JASON

Christian Ex-Gay Ministry

vimeo.com: www.whodoesithurt.com: Desire

Erfolgsfaktoren - Success Principles

 
Wie steht's mit Fachleuten? Haben Therapeuten, die einer Veränderung positiv gegenüber stehen, einige Faktoren gefunden, die die Wahrscheinlichkeit für einen Erfolg erhöhen?

Ja. Auch hier hat der bedeutendste Faktor mit der Motivation zu tun. Untersuchungen haben einen engen Zusammenhang zwischen der unerschütterlichen Motivation einer Person und des Ergebnisses festgestellt. Sogar Dr. Robert Spitzer, der ursprünglich dafür war, Homosexualität von der Liste der psychischen Störungen zu nehmen, fand diesen Erfolgsfaktor.

Wenige jedoch haben so viel Erfahrung wie Dr. Joseph Nicolosi. Er hat mit über 1.000 Männern gearbeitet und ist Präsident der National Association for the Research and Treatment of Homosexuality (NARTH). Seine Erfolgsfaktoren:

1)  Sich nicht vom Selbstmitleid besiegen lassen.
2)  Eine positive Selbst-Wahrnehmung als Teil einer heterosexuellen Gesellschaft.
3)  Stress- und Frustrationstoleranz.
4)  Heterosexuelle Fantasien und Träume.
5)  Starke Familienbande.
6)  Ein traditionelles Wertesystem.
7)  Die Fähigkeit, impulsiven Verhalten zu widerstehen und "Belohnung" oder "Befriedigung" hinauszuschieben.
8)  Die Fähigkeit, sich Ziele zu setzen.
9)  Die Fähigkeit, über vergangene Erfahrungen nachzudenken, sie in Worte zu fassen und daraus zu lernen.
10) Bessere Prognosen haben auch Männer, die sexuell weniger aktiv waren (sexuelles Verhalten beeinflusst die Gewohnheiten!)
11) Geduld mit sich selbst.
12) Akzeptanz der langen Dauer des Kampfes.

Bete und bitte den Herrn, dir diese Fähigkeiten zu geben!




"Noch ist keine Versuchung über euch gekommen, die den Menschen Überfordert. Gott ist treu; er wird nicht zulassen, dass ihr über eure Kraft hinaus versucht werdet. Er wird euch in der Versuchung einen Ausweg schaffen, sodass ihr bestehen könnt." 1 Korinther 10:13




Link:

Mein Weg heraus aus der Homosexualität




"Eines der ersten Dinge, die man einem Mann oder einer Frau sagen sollte, die Angst haben, es gäbe keine Hoffnung auf Heilung seiner oder ihrer Geschlechts-Verwirrung, ist, ihm bzw. ihr zu versichern, dass es genau genommen gar keinen Schwulen oder Lesbe gibt. Es gibt nur eine Person (wie schrecklich!), geschaffen als Abbild Gottes – eine Person, die von einem lebenswichtigen Teil von sich selbst abgeschnitten wurde. Gott hilft uns mit Freude, diesen verlorenen Teil wieder zu finden, ihn zu bekräftigen und zu segnen.“ (Leanne Payne, The Healing of the Homosexual)











Ich habe mich gerade entschieden, die Homosexualität hinter mich zu lassen. Was muss ich wissen? Was kann man im Leben derer beobachten, die erfolgreich waren?


Es soll nicht verschwiegen werden: Die Homosexualität zu verlassen ist nicht leicht. Viele homosexuelle Männer und Frauen beginnen den Heilungsprozess - um dann wieder aufzuhören, wenn es zu "hart" wird. Nach der ersten großen Euphorie sitzt man dann schnell als ein Häufchen Elend da: man vermisst die schwulen (lesbischen) Freunde, fühlt sich alleine, die gleichgeschlechtlichen Neigungen sind immer noch da, kurz: man scheint keinen Fortschritt zu machen.

Vollgestopft mit Selbstmitleid und ständig auf sich selbst konzentriert will man alles. Man will es jetzt - und man will es, ohne viel dafür tun zu müssen.

