JASON

Christian Ex-Gay Ministry

vimeo.com / purepassion.com: Mellisa Fryrear: Love Won Out, Sharing with Homosexuals

Wie spreche ich Homosexuelle an?





Wie spreche ich mit jemand, der gleichgeschlechtliche Neigungen hat, ohne ihn gleich zu verjagen?

Keinesfalls solltest du hingehen und sagen: "Hey, ich glaube, du bist schwul, stimmt's?".

Informiere dich zunächst über das Thema. Welche Faktoren können zur Homosexualität beitragen? Es geht nicht nur um die Sexualität an sich, sondern um die zugrunde liegenden Probleme. (Empfohlene Literatur: "You don't have to be gay" von Jeff Konrad). Jugendliche kannst du etwa auf bestimmte Verhaltensweisen ansprechen, die man bei ihnen beobachtet (Jungs, die dauernd bei Mädchen sitzen etwa). Fühlen sie sich in Gegenwart von anderen Jungs etwa niicht wohl/willkommen? Wie sieht es mit den Familienverhältnissen / dem gleichgeschlechtlichen Elternteil aus? Ist man mit der Person (Frau oder Mann) sehr vertraut, kann man auch versuchen, nach Vergangenem zu fragen (körperlicher, seelischer, verbaler, sexueller Missbrauch, Kindheit allgemein etc.) - verbunden mit dem Angebot, jederzeit für ein Gespräch bereit zu sein.

Hilfreich ist es, wenn du erstmal zeige, dass mir dieser Mensch etwas bedeutet - egal, was er tut oder getan hat. Verbringe Zeit mit ihm/ihr! Zeig ihm/ihr, dass du Interesse an seinen/ihrer Gefühlen und Ansichten hast! Wenn er/sie sich beginnt, zu öffnen, öffne auch du dich ein Stück! Sprich nie abfällig über Homosexuelle oder mache Witze darüber. Sollte die Sprache dann auf dieses Thema kommen, mache klar, dass du als Christ das Ausleben von Homosexualität - ebenso wie andere sexuelle Unmoral - nicht dulden kannst. Dass dir der Mensch, der dahinter steckt, aber sehr wichtig ist und dass du jederzeit für ihn da bist, wenn er deine Hilfe und Unterstützung auf dem Weg aus der Homosexualität braucht. Weise ihn/sie auf Hilfsangebote hin! Zwinge ihn aber nicht vorschnell dazu oder komme mit - wenn auch gutgemeinten - Ratschlägen. Biete ihm/ihr ein vertrauensvolles Umfeld, in dem er/sie sich öffnen kann. Sei dir bewusst, dass der Weg aus der Homosexualität für den Betroffenen sehr lang und hart sein kann - bedenkt man die dahinterliegenden Faktoren. Wenn dazu noch körperlicher, seelischer oder sexueller Missbrauch oder ein Mangel an Liebe in der Kindheit kommt, sei dir der Verantwortung bewusst, die du auf dich nimmst, wenn du so einen Menschen begleiten willst. Wenn die alten Wunden aufbrechen und Sex nicht mehr als Schmerzmittel zur Verfügung steht, kommt es zu einem Gefühlschaos, das nicht immer angenehm ist. Du wirst sehr viel Liebe und Geduld brauchen - aber eines kann ich dir versichern: es lohnt sich.








Wie spreche ich einen Homosexuellen an?


Nun, hier gibt es zwei Fälle zu unterscheiden:

1) Der Homosexuelle ist noch kein Christ
2) Der Homosexuelle ist Glied deiner Gemeinde

Fangen wir mit dem ersten Teil an: der (oder die) Homosexuelle ist nich kein Christ(in). Jemand, den du irgendwo triffst und der sich irgendwie für den christlichen Glauben interessiert. Vielleicht wurde er (sie) als Kind getauft, hat aber ifgendwann den Kontakt verloren. Du kommst mit ihm (ihr) ins Gespräch und redest über das Christentum.


Hier einige praktische Tips:

Als praktizierender Homosexueller wird er (sie) sehr aufgebracht sein, wenn du ihm (ihr) sagst, die Bibel würde Homosexualität verurteilen. Das empfindet er (sie) so, als wenn du einem Farbigen sagst, die Bibel würde alles andere als eine weiße Hautfarbe verurteilen. Er (sie) denkt, so sei er (sie) geboren und das sei seine (ihre) Identität. Vielleicht wird er (sie) wütend, aggressiv, streitlustig oder verwickelt dich in eine endlose Diskussion. In diesem Moment sprichst du gegen eine Mauer (wenngleich er/sie sich vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt an deine Worte erinnern wird).

Bleibe freundlich und geduldig - aber fest in der Sache. Weise ihn (sie) auf existierende Hilfsprogramme hin und auf die vielen Menschen, die den Schritt aus der Homosexualität bereits geschafft ahben.

Mache auch klar, dass das Ausleben von Homosexualität nicht besser oder schlechter ist wie andere sexuelle Sünden - Ehebruch, Porno, Prostitution usw. Und dass die Kirche, was Homosexuelle betrifft, in der VErgangenheit bestimmt Fehler gemacht hat und dies zu bereuen hat.

Sage ihm (ihr) ganz klar, dass es eine Ausrede ist, "so geboren worden zu sein" (da erstens nicht bewiesen und zweitens belanglos. Sünde bleibt Sünde - egal warum. Und wir sind bestimmt nicht Sklaven eines Gencodes). Nenne ihm (ihr) Ansprechpartner, Selbsthilfegruppen usw. Schlage ihm (ihr) vor, es doch einmal unverbindlich zu versuchen und biete deine Begleitung sowie ständige Unterstützung an.

Gib ihm (ihr) keinesfalls das Gefühl, ihn (sie) als Mensch abzulehnen. Sage aber offen, dass sein/ihr Verhalten /(sofern praktizierender Homosexueller) eine Sünde ist. Wenn er (sie) Christ(in) werden und Jesus nachfolgen will, muss er (sie9 aufhören, zu sündigen.

Sei darauf vorbereitet, dass dein Gesprächspartner die Bibel nicht kennt. Keinesfalls solltest du nun bei jeder Gelegenheit Bibelstelle (womöglich noch mit der genauen Fundstelle!) zitieren und so deine "Schlauheit", "Besserwisserei" und "Überlegenheit" - und seine/ihre Dummheit herauskehren. Spiele nicht den Oberlehrer, stelle aber klar heraus, wie die Position der Bibel ist. Glaube kommt nicht durch Wissen, sondern durch das Hören des Wortes und das Wirken des Heiligen Geistes in uns.

Dein Gegenüber wird vielleicht mit Gefühlen, christlichen Songs, Erfahrungen, Buchautoren, der Wissenshaft, anderswoe gehörten "Fakten" usw. argumentieren. Mache ihm/ihr klar, dass dies menschliche Meinungen sind. Ein Christ sollte sich nur an die Bibel halten.

Unterschätze nicht dieses erste Gepräch! Ein falsches Wort, und dieser Mensch könnte für immer dem christlichen Glauben fern bleiben oder falschen Predigern hinterher laufen, die ihm/ihr erzählen, er/sie könne gleichzeitig homosexuell und Christ(in) sein!

Unbedingt vermeiden solltest du schwulenfeindliche Sprüche, Witze, Hobby-Psychologie, ein "Helfer-Syndrom" oder Mitleid!

Wenn es sich um eine bibletreue Gemeinde handelt und der/die Betroffene weiterhin uneinsichtig bleibt, wird er/sie irgendwann von einem Bruder angesprochen oder vor die Gemeinde geladen und gebeten, sein/ihr sündiges Verhalten abzulegen. Im schlimmsten Fall - bei weiterhin praktizierter Homosexualität - wird man sich von ihm/ihr trennen müssen. Keinesfalls darf man homosexuelles Verhalten tolerieren, nur um keine Glieder zu verlieren! Sünde ist wie ein Geschwür, das sich im ganzen Körper ausbreiten kann. Der/die Betroffene sollte aber auch wissen, dass er/sie jederzeit zurückkommen kann und jede nur mögliche Hilfe und Unterstützung bekommen wird.

Schütze Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen auch vor schwulenfeindlichen Angriffen oder Ausdrücken anderer Gemeinde-Glieder. Auch das ist Sünde!


