JASON

Christian Ex-Gay Ministry

vimeo.com / purepassion.com: Dr. Michael Brown: Answering the Tough Questions

Frequently Asked Questions - Häufig gestellte Fragen

 

Du hast vielleicht schon dein ganzes Leben lang gedacht, du bist "anders". Nun glaubst du, du bist so geboren und daran gibt es nichts zu ändern. Schließlich geht es dir "gut" dabei.

Tatsächlich? Ist dir jemals der Gedanke gekommen, dass dies nur eine große, dicke Lüge ist?

Tausende von Menschen haben es bereits geschafft, sich von ihren gleichgeschlechtlichen Neigunen zu befreien. Sie kontrollieren nicht mehr ihr Leben. Wieso solltest du das nicht auch hinkriegen?

Lass dir nicht erzählen, es gehe schon in Ordnung mit Gott, homosexuell und Christ(in) zu sein. Die Bibel sagt uns ganz klar, dass Homosexualität (ebenso wie andere Verfehlungen, etwa Ehebruch usw.!) eine Sünde ist - auch wenn viele versuchen, diese Stellen zu einem "ja" zur Homosexualität zu verdrehen.

Jesus wird dir aber verzeihen, wenn du deine Sünden bereust und dein Leben ändern willst. Es gibt außerdem viele Christinnen und Christen, die dir dabei tatkräftig zur Seite stehen.

Letztendlich ist es auch zweitrangig, warum du so bist, wie du bist. Wichtig ist, dass uns Gott gesagt hat, dies ist eine Sünde. Wenn du also Gott liebst, wirst du so leben, wie Er es von dir verlangt.

Wenn du Fragen hast, klicke auf den jeweiligen Themenbereich:

Allgemeine Fragen

Siehe auch Exodus.

Faith & Family



Was ist das eigentlich, Homosexualität?

Über den Begriff "Homosexualität" gibt es ja die unterschiedlichsten Vorstellungen. Der Begriff selbst wurde 1869 von Karl-Maria Kertbeny erfunden (siehe auch Wikipedia) und ist eine Mischung aus dem griechischen Wort "homo" (bedeutet soviel wie gleich oder gleichartig) und dem Lateinischen Wort "sexus" (was das männliche oder weibliche Geschlecht bezeichnet). Umgangssprachlich redet man eher von "schwul" oder "lesbisch", je nachdem ob Männer oder Frauen gemeint sind.

Nun gibt es die unterschiedlichsten Auffassungen, wer wann und ob überhaupt "homosexuell" ist.

Gehen wir kurz auf einige Fragen ein:

Ich habe in meiner Jugend mit anderen Jungs masturbiert. Bin ich jetzt schwul?

Nein. Allein sexuelle Aktivitäten mit dem selben Geschlecht zu haben, macht einen noch nicht "schwul". Bei Jugendlichen wird oft mal etwas ausprobiert. Nicht jeder Jugendliche, der daran teilnahm, hat gleichgeschlechtliche Neigungen oder entwickelt solche später (gleichwohl sind solche "Aktivitäten" nicht so harmlos, wie manche meinen!). In anderen Fällen (Gefängnisse, Armee usw.) kann es auch mangels anderer Gelegenheiten zu sexuellen Kontakten mit dem eigenen Geschlecht kommen. Auch hier haben die Betroffenen nicht zwangsweise gleichgeschlechtliche Empfindungen.

Aber ich bin doch schwul, wenn ich Sex mit anderen Männern habe?

Nicht unbedingt (siehe oben).

Nicht unbedingt? Aber wann bin ich dann schwul, wenn nicht beim Sex mit anderen Männern?

Zunächst einmal würde ich das Wort "schwul" vermeiden. Was gleichgeschlechtliche sexuelle Anziehung angeht, so kommt es hier auch darauf an, ob sie überwiegend dem gleichen Geschlecht gilt und auch über einen längeren Zeitraum (bis lebenslang) andauert.

Wenn ich also lange keinen Sex mit Männern habe, bin ich auch nicht schwul, oder?

Das kann man so nicht sagen. Zum einen kann durchaus eine sexuelle Anziehung gegeben sein, ohne dass es zum Sex kommt. Zum anderen kann ich ein ganzes Leben lang gleichgeschlechtliche Empfindungen haben und trotzdem keinen Sex mit anderen Männern haben.

Kein Sex und trotzdem schwul? Wie geht denn das?

Gleichgeschlechtliche Gefühle betreffen nicht nur die Sexualität, sondern auch und gerade eine emotionale Anziehung. Diese Anziehung ("Liebe") ist aus der Sicht der Betroffenen durchaus offen und aufrichtig und darf nicht lächerlich gemacht werden: sie lieben einen Menschen ihres gleichen Geschlechts aus tiefstem Herzen. Das Problem hierbei: Liebe alleine heisst nicht unbedingt, dass die Beziehung moralisch in Ordnung ist. Aus christlicher Sicht ist jede Liebe falsch, die sich über die Liebe zu Gott stellt. Ich kann auch als verheirateter Mann eine andere Frau "lieben", für sie meine Familie verlassen und mit ihr bis ans Ende meiner Tage "glücklich" sein - aus christlicher Sicht bleibt es trotzdem Ehebruch. Bei gleichgeschlechtlichen Beziehungen spielen aber manchmal (!) noch andere Elemente mit, die aus "Liebe" schnell emotionale Abhängigkeit werden lassen und die Grenzen der Beziehung weit über das ausdehnen, was eine traditionelle heterosexuelle Ehe gutheißen würde. Es ist leider so, dass die durchschnittliche honosexuelle Beziehung weitaus weniger monogam ist und hinsichtlich der praktizierten Form der Sexualität eher "kreativer" (andere würden sagen extremer) als die traditionelle heterosexuelle Ehe. Ja, es gibt Ausnahmen (wenn auch nicht allzu viele!), aber aus christlicher Sicht wären auch diese Ausnahmen, in denen die Beteiligten eine monogame Beziehung leben und versuchen, dem bürgerlichen Vorbild zu entsprechen, nicht akzeptabel. Ja, auch heterosexuelle Paare holen hier leider auf und überschreiten Grenzen - zweimal falsch ergibt aus christlicher Sicht aber nicht richtig.

Wieso vermeidest du das Wort "schwul"?

Es gibt Menschen mit gleichgeschlechtlichen Empfindungen, die sehen sich nicht als "homosexuell" oder gar "schwul", sondern als heterosexuell. Wie kann das angehen? Nun, ich kann mich sehr wohl als heterosexueller Mann sehen, der - aus welchen Gründen auch immer (und seien sie "genetisch bedingt"!) - gleichgeschlechtlich empfindet, dies aber nicht auslebt. Das ist eine grundsätzlich andere Sichtweise als eben genannte. Als Christen sind wir im Ebenbild Gottes geschaffen - ein Teil Seiner Schöpfung. Und Gottes Plan war es in unseren Augen nicht, dass wir mit Menschen desselben Geschlechts Beziehungen führen, die der christlichen Ehe entsprechen sollen oder Sex mit demselben Geschlecht haben.

Ist das nicht Diskriminierung? Homophobie?

Mit dem Vorwurf der "Diskriminierung" kann man sehr schnell alle anderen Sichtweisen in eine radikale Ecke drängen. Wir lehnen nicht die Menschen an sich ab (schließlich haben wir selbst gleichgeschlechtliche Empfindungen!), sondern fühlen uns dem christlichen Menschenbild und der christlichen Glaubenslehre verpflichtet und lehnen deshalb ein "schwules Leben" ab. Wir denken nicht, dass wir deshalb bessere Menschen oder bessere Christen sind als die, die ihre Neigungen voll ausleben. Allerdings behalten wir uns durchaus dasselbe Recht auf freie Meinungsäußerung vor, dass auch andere für sich einfordern. Was "Homophobie" (ebenfalls eine sehr junge Wortschätzung, die eigentlich eine Furcht beschreibt, mit Menschen, die gleichgeschlechtlich empfinden, im selben Raum zu sein - und bald auf alles ausgedehnt wurde, das anderer Meinung ist) angeht, so können wir per se nicht "homophob" sein, da wir selbst so fühlen. Es ist auch nicht ehrenhaft, andere Meinungen als "homophob" zu bezeichnen und ihnen damit jegliche Daseinsberechtigung nehmen zu wollen sowie die Betroffenen hiermit zu radikalisieren. Hier lässt man es schnell an der "Toleranz" mangeln, die man immer für sich selbst eingefordert hat. Die eigene Position sollte doch genügend Selbstbewusstsein haben, um eine andere Auffassung zu vertragen!

