Den Auftakt macht am vergangenen Samstag die Weidener Band CRUIZZEN, die zusammen mit der Profiband CHEROKEE die erste W2 Rocknacht gestaltete.
Es war erstaunlich wie sich dabei CRUIZZEN präsentierte, denn gegen eine Rock Coverband zu bestehen ist schwer, aber die Formation gab alles und konnte auch etliche CHEROKEE Fans von Ihrer Musik überzeugen. Gerade Ihr Stil, der deutlich vom Heavy Metal der 80er Jahre geprägt ist, erinnert an gute alte Rockzeiten! Für viele Besucher war es sowieso schon eine imposante Kulisse, hatte CHEROKEE doch eine große Bühne aufgebaut mit toller Technik, einer unglaublichen Lichtshow und vielen Effekten.


Die Auflage ist limitiert und es kommen nur 500 CDs in den Handel. Da beim Media Markt Weiden schon über 100 Exemplare reserviert sind, ist Eile geboten!
Irgendwie hatte keiner bemerkt, dass da ein paar sehr bekannte Gesichter unter den Gästen waren. Erst als Moderator Frank Bradl über die Dj. Anlage die Tänzer von Room 2012 begrüßte, wurde es langsam unruhig. Schon wurden Fotohandys gezückt und freundlich um Fotos gebeten.Keiner konnte das so recht glauben, dass es tatsächlich die neu gekürten Pro7 Popstars sind, die sich hier einfach unters Tanzvolk gemischt hatten.
Vor ihrem Auftritt am nächsten Tag in Mitterteich wollten die Tänzer von Room 2012, Shorty, Aziz, Darren, Raik und Vika einfach noch ein wenig normal unters Partyvolk gehen.Begleitet von ihrem Tourmanager Martin trafen sie nun in Tirschenreuth ein und waren begeistert, wie herzlich sie von allen Gästen aufgenommen wurden. Chef der Discothek Gnadenlos, Herr Würner, freute sich sehr über den Besuch. Am nächsten Abend war es dann soweit.Die Room 2012 Sänger/in,Tialda,Cristobal,Julian und Sacha waren in der Nacht auch noch angereist.
Am nächsten Tag stand erstmal Soundcheck an und kurz darauf ging es zum Mittagessen in das Lokal "Spotzl", welches direkt am "Live-Club" angegliedert ist. Auch hier wurden die Popstars immer wieder von Besuchern des Lokals höflich um Autogramme und Fotos gebeten. Auch hier zeigten Room 2012 überhaupt keine Staralüren. Das Essen im "Spotzl" wurde vom
gesammten Team sehr gelobt. Am Abend traute man seinen Augen kaum. Fast der gesamte Parkplatz war von Room 2012-Fans belagert, die das Konzert
besuchen wollten. Erst als wirklich schon fast der letzte Gast in der Halle war, erklommen Moderatoren Denise und Frank die Bühne und begrüßten die Fans.
Der erste Showact dieses Konzertabends hieß "Fresh and Clean". Die zwölfköpfige Band hatte Wochen zuvor in der Discothek W2 in Weiden bei Absolutly "Live" einen fantastischen Auftritt hingelegt und überzeugte hier sehr viele Besucher mit ihrem Können.Das Publikumm in Mitterteich war hell auf begeistert von dem Auftritt dieser Schülerband und forderte Zugaben.Als "Danceproject Generation X" aus Marktredwitz hatte sich nach dem Auftritt von "Fresh and Clean",aus dem Sportstudio "Aktiv"Die Tänzerinnen Angelika Schwarnovski,
Ina Höfer, Claudia Haas, Didem Dalgin, Katharina Hierold, Sarah Schultes und ihr Trainer Christian Bauer vorbereitet und begeisterten sofort die aufgeregten Fans.Gleich darauf betrat Sängerin Myra aus Bayreuth die Bühne, welche sie schon
im Vorjahr als Vorgruppe von den "Monrose" zusammen mit ihrer Band "Meine Allee" erklommen hatte und sang Songs aus ihrer neuen CD. Die hübsche Philippinin zog die Zuhörer in ihren Bann. Moderatoren Frank und Denise begrüßten nun den Manager der Popstars, welcher auch sofort das Ruder übernahm.Er kündigte nun den heißesten Showact des Abends an "ROOM2012"!
Nun gab es kein Halten mehr. In den ersten Reihen schrien aufgeregte Teenies. Auf der Bühne entfachte sich ein Feuer aus Gesang und Tanz, wie es die Oberpfalz selten gesehen haben dürfte.Ihr neues Album "Elevator" ist schon jetzt hitverdächtig und wurde an diesem Abend mit brillanten Choreographien auf die Bühne gezaubert.
Selbst der letzte Kritiker verstummte nach dieser Hammershow.Nach mehr als 60 Minuten schrien die Fans
immer noch hysterisch. Obwohl die Popstars in der Nacht zuvor völlig unbehelligt in der Disco-Gnadenlos gefeiert hatten, hatte hier jeder das Gefühl, dass die Bandmitglieder kaum auf die Strasse gehen könnten, ohne von Fans belagert
zu werden. Nicht ohne den Fans noch Autogramme zu geben, verließen die Stars des Abends die Location.Da am Abend zuvor nur die Tänzer von "Room 2012" in der Disco Gnadenlos gefeiert hatten, beschloß man nun zusammen mit Herrn Michael Härtl von der Fa.Vivents und Frank Bradl vom Feelgoodradio.net, abermals in die Tirschenreuther
Disco Gnadenlos zur Aftershow-Party zu fahren. Wiederum wurden die Popstarsgewinner "Room 2012" sehr herzlich von den Gästen empfangen und es wurde noch bis zum frühen Morgen gefeiert. Mediamarkt Weiden Chef Herr Hauser hatte bei der Pressekonferenz am Mittag noch den Popstars alles Gute für ihre Auftritte in Mitterteich
und Weiden gewünscht und freute sich schon auf die Show am Abend.Der Mediamarkt in Weiden hatte schon im letzten Jahr die Monrose zusammen mit der Fa. Alma Gastro Gmbh, Herrn Würner und Vivents Gmbh, Herrn Härtl nach Weiden geholt.Schon damals herschte in Weiden und Mitterteich auf den Zufahrtsstraßen Ausnahmezustand.
Nun begann auch in Weiden die Show mit den beiden Moderatoren Frank und Denise Bradl.
Die Band "Aping Setpionts" hatte beim "Absolutly Live"-Finale unter anderem den Auftritt im Vorprogramm von Room 2012 gewonnen. Jetzt wurden die zahlreich erschienen Besucher mit einem Rockfeuerwerk vom Feinsten auf den Abend eingestimmt. Danach ging es Schlag auf Schlag. Kaum war die Bühne geräumt, schon standen diesmal die Tänzer vom Vorabend,
diesmal unter dem Namen "Majestics",auf der Bühne und verwandelten die Location in ein Tanztheater.
Kaum hatte man sich in die Tanzwelt begeben, wurde man irgendwie schon wieder wo anders hingebeamt, denn plötzlich hieß es irgendwie, daß Michael Jackson da sein soll oder doch nicht ?
Aber da hörte man schon den "Billy Jean Beat" aus den Boxen. Und da stand er nun leibhaftig. Michael Jackson. Der Tanz perfekt, der Gesang absolut identisch und wirklich "Live gesungen".Das Publikum hielt den Atem an und wurde plötzlich hysterisch. 5 Minuten lang dauerte der Zauber aus "Moonwalk" und Gesang. Guiseppe Ruisi ist normalerweiße mit seiner Thriller-Band durch Deutschland auf Tour und besuchte kurz das Studio vom Feelgoodradio.net.
Moderator Frank Bradl versuchte zusammen mit Herrn Michael Härtl von der Fa.Vivents GmbH den engen Konzertplan etwas zu strecken, um Guiseppe den Auftritt zu ermöglichen, um ihn in der Oberpfalz bekannter zu machen.Gleich nach dem Konzert kamen jede Menge Anfragen zu Guiseppe, der aber bereits abgereist war - wie man das auch von dem echten
King of Pop bereits gewohnt ist.Der Auftritt von Myra war auch diesmal vom Publikum stürmisch gefeiert worden. Schon standen wieder Room2012 auf der Bühne.Jetzt hatte man das Gefühl, daß die Absperrgitter nicht mehr halten könnten. Schlimmer als am Abend zuvor in Mitterteich schrien die Fans und streckten ihre Hände nach ihren Idolen aus.
