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Gefahren - Reviews

Es gibt eine Reihe von Bedrohungen und Gefahren für die man ausgesetzt werden kann, eine Handvoll der häufigsten Gefahren werden hervorgehoben.

Unfall Zuhause - Sinnlose Unfälle passieren am häufigsten

In den vermeintlich sicheren heimischen Wänden is der Sturz die weitaus häufigste Unfallvariante. Rund eine Viertel Million Menschen in Deutschland jährlich, ziehen sich bei einem Unfall Zuhause Prellungen und Knochenbrüche in erster Linie an Händen und Armen zu. Allgemein gelten nasse und glatte böden wie Fliesen oder Dusche und Badewanne im Badezimmer als populärste Unfallursache. Seifige Dusch- und Badewannen ohne rutschfeste Matten oder Aufkleber geben praktisch keinen Halt. Kalte rutschige Fussböden auf denen man auf Zehenspitzen geht, machen das Gehen zu einem Risiko.

Feuer Zuhause - Unübersichtliche Menge an Gefahrenquellen

Zur Weihnachten brennt es traditionsgemäss alle Jahre wieder. Häufigste Ursache ist wohl das Hantieren mit offenem Feuer, hauptsächlich Kerzen. Unachtsamkeit im Umgang mit brennenden Kerzen an Adventskränzen und Weihnachtsbäumen waltet allen Warnungen zum trotz, Kerzen werden unbeaufsichtigt brennen gelassen - normale Kerzen produzieren 750°C über der Flamme. Feuerfeste Unterlagen für Adventskränze und und ähnliches werden kaum verwendet, Kerzen werden gefährlich schief hingestellt. Geschenke werden bei Kerzenschein eingepackt obwohl Geschenkpapier sich leicht anzünden kann. Bei Kerzen wird es am falschen Ende gespart wenn sie bis zum letzten Tropfen herunter gebrannt werden.

Einbruch Zuhause - Ist Ihr Heim wehrlos ausgeliefert?

200'000 Eigentumsdelikte jährlich in Form von Haus- und Wohnungseinbrüchen verursachen Schäden in schätzungsweise 500 Millionen Euro Höhe. Das heisst, alle drei Minuten wird es in ein privates Heim eingebrochen. Es ist daher knapp 4000 mal wahrscheinlicher, dass Sie einen Einbruch erleiden, als dass Sie einen Lottosechser gewinnen - und das, unabhängig davon, ob Sie wollen oder nicht.

Telefonterror Zuhause - Stalker machen das Leben zur Hölle

Wenn morgens um zwei das Telefon regelmässig klingelt, der Anrufer nur stöhnt, gibt sich höchstens den Namen »ich bin der, von dem du träumst, Schatzi«, und selbst wenn Sie den Hörer schon drei mal hingeknallt haben der Rüpel wieder anruft und in das Telefon sabbert oder einfach nur schweigt, Sie beschimpft, demütigt und einzuschüchtern versucht, dann wissen Sie was Telefonterror ist. Sie regen sich auf, weder gute Worte, innigste Bitten noch Gebete vermögen den Anrufer von seinem abscheulichem Handeln abzubringen.

Taschendiebstahl - Fiese Parasiten mögen Menschenmengen

Mit einer unerschöpflichen kriminellen Kreativität werden in Deutschland jährlich über hunderttausend Menschen von Taschendieben bestohlen. Diese Kriminellen lieben besonders Menschenmengen, wo sie meistens in eingespielten Gruppen ihre Taten verüben. An Flughäfen und besonders Bahnhöfen arbeiten sie als Trio, die Aufgaben Ablenken, Ziehen und Wegschaffen werden aufgeteilt. Sollte mal ein Opfer Verdacht schöpfen, ist die Beute bereits in sicherheit.

Raubüberfall - Wenn nicht freiwillig, nehmen sie es mit Gewalt

Strassenräuber könnten den Titel des ältesten Gewerbes der Welt als Raubüberfall strittig machen. Nicht nur Casanova erlebte auf Reisen in fremden Länder Raubüberfälle, wobei er schon so vorsichtig war, selbst nach einer Kutschenpanne als die Kutscher wegliefen sich die grossen Pistolen und seinen Degen aus dem Wrack zu holen und seinen Diener nach Hilfe zu schicken - bei dieser Gelegenheit berichtet er allerdings von keinem Überfall.