Zusammenfassung:

Wichtig ist:

- Geduld (nicht vom ersten "Nein" abschrecken lassen! Die Saat, die du säst, muss erst aufgehen!).
- Langfristige Unterstützung (bei Ausstiegswilligen).
- Was zählt, ist alleine der Wille, frei von Homosexualität zu sein.
- Konsequentes Handeln (bei Uneinsichtigen bzw. Unwilligen).
- Freundlichkeit.
- Liebe.
- Brüderliche Ermahnung, Leitung und Hilfe.
- Keine schwulenfeindlichen Ausdrücke/Witze.
- Keine "Hobby-Psychologie".
- Kein Mitleid (im Sinne von: herablassendes "ach, du Armer"-Getue).
- Keine Überheblichkeit - auch du hast Sünden zu bereuen und bist kein besserer Christ!
- Kein "Oberlehrer-Ton".
- Sachliche, fundierte Argumente.
- Besonnenheit.
- Fundiertes Bibelwissen.
- Fundiertes Wissen um Ursachen von Homosexualität.
- Taktgefühl, Sensibilität.
- Sage deinem Gegenüber, dass du ihn/sie als Mensch repektierst und liebst, aber homosexuelles Verhalten klar als Sünde ablehnst.
- Christsein und Homosexualität sind nicht vereinbar!

Nur mut - mit der richtigen Einstellung und Gottes Segen wird es dir bestimmt gelingen, diesen Menschen zurück zu Jesus zu bringen! Es ist und bleibt aber dessen Entscheidung: An ihm/ihr liegt es, zwischen Leben (Jesus) und Tod (Sünde) zu wählen!






Toleranz?

Es gibt zwei typische Reaktionen, wenn Gespräche auf das Thema Homosexualität kommen.

  1. Schweigen. Gründe hierfür: man befürchtet, den Vorwurf der "Diskriminierung" zu ernten oder in ein radikales Lager abgeschoben zu werden. Man denkt, man hätte nicht genügend Hintergrundwissen, um den Argumenten von Homosexuellen oder fon schwulenfreundlichen Mitmenschen angemessen begegnen zu können. Das sit nicht nur Unsinn, sondern sogar gefährlich, da man hierbei der "Gay Propaganda" freie Bahn gewährt. Lesen Sie die betreffenden Stellen in der Bibel nach - und schämen Sie sich nicht, einen klaren Standpunkt für biblische Werte einzunehmen! Informieren Sie sich! Lesen Sie Fachliteratur, fragen Sie bei Ex-Gay Ministries nach! Laden Sie Ex-Gays zu Seminaren und Informationsveranstaltungen ein!
  2. "Toleranz". Man will besonders "weltoffen" und "cool" gelten, oder gar "fortschrittlich" und gibt an, man hätte ja gar nichts dagegen, wenn Schwule heiraten, Beziehungen eingehen, Sex miteinander haben usw. Sollen sie doch - wenn sie sich "lieben". Was kümmert es uns? Nun, fragt man bei solchen Menschen etwas genauer nach und erklärt ganz offen, dass man zum Thema Homosexualität nicht so einen lockeren Standpunkt hat sondern das Ausleben oder bewusste Inkaufnehmen homosexueller Versuchungen/Neigungen ablehnt, merkt man sehr schnell, dass es mit dieser Toleranz nicht weit her ist, sondern dass solche Menschen im Grunde ihres Herzens Homosexualität genauso ablehnen und nur zugunsten von aktiven Homosexuellen argumentieren, um "politisch korrekt" zu sein. Niemand wünscht sich aber, dass sein eigenes Kind homosexuell wird. Und sehr schnell stellt man fest, dass auch diese Menschen Homosexualität als etwas Unnatürliches ablehnen. Dazu sollte man dann aber auch stehen - und nie vergessen, dass man nicht die Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen ablehnt, sondern das, was sie tun oder vertreten.





A Christian's job is to convince homosexual men & women that God still loves them and wants to have a personal relationship with them. 



Nützlicher Bibelvers: Jakobus 2:14-17






Love Homosexuals as Jesus Would



Ich bin Priester. Wie bringe ich meine Gemeinde dazu, Homosexuelle aufrichtig zu lieben?
  • Informiere zunächst den Pfarrgemeinderat (bzw. die Brüderversammlung oder welches Gremium auch immer ihr habt) von deinen Plänen. Du wirst ihre Unterstützung brauchen.
  • Informiere sie (und dich selbst) über dieses Thema. Dann suche in der Gemeinde nach Menschen, die die seelsorgerische Tätigkeit auf diesem Gebiet mit übernehmen könnten. Bereite sie auf ihre Aufgabe vor. Nimm Kontakt zu Ex-Gay Ministries auf.
  • Unterrichte und lehre auch in deiner Gemeinde über dieses Thema. Lade Sprecher von Ex-Gay Ministries zu Seminaren ein. Wenn ihr Sonntagsschulen habt, beziehe Lehrer mit ein. Besprecht das Thema im Bibelunterricht. Predige darüber. Und versichere dich, dass all dies aus Liebe zu den betroffenen Menschen geschieht.
  • Ein Beispiel: Predige nächsten Sonntag über Homosexualität. Sage der Gemeinde, wenn unter ihnen Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen sind, sollen sie dich diese Woche anrufen und einen Termin für regelmäßige Gespräche (Bibelstudien, rechenschaft, Seelsorge) mit dir vereinbaren - über mehrere Wochen. Frage gleichzeitig, ob sich Gemeindemitglieder zur Verfügung stellen, um diese Menschen auf dem langen (!) und harten Weg zu begleiten und deren Ansprechpartner zu sein (sie sollen sich nach dem Gottesdienst bei dir melden).
  • Sei selbst ein Beispiel dafür, wie man richtig mit diesem Thema und den betroffenen Menschen umgehen sollte.


„Don Quixote, Cervantes‘ traurige Figur eines Ritters, traf in einem Dorf-Café eine junge Prostituierte. Die Menschen in diesem Dorf behandelten sie wie eine gewöhnliche Hure... Aber Don Quixote behandelte sie wie eine Lady und sagte ihr, dass sie tatsächlich eine edle Lady sei. Sie wurde Don Qixote‘s Dulcinea. Was er tat, war an die edle Frau zu appellieren, die tatsächlich im Inneren der Prostituierten versteckt war. Sie sah in seinen liebenden und Respekt-erfüllten Augen ein Abbild ihres wahren Selbst... Und so begann sie edel zu handeln; die Prostituierte wurde eine Lady, die Hure wurde eine Dulcinea.“ (J. Rinzema, The Sexual Revolution)



Links:

If AIDS is God's judgment against homosexuals, doesn't befriending them interfere with His will?

What can I do to make a gay person change?

If I have anything to do with a gay person socially, aren't I condoning his or her lifestyle?

I'm better suited to Christian political activism than to help someone gay. Shouldn't I focus on my strength?



1 Korinther 4:5
Darum richtet nicht vor der Zeit, bis der Herr kommt, der auch ans Licht bringen wird, was im Finstern verborgen ist, und wird das Trachten der Herzen offenbar machen. Dann wird einem jeden von Gott sein Lob zuteil werden.



Link:

'Walking' Beats 'Talking' in Dealing with Homosexuality, Says Pastor
A former homosexual is teaching Christian audiences how to evangelize and disciple those caught in the destructive and sinful lifestyle of homosexuality.




Links:


Tim Wilkins of
www.crossministry.org:

The Gospel of
Disgrace

I Still Love
Homosexuals
(Part 1)

Homosexuals
(Part 2)




Saving Homosexuals

Joe Dallas: Love Boldly






How to Love Homosexuals

(Part 1)

(This article is adapted and expanded from a workshop I taught at Saddleback Church's recent HIV/AIDS conference)

by Tim Wilkins

There is a form of love that is merely verbalized and nothing more. The words are as meaningless as the nauseating "no problem" often heard in the hospitality industry.

We cannot reach the homosexual until we first love the homosexual. One of W. E. Sangster's seven rules for personal evangelism was "Do not set out to make people good-love them."

No one has ever been argued out of homosexuality or into the Kingdom of God

I receive email from around the world-- much of it from men and women who not only suffer greatly from unwanted same-sex attractions, but from uncaring churches.

