Willkommen auf der Homepage von JASON!
Und seinen gleichgeschlechtlichen Neigungen nachzugeben oder sie bewusst in Kauf zu nehmen, ist eine Sünde – daran führt kein Weg vorbei. Das ist allerdings nicht besser und nicht schlechter als andere sexuelle Verfehlungen - kurz: alles, was außerhalb der monogamen Ehe zwischen Mann und Frau geschieht (Ehebruch, Pornographie usw.). Unsere Einrichtung wendet sich daher nicht nur an Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen, sondern and alle Menschen, die "sexually broken" oder "sex addicts" sind - also Menschen mit sexuellen Problemen jeglicher Art: Sexsüchtige, Menschen, die regelmäßig Pornographie verwenden oder bei denen ganz einfach die Lust den Menschen kontrolliert und nicht umgekehrt. Die bereits weit über das Ziel hinausgeschossen sind und nun einen Weg zurück suchen. Zurück zu Jesus.

Und es gibt Tausende wie uns.

Was will JASON?
Was will JASON nicht?
JASON sieht Homosexuelle als Menschen an - als Gottes Kinder. Wir lieben diese Menschen und gerade deshalb wollen wir ihnen helfen, diesen falschen Weg zu verlassen. Wenn uns die Bibel vor etwas warnt, dann aus gutem Grund. Gott will nicht, dass uns etwas geschieht.Wer ist JASON?
Wir sind grösstenteils selbst Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen, die es geschafft haben, diese zu überwinden. Als solche sehen wir uns besonders in der Lage, anderen wie uns beizustehen. Gott hat uns befreit - Er kann auch euch helfen, wenn ihr Ihn nur lasst!
Wir bieten euch kostenlose Seminare, Selbsthilfegruppen, Redner, Infos und Einzelberatung. Ebenso ein Singles- und ein Prison-Ministry (Partnertreff und Gefangenenseelsorge). Wendet euch vertrauensvoll an uns, wenn ihr selbst Hilfe braucht, jemanden kennt oder einfach nur Fragen habt. Nochmal: Selbstverständlich ist alles völlig anonym und diskret.
Wir arbeiten völlig uneigennützig. Alle unsere Dienste sind umsonst. Wir wollen nur etwas von der Liebe weitergeben, die Jesus uns tagtäglich schenkt. Wir möchten an dieser Stelle ausdrücklich darauf hinweisen, dass wir keine Psychologen oder Ärzte sind. Wir betreiben keine Psychotherapie, sondern möchten als überzeugte Christen Menschen, die dies wünschen, ehrenamtlich unterstützend beistehen. Menschen mit psychischen oder körperlichen Problemen werden von uns an Fachärzte oder entsprechende Therapeuten verwiesen.
Wir geben auch keine medizinischen Ratschläge. Die Informationen von international anerkannten Fachleuten (Psychologen, Psychiatern, Geistlichen, Therapeuten...) wie Nicolosi, Satinover, Aardweg, Dr. Christl Vohnholdt, Richard Cohen, Joe Dallas, Tim Wilkins usw., die wir weitergeben bzw. deren Material wir gemeinsam lesen, beruhen auf allgemein zugänglichen Informationen (Büchern, Artikeln usw.) sowie auf Informationen, die uns von deren Mitarbeitern zugeschickt werden (ebenfalls allgemein zugängliches Material). Es hilft uns sehr, wenn wir erfahren, was anderen bei ihrem Heilungsweg geholfen hat.
Organisationen, die nicht bei uns verlinkt werden wollen, sollen uns bitte ein kurzes Email schicken und wir werden die Links umgehend entfernen.

Wir verurteilen ausdrücklich jegliche Diskriminierung Homosexueller - ebenso wie jegliche Diskriminierung von Menschen, die "anders" sind als wir. Nicht der Mensch ist schlecht – sein Verhalten allerdings lehnen wir sehr wohl als gegen Gottes Willen gerichtet ab. Und wir können sehr wohl wählen, wie wir uns verhalten - unabhängig von möglichen Ursachen von Homosexualität. Wir sind nicht Sklaven unserer Triebe.
