JASON

Christian Ex-Gay Ministry

Ehe & Familie

Traditionelle Familienwerte

In den 60ern wurden im Zuge der "sexuellen Revolution" sämtliche tradtitonellen Familienwerte über Bord geworfen und durch - nichts ersetzt. Alles geht nun. Jede Konstellation von zwei oder gar mehr Menschen. Egal wie alt, egal welches Geschlecht. Traditionelle christliche Familienwerte, die in jahrhunderten gewachsen sind und die moralische Basis unserer Gesellschaft bildeten, wurden von heute auf morgen zerstört. Und es waren nicht die Homosexuellen, die damit begonnen haben. Es waren Ehebrecher, Menschen, die "freie Liebe" praktiziert haben, die Pornos gekauft und angesehen haben usw. Die Auswirkungen dieser Entwicklung sind heute überall zu sehen: moralische Standards gibt es praktisch nicht mehr, unsere Jugend hat keinerlei Vorbilder und Orientierung mehr, Ehen brechen schon nach kurzere Zeit auseinander oder werden erst gar nicht geschlossen, christliche Werte an sich werden mißachtet usw. Vor all dem warnt uns die Bibel - und zeigt uns auch, wohin diese Entwicklung noch führt. Und da sage noch einer, die Bibel wäre nicht aktuell!







Beispiele für dafür, dass in einer Ehe gewaltig etwas im Argen liegt und dass man daran gehen sollte, sich Grenzen zu setzen:

  • Andauernde Beschimpfungen oder Obszönitäten
  • Erniedrigung vor anderen
  • Ständige Unehrlichkeit
  • Ständige Zurückweisungen deiner Zuneigung und Interessen
  • Verletzendes Aufziehen des anderen, obwohl man gebeten hat, damit aufzuhören
  • Geschwätz und üble Nachrede
  • Ständiges Nachtragen alter Sünden, obwohl man sie bereits gebeichtet und gebüßt hat
  • Eindringen in Teile deines Lebens, wo der andere nichts zu suchen hat
  • Das Weigern, Vereinbarungen einzuhalten
  • Finanzieller Betrug
  • Sexuell unangemessenes Verhalten
  • Körperliche Gewalt







 

Es trifft die Familie...

Drei Dinge, die jeder Junge (jedes Mädchen) von seinem Vater regelmäßig hören sollte:

1) Ich liebe dich
2) Ich bin stolz auf dich
3) Du bist ein super ... (Sportler, Schwimmer, Musiker - was auch immer)
 
 
Drei Dinge, die jeder Junge (jedes Mädchen) von seinem Vater regelmäßig sehen sollte:

1) Papa liebt Mama
2) Papa's Charakter
3) Papa's Herz

Drei Dinge, die jeder Junge (jedes Mädchen) von seinem Vater regelmäßig empfangen sollte:

1) Bestätigende Ermutigung
2) Anleitung fürs Leben
3) Jesus in seinem/ihrem Leben

Zwei Dinge, die jeder Junge (jedes Mädchen) von seinem Vater regelmäßig erfahren sollte:

1) Zeit zusammen verbringen - nur Vater und Sohn (Tochter)
2) Männer (Frauen)-Zeremonien

 
(Quelle: www.mensfraternity.com)
 



  
Welchen Einfluss hat das sexuelle Experimentieren in der Kindheit auf Jungen? - I  


Wichtige Aspekte:


• In welchem Alter wurde experimentiert?
• Wie lange hat sich das hingezogen?
• Welche Art von „Experimentieren“ war das genau?  


Jungs spielen oft Sachen wie „zeig mir deins und ich zeig dir meins!“. Das hat wenig bis keinen Einfluss auf das spätere Leben. Sinnvoll ist es, wenn ein Junge mit seinem Vater, älteren Brüdern (evtl. auch im Beisein anderer Männer) duscht oder in die Sauna geht. So lässt sich diese Neugier befriedigen und in angemessene Bahnen lenken. Der Junge lernt, seinen Körper natürlich wahrzunehmen. Wenn ein männlicher Körper aber immer bedeckt bleibt und zum Mysterium wird, wird die Neugier des Jungen angestachelt und er fängt vielleicht an, diese Neugier mit der aufkommenden sexuellen Lust zu verbinden.


Normalerweise haben solche Experimente im vorpubertären Alter wenig dauerhaften Einfluss. Du solltest sie ansprechen, aber keinesfalls Schamgefühle bei dem Jungen hervorrufen oder ihn erniedrigen, beleidigen oder beschimpfen.


Sollte der Junge aber auch während oder gar nach der Pubertät solche „Experimente“ unternehmen, sieht die Sache ganz anders aus. Die natürliche Neugier kann sich zu einer Fixiertheit entwickeln, die schließlich in einer vollausgebildeten Neigung endet.
Aber auch kleine Jungs können diese Experimente über Monate oder Jahre hinweg durchführen und damit unangemessene Beziehungsmuster erlernen.  Sprich solches Verhalten dann an und treffe Vorsichtsmaßnahmen, damit es nicht wieder geschieht. 
 
  



Welchen Einfluss hat das sexuelle Experimentieren in der Kindheit auf Jungen? - II  


Welche Art von „Experimenten“ war das genau?


Wirklich ernst wird es, wenn oraler oder gar analer Sex im Spiel war. Das wird zu zwei möglichen Konsequenzen führen:


1)Einige Jungs versuchen, ihre Männlichkeit, die sie durch dieses Verhalten verloren haben, „zurückzubekommen“: sie werden zu Frauenhelden und versuchen ihre Männlichkeit so oft wie möglich unter Beweis zu stellen.


2)Andere Jungs, die in ihrer Geschlechterrolle bereits unsicher sind, denken nun, diese Aktivitäten bieten ihnen eine Verbindung zu Gleichaltrigen, die anscheinend ein legitimes Bedürfnis nach Nähe und Beziehung befriedigt. Jedes sexuelle „Vergnügen“, das der Junge erfährt, stärkt diese Verbindung. Es bleibt schließlich dabei, dass homosexuelle Beziehungen seine unbefriedigten homo-emotionalen Bedürfnisse befriedigen und somit zum Problem werden. 
 
 



  
Wir haben bei unserem Sohn ein Verhalten festgestellt, das uns Sorge macht (etwa Interesse an Frauenkleidern oder Identifizierung mit Heldinnen in Cartoons). Ist das normal?  


Vorboten gleichgeschlechtlicher Neigungen:


1)Ein wiederholt geäußerter Wunsch, das andere Geschlecht sein zu wollen (bzw. gleich die Feststellung, dass man es ist).
2)Vorliebe für „Cross-dressing“ oder die Simulation von weiblicher Kleidung.
3)Starke und beständige Vorliebe für geschlechterübergreifende Rollen beim Spielen oder andauernde Fantasien, das andere Geschlecht zu sein.
4)Stark ausgeprägter Wunsch an typischen Spielen oder Freizeitbeschäftigungen des anderen Geschlechts.
5)Stark ausgeprägter Wunsch nach Spielgefährten des anderen Geschlechts.


Die ersten Anzeichen geschlechtsübergreifenden Verhaltens zeigen sich schon im Vorschulalter (2-4 Jahre):


• Er will nur widerwillig mit anderen Jungs spielen.
• Furcht vor Raufereien oder Spielen der „härteren“ Art.
• Schüchternheit, wenn er sich vor anderen Jungs/Männern ausziehen soll (aber nicht in Gegenwart von Mädchen/Frauen).
• Mangelndes Vertrauen und fehlende Bindung an den Vater sowie Unbehagen in dessen Gegenwart.
• Übertriebene Bindung an die Mutter.

Beunruhigend wird ein solches Verhalten erst, wenn es regelmäßig auftritt und mehrere Faktoren zusammenkommen.
Wichtig: wenn der Sohn etwa sensibel, nett, sozial oder künstlerisch begabt ist, heißt das nicht unbedingt, dass er schwul ist. Und selbst wenn: Man sollte diese Fähigkeiten keineswegs unterdrücken, sondern in den Kontext einer normalen heterosexuellen Männlichkeit bringen. 
 
 



  
Ich bin alleinerziehende Mutter mit zwei Söhnen. Ich habe gehört, dass das Fehlen eines Vaters negativen Einfluss auf die Jungs haben kann. Könnte ein anderes männliches Vorbild helfen? Wie soll ich nur gesunde Söhne erziehen?  


Grundsätzlich brauchen Jungs einen Vater. Ein Mann, der entschlossen ist, einen positiven und beständigen Einfluss auf ihr Leben auszuüben ist also sehr willkommen. Er sollte das nötige Engagement zeigen, die Jungs ermutigen, starke, selbstbewusste und heterosexuelle Männer zu werden und natürlich Christ sein.
Was kann die Mutter tun?
1)Sie kann die Mutter-Sohn Beziehung genau überwachen. Keinesfalls sollte sie eine übertrieben enge Beziehung zu ihren Söhnen entwickeln. Vielleicht versucht sie, ihre eigenen emotionalen Bedürfnisse nach männlicher Nähe unbewusst bei ihren Söhnen zu befriedigen. Das kann diese zu undisziplinierten, verwöhnten, unreifen und egozentrischen Erwachsenen werden lassen.
2)Sie kann die männliche Identifikation ermutigen und fördern. Sie muss ihren Söhnen von Anfang an klar machen, dass deren Männlichkeit anders als ihre Weiblichkeit ist und dass dieser Unterschied gut und gesund ist. Wenn die Jungs also draußen im Dreck spielen, schimpfe sie nicht, sondern lobe sie! Verstärke ihre Geschlechts-Identität! Achte auch darauf, wie du über Männer sprichst oder Männlichkeit darstellst. Auch wenn der Vater vielleicht nie wieder kommt, respektiere die Erinnerung an ihn und erhalte sie aufrecht. Ansonsten nehmen deine Söhne vielleicht unbewusst eine weibliche Identität an, um auch die Ablehnung durch die Mutter zu vermeiden.
3)Sie kann eine Vaterfigur finden. Unterstütze die männlichen Interessen deiner Söhne. Vermittle nicht den Einruck, dass ihr es auch „alleine durchstehen könnt“, weil Männer unnötige Elemente im Familienleben sind. Sei nicht zu beschützend oder ängstlich. Und: achte auf Warnzeichen! 
 
 



  
Hilfe, mein Gatte ist schwul!  


Du hast herausgefunden, dass dein Gatte Sex mit anderen Männern hat. Bleibe jetzt nicht alleine. Suche dir zwei, drei christliche Frauen, denen du absolut vertraust. Sag ihnen, du brauchst jemand, der dir zuhört, mit dir betet und für dich da ist. Oder Familienmitglieder, Ex-Gay Ministries, Pfarrer, Seelsorger.
Finde außerdem heraus, zu welcher Art von Männern dein Gatte gehört:
Der rebellische Gatte
Er hat keinerlei Absichten, sein homosexuelles Leben zu beenden. Er wird es verteidigen oder dir die Schuld dafür geben. Er wird dir sagen, er sei froh, dass du es herausgefunden hast, da er sich so akzeptieren muss, wie er wirklich ist. Schließlich sei er so geboren und von Gott so gemacht worden.
Der widerspenstige Gatte
Er wird zugeben, dass Homosexualität falsch ist und sich entschuldigen. Er wird Versprechungen machen und dich um Vergebung bitten – und das Ganze dann schnell abhaken wollen. Was er nicht tun wird: untersuchen, was zu dem Problem geführt hat. Er wird auch nichts unternehmen, um es in Zukunft zu verhindern. Oft kommt er mit christlichen Klischees wie „du vergibst mir nicht wirklich!“. Er ist kein Rebell und will es auch nicht mehr tun – aber die Wahrscheinlichkeit, dass er es doch tut, ist hoch.
Der bereuende Gatte
Er übernimmt die volle Verantwortung für sein Handeln und er wird die nötigen Maßnahmen treffen, um so etwas in Zukunft zu verhindern. Er wird sein Verhalten weder rechtfertigen noch herunterspielen. Sein Ziel: dich zurück zu gewinnen.  
  
Dein Aktionsplan:


1)Wenn du vom Doppelleben deines Mannes erfahren, ihn aber noch nicht damit konfrontiert hast, tu dies sobald als möglich. Wenn du unsicher bist, frage vorher deinen Pfarrer oder einen christlichen Berater.
2)Finde nun heraus, ob er dich dem Risiko einer HIV-Infizierung ausgesetzt hat. Lasst euch testen und auch auf andere Geschlechtskrankheiten hin untersuchen.
3)Wenn ihr Kinder habt und diese nichts über das Problem im Detail wissen, diskutiert es auch nicht mit ihnen. Es ihnen jetzt zu sagen, heißt ihnen eine unnötige Last aufzubürden.
4)Wenn dein Gatte rebellisch oder widerspenstig ist, entscheide unter Zuhilfenahme eines Pastors oder Seelsorgers, unter welchen Voraussetzungen du weiter in der Ehe bleiben willst. Das ist keine Aufforderung zur Scheidung oder Trennung, sondern zum Setzen von klaren Grenzen. Wenn die nicht eingehalten werden, kannst du immer noch entscheiden, was du tust. Rebellische Gatten etwa bereuen ihre Taten nur, wenn ihnen klar wird, was auf dem Spiel steht: sie könnten ihre geliebte Frau verlieren.


Die Grenzen, die du setzen solltest, umfassen:


•Sofortige Beendigung des Verhaltens oder Trennung von der involvierten Person (im Falle von Internetpornos etwa kein Internetzugang mehr. Bei einer sexuellen Beziehung Abbruch sämtlicher Kontakte zum Sexpartner).
•Sucht eine Eheberatung auf.
•Sucht die Hilfe eines Pastors, Seelsorgers oder Ex-Gay Minitrys.
•Wenn dein Gatte bereut, unterstütze ihn. Sage ihm aber auch, dass das verlorene Vertrauen einige Zeit brauchen wird, bis es wieder hergestellt ist.
 



 
 
Meine Kinder haben gehört, wie meine Frau und ich gestritten haben, als sie mein Doppelleben herausfand. Sie wissen, dass etwas nicht stimmt und sie wissen, dass es mit mir und Sex zu tun hat, sind also schon Teil des Problems. Soll ich ihnen den Rest erzählen?  


Normalerweise sollte man den Kindern erst einmal tatsächlich nichts erzählen. Aber in deinem Fall ist es besser, als sie im Ungewissen zu lassen. Sage ihnen ungefähr folgendes:
„Ich weiß, dass ihr gehört habt, wie eure Mutter und ich uns gestritten haben. Es ist mir klar, dass ihr wisst, etwas Schlimmes ist passiert. Also: Ich habe ein wichtiges Versprechen gebrochen, dass ich eurer Mutter gegeben habe. Jetzt ist sie verletzt und wütend und wir müssen hart daran arbeiten, dass es besser wird. Wir tun aber alles, um es wieder gut zu machen und wir wollen euch sagen, wie sehr wir euch lieben und wie sehr wir unsere Familie beschützen wollen. Ich verspreche euch, das werden wir auch tun. Und wenn ihr irgendwelche Fragen habt, dann fragt. Habt keine Angst, dass eure Mutter oder ich uns schämen. Fragt einfach, was euch auf dem Herzen liegt.“
Überlasst es euren Kindern, nach Einzelheiten zu fragen. Vielleicht ist ihnen klar, dass du Ehebruch begangen hast, vielleicht auch nicht. Dränge ihnen diese Information nicht auf. Beantworte aber ihre Fragen ehrlich und direkt und erinnere sie bei jeder Frage daran, dass du es wieder in Ordnung bringen wirst.
 



 
  
Welchen Anteil sollte ein homosexueller Vater, der mit einem anderen Mann zusammenlebt, am Leben seiner Kinder haben?  


• Kinder brauchen ihren Vater. Der Schmerz, den seine Abwesenheit verursacht, kann stärker sein als der Schmerz über seinen Lebensstil.
• Man steckt sich nicht mit Homosexualität an, wenn man Kontakt zu einem schwulen Mann hat. Tatsächlich vermindert ein liebevoller Vater die Anfälligkeit eines Jungen für homosexuelle Versuchungen.
• Sprich zuerst mit deinen Kindern. Wie fühlen sie sich dabei? Sind sie überfordert? Fühlen sie sich in seiner Gegenwart unwohl? Beachte auch ihre Mimik und Gestik. Wenn sie überaktiv werden, sich schlecht benehmen oder aggressiv werden – oder sich gar völlig zurückziehen, müssen sie von dem homosexuellen Paar abgeschirmt werden.
• Besonders gefährlich für die Kinder wird es, wenn sie bei Besuchen beim Papa Pornos oder Sexspielzeug herumliegen sehen. Oder wenn sich das homosexuelle Paar in ihrer Gegenwart unangemessen benimmt (offene Zurschaustellung homosexueller Aktivitäten; Versuche, die Kinder von der „Normalität“ und „Natürlichkeit“ der Homosexualität zu überzeugen).
• Solltest du dich entscheiden, dass die Kinder Ihren Vater nicht ohne Aufsicht sehen können, erkläre ihm das als eine Tatsache, über die du nicht verhandeln willst.
• Sprich mit den Kindern über Gottes Wahrheit und über Sexualität. Aber sei vorsichtig, dass du nicht schlecht über ihren Vater als Menschen redest!
Die Kinder werden trotz allem mit einigen Narben aus dieser Sache herausgehen – aber mit Gottes Hilfe werden aus ihnen einmal großartige Menschen. 
 
 



  
Wie argumentiert man, wenn Homosexuelle Kinder adoptieren wollen? Brauchen Kinder nicht einfach Eltern, die sie lieben – ob nun gleichgeschlechtlich oder heterosexuell? Ist es nicht besser für ein Kind, von zwei liebevollen gleichgeschlechtlichen Partnern großgezogen zu werden als in einem gewalttätigen Zuhause aufzuwachsen – oder in einem Pflegeheim?  


Hier vergleicht man das Beste in einer Situation mit dem Schlechtesten in der anderen. Und selbst dann: die Tatsache, dass etwas funktioniert oder sogar bis zu einem gewissen Grad gute Resultate bringt (oder zumindest „weniger schlechte“) macht es nicht besser oder richtig! Und schon gar nicht muss deshalb das Ideal, der Standard geändert werden!
Außerdem ist das Argument unehrenhaft: Gleichgeschlechtliche Eltern fragen nicht nach Problem-Kindern aus schwierigen Familien. Sie wollen gesunde, glückliche Kinder – wie alle Eltern!
Ganz abgesehen davon: Welche gleichgeschlechtliche Beziehung hält denn tatsächlich solange, bis das Kind erwachsen ist? Und kümmern sich beide dann auch später noch um das Kind – und evtl. um die Enkel? Kein gleichgeschlechtliches Paar heiratet, um Kinder großzuziehen. Die Gründe sind finanzieller oder juristischer Natur, kurz: man denkt dabei nur an sich selbst.  

Bei diversen wissenschaftlichen Studien ergaben sich negative Folgen für solche Kinder: 


• Schlechtere körperliche und emotionale Gesundheit
• Weniger Mitgefühl für andere
• Weniger Respekt vor Frauen
• Erhöhtes kriminelles Verhalten
• Erhöhtes und früheres sexuelles Experimentieren   


Mütter können keine guten Väter sein! Ebenso wenig können Väter gute Mütter sein! Ein schwuler Mann z.B. kann einem Mädchen nicht beibringen, was es heißt, eine Frau zu sein! Er kann auch seinem Sohn nicht beibringen, wie man eine Frau liebt und für sie sorgt! Eine Lesbe kann ihrer Tochter nicht lehren, wie man einen Mann liebt oder wissen, wie sich die Tochter einen guten Ehemann aussuchen soll.
 



  
Mein Gatte hat seine Homosexualität bereut, aber er sagt, er hat noch immer starke gleichgeschlechtliche Neigungen. Heißt das nun, dass er nicht wirklich bereut hat oder dass er noch etwas mehr tun muss? Kann er sich jemals wirklich ändern?  


• Wenn er sich den Großteil seines Lebens zu Männern hingezogen gefühlt oder dies gar ausgelebt hat, werden diese Neigungen – bis zu einem gewissen Grad – immer da sein. Selbst wenn er sich von seiner Frau angezogen fühlt.
• Sexuelle Reaktionen laufen unbewusst ab. Er hat sich seine Neigung nicht ausgesucht und kann es sich nicht aussuchen, nicht mehr von Männern angezogen zu werden. Er wird diesen Versuchungen ein Leben lang widerstehen müssen, auch wenn sie schwächer werden.
• Auch ein heterosexueller Mann fühlt sich vielleicht zu anderen Frauen sexuell hingezogen. Das heißt aber nicht, dass er zwangsweise Ehebruch begehen muss!
• Du kannst also erwarten, dass er seinen Neigungen nicht nachgibt.
• Du kannst erwarten, dass er sämtliche sexuellen Aktivitäten außerhalb der Ehe unterlässt (u.a. Masturbation, Pornographie usw.)
• Das heißt nicht, dass er keine normale und erfüllende Beziehung mit dir haben könnte – sowohl emotional als auch sexuell. Aber – wie alle Männer – wird er mit Versuchungen zu kämpfen haben. Und – wie alle Männer – muss er daran denken, dass das Vorhandensein einer Versuchung sie weder legitimiert noch akzeptabel macht.
 



  
Meine Frau sagt, wenn wir uns lieben, ertappt sie sich manchmal dabei, an eine frühere Liebhaberin zu denken. Trotzdem glaube ich, dass meine Frau aufrichtig bereut, was sie getan hat. Aber ich kann es einfach nicht mehr ertragen, dass sie beim Sex andauernd an jemand anderes denkt. Sollen wir vielleicht damit aufhören? 


• Nein. Dann würden die Fantasien deiner Frau über eure Ehe siegen.
• Belohne ihre Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit, indem du den schweren Weg mit ihr gemeinsam gehst anstatt wegzulaufen.
• Natürlich tut es weh, wenn sie  noch an die andere Frau denkt. Das ist auch in Ordnung!
• Sprich mit ihr! Vor allem, wenn ihr euch liebt! Versuche, ihre Konzentration auf euch beide zu lenken!
• Sie kann nichts für ihre ungewollten Erinnerungen! Bitte sie, ihnen zu widerstehen. Betet beide darum.
• Arbeitet zusammen an dem, was ihr habt, anstatt weiter darüber zu grübeln, was eure Ehe in der Vergangenheit bedroht hat!
 



