JASON

Christian Ex-Gay Ministry

Born Gay - Schwul geboren?



An dieser Stelle möchten wir etwas klar stellen:

Unserer Meinung nach konzentrieren sich Ex-Gay Ministries viel zu sehr auf die Diskussion, ob Homosexualität nun angeboren sei oder nicht. Das ist aus unserer Sicht höchst bedenklich. Wir sind Christen und als solche sollten wir uns nicht auf das Feld der weltlichen Wissenschaft begeben. Es ist für uns völlig unerheblich, ob Homosexualität nun in den Genen verankert ist oder nicht. Für uns zählt alleine, dass Gott uns gesagt hat, Homosexualität sei eine Sünde. Und wir sind der festen Überzeugung, dass der Schöpfer aller Dinge weiß, warum er das gesagt hat und uns vor den Konsequenzen eines sündhaften Verhaltens bewahren will. Wenn man sich zu sehr auf diese Diskussion einlässt, kann es sein, dass man eines Tages weggefegt wird, sollte sich doch einmal herausstellen, dass es Gene gibt, die es "wahrscheinlicher" machen, dass ein Mensch homosexuell wird. Für uns würde dies nichts - aber auch GAR nichts - an der Tatsache ändern, dass wir als Christen nicht homosexuell leben können.


Homosexuelle Gruppierungen führen auch oft an, dass evangelikale Christen allein aus einem Grund so sehr darauf bestehen, dass Homosexualität nicht angeboren sei: dann könnten sie nämlich folgern, dass es ein reines Verhaltensproblem und damit "therapierbar" sei. Wenn im Umkehrschluss nachgewiesen würde, dass Homosexualität angeboren sei, dann "können die Betroffenen nichts dafür" und sind damit "fein raus"...

Selbst wenn morgen ein "schwules Gen entdeckt würde": Sexualität lässt sich nicht auf einen einzigen Faktor zurück führen. Außerdem ist die Tatsache, dass etwas "angeboren" ist, kein Hinweis auf die moralische Richtigkeit. Ganz abgesehen davon sind wir keine Sklaven unseres Gencodes. Wäre das nicht ein Armutszeugnis? Für Christinnen und Christen ist es außerdem zweitrangig, woher es kommt. Für uns ist es keine "Krankheit", sondern homosexuelle Handlungen und Fantasien widersprechen unserer Meinung nach dem Willen Gottes, den wir aus der Bibel entnehmen. Wir wissen, dass Gott uns liebt und wir wissen auch, dass Er uns einen Leitfaden mitgegeben hat, an dem wir uns orientieren sollten. Nicht, weil Er uns gerne herum kommandiert, sondern weil er uns vor Schlimmeren bewahren will...

Es steht jedem frei, zu tun und zu lassen, was er/sie will. Wir haben uns für das Wort Gottes entschieden.


(Quelle für die TExte auf dieser Seite: u.a. das Material von Joe Dallas, Joseph Nicolosi, HA, Aardweg etc.)



 


Ich habe gehört. Homosexualität sei angeboren und 10 % der Bevölkerung seien homosexuell. Stimmt das?

Nein. Die "10 % - Theorie" wurde inzwischen hinreichend widerlegt und beruht auf fehlerhaften Grundlagen (diese Zahl beruht auf einer Studie von Alfred Kinsey in den späten 40ern). Es gibt bis heute nicht einen einzigen Beweis dafür, dass Homosexualität angeboren ist. Ganz im Gegenteil. Sexualität wird nicht einfach durch ein Gen bestimmt. Ein Fußballer mag vielleicht auch Eigenschaften wie Kraft, Ausdauer, Geschicklichkeit usw. geerbt haben - deswegen gibt es aber noch lange kein "Fußball-Gen" (und selbst wenn es das gäbe, heßt das noch lange nicht, dass aus ihm ein Fußballer werden MUSS)! Nochmal: selbst wenn dem so wäre: inzwischen geht man auch davon aus, dass Alkoholismus und bestimmte Formen kriminellen Verhaltens genetische Ursachen haben können. Würde deshalb irgenjemand auf die Idee kommen, zu behaupten, Alkoholismus oder Kriminalität seinen "normal" oder "natürlich"? Für uns ist Homosexualität zunächst einmal eine Sünde, und als solche können wir sie sehr wohl überwinden. Dafür ist Jesus schließlich am Kreuz gestorben. Wir sind nicht Sklaven unserer Triebe. Hierbei ist auch anzumerken, dass es Gemeinsamkeiten im Lebenslauf vieler Homosexueller gibt, die o.g. Theorie in einem anderen Licht erscheinen lassen: körperlicher, seelischer oder verbaler Missbrauch in der Kindheit, ein emotional nicht zugänglicher Vater (Mutter), Depressionen, Angsterkrankungen, Suizidalität, ein niedriges Selbstwertgefühl (besonders im Umgang mit dem eigenen Geschlecht) usw. Eine realistischere Prozentzahl von Menschen mit überwiegend gleichgeschlechtlichen Neigungen liegt bei etwa 2 - 4 % der Bevölkerung (manche Studien liegen sogar noch darunter).

(siehe auch Joe Dallas)




Links:

A. Dean Byrd et al., Ist Homosexualität angeboren und unveränderbar?

Is 10% of the population really gay?

Biological Research On SSA: Is SSA An Abnormality Or A Part Of Human Design?

No scientific basis for 'born gay' theory

2002 Study Shows The Importance Of Social Factors, Cannot Detect Genetic Factors In SSA

Opposite-Sex Twins and Adolescent Same-Sex Attraction

Aardweg: Homosexuality And Biological Factors









Wenn Homosexualität nicht angeboren ist, warum haben dann so viele Schwule weibliche Verhaltensmuster?

