



(Quelle für die TExte auf dieser Seite: u.a. das Material von Joe Dallas, Joseph Nicolosi, HA, Aardweg etc.)
Nein. Die "10 % - Theorie" wurde inzwischen hinreichend widerlegt und beruht auf fehlerhaften Grundlagen (diese Zahl beruht auf einer Studie von Alfred Kinsey in den späten 40ern). Es gibt bis heute nicht einen einzigen Beweis dafür, dass Homosexualität angeboren ist. Ganz im Gegenteil. Sexualität wird nicht einfach durch ein Gen bestimmt. Ein Fußballer mag vielleicht auch Eigenschaften wie Kraft, Ausdauer, Geschicklichkeit usw. geerbt haben - deswegen gibt es aber noch lange kein "Fußball-Gen" (und selbst wenn es das gäbe, heßt das noch lange nicht, dass aus ihm ein Fußballer werden MUSS)! Nochmal: selbst wenn dem so wäre: inzwischen geht man auch davon aus, dass Alkoholismus und bestimmte Formen kriminellen Verhaltens genetische Ursachen haben können. Würde deshalb irgenjemand auf die Idee kommen, zu behaupten, Alkoholismus oder Kriminalität seinen "normal" oder "natürlich"? Für uns ist Homosexualität zunächst einmal eine Sünde, und als solche können wir sie sehr wohl überwinden. Dafür ist Jesus schließlich am Kreuz gestorben. Wir sind nicht Sklaven unserer Triebe. Hierbei ist auch anzumerken, dass es Gemeinsamkeiten im Lebenslauf vieler Homosexueller gibt, die o.g. Theorie in einem anderen Licht erscheinen lassen: körperlicher, seelischer oder verbaler Missbrauch in der Kindheit, ein emotional nicht zugänglicher Vater (Mutter), Depressionen, Angsterkrankungen, Suizidalität, ein niedriges Selbstwertgefühl (besonders im Umgang mit dem eigenen Geschlecht) usw. Eine realistischere Prozentzahl von Menschen mit überwiegend gleichgeschlechtlichen Neigungen liegt bei etwa 2 - 4 % der Bevölkerung (manche Studien liegen sogar noch darunter).
(siehe auch Joe Dallas)
Links:
A. Dean Byrd et al., Ist Homosexualität angeboren und unveränderbar?
Is 10% of the population really gay?
Biological Research On SSA: Is SSA An Abnormality Or A Part Of Human Design?
No scientific basis for 'born gay' theory
2002 Study Shows The Importance Of Social Factors, Cannot Detect Genetic Factors In SSA
Opposite-Sex Twins and Adolescent Same-Sex Attraction
Aardweg: Homosexuality And Biological Factors
Wer Freiheit von der Homosexualität sucht, sollte sich nie von wissenschaftlichen Erkenntnissen leiten lassen, sondern von der Stimme des Schöpfers aller Dinge. Gehen wir aber um der Diskussion willen davon aus, es wird ein "schwules Gen" gefunden.
Na und? Eine genetische Veranlagung führt nicht zwangsweise zu einem bestimmten Verhalten. Ein Mensch mag Ausdauer, Kraft, Geschicklichkeit, schnelle Reflexe, einen optimalen Körperbau, eine vorteilhafte Energie-Effizienz usw. geerbt haben. Damit ist er aber noch lange kein ausgezeichneter Fußballer. Die Umgebung und Erfahrung spielen hierbei eine entscheidende Rolle.
Ganz abgesehen davon: Auch Alkoholismus und bestimmte Formen kriminellen Verhaltens sollen genetische Ursachen haben. Werden sie damit "normal" oder "natürlich"? Auch hier sind die Menschen keineswegs willenlose Objekte ihres Gencodes. Sie können ihr Handeln durchaus beeinflussen.