  
Mein Gatte sagt, ich habe ihn in der Vergangenheit zu sehr unter Druck gesetzt und herumkommandiert, was es leichter für ihn gemacht hat, seinen gleichgeschlechtlichen Neigungen nachzugeben. Ich sage, das ist eine Ausrede und dass er für seine eigenen Sünden Verantwortung übernehmen muss. Habe ich Unrecht?  


• Technisch gesehen: nein. Dein Gatte ist der Einzige, der verantwortlich für sein Verhalten ist und kann dir nicht die Schuld in die Schuhe schieben.
• Wenn du aber tatsächlich zu viel Druck gemacht oder ihn herumkommandiert hast, dann hast du eigene Sünden, die du bereuen musst. Sie haben natürlich nicht die seinen verursacht, aber sie bleiben trotzdem Sünden.
• Wenn du also zu aggressiv oder dominant warst, hast du es tatsächlich leichter für ihn gemacht, zu sündigen – obwohl du nicht die Ursache für seine Sünden warst und nicht dafür verantwortlich bist.
• Kurz und gut: Er muss Verantwortung für sein Verhalten übernehmen. Du aber auch. 
 
  



Welche Rolle spiele ich im Heilungsprozess meines Gatten?


Deine Rolle bleibt die, die sie immer war: Eine Lebenspartnerin sein, eine Liebhaberin und eines der beiden Elternteile, wenn Kinder da sind (ihr erzieht eure Kinder zusammen!). Was auch immer eine Gattin ausmacht.
Du bist aber nicht die Seelsorgerin deines Gatten, seine Mutter oder diejenige, der er Rechenschaft abzulegen hat.
Du bist, wozu du dich von Anfang an verpflichtet hast – nicht mehr und nicht weniger. Das ist genügend Arbeit für einen Menschen alleine.
 
 



  
Ich bin Friseuse. Bei uns im Geschäft arbeiten einige schwule Männer. Ich bin Christin und will diesen Männern Gottes Liebe zeigen, aber manchmal lasse ich sie „eine von uns Frauen“ sein, um ihnen zu zeigen, dass ich sie akzeptiere. Ist das falsch? Was für einen Einfluss kann ich auf sie ausüben?  


Ein typisches Paar: ein schwuler Mann und seine „beste Freundin“. Die schnelle Akzeptanz, die schwule Männer bei Frauen finden, ist oft auf die gemeinsame Ablehnung oder Zurückweisung durch andere Männer oder Minderwertigkeitskomplexe ihnen gegenüber zurückzuführen. 


Fehler, die Frauen oft in Gegenwart schwuler Männer machen:


1) „Ich werde ihn zum Hetero machen – koste es, was es wolle!“ (Was er wirklich braucht: gesunde Beziehungen zu heterosexuellen MÄNNERN! Dazu kannst du ihn ermutigen!
2) Ihnen weiterhin erlauben, sich mit femininen Einstellungen und Verhaltensweisen zu identifizieren. Ein gemeinsamer Einkaufsbummel in der Frauenabteilung eines Kaufhauses inklusiv Stylingberatung ist also nicht unbedingt ratsam. Damit bestätigst du nicht gerade seine Männlichkeit.
3) Erwarten, dass sich so eine „Beziehung“ in eine richtige Beziehung verwandelt. Wird sie nicht.
4) Keine gesunden Grenzen für Verhaltensweisen und Einstellungen setzen. 
 
 



  
Was sollen wir unserem Sohn sagen? Er will seine „bessere Hälfte“ über‘s Wochenende zu uns nach Hause bringen und mit ihm in einem Zimmer schlafen. Wir haben sie schon gebeten, im Hotel zu übernachten, aber unser Sohn ist dann lieber überhaupt nicht gekommen.  
Viele Homosexuelle glauben nicht, dass sie im Elternhaus willkommen sind. Und leider ist das auch oft so. Sprecht über diese Situation zunächst in eurer Familie. Kommt zu einer gemeinsamen Entscheidung und vertretet diese auch gemeinsam.
Auf jeden Fall aber sollte der Betroffene und sein Partner die moralischen Standards in eurem Haus akzeptieren und keinerlei homosexuelle Aktivitäten dort ausüben.
Erklärt eurem Sohn, diese Entscheidung wurde wegen eurer moralischen Grundsätze getroffen und nicht wegen seiner Homosexualität.
Sagt ihm, auch wenn er eine Freundin mitbringen würde, mit der er nicht verheiratet ist, dürfte er nicht in einem Bett mit ihr schlafen.
 



 
Wir erwarten eine Einladung zur „Hochzeit“ meines schwulen Cousins. Wir sind die einzigen überzeugten Christen in unserer Familie und ich habe das Gefühl, jeder sieht uns an und wartet darauf, wie wir reagieren. Wie sollen wir uns verhalten? 


 Kurz und gut: Geht NICHT zu der „Hochzeit“. Erklärt den beiden aber, warum ihr nicht kommt. Ladet sie zum Essen ein. Erklärt ihnen, dass eure Entscheidung auf euren Prinzipien beruht und nicht auf ihnen beiden als Individuen. Helft ihnen, die wahre Bedeutung des Begriffes „Toleranz“ zu verstehen:
„Sympathie für Überzeugungen oder Praktiken, die von den eigenen abweichen oder mit diesen in Widerspruch stehen“. Bittet sie, das auch für euch gelten zu lassen.
Deine Familie weiß damit, dass du zu deinem Glauben und deinen Moralvorstellungen stehst und hier keine Kompromisse eingehst.
Wir repräsentieren Christus und seine Wahrheit und müssen deshalb auch bereit sein, ab und zu intolerant zu erscheinen, wenn wir unsere Prinzipien behalten wollen.
 


(Quellen: u.a. Material von Joe Dallas, Mike Haley, Don Schmierer, Joseph Nicolosi, Robert Lewis usw. Wir empfehlen deren Bücher - vor allem an Joe Dallas kommt man bei diesem Thema nicht vorbei! Also los und kaufen!)
 



  

It's Coming Up...


It is always interesting to hear that most boys do not want those homosexual feelings once they feel they are coming up in early youth. And this is nothing that you can simply blame society for. The concept of heterosexuality seems to be so deeply written in our true selves that everything inside of us revolts when "those feelings" are coming up. Just as we react with shame and guilt once we yield to those feelings. And again: we can't just blame society for that. Something deep inside of us seems to know from the very beginning which way we should go and which way not.

Really interesting.

Die christliche Ehe


Bibelverse:


1 Petrus 3:7, Epheser 5:21-33, Lukas 22:25-27, Titus 2:4-5, 1 Petrus 3:7, Sprüche 31:10-12, 27-29,  Epheser 5:23, Kolosser 3:18, 1. Thessalonicher 4:3-6






Tips für Männer:

- Verbringe Zeit mit deiner Frau. Führe sie aus. Sprich über ihre Welt und deine.
- Unternehmt zusammen etwas (Ausflüge, Urlaub, Freizeit...).
- Wichtig auch: körperliche Liebe!
- Sag deiner Frau regelmäßig, dass du sie liebst und dass du ihr ein Leben lang treu sein wirst. Drücke dies auch körperlich aus.
- Übernehme finanzielle Verantwortung. Vermeide Schulden. Kümmere dich um Versicherungen usw.
- Sag ihr regelmäßig, wie sehr du schätzt, was sie alles tut und wie wichtig sie dir ist.
- Überrasche sie regelmäßig mit etwas, das deine Liebe zu ihr ausdrückt!
- Ab und zu solltest du sie auch mit etwas ganz Besonderem überraschen – das darf dann auch ruhig etwas mehr kosten...LOL!
- Frag sie ab und zu, wie es ihr geht und höre ihr aufmerksam zu.
- Zeige ihr ab und zu, WARUM du sie liebst (Gedicht, Karte, nette Worte...). Erkläre ihr genau, was du an ihr liebst. Sei romantisch.
- Lerne von anderen (Ehe-)männern!



“The strength of a nation
lies in the homes of its people.”
Abraham Lincoln





Es gibt immer wieder Menschen, die behaupten, die Bibel würde über außerehelichen Geschlechtsverkehr nichts sagen.

Lesen wir hierzu 1. Mose 2:24: Hier ist ganz klar von einer "Bindung" die Rede!

Dies wird auch klar und deutlich in Matthäus 19:5 bestätigt.



Mann und Frau werden eine Einheit! Dementsprechend führt jeder Geschlechtsverkehr außerhalb dieser Einheit zu schweren Konsequenzen, wie wir in 1 Korinther 6:16 nachlesen können.


In 2 Mose 22:15-16 erfahren wir, dass jeder vorweggenommene Geschlechtsverkehr der Verbindlichkeit bedarf (was früher durch einen "Brautpreis" zum Ausdruck gebracht wurde.


Junge Menschen wurde so die Möglichkeit gegeben, dazu zu stehen.

Durch unverantwortlichen Sexualverkehr verletzen wir auch unsere Beziehung zu Christus: 1 Korinther 6:15.

Die heute üblichen Verhütungsmittel - gesundheitlich immer noch fragwürdig - haben u.a. dazu geführt, dass außerehelicher Sex erheblich erleichtert wurde.

Mit dem Ergebnis, dass unser Sexualverhalten sich radikal geändert hat. Die Bibel schätzte immer die Jungfräulichkeit. Im Hohelied 4:12 bezeichnet der Bräutigam seine Braut als"verschlossener Garten und eine versiegelte Quelle". Im gleichen Buch wird der Geschlechtsverkehr eindeutig mit der ehelichen Treue und Verbindlichkeit verbunden (Kapitel 8:5-7): "Lege mich wie ein Siegel auf dein Herz, wie ein Siegel auf deinen Arm."

Menschliche Beziehungen, menschliche Liebe sollte immer unsere Gottesbeziehung und unsere Liebe zum Herrn reflektieren. So wie Gott es nicht erlaubt, mehrere Götter zu haben, so ist es uns auch nicht gestattet, mehrere Männer oder Frauen zu haben.

Die Monogamie (also die Ehe mit einem einzigen Partner) hat ihren Ursprung im Monotheismus (den Glauben an einen einzigen Gott). Lesen wir hierfür 2 Korinther 11:2-3.


Die Einstellung zum Sexualverhalten spiegelt unser Bekenntnis zum christlichen Glauben wieder: 1 Thessalonicher 4:3-8.

Eine Sexualgemeinschaft, die vor der Ehe vollzogen wird, bedroht die Ehe.

Betrachten wir die Auswirkungen auf die Kinder. Ein schlechtes Vorbild und eine fehlende oder falsche Folgen kann schlimme Folgen haben. Wie soll das Kind später einmal selbst eine christliche Familie gründen, wenn es nie gelernt hat, was Ehe und Familie bedeuten? Sie werden damit auch unfähig, selbst eine Ehe zu führen: Matthäus 19:12.


Mit seinen Geboten "Du sollst nicht ehebrechen" und "Du sollst nicht deines Nächsten Frau begehren" hat Gott die Ehe im Alten Testament doppelt geschützt. Sie ist Seine Schöpfung und soll deshalb geheiligt werden: Hebräer 13:4.


Wo wir die Ehe missachten, sündigen wir nicht nur gegenüber unserem Partner, sondern auch gegenüber unseren Kindern.

Gott hat uns zur Gemeinschafft geschaffen: 1 Mose 1:27.

Auch Gott lebt in ewiger Gemeinschaft: als Vater, Sohn und Heiliger Geist.

Der Mensch braucht Gemeinschaft. Die Gemeinschaft zu Gott und die Gemeinschaft zu den Menschen. Lesen wir hierfür Prediger 4:9-12. (Beachte den indirekten Hinweis auf Gott im letzten Vers!).

Jede Form der Gemeinschaft braucht aber auch Verbindlichkeit. Wenn man jemanden lieben und vertrauen soll, so geht dies nur durch eine verbindliches Miteinander. Lebenslang.


Römer 7:2-3


Auch Gottes Bund mit den Menschen dauert eweig. Der Bund der Ehe soll gleichsam ein Abbild des Bundes mit Gott sein. Gott will Zeuge sein zwischen Mann und Frau: Maleachi 2:14.


Da Kinder auf eine verlässliche Gemeinschaft angewiesen sind, schützt Gott die Ehe: Hebräer 13:4.


Jesus hat ganz klar den Standard der heterosexuellen, monogamen Ehe aus dem Schöpfungsbericht bestätigt. In Matthäus 19:3 fragen Ihn die Pharisäer, ob man seine Frau aus jedem beliebigen Grund aus der Ehe entlassen darf. Darauf antwortet er nicht einfach mit Ja oder Nein, sondern zitiert Genesis (Siehe: Matthäus 19:4-6,Titus 2:3-5, 1 Thessalonicher 4:3-5, Sprüche 5:18-19).










Ja zur Geschlechtlichkeit!

Oft wird behauptet, Christen seien prüde oder hätten ein negatives Verhältnis zur eigenen Geschlechtlichkeit. Geschlechtlichkeit gehört aber zu Gottes Plan für die Ehe, ist sogar eine der Grundsäulen! Wo sie ausgeklammert wird, leidet die Ehe. Schon im Schöpfungsbericht lesen wir über Adam und Eva: "Sie waren beide nackt, der Mann und seine Frau, und sie schämten sich nicht." Sie schämten sich keineswegs ihrer Sinnlichkeit!

In der Ehe müssen wir uns erst einmal von unserer Vergangenheit befreien. Falsche Erziehung, unverantwortliche Sexualaufklärung, Pornographie, Masturbation, außerehelicher Sex, gelichgeschlechtlicher Sex, extremer Sex usw.

Das "Ein-Fleisch-Werden" gehört zur Ehe, darf aber kein Experimentierfeld für die Ehe sein. Leibliche Vereinigung ist nicht Mittel, um eins zu werden, sondern Ausdruck des Einsgewordenseins.

Liebe will beschenken - auch mit dem eigenen Körper. Dem anderen wohl tun.

Erst das Einsgewordensein im Herzen ermöglicht das körperliche Einswerden der Sexualität!








Links:


Ehe und Familie

Christl R. Vonholdt, Familie unter Beschuß

Christl R. Vonholdt, Die Dekonstruktion von Ehe und Familie

David Coolidge, Die Frage der Ehe

Bernd Wannenwetsch, Von Wert und Würde der Familie

Christl R. Vonholdt, Ehe - Die Ikone Gottes in der Welt

'Sprachlosigkeit senkt Urteilskraft'


by Dennis Prager/TN : Oct 10, 2006


Marriage Law Foundation Provides Legal Reasoning To Defend Traditional Marriage




Katholischer Erwachsenenkatechismus:

ARTIKEL 7 DAS SAKRAMENT DER EHE




Sex und die Suche nach Intimität

Wie kann man wirkliche Intimität mit jemandem spüren ? Was ist Liebe ? Was bedeutet Intimität ?

Liebe oder Begierde?
Ratschläge für Liebe und Dates: Wenn du dich von Begierde leiten lässt, wird deine Beziehung niemals funktionieren. Die Begründung folgt...

Auf der Suche nach bleibender Schönheit
Ein erfolgreiches Mannequin über Aussehen und innere Schönheit

Lohnt es sich noch zu heiraten?
Folgende Ausführungen befassen sich mit Chancen und Möglichkeiten für eine stabile Ehe





Links:


Marriage is best for bringing up children, says Tory study



by Agape Press Staff/TN : Jul 22, 2006 : Agape Press
"I think there is a rumbling out there that's saying enough is enough."



Michael Medved zum Thema Medien und die Familie

 „Ehe“ ohne Trauschein: Partnerschaft ohne Risiken?

 Vorbilder braucht die Welt

Familientisch oder Stehimbiß?

Der Begriff „Familie“ bzw. „Ehe“ im Wandel der Zeit

Ehe und Familie im Wandel der Gesellschaft

Die Generation der „wilden Ehe“

 Wenn Eltern mit ihren Kindern lesen

Stirbt die traditionelle Familie aus?

 Wird Ihre Familie von den Massenmedien manipuliert?

Wenn das Schicksal bei Ihnen zuschlägt

Liebe und Ehe



Ist die Ehe heute noch aktuell?








Wie trennt man sich von seinem bisherigen sexuell unmoralischen Verhalten?

1. Versprich im Gebet, das Verhalten aufzugeben und dich künftig davon fernzuhalten. Bete um die Stärke, dieses Gelübde zu halten.
2. Unternimm SOFORT etws, wenn es nötig ist. (etwa: Installierung eines Internetfilters, wenn du Pornos online ansiehst, Wegwerfen von pornographischen Material, Abbruch einer sexuellen Beziehung außerhalb einer Ehe usw.).
3. Unternimm VORBEUGEND etwas - etwa durch Rechenschaftsablegung.




 
Was solltest du auf jeden Fall ansprechen, wenn du eine sexuelle Beziehung (außerhalb einer Ehe) beendest?

1. Du solltest klar machen, dass die Beziehung falsch ist und auf jeden Fall aufhören muss. Jetzt.
2. Entschuldige dich dafür, dass du sie zugelassen hast und übernehme Verantwortung für diese Beziehung und für das Andauern derselben.
3. Eine klare Festestellung, dass ihr beide ab sofort keinerlei Kontakt mehr haben werdet.




Bibelsuchmaschine:


  HILFE




 
Was mache ich, wenn ich mit meiner Freundin oder Velobten Sex vor der Ehe hatte?

Das Ziel ist natürlich, bis zur Ehe auf Sex zu verzichten. Setze dich heute noch mit ihr in Verbindung und stelle klar, dass du ab sofort mehr Verantwortung in eurer Beziehung zeigen wirst. Gelobt euch gegenseitig, nur noch zusammen zu sein, wenn es unmöglich ist, Sex zu haben und vorerst darauf zu verzichten, zusammen alleine zu sein. Nehmt das ernst. Wenn ihr die Möglichkeit habt, Sex zu machen, ist die Wahrscheinlichkeit, dass ihr es doch tut, sehr hoch.
Damit wirst du die Romantik in eurer Beziehung nicht zunichte machen. Ihr könnt immer noch romantische Abendessen bei Kerzenschein haben, ins Kino oder Theater gehen, auf Konzerte oder an allen möglichen Gruppenaktivitäten teilnehmen. Vermeidet aber auf jeden Fall, alleine zu sein, wenn die Möglichkeit besteht, Sex zu haben. Wenn es dir ernst mit eurer Beziehung ist und du eine Zukunft aufbauen willst, die auf Vertrauen und Respekt basiert, ist das nicht zu viel verlangt.




 
Was, wenn ich bei Prostituierten war?

Dein Ziel ist es, sie künftig zu meiden und ein System der regelmäßigen Rechenschaft aufzubauen. Lasse dich zuerst auf sexuelle Krankheiten untersuchen. Vereinbare noch heute einen Termin beim Facharzt. Dies gilt natürlich umso mehr, wenn du verheiratet bist. Aber selbst als Single ist dein Körper der Tempel des Herrn, auf den du achten musst. Und dafür musst du über dessen Zustand Bescheid wissen. Vermeide auch, überhaupt in die Gegenden zu fahren, in denen du für gewöhnlich Prostituierte antriffst.




 
Beantworte schriftlich folgende Fragen:

1. Welche "Vorteile" hast du von deiner sexuellen Unmoral gehabt? Was ist unter dem Strich für dich dabei herausgekommen? Hiermit wird dir klar, was du tatsächlich aufgibst. Hier einige der üblichsten "Vorteile":
- es tröstet mich
- ich bekomme Zuneigung
- ich erfahre Bestätigung
- es lindert meinen Schmerz
- ich fühle eine emotionale Verbindung
- es ist erregend und macht Spaß
- ich komme mir mächtig dabei vor
- es ist eine Ablenkung, wenn mir langweilig ist.
2. Wie wird dein Leben in fünf Jahren aussehen, wenn du nicht damit aufhörst? Wie wird dein emotionaler und geistiger Zustand sein, deine Ehe und Familie, dein Berufs- und spirituelles Leben, dein Ansehen usw.

Versprich dann im Gebet, dich künftig davon fernzuhalten!







 
Ich habe mich außerhalb der Ehe sexuell  betätigt. Soll ich es meiner Frau sagen?

Wenn du Pornos verwendet hast oder außereheliche sexuelle Kontakte hattest, solltest du es auf jeden Fall deiner Frau sagen.
Zunächst hat sie ganz einfach ein Recht darauf, es zu erfahren. Du hast das Ehegelübte gebrochen und sie hat das REcht, dies zu wissen - selbst wenn es sehr schmerzhaft für sie sein wird.
Wie die Erfahrung außerdem zeigt, weiß die Frau in den meisten Fällen schon, dass etwas nicht stimmt. Manchmal ahnt sie auch, was es ist. Und sie merkt auch, dass ihr Ehemann ihr gegenüber nicht offen und ehrlich ist.
Schließlich beeinträchtigt diese Geheimhaltung die allgemeinde Intimität. Das ist Gift für jede Ehe. Für den Mann ist es natürlich leichter, es zu verheimlichen, da er so die Art von Rechenschaft und Konsequenz vermeidet, die er braucht, um damit aufzuhören. Er sollte also alles seiner Frau gestehen und zusammen mit ihr an der Widerherstellung der Ehe arbeiten.
Zunächst sollte dies in voller Offenheit geschehen. Seine Frau wird viel zu sagen haben - und eventuell sehr laut werden. Lass sie! Sag ihr, du weißt, du hast sie sehr verletzt, aber du weißt nicht genau, was in ihr jetzt abläuft. Bitte sie, ihre Geführle dir gegenüber zu zeigen. Zeige ihr auch, wie ernst du an deiner Besserung arbeitest. Wenn du etwa an einem Programm wie Homosexuals Anonymous teilnimmst, sage ihr das. Zeig ihr, wie das abläuft und was du alles tust, um dich zu ändern. Bitte sie auch zu regelmäßigen Treffen. Nehmt euch Zeit dafür. Und dabei lass deine Frau reden. Sie braucht das, um mit dir wieder ins Reine zu kommen. Betet zusammen. Vreinbart auch regelmäßige Termine bei eurem Ältesten/Pastor/Priester/Evangelisten. Letztlich solltest du alles tun, um deine Ehe zu retten - und sehr hart an dir selbst arbeiten.




 
Einige Lehrer sagen, dass ein Mann, der sexuell gesündigt hat, 90 Tage lang keinen Sex mehr mit seiner Frau haben sollte. Stimmt das?