Wenn Homosexualität angeboren wäre, hätten ALLE Schwule diese Verhaltensmuster! Gehen wir auf die Wurzeln der Homosexualität ein: Ein Junge ist z.B. in einem Heim ohne männliches Vorbild aufgewachsen. Sein Vater war entweder nicht da (Scheidung, Tod) oder emotional nicht zugänglich. Der Junge versucht, zu der Welt der Männer zu gelangen, gibt aber irgendwann frustriert auf. Das kann bedeuten, dass er seine gleichgeschlechtlichen Neigungen auslebt, um damit die männliche Aufmerksamkeit zu bekommen, nach der er sucht und nach der er sich sehnt. Er will nichts mehr mit Männlichkeit zu tun haben und fängt an, sein Leben nach denen auszurichten, bei denen er sich geborgen fühlt: Frauen. Eigentlich ist es wie überall in der Gesellschaft: wir gleichen unsere Mimik, Gestik - kurz: unser Verhalten unserer Umgebung an.




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Was, wenn eines Tages doch bewiesen wird, dass Homosexualität genetische Ursachen hat?

Wer Freiheit von der Homosexualität sucht, sollte sich nie von wissenschaftlichen Erkenntnissen leiten lassen, sondern von der Stimme des Schöpfers aller Dinge. Gehen wir aber um der Diskussion willen davon aus, es wird ein "schwules Gen" gefunden.

Na und? Eine genetische Veranlagung führt nicht zwangsweise zu einem bestimmten Verhalten. Ein Mensch mag Ausdauer, Kraft, Geschicklichkeit, schnelle Reflexe, einen optimalen Körperbau, eine vorteilhafte Energie-Effizienz usw. geerbt haben. Damit ist er aber noch lange kein ausgezeichneter Fußballer. Die Umgebung und Erfahrung spielen hierbei eine entscheidende Rolle.

Ganz abgesehen davon: Auch Alkoholismus und bestimmte Formen kriminellen Verhaltens sollen genetische Ursachen haben. Werden sie damit "normal" oder "natürlich"? Auch hier sind die Menschen keineswegs willenlose Objekte ihres Gencodes. Sie können ihr Handeln durchaus beeinflussen.

Der Leitfaden für unser Handeln und Denken bleibt auch weiterhin das Wort Gottes - und das sagt uns ganz klar, dass Homosexualität eine Sünde ist. Unabhängig von der Ursache! Wir finden nirgends in der Bibel einen Satz wie: Du darfst dieses und jenes nicht tun, außer du hast eine natürliche Veranlagung hierzu!

Schließen wir mit Joe Dallas: "Unmoralisches Verhalten kann nicht durch eine schnelle Taufe im Gen-Pool legitimiert werden".


Siehe auch artikel bei NARTH hier.oder diesen Artikel.





 






 

Und Homosexualität ist doch angeboren. Sie wurde in Verbindung gebracht mit einem Gen auf dem X-Chromosom, das von der Mutter vererbt wird. 1993 untersuchte Dr. Dean Hamer vom National Cancer Institute (USA) 40 Paar schwule Brüder und fand heraus, dass 33 Paar dieselbe Markierung auf dem X-Chromosom aufwiesen.

Gegenargumente:
  • Ebenso wie LeVays Studie muss auch Hamers Studie erst noch wiederholt werden, um überhaupt Gültigkeit zu bekommen.
  • Ähnliche Studien widerlegten Hamers Schlussfolgerungen: Georg Ebers von der University of Western Ontario untersuchte 52 Paar schule Brüder und fand keinen Beweis für eine Verbindung von Homosexualität zu Markierungen auf dem X-Chromosom oder sonst irgendwo. Zusammen mit einem Kollegen untersuchte er 400 Familien mit mindestens einem Homosexuellen und fand keinen Beweis für eine Verbindung zum X-Chromosom oder einer Vererbung durch die Mutter
  • Das Argument ist schon deswegen unlogisch, da es "angeboren" mit "normal" oder "moralisch akzeptabel" gleichsetzt. Für einen Christen ist es zweitrangig, ob es angeboren ist oder nicht. Wenn es Sünde ist, ist es Sünde. Wir sind nicht Sklaven unserer Gene - Jesus hat uns frei gemacht!

It's Not Gay - Video



 
Was, wenn man doch ein schwules Gen findet? Dann schaut ihr schön blöd aus der Wäsche!

Nirgends in der Bibel steht, wir dürften dieses oder jenes nicht tun - außer es wäre in unserem Gencode. Auch Erbkrankheiten, die Veranlagung zum Alkoholismus oder zur Kriminalität kann "angeboren" sein. Macht es dieses Verhalten irgendwie normaler oder natürlicher dadurch? Oder richtiger? Wohl kaum. Die Tatsache, dass etwas "angeboren" ist, heißt nicht automatisch, dass es auch moralisch richtig ist. Und was für erbärmliche Wesen wären wir doch, wenn wir wie Roboter das tun müssten, was der Gecode uns vorschreibt! Selbst wenn wir bestimmte Veranlagungen haben, heißt dies in KEINSTER Weise, dass wir auch so leben MÜSSEN! Tausende haben bereits bewiesen, dass man selbst als Mensch mit gleichgeschlechtlichen Neigungen ein erfülltes und gottgefälliges - keusches oder heterosexuelles - Leben führen kann! Egal was die Ursachen dafür sein mögen! Ganz abgesehen davon wird die menschliche Sexualität nicht von einem einzigen Merkmal bestimmt. Ebensowenig das mesnchliche Verhalten oder Empfinden. Letztendlich ist Jesus auch am Kreuz für uns gestorben, damit wir Vergebung finden und die Sünde überwinden können - und nichts anderes ist es, seine gleichgeschlechtlichen Neigungen auszuleben! Und BITTE kommt nun nicht mit dem Argument, dass Gott uns ja dann so gemacht hätte und dass es dann ja richtig sein müsse! Gott hat euch nicht zu Sündern gemacht - egal was die Ursache für gleichgeschlechtliche Neigungen ist - es bleibt jedem selbst überlassen, ob er sie auslebt oder nicht!
 