Ebenso möchten wir nochmals betonen, dass das Ausleben von Homosexualität nicht besser und nicht schlechter ist als andere sexuelle Sünden wie Ehebruch, außerehelicher Geschlechtsverkehr, Scheidung (die nicht im Rahmen der biblischen Vorgaben erfolgt) usw.
Außerdem wollen wir hier ausdrücklich hervorheben, dass es nicht in unserem Interesse liegt, eine Spaltung der Christen wie in den USA herbeizuführen - mit den konservativen Christen auf der einen Seite und den homosexuellen Christen auf der anderen. Wir suchen das Gespräch und akzeptieren jeden als Menschen - ohne jedoch unsere Grundsätze dabei aufzugeben.
Unsere Botschaft an Homosexuelle und an alle anderen, die sexuellen Verfehlungen erliegen sind:
Ihr findet bei uns auch Links zu hilfreichen weltweiten christlichen Organisationen. Wir sehen uns solidarisch mit vielen ähnlichen Gruppierungen dieser Art im In- und Ausland und unterstützen uns gegenseitig. Unsere Homepage versteht sich bewusst als christliche Plattform, die mehr bietet als nur Infos zum Thema Homosexualität.
Warum? Nun, unser Ziel ist es, das gebrochene Verhältnis zu Gott wieder herzustellen - und dafür möchten wir den Menschen, die uns aufsuchen, alle nur denkbar nötige Hilfe geben. Aus welchem Land auch immer sie zu uns kommen oder unsere Homepage aufsuchen. Für viele ist diese Homepage auch der einzige Kontakt und das einzige Informationsforum, da sie weit abseits von sonstigen Angeboten leben.
Außerdem bieten wir Selbsthilfegruppen nach dem Konzept von Homosexuals Anonymous sowie individuelle christliche Beratung an. Diese Beratung ersetzt nicht den Gang zum Facharzt oder Psychologen - wir betreiben keine Psychotherapie oder ähnliches! Wir sehen das Ausleben von Homosexualität bzw. das bewusste Inkaufnehmen (etwa durch Fantasien usw.) als Sünde an, deshalb ist es unser vorrangiges Ziel, das gebrochene Verhältnis mit Gott wiederherzustellen. Du lernst bei uns aber auch, mit deinen Versuchungen umzugehen, sich nicht mehr davon beherrschen zu lassen und sich nicht mehr als Opfer zu sehen. Ziel ist somit nicht der Wechsel zur Heterosexualität (wenn das auch oft der Fall ist), sondern zunächst Gehorsam gegenüber Gott. Wir sind nicht Sklaven unserer Triebe!
Solltest du also irgendwelche Fragen zum Thema Homosexualität oder Sexualität allgemein aus christlicher Sicht haben oder selbst – in welcher Form auch immer – davon betroffen sein, wende dich an uns! Wir haben die erforderlichen Kontakte zu allen großen Organisationen! Selbstverständlich sind für uns Verschwiegenheit und auf Wunsch Anonymität.
Du wirst auf unserer Homepage auch viele Informationen zu christlichen Organisationen, Kirchen, Literatur usw. finden - selbst wenn diese nicht unmittelbar das Thema (Homo-) Sexualität betreffen. Wir sehen aber sexuelle Verfehlungen als ein Ausdruck unseres gebrochenen Verhältnisses zu Gott, das es gilt wiederherzustellen. Unserer bisheriger Lebenswandel soll durch einen christlichen Lebenswandel ersetzt werden. Und dabei sind diese Informationen sehr wichtig.
Du musst nicht zwangsweise Christ(in) sein, um von uns Unterstützung zu bekommen. Wenn du an unseren Selbsthilfegruppen teilnimmst, solltest du aber offen für den christlichen Glauben sein sowie bereit, dich darin einzuarbeiten. Was die Seminare und Einzelberatungen betrifft, können Menschen jeglicher Religion (oder eben Atheisten) teilnehmen. Die einzige Voraussetzung ist, dass du den festen Willen hast, dich von der Homosexualität zu befreien.
