Beispiele für dafür, dass in einer Ehe gewaltig etwas im Argen liegt und dass man daran gehen sollte, sich Grenzen zu setzen:
Drei Dinge, die jeder Junge (jedes Mädchen) von seinem Vater regelmäßig hören sollte:
1) Ich liebe dich
2) Ich bin stolz auf dich
3) Du bist ein super ... (Sportler, Schwimmer, Musiker - was auch immer)
Drei Dinge, die jeder Junge (jedes Mädchen) von seinem Vater regelmäßig sehen sollte:
1) Papa liebt Mama
2) Papa's Charakter
3) Papa's Herz
Drei Dinge, die jeder Junge (jedes Mädchen) von seinem Vater regelmäßig empfangen sollte:
1) Bestätigende Ermutigung
2) Anleitung fürs Leben
3) Jesus in seinem/ihrem Leben
Zwei Dinge, die jeder Junge (jedes Mädchen) von seinem Vater regelmäßig erfahren sollte:
1) Zeit zusammen verbringen - nur Vater und Sohn (Tochter)
2) Männer (Frauen)-Zeremonien
(Quelle: www.mensfraternity.com)
Wichtige Aspekte:
• In welchem Alter wurde experimentiert?
• Wie lange hat sich das hingezogen?
• Welche Art von „Experimentieren“ war das genau?
Jungs spielen oft Sachen wie „zeig mir deins und ich zeig dir meins!“. Das hat wenig bis keinen Einfluss auf das spätere Leben. Sinnvoll ist es, wenn ein Junge mit seinem Vater, älteren Brüdern (evtl. auch im Beisein anderer Männer) duscht oder in die Sauna geht. So lässt sich diese Neugier befriedigen und in angemessene Bahnen lenken. Der Junge lernt, seinen Körper natürlich wahrzunehmen. Wenn ein männlicher Körper aber immer bedeckt bleibt und zum Mysterium wird, wird die Neugier des Jungen angestachelt und er fängt vielleicht an, diese Neugier mit der aufkommenden sexuellen Lust zu verbinden.
Normalerweise haben solche Experimente im vorpubertären Alter wenig dauerhaften Einfluss. Du solltest sie ansprechen, aber keinesfalls Schamgefühle bei dem Jungen hervorrufen oder ihn erniedrigen, beleidigen oder beschimpfen.
Sollte der Junge aber auch während oder gar nach der Pubertät solche „Experimente“ unternehmen, sieht die Sache ganz anders aus. Die natürliche Neugier kann sich zu einer Fixiertheit entwickeln, die schließlich in einer vollausgebildeten Neigung endet.
Aber auch kleine Jungs können diese Experimente über Monate oder Jahre hinweg durchführen und damit unangemessene Beziehungsmuster erlernen. Sprich solches Verhalten dann an und treffe Vorsichtsmaßnahmen, damit es nicht wieder geschieht.
Welchen Einfluss hat das sexuelle Experimentieren in der Kindheit auf Jungen? - II
Welche Art von „Experimenten“ war das genau?
Wirklich ernst wird es, wenn oraler oder gar analer Sex im Spiel war. Das wird zu zwei möglichen Konsequenzen führen:
1)Einige Jungs versuchen, ihre Männlichkeit, die sie durch dieses Verhalten verloren haben, „zurückzubekommen“: sie werden zu Frauenhelden und versuchen ihre Männlichkeit so oft wie möglich unter Beweis zu stellen.
2)Andere Jungs, die in ihrer Geschlechterrolle bereits unsicher sind, denken nun, diese Aktivitäten bieten ihnen eine Verbindung zu Gleichaltrigen, die anscheinend ein legitimes Bedürfnis nach Nähe und Beziehung befriedigt. Jedes sexuelle „Vergnügen“, das der Junge erfährt, stärkt diese Verbindung. Es bleibt schließlich dabei, dass homosexuelle Beziehungen seine unbefriedigten homo-emotionalen Bedürfnisse befriedigen und somit zum Problem werden.
Vorboten gleichgeschlechtlicher Neigungen:
1)Ein wiederholt geäußerter Wunsch, das andere Geschlecht sein zu wollen (bzw. gleich die Feststellung, dass man es ist).
2)Vorliebe für „Cross-dressing“ oder die Simulation von weiblicher Kleidung.
3)Starke und beständige Vorliebe für geschlechterübergreifende Rollen beim Spielen oder andauernde Fantasien, das andere Geschlecht zu sein.
4)Stark ausgeprägter Wunsch an typischen Spielen oder Freizeitbeschäftigungen des anderen Geschlechts.
5)Stark ausgeprägter Wunsch nach Spielgefährten des anderen Geschlechts.
Die ersten Anzeichen geschlechtsübergreifenden Verhaltens zeigen sich schon im Vorschulalter (2-4 Jahre):
• Er will nur widerwillig mit anderen Jungs spielen.
• Furcht vor Raufereien oder Spielen der „härteren“ Art.
• Schüchternheit, wenn er sich vor anderen Jungs/Männern ausziehen soll (aber nicht in Gegenwart von Mädchen/Frauen).
• Mangelndes Vertrauen und fehlende Bindung an den Vater sowie Unbehagen in dessen Gegenwart.
• Übertriebene Bindung an die Mutter.
Beunruhigend wird ein solches Verhalten erst, wenn es regelmäßig auftritt und mehrere Faktoren zusammenkommen.
Wichtig: wenn der Sohn etwa sensibel, nett, sozial oder künstlerisch begabt ist, heißt das nicht unbedingt, dass er schwul ist. Und selbst wenn: Man sollte diese Fähigkeiten keineswegs unterdrücken, sondern in den Kontext einer normalen heterosexuellen Männlichkeit bringen.
Du hast herausgefunden, dass dein Gatte Sex mit anderen Männern hat. Bleibe jetzt nicht alleine. Suche dir zwei, drei christliche Frauen, denen du absolut vertraust. Sag ihnen, du brauchst jemand, der dir zuhört, mit dir betet und für dich da ist. Oder Familienmitglieder, Ex-Gay Ministries, Pfarrer, Seelsorger.
Finde außerdem heraus, zu welcher Art von Männern dein Gatte gehört:
Der rebellische Gatte
Er hat keinerlei Absichten, sein homosexuelles Leben zu beenden. Er wird es verteidigen oder dir die Schuld dafür geben. Er wird dir sagen, er sei froh, dass du es herausgefunden hast, da er sich so akzeptieren muss, wie er wirklich ist. Schließlich sei er so geboren und von Gott so gemacht worden.
Der widerspenstige Gatte
Er wird zugeben, dass Homosexualität falsch ist und sich entschuldigen. Er wird Versprechungen machen und dich um Vergebung bitten – und das Ganze dann schnell abhaken wollen. Was er nicht tun wird: untersuchen, was zu dem Problem geführt hat. Er wird auch nichts unternehmen, um es in Zukunft zu verhindern. Oft kommt er mit christlichen Klischees wie „du vergibst mir nicht wirklich!“. Er ist kein Rebell und will es auch nicht mehr tun – aber die Wahrscheinlichkeit, dass er es doch tut, ist hoch.
Der bereuende Gatte
Er übernimmt die volle Verantwortung für sein Handeln und er wird die nötigen Maßnahmen treffen, um so etwas in Zukunft zu verhindern. Er wird sein Verhalten weder rechtfertigen noch herunterspielen. Sein Ziel: dich zurück zu gewinnen.
Dein Aktionsplan:
Die Grenzen, die du setzen solltest, umfassen:
•Sofortige Beendigung des Verhaltens oder Trennung von der involvierten Person (im Falle von Internetpornos etwa kein Internetzugang mehr. Bei einer sexuellen Beziehung Abbruch sämtlicher Kontakte zum Sexpartner).
•Sucht eine Eheberatung auf.
•Sucht die Hilfe eines Pastors, Seelsorgers oder Ex-Gay Minitrys.
•Wenn dein Gatte bereut, unterstütze ihn. Sage ihm aber auch, dass das verlorene Vertrauen einige Zeit brauchen wird, bis es wieder hergestellt ist.
• Kinder brauchen ihren Vater. Der Schmerz, den seine Abwesenheit verursacht, kann stärker sein als der Schmerz über seinen Lebensstil.
• Man steckt sich nicht mit Homosexualität an, wenn man Kontakt zu einem schwulen Mann hat. Tatsächlich vermindert ein liebevoller Vater die Anfälligkeit eines Jungen für homosexuelle Versuchungen.
• Sprich zuerst mit deinen Kindern. Wie fühlen sie sich dabei? Sind sie überfordert? Fühlen sie sich in seiner Gegenwart unwohl? Beachte auch ihre Mimik und Gestik. Wenn sie überaktiv werden, sich schlecht benehmen oder aggressiv werden – oder sich gar völlig zurückziehen, müssen sie von dem homosexuellen Paar abgeschirmt werden.
• Besonders gefährlich für die Kinder wird es, wenn sie bei Besuchen beim Papa Pornos oder Sexspielzeug herumliegen sehen. Oder wenn sich das homosexuelle Paar in ihrer Gegenwart unangemessen benimmt (offene Zurschaustellung homosexueller Aktivitäten; Versuche, die Kinder von der „Normalität“ und „Natürlichkeit“ der Homosexualität zu überzeugen).
• Solltest du dich entscheiden, dass die Kinder Ihren Vater nicht ohne Aufsicht sehen können, erkläre ihm das als eine Tatsache, über die du nicht verhandeln willst.
• Sprich mit den Kindern über Gottes Wahrheit und über Sexualität. Aber sei vorsichtig, dass du nicht schlecht über ihren Vater als Menschen redest!
Die Kinder werden trotz allem mit einigen Narben aus dieser Sache herausgehen – aber mit Gottes Hilfe werden aus ihnen einmal großartige Menschen.
Hier vergleicht man das Beste in einer Situation mit dem Schlechtesten in der anderen. Und selbst dann: die Tatsache, dass etwas funktioniert oder sogar bis zu einem gewissen Grad gute Resultate bringt (oder zumindest „weniger schlechte“) macht es nicht besser oder richtig! Und schon gar nicht muss deshalb das Ideal, der Standard geändert werden!
Außerdem ist das Argument unehrenhaft: Gleichgeschlechtliche Eltern fragen nicht nach Problem-Kindern aus schwierigen Familien. Sie wollen gesunde, glückliche Kinder – wie alle Eltern!
Ganz abgesehen davon: Welche gleichgeschlechtliche Beziehung hält denn tatsächlich solange, bis das Kind erwachsen ist? Und kümmern sich beide dann auch später noch um das Kind – und evtl. um die Enkel? Kein gleichgeschlechtliches Paar heiratet, um Kinder großzuziehen. Die Gründe sind finanzieller oder juristischer Natur, kurz: man denkt dabei nur an sich selbst.
Bei diversen wissenschaftlichen Studien ergaben sich negative Folgen für solche Kinder:
• Schlechtere körperliche und emotionale Gesundheit
• Weniger Mitgefühl für andere
• Weniger Respekt vor Frauen
• Erhöhtes kriminelles Verhalten
• Erhöhtes und früheres sexuelles Experimentieren
Mütter können keine guten Väter sein! Ebenso wenig können Väter gute Mütter sein! Ein schwuler Mann z.B. kann einem Mädchen nicht beibringen, was es heißt, eine Frau zu sein! Er kann auch seinem Sohn nicht beibringen, wie man eine Frau liebt und für sie sorgt! Eine Lesbe kann ihrer Tochter nicht lehren, wie man einen Mann liebt oder wissen, wie sich die Tochter einen guten Ehemann aussuchen soll.
• Nein. Dann würden die Fantasien deiner Frau über eure Ehe siegen.
• Belohne ihre Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit, indem du den schweren Weg mit ihr gemeinsam gehst anstatt wegzulaufen.