Versuchen wir mal, das Ganze anhand eines Beispiels zu erklären:
Ein Junge wird mit der Veranlagung zur Fettleibigkeit geboren. Er sagt sich also was soll's - ich bin halt so geboren. Und isst, was ihm Spaß macht. Er wird dicker und dicker und schließlich erkrankt er an Diabetes.
Ähnlich wäre es, wenn man ein "schwules Gen" finden würde! Natürlich kann man dann sagen, die Veranlagung zur Homosexualität sei angeboren. Aber bleiben wir mal bei dem Jungen: auch bei ihm war die Veranlagung zur Fettleibigkeit angeboren. Wenn er sie nun auslebt, weil er sie für "natürlich" und "normal" (da angeboren) hält, leidet er unwillkürlich körperlichen - nd wohl auch psychischen Schaden. Er kann Diabetes bekomen, seine Leber oder Nieren können Schaden nehmen - ebenso seine Gelenke, sein Herz-Kreislaufsystem usw.
Nicht anders ist es, seine gleichgeschlechtliche Neigungen auszuleben. Nachgewiesen ist bereits eine höhere Rater von psychischen Erkrankungen unter Homosexuellen, die ihre Neigung ausleben. Weiter negative Auswirkungen: unter Umständen gesundheitliche Folgen leider ist der Prozentsatz von HIV-Infizierten unter Homosexuellen immer noch weitaus höher also unter Heterosexuellen! Und daran ist bestimmt nicht die Gesellschaft schuld!). Ebenso negative Folgen für das emotionale, moralische und spirituelle Leben. Vor allem letzteres - nicht umsonst warnt uns die Bibel mehrmals davor!
Wieviel Sinn macht es da, auf der "Homosexualität ist angeboren"-Theorie herumzureiten?
Und wenn schon! Das macht das Ausleben von gleichgeschlechtlichen Neigungen oder das bewußte in Kauf nehmen weder besser, moralisch richtiger noch theologisch besser. Nirgends in der Bibel lesen wir, dass wir dies oder jenes nicht tun dürfen - außer wir hätten eine angeborene" Veranlagung hierfür! Und angesichts der negativen Folgen sollte man sich doch den Sinn oder Unsinn solcher Aussagen überlegen. Auch der Junge mit der "angeborenen" Fettleigikeit hat gelernt, damit zu leben - und kann trotzdem ein sinnerfülltes, glückliches Leben haben!
Das könnt auch ihr!
 

 

Biologische Faktoren zwingen uns keineswegs zu bestimmten Verhaltensformen. Sie machen dieses Verhalten höchstens wahrscheinlicher!
 
 


Was sagt die Bibel - Verhalten oder Orientierung?


Im allgemeinen sieht die Bibel Homosexualität eher als Verhalten ("Und solche gab es unter euch" 1. Korinther 6:11). Es gibt aber auch Stellen, die auf eine Orientierung verweisen: "ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander").
Nur an einer Stelle geht die Bibel noch einen Schritt weiter - in Matthäus 19:12:
"Denn es ist so: Manche sind von Geburt an zur Ehe unfähig, manche sind von den Menschen dazu gemacht und manche haben sich selbst dazu gemacht - um des Himmelreiches willen. Wer das erfassen kann, der erfasse es." (Betonung hinzugefügt)
Selbst wenn man also von einem "schwulen Gen" ausgeht, ist das noch lange kein Freibrief für sündhaftes Verhalten! Dieser Ver steht im Kontext der heterosexuellen Ehe zwischen Mann und Frau, die von Jesus hier nochmals ausdrücklich betont wird!







Links:


A. Dean Byrd et al., Ist Homosexualität angeboren und unveränderbar?


Born Gay? Fact or Fiction?

Opposite-Sex Twins and Adolescent Same-Sex Attraction


What is the truth about "The Gay Gene?"


Ist Homosexualität biologisch bedingt?


Is homosexuality genetic?

New Evidence Found for Childhood Family Factors Influencing Sexual Orientation


Anthony Bogaert (& Friends) Grasping At A Straw

Link: Biological Research On SSA: Is SSA An Abnormality Or A Part Of Human Design?

Boy, Interrupted: A tale of sex, lies, and Dr. Money [link]

Sexual-Minority Individuals Surveyed On Therapist Characteristics

Homosexuality And Biological Factors: Real Evidence -- None; Misleading Interpretations: Plenty


'Science' Games Activists Play


'Gay penguins' book stirs controversy, ignores full story


Satinover: How Might Homosexuality Develop?







Link:

'Gay' Ram Claims Questioned By NARTH Leader

Media reports of homosexual rams fail to deal with dominance-submission behaviors of these animals. Nor do they address another question: "If this behavior is inborn, is it a biological error?"


I have reviewed studies conducted in recent years that seemingly indicate homosexuality is in the genes and is therefore involuntary. Do you agree?
Answer


Born Gay?
Debunking the claim of biological determinism.





Wenn die Umwelt tatsächlich so einen großen Einfluss auf die Entwicklung gleichgeschlechtlicher Neigungen hat, wie kommt es dann, dass ein Junge schwul wird und sein Bruder, der ja in der gleichen Umgebung aufgewachsen ist, völlig heterosexuell ist?

Gleichgeschlechtliche Neigungen sind viel zu komplex, um auf einen einzigen Faktor zurückgeführt werden zu können (auch nicht auf die Umwelt). Zwei Brüder in einer Famile haben unterschiedliche Persönlichkeiten und Temperamente. Jeder reagiert auf einen emotionalen Reiz anders. Berücksicht man dies sowie andere Variablen (unterschiedliche Beziehung zu Eltern und Geschwistern usw.), ist es durchaus nachvollziehbar, dass einer der beiden mit gleichgeschlechtlichen Neigungen kämpft und der andere nicht.