Auf diesen Seiten finden sich viele Links und Hinweise auf Organisationen jeglicher Art. Diese Hinweise bedeuten nicht zwangsweise, dass diese Organisationen auch JASON unterstützen. Wir haben sie ausgewählt, da sie entweder direkt mit dem Thema verbunden sind oder nützlich sind für Betroffene. Wir sehen uns solidarisch mit ihnen und möchten sie auf diese Weise kostenlos unterstützen, indem wir Werbung für sie machen. Um sie richtig darzustellen, haben wir für die Selbstbeschreibung teilweise ihre eigenen Worte und teilweise auch Artikel verwendet. Sollte irgendjemand dies nicht wünschen, bitten wir um ein kurzes Email und wir werden die betroffenen Stellen natürlich sofort entfernen.

"No one knows when that day or time will be, not the angels in heaven, not even the Son. Only the Father knows." - Matthew 24:36
Es ist nicht nachzuvollziehen, dass in vielen Großstädten Millionenetats für homosexuelle Einrichtungen ausgegeben werden, Beamte für homosexuelle Belange abgestellt und bezahlt werden, Unsummen für Programme und Aktionen/Veranstaltungen ausgegeben werden, gleichzeitig aber z.B. städtische Kliniken Ärzte und Krankenschwestern entlassen müssen, weil sie sie nicht mehr zahlen können. Oder es bei Schulen und Kindergärten an allen Ecken und Enden an öffentlichen Geldern fehlt.
Es darf gefragt werden, warum dies so ist. Soll hier eine mitgliederstarke Lobby befriedigt werden, die ja nebenbei auch so einiges an Wahlvolk liefert?
Oft und gerne müssen dann auch kaum belegbare "Argumente" herhalten, um derartige Programme zu rechtfertigen. Liefern Krankenhäuser oder Altenheime eigentlich nicht auch genügend Argumente, um sie finanziell zu unterstützen? Brauchen Behinderte keine öffentlichen Gelder? Oder unsere Kinder in Kindergärten und Schulen?
Für vieles wird dies aber erst gar nicht versucht: etwa wenn öffentliche Rathäuser für CSD-Partys geöffnet werden.
Was uns ebenso sauer aufstößt: So wichtig und notwendig die Unterstützung von AIDS-Programmen ist, so unverständlich ist es uns, dass im selben Atemzug immer für die Akzeptanz und das "Normalsein" von Homosexualität geworben wird. Dass sind zwei Bereiche, die man doch streng trennen sollte.
Ähnliches gilt für die allgegenwärtige Werbung, Kondome zu benutzen. Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass man im "Ernstfall" oft an so etwas nicht mehr denkt. Es ist einem in diesem Moment leider oft egal. Wenn man die Statistiken des Robert Koch Instituts betrachtet, darf man auch an der Wirksamkeit solcher Werbungen zweifeln.
Warum das Pferd von hinten aufzäumen? Warum nicht besser Programme unterstützen, die einen verantwortungsvollen Umgang mit Sexualität in einer Partnerschaft (Ehe) fördern und Jugendlichen beibringen, Sexualität als etwas Wichtiges und Wertvolles zu begreifen, das man sich für "den" Menschen aufheben sollte und das nicht einfach so als Konsumgut betrachtet werden sollte? Dann würden viele Menschen vielleicht gar nicht in diese Situation kommen!
Wir fordern deshalb, öffentliche Gelder dort zu investieren, wo sie wirklich gebraucht und sinnvoll verwendet werden!
Wie Ihr unschwer erkennen könnt, ist dies keine professionelle Homepage. Wir sind keine Programmierer und haben mit einem einfachen Baukasten-System versucht, alle nötigen Informationen online zu stellen. Wir bitten deshalb um Nachsicht für die etwas chaotische Gestaltung und hoffen, Ihr findet mit etwas Geduld doch, was ihr braucht.
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Impressum: Robert Gollwitzer, Ridlerstr. 21, 80339 München, Tel.: +49 (0)89/78018960, Email: klick hier
Eine 'Ex-Gay Ministry' wie etwa JASON ist eine zumeist christliche Einrichtung von Menschen, die es geschafft haben, ihre gleichgeschlechtlichen Neigungen zu überwinden. Das heißt nicht, dass sie überhaupt nicht mehr so empfinden, sondern vielmehr, dass sie gelernt haben, sich davon nicht mehr beherrschen zu lassen und ein Leben zu führen, dass ihren christlichen Glaubenswahrheiten entspricht.