• Natürlich tut es weh, wenn sie noch an die andere Frau denkt. Das ist auch in Ordnung!
• Sprich mit ihr! Vor allem, wenn ihr euch liebt! Versuche, ihre Konzentration auf euch beide zu lenken!
• Sie kann nichts für ihre ungewollten Erinnerungen! Bitte sie, ihnen zu widerstehen. Betet beide darum.
• Arbeitet zusammen an dem, was ihr habt, anstatt weiter darüber zu grübeln, was eure Ehe in der Vergangenheit bedroht hat!
Welche Rolle spiele ich im Heilungsprozess meines Gatten?
Ein typisches Paar: ein schwuler Mann und seine „beste Freundin“. Die schnelle Akzeptanz, die schwule Männer bei Frauen finden, ist oft auf die gemeinsame Ablehnung oder Zurückweisung durch andere Männer oder Minderwertigkeitskomplexe ihnen gegenüber zurückzuführen.
Fehler, die Frauen oft in Gegenwart schwuler Männer machen:
1) „Ich werde ihn zum Hetero machen – koste es, was es wolle!“ (Was er wirklich braucht: gesunde Beziehungen zu heterosexuellen MÄNNERN! Dazu kannst du ihn ermutigen!
2) Ihnen weiterhin erlauben, sich mit femininen Einstellungen und Verhaltensweisen zu identifizieren. Ein gemeinsamer Einkaufsbummel in der Frauenabteilung eines Kaufhauses inklusiv Stylingberatung ist also nicht unbedingt ratsam. Damit bestätigst du nicht gerade seine Männlichkeit.
3) Erwarten, dass sich so eine „Beziehung“ in eine richtige Beziehung verwandelt. Wird sie nicht.
4) Keine gesunden Grenzen für Verhaltensweisen und Einstellungen setzen.
Was sollen wir unserem Sohn sagen? Er will seine „bessere Hälfte“ über‘s Wochenende zu uns nach Hause bringen und mit ihm in einem Zimmer schlafen. Wir haben sie schon gebeten, im Hotel zu übernachten, aber unser Sohn ist dann lieber überhaupt nicht gekommen.
Viele Homosexuelle glauben nicht, dass sie im Elternhaus willkommen sind. Und leider ist das auch oft so. Sprecht über diese Situation zunächst in eurer Familie. Kommt zu einer gemeinsamen Entscheidung und vertretet diese auch gemeinsam.
Auf jeden Fall aber sollte der Betroffene und sein Partner die moralischen Standards in eurem Haus akzeptieren und keinerlei homosexuelle Aktivitäten dort ausüben.
Erklärt eurem Sohn, diese Entscheidung wurde wegen eurer moralischen Grundsätze getroffen und nicht wegen seiner Homosexualität.
Sagt ihm, auch wenn er eine Freundin mitbringen würde, mit der er nicht verheiratet ist, dürfte er nicht in einem Bett mit ihr schlafen.
Kurz und gut: Geht NICHT zu der „Hochzeit“. Erklärt den beiden aber, warum ihr nicht kommt. Ladet sie zum Essen ein. Erklärt ihnen, dass eure Entscheidung auf euren Prinzipien beruht und nicht auf ihnen beiden als Individuen. Helft ihnen, die wahre Bedeutung des Begriffes „Toleranz“ zu verstehen:
„Sympathie für Überzeugungen oder Praktiken, die von den eigenen abweichen oder mit diesen in Widerspruch stehen“. Bittet sie, das auch für euch gelten zu lassen.
Deine Familie weiß damit, dass du zu deinem Glauben und deinen Moralvorstellungen stehst und hier keine Kompromisse eingehst.
Wir repräsentieren Christus und seine Wahrheit und müssen deshalb auch bereit sein, ab und zu intolerant zu erscheinen, wenn wir unsere Prinzipien behalten wollen.
(Quellen: u.a. Material von Joe Dallas, Mike Haley, Don Schmierer, Joseph Nicolosi, Robert Lewis usw. Wir empfehlen deren Bücher - vor allem an Joe Dallas kommt man bei diesem Thema nicht vorbei! Also los und kaufen!)
It is always interesting to hear that most boys do not want those homosexual feelings once they feel they are coming up in early youth. And this is nothing that you can simply blame society for. The concept of heterosexuality seems to be so deeply written in our true selves that everything inside of us revolts when "those feelings" are coming up. Just as we react with shame and guilt once we yield to those feelings. And again: we can't just blame society for that. Something deep inside of us seems to know from the very beginning which way we should go and which way not.
Really interesting.
Christl R. Vonholdt, Familie unter Beschuß
Christl R. Vonholdt, Die Dekonstruktion von Ehe und Familie
David Coolidge, Die Frage der Ehe
Bernd Wannenwetsch, Von Wert und Würde der Familie
Christl R. Vonholdt, Ehe - Die Ikone Gottes in der Welt
'Sprachlosigkeit senkt Urteilskraft'
Katholischer Erwachsenenkatechismus:
ARTIKEL 7 DAS SAKRAMENT DER EHE
Wie kann man wirkliche Intimität mit jemandem spüren ? Was ist Liebe ? Was bedeutet Intimität ?
Liebe oder Begierde?
Ratschläge für Liebe und Dates: Wenn du dich von Begierde leiten lässt, wird deine Beziehung niemals funktionieren. Die Begründung folgt...
Auf der Suche nach bleibender Schönheit
Ein erfolgreiches Mannequin über Aussehen und innere Schönheit
Lohnt es sich noch zu heiraten?
Folgende Ausführungen befassen sich mit Chancen und Möglichkeiten für eine stabile Ehe
Michael Medved zum Thema Medien und die Familie
„Ehe“ ohne Trauschein: Partnerschaft ohne Risiken?
Vorbilder braucht die Welt
Familientisch oder Stehimbiß?
Der Begriff „Familie“ bzw. „Ehe“ im Wandel der Zeit
Ehe und Familie im Wandel der Gesellschaft
Die Generation der „wilden Ehe“
Wenn Eltern mit ihren Kindern lesen
Stirbt die traditionelle Familie aus?
Wird Ihre Familie von den Massenmedien manipuliert?
Wenn das Schicksal bei Ihnen zuschlägt
Liebe und Ehe
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Vielleicht hast auch du sexuell gesündigt. Füge deinen Namen in folgenden Satz ein und spreche ihn mehrmals laut aus:
_______________ , wo bist du? Rufe dir ins Gedächtnis, dass Gott dies nun zu dir sagt. Kannst du nicht das Herz deines Vaters fühlen, das verärgert und verletzt ist und seinen geliebten Sohn / seine geliebte Tochter dazu bringen will, aus dem Versteck hervorzukommen, die Blätter fallen zu lassen und sich dem Problem zu stellen?
Deine wichtigste Funktion - die Funktion, die du nicht mehr erfüllen kannst, wenn du sexuell sündigst, wird in Matthäus 5:13-14 beschrieben:
"Ihr seid das Salz der Erde. Wenn das Salz seinen Geschmack verliert, womit kann man es wieder salzig machen? Es taugt zu nichts mehr; es wird weggeworfen und von den Leuten zertreten.Ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt, die auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben." (Einheitsübersetzung)
Was auch immer dein sexuelles Vergehen war, du kannst dir sicher sein, das folgendes zutrifft:
1. Es verletzt jemanden. Es verletzt natürlich dich selbst, und es verletzt Gott. Vielleicht aber auch jemand aus deiner unmittelbaren Umgebung - Frau, Arbeitskollegen, Familie, Kinder, Eltern, Geschwister, Freunde - die wirklich besseres verdient hätten.
2. Es wird dich nie wirklich befriedigen, da deine tatsächlichen Bedürfnisse damit nicht befriedigt werden.
3. Es hält dich davon ab, dein Potential, deine Berufung und deine Rolle auszufüllen. Und als Ergebnis davon leiden viele - alle.
Wenn ich tiefe emotionale Konflikte habe, die zu meiner sexuellen Sünde beigetragen haben, wie kann ich sie identifizieren?
Beispiele für solche Konflikte wären etwa tief verwurzelte Wut, Isolation, Furcht vor Intimität usw. Dies kann man am besten durch eine Kombination von Selbst- Untersuchung und Kommunikation identifizieren.
Überlege, in welcher Stimmung oder emotionalen Zustand du warst, als du die letzten Male sexuell gesündigt hast. Vielleicht erkennst du bereits ein Muster, das es dir hilft, derartiges in Zukunft zu durch entsprechende Vorbeugemaßnahmen vermeiden. Viele Männer etwa betätigen sich sexuell, weil sie einsam sind und ein Problem mit einer normalen Intimität haben. Andere tun dies, wenn sie wütend sind, was auf ein Problem mit der eigenen Wut sowie mit Auseinandersetzungen und Konflikten hinweist.
Dann setze dich mit einem christlichen Seelsorger oder Therapeuten in Verbindung, der dir hilft, Probleme auszumachen, die du mit anderen oder mit dir selbst hast. Frage deine Freunde und deine Familie, was sie von dir und der Art und Weise, wie du mit ihnen umgehst, halten. Und natürlcih kommuniziere auch mit Gott im Gebet. In Psalm 19 12-13 lesen wir: "Auch dein Knecht lässt sich von ihnen warnen; wer sie beachtet, hat reichen Lohn. Wer bemerkt seine eigenen Fehler? Sprich mich frei von Schuld, die mir nicht bewusst ist!" Dieses Gebet wird Gott bestimmt gerne beantworten!
Gott weist uns aber nicht zurück, wenn wir unfähig sind, zu heiraten. Wir sind von Gott nicht aufgrund unserer Werke angenommen, sondern aufgrund des Blutes und der Gerechtigkeit von Jesus. Es gibt keine Verurteilung für jemand, der aufrichtig an Ihn glaubt. Außerdem ist das Wiederentdecken unserer heterosexuellen Identität ein Prozess. Ein 6-jähriger ist ja auch noch nicht bereit für die Ehe!
Is it ok to divorce an abusive spouse?
Was Hosea instructed to divorce Gomer?
What about marriage and divorce and baptism?
Ten Important Research Findings on Marriage and Choosing a Marriage Partner

T. and R.,
Since I have been married over 30 years, I need to say something in this discussion of what it is like dealing with SSA in the married state.
In the beginning, I thought it was just a case of following the rules. You just ignored feelings that were against your commitment and all should be well. Well, it was not that easy! As I now know, this SSA attraction is based on some legitimate and deep unfulfilled needs that have to be dealt with in some healthy way. Those of us in HA have come to the conclusion that sexual acting out or embracing aspects of the Gay lifestyle is NOT a healthy way, spiritually or otherwise.
There have been times when I thought I made a mistake in entering marriage in my brokenness. Today, I don’t think that is the case. I see it as my trying to live a whole life despite my brokenness.
If I had been born without legs, I hope I would not accept my disability and just lay down for life. I would hope I would do everything possible to overcome the handicap and try to be as mobile as possible; the same with
the disability of SSA. I won’t accept it! It is a part of me
unfortunately, but it does not define who I am and I will do all I can to overcome it.
I may never completely win the fight (which I have to accept after all these years of struggle) but I will not stop fighting!
For me, the greatest aspect of marriage has been having a son, who is now an adult and better adjusted than I could ever hope to be. And, I will take some credit for that. I never let a day go by when he did not know he was loved by his father; something I never felt from mine.
The relationship with my wife has had its ups and downs. Most marriages do. I am far from perfect. She is not perfect either.
I struggle greatly with intimacy issues. I am terrified of intimacy and the
giving over of control to another person. That come from my parents marriage I suspect, where my father was “swallowed whole” by my mother’s emotional neediness. In my SSA, I am only attracted to people I can never have; straight men, married men, men committed to another same-sex relationship. I have never really been attracted to anyone I could ever really have, and that is very telling. I am terrified of intimacy and of course that is of much less of an issue in promiscuous same-sex relationships.