Aber: Als Faustformel kann man sagen: je länger man diesen Neigungen bereits nachgegeben hat, desto schwieriger und länger wird die Heilung.









Hier nun die TOP FIVE - die wichtigsten Erfolgsfaktoren derer, die es geschafft haben:


  1. Die richtige Motivation. Die richtige Einstellung: "Egal, was geschieht!" Du musst die Veränderung verzweifelt wollen - egal, wie schmerzvoll der Prozess ist und wie lange er dauert. Das Christentum ist eine Religion für Verzweifelte. Lesen wir Markus 5: 24-29: "Da ging Jesus mit ihm. Viele Menschen folgten ihm und drängten sich um ihn. Darunter war eine Frau, die schon zwölf Jahre an Blutungen litt. Sie war von vielen Ärzten behandelt worden und hatte dabei sehr zu leiden; ihr ganzes Vermögen hatte sie ausgegeben, aber es hatte ihr nichts genutzt, sondern ihr Zustand war immer schlimmer geworden. Sie hatte von Jesus gehört. Nun drängte sie sich in der Menge von hinten an ihn heran und berührte sein Gewand. Denn sie sagte sich: Wenn ich auch nur sein Gewand berühre, werde ich geheilt. Sofort hörte die Blutung auf und sie spürte deutlich, dass sie von ihrem Leiden geheilt war." Diese Frau war mit Sicherheit verzweifelt, aber ihr Glaube hat ihr geholfen. Deshalb: egal, was geschieht: mache weiter. Vertraue Gott. Glaube an seine heilende Kraft! Siehe auf Jesus - nicht auf deine Sünde! Lasse deine früheren homosexuellen Freunde nur lachen - du tust es für Jesus!
  2. Ein neues Ziel. Das einzige Ziel, das dich zu eben genannter Ausdauer bringen kann: Gehorsam. Wenn du dich darauf konzentrierst, heterosexuell zu werden anstatt gehorsam zu sein, ist die Chance, dass du scheitern wirst, sehr hoch. Das Gegenteil von Homosexualität ist nicht Heterosexualität - es ist "Heiligkeit": Jesus nachzufolgen, so wie Er werden zu wollen. DANN werden die Begierden des Fleisches wegfallen und wir werden eine unerkannte Freiheit erleben. Eine Freiheit, die für EINIGE auch heterosexuelle Sehnsüchte umfasst.
  3. Andere Beziehungen. "Gesunde Beziehungen" ist hier das Schlüsselwort, v.a. was offene, ehrliche und starke Rechenschaftsablegung betrifft. In Jakobus 5:16 lesen wir: "Darum bekennt einander eure Sünden und betet füreinander, damit ihr geheiligt werdet. Viel vermag das inständige Gebet eines Gerechten." Beichte fördert den Heilungsprozess und bringt unsere Schwächen ans Licht - egal wie beschämt und verängstigt wir uns fühlen. Vergiss nicht: unser Gott ist ein Gott, der Sünden vergibt, wenn wir sie beichten. Er verdammt uns nicht dafür.
  4. Verpflichtung zum Handeln. Sagst du deinen Ängsten den Kampf an oder wartest du ab, bis dir die Heilung auf einem silbernen Tablett präsentiert wird? Liest du hilfreiche Literatur? Liest du Gottes Wort? Zum Beispiel 2 Petrus 1:3-13 (Einheitsübersetzung): "Alles, was für unser Leben und unsere Frömmigkeit gut ist, hat seine göttliche Macht uns geschenkt; sie hat uns den erkennen lassen, der uns durch seine Herrlichkeit und Kraft berufen hat. Durch sie wurden uns die kostbaren und überaus großen Verheißungen geschenkt, damit ihr der verderblichen Begierde, die in der Welt herrscht, entflieht und an der göttlichen Natur Anteil erhaltet. Darum setzt allen Eifer daran, mit eurem Glauben die Tugend zu verbinden, mit der Tugend die Erkenntnis, mit der Erkenntnis die Selbstbeherrschung, mit der Selbstbeherrschung die Ausdauer, mit der Ausdauer die Frömmigkeit, mit der Frömmigkeit die Brüderlichkeit und mit der Brüderlichkeit die Liebe. Wenn dies alles bei euch vorhanden ist und wächst, dann nimmt es euch die Trägheit und Unfruchtbarkeit, sodass ihr Jesus Christus, unseren Herrn, immer tiefer erkennt. Wem dies aber fehlt, der ist blind und kurzsichtig; er hat vergessen, dass er gereinigt worden ist von seinen früheren Sünden. Deshalb, meine Brüder, bemüht euch noch mehr darum, dass eure Berufung und Erwählung Bestand hat. Wenn ihr das tut, werdet ihr niemals scheitern. Dann wird euch in reichem Maß gewährt, in das ewige Reich unseres Herrn und Retters Jesus Christus einzutreten."
  5. Eine andere Leidenschaft. Wenn du Homosexualität - oder jeden anderen sündhaften Lebensstil - überwinden willst, muss die Leidenschaft in deinem Herzen Jesus sein, zu tun, was Ihm gefällt. "Leide mit ir als guter Soldat Christi Jesu. Keiner, der in den Krieg zieht, lässt sich in Alltagsgeschäfte verwickeln, denn er will, dass sein Heerführer mit ihm zufrieden ist." 2 Timotheus 2:3-4.