Der Leitfaden für unser Handeln und Denken bleibt auch weiterhin das Wort Gottes - und das sagt uns ganz klar, dass Homosexualität eine Sünde ist. Unabhängig von der Ursache! Wir finden nirgends in der Bibel einen Satz wie: Du darfst dieses und jenes nicht tun, außer du hast eine natürliche Veranlagung hierzu!
Schließen wir mit Joe Dallas: "Unmoralisches Verhalten kann nicht durch eine schnelle Taufe im Gen-Pool legitimiert werden".
Siehe auch artikel bei NARTH hier.oder diesen Artikel.

Links:
A. Dean Byrd et al., Ist Homosexualität angeboren und unveränderbar?
Link: Biological Research On SSA: Is SSA An Abnormality Or A Part Of Human Design?
Boy, Interrupted: A tale of sex, lies, and Dr. Money [link]
Sexual-Minority Individuals Surveyed On Therapist Characteristics
Homosexuality And Biological Factors: Real Evidence -- None; Misleading Interpretations: Plenty
'Science' Games Activists Play
'Gay penguins' book stirs controversy, ignores full story
Satinover: How Might Homosexuality Develop?
Wenn die Umwelt tatsächlich so einen großen Einfluss auf die Entwicklung gleichgeschlechtlicher Neigungen hat, wie kommt es dann, dass ein Junge schwul wird und sein Bruder, der ja in der gleichen Umgebung aufgewachsen ist, völlig heterosexuell ist?
Gleichgeschlechtliche Neigungen sind viel zu komplex, um auf einen einzigen Faktor zurückgeführt werden zu können (auch nicht auf die Umwelt). Zwei Brüder in einer Famile haben unterschiedliche Persönlichkeiten und Temperamente. Jeder reagiert auf einen emotionalen Reiz anders. Berücksicht man dies sowie andere Variablen (unterschiedliche Beziehung zu Eltern und Geschwistern usw.), ist es durchaus nachvollziehbar, dass einer der beiden mit gleichgeschlechtlichen Neigungen kämpft und der andere nicht.
Yesterday I saw a scientific magazine on TV which reported about groundbreaking new research in genetics.
What was first a theory seems to become reality now:
Example:
Take a mother that had to go through famine and thus her hips are not wide enough for a normal baby and would damage it through birth. Now the theory was that obviously - as the babies come to this world a little smaller than usual, the mother can transport information into the genes of the baby. But how?
Now a scientist in Sweden checked reports that have been done for centuries there over famines and births.
To sum it all up:
Obviously it is true - environmental factors can change the genetic code. And what is even more interesting: in apes they found out that this NEW information is being passed on to the next generation!
That should shut up the gays for good. Even if you assume homosexuality has a genetic cause, it may well be nurtured through environmental factors!
Similar things have been found with the brain studies: there it was claimed that homosexual persons have a different brain structure than heterosexual ones. Now the gays shouted out: GREAT! We are born gay!
NO - also in ape studies scientists proved that external factors just as well as behavior can change the structure of the brain, too! Neurons (the cells the brain is made of) learn through experience. So if you do something over and over again, the synapses that connect the neurons will be used a lot and thus strenthened. Which finally changes the whole structure. Little apes who have been traumatized for example showed a significant change in structure!
And everybody who has been in the gay scene can witness that: when the guys are coming there for the first time, they are still somewhat shy and natural. After a couple of years, their attitude, the way they move and talk and even their gestures and mimicry - everything totally changes! Like a different person!
So the theory that we have no influence on our genes is crumbling down...
Robert
Noch ist doch gar nicht geklärt, was Homosexualität verursacht. Es könnte doch auch genetisch bedingt sein! Kann denn etwas Sünde sein, dass in unseren Genen ist?
