Wir haben uns irgendwann entschlossen, Homosexuellen, die sich von ihrer Neigung befreien möchten, die Hand zu reichen. Ebenso allen anderen, die sexuelle Probleme haben und Hilfe suchen. Wir sind Christen, unsere Ex-Gay Ministry ist aber an keine Konfession gebunden. Es steht allen offen, die Jesus als den Weg, die Wahrheit und das Leben akzeptieren. Du musst aber noch nicht einmal Christ sein, um von uns Hilfe zu bekommen. Alles was wir verlangen ist deine Bereitschaft, dein bisheriges Verhalten zu ändern. Und vielleicht etwas Offenheit hinsichtlich neuer Ideen. Öffne dein Herz und lasse Gott seinen Job machen.
Wir arbeiten völlig uneigennützig. Alle unsere Dienste sind umsonst. Wir wollen nur etwas von der Liebe weitergeben, die Jesus uns tagtäglich schenkt...
Auf diesen Seiten finden sich viele Links und Hinweise auf Organisationen jeglicher Art. Diese Hinweise bedeuten nicht zwangsweise, dass diese Organisationen auch JASON unterstützen. Wir haben sie ausgewählt, da sie entweder direkt mit dem Thema verbunden sind oder nützlich sind für Betroffene. Wir sehen uns solidarisch mit ihnen und möchten sie auf diese Weise kostenlos unterstützen, indem wir Werbung für sie machen. Um sie richtig darzustellen, haben wir für die Selbstbeschreibung ihre eigenen Worte und teilweise auch Artikel verwendet. Sollte irgendjemand dies nicht wünschen, bitten wir um ein kurzes Email und wir werden die betroffenen Stellen natürlich sofort entfernen.
Wir sind rein privat, uneigennützig und christlich. Wir haben keinen persönlichen Vorteil davon, dass wir etwas veröffentlichen - ganz im Gegenteil, das kostet uns eine Menge Geld. Wir wollen nur Menschen helfen. Danke für euer Verständnis.
Die Grafiken auf dieser Seite sind urheberrechtlich geschuetzt.
These pages include lots of links and informations. We want to stress that these organizations do not necessarily support us. We do think, however, that they might be helpful for the people who contact us. Also we want to make pubilicty for them as we think they might be something that we could support, too. If you want any of that removed, please let us know and we will do that in no time.
We'd also like to point out that we are totally private and non-commercial - and, of course, Christian. We do not have any personal profit in publishing something. All we want is to bring people to Jesus.
So you might forgive us if we are still unexperienced as to legal things and so on. We would appreciate any advice, though. Thanks for understanding.
Was will JASON?
Was will JASON nicht?
JASON sieht Homosexuelle als Menschen an - als Gottes Kinder. Wir lieben diese Menschen und gerade deshalb wollen wir ihnen helfen, diesen falschen Weg zu verlassen. Wenn uns die Bibel vor etwas warnt, dann aus gutem Grund. Gott will nicht, dass uns etwas geschieht.
Wir zwingen uns aber niemandem auf und schreiben niemanden vor, was er zu tun hat. Wir bieten denen, die es wollen, kostenlos und uneigennützig unsere Hilfe an. Es liegt nicht an uns, zu entscheiden, ob diese Hilfe angenommen wird oder nicht. Unser Job ist es, zu säen.
![]()
Wer ist JASON?
Management:
Robert Gollwitzer
Managing Director
Ridlerstr. 21
80339 München
Tel.: +49 (0)89 780 18 960

Wir sind grösstenteils selbst Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen, die es geschafft haben, diese zu überwinden. Als solche sehen wir uns besonders in der Lage, anderen wie uns beizustehen. Gott hat uns befreit - Er kann auch euch helfen, wenn ihr Ihn nur lasst!
Wir bieten euch kostenlose Seminare, Selbsthilfegruppen, Redner, Infos und Einzelberatung. Wendet euch vertrauensvoll an uns. Selbstverständlich ist alles völlig anonym und diskret.
Aber ihr seid doch gar keine ausgebildeten Psychotherapeuten!
Das ist wohl wahr. Wir wollen den Menschen vor allem helfen, ihr gebrochenes Verhältnis zu Gott wieder herzustellen. Wir sind keine Psychologen und wollen dies auch gar nicht sein.
Menschen mit psychischen Problemen, die damit alleine nicht fertig werden, werden von uns an Fachärzte verwiesen (wenngleich auch unterstützend im christlichen Sinne betreut und umsorgt). Gleichwohl werden Interessierte von uns viele praktische Tips, Hintergründe über die Wurzeln von Homosexualität erfahren - auf der Basis internationaler Standards (NARTH, Exodus, HA, Genesis Counseling, Cross Ministry usw.).
Unsere Herangehensweise unterscheidet sich auch grundlegend von der traditionellen Psychologie/Seelsorge. Wir sind nicht neutrale bzw. distanzierte Beobachter, wir sind selbst Betroffene und leiden und lachen mit unseren Brüdern und Schwestern mit. Wir helfen ihnen ebenso wie sie uns helfen.
Unsere Basis sind die Selbsthilfegruppen, die den Betroffenen die emotionale Nähe und Wärme geben, die sie so sehr vermisst haben und die sie auf die falsche Weise zu befriedigen suchten. Grundlage eines jeden Treffens sind Gebete, eine gegenseitige Rechenschaftsablegung, das Durcharbeiten des jahrzehntelang erprobten Materials von Homosexuals Anonymous, das Lesen der Bibel sowie lange Gespräche über alles, was uns auf der Seele liegt. Die Brüder und Schwestern unterstützen sich in einer Art und Weise, die seinesgleichen sucht. Sie richten oft Telefonketten ein, damit jemand, der in Versuchung gerät, sofort Unterstützung erfährt. Sie lernen, gesunde gleichgeschlechtliche Beziehungen aufzubauen, ihr gebrochenes Verhältnis zu Gott wiederherzustellen, ihre Vergangenheit aufzuarbeiten und die Identität anzunehmen, die Gott für sie vorgesehen hat.
Zusätzlich dazu geben wir Literaturempfehlungen heraus und lesen dann gemeinsam Standardwerke zu diesem Thema. Unser Material steht außerdem jedem zur Verfügung. Wir wollen mit unserer Homepage so viele Informationen wie möglich geben, die Betroffenen weiterhelfen können - und sehen uns somit auch als Plattform. Wir glauben, dass es niemandem hilft, wenn das Material, mit dem man arbeitet, unter Verschluss gehalten wird.