Ich habe gerade erst mit der Therapie begonnen. Welches Programm ist am erfolgreichsten?


Die angebotenen Programme sind so unterschiedlich wie die Menschen, die Hilfe suchen.

Grundsätzlich ist zu einem Bündel von Maßnahmen und Programmen zu raten.

Es ist auf jeden Fall wichtig, Seminare zu besuchen, mehrwöchige Kurse, Einzelberatungen in Anspruch zu nehmen, Literatur zu lesen usw. All das ist wichtig, um zu verstehen, warum man dieses Problem hat und welche Möglichkeiten es gibt, es zu überwinden. Ebenso um den theologischen Hintergrund zu erfassen.

All dies erreicht aber nur den Kopf - den Verstand. Theoretisch weiß man dann zwar alles, das allein wird aber wohl kaum jemanden zur Heilung verhelfen. Nicht selten kommen die Menschen aus o.g. Programmen und haben das Gefühl, sie wissen zwar nun eine Menge, aber geholfen hat es ihnen gar nichts.

Betrachtet man die Wurzeln von Homosexualität, wird sehr schnell klar, dass es vor allem emotionale Bedürfnisse sind, die befriedigt werden müssen, sowie alte Wunden, die noch immer nicht geheilt sind oder von neuem aufbrechen. Dafür bedarf es Selbsthifegruppen sowie gesunder Beziehungen, die helfen, die legitmen Bedürfnisse nach gleichgeschlechtlicher Wärme und Nähe, die man meist in der Kindheit nicht erfahren hat, auf die richtige Weise zu befriedigen. Ebenso braucht man "Vorbilder", die einem dabei helfen, ein richtiger Mann (eine richtige Frau) zu werden. All dies läuft vorwiegend auf emotionaler Ebene.

Überaus wichtig aber auch: ein strukturiertes, diszipliniere Leben (siehe "The Game Plan" von Joe Dallas).

Nochmals: du musst die Heilung wollen - koste es, was es wolle. Egal, wie lange es dauern und wie schmerzhaft es sein wird. Und: Kein Prozess und keine Technik ist wichtiger als ein Herz, das gehorsam und ergeben gegenüber Gott ist.