I am rambling here. Sorry. I guess I can sum it up by saying; it’s a struggle. But then, so is being single with no one person to love. And, so is being involved in a same-sex committed relationship where you just embrace your brokenness and let that be “normal.”
Life is hard no matter what path we choose. SSA is a “cross” and it is sometimes very heavy, but, it has to be carried. – M. L.
(From HA Online - used with permission)
KAPITEL I
FÖRDERUNG DER WÜRDE DER EHE UND DER FAMILIE
47. Ehe und Familie in der heutigen Welt
Das Wohl der Person sowie der menschlichen und christlichen Gesellschaft ist zuinnerst mit einem Wohlergehen der Ehe- und Familiengemeinschaft verbunden. Darum begrüßen die Christen zusammen mit allen, welche diese Gemeinschaft hochschätzen, aufrichtig all die verschiedenen Hilfen, mittels derer man heute in der Förderung dieser Gemeinschaft der Liebe und im Schutz des Lebens vorwärtskommt und Gatten und Eltern bei ihrer großen Aufgabe unterstützt werden. Die Christen hoffen von daher auf noch bessere Resultate und suchen dazu beizutragen.
Jedoch nicht überall erscheint die Würde dieser Institution in gleicher Klarheit. Polygamie, um sich greifende Ehescheidung, sogenannte freie Liebe und andere Entartungen entstellen diese Würde. Darüber hinaus wird die eheliche Liebe öfters durch Egoismus, bloße Genußsucht und durch unerlaubte Praktiken gegen die Fruchtbarkeit der Ehe entweiht. Außerdem tragen die heutigen wirtschaftlichen, sozialpsychologischen und staatlichen Verhältnisse erhebliche Störungen in die Familie hinein. Schließlich werden in manchen Teilen der Welt die Probleme der Bevölkerungszunahme mit Besorgnis registriert. Durch all dies wird das Gewissen der Menschen beunruhigt. Andererseits zeigen sich Bedeutung und Stärke von Ehe und Familie als Institution gerade dadurch, daß sogar die tiefgreifenden Veränderungen der heutigen Gesellschaft trotz aller daraus entstehenden Schwierigkeiten sehr oft die wahre Eigenart dieser Institution in der verschiedensten Weise deutlich werden lassen.
Darum will das Konzil durch besondere Hervorhebung bestimmter Hauptpunkte der kirchlichen Lehre die Christen und alle jene Menschen belehren und bestärken, die die ursprüngliche Würde der Ehe und ihren hohen und heiligen Wert zu schützen und zu fördern suchen.
48. Die Heiligkeit von Ehe und Familie
Die innige Gemeinschaft des Lebens und der Liebe in der Ehe, vom Schöpfer begründet und mit eigenen Gesetzen geschützt, wird durch den Ehebund, d.h. durch ein unwiderrufliches personales Einverständnis, gestiftet. So entsteht durch den personal freien Akt, in dem sich die Eheleute gegenseitig schenken und annehmen, eine nach göttlicher Ordnung feste Institution, und zwar auch gegenüber der Gesellschaft. Dieses heilige Band unterliegt im Hinblick auf das Wohl der Gatten und der Nachkommenschaft sowie auf das Wohl der Gesellschaft nicht mehr menschlicher Willkür. Gott selbst ist Urheber der Ehe, die mit verschiedenen Gütern und Zielen ausgestattet ist (1); sie alle sind von größter Bedeutung für den Fortbestand der Menschheit, für den persönlichen Fortschritt der einzelnen Familienmitglieder und ihr ewiges Heil; für die Würde, die Festigkeit, den Frieden und das Wohlergehen der Familie selbst und der ganzen menschlichen Gesellschaft.
Durch ihre natürliche Eigenart sind die Institutionen der Ehe und die eheliche Liebe auf die Zeugung und Erziehung von Nachkommenschaft hingeordnet und finden darin gleichsam ihre Krönung. Darum gewähren sich Mann und Frau, die im Ehebund nicht mehr zwei sind, sondern ein Fleisch (Mt 19,6), in inniger Verbundenheit der Personen und ihres Tuns gegenseitige Hilfe und gegenseitigen Dienst und erfahren und vollziehen dadurch immer mehr und voller das eigentliche Wesen ihrer Einheit.
Diese innige Vereinigung als gegenseitiges Sichschenken zweier Personen wie auch das Wohl der Kinder verlangen die unbedingte Treue der Gatten und fordern ihre unauflösliche Einheit (2).
Christus der Herr hat diese Liebe, die letztlich aus der göttlichen Liebe hervorgeht und nach dem Vorbild seiner Einheit mit der Kirche gebildet ist, unter ihren vielen Hinsichten in reichem Maße gesegnet. Wie nämlich Gott einst durch den Bund der Liebe und Treue seinem Volk entgegenkam (3), so begegnet nun der Erlöser der Menschen und der Bräutigam (4) der Kirche durch das Sakrament der Ehe den christlichen Gatten. Er bleibt fernerhin bei ihnen, damit die Gatten sich in gegenseitiger Hingabe und ständiger Treue lieben, so wie er selbst die Kirche geliebt und sich für sie hingegeben hat (5). Echte eheliche Liebe wird in die göttliche Liebe aufgenommen und durch die erlösende Kraft Christi und die Heilsvermittlung der Kirche gelenkt und bereichert, damit die Ehegatten wirksam zu Gott hingeführt werden und in ihrer hohen Aufgabe als Vater und Mutter unterstützt und gefestigt werden (6). So werden die christlichen Gatten in den Pflichten und der Würde ihres Standes durch ein eigenes Sakrament gestärkt und gleichsam geweiht (7). In der Kraft dieses Sakramentes erfüllen sie ihre Aufgabe in Ehe und Familie. Im Geist Christi, durch den ihr ganzes Leben mit Glaube, Hoffnung und Liebe durchdrungen wird, gelangen sie mehr und mehr zu ihrer eigenen Vervollkommnung, zur gegenseitigen Heiligung und so gemeinsam zur Verherrlichung Gottes.
Wenn somit die Eltern durch ihr Beispiel und ihr gemeinsames Gebet auf dem Weg vorausgehen, werden auch die Kinder und alle, die in der Familiengemeinschaft leben, leichter diesen Weg des echten Menschentums, des Heils und der Heiligkeit finden.
Die Gatten aber müssen in ihrer Würde und Aufgabe als Vater und Mutter die Pflicht der Erziehung, vornehmlich der religiösen, die ihnen in ganz besonderer Weise zukommt, sorgfältig erfüllen.
Die Kinder als lebendige Glieder der Familie tragen auf ihre Weise zur Heiligung der Eltern bei. In Dankbarkeit, Ehrfurcht und Vertrauen müssen sie das erwidern, was die Eltern ihnen Gutes tun, und ihnen, wie es Kindern ziemt, im Unglück und in der Einsamkeit des Alters beistehen. Ein Leben, das nach dem Tod des einen Gatten als Fortführung der bisherigen ehelichen Berufung tapfer bejaht wird, soll von allen geachtet werden (8). Von einem reichen geistlichen Leben soll die Familie auch anderen Familien in hochherziger Weise mitgeben. Daher soll die christliche Familie - entsteht sie doch aus der Ehe, die das Bild und die Teilhabe an dem Liebesbund Christi und der Kirche ist (9) - die lebendige Gegenwart des Erlösers in der Welt und die wahre Natur der Kirche allen kundmachen, sowohl durch die Liebe der Gatten, in hochherziger Fruchtbarkeit, in Einheit und Treue als auch in der bereitwilligen Zusammenarbeit aller ihrer Glieder.
49. Die eheliche Liebe
Mehrfach fordert Gottes Wort Braut- und Eheleute auf, in keuscher Liebe ihre Brautzeit zu gestalten und in ungeteilter Liebe ihre Ehe durchzuhalten und zu entfalten (10). Auch in unserer Zeit hat die wahre Liebe zwischen Mann und Frau in der Ehe, wie sie sich in verschiedener Weise je nach Volk und Zeit geziemend äußert, als hoher Wert Geltung. Diese eigentümlich menschliche Liebe geht in frei bejahter Neigung von Person zu Person, umgreift das Wohl der ganzen Person, vermag so den leib-seelischen Ausdrucksmöglichkeiten eine eigene Würde zu verleihen und sie als Elemente und besondere Zeichen der ehelichen Freundschaft zu adeln.
Diese Liebe hat der Herr durch eine besondere Gabe seiner Gnade und Liebe geheilt, vollendet und erhöht. Eine solche Liebe, die Menschliches und Göttliches in sich eint, führt die Gatten zur freien gegenseitigen Übereignung ihrer selbst, die sich in zarter Zuneigung und in der Tat bewährt, und durchdringt ihr ganzes Leben (11); ja gerade durch ihre Selbstlosigkeit in Leben und Tun verwirklicht sie sich und wächst. Sie ist viel mehr als bloß eine erotische Anziehung, die, egoistisch gewollt, nur zu schnell wieder erbärmlich vergeht.
Diese Liebe wird durch den eigentlichen Vollzug der Ehe in besonderer Weise ausgedrückt und verwirklicht. Jene Akte also, durch die die Eheleute innigst und lauter eins werden, sind von sittlicher Würde; sie bringen, wenn sie human vollzogen werden, jenes gegenseitige Übereignetsein zum Ausdruck und vertiefen es, durch das sich die Gatten gegenseitig in Freude und Dankbarkeit reich machen. Diese Liebe, die auf gegenseitige Treue gegründet und in besonderer Weise durch Christi Sakrament geheiligt ist, bedeutet unlösliche Treue, die in Glück und Unglück Leib und Seele umfaßt und darum unvereinbar ist mit jedem Ehebruch und jeder Ehescheidung. Wenn wirklich durch die gegenseitige und bedingungslose Liebe die gleiche personale Würde sowohl der Frau wie des Mannes anerkannt wird, wird auch die vom Herrn bestätigte Einheit der Ehe deutlich.
Um die Pflichten dieser christlichen Berufung beständig zu erfüllen, ist ungewöhnliche Tugend erforderlich. Von daher müssen die Gatten, durch die Gnade zu heiligem Leben gestärkt, Festigkeit in der Liebe, Seelengröße und Opfergeist pflegen und im Gebet erbitten. Die echte eheliche Liebe wird höher geschätzt werden, und es wird sich eine sachgerechte öffentliche Meinung über sie bilden, wenn die christlichen Gatten durch das Zeugnis der Treue und Harmonie in dieser Liebe und durch Sorge für die Kindererziehung sich hervortun und ihre Pflicht erfüllen bei einer notwendigen kulturellen, psychologischen und sozialen Erneuerung zugunsten von Ehe und Familie.
Jugendliche sollen über die Würde, die Aufgaben und den Vollzug der ehelichen Liebe am besten im Kreis der Familie selbst rechtzeitig in geeigneter Weise unterrichtet werden, damit sie, an keusche Zucht gewöhnt, im entsprechenden Alter nach einer sauberen Brautzeit in die Ehe eintreten können.
50. Die Fruchtbarkeit der Ehe
Ehe und eheliche Liebe sind ihrem Wesen nach auf die Zeugung und Erziehung von Nachkommenschaft ausgerichtet. Kinder sind gewiß die vorzüglichste Gabe für die Ehe und tragen zum Wohl der Eltern selbst sehr viel bei. Derselbe Gott, der gesagt hat: "Es ist nicht gut, daß der Mensch allein sei" (Gen 2,28), und der "den Menschen von Anfang an als Mann und Frau schuf" (Mt 19,14), wollte ihm eine besondere Teilnahme an seinem schöpferischen Wirken verleihen, segnete darum Mann und Frau und sprach: "Wachset und mehret euch" (Gen 1,28). Ohne Hintansetzung der übrigen Eheziele sind deshalb die echte Gestaltung der ehelichen Liebe und die ganze sich daraus ergebende Natur des Familienlebens dahin ausgerichtet, daß die Gatten von sich aus entschlossen bereit sind zur Mitwirkung mit der Liebe des Schöpfers und Erlösers, der durch sie seine eigene Familie immer mehr vergrößert und bereichert.