Es gibt doch aber so viele Selbstmorde unter Homosexuellen - gerade unter Jugendlichen! Sollte man da nicht schwule Gruppen an die Schulen lassen, damit Verständnis für die Situation von schwulen Jugendlichen geschaffen wird?

Dieses Programm ist irgendwann aus den USA nach Europa geschwappt - und hat die dortigen Argumente gleich mitgenommen. Natürlich gibt es (leider!!) Jugendliche mit gleichgeschlechtlichen Empfindungen, die Selbstmord begehen und leider gibt es bestimmt auch Diskriminierung von gleichgeschlechtlich fühlenden Jugendlichen durch Gleichaltrige. Nur ist das mit den Selbstmorden so eine Sache: Zum einen sind ist es schwer nachzuvollziehen, warum ein gleichgeschlechtlich empfindender Jugendlicher Selbstmord begeht und ob dafür wirklich die Diskriminierung durch andere ursächlich war. Zum anderen ist das Gefühlsleben bei gleichgeschlechtlich empfindenden Menschen ein anderes als bei heterosexuell empfindenden - ein Aspekt, der hier durchaus auch mit hineinspielt. Selbstverständlich soll man Jugendlichen beibringen, sie dürfen keine anderen Menschen diskriminieren - man darf dabei aber nicht nach Gruppen unterteilen. Abgesehen davon sollte man dann auch "Ex-Gay Ministries", also Einrichtungen von Menschen, die für sich entschieden haben, ihre gleichgeschlechtlichen Empfindungen nicht auszuleben und die sich gegenseitig - etwa im Rahmen von Selbsthilfegruppen - unterstützen, an die Schulen lassen. Dies geschieht abr in der Regel nicht. Homosexuelle Gruppen führen oft an, das sei doch nicht so schlimm, wenn sie an die Schulen gehen - man kann ja einen Jugendlichen nicht "schwul" machen, wenn er es nicht schon vorher war. Dies ist aber eine etwas naive, wenn auch bestimmt gutgemeinte Sichtweise: Jugendliche, die in ihrer sexuellen Entwicklung noch sehr unreif sind, probieren schnell mal etwas aus. Wenn ihnen dann ständig unter die Nase gerieben wird, wie "schön", "toll" und natürlich Homosexualität sein, experimintieren sie vielleicht auch in dieser Richtung - was sie wohl sonst nicht gemacht hätten. Was durchaus dazu führen kann, dass ihr Leben einen völlig anderen Verlauf nimmt. Hinzu kommt, dass man das Recht von Eltern akzeptieren sollte, ihren Kindern traditionell christliche Familienwerte zu vermitteln, die vielleicht eine andere Sichtweise zum Thema Homosexualität haben.

Wie seht ihr dann Schwule, die ihre Homosexualität voll ausleben?

Wir sehen uns nicht als besser oder schlechter als sie, sondern akzeptieren und respektieren ihre Entscheidung. Gleichwohl fordern wir dasselbe Maß an Respekt und Toleranz für unsere Entscheidung und Meinung, das man für sich selbst verlangt. Wir sind Christinnen und Christen und müssen uns unseres Glaubens nicht schämen.

 

Die Absurdität des Atheismus

Das größte Problem dabei, wenn man sich kosnequent als Atheisten bezeichnet: Es gibt kein "richtig" und "falsch", kein "gut" oder "schlecht", allerhöchstens gibt es das Prinzip des "Überlebens des Stärkeren".

Warum?

Auf welcher Basis und aufgrund welchen Standards entscheidet man denn, was richtig oder falsch, was gut oder schlecht ist? Und wer entscheidet das?

Die menschliche Vernunft? Nun, Christen gestehen durchaus zu, dass Menschen tief in sich - zumindest bis zu einem gewissen Maß - erkennen können, was gut oder schlecht ist. Für einen konsequenten Atheisten kann es aber so etwas wie "gut" oder "schlecht" gar nicht geben. Die Frage ist also nicht nur, ob es so etwas gibt, sondern warum eigentlich überhaupt? Von dem trotz allem recht individuellen Maß bei der Beurteilung, ob etwas zur einen oder zur anderen Kategorie gehört, ganz zu schweigen.

Der Gesetzgeber? Und wenn der Gesetzgeber Mord für richtig erklärt, darf man es dann tun?

Die Mehrheit? Nun, die Meinung der Mehrheit schwankt fast täglich. Außerdem gibt es hier dasselbe Problem: was, wenn die Mehrheit morgen sagt, es ist in Ordnung, behinderte Menschen umzubringen?

Persönliches Glück? Hört sich ja gut an, aber was, wenn jemand persönlich damit glücklich wird, Kinder umzubringen? Oder wie es ein Professor ausgedrückt hat: wenn eine Familie ihr behindertes Kind umbringt und dafür wieder gesunde Kinder bekommt, wiegt das durch die nachkommenden Kinder folgende Glück das vorhergehende "Unglück" auf!

Alles ist in Ordnung, so lange man niemanden damit weh tut und alle Beteiligten einverstanden sind? Mit dem Argument wird vom Gruppensex bis hin zur Homosexualität, aber auch Pädophilie und sonstiges alles rechtfertigt. Auch hier darf man nachfragen, wer denn entscheidet, was wem wann weh tut und warum es eigentlich überhaupt ein Problem darstellt, jemanden weh zu tun, wenn es keinen Gott geben soll?

Konsequenterweise kann man dann auch nicht das verurteilen, was Hitler und die Nazis getan haben. Aufgrund welcher Basis denn, wenn es "gut" und "schlecht" eigentlich nicht gibt?

Ein konsequenter Atheismus ist absurd und führt ins Nirgendwo.

(Empfohlene CD's: Ken Hensley: The Absurdity of Atheism)

 

General Questions - Allgemeine Fragen

Homosexuality is not a problem with the opposite sex but most of all with the same sex!!








Links:


Homosexualität verstehen



The Meaning of Same-Sex Attraction
by Joseph Nicolosi, Ph.D.
In this paper taken from an upcoming book, the author describes his concept of same-sex attractions as a reparative drive.

If Gay Brother Research is Correct It Shows Homosexuality is Abnormal


Listen to One Place.Com






Was ist Homosexualität eigentlich?

(siehe auch Wikipedia) - Aktion Leben




 

Homosexualität wird von manchen Wissenschaftlern als eine Störung der (heterosexuellen) Geschlechtsidentität mit neurotischem Hintergrund - also keine eigenständige sexuelle Identität- gesehen. Anders ausgedrückt: es gibt keine Homosexuelle, sondern nur Heterosexuelle mit einem homosexuellen Problem. Sie wird verursacht von einem Bündel verschiedenster Faktoren. 
Homosexualität hat regelmäßig auch Schmerz (in welcher Form auch immer) als Ursache, sodass hier grundsätzlich nicht von einer Identität, sondern von einem auf die verschiedensten Ursachen zurückzuführenden Verhalten auszugehen ist.


(Anmerkung: Siehe hierzu unser Selbstverständnis)






Wie kommst du darauf, dass Homosexualität nicht normal ist?

