilty implies the following:
a. Be willing to be honest about it and admit your need for help. A proud person will not do this.
b. Admit that you need to change. Drop the rebellious attitude and get a teachable spirit.
c. Be willing to let God's Spirit minister deliverance to you in any way He chooses, even if you feel that it might make you look silly. Don't decide beforehand what you will and wont permit to happen to you. You might just hold the demon in if you do that and God may hold back working on you.
 Know the Truth
Jesus said, If you abide in my Word, you are my disciples indeed. And you shall know the truth, and the knowledge of the truth shall set you free.
(John 8:31,32)
Satan wants us ignorant concerning what he is doing in our lives. When we know the truth that knowledge is the key to our deliverance. Through knowledge, the righteous shall be delivered (Proverbs 11:9). The more relevant knowledge you have in your heart and mind, the greater and fuller can be your deliverance.
We need knowledge concerning two things - Gods Word and ourselves - our own condition. The two are related.
We must know the truth about ourselves. Not just what we are in Christ, but also about our heart condition, our words, deeds and behavior. We must be willing to face up to it and acknowledge it. This takes humility. We need to call things by their right names.
Knowing the truth includes knowing what God means by sin. The moral law of God as revealed in the Bible gives us his knowledge. For example, idolatry (loving or valuing something or someone more than God the Creator), unbelief  pride, fear of man, complaining, slander, sex outside of marriage and occult activities are all sin and must be repented of.
Secondly, we must know the truth of Gods Word. Indeed, consistent meditation on God's Word is vital for breakthrough. Understanding, confessing, declaring and proclaiming what the Word says relating to your life is a vital key to overcoming Satan in every kind of conflict.
We can know Jesus as the overcoming victor in our life through the revelation of Him in God's Word. This releases faith for a victorious life.
5. Submit to God. (James 4:7). We are not in the place to receive deliverance if we will not submit to God and His Word. Submission to God means voluntarily doing all we know God is requiring. For thorough deliverance this will include
a. Confession of all known sin. (1 John 1:9)
b. Repentance from all known sin. (Luke 13:3)
c. Forgiving all those who have hurt us or we feel inclined to complain
against. (Colossians 3:13; Matthew 18:35; Mark 11:25).
d. Making restitution or confession to others for past wrongs.
e. Trusting God completely for salvation and deliverance through the blood
of Jesus alone.
f. Calling on the name of the Lord. Whoever calls upon the name of the Lord shall be delivered. (Romans 10:13).
5. Resist the devil and he will flee from you (James 4:7). Having fulfilled all the previous steps it is necessary to resist the devil. This word resist used here is not a passive resistance, but an active resistance. It implies:

a. Renouncing all contact with Satan. Renouncing all things which have opened the door for Satan such as personal sins and the sins of parents, objects or symbols associated with Satans work, sources of uncleanness such as pornographic pictures or occultic books (Acts 19:19).
b. Listening to God and His Word. Refusing to listen to the devil and the voice of demons.
c. Commanding the demons to get out, using the authority that you have in the name of Jesus. (Mark 11:23; Mark 16:18). Expect them to leave on the basis that they no longer have any legal right to remain and that greater is He that is in you than he that is in the world. (1 John 4:4).
d. Expel them (Mark 16:18). Jesus said those who believe would expel demons. Expelling involves an act of the will and a breathing out. The word for spirit is the same as the word for breath in both Hebrew and Greek. Often you will feel the spirits coming up as you breath out. Different manifestations such as coughing or vomiting are possible at this point - but are not essential to deliverance. What is important is to be sure you get them out and that you keep them out.
6. Maintain your Deliverance by Drawing Near to God at all times. Draw near to God and He will draw near to you. (James 4:8). In practical terms this means:
a. Develop a lifestyle of praise and worship, for God dwells in the praises of His people (Psalm 22:3). Rejoice always. (1 Thessalonians 5:16)
b. Pray always (1 Thessalonians 5:17). Keep seeking God through prayer. Develop communion with the Holy Spirit more and more. Through a life of prayer you can be full of the Holy Spirit as God requires - and then you will not be empty so as to leave openings in your life for evil spirits (Ephesians 5:18).
c. Give thanks to God always (1 Thessalonians 5:18). Thank God for your deliverance. Thanksgiving puts us on an upward path, strengthens our faith and solidifies our healing (Luke 17:14-19).
d. Hear the word of God and do it (Luke 11:28). It is significant that this instruction follows directly after Jesus teaching on the way evil spirits seek to return after they are cast out. Matthew 12:43- 45 reveals that the man's problem here was that he was empty. That is why we must get filled with the Word and the Spirit to maintain total deliverance. This is what God wants for our lives.
7. Let love be your goal and motivation in all things. (1 Corinthians 16:14; 1 Corinthians 13; 1 Corinthians 14:1) The purpose of God is that we walk in love. We must keep our minds on God's love and how we can love others, and not get on an endless hunt for unknowns   God's main purpose is to build us up in love. This is something positive for us to do and seek. Doing the positive will of God will enable us to avoid the negative traps of Satan. We must always keep Jesus in mind and seek to use our knowledge of deliverance to serve others and as a tool to help them both enjoy God more fully and also to fulfill God's destiny for their lives. May God bless you as you put these principles into practice in your own life and in the lives of those to whom God leads you to minister deliverance in the mighty name of Jesus Christ!
(Some of this material is not my own)
andre












Wie ist eure Einstellung zu homosexuellen Organisationen, Einrichtungen und politischen Parteien?

Wir möchten an dieser Stelle ganz klar festhelten, dass wir der festen Überzeugung sind, dass homosexuelle Organisationen, Einrichtungen oder politische Parteien (Beispiele: Rosa Liste, Koordinierungsstelle für gleichgeschlechtliche Lebensweisen in München usw.) aus gutem Glauben heraus handeln und nur das Beste für Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen wollen. Das wollen auch wir! Wir glauben weder, dass wir etwas besseres sind als o.g. Organisationen, noch dass sie mit bösen Absichten handeln. Sie mögen oft bewusst einen bestimmten Eindruck vermitteln - aber auch deis im Glauben, damit etwas Gutes zu tun.

Als Christen jedoch können wir ihr Handeln nicht gut heißen. Wir unterscheiden hier aber ganz klar zwischen den Menschen, die wir aufrichtig lieben, und Ihrem Tun, das wir nicht unterstützen können, da es unserem Glauben widerspricht.

Trotzdem möchten wir ihnen die Hand zur brüderlichen Zusammenarbeit reichen und rufen ihnen zu:

Wir lieben euch! Gebt der Versuchung nicht nach! Kommt und kämpft mit uns gegen die Sünde!






Wehe der Welt mit ihrer Verführung! Es muss zwar Verführung geben; doch wehe dem Menschen, der sie verschuldet. (Matthäus 18:7)





 

Did you know that it is a sin, to drink the cup of communion, with unconfessed sin?  I am guilty, I admit of having done so.
 
But consider the hazard of living a double life. You appear to be living for Christ, yet you are still living the life of a habitual sinner.
 
Consider the story of Ananias and his wife who brought their offering of money to the new church, but lied about the amount that they had collected and thus they died for their lies.
 
Are we no less guilty when we drink the cup of communion and yet still live the double life, or drink with unconfessed sin?
 
Is God Mocked? The answer lies in scripture. Look that up in your concordance.
 
So, what are you going to do this week when you accept the cup of communion, or perhaps, as some churches do, only once a month. But still, is it an less sinful?
 
What are you going to do?
 
Read on
 
andre
 
MEDFORD, OREGON

"Hey, Mom, he's here now and we're leaving," I called down the hall to my mother in her sewing room.

"Okay. Be sure and be home by midnight," she replied.

"I will." I was seventeen and attending the local university. Since I lived at home, a curfew was still in force.

Rich helped me with my coat and we sped off in his red sports car, headed to a fraternity party. I had told my parents we were going to a dance at the student union, and they believed my lie.

The party was in full swing when we arrived. The music blared and the alcohol flowed freely. Rich was the only person I knew among his fraternity brothers, several of whom wandered down the hall with their dates. The scene was surreal, and I avoided focusing on what was going on in that apartment. I was a naïve freshman and Rich was a junior, wise in the ways of the world. We had met in French class and he had introduced me to a party life I would never have consciously chosen. But I willingly slipped into it.

He asked me what I wanted to drink. It was all new to me and I didn't know my options. "How about a Bloody Mary?" he offered, then explained what it was.

"Great. I love tomato juice."

Several drinks later I was rather wobbly, and the drive home felt like a ride on a slalom ski course. I was relieved when we pulled into my driveway.

Then reality hit me—I would have to face my father. He always waited up until his children were safely home. I think I'd rather jump out of an airplane without a parachute than face Dad tonight. He was kind and reasonable, but there were strictly enforced house rules, and No drinking! was one of them. There was no disguising my tipsy condition.

I stumbled through the doorway and bumped into the kitchen table. Man, Dad's going to kill me. But the living room light was off and Dad's rhythmic snoring sang from my parents' downstairs bedroom. He was asleep!

I later lay in bed thinking how fortunate I was. If I had been caught ... Boy, am I lucky.

The next morning I headed to church. My family's cross-country move a few years earlier had ended my childhood church attendance. I still believed in God, but it obviously didn't much affect my life. A month or two earlier a high school friend had invited me to her church, and on a lark, I'd accepted. The Sunday morning service was upbeat and I enjoyed the youth group. The kids were serious about their "religion," but I was there mostly for the good times. I was seventeen. Fun was my goal in life.

On that particular Sunday morning, however, my head ached as we sang "I Surrender All." Well, not all, just some. What if someone found out I had a hangover? I took the bread and the cup as the communion tray was passed.

"This cup is the new covenant in my blood; do this, whenever you drink it, in remembrance of me," the pastor read from 1 Corinthians 11:25.

As I held that little sip of grape juice in my hand, I sobered. I envisioned a cup of booze in my other hand. One of those cups had to go. Maybe no one else knew about the double life I was living, but God did. I had come to a fork in the road, and it was time to choose my future path. In my mind I tossed the party cup and retained the cup representing Christ's sacrificial blood. It was a beginning.