Auch nach diesem Auftritt gab es Autogramme direkt am Publikum und einige verzweifelte Fans versuchten die Hände der Popstars festzuhalten.Gleich nach dem Konzert verabschiedeten sich die Sänger und Tänzer Room 2012 noch persönlich vom Feelgoodradio.net-Team und von Michael Härtl Vivents GmbH, um nun in den verdienten Weihnachts-Kurzurlaub zu fahren.


Super Sound! Tolle Band! Aber leider wenig Besucher im Liveclub.Der Erfolg vom letzten mal mit den Trocklauer Buam stellte sich diesmal nicht ein.Aber das verwundert hier keinen, denn Macloud ist in der Oberpfalz das erste mal aufgetreten.Trotzdem verstand es die Band um Martin Riegel und Suzan Baker das Publikum anzuheizen.Beim Interview mit Feelgoodradio.net vor dem Konzert erzählten Martin und Suzan von ihrem Bandleben. Das sie sehr viel in Bayern und Baden Würtenberg unterwegs sind.Die vorwiegend fränkische Band ist jetzt in der dritten Besetzung und besteht seit 10 Jahren.Auf der Bühne in Mitterteich zeigte die Band,daß sie nicht einfach nur eine Coverband ist. Sängerin Suzan hat in Amerika eine Solo-CD produziert, welche sie bei Myspace jetzt gerade neu vorstellt. 
Claude-Oliver Rudolph ( James Bond,Das Boot )
Christian Beuter ( Tatort,Wilde Engel,Cobra11 )
Eva Habermann ( Lexx-The Dark Zone, Der Clown )
Christian Höreth ( Moderator u.a. Radio Mainwelle )
Willi Tomczyk ( Die Camper)
Kelly Trump ( Wie die Karnickel)
spielen in diesem Film mit.Auch das Feelgoodradio.net findet in diesem Film erwähnung und erscheint im Abspann. Filmemacher und Kopf der "TBC Filmproduktion" Stefan Schwenk,war es wichtig, sich nach seinen filmerischen Gehversuchen weiterzuentwickeln. So endeckte er die eigentliche Liebe zum Geschichtenerzählen und entwickelte zusammen mit Ivo Brasas eine Story zu einer Gaunerkomödie, welche als Kurzfilm, mit dem
Arbeitstitel "Kleine Gangster, großer Hunger", umgesetzt werden sollte. SCHWENKS Vorhaben war es immer, einen eigenen Gangsterfilm zu drehen.
Mit viel Ehrgeiz schrieb er draufhin das Script zu einer schwarzen Ganovenkomödie,
welche letztendlich auf den Namen SICK PIGS getauft wurde. Nie hätte sich SCHWENK zu dieser Zeit träumen lassen, was ihn in den nächsten
3 Jahren alles erwarten würde.....
Nachdem es dem jungen Filmemacher gelang, ein gut funktionierendes Team aufzubauen,
war man sich nach einigen Crew-Meetings einig:
SICK PIGS wird der erste offfizielle Film der "TBC Filmproduktion", der von einer
"richtigen" Crew ausgearbeitet und so professionell wie möglich umgesetzt werden soll,
um ein größeres Publikum ansprechen zu können.
Anlässlich dieses Vorhabens, entschied sich TOBIAS LEHNERT dazu, als zweiter Kopf der
Produktion einzusteigen. LEHNERT konnte sich dem Bann des angestrebten Independentfilms nicht mehr entziehen! "TBC" wurde sozusagen reformiert und fand ab diesem Zeitpunkt auch eine neue Bedeutung:
"Team Bayreuth City"...Teamwork und Authentizität sah man als Grundsatz an!
Die Musik zum Film wurde unter anderem auch von der bekannten Bayreuther Künstlerin "Myra" geschrieben und Komponiert.Ende April anfang Mai soll der Film mit einer großen Premierenfeier in Bayreuth in die Deutschen Kinos kommen. 





ermöglicht immer wieder große Acts
zusammen mit Alma Gastro GmbH, der Firma Vivents GmbH und dem
Feelgoodradio.net. Nur deshalb sind die Eintrittspreise auch sehr human gestalltet.
In den nächsten Wochen wird es in der Oberpfalz nochmal richtig heiß. Gleich
mehrere Topacts werden in den Discotheken der Alma Gastro GmbH zu Gast sein.
Unter anderem JBO. Auch die mittlerweile sehr erfolgreiche "Vivents Card",
welche man kostenlos bei den Discotheken und Lokalitäten der Alma Gastro GmbH
bekommen kann, erlebt zur Zeit einen riesen Boom. Nicht nur der verbilligte
( oder auch teilweiße mal kostenlose ) Eintritt, sondern auch die persönlichen
Einladungen zu den verschiedenen Events, machen neben vielen anderen Vorteilen
diese Karte so attraktiv. Allein diesen Monat haben sich schon wieder mehrere
hundert Gäste die Viventskarte gesichert und täglich werden es mehr. Auch die neue
Webseite almas-discos.de ist sehr erfolgreich bei den usern angenommen worden. 

Die Partyband hatte das Publikum schnell im Griff.
Sängerin "Manu" reiste extra aus Haßfurt an und freute sich, dass die Partygäste so gut drauf sind.Neben ihren 6 anderen Bandkollegen feiert sie in ganz Deutschland und Österreich Erfolge.
Das Intro startete und man bekam Gänsehaut. Kurz darauf hatte Sänger Niko den Saal im Griff.
Hier werden Songs von U2 und Liquido perfekt gesungen. Natürlich machen Partymusiker auch nicht vor deutschen Schlagern Halt.Hierbei achteten sie aber darauf, dass es nicht einfach nur gecovert wird.Man soll die Band wieder erkennen können.
Der ganze Abend war eine riesen Party und dürfte den Oberpfälzern noch lange im Gedächtnis bleiben.






erinnerte unsere Redaktion gestern sehr an diesen einzig artigen Ausnahmekünstler. Sicherlich hat das Feelgoodradio.net - Team gestern in Dasing sehr viel vom Management abverlangt und auch wirklich mehr als erwartet bekommen. Es würde sicherlich für das Feelgoodradio.net einen riesen Medienrummel geben, wenn wir Daniel Küblböck schlecht reden und irgendwelche Mistkritiken schreiben würden. Aber lieber bei der Wahrheit bleiben und für Medienkollegen als uninteressant gelten, als mit erfundenen oder aufgebauschten Geschichten Kasse zu machen.Was hat Daniel denn in der Vergangenheit gemacht, dass ihn viele für völlig abgedreht hielten? Er hat unseren Medienmogulen gezeigt, dass es doch noch Menschen gibt, die sich nicht jeden Musikfraß vorsetzen lassen. Um aber nicht in Europa als Pausenclownnation da stehen zu müssen, mußte Daniel Küblböck einfach von den Medien einen Stempel bekommen. Klar hat er in die Kamera geweint, Gefühle gezeigt.Na und, ist das verboten?
Wieviel "Gurkenlaster" hat jeder von uns im übertragenen Sinne schon mal gerammt?
Hat sich dafür schon mal irgendwer interessiert? Kein Mensch, weil wir alle völlig unwichtig sind. Daniel freute sich als er das Team vom Feelgood- radio vor dem Konzert empfing.
Frank und Denise Bradl hatten sich - so gut es ging - vorbereitet. A ber es war von vornherein klar,dass jetzt Schluß sein mußte mit Gesprächen, die Daniel hinterher wieder nur zum Clown machen.
Seine Haltung war anfangs sehr freundlich, aber doch distanziert. Erst nach dem kurzen Vorgespräch merkte er, hier will jemand einen Künstler interviewen. Ab jetzt lag alles in Daniels Hand. Wäre das Interview ins lächerliche gelaufen, wäre das Feelgood-Team sofort abgereist und keiner wäre dem anderen böse gewesen.Jetzt taute Daniel auf, aber man merkte immer noch, dass er einfach gut sein wollte.Endlich fand er sich dort wieder, wo er eigentlich schon lange hingehörte.
Denise Bradl hatte es als Schülerin der Realschule Kemnath sehr schwer, unbefangen Daniel gegenüber zu treten.Sie konnte es garnicht fassen, wie toll Daniel auf ihre Fragen einging. Auch hatten viele Internetuser binnen weniger Stunden vor dem Interview schnell noch Fragen für Daniel gesammelt, um diese an ihn zu übermitteln.Daniel sah sich die
Fragen an und freute sich riesig über dieses Echo.