Was die Moderatoren einer Gruppe angeht, so werden diese, sollten sie sich nach einer gewissen Zeit als eventuell geeignet für diesen Posten zeigen, vom Leiter der Gruppen angesprochen. Gefragt sind hier Menschen, die selbst schon relativ gefestigt in ihrer Heilung sind, einen christlichen Hintergrund haben, verantwortungsbewusst und motiviert sind sowie "ein Herz" für die Mitglieder haben. Letztendlich entscheiden dann aber die Mitglieder, ob sie diesen Moderator / diese Moderatorin haben wollen. Er (sie) wird gerade deshalb so akzeptiert - weil er (sie) eine(r) von ihnen ist. Sein (ihr) Job ist es dann, dafür zu sorgen, dass die Standards von HA eingehalten werden. Er (sie) bereitet die Treffen vor und leitet sie. Charakteristisch auch, dass der Moderator sich ebenso öffnet wie die anderen Mitglieder. Er legt ihnen genauso Rechenschaft ab, liest mit ihnen die Bibel, unterstützt seine Brüder (ihre Schwestern) und lässt sich von ihnen unterstützen und beraten. Wir sind der festen Überzeugung, dass man nur wirklich zum Herzen eines Menschen durchdringt und gegenseitige emotionale Bedürfnisse erfüllen kann, wenn man selbst auf der gleichen Ebene wie alle anderen steht. Wenn die Mitglieder nur kommen, um sich einen Vortrag anzuhören, oder einem Schema F zu folgen und danach vorzugehen, wird sich dieses so extrem wichtige emotionale Band nie entwickeln.
Was den Leiter von mehreren Gruppen (oder etwa vom online-Programm) angeht, sieht die Situation etwas anders aus. Hier ist die Verantwortung weitaus höher. Der aktuelle Leiter wird deshalb erst einmal lange beobachten, wer für einen derartigen Posten in Frage kommt (unter den aktuellen Moderatoren etwa). Dann wird er den betreffeneden ansprechen und ihn bei Eignung in den nächsten Monaten aufbauen und schrittweise an diese Tätigkeit heranführen. Dieses Programm ist sehr intensiv und langwierig - mit durchschlagenden Erfolg.
Nicht umsonst ist unser Vorteil, dass wir ständig für unsere Mitglieder erreichbar sind. 365 Tage im Jahr. Und unsere Leiter extrem motiviert, erfahren und informiert sind.
Ein Mensch mit noch so vielen Zertifikaten würde nicht automatisch auch ein Moderator oder Leiter bei uns werden. Hier sind ganz andere Qualifikationen gefragt.
Außerdem können die Mitglieder bei uns bleiben, so lange sie wollen - nicht selten über mehrere Jahre. Kostenlos. Eine emotionale Heilung dauert und lässt sich nicht in einigen Wochen vollziehen.
Ein weiterer Vorteil von JASON: wir arbeiten nicht nur national, sondern international. Wir sind in Kontakt mit mehreren internationalen Einrichtungen und werden von diesen auch beraten und unterstützt. Auch unsere Arbeitsweise orientiert sich danach: wir arbeiten nicht nur mit dem Material von HA, sondern etwa auch nach der Methode von Joe Dallas (früherer Leiter von Exodus International, mittlerweile auf www.genesiscounseling.org). Auch unsere Klienten kommen aus verschiedenen Ländern / Kontinenten. Dementsprechend weren unsere Gruppentreffen oder Einzelberatungen oft auch in der jeweils gewünschten Sprache gemacht. Auch unser Informationsstand ist deshalb dementsprechend hoch und aktuell.
Ein Grundsatz von JASON (wie auch von HA): wir sind nicht daran interessiert, dass einzelne Mitglieder von uns "bekannt" werden. Für uns sind einzig und alleine die Betroffenen wichtig - und was ihnen weiterhilft. Wir bauen deshalb unsere Einrichtung auch nicht um eine einzelne Person. Wenn bei uns jemand im Mittelpunkt steht, ist es Jesus.
Was JASON von HA unterscheidet: wir sind auch politisch tätig, unser Tätigkeitsgebiet ist also weiter als das von HA. HA akzeptiert und unterstützt dies aber, wenngleich wir in der Öffentlichkeit nur im Namen von JASON auftreten, um HA weiter als sicheren Hafen für unsere Mitglieder bewahren zu können.
Noch eines, was uns wohl von anderen Einrichtungen unterscheidet: bei uns steht Jesus im Vordergrund. Wir lesen gemeinsam die Bibel, wir beten zusammen und wollen Männern und Frauen helfen, ihr gebrochenes Verhältnis zu Gott wiederaufzubauen und zu einem biblischen Verständnis der eigenen Identität sowie von Ehe und Familie zurückzufinden. Eben aus diesem Grund sind für uns weltliche Wissenschaften wie Psychologie, Genetik, Biologie usw. zweitrangig. Wir glauben an das Wort Gottes und an das Gebot, das uns Jesus gegeben hat: Einander zu lieben, wie Er uns geliebt hat.
Unser Verhältnis zu anderen Organisationen
JASON sieht sich solidarisch mit Organisationen jeglicher Art, die das gleiche Ziel wie wir haben: Menschen mit sexuellen Problemen eine helfende Hand zu bieten; Angehörige, Freunde und allgemein Interessierte zu beraten; christliche Evangelisation zu betreiben sowie auch am politischen Leben einen klaren Standpunkt für biblische Werte einzunehmen. Wir bieten jeder Organisation - ohne jegliche Vorbedingungen - unsere Unterstützung und Zusammenarbeit an. Wir sehen uns nicht in Konkurrenz zu anderen Organisationen, sondern als Ergänzung hierzu - für uns zählen nicht wir selbst, sondern die Menschen, die Hilfe brauchen. Selbst wenn unsere Herangehensweise unterschiedlich sein mag, sollte uns das nicht hindern, im Sinne der gemeinsamen Sache zusammenzuarbeiten und uns gegenseitig zu unterstützen. Wir sind alle Christen und als solche eine große Familie. Kinder Gottes.
Unser Ziel ist es nicht, uns selbst oder unseren Namen in den Mittelpunkt zu stellen. Uns geht es um die Menschen, die bei uns Hilfe suchen. Wir sind in vielen Dingen noch sehr unerfahren und mögen noch viele Fehler machen - hoffentlich seht ihr uns das nach. Unser alleiniges Ziel ist es, ein wenig von der Liebe weiterzugeben, die Jesus uns jeden Tag gibt.
Es ist leicht, Sünden bei anderen zu sehen und sie zu verurteilen. Homosexualität ist aber nicht besser und nicht schlechter als jede andere Sünde: Ehebruch, Scheidung, Diebstahl usw. 
Sich von Homosexualität zu befreien ist allerdings unglaublich schwer, betrachtet man die Ursachen von Homosexualität (körperlicher, seelischer oder verbaler Missbrauch in der Kindheit, kein befriedigendes Verhältnis zum gleichgeschlechtlichen Elternteil, keine Beziehung zur gleichgeschlechtlichen Welt, Minderwertigkeitskomplexe usw. in Verbindung mit angeborenen Eigenschaften). Kurz: Homosexuelle haben selten ausreichend Liebe in ihrer Kindheit erfahren und suchen nun verzweifelt danach. Sie wollen auch heute noch den "Anschluss" an die Welt der Männer (bzw. Frauen) finden - wenn auch mit falschen Mitteln. Die homosexuellen Partner stellen nicht selten das Idealbild dar, dass man sich gerne vom älteren Bruder (Schwester) oder vom Vater (von der Mutter) ausmalt. Alle Eigenschaften, die man selbst gerne hätte, werden in den Partner projeziert. 
