Du hast vielleicht schon dein ganzes Leben lang gedacht, du bist "anders". Nun glaubst du, du bist so geboren und daran gibt es nichts zu ändern. Schließlich geht es dir "gut" dabei.
Tatsächlich? Ist dir jemals der Gedanke gekommen, dass dies nur eine große, dicke Lüge ist?
Tausende von Menschen haben es bereits geschafft, sich von ihren gleichgeschlechtlichen Neigunen zu befreien. Sie kontrollieren nicht mehr ihr Leben. Wieso solltest du das nicht auch hinkriegen?
Lass dir nicht erzählen, es gehe schon in Ordnung mit Gott, homosexuell und Christ(in) zu sein. Die Bibel sagt uns ganz klar, dass Homosexualität (ebenso wie andere Verfehlungen, etwa Ehebruch usw.!) eine Sünde ist - auch wenn viele versuchen, diese Stellen zu einem "ja" zur Homosexualität zu verdrehen.
Jesus wird dir aber verzeihen, wenn du deine Sünden bereust und dein Leben ändern willst. Es gibt außerdem viele Christinnen und Christen, die dir dabei tatkräftig zur Seite stehen.
Letztendlich ist es auch zweitrangig, warum du so bist, wie du bist. Wichtig ist, dass uns Gott gesagt hat, dies ist eine Sünde. Wenn du also Gott liebst, wirst du so leben, wie Er es von dir verlangt.
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Über den Begriff "Homosexualität" gibt es ja die unterschiedlichsten Vorstellungen. Der Begriff selbst wurde 1869 von Karl-Maria Kertbeny erfunden (siehe auch Wikipedia) und ist eine Mischung aus dem griechischen Wort "homo" (bedeutet soviel wie gleich oder gleichartig) und dem Lateinischen Wort "sexus" (was das männliche oder weibliche Geschlecht bezeichnet). Umgangssprachlich redet man eher von "schwul" oder "lesbisch", je nachdem ob Männer oder Frauen gemeint sind.
Nun gibt es die unterschiedlichsten Auffassungen, wer wann und ob überhaupt "homosexuell" ist.
Gehen wir kurz auf einige Fragen ein:
Ich habe in meiner Jugend mit anderen Jungs masturbiert. Bin ich jetzt schwul?
Nein. Allein sexuelle Aktivitäten mit dem selben Geschlecht zu haben, macht einen noch nicht "schwul". Bei Jugendlichen wird oft mal etwas ausprobiert. Nicht jeder Jugendliche, der daran teilnahm, hat gleichgeschlechtliche Neigungen oder entwickelt solche später (gleichwohl sind solche "Aktivitäten" nicht so harmlos, wie manche meinen!). In anderen Fällen (Gefängnisse, Armee usw.) kann es auch mangels anderer Gelegenheiten zu sexuellen Kontakten mit dem eigenen Geschlecht kommen. Auch hier haben die Betroffenen nicht zwangsweise gleichgeschlechtliche Empfindungen.
Aber ich bin doch schwul, wenn ich Sex mit anderen Männern habe?
Nicht unbedingt (siehe oben).
Nicht unbedingt? Aber wann bin ich dann schwul, wenn nicht beim Sex mit anderen Männern?
Zunächst einmal würde ich das Wort "schwul" vermeiden. Was gleichgeschlechtliche sexuelle Anziehung angeht, so kommt es hier auch darauf an, ob sie überwiegend dem gleichen Geschlecht gilt und auch über einen längeren Zeitraum (bis lebenslang) andauert.
Wenn ich also lange keinen Sex mit Männern habe, bin ich auch nicht schwul, oder?
Das kann man so nicht sagen. Zum einen kann durchaus eine sexuelle Anziehung gegeben sein, ohne dass es zum Sex kommt. Zum anderen kann ich ein ganzes Leben lang gleichgeschlechtliche Empfindungen haben und trotzdem keinen Sex mit anderen Männern haben.
Kein Sex und trotzdem schwul? Wie geht denn das?