One such email came from a 19 year old man who lives in Singapore. Here's his email in his rough English.

r churches really against homosexuals

I am a gay n I left my church bcuz of many reasons, all the reasons r related 2 homosexuals.

reasons:

1st my paster went on stage n started insulting n joking abt homosexuals. every1 was laughing. I didnt think it was funny but I followed them and laugh cuz I don't 1 em 2 think I m a gay.

            2nd, my church brothers called me "a girl".

3rd, my sherperd, the person who taught me a lot of things on christianity when I joined the church call me "aqua" meaning gay. I was really hurt by that word. quite lot of people calls me that but I didnt expect my own sherperd 2 say such a thing 2 me. that's when I decided that I was borned without a soul n I was sent in2 this world 2 suffer. god never ever wanted me as his child.

Now I know that christianity is nver meant 4 me.

now the question that has been bothering me ever since I left is whether churches r really against homosexuals.

Thank u.


We live in denial if we dismiss this young man's pain-filled email with a glib "he misunderstands us Christians", or "he's too sensitive."

Loving Homosexuals Requires That You Have Experienced God's Love

It is impossible to express a love that you have not experienced. God says "I have loved you with an everlasting love." (Jer 31:3) And John the Apostle wrote "How great is the love the Father has lavished on us, that we should be called children of God! " (I Jn 3:1)

God wants his love to be reciprocated, but he will not force us to love him. If you would love homosexuals best, you must love God most!

Dr. R. Albert Mohler, President of Southern Seminary writes "Evangelical Christians must ask ourselves some very hard questions, but the hardest may be this: Why is it that we have been so ineffective in reaching persons trapped in this particular pattern of sin?"

The atheist Voltaire may have had the answer. He wrote "If Christians want us to believe in a Redeemer, let them act redeemed." Ouch!!

Rick Warren says it like this, "There are two basic reasons people don't know Jesus Christ as their Lord and Savior. They have never met a Christian. They have met a Christian." Ouch again!!

Loving Homosexuals Requires Getting Right with God

You can be a Christian and still not be right with God.

A lady walked into a psychiatrist's office. She was wearing a strip of bacon over each ear and a poached egg on top of her head. As soon as she sat down, she struck a serious pose and said to the doctor, "I've come to talk to you about my brother-who has a problem."

Jesus said before you can remove the microscopic speck from your brother's eye, you need to eradicate the lumberyard from your own eye. (Loose translation of Matt 7)

A mother, father and their teenage son came to see me; the parents had learned their son had same-sex attractions by viewing the history on his computer-gay porn. One of the recommendations I made was to perform a DSL-ectomy on the home computer. Immediately the father became agitated saying "that's impossible, my work depends on it." I was not surprised to get a call from the son later that week. "I couldn't tell you the other day, but the reason dad became agitated at your suggestion to disconnect from the Internet is because I secretly know he has some sites he visits also."

Loving Homosexuals Requires Distinctive Qualities

Humility tops the list. A day after I hosted a TV show, I got a call from a pastor. "I saw you on TV last night. Do you find homosexuals in churches where you speak?" I replied, "I believe there are people with homosexual attractions in all churches." The pastor's proud and self-assured retort was, "Not in mine!"

Has it come to this? Do evangelicals pride themselves on the mistaken belief that their church has no one with homosexual attractions? Wake up and smell the latte!

Charles Spurgeon visited an affluent, aristocratic woman one day. He moved the conversation to sin and one's need of Christ. The woman said "Rev. Spurgeon-- I'll have you know I have not sinned in the last three weeks!" Spurgeon said "My, you must be awful proud of that" to which she answered "Indeed I am!"

Care is important. I had counseled Brandon for some time--every session a trying experience. He was haughty, arrogant, high-minded, caustic, and more abrasive than 40 grit sandpaper. On the morning of an appointment he left me a voice message "I don't think I need to see you anymore; this is not helping."

My first thought was "thank goodness that's over with!" But I realized my response was wrong and unbiblical. So I called him and left this message. "Brandon, I got your call and appreciate your honesty. I want you to know that if you ever need someone to scream at or curse, call me. You can say what you feel and I will listen."

A few minutes later Brandon called. He spoke haltingly, "Tim, this is Brandon. I got your message and was wondering if I could still make my appointment today?"

"Sure!"

Brandon walked in my office and sat down. I began, "Your initial message was that you did not want to continue, that this was not helping. What did I say in my message that changed your mind?"

Brandon's arrogance was gone. Unlike previous appointments, his demeanor was broken--his words sobering. "Tim, it's not so much what you said; it's because you care."

Warren Wiersbe writes "Lost sinners came to Jesus, not because He catered to them or compromised His message, but because He cared for them."

Empathy is "Direct identification with, understanding of, and vicarious experience of another person's situation, feelings, and motives." We often call it "walking in another man's shoes."

Kindness Mark Twain wrote, "Kindness is the language which the deaf can hear and the blind can see." (See Colossians 3:12)

Patience, gentleness and respect. "But in your hearts set apart Christ as Lord. Always be prepared to give an answer to everyone who asks you to give the reason for the hope that you have. But do this with gentleness and respect..." (1 Pet 3:15) The episcopalian preacher Phillips Brooks wrote an "...element of a preacher's power is genuine respect for the people whom he preaches to."

Loving Homosexuals Requires Being Pro-Active

Many friends of homosexuals tell me "all I know to do is pray for her." I believe in prayer, but prayer is never an excuse for inaction! Love is a verb!

Have evangelicals forgotten that when Adam and Eve ate us out of house and home, God initiated a search and rescue mission-calling out to Adam, "Where are you?"

Are we inoculated against the miracle of the Incarnation- forgetting that God left the splendor of heaven for the stench of a cow stall-to become a man and dwell among us?

And have we underestimated the fact that nowhere in Scripture is God ever pictured in a hurry-except in Jesus' parable of the prodigal son? The father, who represents our Heavenly Father, races to the wayward son. (Luke 15)

Loving Homosexuals Requires Believing in Freedom from Homosexuality

A 'love' that rejects the reality of freedom should be considered "cruel and unusual punishment." A grace that forgives us of sin, but does not free us from sin is a grace not worth having. Individuals who hold to "once a homosexual, always a homosexual" should take Christ's words to heart--"You know neither the scripture nor the power of God." (Matt 22:29)

(Look for Part 2 tomorrow)



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How to Love Homosexuals

(Part 2)

(This article is adapted and expanded from a workshop I taught at Saddleback Church's recent HIV/AIDS conference)

by Tim Wilkins

Loving Homosexuals Requires Asking Their Forgiveness

I know what you're thinking "the writer of this article is crazy; why should I ask forgiveness from my gay family member? He's the one living in sin!"

Bear with me here.

Larry Burtoft writes "If the biblical and theological perspectives are right which see in homosexual behavior one of the myriad forms which human fallenness can take, then those engaged in such behavior deserve...the offer of divine forgiveness and healing which is available." I would add that evangelicals need to ask homosexuals' forgiveness for some inappropriate responses we have made to this issue. Note I said "responses" not "beliefs."

This recommendation is often met with incredulity. Take a spiritual inventory. When you first learned that a friend or family member was homosexual, did you curse them? Did you scream at them? Did you use any language unbecoming a Christian? Did you condemn them? Did you entertain the thought "I'm glad I'm not like him." Did you gloat? Did you feel yourself to be holier than him?

If you did any of the above things, you have sinned against God and homosexuals and need forgiveness. First, go to God and ask His forgiveness. "If we confess our sins, he is faithful and just and will forgive us our sins and purify us from all unrighteousness." (1 Jn 1:9)

Then go to the homosexual and ask her forgiveness. No emails or letters; this needs to be face-to-face or if distance is an issue, make a phone call. Here's an example of what to say. "When I learned of your same-sex attractions, I said some angry things I should not have. While I still hold to my beliefs on the issue, I ask your forgiveness for the mean-spirited remarks I made. Would you please forgive me?"

At this point you wait for them to say "I forgive you." If they will not forgive you or take the conversation in another direction, remain polite and respectful. Remember, you are not asking forgiveness in order to gain a confession of sin from them. Your request for forgiveness needs to be personal, brief and sincere.