Homosexuelle, die sich befreien wollen, stürzen zunächst in ein tiefes Loch. Sie denken, sie werden für immer alleine und ungeliebt bleiben, wenn sie ihre "wahre (homosexuelle) Identität" aufgeben. Erst viel später werden sie merken, dass dem nicht so ist und dass ihre wahre Identität anders aussieht. Selbst wenn man etwa davon ausgeht, dass Alkoholismus auch genetische Ursachen haben kann, würde doch kaum jemand behaupten, die "wahre Identität" eines solchen Menschen sei es, Alkoholiker zu sein. Wir sind nicht Sklaven unserer Triebe. 
Homosexuelle schaffen diesen Weg der Befreiung aber selten alleine. Sie brauchen unsere tatkräftige und kompetente Unterstützung und Liebe. Mit schönen Worten ist ihnen nicht geholfen. Entsprechendes gilt für alle die, die sexuell unmoralisch handeln und sich davon befreien möchten. Wir verurteilen niemand - wir reichen euch eine helfende Hand.
Auch Familienangehörige oder Christen jeglicher Art sollten sich über diese Themen informieren, um in der Öffentlichkeit, in der Familie und Gemeinde kompetent argumentieren zu können. 
Dafür sind wir da. Kommen Sie zu uns! 
Wir arbeiten völlig uneigennützig. Alle unsere Dienste sind umsonst. Wir wollen nur etwas von der Liebe weitergeben, die Jesus uns tagtäglich schenkt. Wir möchten an dieser Stelle ausdrücklich darauf hinweisen, dass wir keine Psychologen oder Ärzte sind. Wir betreiben keine Psychotherapie, sondern möchten als überzeugte Christen Menschen, die dies wünschen, ehrenamtlich unterstützend beistehen. Menschen mit psychischen oder körperlichen Problemen werden von uns an Fachärzte oder entsprechende Therapeuten verwiesen.
Wir geben auch keine medizinischen Ratschläge. Die Informationen von international anerkannten Fachleuten (Psychologen, Psychiatern, Geistlichen, Therapeuten...) wie Nicolosi, Satinover, Aardweg, Dr. Christl Vohnholdt, Richard Cohen, Joe Dallas, Tim Wilkins usw., die wir weitergeben bzw. deren Material wir gemeinsam lesen, beruhen auf allgemein zugänglichen Informationen (Büchern, Artikeln usw.) sowie auf Informationen, die uns von deren Mitarbeitern zugeschickt werden (ebenfalls allgemein zugängliches Material). Es hilft uns sehr, wenn wir erfahren, was anderen bei ihrem Heilungsweg geholfen hat.
Was das Wort "Christen" angeht, so bemühen wir uns allerdings, dies zu sein, wenngleich das nicht Voraussetzung ist, um bei uns teilzunehmen.
"Homosexuell" würden wir uns nicht nennen. Ja, wir haben gleichgeschlechtliche Empfindungen, sehen uns aber nicht als "Homosexuelle" oder gar als "Gays", sondern als ganz normale Heterosexuelle, die - aus welchen Gründen auch immer - eben diese Empfindungen haben.
Was den Gehorsam angeht: die unter uns, die Christen sind, sind allerdings der Meinung, dass man als Christ - unabhängig von sexuellen Empfindungen - auch gehorsam gegenüber den Geboten und dem Willen Gottes sein muss.
Aber "leidend"?
Mit welchem Recht und mit welcher Arroganz und Überheblichkeit meint man eigentlich, behaupten zu wollen, dass jeder, der diese Empfindungen nicht gleich auslebt, "leiden" muss? Es gibt viele andere Männer und Frauen, die nicht gleichgeschlechtlich empfinden und trotzdem nicht "leiden", wenn sie mal keinen Sex haben!
Was die Menschen bei JASON lernen, ist ein erfülltes Leben zu führen - ohne dabei ihre gleichgeschlechtlichen Empfindungen auszuleben. Manche heiraten und gründen Familien, andere bleiben Singles, haben aber einen Sinn und eine Orientierung in ihrem Leben gefunden.
Wir behaupten nun keineswegs, dass praktizierende "Gays" dies nicht finden könnten. Nur - unser Sinn und unsere Orientierung ist ganz einfach anders als deren Sinn und Orientierung.
Viele von uns haben aber sehr wohl die Erfahrung gemacht, dass man auch - und gerade! - dann leiden kann, wenn man seine gleichgeschlechtlichen Empfindungen auslebt. Das ging in vielen Fällen lange "gut" und hat "Spaß" gemacht. Langsam stellte sich aber eine Ernüchterung und schließlich eine Verbitterung und noch ganz andere Konsequenzen ein...
Nein, die Menschen, die zu uns kommen, kommen nicht deshalb, weil es ihnen nicht gelungen ist, "erfüllte" homosexuelle Beziehungen zu führen. Ganz so einfach sollte man es sich dann doch nicht machen. Sie kommen aus freiem Entschluß und können ein homosexuelles Leben nicht mit ihrem christlichen oder sonstigen Moral-, Wert- und Glaubensvorstellungen vereinbaren.
Und das sei ihnen doch wohl gestattet. Es wäre schön, wenn man das ganz einfach so annehmen könnte, ohne sich darüber lustig machen zu wollen. Einfach nur anderen Menschen denselben Respekt zollen, den man jahrzehntelang für sich selbst eingefordert hat!
1. We admitted that we were powerless over our homosexuality and that our emotional lives were unmanageable. (Wir haben uns eingestanden, dass wir unserer Homosexualität machtlos gegenüber stehen und dass wir unser Gefühlsleben nicht mehr im Griff haben).
2. We came to believe the love of God, who forgave us and accepted us in spite of all that we are and have done. (Wir haben begonnen, an die Liebe Gottes zu glauben, der uns vergeben und angenommen hat trotz allem, was wir sind und getan haben).
3. We learned to see purpose in our suffering, that our failed lives were under God's control, who is able to bring good out of trouble. (Wir haben gelernt, einen Sinn in unserem Leiden zu sehen. Wir haben ebenso gelernt, dass unsere gefallenen Leben unter Gottes Kontrolle sind, der Gutes aus all dem Schlechten hervorbringen kann).
4. We came to believe that God had already broken the power of homosexuality and that He could therefore restore our true personhood. (Wir haben begonnen, daran zu glauben, dass Gott die Macht der Homosexualität schon gebrochen hat und deshalb unsere wahre Persönlichkeit wiederherstellen konnte).
5. We came to perceive that we had accepted a lie about ourselves, an illusion that had trapped us in a false identity. (Uns ist klar geworden, dass wir an eine Lüge über uns selbst geglaubt haben, eine Illusion, die uns in eine falsche Identität gelockt hat).