Gleichgeschlechtliche Gefühle betreffen nicht nur die Sexualität, sondern auch und gerade eine emotionale Anziehung. Diese Anziehung ("Liebe") ist aus der Sicht der Betroffenen durchaus offen und aufrichtig und darf nicht lächerlich gemacht werden: sie lieben einen Menschen ihres gleichen Geschlechts aus tiefstem Herzen. Das Problem hierbei: Liebe alleine heisst nicht unbedingt, dass die Beziehung moralisch in Ordnung ist. Aus christlicher Sicht ist jede Liebe falsch, die sich über die Liebe zu Gott stellt. Ich kann auch als verheirateter Mann eine andere Frau "lieben", für sie meine Familie verlassen und mit ihr bis ans Ende meiner Tage "glücklich" sein - aus christlicher Sicht bleibt es trotzdem Ehebruch. Bei gleichgeschlechtlichen Beziehungen spielen aber manchmal (!) noch andere Elemente mit, die aus "Liebe" schnell emotionale Abhängigkeit werden lassen und die Grenzen der Beziehung weit über das ausdehnen, was eine traditionelle heterosexuelle Ehe gutheißen würde. Es ist leider so, dass die durchschnittliche honosexuelle Beziehung weitaus weniger monogam ist und hinsichtlich der praktizierten Form der Sexualität eher "kreativer" (andere würden sagen extremer) als die traditionelle heterosexuelle Ehe. Ja, es gibt Ausnahmen (wenn auch nicht allzu viele!), aber aus christlicher Sicht wären auch diese Ausnahmen, in denen die Beteiligten eine monogame Beziehung leben und versuchen, dem bürgerlichen Vorbild zu entsprechen, nicht akzeptabel. Ja, auch heterosexuelle Paare holen hier leider auf und überschreiten Grenzen - zweimal falsch ergibt aus christlicher Sicht aber nicht richtig.
Wieso vermeidest du das Wort "schwul"?
Es gibt Menschen mit gleichgeschlechtlichen Empfindungen, die sehen sich nicht als "homosexuell" oder gar "schwul", sondern als heterosexuell. Wie kann das angehen? Nun, ich kann mich sehr wohl als heterosexueller Mann sehen, der - aus welchen Gründen auch immer (und seien sie "genetisch bedingt"!) - gleichgeschlechtlich empfindet, dies aber nicht auslebt. Das ist eine grundsätzlich andere Sichtweise als eben genannte. Als Christen sind wir im Ebenbild Gottes geschaffen - ein Teil Seiner Schöpfung. Und Gottes Plan war es in unseren Augen nicht, dass wir mit Menschen desselben Geschlechts Beziehungen führen, die der christlichen Ehe entsprechen sollen oder Sex mit demselben Geschlecht haben.
Ist das nicht Diskriminierung? Homophobie?
Mit dem Vorwurf der "Diskriminierung" kann man sehr schnell alle anderen Sichtweisen in eine radikale Ecke drängen. Wir lehnen nicht die Menschen an sich ab (schließlich haben wir selbst gleichgeschlechtliche Empfindungen!), sondern fühlen uns dem christlichen Menschenbild und der christlichen Glaubenslehre verpflichtet und lehnen deshalb ein "schwules Leben" ab. Wir denken nicht, dass wir deshalb bessere Menschen oder bessere Christen sind als die, die ihre Neigungen voll ausleben. Allerdings behalten wir uns durchaus dasselbe Recht auf freie Meinungsäußerung vor, dass auch andere für sich einfordern. Was "Homophobie" (ebenfalls eine sehr junge Wortschätzung, die eigentlich eine Furcht beschreibt, mit Menschen, die gleichgeschlechtlich empfinden, im selben Raum zu sein - und bald auf alles ausgedehnt wurde, das anderer Meinung ist) angeht, so können wir per se nicht "homophob" sein, da wir selbst so fühlen. Es ist auch nicht ehrenhaft, andere Meinungen als "homophob" zu bezeichnen und ihnen damit jegliche Daseinsberechtigung nehmen zu wollen sowie die Betroffenen hiermit zu radikalisieren. Hier lässt man es schnell an der "Toleranz" mangeln, die man immer für sich selbst eingefordert hat. Die eigene Position sollte doch genügend Selbstbewusstsein haben, um eine andere Auffassung zu vertragen!
Es gibt doch aber so viele Selbstmorde unter Homosexuellen - gerade unter Jugendlichen! Sollte man da nicht schwule Gruppen an die Schulen lassen, damit Verständnis für die Situation von schwulen Jugendlichen geschaffen wird?