Manchmal kann der zeitlich begrenzte Verzicht auf ehelichen Geschlechtsverkehr durchaus eine gute Herangehensweise sein. Wenn ein Mann etwa Probleme mit Pornos hatte, wird er zunächst Schwierigkeiten haben, mit seiner Frau sexuell aktiv zu werden, ohne an pornographische Fantasien zu denken. Er muss also erst einmal "trocken" werden. Das ist aber nicht zwangsweise oder immer so. Manchmal kann es sogar das Band beschädigen oder gar zerstören, das die Eheleute wieder herstellen müssen. Jeder Fall ist also individuell zu sehen.  Im Zweifelsfall solltet ihr mit eurem Seelsorger oder einer Eheberatungsstelle Rücksprache halten.




 
Ist oraler Sex in der Ehe sündhaft? Gibt es überhaupt eheliche sexuelle Aktivitäten, die nicht in Ordnung sind?

Es gibt keine Bibelverse, die direkt sexuelle Aktivitäten ansprechen. Es gibt aber sehr wohl biblische Prinzipien, die sexuelle Praktiken - selbst in der Ehe - ausschließen.
Pornographie z.B. ist immer falsch. Manche Paare wollen ihr Sexleben "auffrischen", indem sie zusammen Pornos ansehen. Das aber verletzt das biblische Prinzip der ehelichen Treue (Monogamie). Jesus hat diese Art von Lust als innerlichen Ehebruch in Matthäus 5:27-28 verboten.
Gleiches gilt für jede sexuelle Praxis, die Fantasien erfordert - wie etwa Rollenspiele, Sadomasochismus usw. Damit werden die Ehepartner ermutigt, jemanden zu spielen, der sie nicht wirklich sind. Jede Praxis, die nicht wirklich die wahre und aufrichtige Nähe zwischen Mann und Frau fördert, ist abzulehnen.
Jede Praxis, die den Körper oder den Geist bzw. die Emotionen schädigt ist ebenso sündhaft. Das wären etw Spiele, in denen man tatsächlich körperlich verletzt wird, in denen der eigene Wille gebrochen wird oder unhygienische Aktivitäten (Beispiele: Fesselspiele, S/M-Spiele, Analverkehr usw.). Das verletzt das Prinzip, das wir auf unseren Körper als Gottes Tempel achten sollen (1. Korinther 6:19).
Gegen Oralsex in der Ehe spricht aber eigentlich aus biblischer Sicht nichts. Er kann also ein legitimes Mittel in der Ehe sein, sich gegenseitig Vrgnügen zu bereiten - vorausgeesetzt, beide Ehepartner fühlen sich dabei wohl und genießen es. Wenn man den Ehepartner jedoch - in welcher Form auch immer - dazu zwingt, verletzt man das Prinzip des gegenseitigen Respekts und Wohlwollens (1. Korinther 7:3-5, Epheser 5:22-25). Hier wäre dann auch der Oralsex unangebracht.
Innerhalb dieser Grenzen können sich die Ehepartner (und NUR diese!) frei bewegen. Das Lied des Solomon etwa beschreibt Sex als etwas Wunderbares.
"Die Ehe soll in Ehren gehalten werden bei allen und das Ehebett unbefleckt; denn die Unzüchtigen und die Ehebrecher wird Gott richten" - Hebräer 13:4








 
Was soll ich tun, wenn ich einen Rückfall habe und Sex mit einem anderen Mann (oder allgemein außerehelichen Sex) habe?

Auf jeden Fall solltest du es deinem Ehepartner sagen, falls du verheiratet bist.  Ein Rückfall jedoch sollte dich nicht völlig aus der Bahn werfen. Sicher - du hast dich was Pornos und Masturbation betrifft zur Enthaltsamkeit verpflichtet - umso mehr beim außerehelichen Sex. Wir definieren uns aber nicht nur über Enthaltsamkeit. Wir sind Männer (Frauen), Familienväter, Bürger dieses Landes, Christen - und nicht nur Menschen, die enthaltsam leben. Auf jeden Fall aber brauchst du einen Plan für den Fall, dass es doch geschieht.
Als Christen sollten wir uns der sexuellen Reinheit verpflichten - was die Abwesenheit von sexuell unmoralischen Gedanken, Worten oder Taten umfasst. Wir sollten uns aber im Klaren darüber sein, dass ein Rückfall zwar immer möglich, aber nicht unvermeidbar ist. Nur weil man die Sünde momentan bekämpft und zruückdrängt, heißt nicht, dass sie auch verschwunden ist. Sehen wir uns 1 Korinther 10:12 an: "Daher, wer zu stehen meint, sehe zu, dass er nicht falle." Niemals sollten wir hochmütig werden und denken, wir könnten nicht mehr fallen! Wir sollten uns hingegen in Vertrauen üben - nur weil wir fallen könnten, heißt das nicht, dass wir es auch tun werden!
Um einen Rückfall zu vermeiden, solltest du dir über die Situationen, emotionalen Verfassungen und falschen Entscheidungen im Klaren sein, die dazu führen könnten. Vielleicht hast du mit deinem täglichen Programm nachgelassen. Hast du aufgehört die Bibel zu lesen, eine Selbsthilfegruppe zu besuchen, deinen Rechenschaftspartner zu konatktieren, dich um gesunde männliche (weibliche) Beziehungen zu kümmern, am Gemeindeleben teilzunehmen, ständig auf der Hut zu sein? Fehlt es dir an der Motivation und Disziplin hierfür? Eine Unbeständigkeit in der Nachfolge Jesus ist schon im Neuen Testament nachzulesen (Matthäus 13:3-8, Offenbarung 2-3 usw.). Manche sind zwar schnell mit Feuereifer dabei, wenn sie neu als Christen sind - aber bald schon lässt dieser Eifer nach...
Wenn du deine tägliche und wöchentliche Routine, also deinen Strukturplan für eine Therapie nicht durchhältst, gefährdest du dich selbst in hohem Maße und die Wahrscheinlichkeit, dass du fällst, ist sehr hoch. Abgesehen davon braucht es wirklich nicht viel Anstrengung, um das Programm durchzuhalten. Keine faulen Ausreden also.
Oft hält man auch die momentane Abwesenheit von Symptomen für die eigentliche Heilung. Man denkt schnell, man braucht das ganze Programm und die Disziplin nicht mehr. Die Tatsache aber, dass es dir besser geht, heißt nichts anderes, als dass das Programm und die Disziplin funktionieren und erste postive Ergebnisse bringen! Sobald du aber eigenmächtig wieder aufhörst, wirst du früher oder später aber wieder fallen! Bleib bei deiner "Medizin"! Bleibe in Verbindung mit Gott, lese die Bibel, treffe dich regelmäßig mit deinem Rechenschaftspartner und deiner Selbsthilfegruppe sowie einem Seelsorger, übe dich in Selbstkontrolle und du wirst einen echten, dauerhaften Erfolg erfahren! Wenn du eine positive Vränderung versürst, weißt du, dass das Programm funktioniert - warum solltest du also damit aufhören? Paulus sagt in Philipper 3:12: "Nicht, dass ich es schon ergriffen habe oder schon vollendet bin; ich jage (ihm) aber nach, ob ich es auch ergreifen möge, weil ich auch von Christus Jesus ergriffen bin." So geht es auch uns: wir werden besser, sind aber noch nicht gut genug, wir wachsen, sind aber noch nicht voll ausgewachsen.
Oft sind wir auch nicht bereit, innere Kämpfe zuzugeben. Wir sind noch nicht gefallen, aber schwer in Versuchung. Vrsuche nie, anderen zu gefallen und selbst gut dazustehen - und lüge dafür, was deinen gegenwärtigen Zustand betrifft. Manchmal hoffen unsere Familienangehörigen und Freunde auch auf positive Antworten, um selbst beruhigt zu sein. Das darf aber nicht der Grund sein, warum du unehrlich bist. Wenn du einmal mit dem Lügen anfängst, wird es schnell wieder zur Gewohnheit. In 1 Korinther 5:6 lesen wir: "Wißt ihr nicht, dass ein wenig Sauerteig den ganzen Teig durchsäuert?" Lügen ist der Luxus, unangenehme Wahrheiten zu vermeiden. Lügen ist eine Sünde, die sexuell unmoralische Handlungen schützt, be- und verstärkt. Wenn du also innerlich mit Versuchungen oder negativen Gefühlen zu kämpfen hast, gib es zu. Wenn du dich besser fühlst, feiere es!
Manchmal sind wir auch ganz einfach nicht bereit, tiefer liegende Gefühle und Probleme anzugehen. Das Herz eines Menschen kann ein dunkler, furchteinflößender Ort sein. In Jeremia 17:9 lesen wir: "Trügerisch ist das Herz, mehr als alles, und unheilbar ist es. Wer kennt sich mit ihm aus?" Tiefe Enttäuschung, Wut und Hass, alte Wunden, unausgesprochene Ängste können tief im Herzen vor sich hin schlummern... Was die Menschen dann von außen zu sehen bekommen, ist das unangemessene Verhalten, das sie abgestellt haben wollen. Ohne jedoch auf die Ursachen einzugehen, wird das nicht viel bringen. Höre auf jeden Fall auf, dich sexuell unangemessen zu betätigen. Arbeite aber auch an den Ursachen hierfür!
Was also tun, wenn es doch geschieht? Überlege schon JETZT (bevor es dazu kommt), wen du in einem solchen Fall anrufst. Am besten geeignet ist natürlich dein Rechenschaftspartner. Ein Mitglied deiner Selbsthilfegruppe kann auch eine gute Wahl sein. Vielleicht auch ein christlicher Seelsorger. Rufe ihn SOFORT nachdem es passiert ist, an. Sag ihm, was geschehen ist und dass du seine Gebete und seine Unterstützung brauchst. Wenn es eine ernste Krise ist, sag ihm, du möchtest ihn so schnell als möglich sehen. Du kannst es auch beim nächsten Treffen deiner Selbsthilfegruppe diskutieren. Je länger du wartest, es ihm zu sagen, desto größer wird die Versuchung sein, es verbergen zu wollen. Und sich niemals wieder damit auseinanderzusetzen. Und das führt dich geradewegs in die Lügerei zurück, die dein Problem mit verursacht hat.
Finde dann mit dem Menschen, mit dem du dich triffst, heraus, was zu dem Fall geführt hat. Meistens ist es ein Nachlassen im Befolgen deines Programms. Vielleicht gibt es aber auch andere Gründe. Was hast du kurz zuvor getan? Was hättest du anders tun können? Was kannst du tun, um das in Zukunft zu vermeiden? Menschlicher Irrtum ist ein ausgezeichnetes Lehrbuch - benütze es!
Kehre sofort danach zu deinem Programm zurück und zähle wieder die Tage, in denen du enthaltsam lebst. Du wirst nichts erreichen, wenn du jetzt in Selbstmitleid und Selbstverachtung versinkst. Es gibt auch keinen Grund, mit der Wiederaufnahme des Programms zu warten. Wenn du dich weigerst, weiterzumachen, wirst du in eine noch tiefere und tödlichere Sünde stürzen: die Verzweiflung. Sexuelle Vrfehlung kannst du breuen - Verzweiflung reißt dich aber mit in ein tiefes Loch.
Beschütze deine sexuelle Enthaltsamkeit wie einen wertvollen Schatz!



"Remember the biblical warning that faith without deeds is of no value. Without purposeful action, you're just a passenger, being pulled along without self-imposed direction or control. Some people prefer the passenger role. If you are one of those people, you either need to wake up and take the controls, or prepare to become one of life's crash test dummies - and I emphasize DUMMIES."
Philip Mc Graw, "Life Strategies"




Was eine Frau braucht:

- Bedeutung
- Zuneigung
- Unterhaltung
- Ehrlichkeit und Offenheit
- Sicherheit
- Zeit für die Familie (deinerseits)



 

Nützliche Bibelverse:

Epheser 5:28
Matthaeus 4:1-10



Wenn man die männliche Führung in der Ehe in Frage stellt, stellt man ebenso die heterosexuelle Ehe und die Geschlechtsidentität in Frage!





Das Schwert: das Wort Gottes

Wie ist denn Jesus mit der Taktik seines Gegners umgegangen? Lesen wir Matthäus 4:1-10.


Satan hat Jesus angegriffen als Er am schwächsten war - nach 40 Tagen Fasten. Genauso wird er es bei dir tun: dich in Versuchung führen, wenn du am schächsten bist. Und was hat Jesus getan? Er hat sich erst gar nicht auf eine Diskussion eingelassen - er hat mit dem Wort Gottes geantwortet und so dem Teufel widerstanden!

Dafür musst du aber täglich Sein Wort lesen. Wenn du dich auf einen spirituellen Kampf einlässt, kannst du keine Waffen verwenden, mit denen du nicht vertraut bist. Je mehr du aber liest und je mehr du es dir zu Herzen nimmst, desto besser wirst du mit dieser Waffe umgehen lernen, wenn du sie brauchst.

Und du wirst sie brauchen, denn Tyrannen geben nicht so einfach auf. Sie gewähren dir nicht so einfach Freiheit - du musst sie dir erkämpfen. Das tust du, indem du - wie Jesus - das Wort Gottes kennst und zitierst.

Zunächst einmal musst du die Taktiken des Teufels erkennen. Es ist natürlich schwer, zu erkennen, ob ein Gedanke von Satan oder von dir selbst kommt. Dass er aber gegenwärtig ist, lesen wir in 1 Petrus 5:8:

Seid nüchtern und wachsam! Euer Widersacher, der Teufel, geht wie ein brüllender Löwe umher und sucht, wen er verschlingen kann.

Wenn du also mit Gedanken bombadiert wirst, die dir einreden wollen, dass du nichts wert oder ein hoffnungsloser Fall bist, oder mit Verdächtigungen über Menschen, die dir nahe stehen, oder mit irrationalen Zukunftsängsten, will dein Gegener offensichtlich deinen Heilungsprozess sabotieren.

Als nächstes solltest du die Angriffe deines Gegeners mit der Wahrheit der Bibel beantworten. Wenn er dich beschuldigt, hoffnungslos und jenseits von Gnade zu sein, antworte mit dem Wort (und überlege, was du da gerade sagst!):

Jetzt gibt es keine Verurteilung mehr für die, welche in Christus Jesus sind. (Römer 8:1 - Einheitsübersetzung)

Wenn er dich von anderen trennen will und dir Anschuldigungen über sie ins Ohr flüstert, antworte mit dem Wort:

Sechs Dinge sind dem Herrn verhasst, sieben sind ihm ein Gräuel: Stolze Augen, eine falsche Zunge, Hände, die unschuldiges Blut vergießen, ein Herz, das finstere Pläne hegt, Füße, die schnell dem Bösen nachlaufen, ein falscher Zeuge, der Lügen zuflüstert, und wer Streit entfacht unter Brüdern. (Sprüche 6:16-19, Einheitsübersetzung)

Wenn er Zweifel in dein Gehirn setzt, ob es denn jemals Hoffnung für dich geben wird, antworte mit dem Wort: Philipper 1:6.

Schließlich solltest du diesen Lügen widerstehen und keinen Gedanken an sie verschwenden! Damit widerstehts du dem Teufel. Was würde es dir auch bringen, mit ihm zu diskutieren - überzeugen wirst du ihn wohl kaum!

Jakobus 4:7

Verliere dich also nicht in "was wenn..." - Überlegungen. Du wirst schnell merken, wie die Macht solcher Überlegungen dann nachlässt. Die Wahrheit verschließt dem Vater der Lügen den Mund.

Die Waffen, die wir bei unserem Feldzug einsetzen, sind nicht irdisch, aber sie haben durch Gott die Macht, Festungen zu schleifen; mit ihnen reißen wir alle hohen Gedankengebäude nieder, die sich gegen die Erkenntnis Gottes auftürmen. Wir nehmen alles Denken gefangen, sodass es Christus gehorcht; (2 Korinther 10:4-5)

Vergiss nie: mit einem Tyrannen (dem Teufel) kannst du nicht friedlich zusammenleben! Nimm den Kampf auf!

"You have been given the choice between war and dishonor. You have chosen dishonor; now you will have both"
Winston Churchill to the British Parliament 1938





Wie gehst du mit Sachen oder Menschen um, die dich sexuell reizen?

Beantworte schriftlich folgende Fragen:

1. Welche Art von äußeren Reizen triffst du für gewöhnlich an? Hier zählen nur physische Reize, also keine Fantasien und Gedanken. Gefragt wird hier nach Menschen, Anzeigen, Bildern in Zeitschriften oder im Internet - alles, was dich sexuell reizt.
2. Unter welchen Umständen (wann und wo) triffst du diese Reize normalerweise an?
3. Gibt es Mittel und Wege, diesen Reizen künftig aus dem Weg zu gehen? Welche?
4. Welche derartiger Reize könntest du zuhause, im Auto, am Arbeitsplatz usw. reduzieren? Sei hier schonungslos offen, indem du deinen Lebensstil und das, was du in deiner Freizeit zur Unterhaltung tust untersuchst hinsichtlich der Frage, was für dein Ziel hilfreich ist.
5. Dein Gegener beobachtet dich, während du versuchst, dich von ihm zu befreien. Welche Anschuldigungen, Lügen oder Bedrohung denkst du wird er dir erzählen?
6. Wie würdest du auf jede dieser Lügen, Anschuldigungen oder Bedrohungen antworten? Welche Bibelverse würdest du verwenden?
7. Lies über die spirituelle Kriegsführung im Epheserbrief 6:12-17. Welchen Teil dieser spirituellen Rüstung hast du vernachlässigt? Versprich im Gebet, darauf künftig mehr zu achten.












Auf den ersten Blick scheint der Unterschied der Geschlechter nur ein körperlicher bzw. sexueller zu sein. Was Mann und Frau unterscheidet, geht jedoch weitaus tiefer und betrifft alle Aspekte unseres Lebens. Dieser Unterschied reicht bis in psychische und spirituelle Bereiche hinein.











Links:

Canadian Religious Leaders Coalition Calls for Restoration of Traditional Marriage

Valentine's Day Tips

Greg's Favorites from 1001 Ways to be Romantic



Romance 101
Wonderful Weekends

Little Things Mean a Lot
Generating Ideas

Bigger Is Better
Be My Valentine!

Romance for Dummies
Little Love Stories

It's Not What You Do
ABC's

But How You Do It
Hearts

Classy
Best of the Best

A Kiss Is Just a Kiss
Best Brief Advice

Daily, Weekly, Monthly & Yearly Romantic Checklist  




Marriage & Singleness 
Martin Hallett





Now, you may ask what burning cedar and sin have in common., or have one with the other other.

This morning I fed my wood stove early in the morning with some small cedar blocks to boost the heat output. Later on when I opened the door to add more firewood, bits of cedar hot coals spit out onto the floor.

It crossed my mind at that time that sin is just like that. When we open the door to sin, a small fire begins to grow in you. The more you add to it's pleasures, the hotter it gets. And when you try to close the door on it on your own, you are able to control it for a short time. But later on as temptation arises and  you give in that temptation and open up the door once again, sin spits out at you with even more fury, consuming you. I had a hard time controlling the embers of coal that were spitting out at me. Each time I reached out and picked up one ember and opened the door to throw it back into the firebox, another ember spit out at me, and often a few more would
come at the same time, to the point that I was having a hard time to keep it under control. Isn't that just like sin. The more we play with it, the more it keeps coming at us.

The moral of this little story is, do not open the door to sin at any time. And if you have, then lock the door permanently to it, so that it cannot gain control over you ever again. The more you play with sin, the more it controls you. And the harder it is after the fact to get rid of it.

Remember, you cannot control sin, it controls you.

andre
 



Links:

Consequences of Sex Sin 

Sex in the Bible


dran-Umfrage: Bei Christens im Bett

 



This was forwarded to me from a friend from Minnesota. Enjoy and God Bless

andre

The Cross Amidst The Chaos
 
Though the mountains be shaken...My unfailing love for you will not.
Isaiah 54:10 NIV
 
On September 11th, 2001, as volunteer Frank Silecchia sifted through the carnage at the World Trade Centre, he found 47 bodies but no survivors. He also found something else - a 20-foot steel-beam cross standing upright against the dusty sunrise. The beams were from two different buildings, but as they crashed into each another, the girders, forged together by the fire, created a giant cross amidst the chaos.
 
When death or disease claims a loved one, or financial disaster wipes out our sense of security, we wonder, "Where's God in all of this? Does He care?" We can handle almost anything as long as we know He's there. When we're not sure, we begin to doubt.
 
When God introduced Himself to Moses through a burning bush He said, "I AM" ( Exodus 3:14 NAS). That hasn't changed. He's still the same present-tense, "I AM" God. Jesus said, "Before Abraham was, I AM" ( John 8:58). That means He doesn't need a crystal ball to predict the future, or a rear view mirror to see the past. He's "the same yesterday, today, and forever" ( Hebrews 13:8 NLT). He still walks into lions' dens, fiery furnaces, weddings, funerals, broken homes, hospital rooms, bankrupt businesses, and jail cells saying "I AM - always with you." Listen: "Though the mountains be shaken and the hills be removed, yet My unfailing love for you will not... Says the Lord who has compassion on you" ( Isaiah 54:10 NIV).
 
If you look closer you'll see He's right there with you - and has been all along!




Wenn uns andere Körper auf unangemessene Weise sexuell anziehen, sollten wir uns an eines erinnern: auch diese Menschen sind Geschöpfe Gottes. Gottes Kinder. Unsere Brüder und Schwestern. Wir sollten dann für diese Menschen beten und sie Gott anvertrauen.
Es dürfte schwer sein, dann noch sexuelle Gefühle für sie zu haben...




Die erste Antwort des Menschen auf Sünde war es, wegzulaufen und sich vor Gott zu verstecken, anstatt zu Ihm hin zu laufen und um Hilfe zu bitten. Als Adam sündigte, lief er weg. Es gibt wohl kaum eine traurigere Zeile in der Bibel, als die, in der Gott fragt: Wo bist du?

Vielleicht hast auch du sexuell gesündigt. Füge deinen Namen in folgenden Satz ein und spreche ihn mehrmals laut aus:


_______________ , wo bist du? Rufe dir ins Gedächtnis, dass Gott dies nun zu dir sagt. Kannst du nicht das Herz deines Vaters fühlen, das verärgert und verletzt ist und seinen geliebten Sohn / seine geliebte Tochter dazu bringen will, aus dem Versteck hervorzukommen, die Blätter fallen zu lassen und sich dem Problem zu stellen?