6. We learned to claim our true reality that as humankind, we are part of God's heterosexual creation and that God calls us to rediscover that identity in Him through Jesus Christ, as our faith perceives Him. (Wir haben gelernt, unsere wahre Realität zu beanspruchen. Als Menschen sind wir nämlich Teil von Gottes heterosexueller Schöpfung und Gott will, dass wir diese Identität in Ihm durch Jesus Christus wieder entdecken - so wie Ihn unser Glaube wahrnimmt).
7. We resolved to entrust our lives to our loving God and to live by faith, praising Him for our new unseen identity, confident that it would become visible to us in God's good time. (Wir haben uns entschlossen, unsere Leben unseren liebenden Gott anzuvertrauen und im Glauben zu leben, indem wir ihn für unsere neue unsichtbare Identität preisen und darauf vertrauen, dass diese Identität für uns sichtbar wird, sobald Gott dies will).
8. As forgiven people free from condemnation, we made a searching and fearless moral inventory of ourselves, determined to root out fear, hidden hostility, and contempt for the world. (Als Menschen, denen vergeben wurde und die frei von Verurteilung sind, haben wir eine furchtlose moralische Bestandsaufnahme von uns selbst gemacht und sind entschlossen, Furcht, versteckte Feindseligkeit und Verachtung für die Welt auszumerzen).
9. We admitted to God, to ourselves, and to another human being the exact nature of our wrongs and humbly asked God to remove our defects of character. (Wir haben vor Gott, vor uns selbst und vor einem anderen Menschen all unsere Fehler schonungslos eingestanden und Gott demütig gebeten, die negativen Aspekte unseres Charakters zu entfernen).
10. We willingly made direct amends wherever wise and possible to all people we had harmed. (Wir haben versucht, soweit als möglich jeglichen Schaden, den wir anderen zugefügt haben, wieder gut zu machen).
11. We determined to live no longer in fear of the world, believing that God's victorious control turns all that is against us into our favor, bringing advantage out of sorrow and order from disaster. (Wir haben uns entschlossen, nicht mehr länger in Furcht vor der Welt zu leben, da wir glauben, dass Gottes siegreiche Kontrolle alles, was gegen uns steht, zu unseren Gunsten wendet und etwas Gutes aus den Sorgen hervorbringt sowie Ordnung aus dem Chaos).
12. We determined to mature in our relationships with men and women, learning the meaning of a partnership of equals, seeking neither dominance over people nor servile dependency on them. (Wir sind entschlossen, in unseren Beziehungen zu Männern und Frauen zu reifen und die Bedeutung einer Partnerschaft von gleichberechtigten Partnern zu lernen, wobei wir weder Dominanz über Menschen noch Abhängigkeit von ihnen suchen),
13. We sought through confident praying, and the wisdom of Scripture for an ongoing growth in our relationship with God and a humble acceptance of His guidance for our lives. (Wir haben durch vertrauensvolles Beten und die Weisheit der Bibel ein andauerndes Wachsen unserer Beziehung zu Gott gesucht, sowie ein demütiges Annehmen Seiner Führung für unser Leben).
14. Having had a spiritual awakening, we tried to carry this message to homosexual people with a love that demands nothing and to practice these steps in all our lives' activities, as far as lies within us. (Nachdem wir ein spirituelles Erwachen erleben durften, versuchen wir nun, diese Botschaft an andere Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen heranzutragen - mit einer Liebe, die nichts verlangt und nichts fordert. Wir werden diese Schritte in allen Bereichen unseres Lebens praktizieren, so weit uns dies möglich ist).
Wir wollen hier nochmals ausdrücklich darauf hinweisen, dass wir NICHT medizinisch arbeiten, KEINE Therapeuten sind oder Therapie in irgendeiner Form betreiben.
Stanton L. Jones und Mark A. Yarhouse geben in ihrem Buch "Ex-Gays? A Longitudinal Study of Religiously Mediated Change in Sexual Orientation (InterVarsity Press, Downers Grove, Illinois) folgende Gründe an (nach Häufigkeit bei den Befragungen geordnet):
Manch einer mag nun anführen, es sei ja die Ablehnung durch Kirche und Gesellschaft oder die Diskriminierung bzw. ein veraltetes Bild von Ehe, Familie, Sexualität und Geschlechterrolen, die hinter dem Wunsch stehe, seine gleichgeschlechtlichen Empfindungen nicht ausleben zu wollen bzw. sogar ein heterosexuelles Leben anzustreben.
Diese Einstellung ist an sich aber schon eine "Diskriminierung" der Betroffenen. Man kann eigene Einstellungen, sein eigenes Denken und Handeln nicht einfach auf andere zurückführen. Als erwachsene Menschen haben wir das Recht und die Pflicht, Verantwortung für unser eigenes Leben zu übernehmen. Etwas derartig Tiefgründiges wie Entscheidungen und Ansichten über die eigene Identität sowie das Privatleben einfach so auf andere abzuschieben, würde uns zu willenlosen Kreaturen machen. Und das sind wir nicht. Wir können andere nicht für unsere Empfindungen und Entscheidungen verantwortlich machen, sondern haben Verantwortung für unser eigenes Leben zu übernehmen.
Wie wir obiger Liste entnehmen können, sind es gerade die eigenen Wertvorstellungen, Empfindungen und Erfahrungen, die Menschen dazu bewegen, das homosexuelle Leben zu verlassen oder erst gar nicht dorthin gelangen zu wollen. Wer nun einfach den Betroffenen sagt, er solle seine Wertvorstellungen ändern, handelt unverantwortlich, da er
Was gibt uns das Recht, Menschen zu sagen, es sei nicht in Ordnung, wenn sie für sich entscheiden, sie möchten ihre gleichgeschlechtlichen Neigungen nicht ausleben, weil diese nicht ihren moralischen und religiösen Wertvorstellungen entsprechen?
Was die Furcht vor AIDS angeht, würden schwule Aktivisten nun anführen, man solle dann eben "Safer Sex" praktizieren. Wenn dem so einfach wäre, darf man nachfragen, wieso die beim Robert-Koch-Institut veröffentlichten enorm hohen Anteilen besonders von Männern, die Sex mit anderen Männern haben an der Gesamtzahl von ansteckenden Geschlechtskrankheiten wie AIDS überhaupt zustande kommen. Offensichtlich sieht das durchschnittliche Sexualleben eines Mannes, der seine gleichgeschlechtlichen Neigungen auslebt, anders aus als das vergleichsweise durchschnittliche Sexualleben eines heterosexuellen Mannes oder eines Mannes, der seine gleichgeschlechtlichen Neigungen nicht auslebt. Das Problem ist, wenn man einmal soweit ist, dass man ein Kondom überziehen müsste, schon "am Ende der Fahnenstange" angelangt ist und im sexuell erregtem Zustand (oft noch unter Alkoholeinfluss) nicht selten das Kondom weglässt. Ganz abgesehen davon schützt ein Kondom nicht vor allen ansteckenden Krankheiten. Von eventuellen emotionalen oder moralischen Konsequenzen hinsichtliche eigener Gewissensentscheidungen ganz zu schweigen.