Vier Kriterien definieren abnormale Verhaltensmuster:

1) Statistisch seltenes Auftreten. Man geht heute von einem Anteil von Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen an der Gesamtbevölkerung von nur wenigen Prozent aus (ca. 1 - 3%). Vergleichen wir diese Zahl mit üblichen psychischen Störungen wie Phobien (14,3 %), Alkohol-Missbrauch und Alkoholabhängigkeit (13,8 %), Panik (1,6 %), Schizophrenie (1,5 %). Aufgrund des niedrigen Prozentsatzes kann man Homosexualität also durchaus als abnormal werten.
2) Persönliches Leid. Psychopathologie wird oft von persönlichem Leid begleitet (etwa bei Depressionen oder sexuellen Fehlfunktionen). Das ist aber kein notwendiger Aspekt. Manche Probleme, die wir als psychopathologisch erkennen, werden auch von einer Leugnung oder Minimierung des Leids begleitet (Alkoholismus, Drogenmissbrauch).
3) Schlechte Kompatibilität. Ein Verhalten ist "kompatibel", wenn es konstruktiv, hilfreich und gesund ist und die Person in die richtige
Richtung führt. Homosexualität bringt Menschen nicht zur psychologischen Reifung ihrer Geschlechts-Identität.
4) Abweichung von sozialen Normen. In jedem Land der Erde weicht Homosexualität von der sozialen Norm ab - und erst recht von Gottes Norm.

(Anmerkung: Siehe hierzu unser Selbstverständnis)

 

 


 




Zum Begriff Homosexualität

Karl-Maria Kertbeny erfand 1869 den Begriff Homosexualität:

• Griech. homo = gleich, gleichartig
• Lat. sexus = das männliche und das weibliche Geschlecht
Homosexuelle Männer werden auch als „schwul“ bezeichnet (in Anlehnung an „drückend heiß“ seit dem 18. Jhdt Im Jugendjargon auch als Schimpfwort für langweilig, weiblich); feminine Männer als „Tunten“. Frauen als „lesbisch“ (nach der griech. Insel Lesbos, Heimat der Frauen der liebenden Dichterin Sappho); maskuline Frauen sind „Butch“ oder „Kampflesben“.
Ebenfalls üblich als Überbegriffe (v.a. im englischsprachigen Raum): „gay“ (vormals in der Bedeutung von „fröhlich“ oder „bunt“). Ebenfalls üblich – aber eher abwertend – „queer“ („seltsam“, „komisch“). „Gay“ bezeichnet auch die Zugehörigkeit zur „gay community“ (im Gegensatz zu „homosexuell“.
Frauen sind „lesbians“ oder „dykes“.
„Transgender“ = transsexuell.


(siehe auch Wikipedia)





Was ist Homosexualität?

• Mehr als nur Sex zwischen Menschen desselben Geschlechts!
• Gleichgeschlechtliche Neigungen (ausschließlich/überwiegend und andauernd)
• Wer bestimmt, wann und ob ich homosexuell bin? Bin ich homosexuell, wenn ich homos. Fantasien habe? Wenn ich homos. Verhalten zeige?
• Niemand sucht sich seine Sexualität aus – wohl aber, ob er/sie sie auslebt!
• „Homosexuell“ gibt es eigentlich nicht. Biologisch sind wir alle heterosexuell. Allerdings haben manche Heterosexuelle aufgrund versch. Ursachen ein homosexuelles Problem.
• Angeboren? Gelerntes Verhalten? Sünde? Psychische Störung? Störung der Geschlechts-Identität? Lebensstil? Eine normale, andere Art der Sexualität, die vor der Geburt festgelegt wurde?

 



Links:

what is bisexuality?
why are some people bisexual?


 



Homosexualität - Orientierung/Neigung oder Neurose?

Im Falle einer Neurose wäre es ein reines Verhaltensproblem (siehe: Aardweg, Nicolosi).

• Gestützt wird diese Theorie durch Ähnlichkeiten im Lebenslauf vieler Homosexueller (Problem mit gleichgeschlechtlichem Elternteil usw.)
• Bei einer Orientierung/Neigung treffen Umweltfaktoren auf genetische Vorbedingungen / Charaktereigenschaften.
• Dies ist wahrscheinlicher und gängige Lehrmeinung: hier gibt es eine genetische Grundvoraussetzung, die es dem Individuum erleichtert, in bestimmten Situationen (Umweltbedingungen) mit gleichgeschlechtlichen Verhaltensweisen zu reagieren. (auch hier dann also Verhalten, wenn auch unter anderen Voraussetzungen!). Vergleich: Fußballer (genet. Grundvoraussetzung: Kraft, Schnelligkeit, Geschicklichkeit usw. – aber KEIN Fußball-Gen!)
• Für einen Christen ist dies zweitrangig: ein sündhaftes Verhalten lässt sich jederzeit überwinden. Selbst bei genetischen Zusatzfaktoren muss der Einzelne lernen, damit umzugehen (ähnlich etwa Diabetes). Er ist und bleibt selbst verantwortlich für sein tun.
• Am wahrscheinlichsten: Sexualität wird bestimmt durch eine Mischung verschiedenster Faktoren, wobei deren Zusammensetzung individuell unterschiedlich ist und in jedem Fall durch die Umwelt erheblich beeinflusst werden kann (Erziehung, Verhaltens- und Einstellungsänderung usw.).
• Wichtig: in jedem Fall kann der Einzelne erst einmal nichts für die Entstehung seiner Homosexualität (sieh Aardweg‘s Selbstmitleid-Theorie: der Mensch ist sich dessen weder bewusst noch macht er dies absichtlich)

 









Was sagt die Bibel - Verhalten oder Orientierung?

Im allgemeinen sieht die Bibel Homosexualität eher als Verhalten ("Und solche gab es unter euch" 1. Korinther 6:11). Es gibt aber auch Stellen, die auf eine Orientierung verweisen: "ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander").
Nur an einer Stelle geht die Bibel noch einen Schritt weiter - in Matthäus 19:12:
"Denn es ist so: Manche sind von Geburt an zur Ehe unfähig, manche sind von den Menschen dazu gemacht und manche haben sich selbst dazu gemacht - um des Himmelreiches willen. Wer das erfassen kann, der erfasse es." (Betonung hinzugefügt)
Selbst wenn man also von einem "schwulen Gen" ausgeht, ist das noch lange kein Freibrief für sündhaftes Verhalten! Dieser Ver steht im Kontext der heterosexuellen Ehe zwischen Mann und Frau, die von Jesus hier nochmals ausdrücklich betont wird!


 

 




Dr. Charles Socarides stellt fest: „Das sexuelle Erregungsmuster bei der Homosexualität basiert auf Furcht, liegt im Unbewussten und ist oft völlig jenseits des Bewussteins der Betroffenen. Die wiederholende Suche nach homosexuellen Kontakten ist somit nicht nur von der Sehnsucht nach Vergnügen motiviert; vielmehr ist die Erleichterung und das Vermeiden der Angst von übergeordneter Bedeutung. Bei einigen Homosexuellen ist die Angst chronisch, manchmal bewusst und dann wieder unbewusst. Es ist diese Angst, die der Homosexuelle versucht durch homosexuelle Aktivitäten zu neutralisieren.“ (Male and Female). „Angst oder mentaler Schmerz können durch sexuelle Stimulation und einen Orgasmus neutralisiert oder vermindert werden.“ (Homosexuality) „Das Ziel des homosexuellen Aktes ist es, eine Abhängigkeit von und eine Sicherheit bei „mächtigen“ gleichgeschlechtlichen Partnern zu suchen.“










Links:

siehe auch Offensive Junger Christen


Christl R. Vonholdt, Homosexualität - Ausdruck eines ungelösten Identitätskonflikts

Wer von einem Menschenbild der grundlegenden Komplementarität der Geschlechter ausgeht und davon, daß Sexualität die Kraft ist, die dem Menschen Zukunft eröffnen kann, wird zur Überzeugung kommen, daß Homosexualität dem tiefsten Wesen der Frau oder des Mannes nicht entspricht. Viele psychologische Einsichten unterstützen diese Sicht und eröffnen für Menschen, die ihre eigenen homosexuellen Empfindungen als konflikthaft erleben, Wege in die Veränderung. mehr

A. Dean Byrd et al., Ist Homosexualität angeboren und unveränderbar?

Die Autoren gehen in dem Artikel auf die grundlegenden biologischen Forschungsergebnisse zur männlichen Homosexualität ein und lassen auch Vertreter der Homosexuellenbewegung zu Wort kommen, die sich für das Recht des Einzelnen auf Veränderung seiner homosexuellen Orientierung einsetzen. mehr 