Deine wichtigste Funktion - die Funktion, die du nicht mehr erfüllen kannst, wenn du sexuell sündigst, wird in Matthäus 5:13-14 beschrieben:
"Ihr seid das Salz der Erde. Wenn das Salz seinen Geschmack verliert, womit kann man es wieder salzig machen? Es taugt zu nichts mehr; es wird weggeworfen und von den Leuten zertreten.Ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt, die auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben." (Einheitsübersetzung)

Was auch immer dein sexuelles Vergehen war, du kannst dir sicher sein, das folgendes zutrifft:

1. Es verletzt jemanden. Es verletzt natürlich dich selbst, und es verletzt Gott. Vielleicht aber auch jemand aus deiner unmittelbaren Umgebung - Frau, Arbeitskollegen, Familie, Kinder, Eltern, Geschwister, Freunde - die wirklich besseres verdient hätten.

2. Es wird dich nie wirklich befriedigen, da deine tatsächlichen Bedürfnisse damit nicht befriedigt werden.
3. Es hält dich davon ab, dein Potential, deine Berufung und deine Rolle auszufüllen. Und als Ergebnis davon leiden viele - alle.




Wenn ich tiefe emotionale Konflikte habe, die zu meiner sexuellen Sünde beigetragen haben, wie kann ich sie identifizieren?

Beispiele für solche Konflikte wären etwa tief verwurzelte Wut, Isolation, Furcht vor Intimität usw. Dies kann man am besten durch eine Kombination von Selbst- Untersuchung und Kommunikation identifizieren.
Überlege, in welcher Stimmung oder emotionalen Zustand du warst, als du die letzten Male sexuell gesündigt hast. Vielleicht erkennst du bereits ein Muster, das es dir hilft, derartiges in Zukunft zu durch entsprechende Vorbeugemaßnahmen vermeiden. Viele Männer etwa betätigen sich sexuell, weil sie einsam sind und ein Problem mit einer normalen Intimität haben. Andere tun dies, wenn sie wütend sind, was auf ein Problem mit der eigenen Wut sowie mit Auseinandersetzungen und Konflikten hinweist.
Dann setze dich mit einem christlichen Seelsorger oder Therapeuten in Verbindung, der dir hilft, Probleme auszumachen, die du mit anderen oder mit dir selbst hast. Frage deine Freunde und deine Familie, was sie von dir und der Art und Weise, wie du mit ihnen umgehst, halten. Und natürlcih kommuniziere auch mit Gott im Gebet. In Psalm 19 12-13 lesen wir: "Auch dein Knecht lässt sich von ihnen warnen; wer sie beachtet, hat reichen Lohn. Wer bemerkt seine eigenen Fehler? Sprich mich frei von Schuld, die mir nicht bewusst ist!" Dieses Gebet wird Gott bestimmt gerne beantworten!




Gott weist uns aber nicht zurück, wenn wir unfähig sind, zu heiraten. Wir sind von Gott nicht aufgrund unserer Werke angenommen, sondern aufgrund des Blutes und der Gerechtigkeit von Jesus. Es gibt keine Verurteilung für jemand, der aufrichtig an Ihn glaubt. Außerdem ist das Wiederentdecken unserer heterosexuellen Identität ein Prozess. Ein 6-jähriger ist ja auch noch nicht bereit für die Ehe!

Unsere Aufgabe ist es, unsere wahre Realität anzuerkennen, an der Heilung unserer Wunden zu arbeiten und die Mauern niederzureißen, die uns davon abgehalten haben, unsere Bedürfnisse auf die richtige Art und Weise befriedigen zu können, eine gesunde Beziehung mit Gott und anderen Menschen desselben Geschlechts aufzubauen, sodass unsere Bedürfnisse befriedigt werden können und offen dafür zu bleiben, unsere wahre Identität  in unserer Erfahrung wieder zu entdecken, wenn wir dafür bereit sind.

Denn es ist so: Manche sind von Geburt an zur Ehe unfähig, manche sind von den Menschen dazu gemacht und manche haben sich selbst dazu gemacht - um des Himmelreiches willen. Wer das erfassen kann, der erfasse es. (Matthäus 19:12)

Wir wissen, dass Gott uns liebt und deshalb wollen wir auch das erfahren, von dem Er uns sagt, dass es richtig für uns ist. Um unsere heterosexuelle Identität zu erfahren, werden all die unter uns, die noch unverheiratet sind, eine Zeit der Enthaltsamkeit auf sich nehmen müssen. Homosexuelle Aktivitäten und Masturbation zu homoerotischen Fantasien blockiert unseren Fortschritt und wir müssen damit umgehen. Für uns ist die Enthaltsamkeit ein notwendiger Hafen auf der Reise zur Freiheit.
Wir dürfen diesen Hafen aber nicht mit dem Ziel verwechseln. Einige von uns sehen zwanghafte Aktivitäten bezwungen und waren in Versuchung, unseren Kampf um gute Beziehungen zu Gott und anderen sowie um die Arbeit an alten Verletzungen, vergrabenen Emotionen und charakterlichen Defiziten zu vernachlässigen. Wir sind an einem Platz angekommen, wo wir uns wohl fühlten und manche wollten hier bleiben.
Wenn wir den Segen, den Gott für uns bereithält, nicht vermissen wollen, müssen wir nach der vollständigen Heilung drängen. Das Zölibat anstatt die Heilung zu wählen heißt, weiterhin Sklaverei und Verzerrung in Kauf zu nehmen. Wenn unsere Wunden geheilt und unsere Heterosexualität wiederhergestellt ist, dann können wir voller Freude und freiwillig ein enthaltsames Leben in Anspruch nehmen, sollten wir denn hierzu berufen sein. Nicht wegen ungelöster psychologischer Probleme, sondern aus Gehorsam und Liebe Christus gegenüber.



Paul begründet die Notwendigkeit eines Mannes, zu führen und lehren offensichtlich damit, dass er zuerst geboren wurde (Adam wurde vor Eva geboren). Müssten da nicht Tiere, die ja vor dem Mann erschaffen wurden, über ihm stehen?

Die Grundlage dieses Arguments ist die Vorstellung vom "Erstgeborenen" in einer menschlichen Familie, der besondere Führungsverantwortung inne hatte. Sie dachten dabei nie daran, dass ihre Haustiere vielleicht vor den Söhnen kommen müssten, wenn sie doch vorher da waren. Als Moses also das geschrieben hat, wusste er, dass die ersten Leser Menschen und Tiere nicht auf eine Stufe stellen würden. Wir dürfen ausserdem nicht vergessen, dass Gott Mann und Frau nacheinander geschaffen hat. Man mag nun vielleicht sagen: "Die Tatsache, dass sie nacheinander geschaffen wurden, heißt nicht, dass der eine über den anderen führen soll." Die Frage ist dann aber, was es sonst heißen soll. Warum hat Gott sie nicht gleichzeitig aus demselben Staub geschaffen?
Nein, Adam wurde vor Eva geschaffen, um die Führungsverantwortung zu übernehmen. Der Mann leitet in der Familie und in der Kirche. Wohlgemerkt verweist Paulus auf die Schöpfung. Er sagte keineswegs, Frauen seien weniger gebildet und dürften deswegen nicht lehren. Eine Ausbildung war im Urchristentum nicht nötig.




Links:


Pro-Marriage Message at Root of Employee's Dismissal
A Virginia man has allegedly been fired from his job for supporting a state ballot initiative defining marriage as the union of one man and one woman.   Read More



Ehescheidung ist keine Privatsache


Ist Ehebruch denn keine Sünde mehr?




 
 

What about marriage and divorce?

Is it ok to divorce an abusive spouse?

Was Hosea instructed to divorce Gomer?

What about marriage and divorce and baptism?

 


Commentary: Why Defending Marriage is Social Justice


Ten Important Research Findings on Marriage and Choosing a Marriage Partner




Links:


How can I motivate my husband?

What is the "crazy cycle" ?

How can we stop the crazy cycle?

When God Writes Your Love Story

Becoming a Couple of Promise


Every wife needs love; every husband, respect. Our drive to have these needs met can be as strong as our natural inclination to breathe. More


We all want to be loved and respected. The human spirit cries out, "Does anybody love me? Do I matter to anyone?" More





Marriage

What advice would you give to a woman whose husband won't respond to her emotionally?

Is there a way to bring back the fire in a marriage?

Where can I find marriage advice on your Web site?

Does Dr. Dobson favor courtship or dating?

Does Dr. Dobson have a summary of the basic needs in the husband/wife relationship?

Do married couples naturally become more distant over time?

What does a woman want most from her husband in the later decades of her life?

Why do couples go through "flat spots"?

What can church leaders do to support the effort to save traditional marriage?

What are the "marriage killers" most responsible for today's high divorce rate?

What distinguishes a healthy marriage from one that is in serious trouble?

How do men and women differ emotionally?

Do you recommend premarital counseling for engaged couples?

Updated - How can I keep from feeling that it's my fault my wife left me?

How can my fiancee and I prepare to avoid divorce?

Do you think it is healthy for a couple to be in each other's company 24 hours a day?

Updated - Is there an example of a culture in which marriage waned and brought on serious consequences?




“In all the years that I’ve worked with couples, the most common goal of each person was not to find out how to live and behave productively, but to convince me that what they were believing or doing was correct.  Seldom did either partner come to me and sincerely say ... “I want our marriage to work, no matter who is right.”  What both of them usually said was, “I want you to recognize that I’m right and convince my spouse that I’m right so we can do things my way.” Dr. Phillip McGraw


“The killer of love is creeping separateness. Inloveness is a gift of the gods, but then it is up to the lovers to cherish or to ruin.  Taking love for granted, especially after marriage.  Ceasing to do things together.  Finding separate interests.  “We” turning into “I.”  Self.  Self-regard: what I want to do.  Actual selfishness only a hop away.  This is the way of creeping separateness.  And in the modern world, everything favors it.”

“The man going off to his office; the woman staying home with the children – her children –  or perhaps having a different job.  The failure of love might seem to be caused by hate or boredom or unfaithfulness with a lover; but those are the results.  First came the creeping separateness: the failure behind the failure.”



A Homily on Marriage - by Fr. Paul Check   



Marriage Safe In The Empire State

New York And Georgia Courts Uphold Traditional Marriage



Message from an HA Online Member

(Message for men with same-sex attractions who think of marrying)


T. and R.,

Since I have been married over 30 years, I need to say something in this discussion of what it is like dealing with SSA in the married state.

In the beginning, I thought it was just a case of following the rules. You just ignored feelings that were against your commitment and all should be well. Well, it was not that easy! As I now know, this SSA attraction is based on some legitimate and deep unfulfilled needs that have to be dealt with in some healthy way. Those of us in HA have come to the conclusion that sexual acting out or embracing aspects of the Gay lifestyle is NOT a healthy way, spiritually or otherwise.

There have been times when I thought I made a mistake in entering marriage in my brokenness. Today, I don’t think that is the case. I see it as my trying to live a whole life despite my brokenness.
If I had been born without legs, I hope I would not accept my disability and just lay down for life. I would hope I would do everything possible to overcome the handicap and try to be as mobile as possible; the same with the disability of SSA. I won’t accept it! It is a part of me unfortunately, but it does not define who I am and I will do all I can to overcome it.
 I may never completely win the fight (which I have to accept after all these years of struggle) but I will not stop fighting!

For me, the greatest aspect of marriage has been having a son, who is now an adult and better adjusted than I could ever hope to be. And, I will take some credit for that. I never let a day go by when he did not know he was loved by his father; something I never felt from mine.

The relationship with my wife has had its ups and downs. Most marriages do. I am far from perfect. She is not perfect either.

I struggle greatly with intimacy issues. I am terrified of intimacy and the giving over of control to another person. That come from my parents marriage I suspect, where my father was “swallowed whole” by my mother’s emotional neediness. In my SSA, I am only attracted to people I can never have; straight men, married men, men committed to another same-sex relationship. I have never really been attracted to anyone I could ever really have, and that is very telling. I am terrified of intimacy and of course that is of much less of an issue in promiscuous same-sex relationships.

I am rambling here. Sorry. I guess I can sum it up by saying; it’s a struggle. But then, so is being single with no one person to love. And, so is being involved in a same-sex committed relationship where you just embrace your brokenness and let that be “normal.”

Life is hard no matter what path we choose. SSA is a “cross” and it is sometimes very heavy, but, it has to be carried. – M.


(used with permission)


Ehe und die Bibel





Was bedeutet eigentlich Heirat wirklich?

Heirat ist die Wiedervereinigung von etwas, das ursprünglich und wörtlich ein Fleisch war. In der sexuellen Vereinigung etwa werden wir "ein Fleisch". Ebenso liebt der, der seine Frau liebt, sich selbst - denn wer würde sein eigenes Fleisch hassen?

Diese Beziehung, in der man "ein Fleisch" wird, schließt aber mehr als nur Sex ein. Es ist die tiefgehende Vereinigung von zwei verschiedenen Leben in eines, ein gemeinsames Leben, im Rahmen des Ehegelübdes.

In dem Satz "eine Hilfe, die ihm entspricht" (Genesis 2:18-20), treffen wir auf das Paradox von Männlichkeit und Weiblichkeit. Einerseits entsprach von allen Geschöpfen alleine die Frau ihm. Sie alleine war ihm ebenbürtig. Ein Mann mag eine Art von Kameradschaft mit einem Hund eingehen, aber nur auf der Ebene des Hundes. Mit einer Frau findet ein Mann Gemeinschaft auf seiner eigenen Ebene.

Andererseits ist die Frau die Hilfe des Mannes. Der Mann wurde nicht geschaffen, um der Frau zu helfen, sondern umgekehrt. Während Mann und Frau sich zwar als Gleichwertige lieben sollen, sollen sie sich nicht in der selben Art und Weise lieben.

Der Mann soll seine Frau lieben, indem er die Partnerschaft zu etwas macht, in dem sich der Ruhm und der Lobpreis Gottes zeigt und die Frau soll ihren Mann lieben, indem sie ihn dabei unterstützt.

War also Eva Adam ebenbürtig? War sie ihm gleich? Ja und nein. Sie war spirituell gleich und im Gegensatz zu allen anderen Geschöpfen "entsprach" sie ihm. Aber sie war ihm nicht gleich in dem Sinne als sie seine "Hilfe" war. Gott hat Mann und Frau nicht ohne jeden Unterschied geschaffen und deren Männlichkeit bzw. Weiblichkeit zeigen ihre verschiedenen Rollen. Ein Mann ist gerufen, für Gott die Führung zu übernehmen. Eine Frau soll die Funktion der Helferin für Gott übernehmen.

Ist nun die Tatsache, dass Männer das Haupt sind, eine Beleidigung oder Bedrohung für Frauen? Überhaupt nicht, da Eva Adam nur in dem Sinne gleichartig war, als Gleichartigkeit bedeutsam für persönlichen Wachstum ist.

Und: Frauen haben ebenso Talente und Gaben wie Männer!

Um einen Vergleich zu machen: ein Glied einer Gemeinde hat genauso viel Freiheit wie ein Ältester und er hat die Möglichkeit, wirkliche Bedeutung zu erlangen - genauso wie ein Ältester. Aber der Älteste muss führen - und der andere unterstützen! Das ist kein Grund, sich angegriffen oder beleidigt zu fühlen!

Männliche Dominanz ist ein persönliches moralisches Versagen, keine biblische Lehre!

Wenn wir uns aus einer Reaktion auf schlechte Erfahrungen heraus definieren, werden wir immer unseren Schmerz aus der Vergangenheit in neuen schmerz für uns selbst und andere übersetzen.

Das Paradox von Genesis 2 sieht man auch in der Tatsache, dass die Frau vom Mann geschaffen wurde (und ihm somit gleich war) - aber gleichzeitig für den Mann geschaffen wurde (und ihm somit ungleich war). Gott hätte beide leicht auch anders erschaffen können, Er tat es aber nicht. Warum nicht? Denn das hätte das wahre Wesen von Männlichkeit und Weiblichkeit verzerrt, das Er verdeutlichen wollte.

Ein anderes Zeichen dieses Paradoxes ist die Tatsache, dass Adam Eva als ihm gleichwertig begrüßte ("Bein von meinem Bein und Fleisch von meinem Fleisch"), und er gibt ihr auch einen Namen: Frau. Auf hebräisch (ebenso auf Englisch) wird diese Verbindung noch deutlicher: ish ist das hebräische Wort für Mann; isha für die Frau (Englisch: man and woman).

Gott gab dem Mann die Aufgabe, den Geschöpfen einen Namen zu geben, sowie die Urteilsfreiheit. Indem er das tat, brachte Adam die Schöpfung unter seine Herrschaft. Dieses Vorrecht bezog sich auch darauf, dass Adam seiner Hilfe einen Namen geben durfte. Indem er sie Frau ("isha") nannte, zeigte er, dass er sie als Gegenstück zum Mann ("ish") sah.

Indem er sie Frau nannte, interpretierte er außerdem ihre Identität in Beziehung zu ihm selbst. Aus seinem intuitiven Verstehen heraus sieht er sie als weiblich an, ihm somit unähnlich, und doch als sein Gegenstück und ihm gleichwertig. Tatsächlich sieht er in ihr sein eigenes Fleisch. Zudem zeigte er so nicht nur sein eigenes Verständnis von der Frau, sondern auch ihr Verständnis von sich selbst. Gott erklärte der Frau nicht, wer sie war in Beziehung zum Mann, obwohl Er dies hätte tun können. Er erlaubte Adam, dies zu tun, womit er Adams Rolle als Haupt bekräftigte.

Eva fand somit ihre eigene Identität in Beziehung zum Mann als ihm gleichwertig und seine Hilfe durch die Definition des Mannes. Sowohl Adam als auch Eva verstanden das Paradox ihrer Beziehung von Anfang an.

Ein anderes Zeichen dieses Paradoxon: Weil die Frau alleine aus dem Fleisch des Mannes ist, ist deren Wiedervereinigung in der Ehe eine Beziehung, die sie zu "einem Fleisch" macht. Adam hätte sich nicht mit einem geringeren Geschöpf vereinigen können, ohne sich selbst zu degradieren. Aber es ist der Mann, der seine Eltern verlässt, um einen neuen Haushalt mit seiner neuen Frau an seiner Seite zu beginnen. Seine Frau verlässt nicht die Familie, un diesen Haushalt zu schaffen; das ist die Verantwortung des Hauptes.

Genesis 2 unterstützt Genesis 1, indem es zeigt, dass es Gottes Auftrag an uns ist, uns die Erde untertan zu machen (1:26,28) als Mann und Frau in der Ehe.

Auch Gott ist unsere "Hilfe". Es ist durchaus möglich für Gott, sich in einer bestimmten art und Weise menschlichen Wesen unter zu ordnen. Er tut dies jedesmal, wenn Er uns hilft. Er ist nicht "weniger Gott", wenn Er uns hilft, sondern er lässt sich zu unseren Bedürfnissen herunter - gemäß Seiner großen Gnade!

Wenn Er Seinem Volk hilft, behält Er immer noch Seine Göttlichkeit, schlüpft aber trotzdem in die Rolle des Dieners, gleichsam unter uns, um uns hoch zu heben. Er ist derjenige, der sich auf unsere Ebene herabgelassen hat - sogar noch unter uns, auf das Niveau eines Sklaven - um uns am Kreuz zu helfen!

Unterordnung ist also nichts Schlechtes - man ist deshalb nicht weniger wert als der andere! Ebenso wenig bedeutet Gleichartigkeit undifferenzierte Gleichheit!

Ist der Sohn Gottes etwa weniger wert, weil Er gekommen ist, um den Willen des Vaters zu tun? Sind Gemeindeglieder weniger wert oder nicht erlöst, weil sie sich ihren Ältesten unterordnen? Sind Kinder weniger wert oder weniger menschlich, weil sie sich ihren Eltern unterordnen?

Macht die Tatsache, dass der Mann das Haupt in der Ehe ist, die Frau etwa zum Sklaven? Keineswegs. Was die Eigenschaft eines biblischen Haupts erfordert und das Halten von Sklaven verbietet ist, dass das Haupt die Hilfe als eine ebenso bedeutende Person im Abbild Gottes respektiert.

Gewährt Gott Ehemännern und Ehefrauen wirklich gleiche Rechte in einem nicht näher definierten Sinn?

Als Haupt, trägt der Mann die Hauptverantwortung, die Partnerschaft in eine Richtung zu führen, die Gott zum Ruhme kommt. Das ist wohlgemerkt nicht die Aufgabe der Frau, sondern die Verantwortung des Mannes!

Das "natürliche Ergebnis" der Tatsache, dass der Mann das Haupt ist, ist die weibliche Erfüllung, nicht die Leugnung weiblicher Rechte.

Wie kommt es eigentlich, dass in den letzten 20 Jahren oder so, in denen wir in wachsendem Maße unser Verständnis der Rolle des Mannes als Haupt der Familie verloren haben und in denen feministische Ideale in teils aggressiver Weise in der ganzen Gesellschaft verfolgt wurden, wie kommt es, dass unter diesen Bedingungen die sexuelle Ausbeutung und Verwirrung unglaublich zugenommen haben? Der männlichen Autorität kann man hierfür nicht die Schuld geben. Männliche Dominanz und Feminismus greifen beide heutzutage unsere Sexualität an.

Wenn wir die Führung des Mannes von der Bibel her als die von Gott gewollte Rolle als Haupt der Familie interpretieren, so findet die Frau dort Ehrerbietung, Erfüllung und Freude.

Diejenigen, die leugnen, dass Genesis 1-2 männliche Führung begründet, argumentieren oft, dass Gott in Genesis 3 die Dominanz des Mannes (und als solche wird seine Rolle als Haupt gesehen) über die Frau nach dem Sündenfall eingeführt hat. Die Erlösung durch Christus würde dies wieder umdrehen und der Frau "volle Gleichheit" mit dem Mann bringen.

Wir haben aber gesehen, dass Gott männliche Autorität (nicht männliche Dominanz!) schon in der Schöpfung vor dem Sündenfall verankert hat.

Angefangen mit Eva hat Satan seine Lügen erzählt. Er sagte ihr, dass Gehorsam gleichsam Selbstmord wäre, dass Demut entwürdigend sei und Dienen Knechtschaft bedeute. Und so glaubt Eva eine Ungerechtigkeit zu bemerken, die tatsächlich aber nicht existiert.

Sie hat Adams Rolle als Haupt in Anspruch genommen und damit den Weg zum Sündenfall bereitet. Und Adam, der offensichtlich nur passiv daneben gestanden ist, hat seine Rolle als Haupt verlassen. Eva wurde getäuscht; Adam vergaß seine Verantwortung. Beide lagen falsch und gemeinsam haben sie die Menschheit in Sünde und Tod gezogen.




Mit der Zeit gehen?