Within a few days I fully yielded my heart to God's call and accepted Christ as my Savior. As I read my Bible and evaluated my life, I came to a deeper understanding of true Christianity. I soon experienced the spiritual aspects of the youth group as well as enjoying the good times.

And I didn't date Rich anymore.

After I accepted Christ, some of the older ladies at church told me they had been praying for me and were delighted to see their prayers answered. They would never know how God had taken those prayers a step further and granted me some much needed protection.

My parents never found out about that Saturday night debacle, nor did my dad ever again go to bed before I was home for the night. It hadn't been luck at all. God certainly could have chosen to let me suffer the consequences of my behavior that night, but in His sovereignty He kindly protected me, knowing I would soon yield my heart and make a U-turn toward Him.





“That’s my King!”

By Tim Wilkins

Tucked away in Philippians chapter four is a verse replete with truth for gays and all other sinners. Yes, we’re all in the same boat; the ground is level at the foot of the cross AND the deck of the boat.

At the most personal level, the Apostle Paul knew God’s provision through shipwreck, snakebite, stoning and his notorious thorn in the flesh. He was warming a prison cell when he wrote “And my God will supply all your needs according to His riches in glory in Christ Jesus.” (verse 19)
(full story)

 

Resources - Links

Update by Joe Dallas!!

The Gay Gospel?: How Pro-Gay Advocates Misread the Bible

Joe Dallas


Suggested Retail: $13.99
ISBN13: 978-0-7369-1834-3
ISBN10: 0-7369-1834-5
Size: 5 1/2 x 8 1/2
Binding: Trade
Release Date: February 01, 2007
Case Lot Quantity: 48

In this updated edition of A Strong Delusion, author and counselor Joe Dallas helps readers understand what pro-gay theology is and how to confront it. In a biblical manner, Dallas examines believers’ personal responses and the need for bold love and commitment as they 

            * become familiar with the movement’s background and beliefs

            * study a clear, scriptural response to each belief

            * extend Christ’s love to those living the homosexual lifestyle

 

This resource is an important one for those who have been unsure how to respond to the growing acceptance of homosexuality in the evangelical community. It offers the balance between conviction and compassion and a practical guide to communicating with those who have embraced the pro-gay Christian movement.

Joe's homepage:

www.joedallas.com


 
A Strong Delusion: Confronting the Gay Christian Movement  von Joe Dallas
Harvest House Publishers (September 1996)
Taschenbuch / Sprache Englisch

Gleicher Autor: "The Gay Gospel"


Straight and Narrow?: Compassion and Clarity in the Homosexuality Debate  von Thomas Schmidt
InterVarsity Press (Juni 1995)
Taschenbuch / Sprache Englisch

Responses to Revisionist Arguments

Christian theology

J. P. Hanigan
Homosexuality: The Test Case for Christian Ethics. Paulist. 1998.
Richard B. Hays
`Relations natural and unnatural: a response to John Boswell's exegesis of Romans 1.' Journal of Religious Ethics 14. 1986. Pp. 186-195.
Richard B. Hays
`Awaiting the redemption of our bodies.' Sojourners. July 20, 1991. Pp. 17-21.
Stanton L. Jones & Don E. Workman
`Homosexuality: the behavioral sciences and the church.' Journal of Psychology and Theology 17. 3. 1989. Pp. 213-225. Abstract
D. Novak
`Before Revelation: The Rabbis, Paul, and Karl Barth.' Journal of Religion 71, 1. 1991. Pp. 50-66.
O. O'Donovan
`Transsexualism and Christian Marriage.' Journal of Religious Ethics 11, 1. 1983. Pp. 135-162.
Thomas E. Schmidt
Straight and Narrow? Compassion and Clarity in the Homosexuality Debate. InterVarsity Press, 1995. [One chapter is linked.]
Thomas E. Schmidt
`The Hermeneutics of Homosexuality: Recent Trends.' Catalyst 21. 1. 1994.
D F Wright
`Homosexuality: The Relevance of the Bible.' Evangelical Quarterly 61. 4. 1989. Pp. 291-300.
D F Wright
`Homosexuals or Prostitutes? The meaning of arsenokoitai (I Cor 6:9, 1 Tim. 1:10),' Vigiliae Christianae 38, 1984. Pp. 125-153.

Cultural

Dennis Prager
`Judaism, Homosexuality and Civilization.' Ultimate Issues 6. 2. April-June 1990. Outline

Physiological

Daniel H. Golwyn & Carol P. Sevlie
`Adventitious change in homosexual behavior during treatment of social phobia with phenelzine.' Journal of Clinical Psychiatry 54. 1. January 1993. Pp. 39-40. Abstract.
Michael King & Elizabeth McDonald
`Homosexuals who are twins; a study of 46 probands.' British Journal of Psychiatry 160. 1992. Pp. 407-409. Abstract.

Psychological

Charles W. Socarides
Homosexuality: a Freedom too far. Adam Margrave Books. 1995.
Charles W. Socarides
`Sexual politics and scientific logic: the issue of homosexuality.' The Journal of Psychohistory 10. (19?) 3. Winter 1992. Pp. 307-329.

 

Mehr Fragen...

Warum soll man überhaupt eine Diskussion mit homosexuellen Christinnen und Christen führen?

"Controversy for its own sake is a sin. But controversy for the sake of the truth is a divine mandate."
Dr. Walter Martin

Wie oben bereits erläutert, ist es eine Pflicht für jeden Christen, zu biblischen Wahrheiten zu stehen und diese auch offen zu vertreten. Wenngleich wir homosexuelle Christinnen und Christen respektieren und als unsere Geschwister im Herrn lieben, möchten wir ihnen schon sagen dürfen, was wir über ihre Argumente denken. Soviel Toleranz und gegenseitiger Respekt muss sein. Wir denken, dass es unsere Pflicht ist, weil wir ein Ausleben von gleichgeschlechtlichen Neigungen als eine Sünde ansehen - und wie jede andere Sünde (und sie ist nicht besser oder schlechter als andere!) muss sie offen angesprochen werden. Sünde ist wie ein Virus, der sich im Körper des Herrn (seiner Kirche) ausbreitet, wenn man dies zulässt. Wir denken weiterhin, dass es kein gutes Ende nimmt, wenn man den traditionellen, biblischen Begriff von Mann und Frau sowie traditionelle Familienwerte und die Definition derselben einfach so neu definiert und auf den Kopf stellt. Wir sind es unseren Kindern schuldig, hier klar Stellung zu beziehen.


Ich bin schwul und gleichzeitig ein Christ. Ist das nicht ein klarer Beweis dafür, dass man beides sein kann?

Das würde ja bedeuten, dass - sobald man Christ ist - alles gut ist, was man tut. Gott liebt einen ja - unabhängig von seinem Lebenswandel.

Ja, Gott liebt uns - das rechtfertigt aber keineswegs ein homosexuelles Leben. Gerade weil Er uns liebt sollten wir uns auch an das halten, was er uns in der Bibel vorgibt. Ansonsten müssen wir uns schon fragen lassen, wie tief unsere Liebe zu Gott und unser Glauben an Ihn denn wirklich ist.

Wir dürfen auch nicht vergessen, dass Christen, wenn sie denn sündigen, nicht automatisch Nichtchristen werden oder ihre Errettung verlieren. Ihre Errettung rechtfertigt aber auch nicht ihre Sünde!

Die Tatsache, dass man Christ ist, heißt keineswegs gleichzeitig, dass der eigene Lebenswandel Gott gefällt.

Anstatt also darüber zu diskutieren, ob man gleichzeitig schwul und homosexuell sein kann, sollten wir uns lieber darauf stürzen, nachzudenken, ob Homosexualität an sich biblisch richtig oder falsch ist.

Es macht wenig Sinn, darüber zu diskutieren, ob ein schwuler Christ nun tatsächlich "gerettet" ist oder nicht. Man kann hier vielleicht erwähnen, dass man durch das Sündigen auch sein eigenes Herz verhärtet, da sich Gott nicht ungestraft verspotten lässt. Wir können aber nicht in das Innere eines solchen Menschen blicken und erkennen, was dort wirklich vor sich geht.

Deshalb sollten wir doch lieber auf die Bibel blicken und was sie dazu zu sagen hat. Ein Mensch mag durchaus glücklich, zufrieden, "stolz" auf sein Leben und von Gott geliebt sein - aber trotzdem in Dunkelheit wandeln, ohne sich dessen überhaupt bewusst zu sein.


Auch wir fühlen die Gegenwart des Heiligen Geistes!

Lasst uns um der Diskussion willen doch mal annehmen, dass Gott tatsächlich in Versammlungen von "Gay Churches" (also schwulenfreundlichen Gemeinden) gegenwärtig ist. Warum aber soll das gleichzeitig bedeuten, dass er Homosexualität für gut heißt? Gottes Gegenwart und Seine Gnade sind Geschenke - sie sind keine Belohnung oder Beweis für die eigene Gerechtfertigkeit. Der Heilige Geist mag auch durchaus unseren Dienst segnen, obwohl wir auch weiterhin noch sündigen.

Nochmals: was richtig oder falsch ist, wird allein durch Aussagen der Bibel bestimmt. Nicht durch das, was wir persönlich als Eingebung des Heiligen Geistes empfinden. Ich leugne keineswegs, dass der Heilige Geist in jedem von uns wirkt, sind wir aber wirklich so sicher, aus all den vielen Stimmen um uns herum die Seinige heraus zu hören?











Gay Churches?

Es scheint mir sehr charakteristisch für "Gay Churches" zu sein, dass sie sich sehr auf den Aspekt göttlicher Liebe und Gnade konzentrieren - und dabei Sünde und persönliche Verantwortung zu sehr ausklammern. Ein Phänomen, das im übrigen nicht nur für manche "Gay Churches", sondern auch für Kirchengemeinden jeglicher Art zutrifft.

Oft wurde ich schon von christlichen Organisationen oder Medien gefragt, etwas zum Thema zu sagen - aber doch bitte nichts über das Thema Sünde zu sagen. Das wüssten die Leute ja bereits, dass es Sünde sei.

Tun sie das wirklich? Und wie redet man über sexuelle Unmoral, ohne das Wort "Sünde" in den Mund zu nehmen? Tut man den Menschen damit überhaupt einen Gefallen?