Joseph Nicolosi, Homosexualität und Veränderung - wie ist das zu verstehen? Joseph Nicolosi, Ph.D. (Los Angeles), gibt Einblick in seine langjährige Arbeit mit über 400 homosexuell orientierten Männern. mehr


Glenn Wyler, Mein Weg aus der Homosexualität heraus

Glenn Wyler zeigt einfühlsam, authentisch und differenziert den Weg seiner Veränderung. Ihm ging es dabei nicht einfach darum, Gefühle "unter Kontrolle" zu halten. Er wollte mehr: Er suchte eine wirkliche Auflösung seiner homosexuellen Gefühlsstrukturen. mehr


Joseph und Linda A. Nicolosi, Herausforderung Adoleszenz

Homosexuelle Gefühle zu haben, heißt noch nicht, daß man eine "homosexuelle Identität" annehmen und homosexuell leben muß. Eine "homosexuelle Identität" für sich anzunehmen ist nur eine von mehreren Möglichkeiten, mit homosexuellen Gefühlen umzugehen. Es gibt ganz andere Möglichkeiten, die homosexuellen Gefühle zu deuten. mehr

Männlichkeit muß errungen werden

Vertrautwerden mit der eigenen Männlichkeit und daraus erwachsender integrierter Männlichkeit entsteht beim Jungen nicht von selbst. Am ehesten wächst sie in einer Familie, in der eine von Nähe geprägte, liebevoll-zugewandte und gleichzeitig respektvolle Beziehung zwischen Sohn und Vater besteht. Im Text von Joseph Nicolosi, Ph.D. und Linda Nicolosi geht es darum, was Väter (und Mütter) für die Entwicklung einer solchen integrierten Männlichkeit bei ihren Söhnen beiträgen können. mehr

Studie zur Frage der Veränderbarkeit einer homosexuellen Orientierung

von Robert L. Spitzer, M.D., Columbia Universität, vorgestellt auf der Jahrestagung der Amerikanischen Psychiatrischen Gesellschaft in New Orleans am 9. Mai 2001. mehr






Links:

Joseph Nicolosi, Mit einem Freund reden - Seinen Kampf einem heterosexuellen Freund offenbaren

Warum es wichtig ist, sich zu öffnen - was man von einem heterosexuellen Freund braucht - wie man es ihm sagt mehr


Linda und Joseph Nicolosi, Was ist Lesbianismus

Neben den Fragen nach den Ursachen befaßt sich dieser Text auch mit pädagogischen Fragen, z.B. was Eltern dazu beitragen können, damit ihre Töchter sich in ihrer weiblichen Identität wohl und sicher fühlen, und was Eltern tun können, wenn Fragen oder Schwierigkeiten auftreten. Die Autoren zeigen auch auf, warum radikaler Feminismus und weibliche Homosexualität sich so oft miteinander verbünden. mehr


Janelle Hallman-Burleson, Weibliche Homosexualität - Ursachen und Symptome

Janelle Hallman-Burleson, M.A., L.P.C., hat sich als Therapeutin seit etwa zwölf Jahren auf die Begleitung homosexuell empfindender Frauen, die Wege heraus aus der Homosexualität suchen, spezialisiert. In diesem Artikel geht die Autorin vor allem auf die Ursachen und Symptome von homosexuellen Empfindungen bei Frauen ein. mehr

Janelle Hallman-Burlson, Weibliche Homosexualität - Diagnostik und Therapieansatz

In diesem Aufsatz beleuchtet die Autorin eine mögliche Diagnostik und Therapieansatz von Frauen, die eine Veränderung ihrer homosexuellen Gefühle wünschen. mehr


Janelle Hallman-Burlson, Weibliche Homosexualität - Schritte der Veränderung

In diesem Betrag geht es vor allem um die Frage, wie Schritte der Veränderung aussehen können. mehr

Elaine V. Siegel, Weibliche Homosexualität (Literaturempfehlung)

In den letzten Jahren wurden vor allem die Studien von Elaine Siegel zur weiblichen Homosexualität bekannt. Ihr Buch Weibliche Homosexualität  enthält neue Erkenntnisse über Pathogenese und  Therapie weiblicher Homosexualität. Siegels Theorieansatz und ihre Therapie stützen sich auf neue  Studien zur psychosozialen und kognitiven Entwicklung des Kindes in den ersten Lebensjahren.  Bestimmten klassischen psychoanalytischen Theorien über die sexuelle Identitätsentwicklung der  Frau widerspricht sie ausdrücklich. mehr

Andria Sigler-Smalz, Die lesbische Frau verstehen, die Hilfe sucht

Während ihrer vierzehnjährigen Berufstätigkeit hat Andria Sigler-Smalz mit mehreren Hundert Männern und Frauen gearbeitet, die mit ihrer Homosexualität kämpften. mehr

Studie zur Frage der Veränderbarkeit einer homosexuellen Orientierung

von Robert L. Spitzer, M.D., Columbia Universität, vorgestellt auf der Jahrestagung der Amerikanischen Psychiatrischen Gesellschaft in New Orleans am 9. Mai 2001. mehr

 

 




Man könnte sagen Homosexualität bedeutet, dass Männer von Männern und Frauen von Frauen sexuell angezogen werden. Das alleine wäre aber zuwenig. Wenn man die Wurzeln von Homosexualität betrachtet, merkt man schnell, dass dadurch legitime Bedürfnisse nach gleichgeschlechtlicher Nähe und Wärme auf die falsche Art und Weise befriedigt werden. Wir sind auch der festen Überzeugung, dass es Homosexualität nicht gibt. Diese Wortschöpfung ist noch relativ jung. Wir sind alle im Grunde heterosexuell - aber aus unterschiedlichen Gründen (und seien sie genetisch!) haben wir ein homosexuelles Problem.  Homosexualität ist aber nicht auf derselben Stufe von Heterosexualität. Die Amerikaner drücken das weitaus besser aus: "gender identity disorder" (GID) - Störung der Geschlechts-Identität. Das trifft es weitaus besser. Am besten wäre es, sich in der öffentlichen Diskussion auf den Begriff "gleichgeschlechtliche Neigungen" (same-sex attractions - ssa) zu einigen. Damit trifft man den Kern der Angelegenheit. Ein weiteres Problem: wer bestimmt eigentlich, ob ich diese habe? Nicht jede gleichgeschlechtliche sexuelle Erfahrung macht einen automatisch "homosexuell". Manche hatten noch nie gleichgeschlechtlichen Sex, bezeichnen sich aber trothdem als "schwul" oder "lesbisch", andere hatten ihn schon öfter, sehen sich aber als heterosexuell. Tatsächlich kann das nur jeder selbst bestimmen. Auch die Dauer gleichgeschlechtlicher Neigungen ist bei jedem unterschiedlich. Tatsächlich wird in der Jugend oft experimentiert - aber auch im Erwachsenenalter wechseln so manche noch "die Seiten". Bei Männern ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich dieser Zustand dauerhaft verfestigt aber weitaus höher als bei Frauen. (siehe auch Exodus)

 

 


Homosexualität ist also weitaus mehr als nur Sex zwischen Menschen desselben Geschlechts. Sie bezeichnet gleichgeschlechtliche Neigungen (ausschließlich oder überwiegend und vor allem andauernd). Wichtig zu wissen: niemand sucht sich seine Sexualität aus. Man kann aber sehr wohl wählen, ob man sie auch auslebt.