Ich habe echt die Nase voll von der Kirche. Jeder Kirche. Die leben doch noch in der Vergangenheit! Was Sex angeht, sollten die sich echt mal umstellen. Wir leben doch nicht mehr wie vor 2000 Jahren! Die Zeiten haben sich geändert. Es ist doch normal und schön, wenn die Menschen Sex haben. Da muss man doch nicht gleich heiraten oder gar "keusch" oder im Zölibat leben! Ich sage meinen Kindern auf jeden Fall, sie sollten die Katze nicht im Sack kaufen. Wenn sie einen Partner haben, sollen sie "es" ruhig mal ausprobieren. Was, wenn es nicht klappt? Nein, die Kirche muss sich definitiv ändern.

Solche Stellungnahmen hört man heutzutage am laufenden Band. Die verstaubte Kirche, die nicht mit der Zeit gehen will. Das verstaubte Buch, das vor 2000 Jahren geschrieben wurde und so gar nichts mit unserem Leben zu tun haben scheint.

Ist das wirklich so? Und sollte sich die Kirche der Zeit anpassen?

Nun - ja und nein. Ja, was bestimmte Formen angeht, nein, was den Inhalt angeht.

Gott hat uns bereits im Schöpfungsbericht in Genesis ein klares Konzept für menschliches Zusammenleben gegeben, dass sich wie ein roter Faden durch das Alte und Neue Testament zieht und auch von Jesus bekräftigt wurde: die heterosexuelle, monogame Liebe zwischen Mann und Frau im Rahmen einer lebenslangen Ehe.

Das soll nichts mehr mit uns zu tun haben? Wir sollten nicht die "Katze im Sack kaufen"?

Sex ist etwas unglaublich wertvolles und schönes. Warum es vergeuden? Warum sich wechselnden Partnern hingeben und sein Intimstes mit ihnen teilen, um sich dann wieder von ihnen zu trennen, weil "es" nicht funktioniert? Was, wenn es funktioniert und sich dann im Rahmen der Ehe herausstellt - aus welchen Gründen auch immer - das es auf einmal "nicht mehr funktioniert"? Trennt man sich dann vom Partner? Was für eine Partnerschaft wäre das?

Körperliche Liebe ist ein Ausdruck der Liebe zweier Menschen. In ihr verschmelzen sie und werden eins. Eine Ehe ist aber weit mehr als das. Eine Partnerschaft, die sich nur auf Sex und kurzfristige Hochgefühle gründet, wird kaum Bestand haben. Nicht umsonst spricht man heute von "Lebensabschnittsgefährten". Was für ein Wort - und doch sagt es so viel über heutige Beziehungen!

Und doch hat sich das Konzept biblischer Ehe durch die Jahrtausende bewährt. Es bietet den perfekten Rahmen nicht nur für Mann und Frau, sondern auch für die Erziehung der Kinder. Jedes andere Konzept muss hier zwangsweise versagen.

Der Schöpfer des Universums soll nichts von "unserer Zeit" gewusst haben, als er uns geschaffen hat? Als die Bibel geschrieben wurde? Aber wir - Seine Geschöpfe! - wissen es besser? Im Ernst??

Woher kommen dann all die vaterlosen Familien, die hohe Zahl von Geschlechtskrankheiten, ungewollten Schwangerschaften, Trennungen und dergleichen mehr?

Eine Kirche sollte dort mit der Zeit gehen, wo es darum geht, die Menschen mit zeitgemäßen Mitteln anzusprechen. Neue Formen der Evangelisation zu finden wäre hierfür ein Beispiel. Neue Formen der Berufungspastoral ein anderes. Wenn eine Kirche jedoch beginnt, an ihren Grundwerten, an der biblischen Wahrheit oder ihren Inhalten zu rütteln, nur um "mit der Zeit zu gehen" und mehr Besucher in die Kirche zu locken, unterschreibt sie ihr eigenes Todesurteil. Sünde, die widerspruchslos in der Gemeinde geduldet wird, breitet sich schnell wie eine Krebsgeschwulst im Körper aus. Und bald schon verschwindet die Gemeinde dann in der Bedeutungslosigkeit. Sie wollte wie die Welt werden, um der Welt zu gefallen. Gerade das darf sie nicht.

"Manchmal brauchen die Menschen etwas Beständiges" hat mir einmal Josef Mittermaier, Provinzial der bayerischen Kapuziner über die katholische Kirche gesagt.

Und damit hat er recht: was die Kirche betrifft, brauchen die Menschen etwas Beständiges.


Marriage?

 

T. and R.,

Since I have been married over 30 years, I need to say something in this discussion of what it is like dealing with SSA in the married state.

In the beginning, I thought it was just a case of following the rules. You just ignored feelings that were against your commitment and all should be well. Well, it was not that easy! As I now know, this SSA attraction is based on some legitimate and deep unfulfilled needs that have to be dealt with in some healthy way. Those of us in HA have come to the conclusion that sexual acting out or embracing aspects of the Gay lifestyle is NOT a healthy way, spiritually or otherwise.

There have been times when I thought I made a mistake in entering marriage in my brokenness. Today, I don’t think that is the case. I see it as my trying to live a whole life despite my brokenness.
If I had been born without legs, I hope I would not accept my disability and just lay down for life. I would hope I would do everything possible to overcome the handicap and try to be as mobile as possible; the same with
the disability of SSA. I won’t accept it! It is a part of me
unfortunately, but it does not define who I am and I will do all I can to overcome it.
I may never completely win the fight (which I have to accept after all these years of struggle) but I will not stop fighting!

For me, the greatest aspect of marriage has been having a son, who is now an adult and better adjusted than I could ever hope to be. And, I will take some credit for that. I never let a day go by when he did not know he was loved by his father; something I never felt from mine.

The relationship with my wife has had its ups and downs. Most marriages do. I am far from perfect. She is not perfect either.
I struggle greatly with intimacy issues. I am terrified of intimacy and the
giving over of control to another person. That come from my parents marriage I suspect, where my father was “swallowed whole” by my mother’s  emotional neediness. In my SSA, I am only attracted to people I can never have; straight men, married men, men committed to another same-sex relationship. I have never really been attracted to anyone I could ever  really have, and that is very telling. I am terrified of intimacy and of course that is of much less of an issue in promiscuous same-sex relationships.

I am rambling here. Sorry. I guess I can sum it up by saying; it’s a struggle. But then, so is being single with no one person to love. And, so is being involved in a same-sex committed relationship where you just embrace your brokenness and let that be “normal.”
Life is hard no matter what path we choose. SSA is a “cross” and it is sometimes very heavy, but, it has to be carried. – M. L.

(From HA Online - used with permission)

 

Gaudium et Spes

KAPITEL I

FÖRDERUNG DER WÜRDE DER EHE UND DER FAMILIE

47. Ehe und Familie in der heutigen Welt

Das Wohl der Person sowie der menschlichen und christlichen Gesellschaft ist zuinnerst mit einem Wohlergehen der Ehe- und Familiengemeinschaft verbunden. Darum begrüßen die Christen zusammen mit allen, welche diese Gemeinschaft hochschätzen, aufrichtig all die verschiedenen Hilfen, mittels derer man heute in der Förderung dieser Gemeinschaft der Liebe und im Schutz des Lebens vorwärtskommt und Gatten und Eltern bei ihrer großen Aufgabe unterstützt werden. Die Christen hoffen von daher auf noch bessere Resultate und suchen dazu beizutragen.

Jedoch nicht überall erscheint die Würde dieser Institution in gleicher Klarheit. Polygamie, um sich greifende Ehescheidung, sogenannte freie Liebe und andere Entartungen entstellen diese Würde. Darüber hinaus wird die eheliche Liebe öfters durch Egoismus, bloße Genußsucht und durch unerlaubte Praktiken gegen die Fruchtbarkeit der Ehe entweiht. Außerdem tragen die heutigen wirtschaftlichen, sozialpsychologischen und staatlichen Verhältnisse erhebliche Störungen in die Familie hinein. Schließlich werden in manchen Teilen der Welt die Probleme der Bevölkerungszunahme mit Besorgnis registriert. Durch all dies wird das Gewissen der Menschen beunruhigt. Andererseits zeigen sich Bedeutung und Stärke von Ehe und Familie als Institution gerade dadurch, daß sogar die tiefgreifenden Veränderungen der heutigen Gesellschaft trotz aller daraus entstehenden Schwierigkeiten sehr oft die wahre Eigenart dieser Institution in der verschiedensten Weise deutlich werden lassen.

Darum will das Konzil durch besondere Hervorhebung bestimmter Hauptpunkte der kirchlichen Lehre die Christen und alle jene Menschen belehren und bestärken, die die ursprüngliche Würde der Ehe und ihren hohen und heiligen Wert zu schützen und zu fördern suchen.

 

48. Die Heiligkeit von Ehe und Familie

Die innige Gemeinschaft des Lebens und der Liebe in der Ehe, vom Schöpfer begründet und mit eigenen Gesetzen geschützt, wird durch den Ehebund, d.h. durch ein unwiderrufliches personales Einverständnis, gestiftet. So entsteht durch den personal freien Akt, in dem sich die Eheleute gegenseitig schenken und annehmen, eine nach göttlicher Ordnung feste Institution, und zwar auch gegenüber der Gesellschaft. Dieses heilige Band unterliegt im Hinblick auf das Wohl der Gatten und der Nachkommenschaft sowie auf das Wohl der Gesellschaft nicht mehr menschlicher Willkür. Gott selbst ist Urheber der Ehe, die mit verschiedenen Gütern und Zielen ausgestattet ist (1); sie alle sind von größter Bedeutung für den Fortbestand der Menschheit, für den persönlichen Fortschritt der einzelnen Familienmitglieder und ihr ewiges Heil; für die Würde, die Festigkeit, den Frieden und das Wohlergehen der Familie selbst und der ganzen menschlichen Gesellschaft.

Durch ihre natürliche Eigenart sind die Institutionen der Ehe und die eheliche Liebe auf die Zeugung und Erziehung von Nachkommenschaft hingeordnet und finden darin gleichsam ihre Krönung. Darum gewähren sich Mann und Frau, die im Ehebund nicht mehr zwei sind, sondern ein Fleisch (Mt 19,6), in inniger Verbundenheit der Personen und ihres Tuns gegenseitige Hilfe und gegenseitigen Dienst und erfahren und vollziehen dadurch immer mehr und voller das eigentliche Wesen ihrer Einheit.

Diese innige Vereinigung als gegenseitiges Sichschenken zweier Personen wie auch das Wohl der Kinder verlangen die unbedingte Treue der Gatten und fordern ihre unauflösliche Einheit (2).

Christus der Herr hat diese Liebe, die letztlich aus der göttlichen Liebe hervorgeht und nach dem Vorbild seiner Einheit mit der Kirche gebildet ist, unter ihren vielen Hinsichten in reichem Maße gesegnet. Wie nämlich Gott einst durch den Bund der Liebe und Treue seinem Volk entgegenkam (3), so begegnet nun der Erlöser der Menschen und der Bräutigam (4) der Kirche durch das Sakrament der Ehe den christlichen Gatten. Er bleibt fernerhin bei ihnen, damit die Gatten sich in gegenseitiger Hingabe und ständiger Treue lieben, so wie er selbst die Kirche geliebt und sich für sie hingegeben hat (5). Echte eheliche Liebe wird in die göttliche Liebe aufgenommen und durch die erlösende Kraft Christi und die Heilsvermittlung der Kirche gelenkt und bereichert, damit die Ehegatten wirksam zu Gott hingeführt werden und in ihrer hohen Aufgabe als Vater und Mutter unterstützt und gefestigt werden (6). So werden die christlichen Gatten in den Pflichten und der Würde ihres Standes durch ein eigenes Sakrament gestärkt und gleichsam geweiht (7). In der Kraft dieses Sakramentes erfüllen sie ihre Aufgabe in Ehe und Familie. Im Geist Christi, durch den ihr ganzes Leben mit Glaube, Hoffnung und Liebe durchdrungen wird, gelangen sie mehr und mehr zu ihrer eigenen Vervollkommnung, zur gegenseitigen Heiligung und so gemeinsam zur Verherrlichung Gottes.

Wenn somit die Eltern durch ihr Beispiel und ihr gemeinsames Gebet auf dem Weg vorausgehen, werden auch die Kinder und alle, die in der Familiengemeinschaft leben, leichter diesen Weg des echten Menschentums, des Heils und der Heiligkeit finden.

Die Gatten aber müssen in ihrer Würde und Aufgabe als Vater und Mutter die Pflicht der Erziehung, vornehmlich der religiösen, die ihnen in ganz besonderer Weise zukommt, sorgfältig erfüllen.

Die Kinder als lebendige Glieder der Familie tragen auf ihre Weise zur Heiligung der Eltern bei. In Dankbarkeit, Ehrfurcht und Vertrauen müssen sie das erwidern, was die Eltern ihnen Gutes tun, und ihnen, wie es Kindern ziemt, im Unglück und in der Einsamkeit des Alters beistehen. Ein Leben, das nach dem Tod des einen Gatten als Fortführung der bisherigen ehelichen Berufung tapfer bejaht wird, soll von allen geachtet werden (8). Von einem reichen geistlichen Leben soll die Familie auch anderen Familien in hochherziger Weise mitgeben. Daher soll die christliche Familie - entsteht sie doch aus der Ehe, die das Bild und die Teilhabe an dem Liebesbund Christi und der Kirche ist (9) - die lebendige Gegenwart des Erlösers in der Welt und die wahre Natur der Kirche allen kundmachen, sowohl durch die Liebe der Gatten, in hochherziger Fruchtbarkeit, in Einheit und Treue als auch in der bereitwilligen Zusammenarbeit aller ihrer Glieder.

 

49. Die eheliche Liebe

Mehrfach fordert Gottes Wort Braut- und Eheleute auf, in keuscher Liebe ihre Brautzeit zu gestalten und in ungeteilter Liebe ihre Ehe durchzuhalten und zu entfalten (10). Auch in unserer Zeit hat die wahre Liebe zwischen Mann und Frau in der Ehe, wie sie sich in verschiedener Weise je nach Volk und Zeit geziemend äußert, als hoher Wert Geltung. Diese eigentümlich menschliche Liebe geht in frei bejahter Neigung von Person zu Person, umgreift das Wohl der ganzen Person, vermag so den leib-seelischen Ausdrucksmöglichkeiten eine eigene Würde zu verleihen und sie als Elemente und besondere Zeichen der ehelichen Freundschaft zu adeln.

Diese Liebe hat der Herr durch eine besondere Gabe seiner Gnade und Liebe geheilt, vollendet und erhöht. Eine solche Liebe, die Menschliches und Göttliches in sich eint, führt die Gatten zur freien gegenseitigen Übereignung ihrer selbst, die sich in zarter Zuneigung und in der Tat bewährt, und durchdringt ihr ganzes Leben (11); ja gerade durch ihre Selbstlosigkeit in Leben und Tun verwirklicht sie sich und wächst. Sie ist viel mehr als bloß eine erotische Anziehung, die, egoistisch gewollt, nur zu schnell wieder erbärmlich vergeht.

Diese Liebe wird durch den eigentlichen Vollzug der Ehe in besonderer Weise ausgedrückt und verwirklicht. Jene Akte also, durch die die Eheleute innigst und lauter eins werden, sind von sittlicher Würde; sie bringen, wenn sie human vollzogen werden, jenes gegenseitige Übereignetsein zum Ausdruck und vertiefen es, durch das sich die Gatten gegenseitig in Freude und Dankbarkeit reich machen. Diese Liebe, die auf gegenseitige Treue gegründet und in besonderer Weise durch Christi Sakrament geheiligt ist, bedeutet unlösliche Treue, die in Glück und Unglück Leib und Seele umfaßt und darum unvereinbar ist mit jedem Ehebruch und jeder Ehescheidung. Wenn wirklich durch die gegenseitige und bedingungslose Liebe die gleiche personale Würde sowohl der Frau wie des Mannes anerkannt wird, wird auch die vom Herrn bestätigte Einheit der Ehe deutlich.

Um die Pflichten dieser christlichen Berufung beständig zu erfüllen, ist ungewöhnliche Tugend erforderlich. Von daher müssen die Gatten, durch die Gnade zu heiligem Leben gestärkt, Festigkeit in der Liebe, Seelengröße und Opfergeist pflegen und im Gebet erbitten. Die echte eheliche Liebe wird höher geschätzt werden, und es wird sich eine sachgerechte öffentliche Meinung über sie bilden, wenn die christlichen Gatten durch das Zeugnis der Treue und Harmonie in dieser Liebe und durch Sorge für die Kindererziehung sich hervortun und ihre Pflicht erfüllen bei einer notwendigen kulturellen, psychologischen und sozialen Erneuerung zugunsten von Ehe und Familie.

Jugendliche sollen über die Würde, die Aufgaben und den Vollzug der ehelichen Liebe am besten im Kreis der Familie selbst rechtzeitig in geeigneter Weise unterrichtet werden, damit sie, an keusche Zucht gewöhnt, im entsprechenden Alter nach einer sauberen Brautzeit in die Ehe eintreten können.

 

50. Die Fruchtbarkeit der Ehe

Ehe und eheliche Liebe sind ihrem Wesen nach auf die Zeugung und Erziehung von Nachkommenschaft ausgerichtet. Kinder sind gewiß die vorzüglichste Gabe für die Ehe und tragen zum Wohl der Eltern selbst sehr viel bei. Derselbe Gott, der gesagt hat: "Es ist nicht gut, daß der Mensch allein sei" (Gen 2,28), und der "den Menschen von Anfang an als Mann und Frau schuf" (Mt 19,14), wollte ihm eine besondere Teilnahme an seinem schöpferischen Wirken verleihen, segnete darum Mann und Frau und sprach: "Wachset und mehret euch" (Gen 1,28). Ohne Hintansetzung der übrigen Eheziele sind deshalb die echte Gestaltung der ehelichen Liebe und die ganze sich daraus ergebende Natur des Familienlebens dahin ausgerichtet, daß die Gatten von sich aus entschlossen bereit sind zur Mitwirkung mit der Liebe des Schöpfers und Erlösers, der durch sie seine eigene Familie immer mehr vergrößert und bereichert.

In ihrer Aufgabe, menschliches Leben weiterzugeben und zu erziehen, die als die nur ihnen zukommende Sendung zu betrachten ist, wissen sich die Eheleute als mitwirkend mit der Liebe Gottes des Schöpfers und gleichsam als Interpreten dieser Liebe.

Daher müssen sie in menschlicher und christlicher Verantwortlichkeit ihre Aufgabe erfüllen und in einer auf Gott hinhörenden Ehrfurcht durch gemeinsame Überlegung versuchen, sich ein sachgerechtes Urteil zu bilden. Hierbei müssen sie auf ihr eigenes Wohl wie auf das ihrer Kinder - der schon geborenen oder zu erwartenden - achten; sie müssen die materiellen und geistigen Verhältnisse der Zeit und ihres Lebens zu erkennen suchen und schließlich auch das Wohl der Gesamtfamilie, der weltlichen Gesellschaft und der Kirche berücksichtigen. Dieses Urteil müssen im Angesicht Gottes die Eheleute letztlich selbst fällen. In ihrem ganzen Verhalten seien sich die christlichen Gatten bewußt, daß sie nicht nach eigener Willkür vorgehen können; sie müssen sich vielmehr leiten lassen von einem Gewissen, das sich auszurichten hat am göttlichen Gesetz; sie müssen hören auf das Lehramt der Kirche, das dieses göttliche Gesetz im Licht des Evangeliums authentisch auslegt.

Dieses göttliche Gesetz zeigt die ganze Bedeutung der ehelichen Liebe, schützt sie und drängt zu ihrer wahrhaft menschlichen Vollendung.

So verherrlichen christliche Eheleute in Vertrauen auf die göttliche Vorsehung und Opfergesinnung (12) den Schöpfer und streben zur Vollkommenheit in Christus, indem sie in hochherziger menschlicher und christlicher Verantwortlichkeit Kindern das Leben schenken.

Unter den Eheleuten, die diese ihnen von Gott aufgetragene Aufgabe erfüllen, sind besonders jene zu erwähnen, die in gemeinsamer kluger Beratung eine größere Zahl von Kindern, wenn diese entsprechend erzogen werden können, hochherzig auf sich nehmen (13).

Die Ehe ist aber nicht nur zur Zeugung von Kindern eingesetzt, sondern die Eigenart des unauflöslichen personalen Bundes und das Wohl der Kinder fordern, daß auch die gegenseitige Liebe der Ehegatten ihren gebührenden Platz behalte, wachse und reife. Wenn deshalb das - oft so erwünschte - Kind fehlt, bleibt die Ehe dennoch als volle Lebensgemeinschaft bestehen und behält ihren Wert sowie ihre Unauflöslichkeit.

 

51. Die eheliche Liebe und der Fortbestand des menschlichen Lebens

Das Konzil weiß, daß die Gatten in ihrem Bemühen, das Eheleben harmonisch zu gestalten, oft durch mancherlei Lebensbedingungen der heutigen Zeit eingeengt sind und sich in einer Lage befinden, in der die Zahl der Kinder - mindestens zeitweise - nicht vermehrt werden kann und der Vollzug treuer Liebe und die volle Lebensgemeinschaft nur schwer gewahrt werden können. Wo nämlich das intime eheliche Leben unterlassen wird, kann nicht selten die Treue als Ehegut in Gefahr geraten und das Kind als Ehegut in Mitleidenschaft gezogen werden; denn dann werden die Erziehung der Kinder und auch die tapfere Bereitschaft zu weiteren Kindern gefährdet.

Manche wagen es, für diese Schwierigkeiten unsittliche Lösungen anzubieten, ja sie scheuen selbst vor Tötung nicht zurück. Die Kirche aber erinnert daran, daß es keinen wahren Widerspruch geben kann zwischen den göttlichen Gesetzen hinsichtlich der Übermittlung des Lebens und dem, was echter ehelicher Liebe dient.