 



Links:

A. Dean Byrd et al., Ist Homosexualität angeboren und unveränderbar?

Do Mothers Create Gay Sons In The Womb?


Homosexual animals exhibit opens








My genes made me do it?

Yesterday I saw a scientific magazine on TV which reported about groundbreaking new research in genetics.

What was first a theory seems to become reality now:

Example:

Take a mother that had to go through famine and thus her hips are not wide enough for a normal baby and would damage it through birth. Now the theory was that obviously - as the babies come to this world a little smaller than usual, the mother can transport information into the genes of the baby. But how?

Now a scientist in Sweden checked reports that have been done for centuries there over famines and births.

To sum it all up:

Obviously it is true - environmental factors can change the genetic code. And what is even more interesting: in apes they found out that this NEW information is being passed on to the next generation!

That should shut up the gays for good. Even if you assume homosexuality has a genetic cause, it may well be nurtured through environmental factors!

Similar things have been found with the brain studies: there it was claimed that homosexual persons have a different brain structure than heterosexual ones. Now the gays shouted out: GREAT! We are born gay!

NO - also in ape studies scientists proved that external factors just as well as behavior can change the structure of the brain, too! Neurons (the cells the brain is made of) learn through experience. So if you do something over and over again, the synapses that connect the neurons will be used a lot and thus strenthened. Which finally changes the whole structure. Little apes who have been traumatized for example showed a significant change in structure!

And everybody who has been in the gay scene can witness that: when the guys are coming there for the first time, they are still somewhat shy and natural. After a couple of years, their attitude, the way they move and talk and even their gestures and mimicry - everything totally changes! Like a different person!

So the theory that we have no influence on our genes is crumbling down...

Robert

 

...I didn't leave homosexuality because it was so bad. I left it because I  
found something better..."

- Alan  Chambers (Director of Exodus)




Links:

 

Another Study Pushes ‘Born Gay’ Urban Legend


Read and distribute TVC’s Homosexual Urban Legend: “Exposed: The ‘Born Gay” Urban Legend” and “The Innate-Immutable Argument Finds No Basis in Science In Their Own Words: Gay Activists Speak About Science, Morality, Philosophy” by A. Dean Byrd, Ph.D., MBA, MPH, Shirley E. Cox, DSW, and Jeffrey W. Robinson, Ph.D., and TVC’s Homosexual Urban Legend: “Exposed: The Myth That Psychiatry Has Proven That Homosexual Behavior Is Normal.”

Homosexual Urban Legends










 

Fragen

Homosexualität ist nicht falsch - schließlich ist mittlerweile klar, dass Schwule so geboren worden sind! Da müsste Gott ja einen Fehler gemacht haben!

Zum einen gibt es bis jetzt noch keinen einzigen beweis dafür, dass Homosexualität angeboren ist - warum also annehmen, Gott hätte uns "schwul" gemacht? Sexualität wird für gewöhnlich durch ein Bündel verschiedenster Faktoren beeinflusst, wobei die Gene nur einen Teil ausmachen. Zum anderen ist es für einen Christen unerheblich, ob man so "geboren" wurde oder nicht. Wir sind nicht Sklaven unseres Gencodes und außerdem ist die Tatsache, dass etwas "angeboren" ist kein Hinweis dafür, ob es auch moralisch richtig ist. Gesetzt den Fall, es gäbe tatsächlich ein "schwules Gen": als Christen müssen wir dann eben lernen, damit zu leben. Für uns ist die Bibel ausschlaggebend und das, was Gott uns darin sagt.


Ich habe mir meine Gefühle doch nicht ausgesucht!

Das mag so sein. Es gibt aber weitaus mehr Gefühle, die wir uns nicht aussuchen. Manchmal sind wir vielleicht wütend oder eifersüchtig. Diese Gefühle haben wir uns auch nicht ausgesucht - wir können uns aber sehr wohl aussuchen, ob wir ihnen freien Lauf geben und sie ausleben!


Ich bin schon homosexuell, seitdem ich denken kann!

Vielleicht hast du tatsächlich schon seit frühester Kindheit gemerkt, dass du "anders" bist (wobei wir hier ausdrücklich "anders" betonen - kann es nicht auch sein, dass du nur rückwirkend alles in diesem Licht interpretierst - was weiß ein Kleinkind denn schon von Homosexualität?). Vielleicht kannst du dich einfach nicht mehr erinnern. Wie dem auch immer - selbst das macht etwas nicht richtig oder falsch.


Gott hat mir also diese Gefühle gegeben - und jetzt will Er, dass ich ihnen nicht nachgebe??

Nur weil du bestimmte Gefühle hast, muss das nicht gleich heißen, dass Gott sie dir gegeben hat. Alle Menschen haben Gefühle, die auszuleben dem christlichen Glauben widersprechen würde. Na und? Auch Jesus wurde versucht - und hat der Versuchung widerstanden!


Wie auch immer - aber ich kann doch meine Sexualität nicht einfach ändern! Wollt ihr mich umpolen?