In ihrer Aufgabe, menschliches Leben weiterzugeben und zu erziehen, die als die nur ihnen zukommende Sendung zu betrachten ist, wissen sich die Eheleute als mitwirkend mit der Liebe Gottes des Schöpfers und gleichsam als Interpreten dieser Liebe.
Daher müssen sie in menschlicher und christlicher Verantwortlichkeit ihre Aufgabe erfüllen und in einer auf Gott hinhörenden Ehrfurcht durch gemeinsame Überlegung versuchen, sich ein sachgerechtes Urteil zu bilden. Hierbei müssen sie auf ihr eigenes Wohl wie auf das ihrer Kinder - der schon geborenen oder zu erwartenden - achten; sie müssen die materiellen und geistigen Verhältnisse der Zeit und ihres Lebens zu erkennen suchen und schließlich auch das Wohl der Gesamtfamilie, der weltlichen Gesellschaft und der Kirche berücksichtigen. Dieses Urteil müssen im Angesicht Gottes die Eheleute letztlich selbst fällen. In ihrem ganzen Verhalten seien sich die christlichen Gatten bewußt, daß sie nicht nach eigener Willkür vorgehen können; sie müssen sich vielmehr leiten lassen von einem Gewissen, das sich auszurichten hat am göttlichen Gesetz; sie müssen hören auf das Lehramt der Kirche, das dieses göttliche Gesetz im Licht des Evangeliums authentisch auslegt.
Dieses göttliche Gesetz zeigt die ganze Bedeutung der ehelichen Liebe, schützt sie und drängt zu ihrer wahrhaft menschlichen Vollendung.
So verherrlichen christliche Eheleute in Vertrauen auf die göttliche Vorsehung und Opfergesinnung (12) den Schöpfer und streben zur Vollkommenheit in Christus, indem sie in hochherziger menschlicher und christlicher Verantwortlichkeit Kindern das Leben schenken.
Unter den Eheleuten, die diese ihnen von Gott aufgetragene Aufgabe erfüllen, sind besonders jene zu erwähnen, die in gemeinsamer kluger Beratung eine größere Zahl von Kindern, wenn diese entsprechend erzogen werden können, hochherzig auf sich nehmen (13).
Die Ehe ist aber nicht nur zur Zeugung von Kindern eingesetzt, sondern die Eigenart des unauflöslichen personalen Bundes und das Wohl der Kinder fordern, daß auch die gegenseitige Liebe der Ehegatten ihren gebührenden Platz behalte, wachse und reife. Wenn deshalb das - oft so erwünschte - Kind fehlt, bleibt die Ehe dennoch als volle Lebensgemeinschaft bestehen und behält ihren Wert sowie ihre Unauflöslichkeit.
51. Die eheliche Liebe und der Fortbestand des menschlichen Lebens
Das Konzil weiß, daß die Gatten in ihrem Bemühen, das Eheleben harmonisch zu gestalten, oft durch mancherlei Lebensbedingungen der heutigen Zeit eingeengt sind und sich in einer Lage befinden, in der die Zahl der Kinder - mindestens zeitweise - nicht vermehrt werden kann und der Vollzug treuer Liebe und die volle Lebensgemeinschaft nur schwer gewahrt werden können. Wo nämlich das intime eheliche Leben unterlassen wird, kann nicht selten die Treue als Ehegut in Gefahr geraten und das Kind als Ehegut in Mitleidenschaft gezogen werden; denn dann werden die Erziehung der Kinder und auch die tapfere Bereitschaft zu weiteren Kindern gefährdet.
Manche wagen es, für diese Schwierigkeiten unsittliche Lösungen anzubieten, ja sie scheuen selbst vor Tötung nicht zurück. Die Kirche aber erinnert daran, daß es keinen wahren Widerspruch geben kann zwischen den göttlichen Gesetzen hinsichtlich der Übermittlung des Lebens und dem, was echter ehelicher Liebe dient.
Gott, der Herr des Lebens, hat nämlich den Menschen die hohe Aufgabe der Erhaltung des Lebens übertragen, die auf eine menschenwürdige Weise erfüllt werden muß. Das Leben ist daher von der Empfängnis an mit höchster Sorgfalt zu schützen. Abtreibung und Tötung des Kindes sind verabscheuenswürdige Verbrechen. Die geschlechtliche Anlage des Menschen und seine menschliche Zeugungsfähigkeit überragen in wunderbarer Weise all das, was es Entsprechendes auf niedrigeren Stufen des Lebens gibt. Deshalb sind auch die dem ehelichen Leben eigenen Akte, die entsprechend der wahren menschlichen Würde gestaltet sind, zu achten und zu ehren. Wo es sich um den Ausgleich zwischen ehelicher Liebe und verantwortlicher Weitergabe des Lebens handelt, hängt die sittliche Qualität der Handlungsweise nicht allein von der guten Absicht und Bewertung der Motive ab, sondern auch von objektiven Kriterien, die sich aus dem Wesen der menschlichen Person und ihrer Akte ergeben und die sowohl den vollen Sinn gegenseitiger Hingabe als auch den einer wirklich humanen Zeugung in wirklicher Liebe wahren. Das ist nicht möglich ohne aufrichtigen Willen zur Übung der Tugend ehelicher Keuschheit. Von diesen Prinzipien her ist es den Kindern der Kirche nicht erlaubt, in der Geburtenregelung Wege zu beschreiten, die das Lehramt in Auslegung des göttlichen Gesetzes verwirft (14). Mögen alle daran denken: Das menschliche Leben und die Aufgabe, es weiterzuvermitteln, haben nicht nur eine Bedeutung für diese Zeit und können deshalb auch nicht von daher allein bemessen und verstanden werden, sondern haben immer eine Beziehung zu der ewigen Bestimmung des Menschen.
52. Die Sorge aller um die Förderung von Ehe und Familie
Die Familie ist eine Art Schule reich entfalteter Humanität. Damit sie aber ihr Leben und ihre Sendung vollkommen verwirklichen kann, sind herzliche Seelengemeinschaft, gemeinsame Beratung der Gatten und sorgfältige Zusammenarbeit der Eltern bei der Erziehung der Kinder erforderlich. Zu ihrer Erziehung trägt die anteilnehmende Gegenwart des Vaters viel bei. Aber auch die häusliche Sorge der Mutter, deren besonders die jüngeren Kinder bedürfen, ist zu sichern, ohne daß eine berechtigte gesellschaftliche Hebung der Frau dadurch irgendwie beeinträchtigt wird. Die Kinder sollen so erzogen werden, daß sie erwachsen in vollem Verständnis für ihre Verantwortung ihrer Berufung, auch einer geistlichen, folgen und einen Lebensstand wählen können, in dem sie, wenn sie heiraten, eine eigene Familie gründen können, und dies unter günstigen sittlichen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Vorraussetzungen. Es ist Aufgabe der Eltern oder Erzieher, die jungen Menschen bei der Gründung einer Familie mit klugem Rat, den sie gern hören sollen, anzuleiten. Doch sollen sie sich dabei hüten, sie mit direktem oder indirektem Zwang zum Eingehen einer Ehe oder zur Wahl des Partners zu bestimmen.
So ist die Familie, in der verschiedene Generationen zusammenleben und sich gegenseitig helfen, um zu größerer Weisheit zu gelangen und die Rechte der einzelnen Personen mit den anderen Notwendigkeiten des gesellschaftlichen Lebens zu vereinbaren, das Fundament der Gesellschaft. Deshalb müssen alle, die einen Einfluß auf Gemeinden und gesellschaftliche Gruppen haben, zur Förderung von Ehe und Familie wirksam beitragen. Die staatliche Gewalt möge es als ihre heilige Aufgabe betrachten, die wahre Eigenart von Ehe und Familie anzuerkennen, zu hüten und zu fördern, die öffentliche Sittlichkeit zu schützen und den häuslichen Wohlstand zu begünstigen. Das Recht der Eltern auf Zeugung der Nachkommenschaft und auf Erziehung in der Familie ist zu sichern. Durch umsichtige Gesetzgebung und andere Maßnahmen soll auch für diejenigen Sorge getragen und entsprechende Hilfe gegeben werden, die das Gut der Familie leider entbehren müssen.
Die christlichen Laien, die die Gegenwart auszukaufen (15) und das Ewige von den wandelbaren Formen zu unterscheiden haben, mögen die Werte der Ehe und Familie durch das Zeugnis ihres eigenen Lebens wie durch Zusammenarbeit mit den anderen Menschen guten Willens eifrig fördern, und so werden sie trotz aller Schwierigkeiten für die Familie das erreichen, was sie braucht, und auch das, was die moderne Zeit an Vorteilen bietet. Um dieses Ziel zu erreichen, sind die christliche Gesinnung der Gläubigen, das richtige sittliche Gewissen der Menschen und eine weise Erfahrung theologischer Fachleute von großem Nutzen.
Die Fachleute in den Wissenschaften, besonders in Biologie, Medizin, Sozialwissenschaften und Psychologie, können dem Wohl von Ehe und Familie und dem Frieden des Gewissens sehr dienen, wenn sie durch ihre gemeinsame wissenschaftliche Arbeit die Voraussetzungen für eine sittlich einwandfreie Geburtenregelung genauer zu klären suchen.
Die Seelsorger haben die Aufgabe, unter Voraussetzung einer genügenden Kenntnis des Familienproblems, mittels der verschiedenen pastoralen Hilfen, durch die Verkündigung des Wortes Gottes, durch die Feier der Liturgie und durch anderen geistlichen Beistand, die Berufung der Gatten in ihrem Ehe- und Familienleben zu fördern, sie menschlich und geduldig in Schwierigkeiten zu stützen und sie in der Liebe zu stärken, damit Familien von großer Ausstrahlungskraft entstehen.
Mancherlei Einrichtungen, besonders Familienvereinigungen, mögen den Jugendlichen und den Eheleuten selbst, besonders den Jungverheirateten, durch Rat und Tat beistehen und helfen, sie zu einem Familienleben hinzuführen, das seiner gesellschaftlichen und apostolischen Aufgabe gerecht wird.
Die Ehegatten selber aber sollen, nach dem Bild des lebendigen Gottes geschaffen, in eine wahre personale Ordnung gestellt, eines Strebens, gleichen Sinnes und in gegenseitiger Heiligung vereint (16) sein, damit sie, Christus, dem Ursprung des Lebens (17), folgend, in den Freuden und Opfern ihrer Berufung durch ihre treue Liebe Zeugen jenes Liebesgeheimnisses werden, das der Herr durch seinen Tod und seine Auferstehung der Welt geoffenbart hat (18).
(2. Vatikanisches Konzil: Gaudium et Spes, http://www.vatican.va/archive/hist_councils/ii_vatican_council/documents/vat-ii_const_19651207_gaudium-et-spes_ge.html)
Die Bibel sagt doch nie etwas über eine monogame, lebenslange Ehe an sich. Das ist entweder eine katholische oder eine weltlich-kulturell geprägte Erfindung! Und die Tatsache, dass Ehebruch verboten war, war doch nur deshalb, weil die Frau als Eigentum des Mannes angesehen wurde.
Hier wird in einem Rundumschlag das gesamte Zeugnis der Bibel über den Haufen geworfen.