You are not responsible for how they treat you; you are responsible for how you treat them!

In preparation for a speaking engagement at a major university, I encouraged the inviting organization to run an ad in the student newspaper. I wrote the following ad which they ran.

Apology to Gays Overdue (that headline caught attention)

While we have clearly communicated our beliefs about homosexuality, we confess we have not always done so with humility. Our conspicuous, self-righteous attitudes have contradicted the very message we proclaim. We have regularly emphasized truth to the neglect of love. Often our desire to be right has overshadowed our responsibility to be respectful.

We confess that we are sinners in need of God's grace, that the way we live our lives has not always matched what we confess with our lips. We confess that although all of us are created in God's image, that image has been marred by our own deliberate sin against our Creator and we long to be remade in His image through the atoning death of Jesus Christ.

Thus we apologize for the way in which we have addressed this issue. We ask your forgiveness and commit ourselves to build bridges of friendship based on human dignity rather than human sexuality.

(The date and time of my speaking followed.)

Loving Homosexuals Requires More Than Words

1 John 3:18 reads "Dear children, let us not love with words or tongue but with actions and in truth." (Emphasis added)

When a friend or family member of a homosexual contacts me, an initial question is "what do I tell him so he will leave this lifestyle?" As if there is a magic set of words that will do the trick.

In 1979 Adrian Rogers was elected as President of the Southern Baptist Convention. He could have run for re-election in 1980, but chose not to. When asked by a reporter why he was not running for a second term, Rogers said God told him not to. The reporter then asked "Did God speak to you in an audible voice?" Adrian Rogers revealed one of God's attributes when he answered "No, It was louder than that!"

If God can speak in inaudible ways, can his children not also? Chuck Colson and his wife have the following matted and framed in their home "Christians should share the gospel at all times and if necessary, use words."

Loving Homosexuals Requires Touch

Physical touch is not optional, it is essential! Americans, particularly men, are reticent to express affection to each other. Not so in other countries, nor in the Bible. In China, Africa and other countries it is common to see men embrace and hold hands. When I was in East Africa a few years ago, I noticed two teenage boys with their arms thrown over each others' shoulders. Ron Taffel, in his book Why Parents Disagree, recounts a father's question, "Is it all right if I hug and kiss my two-and-a-half-year-old son goodnight? I'm afraid it will turn him into a homosexual."

Such thinking is counterintuitive!

Some in the church defend their resistance to ex-gay ministry on the grounds that homosexuality is a dirty subject-to which I politely say-- "I am not aware of a 'clean sin.'." God the Father got His hands dirty when He "...formed man from the dust of the ground." (Gen. 2:7) God the Son got His hands dirty when He washed the dust/dirt/sewage from the disciple's feet. (John 13:5)

Communicate love physically, not just verbally! Biblical examples of demonstrative male friendship include David and Jonathan, Paul and Timothy and Jesus and John the Beloved Apostle (John 21:20)

Loving Homosexuals Requires Telling the Truth

Take another inventory. When you read the previous point-"Loving Homosexuals Requires Telling the Truth", which truth did you first think of?

--that homosexuality is sin, an abomination or similar thought OR

--that when a person asks forgiveness, God separates them from their sin as far as the 'east is from the west' or 'and such were some of         you?' or similar thought

My point is this-- I find that when the word truth is used in relation to homosexuality, many Christians first think of "sin" or "abomination" versus God's transforming grace. We must give people the whole counsel of God. What people need is "the truth, the whole truth and nothing but the truth."

Let me illustrate this with an actual email I received from a Christian man who mistakenly thought I was still a homosexual.

"I will continue to pray for your misunderstanding and immoral offenses. I have faith that God will open a door for you so you can realize your sins. Here is a verse written by Paul in Corinthians. 'Do you not know that the unrighteous will not inherit the kingdom of God? Do not be deceived. Neither fornicators, nor idolaters, nor adulterers, nor homosexuals, nor sodomites, nor thieves, nor covetous, nor drunkards, nor revilers, nor extortioners will inherit the kingdom of God.'

If Jesus was ok with homosexuality, then why was Paul and everyone else to follow the Christian movement until the late 20th century so against it? The Bible talks about such catamites as this in the end times. Please find the truth."

Much love, Tom (not his real name)


I do not advocate Tom's form of evangelism for the same reason I do not advocate sticking one's lips in a meat grinder.

Tom made some major mistakes. First, he assumed I was homosexual. Second, the tone of his email is less than loving; on the contrary it reeks with arrogance. And thirdly, Tom does not give me the whole truth when he quotes 1 Corinthians. He quotes verses nine and ten, but omits verse eleven which is crucial to the text. Versus eleven reads "And that is what some of you were. But you were washed, you were sanctified, you were justified in the name of the Lord Jesus." (Emphasis added)

Also note that telling the truth does not mean converting homosexuals to heterosexuality. Many Christians peddle heterosexuality like it's 'another gospel.' (See Galatians 1:6) Conversion is to Jesus Christ who, in turn, transforms us. Jesus did not say "Go and make heterosexuals." He said "Go and make disciples."

Loving Homosexuals Requires Listening

James 1:19 reads "My dear brothers, take note of this: Everyone should be quick to listen, slow to speak and slow to become angry."

We can learn a lesson from Job. His oxen and donkeys are stolen. His servants and sheep are killed. His camels are carried off. A storm collapses a house-killing his sons and daughters. And his health deteriorates dramatically. When Job's three friends hear of his multiple calamities, they go to comfort him. Because of Job's poor health, he is unrecognizable to the friends who weep in sympathy.

Here's the important part. "Then (the friends) sat down on the ground with (Job) for seven days and seven nights with no one speaking a word to him, for they saw that his pain was very great." (Job 2:13) (Emphasis added.) Can you imagine sitting with a hurting homosexual and remaining silent for a week? Some Christians can not be silent seven seconds when the issue of homosexuality is broached.

After addressing a church group, a visibly-angry lesbian made her way toward me. My understandable fear subsided when I got the story. The lesbian's sister would not allow the lesbian's partner to visit her nephew and niece.

Though tempted to interrupt her tirade and say the sister had the right and responsibility to guard her childrens' exposure to such relationships, I sensed I should remain silent and just listen compassionately.

Then, with no hint that things were about to change, tears began to stream down her face. In a soft-spoken voice I asked "Why are you crying?" Though she didn't answer my question directly, and what's more I already knew, her reply spoke volumes, "I cry all the time." I pulled up two chairs; we sat down and for more than an hour I listened to her story of hurt and confusion.

Do not miss the point! If I had not kept my mouth shut, this lady and I would never have connected.

Peter Marshall said, "There are aspects of the gospel that are puzzling and difficult to understand. But our problems are not centered around the things we don't understand, but rather in the things we do understand. This, after all, is but an illustration of the fact that our problem is not so much that we don't know what we should do. We know perfectly well, but we don't want to do it."

Is it possible that what many Christians do not want to do is love?

Jesus said "...all men will know that you are my disciples, if you love one another." (John 13:35)

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Equipping the Church to Evangelize and Disciple the Homosexual






Homosexuality and heat and light

The subject of homosexuality is one that often creates a lot of heat.  James Stuart Stewart wrote, "There is a type of preaching which apparently regards it as more important to generate heat than supply light."  One need not be a preacher to be a heat-generating participant.

It is easier to denounce homosexuality with great fervor than to portray and proclaim a loving God who separates our sin from us "as far as the east is from the west."  Before Man had circumnavigated the globe, the Psalmist wrote Psalm 103:11-12.

Allow me to illustrate the power of this text. Let's say we take a plane flying north. After we cross the North Pole, we begin flying south. And after we cross the South Pole, we again are flying north. But if we take a plane that heads east, we will fly forever in the direction of east. If we take a plane flying west, we will always fly west. And so the Psalmist wrote "as far as the east is from the west, so have I separated you from your sin." That's a vivid illustration of God's forgiveness. And that's an appropriate text to use as you mention homosexuality in your preaching.

Everywhere I speak I advocate we turn down the heat on the subject and turn up the light!  

