Das GOLDENE Rätsel der Sphinx Die Antwort
Ist die Pyramide auf dem Karlsruher Marktplatz ,
unter welcher der Stadtgründer Markgraf Karl-Wilhelm von Baden-Durlach begraben liegt,
auf eigentümliche Weise mit
dem Rätsel der Sphinx
verbunden ???
" ... liegt zwischen den Vorderpfoten des Sphinx, und zwar in Gestalt [...] einer von Thutmosis IV erbauten Freiluftkapelle [...] Kernstück der Rückwand ist eine 15t schwere und 3.6m hohe Granitstele [...]. Man nennt sie Traumstele, denn sie feierte seine Thronbesteigung und erzählt wie er als Junger Prinz beim Jagen in der Sphinx-Gegend im Schatten des Statuenkopfes einschlief, - der Sand muss ihm also damals bis zum Hals gereicht haben. Im Traum erschien ihm der Sphinx als Verkörperung der Sonne in all ihren Aspekten -Chepri-Re-Atum. - und bot ihm den Thron Ober- und Unterägyptens an, wenn er seinen Leib repariere und vom Sand befreie. ... " (Zitat aus Mark Lehner "Geheimnis der Pyramiden", Orbis Verlag, 1997, S. 130-132).
Es besteht nun eine eigentümliche Ähnlichkeit zwischen der Legende um Thutmosis IV und der Karlsruher Legende !!!
Auf
Zitat:
"Um die Gründung der Stadt ranken sich viele Legenden. Wo heute der Schlossturm steht, soll Markgraf Karl-Wilhelm von Baden-Durlach (1679 bis 1738) nach anstrengender Jagd auf der Suche nach einem Fächer, den seine Frau verloren hatte, eingeschlafen sein. Im Traum erschien ihm das neue Schloss samt einer Stadt, deren Straßen fächerförmig vom Turm der fürstlichen Residenz ausstrahlten. Der Name der Stadt Karlsruhe, die nach ihrer städtebaulichen Besonderheit auch "Fächerstadt" genannt wird, nimmt Bezug auf diese Legende. Glaubhafter erscheint es allerdings, dass der Markgraf mit dem strahlenartigen Grundriss an sein Vorbild, den französischen "Sonnenkönig" Ludwig XIV erinnern wollte und die Ruhe des Waldes der damals betriebsamen Stadt Durlach vorzog.
[...] ... Laboratorien für alchemische Experimente, denen auch die Karlsruher Regenten des 18. Jahrhunderts so zugetan waren, dass sie etwa 15 Bedienstete, darunter Ärzte und Apotheker, dafür angestellt hatten. Die Leitung der Laboratorien oblag zeitweise Georg von Welling (1655 bis 1727), einem bedeutenden Vertreter der frühneuzeitlichen Kultur- und Alchemiegeschichte, der vor allem durch sein "Opus mago-cabbalisticum et theosophicum" (Homburg 1735) hervortrat. Welling wirkte von Februar 1721 bis Februar 1723 in "Carols-Ruhe" (1). Man erhoffte sich auch am Hofe Karl-Wilhelms Reichtum durch (al)chemische Goldgewinnung, wozu umfangreiche Versuchsreihen unternommen wurden, deren Protokolle in Karlsruher Archiven verwahrt sind. Aus ihnen ist das große Interesse des Markgrafen an den Experimenten ersichtlich; fast täglich unterzeichnete und kommentierte er die Laborprotokolle. Bemerkenswert ist unter anderem das 1719 (erfolglos) erprobte Verfahren zur Gewinnung von Gold aus Rheinsand, das auf einen Laienchemiker zurückging. ..."
Die Sphinx in Gizeh blickt genau gen Osten und ruht unmittelbar neben dem Aufweg zum Totentempel der Chephren Pyramide, welche in der 3ten Dynastie erbaut wurde (Regierungszeit Chephren ca. 2520-2494 v. Chr.). Sie versank über die Zeiten im Sand bzw. wurde überdeckt und wurde in der 18ten Dynastie von Thutmosis dem IV (Regierungszeit ca. 1397-1387 v. Chr.) ein erstes mal vom Sand befreit.
... die Traumstele von Thutmosis wurde später im Jahre 1816 n. Chr. ausgegraben, also lange nach der Gründung von Karlsruhe. Und die Entschlüsselung der Hyroglyphen auf der Granitstele erfolgte noch später. Denn, erst Jean-François Champollion gelang 1822 anhand des Steines von Rosetta erstmals die Entzifferung ägyptischer Hyroglyphen. Ist die Ähnlichkeit der Geschichten von Karl und Thutmosis also "reiner Zufall" (oder etwa ... "reiner Sand" ???)???
... oder hat sich hier also im Traume zweimal ein (Sonnen-)gott Offenbart, bei Thutmosis und Karl ???
Und:
Wusste Karl-Wilhelm über die Mythologische Bedeutung des Sandes in der alten ägyptischen Religion ??? ... meines Wissens steht der Sand in der ägyptischen Mythologie für die Tränen der Sonne
und ist somit der mythischen Bedeutung nach, dem "Gold" eng verwandt.
Die Lösung, wie man reinen Sand bzw. Reinsand, in Rheines Gold verwandelt, hat Karl leider nicht gefunden.
Schade, man überlege nur, was dies für die Region Karlsruhe rein Wirtschaftlich bedeuted hätte.
... und daran, wie viele Baggerseen es dort im Sommer nun gäbe, zum Baden.
... und das Alles Hier in Baden.
Aber dafür wurde Hier nun, das Rätsel der Sphinx entschlüsselt, das GOLDENE Rätsel der Sphinx.
Zur Lösung des Rätsel der Sphinx
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