Dieses Programm ist irgendwann aus den USA nach Europa geschwappt - und hat die dortigen Argumente gleich mitgenommen. Natürlich gibt es (leider!!) Jugendliche mit gleichgeschlechtlichen Empfindungen, die Selbstmord begehen und leider gibt es bestimmt auch Diskriminierung von gleichgeschlechtlich fühlenden Jugendlichen durch Gleichaltrige. Nur ist das mit den Selbstmorden so eine Sache: Zum einen sind ist es schwer nachzuvollziehen, warum ein gleichgeschlechtlich empfindender Jugendlicher Selbstmord begeht und ob dafür wirklich die Diskriminierung durch andere ursächlich war. Zum anderen ist das Gefühlsleben bei gleichgeschlechtlich empfindenden Menschen ein anderes als bei heterosexuell empfindenden - ein Aspekt, der hier durchaus auch mit hineinspielt. Selbstverständlich soll man Jugendlichen beibringen, sie dürfen keine anderen Menschen diskriminieren - man darf dabei aber nicht nach Gruppen unterteilen. Abgesehen davon sollte man dann auch "Ex-Gay Ministries", also Einrichtungen von Menschen, die für sich entschieden haben, ihre gleichgeschlechtlichen Empfindungen nicht auszuleben und die sich gegenseitig - etwa im Rahmen von Selbsthilfegruppen - unterstützen, an die Schulen lassen. Dies geschieht abr in der Regel nicht. Homosexuelle Gruppen führen oft an, das sei doch nicht so schlimm, wenn sie an die Schulen gehen - man kann ja einen Jugendlichen nicht "schwul" machen, wenn er es nicht schon vorher war. Dies ist aber eine etwas naive, wenn auch bestimmt gutgemeinte Sichtweise: Jugendliche, die in ihrer sexuellen Entwicklung noch sehr unreif sind, probieren schnell mal etwas aus. Wenn ihnen dann ständig unter die Nase gerieben wird, wie "schön", "toll" und natürlich Homosexualität sein, experimintieren sie vielleicht auch in dieser Richtung - was sie wohl sonst nicht gemacht hätten. Was durchaus dazu führen kann, dass ihr Leben einen völlig anderen Verlauf nimmt. Hinzu kommt, dass man das Recht von Eltern akzeptieren sollte, ihren Kindern traditionell christliche Familienwerte zu vermitteln, die vielleicht eine andere Sichtweise zum Thema Homosexualität haben.
Wie seht ihr dann Schwule, die ihre Homosexualität voll ausleben?
Wir sehen uns nicht als besser oder schlechter als sie, sondern akzeptieren und respektieren ihre Entscheidung. Gleichwohl fordern wir dasselbe Maß an Respekt und Toleranz für unsere Entscheidung und Meinung, das man für sich selbst verlangt. Wir sind Christinnen und Christen und müssen uns unseres Glaubens nicht schämen.
Das größte Problem dabei, wenn man sich kosnequent als Atheisten bezeichnet: Es gibt kein "richtig" und "falsch", kein "gut" oder "schlecht", allerhöchstens gibt es das Prinzip des "Überlebens des Stärkeren".
Warum?
Auf welcher Basis und aufgrund welchen Standards entscheidet man denn, was richtig oder falsch, was gut oder schlecht ist? Und wer entscheidet das?
Die menschliche Vernunft? Nun, Christen gestehen durchaus zu, dass Menschen tief in sich - zumindest bis zu einem gewissen Maß - erkennen können, was gut oder schlecht ist. Für einen konsequenten Atheisten kann es aber so etwas wie "gut" oder "schlecht" gar nicht geben. Die Frage ist also nicht nur, ob es so etwas gibt, sondern warum eigentlich überhaupt? Von dem trotz allem recht individuellen Maß bei der Beurteilung, ob etwas zur einen oder zur anderen Kategorie gehört, ganz zu schweigen.
Der Gesetzgeber? Und wenn der Gesetzgeber Mord für richtig erklärt, darf man es dann tun?
Die Mehrheit? Nun, die Meinung der Mehrheit schwankt fast täglich. Außerdem gibt es hier dasselbe Problem: was, wenn die Mehrheit morgen sagt, es ist in Ordnung, behinderte Menschen umzubringen?