Leider war auch eine ( und das von mehr als 20 Fragen! ), die man in die Kategorie Mülltonne stecken konnte, aber alles andere waren ernst gemeinte Themen, die Daniel nachdenklich stimmten. Gegen 20.00 Uhr war es dann soweit. Der völlig ausverkaufte und bis in den letzten Winkel
besetzte Saloon wurde dunkel.Dann ging Daniel -einfach mal so - quer durch den Saal, Richtung
Bühne.Hier und da wurden Hände geschüttelt und schon war er auf der Bühne.Der Applaus war erstmal
lang und heftig. Wie man das eigentlich bei einem Künstler wie Sting oder vieleicht irgend einem
anderen Künstler erwartet hätte. Wir waren erstaunt und dachten: "Was ist hier los? Das ist doch "NUR"
Daniel Küblböck.Irgend etwas müssen wir verpaßt haben." Neben Daniel stand die Sängerin "Micki"
und hinter ihm die Band "Starlight", bestehend aus drei jungen nicht gerade unattraktiven Musikern. In der Mitte stand ein Barhocker und ein Notenständer.Nach kurzer Zeit standen unsere Münder immer noch offen.
Der 22 Jährige Daniel Küblböck hat sich zum Vollblutentertainer entwickelt und brachte seine Sprüche besser als Gottschalk und Jauch auf den Punkt. Mit altgewohnter Quäckstimme begann der erste Song und wir dachten, nun gut, ist halt "LIVE" und "Born in Bavaria" ist ein Fake ala Frank Farian und Boney M`s "Bobby Farrel". Plötzlich schwang die Stimme um und es kamen gut klingende Töne aus diesem, nun doch, sehr atraktiv gewordenen Energiebündel.Uns blieb bis zum Schluß die Spucke weg.Der kann echt geil singen und wird sogar noch einen Hit landen.
Neben unseren zwei Ehrenplätzen saßen zwei Herren, die dann während der Show als zwei sehr bekannte und wichtige Menschen in der Musikgeschichte enttarnt wurden. Christian Haug ( Komponist ) Timothy Touchton. ( Texter ) haben in den vergangenen Jahrezenten Musikgeschichte mit geschrieben/Komponiert und
auch einige Songs für Daniel bearbeitet. Als Daniel diese Titel sang, war für den letzten im Saal klar, diese beiden Titel sind mehr als hitverdächtig .Nach 3 1/2 Stunden und vielen Zugaben ging Daniel händeschüttelnd aus dem Saal und bekam von allen Anwesenden ständing Ovationen.Leider ist einfach zu wenig Platz auf dieser Webseite, um noch mehr ins Detail zu gehen. Die Band muß hier nochmals als einfach "Super" erwähnt werden.
Ihr werdet das alles hier nicht glauben, aber alles das ist am 13.10.2007 in der Western Stadt Dasing geschehen. Leider lies die Western Stadt in Dasing vom allgemein Eindruck sehr zu wünschen übrig und auch der völlig überhöhte Eintrittspreis ist das ganze sicherlich nicht Wert, aber dafür hatte man sich im Saloon, wo das Konzert stattfand, doch etwas Mühe gegeben. Der Preis für die Eintrittskarten beim Konzert selbst war zwar ungewöhnlich hoch, aber Qualität hat seinen Preis. Somit war der Preis absolut gerechtfertigt und hielt Nörgler schon mal von vornherein davon ab, dieses Konzert zu besuchen. Wobei....selbst Nörgler hätten an diesem Abend nichts zum Nörgeln gefunden! In diesem Sinne: Daniel zeigs es diesen Besser- und Alleswissern!!!
Selbst der Einwand, dass die Frau an diesem Abend in den Nachtdienst mußte, interessierte die fleißigen
Beamten nicht.Am Freitagmorgen rief der Ehemann beim Versicherungsvertreter an, fragte wie es denn nun weitergehen solle. Erst nach ca. 1 1/2 Stunden
war der Mann von der Versicherung wieder erreichbar und behauptet jetzt das die Frau noch 300,-- Euro Schulden bei der Versicherung habe und dies
bereits schon dem Anwalt anhängig sei.Die Versicherung würde nun kein Fahrzeug mehr dieser Frau Versichern.Die Frau handelte sofort und besorgte sich im Nachbarort eine neue Doppelkarte, um ihr Fahrzeug bei einer anderen Versicherung wenigstens schnell noch versichern zu können.
Erst als der Ehemann nun doch schon sehr aufgebracht bei der Versicherung
anrief stellte sich heraus, das die Versicherung sehr wohl bezahlt ist. Nur, das hier der fleisiege Versicherungsvertreter bei einer Umstellung von Voll- auf Teilkassko, welche die Frau bei dem Vertreter in Auftrag gegeben hatte, vergessen hatte, die Vollkassko abzumelden.Somit sollte die Frau nun zwei Kasskoversicherungen tragen. Selbst als die Frau angemahnt wurde, suchte sie sofort den Vertreter auf und dieser Versprach, sich darum zu kümmern.Dies hatte der Vertreter völlig
vergessen oder hatte einfach keine Lust für eine kleine Provision überhaupt tätig zu werden. Nachdem die Versicherung ihren Fehler erkannt hatte, versprach diese nun gnädigerweiße auf den von ihr
zu Unrecht geforderten Betrag zu verzichten und den Anwalt zurück zu pfeifen.Selbstverständlich werde auch sofort eine Doppelkarte an das Landratsamt übersandt. Nun dachten alle, dass man das Fahrzeug schnell noch am Freitagvormittag anmelden könnte. Plötzlich rief der Versicherungsvertreter an und wollte wissen wie der aktuelle Stand sei.Als er nun
erfuhr , dass er wohl hier etwas falsch gemacht haben mußte, war er sehr aufgebracht und wollte wissen, mit wem der Ehemann da zuvor telefoniert
hatte.Kurz nach diesem Telefonat rief die Versicherung zurück und wurde sehr unhöflich. Es gäbe hier nun doch keine Doppelkarte, denn man
hätte ja bereits eine Doppelkarte von einer anderen Versicherung. Hierauf kam der Einwand des Ehemannes, dass die Neuversicherung ja jetzt teuerer sei und man eigentlich bei jetzigen Versicherung bleiben wolle. Die unhöfliche
Frau musste nun ihren Vorgesetzten fragen. Nach wenigen Minuten kam auch hier wieder eine Ablehnung zur Sprache.Es seien doch noch 300,-- Euro offen. Nun platzte dem Ehemann der Kragen. Er wolle nun sofort einen Vorgesetzten sprechen.Sehr pampig wurde er nun in die Warteschleife gehängt, worauf es kurz danach hieß, es sei nun doch kein Schuldbetrag mehr offen, aber man gebe trotzdem keine Doppelkarte heraus.Nun drohte der Ehemann mit der Presse und offenbarte, das er selbst Moderator beim Radio sei und diesen Fall in seine Sendung bringen würde. Freilich ließ sich die Frau am anderen Ende der Leitung davon wenig beeindrucken,
aber versprach nun doch das Gespräch mit ihrem Chef herzustellen. Der Chef meldetet sich sehr freundlich, aber doch verägert.Der Ehemann,
der angeblich säumigen Versicherungskundin, erklärte nun, dass er eine Konferrenzschaltung mit der Sendeleitung hergestellt habe und man in betracht ziehe, das ganze zu veröffentlichen. Daraufhin wurde der Versicherungschef richtig Sauer. Er würde sich nicht bedrohen lassen. Er möchte sofort mit der Versicherungsnehmerin sprechen. Als diese zu erkennen gab, dass sie ebenfalls an dieser Konferrenz teilnehme, gingen die Diskussionen weiter. Endlich erkannte der
Vorgesetzte der Versicherung, das hier der Versicherungsnehmerin Unrecht getan wurde.
Jetzt versprach er, das Fahrzeug weiter zu versichern, für sämtliche Unkosten
aufzukommen, aber die vorher von seiner Kollegin zugesagten Kosten für ein Taxi, welches die Versicherungsnehmerin bis einschließlich Montag in den Nachtdienst fahren und nach Hause bringen sollte, würde er nicht übernehmen. Dies müsse die
Kollegin machen, die uns das zugesagt habe. Der Ehemann fragte den Versicherungschef, wie
denn nun seine Ehefrau nun in die Arbeit kommen solle.Da müsse eine andere Lösung her.