Wir zwingen niemanden, etwas zu tun oder nicht zu tun und wir wollen erst recht niemanden "umpolen". Als Christinnen und Christen glauben wir tatsächlich daran, dass das, was Menschen unmöglich ist, sehr wohl für Gott möglich ist. Und zu Ihm wenden wir uns um Hilfe. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass unsere gleichgeschlechtlichen Neigungen sowohl in ihrer Häufigkeit wie auch in ihrer Intensität erheblich nachgelassen haben. Bei einigen sind sie gar ganz verschwunden. Manche unter uns haben heterosexuelle Gefühle entwickelt oder diese verstärkt - und eine Familie gegründet. Andere blieben Singles. Allen gemeinsam aber ist, dass sie ein enges Verhältnis zu Gott aufgebaut haben und ihr Leben an dem orientieren, was er uns in der Bibel sagt. Es mag sein, dass wir noch gleichgeschlechtliche Gefühle haben, aber sie beherrschen uns nicht mehr. Wir haben unser altes Leben aufgegeben und ein neues in Christus begonnen. Gehorsam dem Herrn gegenüber ist für uns wichtiger als alles andere. Im übrigen gibt es weltweit Wissenschaftler, die sehr wohl daran glauben, dass Homosexuelle therapeutisch begleitet werden können (siehe hierzu auch unser Selbstverständnis).



Warum sollte Gott denn wollen, dass ich etwas verändere, dass ich mein ganzes Leben lang gehabt habe? Ich habe ja versucht, es zu verändern, war aber nichts. Das klingt doch überhaupt nicht nach Gott!

Das klingt sogar sehr nach Gott! Er fordert von dir nichts anderes als von allen von uns: uns selbst zu verleugnen, ja aufzugeben. Unser Kreuz auf uns zu nehmen und Ihm nach zu folgen! Er weiß, dass du versucht hast, dich zu ändern und das aus eigener Kraft nicht kannst! Er hat auch nicht gesagt, dass DU dich ändern musst. Er hat gesagt, du musst Ihm nachfolgen und gehorsam leben. Die Veränderung in unseren Herzen, also im Inneren, ist Sein Job - der Gehorsam allerdings unserer. Wir sind nicht hier, um unser "Selbst" zu befriedigen, sondern es zu verlieren. Nichts von uns und alles von Ihm!





Gen-Faktoren?

Eine Nachricht macht zur Zeit die Runde: amerikanische Forscher hätten angeblich Gen-Faktoren entdeckt, die die männliche Sexualität mitbestimmen. Bestimmte Variationen traten bei homosexuellen Männern öfter auf als bei heterosexuellen (nachzulesen in der Zeitschrift "Human Genetics").

Und schon jubelt die schwule Welt. Emails werden an uns geschickt mit Kommentaren wie: "Wissenschaft statt Wunschdenken!"

Es bleibt die Frage, warum man hier eigentlich jubelt und ob das wirklich Sinn macht.

JASON hat von Anfang an darauf hingewiesen, dass die Ursachen von Homosexualität für einen Christen zwar wichtig, aber zweitrangig sind. Einige Punkte, die man in diesem Zusammenhang beachten sollte:

1) Wenn Gen-Faktoren männliche Sexualität mitbestimmen, heißt das nicht zwangsweise, dass man "homosexuell" geboren wird. Sexualität ist auf ein Bündel von Faktoren zurückzuführen, von denen Genetik nur ein Teil ist. Was ist mit dem Teil, der nicht von "genetischen Faktoren" bestimmt wird?

2) Und selbst wenn dem so wäre - selbst wenn es ein "schwules Gen" gäbe: zum einen sind wir nicht willenlose Sklaven eines Gencodes (was für eine Vorstellung!), zum anderen ist ein "Gen-Faktor, der Sexualität mitbestimmt" nicht gleichzusetzen mit moralisch richtigem Verhalten. Wir wollen an dieser Stelle nicht darauf hinweisen, was sonst noch alles genetische (Mit-)Ursachen haben mag. Wird etwas dadurch richtig, dass es von "genetischen Faktoren" "mitverursacht" wird?

3) Für uns als Christinnen und Christen heißt das einfach nur, wir müssen und werden auch in einem solchen Fall lernen, damit zu leben. Für uns bleibt auch weiterhin die Bibel - Gottes Wort - Maßstab unseres Verhaltens und unserer moralischen Grundwerte. Wir zwingen dies niemandem auf und denken nicht, dass wir damit bessere Menschen sind. Wir sind es durchaus gewohnt, deshalb verlacht und verspottet zu werden. Letztlich ist uns aber wichtiger, dass wir unserem Glauben treu bleiben. Wir verneigen uns in tiefem Respekt vor allen Menschen, die trotz aller Schwierigkeiten und Anfeindungen diesen Weg mit uns gehen.


Ältere Brüder?

Eine weitere Untersuchung, die zur Zeit die Runde macht: der kanadische Psychologe Anthony Bogaert hat 1.000 homo- und heterosexuelle Männer untersucht und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass mit der Anzahl älterer leiblicher Brüder die Wahrscheinlichkeit eines Jungen steigt, homosexuell zu werden. Für Bogaert ein klarer Hinweis dafür, dass durch eine Immunreaktion im Mutterleib das Gehirn des Babys bereits dementsprechend beeinflusst wird.

Auch hier dürfen wir auf unsere Ausführungen zum Thema "Gen-Faktoren" verweisen. Wir sind keine Wissenschaftler und maßen uns nicht an, derartige Studien zu beurteilen (wir wundern uns oft nur, wie kritiklos Studien akzeptiert werden, wenn sie nur mit den eigenen Vorstellungen übereinstimmen).

Selbst wenn Herr Bogaert zu 100 % recht hätte, wäre das für uns kein Grund, von unseren moralischen Werten abzuweichen. Unser Glaube bedeutet uns mehr als Ergebnisse von irgendwelchen Studien. Wir sind keine Maschinen oder Roboter, die willenlos Hormonen, Genen, Gehirnstrukturen oder was auch immer ausgesetzt sind. Wir glauben an den dreifaltigen Gott und das, was Er uns in der Bibel mitteilt.

Jesus hat uns nie versprochen, dass es leicht sein würde. Er hatte nur gemeint, dass es sich lohnen wird. Er hat uns darauf hingewiesen, dass das Tor zum Himmel eng, der Weg dorthin schwer und voller Gefahren sein wird und nur wenige ihn gehen. Für uns ist es aber der EINZIGE Weg.