Persönliches Glück? Hört sich ja gut an, aber was, wenn jemand persönlich damit glücklich wird, Kinder umzubringen? Oder wie es ein Professor ausgedrückt hat: wenn eine Familie ihr behindertes Kind umbringt und dafür wieder gesunde Kinder bekommt, wiegt das durch die nachkommenden Kinder folgende Glück das vorhergehende "Unglück" auf!
Alles ist in Ordnung, so lange man niemanden damit weh tut und alle Beteiligten einverstanden sind? Mit dem Argument wird vom Gruppensex bis hin zur Homosexualität, aber auch Pädophilie und sonstiges alles rechtfertigt. Auch hier darf man nachfragen, wer denn entscheidet, was wem wann weh tut und warum es eigentlich überhaupt ein Problem darstellt, jemanden weh zu tun, wenn es keinen Gott geben soll?
Konsequenterweise kann man dann auch nicht das verurteilen, was Hitler und die Nazis getan haben. Aufgrund welcher Basis denn, wenn es "gut" und "schlecht" eigentlich nicht gibt?
Ein konsequenter Atheismus ist absurd und führt ins Nirgendwo.
(Empfohlene CD's: Ken Hensley: The Absurdity of Atheism)

(siehe auch Wikipedia) - Aktion Leben
Links:
siehe auch Offensive Junger Christen
Christl R. Vonholdt, Homosexualität - Ausdruck eines ungelösten Identitätskonflikts
Wer von einem Menschenbild der grundlegenden Komplementarität der Geschlechter ausgeht und davon, daß Sexualität die Kraft ist, die dem Menschen Zukunft eröffnen kann, wird zur Überzeugung kommen, daß Homosexualität dem tiefsten Wesen der Frau oder des Mannes nicht entspricht. Viele psychologische Einsichten unterstützen diese Sicht und eröffnen für Menschen, die ihre eigenen homosexuellen Empfindungen als konflikthaft erleben, Wege in die Veränderung. mehr
A. Dean Byrd et al., Ist Homosexualität angeboren und unveränderbar?
Glenn Wyler, Mein Weg aus der Homosexualität heraus
Joseph und Linda A. Nicolosi, Herausforderung Adoleszenz
Männlichkeit muß errungen werden
Studie zur Frage der Veränderbarkeit einer homosexuellen Orientierung
Joseph Nicolosi, Mit einem Freund reden - Seinen Kampf einem heterosexuellen Freund offenbaren
Linda und Joseph Nicolosi, Was ist Lesbianismus
Janelle Hallman-Burleson, Weibliche Homosexualität - Ursachen und Symptome
Janelle Hallman-Burlson, Weibliche Homosexualität - Diagnostik und Therapieansatz
Janelle Hallman-Burlson, Weibliche Homosexualität - Schritte der Veränderung
Elaine V. Siegel, Weibliche Homosexualität (Literaturempfehlung)
Andria Sigler-Smalz, Die lesbische Frau verstehen, die Hilfe sucht
Studie zur Frage der Veränderbarkeit einer homosexuellen Orientierung
Man könnte sagen Homosexualität bedeutet, dass Männer von Männern und Frauen von Frauen sexuell angezogen werden. Das alleine wäre aber zuwenig. Wenn man die Wurzeln von Homosexualität betrachtet, merkt man schnell, dass dadurch legitime Bedürfnisse nach gleichgeschlechtlicher Nähe und Wärme auf die falsche Art und Weise befriedigt werden. Wir sind auch der festen Überzeugung, dass es Homosexualität nicht gibt. Diese Wortschöpfung ist noch relativ jung. Wir sind alle im Grunde heterosexuell - aber aus unterschiedlichen Gründen (und seien sie genetisch!) haben wir ein homosexuelles Problem. Homosexualität ist aber nicht auf derselben Stufe von Heterosexualität. Die Amerikaner drücken das weitaus besser aus: "gender identity disorder" (GID) - Störung der Geschlechts-Identität. Das trifft es weitaus besser. Am besten wäre es, sich in der öffentlichen Diskussion auf den Begriff "gleichgeschlechtliche Neigungen" (same-sex attractions - ssa) zu einigen. Damit trifft man den Kern der Angelegenheit. Ein weiteres Problem: wer bestimmt eigentlich, ob ich diese habe? Nicht jede gleichgeschlechtliche sexuelle Erfahrung macht einen automatisch "homosexuell". Manche hatten noch nie gleichgeschlechtlichen Sex, bezeichnen sich aber trothdem als "schwul" oder "lesbisch", andere hatten ihn schon öfter, sehen sich aber als heterosexuell. Tatsächlich kann das nur jeder selbst bestimmen. Auch die Dauer gleichgeschlechtlicher Neigungen ist bei jedem unterschiedlich. Tatsächlich wird in der Jugend oft experimentiert - aber auch im Erwachsenenalter wechseln so manche noch "die Seiten". Bei Männern ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich dieser Zustand dauerhaft verfestigt aber weitaus höher als bei Frauen. (siehe auch Exodus)
Homosexualität ist also weitaus mehr als nur Sex zwischen Menschen desselben Geschlechts. Sie bezeichnet gleichgeschlechtliche Neigungen (ausschließlich oder überwiegend und vor allem andauernd). Wichtig zu wissen: niemand sucht sich seine Sexualität aus. Man kann aber sehr wohl wählen, ob man sie auch auslebt.