Der Ehemann sagte nun, dass man aufgrund des vorherigen Telefonates mit seiner Kollegin
bereits schon für das Wochenende ein Taxi bestellt habe. Dann müsse das eben seine Kollegin
bezahlen.Der Versicherungschef versprach innerhalb der nächsten 10 Minuten nun eine Doppelkarte per Fax an das Landratsamt Kemnath und an die Versicherungsnehmerin zu verschicken. Der Moderator ging sofort ans Mikrofon und kündigte in seiner Sendung an, hier über einen extremen Fall berichten zu wollen. Kurz darauf schickte die Versicherung, wie versprochen, eine rückdatierte Doppelkarte per Fax und rief kurz darauf nochmals an, um sich zu vergewissern, ob denn nun wirklich alles in Ordnung sei. Der Ehemann wies nochmals darauf hin, dass die entstandenen Kosten der Versicherung in den nächsten Tagen zugesandt werde. Der Versicherungschef versprach nochmals diese Kosten
zu übernehmen. Nun müsste man glauben, dass die Odyssee ein Ende gefunden habe, aber die Odyssee begann jetzt richtig. Die Versicherungsnehmerin ging in dem Glauben, dass man mal einen Fehler bei ihr gemacht habe und nun wieder alles in Ordnung sei zur Zulassungsstelle. Der freundliche Herr vor Ort machte nicht den Eindruck, als sei er der Frau wohlgesonnen. Da es sich bei dieser Geschichte nun um eine Neuanmeldung des Fahrzeuges handelt, muss die Frau den Fahrzeugbrief vorlegen. Dieser befindet sich aufgrund der Finanzierung des Fahrzeuges bei einer Bank in Hamburg. Somit war das Fahrzeug am Freitag nicht mehr zu zulassen. Nachdem
die Frau sich am Wochenende nun mit dem Taxi in die Arbeit und zurück chauffieren ließ, hatte
sie hier mal eben 90,-€ los. Wohlgemutes machte sich die Frau, obwohl sie aus dem Nachtdienst kam,
mit ihrem Ehemnann am darauffolgenden Montag auf den Weg zur Zulassungsstelle. Auch hier musste sie jemanden bemühen, der sie dort hinbrachte. Der Beamte in der Zulassungsstelle mochte die Doppelkarte nicht anerkennen, da sie ja nur per Fax übersandt wurde und außerdem -da es sich bei dem Fahrzeug um eine Neuzulassung handelte - sei eine zurückdatierte Doppelkarte nicht gültig. Nach mehreren Telefonaten mit der Versicherung erklärte sich ein örtlicher Vertreter der Versicherung bereit, nach Angaben des Versicherungschefs eine Doppelkarte auszustellen. Gegen 10.00 Uhr waren nun alle Unterlagen beisammen und man machte sich wohlgemutes abermals auf den Weg in die Zulassungsstelle. Man hatte auch keinen Zeitdruck, obwohl aufgrund der anstehenden Kirchweih die Stadtverwaltung an diesem Tag bereits um 12.30 Uhr ihren Dienst beendet. Offensichtlich
hatte der Sachbearbeiter der Zulassungsstelle gelernt, seine Arbeit sehr sehr gründlich zu
machen, denn ihm fiel sofort auf, dass der Fahrzeugbrief, welcher durch die Bank übersandt wurde, nur mit dem Hinweis zur "Wiederzulassung" übersandt wurde. Freilich ist das Fahrzeug ja neu zu zulassen, aufgrund der Entstempelung. Tja, damit ist eine Zulassung des Fahrzeuges auch scheinbar
heute nicht mehr möglich. Die Frau gab nicht auf und ließ sich sofort nach Hause fahren, um mit
der Bank zu telefonieren. Die Bank versprach umgehend ein Fax innerhalb der nächsten Stunde an die Zulassungstelle zu senden. Nach einer Stunde fand sich die Frau völlig abgehetzt und entnervt in
der Zulassungsstelle wieder ein. Aber der fleißige Sachbearbeiter konnte auf seinem Faxgerät kein
Fax der Bank entdecken. Ein Blick auf die Uhr zeigte bereits 12.00 Uhr und hier würde offensichtlich heute nichts mehr passieren. Die Frau ließ sich wieder nach Hause fahren, um sofort mit der Bank zu telefonieren. Dabei erfuhr sie, dass das Fax sehr wohl schon an die Zulasssungsstelle übersandt wurde. Die Frau bat das Fax nochmal zu schicken und machte sich umgehend auf den Weg in die Zulassungsstelle. Nun wirklich kurz dem Herzinfarkt nahe, betrat die Frau um 12.20 Uhr die Zulassungsstelle. Der nun nicht mehr so freundliche Sachbearbeiter teilte ihr mit, das seinem Faxgerät immer noch kein Fax entsprungen sei. Mit dem Blick zur Uhr zeigte er ihr, dass er auch heute offensichtlich kein Fahrzeug mehr anmelden möchte. Die Frau bewegte sich nun keinen Meter mehr von der Stelle. Gegen 12.30 Uhr
beschäftigte sich der Sachbearbeiter nun doch etwas eingehender mit seinem Faxgerät, drückte hier
und da mal eine Taste und plötzlich kam doch ein Fax heraus.
Plötzlich ging alles sehr schnell. Eine kleine Unklarheit wurde auf dem kurzen Dienstwege mit der Bank telefonisch geklärt und mit dem Satz: "Das war die gute Tat zur Kirchweih." wurde das Fahrzeug minutenschnell angemeldet. Dies ist keine erfundene Geschichte. Sie hat sich tatsächlich genauso abgespielt und in der Hoffnung, dass der ein oder andere Teilnehmer hier sich selbst wieder findet und seine Fehler erkennt, beschließen wir diesen Text. Anzumerken sei nur noch, es gibt viele Menschen, die in der Vergangenheit mit dieser Behördenwillkür zu Unrecht bestraft wurden, aber nur die wenigsten haben es geschafft, dieses
auch zu veröffentlichen.
(Eher verhalten reagierte das Publikum beim ersten Auftritt von king records!)
Es folgte eine kurze Umbaupause, bevor dann die 12 köpfige Band fresh&clean auf die Bühne kam. Mittlerweile war das W2 wirklich voll. Es erinnerte fast schon ein bisschen an den „Monrose“ Auftritt im Dezember vergangenen Jahres. Kopf an Kopf, dicht gedrängt vor der Bühne lauschte man den ersten Klängen von fresh& clean.
(überragender Gewinner mit der Rekordpunktzahl von 1129 Punkten war die 12-köpfige Band fresh&clean)
(toller Auftritt vor ausverkauftem Haus im W2- das Publikum war begeistert)
„absolutely live“ bedankt sich bei allen Sponsoren und Gönnern und meldet sich zurück am 26. Oktober mit dem ersten Try Out der Bands, die sich beim ersten mal nicht gewinnen konnten!
Die Vivents Gmbh und Feelgoodradio.net entwickelten ein System,welches leicht in die normale Struktur eingefügt werden kann.Die Besucher können hier in Zukunft "LIVE" Grüße in alle Welt schicken und sich einige Tage später auch nochmal die Aufzeichnung bei Feelgoodradio.net anhören. Am gestrigen Dienstag wurde bereits davon regen Gebrauch gemacht.
Am runden Studiotisch kann man über alles und jeden reden.Natürlich kann man hier auch mal eine Gesangsprobe usw... abgeben.
Neu Geschäftsinhaber Rudi nutzte die Gelegenheit, um für seine neue Firma zu werben, die in wenigen Tagen in Waldershof eröffnet wird. "Die Idee mit der Radiocorner halte ich für genial", sagte Rudi dann noch zum Abschluß.
Fast zwei Stunden wurden die Fans mit Songs, wie "Mexican girl", " Needles and pins" und natürlich "Living Next Door To Alice", unterhalten.
Sänger Mike Craft überzeugte durch seine ausdruckstarke Stimme und ließ schnell alte Zeiten neu aufleben.
Das Feelgoodradio.net-Team traf die Gruppe kurz vor ihrem Auftritt Backstage und wünschten Ihnen alles Gute für ihre Deutschland Tour
Moderator Frank Bradl hatte einige Tage zuvor schon einmal Telefonkontakt zu Smokie und freute sich nun Terry Uttley persönlich kennen zu Lernen.