Nur mal so am Rande: gehen wir doch einmal - nur so,  der Diskussion willen - davon aus, dass die Bibel doch recht hat. Was dann?




Homosexualität und Evolution

Neue - in der Fachzeitschrift "Proceedings of the Royal Society: Biological Sciences" veröffentlichte Ergebnisse italienischer Forscher:

Männliche Homosexualität wird von der Mutter vererbt und konnte sich deshalb in der Evolution behaupten, weil genau diese Gene auch die weibliche Verwandtschaft fruchtbarer machen würden.

Und wieder jubelt die schwule Welt und lacht uns hämisch zu. Warum aber? Nichts von all dem macht etwas "richtig" oder "falsch" in moralischer Sicht. Und erst recht hat dies keinen Einfluss auf unseren christlichen Glauben. Möge man uns auch für noch so rückständig, fanatisch oder einfach nur dumm und stur halten.

Was, wenn morgen selbiges von ganz anderen Erscheinungsformen menschlichen Verhaltens behauptet wird? Werden die dann auch dadurch "richtiger" oder "natürlicher" oder gar "normaler"?

Warum dieser ständige Drang, die Richtigkeit seines Verhaltens oder seiner Neigung mit Genen rechtfertigen zu wollen? Wenn ich davon ausgehe, dass mein Verhalten richtig ist, dann bitte schön. Was interessieren mich da meine Gene?

Und will man wirklich biochemische, hormonelle oder genetische Faktoren zur Grundlage seines Wertesystems machen? Wo hört das dann auf? Was, wenn morgen ganz andere gesellschaftliche Gruppen oder Einzelpersonen mit genau denselben Argumenten und demselben Anspruch - gegründet auf neue Studien - kommen?

Was wartet da schon hinter dem Vorhang?


Mögliche Konsequenzen von "Gen-Faktoren"

Homosexuelle Gruppen stürzen sich ja mit viel Eifer auf jede neue Veröffentlichung, die die Theorie vom "schwulen Gen" unterstützt.

Welche Auswirkungen könnte es haben, wenn morgen so ein Gen tatsächlich entdeckt würde?

Was Menschen betrifft, die Freiheit von der Homosexualität suchen und das Ausleben von gleichgeschlechtlichen Neigungen nicht mit ihrem christlichen Glauben vereinbaren können, würden sehr schwere Zeiten anbrechen.

Zum einen würden wir wohl von allen möglichen Menschen und Gruppierungen verhöhnt werden, wenn wir weiter an einem Leben festhalten, das den Wahrheiten der Bibel entspricht. Dem, was Gott uns vorgegeben hat. Man würde uns wohl erst recht als radikal, stur, dumm, verklemmt, prüde, uneinsichtig, rückständig und was nicht sonst noch alles bezeichnen. Verrückte, die trotz wissenschaftlicher Erkenntnisse immer noch nicht "ihre Sexualität ausleben" wollen.

Auch in uns selbst würde es rumoren. Satan würde sein Bestes geben, um uns davon zu überzeugen, dass wir all den Stimmen um uns herum doch nachgeben und "unsere Sexualität ausleben".

Auch Mitchristen, Ehepartner, Familienangehörige bekommen vielleicht Zweifel, was uns betrifft. Wenn es genetisch ist, dann bleibt der wohl immer schwul! Der kann uns viel erzählen von wegen keusch leben oder trotzdem eine Ehe eingehen - der ist und bleibt doch schwul!

In der Politik würden wir mit unseren Glaubenswerten wohl völlig untergehen. Allerdings wird das nicht bei uns aufhören - man darf gespannt sein, was nach uns als Ziel öffentlicher Angriffe erkannt wird...

In all dem können wir aber auch zeigen, wie ernst es uns ist mit unserem Glauben. Wie sehr wir Gott wirklich lieben. Jesus wurde verspottet und schließlich ans Kreuz geschlagen. Den Aposteln, den sonstigen Jüngern und den Propheten des Alten Testamentes ging es nicht viel besser.

In all dem Leid, das uns dann erwartet, nehmen wir am Leid Jesu' teil.

Aber irgendwann auch an seiner Glorie - wir werden mit Ihm an einem Tisch sitzen dürfen! Und das sollte uns all die Anfeindungen und den langen, harten Weg wert sein.

Was aber mit all den Homosexuellen, die erst mal überschwenglich jubeln werden, wenn eine solche Nachricht raus ist?

Nun, zunächst wird das als der große Sieg gefeiert werden. Was man in all dem Jubel vielleicht vergessen mag: wenn tatsächlich genetische Faktoren eine große Rolle bei der Entstehung der Homosexualität spielen, dürfte es nur eine Frage der Zeit sein, bis jemand eine entsprechende "Gentherapie" entwickelt, die einen dann tatsächlich davon "heilt". Bei uns dürfte derartiges wohl erst noch verboten sein, aber leider hat die Geschichte oft gezeigt, dass das, was möglich ist, oft auch getan wird. Wenn nicht bei uns, dann im Ausland.

"Schöne Neue Welt" - Eltern, die keine homosexuellen Kinder möchten, Homosexuelle, die trotz allem eine heterosexuelle Familie gründen möchten - die mögliche "Kundschaft" dürfte wohl da sein...

Auch hier darf man fragen: was kommt als nächstes?