Gott, der Herr des Lebens, hat nämlich den Menschen die hohe Aufgabe der Erhaltung des Lebens übertragen, die auf eine menschenwürdige Weise erfüllt werden muß. Das Leben ist daher von der Empfängnis an mit höchster Sorgfalt zu schützen. Abtreibung und Tötung des Kindes sind verabscheuenswürdige Verbrechen. Die geschlechtliche Anlage des Menschen und seine menschliche Zeugungsfähigkeit überragen in wunderbarer Weise all das, was es Entsprechendes auf niedrigeren Stufen des Lebens gibt. Deshalb sind auch die dem ehelichen Leben eigenen Akte, die entsprechend der wahren menschlichen Würde gestaltet sind, zu achten und zu ehren. Wo es sich um den Ausgleich zwischen ehelicher Liebe und verantwortlicher Weitergabe des Lebens handelt, hängt die sittliche Qualität der Handlungsweise nicht allein von der guten Absicht und Bewertung der Motive ab, sondern auch von objektiven Kriterien, die sich aus dem Wesen der menschlichen Person und ihrer Akte ergeben und die sowohl den vollen Sinn gegenseitiger Hingabe als auch den einer wirklich humanen Zeugung in wirklicher Liebe wahren. Das ist nicht möglich ohne aufrichtigen Willen zur Übung der Tugend ehelicher Keuschheit. Von diesen Prinzipien her ist es den Kindern der Kirche nicht erlaubt, in der Geburtenregelung Wege zu beschreiten, die das Lehramt in Auslegung des göttlichen Gesetzes verwirft (14). Mögen alle daran denken: Das menschliche Leben und die Aufgabe, es weiterzuvermitteln, haben nicht nur eine Bedeutung für diese Zeit und können deshalb auch nicht von daher allein bemessen und verstanden werden, sondern haben immer eine Beziehung zu der ewigen Bestimmung des Menschen.

 

52. Die Sorge aller um die Förderung von Ehe und Familie

Die Familie ist eine Art Schule reich entfalteter Humanität. Damit sie aber ihr Leben und ihre Sendung vollkommen verwirklichen kann, sind herzliche Seelengemeinschaft, gemeinsame Beratung der Gatten und sorgfältige Zusammenarbeit der Eltern bei der Erziehung der Kinder erforderlich. Zu ihrer Erziehung trägt die anteilnehmende Gegenwart des Vaters viel bei. Aber auch die häusliche Sorge der Mutter, deren besonders die jüngeren Kinder bedürfen, ist zu sichern, ohne daß eine berechtigte gesellschaftliche Hebung der Frau dadurch irgendwie beeinträchtigt wird. Die Kinder sollen so erzogen werden, daß sie erwachsen in vollem Verständnis für ihre Verantwortung ihrer Berufung, auch einer geistlichen, folgen und einen Lebensstand wählen können, in dem sie, wenn sie heiraten, eine eigene Familie gründen können, und dies unter günstigen sittlichen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Vorraussetzungen. Es ist Aufgabe der Eltern oder Erzieher, die jungen Menschen bei der Gründung einer Familie mit klugem Rat, den sie gern hören sollen, anzuleiten. Doch sollen sie sich dabei hüten, sie mit direktem oder indirektem Zwang zum Eingehen einer Ehe oder zur Wahl des Partners zu bestimmen.

So ist die Familie, in der verschiedene Generationen zusammenleben und sich gegenseitig helfen, um zu größerer Weisheit zu gelangen und die Rechte der einzelnen Personen mit den anderen Notwendigkeiten des gesellschaftlichen Lebens zu vereinbaren, das Fundament der Gesellschaft. Deshalb müssen alle, die einen Einfluß auf Gemeinden und gesellschaftliche Gruppen haben, zur Förderung von Ehe und Familie wirksam beitragen. Die staatliche Gewalt möge es als ihre heilige Aufgabe betrachten, die wahre Eigenart von Ehe und Familie anzuerkennen, zu hüten und zu fördern, die öffentliche Sittlichkeit zu schützen und den häuslichen Wohlstand zu begünstigen. Das Recht der Eltern auf Zeugung der Nachkommenschaft und auf Erziehung in der Familie ist zu sichern. Durch umsichtige Gesetzgebung und andere Maßnahmen soll auch für diejenigen Sorge getragen und entsprechende Hilfe gegeben werden, die das Gut der Familie leider entbehren müssen.

Die christlichen Laien, die die Gegenwart auszukaufen (15) und das Ewige von den wandelbaren Formen zu unterscheiden haben, mögen die Werte der Ehe und Familie durch das Zeugnis ihres eigenen Lebens wie durch Zusammenarbeit mit den anderen Menschen guten Willens eifrig fördern, und so werden sie trotz aller Schwierigkeiten für die Familie das erreichen, was sie braucht, und auch das, was die moderne Zeit an Vorteilen bietet. Um dieses Ziel zu erreichen, sind die christliche Gesinnung der Gläubigen, das richtige sittliche Gewissen der Menschen und eine weise Erfahrung theologischer Fachleute von großem Nutzen.

Die Fachleute in den Wissenschaften, besonders in Biologie, Medizin, Sozialwissenschaften und Psychologie, können dem Wohl von Ehe und Familie und dem Frieden des Gewissens sehr dienen, wenn sie durch ihre gemeinsame wissenschaftliche Arbeit die Voraussetzungen für eine sittlich einwandfreie Geburtenregelung genauer zu klären suchen.

Die Seelsorger haben die Aufgabe, unter Voraussetzung einer genügenden Kenntnis des Familienproblems, mittels der verschiedenen pastoralen Hilfen, durch die Verkündigung des Wortes Gottes, durch die Feier der Liturgie und durch anderen geistlichen Beistand, die Berufung der Gatten in ihrem Ehe- und Familienleben zu fördern, sie menschlich und geduldig in Schwierigkeiten zu stützen und sie in der Liebe zu stärken, damit Familien von großer Ausstrahlungskraft entstehen.

Mancherlei Einrichtungen, besonders Familienvereinigungen, mögen den Jugendlichen und den Eheleuten selbst, besonders den Jungverheirateten, durch Rat und Tat beistehen und helfen, sie zu einem Familienleben hinzuführen, das seiner gesellschaftlichen und apostolischen Aufgabe gerecht wird.

Die Ehegatten selber aber sollen, nach dem Bild des lebendigen Gottes geschaffen, in eine wahre personale Ordnung gestellt, eines Strebens, gleichen Sinnes und in gegenseitiger Heiligung vereint (16) sein, damit sie, Christus, dem Ursprung des Lebens (17), folgend, in den Freuden und Opfern ihrer Berufung durch ihre treue Liebe Zeugen jenes Liebesgeheimnisses werden, das der Herr durch seinen Tod und seine Auferstehung der Welt geoffenbart hat (18).

 

(2. Vatikanisches Konzil: Gaudium et Spes, http://www.vatican.va/archive/hist_councils/ii_vatican_council/documents/vat-ii_const_19651207_gaudium-et-spes_ge.html)

 

Message from the USA

BILLSHERRY TUNILLA
P.O. Box 231465
Anchorage, Alaska  99523-1465
(907) 248-5616

 

HJR 9  Constitutional Amendment Relating to Marriage

 

We are asking that you please bring this before the people.  Marriage can only exist between ONE man and ONE woman.  Same Sex couples cannot receive the Sacrament of Marriage.   God and Nature forbids it and we will be held accountable if we choose to place a man made law before a natural law that has existed since the beginning of man and woman.

 

BILL:
Hello, I’m Bill Tunilla and this is my wife Sherry. Sherry and I have been married for 23 years and we have five children.  We are here to support Marriage as being between ONE man and ONE woman.  Marriage to us is a Sacrament, a lifetime covenant between Man, Woman and our great God.  It can never just be a legal contract between two men or between two women.  It is a Holy Covenant and the gift of the holiness is in our sexuality, in our ability as man and woman to join as ONE with God in the creation of children.

 

Today there are wars on many fronts.  One of those wars is the war on the traditional American family.  Sherry and I feel like our beliefs are being destroyed and are under attack and that our ability to freely worship and parent our children may be forever changed.  

 

Sherry and I grew up in America where most families had both a Dad and a Mom, a husband and a wife.  We grew up in a time where marriage was still a respected state between man and woman, where couples looked forward to having children and continuing to raise those children to respect the law, to respect church teachings.   A time where giving to your neighbor was just a normal part of life. 

 


BILL

 

I was proud to serve in the military and serve my country, proud to marry, to adopt five special needs children, to volunteer in my church and community often, giving of the gifts I have been given.

 

America still valued the American dream when I grew up and I still do.  We still valued modesty and truthfulness, compassion and it was a time that no one questioned what happened in their parent’s bedrooms or felt a need to know about anyone else’s sexuality.  It was a time of innocence, and it was a matter left up to our parents and the creator of the universe, it certainly wasn’t on public display as it is today.  And people did not use their sexuality as a reason for getting special favors. In my heart I believe that the Homosexual men and women today are publicly asking for their sexuality to be viewed as means to receive special favors.

 

 I also believe that if allowed that these special favors will cost our society greatly.  Not only are they in direct violation of God’s laws and those of nature, but for our tax papers as well.  I can think of better ways to spend my tax dollars. I have read that in Massachusetts they have had to cut back on elder, disabled and children’s programs to make way for this special group of people.    Our children, our parents and the disabled deserve better then this. If more of my tax money is to be used for special needs then I would expect our law makers to consider far greater needs then marriage for those of the homosexual community, perhaps using those dollars to fight AIDS, which homosexual men I have been told still have the greatest incidence of multiple partners and of contracting AIDS.

 


SHERRY;

 

Bill and I do value our traditional lifestyle and we wish to pass that on to our children. But each time my children turn on the TV or view a newspaper the headlines declare something is wrong with what we are teaching our children.  Every group seems to have a right to this and some of those rights seem to ignore God’s right, the true source of all of our lives.  We cannot ignore that anymore. Our families and especially our children are growing up in a time where many of our beliefs and our values are being stripped away each day by one group or another in their quest for their personal special intentions.

 

In the America I grew up in, I valued being able worship and to pray to our One common God.  I fear that if homosexuals are allowed by law to marry as man and wife, then one day they will come to my church and ask my pastor to marry them.  Because it is against the law of God and nature and our church he will deny them. And when they cry out discrimination will Bill and I and our children still have a church to worship in?  Will our church doors be closed by lawsuits?  Will our ability to worship our God be denied us? Will my donations to my church become a way to cover legal expenses instead truly helping those in real need in our community? 

 

I believe in my constitutional right to worship.  Our forefathers, my Grandfather and my father were both World War 2 Vets, my husband a Gulf War Vet and my Son is stationed right now in Iraq fighting for our freedom, so we can freely worship in our churches as we choose.  In this great country we cannot just allow a few people to change what God has already proclaimed as truth and in our hearts that we all know to be true. 


 

SHERRY;

 

Our country is under attack from within just as many great leaders predicted it to be and if we will allow Marriage to be defined as anything else but between ONE Man and ONE woman then we will regret it just as we regret losing prayer in our schools.  Men and women have fought and died to protect and to pass down to future generations the freedom of worship.  And through out many centuries Godly men and women have fought and died for our faith and our Bible.  We must not go against what God has already decreed as the truth.  We will be held accountable.

 

According to the Gospel of Mark Chapter 10 ....from the beginning of creation, God made them male and female. For this reason a man shall leave his father and mother and be joined to his wife and the two shall become one flesh.  So they are no longer two but one flesh.  Therefore what God has joined together, no human being must separate.”

 

Again, WE must not let any man or woman change the laws of God.  No one has the right to change God’s desire as our creator.  Our GREAT GOD did not create two men, he did not create two women to be joined together as ONE but instead he created ONE man and ONE woman, he carefully formed them to compliment each other to become ONE in his sight and he told them to go forth and create life. 

 

Thank you,

 

Bill and Sherry Tunilla


Fragen

Die Bibel sagt doch nie etwas über eine monogame, lebenslange Ehe an sich. Das ist entweder eine katholische oder eine weltlich-kulturell geprägte Erfindung! Und die Tatsache, dass Ehebruch verboten war, war doch nur deshalb, weil die Frau als Eigentum des Mannes angesehen wurde.

Hier wird in einem Rundumschlag das gesamte Zeugnis der Bibel über den Haufen geworfen.

Die Ehe - ebenso wie der Alte und Neue Bund - ist ein "Bund", ein "Eid", bei dem - im Gegensatz zu einem Vertrag, bei dem nur Eigentum ausgetauscht wird - sich Personen einander schenken. Der Mann schenkt sich der Frau - und umgekehrt. Gott hat den Menschen gegenüber einen Eid geschworen, Er ist einen Bund mit uns eingegangen und Jesus hat sich selbst für uns hingegeben.Ebenso sollten wir uns ganz an Ihn hingeben!

Gerade dieser Jesus wiederholtden Standard von Genesis (ein Mann verlässt Vater und Mutter, um sich an eine Frau zu binden. Auch hier also wieder der "Bund"). Er erwähnt ausdrücklich, dass eine Scheidung - etwa wegen Eheburch - ursprünglich nicht vorkam und nur wegen unserer Hartherzigkeit erlaubt wurde. Grundsätzlich gilt aber: was Gott verbunden hat, soll der Mensch nicht trennen! Diese Botschaft finden wir von Genesis bis zum Neuen Testament - an keiner Stelle aber eine andere Botschaft, die etwa zeitlich begrenzte "Lebenspartnerschaften" von Mann und Frau oder Mann und Mann / Frau und Frau - oder gar noch mehr untereinander.

Bei der Vermählung  geben  sich  ein  Mann  und  eine  Frau vor Gott das Jawort und binden sich ein Leben lang aneinander, so wie sich Gott in Jesus an uns gebunden hat - mit einem "Jawort", das - entprechend eines Eides - nicht gebrochen werden kann und für alle Zeiten gilt! Diese Treue Gottes spiegelt sich auch in der Treue der Ehepartner untereinander wieder. Und genausowenig, wie Gott sein Jawort, dassich in der Auferstehung Jesu bekräftigt hat, zurücknimmt, sollten Verheiratete ihr Jawort zurück nehmen. Das Jawort Gottes in Jesus wirkt unter den Menschen weiter. Mutter und Vater sollen ihre Kinder annehmen, Menschen einander - und der Ehemann die Ehefrau. In der Ehe kommt diese Annahme in einer Art und Weise zum Ausdruck, die wir sonst nirgendwo in dieser Intensität finden. Ehe ist ein Sakrament - ein Eid! - indem wir mit unserem Jawort das Jawort nachvollziehen, mit dem Gott in Jesus die Menschen angenommen und geliebt hat. Für immer und ewig. Und so wirkt auch diese Liebe unseres Erlösers Jesus Christus im Jawort - und damit in der Ehe selbst - weiter!

(Quellen: Prof. Dr. Scott Hahn und http://www.fernkurswuerzburg.de/)

Es gibt doch in der Bibel kein ausdrückliches Verbot außerehelichen oder vorehelichen Geschlechtsverkehrs!

Hiermit sind wir wieder beim alten Thema - dem Trugschluss, dass alles, was nicht ausdrücklich verboten wird, damit auch erlaubt ist. Hinzu kommt, dass die Bibel EINDEUTIG den Standard vorgibt: eine monogame, heterosexuelle, lebenslange Ehe zwischen Mann und Frau. Ehebruch wird durch das gesamte Zeugnis der Bibel als sündhaft hingestellt. Die Ehe als Spiegelbild des Bundes, den Gott in Jesus mit Seiner Kirche - und jedem Einzelnen - eingeht, ist ihrerseits ebenfalls ein Bund und ein Eid, den die Eheleute miteinander eingehen. Und nur im Rahmen dieses Bundes wird Sexualität für gut befunden - an keiner anderen Stelle der Bibel findet sich eine Stelle, die außerehelichen Sex befürwortet!

Im Alten Testament wird der Geschlechtsverkehr als ein Bund gesehen - als etwas, das Partner aneinander bindet.

Im Neuen Testament ist die Norm für Geschlechtsverkehr ebenfalls die Ehe. Im 1. Korintherbrief etwa lesen wir, dass es "besser" sei, "zu heiraten als sich in Begierde zu verzehren" (1 Kor 7,9). Paulus ist offensichtlich der Ansicht, dass es nur in der Ehe in Ordnung ist, Geschlechtsverkehr zu haben. Auch im Streitgespräch Jesu mit den Pharisäern zum Thema Ehescheidung zitiert Jesus den Standard aus Genesis: "Die beiden werden ein Fleisch sein. Was Gott verbunden hat, soll der Mensch nicht trennen" (Mk 10,9 f.). Hier wird zwar nicht direkt verboten, Sex vor der Ehe zu haben, aber indirekt lässt sich hier sehr wohl erkennen, dass durch das Einswerden von Mann und Frau eine dauerhafte Verbindung entsteht.

(Quelle: u.a. http://www.fernkurswuerzburg.de/)

 

Aber heute ist doch die Gesellschaft ganz anders als damals! Das Problem des außerehelichen Sex gab es ja damals gar nicht so wie heute und die schöpferische Liebe Gottes zum Menschen kann doch auch mit anderen Verhaltensweisen zum Ausdruck kommen!

Womit wir beim Problem moderner Theologie sind: Passt uns etwas nicht an biblischen Vorgaben, sind diese eben "im Licht der damaligen Zeit und Kultur" zu sehen - heute sei ja alles ganz anders. Und so etwas wie ewige Wahrheiten und Standards gäbe es ja überhaupt nicht.

Ich will moderne Theologie nicht an sich schlecht machen. Es gibt auch heute herausragende Theologen (wie etwa Prof. Dr. Scott Hahn). Aber hier sehe ich eine große Gefahr moderner Theologie - eine Entwicklung, die durchaus in eine Irrlehre führen und andere mit sich reissen kann. Was gibt uns eigentlich das Recht, eigenmächtig biblische Wahrheiten im Licht der heutigen Zeit und gemäß "neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen" umzuinterpretieren? Hier scheint der moralische Relativismus zu regieren: jeder kann und soll für sich selbst entscheiden, was moralisch richtig ist. Wenn es aber in einer Gesellschaft keinen Konsens mehr über das Wahre, Gute und Richtige gibt, ist dies der Anfang vom Ende.

Selbstverständlich gibt es so etwas wie ewige Wahrheiten und biblische Standards! Jesus selbst hat diese - Tausende von Jahren nach ihrer Festlegung! - wiederholt, indem Er Genesis zitierte! Er hat sich auch nicht auf veränderte Verhältnisse usw. berufen! Der Wert und Sinn der Ehe liegt nicht in kulturell geprägten Gegebenheiten, sondern in ihrem Bund als einem Spiegelbund des Bundes, den Gott in Jesus Christus mit uns eingegangen ist. Nur im Rahmen dieses Bundes, in dem wir uns einander selbst schenken, erfüllt Sexualität ihren Sinn und Zweck.

Natürlich verstehe ich das Bedüfnis, die Emotionen und die Not, die oft hinter dem Wunsch stehen, davon abzuweichen - aber es ist uns einfach nicht gestattet, eigenmächtig gegen klare Vorgaben zu handeln! Jesus hat uns aufgetragen, uns selbst zu verleugnen, unser Kreuz auf uns zu nehmen und Ihm nachzufolgen. Er hat nie gesagt, dass es leicht werden würde - aber Er hat uns versrpochen, dass es sich lohnen würde! Allerdings hat Er uns auch darauf hingewiesen, dass das Tor zum Himmel klein und der Weg dorthin beschwerlich ist und nur wenige ihn gehen. Die meisten gehen zum anderen Tor, dessen Weg dorthin breit und leicht zu gehen ist. Auch wurden wir im Neuen Testament vor Irrlehren gewarnt. All dies sollten wir im Kopf behalten, wenn wir uns mit unserer menschlichen "Weisheit" an der Bibel zu schaffen machen.

Ehelicher Sex ist nicht nur irgendeine "Ausdrucksform menschlichen Verhaltens", die zu anderen Zeiten auch ganz anders aussehen kann, sondern Spiegelbild des göttlichen Bundes und damit heilig! Und Gott, der die Bibel inspiriert und das gesamte Universum geschaffen hat, soll keine Ahnung von unseren Verhältnissen heute gehabt haben, als Er die damaligen Schreiber inspirierte? Er, der das Schicksal der Menschen bis ans Ende aller Tage kennt?

Ja, er hat sich einfacher Menschen bedient - mit all ihrer Beschränktheit und all ihren Fehlern - um Sein Wort weiterzugeben und aufzuschreiben. Aber in dem Moment, wo das Wort niedergeschrieben oder mündlich überliefert wurde, war nicht der beschränkte Mensch, sondern der Heilige Geist selbst am Werk!

Wie kann also eine "andere Verhaltensweise" (außerehelicher Sex oder gar gleichgeschlechtlicher Sex oder ausgefallene "Sexspiele" usw.) diesen göttlichen Vorgaben entsprechen, zumal Sexualität nicht nur irgendeine andere "Verhaltensweise", also eine reine Handlung ist, die als solche auch austauschbare wäre, sondern dem innersten Wesen des Menschen als Geschöpf mit Körper, Geist und Seele entspricht und mittels derer er einen Bund mit seiner Frau eingeht, der dem Bund Gottes mit den Menschen entspricht?

Heute wird ja manchmal argumentiert, Sexualität sei nicht nur als etwas Göttliches zu sehen, sondern zuerst als menschliche Verhaltensweise. Angesichts des biblischen Hintergrundes und des wahren Wesens von Sexualität kann vor solchen Auffassungen nur gewarnt werden. Wenn wir menschliche Sexualität nur mehr als Verhaltensweise oder Ausdruckmittel sehen, das sich zeitlich und kulturell bedingt auch ändern kann, rütteln wir an den Grundwerten der Bibel und des christlichens Menschenbildes - mit unabsehbaren möglichen Konsequenzen.

(Quelle: u.a. http://www.fernkurswuerzburg.de/)

 

YouTube.com / CNA TV: The Family is Important for Life and Society

Recovering Biblical Manhood and Womanhood (Link)

Edited By
John Piper and Wayne Grudem

Published By
Crossway Books Wheaton, Illinois
A Division of Good News Publishers


Go and get this book!





Table of Contents

About the Authors

Preface: (John Piper and Wayne Grudem)

Foreword: For Single Men and Women (and the Rest of Us) (John Piper)

Section I: Vision and Overview

Chapter 1: A Vision of Biblical Complementarity (John Piper)

Chapter 2: An Overview of Central Concerns: Questions and Answers (John Piper and Wayne Grudem)

Section II: Exegetical and Theological Studies

Chapter 3: Male-Female Equality and Male Headship: Genesis 1-3 (Raymond C. Ortlund, Jr.)