 





Wie entwickelt sich Homosexualität - ein mögliches Szenario

1) Ein Junge wird mit „typischen“ Wesenszügen geboren (genetisch/hormonell): Sensibilität, Kreativität... (später mit ursächlich für Verhalten).
2) Er ist „anders“: unter Gleichaltrigen schüchtern. Fühlt sich unter Jungs unwohl.
3) Vater ist distanziert. Enttäuscht zieht sich der Junge von ihm zurück (Verteidigung!). Er kommt mit Gleichaltrigen noch weniger zurecht. Später wird er sagen: „Ich war schon immer anders“ und denken, er sei so geboren worden.
4) Junge sehnt sich trotzdem noch verzweifelt nach väterlicher Liebe. Bewundert als Kind ältere Jungs. In der Pubertät Vermischung mit sex. Gefühlen. Es entwickeln sich homos. Neigungen. Später wird er sagen: „Ich fühlte mich schon immer zu Jungs hingezogen“.. Wichtig: therap. Eingreifen mit Einbeziehung des Vaters! Ziel: beginnende weibl. Verhaltensmuster des Jungen ändern; Vater muss lernen, wie er mit seinem Sohn umzugehen hat.
5) Mit fortschreitender Pubertät beginnt er, mit homos. Aktivitäten zu experimentieren. Bei manchen kommt es auch zum Missbrauch. Oder er versucht noch verzweifelt, gegen seine Neigungen anzukämpfen. Er hat sich seine Homosexualität nicht ausgesucht – er hatte keine Wahl! Einerseits hört er sehr negative Äußerungen über Homosexuelle und denkt er sei Abschaum, andererseits hört er die Parolen der Schwulenbewegung: du bist normal! Lebe deine Sexualität aus!
6) Sehnsucht nach Liebe: erste homos. Erfahrungen. Sehnsüchte verschwinden zeitweise. Gefühl der Erleichterung / des Trostes. Homos. Erfahrungen werden häufiger.
Er entdeckt Sex als Mittel gegen Stress, Ängste und Probleme. Durch seine homos. Erfahrungen hat er bereits Tabus gebrochen. Nun weiterer Bruch: Sex mit mehreren Partnern, extremerer Sex... Homosexualität wird zum Zentrum des Lebens. 8) Tatsächlich gibt es nun mehr Stress. Er stößt auf Ablehnung. Nur die gay community akzeptiert ihn. Er hat aber immer noch Schuld- und Schamgefühle (auch darüber, dass er keinen Kontakt zu Frauen herstellen kann). Die Gesellschaft redet ihm aber ein: Homosexualität ist ok. 9) Er gibt den inneren Kampf auf. „Ich war schon immer anders. Ich kann mich nicht ändern, weil ich so geboren bin.“. Gefühl der Erleichterung / Befreiung. 10) Wichtig jetzt: Einstellung der Gesellschaft. Begünstigend für Festsetzung der Homosexualität: Diskriminierung/Ablehnung oder allgemeine Akzeptanz der Homosexualität. 11) Die wichtigste Botschaft, die er jetzt hören sollte: „Heilung ist möglich!“ 12) Entscheidet er sich für den Weg der Heilung, wird er schnell merken, wie lange und schwierig das ist – aber auch erfüllend und befriedigend. Wichtig jetzt: Unterstützung durch Ex-Gays, Familie, (heteros.) Freunde, Kirche (Trost/Beistand, Vorbild, Helfen bei der Findung der Geschlechts-Identität, Geduld, Lenkung der Talente in angemessene Richtungen). Achtung: Langer Lernprozess! Alte Wunden werden aufreißen! Erfordert viel Geduld!
 



Links:

Homosexualität


Charles W. Socariedes, Die Auflösung der heterosexuellen Norm


Studie zur Frage der Veränderbarkeit einer homosexuellen Orientierung


SSA - People can Change


Rheinischer Merkur- Interview mit Dr. Christl R. Vonholdt: Identität - Warum die Vorstellung von Mann und Frau infrage gestellt wird


Paul E. Rondeau, Wie Homosexualität in den USA vermarktet wird


Joseph D. Unwin, Sex and Culture


Roots of Homosexuality 


Adolescent Homosexuality


UNDERSTANDING HOMOSEXUALITY


Features - Same-sex attraction: 'It isn't really a choice'

Additional insights from church members and ministries reaching out to the gay community

By Erik Tryggestad
The Christian Chronicle
August 30, 2005





"Recovery from homosexuality is not so much a question of change as it is self-discovery. Homosexuality is the self-limiting of your personality. As you discover the Grace of God your true self-hood will be gradually released to enable you to become the person you always knew you could be, but feared you never would be."
(A brother from HA)



Roots of (male) homosexuality accourding to the Catholic Medical Association:

- Alienation from the father in early childhood because the father was perceived as hostile, distant, violent or alcoholic
- An overprotective mother who was needy and demanding or conversely, emotionally unavailable.
- Parents who failed to instill same-sex identification(boys as males, girls as females).
- A lack of rough-and-tumble playor participation in team sports.
- Sexual abuse or rape.
- Social phobia or extreme shyness.
Separation from parent through death, divorce or temporal absence during critical developmental stages.
- Lack of hand/eye coordination and resultant teasing by peers (boys).




Lies addressed in this page (click on link to see answer below):

  1. If you respond to homosexual stimulation, you are gay.

  2. Homosexuality is an inherited orientation / "I was born gay"

  3. God hates homosexuals

  4. Jesus didn’t say anything about homosexuality, so it proves that its ok

  5. Homosexuality is ok as long as the two partners are faithful in a monogamous relationship

  6. God doesn’t care what I do with my body

  7. If you’re gay, there’s no way to truly be changed to a heterosexual

  8. I can live out my gay fantasies on earth and God will forgive me when I get to heaven.

  9. Homosexuality was rare in Bible times and the Bible’s authors didn’t understand it

  10. Homosexuality is not a sin, but rather a gift and blessing from God

  11. Gay marriage will help gay couples finally gain the peace they’ve been searching for.

  12. Gay sexual acts are just as healthy as heterosexual acts.

  13. The Bible has no examples of people who were healed of homosexuality.

  14. Gay sex is better than heterosexual sex

  15. I can have peace with God without giving up gay sex acts.

  16. Sexuality is a curse.

  17. Gay acts are permissible when they are done within a loving relationship.

  18. Homosexuality was forbidden under Old Testament Law, just as was eating shellfish and pork.  Since Jesus did away with the Law, homosexuality is now OK with God.

  19. The Ten Commandments don’t address homosexuality, so this proves that it is permissible.

  20. David and Jonathan had a homosexual affair.

  21. Love did away with the laws of Moses.  As long as I’m living and acting in love (i.e. gay love),  I’m going to heaven.



Links:

Origins of Homosexuality

What is Homosexuality?
How Might Homosexuality Develop?
Is Sexual Orientation Fixed at Birth?
Homosexuality and the Truth: Is It Natural and Normal?




Erkennt man Homosexuelle am Aussehen?

Nein. Nur die, die erkannt werden wollen, zeigen bewusst ein eindeutiges Verhalten und kleiden sich auch entsprechend ("crossdressing"). DEN oder DIE HomosexuelleN gibt es nicht. Ebensowenig einen "schwulen Lebensstil". Die Art und Weise, wie Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen ihr Leben führen, ist so unterschiedlich wie die von Heterosexuellen.




Links:

Same Sex Attraction

Gender Identity Disorder





Ich habe gehört, dass Homosexualität sich nicht großartig von Heterosexualität unterscheidet. Stimmt das?

Warum wären dann so viele Homosexuelle lieber heterosexuell (selbst viele von denen, die offen leben und nicht der Gesellschaft die Schuld geben können)? Warum aktzeptieren viele Homosexuelle ihre Neigung nur, weil sie glauben, sie könnten eh nichts daran ändern? Unzählige Studien haben außerdem ein erhöhtes Vorkommen psychischer Erkrankungen wie Angsterkrankungen, Depressionen oder Suizidalität bei Homosexuellen gefunden (selbst bei denen, die ihr Coming-Out schon hinter sich hatten. Auch hier kann man also nicht der Gesellschaft die Schuld geben, wenngleich es natürlich immer noch Diskriminierung von Homosexuellen gibt). Ebenso ist ein ungesunder Lebensstil bei Homosexuellen weitaus häufiger: Homosexuelle rauchen mehr als Heterosexuelle, Alkoholmissbrauch kommt hier weitaus öfter vor, Gewalt in der Partnerschaft findet sich überdurchschnittlich oft, ebenso psychische Krankheiten und Promiskuität (wobei hier Männer die Frauen um Längen schlagen).