Mögliche Konsequenzen von "Gen-Faktoren" - II

Bisher gab es ja einen erbitterten Streit zwischen schwulen Aktivisten und Christen, die der Ex-Gay Bewegung nahe stehen. Alles dreht sich letztendlich um die Frage, ob Homosexualität genetische Mitursachen hat oder nicht. Das Argument vieler Christen: nein, und somit ist Homosexualität eine "Wahl" und man kann sich auch ändern. Schwule Aktivisten hingegen gestanden auf der genetischen Theorie, da im Falle eines bewiesenen genetischen Hintergrunds eine Änderung nicht möglich sei und somit Homosexualität als natürlich und normal und eine Freiheit davon als unmöglich akzeptiert werden müsse.

Nun - beides ist falsch, zumindest aus christlicher Sicht.

Ex-Gays, die sich auf das Beweisen eines nicht vorhandenen genetischen Hintergrunds konzentrieren, kämpfen auf dem falschen Schlachtfeld. Wissenschaft kann sich ändern. Selbstverständlich haben die Gene einen gewissen Einfluss auf menschliche Sexualität. Eine "Wahl" ist Homosexualität nie - wir haben sie uns nicht einfach so ausgesucht. Kein Kind steht vor der Theke sexueller Neigungen und sucht sich ein wenig hiervon und ein wenig davon aus. Aus welchen Gründen auch immer - selbst wenn einige selbstverschuldet sind - wir haben heute gleichgeschlechtliche Neigungen. Aber ausgesucht haben wir uns diese wirklich nicht. Was wir uns eher "aussuchen" können: ob wir sie ausleben oder bewusst in Kauf nehmen (etwa durch das Ansehen von Pornos).

Schwule Aktivisten machen den großen Fehler, dass sie genetisch mitverursacht mit "normal", "natürlich" oder "moralisch richtig" gleichsetzen (wir verweisen an dieser Stelle auf unser Selbstverständnis). Wir sind nicht Sklaven unserer Gene und können sehr wohl entscheiden, welchen Weg wir gehen - selbst wenn genetische Faktoren eine bestimmte Tendenz erleichtern.

Als Christen zählt für uns alleine der Wille Gottes - und der wird die Bibel nicht für uns umschreiben. Nirgendwo in der Bibel steht: "Du sollst nicht dieses oder jenes tun - außer du hast eine genetische Veranlagung dazu."

Wir sollten also darauf achten, worum es in dieser ganzen Diskussion eigentlich wirklich geht.

 


Fragen...

Noch ist doch gar nicht geklärt, was Homosexualität verursacht. Es könnte doch auch genetisch bedingt sein! Kann denn etwas Sünde sein, dass in unseren Genen ist?

Es ist erstaunlich, wie sich selbst Christen hier so leicht in die Irre führen lassen. Bleiben wir doch um der Diskussion willen bei dem Argument. Wo hört das dann auf? Was, wenn morgen genetische Mitursachen für Pädophilie, Alkoholismus, bestimmte Formen kriminellen Verhaltens entdeckt werden (hier soll keineswegs Homosexualität mit diesen Begriffen in eine Reihe gestellt werden, aber dieses Argument führt unweigerlich zu derartigen Konsequenzen!)? Ist dann all dies nicht mehr Sünde? Müssen wir dann die Bibel umschreiben? Nirgends in der Bibel finden wir einen Hinweis darauf, dass wir dieses oder jenes nicht tun dürfen, ausser wir hätten es in den Genen. Wenn ich genetisch bedingte Diabetes habe, darf ich auch nicht jedes Stück Torte essen, das auf dem Tisch steht - ich muss vielmehr lernen, damit zu leben (auch hier gilt: hiermit soll nicht Homosexualität mit Krankheiten gleichgesetzt werden. Es geht hier vielmehr um die irrige Annahme, dass etwas, was in irgendeiner Form Mitursachen in unserem Gencode hat, gleichzeitig deshalb moralisch akzeptabel sein muss). Es steht uns nicht zu, nach Gutdünken und mit unserer begrenzten menschlichen "Weisheit" Wahrheiten der Bibel umzuschreiben und am christlichen Menschenbild zu rütteln. An dieser Stelle soll auch noch auf etwas anderes hingewiesen werden: Was, wenn man mit dieser Überzeugung falsch liegt? Die Bibel warnt uns ausdrücklich davor, andere Menschen in die Irre zu führen und zur Sünde zu verleiten... Ausserdem vergisst man dabei auch oft die Tradtition und Lehrmeinung seiner eigenen Kirche - und dies in manchen Fällen über Jahrhunderte. Schließlich sind wir nicht Sklaven unseres Gencodes. Zu behaupten, es wäre genetisch bedingt und damit zu unterstellen, diese Menschen können ja gra nicht anders, zeugt von einem Menschenbild, das uns zu willenlosen Sklaven unserer Gene macht.

 

Wenn die Kirche das Ausleben von Homosexualität verbietet, werden solche Menschen doch nie sexuelle Erfüllung finden!

Also ist es besser, "sexuelle Erfüllung" in einem Kontext zu finden, der klar den biblischen Vorgaben widerspricht? Was für eine Theologie wäre denn das? Nein, wir ziehen den Hut vor all denen, die gleichgeschlechtliche Neigungen empfinden, aber für sich entschieden haben, dass sie Jesus mehr lieben als alles andere. Die ihr Kreuz auf sich nehmen und Jesus nachfolgen - auch wenn es nicht leicht wird. Aus eigenen Erfahrungen können wir Ihnen sagen: es lässt sich durchaus auch ein erfülltes Leben als Mensch mit gleichgeschlechtlichen Neigungen finden, ohne dabei Sex mit demselben Geschlecht haben zu müssen! Eine sexuelle "Erfüllung", die nicht den biblischen Vorgaben der monogamen und heterosexuellen, lebenslangen Ehe entspricht, ist keine "Erfüllung", sondern ein Bruch von Gottes Geboten und kann nie wahre Erfüllung bedeuten!

 

Eine Bekehrung von Homosexualität ist doch gar nicht möglich!

