
This foto has been made by Martin Panman during the recordings of the Anloo CD, released in April. I work together with Harald Vogel since 1985. The first job I did for Harald was the editing of his recording on the dual temperament Elliot Fisk organ in Stanford California, released by Coronata. I was not involved in the seven volumes with complete organworks of Buxtehude. Though I made several CD's from organs in Ostfriesland, the Schnitger organ in the Aa-Kerk in Groningen, this CD is no longer available. Still available CD's are listed below. Also for the Dutch LBCD label there was a combined recording with Stef Tuinstra in Eenum and Harald Vogel in Godlinze, province Groningen, probably not available anymore. See Organ Recordings. Further I made recordings with Harald Vogel in the USA, Collegedale TN (Brombaugh-organ) and Boston MA (Fisk-organ). We also worked together in Switserland St. Urban, Sweden Göteborg Örgryte Nya Kyrka and several not yet released organ portraits in Ostfriesland, Weener, Pilsum, Ochtersum and Dornum. I have also made recordings for the NDR which were released on Harmonia Mundi, a CD named Von Himmel Hoch. Also for the Berlin Radio I recorded in Tangermünde, Germany. All who know Harald and have worked with him, know his professional approach. Therefore it is such a joy to record with him, since everyone involved gets so enthusiastic.
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THE BACH CIRCLE Vol. 1 Harald Vogel am PEDAL-CLAVICHORD (1995) |
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THE BACH CIRCLE Vol. 2 Harald Vogel an der Treutmann-Orgel (1734-37) in GRAUHOF (D) |
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THE BACH CIRCLE Vol. 3 Harald Vogel an der Schnitger-Orgel (1696) in NOORDBROEK (NL) |
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| AROUND THE WORLD Vol. 1 Harald Vogel an der Brombaugh-Orgel (1992) in GÖTEBORG (S) |
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| THE ORGANS OF OSTFRIESLAND Vol. 1 Harald Vogel an den Orgeln in OSTEEL (1619), BUTTFORDE (1681),NEERMOOR (1798), VEENHUSEN (1802), GROOTHUSEN (1801) |
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THE ORGANS OF OSTFRIESLAND Vol. 2 Harald Vogel an den Orgeln in RYSUM (1457 / 1513),UTTUM (16./17.Jh.), NORDEN (1686-92), MARIENHAFE (1710-13) |
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Harald Vogel Harald Vogel (*1941) gilt als eine führende Autorität auf dem Gebiet der Interpretation der deutschen Orgelmusik aus der Gotik, der Renaissance und der Barockzeit. Seine künstlerische Entwicklung ist durch viele
Aufnahmen seit den frühen 60er Jahren dokumentiert. Harald Vogel hat
als erster Organist die Spielweise für das frühe Orgelrepertoire im
Umgang mit Originalinstrumenten wieder in die Praxis umgesetzt.
Seine Grundidee bestand darin, daß die Musik jeder Epoche eng mit dem
Klang der Instrumente der Zeit zusammenhängt und daß der Klang ein
wesentlicher Bestandteil der Interpretation ist.
Seit den 60er Jahren hat Harald Vogel einen großen Einfluß durch seine Lehrtätigkeit in aller Welt ausgeübt.1972 gründete er die Norddeutsche
Orgelakademie, die 1978ihren festen Sitz in Ostfriesland erhielt. Seit 1984
lehrt er regelmäßig an der Hochschule für Musik und Theater Hannover
und seit 1994 als Professor für Orgel an der Hochschule für Künste
Bremen.
Die Beschäftigung mit der Restaurierung bedeutender historischer Orgeln nahm seit 1968 einen breiten Raum ein. Das erste Projekt war die 1972
abgeschlossene Restaurierung der von Erasmus Bielfeldt erbauten Orgel
in Osterholz-Scharmbeck (1731). Hier wurde zum ersten Mal
eine norddeutsche Barockorgel in den ursprünglichen Zustand gebracht - ohne Kompromisse in klanglicher und technischer Hinsicht.
Seit 1982 ist Harald Vogel Orgelsachverständiger der Reformierten Kirche und damit zuständig für einen großen Teil der historischen Orgeln in
Nordwestdeutschland.Ebenso einflußreich waren viele Projekte in den
USA, Japan sowie vielen europäischen Ländern, z.B.: in den USA wurde
1985 seine Idee einer großen Orgel mit zwei Stimmungen
(mitteltönig und wohltemperiert) in der Kirche (Memorial Church) von
Stanford University durch Charles Fisk realisiert.1976 baute Hiroschi Tsuji in
Zusammenarbeit mit Harald Vogel den ersten Nachbau einer historischen
Orgel in Japan für St. Paul in Tokio. Das größte Projekt einer neuen Orgel
in alter Bauweise entsteht 1994-99 für die Universität Göteborg in einer der
großen Stadtkirchen Göteborgs; es handelt sich um ein viermanualiges
Instrument im Schnitgerstil in mitteltöniger Stimmung in enger Anlehnung
an Hamburg-St.Jacobi.
Die Frage des musikalischen Charakters verschiedener Stimmungssysteme in der Musik der Gotik, der Renaissance und des Barock hat im
Interpretationskonzept Harald Vogels seit den 60er Jahren eine wichtige
Rolle gespielt.
So hat er in seiner Tätigkeit für Radio Bremen in den Jahren 1964-76 viele Aufführungen mit Realisierungen von alten Stimmungen angeregt.