Die Ehe - ebenso wie der Alte und Neue Bund - ist ein "Bund", ein "Eid", bei dem - im Gegensatz zu einem Vertrag, bei dem nur Eigentum ausgetauscht wird - sich Personen einander schenken. Der Mann schenkt sich der Frau - und umgekehrt. Gott hat den Menschen gegenüber einen Eid geschworen, Er ist einen Bund mit uns eingegangen und Jesus hat sich selbst für uns hingegeben.Ebenso sollten wir uns ganz an Ihn hingeben!
Gerade dieser Jesus wiederholtden Standard von Genesis (ein Mann verlässt Vater und Mutter, um sich an eine Frau zu binden. Auch hier also wieder der "Bund"). Er erwähnt ausdrücklich, dass eine Scheidung - etwa wegen Eheburch - ursprünglich nicht vorkam und nur wegen unserer Hartherzigkeit erlaubt wurde. Grundsätzlich gilt aber: was Gott verbunden hat, soll der Mensch nicht trennen! Diese Botschaft finden wir von Genesis bis zum Neuen Testament - an keiner Stelle aber eine andere Botschaft, die etwa zeitlich begrenzte "Lebenspartnerschaften" von Mann und Frau oder Mann und Mann / Frau und Frau - oder gar noch mehr untereinander.
Bei der Vermählung geben sich ein Mann und eine Frau vor Gott das Jawort und binden sich ein Leben lang aneinander, so wie sich Gott in Jesus an uns gebunden hat - mit einem "Jawort", das - entprechend eines Eides - nicht gebrochen werden kann und für alle Zeiten gilt! Diese Treue Gottes spiegelt sich auch in der Treue der Ehepartner untereinander wieder. Und genausowenig, wie Gott sein Jawort, dassich in der Auferstehung Jesu bekräftigt hat, zurücknimmt, sollten Verheiratete ihr Jawort zurück nehmen. Das Jawort Gottes in Jesus wirkt unter den Menschen weiter. Mutter und Vater sollen ihre Kinder annehmen, Menschen einander - und der Ehemann die Ehefrau. In der Ehe kommt diese Annahme in einer Art und Weise zum Ausdruck, die wir sonst nirgendwo in dieser Intensität finden. Ehe ist ein Sakrament - ein Eid! - indem wir mit unserem Jawort das Jawort nachvollziehen, mit dem Gott in Jesus die Menschen angenommen und geliebt hat. Für immer und ewig. Und so wirkt auch diese Liebe unseres Erlösers Jesus Christus im Jawort - und damit in der Ehe selbst - weiter!
(Quellen: Prof. Dr. Scott Hahn und http://www.fernkurswuerzburg.de/)
Es gibt doch in der Bibel kein ausdrückliches Verbot außerehelichen oder vorehelichen Geschlechtsverkehrs!
Hiermit sind wir wieder beim alten Thema - dem Trugschluss, dass alles, was nicht ausdrücklich verboten wird, damit auch erlaubt ist. Hinzu kommt, dass die Bibel EINDEUTIG den Standard vorgibt: eine monogame, heterosexuelle, lebenslange Ehe zwischen Mann und Frau. Ehebruch wird durch das gesamte Zeugnis der Bibel als sündhaft hingestellt. Die Ehe als Spiegelbild des Bundes, den Gott in Jesus mit Seiner Kirche - und jedem Einzelnen - eingeht, ist ihrerseits ebenfalls ein Bund und ein Eid, den die Eheleute miteinander eingehen. Und nur im Rahmen dieses Bundes wird Sexualität für gut befunden - an keiner anderen Stelle der Bibel findet sich eine Stelle, die außerehelichen Sex befürwortet!
Im Alten Testament wird der Geschlechtsverkehr als ein Bund gesehen - als etwas, das Partner aneinander bindet.
Im Neuen Testament ist die Norm für Geschlechtsverkehr ebenfalls die Ehe. Im 1. Korintherbrief etwa lesen wir, dass es "besser" sei, "zu heiraten als sich in Begierde zu verzehren" (1 Kor 7,9). Paulus ist offensichtlich der Ansicht, dass es nur in der Ehe in Ordnung ist, Geschlechtsverkehr zu haben. Auch im Streitgespräch Jesu mit den Pharisäern zum Thema Ehescheidung zitiert Jesus den Standard aus Genesis: "Die beiden werden ein Fleisch sein. Was Gott verbunden hat, soll der Mensch nicht trennen" (Mk 10,9 f.). Hier wird zwar nicht direkt verboten, Sex vor der Ehe zu haben, aber indirekt lässt sich hier sehr wohl erkennen, dass durch das Einswerden von Mann und Frau eine dauerhafte Verbindung entsteht.
(Quelle: u.a. http://www.fernkurswuerzburg.de/)
Aber heute ist doch die Gesellschaft ganz anders als damals! Das Problem des außerehelichen Sex gab es ja damals gar nicht so wie heute und die schöpferische Liebe Gottes zum Menschen kann doch auch mit anderen Verhaltensweisen zum Ausdruck kommen!
Womit wir beim Problem moderner Theologie sind: Passt uns etwas nicht an biblischen Vorgaben, sind diese eben "im Licht der damaligen Zeit und Kultur" zu sehen - heute sei ja alles ganz anders. Und so etwas wie ewige Wahrheiten und Standards gäbe es ja überhaupt nicht.
Ich will moderne Theologie nicht an sich schlecht machen. Es gibt auch heute herausragende Theologen (wie etwa Prof. Dr. Scott Hahn). Aber hier sehe ich eine große Gefahr moderner Theologie - eine Entwicklung, die durchaus in eine Irrlehre führen und andere mit sich reissen kann. Was gibt uns eigentlich das Recht, eigenmächtig biblische Wahrheiten im Licht der heutigen Zeit und gemäß "neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen" umzuinterpretieren? Hier scheint der moralische Relativismus zu regieren: jeder kann und soll für sich selbst entscheiden, was moralisch richtig ist. Wenn es aber in einer Gesellschaft keinen Konsens mehr über das Wahre, Gute und Richtige gibt, ist dies der Anfang vom Ende.
Selbstverständlich gibt es so etwas wie ewige Wahrheiten und biblische Standards! Jesus selbst hat diese - Tausende von Jahren nach ihrer Festlegung! - wiederholt, indem Er Genesis zitierte! Er hat sich auch nicht auf veränderte Verhältnisse usw. berufen! Der Wert und Sinn der Ehe liegt nicht in kulturell geprägten Gegebenheiten, sondern in ihrem Bund als einem Spiegelbund des Bundes, den Gott in Jesus Christus mit uns eingegangen ist. Nur im Rahmen dieses Bundes, in dem wir uns einander selbst schenken, erfüllt Sexualität ihren Sinn und Zweck.
Natürlich verstehe ich das Bedüfnis, die Emotionen und die Not, die oft hinter dem Wunsch stehen, davon abzuweichen - aber es ist uns einfach nicht gestattet, eigenmächtig gegen klare Vorgaben zu handeln! Jesus hat uns aufgetragen, uns selbst zu verleugnen, unser Kreuz auf uns zu nehmen und Ihm nachzufolgen. Er hat nie gesagt, dass es leicht werden würde - aber Er hat uns versrpochen, dass es sich lohnen würde! Allerdings hat Er uns auch darauf hingewiesen, dass das Tor zum Himmel klein und der Weg dorthin beschwerlich ist und nur wenige ihn gehen. Die meisten gehen zum anderen Tor, dessen Weg dorthin breit und leicht zu gehen ist. Auch wurden wir im Neuen Testament vor Irrlehren gewarnt. All dies sollten wir im Kopf behalten, wenn wir uns mit unserer menschlichen "Weisheit" an der Bibel zu schaffen machen.
Ehelicher Sex ist nicht nur irgendeine "Ausdrucksform menschlichen Verhaltens", die zu anderen Zeiten auch ganz anders aussehen kann, sondern Spiegelbild des göttlichen Bundes und damit heilig! Und Gott, der die Bibel inspiriert und das gesamte Universum geschaffen hat, soll keine Ahnung von unseren Verhältnissen heute gehabt haben, als Er die damaligen Schreiber inspirierte? Er, der das Schicksal der Menschen bis ans Ende aller Tage kennt?
Ja, er hat sich einfacher Menschen bedient - mit all ihrer Beschränktheit und all ihren Fehlern - um Sein Wort weiterzugeben und aufzuschreiben. Aber in dem Moment, wo das Wort niedergeschrieben oder mündlich überliefert wurde, war nicht der beschränkte Mensch, sondern der Heilige Geist selbst am Werk!
Wie kann also eine "andere Verhaltensweise" (außerehelicher Sex oder gar gleichgeschlechtlicher Sex oder ausgefallene "Sexspiele" usw.) diesen göttlichen Vorgaben entsprechen, zumal Sexualität nicht nur irgendeine andere "Verhaltensweise", also eine reine Handlung ist, die als solche auch austauschbare wäre, sondern dem innersten Wesen des Menschen als Geschöpf mit Körper, Geist und Seele entspricht und mittels derer er einen Bund mit seiner Frau eingeht, der dem Bund Gottes mit den Menschen entspricht?
Heute wird ja manchmal argumentiert, Sexualität sei nicht nur als etwas Göttliches zu sehen, sondern zuerst als menschliche Verhaltensweise. Angesichts des biblischen Hintergrundes und des wahren Wesens von Sexualität kann vor solchen Auffassungen nur gewarnt werden. Wenn wir menschliche Sexualität nur mehr als Verhaltensweise oder Ausdruckmittel sehen, das sich zeitlich und kulturell bedingt auch ändern kann, rütteln wir an den Grundwerten der Bibel und des christlichens Menschenbildes - mit unabsehbaren möglichen Konsequenzen.
(Quelle: u.a. http://www.fernkurswuerzburg.de/)
Preface: (John Piper and Wayne Grudem)
Foreword: For Single Men and Women (and the Rest of Us) (John Piper)
Chapter 1: A Vision of Biblical Complementarity (John Piper)
Chapter 2: An Overview of Central Concerns: Questions and Answers (John Piper and Wayne Grudem)
Chapter 3: Male-Female Equality and Male Headship: Genesis 1-3 (Raymond C. Ortlund, Jr.)
Chapter 4: Women in the Life and Teachings of Jesus (James A. Borland)
Chapter 5: Head Coverings, Prophecies and the Trinity: 1 Corinthians 11:2-16 (Thomas R. Schreiner)
Chapter 6: "Silent in the Churches" On the Role of Women in 1 Corinthians 14:33b-36 (D. A. Carson)
Chapter 7: Role Distinctions in the Church: Galatians 3:28 (S. Lewis Johnson)
Chapter 8: Husbands and Wives as Analogues of Christ and the Church: Eph. 5:21-33 and Col. 3:18-19
(George W. Knight III)
Chapter 9: What Does It Mean Not to Teach or Have Authority Over Men?: 1 Timothy 2:11-15(Douglas Moo)
Chapter 10: Wives Like Sarah, and the Husbands Who Honor Them: 1 Peter 3:1-7 (Wayne Grudem)
Chapter 11: The Valuable Ministries of Women in the Context of Male Leadership (Thomas R. Schreiner)
Chapter 12: Men and Women in the Image of God (John M. Frame)
Chapter 13: The Church as Family: Why Male Leadership in the Family Requires Male Leadership in the Church
(Vern Sheridan Poythress)
Chapter 14: The Meaning of Authority in the Local Church (Paige Patterson)
Chapter 15: Women in the History of the Church: Learned and Holy, But Not Pastors (William Weinrich)
Chapter 16: The Biological Basis for Gender-Specific Behavior (Gregg Johnson)
Chapter 17: Psychological Foundations for Rearing Masculine Boys and Feminine Girls(George Alan Rekers)
Chapter 18: The Inevitability of Failure: The Assumptions and Implementations of Modern Feminism (David Ayers)
Chapter 19: Is It Legal for Religious Organizations to Make Distinctions on the Basis of Sex? (Donald A. Balasa)
Chapter 20: The Family and the Church: How Should Biblical Manhood and Womanhood Work Out in Practice?