Link to FreeToBeMe.com




Wichtige Punkte deiner Therapie sind also:


1)  Ein strukturiertes, disziplinertes Leben.
2)  Tägliches Bibellesen und Gebet frühmorgens, gefolgt von Motivationstraining (siehe: "The Game Plan").
3)  Selbsthilfegruppen.
4)  Seminare.
5)  Regelmäßge Gespräche mit deinem Pastor.
6)  Starke Familienbande.
7)  Gesunde gleichgeschlechtliche Beziehungen.
8)  Christliche Seelsorger oder Therapeuten (Einzelberatung).
9)  Hilfreiche Literatur.
10) Reduzierung von Reizen, die einen sexuell stimulieren (wichtig: Vorsorgemaßnahmen treffen, damit man gar nicht in Versuchung kommt!).
11) Konsequente Überprüfung des eigenen Lebensstils, der Beziehungen und Gewohnheiten, ob diese hilfreich für das Therapieziel sind.
12) Bei ernsthaften emotionalen Problemen der Gang zum Facharzt.
13) Aktive Teilnahme am Gemeindeleben.
14) Ein Plan für den Fall, dass man fällt (sexuell in unangemessener Weise aktiv wird).
15) Für die emotionale Stabilität sind letztlich auch Ruhe- und Erholungsphasen wichtig.
16) Last but not least: Beten!

Grundsätzlich wird sehr empfohlen, das meiste o.g. Punkte im Rahmen von Ex-Gay Ministries zu machen (Adressen gibt es genügend auf dieser Homepage)!

Wenn du zu einem Seelsorger, Psychotherapeuten oder Psychiater gehst, kläre vorher folgende Punkte:

- Wie vielen Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen hat er/sie bereits geholfen?
- Ist er/sie Christ?
- Wie denkt er/sie über Homosexualität, ihre Ursachen, den Heilungsprozess?
- Entspricht seine/ihre Einstellung nicht der Meinung der Bibel: suche dir jemand anderes!

Manche Gruppen oder Therapeuten haben eine eher klinische Herangehensweise, andere eine eher biblische, Keine Methode ist "besser" als die andere.

Nochmals: Keinesfalls aber darf die Gruppe oder der Therapeut im Konflikt mit der Bibel sein!!





 
 
Wichtige Links:


Reparativtherapie
 
 
http://www.thesuccessprinciples.com/

The Success Principles. How to Get from Where You Are to Where You Want to Be

Survey on Factors Motivating Desire to Change

Root Causes,
Homosexual
Consequences


Is It Really Possible?

False Starts:
What Didn't Work

Our Solution:
A M.A.N.S. Journey
Masculinity
Authenticity
Need Fulfillment
Surrender

About Us:
Our Stories of Change

How Family & Friends Can Help

Questions & Answers







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What I Have Learned

This is a letter D. wrote to us after having been in a Homosexuals Anonymous online-group for quite some time:



What I have Learned

For this very reason, make every effort to add to your faith goodness; and to goodness, knowledge; and to knowledge, self-control; and to self-control, perseverance; and to perseverance, godliness; and to godliness, brotherly kindness; and to brotherly kindness, love.

 
I have exercised a lot of self control for about six weeks and now in the past two weeks I have been inundated with knowledge.  Some of it is encouraging and some of it depressing.
 
My wife's hurt and pain at my hands has been far greater than I realized.  Some of that hurt may not ever heal.  What healing will happen will take a long time.
 
I have learned that I am a sexual addict, that I have used sex like a drug to escape, that escape has caused shame and separation from emotional connection with others, which has created an intense need to escape which has led to a vicious cycle.
 
I have learned that porn is a false intimacy without the risk of real relationship.
 
I have learned that the appeal of risk free false intimacy comes out of a deep self loathing and an expectation of rejection and abandonment and that these expectations flow out of my interpretive memory of and lessons of my infancy and childhood.
 
I have learned that I have traded real intimacy with real people for false intimacy in the form of fantasy or porn or masturbation.
 
I have learned that the bible likens that to storing water is leaky cisterns.
 
I have learned that only Jesus can give me living water that satisfies.
 
I have learned that my emotional dependency is not an issue that originates in my father but in my mother.
 
I have learned that many of the things I am upset with my father about were decisions participated in by my mother.
 
I have learned that I have mother as well as father hunger.
 
I have learned that the emotional issues are going to be harder to deal with than the sexual issues.
 
I have learned that what I have done with friends is classical emotional dependence, it is destructive, selfish, manipulative, and just really really wrong.
 
I have learned it is a compulsion that is driven both psychologically and spiritually and I don't have a chance of overcoming it on my own.
 