Chapter 4: Women in the Life and Teachings of Jesus (James A. Borland)

Chapter 5: Head Coverings, Prophecies and the Trinity: 1 Corinthians 11:2-16 (Thomas R. Schreiner)

Chapter 6: "Silent in the Churches" On the Role of Women in 1 Corinthians 14:33b-36 (D. A. Carson)

Chapter 7: Role Distinctions in the Church: Galatians 3:28 (S. Lewis Johnson)

Chapter 8: Husbands and Wives as Analogues of Christ and the Church: Eph. 5:21-33 and Col. 3:18-19
(George W. Knight III)

Chapter 9: What Does It Mean Not to Teach or Have Authority Over Men?: 1 Timothy 2:11-15(Douglas Moo)

Chapter 10: Wives Like Sarah, and the Husbands Who Honor Them: 1 Peter 3:1-7 (Wayne Grudem)

Chapter 11: The Valuable Ministries of Women in the Context of Male Leadership (Thomas R. Schreiner)

Chapter 12: Men and Women in the Image of God (John M. Frame)

Chapter 13: The Church as Family: Why Male Leadership in the Family Requires Male Leadership in the Church
(Vern Sheridan Poythress)

Chapter 14: The Meaning of Authority in the Local Church (Paige Patterson)

Section III: Studies from Related Disciplines

Chapter 15: Women in the History of the Church: Learned and Holy, But Not Pastors (William Weinrich)

Chapter 16: The Biological Basis for Gender-Specific Behavior (Gregg Johnson)

Chapter 17: Psychological Foundations for Rearing Masculine Boys and Feminine Girls(George Alan Rekers)

Chapter 18: The Inevitability of Failure: The Assumptions and Implementations of Modern Feminism (David Ayers)

Chapter 19: Is It Legal for Religious Organizations to Make Distinctions on the Basis of Sex? (Donald A. Balasa)

Section IV: Applications and Implications

Chapter 20: The Family and the Church: How Should Biblical Manhood and Womanhood Work Out in Practice?
(George W. Knight III)

Chapter 21: Principles to Use in Establishing Women in Ministry (H. Wayne House)

Chapter 22: The High Calling of Wife and Mother in Biblical Perspective (Dorothy Patterson)

Chapter 23: Where's Dad? A Call for Fathers with the Spirit of Elijah (Weldon Hardenbrook)

Chapter 24: Women in Society: The Challenge and the Call (Dee Jepsen)

Chapter 25: The Essence of Femininity: A Personal Perspective(Elisabeth Elliot)

Section V: Conclusion and Prospect

Chapter 26: Charity, Clarity, and Hope: The Controversy and the Cause of Christ (John Piper and Wayne Grudem)


Appendices

Appendix 1: The Meaning of Kephale ("Head"): A Response to Recent Studies (Wayne Grudem)

Appendix 2: The Danvers Statement (The Council on Biblical Manhood and Womanhood)

Copyright 1991 Council on Biblical Manhood and Womanhood. All rights reserved.





Recovering Biblical Manhood and Womanhood can be ordered online through the
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Mann & Frau aus biblischer Sicht

(Quellen: siehe unten)

 

Brauchen wir so eine Lektion? Ja – aus folgenden Gründen:

 

  • Es gibt auch in unseren Gemeinden viele unterschiedliche Standpunkte und auch eine große Unsicherheit.
  • Einige verlassen sogar ihre Gemeinde – u.a. weil sie sich als Frauen diskriminiert gefühlt haben.
  • Wir brauchen ein klares Verständnis davon, was einen christlichen Mann und eine christliche Frau ausmacht.
  • Nur wenige Männer etwa haben eine klare Vorstellung davon, was einen Mann ausmacht. Sie sind sehr verwirrt, was ihr Selbstverständnis betrifft. Und verwirrte Männer können eine Menge Ärger verursachen.
  • Gender Mainstreaming.

 

Ich will euch verschiedene Standpunkte darlegen. Einen Denkprozess in der Gemeinde anregen. Ich will nicht meine eigene Meinung als die einzig wahre darstellen. Und ich werde mich auf einige wenige Punkte beschränken.

Let’s Go:

 

 Bibellesung:

 

Wenn du wissen willst, was es mit dieser ganzen Mann/Frau-Sache auf sich hat, was einen christlichen Mann oder eine christliche Frau ausmacht, wo würdest du nachschauen?

 

 Im 1. Korintherbrief? In Timotheus?

 

Als Jesus in Matthäus 19:1-9 gefragt wurde, ob es denn erlaubt sei, dass sich ein Mann aus irgendeinem Grund von seiner Frau scheiden lässt, hat Er nicht einfach nur mit ja oder nein geantwortet. Er ist weit zurückgegangen und hat die Schöpfungsabsicht Gottes zitiert – den Standard aus Genesis (2:24). Wir sind ein Fleisch – und was Gott zusammengefügt hat, soll der Mensch nicht scheiden!

 

Gehen wir als zurück an den Anfang. Wenn wir wissen wollen, wer wir sind, müssen wir zu unseren Wurzeln zurück, zu Gottes Plan für uns.

 

Jedes Wort in Genesis ist reich an Bedeutung. Unglaublich reich.

 

Genesis 1:26 - 28

Genesis 2:15 – 3:24

 

 

Genesis 1

 

Verse 26-27 („Als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie“)

 

A. Diese Verse sprechen vom Wert, den Mann und Frau haben.

1. Wir sind beide ein Abbild Gottes.

2. Wir sind beide wertvoll.

3. Wir sind beide einzigartig und etwas ganz Besonderes.

 

B. Diese Verse sprechen von der Berufung von Mann und Frau.

Vers 1:28

1. Seid fruchtbar und vermehrt euch, bevölkert die Erde.

2. Unterwerft sie euch.

3. Herrscht über sie.

 

C. Diese Verse weisen auf eine wichtige soziale Struktur hin.

1. Gott nennt sowohl Mann als auch Frau absichtlich „Mann“ („ish“) – auch wenn dies meist mit „Mensch“ übersetzt wird. Siehe auch Genesis 5:2.

2. Merke: Jedes Wort in Genesis ist reich an Bedeutung!

3. Warum tut Er das? Aus demselben Grund, warum nach einer traditionellen Heirat die Eheleute den Namen des Mannes tragen. Hier weist man schon für die Zukunft auf eine bestimmte soziale Struktur sowie die Führungsrolle darin hin. Wenn sich die beiden einen Doppelnamen zulegen (Schmidt-Hinterhuber), hat dies ebenso eine gewisse Aussagekraft: Hier führt niemand. Hier sind beide dasselbe.

 

 

Erinnern wir uns: Gott sprach: es werde Licht. Und es wurde Licht. Ein Gewölbe entstehe mitten im Wasser. So geschah es. Er erschuf die Tiere usw. Als er aber den Menschen erschuf, tat Er etwas, was Er mit keinem Seiner Geschöpfe getan hat: Er spricht mit ihm persönlich. Das ist etwas Unglaubliches – und genau deshalb ist jeder Satz in Genesis so wichtig.

 

Adam war also ein Teil der Schöpfung, der geschaffen wurde, um in Beziehung mit dem lebenden Gott zu treten!

 

Merke auch: Mann und Frau sind gleich - in dem Sinne, als beide in gleichem Maße Gottes Ebenbild tragen. Sie sind aber nicht gleichartig im Sinne von identisch; ohne jeglichen Unterschied.

 

 

 Genesis 2

 

A. Merke: Adam wurde zuerst geschaffen. (Genesis 2:7). Gott hätte leicht Mann und Frau zur selben Zeit schaffen können. Warum hat er das nicht getan?

 

Tausende Jahre später. Paulus spricht darüber, dass eine Frau nicht lehren darf. Wollt ihr wissen weshalb?

 

„Denn zuerst wurde Adam erschaffen, danach Eva“. (1. Timotheus 2:12-13).

 

Gott hatte also einen Plan im Kopf, als Er uns geschaffen hat!

 

B. Merke: Adam erhält eine Beschäftigung und Verantwortung, bevor Eva geschaffen wurde!

Man hat hier fast den Eindruck, als wenn Adam hier eine Art Trainingsprogramm für Führungskräfte durchläuft, bevor Eva die Szene betritt.

 

C. Merke: Adam wurde von Gott in der Verantwortung unterrichtet, mit Seinem Wort zu führen. (Genesis 2:16-17). Zu dieser Zeit, war selbstverständlich die einzige Bibel, die es gab, das Wort, das Gott wörtlich an Adam richtete (siehe auch: Epheser 5:25-26). In anderen Worten: ein Mann sollte mit geistiger Wahrheit führen, wenn er eine Beziehung zu einer Frau hat. Und er sollte führen.

 

D. Merke: Adam gibt den Tieren einen Namen, ein Zeichen seiner Leitung über die Schöpfung (Genesis 2:19). Das Namen geben ist in der Bibel immer von Bedeutung! Gott nennt Abram z.B. künftig Abraham, weil er ihm eine Führungsrolle überträgt und ihn zum Gründer des Volkes Israel erhebt.

 

E. Merke: Adam wird eine Hilfe zur Seite gestellt, die ihm entspricht. Diese Bezeichnung zeigt, welche Absicht Gott hinsichtlich der sozialen Struktur unserer der Beziehungen von Männern und Frauen hatte (Genesis 2:18).

 

 

Die tiefsten Unterschiede von Mann und Frau sind im Übrigen nicht körperlicher Art. Sie sind soziologisch.

 

Drücken wir es einmal so aus: es findet eine Art Tanz der beiden Geschlechter statt. Die Frage ist nur: wer führt, und wer lässt sich führen? Ist das nicht die Frage des 21. Jahrhunderts? Wenn beide zur selben Zeit tanzen und führen wollen, was bekommt man dann? Chaos – und schmerzende Zehen!

 

Adam entdeckt also eine soziale Ergänzung, die ihm nicht nur Hilfe anbietet, sondern auch zu ihm aufblickt und von ihm erwartet, sie in liebevoller Weise zu führen und ihr so Erfüllung zu schenken.

  
 

Gott nennt Eva also „Hilfe“ oder „Gehilfin“. Wenn sie also die Hilfe ist, was ist dann der Mann?

 

„Ich lasse euch aber wissen, dass Christus das Haupt eines jeden Mannes ist; der Mann aber ist das Haupt der Frau; Gott aber ist das Haupt Christi.“ (1. Korinther 11:3)

 

Männer sind also von Anfang an dazu bestimmt, in sozialer wie geistiger Hinsicht zu leiten, was auch den Kern jeder wahren Männlichkeit ausmacht.

 

Heutzutage erschreckt man oft Frauen, wenn man Männer und Führung nur in einem Atemzug erwähnt. Dazu folgendes:

 

 

Männliche Dominanz ist ein persönliches moralisches Versagen, keine biblische Lehre!

 

Männer, die Frauen dominieren wollen, sind in Wahrheit Jungs, die gerne so tun, als wären sie wahre Männer!

 

 

Der Mann, wurde ursprünglich als jemand geschaffen, der führt und leitet. Es war eine Führung, die edel war, ehrbar - und zum Besten einer Frau.

 

Der Ausdruck „Hilfe“ kommt nur drei weitere Male in der Bibel vor: für Gott den Vater, Gott den Sohn und Gott den Heiligen Geist!

 

F. Merke: Adam gibt seiner Hilfe einen Namen (Genesis 2:23): Frau („isha“). Und Gott erlaubt, dass er ihr einen Namen gibt! Das zeigt einiges über ihre Beziehung und über die Führungsrolle in dieser Beziehung.

 

 

Was bedeutet es, dass der Mann das Haupt ist?


Der Mann übernimmt die Verantwortung, seiner Frau und seiner Familie zu dienen und die Leitung zu übernehmen, die Gott zum Ruhme gereichen und zum Wohle aller sein wird - ohne Rücksicht auf den Preis, den er vielleicht hierfür zahlen muss. Wir Männer müssen unsere Leben für unsere Familien nieder legen.

 

 
Die Tatsache, dass ein Mann das Haupt ist, ist per se nichts Schlechtes. Natürlich kann diese Form von Autorität falsch ausgeübt werden - genauso wie Eltern ihre Autorität Kindern gegenüber missbrauchen können, oder Älteste bzw. Pastoren/Pfarrer der Gemeinde gegenüber. Aber NIEMALS, wenn Jesus das Haupt der Kirche ist. Also ist die Tatsache, dass man Haupt ist, grundsätzlich etwas Gutes! Jesus als Haupt der Kirche ist unsere Errettung!

Das Schlechte in anderen Formen der Ausübung von Autorität liegt nicht an der Autorität selbst, sondern am sündigen Missbrauch einer rechtmäßigen Autorität!

 

 Gehen wir einige Tausend Jahre weiter zu Jesus:


Jesus schätzte und achtete Frauen sehr - und Er machte auch Unterschiede hinsichtlich ihrer Rollen und Aufgaben. Jesus achtete die spirituelle Gleichheit von Männern und Frauen. Es ist auch interessant, zu lesen, wie Er mit Frauen umging und wie liebe- und respektvoll Er sie behandelte und welche Würde Er ihnen beimaß.


Als Apostel aber wählte Er nur Männer aus und machte hiermit eine klare Rollenteilung. Ebenso bei den Hauptaufgaben der Apostel: Predigen, Lehren und Leiten. Frauen hingegen dienten in ebenso wichtigen Bereichen: sie beteten, sie gaben Geld, sie sorgten sich um körperliche Bedürfnisse, sie äußerten ihr theologisches Verständnis und zeugten von Seiner Auferstehung.

 

 

Jesus hat Frauen auch öffentlich direkt angesprochen - was damals außerordentlich unüblich war (siehe Johannes 4:27). Seine Jünger wunderten sich, dass Er mit der samaritischen Frau am Brunnen von Sychar  sprach (Johannes 4:7-26).



Ein wichtiger Aspekt ist auch, wie Jesus mit Frauen sprach. Er sprach mit Bedacht und Liebe. Die Frau mit den Blutungen etwa nennt Er zärtlich "Meine Tochter". Die Frau mit dem Krankheitsgeist nennt Er "Tochter Abrahams" (Lukas 13:16).


Jesus hat auch die Sünden von Frauen nicht beschönigt. Er hat Frauen immer voll für ihre Sünden verantwortlich gemacht - so etwa die frau am Brunnen von Sychar (Johannes 4:16-18), die beim Ehebruch ertappte Frau (Johannes 8:10-11) und die Frau, die Seine Füße gesalbt hat (Lukas 7:44-50). Er hat sie mit ihren Sünden konfrontiert.

 


Jesus hat Frauen und Männer als gleichwertig gesehen.

 

Eine andere Art und Weise, wie Jesus Seine hohe Wertschätzung Frauen gegenüber ausdrückte: Er diente ihnen sowohl körperlich als auch geistig. Zahlreiche Heilungen und das Austreiben von Dämonen zeigen Jesu Sorge und Zuneigung Frauen gegenüber.



Jesus zeigte Seine hohe Wertschätzung von Frauen dadurch, indem Er ihnen in Seinem Dienst Würde zusprach.


Er  verwendete Frauen als Beispiele in Seiner Lehre, Er lehrte Frauen theologische Wahrheiten und Er ließ Frauen sowohl an Seinem Leben als auch an seinem Dienst teilhaben.


Jesus lehrte Frauen mehrmals auch persönlich (Lukas 10:38-42; Johannes 11:20; Johannes 11:25-27; Lukas 23:27-31; Johannes 20:17-18).

 

Frauen, die an Jesu' Leben teil nahmen, passten in eine dieser beiden Gruppen:


- Die, die Ihm in irgendeiner Art und Weise dienten
(Lukas 7:36-50; Matthäus 26:6-13; Markus 14:3-9; Johannes 12:2-8; Lukas 8:2-3; Matthäus 27:56, Markus 15:41).


- Die, die zu Zeugen seiner Wiederauferstehung wurden (Matthäus 28:5-8; Markus 16:5-8; Lukas 24:2-9; Johannes 20:1-2).


Jesus anerkannte auch die verschiedenen Rollen, die Männer und Frauen haben.  Er wählte etwa nur Männer als Apostel aus!

 

 

Gehen wir nochmals auf den Begriff „Haupt“ ein:

 

Das Haupt jedes Mannes ist Christus und das Haupt jeder Frau ist der Mann - und das Haupt von Christus ist Gott.


Paulus verwendete den Begriff "Haupt" in der Bedeutung von "Autorität".

 

Manche Menschen wenden ein, dass, indem man Gott zum Haupt über Jesus macht, begeht man Ketzerei und ordnet Jesu gleichsam Gott unter. Dies aber wäre nur der Fall, wenn man davon ausginge, dass Vater und Sohn in der Natur oder im Wesen unterschiedlich sind. Jesus ist dem Vater nicht vom Wesen her untergeordnet.  Er ordnet sich nur bereitwillig der Autorität des Vaters unter. Der Unterschied zwischen Vater und Sohn ist ein funktioneller, nicht ein wesentlicher.


Solch eine Interpretation wird auch vom 1. Korinther 15:28 unterstützt.


Man kann also durchaus eine andere Funktion haben und trotzdem gleichwertig in Wert und Wesen sein. Frauen sind Männern somit spirituell gleichartig in Wert und Wesen - jedoch haben sie eine andere Funktion oder Rolle in der Kirche und in der Familie.


Wenn es in der Bibel heißt, dass Gott den Sohn in die Welt gesandt hat (etwa in Johannes 3:17), ordnet sich Jesus nur unter, was die Rolle betrifft: der Vater bestimmt und sendet; der Sohn gehorcht und kommt in die Welt um für unsere Sünden zu sterben.

 

 

Zurück zu Genesis:

 

G. Merke: Dem Mann wird gesagt, er solle Mutter und Vater verlassen und eine neue Familie gründen. Er tut dies – nicht die Frau. Auch heute noch warten die meisten Frauen darauf, dass der Mann dies tut. Einen besonderen Moment schafft, auf seine Knie geht und fragt: „Willst du mich heiraten?“. Er will also die Führung übernehmen; im gemeinsamen Tanz führen!

 

 
 

Genesis 3

 

A. Merke: Die Versuchung der Schlange in Genesis will Gottes soziale und geistige Ordnung umkehren (Genesis 3:1-6).

Wo ist Adam in diesem Moment? Warum greift er nicht ein? Er ist anwesend, bleibt aber passiv.

In einer seltsamen Art und Weise übernimmt Eva die Führung. In diesem Moment geht es um Gleichheit – Gleichheit mit Gott.

Nachdem Eva gesündigt hat, dreht sie sich zu ihrem Gatten um – und er isst ebenso. Er hat aufgehört, zu führen.

 

 

Und das findet auch heute noch immer wieder statt. Jeden Tag stehen Männer herum und tun nichts, wenn sie doch eingreifen sollten.

 

 

Adam steht offensichtlich völlig passiv daneben und hat es zugelassen, dass die Lüge (dass Gehorsam, Demut und Dienen etwas Schlechtes seien) sich ausbreitet.

 

Ist es nicht interessant, dass es hier gerade um einen Tausch der Geschlechterrollen geht? Sollen wir diese Verwirrung in alle Ewigkeit fortsetzen?

 

 

B. Merke: Gott zieht Adam, nicht Eva zur Rechenschaft („Wo bist du?“). Er hat versagt, nicht sie. Es ist wie in einer Fußballmannschaft: wenn die Mannschaft schlecht ist, wird der Trainer gefeuert!

 

Was mit Adam und Eva geschehen ist, wird eines Tages jedem verheirateten Mann bevor stehen. Gott wird uns fragen: Wo warst du?

 

Wenn aber Adam und Eva zusammen gefallen sind, warum gibt Paulus dann Adam die Schuld (Römer 5:12-21)? Warum nicht beiden? Warum heißt es in Genesis 3:7, dass erst beiden die Augen aufgingen, nachdem Adam von der Frucht gegessen hatte? Warum ruft Gott nach Adam (Wo bist du? - Genesis 3:9)? Weil Adam das von Gott ernannte Haupt der beiden war und als solches die Verantwortung hatte, die Partnerschaft in eine Richtung zu lenken, die Gott preisen würde.

Das ist vielleicht auch der Grund dafür, dass sich Satan zuerst an Eva gewendet hat. Wenn die Rollen vertauscht gewesen wären und Eva zuerst geschaffen worden wäre, hätte sich Satan zweifellos zuerst an Adam gewendet. Eva war also nicht etwa moralisch schwächer als Adam - Satan wollte nur die Tatsache angreifen, dass Adam das Haupt war. Eva sollte in der Versuchung die Verantwortung übernehmen, entscheiden und führen. Wahrscheinlich hat sie gedacht, sie könnte ds schon zum Besten der beiden hin bekommen, wenn sie sich nur behaupten würde. Adam hingegen hat Gott mit offenen Augen heraus gefordert.

 

 

In Genesis 3:17-19 erklärt Gott Sein Urteil über Adam. Man bemerke aber, dass Arbeit nicht Adams Bestrafung ist, ebenso wenig wie das Gebären von Kindern Evas Bestrafung war. Der bestrafende Teil liegt darin, dass Arbeit mit Mühe und Geburt mit Schmerzen verbunden ist.

Wichtig auch: Gott sagt nicht zu Adam, all das geschehe, weil er von dem Baum gegessen hat, von dem er eigentlich nicht hätte essen dürfen. Er sagt zu ihm, weil er auf seine Frau gehört hat und von dem Baum gegessen hat, werden sie nun bestraft!

 

 
Adam hat also in zweifacher Weise gesündigt: Er hat gegen Gottes Gebot verstoßen (2:17) und er hat gesündigt, indem er seinen Job als Haupt der Partnerschaft aufgegeben und auf seine Frau gehört hat.

 

 
C. Merke: An Adams Sünde klebt eine unakzeptable Passivität (Genesis 3:11-12).

Wie hat Adam reagiert, als Gott ihn verantwortlich gemacht hat? Sagte er: „Ja, ich hab’s getan“? NEIN! Er schiebt die Schuld auf andere. Es war die Frau, die Gott ihm gegeben hat.

 

„Ich bin ein Opfer“: jeder Mann, der die Opferkarte zieht, hat die Karte der Männlichkeit zerrissen, weil er es ganz einfach nicht drauf hat, ein Mann zu sein!

 

Warum wurde er so passiv?

 

Sie waren in diesem Garten und es wurde ihnen gesagt, nicht von dieser Frucht zu essen. Adam sah, wie sich Eva mit dem Feind unterhielt und dabei war, die Frucht zu essen. In seiner Selbstsucht und in seinem Blick alleine auf sich selbst hat er wohl gedacht: „lass’ sie doch von dem Zeug essen. Wenn sie stirbt, na ja, aber ich bin in Ordnung! Und wenn Gott nicht soviel Macht hat, bekomme ich, was ich will!“ Und sie aß und ist nicht gestorben und er aß und dann – ganz plötzlich – war die Hölle los und es wurde ihm klar, er ist getäuscht worden!