(George W. Knight III)
Chapter 21: Principles to Use in Establishing Women in Ministry (H. Wayne House)
Chapter 22: The High Calling of Wife and Mother in Biblical Perspective (Dorothy Patterson)
Chapter 23: Where's Dad? A Call for Fathers with the Spirit of Elijah (Weldon Hardenbrook)
Chapter 24: Women in Society: The Challenge and the Call (Dee Jepsen)
Chapter 25: The Essence of Femininity: A Personal Perspective(Elisabeth Elliot)
Chapter 26: Charity, Clarity, and Hope: The Controversy and the Cause of Christ (John Piper and Wayne Grudem)
Appendix 1: The Meaning of Kephale ("Head"): A Response to Recent Studies (Wayne Grudem)
Appendix 2: The Danvers Statement (The Council on Biblical Manhood and Womanhood)
Copyright 1991 Council on Biblical Manhood and Womanhood. All rights reserved.
(Quellen: siehe unten)
Brauchen wir so eine Lektion? Ja – aus folgenden Gründen:
Ich will euch verschiedene Standpunkte darlegen. Einen Denkprozess in der Gemeinde anregen. Ich will nicht meine eigene Meinung als die einzig wahre darstellen. Und ich werde mich auf einige wenige Punkte beschränken.
Let’s Go:
Wenn du wissen willst, was es mit dieser ganzen Mann/Frau-Sache auf sich hat, was einen christlichen Mann oder eine christliche Frau ausmacht, wo würdest du nachschauen?
Im 1. Korintherbrief? In Timotheus?
Als Jesus in Matthäus
Gehen wir als zurück an den Anfang. Wenn wir wissen wollen, wer wir sind, müssen wir zu unseren Wurzeln zurück, zu Gottes Plan für uns.
Jedes Wort in Genesis ist reich an Bedeutung. Unglaublich reich.
Genesis 1:
Genesis 2:
Genesis 1
Verse
A. Diese Verse sprechen vom Wert, den Mann und Frau haben.
1. Wir sind beide ein Abbild Gottes.
2. Wir sind beide wertvoll.
3. Wir sind beide einzigartig und etwas ganz Besonderes.
B. Diese Verse sprechen von der Berufung von Mann und Frau.
Vers 1:
1. Seid fruchtbar und vermehrt euch, bevölkert die Erde.
2. Unterwerft sie euch.
3. Herrscht über sie.
C. Diese Verse weisen auf eine wichtige soziale Struktur hin.
1. Gott nennt sowohl Mann als auch Frau absichtlich „Mann“ („ish“) – auch wenn dies meist mit „Mensch“ übersetzt wird. Siehe auch Genesis 5:2.
2. Merke: Jedes Wort in Genesis ist reich an Bedeutung!
3. Warum tut Er das? Aus demselben Grund, warum nach einer traditionellen Heirat die Eheleute den Namen des Mannes tragen. Hier weist man schon für die Zukunft auf eine bestimmte soziale Struktur sowie die Führungsrolle darin hin. Wenn sich die beiden einen Doppelnamen zulegen (Schmidt-Hinterhuber), hat dies ebenso eine gewisse Aussagekraft: Hier führt niemand. Hier sind beide dasselbe.
Erinnern wir uns: Gott sprach: es werde Licht. Und es wurde Licht. Ein Gewölbe entstehe mitten im Wasser. So geschah es. Er erschuf die Tiere usw. Als er aber den Menschen erschuf, tat Er etwas, was Er mit keinem Seiner Geschöpfe getan hat: Er spricht mit ihm persönlich. Das ist etwas Unglaubliches – und genau deshalb ist jeder Satz in Genesis so wichtig.
Adam war also ein Teil der Schöpfung, der geschaffen wurde, um in Beziehung mit dem lebenden Gott zu treten!
Merke auch: Mann und Frau sind gleich - in dem Sinne, als beide in gleichem Maße Gottes Ebenbild tragen. Sie sind aber nicht gleichartig im Sinne von identisch; ohne jeglichen Unterschied.
A. Merke: Adam wurde zuerst geschaffen. (Genesis 2:7). Gott hätte leicht Mann und Frau zur selben Zeit schaffen können. Warum hat er das nicht getan?
Tausende Jahre später. Paulus spricht darüber, dass eine Frau nicht lehren darf. Wollt ihr wissen weshalb?
„Denn zuerst wurde Adam erschaffen, danach Eva“. (1. Timotheus 2:
Gott hatte also einen Plan im Kopf, als Er uns geschaffen hat!
B. Merke: Adam erhält eine Beschäftigung und Verantwortung, bevor Eva geschaffen wurde!
Man hat hier fast den Eindruck, als wenn Adam hier eine Art Trainingsprogramm für Führungskräfte durchläuft, bevor Eva die Szene betritt.
C. Merke: Adam wurde von Gott in der Verantwortung unterrichtet, mit Seinem Wort zu führen. (Genesis 2:
D. Merke: Adam gibt den Tieren einen Namen, ein Zeichen seiner Leitung über die Schöpfung (Genesis 2:
E. Merke: Adam wird eine Hilfe zur Seite gestellt, die ihm entspricht. Diese Bezeichnung zeigt, welche Absicht Gott hinsichtlich der sozialen Struktur unserer der Beziehungen von Männern und Frauen hatte (Genesis 2:
Die tiefsten Unterschiede von Mann und Frau sind im Übrigen nicht körperlicher Art. Sie sind soziologisch.
Drücken wir es einmal so aus: es findet eine Art Tanz der beiden Geschlechter statt. Die Frage ist nur: wer führt, und wer lässt sich führen? Ist das nicht die Frage des
Adam entdeckt also eine soziale Ergänzung, die ihm nicht nur Hilfe anbietet, sondern auch zu ihm aufblickt und von ihm erwartet, sie in liebevoller Weise zu führen und ihr so Erfüllung zu schenken.
Gott nennt Eva also „Hilfe“ oder „Gehilfin“. Wenn sie also die Hilfe ist, was ist dann der Mann?
„Ich lasse euch aber wissen, dass Christus das Haupt eines jeden Mannes ist; der Mann aber ist das Haupt der Frau; Gott aber ist das Haupt Christi.“ (1. Korinther
Männer sind also von Anfang an dazu bestimmt, in sozialer wie geistiger Hinsicht zu leiten, was auch den Kern jeder wahren Männlichkeit ausmacht.
Heutzutage erschreckt man oft Frauen, wenn man Männer und Führung nur in einem Atemzug erwähnt. Dazu folgendes:
Männliche Dominanz ist ein persönliches moralisches Versagen, keine biblische Lehre!
Männer, die Frauen dominieren wollen, sind in Wahrheit Jungs, die gerne so tun, als wären sie wahre Männer!
Der Mann, wurde ursprünglich als jemand geschaffen, der führt und leitet. Es war eine Führung, die edel war, ehrbar - und zum Besten einer Frau.
Der Ausdruck „Hilfe“ kommt nur drei weitere Male in der Bibel vor: für Gott den Vater, Gott den Sohn und Gott den Heiligen Geist!
F. Merke: Adam gibt seiner Hilfe einen Namen (Genesis 2:
Was bedeutet es, dass der Mann das Haupt ist?
Der Mann übernimmt die Verantwortung, seiner Frau und seiner Familie zu dienen und die Leitung zu übernehmen, die Gott zum Ruhme gereichen und zum Wohle aller sein wird - ohne Rücksicht auf den Preis, den er vielleicht hierfür zahlen muss. Wir Männer müssen unsere Leben für unsere Familien nieder legen.
Die Tatsache, dass ein Mann das Haupt ist, ist per se nichts Schlechtes. Natürlich kann diese Form von Autorität falsch ausgeübt werden - genauso wie Eltern ihre Autorität Kindern gegenüber missbrauchen können, oder Älteste bzw. Pastoren/Pfarrer der Gemeinde gegenüber. Aber NIEMALS, wenn Jesus das Haupt der Kirche ist. Also ist die Tatsache, dass man Haupt ist, grundsätzlich etwas Gutes! Jesus als Haupt der Kirche ist unsere Errettung!
Das Schlechte in anderen Formen der Ausübung von Autorität liegt nicht an der Autorität selbst, sondern am sündigen Missbrauch einer rechtmäßigen Autorität!
Jesus schätzte und achtete Frauen sehr - und Er machte auch Unterschiede hinsichtlich ihrer Rollen und Aufgaben. Jesus achtete die spirituelle Gleichheit von Männern und Frauen. Es ist auch interessant, zu lesen, wie Er mit Frauen umging und wie liebe- und respektvoll Er sie behandelte und welche Würde Er ihnen beimaß.
Als Apostel aber wählte Er nur Männer aus und machte hiermit eine klare Rollenteilung. Ebenso bei den Hauptaufgaben der Apostel: Predigen, Lehren und Leiten. Frauen hingegen dienten in ebenso wichtigen Bereichen: sie beteten, sie gaben Geld, sie sorgten sich um körperliche Bedürfnisse, sie äußerten ihr theologisches Verständnis und zeugten von Seiner Auferstehung.
Jesus hat Frauen auch öffentlich direkt angesprochen - was damals außerordentlich unüblich war (siehe Johannes 4:
Ein wichtiger Aspekt ist auch, wie Jesus mit Frauen sprach. Er sprach mit Bedacht und Liebe. Die Frau mit den Blutungen etwa nennt Er zärtlich "Meine Tochter". Die Frau mit dem Krankheitsgeist nennt Er "Tochter Abrahams" (Lukas
Jesus hat auch die Sünden von Frauen nicht beschönigt. Er hat Frauen immer voll für ihre Sünden verantwortlich gemacht - so etwa die frau am Brunnen von Sychar (Johannes 4:
Jesus hat Frauen und Männer als gleichwertig gesehen.
Jesus zeigte Seine hohe Wertschätzung von Frauen dadurch, indem Er ihnen in Seinem Dienst Würde zusprach.
Er verwendete Frauen als Beispiele in Seiner Lehre, Er lehrte Frauen theologische Wahrheiten und Er ließ Frauen sowohl an Seinem Leben als auch an seinem Dienst teilhaben.
Jesus lehrte Frauen mehrmals auch persönlich (Lukas
Frauen, die an Jesu' Leben teil nahmen, passten in eine dieser beiden Gruppen:
- Die, die Ihm in irgendeiner Art und Weise dienten (Lukas 7:
- Die, die zu Zeugen seiner Wiederauferstehung wurden (Matthäus
Jesus anerkannte auch die verschiedenen Rollen, die Männer und Frauen haben. Er wählte etwa nur Männer als Apostel aus!
Gehen wir nochmals auf den Begriff „Haupt“ ein:
Das Haupt jedes Mannes ist Christus und das Haupt jeder Frau ist der Mann - und das Haupt von Christus ist Gott.
Paulus verwendete den Begriff "Haupt" in der Bedeutung von "Autorität".
Manche Menschen wenden ein, dass, indem man Gott zum Haupt über Jesus macht, begeht man Ketzerei und ordnet Jesu gleichsam Gott unter. Dies aber wäre nur der Fall, wenn man davon ausginge, dass Vater und Sohn in der Natur oder im Wesen unterschiedlich sind. Jesus ist dem Vater nicht vom Wesen her untergeordnet. Er ordnet sich nur bereitwillig der Autorität des Vaters unter. Der Unterschied zwischen Vater und Sohn ist ein funktioneller, nicht ein wesentlicher.