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Tim Wilkins
www.crossministry.org



Links:

(Let Us Sit At Their Well, Practical steps to reach someone who is sexually broken,Families Matter, Tips for Sharing the Gospel, Transsexualism in the Church: A pastor responds, I am going to pour out my Spirit on all flesh)



If Your Friend Says, "I'm Gay" by Tim Wilkins



I dedicate this last thought tonight to my very dear and treasurered
brothers in HA.

May the Lord's blessing always remain with you.

In His service.

Les.

I Am



I am a worthwhile person.

I am entitled to be who I am.

If you can't accept me as I am,

Then you are not worthy

To be a part of my life

To ignore or reject who I am

Is your loss.

I deserve uncompromised devotion.

Anything less is unacceptable.

If you can't view me

As the treasure, the prize

That I am,

Then forget it--

I am worth more than that.

There will be others

Who will recognize

The worthiness of who I am.

I am who I am

And I am a worthwhile person.


Likewise, please consider the song as written velow, MIRACLES DO HAPPEN....
and praise God for that.

~L~

"Miracles happen because one happened to me. I can't explain it but  I no it
was especially for me. Miracles happen and now one's     happening today,
thank You Jesus for first loving me." ( Song )


Links:


What should be the attitude of Christians toward those who are gay?
How I Learned to Love My Gay Neighbor
R. York Moore, an experienced evangelist, knew how to hate the sin, but he didn't know how hard it was to step into uncomfortable territory and love the sinner.




From Exodus Youth:

answering hate

Is there really a disagreement about hate crimes in America today? Are people actually debating over teen suicide? The truth is that everyone agrees both of these things are horrible and we should work to eradicate them. But not everyone shares this goal. There are those who doctor numbers and distort reality, capitalizing on tragedy to further an altogether unrelated agenda.

For years we have heard that suicide is the number one cause of death among gay-identified youth.
Researchers reported that as many as a third of all gay-identifying teens attempted suicide. But now, even openly gay researchers are debunking these findings. Rich Savin-Williams found that a lot of the studies magnified the problem because they didn’t distinguish thought from action. In other words, teens who had had suicidal thoughts were counted among those who had actually attempted suicide. Still, this inaccurate information is used to justify the “need” for homosexual organizations to dictate what public schools teach adolescents and children about sexuality. It is also used dishonestly to vilify those who believe in change.

When a disturbed teenager viciously attacked gay bar patrons in Massachusetts, some gay activists faulted James Dobson. But when police searched the murderer’s home, did they find a copy of ‘Bringing Up Boys’, or an Exodus brochure? No. They found
materials from white supremacist groups.

What people should know is that those who really do hate gays hate Exodus too! They hate us because we work as hard as anyone to put an end to bigotry. We are teaching the church to love homosexuals. We don’t condone homosexual behavior, but we encourage the Body of Christ to get out of their comfort zone and love the person behind the issue and to walk alongside those who are on the long, hard road to freedom. That’s what people walk away with from events like Love Won Out and Groundswell.

Our critics attempt to pin hate crimes and suicide to us because there’s no honest way to discount the truth that there is freedom from homosexuality in Christ! Scientific and social research have only shown that same-sex attraction isn’t genetic and
doesn’t have to dictate the course of one’s life—and when it’s allowed to, the effect is often detrimental.

Those who are truly concerned about victims of abuse and despair will seek out the real causes and engage in honest activism. But some choose to spin these issues to defame those who stand against their efforts to disintegrate the meaning of family and
indoctrinate younger and younger schoolchildren with sexual confusion. If they really cared, they would discern the vast difference between a hate crime and a lifestyle of purity. If they were truly tolerant, they wouldn’t need to direct false accusations at
everyone who disagrees with them.

As representatives of Christ, it is our duty to stand up for those who are hated and judged. This does not involve condoning sin, as Jesus demonstrated by saying to the woman caught in adultery, “Neither do I condemn you. Go now and leave your life of sin.” (John 8:11). But first, He chased away those who accused her in their self-righteousness. We can change lives with the
grace Jesus exemplified.

We don’t do this by redefining marriage, we do it by being a friend to the lonely and sticking up for the bullied. We don’t do
this by supporting legislation that is contrived to silence the truth, but by speaking the truth even when lies are more popular. We don’t do this by offering false hope in sexual permissiveness; we do it by sharing the Good News of Jesus Christ and facilitating the healing that is not only possible, but promised.



Nuetzliche Bibelverse:

Matthaeus 18:15-17

Sprueche 27:5-6

Epheser 4:1-3


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“Should we care about homosexuals?”

_________________

Create a Caption
We recently asked you to write a caption for this cartoon - emphasizing
homosexuality from a redemptive perspective.  Here are some we received. 
Vote on your favorite caption or comment here.


“As we stand to sing ‘Throw out the life line’
let’s remember that homosexuals need a life line too.”

“If we don’t express Christian love to homosexuals, how will
they ever know the real thing?”

Pastor Bratwurst was taken back when, after quoting “and such were
some of you”, seventeen of his members jumped to their feet and
shouted “I’m one of those ‘some of you.’”

“Yes, God loves the homosexual just as he is...but God loves him too
much to let him stay that way.”

“If the Corinthian Church could love people out of homosexuality, why
can’t our church?”

“Faithful parishioners, we can not lead homosexual to Christ with a
clenched fist.”

“My dear people, Christian love needs to come out of the
closet.”

“After 20 years of prayer, I’ve come to the conclusion that my
ranting and raving about homosexuality is a deterrent to sharing Christ
with them.”

Half the congregation fainted when choir member Brother Bromide began his
testimony of having left homosexuality 32 years before. The other half of
the congregation died in their pews.

“After a vigorous debate during last week’s Deacons’
meeting, we have decided it is OK for you to mention your homosexual
friends in your prayer requests.”

“Our men’s ministry project for this month is witnessing
outside the Trade St gay bar.”

“What Did Jesus Really mean to love your neighbor as yourself?”

“If you don’t know what to say to a homosexual, try something
novel  - like listening.”

“This evening the ladies from the ‘Pushing 80 Sunday School
Class’ will tell us about their visit to the local AIDS
hospice.”

“Our own Horton Smellfungus will now share his testimony of freedom
from homosexuality as our organist softly plays ‘We’ve a story
to tell to the nation.’”

________________

We ask for and appreciate your prayerful and financial help!


Dr John R. W. Stott turns 87!

I (that's me on the right in my late 20's) met Dr. John Stott during a
seminary trip to London.  In this photo, Stott autographs my copy of his
book "Between Two Worlds: the art of preaching in the 20th century" -  a
classic.

Happy Birthday Dr. Stott!

 


_________________

A partner of Cross Ministry writes

I have traveled a long journey through life with several careers and
lifestyles searching for the epitome of success with many mountains and
valleys.  With each mountain I felt I had reached it, YET, there was never
total fulfillment.  The hunger continued for satisfaction!  Money and
material things cease to satisfy my desires for happiness.
 
As a young child with great parents I started under their guidance on the
journey in the right direction.  However, in my teens I left the safety of
my parents and stepped into the "world" of fascination.  I would follow
that life's journey until I was in my sixties - when I found a void and
hunger in my soul that fame or fortune could not fulfill. 
 
Before my mother died I promised her I would make my journey back in the
right direction. It took me several years searching for the one thing that
could fill that void in my inner-being.
 
It was not until I moved to San Antonio and continued my search that I
happened upon the beginning of the mostamazing discovery in my entire
life.  I never knew that there was something so simple, yet complex, that
could consume my very being.  Giving me a total commitment that I will
hold to death takes me into the realm of eternal saturation of "LIGHT AND
SPIRIT"!
 
If you will just take a moment, I’d like to share that with you in a
song, not sung by me, but mirrors my  heart and soul.  This will be my
epitaph........

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Thoughts to Ponder...

Für heterosexuelle Christen ist es wohl schwer nachzuvollziehen, welches Gefühl Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen beim "Coming Out" haben. Und erst recht, wenn sie dann ihre Neigungen ausleben. Wenn sie das erste Mal in die Szene gehen.

Es ist so ungefähr, als würde ein Damm brechen. So vieles, das man bisher aufgestaut oder verheimlicht hat! Endlich frei!! Endlich an einem Ort, wo man sich zuhause fühlt - angenommen und geliebt, so wie man ist!