Feelgoodradio.net Manager Mike Wiedemann hatte sich schnell mit Frontman Mike Craft angefreundet und war natürlich von dem Smokie-Auftritt absolut begeistert.Flashtrans, die Gruppe Smokie und Feelgoodradio.net verlosen nun im Rahmen der
Deutschland - Tour ein handsigniertes T-Shirt und eine handsignierte CD der Gruppe
Smokie.Folgende Frage müßt Ihr nun beantworten:
Wer war früher Sänger und Frontman der Gruppe Smokie ?
a) Jürgen Drews
b) Chris Norman
Schreibt uns die Antwort per E-mail an
gewinnspiel(at)feelgoodradio.net.
Einsendeschluß ist der 31.10.2007.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Das Feelgoodradio.net-Team begleitete Jürgen wieder bei seinem Auftritt, der auch diesesmal ein voller Erfolg war.
Menschen drängten sich an die Bühne und jubelten dem Star zu.
Eine Besucherin hatte noch eine der ersten Schallplatten von Drews aus ihrem Schrank gekramt, um sich ein Autogramm darauf zu holen.
Als der Marktleiter des real-Marktes in Regensburg die Bühne betrat, um dem Künstler ein kleines Geschenk des Hauses zu überreichen, war Jürgen sichtlich gerrührt. Er bedankte sich bei "Herrn Real" wie er ihn nannte.
Das seine Fans nicht nur im gesetzten Alter sind, weiß man ja schon lange, aber was sich hier im real-Markt abspielte, setzte dem König von Malle noch die Krone auf
Seine neue CD- Glanz und Gloria ist schon jetzt ein Knaller.
Gleich drei Songs könnten die Charts stürmen. Gloria,Mexiko und Mama loo stammen teilweise aus Zeiten der Les Humphrey´s Singers.Schon jetzt gilt der Song Mama Loo bei den Feelgoodradio.net-Hörern als der "Der Hit". In Discotheken wird dieser Song schon bei den 80er Shows gespielt. "Jürgen is Back" sagte gestern ein Dj. in der Disco Gnadenlos in Tirschenreuth, als er den Song spielte.Die Ebly-Tour geht erfolgreich weiter. Hier hat die Firma Masterfood genau auf den richtigen
Werbepartner gesetzt.Jürgen Drews präsentiert hier das Produkt, wie es kein anderer kann.Das Jürgen Drews mitlerweile ein Weltstar ist, bewies ein Interview,welches Feelgoodradio.net Moderator
Frank Bradl, am Donnerstag den 27.09.07 mit der Band Smokie führte. Sänger Terry kannte Jürgen noch von den Les Humphrey´s. Leider kann Jürgen der Einladung zum Konzert der Gruppe Smokie am Sonntag in Nürnberg nicht dabei sein.
Er schickte aber telefonische Grüße an Smokie.
Moderator Frank Bradl bedankte sich bei Jürgen Drews für die tolle Zusammenarbeit.
Weltweit sind viele Künstler bereits schon im Internet bei Myspace gehostet. Nun ist auch Jürgen Drews für seine Fans in greifbare Nähe gekommen.Auf seiner Webseite bei Myspace schaut er täglich selbst vorbei, um einfach den Fans näher zu sein und auch in Dialog zu treten.Bei seinen Autogrammstunden versucht er immer auch dem letzten seinen Autogrammwunsch zu erfüllen.
Hier gehts zur offizielen Myspace Seite von Jürgen Drews





Obwohl das Josefhaus die Band Stahlzeit vor einigen Jahren schon einmal zu sich eingeladen hatte, waren die meisten Besucher völlig erstaunt, was sich da auf der Bühne abspielte.
Rammstein zu Covern ist sehr schwer.Aber dieser Band ist es wieder einmal perfekt gelungen. Sänger Heli beeindruckte durch seinen Auftritt selbst Hartgesottene.
Besucherin "Janine " sagte im Interview mit feelgoodradio.net,
"Vor dem Sänger habe ich Angst". Als Heli dann aber etwas mehr zum Publikum kam und auch mal aus einer Flasche eines Gastes trank, merkte auch Janine, dass der Sänger einfach nur eine Rolle spielte. Beim Song "Amerika" sang das Publikum im Chor mit.
Die Pyro-Effekte gaben der Bühnenshow noch den letzten Kick.
Veranstalter Dietmar Assel zeigte sich sehr zufrieden über den gelungen Abend.
Das nächste Highlight dürfte am 20.10.2007 der Auftritt der "Troglauer Buam" sein. Die Band ist weit über die Grenzen der Oberpfalz bekannt und beliebt für ihre Heavy Volxmusic. 



















Unterstützung für dieses Projekt kam außerdem von Zuhörern von Feelgoodradio.net und, worauf Denise Bradl ganz besonders Stolz ist, dass hier auch ein echter „Monrose“-Fanclub ( www.popstars-new-angels.de ) sie bei dieser Aktion unterstütze. Hierfür rief der Popstars-Fanclub in seinem Forum seine User auf, Fragen für „Monrose“ zu sammeln, welche dann ebenfalls die drei beliebten Sängerinnen übergeben wurden. Am 30. Dezember 2006 gegen 18.00 Uhr war es dann soweit. In dem Lokal „Spotzl“, welches an der Diskothek „90 Grad“ in Mitterteich angegliedert ist, trafen Mandy, Bahar und Senna zur Pressekonferenz ein. Feelgoodradio.net-Moderator Frank Bradl eröffnete die Pressekonferenz mit einer kurzen Begrüßung































































Unter diesem Motto stand gestern in Hamburg das Konzert in den Docks. Und tatsächlich - die Band „TicTacToe“ ist wieder da. Sogar besser, denn je. Vor gut besuchtem Haus bewiesen sie, dass sie professionelle Musikerinnen sind. Alles, was bei diesem Konzert gespielt wurde, war live. Keine Playbacks. Das Klangvolumen in der Halle war so gut, dass es keinen mehr ruhig auf den Beinen hielt. Die Band hatte angekündigt, dass sie pünktlich um 20.00 Uhr das Konzert beginnen. Und tatsächlich - zum Konzertbeginn war die Halle bis in die letzte Ecke gefüllt. Die gute Laune von Tic Tac Toe steckte das Publikum sofort an. Vor dem Konzert, kurz nach 17.00 Uhr, hatte sich das Feelgoodradio-Team in der Halle eingefunden und konnte Tic Tac Toe bei der Generalprobe zuhören. Schon hier zeichnete sich ab, dass dieses Konzert ein voller Erfolg wird. Nach dem Soundcheck kamen Tic Tac Toe zum Interview. Moderator Frank Bradl unterhielt sich vor dem eigentlichen Interview erstmal mit den Künstlerinnen und lernte hier drei sehr zufriedene Frauen kennen. Keinerlei Starallüren. Thorsten Wichmann vom Hamburgticker ( Feelgoodradiostudio Hamburg ) dokumentierte dann das Interview. Er war erstaunt, wie nett und bereitwillig die Gruppe sich vor dem Mikrofon gab. Jazzy, Lee und Ricky erzählten von ihren Plänen für die Zukunft und könnten sich auch gut vorstellen ein paar Live Open Airs zu machen. Hierbei sei es völlig egal, ob dies in kleineren oder größeren Orten stattfinden könnten. Auf die Frage von Feelgoodradio.net-Moderator Frank Bradl, ob sie die Titel von ihrer neuen CD aktuell geschrieben haben oder ob diese schon länger in der Schublade liegen, sagte Jazzy, dass es noch einige Songs gibt, die noch produziert werden. „Wir sind wieder da!“ ist für Tic Tac Toe zur Zeit wie ein Befreiungsschrei. Seit gestern wissen wir, die Rapperinnen sind es wirklich. Titel, wie „Verpiss Dich!“, „Warum?“ und insbesondere „Keine Ahnung“ sowie „Spiegel“ waren gestern der Knüller. Als weiteres Highlight galt an diesem Abend der Auftritt von „Lotto King Karl“, der auch noch mal zusammen mit der Band einen Gesangsauftritt hinlegte. Etwas später gesellte sich zu den Rapperinnen eine der Backroundsängerinnen und plötzlich standen auf der Bühne Tic Tac Toe & Soe ( was jetzt zum Beispiel eine Idee unserer Redaktion für einen Namen eines vierten Mitgliedes des Trios wäre ). Die beiden Konzerte in Berlin und Köln, die an den darauf folgenden Tagen stattfinden, werden in jedem Fall genauso erfolgreich sein, wie das Konzert in Hamburg, da Tic Tac Toe eine hochprofessionelle Band zusammen gestellt hat und sehr viel Sympathie dem Publikum entgegen bringt. Karl-Heinz Schwensen, Manager von Tic Tac Toe, war mit dem Konzert mehr als zufrieden. Er zeigte wieder einmal, dass er es richtig gemacht hat. Kalle hatte die Gruppe wieder zusammen gebracht. Er bedankte sich noch mal persönlich bei www.feelgoodradio.net Moderator Frank Bradl insbesondere dafür, dass dieser über 600 Kilometer angereist war, um über dieses Konzert zu berichten. Promifotograf „Eddi“ ( Edgar Feller ) von www.chillipix.de war ebenfalls aus Bayern angereist und stellte hier wieder sein Können unter Beweis. Die Fotos von den Interviews und dem Konzert können ab sofort auf www.chillipix.de und www.hamburgticker.de angesehen werden. Wir bedanken uns bei folgenden Personen, die uns bei der Reportage unterstützt haben. Tic Tac Toe, Karl-Heinz Schwensen, Lotto King Karl, Thorsten Wichmann ( Feelgoodradiostudio Hamburgticker ) Michael Stöver ( TMDC ), Mike Steger ( Feelgoodradiostudio Weiden ), Edgar Feller ( Chillipix.de ) , Daniel Klein ( K1 Produktion und Marketing GMBH ). Die Neue TIC TAC TOE Single „Keine Ahnung“ ist ab 12.05.2006 im Handel erhältlich.