Solch eine Interpretation wird auch vom 1. Korinther
Man kann also durchaus eine andere Funktion haben und trotzdem gleichwertig in Wert und Wesen sein. Frauen sind Männern somit spirituell gleichartig in Wert und Wesen - jedoch haben sie eine andere Funktion oder Rolle in der Kirche und in der Familie.
Wenn es in der Bibel heißt, dass Gott den Sohn in die Welt gesandt hat (etwa in Johannes 3:
Zurück zu Genesis:
G. Merke: Dem Mann wird gesagt, er solle Mutter und Vater verlassen und eine neue Familie gründen. Er tut dies – nicht die Frau. Auch heute noch warten die meisten Frauen darauf, dass der Mann dies tut. Einen besonderen Moment schafft, auf seine Knie geht und fragt: „Willst du mich heiraten?“. Er will also die Führung übernehmen; im gemeinsamen Tanz führen!
Genesis 3
A. Merke: Die Versuchung der Schlange in Genesis will Gottes soziale und geistige Ordnung umkehren (Genesis 3:1-6).
Wo ist Adam in diesem Moment? Warum greift er nicht ein? Er ist anwesend, bleibt aber passiv.
In einer seltsamen Art und Weise übernimmt Eva die Führung. In diesem Moment geht es um Gleichheit – Gleichheit mit Gott.
Nachdem Eva gesündigt hat, dreht sie sich zu ihrem Gatten um – und er isst ebenso. Er hat aufgehört, zu führen.
Und das findet auch heute noch immer wieder statt. Jeden Tag stehen Männer herum und tun nichts, wenn sie doch eingreifen sollten.
Adam steht offensichtlich völlig passiv daneben und hat es zugelassen, dass die Lüge (dass Gehorsam, Demut und Dienen etwas Schlechtes seien) sich ausbreitet.
Ist es nicht interessant, dass es hier gerade um einen Tausch der Geschlechterrollen geht? Sollen wir diese Verwirrung in alle Ewigkeit fortsetzen?
B. Merke: Gott zieht Adam, nicht Eva zur Rechenschaft („Wo bist du?“). Er hat versagt, nicht sie. Es ist wie in einer Fußballmannschaft: wenn die Mannschaft schlecht ist, wird der Trainer gefeuert!
Was mit Adam und Eva geschehen ist, wird eines Tages jedem verheirateten Mann bevor stehen. Gott wird uns fragen: Wo warst du?
Wenn aber Adam und Eva zusammen gefallen sind, warum gibt Paulus dann Adam die Schuld (Römer 5:
Das ist vielleicht auch der Grund dafür, dass sich Satan zuerst an Eva gewendet hat. Wenn die Rollen vertauscht gewesen wären und Eva zuerst geschaffen worden wäre, hätte sich Satan zweifellos zuerst an Adam gewendet. Eva war also nicht etwa moralisch schwächer als Adam - Satan wollte nur die Tatsache angreifen, dass Adam das Haupt war. Eva sollte in der Versuchung die Verantwortung übernehmen, entscheiden und führen. Wahrscheinlich hat sie gedacht, sie könnte ds schon zum Besten der beiden hin bekommen, wenn sie sich nur behaupten würde. Adam hingegen hat Gott mit offenen Augen heraus gefordert.
In Genesis 3:
Wichtig auch: Gott sagt nicht zu Adam, all das geschehe, weil er von dem Baum gegessen hat, von dem er eigentlich nicht hätte essen dürfen. Er sagt zu ihm, weil er auf seine Frau gehört hat und von dem Baum gegessen hat, werden sie nun bestraft!
Adam hat also in zweifacher Weise gesündigt: Er hat gegen Gottes Gebot verstoßen (2:
C. Merke: An Adams Sünde klebt eine unakzeptable Passivität (Genesis 3:
Wie hat Adam reagiert, als Gott ihn verantwortlich gemacht hat? Sagte er: „Ja, ich hab’s getan“? NEIN! Er schiebt die Schuld auf andere. Es war die Frau, die Gott ihm gegeben hat.
„Ich bin ein Opfer“: jeder Mann, der die Opferkarte zieht, hat die Karte der Männlichkeit zerrissen, weil er es ganz einfach nicht drauf hat, ein Mann zu sein!
Warum wurde er so passiv?
Sie waren in diesem Garten und es wurde ihnen gesagt, nicht von dieser Frucht zu essen. Adam sah, wie sich Eva mit dem Feind unterhielt und dabei war, die Frucht zu essen. In seiner Selbstsucht und in seinem Blick alleine auf sich selbst hat er wohl gedacht: „lass’ sie doch von dem Zeug essen. Wenn sie stirbt, na ja, aber ich bin in Ordnung! Und wenn Gott nicht soviel Macht hat, bekomme ich, was ich will!“ Und sie aß und ist nicht gestorben und er aß und dann – ganz plötzlich – war die Hölle los und es wurde ihm klar, er ist getäuscht worden!
Wenn so etwas in seinem Kopf vorging, hat er gesündigt, lang bevor Eva die Frucht gegessen hat!
D. Merke: Adams Verfluchung basiert auf dem Umkehren der ursprünglichen Schöpfungsordnung: er hat als Führer versagt – Evas Verfluchung basiert ebenfalls darauf: sie beanspruchte die Führung (Genesis 3:
E. Merke: Adams Sünde entfesselt die zerstörerische Kraft männlicher Dominanz (Genesis 3:
Männer sollten von Anfang an leiten – aber nicht so!
Anstatt seine Frau zu leiten, wird er über sie herrschen.
Männer können hiervon nur befreit werden, wenn sie eine neue Führung im Angesicht von Jesus Christus finden.
F. Merke: Adam stirbt – und alles, dem er Leben schenkt, stirbt ebenso. Und am meisten ist seine Männlichkeit dabei gestorben. Sehen wir Römer 5:
G. Merke: Adam gibt seiner Frau nach dem Sündenfall erneut einen Namen: Eva – ein Zeichen seiner Leitungsrolle auch über dem Sündenfall hinaus (Genesis 3:
4) Kurze Erörterung der kontroversen Themen wie das Beten oder Bibellesen von Frauen in der Versammlung (die Gegner verweisen darauf, dass es in der Bibel heißt, Frauen sollen schweigen. Die Befürworter sagen, Paulus hat den Frauen auch erlaubt, zu beten und prophezeien, und da die Bibel sich nicht widerspricht, ist es Frauen sehr wohl erlaubt, dies in der Versammlung zu tun, solange sie die grundsätzliche Autorität der Männer dabei akzeptieren. Wobei die Gegenseite wiederum sagt, dass dieses erlaubte Beten und Prophezeien sich nur auf das private Umfeld bezog. Hierauf die Befürworter: die Christen trafen sich damals v.a. in privaten Häusern, somit waren diese privaten Versammlungen die „offizielle“ Gemeinde. Außerdem war das Beten und Prophezeien immer zur Erbauung aller gedacht).
(Quellen: „Recovering Biblical Manhood & Womanhood“ – Grudem/Piper. Crossway Books,
“The Quest For Authentic Manhood” – Dr. Robert Lewis, Men’s Fraternity, www.mensfraternity.com) – Go and get them!
A Christ-less Christianity?
By Tim Wilkins (Permission granted to reprint; cite www.CrossMinistry.org)
“Is there any way I can help my daughter without Jesus Christ?”
Certain my facial expression registered sheer horror, I grappled with how to reply to this mother whose daughter was lesbian.
Standing in front of several hundred people exacerbated my horror - even though I knew Christianity was not a predominant religion in Hong Kong where I was speaking.
I eventually answered her query, but later thought, “This mother has actually put into words what is often proclaimed by some people - a ‘Christ-less Christianity.’”
Some people speak of their faith as a “thing”.
Several years ago, a woman told me she had shared her “faith” with a “gay couple” in her neighborhood. When I asked how the neighbors responded to Jesus Christ, she said “Oh, I did not talk about Jesus; I only talked about my faith.”
How do you do that? How do you talk about astronomy without addressing celestial bodies?
During this season, some retailers will promote a “Christ-less Christmas.” Believers should first be concerned with a Christ-less Christianity.
Speaking with a former homosexual who wanted to “test” her upcoming testimony on me, I listened closely. She had been invited to speak at a much celebrated support group ministry- for which I have great respect. As she reached a crucial point, I suggested, “this is a great time to throw the spotlight on Jesus Christ.” Her answer both gripped and griped me, “Oh, the support group’s leaders want us to promote the ministry.”
I was left wondering if I had misread Psalm 121:2. “My help comes from the Lord.”
If a blurb of spoken words does not include Jesus Christ, a testimony has not been shared; only a story has been told.
Revelation 12:11 says that believers overcame the accuser by the blood of the Lamb and by the word of their testimony.” Possibly the best definition of a testimony comes from Jesus Himself after He healed the man from Gadara. Mark 5:18-19 reads “As Jesus was getting into the boat, the man…begged to go with him. Jesus did not let him, but said, "Go home to your family and tell them how much the Lord has done for you, and how he has had mercy on you.”
When I first began sharing my testimony of freedom from homosexuality in 1996, it sounded more like “what great things ‘I’ had done for the Lord.” But in truth, the only thing I can contribute to God’s redemptive plan is my sinfulness.
A testimony of God’s mercy focuses on Jesus Christ.
An old spiritual both asks and answers a question – “Where can I go, but to the Lord.”
John Eldridge writes, “Healing does not happen apart from intimacy with Jesus Christ.”
After Jesus fed a multitude miraculously, some Pharisees asked Jesus to show them a “sign from heaven.” (Mark 8:11) Ironically, The “Sign from heaven” was standing in front of them.
Blessed is the man or woman who admits they need help and find it in Christ Jesus.
He is not a means to an end; He is the Alpha and the Omega, the First and the Last, the Beginning and the End. He is the King of Kings and Lord of Lords. And all God’s fullness dwells in Him. (Cross Ministry)
Links:
Offensive Junger Christen:
Ehe und Familie
Papst warnt vor Schwächung der Familie
Michael Medved zum Thema Medien und die Familie
„Ehe“ ohne Trauschein: Partnerschaft ohne Risiken?
Vorbilder braucht die Welt
Familientisch oder Stehimbiß?
Der Begriff „Familie“ bzw. „Ehe“ im Wandel der Zeit
Ehe und Familie im Wandel der Gesellschaft
Die Generation der „wilden Ehe“
Wenn Eltern mit ihren Kindern lesen
Stirbt die traditionelle Familie aus?
Wird Ihre Familie von den Massenmedien manipuliert?
Wenn das Schicksal bei Ihnen zuschlägt
Liebe und Ehe
www.family.de
Familiennetzwerk: http://www.familie-ist-zukunft.de/
Katholisch:
Erzbistum München: Netzwerk Ehe und Familie
Deutsche Bischofskonferenz: Ehe und Familie
ZENIT: Papst Benedikt gibt Familien heilige Eheleute zum Vorbild
Woche für das Leben (evangelisch / katholisch)
http://www.familienhandbuch.de/cmain/
http://www.eltern-kind-programm.com
http://www.alleinerziehende-programm.de
www.erzbistum-muenchen.de/aktionsgemeinschaft
www.eheberatung-muenchen.de
www.eheberatung-bayern.de
http://www.familienbund.org/index.php
Arbeitsgemeinschaft kath. Familienbildung: www.akf-bonn.de
www.familienbildung-deutschland.de
Familie ist Zukunft:
http://www.familie-ist-zukunft.de/PMaktuell.htm
siehe auch: www.erzbistum-muenchen.de
Geschäftsstelle des Familienbundes der Katholiken e.V. und der Kath. Elternschaft e.V.
|
Evangelisch: Ev. Familien- und Lebensberatung (Bremen) www.kirche-bremen.de/bek/beratung/beratung.htm Familienhandbuch |
| http://www.familienhandbuch.de |
| Alles rund um die Familie |
Leistungen für Familien auf einen Blick:
Blickpunkt Familie
http://www.bethania.de
Ambulante pädagogische Hilfen für Familien und Jugendliche
)
www.cef-ev.de Verein für Christliche Ehe- und Familienarbeit e.V.