Erwähnenswert sind die Aufführungen im Rahmen der Woche PRO MUSICA ANTIQUA 1971 in Bremen, in denen erstmalig große
mehrchörige Werke (von Michael und Hieronymus Praetorius) auf der
Grundlage der mitteltönigen Stimmung und einer Intonation mit großen
reinen Terzen aufgeführt wurden.
Die ersten Aufnahmen für Radio Bremen machte Harald Vogel 1962. Hier hat er bereits sein Konzept der Consort-Registrierungen
(mit Pedalregistern in gleicher Fußtonlage wie im Manual) angewandt.
Zwischen 1964 und 1976 nahm er für Radio Bremen die meisten gut
spielbaren historischen Orgeln Norddeutschlands und der niederländischen
Provinz Groningen auf. Zum Programm gehörten z.B. die vollständigen
Magnificat-Zyklen von Hieronymus Praetorius, Samuel Scheidt und
Heinrich Scheidemann. Diese Aufnahmen sind von großem
dokumentarischen und künstlerischen Wert. Ein weiteres
Projekt, das Maßstäbe in der Interpretation, der Auswahl der
Instrumente und der Aufnahmetechnik gesetzt hat, war die
Gesamtaufnahme der Orgelwerke von Dietrich Buxtehude für
Dabringhaus und Grimm (1987-92).
Seit 1985 arbeitet Harald Vogel mit Erik Sikkema aus den Niederlanden zusammen, der ein spezielles Konzept für Orgelaufnahmen entwickelt hat.
Die Spielweise Harald Vogels ist stark vom Clavichord beeinflußt. Seit den 50er Jahren hat er die Anschlagskultur des Clavichords auf die Orgel
übertragen. Es handelt sich um eine natürliche Gewichtstechnik mit einer
besonderen Sensibilisierung für den Druckpunkt der Orgeltrakturen. Die
CDs mit Aufnahmen von Bachwerken auf dem Pedal-Clavichord
(ORGANEUM OC-29701) ist eine Premiere.
Die Forschungstätigkeit findet neben vielen Artikeln einen Niederschlag in den Editionen der Tabulaturanova von Samuel Scheidt und den Toccaten
von Jan Pieterszoon Sweelinck (Breitkopf & Härtel). Eine
zusammenfassende Darstellung der alten Applikationen findet sich im
Band II der Tabulatura nova. Viel Beachtung hat seine Entdeckung des
Zusammenhangs der Redeuntes-Kompositionen aus dem Buxheimer
Orgelbuch (ca.1460) mit dem Klang von Glocken gefunden. Eine
Klangdokumentation dieses Zusammenspiels von Orgel und Glocke findet
sich zu Beginn der Produktion Orgeln in Ostfriesland II (ORGANEUM
OC-09602).Eine wichtige Ergänzung zu den Orgelaufnahmen auf dem
ORGANEUM-Label sind Harald Vogels Orgelbände über die
Orgellandschaft Ostfriesland (Soltau Kurier Norden, 1995) und Orgeln in
Niedersachsen (Hauschild Verlag Bremen, 1997). | ||
foto: Marco Borggreve
Order info: http://www.oortmerssen.com
Organ Works Vol. 8, St Bavochurch, Haarlem, Holland. New release!!!
1. Fantasia g moll BWV 542/1
2. Allein Gott in der Höh sei Ehr BWV 662 à 2 Clav. et Pedale Canto fermo in Soprano
3. Allein Gott in der Höh sei Ehr BWV 663 à 2 Clav. et Pedale Canto fermo in Tenore
4. Trio super Allein Gott in der Höh' sei Ehr BWV 664 à 2 Clav. et Pedale
Praeludium und Fuge A dur BWV 536
5. Praeludium
6. Fuge
Concerto a moll (nach Vivaldi opus 3/6) BWV 593
7.[Allegro]
8. Adagio
9. Allegro
Toccata und Fuge F dur BWV 540
10. Toccata
11. Fuge
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http://home.comcast.net/~jedimmock/

Aristide Cavaillé-Coll (1885), Paris
Gloton-Debierre (1937) organ,
Notre-Dame d’Auteuil, Paris
"I've just listened to your Messiaen recording several times straight through, and cannot figure out just how you got that magic into the 'Celestial Banquet.' Bravo! Magnificent."
—Fred Swann, Organ Virtuoso
"Your musical interpretation of this survey of Messiaen organ music has struck me. The use of the organ is excellent. You play superbly. The recording quality is very clear, and yet the acoustics and atmosphere remain splendid."
—Tjeerd van der Ploeg, Dutch organist
"Je trouve ce CD absolument magnifique, a tous points de vue: qualité de l'organiste, de l'orgue, et de la prise de son fantastique. Je vous félicite absolument"
-- Michel Bouvard (organist of the Madelene, Paris) in a letter to Erik Sikkema
"I want to congratulate you for your beautiful CD of Messiaen. Not only your playing but also the balance of the programme and quality of the recording."
-- Naji Hakim (organist of St. Trinité, Paris)
"Je vous félicite: vous jouez admirablement!"
-- Yvonne Loriod Messiaen
Order info Messiaen: Cosmos Consciousness/Dimmock: Click Here

Clavier Übung III, Schubler Chorales, Canonic Variations
Treutmann organ, Kloserkirche, Grauhof, Germany
Bielfeldt organ, St. Wilhadi, Stade, Germany Silbermann organ, Arlesheim Cathedral, Switzerland
Order info: Click here
In preparation: Sweelinck recording at Oosthuizen and other locations. Soon soundsamples on this website !
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