Links:
Homosexualität
Charles W. Socariedes, Die Auflösung der heterosexuellen Norm
Studie zur Frage der Veränderbarkeit einer homosexuellen Orientierung
Paul E. Rondeau, Wie Homosexualität in den USA vermarktet wird
Joseph D. Unwin, Sex and Culture
| Features - Same-sex attraction: 'It isn't really a choice' | |
Additional insights from church members and ministries reaching out to the gay community August 30, 2005 | |
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| What is Homosexuality? | ||
Roots of (male) homosexuality accourding to the Catholic Medical Association:
- Alienation from the father in early childhood because the father was perceived as hostile, distant, violent or alcoholic
- An overprotective mother who was needy and demanding or conversely, emotionally unavailable.
- Parents who failed to instill same-sex identification(boys as males, girls as females).
- A lack of rough-and-tumble playor participation in team sports.
- Sexual abuse or rape.
- Social phobia or extreme shyness.
Separation from parent through death, divorce or temporal absence during critical developmental stages.
- Lack of hand/eye coordination and resultant teasing by peers (boys).
Lies addressed in this page (click on link to see answer below):
Homosexuality is an inherited orientation / "I was born gay"
Jesus didn’t say anything about homosexuality, so it proves that its ok
Homosexuality is ok as long as the two partners are faithful in a monogamous relationship
If you’re gay, there’s no way to truly be changed to a heterosexual
I can live out my gay fantasies on earth and God will forgive me when I get to heaven.
Homosexuality was rare in Bible times and the Bible’s authors didn’t understand it
Homosexuality is not a sin, but rather a gift and blessing from God
Gay marriage will help gay couples finally gain the peace they’ve been searching for.
The Bible has no examples of people who were healed of homosexuality.
Gay acts are permissible when they are done within a loving relationship.
The Ten Commandments don’t address homosexuality, so this proves that it is permissible.
Links:
Origins of Homosexuality
What is Homosexuality?
How Might Homosexuality Develop?
Is Sexual Orientation Fixed at Birth?
Homosexuality and the Truth: Is It Natural and Normal?
Erkennt man Homosexuelle am Aussehen?
Nein. Nur die, die erkannt werden wollen, zeigen bewusst ein eindeutiges Verhalten und kleiden sich auch entsprechend ("crossdressing"). DEN oder DIE HomosexuelleN gibt es nicht. Ebensowenig einen "schwulen Lebensstil". Die Art und Weise, wie Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen ihr Leben führen, ist so unterschiedlich wie die von Heterosexuellen.
Ich habe gehört, dass Homosexualität sich nicht großartig von Heterosexualität unterscheidet. Stimmt das?