Es ist erstaunlich, wie sich selbst Christen hier so leicht in die Irre führen lassen. Bleiben wir doch um der Diskussion willen bei dem Argument. Wo hört das dann auf? Was, wenn morgen genetische Mitursachen für Pädophilie, Alkoholismus, bestimmte Formen kriminellen Verhaltens entdeckt werden (hier soll keineswegs Homosexualität mit diesen Begriffen in eine Reihe gestellt werden, aber dieses Argument führt unweigerlich zu derartigen Konsequenzen!)? Ist dann all dies nicht mehr Sünde? Müssen wir dann die Bibel umschreiben? Nirgends in der Bibel finden wir einen Hinweis darauf, dass wir dieses oder jenes nicht tun dürfen, ausser wir hätten es in den Genen. Wenn ich genetisch bedingte Diabetes habe, darf ich auch nicht jedes Stück Torte essen, das auf dem Tisch steht - ich muss vielmehr lernen, damit zu leben (auch hier gilt: hiermit soll nicht Homosexualität mit Krankheiten gleichgesetzt werden. Es geht hier vielmehr um die irrige Annahme, dass etwas, was in irgendeiner Form Mitursachen in unserem Gencode hat, gleichzeitig deshalb moralisch akzeptabel sein muss). Es steht uns nicht zu, nach Gutdünken und mit unserer begrenzten menschlichen "Weisheit" Wahrheiten der Bibel umzuschreiben und am christlichen Menschenbild zu rütteln. An dieser Stelle soll auch noch auf etwas anderes hingewiesen werden: Was, wenn man mit dieser Überzeugung falsch liegt? Die Bibel warnt uns ausdrücklich davor, andere Menschen in die Irre zu führen und zur Sünde zu verleiten... Ausserdem vergisst man dabei auch oft die Tradtition und Lehrmeinung seiner eigenen Kirche - und dies in manchen Fällen über Jahrhunderte. Schließlich sind wir nicht Sklaven unseres Gencodes. Zu behaupten, es wäre genetisch bedingt und damit zu unterstellen, diese Menschen können ja gra nicht anders, zeugt von einem Menschenbild, das uns zu willenlosen Sklaven unserer Gene macht.
Wenn die Kirche das Ausleben von Homosexualität verbietet, werden solche Menschen doch nie sexuelle Erfüllung finden!
Also ist es besser, "sexuelle Erfüllung" in einem Kontext zu finden, der klar den biblischen Vorgaben widerspricht? Was für eine Theologie wäre denn das? Nein, wir ziehen den Hut vor all denen, die gleichgeschlechtliche Neigungen empfinden, aber für sich entschieden haben, dass sie Jesus mehr lieben als alles andere. Die ihr Kreuz auf sich nehmen und Jesus nachfolgen - auch wenn es nicht leicht wird. Aus eigenen Erfahrungen können wir Ihnen sagen: es lässt sich durchaus auch ein erfülltes Leben als Mensch mit gleichgeschlechtlichen Neigungen finden, ohne dabei Sex mit demselben Geschlecht haben zu müssen! Eine sexuelle "Erfüllung", die nicht den biblischen Vorgaben der monogamen und heterosexuellen, lebenslangen Ehe entspricht, ist keine "Erfüllung", sondern ein Bruch von Gottes Geboten und kann nie wahre Erfüllung bedeuten!
Eine Bekehrung von Homosexualität ist doch gar nicht möglich!
Die Frage ist, was man hiermit eigentlich sagen will. Der wissenschaftliche Hintergrund dieser Aussage sei mal dahingestellt (wir verweisen auf die este Langzeitstudie zu diesem Thema, die besonders auch auf den religiösen Hintergrund eingeht). Es geht aber hier nicht um "Bekehrung" im Sinne von "Umpolung". Es geht darum, ein Leben nach christlichen und biblisch begründeten Grundsätzen zu leben, und das schließt ein Ausleben von Homosexualität unserer Auffassung nach eindeutig aus. Es lässt sich aber durchaus ein Leben führen, ohne dies tun zu müssen. Ein Leben, das erfüllt und reichhaltig ist.
Bisher hat man sich immer gestritten, ob Homosexualität denn nun angeboren sei, biologische Ursachen habe oder ihre Wurzeln in der Kindheit hat (Beziehung zum gleichgeschlechtlichen Elternteil usw.) oder beides - oder ganz was anderes.