I have learned that I may have strong sexual drive toward men for the rest of my life and may have to work really hard at controlling those urges and my lust for the rest of my life.
 
I have learned that I may have this deep need for someone (male) to love me (non sexually)for the rest of my life and as a result have to work hard to keep relationships balanced for the rest of my life.

 
I learned from my reaction to the testimony of one of the guys at group that if I had ever been offered an emotionally close friendship with someone and then that someone then wanted more, that I probably could not have resisted.
 
I have learned that I long for that kind of emotionally close friendship where another guy pursues me.
I have learned that I am a narcissist - that I want someone to worship me - and that I am sexually drawn to a person who looks a great deal like I looked at 18 - except for higher percentages of muscle to body fat and larger endowments.  That may simply be the result of watching porn and seeking out idealized versions of myself.
 
I have learned that I am deeply sensitive to the idea of rejection by any of the guys at group, far more than I would have imagined.  I think this is deeply rooted in my desire to be emotionally dependent on another - to hand over to another power over my own sense of well being.  To have someone be my mommy and hold and protect me and love me unconditionally.
 
I have learned from the above that I long to be emotionally dependent on someone.
 
I have learned that emotional dependence is arrested development much like homosexuality is but instead of arresting development at five or six or ten that it is arrested at about two with the kind of trust a child is supposed to learn from the mother never learned and so is infinitely more difficult to overcome.
 
I have learned that what I really so intensely desire and truly need is a legitimate need - an emotional connection, intimacy with others, and that this is going to be really difficult.  I need close satisfying healthy relationships in order to heal but I currently cant experience a relationship that is close enough to be satisfying and yet is still healthy. 
 
I have learned that there is a constant conflict in me between defensive detachment and emotional dependency.  The former creates walls between me and others to protect me from being hurt while the latter causes me to abandon my autonomy and seek my meaning and purpose in some special "other".
 
I have learned that emotional dependency for me sounds like Satan whispering in my ear.  It is basically a lie that I believe about the other person, the situation, and what that other person can do for me and what that other person should do for me.  That voice is beginning to be recognizable as someone other than my own voice or the voice of God.
 
I have learned that I have had a twisted view about what normal guys achieve.  I imagined that when a man falls in love with a woman that the emotions he experiences have the same intensity as my neurotically driven emotional dependency and the sex has the same intensity as my neurotically driven sexual addiction.  I always thought that combination was the romantic ideal available to normal men.  I think I now realize that would be crazy and a doomed relationship.
 
I have learned that I have no idea what a healthy sexual or emotional relationship looks like, well I have an idea it is just that I don't see how it could be very satisfying.
 
I have learned that it is a mercy that God did not zap me and cure the surface problem of SSA because I could never muster the courage and strength to deal with these other issues if God did.
 
I have learned that I do have friends, good friends, more than one, and that although I constantly hear voices telling me these friendships are not what they should be I also know that they are very good and that almost all of the logical rational criticisms I have of those friendships are not rational at all but lies. 
 
I have learned that keeping those thoughts that my friends are not really friends of any quality but mere acquaintances is just as difficult a mental discipline as not having sexual fantasy.
 
I have learned that when I am in really close fellowship with Jesus, where I sense His intimate presence and I experience that daily, none of this is really all that difficult to deal with, and when He is not present and I am not in close fellowship with Jesus that all this is impossible to deal with.
 
I have learned that His divine power has given us everything we need for life and godliness through our knowledge of him who called us by his own glory and goodness. Through these he has given us his very great and precious promises, so that through them you may participate in the divine nature and escape the corruption in the world caused by evil desires.


(used with permission)
 

Learning

Guys,

one of the most important lessons I had to learn it here: it is not so much the end/the goal that counts, but the learning process.

If God would offer us freedom on a sillver plate, we would not appreciate its worth.

Through the long and painful process I had to go through He brought new friends into my life and gave me some incredible experiences. We simply have to go through it and suffer all the emotions and pain involved. Like Jesus had to suffer. If we follow Him, we have to partake in His suffering.

Robert


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