  Research Studies Show High Rates Of Gay Emotional/Relational Instability
http://www.narth.com/docs/instability.html

Study Surveys Mental Health Of Gay, Lesbian, Bisexuals And Their Siblings
http://www.narth.com/docs/siblings.html




 



“Anders“ zu sein oder andere Interessen zu haben als die Mehrzahl der Menschen unseres Geschlechts ist nicht das erste Anzeichen von Homosexualität. Jedoch kann die Intoleranz unserer Gesellschaft oder von Gleichaltrigen diesen Unterschieden gegenüber ein sexuelles Problem erzeugen. Als Junge in Frauenkleidern herumzulaufen, ist kein früher Hinweis auf Homosexualität. Der Wunsch, von anderen Menschen desselben Geschlechts beachtet zu werden ist ebenfalls keine Garantie für Homosexualität... „Jeder schaut sich im Umkleideraum um“...Das ist der „Gruppenzwang“ unserer Gesellschaft, der solch einen Druck erzeugt. Das gilt auch für sexuelles Experimentieren. Statistiken zeigen, dass eine große Zahl Jugendlicher gleichgeschlechtliche Erfahrungen haben, die ihnen durchaus gefallen haben – von gegenseitiger Masturbation bis hin zum oralen oder analen Geschlechtsverkehr. Die Auffassung „Wenn du wirklich hetero wärst, hätte es dir nicht gefallen“ ist falsch."
•„Als menschliche Wesen reagieren wir auf körperliche Stimulation. Das Reagieren auf schule Pornographie ist ebenfalls kein sicheres Zeichen von Homosexualität. Die meisten Männer werden leicht sexuell erregt, sodass sie sogar beim Anblick ihrer eigenen Geschlechtsorgane leicht erregt sind. Die Tatsache, dass ein Mann oder eine Frau keine „wirkliche Befriedigung“ in einer heterosexuellen Erfahrung gefunden hat kann ebenfalls ein Hinweis für viele verschiedene Sachen sein. Wenn diese Erfahrungen außerhalb einer Ehe geschehen sind, haben sie schon ein eingebautes potential für einen Fehltritt. Da gibt es die Unsicherheit, nicht zu wissen, wie lange es dauern wird. Mit keiner dauerhaften Verpflichtung liegt die Betonung mehr auf dem sexuellen Akt als auf wahrer Intimität. Diese und andere Faktoren können einen ernsthaften Effekt auf die Erfüllung haben.“ (Ed Hurst, Homosexuality: Laying the Axe to the Roots)




Ein Argument von schwulen Aktivisten: Homosexuelle seine nicht geschlechts-fixiert - im Sinne von: sie würden sich nicht auf ein Geschlecht festlegen. Die Gesellschaft allerdings würde polarisieren und müsse sich deshalb ändern. Allerdings muss man hier nachfragen: wenn Homosexuellen das Geschlecht wirklich so egal ist, warum sind sie dann nicht bisexuell?
Warum wird etwa "Männlichkeit" bei schwulen Männern so idealisiert? Liest man schwule Kontaktanzeigen, werden da immer "hetero-Typen" gesucht ("männlich", "behaart", "muskulös", "keine Tunten"). Und warum finden wir auf der Suche nach Männlichkeit ein derart zwanghaftes und gefährliches sexuelles Verhalten?
Ist es nicht vielmehr so, dass Homosexuelle dem Geschlecht nicht gleichgültig gegenüberstehen, sondern hier ein Defizit haben? Ein auf einem Defizit basierendes Verhalten, verursacht durch eine erhöhte Sensibilität hinsichtlich dem, was einem selbst fehlt und durch einen zwanghaften Drang charakterisiert ist (der Betroffene verfolgt das Verhalten trotz sozialer Nachteile und gesundheitlicher Risiken). Verhaltensweisen, die auf einem Defizit basieren, haben auch die Tendenz zur Karikatur (zu finden etwa in "Leder-Bars", wo sich Männer wie Soldaten und Polizisten anziehen und diverse einschlägige Utensilien bei sich tragen. Das dahinter steckende Defizit:

Männlichkeit.


 




 


Dr. Leo Madow sagt, „In der Homosexualität ist oft ein großer Anteil Wut und Ärger, oft direkt unter der Oberfläche.“

Dr. Charles Socarides stellt fest: „Die meisten homosexuellen Akte entwaffnen zunächst den Partner durch die eigene Verführungskunst, Anziehungskraft, Macht, Ansehen, Weiblichkeit oder „Männlichkeit“ und befriedigen sich dann an dem Besiegten. Zu entwaffnen um zu besiegen ist ein übliches Motiv.“

Ein Mann beschrieb seine Gefühle wie folgt: „Ich versuche, von attraktiven Männern das zu nehmen, was ich selbst nicht habe (...) Ich glaube, ich kann selbst kein richtiger Mann sein und so versuche ich Konkurrenten zu verführen und übertrumpfen (...) Ich will doch einen Vater! (...) Ich kann einfach nicht aus der Falle heraus, in die mich meine Mutter gebracht hat (...) und jedes Mal, wenn ich einen Streit mit ihr habe oder sie wütend auf mich ist, scheine ich mir einen Mann heruaszusuchen, den ich sexuell ausbeuten kann und mir selbst zu beweisen, dass ich es mit ihm aufnehmen kann.“ (Irving Bieber et. Al. Homosexuality)



 


Was, wenn man doch ein schwules Gen findet? Dann schaut ihr schön blöd aus der Wäsche!

Nirgends in der Bibel steht, wir dürften dieses oder jenes nicht tun - außer es wäre in unserem Gencode. Auch Erbkrankheiten, die Veranlagung zum Alkoholismus oder zur Kriminalität kann "angeboren" sein. Macht es dieses Verhalten irgendwie normaler oder natürlicher dadurch? Oder richtiger? Wohl kaum. Die Tatsache, dass etwas "angeboren" ist, heißt nicht automatisch, dass es auch moralisch richtig ist. Und was für erbärmliche Wesen wären wir doch, wenn wir wie Roboter das tun müssten, was der Gecode uns vorschreibt! Selbst wenn wir bestimmte Veranlagungen haben, heißt dies in KEINSTER Weise, dass wir auch so leben MÜSSEN! Tausende haben bereits bewiesen, dass man selbst als Mensch mit gleichgeschlechtlichen Neigungen ein erfülltes und gottgefälliges - keusches oder heterosexuelles - Leben führen kann! Egal was die Ursachen dafür sein mögen! Ganz abgesehen davon wird die menschliche Sexualität nicht von einem einzigen Merkmal bestimmt. Ebensowenig das menschliche Verhalten oder Empfinden. Letztendlich ist Jesus auch am Kreuz für uns gestorben, damit wir Vergebung finden und die Sünde überwinden können - und nichts anderes ist es, seine gleichgeschlechtlichen Neigungen auszuleben! Und BITTE kommt nun nicht mit dem Argument, dass Gott uns ja dann so gemacht hätte und dass es dann ja richtig sein müsse! Gott hat euch nicht zu Sündern gemacht - egal was die Ursache für gleichgeschlechtliche Neigungen ist - es bleibt jedem selbst überlassen, ob er sie auslebt oder nicht!

 


Links:

 
 

Artikel zur Transsexualität hier.



Manche schwule Aktivisten behaupten, dass Homosexuelle Geschlechtern gegenüber gleichgültig sind - im Sinne von: er/sie legt sich nicht auf eines fest. Unsere Gesellschaft aber würde dies tun - sie polarisiere und müsse sich deshalb ändern. Wenn Homosexuelle dem Geschlecht gegenüber aber wirklich so gleichgültig sind, warum sind sie dann nicht bisexuell??



Links:

Common Questions
Our Answers to Some of Your Questions






What is the sin of homosexuality?


Do people choose to have sexual attractions for the same gender?


Why are there two radically different interpretations regarding what the Bible teaches about homosexuality?


Redeemed Lives Ministries:

www.redeemedlives.org



  • "Educating the Public on the Causes of Homosexuality," presented by Julie C. Harren, Palm Beach Atlantic University


    Introduction


  • HOMOPHOBIA: A Scientific Non-Political Definition

     


    Putting Together the Pieces: A Clinical Seminar Addressing Homosexuality, Lesbianism, and Related Issues



  • Do people choose to have sexual attractions for the same gender?


    Does the fact that I feel same-sex attractions mean that I am "gay?"


    As a man, how should I deal with same-sex, physical attractions that trouble me?