 

Wenn so etwas in seinem Kopf vorging, hat er gesündigt, lang bevor Eva die Frucht gegessen hat!

 

D. Merke: Adams Verfluchung basiert auf dem Umkehren der ursprünglichen Schöpfungsordnung: er hat als Führer versagt – Evas Verfluchung basiert ebenfalls darauf: sie beanspruchte die Führung (Genesis 3:17). Adam wurde verflucht, weil er auf seine Frau gehört hat! Sie führte – er folgte! Er hat zugehört anstatt die Initiative zu ergreifen – und damit das Wesen der Männlichkeit verraten!

 
 

E. Merke: Adams Sünde entfesselt die zerstörerische Kraft männlicher Dominanz (Genesis 3:16b).

Männer sollten von Anfang an leiten – aber nicht so!

Anstatt seine Frau zu leiten, wird er über sie herrschen.

Männer können hiervon nur befreit werden, wenn sie eine neue Führung im Angesicht von Jesus Christus finden.

 

  

F. Merke: Adam stirbt – und alles, dem er Leben schenkt, stirbt ebenso. Und am meisten ist seine Männlichkeit dabei gestorben. Sehen wir Römer 5:19 an: „Denn wie durch den Ungehorsam des einen Menschen die Vielen zu Sündern geworden sind, so werden auch durch den gehorsam des Einen die Vielen zu Gerechten.“

 

 

G. Merke: Adam gibt seiner Frau nach dem Sündenfall erneut einen Namen: Eva – ein Zeichen seiner Leitungsrolle auch über dem Sündenfall hinaus (Genesis 3:20). Als Männer sind wir immer noch gerufen, zu leiten. Solange ein Mann dies nicht begriffen hat, ist und bleibt er – ein Junge. („Als ich ein Kind war, da redete ich wie ein Kind; als ich aber ein Mann wurde, tat ich ab, was kindlich war.“)

 

 

4)             Kurze Erörterung der kontroversen Themen wie das Beten oder Bibellesen von Frauen in der Versammlung (die Gegner verweisen darauf, dass es in der Bibel heißt, Frauen sollen schweigen. Die Befürworter sagen, Paulus hat den Frauen auch erlaubt, zu beten und prophezeien, und da die Bibel sich nicht widerspricht, ist es Frauen sehr wohl erlaubt, dies in der Versammlung zu tun, solange sie die grundsätzliche Autorität der Männer dabei akzeptieren. Wobei die Gegenseite wiederum sagt, dass dieses erlaubte Beten und Prophezeien sich nur auf das private Umfeld bezog. Hierauf die Befürworter: die Christen trafen sich damals v.a. in privaten Häusern, somit waren diese privaten Versammlungen die „offizielle“ Gemeinde. Außerdem war das Beten und Prophezeien immer zur Erbauung aller gedacht).


 

 

(Quellen: „Recovering Biblical Manhood & Womanhood“ – Grudem/Piper. Crossway Books, 2006.

 “The Quest For Authentic Manhood” – Dr. Robert Lewis, Men’s Fraternity, www.mensfraternity.com) – Go and get them!


A Christ-less Christianity?

A Christ-less Christianity?

 By Tim Wilkins (Permission granted to reprint; cite www.CrossMinistry.org)

 “Is there any way I can help my daughter without Jesus Christ?”

 Certain my facial expression registered sheer horror, I grappled with how to reply to this mother whose daughter was lesbian.

 Standing in front of several hundred people exacerbated my horror - even though I knew Christianity was not a predominant religion in Hong Kong where I was speaking.

 I eventually answered her query, but later thought, “This mother has actually put into words what is often proclaimed by some people - a ‘Christ-less Christianity.’”

 Some people speak of their faith as a “thing”.

 Several years ago, a woman told me she had shared her “faith” with a “gay couple” in her neighborhood.  When I asked how the neighbors responded to Jesus Christ, she said “Oh, I did not talk about Jesus; I only talked about my faith.”

 How do you do that?  How do you talk about astronomy without addressing celestial bodies?

 During this season, some retailers will promote a “Christ-less Christmas.” Believers should first be concerned with a Christ-less Christianity.

 Speaking with a former homosexual who wanted to “test” her upcoming testimony on me, I listened closely.  She had been invited to speak at a much celebrated support group ministry- for which I have great respect.  As she reached a crucial point, I suggested, “this is a great time to throw the spotlight on Jesus Christ.”  Her answer both gripped and griped me, “Oh, the support group’s leaders want us to promote the ministry.”

 I was left wondering if I had misread Psalm 121:2.  “My help comes from the Lord.”

 If a blurb of spoken words does not include Jesus Christ, a testimony has not been shared; only a story has been told.

 Revelation 12:11 says that believers overcame the accuser by the blood of the Lamb and by the word of their testimony.” Possibly the best definition of a testimony comes from Jesus Himself after He healed the man from Gadara. Mark 5:18-19 reads “As Jesus was getting into the boat, the man…begged to go with him. Jesus did not let him, but said, "Go home to your family and tell them how much the Lord has done for you, and how he has had mercy on you.”

 When I first began sharing my testimony of freedom from homosexuality in 1996, it sounded more like “what great things ‘I’ had done for the Lord.”  But in truth, the only thing I can contribute to God’s redemptive plan is my sinfulness.

 A testimony of God’s mercy focuses on Jesus Christ.

 An old spiritual both asks and answers a question – “Where can I go, but to the Lord.”

 John Eldridge writes, “Healing does not happen apart from intimacy with Jesus Christ.”

 After Jesus fed a multitude miraculously, some Pharisees asked Jesus to show them a “sign from heaven.”  (Mark 8:11)  Ironically, The “Sign from heaven” was standing in front of them.

 Blessed is the man or woman who admits they need help and find it in Christ Jesus.

 He is not a means to an end; He is the Alpha and the Omega, the First and the Last, the Beginning and the End.  He is the King of Kings and Lord of Lords. And all God’s fullness dwells in Him. (Cross Ministry)

Links National

Links:

Offensive Junger Christen:
Ehe und Familie

Papst warnt vor Schwächung der Familie

Michael Medved zum Thema Medien und die Familie

„Ehe“ ohne Trauschein: Partnerschaft ohne Risiken?

Vorbilder braucht die Welt

Familientisch oder Stehimbiß?

Der Begriff „Familie“ bzw. „Ehe“ im Wandel der Zeit

Ehe und Familie im Wandel der Gesellschaft

Die Generation der „wilden Ehe“

Wenn Eltern mit ihren Kindern lesen

Stirbt die traditionelle Familie aus?

Wird Ihre Familie von den Massenmedien manipuliert?

Wenn das Schicksal bei Ihnen zuschlägt

Liebe und Ehe

www.family.de


Familiennetzwerk: http://www.familie-ist-zukunft.de/



Katholisch:

Erzbistum München: Netzwerk Ehe und Familie

Deutsche Bischofskonferenz: Ehe und Familie

Familiengottesdienste

Elternbriefe

ZENIT: Papst Benedikt gibt Familien heilige Eheleute zum Vorbild

Woche für das Leben (evangelisch / katholisch)

Infos zum Thema Familie


http://www.familienhandbuch.de/cmain/

http://www.eltern-kind-programm.com

http://www.alleinerziehende-programm.de

www.erzbistum-muenchen.de/aktionsgemeinschaft


http://www.ehe-und-familie.info/

www.eheberatung-muenchen.de

www.eheberatung-bayern.de

http://www.familienbund.org/index.php


Arbeitsgemeinschaft kath. Familienbildung: www.akf-bonn.de
www.familienbildung-deutschland.de



Familie ist Zukunft:

http://www.familie-ist-zukunft.de/PMaktuell.htm


siehe auch: www.erzbistum-muenchen.de


Geschäftsstelle des Familienbundes der Katholiken e.V. und der Kath. Elternschaft e.V.


Caritas


Evangelisch:
www.familienbildung-ev-bag.de

Ev. Familien- und Lebensberatung (Bremen)

www.kirche-bremen.de/bek/beratung/beratung.htm


Familienhandbuch

 http://www.familienhandbuch.de
 Alles rund um die Familie


Leistungen für Familien auf einen Blick:

www.familienwegweiser.de


www.bundesforum-familie.de

http://www.familie.de/

http://www.familie.de/de/kids_co/index.php?navid=41

http://www.eltern.de/
http://www.familienhandbuch.de/
http://www.familie.at/

http://www.bmfsfj.de/
www.deutscher-familienverband.de/

www.family.de
www.flm-int.de
www.heidelberger-familienbuero.de/
www.idea.de
www.icl-seelsorge.org
www.bucer.de/forschung/ilfw
www.jako-o.de/familienlobby
www.ksbb-bayern.de
www.schoenstatt.de

www.team-f.de/
www.vafk.de/
www.christa-meves.de/main/vfa.htm
www.cvjm.de
www.cdl-online.de/
www.pbc.de

www.cef-ev.de

http://www.kinder-ministerium.de/
www.familienbildung.de

Bündnis für Ehe und Familie

Texte zum Thema Ehe und Familie

siehe auch:
Ehe und Familie 
siehe auch
Feuerflamme

Blickpunkt Familie


http://www.bethania.de
Ambulante pädagogische Hilfen für Familien und Jugendliche 

)


www.cef-ev.de Verein für Christliche Ehe- und Familienarbeit e.V.


www.FamilienMitChristus.de Familien mit Christus

Ausgewählte Publikationen in der Fachpresse


Vatikan: Gravissimum Educationis - Über die christliche Erziehung

Bibliothek der Kirchenväter: Über die einmalige Ehe

kath.net: Intakte Familien schützen vor Jugendkriminalität 


Links International

 
 




 

An Open Letter To Mothers of Sons With Homosexual Attractions

Vatikan: Gravissimum Educationis - Über die christliche Erziehung
 

Youth sites
http://www.exodusyouth.net
http://www.harvestusa.org/

Family sites
American Family Association - Pro-family ministry dealing with a host of issues - great site
American Family Radio – Beautiful, Christian music of all genres - listen online.
Concerned Women For America – The official website of the ministries of Beverly LaHaye in Washington, DC.
Family Research Council
Focus on the Family





siehe auch NARTH


Catholic - Courage:
Youth Site             YouthWorkers                   
Reparational Groups




Living Hope Youth Forum

www.livehope.org



Smart Marriages

 

Family Time Training
resources and activities for families and raising Christian children

Family Time

The mission of Family Time Training is to train families to teach children Christian principles and values in the home.








Lesson Plans: Lesson plans on the subject that are balanced and could be accepted in most public schools: Sexual orientation & public schools: a balanced approach includes foundational principles, two lesson plans, and a resource listing.



Off-Site Reference Material: The Homosexuality and the Schools section of the NARTH website has articles pertaining to school issues, reprinted from recent issues of the NARTH Bulletin.

Resources from a faith perspective: Some resources from a Christian perspective are also currently available.



Standard of Liberty Foundation




On-Line Youth Forums

forums.livehope.org is a forum for those affected by homosexuality. You'll be able to talk with other young people there who can relate to you, as well as men and women who have found freedom in Christ from homosexuality. They are a very loving community and would be glad to share what they've learned with you.

Reach Truth - THE MAP

www.reachtruth.com explores THE MAP, an interactive CD ROM for anyone who struggles with homosexual feelings or attractions. THE MAP will help you take the journey to a life free from homosexuality.

Becoming Real

www.becomingreal.org is a site for youth struggling with homosexuality. They have great thoughts for some really tough questions and stories of people who have overcome same-gender attractions. Check out all the links - there's more info than you'll notice at first. The Q&A, gay? and faith sections all have solid answers to different questions.

Free To Be Me

www.freetobeme.com is another site for youth struggling with homosexuality. They also have a page of information for youth workers.

My True Freedom

www.mytruefreedom.net is another youth site with great information on dealing with unwanted homosexuality. Check out their cool testimony and questions sections.

Find Out

www.findout.org discusses the question "Do I have to be gay?"

Regeneration Books

www.regenbooks.org is a great place to find books and materials that discuss homosexuality and other sexual topics from a Christian perspective.


The Early Church Fathers on Divorce and Remarriage



Marriage/Divorce

Marital Emergency - Emergency Marital Technicians will work to resuscitate the victim, stop the bleeding, give hope for potential reconciliation, help build a support system, and build bridges to the estranged spouse to get the marriage back to health.  Time is of the essence!

++++++++++++++++++++++++++++

 

Divorce Care - There aren't many people around you who understand the pain your divorce or separation has caused. To you. Your family. Your friends. That's the reason for DivorceCare. It's a series of support groups and seminars conducted by people who understand what you are experiencing. Most importantly, you'll learn how to deal with the pain of the past and look forward to rebuilding your life.

++++++++++++++++++++++++++++

 

Covenant Partner Marriage Restoration - Christian Marriage Counciling, Marriage Reconciliation, Marriage Restoration, Marriage Support & Prayer



Studentz.com -- Dedicated to the Christian development of young people in the areas of Spiritual growth, leadership skills, and missions.
Campus Missionaries -- The Campus Missionary strategy is a bold concept for evangelizing the secondary school campuses in America. It revolves around the idea that school campuses are mission fields, Christian students are missionaries, and churches are sending agencies. If students can develop a foundation of service while they are teen-agers, they can continue to join God in His work of reconciliation and can be "on mission" every day of their lives.
TheTask.org -- A website with a youth emphasis provided by the International Mission Board (IMB)
World Changers -- Changing the life of the participants by giving them an opportunity to change someone else’s world.
American Mission Board (NAMB) for college-aged students.
Challengers -- Young Men on Mission. Challengers is the most effective way to accomplish true mission training and mission accountability.

FamilyNet TV -- FamilyNet TV is a service of NAMB. It is a cable TV channel offering family-oriented programming with a strong base of solid Christian values. Call your local cable provider to request access to FamilyNet TV!

KidzPlace -- KidzPlace is a resource of the NAMB and has great ideas and activities for kids. On this website you can check out information on Royal Ambassadors, Mission Kids, Challengers, and much more.
24-Hour Counselor -- Around the clock answers from LifeWay Christian Resources
FamilyNet TV

 

Australian Federation for the Family

Family Advantage


Association of Marriage & Family Ministries



Family and Children

www.christian-family.net







Marriage Initiatives

"We can never retreat into our sanctuaries and neglect our civic responsibility to help set the moral tone of our culture. Leaving your neighbor in ignorance of his folly is inconsistent with the command to love him, and so political and cultural engagement are required for faithful believers."

- Charles Colson, Break Point Ministries

Locate an Exodus Speaker

A wide variety of Exodus ministry leaders are available to speak at your local and regional events. The Speakers Bureau page gives details, including contact information and the particular specialty areas for each speaker. Most speakers are also well-experienced with the media and are available for interviews on their topics. Find an Exodus speaker...

Federal Marriage Initiatives

Federal Initiative - www.protectmarriage.com

State Marriage Initiatives

Florida Coalition to Protect Marriage - Florida4Marriage.org
* Florida residents, please sign the petition to protect marriage.

California - www.savecalifornia.com

Oregon - www.defenseofmarriagecoalition.org

Massachusetts - www.mafamily.org (Mass. Family Institute)


National Ressource Center for Catholic Men (USA): http://www.catholicmensresources.org/

Saint Joseph's Covenant Keeprs (USA): http://www.dads.org/

E5 Men (USA): http://www.e5men.org/pages/

Effective Fathers Ministries (USA): http://www.effectivefathers.com/home.htm

National Center for Fathering (USA): http://www.fathers.com/

Great Dads (USA): http://www.greatdads.org/

Fatherville.com (USA): http://www.fatherville.com/

Focus on the Family (USA): http://www.family.org/

Family Life (USA): http://www.familylife.com/

More Links:
 
 
 

Replacing 'Mom and Dad'
Has our society come to the place where the very concepts of marriage and family are now up for grabs, and if so, what are the ramifications of that new reality?
  Read More



Frisch M, Hviid A.
Childhood Family Correlates of Heterosexual and Homosexual Marriages: A National Cohort Study of Two Million Danes.
Arch Sex Behav. 2006 Oct 13




 
 
 

Kann man sich nicht wegen Ehebruchs scheiden lassen und erneut heiraten?

Lesen wir 1 Tim 5,8: „Wer aber fuer seine Verwandten, besonders fuer die eigenen Hausgenossen, nicht sorgt, der verleugnet damit den Glauben und ist schlimmer als ein Unglaeubiger.“ (Einheitsuebersetzung)

So wie Jesus fuer unsere Seelen sorgt, sollen wir uns auch um unsere Familienmitglieder kuemmern. In 2 Thess 3, 10 etwa lesen wir auch: „Wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen.“ (Einheitsuebersetzung). Wer gesund und kraeftig ist, kann sich nicht zurueck lehnen und erwarten, dass Gott fuer einen sorgt. Gott wird fuer uns nur bis zu einem bestimmten Punkt sorgen. Wenn wir nicht selbst versuchen, fuer uns und fuer unsere Familien zu sorgen, wie koennen wir dann erwarten, dass Gott das fuer uns tut? Wenn wir einmal geheiratet und eine Familie gegruendet haben, sind wir auch fuer immer in deren Verantwortung und haben fuer sie zu sorgen. Das wuerde einer Scheidung und Wiederheirat im Wege stehen.

(Quelle: www.saintjoe.com)

 

Resources - Links

Focus On The Family Marriage Series Group Starter Kit
The Abundant Marriage
The Covenant Marriage
The Fighting Marriage
The Giving Marriage
The Surprising Marriage
The Masterpiece Marriage
The Model Marriage
The Passionate Marriage
Focus on the Family Marriage Ministry Guide
The Blended Marriage
The Communicating Marriage
The Marriage Masterpiece
Rocking the Roles: Building a Win-Win Marriage  von Robert Lewis, William Hendricks

Real Family Values: Leading Your Family Into the 21st Century with Clarity and Conviction  von Robert Lewis
Bibliographies
Boundaries in Marriage by Henry Cloud, J. Townsend  (Book)
Taschenbuch "Be different" (Hänssler)

 



Eine Auswahl an Büchern und Artikeln zum Thema Ehe und Familie:

Johann Christoph Arnold: Sex, God & Marriage, Plough Publishing House, 2002, ISBN 0874869234.

Joachim Bessing: Rettet die Familie! List Verlag, 2004, ISBN 3-471794867, 12,- €.

Johann Braun: Ehe und Familie am Scheideweg. Eine Kritik des sogenannten Lebenspartnerschaftsgesetzes, S. Roderer Verlag, Regensburg 2002, ISBN 3-89783-284-4, 19,80 €.

Norman Dennis/ George Erdos: Families Without Fatherhood, 2. Aufl. London 1993,
ISBN: 1903386039

Ulrich Eibach: Liebe, Glück und Partnerschaft. Sexualität und Familie im Wertewandel, Brockhaus Verlag, Wuppertal 1996, ISBN 3-417110882.

Susanne Gaschke: Die Erziehungskatastrophe. Kinder brauchen starke Eltern,  DVA, 2001, ISBN 3-421054657, 19,90 €.

Karl Gebauer/ Gerald Hüther: Kinder suchen Orientierung. Anregungen für eine sinn-stiftende Erziehung, Düsseldorf, Zürich 2002.

Andreas Gestrich/ Jens-Uwe Krause/ Michael Mitterauer: Geschichte der Familie, Kröner Verlag, Stuttgart 2003, ISBN 3-520376016, 24 €.

John Haskey/ Kathleen Kiernan/ Patricia Morgan: The Fragmenting Family: Does It Matter?, London 1998.

Hessische Staatskanzlei (Hrsg.): Die Familienpolitik muß neue Wege gehen! Westdeutscher Verlag, Wiesbaden 2003, ISBN 3-531138812, 32,90 €.

Christian Leipert (Hg.): Demographie und Wohlstand, Leske und Budrich, ISBN 3-810037389, 24,90 €

Martine und Jürgen Liminski: Abenteuer Familie, Augsburg 2002, ISBN 3-92924678-3, 18,90 €.

Patricia Morgan: Farewell to the Family? London 1995

Corinna Schütt: Ausverkauf Familie, edition octoplus, ISBN 3-937312064, 17,90 €

Jean Vanier: Man and Woman He Made Them, 1986, ISBN 0809127512.

Ingeborg Weber-Kellermann: Die deutsche Familie. Versuch einer Sozialgeschichte. Suhrkamp Verlag , Frankfurt 1975, ISBN 3-518366858

Max Wingen: Bevölkerungsbewusste Familienpolitik, Wien 2003.



When Homosexuality Hits Home: What to Do When a Loved One Says They're Gay  von Joe Dallas
Harvest House Publishers (15. Juli 2004)
Taschenbuch / Sprache Englisch

"Raising the Standard - A Challenge to Married Men" (CD) by Steve Wood

"Building Your Marriage on THE ROCK" (CD) by Steve Wood

"Our Marriage Covenant & Our Coventant With God" (CD) by Steve Wood

"Help for Hurting Marriages" (CDs) by Steve Wood

"A Lasting Promise - A Christian Guide for Fighting for Your Marriage" by Scott Stanley

"The ABCs of Choosing a Good Husband" by Stephen Wood

"The ABCs of Choosing a Good Wife" by Stephen Wood

"Relationships 101 - A Seminar for Teens & Twenties" (CD) by Steve Wood & Stephanie Wood

"Courtship and Marriage - How to Prepare for Lifelong Love" by Fr. John A. O'Brien

Saint Joseph Communications: In Defense of Marriage

Dr. Scott & Kimberley Hahn: Discover the Christian Meaning of Sex and Marriage (CD)



Gloria TV: Johannes Paul II.: Die christliche Familie

 

Gloria TV / Kirche in Not: Ehe und Familie christlich gestalten

 

GodTube.com - My Child is Gay?

YouTube.com - Fr. Benedict Groeschel: Hedonism, an Attack on the Family

Gloria TV / k-tv: Familie und Kinder im Visier staatlicher Interessen

 

YouTube.com - Die Ehe

kathTube.com - Holy Fellowship of the Rings

 

 

vimeo.com / purepassion.com: Nancy Heche: Homosexuality in the Family

YouTube.com: It's Friday; Sunday's Comin!

 

CitizenLink.com: Defending Families State by State

 

YouTube.org: NC4Marriage.org

 

Gloria TV: Traditional Marriage Campaign

 

CitizenLink.com: Dr. Dobson Sits Down With Ms. California

 

Fireproof





 

The Lost & Found Family

The Lost & Found Family

StPaulsTube.com: Why Marriage? Why in a Church?

YouTube.com: National Coalition "Stand With Us"