Was negative Erfahrungen angeht, so sei auf die schwulen Szenen in Großstädten verwiesen - wobei sich die Szenen hier international ähneln. Jemand, der mit der Vorstellung, seine "große Liebe" zu finden, in die Szene kommt, wird von der dortigen Fleischbeschau und den dortigen Sexualpraktiken sowie dem schnellen Partnerwechsel und promisken Lebensstil schnell ernüchtert. Selbstverständlich ist nicht JEDE homosexuelle Beziehung so - aber aus christlicher Sicht wären auch gleichgeschlechtliche Beziehungen, die monogam sind und "Blümchensex" praktizieren, abzulehnen, da sie nicht dem biblischen Modell einer gottgewollten Partnerschaft entsprechen.
Traurig ist ferner, dass die "Toleranz", die man jahrzehntelang für die eigene Freiheit der Gewissensentscheidung eingefordert hat, nun Menschen, die für sich entscheiden, ihre gleichgeschlechtlichen Neigungen nicht ausleben zu wollen, nicht zugestanden wird und dass diese oft noch lächerlich gemacht würden. Oder es wird alternativ vor den schrecklichen psychischen Konsequenzen einer solchen Entscheidung gewarnt (wobei niemand aus eigener Erfahrung Beispiele solch schrecklicher Konsequenzen anführen kann und die Betroffenen selbst dies ganz anders sehen. Derartige Horrorszenarien werden zumeist von Leuten angeführt, die wieder zurück ins schwule Leben gegangen sind und nun diesen Wechsel vor sich selbst und vor anderen rechtfertigen müssen oder wollen).
Was die Missbilligung durch die Kirche betrifft, wird oft und gerne gefordert, diese solle ihre altmodische und prüde Einstellung ändern. Wir dürfen an obiges Beispiel vom schiefen Bild verweisen. Eine Kirche, die ihre Glaubensgrundsätze verleugnet und dem Zeitgeist nachjagt, hätte ihre eigene Existenzberechtigung verloren.
Auch die Missbilligung von anderen Menschen im eigenen sozialen Umfeld oder gar gesamtgesellschaftlich ist so eine Sache: heutzutage hört man ja "offiziell" nur mehr Statements wie "Wenn sie so sind, sollen sie es halt ausleben. Ist doch nicht so schlimm!", "Leben und Leben lassen!", "Die tun doch keinem weh damit!", "Die sind doch so nett - was ist daran schon schlimm?".
Die Probleme hierbei:
Disriminierung von Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen am Arbeitsplatz ist sicherlich eine schlimme Sache, kommt aber heutzutage kaum mehr vor - im Gegensatz zur Diskriminierung von Menschen, die hinsichtlich Homosexualität eine andere als die politisch korrekte Auffassung haben. Kommt sie trotzdem vor, ist sie selbstverständlich abzulehnen und zu bekämpfen - wie jede andere Form der Diskriminierung auch, da man hierbei nicht in Gruppen unterteilen darf! Den "Diskriminierungsvorwurf" aber als Mittel gegen alles und jeden zu verwenden, ist unehrenhaft. Nicht überraschend deshalb, dass in dieser Studie dieser Punkt von den Betroffenen als letzter angeführt wird!
Gehen wir es einmal anders an: Viele Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen haben in ihrer Pubertät, als sie diese zum ersten Mal in Form von sexueller Anziehung empfunden haben, diese Gefühle radikal zu verdrängen versucht. Und daran ist NICHT die Gesellschaft, die Politik oder die Kirche schuld. Wir wollten einfach nicht so sein - nicht um alles in der Welt! Und es hätte uns damals auch nicht geholfen, wenn uns jemand gesagt hätte, wie toll, normal und natürlich es sei und das wir diese Empfindungen ruhig ausleben können. Dann wären wir wohl noch viel früher in die Szene gegangen - mit ungeahnten Konsequenzen. Am inneren Konflikt hätte das aber nichts geändert - es hätte diesen vielleicht sogar verschlimmert. Denn viele von uns haben innerlich gemerkt, dass sie nicht so sein WOLLEN. Dass es nicht das ist, was ihren Vorstellungen von Mann und Frau entspricht und dass ein Wechsel dieser Vorstellungen ihnen kein Stück weiterhilft, da dieses Gefühl so tief in uns verankert ist, dass man es nicht so einfach los wird!
Sicher, irgenwann haben wir den inneren Kampf aufgegeben und uns voll ins schwule Leben geworfen. Dabei empfindet man zumeist die "große Befreiung". Anfangs wenigstens. Bei den meisten jedoch ist diese Begeisterung schnell einer Ernüchterung gewichen. Nein, unser Entschluss, das schwule Leben aufzugeben oder uns erst gar nicht in die Szene zu begeben, ist nicht darauf zurück zu führen, dass wir nicht die "große schwule Liebe" gefunden haben. Ganz so einfach gestrickt sind wir dann doch nicht, wie uns manche Hobby-Psychologen unterstellen wollen. Uns wurde nur sehr bald klar, dass es für uns nicht der richtige Weg und auch nicht das Ziel ist, dem Ganzen einfach freien Lauf zu lassen. Dass wir damit schnell zum willenlosen Spielball unserer immer grenzenloser werdeneden Lust werden - die Bedürfnisse aber, die hinter unserer Lust und unserer gleichgeschlechtlichen sexuellen und emotionalen Anziehung stecken, immer noch da sind. Wahrscheinlich sogar mehr als zuvor.
Es hilft uns auch nicht, wenn uns jemand erzählt, wir sollen die traditionellen Vorstellungen von Mann und Frau vergessen, da es sowas wie einen "Mann" oder eine "Frau" nicht gibt und alles nur eine persönliche Ansichtssache ist.
Nein, wir sind Männer und wir sind Frauen und wir wollen als solche endlich unsere wahre - gottgegebene! - Identität und Rolle als solche (wieder-)entdecken! Wir wollen wissen, was es heisst, ein Mann oder eine Frau zu sein! Wir haben begriffen, dass wir in jeder Hinsicht anders sind als das andere Geschlecht und auch andere Aufgaben und Rollen haben - und das ist gut so!
Ja, unsere Entscheidung, unsere gleichgeschlechtlichen Neigungen nicht ausleben und unsere eigene Identität entdecken zu wollen ist uns nicht leicht gefallen. Der Weg zur Freiheit ist ein langer und steiniger - aber vielleicht gerade deshalb so wichtig und wertvoll, da wir auf diesem Weg vieles gelernt haben, dass wir sonst nie erfahren hätten. Wir sind oft verlacht und verspottet worden deshalb, haben aber tortzdem an unseren Vorstellungen und unserem christlichen Glauben festgehalten - im wissen, dass Jesus uns nie alleine lässt und jeden Schritt mit uns geht.