Ich will oben genannte "Gay Churches" keineswegs schlecht machen. Allerdings gibt es in der Bibel klare Vorgaben für ein Leben in der Nachfolge Jesu Christi. Davon nun abzuweichen und dies - wenn auch mit Sicherheit gut gemeint - im Namen einer undefinierten "Liebe" und "Gnade" gut zu heißen, führt meiner Meinung nach nicht zu etwas Gutem, sondern die Menschen in die Irre.






Martin Luther

"If I profess with the loudest voice and clearest exposition every portion of the truth of God except precisely that little point which the world and the devil are at the moment attacking, then I am not confessing Christ, however boldly I may be confessing Christ. Where the battle rages, there the loyalty of the soldier is tested."

Martin Luther


Article by Tim Wilkins

The Gospel of Disgrace
"Gay" theology comes to church

Actor W. C. Fields said, "I have spent a lot of time searching through the Bible -- for loopholes."

Fields is certainly not alone. There have no doubt been many people who have wished that the clear teachings of Scripture came with such loopholes, especially when Biblical truth hits so close to home.

Those promoting what is called "gay" theology are no different -- they actively reinterpret Scripture so that, instead of condemning homosexuality as sin, the Bible is said to approve of it.

Although it began coming to the surface in the 1990s, "gay theology" existed for decades in the ecclesiastical closet. It was suppressed only to avoid controversy at a time when it undoubtedly would have been rejected.

Two prominent organizations with far-reaching tentacles, SoulForce and the Universal Fellowship of Metropolitan Community Churches (UFMCC), have long believed and broadcast their view that the Bible endorses homosexuality.

The Rev. Troy Perry founded UFMCC, a predominantly "gay" church, in 1968. It boasts more than 300 churches in 17 countries.

SoulForce says it is "an interfaith movement committed to ending spiritual violence perpetuated by religious policies and teachings against gay, lesbian, bisexual, and transgendered people." It is headed by UFMCC minister Mel White, a former "evangelical" who left his wife for a man. White takes every opportunity to "compassionately" berate anyone who believes homosexuality to be sin.

Denominational infiltration

The "gay theology" espoused by White and Perry has not stayed within the walls of purely homosexual religious entities, however. Instead, it has been sown with evangelistic fervor into mainstream Protestant denominations which had already been struggling for decades to come to terms with the vociferous liberal elements within.

The United Methodist Church (UMC), for example, while not adopting the tenets of "gay" theology, has been strongly influenced by it. In 1999 the UMC was thrown into an uproar -- and very nearly split -- when former Methodist minister Rev. Jimmy Creech defied the UMC and performed a same-sex union. The UMC found itself facing a crisis, but in the end held the line on Biblical truth. Creech was defrocked by the denomination for his act and found guilty of "violating the Order and Discipline" of the church.

Creech, who is a heterosexual, is now chairman of SoulForce's board. He says that when people call homosexuality a sin they are committing "acts of spiritual violence," and he has called for ministers to defy the UMC's court and to conduct homosexual "covenants."

When it comes to the growing influence of "gay" theology, however, the UMC is not alone. The United Church of Christ has embraced it, while the Episcopal Church, Presbyterian Church USA and the Evangelical Lutheran Church in America are currently enduring upheavals over it.

At least one denomination refuses to even argue with homosexual activists over theology. David Kyle Foster, director of Mastering Life Ministries, says, "The position of the Southern Baptist Convention [that homosexuality is a sin] is universally acknowledged and in no danger of being compromised."

That frustrates White, who says, "The Southern Baptist Convention continues to wreak havoc on gay, lesbian, bisexual, and transgendered individuals and their families both inside and outside the church."

SoulForce, led by White and Creech, has orchestrated protests at the last three Southern Baptist Convention annual meetings including the one in St. Louis in June, 2002.

Theological disgrace

Many leaders and supporters of both organizations not only promote "gay" theology, however, but also adhere to the vile tenet that Christ Himself was homosexual. Advocates of this blasphemous belief direct attention to Jesus' singleness, his association with twelve men (the Apostles), and particularly his close relationships to other men outside the apostolic circle.

For example, UFMCC pastor Rev. Nancy L. Wilson claims that "Jesus lived an alternate lifestyle," and asserts that Jesus had homosexual relationships with the rich young ruler, Lazarus and the Apostle John.

Chris Glaser, another "gay Christian" activist, says that when Scripture portrays the Apostle John as "leaning on Jesus' bosom," that indicates that the two had a homosexual relationship.

White says he does not believe such a view himself, and in fact says such a belief is "silly," although he refused to call it blasphemy. Nevertheless, the theology that White has espoused for more than 30 years has merely taken the next logical step.

www.crossministry.org


CHOICES ! “To Whom Will You Serve This Day?”

Please read Joshua 24:1-27

Our entire day is made up of choices. From the moment you get up in the morning, till the moment you lay down at night, you make many thousands of choices. Some of the decision you make throughout the day, you do so without giving it much thought. For example, most of us by habit when we wake up in the morning make a straight bee- line for the washroom. This is of course is a necessity as we generally have bodily needs which need attention. You do have the choice to ignore that need and by-pass the washroom and go straight to the kitchen, or out the door for that matter. You make a choice to go straight to the Java or to the porcelain bowl.

And, even upon entering the washroom you still make choices. Do you stop and look into the mirror first, or perhaps look out the window, or perhaps you may just lean on the sink for a moment trying to catch a few extra z’s. Until in some case, you hear your mother calling up the stairs, “ hurry up, you’ll be late for school.”

Zapped out of your moment of sleep, you move and make your choice. Turn on the shower tap, sit on the potty, or perhaps you lean over against the wall and catch a few more z’s.

As the day wears on you make many more choices. Some good, some bad. Just stop for a moment and consider the thousands and millions of choices that you make daily, weekly, yearly and perhaps for a lifetime and into the future.

As you can see, life is made up of choices continually.

Listen to a little story about choices.

Two boys in Pennsylvania accepted Christ as their Lord and savior at the same time. One grew up to be a devoted, consecrated man of God, used of Him in bringing many souls into His Kingdom. The other lived an aimless, half hearted Christian life, that brought little glory to God.

What was the difference between the two? One chose to live close to God, and the other chose to live a life of selfish ease.

It is in your power to choose. God has set before you, not only life and death, but also the alternative between completes abandonment to Him or a weak halfhearted allegiance.

WHAT WILL YOU CHOOSE?

You may have heard it said that heredity sets the limits as to what you can do. You may have heard it said that your parents and grandparents are determiners of your future, through their genes. Or you may have read that your environment hinders you, that your situation prevents you from becoming what you would like to be. Or you may have been told, that you are the product of your glands, that your glands determines your strength, your personality, your abilities, and your whole life, physical, mental, and spiritual.

There is some truth to each and every one of these sayings. Anyone, can take anyone of these sayings, and use them as an excuse to live below the level of doing their very best, for themselves and for God. If you do not want to assume responsibility for making the most of your life, you can find plenty of excuses. There are thousands of ways you can make excuses to not do your very best.

Examples:

Your parents have saved lots of money over the years for your college education. They do not pressure you to make a career choice; they leave that entirely up to you. You even throughout your grade school and high school days keep telling them, yes, I want to go to college and make something of myself. But when it comes time to go to college, you run off to a foreign country and blow all your college money on drinking and partying.

We have a Biblical example of the same thing in the Prodigal son. Luke 15:11-32.

The younger son had all he could have wanted if he would stay at home, but he chose to run away with his wealth, his inheritance, and lived the life of a partier, until all his money ran out. Then he found himself eating the grain of the pigs he fed. Fortunately this story has a happy ending. But is that the case for all such stories? Some time yes, sometimes no. It depends on the choices we make.

Looking back to the story of the two boys, the first came from a non- Christian home. (This is the one whom became a man of God.) The second boy’s parents and grandparents were faithful Christians. Even with this background and influence, he chose to walk an aimless, non- productive Christian life. The first lad proved that you can rise above your environment, however unfriendly it may be.

You can compensate for lacks in your constitutional powers, whatever they may be. You can rise above your environment. To you are given the privilege & the responsibility to choose what you will do with what you have with your life and with your talents.

Matthew 25:14-30 is the parable about the Talents. Many people believe this is about how we handle money. But this is not so. This parable is in part of what is described as the Olivet Discourse in which Jesus is telling people about the kingdom of heaven. The previous parable is the parable of the Ten Virgins and their oil Lamps. The message of this parable is telling us that we need to be ready, be prepared for the Lord’s return. In regard to the Talents, He is telling us that we will be judged with what we do with what He has given us. That is, He will judge us for the abilities He has given us. What have we done with what we are able to do, to bring glory to Him, to help bring others into His kingdom, etc?

“And thou hath set some in the church, first apostles…” 1 Cor. 12:28; Eph. 4:11

Your greatest enemy, you see, is not your heredity, your environment, or your glandular constitution. But, your greatest enemy is your unwillingness to make right decisions, right choices.

Look again at the passage of Joshua 24:1-27. We can clearly see, that Joshua made his choice. The people around him were worshipping idols rather than God. He did not yield to the influences of his environment. We read in Joshua 24:15 “ Choose this day whom you will serve…but as for me and my house, we will serve the Lord.” Joshua faced his situation head on, with all its limitations. He chose a wholehearted allegiance to God. He chose to walk the walk, not just to talk the talk. He chose to rise above his environment.

We all know the story of Daniel, who was raised in a corrupt court of a heathen king with evil all around him. Yet Daniel did not become the victim of circumstances. We read in Daniel 1:8 “ He purposed in his heart that he would not defile himself.” He purposed therefore, to put God first in his life.

Daniel chose to make a clear and definite decision for God, not just this one time, but many times, and throughout his entire life. He chose rather than turn and run away from God, to follow after and obey God.

Unfortunately many of Daniel’s fellow country- men chose instead to obey the ways and customs of the heathen people around them, rather than to serve God. Many perhaps put on a show of walking with God, but they were in fact walking the fence, following the ways of the world. They followed if at all, half -heartedly.

HOW WILL YOU WALK?

Remember this. There is and will be a time of reckoning for every believer. The Judgment Seat of Christ (The Bema) “We must all appear before the judgment seat of Christ; that everyone may receive the tings done in his body.” 2 Cor. 5:10. This is not to be confused with the judgment of your sins. They have already been dealt with at the cross. Praise God!!!! Your sins no longer exist the moment you are saved, the moment you trust in God for the provision of your sins. Christ’s blood on the cross dealt with and paid for all your sins, past, present and future.