Wir helfen nun im Rahmen einer Selbsthilfegruppe anderen Menschen, dies ebenfalls zu tun, indem wir ihr zerbrochenes Verhältnis zu Gott wieder herstellen, ihnen helfen, ihre Identität zu finden und einander aus unserer eigenen Erfahrung praktische Tipps und strukturierte Pläne geben, die uns im täglichen Leben helfen sollen. Wir betreiben keine Therapie, sondern bieten denen, die dies wollen, die christliche Gemeinschaft mit anderen, die ebenso wie sie kämpfen und sich dabei gegenseitig unterstützen und einander Rechenschaft ablegen.
Stanton L. Jones und Mark A. Yarhouse geben in ihrem Buch "Ex-Gays? A Longitudinal Study of Religiously Mediated Change in Sexual Orientation (InterVarsity Press, Downers Grove, Illinois) folgende Gründe an (nach Häufigkeit bei den Befragungen geordnet):
Manch einer mag nun anführen, es sei ja die Ablehnung durch Kirche und Gesellschaft oder die Diskriminierung bzw. ein veraltetes Bild von Ehe, Familie, Sexualität und Geschlechterrolen, die hinter dem Wunsch stehe, seine gleichgeschlechtlichen Empfindungen nicht ausleben zu wollen bzw. sogar ein heterosexuelles Leben anzustreben.
Diese Einstellung ist an sich aber schon eine "Diskriminierung" der Betroffenen. Man kann eigene Einstellungen, sein eigenes Denken und Handeln nicht einfach auf andere zurückführen. Als erwachsene Menschen haben wir das Recht und die Pflicht, Verantwortung für unser eigenes Leben zu übernehmen. Etwas derartig Tiefgründiges wie Entscheidungen und Ansichten über die eigene Identität sowie das Privatleben einfach so auf andere abzuschieben, würde uns zu willenlosen Kreaturen machen. Und das sind wir nicht. Wir können andere nicht für unsere Empfindungen und Entscheidungen verantwortlich machen, sondern haben Verantwortung für unser eigenes Leben zu übernehmen.
Wie wir obiger Liste entnehmen können, sind es gerade die eigenen Wertvorstellungen, Empfindungen und Erfahrungen, die Menschen dazu bewegen, das homosexuelle Leben zu verlassen oder erst gar nicht dorthin gelangen zu wollen. Wer nun einfach den Betroffenen sagt, er solle seine Wertvorstellungen ändern, handelt unverantwortlich, da er
Was gibt uns das Recht, Menschen zu sagen, es sei nicht in Ordnung, wenn sie für sich entscheiden, sie möchten ihre gleichgeschlechtlichen Neigungen nicht ausleben, weil diese nicht ihren moralischen und religiösen Wertvorstellungen entsprechen?
Was die Furcht vor AIDS angeht, würden schwule Aktivisten nun anführen, man solle dann eben "Safer Sex" praktizieren. Wenn dem so einfach wäre, darf man nachfragen, wieso die beim Robert-Koch-Institut veröffentlichten enorm hohen Anteilen besonders von Männern, die Sex mit anderen Männern haben an der Gesamtzahl von ansteckenden Geschlechtskrankheiten wie AIDS überhaupt zustande kommen. Offensichtlich sieht das durchschnittliche Sexualleben eines Mannes, der seine gleichgeschlechtlichen Neigungen auslebt, anders aus als das vergleichsweise durchschnittliche Sexualleben eines heterosexuellen Mannes oder eines Mannes, der seine gleichgeschlechtlichen Neigungen nicht auslebt. Das Problem ist, wenn man einmal soweit ist, dass man ein Kondom überziehen müsste, schon "am Ende der Fahnenstange" angelangt ist und im sexuell erregtem Zustand (oft noch unter Alkoholeinfluss) nicht selten das Kondom weglässt. Ganz abgesehen davon schützt ein Kondom nicht vor allen ansteckenden Krankheiten. Von eventuellen emotionalen oder moralischen Konsequenzen hinsichtliche eigener Gewissensentscheidungen ganz zu schweigen.