Wir sind glücklich, dort angelangt zu sein, wo wir jetzt sind - und können andere nur dazu ermuntern, dasselbe zu tun. Wir bieten ihnen jede erdenkliche Hilfe und Unterstützung an. Wir wollen euch nicht "umpolen" und wir betreiben keine Gehirnwäsche. Was wir tun ist einfach nur unserer Berufung als Christinnen und Christen zu folgen und unserem Glauben treu zu bleiben. Es ist dabei für uns zunächst zweitrangig, ob gleichgeschlechtliche Empfindungen "angeboren" sind, mit unserer Erziehung, unserem Verhältnis zum gleichgeschlechtlichen Elternteil oder mit allem zusammen zu tun haben. Es ist für uns zunächst auch zweitrangig, ob wir sie irgenwann völlig "verlieren", sie weniger werden - oder weiterhin vorhanden sind. Wir sind keine Sklaven unseres Gencodes oder unserer Empfindungen oder sexuellen Lust. Wir sind Kinder Gottes und als solche zu einem Leben in der Nachfolge Jesu Christi gerufen.
Das mag manchen zwar komisch erscheinen, für uns aber ist es die Antwort auf Gottes Liebe.
Some years ago, I was pretty much at the end of the rope and also suicidal. However, never in my life had I thought of the possibility that this might have to do with my embracing the gay life for many years. Not until the Lord answered my prayers and led me to Homosexuals Anonymous Online. As I am from Germany, this was the first time ever I got in touch with an "ex-gay ministry". Whatever - it didn't work my way, so why not join those weird dudes?
As it turned out, it was rather me who was weird...
The Lord used HA to turn my life upside down. He led me back to the faith and brought people into my life to love and support me on my way out of homosexuality. And man, was this a long and winding road...
At some point, however, a US-based ministry seemed dissatisfying to me. I mean - sure it was great to chat with the guys on a daily basis, but I needed something "real". I talked with the folks at my church. And yes, that was kind of embarrassing - standing in front of a brothers meeting and having to talk about your homosexual past. But I wanted to go for a new project - I offered them to do a one-day seminar on homosexuality and the way out of it (the title was "Out of the Gay - Into the Light"). That sure was new to them, but thanks to God they agreed. I got in contact with a sister who had about the same background and we started planning it.
When the day came, we didn't really know if anybody would show up at all.
Well, guess what. The place was packed. Folks with same-sex attractions, church members, young families, older brothers - you name it. The seminar was a complete success.
Right about that time something tragic happened in one of our online groups. Mike, a pastor from New Zealand, ministered for about a year to a young man called Jason.
I still remember that one day Mike popped up totally upset accusing his church and being totally out of control. I asked what had happened and he told us a story that broke our hearts.
Jason was tortured by his peers. They even stripped him naked and beat him up on a regular basis. Also his church members obviously put him down for his "being gay". Now Jason did have same-sex attractions, but he never acted out with a man nor did he ever talk about that other than with his pastor. He loved Jesus way too much to have homosexual sex or embrace the gay life.
Mike sent us the last poem Jason wrote:
My Hero Of All Time
My hero of all time is Jesus Christ. I am a committed Born Again Christian, and although I follow Jesus Christ I am finding it increasingly difficult to reconcile my Christian faith with that of being gay and a Christian at the same time, not withstanding all of the homophobic attitudes in Christian circles these days. I have been persecuted for my faith and for also being gay, but nothing will cause me to faulter in my walk with almighty God. Perhaps it might be strange or difficult to understand, but when I am under physical, emotional or verbal attack, I continue to have a peace that only He can give me. Who else would I have as my hero other than JESUS?
Jason
Jason never said a bad word about those who tortured him. But one day it was enough - he just couldn't stand the pain anymore and killed himself. Mike had to close his eyes and also did the funeral. The pain was so big for Mike that he thought he couldn't do it, but the Lord gave him the strenght to hold on and minister to the family.
We called our ministry that was founded on the day we did our first seminar JASON (our homepage: www.freewebs.com/jason-online). Mike made the contact with Jason's mom who was very moved that the Lord could bring good out of all that trouble.
Mike continued to be with us. I remember that in his last email he begged me to stay in touch with him.
All of a sudden he disappeared. I tried to trace him down, but in vain. Sometime later someone popped up online telling us that Mike was in hospital, but we should not worry.
A little later another man (Les, a fellow pastor from Mike's church with a similar past) told us Mike had died of brain tumor.
Here is two letters we got back then:
I am not sure if you were aware, but Pastor Mike died some time ago now, I took his memnorial service which was well attended, a sure rememberance of a very fine man and minister of the Gospel. Pastor Mike died of a brain tumor which un beknown to him was well set in when he was in your groups.
God bless.
Les
I have been a pastor for the last 30 years less a few years which I will explain about shortly.
I meet Pastor Mike on prison where I too was a guest of Her Majesty the Queen. together we formed a formidible foe to any one there who would dare to speak against amlmighty God or Christianity in general. Yes, I made mistakes and paid the price for those sins.
On release Pastor Mike and I started a church for those who considered themselves to have been offended by Church in whatever way. I can relate to that in as far as i too was an offender and can only but imagine how the people that I ministered to must have felt when I was arrested and imprisoned accordingly. this chruch ultimately reached out across New Zealand and ministered to those who were bound are by dysfunction in some way or another. today this chruch houses around about 500 souls for the Lord as well as two rehabilitation Houses for dysfunctinal teenage males that government agencies have simply given up on. Many of these young men have surrendered their lives to almighty god and moved on with their lives.
Today I spend my time as director of the two rehabilitation house, Senior Pastor of the church as well as spending considerable time overseas
ministering at youth rallies and Pastor’s conferences, so as you can see , I don’t really have much time for myself these days, but praise God that He has chosen to use me as He sees fit.
Whilst inside, I studied towards and finally gained a Doctorate of Divinity degree which has come in very useful whilst ministering to Pastor’s in
particular. So often these men seem to put thenselves on some form of pedastall and this Doctorate seems to bring them down to earth allowing me the opportunity to minister the Word of God to them in fullness and truth….thank you Jesus.
Of interest to you will ne the fact that I have meet Jason’s mother. I praise God for that opportunity as I was able to explain to her the impact
that your ministry was having on ex-gay people in Germany. She was amazed that her son would have such an impact on just so many live. Praise God, we were able to laugh and cry together as she related different things that happened in Jason’s life. It was a real blessing because I was given the opportunity to minister at her local church and I did so on the impact hypocracy in the church and in particualr against minority groups. I told the congegation there that the Jason Ministry was something that should never really have happened given the fact the he was just an average young man, however, the brutal treatment from fellow students and church a like opened the door through Jason to raech many people across germany. This brought tears from several people there giving me the opportunity to invite those there present to come forward, repent and re- surrender their lives to almighty god, what an amazing blessing that service was…what an amazing young man Jason was. Thank you Father for Jason’s life.