Danke an die Künstler!
Wir freuten uns sehr, als wir auch Judith, die momentan einen raketenhaften Aufstieg in den Musikhimmel erlebt, begeistern konnten, bei uns auf der Medienbühne vorbei zu schauen. Sie begeisterte nicht nur das Publikum, sondern auch unsere Moderatoren verschlug es teilweise die Sprache. Wenn man sieht, wie professionel sie auf der Bühne steht, vergisst man schnell das sie erst 16 Jahre ist.
Ein weiterer Newcommer begeisterte seine Fans mit außergewöhnlichen Liedern und Tönen. DJ K.O. spielte seine Hits wie "I Love Rave".
Zuletzt gab uns der bekannte Pianist Peter Ludwig noch einige Einblicke in sein neues Projekt der Popklassik. Eine sehr interessante Art Klassik jung zu gestallten.
Dank gilt unserem gesamten Team, daß sich derart einsetzte, um den Tag unvergesslich zu machen.
Da die Veranstaltung von den Darbietungen her ein toller Erfolg war, haben wir uns dazu entschlossen, die negativen Aspekte, die es bei solchen Events gibt, einfach in ein Forum zu verschieben, wo wir ohne ein Blatt vor dem Mund zunehmen Berichten werden und diese Themen zur Diskussion stellen. Dies geschied nicht, weil wir von Personen immer wieder angerufen und dazu gedrängt werden, sondern weil unsere Leser und Hörer das Recht haben zu erfahren warum das eine oder andere schief gelaufen ist und wer dafür verantwortlich ist. Solange die Diskussionen ein gewisses Niveau haben, kann jeder daran teilnehmen.Hier gehts zum Forum... 














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An diesem Wochenende feiert die Diskothek Super Sonic in Weiden ihr 6jähriges Bestehen. Zu den Gratulanten hatte sich gestern DJ Tomekk eingereiht. Extra für die gestrige Veranstaltung ist er aus Berlin angereist. Gegen 23.00 Uhr betrat er die Diskothek durch den Haupteingang und gesellte sich einfach ohne Starallüren unter die Gäste. Jeder, der wollte, konnte sich einfach mit ihm unterhalten. In der Szene ist er als hochkarätiger Hip Hop-DJ bekannt. Dabei dürfte Tomekk länger in der Hip Hop Szene aktiv sein, als die meisten seiner Kritiker. Seinen großen Durchbruch schaffte er zunächst in den USA und blickt dabei auf ein sehr bewegtes Leben zurück. In seinem gestrigen Interview mit FeelgoodRadio.net - Moderator Frank Bradl umriss er ansatzweise seine Karriere und gab sich aber hierbei sehr bodenständig. Seine Texte in den Liedern sind offen und ehrlich. Er sagt auch, dass er einen Vorbildcharakter hat und ihm dies sehr wichtig sei. Radio Galaxy/Radio Ramasuri und auch Der Neue Tag hatten die ein oder anderen Fragen an DJ Tomekk, welche er bereitwillig und offen beantwortete. Kurz nach den Interviews begab sich DJ Tomekk in Richtung Turntables, machte aber immer wieder zwischenstop, um sich mit seinen jungen Fans zu unterhalten. Auch ließ er sich mit den Besuchern fotografieren. Wirkte auch hier völlig locker und lässig. Als DJ Tomekk schließlich das Publikum von der Plattentheke aus freundlich begrüßte, gab es unter den Gästen kein Halten mehr. Immerhin war ihr Idol zum Greifen nahe und zeigte jetzt, dass er den Namen DJ Tomekk, alle Ehre machte. Hier arbeitete er, wie man es von ihm gewohnt ist, mit echtem Venyl. Jeder Übergang sitzte perfekt. Seit seinem 15. Lebensjahr hat er den Job von der Pike auf gelernt, was er hier unter Beweis stellte. Das Super Sonic war bis zum letzten Platz restlos überfüllt. Bei den anschließenden Interviews mit den Gästen erfuhren wir, dass viele weite Anreisen in Kauf genommen haben, um an diesen Abend ihrem Idol nahe zu sein. Einige zählten sogar seine Biographie auf. Tomekk versprach wieder zu kommen und lobte die perfekte Organisation im Super Sonic. Auf diesem Weg möchten wir der Diskothek Super Sonic zu ihrem 6. Geburtstag gratulieren und bedanken uns bei folgenden Firmen und Personen für die freundliche Unterstützung, die diese Reportage ermöglicht haben. Rocco Wolf von No Limits Music & Entertainment GmbH, Pame Disothek GmbH (Super Sonic, Herrn Reiner Fink), Radio Ramasuri und Radio Galaxy, Chillipix.
Zum 9. Mal wurde der „Tanz der Sinne“ in Lobenstein veranstaltet.Jedes Jahr werden es mehr Gäste. Auf insgesamt vier Areas wurden verschiedene Acts geboten. Unter anderem sogar eine Liveband. Neben Black, House und Techno gab es dann noch den Hauptfloor, auf dem alles zu hören war. DJ´s, wie 2Raff, Roy le Freak, Richy und Moderator Frank Bradl gaben sich nacheinander die Mikrofone in die Hand. Es gab viele Highlights an diesem Abend. Unter anderem hatten sich gleich vier heiße Bunny´s in den verschiedenen Käfigen im ganzen Saal und auf der Bühne absolut verausgabt. Ein Desperados-Team hatte sich ebenfalls etwas einfallen lassen. Es gab aufgemalte Tatoos, Anhänger und verschiedene andere Promotionartikel. Auch hier waren Sexy Ladies immer wieder auf der Bühne und heizten das Publikum an. Kurz nach 0.00 Uhr betraten die „Sexy Cherry´s“ die Bühne und präsentierten Songs von ihrer neuen CD. Die Band wird bereits bei Insidern als der Geheimtipp gehandelt. Beim anschließenden Interview mit FeelgoodRadio Moderator Frank Bradl zeigten sich die „Sexy Cherry´s“ ohne Starallüren und sehr selbstkritisch. Auf einer überdimensionalen Videoleinwand konnte man die tollsten Videoanimationen sehen.Hierbei flog immer wieder das FeelgoodRadio.net-Logo ins Bild und dürfte beim Publikum einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben. Die enormen Zuhörerzahlen am Sonntag, wo die Aufzeichnung bei FeelgoodRadio.net gesendet wurde, bestätigte das. Das FeelgoodRadio-Team bedankt sich beim Veranstalter für die tolle Verpflegung und Betreuung und selbstverständlich auch bei der Technik ( Video und Ton ). Herzlichen Dank auch an das Publikum für diesen mehr als gelungenen Abend. Im Oktober, wenn es zum 10. Mal heißt „Tanz der Sinne“, sind wir vom FeelgoodRadio.net-Team selbstverständlich wieder dabei.