    The Power of Peer Rejection - Interview



     
    What's the Truth about Soulforce's Charges against James Dobson and Focus on the Family?
    by Kermit Rainman
    Soulforce's Rhetoric is Shrill and Vitriolic

    Straight Answers: Exposing the Myths and Facts About Homosexuality
    Is homosexuality just another way to love, or is there danger ahead?

    'This is The Way God Made Me': A Scientific Examination of Homosexuality and the 'Gay Gene'
    by Brad Harrub, Bert Thompson, and Dave Miller
    One component not trumpeted by the media in its coverage of the now-completed Human Genome Project was the lack of a gay gene to have been found in either the X or Y chromosomes.
    (www.trueorigin.org)

    Dr. Jeffrey Satinover Testifies Before Massachusetts Senate Committee Studying Gay Marriage
    by Dr. Jeffrey Satinover
    Dr. Satinover discussed the following claims of homosexual activists, and offered a rebuttal to each of them. The claims he challenged were-- That homosexuality has been repeatedly demonstrated to be--and is in fact--an innate, genetically-determined condition. That homosexuality is an immutable state. That the only disadvantages of homosexuality are those caused by social disapproval and discrimination. That a society composed of same-sex couples raising children in family-like units will differ in no undesirable ways from a society composed of traditional family units.
    (www.narth.com)

    For more Features visit the archive.


    (Note: The following section may contain links to external Web sites. Referrals to sites not produced by Focus on the Family are for informational purposes only, and do not constitute an endorsement of the sites' content.)

    Liberals Reveal 'Destructive Trends' in Mental Health Profession
    September 2, 2005
    by Aaron Atwood
    The hidden politics of mental health associations are brought to light in what some call "the most important book of the decade."
    (CitizenLink)



    Same Sex Attraction
    Gender Identity Disorder
    You Are A Miracle
    Sexual Addiction
    A Wife's Perspective
    Flight Toward Woman
    Help for Families



    Critical email about my views regarding genetics and sexual orientation

    f

    Do parents influence the sexual preference of children?

    This research report re-evaluates a study concerning the impact of gay parenting on the sexual preference of children.

    What does the most recent twin research tell us about genetics and homosexuality?

    How do I find a counselor to help with issues of same sex attraction?

    Resources for further help and information

    Miscellaneous misconceptions concerning sexuality

    May I ask your evaluation of the Shidlo and Schroeder study, which appears to have arrived at conclusions so directly opposed to Spitzer's study?

    How did you get into this topic?

    QA

    I am attracted to guys but I do not believe it is right to be gay. I am Muslim and I feel this is more important to me than my feelings of sex. Must I become a gay person?

    Hi, I'm 14 years old and I feel that I'm gay. I don't want to be gay, and I need information about changing it.

    How can I contact the NEA Ex-gay Educators' Caucus?

    Contact Information:

    What is reparative therapy?

    Can’t you tell your sexual orientation by which gender makes you sexually aroused?

    Discussion Questions for I Do Exist Release

    Possible questions include:

    I Do Exist Resources

    Here are resources to make the I Do Exist showing a success.

    BACK TO THE STRAIGHT AND NARROW
    Dennis Roddy's column about Dr. Throckmorton in the Pittsburgh Post-Gazette.



    Viewpoints

    Research and Fact Sheets


    Does the fact that I feel same-sex attractions mean that I am "gay?"



    Understand same-sex attraction
    (helpful for those who struggle with same-sex attraction,
    and for straight Christians)

    Are People "Born Gay?"
    A look at the most cited biological research studies  
    Article     

    A Developmental View of Homosexuality
             
    Summary Article    
             
    Full paper (30 pages)
        Related Focus Sheets:
             
    Sexual Abuse as a Contributing Factor
              Contributing Factors Related to the Same-sex Parent

    How Many Gay and Lesbian People are There?
    The new numbers on sexual orientation  
    Two-page summary

  • To Marry or Not to Marry:
    A guide for those who experience same-sex attraction  
    Article

  • Fragen

    Homosexualität ist nicht falsch - schließlich ist mittlerweile klar, dass Schwule so geboren worden sind! Da müsste Gott ja einen Fehler gemacht haben!

    Zum einen gibt es bis jetzt noch keinen einzigen beweis dafür, dass Homosexualität angeboren ist - warum also annehmen, Gott hätte uns "schwul" gemacht? Sexualität wird für gewöhnlich durch ein Bündel verschiedenster Faktoren beeinflusst, wobei die Gene nur einen Teil ausmachen. Zum anderen ist es für einen Christen unerheblich, ob man so "geboren" wurde oder nicht. Wir sind nicht Sklaven unseres Gencodes und außerdem ist die Tatsache, dass etwas "angeboren" ist kein Hinweis dafür, ob es auch moralisch richtig ist. Gesetzt den Fall, es gäbe tatsächlich ein "schwules Gen": als Christen müssen wir dann eben lernen, damit zu leben. Für uns ist die Bibel ausschlaggebend und das, was Gott uns darin sagt.


    Ich habe mir meine Gefühle doch nicht ausgesucht!

    Das mag so sein. Es gibt aber weitaus mehr Gefühle, die wir uns nicht aussuchen. Manchmal sind wir vielleicht wütend oder eifersüchtig. Diese Gefühle haben wir uns auch nicht ausgesucht - wir können uns aber sehr wohl aussuchen, ob wir ihnen freien Lauf geben und sie ausleben!


    Ich bin schon homosexuell, seitdem ich denken kann!

    Vielleicht hast du tatsächlich schon seit frühester Kindheit gemerkt, dass du "anders" bist (wobei wir hier ausdrücklich "anders" betonen - kann es nicht auch sein, dass du nur rückwirkend alles in diesem Licht interpretierst - was weiß ein Kleinkind denn schon von Homosexualität?). Vielleicht kannst du dich einfach nicht mehr erinnern. Wie dem auch immer - selbst das macht etwas nicht richtig oder falsch.


    Gott hat mir also diese Gefühle gegeben - und jetzt will Er, dass ich ihnen nicht nachgebe??

    Nur weil du bestimmte Gefühle hast, muss das nicht gleich heißen, dass Gott sie dir gegeben hat. Alle Menschen haben Gefühle, die auszuleben dem christlichen Glauben widersprechen würde. Na und? Auch Jesus wurde versucht - und hat der Versuchung widerstanden!


    Wie auch immer - aber ich kann doch meine Sexualität nicht einfach ändern! Wollt ihr mich umpolen?

    Wir zwingen niemanden, etwas zu tun oder nicht zu tun und wir wollen erst recht niemanden "umpolen". Als Christinnen und Christen glauben wir tatsächlich daran, dass das, was Menschen unmöglich ist, sehr wohl für Gott möglich ist. Und zu Ihm wenden wir uns um Hilfe. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass unsere gleichgeschlechtlichen Neigungen sowohl in ihrer Häufigkeit wie auch in ihrer Intensität erheblich nachgelassen haben. Bei einigen sind sie gar ganz verschwunden. Manche unter uns haben heterosexuelle Gefühle entwickelt oder diese verstärkt - und eine Familie gegründet. Andere blieben Singles. Allen gemeinsam aber ist, dass sie ein enges Verhältnis zu Gott aufgebaut haben und ihr Leben an dem orientieren, was er uns in der Bibel sagt. Es mag sein, dass wir noch gleichgeschlechtliche Gefühle haben, aber sie beherrschen uns nicht mehr. Wir haben unser altes Leben aufgegeben und ein neues in Christus begonnen. Gehorsam dem Herrn gegenüber ist für uns wichtiger als alles andere. Im übrigen gibt es weltweit Wissenschaftler, die sehr wohl daran glauben, dass Homosexuelle therapeutisch begleitet werden können (siehe hierzu auch unser Selbstverständnis).



    Warum sollte Gott denn wollen, dass ich etwas verändere, dass ich mein ganzes Leben lang gehabt habe? Ich habe ja versucht, es zu verändern, war aber nichts. Das klingt doch überhaupt nicht nach Gott!