Yes I am a homosexual and have been for as many years as I dare to remember. I praise God that I no longer meet up fopr those casual meetings in darkened places, but I am still bound by that bondage of homosexuality and need to be set free. I am most mindful of that beautiful verse in John 8: 32, 36; “And you shall know the truth, and the truth shall make you free. Therefore if the Son makes you free, you shall be free indeed.” These are two verses of Scripture that I claim every day, I know that I know that I know, I shall be set free and set free indeed.
God bless.
Les
Les joined HA online. After a while he brought in a young guy called Marco, also from New Zealand. The men in HA treated him like their little brother - they nurtured and cared for him a lot.
Someday Marco told us he was in hospital and they took of his arm. All the guys in HA Online did their very best to continue to cheer Marco up, showing him all the love they had - which was a lot.
Three hours befor Marco died of leucemia, he wrote an email. Here are parts of it:
Current mood: relaxed
25 June 2006
My Dear Friends,
Well, Some how, I think that today is the day of reckoning for myself. I have been feeling quite unwell and have collapsed a few times now and am to be taken up to the hospital this morning. I dont believe that I will walk out from the hospital this time, and its not because I enjoy hospital food, may God bless them further in their attempts to service the nutritional needs of their patients.
I just know within myself that today is the day. I cannot explain it, but I just know that I know that I know.
And how do I feel about it? Surprisingly calm. I am very tired of fighting a battle that I knew I would not win, since leukemia was first re-diagnosed. Regrets I have none. Other perhaps, than once I am gone, who is going to pull those together who are going to feel sad and overcome with grief.
Again, please dont feel sad Im not. I feel relieved that the pain and uncertainty will finally be over.
Yes, there is one big regret and that I will never meet the boy of my eternal love, that pains me deeply as I long to just hold and kiss YOU with true passion and undying love. You know, its the uncertainty that is the biggest headache of all. Now seriously, would you want a pretty little face like mine to go on having headaches, I think not, hehehe.
More seriously though, as I said once before, the Lord gives and the Lord takes, blessed be the name of the Lord. Now who can argue with that? We all know that there is as season for every purpose under heaven, while my season is drawing to a close, and that is fair enough. I have had an interesting life, but one that has been totally sustained by almighty God, this I can see so clearly now. Yes there have been circumstances and situations that have happened during the past 18 years that I would prefer not to even consider again, however, everything that has happened has happened for a reason, and who am I to question the hand and mind of Jesus.
I do, however, thank Jesus for giving me the ability to discern the difference between right and wrong.
This has not been easy as, being a young man, hormones can quite easily dictate the course of events in ones life and yes, my hormones have been that active that I am sure they were often in training for the next Olympics. Hehehe, I might never realize my long term dream of swimming at the Olympics, but at least my hormones are giving it a real good shot. And there in lies the temptations, but I have never weakened and given into this temptation not because I have not wanted to, but I was hoping to save myself for that very special person in my life. I have found something out though, that the place to be when such temptations and thoughts rear the ugly head is on ones knees, and fight all night long If you have to, but I can assure you that you will come out victorious. Yes, there will be many more occasions that will test us, but stand firm and fight the good fight again, again and again. This to me is a true indication of a person who not only professes to be a Christian, but lives it in his/her entire life.
Please believe me, I have during recent months and I guess in all truthfulness tried to be a Christian, something I pushed to one side when I was 14 years of age, why, because it was just to hard at the time for me? Therefore, I am trying to give it my best shot now. May be I have left my run a bit late, I really dont know, I only know that I seem to have an immense peace about me and I attribute it to the presence of Jesus in my life. How the good Lord will or could accept me after what my life has been like, I truly dont know, all I can do is wait and see, but I some how think He will see that I am not really as I portray myself, but someone that might well brighten up the ranks of those in heaven if I manage to go up that far, I will do my best to have them all laughing, dancing and singing their hearts out, because that is just what I will be doing.
Why should death be a daunting experience? It is a time of rest before the Lord Jesus comes back to judge the living and the dead. Therefore, please let me encourage you to reach out in faith and embrace the risen Christ in fullness and truth and, in so doing, secure your place in eternity with Him. No greater joy could we ever experience than to be able to see the throne of grace and the radiance of Him who died for us on Calvary.
Please know that you will always remain in my heart. And, just because I will not be here to see what is going on, my friend Jesus most certainly will be. Therefore, please do all as unto Him.
I love you all so very deeply that this writing brings tears to my eyes. And yes, I must admit to being a little overcome with emotion as I sign off for the last time. Always remember that Jesus is the crowning glory in His Fathers crown and we too can become little jewels encrusted in that same crown. Therefore, please take you eyes of me, and place them firmly on the One who will say, Welldone, enter in good and faithful servant, enter in.
I only hope that is some small way my life has touched you and that you will in turn reach out in tenderness and love and touch someone else.
My love to you all extends through out the age and always remember that when you feel alone, just look at the sky and you see, the brightest star, which will comfort you and give light to your darkest night.
I LOVE YOU
Marco.
When I read that, I cried for hours - and so did a great part of my church as I readd it to them the following Sunday.
Life in HA Online went on and Les did an awesome job there. After a while he informed us that he was hospitalized as he was beaten up bad on his way to church (he had to cross a park to get there and some guys took him to be a homosexual). That didn't get him down and he continued to minister to the people in New Zealand and also to HA Online. One of the greatest moments was when he talked to the church congregation that put Jason down so bad. His message was so poweful many repented and came to know the Lord that did not know him before.
Les always told us about his pastor buddy Peter - the man he hold himself accountable to and that meant a lot to him.
One day Peter sent us this email:
Dear Sir,
Dr. Andrews asked me, that in the event of anything untoward happening to himself that I notify you as soon as possible...
It is with the most sincere regret, that I must inform you that Dr. Andrews passed away this morning at 9.01am New Zealand time.
Dr. Andrews has been in an acute stage of myaloid leukemia for some months, and regardless of the seriousness of his condition, he ministered the Gospel of our Lord Jesus Christ to the many people that he was called to minister to. I make mention here, that as recent as last night he refused to be admitted to hospital until after he had preached what sadly was to be his last sermon. I sat in total amazement at the courage and fire that Dr. Andrews produced during that sermon. I do not know how he could have presented the Word of God given the seriousness of his condition. After the service , he agreed to be admitted to hospital where he passed away.
To me as a supporter of this man of God, I can say without hesitation, that Dr. Andrews was one of those few men that was able to hold firmly the courage of his convictions right through to the end. Given Dr. Andrews connection with your Group, I have come to understand that same sex attractions are in no way easy to cope with. This was an ongoing battle with Dr. Andrews, and yet, to his credit, and to the glory of almighty God, he in no way transgressed in this way for a number of years . All glory must here go to Jesus Christ.
It had been my privilage to stand alongside Dr. Andrews on mostly a weekly basis and to see this man go from strength to strength in his ministry. Personally, I consider that the workload that Dr. Andrews was responsible for was far to great an undertaking for any one man....still, he would not let go...such was his love for almighty God and his fellow man.