Mal ganz abgesehen davon, dass sich dieses Stimmungshoch meist relativ bald legt und man wieder ernüchtert auf dem Boden der Tatsachen landet, ist hier durchaus ein Kern der Wahrheit enthalten, den wir uns zu Herzen nehmen sollten:

Leider war und ist es in etlichen Gemeinden, Organisationen, Familien oder wo auch immer so, dass man sich nicht "zuhause" fühlt. Nicht geliebt und angenommen.

Wir müssen endlich begreifen, dass die Kirche kein Hotel für Heilige ist, sondern ein Krankenhaus für Sünder! Und das gilt keineswegs nur für Homosexuelle. Wenn jemand das erste Mal in eine Kirche geht, steckt noch sein ganzes bisheriges Leben in ihm. Er raucht vielleicht vor der Kirche. Oder flucht. Er sieht vielleicht nicht so aus, wie man das erwartet. Oder benimmt sich nicht so.

Wenn sich dieser Mensch aufgrund des Verhaltens der dort versammelten Christinnen und Christen wie ein Fremdkörper vorkommt, wird er bald wieder kehrt machen und der Kirche den Rücken drehen. Und die Kirche hat versäumt, ihre Aufgabe wahrzunehmen.

Jesus kam nicht, um die Gesunden zu heilen, sondern die Kranken. Und wir sind in Seine Nachfolge gerufen. Das heißt nun keineswegs, dass die "Gesunden" nicht Seines Beistands bedürfen, aber als Christinnen und Christen haben wir die selbstlose und aufopferungsvolle Liebe weiter zu geben, mit der uns Jesus liebt.

Es hilft Homosexuellen nicht, wenn man ihnen erzählt, man würde sie selbst lieben, aber das, was sie tun, hassen. Das mag zwar ebenfalls einen wahren Kern haben, aber mit Allgemeinplätzen gewinnt man keine Herzen.

Wann haben wir denn das letzte Mal jemandem gezeigt, dass wir ihn oder sie lieben?

Eines sollten wir nie vergessen: Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen, die auf ein Ausleben derselben oder eine homosexuelle Partnerschaft verzichten, verzichten damit auch auf das, was sie vielleicht am nötigsten haben: Liebe. Mag sein, dass es die falsche Liebe ist, aber für sie ist es einfach nur Liebe. Und das alles nur, weil sie Jesus mehr lieben als alles andere. Das sollte uns zu denken geben.

Wir sind gerufen, das dadurch in ihren Herzen und Leben entstehende Loch mit unserer Liebe zu füllen. Nicht nur in die Kirche zu gehen, sondern Kirche zu sein.

Nicht mehr und nicht weniger würde Jesus von uns erwarten.


Das „Coming Out“ heißt doch nichts anderes, als dass Homosexuelle ihre Identität finden und auch nach außen dazu stehen müssen. Entsprechende schwule Emanzipierungsgruppierungen sind von kirchlicher Seite zu unterstützen und nicht abzulehnen!

Hier zeigt sich das ganze Drama, das die Kirche im Umgang mit Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen an den Tag legt: weil man keine Ahnung hat, wie man aus christlicher Sicht mit diesem Thema umgehen soll, öffnet man der Schwulenbewegung gewollt oder ungewollt Tür und Tor. Die Betroffenen bleiben jedoch trotz bester Absichten auf der Strecke.

Warum? Nun, sehen wir uns doch einmal diese Betroffenen an:

Zumeist haben Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen keinen Ansprechpartner, der ihnen verständnis- und liebevoll begegnet, ohne dabei von christlichen Grundwerten abzuweichen. Die Kirche schweigt das Thema in der Regel weiter tot und so sind die einzigen Ansprechpartner früher oder später schwule Gruppierungen, die als einzige Option das Ausleben dieser Neigungen nach Lust und Laune propagieren. Eine andere Botschaft bekommen diese jungen Menschen selten – mal abgesehen von der grundsätzlichen Ablehnung, die nicht vermittelt wird und als Ablehnung der eigenen Person und der eigenen Identität wahrgenommen wird.

Auch in der Kirche selbst spiegelt sich dieses Drama wieder: wenn man denn überhaupt offen für dieses Thema ist, sieht man ebenfalls nur eine Option: Standpunkte der Schwulenbewegung zu übernehmen. Die schwule Propaganda – seit langem vorbereitet und sehr gut strukturiert und geplant – trägt reiche Frucht. Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen aus den eigenen Reihen, die es durch Gottes Gnade und die Unterstützung Gleichgesinnter geschafft haben, einen anderen Weg zu gehen werden nicht selten als „Fundamentalisten“ oder als Menschen, die sich selbst verleugnen und bei anderen mit unmenschlichen Methoden Gehirnwäsche betreiben, diffamiert. Was um alles in der Welt ist hier geschehen? Um es einmal ganz deutlich zu sagen: Ex-Gay Ministries müsste es nicht geben, wenn die Kirche ihren Job machen würde. Leider hat sie hier zum überwiegenden Teil bisher versagt.

Jedoch sind wir nicht hier, um anzuklagen und mit dem Finger auf andere zu zeigen, sondern um zu helfen.

Leider jedoch wird uns zumeist der Zugang zu den Gemeinden verwehrt. Die einzelnen Gemeindeglieder finden jedoch oft trotzdem den Weg zu uns – ebenso wie Pastoren, Priester, Ordensangehörige und andere christliche Amtsträger oder Angehörige bestimmter Gruppierungen. Menschen, die uns immer wieder sagen, sie würden sich nicht trauen, zu ihresgleichen zu gehen und über das zu sprechen, was in ihnen vorgeht – aus Angst, dann mit anderen Augen gesehen zu werden oder mit der noch größeren Angst, eine Botschaft zu bekommen, die sie nicht mit ihrem Glauben vereinbaren können: dass sie ihre Neigungen ruhig ausleben sollen.

Wenn ein Mensch also in jungen Jahren gleichgeschlechtliche Neigungen empfindet, kommt es sehr darauf an, wie er dies selbst sieht und welche Botschaft er/sie nun von der Familie und Kirche zu hören bekommt:

1)    Gibt er/sie zu, gleichgeschlechtliche Neigungen zu haben, ist sich aber noch nicht sicher, wie er/sie damit umgehen soll oder ob er/sie diese ausleben soll?
2)    Oder sagt er/sie von vorneherein, er/sie möchte diese Neigungen auch ausleben – unabhängig davon, was andere darüber denken?
3)    Oder kommt die dritte Möglichkeit in Betracht: er/sie gibt zu solche Neigungen zu haben, sagt aber auch, diese nicht ausleben zu wollen und sucht Unterstützung hierbei?

Gerade bei jungen Menschen sollte man zuerst einmal fragen, was der Betroffene denn überhaupt zu diesem Thema weiß. Auch sollte man sich klar sein, dass es hier nicht um eine vorschnelle Entscheidung geht, sondern dass dies schon seit Jahren im Inneren des jungen Menschen präsent war und er/sie nun endlich den Mut gefunden hat, darüber zu reden. Verletzende Kommentare, Beschimpfungen oder gar Beleidigungen – oder einfach nur ein vorschnelles Wort - würden nun einen verheerenden, kaum mehr gutzumachenden Schaden verursachen. Zunächst einmal sollte man daher den Betreffenden für seinen Mut loben. Auch sollte man sich bewusst sein, dass man ihn oder sie nicht schwul „gemacht“ hat, dass also niemand daran „schuld“ ist, wenngleich der familiäre Hintergrund und gerade das Verhältnis zum gleichgeschlechtlichen Elternteil einen erheblichen Anteil an der Entwicklung der Sexualität und Geschlechtsidentität hat.

Wenn der junge Mensch nun die Botschaft bekommt, dass es auch eine andere Option gibt, nämlich Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen, die sich entschieden haben, diese nicht auszuleben und die Unterstützung von anderen (Familie, Kirche, Ex-Gay Ministries, Therapeuten, Freunden...) in Anspruch genommen haben, dann kann das Auswirkungen auf sein/ihr gesamtes zukünftiges Leben haben. Ex-Gay Ministries schulen etwa auch Familienangehörige im liebevollen und zwanglosen Umgang mit den Empfindungen ihres Kindes oder Geschwisterteils – etwa was die Möglichkeiten angeht, die besonderen Begabungen des jungen Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen in Bahnen zu lenken, die ihn/sie in ihrer Geschlechtsidentität bekräftigen und nicht noch mehr verwirren. Keinesfalls jedoch sollte der junge Mensch zu etwas gezwungen werden. Wenn er/sie sich für ein schwules Leben entscheidet, sind Möglichkeiten zu vereinbaren, unter vorher bestimmten Bedingungen und Grundsätzen, die es auch den Familienangehörigen erlauben, keine Kompromisse hinsichtlich ihres Glaubens einzugehen, ein liebevolles und respektvolles Miteinander zu gestalten.