Warum wären dann so viele Homosexuelle lieber heterosexuell (selbst viele von denen, die offen leben und nicht der Gesellschaft die Schuld geben können)? Warum aktzeptieren viele Homosexuelle ihre Neigung nur, weil sie glauben, sie könnten eh nichts daran ändern? Unzählige Studien haben außerdem ein erhöhtes Vorkommen psychischer Erkrankungen wie Angsterkrankungen, Depressionen oder Suizidalität bei Homosexuellen gefunden (selbst bei denen, die ihr Coming-Out schon hinter sich hatten. Auch hier kann man also nicht der Gesellschaft die Schuld geben, wenngleich es natürlich immer noch Diskriminierung von Homosexuellen gibt). Ebenso ist ein ungesunder Lebensstil bei Homosexuellen weitaus häufiger: Homosexuelle rauchen mehr als Heterosexuelle, Alkoholmissbrauch kommt hier weitaus öfter vor, Gewalt in der Partnerschaft findet sich überdurchschnittlich oft, ebenso psychische Krankheiten und Promiskuität (wobei hier Männer die Frauen um Längen schlagen).
Was, wenn man doch ein schwules Gen findet? Dann schaut ihr schön blöd aus der Wäsche!
Nirgends in der Bibel steht, wir dürften dieses oder jenes nicht tun - außer es wäre in unserem Gencode. Auch Erbkrankheiten, die Veranlagung zum Alkoholismus oder zur Kriminalität kann "angeboren" sein. Macht es dieses Verhalten irgendwie normaler oder natürlicher dadurch? Oder richtiger? Wohl kaum. Die Tatsache, dass etwas "angeboren" ist, heißt nicht automatisch, dass es auch moralisch richtig ist. Und was für erbärmliche Wesen wären wir doch, wenn wir wie Roboter das tun müssten, was der Gecode uns vorschreibt! Selbst wenn wir bestimmte Veranlagungen haben, heißt dies in KEINSTER Weise, dass wir auch so leben MÜSSEN! Tausende haben bereits bewiesen, dass man selbst als Mensch mit gleichgeschlechtlichen Neigungen ein erfülltes und gottgefälliges - keusches oder heterosexuelles - Leben führen kann! Egal was die Ursachen dafür sein mögen! Ganz abgesehen davon wird die menschliche Sexualität nicht von einem einzigen Merkmal bestimmt. Ebensowenig das menschliche Verhalten oder Empfinden. Letztendlich ist Jesus auch am Kreuz für uns gestorben, damit wir Vergebung finden und die Sünde überwinden können - und nichts anderes ist es, seine gleichgeschlechtlichen Neigungen auszuleben! Und BITTE kommt nun nicht mit dem Argument, dass Gott uns ja dann so gemacht hätte und dass es dann ja richtig sein müsse! Gott hat euch nicht zu Sündern gemacht - egal was die Ursache für gleichgeschlechtliche Neigungen ist - es bleibt jedem selbst überlassen, ob er sie auslebt oder nicht!
Links:
Common Questions
Our Answers to Some of Your Questions
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What is the sin of homosexuality?
Do people choose to have sexual attractions for the same gender?
Redeemed Lives Ministries:
HOMOPHOBIA: A Scientific Non-Political Definition
Do people choose to have sexual attractions for the same gender?
Does the fact that I feel same-sex attractions mean that I am "gay?"
As a man, how should I deal with same-sex, physical attractions that trouble me?
The Power of Peer Rejection - Interview
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Viewpoints
Research and Fact Sheets
Understand same-sex attraction
(helpful for those who struggle with same-sex attraction,
and for straight Christians)
Are People "Born Gay?"
A look at the most cited biological research studies Article
A Developmental View of Homosexuality
Summary Article
Full paper (30 pages)
Related Focus Sheets:
Sexual Abuse as a Contributing Factor
Contributing Factors Related to the Same-sex Parent
How Many Gay and Lesbian People are There?
The new numbers on sexual orientation Two-page summary
To Marry or Not to Marry:
A guide for those who experience same-sex attraction Article
Dr. Christian Spaemann (Psychiater und Psychotherapeut): Anmerkungen zum Thema Homosexualität
Homosexualität verstehen: http://www.hv-cv.de/
Wikipedia: Ichdystone Sexualorientierung
The Complete Christian Guide to Understanding Homosexuality: A Handbook for Helping Those Who Struggle with Same-Sex Attraction (Taschenbuch)
von Joe Dallas (Autor), Nancy Heche (Autor)
Verlag: Harvest House Publ (15. März 2009)
Sprache: Englisch
ISBN-10: 0736925074
ISBN-13: 978-0736925075