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Unter dem Motto „Monkrock 2006“ fand in Kulmbach dieses Jahr wieder das größte Rockfestival der Region statt. Am Freitag standen drei Bands auf dem Programm, die die Halle zum Kochen brachten. Unter anderem die „Thin Lizzy“ Coverband „Pearly Gates“, die als erstes auf die Bühne traten. Anmoderiert wurde die Band vom Feelgoodradiomoderator „Iron-P“, der das Publikum zunächst mal herzlich in Kulmbach begrüßte. Das Publikum war recht erstaunt, als plötzlich hinter dem Vorhang ein großer langhaariger Typ herauskam und mit einer tiefen rockigen Bassstimme ein „Hallo Kulmbach!“ ins Publikum donnerte. Gleich nach der Anmoderation öffnete sich der Vorhang und ein Rockgewitter prasselte auf die zahlreichen Besucher herunter. Die Band hatte ruckzuck der Halle Leben eingehaucht. Nach ca. 1 ½ Stunden wollte die Band die Bühne verlassen, wurde aber mit Zugaberufen überschüttet. Als sich der Vorhang schloss, war das Publikum immer noch außer Rand und Band. Nach einer kurzen Umbauphase kündigte Iron-P die niederländische Gruppe „New Gig in Town“, die sich als „Eagles-Tribute-Band“ einen großen Namen gemacht haben, an. Die Band sang Lieder, wie „Hotel California“, nahezu perfekt. Das Publikum sang die bekannten Hits lautstark mit und forderte auch hier mehrmals Zugabe. Die letzte Umbauphase wurde wieder einmal durch Moderator Iron-P beendet. Als dieser wieder hinter dem Vorhang hervorkam, schrie das Publikum so laut, dass Iron-P Mühe hatte, mit seiner Moderation anzusetzen. Iron-P ging mit dem Mikrofon ins Publikum und befragte verschiedene Besucher. Er erfuhr hierbei, dass einige Fans mehrere Kilometer extra für das Monkrockfestival angereist sind. Jetzt kündigte er einer der besten BonJovi Coverbands an. „Crossroads“ ist seit 1999 festes Bestandteil vieler Rockveranstaltungen. Bekannte Titel, wie „It´s my live“, „Runaway“ usw., gaben dem Publikum das Gefühl die echte Band würde hier auf der Bühne stehen. Obwohl die einzelnen Bands keine eigenen Titel sangen, konnte man erkennen, dass jede Gruppe bei der Performance ihren eigenen Stil ein brachten. Gerade das kam besonders gut bei den Besuchern an. Die Besucherin Christina Schüller erzählte dem Feelgoodradio-Team, dass sie extra wegen der BonJovi Coverband mit ihrer Freundin aus Würzburg angereist sei und wahrscheinlich über Nacht in einem Hotel in Bayreuth bleiben werde. Tatsächlich trafen wir Christina Schüller am nächsten Abend wieder in der Mönchofshalle. Das Monkrockteam hatte extra für die zwei Tage eine 12 Meter breite Bühne in die Halle gezimmert, welche mit 150 000 Watt Lichteffekten ausgeleuchtet wurde. Für den Gesang und Musik stand eine 50 000 Watt Tonanlage zur Verfügung, die einen satten Sound bis in die hinterste Ecke der Halle blies. Ab ca. 22.00 Uhr gab es in der Halle fast kein Durchkommen mehr. Wieder trat Iron-P hinter dem Vorhang hervor und wurde schon vom Publikum wie ein alter Bekannter mit Applaus begrüßt. Man konnte fast glauben, dass er einer der Highlights des Abends ist. Die österreichische „Nirvana Teen Spirit“-Band machte den Auftakt. Songs, wie „Smells like Teen Spirit“ weckten alte Erinnerungen bei den Fans. Nach dem ca. 1 ½ stündigen Auftritt protestierte das Publikum lautstark so lange, bis die Band sich zu Zugaben hinreißen ließ. Der Vorhang schloss sich. Nach wenigen Minuten hörte man hinter dem Vorhang den Soundcheck mit dem bekannten Gitarrenriffs von „Iron Maiden“. Hierbei sah man immer wieder Fans im Publikum Luftgitarre spielen. Abermals kündigte Moderator Iron-P eine große Coverband an. „667“ aus Fulda hatten in kurzer Zeit das Publikum im Griff. Ohne Unterlass feuerten sie einen Iron Maiden-Hit nach dem anderen in die zahlreichen Besucher. Die letzte Umbauphase sollte die Krönung des Rockwochenendes werden. Iron-P kündigte voller Hochachtung eine Band an, die wie keine andere seinem Original so nahe kommt. Der Moderator Iron-P setzte an und das Publikum war nicht mehr zu halten. Als sich der Vorhang öffnete schien man plötzlich in einer ganz anderen Welt zu sein. Ein riesen Bühnenaufbau hatte in der kurzen Umbauphase stattgefunden. Unwirklich wirkend standen die 6 Bandmitglieder auf der Bühne. Der Keyboarder spielte auf seinem beweglichem Keyboard, wie aus einem „Science Fiction“ Konzert. Sänger „Heli“ war nicht mehr wieder zu erkennen. Wie eine Menschrockmaschine sang er von einem völlig abgedrehten Leben und versetzte das Publikum in eine irrealistische Scheinwelt. Songs, wie „Mutter“ sang das Publikum lautstark mit. Dramatische Showeinlagen, wie Bühnenfeuer und Feuerregen wurden in eine perfekte Bühnenshow integriert. Befremdlich wirkende Masken, die meterweit Feuer spuckten, kamen beim Publikum so gut an, dass sie sich gar nicht satt hören und sehen konnten. Trotz der riesen Pyrotechnik war alles völlig ungefährlich und perfekt inszeniert. Die komplette Bühne war nun „stahlzeitgerecht“ hergerichtet. Man konnte sich gar nicht an den vielen kleinen Feinheiten satt sehen. Schlagzeuger, Gittarist, Bassist, Keyboarder, Sänger hatten einen eigenen Stil kreiert und hebten sich dadurch vom Original ab. Jeder einzelne Beteiligte dieser Band ist ein Perfektionist. Dadurch wirkte die Show absolut professionell. Jeder der "Stahlzeit" in Zukunft für seine Veranstaltung bucht, bekommt eine 100%ig ausgeklügelte Show. Monkrock muss ein fester Bestandteil in der Kulmbacher Musikkultur werden und wird irgendwann den Rahmen für Mega-Events im Open Air-Bereich bieten. Obwohl am Freitag und Samstag in fast jeder Region der Umgebung die verschiedensten Veranstaltungen stattgefunden haben waren die Besucherzahlen enorm.
Redakteur Frank Bradl und Iron-P
Am Donnerstag den 18.05.2006 konnte sich unser Moderator Frank Bradl "Exclusiv für FeelgoodRadio.net" mit dem Sänger der Gruppe Spider Murphy Gang, Günther Sigl unterhalten. Hierbei erzählte der beliebte Sänger von der neuen CD. Auch freut sich der Sänger auf das bevorstehende Konzert in Thundorf am 25.05.2006. Hier werden wir ebenfalls darüber berichten.Das Interview gibt es hier zu hören. Die Fotos gibt es dann wie immer bei www.chillipix.de.
Am Sonntag 25.06.2006 stellte die Band "CRUIZZEN"
ihre neue CD bei uns im Studio vor.
Gegen 17.00 Uhr erzählte die Band Moderator Frank Bradl wie Sie zur Musik gekommen sind. Das Projekt "Newcomer" von FeelgoodRadio.net finden sie super und raten jedem der sein können unter Beweiß stellen will diese möglichkeit zu nutzen. Das gesamte Interview wird am Dienstag dem 27.06.2006 gegen 20.00 Uhr gesendet. Rock Moderator Iron-P ist für zwei Wochen im Urlaub.
FeelgoodRadio.net fördert den Nachwuchs. Bewerben könnt Ihr Euch wenn:
Ihr Musik macht,covert,moderiert,tanzt,singt oder DJ. seid. Auch Comedians sind bei uns willkommen.