„Coming Out“ heißt für viele immer noch, man müsse seine Neigungen nicht nur vor sich selbst und anderen eingestehen, sondern auch ausleben und dies auch noch gutheißen, da man eben so ist. Dies ist eine Botschaft, die mehr auf Hilflosigkeit gründet denn auf christliche Nächstenliebe. Man weiß nicht, was genau in diesem Menschen los ist und noch viel weniger weiß man, wie man als Christ damit umgehen soll, also sagt man ihm/ihr im Grunde, dem Ganzen doch freien Lauf zu lassen, wenn es denn nicht anders geht. Das ist billige Theologie. Wir schulden unseren Kindern und den Gliedern des Leibes Christi mehr als das!

Ja, jungen Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen fehlen Identifikationsmöglichkeiten. Damit meinen wir aber nicht durch die Medien bekannte Persönlichkeiten, die diese Neigungen publikumswirksam ausleben, sondern vielmehr christliche Vorbilder von Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen, die erfolgreich einen anderen Weg gegangen sind und trotzdem – oder gerade deswegen! – mit ihren ganz besonderen Fähigkeiten ein erfülltes Leben in Familie, Beruf, Gesellschaft und Kirche gefunden haben. Das ist die Botschaft, die zu vermitteln wir als Christinnen und Christen verpflichtet sind!


Wer Homosexuelle diskriminiert, hat doch nur Angst. Angst vor seinen eigenen gleichgeschlechtlichen Empfindungen, die es ja in beinahe jedem Menschen gibt und Angst davor, dass die Vorstellung von dem, was einen Mann ausmacht, durch Homosexuelle und deren Verhalten ins Wanken kommt!

Hier wird in bester Hobby-Psychologenmanier vieles in einen Topf geworfen, was nicht dorthin gehört und dann einmal kräftig umgerührt. Das Ganze hört sich ganz gut und vernünftig – und vor allem wissenschaftlich an und scheint keinen Widerspruch zuzulassen – zumindest keinen vernünftigen.

Ist dies wirklich so?

Natürlich kommt es leider immer noch vor, dass Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen diskriminiert werden. Diskriminierung ist grundsätzlich abzulehnen und zu bekämpfen – in jeder Form, auch was Ex-Gays betrifft, bei denen man sich oft ebenso wenig mit abwertenden Kommentaren oder gar körperlichen Angriffen zurückhält. Heute wird jedoch mit dem „Diskriminierungsvorwurf“ gegen jeden vorgegangen, der nicht vollumfänglich Homosexualität und das Ausleben homosexueller Neigungen akzeptiert. Dass eine abweichende Meinung auf vernünftigen Argumenten und christlichen Glaubensgrundsätzen basieren kann, wird von vorneherein geleugnet, da nicht sein kann, was nicht sein darf. Da muss schon eine diffuse „Angst“ herhalten. Man stellt die Gegenseite als emotional verkümmertes Etwas mit unterdrückten Gefühlen dar – was an sich schon eine Diskriminierung darstellen kann. Nicht jeder Mensch, der andere diskriminiert, tut dies aus verklemmten Neigungen heraus. Manchmal ist es purer Hass oder Unzufriedenheit mit dem eigenen verkorksten Leben, der Menschen dazu treibt. Nicht jeder Mensch, der zum Thema homosexuelles Verhalten eine andere Sichtweise einnimmt, tut dies aus Angstgefühlen welcher Art auch immer. Das ist eine unzulässige und unehrenhafte Verkürzung und Einengung eines weitaus komplexeren Problems. Nur weil sich etwas gut anhört, ist es noch lange nicht richtig.

Aus unserer eigenen Erfahrung können wir euch im übrigen sagen, dass es in der schwulen Szene Gang und Gebe war – und auch mit einer gehörigen Portion Selbstironie oft zum Gegenstand von Witzen wurde -, dass man jedem Mann (vor allem den gutaussehenden!) unterstellte, homosexuelle Anteile zu haben. Hier war wohl eher der Wunsch Mutter des Gedanken und dies war uns auch durchaus bewusst, hielt uns aber nicht davon ab, gerade Männer anzubaggern, die einen „heterosexuellen“ Eindruck machten. Wenn wir schon nicht selbst so sein konnten, wollten wir wahre Männlichkeit (oder was wir dafür hielten) zumindest besitzen. Allerdings war uns im tiefsten Inneren durchaus klar (wenngleich wir das nie zugegeben hätten), dass ein richtiger Mann keinen Sex mit anderen hat – und wenn doch, hat er wohl dasselbe Problem wie wir selbst.

Mit dem Männlichkeitsideal ist das so eine Sache. An dieser Stelle sei ausdrücklich auf die unserer Meinung nach beste christliche Männergruppe überhaupt verwiesen: Men’s Fraternity (www.mensfraternity.com bzw. www.freewebs.com/mensfraternity). Das größte Problem, das sich Männern heute stellt, ist nicht, dass sie sich durch homosexuelles Verhalten in ihrer Männlichkeit angegriffen fühlen, sondern dass ihnen mehr und mehr die Vorstellung fehlt, was einen richtigen Mann ausmacht. Welche Rolle er in Beruf, Familie, Gesellschaft und der Kirche hat. Eine Definition von einem richtigen Mann kann heute kaum mehr jemand geben. Männer sind in ihrer Geschlechtsidentität zutiefst verwirrt – und verwirrte Männer können eine Menge Unheil anrichten (man sehe sich nur mal die Anzahl männlicher Strafgefangener im Vergleich zu den weiblichen an, oder die steigende Zahl vaterloser Familien usw.). Männliche Qualitäten wie die Übernahme von Verantwortung, die Zurückweisung von Passivität, das mutige Führen anderer bei Bedarf sowie Jesus Christus als Zentrum im Leben eines jeden Mannes gehen schrittweise verloren und werden vergessen bzw. von der Gesellschaft geleugnet und bekämpft. Männer sind sich in ihrer Rolle als Familienoberhaupt, als geistige Führer sowie in ihrer Beziehung zum eigenen wie zum anderen Geschlecht unsicher. Sie haben keine Momente mehr mit anderen Männern (bereits die Bibel weist uns in Sprichwörter 27,17 darauf hin, dass Männer durch andere Männer geprägt werden und deren Gesellschaft brauchen!), wissen nicht, wann sie eigentlich zum Mann geworden sind und ob sie überhaupt einer sind – oder sein dürfen. Das „Gender-Mainstreaming“, das vorgibt, für die Rechte von Frauen zu kämpfen, tatsächlich aber die Grenzen der Geschlechter an sich leugnet und damit den Frauen mehr Schaden zufügt als alles bisher dagewesene, setzt den Männern in ihrem Innersten zu. Das beste nämlich, dass einer Frau passieren kann, ist ein richtiger Mann, der sie liebt und ehrt, für sie sorgt und sogar sein Leben für sie geben würde. Der anerkennt, dass Mann und Frau zwar gleich viel wert, aber nicht dasselbe sind – und dass dieser Unterschied gottgewollt und gut ist!