Gewalt unterwegs - Zwischen Steinzeitkeule und Hoheit

Mit wachsender Lebenserfahrung fällt es schwer, ausgeübte Gewalt in Form von Worte und Taten streng auseinander zu halten. Selbst die gleiche, am eigenen Leib erlebte Gewalt wird anders bewertet, als vierzig Jahre davor. Die Deutung der Gewalt verlagert sich zunehmend in die Auffassung, dass Gewalt grundsätzlich gegen den Willen der Opfer gerichtet ist. Wo sich bei ausgeübter Gewalt die Definition schon von Rechts wegen relativ einfach gestaltet, ist die Zuordnung der masslos zunehmenden verbalen Gewalt mittlerweile eine Sache von Wortklauberei, Haarspaltereien, Sinnverdrehungen, unterschwellige aber keineswegs ausgesprochene Andeutungen und ähnliches.

Entführung - Frauen, Knowledge-Besitzer, Wohlhabende

Beinahe tägliche Entführungen mit abschliessende Ermordungen der Entführten haben während der Irak-Affaire die Medien weltweit gefüllt. Videos der Hinrichtungen im Internet und den Nachrichten haben uns die Frage der Sicherheit wieder in den Vordergrund gerückt. Um die entführten Opfer handelt es sich dabei hauptsächlich nicht um Touristen oder Durchreisende sondern um Personen von Hilfsorganisationen, Aufbauhelfer, Geschäftsleute und teilweise auch Angehörige des Militärs.

Email - Betriebsgeheimnisse auf Postkarten?

Wenn Sie von Ihrem Emailverkehr abhängig sind, sei es durch Geschäft oder wichtige Dinge privater Natur, so können Sie sich vermutlich keine Störungen in der Kommunikation leisten. Neben gefährlichen Viren und Trojaner in Email-Anhängen drohen noch eine Reihe weiterer Gefahren.

Viren - Sind das noch Ihre Daten? Sind Sie sicher?

Viren, sich selbst reproduzierende Programme, die jedem Benutzer eines Systems sämtliche Zugriffsrechte gewähren, sind seit Mitte der 1980er bekannt. Obwohl Viren durch den Verlust von Daten grosse, nicht nur finanzielle Schäden verursachen, werden die Auswirkungen landläufig übertrieben, gemeint ist hierbei nicht die Gefährlichkeit sondern die tatsächlichen Konsequenzen - Viren können potentiell verheerende Zerstörungen produzieren.

Trojaner - Lassen Sie doch gleich die Türen offen

Um nach zehnjähriger Belagerung von Troja die Stadt endlich einnehmen zu können, griffen die Griechen zu einer List. Die Idee war, konnte man dia Stadt Troja nicht von aussen einnehmen, dann probiert man eben von innen. Dazu musste man in die Stadt gelangen, was in dieser Geschichte von Homer so geschah, dass die Griechen ein grösseres, hohles Pferd bauten in dem sich ein Sondereinsatzkommando der Griechen versteckte.

Online-Banking - Teilen Sie Ihre Konten?

Als die Deutsche Bundespost, damals noch ein Staatsunternehmen, den Bildschirmtext-Dienst, kurz Btx, über ein proprietäres Datennetz in 1983 startete, nutzten diesen Dienst eigentlich nur Behörden und wenige Unternehmen. Bankgeschäfte von einem lokalen Rechner aus zu tätigen, war das Ergebnis der Zusammenarbeit von Post und Banken und trug massgeblich zur Verbreitung dieses Dienstes bei.

Drogensüchtige Täterprofil - Unter Einfluss des Unberechenbaren, Unsichtbaren

Drogensüchtige, hauptsächlich durch ihre Beschaffungskriminalität, aber auch durch ihre von den jeweiligen Drogen veränderte Verhaltensweisen, gefährden die Gesellschaft in meistens unberechenbarer Form.

Einbrecher Täterprofil - Von Einsteigern, Aussteigern, Abräumern

In Deutschland schlägt jede dritte Minute ein Einbrecher zu. Und das nicht nur wenn es dunkel ist - ein Drittel dieser Einbrüche wird von den schweren Jungs am hellichten Tag verrichtet. Sie bevorzugen Wohnungen und Einfamilienhäuser. In Großstädten nutzten Einbrecher sogar überwiegend tagsüber die Abwesenheit der Wohnungsinhaber aus.


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