Die Frage ist, was man hiermit eigentlich sagen will. Der wissenschaftliche Hintergrund dieser Aussage sei mal dahingestellt (wir verweisen auf die este Langzeitstudie zu diesem Thema, die besonders auch auf den religiösen Hintergrund eingeht). Es geht aber hier nicht um "Bekehrung" im Sinne von "Umpolung". Es geht darum, ein Leben nach christlichen und biblisch begründeten Grundsätzen zu leben, und das schließt ein Ausleben von Homosexualität unserer Auffassung nach eindeutig aus. Es lässt sich aber durchaus ein Leben führen, ohne dies tun zu müssen. Ein Leben, das erfüllt und reichhaltig ist.

 

Kindheit

Bisher hat man sich immer gestritten, ob Homosexualität denn nun angeboren sei, biologische Ursachen habe oder ihre Wurzeln in der Kindheit hat (Beziehung zum gleichgeschlechtlichen Elternteil usw.) oder beides - oder ganz was anderes.

Nun hat man offensichtlich herausgefunden, dass es hier nicht nur ein "oder" sondern auch ein "und" geben kann.

So können kindliche Erfahrungen - vor allem traumatische Erfahrungen - offenbar biochemische Prozesse im Gehirn auslösen, also die Gehirnstruktur nachhaltig ändern. Ebenso scheinen kognitive Neubewertungen (man erkennt etwas verstandesmäßig und versucht daraufhin, Prozesse neu zu bewerten und Verhalten und Empfinden entprechend "umzuprogrammieren) wiederum rückwirkend Einflüsse auf die Emotionen zu haben!

Es gibt anscheinend ein engeres Band zwischen Körper und Geist/Emotionen, als man bisher dachte!

 

Links International

lifesitenews.com: Foremost UK Gay Activist Admits there is No Gay Gene

Alan Chambers: God & the Gay Gene

How Might Homosexuality Develop? Putting the Pieces Together

"Born that way" theory

The Human Embryo's Sex Differentiation: Why Do Men Have Nipples? A Book Review by Louis Berman, Ph.D.

Homosexuality: The Essentialist Argument Continues to Erode

How Might Homosexuality Develop? Putting the Pieces Together

Two Major Papers Run Features On Sexual Orientation And Reorientation Therapy

'Gay' Ram Claims Questioned By NARTH Leader

Link: Dr. Throckmorton Interview On CNN

Link: Q & A Concerning the March 2005 Human Genetics study concerning sexual orientation in men

Latest Gay Brain Study ScrutinizedStudy of Male Triplets Lends Support to Neurohormonal Theory of Sexual Orientation, Say Psychologists

NARTH Advisory Board Member Notes Flaws In Italian Study On Mothers Of Homosexuals

Italian Researchers Believe That Genetic Factors May Increase Fertility In Mothers Of Gay Males

The Animal Homosexuality Myth

WGN Story on 'Gay Brothers' Research biased toward Genetic Homosexuality

 

Dr. Phil Weighs In on Sexual Orientation

Fencing with the NY Times Over Gay Marriage

Governor Howard Dean Misunderstands Origins Of Homosexual Behavior

Homosexuality and Genes: Déjà vu All Over Again?

Newswriters Represent New Study As Proof Of Biological Basis Of Homosexuality

Link: Of Mice and Gay Men
Once again, the media runs with a story about new scientific research in a way that completely distorts its findings to conclude that a homosexual orientation is inborn.

Health Writer Says Study Shows a Biological Cause for Homosexuality

"Gay Sheep" Study Offers Intriguing Prenatal Hormonal Link

New Evidence for Biological Influence on Gender

The Innate-Immutable Argument Finds No Basis in Science

Is There a "Gay Gene"?

The Importance of Twin Studies

New Ex-Gay Website

Is There a Link Between Left-Handedness and Homosexuality?

The New Finger-Length Study on Lesbians

The Biological Research on Homosexuality

The Fading "Gay Gene"

Is Sexual Orientation Fixed at Birth?

Can Prenatal Hormone Exposure Influence Gender-Identity Development? -- One Theory


Ist Homosexualität heilbar?

Research on the Gay Brain Reported Inaccurately
Author disputes media accounts that suggest homosexuality has a biological origin.

Is homosexuality genetic or do people choose to be gay?

Is 10% of the population really gay?



Is homosexuality genetic?
Is 10% of the population really gay?


Italien: Homosexuellen-Werbung mit Neugeborenem regt auf

NARTH: "Born that way" theory

Shedding light on the Gay Issue

Latest Twin Study Confirms Genetic Contribution to SSA Is Minor

Pure Love Club: What causes homosexuality?

Spiked: British Gay Activist Admits Noone is Born Gay

What About the 2008 Swedish Twin Study That Suggests a Strong Genetic Influence on Homosexuality?

NARTH: Latest Twin Study Confirms Genetic Contribution To SSA Is Minor

 

 

YOU TUBE

A man in a wheelchair explains what "innate" and "immutable" mean: http://www.youtube.com/watch?v=VGTYllsaXY0
"Sex is an option, but cerebral palsy isn't."

African-American male says being gay is not an ethnicity: http://www.youtube.com/watch?v=m-MFDod9Rkc
"Our parents did not march with Dr. King so Tom and John could get married."


Dr. Robert Spitzer, a renowned psychiatrist who helped remove homosexuality as a disorder from the medical manual, is sympathetic to gay rights and maintains that some gays can change their sexual preference --

http://www.youtube.com/watch?v=4qdeoh_ruI0

Gay rights also includes the right of gays who want to explore their heterosexual potential.
 
 

Resources - Links

GodTube.com: What's God's Deal With Homosexuality?

CitizenLink: Homosexual Acitvist Says There's No "Gay Gene"

CitizenLink.com: Research on Homosexuality

 

YouTube.com: My Interview with Dr. Robert Spitzer

 

Music

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