Um eines nochmals klarzustellen: Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen sind nicht weniger wert als Menschen mit rein heterosexuellen Empfindungen. Sie sind anders – und dieses Anders-Sein kann man als eine Gabe sehen, die man zum Wohle für sein eigenes Leben, die Familie, Gesellschaft und Kirche nutzen kann – oder als eine Form sexueller Anziehung, die ausgelebt werden will. Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen sind nicht „krank“ im Sinne von „geisteskrank“. Allerdings ist bei so manchen Menschen mit gleichgeschlechtlichen etwas schief gelaufen – zumeist schon in frühester Kindheit. Hier geht es nicht darum, wer daran „schuld“ ist, sondern wie man jetzt damit umgeht. Oft hat dies dazu geführt, dass diese Menschen eine verzerrte Sichtweise von sich selbst und dem, der sie eigentlich sind, bekommen haben und diese Verzerrung als das wahre Ich gesehen haben. Oder dass sie ihre legitimen Bedürfnisse auf eine Art und Weise zu befriedigen suche, die die Bedürfnisse nicht stillt, sondern sie höchstens vergessen lässt und langfristig noch weitaus stärker hervortreten lässt. Schließlich hatten viele von uns einen großen Schmerz tief in uns drin zu verkraften und wir sahen oft keine andere Möglichkeit, als diesen Schmerz dadurch zu betäuben, dass wir ein homosexuelles Leben geführt haben. Wobei sich dieser Schmerz aber nur eine Zeitlang betäuben lässt, irgendwann aber ein Ventil sucht, um zu explodieren.

Liebe den Sünder, hasse die Sünde!

Wer hat diesen Satz noch nicht gehört: Wir sollen den Sünder lieben, aber die Sünde - also das, was er/sie tut, hassen.

Natürlich stimmt das im Prinzip, jedoch raten wir sehr davon ab, Sätze wie diese zu benutzen, und zwar aus folgenden Gründen:

1) Mit Allgemeinplätzen und Binsenwahrheiten, so wahr sie auch sein mögen, überzeugt man wohl kaum irgend jemand.

2) Wir lieben also den Sünder. Wann haben wir denn das letzte mal konkret, praktisch und völlig uneigennützig gezeigt, dass wir einen Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen lieben? Sollte das nämlich nicht der Fall sein, geht ein derartiger Satz schnell nach hinten los!

3) Der Adressat eines solchen Satzes ist wohl ein Mensch mit gleichgeschlechtlichen Neigungen. Wir wollen ihm damit mitteilen, dass wir ihn/sie als Menschen lieben, aber das, was er/sie tut, ablehnen. Gut und schön, aber ein Mensch mit gleichgeschlechtlichen Neigungen denkt in der Regel, er IST so, wie er ist. Für ihn/sie geht es hier nicht um ein Verhalten, sondern um seine Identität, die er/sie genausowenig zu ändern vermag (zumindest denkt er/sie dies), wie ein Mensch seine Hautfarbe verändern kann. Er/sie kann also nicht einfach etwas ablegen, was ihn/sie in seiner tiefsten Persönlichkeit ausmacht. Ganz im Gegenteil: weil er/sie denkt, dass seine Identität homosexuell ist, führt ein Satz wie oben genannter zumeist dazu, dass er/sie sich al Mensch abgelehnt fühlt - ob das nun gewollt ist oder nicht. In der Regel wird er/sie deshalb auch sehr verärgert, verletzt und/oder aggressiv reagieren oder den Absender dieser Botschaft als verlogen, scheinheilig oder bestenfalls rückständig, verbohrt und dumm ansehen.

Anstatt also einfach mit platten Allerweltswahrheiten zu kommen (selbst wenn sie einen wahren Kern haben!), sollten wir dieselbe Botschaft lieber praktisch ausdrücken und den Betroffenen zeigen, dass wir sie lieben - aber ihnen auch verständlich machen, dass es für uns als Christinnen und Christen gewisse Grenzen gibt, die wir im gegenseitigen Umgang doch eingehalten haben möchten.

Article by Tim Wilkins

What Your ‘First Question’ Says about You 

by Tim Wilkins

When helping people who hurt, homosexual or otherwise, our questions reveal a lot about what we consider important and our first question sets the stage for all that follows.

In Mark 5, Jesus meets “the man from Gadara” – a man who is naked, lives among the tombs, cuts himself with stones, breaks out of chains, and screams at the top of his voice.

This was a real man with real hurts and yet he could easily represent the multitudes of hurting people we meet everyday.  But don’t make assumptions based on this man.

Don’t assume all peoples’ hurts are conspicuous.

Any emergency room triage nurse would have moved this man to the front of the line because his need was conspicuous – “naked and bleeding.”
 
Behind many a smiling face or angry expression is a person who carries a burden.  Not all those in the gay lifestyle are gay and some of the most celebrated comedians have nothing to laugh at when the show is over.

Don’t assume all people who hurt will ask for help.

The man in Mark 5 ran to Jesus, but that’s not always the case.  Many who experience despair beyond description run from Jesus.  Adam and Eve hid themselves from God – but God went looking for them asking “Where are you?”

The prodigal son left home, wasted his inheritance and learned to slop hogs – but the father stood on tiptoe looking for his wayward son while the son was “a long way off.”

When I was as lost as a goose in a homosexual hailstorm, God wooed me, wowed me and won me with a love that eclipsed the world’s superficial loves.

Don’t assume all that people need are tangible things.

Here stood a man who did 2,000 years ago what some people still do today – self-mutilate.  What possesses a person to slice their skin until blood flows?  We could spend eternity attempting to answer that question.

But let’s watch Jesus – who asks this miserable man a question - which we will get to directly. 

For a moment though, let’s imagine what questions other persons might have asked this distraught man had they seen him.

A government employee might have asked “What is your social security number?”
A psychotherapist might have asked “What is your problem?”
A financial planner might have asked “What’s in your portfolio?”
A politician might have asked “What is your party affiliation?”
A lawyer might have asked “What is your grievance?”
A philosopher might have asked “What is your worldview?”
An astrologist might have asked “What is your sign?”
A photojournalist might have asked “What is your best side?”
An ex-gay ministry director (like me) might have asked “What is your sexual orientation?”

None of the above questions are necessarily inappropriate, but not all of them are relevant

This man was naked, yet Jesus did not ask “where is the nearest clothes closet?”
This man lived in a cemetery, yet Jesus did not ask “do you need a real estate agent?”
This man broke out of chains, yet Jesus did not ask “who in your town makes reinforced chains?”

I am not criticizing social ministries which provide for tangible needs; on the contrary, I commend social ministries, but what’s their purpose if they are not “marked by or conducive to friendliness or pleasant social relations”?

When Jesus approached this man, He cut through all the red tape and asked this visibly broken and burdened man the most personal, practical and pertinent question He could - “What is your name?”

Sometime ago, I and a friend – who is a prominent biblical scholar - were guests on a TV talk show.  Speaking from an opposing position was a homosexual advocate whom I had met and befriended a few years earlier.

I specifically watched the scholar to see how he would interact with the homosexual man before and after the taping.  This learned scholar, for whom I have high respect, never asked the homosexual his name.  My Christian friend continued to debate homosexuality even after the program ended.

Behind every despairing individual is a name.

Jesus eventually healed this man from Gadara - but not until He made His first question the right question.

What does your ‘first question’ say about you?

(Permission is granted to reprint this article; cite www.CrossMinistry.org)

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Cross Ministry is a faith ministry.  Your partnership in giving and praying is appreciated.



Sündenböcke?

Auf eines sollten wir im Umgang mit Homosexuellen besonders achten: sie nicht zu Suendenboecken fuer unsere eigenen Unzulänglichkeiten werden zu lassen (das gilt im übrigen auch fuer die "Gegenseite"). Wie schnell sind wir dabei, andere Menschen oder das Verhalten anderer Menschen radikal und entschieden zu verurteilen und sie zum großen Feindbild zu erklären. Nicht selten stecken dahinter eigene Unzulänglichkeiten, ein gebrochenes Verhaeltnis zu Gott, ein verzerrtes Gottesbild, eine besondere Vorstellung davon, was ein Christ zu tun, wie er/sie auszusehen oder sich zu verhalten hat usw.

Ja, wir dürfen und sollen zu unseren Überzeugungen stehen - dies aber in Demut und Liebe. Einer Liebe, die nichts fordert und nichts verlangt.

 

 

GodTube.com: How to Witness to Someone Who's Gay




GodTube.com - Ray Boltz Announces That He Is Gay. How Should We Respond?

 

Resources (Links)

A Changed Heart Comes Out
Nancy Heche documents in a new book how the Lord turned her fear and anger toward homosexuals – fueled by her husband’s death from AIDS and her daughter’s very public lesbian affair -- into a calling to love and respect the gay community.


What Loving Homosexuals Requires - Ten Steps by Tim Wilkins