But, what are you doing with the gifts God has given you? Do you use them to honor Him while you are on this earthly plain? Are you a half- hearted- Christian walking about aimlessly by doing nothing for His kingdom? “We shall stand before the judgment seat of Christ.” Rom. 10:14 It is a sure thing, that each and everyone of us will some day stand before Jesus and give account to Him what things we have done on earth for Him.

These are not my words; these are the Words of God, given us in scripture.

“So then everyone of us shall give an account of himself to God.” Rom. 14:12

This in reality is what the parable of the talents is all about. Our deeds here on earth for or not for Him, will be judged by fire. 1 Cor. 3:12-15 Your works will be tested by fire to distinguish between the durable, the perishable, the precious and the worthless.

Consider these sobering reminders of how the Lord views the careless, lazy believers. It is fool-hearted to ignore these warnings given to us in His scriptures. Note Heb. 10:30, the last line. “ The Lord will judge His people.” This is not about the unbelievers, for they are not His people. This is a terse statement. There can be no way to make it say anything else than what it says.

“You Will Be Judged!!!”

Please read further on in the next verse; Heb. 10:31. “ It is a fearful thing to fall into the hands of the Lord.” Paul added to this warning in 2 Cor. 5:10-12b. “ For we must all appear before the judgment seat of Christ, that each one of us may receive the things done in the body, according to what he has done, whether good or bad. Knowing this therefore, the terror of the Lord, we persuade men; but we are well known to God.” In other words, we can fool man, but we cannot fool God. We can pretend we are for God, but you will not fool Him.

So, How about you? Are you walking for the Lord, or are you trying to fool Him?

Will you make a weak surrender to the conditions and circumstances surrounding you? Will you submit to peer pressure? Will you do what everyone else is doing? You have the power within you to say “NO” You have the power with in you to use the hereditary capacities you have to make your environment a steppingstone rather than a stumbling stone. You can utilize all of whom you are. You can choose to make God; you’re All in All!! You can choose to use your God given talents to your full capacities and give Him the glory. Or you can choose to waste your talents and discredit the Christian faith.

Will you choose to compromise your situation and follow half-heartedly the ways of God and thus disgrace Him, or will you choose instead to make an uncompromising stance and stand beside and follow Him whole-heartedly.

If you choose to make an uncompromising stance and follow whole-heartedly after Him, He will become your All In All with all the power and resources available at His disposal, as you unswervingly continue to seek and learn and do His will, rather than your own.

“Choose Therefore This Day Whom You Will Serve.”

Will you serve the world, or will you server the Lord?

There really is no in-between in the final count of things.

You are either a follower of God, or you are a follower of Baal, the devil.

Listen to this poem by John Oxenham.

To every man openeth

A Way, and Ways and a Way.

The High Soul Climbs the High way.

The Low Soul gropes the Low.

And in-between, and on the misty flats

The rest drifts to and fro.

But to every man there openeth

A High way and a Low Way.

And, every man decideth,

The Way his soul shall go.

Which Way, Which Road are you going?

Are you taking the High Way, or the Low way?

Or, Perhaps you are groping in-between, walking the fence.

Maybe you are walking to and fro, going neither way at all,

going nowhere in particular at all.

You have a choice to make. Which way are you going?

Lastly:

You have one more important choice to make before you die which will determine your eternity. Believe it or not, you will either spend eternity in Heaven, or in Hell. It is your choice to make. No one can make it for you.

Sure, you can allow your environment and your surroundings to influence your decisions. But, in the end, it is your choice to make by yourself. And you will have to answer to God. You have the choice to follow God, or not to follow God.


“If the Lord be God, follow Him!

But if Baal, then follow him.” 1n Kings 18:21

Moses wrote in Deut. 30:19,20

“I have set before you life and death, blessings and cursings;

therefore choose life that both thou and thy seed may live.”

My brothers, most of you have made your choices many years ago.

Will you compromise and take a chance, that what I have just said is wrong?

Perhaps I am! At which point, I have nothing to lose and everything to gain as you do.

But! If I am right, I still have nothing to lose, and everything to gain. Whereas, you, if you choose to disbelieve and follow after the ways of the world and walk an aimless, half-hearted Christian life, then you gain nothing, and have everything to lose.

What Will You Choose? Whom Will You Serve?

When we are children, our parents put food in front of us to eat. We often choose to deliberately decide we do not like it, without having first tried it, to see and decide that we do nor don not indeed like it. Sometimes we will try it, other times, we just ignore it, only later to regret our choices.

Will you regret the choice you have made about God?

So, today, I offer to you, to try Jesus Christ.

Perhaps in the past, you have made a decisive choice to reject Christ. Perhaps, today, it is time to try this food I offer up to you.

You will still have the choice afterwards too accept Him, or reject Him, once you have tried Him.

Do Not, I warn you, let others influence your choice.

Do Not, make a half-hearted decision.

One way or the other, the choice is up to you to make. One way or the other, the choice that you make will influence how you spend eternity.

It is your choice to make!

Do you choose life or death?

Will you chance and compromise and loose your rewards?

Will you gain or lose?

So make this day your choice. “ Whom will you Serve.? “

Take a moment now with a sheet of paper, and ,make two columns.

On one side write; Reasons Why I Should Serve the Lord.

On the other write, Reasons Why I should Serve The World.

If you find that you have more reasons to serve the world, then that is where your heart truly is.

If on the other hand, you find more reasons to serve the Lord, then that is where you heart truly is.

If you have nearly as many reasons in one column as the other, then I suggest to you that perhaps you are walking about aimlessly, half –heartedly with the Lord.

I pray, that you would have far more reasons to serve the Lord, than the world. And preferably, no reasons at all to serve the world.

Father in Heaven. I come before you today, and ask that you would help me to search my heart to determine truly where my heart is. I pray Father, that you would cause a stir in the hearts of all whom would read this sermon, and hear it, that you would work within their hearts, to search within themselves to find whom it is that they are following.

Father, the time is short, and your time to come to receive your own is not too far off.

Father, I pray that each and every one of my brothers, be found to be searching whole-heartedly after you. To be wanting and searching for you, to do only what is pleasing to you in your eyes.

Father, I pray that each and every one would walk after you and flee away from the ways of the world.

Father I pray that each and every one would be found worthy in your sight when they stand before you, to give an account, that their works would be found worthy, to be found without dross, to be found pure as gold, that you in turn would reward them with crowns of righteousness, and that you would say to them “Well done, my good and faithful servant…:enter thou into the joy of thy Lord.” Matt. 25:21-23

Amen

(André B.)

 

Quotes

"Nothing is so easy as to deceive oneself; for what we wish, we readily believe."
Demosthenes (384-322 BC)

"What is being depicted to individuals is a 'user-friendly' God who will smile benignly down upon their lifestyles of choice, as they continue to live as they like."
Greg Laurie, The Great Compromise



Today's Verse

Today's Verse

It Doesn't "Feel So"

Hey,

you know, that's the thing with following Jesus: It sometimes does not "feel so". That's why gay activists usually say we should "go for it" and live out our desires. Because it "feels so". But there seems to be a basic misunderstanding. Nowhere does the Bible tell us thou shalt not do this and that - unless "it feels so". Quite on the contrary: we are told to deny ourselves, take up our cross and follow Jesus. Doesn't sound like all that much fun to me! I guess it didn't "feel so" for Jesus either when the nailed Him up high - for ME.

It doesn't have to feel so. The point is to follow Him and obey Him - no matter what. No matter how we feel, no matter whether or not we like it, no matter how hard it is and no matter if the whole world mocks at us.

Because someday - when we will be with Jesus - it will feel so.

Very much so.


Robert




Mit der Zeit gehen?

Ich habe echt die Nase voll von der Kirche. Jeder Kirche. Die leben doch noch in der Vergangenheit! Was Sex angeht, sollten die sich echt mal umstellen. Wir leben doch nicht mehr wie vor 2000 Jahren! Die Zeiten haben sich geändert. Es ist doch normal und schön, wenn die Menschen Sex haben. Da muss man doch nicht gleich heiraten oder gar "keusch" oder im Zölibat leben! Ich sage meinen Kindern auf jeden Fall, sie sollten die Katze nicht im Sack kaufen. Wenn sie einen Partner haben, sollen sie "es" ruhig mal ausprobieren. Was, wenn es nicht klappt? Nein, die Kirche muss sich definitiv ändern.

Solche Stellungnahmen hört man heutzutage am laufenden Band. Die verstaubte Kirche, die nicht mit der Zeit gehen will. Das verstaubte Buch, das vor 2000 Jahren geschrieben wurde und so gar nichts mit unserem Leben zu tun haben scheint.

Ist das wirklich so? Und sollte sich die Kirche der Zeit anpassen?

Nun - ja und nein. Ja, was bestimmte Formen angeht, nein, was den Inhalt angeht.

Gott hat uns bereits im Schöpfungsbericht in Genesis ein klares Konzept für menschliches Zusammenleben gegeben, dass sich wie ein roter Faden durch das Alte und Neue Testament zieht und auch von Jesus bekräftigt wurde: die heterosexuelle, monogame Liebe zwischen Mann und Frau im Rahmen einer lebenslangen Ehe.

Das soll nichts mehr mit uns zu tun haben? Wir sollten nicht die "Katze im Sack kaufen"?

Sex ist etwas unglaublich wertvolles und schönes. Warum es vergeuden? Warum sich wechselnden Partnern hingeben und sein Intimstes mit ihnen teilen, um sich dann wieder von ihnen zu trennen, weil "es" nicht funktioniert? Was, wenn es funktioniert und sich dann im Rahmen der Ehe herausstellt - aus welchen Gründen auch immer - das es auf einmal "nicht mehr funktioniert"? Trennt man sich dann vom Partner? Was für eine Partnerschaft wäre das?

Körperliche Liebe ist ein Ausdruck der Liebe zweier Menschen. In ihr verschmelzen sie und werden eins. Eine Ehe ist aber weit mehr als das. Eine Partnerschaft, die sich nur auf Sex und kurzfristige Hochgefühle gründet, wird kaum Bestand haben. Nicht umsonst spricht man heute von "Lebensabschnittsgefährten". Was für ein Wort - und doch sagt es so viel über heutige Beziehungen!