Nun hat man offensichtlich herausgefunden, dass es hier nicht nur ein "oder" sondern auch ein "und" geben kann.
So können kindliche Erfahrungen - vor allem traumatische Erfahrungen - offenbar biochemische Prozesse im Gehirn auslösen, also die Gehirnstruktur nachhaltig ändern. Ebenso scheinen kognitive Neubewertungen (man erkennt etwas verstandesmäßig und versucht daraufhin, Prozesse neu zu bewerten und Verhalten und Empfinden entprechend "umzuprogrammieren) wiederum rückwirkend Einflüsse auf die Emotionen zu haben!
Es gibt anscheinend ein engeres Band zwischen Körper und Geist/Emotionen, als man bisher dachte!
lifesitenews.com: Foremost UK Gay Activist Admits there is No Gay Gene
Alan Chambers: God & the Gay Gene
How Might Homosexuality Develop? Putting the Pieces Together
Homosexuality: The Essentialist Argument Continues to Erode
How Might Homosexuality Develop? Putting the Pieces Together
Two Major Papers Run Features On Sexual Orientation And Reorientation Therapy
'Gay' Ram Claims Questioned By NARTH Leader
Link: Dr. Throckmorton Interview On CNN
Link: Q & A Concerning the March 2005 Human Genetics study concerning sexual orientation in men
Latest Gay Brain Study ScrutinizedStudy of Male Triplets Lends Support to Neurohormonal Theory of Sexual Orientation, Say Psychologists
NARTH Advisory Board Member Notes Flaws In Italian Study On Mothers Of Homosexuals
Italian Researchers Believe That Genetic Factors May Increase Fertility In Mothers Of Gay Males
WGN Story on 'Gay Brothers' Research biased toward Genetic Homosexuality
Dr. Phil Weighs In on Sexual Orientation
Fencing with the NY Times Over Gay Marriage
Governor Howard Dean Misunderstands Origins Of Homosexual Behavior
Homosexuality and Genes: Déjà vu All Over Again?
Newswriters Represent New Study As Proof Of Biological Basis Of Homosexuality
Link: Of Mice and Gay Men
Once again, the media runs with a story about new scientific research in a way that completely distorts its findings to conclude that a homosexual orientation is inborn.
Health Writer Says Study Shows a Biological Cause for Homosexuality
"Gay Sheep" Study Offers Intriguing Prenatal Hormonal Link
New Evidence for Biological Influence on Gender
The Innate-Immutable Argument Finds No Basis in Science
The Importance of Twin Studies
Is There a Link Between Left-Handedness and Homosexuality?
The New Finger-Length Study on Lesbians
The Biological Research on Homosexuality
Is Sexual Orientation Fixed at Birth?
Can Prenatal Hormone Exposure Influence Gender-Identity Development? -- One Theory
Is homosexuality genetic or do people choose to be gay?
Is 10% of the population really gay?
Is homosexuality genetic?
Is 10% of the population really gay?
Italien: Homosexuellen-Werbung mit Neugeborenem regt auf
NARTH: "Born that way" theory
Shedding light on the Gay Issue
Latest Twin Study Confirms Genetic Contribution to SSA Is Minor
Pure Love Club: What causes homosexuality?
Spiked: British Gay Activist Admits Noone is Born Gay
What About the 2008 Swedish Twin Study That Suggests a Strong Genetic Influence on Homosexuality?
NARTH: Latest Twin Study Confirms Genetic Contribution To SSA Is Minor
Dr. Robert Spitzer, a renowned psychiatrist who helped remove homosexuality as a disorder from the medical manual, is sympathetic to gay rights and maintains that some gays can change their sexual preference --
http://www.youtube.com/watch?v=4qdeoh_ruI0
Neil and Briar Whitehead: My Genes Made Me Do It!
Neil and Briar Whitehead: My Genes Made Me Do It! - A Scientific Look at Sexual Orientation.
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