    Das klingt sogar sehr nach Gott! Er fordert von dir nichts anderes als von allen von uns: uns selbst zu verleugnen, ja aufzugeben. Unser Kreuz auf uns zu nehmen und Ihm nach zu folgen! Er weiß, dass du versucht hast, dich zu ändern und das aus eigener Kraft nicht kannst! Er hat auch nicht gesagt, dass DU dich ändern musst. Er hat gesagt, du musst Ihm nachfolgen und gehorsam leben. Die Veränderung in unseren Herzen, also im Inneren, ist Sein Job - der Gehorsam allerdings unserer. Wir sind nicht hier, um unser "Selbst" zu befriedigen, sondern es zu verlieren. Nichts von uns und alles von Ihm!





    Tierreich

    Es ist doch inzwischen bewiesen, dass homosexuelles Verhalten sogar im Tierreich weit verbreitet ist. Was für ein Problem habt ihr also damit?

    Nun, ich will mal nicht so sehr auf die wissenschaftliche Seite eingehen (meiner Kenntnis nach sind derartige Fälle bei weitem nicht so verbreitet wie angenommen und erst recht selten unter natürlichen Bedingungen anzutreffen. Aber dem mag jeder selbst nachgehen. Ich denke aber doch, dass man solchen Berichten einmal objektiv nachgehen sollte, anstatt etwas nachzuplappern, was man irgendwo aufgeschnappt hat).

    Aber gehen wir doch um der Diskussion willen einmal davon aus: nehmen wir an, es gibt Fälle homosexuellen Verhaltens im Tierreich. NA UND?? Will man tatsächlich tierisches Verhalten dafür hernehmen, um menschliches Verhalten zu rechtfertigen? Würde dies unser eigenes Verhalten irgendwie "moralischer", "richtiger" oder "natürlicher" machen? Im Tierreich gibt es eine Menge von Verhaltensweisen, die nachzuvollziehen für Menschen wohl kaum annehmbar wäre.

    Ist es nicht ein Armutszeugnis, wenn man derartige Vergleiche als Rechtfertigung seiner eigenen Position verwenden muss?


    Link: The Animal Homosexuality Myth


    Same-Sex Attractions (SSA)

    Guys,

    How about this: try not to see ssa only as something bad.

    Yes, we are different and each one of us has his own past - but that is not necessarily a bad thing. It shaped us into the men we are now. Ssa means a lot more than just sexual behavior. We are different - that's for sure - but we also have different qualities and gifts. The Lord has given us something special that we can also use to honor and praise Him.

    There is temptation in every man's life - but there is also the potential for something good.

    We might have had a distorted view from ourselves (our identity) and from God in the past, but we are here to work on that and use what's left for the glory of the Lord.

    Take care,

    Robert


    Andere Völker

    Ich habe gehört, dass Homosexualität bei Naturvölkern weit verbreitet ist. Es scheint dort ganz normal zu sein, dass etwa Männer mit Jungen Sex haben. Und deshalb werden dort auch nicht mehr Jungen homosexuell als anderswo.

    Gleich zu Anfang: Hast du dies Fakten wirklich überprüft? Oder wird hier wieder kritiklos irgend etwas weiter gegeben, ohne sich von dessen Wahrheitsgehalt und vollem Hintergrund zu überzeugen?

    Aber gehen wir der lieben Diskussion willen einmal davon aus, es sei wirklich so.

    Was will man damit eigentlich rechtfertigen oder begründen/erklären? Was, wenn es für ein "Naturvolk" "normal" ist und das sie nichts Verwerfliches dabei finden, Angehörige des Nachbarstammes umzubringen? Heißt das dann, bei uns ist das auch in Ordnung?

    Auch hier gilt: die Tatsache, dass "Naturvölker" etwas tun, macht etwas nicht "natürlich" im Sinne von "normal" oder gar "moralisch richtig" (siehe dazu auch unser Selbstverständnis). Wir haben unser eigenes Wertesystem, das sich - gerade in Europa - aus christlichen Traditionen und Moralvorstellungen entwickelt hat (was ja heute wieder sehr kritisiert wird. Nur was uns da als "Ersatz" präsentiert wird, ist in meinen Augen oft nicht akzeptierbar). Was für andere in Ordnung geht, muss für mich/uns noch lange nicht richtig sein.

    Es kann auch nicht angehen, dass jeder für sich persönlich entscheidet, was gut, richtig, moralisch in Ordnung und sittlich richtig ist. Wenn dies eine individuelle Entscheidung sein soll und nicht ein gesellschaftlicher Konsens über das, was wahr und richtig ist, kann das nur den moralischen Untergang jeder Gesellschaftsordnung bedeuten.

    Ganz abgesehen davon: was will man eigentlich mit solchen Aussagen ausdrücken? Dass Jungen doch einmal Sex  mit anderen Jungen oder gar Männern haben sollen - sie würden dadurch schon nicht schwul? Dass etwas dadurch richtig wird, dass es andere auch tun?

    Als Christen gründet sich unsere Vorstellung von Werten und Moral zuallererst auf die Bibel. Wir wissen, dass Gott uns liebt - und wenn er uns sagt, wir sollten bestimmte Dinge tun oder uns im Gegenzug ausdrücklich davor warnt, andere zu tun, dann nicht, weil Er uns gerne herum kommandiert, sondern weil Er uns liebt und vor möglichen Konsequenzen unseres Handelns bewahren will.

    Und im Zweifelsfall glauben und vertrauen wir doch eher dem Schöpfer des Universums als dem, was andere uns glauben machen wollen. Dies ist eine persönliche Entscheidung unsererseits und wir verlangen keineswegs, dass jeder so denkt. Aber es ist unsere Entscheidung. Wir stehen dazu und werden diese auch öffentlich vertreten.

    Wir schämen uns nicht unserer Werte - egal, was andere tun, denken oder sagen.




    Links National

    Dr. Christian Spaemann (Psychiater und Psychotherapeut): Anmerkungen zum Thema Homosexualität

    Homosexualität verstehen: http://www.hv-cv.de/

    Wikipedia: Ichdystone Sexualorientierung

     

     

    Scham??

    Was bedeutet Scham in Verbindung mit Homosexualität? Schämen sich Schwule dafür, dass sie so sind, wie sie sind?

    Das ist hiermit nicht notwendigerweise gemeint. Zwar lässt sich durchaus bei vielen Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen in ihrer frühen Pubertät, wenn die ersten sexuellen und emotionalen Gefühle für Menschen des gleichen Geschelchts auftreten, feststellen, dass hier eine gewisse Scham auftritt und sich die Betroffenen oft innerst zutiefst dagegen sträuben. Dies lässt sich auch nicht einfach auf die Diskriminierung durch die Gesellschaft schieben. Viele junge Menschen, die dies durchmachen, weigern sich innerlich, ihre gleichgeschlechtlichen Neigungen einfach so anzunehmen und wollen nichts mehr, als heterosexuelle Neigungen zu entwickeln. Irgendwann geben sie diesen Kampf aber dann auf - unter anderem deshalb, weil die Gesellschaft ihnen ständig unter die Nase reibt, wie toll und normal es ist, diese Neigungen auszuleben - oder weil sie keine Unterstützung bei diesem inneren Kampf um ihre Identität gefunden haben.

    Tatsächlich ist dieses Schamgefühl jedoch bereits vor den gleichgeschlechtlichen Neigungen vorhanden. Bereits sehr früh denken Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen, wenn mich jemand anderes so sehen könnte, wie ich wirklich bin, würde er/sie mich abweisen.

    (Quelle: u.a. Dr. Joseph Nicolosi)

    Resources

    The Complete Christian Guide to Understanding Homosexuality: A Handbook for Helping Those Who Struggle with Same-Sex Attraction (Taschenbuch)
    von Joe Dallas (Autor), Nancy Heche (Autor)
    Verlag: Harvest House Publ (15. März 2009)
    Sprache: Englisch
    ISBN-10: 0736925074
    ISBN-13: 978-0736925075

     

    YouTube.com - Alan Chambers

    YouTube.com: What Causes Sexual Orientation?

     

    YouTube.com: My Interview with Dr. Robert Spitzer

     

    YouTube.com: The Truth Comes Out!

     

    www.redeemedlives.org