Christa Meves - VFA - Verantwortung für die Familie e.V
Deutsches Institut für Jugend und Gesellschaft
ERF - Evangeliums-Rundfunk Deutschland e. V.
FLMD - Family Life Mission Deutschland
Katholische Pfarrgemeinde Heiligste Dreifaltigkeit Altdorf - Glaube im Internet
Treffen Christlicher Lebensrecht-Gruppen e.V.
Drei Wege aus dem Alltags-Chaos!
"Meine Kinder machen mich fertig!"
Aversionen und Hass in Liebe verwandeln
Gehorsam - eine Frage von Vertrauen und Struktur
Vatikan: Gravissimum Educationis - Über die christliche Erziehung
Bibliothek der Kirchenväter: Über die einmalige Ehe
kath.net: Intakte Familien schützen vor Jugendkriminalität
An Open Letter To Mothers of Sons With Homosexual Attractions
Vatikan: Gravissimum Educationis - Über die christliche Erziehung
Youth sites
http://www.exodusyouth.net
http://www.harvestusa.org/
Family sites
American Family Association - Pro-family ministry dealing with a host of issues - great site
American Family Radio – Beautiful, Christian music of all genres - listen online.
Concerned Women For America – The official website of the ministries of Beverly LaHaye in Washington, DC.
Family Research Council
Focus on the Family
Catholic - Courage:
Youth Site YouthWorkers
Reparational Groups
| Family Time Training resources and activities for families and raising Christian children |
The mission of Family Time Training is to train families to teach children Christian principles and values in the home.

forums.livehope.org is a forum for those affected by homosexuality. You'll be able to talk with other young people there who can relate to you, as well as men and women who have found freedom in Christ from homosexuality. They are a very loving community and would be glad to share what they've learned with you.
Reach Truth - THE MAP
www.reachtruth.com explores THE MAP, an interactive CD ROM for anyone who struggles with homosexual feelings or attractions. THE MAP will help you take the journey to a life free from homosexuality.
Becoming Real
www.becomingreal.org is a site for youth struggling with homosexuality. They have great thoughts for some really tough questions and stories of people who have overcome same-gender attractions. Check out all the links - there's more info than you'll notice at first. The Q&A, gay? and faith sections all have solid answers to different questions.
Free To Be Me
www.freetobeme.com is another site for youth struggling with homosexuality. They also have a page of information for youth workers.
My True Freedom
www.mytruefreedom.net is another youth site with great information on dealing with unwanted homosexuality. Check out their cool testimony and questions sections.
Find Out
www.findout.org discusses the question "Do I have to be gay?"
Regeneration Books
www.regenbooks.org is a great place to find books and materials that discuss homosexuality and other sexual topics from a Christian perspective.
The Early Church Fathers on Divorce and Remarriage
Marriage/Divorce
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Covenant Partner Marriage Restoration - Christian Marriage Counciling, Marriage Reconciliation, Marriage Restoration, Marriage Support & Prayer
Studentz.com -- Dedicated to the Christian development of young people in the areas of Spiritual growth, leadership skills, and missions. |
| Campus Missionaries -- The Campus Missionary strategy is a bold concept for evangelizing the secondary school campuses in America. It revolves around the idea that school campuses are mission fields, Christian students are missionaries, and churches are sending agencies. If students can develop a foundation of service while they are teen-agers, they can continue to join God in His work of reconciliation and can be "on mission" every day of their lives. |
| TheTask.org -- A website with a youth emphasis provided by the International Mission Board (IMB) |
| World Changers -- Changing the life of the participants by giving them an opportunity to change someone else’s world. |
| American Mission Board (NAMB) for college-aged students. |
| Challengers -- Young Men on Mission. Challengers is the most effective way to accomplish true mission training and mission accountability. |
|
FamilyNet TV -- FamilyNet TV is a service of NAMB. It is a cable TV channel offering family-oriented programming with a strong base of solid Christian values. Call your local cable provider to request access to FamilyNet TV! |
| KidzPlace -- KidzPlace is a resource of the NAMB and has great ideas and activities for kids. On this website you can check out information on Royal Ambassadors, Mission Kids, Challengers, and much more. |
| 24-Hour Counselor -- Around the clock answers from LifeWay Christian Resources |
| FamilyNet TV |
Australian Federation for the Family
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| Marriage Initiatives |
"We can never retreat into our sanctuaries and neglect our civic responsibility to help set the moral tone of our culture. Leaving your neighbor in ignorance of his folly is inconsistent with the command to love him, and so political and cultural engagement are required for faithful believers."
- Charles Colson, Break Point Ministries
A wide variety of Exodus ministry leaders are available to speak at your local and regional events. The Speakers Bureau page gives details, including contact information and the particular specialty areas for each speaker. Most speakers are also well-experienced with the media and are available for interviews on their topics. Find an Exodus speaker...
Federal Initiative - www.protectmarriage.com
Florida Coalition to Protect Marriage - Florida4Marriage.org
* Florida residents, please sign the petition to protect marriage.
California - www.savecalifornia.com
Oregon - www.defenseofmarriagecoalition.org
Massachusetts - www.mafamily.org (Mass. Family Institute)
Replacing 'Mom and Dad'
Has our society come to the place where the very concepts of marriage and family are now up for grabs, and if so, what are the ramifications of that new reality? Read More
Frisch M, Hviid A.
Childhood Family Correlates of Heterosexual and Homosexual Marriages: A National Cohort Study of Two Million Danes.
Arch Sex Behav. 2006 Oct 13

Lesen wir 1 Tim 5,8: „Wer aber fuer seine Verwandten, besonders fuer die eigenen Hausgenossen, nicht sorgt, der verleugnet damit den Glauben und ist schlimmer als ein Unglaeubiger.“ (Einheitsuebersetzung)
So wie Jesus fuer unsere Seelen sorgt, sollen wir uns auch um unsere Familienmitglieder kuemmern. In 2 Thess 3, 10 etwa lesen wir auch: „Wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen.“ (Einheitsuebersetzung). Wer gesund und kraeftig ist, kann sich nicht zurueck lehnen und erwarten, dass Gott fuer einen sorgt. Gott wird fuer uns nur bis zu einem bestimmten Punkt sorgen. Wenn wir nicht selbst versuchen, fuer uns und fuer unsere Familien zu sorgen, wie koennen wir dann erwarten, dass Gott das fuer uns tut? Wenn wir einmal geheiratet und eine Familie gegruendet haben, sind wir auch fuer immer in deren Verantwortung und haben fuer sie zu sorgen. Das wuerde einer Scheidung und Wiederheirat im Wege stehen.
(Quelle: www.saintjoe.com)
Papst betont den Schutz von Ehe und Familie
Papst betont Schönheit der menschlichen Familie
Liebe und Verantwortung: Ehe und Familie bei Karol Wojtyla
Religious Leaders in France Sign Joint Statement Defending Traditional Marriage
Canadians Issue World Apology for Social Engineering Legislation
Evangelische 'Bischöfin' Käßmann lässt sich scheiden
MercatorNet: Canada Ponders Polygamy
California Governor Arnold Schwarzenegger Says Marriage Could be Eliminated in Future
Papst betont Schönheit der menschlichen Familie
Pope Renews His Support for Traditional Marriage
California Decision Will Radically Change Society
Gay Activists Reiterate Strategy to Redefine Marriage
Focus On The Family Marriage Series Group Starter Kit
The Abundant Marriage
The Covenant Marriage
The Fighting Marriage
The Giving Marriage
The Surprising Marriage
The Masterpiece Marriage
The Model Marriage
The Passionate Marriage
Focus on the Family Marriage Ministry Guide
The Blended Marriage
The Communicating Marriage
The Marriage Masterpiece
Rocking the Roles: Building a Win-Win Marriage von Robert Lewis, William Hendricks
Real Family Values: Leading Your Family Into the 21st Century with Clarity and Conviction von Robert Lewis
Bibliographies
Boundaries in Marriage by Henry Cloud, J. Townsend (Book)
Taschenbuch "Be different" (Hänssler)
Eine Auswahl an Büchern und Artikeln zum Thema Ehe und Familie:
Johann Christoph Arnold: Sex, God & Marriage, Plough Publishing House, 2002, ISBN 0874869234.
Joachim Bessing: Rettet die Familie! List Verlag, 2004, ISBN 3-471794867, 12,- €.
Johann Braun: Ehe und Familie am Scheideweg. Eine Kritik des sogenannten Lebenspartnerschaftsgesetzes, S. Roderer Verlag, Regensburg 2002, ISBN 3-89783-284-4, 19,80 €.
Norman Dennis/ George Erdos: Families Without Fatherhood, 2. Aufl. London 1993,
ISBN: 1903386039
Ulrich Eibach: Liebe, Glück und Partnerschaft. Sexualität und Familie im Wertewandel, Brockhaus Verlag, Wuppertal 1996, ISBN 3-417110882.
Susanne Gaschke: Die Erziehungskatastrophe. Kinder brauchen starke Eltern, DVA, 2001, ISBN 3-421054657, 19,90 €.
Karl Gebauer/ Gerald Hüther: Kinder suchen Orientierung. Anregungen für eine sinn-stiftende Erziehung, Düsseldorf, Zürich 2002.
Andreas Gestrich/ Jens-Uwe Krause/ Michael Mitterauer: Geschichte der Familie, Kröner Verlag, Stuttgart 2003, ISBN 3-520376016, 24 €.
John Haskey/ Kathleen Kiernan/ Patricia Morgan: The Fragmenting Family: Does It Matter?, London 1998.
Hessische Staatskanzlei (Hrsg.): Die Familienpolitik muß neue Wege gehen! Westdeutscher Verlag, Wiesbaden 2003, ISBN 3-531138812, 32,90 €.
Christian Leipert (Hg.): Demographie und Wohlstand, Leske und Budrich, ISBN 3-810037389, 24,90 €
Martine und Jürgen Liminski: Abenteuer Familie, Augsburg 2002, ISBN 3-92924678-3, 18,90 €.
Patricia Morgan: Farewell to the Family? London 1995
Corinna Schütt: Ausverkauf Familie, edition octoplus, ISBN 3-937312064, 17,90 €
Jean Vanier: Man and Woman He Made Them, 1986, ISBN 0809127512.
Ingeborg Weber-Kellermann: Die deutsche Familie. Versuch einer Sozialgeschichte. Suhrkamp Verlag , Frankfurt 1975, ISBN 3-518366858
| When Homosexuality Hits Home: What to Do When a Loved One Says They're Gay von Joe Dallas Harvest House Publishers (15. Juli 2004) Taschenbuch / Sprache Englisch |
"Raising the Standard - A Challenge to Married Men" (CD) by Steve Wood
"Building Your Marriage on THE ROCK" (CD) by Steve Wood
"Our Marriage Covenant & Our Coventant With God" (CD) by Steve Wood
"Help for Hurting Marriages" (CDs) by Steve Wood
"A Lasting Promise - A Christian Guide for Fighting for Your Marriage" by Scott Stanley
"The ABCs of Choosing a Good Husband" by Stephen Wood
"The ABCs of Choosing a Good Wife" by Stephen Wood
"Relationships 101 - A Seminar for Teens & Twenties" (CD) by Steve Wood & Stephanie Wood
"Courtship and Marriage - How to Prepare for Lifelong Love" by Fr. John A. O'Brien
Saint Joseph Communications: In Defense of Marriage
Dr. Scott & Kimberley Hahn: Discover the Christian Meaning of Sex and Marriage (CD)