Und doch hat sich das Konzept biblischer Ehe durch die Jahrtausende bewährt. Es bietet den perfekten Rahmen nicht nur für Mann und Frau, sondern auch für die Erziehung der Kinder. Jedes andere Konzept muss hier zwangsweise versagen.

Der Schöpfer des Universums soll nichts von "unserer Zeit" gewusst haben, als er uns geschaffen hat? Als die Bibel geschrieben wurde? Aber wir - Seine Geschöpfe! - wissen es besser? Im Ernst??

Woher kommen dann all die vaterlosen Familien, die hohe Zahl von Geschlechtskrankheiten, ungewollten Schwangerschaften, Trennungen und dergleichen mehr?

Eine Kirche sollte dort mit der Zeit gehen, wo es darum geht, die Menschen mit zeitgemäßen Mitteln anzusprechen. Neue Formen der Evangelisation zu finden wäre hierfür ein Beispiel. Neue Formen der Berufungspastoral ein anderes. Wenn eine Kirche jedoch beginnt, an ihren Grundwerten, an der biblischen Wahrheit oder ihren Inhalten zu rütteln, nur um "mit der Zeit zu gehen" und mehr Besucher in die Kirche zu locken, unterschreibt sie ihr eigenes Todesurteil. Sünde, die widerspruchslos in der Gemeinde geduldet wird, breitet sich schnell wie eine Krebsgeschwulst im Körper aus. Und bald schon verschwindet die Gemeinde dann in der Bedeutungslosigkeit. Sie wollte wie die Welt werden, um der Welt zu gefallen. Gerade das darf sie nicht.

"Manchmal brauchen die Menschen etwas Beständiges" hat mir einmal Josef Mittermaier, Provinzial der bayerischen Kapuziner über die katholische Kirche gesagt.

Und damit hat er recht: was die Kirche betrifft, brauchen die Menschen etwas Beständiges.


Suendenböcke?

Auf eines sollten wir im Umgang mit Homosexuellen besonders achten: sie nicht zu Suendenboecken fuer unsere eigenen Unzulaenglichkeiten werden zu lassen (das gilt im uebrigen auch fuer die "Gegenseite"). Wie schnell sind wir dabei, andere Menschen oder das Verhalten anderer Menschen radikal und entschieden zu verurteilen und sie zum großen Feindbild zu erklaeren. Nicht selten stecken dahinter eigene Unzulaenglichkeiten, ein gebrochenes Verhaeltnis zu Gott, ein verzerrtes Gottesbild, eine besondere Vorstellung davon, was ein Christ zu tun, wie er/sie auszusehen oder sich zu verhalten hat usw.

Ja, wir duerfen und sollen zu unseren Ueberzeugungen stehen - dies aber in Demut und Liebe. Einer Liebe, die nichts fordert und nichts verlangt.

 

MSC Herz Jesu Missionare

Gott liebt uns doch alle!

Gerade ihr als Christen solltet doch wissen, dass Gott uns alle liebt!

Tun wir. Auch wenn manche unter uns oft noch Schwierigkeiten haben, an die Liebe Gottes zu glauben - angesichts der Verfehlungen, die sie sich geleistet haben. Aber so ist Gott: wenn wir bekennen, bereuen und uns ändern, vergibt Er uns. Er liebt uns so sehr, dass Er Seinen Sohn hingegeben hat, um für UNS zu sterben!

Was mit derartigen Statements aber oft unterschwellig zum Ausdruck kommt: Gott liebt uns, egal was wir tun. Wir können weitermachen wie bisher, tun und lassen, was wir wollen - Gott liebt uns. Alles ist gut.

Eine Schwester in Christus sage mir einmal: "Wenn wir sündigen ist, das so, als würden wir Christus anspucken. Er ist für uns gestorben und ließ sich ans Kreuz schlagen - und wir spucken auf Ihn!".

Da steckt eine Menge Wahrheit drin.

Gott liebt uns, soviel ist sicher. Aber lieben wir Ihn genauso? Entgegen weitläufiger Meinung ist Gott durchaus auch ein Gott, der gefürchtet werden will. Gerade weil Er uns liebt, hat Er uns mehrmals ausdrücklich davor gewarnt, uns von Ihm abzuwenden und ein Leben zu führen, das nicht Seinen Grundsätzen entspricht. Er hat uns aber auch die freie Wahl gelassen. Wir können uns für oder gegen Ihn entscheiden. Wie auch immer unsere Wahl ausfallen wird, sie hat Konsequenzen. Trotz oder gerade wegen der Liebe Gottes.

Jesus hat uns gesagt, dass das Tor zum Himmel eng ist und der Weg beschwerlich. Nur wenige werden ihn gehen - die meisten wählen das breite Tor, zu dem ein weitaus bequemerer Weg führt. Er hat uns nie versprochen, dass es leicht wird - Er hat nur gesagt, dass es sich lohnen würde.

Gott liebt uns. Das ist aber für uns kein Freiticket für ein Verhalten frei nach Lust und Laune, nach dem Motto: Gott liebt uns trotzdem, egal, was wir tun. Uns wird schon nichts geschehen.

Wenn man sich da mal nicht irrt.


Fragen...

Haben nicht alle Männer früher oder später homosexuelle Neigungen? Sollte deshalb die Kirche dem Thema nicht aufgeschlossener gegenüber stehen?

Solche Fragen hört man tatsächlich manchmal von Christen und sie sind auch ernst zu nehmen. "Neigungen" ist ein dehnbarer Begriffe. Männer werden gerade in jungen Jahren sehr leicht sexuell erregt - manchmal genügt hierfür bereits ein Blick auf die eigenen Geschlechtsorgane. Einmal vom Anblick eines anderen Mannes sexuell erregt worden zu sein, bedeutet also noch lange nicht, man hätte homosexuelle "Neigungen" (oft werden hier noch durch nichts belegte Statistiken aufgeführt). Und selbst wenn dem so wäre: als Christ sind wir Gottes Geboten verpflichtet. Wir wissen, dass uns Gott liebt. Wenn Er uns also Gebote erlässt, dann nicht, um uns herum zu kommandieren, sondern eben weil Er uns liebt und vor den Konsequenzen unserer Handlungen bewahren will.

 

Die Bibel darf man doch nicht wörtlich nehmen! Sie wurde zwar von Gott inspiriert, aber von Menschen geschrieben. Und Paulus hatte keine Ahnung von homosexuellen Neigungen, so wie wir sie heute kennen!

Hier begibt man sich auf gefährliches Glatteis. Zu sagen, die Bibel sei zwar inspiriert, aber gleichzeitig auch von Menschen - mit all ihren Fehlern - geschrieben, würde dem Missbrauch und der Willkür Tür und Tor öffnen. Wann auch immer uns etwas an der Bibel nicht passt, muss man es dann eben im Licht der damaligen Zeit oder mit dem Hintergrund des Schreibers sehen, der damals noch nicht das Hintergrundwissen hatte, das wir heute haben. Was gibt uns das Recht, so von der Bibel zu reden? Und wer bestimmt dann, was gilt und was zu verwerfen oder "umzuinterpretieren" ist? Dann kann man aus jedem A ein B machen - je nach Beleiben und "neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen". Gott ist der Schöpfer des Universums. Zu behaupten, die von Gott inspirierte Bibel und deren Schreiber hätten keine Ahnung von der Homosexualität gehabt, so wie wir sie heute können, würde nicht nur bedeuten, Gott hätte keine Ahnung gehabt, was Er da eigentlich schuf, es würde uns mehr noch über Gott stellen. Abgesehen davon dürfte auch der Mensch Paulus, der hier oft angesprochen wird und der sehr weit herumgereist ist und unzählige Menschen getroffen haben dürfte, sehr wohl eine Ahnung von Homosexualität gehabt haben. Und es ist ja auch nicht so, dass sich Homosexualität im Laufe der Jahrtausende groß verändert hat - von äußerlichen Praktiken vielleicht einmal abgesehen. Gerade die, die hier immer mit der Genetik argumentieren, würden sich damit ja ein Eigentor schießen! Selbst wenn man aber dieses Argument gelten lässt, muss doch auch gesehen werden, dass Homosexualität in mehreren Büchern des Alten und Neuen Testaments, in mehreren Kulturen und über eine sehr, sehr lange Zeit verurteilt wurde. Und KEIN EINZIGES MAL wurde sie befürwortet!! Das sollte uns doch zu denken geben...

 

Noch ist doch gar nicht geklärt, was Homosexualität verursacht. Es könnte doch auch genetisch bedingt sein! Kann denn etwas Sünde sein, dass in unseren Genen ist?

Es ist erstaunlich, wie sich selbst Christen hier so leicht in die Irre führen lassen. Bleiben wir doch um der Diskussion willen bei dem Argument. Wo hört das dann auf? Was, wenn morgen genetische Mitursachen für Pädophilie, Alkoholismus, bestimmte Formen kriminellen Verhaltens entdeckt werden (hier soll keineswegs Homosexualität mit diesen Begriffen in eine Reihe gestellt werden, aber dieses Argument führt unweigerlich zu derartigen Konsequenzen!)? Ist dann all dies nicht mehr Sünde? Müssen wir dann die Bibel umschreiben? Nirgends in der Bibel finden wir einen Hinweis darauf, dass wir dieses oder jenes nicht tun dürfen, ausser wir hätten es in den Genen. Wenn ich genetisch bedingte Diabetes habe, darf ich auch nicht jedes Stück Torte essen, das auf dem Tisch steht - ich muss vielmehr lernen, damit zu leben (auch hier gilt: hiermit soll nicht Homosexualität mit Krankheiten gleichgesetzt werden. Es geht hier vielmehr um die irrige Annahme, dass etwas, was in irgendeiner Form Mitursachen in unserem Gencode hat, gleichzeitig deshalb moralisch akzeptabel sein muss). Es steht uns nicht zu, nach Gutdünken und mit unserer begrenzten menschlichen "Weisheit" Wahrheiten der Bibel umzuschreiben und am christlichen Menschenbild zu rütteln. An dieser Stelle soll auch noch auf etwas anderes hingewiesen werden: Was, wenn man mit dieser Überzeugung falsch liegt? Die Bibel warnt uns ausdrücklich davor, andere Menschen in die Irre zu führen und zur Sünde zu verleiten... Ausserdem vergisst man dabei auch oft die Tradtition und Lehrmeinung seiner eigenen Kirche - und dies in manchen Fällen über Jahrhunderte. Schließlich sind wir nicht Sklaven unseres Gencodes. Zu behaupten, es wäre genetisch bedingt und damit zu unterstellen, diese Menschen können ja gra nicht anders, zeugt von einem Menschenbild, das uns zu willenlosen Sklaven unserer Gene macht.