Was negative Erfahrungen angeht, so sei auf die schwulen Szenen in Großstädten verwiesen - wobei sich die Szenen hier international ähneln. Jemand, der mit der Vorstellung, seine "große Liebe" zu finden, in die Szene kommt, wird von der dortigen Fleischbeschau und den dortigen Sexualpraktiken sowie dem schnellen Partnerwechsel und promisken Lebensstil schnell ernüchtert. Selbstverständlich ist nicht JEDE homosexuelle Beziehung so - aber aus christlicher Sicht wären auch gleichgeschlechtliche Beziehungen, die monogam sind und "Blümchensex" praktizieren, abzulehnen, da sie nicht dem biblischen Modell einer gottgewollten Partnerschaft entsprechen.
Traurig ist ferner, dass die "Toleranz", die man jahrzehntelang für die eigene Freiheit der Gewissensentscheidung eingefordert hat, nun Menschen, die für sich entscheiden, ihre gleichgeschlechtlichen Neigungen nicht ausleben zu wollen, nicht zugestanden wird und dass diese oft noch lächerlich gemacht würden. Oder es wird alternativ vor den schrecklichen psychischen Konsequenzen einer solchen Entscheidung gewarnt (wobei niemand aus eigener Erfahrung Beispiele solch schrecklicher Konsequenzen anführen kann und die Betroffenen selbst dies ganz anders sehen. Derartige Horrorszenarien werden zumeist von Leuten angeführt, die wieder zurück ins schwule Leben gegangen sind und nun diesen Wechsel vor sich selbst und vor anderen rechtfertigen müssen oder wollen).
Was die Missbilligung durch die Kirche betrifft, wird oft und gerne gefordert, diese solle ihre altmodische und prüde Einstellung ändern. Wir dürfen an obiges Beispiel vom schiefen Bild verweisen. Eine Kirche, die ihre Glaubensgrundsätze verleugnet und dem Zeitgeist nachjagt, hätte ihre eigene Existenzberechtigung verloren.
Auch die Missbilligung von anderen Menschen im eigenen sozialen Umfeld oder gar gesamtgesellschaftlich ist so eine Sache: heutzutage hört man ja "offiziell" nur mehr Statements wie "Wenn sie so sind, sollen sie es halt ausleben. Ist doch nicht so schlimm!", "Leben und Leben lassen!", "Die tun doch keinem weh damit!", "Die sind doch so nett - was ist daran schon schlimm?".
Die Probleme hierbei:
Disriminierung von Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen am Arbeitsplatz ist sicherlich eine schlimme Sache, kommt aber heutzutage kaum mehr vor - im Gegensatz zur Diskriminierung von Menschen, die hinsichtlich Homosexualität eine andere als die politisch korrekte Auffassung haben. Kommt sie trotzdem vor, ist sie selbstverständlich abzulehnen und zu bekämpfen - wie jede andere Form der Diskriminierung auch, da man hierbei nicht in Gruppen unterteilen darf! Den "Diskriminierungsvorwurf" aber als Mittel gegen alles und jeden zu verwenden, ist unehrenhaft. Nicht überraschend deshalb, dass in dieser Studie dieser Punkt von den Betroffenen als letzter angeführt wird!
Gehen wir es einmal anders an: Viele Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen haben in ihrer Pubertät, als sie diese zum ersten Mal in Form von sexueller Anziehung empfunden haben, diese Gefühle radikal zu verdrängen versucht. Und daran ist NICHT die Gesellschaft, die Politik oder die Kirche schuld. Wir wollten einfach nicht so sein - nicht um alles in der Welt! Und es hätte uns damals auch nicht geholfen, wenn uns jemand gesagt hätte, wie toll, normal und natürlich es sei und das wir diese Empfindungen ruhig ausleben können. Dann wären wir wohl noch viel früher in die Szene gegangen - mit ungeahnten Konsequenzen. Am inneren Konflikt hätte das aber nichts geändert - es hätte diesen vielleicht sogar verschlimmert. Denn viele von uns haben innerlich gemerkt, dass sie nicht so sein WOLLEN. Dass es nicht das ist, was ihren Vorstellungen von Mann und Frau entspricht und dass ein Wechsel dieser Vorstellungen ihnen kein Stück weiterhilft, da dieses Gefühl so tief in uns verankert ist, dass man es nicht so einfach los wird!