Einfach bewerben unter newcomer(at)feelgoodradio.net
Homepage von Flyingboots
COOL COUNTRY in Kaibitz
Den Freunden guter Country- Musik die Gruppe COOL COUNTRY (ehem.CUSTER) vorstellen zu wollen, würde bedeuten, Eulen nach Athen, oder Whisky nach Texas tragen zu wollen.
1997 hat sich die Band aus dem Raum Nürnberg als CUSTER neu formiert und bieten mit New American Music eine flotte Mischung aus Country, Rock, und Blues.
Die Musiker begannen ihre Laufbahn sowohl in mehreren bekannten Formationen der Szene, kommen aber zum Teil auch aus anderen musikalischen Stilrichtungen. 1998 und 1999 trat die Gruppe vor großem Publikum beim fränkischen Rohrstock- Festival (unter Beteiligung z.B. von Rainhard Fendrich, Middle of the Road, Saga etc.) auf und wurden von der Presse mit Lobeshymnen bedacht.
Nach Weggang des Sängers Werner Weiß (aus privaten Gründen), entschlossen sich die Musiker dann auch den Namen der Band in „COOL COUNTRY“ zu ändern. Für Werner Weiß kam dann Sammy Daniels zur Band. Der schwäbische Sänger bewegt sich schon seit 20 Jahren in der Country-Music und hatte u.a. durch die „Sammy Daniels Band“ große Erfolge.
Mit wachsendem Erfolg spielt COOL COUNTRY ,in der aktuellen Besetzung, nun seit zwei Jahren auf deutschen Bühnen und im benachbarten Ausland.
COOL COUNTRY, das sind:
Sammy Daniels ( Lead- Vocals, Acustic- Guitar,)
Stephan Dziallas ( Lead- Guitar, Vocals)
Rainer Pech (Keyboards, Pedal Steel Guitar, Lead- Vocals)
Nobby Meidl (Bass- Guitar, Vocals)
Earny Covax (Drums, Percussion, Vocals)
Petra Angermeyer (Backvoc.)
Freuen sie sich auf 200 Minuten New American Music mit COOL COUNTRY
COOL COUNTRY in Concert heißt es am: Samstag den 30. Juni 2006 ab 20°° Uhr
in: Kaibitz, beim Festzelt am Schloß
Für alle Country-Fans die diesen Abend „LIVE“ mitterleben wollen, finden auf der folgenden Homepage eine genaue Anfahrtsbeschreibung: Homepage
Die Landjugend Weidesgrün e.V. lud diese Woche zur Miss Landkreis Hof Wahl ein. Hierfür hatte die Landjugend gleich mehrere Highlights vorgesehen. Für die Musik wurde kein anderer als der bekannte DJ Mexx angagiert. Bis in die frühen Morgenstunden gab es Partymusic ohne Ende. Starmoderator Hakan Turan ( bekannt von Antenne Bayern ) und Michael Eichinger ( MGC-Miss Germany Corperation ) führten durch das Programm. Insgesamt hatten sich 10 junge Mädchen zur Wahl gestellt. Drei von ihnen wurden platziert. Im einzelnen hatten sich folgende Kanditatinnen an der Wahl beteiligt.
Mit der Startnummer 1: Jeanine Antonid ( 18 Jahre )
Mit der Startnummer 2: Jenifer Danler ( 17 Jahre )
Mit der Startnummer 3: Andrea Hacker (20 Jahre )
Mit der Startnummer 4: Tanja Huber ( 17 Jahre )
Mit der Startnummer 5: Jenifer Hülkenberg ( 17 Jahre )
Mit der Startnummer 6: Olga Lautenschleger ( 18 Jahre )
Mit der Startnummer 7: Katharina Malcharczyk ( 24 Jahre )
Mit der Startnummer 8: Tetjana Mezlova ( 18 Jahre )
Mit der Startnummer 9: Petra Oppelt ( 21 Jahre )
Mit der Startnummer 10:Sandra Richter ( 21 Jahre )
Zunächst in Abendgarerobe zeigten sich die Mädchen dem Publikum. Moderator Michael Eichinger stellte dann im einzelnen die Teilnehmerinnen vor. Hierbei erzählten sie von ihren Hobbies und Berufen. Kurz darauf verließen die Mädchen wieder die Bühne und die Jury zog sich zur Beratung zurück. Wenig später kündigte Hakan Turan das nächste Highlight an. Und Moderator Michael Eichinger holte die 10 Kandidatinnen wieder auf die Bühne. Diesmal präsentierten sie sich im Badeanzug. Das Publikum zollte ihren Favoritinnen Applaus. Bis zur endgültigen Stimmauszählung heizte dann DJ Mexx das Publikum mit Partymusic an. Selbst Hakan Turan griff tief in die CD-Kiste. Hier zeigte sich, dass er durchaus ein Zelt zum Kochen bringen kann. Zusammen mit DJ Mexx holten sie immer wieder die Gäste auf die Tanzfläche. Nach ca. einer halben Stunde standen die Gewinnerinnen fest. Auf dem 3. Platz wurde Jenifer Hülkenberg nomminiert. Auf dem 2. Platz landete Jeanine Antonid. Den 1. Platz ergatterte sich die amtierende Miss Bayreuth Katharina Malcharczik. Gerade ihr war als Hoferin der Titel sehr wichtig. Sie konnte es gar nicht fassen, dass sie sich nun tatsächlich diesen Titel geholt hat. Beim anschließenden Interview mit Hakan Turan für FeelgoodRadio.net war sie außer sich vor Freude und erzählte dem beliebten
Moderator von ihrem neuen Freund und ihren Zukunfstplänen. Moderator Frank Bradl vom FeelgoodRadio.net reihte sich ebenfalls unter den Gratulanten ein und wünschte ihr Viel Glück.
Bis kurz vor Veranstaltungsbeginn sah es so aus, als wenn die Veranstaltung dem Wetter zum Opfer fallen könnte. Aber pünktlich zu Veranstaltungsbeginn riss der Himmel auf und dem Open-Air stand nichts mehr im Wege.
Moderator des Abends war der Junior-Chef des King-Otto-Unternehmens.Eine perkekte Einleitung für eine vielversprechenden Nacht, denn es standen gleich drei hochkarätige Coverbands auf dem Programm.
Die Adams Family traten als erste Band auf und heizten dem Publikum mit einer "Brian-Adams-Show" ein. Mit "Summer of ´69" hatte die Band das Publikum sofort im Griff, welches lautstark mitsang. Selbst nach der Zugabe forderte das Publikum die Band immer wieder auf die Bühne zurück. Fast nahtlos standen dann plötzlich Bono und seine Mannen auf der Bühne. Als "U2"-Coverband war "Achtung Baby!" extra angereist. Obwohl der Sänger kaum vom Echten zu unterscheiden war, schaffte es "Achtung Baby" die bekannten "U2"-Lieder in einem eigenen Stil zu präsentieren. Sie überzeugten damit auch die letzten Kritiker. Als Highlight des Abends präsentierten sich "AC-DX" als "AC/DC"-Coverband. Im Gesang holte sich Thomas Wöhrl fast das ganze Publikum direkt vor die Bühne. Eine perfekt inszinierte Bühneshow prasselte im wahrsten Sinne des Wortes auf Wiesau nieder, denn
zum Ende ihres Auftrittes gab es eine riesen Pyroshow. Feuerwerkskörper, begleitet von Kanonenschlägen, erhellten ganz Wiesau. Nun wußte auch der letzte Bewohner dieser Stadt, dass König-Otto-Sprudel wieder einmal ein Mega-Event veranstaltet hatte. Wobei über die Hälfte der Einwohner garantiert bei dieser Veranstaltung zugegen waren. Die Feelgoodradion.net-Hörer wurde immer wieder vom Moderator und den Bandmitgliedern über Mikrofon gegrüßt, denn das Team von Feelgoodradio.net übertrug die gesamte Veranstaltung ins Internet. Während des ganzen darauf foldenden Sonntags wurde das Konzert, dass
leider mit kleinen technischen Pannen begleitet wurde, bei Feelgoodradio.net gesendet.
Hierbei gingen die Hörerzahlen weit über die Erwartungen hinaus. Aus der ganzen Welt treffen immer wieder E-Mails ein. Wir bedanken uns für diese Reportage bei folgenden Personen und Firmen: König-Otto-sprudel (Wiesau), PP-Logistik, B-Music, Flashtrans GmbH (Michael Wiedemann mit Frau und Team), Iron-P.


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