 

Wenn die Kirche das Ausleben von Homosexualität verbietet, werden solche Menschen doch nie sexuelle Erfüllung finden!

Also ist es besser, "sexuelle Erfüllung" in einem Kontext zu finden, der klar den biblischen Vorgaben widerspricht? Was für eine Theologie wäre denn das? Nein, wir ziehen den Hut vor all denen, die gleichgeschlechtliche Neigungen empfinden, aber für sich entschieden haben, dass sie Jesus mehr lieben als alles andere. Die ihr Kreuz auf sich nehmen und Jesus nachfolgen - auch wenn es nicht leicht wird. Aus eigenen Erfahrungen können wir Ihnen sagen: es lässt sich durchaus auch ein erfülltes Leben als Mensch mit gleichgeschlechtlichen Neigungen finden, ohne dabei Sex mit demselben Geschlecht haben zu müssen! Eine sexuelle "Erfüllung", die nicht den biblischen Vorgaben der monogamen und heterosexuellen, lebenslangen Ehe entspricht, ist keine "Erfüllung", sondern ein Bruch von Gottes Geboten und kann nie wahre Erfüllung bedeuten!

 

Eine Bekehrung von Homosexualität ist doch gar nicht möglich!

Die Frage ist, was man hiermit eigentlich sagen will. Der wissenschaftliche Hintergrund dieser Aussage sei mal dahingestellt (wir verweisen auf die este Langzeitstudie zu diesem Thema, die besonders auch auf den religiösen Hintergrund eingeht). Es geht aber hier nicht um "Bekehrung" im Sinne von "Umpolung". Es geht darum, ein Leben nach christlichen und biblisch begründeten Grundsätzen zu leben, und das schließt ein Ausleben von Homosexualität unserer Auffassung nach eindeutig aus. Es lässt sich aber durchaus ein Leben führen, ohne dies tun zu müssen. Ein Leben, das erfüllt und reichhaltig ist.

 

Es ist doch besser, Homosexuelle führen eine verantwortungsvolle Partnerschaft als dass sie sich in der Szene herum treiben und mit mehreren Männern (bzw. Frauen) Sex haben! Zumindest ist es das kleinere Übel!

Also sollen wir den biblischen Grundsatz der monogamen, heterosexuellen und lebenslangen Ehe mal so einfach über Bord werfen? Als Christ mit dem "kleineren Übel" zu argumentieren, ist schon fast armselig. Es geht ja auch nicht nur darum, Menschen etwas zu "verbieten", sondern ihnen die positive Alternative hierzu zu zeigen: ein Leben in der Nachfolge Jesu Christi! Derartige "Argumente" zeugen von einem Menschenbild, das die Betroffenen zu ärmlichen, willensschwachen, triebgesteurten und hilflosen Individuen macht! Vielmehr sollte man Homosexuellen mit Liebe und Verständnis begegnen - vor allem, wenn sie sich entschlossen haben, ihre Neigungen nicht auszuleben, sondern ein Leben mit und für Jesus zu führen! Wir ziehen den Hut vor all denen, die dies auf sich nehmen und dafür neben ihren eigenen Versuchungen oft auf Spott, Angriffe und Unverständnis stoßen.

 

Es kommt doch nur darauf an, wie sich die Menschen lieben! Wenn sich zwei Männer mit einer selbstlosen Liebe lieben, ist das doch genauso in Ordnung wie wenn das ein Mann und eine Frau tun! Es ist doch nicht das Geschlecht, sondern nur die Liebesbeziehung wichtig!

Das würde bedeuten, wir würden unsere persönliche Liebe über die Liebe zu Christus stellen - und davor hat Er uns ausdrücklich gewarnt! Auch Spencer Tracey und Katherine Hepburn haben sich unsterblich geliebt, aber Spencer Tracey war verheiratet - und das nicht mit Katherine. Ehebruch bleibt Ehebruch, egal wie man das Kind nennt. Liebe macht nicht alles automatisch richtig und moralisch akzeptabel. Natürlich gibt es Homosexuelle, die sich sehr lieben und das soll hier gar nicht lächerlich gemacht werden. Aber als Christen vertrauen wir eben doch mehr dem, was uns unser Vater im Himmel gesagt hat - und eine Liebe, die nicht Seinen Vorgaben entspricht, ist für uns einfach nicht akzeptabel. Mal ganz abgesehen davon fragt man sich, warum im Durchschnitt homosexuelle Beziehungen so viel kurzlebiger als heterosexuelle sind, wenn die Liebe doch dieselbe ist. Und betrachtet man die vielen Faktoren, die zur Homosexualität beitragen, spielen da sehr oft noch ganz andere Sachen eine Rolle, die mit Liebe wie wir sie als Christen kennen, nicht zu tun haben (und das ist absolut wertneutral gemeint). Das soll Homosexuelle nun keineswegs schlecht machen oder ihre Gefühle verletzen, aber als Christen können wir einfach nicht allem nachgeben, auch wenn wir uns noch so sehr danach sehnen mögen...

 

Im 1 Kor 7,1-9 lesen wir doch, es sei besser, zu heiraten, als sich in Begierde zu verzehren. Muss nun etwa für Homosexuelle - gerade für die, die eine echte Neigung haben - das Ganze umgedreht werden: lieber sich in Begierde verzehren als seine Homosexualität auszuleben? Mir ist schon klar, dass dies die tradtionelle Lehre der meisten christlichen Gemeinden ist, aber läuft das nicht völlig an der Lage von Homosexuellen vorbei?

Uns ist durchaus das Bedürfnis klar, das hinter dieser Aussage steht. Und auf den ersten Blick hört sich das Ganze ja auch logisch und vernünftig an. Nur gibt es damit einige Probleme: zum einen würde eine derartige Position bedeuten, die Bibel zu verdrehen bzw. sich völlig von deren eindeutigen Aussagen abzuwenden und das glatte Gegenteil zu vertreten  - im wahrsten Sinn des Wortes. Und davor warnt uns die Heilige Schrift ausdrücklich. Zum anderen wird man der besonderen Lage Homosexueller auch nicht gerecht, wenn man ihnen erlaubt, zu sündigen bzw. ihre Homosexualität auszuleben. Betrachtet man die vielen verschiedenen Faktoren, die Einfluss auf die (homo-)sexuelle Entwicklung haben, ist es fast naiv, anzunehmen, mit dem Ausleben homosexueller Neigungen würde alles "besser" werden. Ein Blick in die homosexuelle Szene dürfte hier schnell ernüchternd wirken. Ganz abgesehen davon ist die Alternative zu homosexuellen Neigungen bzw. deren "Ausweg" keineswegs, sich "in Begierde zu verzehren". Dann müsste sich auch jeder nicht verheiratete Mensch in Begierde verzehren. Wer meint, ein erfülltes Leben nur erfahren zu dürfen, wenn er/sie Sex hat, hat nicht ein Problem mit dem Sex, sondern mit sich selbst bzw. seinem/ihrem Leben. Eine Politik des "kleineren Übels" ist für Christen auch nicht akzeptabel. Was für eine Religion wäre das denn! Hingegen ist es ratsam, auf die Bedürfnisse zu achten, die hinter der "Begierde" stecken und zu sehen, wie sich diese auf eine andere - vielleicht bessere - Art und Weise befriedigen lassen. Etwa eine Entdeckung seiner wahren Identität imBlick auf den, der uns alle in Seinem Ebenbild geschaffen hat, das Aufbauen gesunder gleichgeschlechtlicher Beziehungen, das Aufarbeiten seiner Sichtweise hinsichtlich der Vergangenheit, die Wiederherstellung möglicherweise gebrochener Familien- und Freundesbeziehungen usw. Ein Aufweichen der biblisch gegründeten und über Jahrhunderte gewachsenen christlichen Familienwerte kann nicht die Lösung sein. Die Konsequenzen davon haben wir ja seit der sexuellen Revolution zu sehen bekommen: eine wachsende Zahl vaterloser Familien, ebenso ein Ansteigen der Scheidungen, ungewollter Schwangerschaften, Geschlechtskrankheiten, kaputter Familien, ein moralischer Relativismus, ein Verlust des Rollenverständnisses von Mann und Frau usw. Nein, Gott hat schon gewusst, was Er tat, als er die Schreiber der Bibel zu Aussagen wie der oben genannten inspirierte.

 

Wenn Homosexualität angeboren bzw. unveränderbar ist, kann sie doch auch keine Sünde sein und homosexuelle Partnerschaften somit auch nicht verboten werden! Und aktive Homosexuelle darf man dann auch nicht aus der Kirche oder aus kirchlichen Ämtern ausschließen!