Funeral details have at this time not been completed, however, it is expected that a final farewell to Dr. Andrews will take place on Saturday the 23 December 2006. The reason for such a hasty farewell is because of Christmas tide and the fact that it is at this time of the year, New Zealand goes into holiday mode. I will keep you informed as more information comes to hand.
In conclusion, I wish to state that Dr. Andrews was not only an amazing man, but an incredible worker for the Lord. Likewise, his love for his fellow man was such that he could not say "NO" regardless of his failing health. To me, Dr. Andrews will always be remembered as a mighty man of God, a man that almighty God Himself could and did trust with tasks that not too many others could have contended with and seen through to the glory of His name.
God bless.
Pastor Peter
Antoher letter he sent to us:
Dear Robert,
As requested by Dr. Andrews, I now send you a copy of his last letter written only yesterday morning.
God bless.
Pastor Peter.
Dear Friends,
Greetings in the precious name of Jesus.
As I write this lketter, I am mindful that my time on earth is all but over. Am I sad about this, well yes and no. Yes that I will be leaving some beautiful friends behind, but, no because I will be at last be at rest awaiting that great and wonderful time when Jesus will come and reign judgement on all mankind.
When I look back on my life, I am saddened that I have made so many many mistakes. But I do no with all conviction, that almighty God has forgiven me and set me free as He promised so clearly in John 8:32,36. And, I know that I am set free to worship and glorify His name. That has been the most wonderful thing that I could ever have been given the perivilage of doing, worshipping the Master. I remain eternally grateful that Jesus saw fit to do a work of grace in my heart and change me from sinner to that which is righteousness in Jesus Christ. I feel so privilaged to have to know Jesus in such a personal manner. He is all to me and I can say with no hesitation, that if it were not for Jesus having been on the throne of my life, I am sure that I would never have been able to be a productive witness for His name.
So I have leukemia. And, just because I have leukemia it does not mean that I must stop working for the Lord. I am an ordained minister of the Gospel and till my dying breath, I will do just that, minister his love to all mankind….that I believe is in keeping with Matthew 28 in reference to the Great Commission. We are all called to step out of our comfort zone and cross into that area that so often brings abuse, acuse and even persecution. Accept it all knowing that Jesus suffered considerably more than we will ever suffer. Jesus unlike you and I was innocent of all that was levelled against Him, and He was the Son of God. What an awesom privilage it is to be called to minister His name in fullness and truth.
I could go on here for some considerable time (perhaps a weakness in character haha), but I will resist the temptation to do so. I will end by saying that it has been a wonderful privilage and pleasure to know such wonderful men. Thank you one and all for your love and support during the years I have been with HA. I love you all from the very depth of my being.
Please don’t be sad that I wilol not be with you, rather, be glad that we all know that love of Jesus and the grace that hHe extended to us all. Please allow be in spirit to remain at the foot of His cross and see wonderful things happen in His name.
God bless you all.
Together we walk with the Father.
Dr. Les.
Now you should think that the JASON group that Les meanhwile built up was dead now. Not so. I remember one evening I went home and I kind of dreamed about Peter taking over, but I was ashamed to even think that as Peter first did not "have that problem" and second he had lots of work himself. To my greatest surprise Peter informed me a couple of days later he wants to take over the JASON Ministries in New Zealand and also continue to do the HA support group there!
Praise the Lord!!!
Back to our situation in Germany:
I got hold of the HA headquarters and they were a big help in building up a local HA chapter here in Germany. I placed ads - also in gay magazines (until they realized what kind of message was in those ads...) and put up a homepage. Also I read lots of books to be prepared. I contacted church leaders, Christian radio stations, did radio and TV interviews, wrote articles - and the Lord brought people to us. Some just call every now and then, others want us for a seminar and again others come to the weekly HA meetings that have taken place every week - for the last couple of years now!
How do our meetings look like?
We make sure the place is comfortable. The guys get something to eat and drink and feel safe and secure there. Usually start with a prayer. Then we share the news. If a new member is there, we would introduce the program - and also ourselves. Then we do something we call "accountability check-up" - something that the online groups came up with years ago - and that Douglas McIntyre, co-founder of HA, also got to know meanwhile. The guys just can't wait to do that.
After that, we do the step studies of the workbook. Depending on the nationality of our members, we do them either in English or German or both.
Then, we would either watch a dvd or do some practical exercises (HA has a wonderful book out there for that). Sometimes we would also call someone from the chapters in the States and talk with him.
We end with a prayer again.
The guys in our chapters have built good friendships by now. They love to take part in the weekly meetings, and sometimes those meetings would last up to four hours!
Back to the JASON Ministries (don't get confused - the JASON Ministries are affiliated with HA and work with the program of HA, but they also go for political campaigns and stuff like that).
In 2006, I have also been invited by a church in Nashville, TN. Now I don't have to tell you guys that this is the South. The people there have never even talked about that subject and nobody knew how the church members would react.
To make it short: it was an unbelievable success. The Lord has been so good! I remember the last day I was there. They invited me to address a big (I mean: BIG!) men's meeting there. So there you stand - in front of a lot of Southern men with no clue if you get out of this alive...
Those guys have really taught me a lot and I am deeply thankful, That meeting will stay in my heart forever, as the men were very supportive and open about it and I am sure this opened doors for many others.
Sicne then, we have done lots of seminars, have addressed political parties, showed up on the media and much more. But the heart of JASON continues to be the HA chapter it contiues to hold every week.
So, brothers, if the Lord uses me to do that in Germany, He can also use YOU to do it wherever you live. I have suffered almost all of my life from social phobia - and the Lord used me to address major audiences and reach out to the people there - and so can you!
I am also deeply thankful to the HA heaquarters. In 2006 I had the honor and the privilege to take part in the HA conference in Pennsylvania and those days probalby were the best of my life. Man did we have a great time there!!
There are other people I would like to thank:
Mr Joe Dallas (www.joedallas.com) whose books you just have to read if you want to start in that. Joe has always been and still is a great help to me. We chat every now and then and he's always in for a good advice and brotherely help, support and love.
Mr Tim Wilkins (www.crossministry.org) wh has supported the JASON Ministries from their beginning.
Mr Ken Graham (http://www.relationalhealing.com/) whom I had the honor to meet in Nashville
But most of all my brothers of HA ONline:
André (he leads the online groups with me and has become one of my best friends. I am so thankful to him!)
Jack (the Lord scanned the earth to bring the two of us together. Without him I'd have never made it. jack - lots of love!!)
Bill B. - the former online leader (thanks so much for everything you have done for us!)
Bill (hey, buddy - I count on your friendship for the rest of my life!)
Mike M. (keep up the good work, brother!)
Douglas M. (I can't thank you enough for what you have done for thousands worldwide!)
And all of those who I forgot now.
So to sum it all up: we don't start ministries. The Lord does. He calls us and all we have to do is follow His call. Where God guides, God provides. He continues to work miracles in our lives and bring good of all that trouble. What is impossible to men, is possible for the Lord.
May the Lord continue to bless you richly,
Robert G.
Munich, Germany
May 2008