Sicher, irgenwann haben wir den inneren Kampf aufgegeben und uns voll ins schwule Leben geworfen. Dabei empfindet man zumeist die "große Befreiung". Anfangs wenigstens. Bei den meisten jedoch ist diese Begeisterung schnell einer Ernüchterung gewichen. Nein, unser Entschluss, das schwule Leben aufzugeben oder uns erst gar nicht in die Szene zu begeben, ist nicht darauf zurück zu führen, dass wir nicht die "große schwule Liebe" gefunden haben. Ganz so einfach gestrickt sind wir dann doch nicht, wie uns manche Hobby-Psychologen unterstellen wollen. Uns wurde nur sehr bald klar, dass es für uns nicht der richtige Weg und auch nicht das Ziel ist, dem Ganzen einfach freien Lauf zu lassen. Dass wir damit schnell zum willenlosen Spielball unserer immer grenzenloser werdeneden Lust werden - die Bedürfnisse aber, die hinter unserer Lust und unserer gleichgeschlechtlichen sexuellen und emotionalen Anziehung stecken, immer noch da sind. Wahrscheinlich sogar mehr als zuvor.
Es hilft uns auch nicht, wenn uns jemand erzählt, wir sollen die traditionellen Vorstellungen von Mann und Frau vergessen, da es sowas wie einen "Mann" oder eine "Frau" nicht gibt und alles nur eine persönliche Ansichtssache ist.
Nein, wir sind Männer und wir sind Frauen und wir wollen als solche endlich unsere wahre - gottgegebene! - Identität und Rolle als solche (wieder-)entdecken! Wir wollen wissen, was es heisst, ein Mann oder eine Frau zu sein! Wir haben begriffen, dass wir in jeder Hinsicht anders sind als das andere Geschlecht und auch andere Aufgaben und Rollen haben - und das ist gut so!
Ja, unsere Entscheidung, unsere gleichgeschlechtlichen Neigungen nicht ausleben und unsere eigene Identität entdecken zu wollen ist uns nicht leicht gefallen. Der Weg zur Freiheit ist ein langer und steiniger - aber vielleicht gerade deshalb so wichtig und wertvoll, da wir auf diesem Weg vieles gelernt haben, dass wir sonst nie erfahren hätten. Wir sind oft verlacht und verspottet worden deshalb, haben aber tortzdem an unseren Vorstellungen und unserem christlichen Glauben festgehalten - im wissen, dass Jesus uns nie alleine lässt und jeden Schritt mit uns geht.
Wir sind glücklich, dort angelangt zu sein, wo wir jetzt sind - und können andere nur dazu ermuntern, dasselbe zu tun. Wir bieten ihnen jede erdenkliche Hilfe und Unterstützung an. Wir wollen euch nicht "umpolen" und wir betreiben keine Gehirnwäsche. Was wir tun ist einfach nur unserer Berufung als Christinnen und Christen zu folgen und unserem Glauben treu zu bleiben. Es ist dabei für uns zunächst zweitrangig, ob gleichgeschlechtliche Empfindungen "angeboren" sind, mit unserer Erziehung, unserem Verhältnis zum gleichgeschlechtlichen Elternteil oder mit allem zusammen zu tun haben. Es ist für uns zunächst auch zweitrangig, ob wir sie irgenwann völlig "verlieren", sie weniger werden - oder weiterhin vorhanden sind. Wir sind keine Sklaven unseres Gencodes oder unserer Empfindungen oder sexuellen Lust. Wir sind Kinder Gottes und als solche zu einem Leben in der Nachfolge Jesu Christi gerufen.
Das mag manchen zwar komisch erscheinen, für uns aber ist es die Antwort auf Gottes Liebe.
"Sex isn't 'good'. Foster flakes are 'good'. Sex is holy!
Prof. Dr. Scott Hahn
"Es ist in Ordnung, wenn ein Mann seinen Penis entfernt haben möchte, damit er Sex als eine heterosexuelle Frau haben kann, aber es ist nicht in Ordnung, eine Therapie zu bekommen, wenn er Sex mit einer Frau haben und eine Familie gründen möchte!"
Dr. Michael Brown
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Wir wollen hier nochmals ausdrücklich darauf hinweisen, dass wir NICHT medizinisch arbeiten, KEINE Therapeuten sind oder Therapie in irgendeiner Form betreiben.