Mal abgesehen davon, dass es bisher noch nicht einen einzigen Beweis für die Behauptung gibt, Homosexualität sei "angeboren", wird hier angeboren mit moralisch richtig gleichgesetzt - und das ist schlichtweg nicht zulässig. Vieles kann "angeboren" sein, ohne damit gleich "richtig" zu werden. Mit diesem Argument begibt man sich schnell auf ein gefährliches Glatteis, da dann alle möglichen gesellschaftlichen Gruppen oder Privatmenschen eben dieses auch für sich beanspruchen könnten. Hier wird auch der christliche Familien- und Ehebegriff in nicht akzeptabler Weise aufgeweicht. Auch dies ist ein Glatteis - wo und wann hört das dann auf, wenn einmal die Definitonen für Ehe und Familie gefallen sind? Dann ist der Weg zur Ehe mit mehreren Partnern oder zu noch weitaus Schlimmeren nicht mehr weit. Für uns ist die heterosexuelle, monogame und lebenslange Ehe aber für alle Beteiligten die beste Lösung - und außerdem das, was Gott uns aufgetragen hat. Und im Zweifelsfall halten wir uns lieber an Ihn. Ja, Homosexuelle verdienen Liebe, Respekt & Seelsorge. Für sie gilt aber, was für alle Christen in der Kirche - dem Leib Christi - gilt: wenn sich jemand strikt weigert, den Geboten Gottes zu folgen und hierzu auch noch die Bibel zu seinen Gunsten (wenn auch mit den besten Absichten) uminterpretieren will, darf - und muss! - man die Frage stellen, ob eine Gemeinde in ihrem Leib so etwas tolerieren darf. Sünde ist wie ein Geschwür - einmal toleriert, breitet sie sich schnell und unkontrolliert aus. Es kann deshalb nicht angehen, dass man alles "tolerieren" muss. Sünde muss um Sinne der Gemeinde - und der Betroffenen! - beim Namen genannt werden (auch wenn dies heute nicht mehr populär ist, aber um Popoläre Aussagen hat sich auch Jesus nicht immer gekümmert). Hier gibt es auch für Homosexuelle keine Ausnahme, auch wenn wir durchaus Verständnis für den Wunsch haben, der dahinter steht. Wir dürfen Menschen einfach kein Hintertürchen öffnen (etwa, indem wir ihnen "Schlupflöcher" für eigentlich eindeutige biblische Aussagen öffnen) und sie so noch in ihrer Sünde bestätigen! Es muss für alle gültige Werte geben. Vieles davon wurde in Genesis definiert und auch Jesus hat darauf Bezug genommen: Die Ehe als Beziehung zwischen Mann und Frau (monogam, heterosexuell und lebenslang), das christliche Menschenbild (Was ist ein Mann? Was eine Frau? Welche Rollen und Aufgaben haben beide? Wir sind zwar beide gleich viel wert - aber keineswegs dasselbe - und das wird heute oft verwechselt!), Sexualität usw. Woher nehmen wir uns eigentlich das Recht, biblische Wahrheiten einfach je nach "modernen wissenschaftlichen Erkenntnissen" oder einfach nach unserem eigenen - wenn auch gut gemeintem - Belieben umzuinterpretieren? Woher nehmen wir uns das Recht, der von Gott inspirierten Bibel zu unterstellen, sie wisse nichts von unseren Erkenntissen heute? Gott, der Schöpfer des Universums solle nichts von unserem heutigen Wissen geahnt haben, als er die Welt geschaffen hat?? Nein, wir vertrauen in all dem lieber auf das, was uns unser himmlischer Vater gesagt hat!

 

Ex-Ex-Gay Ministries?

Ja, auch das gibt es - Menschen, die früher Ex-Gay Ministries wie Exodus oder anderen angehört haben, diese dann verlassen und zurück ins homosexuelle Leben gegangen sind und dann auch noch Einrichtungen gegründet haben für Menschen, die ebenso Ex-Gay Ministries verlassen haben.

Für mich hört sich das manchmal so an wie Menschen, denen eine Kirche aus diesen oder jenen Gründen nicht passt und die dann eine eigene Kirche aufmachen -  die ihnen genau das erlaubt, was sie eben tun wollen. Und zur Not wird die Bibel dem ganzen angepasst und entsprechend "uminterpretiert". Man hat ein festes, gewolltes Ergebnis und dreht die Verse so lange, bis sie dem Ergebnis entsprechen.

Oder wie das Gedicht vom "Lampenputzer", der in der revolutionären Zeit des letzten Jahrhunderts gelebt hat, und dann die politische Ideologie umschreibt (er ist Lampenputzer und es passt ihm nicht, dass die Revoluzzer immer die Lampen kapputt machen. Also schreibt er darüber, wie man Revolution machen und gleichzeitig Lampenputzer sein kann).

Ich will mich hier keineswegs lustig über "Ex-Ex-Gays" machen. Mir sind sehr wohl die tiefen Empfindungen und vielleicht auch erfahrenen Verletzungen bewusst und es tut mir aufrichtig leid, dass sie als einzigen Ausweg daraus diesen Weg gesehen haben.

Wofür ich aber kein Verständnis mehr habe, ist, wenn man gleichzeitig Horrorstories über Ex-Gay Ministries erzählt und sie schlecht macht. Ich habe nun selbst jahrelange Erfahrung auf diesem Gebiet und bin sehr dankbar für die wunderbaren Menschen, die Gott seit meinem Weg aus der Homosexualität in mein Leben gebracht hat. Nicht eine Minute habe ich Erfahrungen wie die gemacht, die teilweise von "Ex-Ex-Gays" geschildert werden. Das ist einfach nicht in Ordnung und moralisch unakzeptabel. Geschweige denn christlich. Wenn ihr selbst wieder zurück ins schwule Leben geht, ist das eure Entscheidung, die ich sehr wohl respektiere. Aber man muss dafür nicht andere durch den Dreck ziehen, oder gar erwarten dass andere diesen Weg aus der Homosexualität heraus - und dann wieder in das schwule Leben hinein - nachvollziehen. Wie glaubwürdig ist man damit schon? Was kommt als nächster Umschwung?

Wir sind Christen und als solche sehen wir in der gesamten Bibel keinen einzigen Hinweis dafür, dass Homosexualität jemals akzeptiert und von Gott gut geheißen wurde. Wir zwingen diese Meinung niemandem auf - aber wir stehen dazu. Ist euch jemals der Gedanke gekommen, dass ihr mit eurem erneuten Umschwung falsch liegen könntet? Vor allem, wenn ihr vorher in leitender Tätigkeit bei Ex-Gay Ministries gedient habt: was, wenn ihr euch jetzt (wiederum!) täuscht? Wie viele wollt ihr mit euch ziehen? Denn davor warnt uns die Bibel ausdrücklich: als Hirten unsere Schafe in die Irre zu leiten.

Selbst wenn uns morgen jemand "beweisen" würde, dass Homosexualität "angeboren" wäre, würden wir an Gottes Wort festhalten und Seinem Versprechen, dass Er keine Versuchung über uns kommen lassen wird, der wir nicht widerstehen könnten. Dass Er bei uns sein wird bis ans Ende aller Tage und dass wir deshalb keine Angst haben müssen.

Wir wissen aber auch um die Tatsache, dass das Tor zum Himmel eng und der Weg dorthin steil und beschwerlich ist und nur wenige es durchschreiten - im Gegensatz zum breiten, bequemen Weg, der zum großen Tor führt, das aber nicht zum Himmel führt...

Nochmals: Was, wenn ihr euch irrt? Wäre das dann nicht eine schreckliche und folgenschwere Entscheidung - für euch wie für andere?

Robert

 

Article by Tim Wilkins

Christian Cosmetic Surgery

After two facelifts, a forehead and under-eye lift, two nose jobs, an eyeliner tattoo, a tummy-tuck, cheek implants, three teeth bondings, a chemical peel, and others things I cannot list here, Phyllis Diller says she is satisfied with her looks. Members of the American Academy of Cosmetic Surgery voted Miss Diller an award in 1986 for publicizing her surgery. Phyllis Diller has spent well over $50,000 on cosmetic surgery. Said Ms. Diller, "I've done more for plastic or cosmetic surgery than Bayer has done for aspirin; I've made it respectable."

What Phyllis Diller and mankind have in common is a problem with our image. We may not be able to shell-out $50,000 for complete make overs, but we do, more often than not, perceive ourselves in a negative or false way. That's where Ms. Diller and I have something in common.

For many years I perceived myself as a homosexual and thus acted on that false belief and distorted image. The Bible rightfully says, "As a man thinks in his heart, so he is."

Our fascination and preoccupation with our physical image is but a symptom of a greater, possibly subconscious concern regarding our spiritual image. The Apostle John wrote, "Beloved, now are we the sons of God, and it doth not yet appear what we shall be, but we know that when he shall appear, we shall be like him, for we shall see him as he is." (1 John 3:2) In this one verse comes this truth--What we are and what we shall be centers solely in the person and work of Jesus Christ.

The Christian's Image Involves A Present Reality

John writes "Now are we the sons of God." This is based on fact. Dr. Peter Gomes is Plummer Professor of Christian Morals at Harvard College, and he is gay. He recently traveled the country promoting his book, The Good Book. He states his lifelong goal remains to "rehabilitate the scriptures for general use."

Scripture needs not to be rehabilitated, but practiced. Vance Havner said "The Word of God is either absolute or it's obsolete." The Bible does not need rehabilitation; rather we need transformation.

Whereas verse one says "we should be called the sons of God," verse two says "Now are we the sons of God." When you accept Christ into your life, at that moment, "old thing are past away; behold all things have become new."

The problem is with our adversary. Satan is the author of confusion. Satan's power is not in strength, but in his ability to confuse and deceive. If you think David Copperfield is the master of illusion, think again!

As early as age six, I knew I was "different." When I reached puberty, I recognized an attraction for the same sex. During my mid-teens I wore a tiny piece of paper under my watchband on which I had scribbled almost microscopically, "Lord, I am trusting you for healing." I had already accepted Christ as my Savior, but had allowed a horrible home life to distort my perception of whom I was in Christ.

The greatest military strategy of history has been reduced to three words, "divide and conquer." And Satan's strategy is similar, "confuse and conquer." Homosexuality is confusion! With all my heart I wanted to be free from the mental suffering and agonized confusion that tormented me day and night. Whereas Satan is the author of confusion, God is the author of order; God created cosmos out of chaos. (Gen. 1)

When discussing human sexuality from a biblical perspective, we do not have the privilege to begin anywhere; we must begin where the Bible begins--Genesis..."and God made them male and female." Genesis 1:26-27 reads "Then God said, 'Let us make man in our image, in our likeness...So God created man in his own image, in the image of God he created him; male and female he created them." It is no coincidence that in two verses the word "image" is used three times and "likeness" is used once. Yet, what God easily creates, Man just as quickly distorts; the image of God in us is flawed.

This flaw is evidenced in Genesis 5:1-3. Two chapters after Adam and Eve eat us out of house and home we read "This is the written account of Adam's line. When God created man, he made him in the likeness of God. He created them male and female and blessed them. And when they were created, he called them 'man.'

When Adam had lived 130 years, he had a son in his own likeness, in his own image; and he named him Seth." Verse one reiterates that Man was created in God's image. Yet two verses later we read that Adam had a son named Seth who was in Adam's, not God's likeness and image.

What I believe the writer is doing is contrasting the family of God with the family of Adam or put another way, he contrasts God's family with the Adam's Family.

As distorted as Man's view is of himself, Romans 8:16 says "The Spirit Himself bears witness with our spirit that we are the children of God." Not only is the Christian's image based on fact, it is believed by faith. Even Jesus was tempted to doubt His deity both at the inauguration and culmination of His earthly ministry. Repeatedly He was told "If you are the Son of God..." (See Matt 4:3, 6, 27; Luke 23)

Many of those I talk with tell me they have always felt gay. So did I, but that does not mean God created us gay. Many times before I get out of bed, I feel like dirt. But when I climb out of bed and look in the mirror, I don't see dirt looking back. "We walk by faith and not by sight."

The Christian's Image Involves A Promise To Be Revealed

First, it is a veiled promise. Although Christians are now the children of God, there is a dimension of that relationship that remains to be revealed and experienced.

John wrote, "And it does not yet appear what we shall be." John frankly admits, "We do not know the character of our future appearance." First Corinthians 13:12 reads "For now we see through a glass, darkly..."-- a veiled promise.

As a teenager I did not understand nor did I really believe in God's promise to remake me like Him. Thus, I became involved in homosexual activity.

Homosexuality is gross darkness, which as someone used to say, is one hundred and forty-four times darker than typical darkness. At age twenty-two I determined that God could keep me from sexual sin. I did have my doubts as to His ability to heal me. Although I could not understand how God could repair my broken image, I was reminded that Jesus did not say "only understand"; He said "only believe."

I became aware that Jesus Christ did not want a prominent place in my life. He wanted the dominant place in my life. In the musical Oklahoma, Ado Annie sings to her roving boyfriend "with me it's all or nothin'. Is it all or nothin' with you?" For God to answer my prayer for change, it had to be all or nothin'. Someone has said "Jesus Christ is either Lord of all or He is not Lord at all!"

A striking bit of advice comes from Jesus' mother, Mary. At a wedding in Cana, after realizing the good wine is gone, Mary tells the servants, "Whatever (Jesus) tells you to do, do it." I doubt Mary recognized the eternal significance of her advice. I honestly did not know how to be heterosexual, but I did know how to be obedient. The dictionary is the only place where change comes before obedience!

Oswald Chambers, in his excellent devotional My Utmost For His Highest writes, "God will tax the last grain of sand and the remotest star to bless us when we obey Him." Not only is this a veiled promise, it is a victorious promise. John writes "We shall be like Him." What a grand promise that is!

Homosexuality may promise to gratify, but it cannot satisfy. Homosexuality may promise excitement, but it cannot provide fulfillment.

I learned God's promise painfully. Just as God went looking for Adam and Eve when they ate forbidden fruit, so Jesus Christ came looking for me when I had lost my way. He wooed me; He wowed me; He won me. As a Gospel song says, "When He was on the cross, I was on His mind."

The Christian's Image Involves A Personal Return

The Bible teaches that Christ will return for those who belong to Him. Here John writes of the definiteness of Christ's return. "Beloved, now are we the sons of God, and it doth not yet appear what we shall be: but we know that, when he shall appear..." The word know conveys certainty; John uses it more than thirty times in five chapters. It's the same word he uses when he writes "These things have I written unto you that believe on the name of the Son of God, that you may know you have eternal life." He continues to underscore the definiteness of Christ's return, "...when he shall appear..." Not if!

No other religion distinguishes itself with the promise that the Creator and Redeemer shall personally return to take His children home with Him. In this text we find not only the definiteness of Christ's return, but the demonstration of Christ's return. "When he shall appear."

A. T. Robertson writes, "The transforming power of the vision of Christ is the glorious process begun at the new birth." Then John concludes his great thought with "We shall see Him as He is."

The London preacher Charles Spurgeon purchased a copy of Andrew Bonar's commentary on Leviticus. Spurgeon sent the book to Bonar requesting his autograph and a photograph. Bonar returned the commentary with this inscription, "Dear Spurgeon, here is the book with my autograph and photograph. If you had been willing to wait a short time, you could have had a better likeness of me, for I shall be like him, when I see him as he is."

I am not yet what God created me to be, but thanks be to God I'm not what I was. And although I'm no longer gay, I'm the happiest I've ever been, and I owe that to Jesus Christ.

www.crossministry.org


www.crossministry.org

The Pit

A homosexual fell into a pit and couldn't get himself out.
A religious fundamentalist came along and said, "You deserve your pit."
A psychologist came along and said, "Accept your pit.  That way, you'll be
happy."
A religious liberal came along  and said, "Your pit is God's beautiful
gift to you."
A gay activist came along and said, "Fight for the right to stay in your
pit."
A researcher came along and said "Discrimination against pits is illegal."
A charismatic came along and said, "Just  confess that you're not in that
pit."
Respectable people came by and said, "We don't associate with
pit-dwellers."
The homosexual's mother came by and said, "It's your father's fault you're
in that pit."
The homosexual's father came by and said,"It's your mother's fault you're
in that pit."
The homosexual's wife came along and said, "It's all my fault you're in
that pit."

But Jesus, seeing the man, loved him, and reaching into the pit, put His
arms around  the man and pulled him out.

 



 Newsweek Stops Short of Calling Jesus “gay”

by Tim Wilkins (Permission granted to reprint; cite www.CrossMinistry.org)


Come on Lisa Miller, why did you stop short of reinterpreting the Bible when you were on a roll?

Readers of the December 15, 2008 edition of Newsweek were short-changed in a feature article – Our Mutual Joy - arguing that the Bible – rather than speaking against same-sex marriage, actually speaks for it.

Moreover, Miller chose as one of her arguments the Old Testament relationship between David and Jonathan, suggesting – as many do – that theirs was homosexual.

Miller and Newsweek steered clear of mentioning the relationship between Jesus and John the Apostle.  Give Miller and Newsweek some credit; they knew just how close they could go in “making their case” for “gay marriage.”  But not a step closer; this IS the Christmas season!

Actor W. C. Fields said, "I have spent a lot of time searching through the Bible -- for loopholes."

Fields is certainly not alone. There have no doubt been many people who have wished that the clear teachings of Scripture came with such loopholes, especially when Biblical truth hits so close to home.

And before addressing homosexuality, let’s admit most of us have searched for footnotes immediately following a biblical text we found difficult to follow - like the “Christian couple” who justified their love of nude beaches with Genesis 2:25.  Adam and Eve “were naked and felt no shame.”

The Universal Fellowship of Metropolitan Community Churches (UFMCC), have long believed and broadcast their view that the Bible endorses homosexuality – a system called “gay theology.”  (This writer, who found freedom from homosexuality through Christ some 30 years ago, never adopted this system of belief in order to validate his behavior.  “I was an admitted, though unconfessing sinner.”
And to paraphrase the late Adrian Rogers, “Today, I sin all I want to – I just don’t want to.”)

Be assured “gay theology” is a system of belief that goes further than Newsweek ventured to dare.  Many who espouse this form of hermeneutical calisthenics also adhere to the vile tenet that Christ
Himself was homosexual. Advocates of this blasphemous belief direct attention to Jesus' singleness, his association with twelve men (the Apostles), and particularly his close relationships to other men outside
the apostolic circle.

For example, UFMCC pastor Rev. Nancy L. Wilson claims "Jesus lived an alternate lifestyle," and asserts that Jesus had homosexual relationships with the rich young ruler, Lazarus and the Apostle John.

Chris Glaser, another "gay Christian" activist, says when Scripture portrays the Apostle John as "leaning on Jesus' bosom," that indicates that the two had a homosexual relationship.

Newsweek played its hand as well as it could, but it’s only a matter of time that it seeks out quotes from the likes of Wilson and Glaser.

Links National

Warum ich als Christ nicht homosexuell leben kann
Sieben ganz persönliche Gründe
mehr
 
 
 

Eines der Ziele der innerkirchlichen Homosexuellenbewegung ist es, eine biblisch orientierte Anthropologie durch eine "schwul-lesbische" Anthropologie zu ersetzen. mehr 

 
 
 
 
 

Links International

Can one be a gay Evangelical?

Jesus Bless Homosexuality?


Questions and Answers: Christian Apologetics and Homosexuality

Definitions

117 Questions Most Asked by Gay Christians

  1. The Bible
    1. General
    2. Old Testament
    3. New Testament
  2. Reason
    1. General
    2. Theology
    3. Science
      1. Biology
      2. Psychology
      3. Sociology
  3. Tradition/History
  4. Experience

References

 

 


 
Tim Wilkins of www.crossministry.org:


The Gospel of Disgrace



Two Major Episcopal Churches Leave Denomination

The blessing of homosexual partnerships has serious consequences on church and society

Can a person be gay and still be a Christian?

Scandalous San Francisco 'Gay Pride' Pastor and Chancellor Back in Saddle after "Leave"

 

The Judas Church

Archbishop Changes Course on Homosexuality

Rev. Troy Perry's Leatherfolk
Founder of gay Metropolitan Community Church
(MCC)
Click Here to Read More...

 

HOMOSEXUAL PROPAGANDA
Brent Gideon
http://www.alainsnewsletter.com/article.php?id=167

 

LifeSiteNews.com: Homosexualist Anarchists Storm Michigan Church During Sunday Service

Americans for Truth: Homosexual Protesters Engulf Elderly Woman, Stomp on Her Cross

The Guardian: Gay Bible to be Published

God has a better way!


Resources

Listen to a sermon by Richard Mills and Tim Wilkins here.

 

kathTube.com: Bischof Andreas laun: Das Neue der christlichen Botschaft

 

YouTube.com - Can You Be Gay And Christian?

YouTube.com - Joe Dallas

YouTube.com - Debating Pro-Gay Theology

YouTube.com: Were David and Jonathan Homosexuals?

 

YouTube.com: www.aktion.kig.de: Absurd: Homosexuelle CDUler fordern Homo-Liturgie

 

CitizenLink.com: Beyond Mere Tolerance

 

Background Image

Copyrighted: http://www.faustyna-barmherzigkeit.com/index.htm